Mukke Rezensions Thread

Der Fluch der Twilight Enders
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    Re: Mukke Rezensions Thread

    TTE-inFlames - 11.12.2004, 01:18

    Mukke Rezensions Thread
    Wie der Name schon sagt, hier könnt ihr eure Rezensionen zu Musik CD's reinschreiben die euch gefallen btw. weniger gefallen haben. Wichtig ist dabei vorallem eins: Toleranz , es ist egal ob hier jemand die neue von Sido ausm Block, die neuste Popschnulze von Ricky Martin oder den finstersten Black Metal rezensiert. Mich interessieren vorallem eure Ansichten bzw. Meinungen zu den jeweiligen Platten, ob ihr dabei nun objektiv oder subjetiv bleibt euch überlassen.

    Ich hoffe auf viel Beteiligung.

    Seite 1

    -Helmet -Strap it on
    -Metallica - The Black Album
    -Nirvana - From the Muddy Banks of the Wishkah
    -Placebo - Soulmates never die (DVD)
    -Raunchy - Confusion Bay
    -Six Feet Under - Bringer of Blood
    -Sum 41 - Half Hour of Power
    -System of a Down - Toxicity
    -The Bloodhoundgang - Hooray for Boobies

    _____________________________________________________________




    Helmet - Strap it on


    Was bei "Betty" noch ein gekonnter Mix aus Krach und Melodie war, ist auf "Strap it on" eigentlich nur gekonnter Krach gepaart mit einer schönen dreckigen Soundqualität. Klangtechnisch hört sich die CD ein bisschen an als ob das ganze in einer Garage aufgenommen wurde, was jedoch nicht negativ sein muss, im Gegenteil, gerade das macht Helmets Debüt so einzigartig. Auch Gesangstechnisch unterscheidet sich das Debüt klar von seinen Nachfolgern, der herrliche Gesang Hamiltons, der z.B. auf Alben wie "Betty" oder "Meantime" zu hören ist, ist noch nicht so ausgeprägt. Man könnte den Gesang mehr als leichtes "Shouten" bezeichen das genauso schön schmutzig ist wie der Sound. Vocals und Sound passen einfach perfekt zusammen und zeigen den HC in seiner größten Perfektion. Für mich sind nicht umsonst Lieder wie "Repetition", "Rude", FBLA" oder "Blacktop", Perlen dieses Musikstils. Wer auch nur ein bisschen was mit HC anfangen kann dem leg ich dieses Album wärmstens an Herz.

    10/10




    Metallica - The Black Album


    Das wohl erfolgreichste Metallica Album wurde im Jahre 1991 veröffentlicht, der Name: (The) Black Album. Es schaffte nahezu ohne großen Airplay in den Radios, den Sprung auf Platzt 1 der Charts, für den großen Erfolg trug wahrscheinlich auch das wunderbare Nothing Else Matters dazu bei.
    Verdient? Nun ja, eigentlich schon...

    Wenn man sich das Album anhört wird man feststellen das es im Vergleich zu den bisherigen Veröffentlichungen, ruhiger, schleppender und nicht mehr so "vertrackt" ist. Eigentlich genau das Gegenteil davon was Metallica eigentlich auszeichnete. Es hat einen ganz anderen Stil der sich, wie ich finde, ein bisschen vom Thrash entfernt. Wo man diesen Album nun tatsächlich einordnen soll kann ich leider auch nicht sagen. Diese Entscheidung muss Wohl oder Übel der Hörer selber fällen...

    Enter Sandman, der erste Track überzeugt mit groovenden Gitarren, der Gesang von James Hetfield tritt nun mehr in den Vordergrund und ist nicht nur ein netter "Nebeneffekt" wie z.B. auf Kill em all, das Gitarrensolo ist eh schon eine Klasse für sich . Sad but true ist einer meiner persönlichen Lieblingssongs des Albums, besonders der Gesang Hetfields kommt wieder gut zu Geltung(Wie bei den meisten Liedern auf dem Album).

    The Unforgiven und Nothing Else Matters, sind wohl 2 der schönsten Metalballaden die es gibt. Bei letzterem ist Hetfield Stimme ziemlich gefühlvoll und sanft, gepaart mit dem Finalem Gitarrensolo kriege ich immer wieder eine Gänsehaut wenn ich diesen Song höre. Die letzten vier Tracks ("Of wolf and man", "The god that failed", "my friend of misery" & "The struggle within") sind dann schon wieder etwas härtere Bretter.

    Kann das erfolgreichste Album auch das beste sein? Es kann, aber das liegt eh im Sinne des Betrachters. Für mich persönlich ist das Black Album ein eine grandioses Platte, die es zwar Fans der ersten Stunde nicht ganz recht macht, aber vollkommen überzeugen kann.

