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Re: Steckbriefe - Insel
Fangzahn - 21.03.2011, 18:36Steckbriefe - Insel
Eigentlich wollte ich gerade den Startpost für die Geschichte schreiben, da ist mir aufgefallen, dass ich noch keine Ahnung habe, was ich überhaupt spielen will..
Steckbriefe hier rein.
Re: Steckbriefe - Insel
Fangzahn - 23.03.2011, 17:02
Name: Da er meist in einer anderen Gestalt als seiner Originalen unterwegs ist, hat er sich zwei Namen angeeignet: Nemedain und Argor Weitblick.
"Rasse": Gestaltwandler
Aussehen: Da er die Form des Menschen Argor Weitblick bevorzugt, hier das Aussehen des Menschen: Blondes langes Haar, blaue Augen. Argor bevorzugt lange schwarze Reisemäntel, da er viel unterwegs ist.
Weitere Informationen: Argor ist einer der Menschen, der nicht in Zentral-Atho lebt, sondern viel auf Reisen ist, egal, ob irgendwo in den Minen Gatavs oder in den Wäldern Plants. Da der Hafen Zentral-Athos aufgrund eines Sturmes nicht anfahrbar war, musste das Schiff, auf dem er sich befand, um einige Samen der wenigen Vegetation aus Gatav nach Plant zu bringen, ohne Zwischenstop von Gatav nach Plant fahren. Das Schiff und weitere, die mit ihm fuhren, sollten ihr Ziel aber nicht erreichen.
Re: Steckbriefe - Insel
Grimbor - 26.03.2011, 12:12
Name: Tharka Blutzahn
Rasse: Ork
Geschlecht: weiblich
Alter: 31 Jahre
Aussehen: Mit beinahe zwei Metern selbst für ihre Rasse hochgeschossen, von auf den ersten Blick drahtiger Statur, die jedoch bei genauerem Hinsehen einzig der Größe und den verhältnismäßig schmalen Schultern zu verdanken ist und deutliche Muskelpakete offenbart, die Haut von einem dunklen, schmutzigen Grün ist Tharka ein Anblick, der auch bei gestandenen Kriegern Unbehagen hervorrufen kann. Wie alle Orks ist sie kaum als schön zu beschreiben, vielmehr ist es vor allem die Wildheit, die aus ihren Zügen spricht, die einem sofort ins Auge sticht. Die Glut in den gelbbraunen Augen unter geschwungenen, scharf geschnittenen Brauen, der schmale Grat des Rückens der kurzen Nase, das spitze, vorstehende Kinn, die ein wenig zu kurzen Lippen, die ständig gebleckte Zähne zeigen, als das erweckt den Eindruck eines Raubtiers, das mehr als zum Töten bereit ist. Hinzu kommen die Narben. Zwei symmetrische Schmucknarbenverlaufen schräg über ihre Augen hinweg, hinzu kommt die echte Kampfnarbe, die sich über die schmale Wange zieht und bis zu dem halb abgerissenen linken Ohr reicht. Die Schädelseiten sind kahl geschoren, lediglich entlang des Scheitels steht ein ungepflegter, zerzauster Kamm dunkelbraunen Haars, der ihr nach hinten hin länger werdend wie eine Mähne in den Nacken fällt.
Charakter: Tharka ist eine Kriegerin und diese Beschreibung allein spiegelt auch schon ihr ganzes Wesen wieder. Impulsiv und unbeherrscht, mit wenig Geduld gesegnet und zu starken Gefühlsschwankungen inklusive Wutausbrüchen neigend ist sie durch und durch unberechenbar. Relativ frei von Skrupeln und Gewissen lebt sie die Devise 'Erst zuschlagen, dann fragen' aus vollem Herzen. Dabei ist es weniger Hass oder Gier, die sie antreibt als vielmehr eine schlichte Freude am Kampf, in dem sie ihre Überlegenheit demonstrieren und das Blut jener, die schwächer sind als sie, vergießen kann. Es wäre übertrieben, Tharka als intelligent zu bezeichnen, aber sie besitzt eine gewisse instinktiv-animalische Schläue und einen Sinn fürs Praktische.
