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Re: Soriel Sonnenschwur
Neomi - 04.03.2014, 19:12Soriel Sonnenschwur
Soriel Sonnenschwur
Wie fast jede Sin´dorei scheint auch diese sehr auf ihr äußeres Erscheinungsbild bedacht zu sein. Ihre Haare, die sie meist zu einem Zopf gebunden trägt, glänzen weißlich schimmernd und wirken gepflegt.
Sie ist relativ hoch gewachsen, jedoch keineswegs eine Riesin, sodass sie immer noch kleiner ist als die meisten männlichen Blutelfen.
Desweiteren scheint sie sich körperlich viel zu betätigen, was man anhand ihrer Figur und leichten Muskelansätzen erkennen kann, die sich bei Anspannung unter ihrer leicht gebräunten Haut abbilden.
An jedem ihrer beiden Handgelenken ist, sofern er nicht von Ihrer Rüstung oder Kleidung verdeckt wird, rundherum ein dünner Streifen von leicht vernarbten Gewebe zu erkennen, der heller wirkt als die restlichen Hautpartien.
Ihr linkes Ohr ist nur noch zur Hälfte da. Es wirkt, als hätte es jemand mittig mit einem sauberen Schnitt durchtrennt.
Verhalten:
Sie weist ein breites Spektrum an sehr verschiedenen Verhaltensmustern.
Oft entscheiden die Umständen in denen sie sich befindet wie sie jemanden gegenüber tritt oder sich verhält. So zeigt sie sich anderen gegenüber meist höflich, zuvorkommend und warmherzig was aber auch schnell in einem eigensinnigen und unbedacht aufbrausenden, meist völlig kopflosen Verhalten enden kann.
Besonders in heiklen und emotionalen Situationen neigt sie regelrecht dazu völlig überstürzt zu handeln und lässt sich dann meistens nicht - und wenn nur von sehr wenigen ihr nahestehenden Personen - reinreden und sich eines besseren belehren.
Es hat oftmals den Anschein als sei sie gefangen zwischen ihren eigenen Empfindungen und dem was die Außenwelt von ihr erwartet, was sie anfälliger dafür macht die falschen Entscheidungen zu treffen. So setzt sie in bestimmten Momenten alles daran ihre eigenen Gefühle und Wünsche zurückzustellen um andere zu besänftigen oder es ihnen recht zu machen bzw. sich ihnen anzupassen. Und das obwohl sie der eigentlich festen Überzeugung ist, dass dies definitiv der falsche Weg ist und man sich generell frei geben und alles ausleben sollte.
Diese Verhaltensauffälligkeit, durch die sie sich meist in vollkommene Widersprüche verstrickt, scheint sie aufgrund prägender Erlebnisse und Erfahrungen angenommen zu haben.
Besonderheiten:
Man dürfte in Quel´thalas den Namen „Sonnenschwur“ mit einer guten Schmiedehandwerkerfamilie in Verbindung bringen, was vor allem ihrem Vater zu verdanken ist, der sich vor längerer Zeit von Tristessa gelöst und in Silbermond ein solides Standbein aufgebaut hat.
Hintergrund (OOC Info):
Soriel lebte mit ihrer Familie, vor dem Einfall der Geißel, in Tristessa und führte ein ruhiges Leben indem sie wohlbehütet aufgewachsen ist. Ihr Vater war dort als fähiger Schmied bekannt und versorgte die Umgebung mit Waffen und Rüstungen.
Die gute Arbeit und Qualität seiner Werke schienen sich schnell herum zu sprechen, sodass er ein Angebot erhielt in Silbermond zu arbeiten, was mit einem Umzug in die große Hauptstadt einher ging.
Schon zu diesen Zeiten zeigte Soriel ein großes Interesse an den verschiedenen Waffen und dem Militär, dessen Soldaten sie staunend bewunderte. Dies hatte zur Folge, dass sie sich im Kindesalter regelmäßig mit ihrem 4 Jahre älteren Bruder duellierte, welcher jedoch in den darauf folgenden Jahren schwer erkrankte und schließlich an seinem Leiden verstarb.
Da ihr Bruder nicht mehr in die Fußstapfen seines Vater treten konnte und dieser ebenfalls mit der Zeit körperliche Gebrechen aufwies, entschloss Soriel sich vorerst eine Lehre als Schmied zu beginnen und ihre Karriere beim Militär hinten anzustellen, um ihren Vater in seinem Handwerk unterstützen zu können.
Erst nach ihrer Ausbildung und nachdem sie lange Zeit diesem Beruf nachgegangen war, entschloss sie sich dazu ihrem eigentlichen Wunsch nachzugehen und sich beim Militär zu bewerben. Schließlich kam sie über diesen Weg zum Orden der Blutritter.
Dort lernt sie nach einiger Zeit bei einem „Auslandseinsatz“ den früheren Oberkommandanten Thalánorion Kal´Delar sowie den ehemaligen Blutritter Soryn kennen. Diese Begegnungen änderten ihr Leben von Grund auf .
Prägende Erlebnisse und Ereignisse ziehen sich fortan durch ihr vormals stilles und relativ ruhiges, normales, thalassisches Leben und gewähren ihr Einblicke in verschiedene Situationen und Vorfällen von denen sie nicht einmal geahnt hat, dass diese wirklich existieren und geschehen können.
Seither wird ihr Leben durch immer neue Geschehnisse durcheinander gewirbelt und gleicht mehr einer Berg- und Talfahrt, wobei der Aufstieg meist in einem freien Fall endet.
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