    10/10




    Nirvana - From the Muddy Banks of the Wishkah


    Tja, wer wollte Nirvana nicht schon mal Live sehen. Ich für meinen Teil schon, denn was man so auf From the Muddy Banks of the Wishkah zu hören kriegt rockt gehörig. Auf ihr sind Live Aufnahmen aus den Jahren 89-94 zu hören die bei Festivals oder ähnlichem mitgeschnitten wurden. Die Platte kam 1996 nach Kurt Cobains Tod heraus, wohl als Dank an die ganzen Fans in der Welt. Im Booklet kann man auch noch so einiges interessantes über die Band und die Aufnahmen der Live-Tracks erfahren. Aber kommen wir nun zu CD.

    Das Intro ist schon ziemlich verrückt, ein paar groovige Gitarrenriffs und plötzlich schreit Kurt wie ein Irrer rum. Man könnte meine er ist auf Droge(ist gut möglich das er es da auch wahr, wer weiß...). Jedenfalls geht es danach weiter mit einer Live Version von School, vom Debüt Bleach, die ordentlich rockt und Live noch ein bisschen innovativer klingt. Danach folgt Drain You, vom Millionen-Seller Nevermind.

    Die Live Version von Smells like teen Spirit ist besonders gut, der Song wird viel schneller gespielt und ist ein gute Kontrast zur naja "etwas"langsamen Original Version . Chris Novoselic macht seine Aufgabe am Bass klasse. Natürlich gibt es für die Fans kein halten, warum auch der Song ist einfach Kult und das zurecht. Nach diesem coolen Song geht es weiter mit Been a Son und Lithium. Beide Tracks beweisen einfach das Kurt auch Live sehr gut singen kann. Kritiker, die behaupten er könne nicht singen haben einfach keine Ahnung und sollte sie diese Platte nicht überzeugen, dann sollten sie sich mal das Unplugged Konzert anhören. Wer dann noch der selben Meinung ist dem ist echt nicht mehr zu helfen.

    Auch der wunderschöne Song Heart Shaped Box ist Live noch viel besser. Er hat irgendwie etwas magisches an sich. Vielleicht liegt es daran das Kurt's und Pat Smear's Stimmen im Refrain einfach wunderbar zusammen harmonieren. Pat Smear war 1993 neu zu Band hinzugekommen um den Sound zu verfeinern. Bei Milk it, denkt man mal wieder das Kurt was getrunken hat. Irgendwie nuschelt er den Text ziemlich hinunter. Hört sich jedoch sehr amüsant an.

    Auf den Tracks Polly und Breed ist noch Chad Channing an den Drums zu hören. Der seine Sache aber genauso gut und überzeugend rüberbringt wie Dave Grohl. Blew ist der Letze Track auf der Platte und war wohl auch mal letzter Track eines Konzerts wie die kurze Ansage am Anfang vermuten läßt.

    Insgesamt ist From the Muddy Banks of the Wishkah eine ziemlich gute Live-Scheibe. Jedoch finde ich das manche Tracks zu sehr dem Original ähneln. Da hätte man im Aufnahme Archiv doch bestimmt noch ein paar bessere Version gefunden. Nichts desto trotz lohnt sich der Kauf, für jeden Fan von Nirvana, und für die, die es noch werden wollen.

    9/10




    Placebo - Soulmates never die (DVD)


    Der Opener "Bulletproof Cupid" des neusten Placebo Albums ist auch der Opener dieses großartigen Konzertes das Placebo am 18 Oktober 2003 in Paris gegeben haben. Nach diesen klasse Instrumental geht es weiter mit "Allergic" und "Every you Every me". Nach einer kurzen Ansage von Molko's folgt "Bionic" vom Debüt Album. Nach diesem Song kommt Molko noch einmal zu Wort (auf Französisch versteht sich) und es wird überraschenderweise ein Lied auf Französisch gesungen("Protegé Moi") das sich verdammt genial anhört. Nach "Plasticine" folgt das wohl sehensüchtig erwartete "The Bitter End", die Menge geht ab wie nicht anders zu erwarten. Mit "I think you all heart this song." hat Olsdal wohl recht gehabt
    Der Song "Soulmates" kann auch überzeugen, wunderbare Gitarrenklänge schöne Elektroniksounds und Molko's einzigartiger Gesang. Danach kommt "Black Eyed" vom "Black Market Music" Album. Die nächsten 3 Songs "I'll be yours", "Special Needs" und "English Summer Rain" sind allesamt vom Album "Sleeping with Ghosts". Letzteres ist wie ich finde ein richtiger Ohrwurm und das nicht nur wegen der netten Pianoklänge. Nach einer weiteren Ansage von Olsdal und Molko geht es weiter mit "Without you i'm nothing" vom gleichnamigen Album. Die Menge geht wiedermal ab genau wie beim darauf folgendem "This Picture", oder auch beim tollen "Special K". Bei "Taste in Men" legt Olsdal am Anfang eine nette Sohle auf's Parkett . Mit "Peeping Tom" und "Pure Morning" geht das Konzert (leider) dem Ende zu. Das Publikum singt fleißig mit während Molko es kräftig unterstützt. Bei "Pure Morning" setzt er sich auch mal ans Piano. Nach der wunderschönen Ballade "Centerfolds" wird zum krönenden Abschluss das Pixies Cover "Where is my Mind?" gespielt wo Frank Black höchstpersönlich mitwirkt. Die auf der DVD enthaltene ca. 25 min Dokumentation über Placebo's Tour 2003 sollte man sich auch auf keinen Fall entgehen lassen.