Hintergrund: Es gibt wenig über Tharka zu berichten. Als Tochter eines Orkstamms von der Küste Gatavs - ihre leiblichen Eltern kennt sie nicht, den für Orks haben diese wenig Bedeutung und so hat sie sich nie darum geschert, es heraus zu finden - wuchs Tharka mit ihren Altersgenossen auf und wählte, nachdem sie sich in ihrer Jugend als stark und geschickt genug dazu herausstellte, den edelsten Pfad, den ein Ork wählen kann: den des Kriegers. Ihre erste Kampferfahrung sammelte sie gegen andere Orkstämme, später nahm sie auch immer wieder an Überfällen auf Siedlungen in Zentral-Atho teil. Als sie jedoch wieder einmal auf einen solchen Raubzug auszogen geriet das ohnehin eher weniger seetüchtige Schiff ihres Stammes in einen Hinterhalt brutaler Meerwesen und wurde zerstört.
Re: Steckbriefe - Insel
Vicati - 26.03.2011, 13:39
Name:
Laria’Sakkander thenn Naravan – kurz Larias - , Beschützer der zweiunddreissig Tafeln der Wunder, Bewahrer der Wissenden Haine, Letzter der Salaver, Hellenkind und Wurzelgeborener
Alter:
245
Aussehen:
Ein hochgewachsener Elf, mit typisch spitzen Ohren, einem schmal geschnittenen, eleganten Gesicht, tiefblauen Augen und hellblonden Haaren, die immer zusammengebunden sind und von einem ledernen Stirnband zurückgehalten werden. Seine Haut ist braun gebrannt vom Leben im Sonnenlicht. Er trägt ein langes, silbernes Gewand mit einigen Stickereien, die wie wachsende Blätter geformt sind. Ein mit geheimnisvollen Schriftzeichen geschriebener Ring aus hellem Holz an seinem rechten Arm zeichnet ihn für Wissende als Bewahrer der Wissenden Haine.
Auf seinen Armen und seiner Brust sind Schriftzüge eintätowiert und an seiner linken Hand fehlen zwei Finger, der kleine und der Ringfinger.
Charakter:
Larias ist ein ruhiger Elf, Wut und Hass hat er schon lange aufgegeben und er ist bereit, jedem die Hand zu bieten, solange dieser das auch will. Sein Benehmen ist schon fast arg pazifistisch, er würde sogar jemanden retten, der vor wenigen Minuten versucht hatte, ihn zu töten. Einzige Ausnahme hier sind Dunkle, für deren Art er kein Verständnis hat.
Ansonsten ist er kein besonders redseliger Typ, doch scheute er die Anwesenheit anderer nicht, er ist aber mehr Zuhörer als Redner. Sein Beschützerinstinkt ist allem Lebenden gegenüber sehr ausgeprägt und er versucht immer Leben zu retten.
Hintergrund:
Larias wurde in einer Elfensiedlung im Tal Salaver geboren. Diese Elfen lebten sehr zurückgezogen und selbst bei anderen Elfen war nur wenig über sie bekannt. Er besass die Gabe des Gestaltwandelns, was sich schon bald nach seiner Geburt offenbarte. Da niemand im Salaver-Tal mehr Magie beherrschte, war diese eine Freude für die dortigen Elfen, den sie glaubten Larias würde ihnen diese zurückbringen. Sie riefen ihn als „Hellenkind“, als strahlender Stern der Hoffnung und „Wurzelgeborener“, der zu den Wurzeln der Elfen zurückgekehrte, aus und erklärten seinen Geburtstag zu einem Festtag. Sieben Jahre lang wurde Larias verwöhnt, verhätschelt und wie ein Auserwählter behandelt. Doch dann fielen aus einem Grund, den Larias bis heute nicht weiss, Dunkle in das Tal ein und vernichteten die Elfen, einen nach dem anderen. Nur Larias gelang dank seiner Gabe die Flucht.
Die Bewahrer der Wissenden Haine, Elfen, die sich dem Bewahren uralten Wissens verschrieben hatten, entdeckten einen halb toten Vogel und pflegten ihn gesund. Schon bald verwandelte sich der Vogel in einen Elfenjungen und die Bewahrer sahen sich mit einem verhätschelten Kind mit einem gewaltigen Hass auf Dunkle und Magie konfrontiert.
Sie taten ihr Bestes, um Larias diesen Hass wieder abzugewöhnen. So gründlich, dass er bis heute keinen empfindet ausser auf Dunkle. Sie lehrten ihn Bewahrermagie und nahmen ihn schliesslich als einen der ihren auf. Als sein „Ziehvater“, der damalige Beschützer der zweiunddreissig Tafeln der Wunder, - Tafeln, auf denen in einer kryptischen Schrift Geheimnisse der Welt sehen – verstarb, nahm er dessen Platz ein.
Vor einem halben Jahr verschwanden drei der Tafeln, gestohlen mitten in der Nacht, und Larias liess die anderen neunundzwanzig in der Obhut der Bewahrergemeinschaft zurück, um die Tafeln zurückzuholen. Nach wilder Suche quer über Plant bestieg Larias eine Schiff nach Zentral-Atho, doch dieses versank mit zahlreichen anderen Schiffen aus allen Richtungen.
Re: Steckbriefe - Insel
Ena - 27.03.2011, 19:21
Da keine Kritik kam, sehe ich mich mal als angenommen...
Name: Haiku
Rasse: Tiermensch
Geschlecht: Männlich
Alter: 17 Jahre
Aussehen: Man könnte den Jungen durchaus für einen Menschen halten, wenn man unachtsam seinen Blick über ihn schweifen lässt, denn gute 85% von ihm sind menschlich. Sein schmächtiger Körperbau, die Hände, die Füße, sein Körper ist der eines Jugendlichen. Doch wenn man ihn genauer betrachtet, stechen doch eindeutige Merkmale eines Tiermenschen ins Blickfeld, wie etwa die wuscheligen Tierohren, die aus der braun-grauen Mähne, die ihm zu einem Zopf gebunden bis weit über die Hüfte reicht, hervorblitzen. Dazu kommt auch der Schwanz, der durch ein dafür vorgesehenes Loch in der Hose aus dem Steißbein wächst, oder auch die spitzen Zähne, doch meist lächelt er mit denen weniger bedrohlich als liebenswürdig - so dass es fast gar nicht auffällt, dass er Teile von einem Raubtier besitzt.
Haikus Kleidung besteht aus einer weit geschnittenen Stoffhose - und das war's auch schon. Er läuft barfuß und oben ohne, als Zeichen der Naturverbundenheit, doch zu besonderen Gelegenheiten oder bei Kälte zieht er sich natürlich auch etwas über.
[Hab das mal zur Veranschaulichung in einem Flashgame gebastelt, das wunderbar dafür geeignet war]
Charakter: Man kann Haiku als fröhliche Person bezeichnen, die allen möglichen Lebensformen gegenüber aufgeschlossen ist, wenn sie denn auch kein Problem damit haben, dass er teilweise ein Tier ist. Begegnet man ihm mit Freundlichkeit, ernet man diese auch sehr schnell wieder - im Gegenteil aber, wenn man ihn oder seine Freunde offen beleidigt oder gar angreift, fackelt auch er nicht lange und kann durch sein überhitztes Wesen schon einmal zuerst stürmen und dann nachdenken. Grundsätzlich bevorzugt Haiku aber Frieden und Harmonie unter den anderen und ist auch schnell dabei, wenn es darum geht Streithähne auseinander zu halten, wobei er häufig zu Übereifer neigt...
Hintergrund: Für Haiku war es nie ein Problem, anders zu sein, denn er war nicht der einzige Tiermensch in seiner Familie. Erst als er nach dem Tod seiner Eltern alleine mit seinem Bruder umherzog lernte er Abscheu und Ausgrenzung kennen, hat sich aber bisher immer durchs Leben gebissen, ob als Dieb oder Schausteller. Es ist kein Geheimnis, dass die Menschen in Zentral-Atho ihre Besucher zwingen, Wertsachen abzugeben, das bedeutet, irgendwo müssen sie diese doch lagern oder zumindest vorübergehend unterbringen. In einem naiven Plan, dort durch einen Raubzug das große Geld mit seinem Bruder zu machen, schlich er sich auf ein Schiff zu eben diesem Kontinent, doch dieses kenterte und die Kiste, in der er sich versteckt hatte wurde von Bord geschleudert.
Re: Steckbriefe - Insel
Mali - 24.06.2011, 14:48
Name :Alduron Wolkensturm
Rasse: Elf
Aussehen: Langes dunkelblaues haar mit einigen schwarzen strähnen,Durchtrainierter körper.
Braune hosen und ein weisses hemd sowie eine Rote weste und ein dunkler kaputzenmantel.
Alduron stammt von dem kontinent Plant und arbeitet als kaufmann und wächter seiner eigenen waren.Er war auf dem weg einige dinge zum markt in zentral-Atho zu bringen zusammen mit einigen anderen schiffen.
Doch diese sollten dort nicht ankommen.
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