    Ich bin begeistert, noch nie habe ich so ein tolles Konzert gesehen und ich könnte mich schlagen das ich nicht dabei war. Eine großartige DVD von einer großartigen Band die ich nicht nur Placebo Fans empfehlen kann.

    10/10




    Raunchy - Confusion Bay


    Kommen wir diesmal zu einem meiner Lieblings Alben dieses Jahres. Confusion Bay von Raunchy. Erstmal ist zu sagen das dass Album schon seit dem 9. Februar raus ist und ich es mir erst vor ein paar Tagen zugelegt habe. Das Video zu Watch out habe ich davor schon auf diversen Musiksendern gesehen.

    Musikalisch gesehen bewegen sich Raunchy zwischen einem Mix aus Fear Factory und für mich persönlich noch einer Priese Soilwork. Vorallem der Sänger der Band Lars Vognstrup hat mich überzeugt, ob nun schreiend oder melodisch singend.(Leider verließ er die Band kurz vor dem Album Release, seinen Platz nahm Kasper Thomson ein)

    Schon der Opener "Join the Scene" bläst erstmal den längst fälligen Staub aus den Boxen und überzeugt durch schöne brutzelnde Gitarrenriffs und wie oben schon erwähnt Lars Vognstrup’s Gesang. "Watch out", die Erste Single und mein persönlicher Favorit auf der Scheibe setzt noch einen drauf. Genialer Keyboard Einsatz, wieder wunderbarer Gesang aber auch überzeugendes Shouten und scheppernden Riffs.(Das Video gibt es übrigens Hier) "Confusion Bay" beginnt mit mitreißendem Key Einsatz und ruhigem Gesang bleibt aber im Endeffekt hart und überzeugend. Beim letzten Lied "Bleeding #2" fliegen einem am Anfang die Synthies nur so um die Ohren, als ob man denkt es sind Faith No More (Noch zu Chuck Mosley Zeiten) am Werk.

    Was soll ich sagen... seit Soilworks Figure Number Five hab ich lange kein so gutes “Modern Metal“ Album gehört. Die Band überzeugt auf ganzer Linie, die Produktion ist großartig und ich hoffe das diese Band noch so lange Musik machen wird, bis ich sie mal Live gesehen habe.

    9,5/10




    Six Feet Under - Bringer of Blood


    Ehrlich gesagt habe ich mit Death Metal noch nie so richtig etwas anfangen können. Aber als ich mich dazu überwunden habe mir "Bringer of Blood" von Six Feet Under zu hohlen wurde ich nicht entäuscht. Klasse Gitarren Riffs und ein Chris Barnes der rülpst was das Zeug hält.^^ Eigentlich genau fast das selbe wie bei anderen Death Metal Band aber ich weiß auch nicht was mich an dieser Band(oder Das Album) so fasziniert.

    Die größste Überraschung ist eigentlich der Track "America the Brutal" der für seinen verhältnisse garnicht nach Death klingt und auch textlich sehr politisch wie ich finde. Auch Tracks wie "Bringer of Blood", "Ugly" und "Claustrophobie" wissen zu überzeugen.(Natürlich auch die anderen Tracks aber das sind einige der besten ). Besonders nett finde ich es das in Deutschland eine Deutsche Version von "Bringer of Blood" drauf ist. "Bringer des Blutes" ist von Chris Barnes höchstpersönlich gebrüllt worden(eigentlich logisch^^) was sich denoch sehr gut anhört ^^.

    Im Großen und ganzen ist dieses Album eigentlich sehr gut. Denoch habe ich Kritik^^(und wenn sie auch noch so blöd ist). Das Booklet ist einfach etwas "Bäh" ^^. Aber gut im Endeffekt kommt es auf die Musik an und die ist jedenfalls klasse.

    9,5/10



    Sum 41 - Half Hour of Power


    Beim ersten hören dachte ich das es eine Blink-Kopie ist (was viele auch behaupten), aber Sum 41 ist mehr als nur eine weitere von unzähligen Pop Punkbands. Mit Grab the Devil by the Horns and fuck him up the Ass hat diese Platte schon eine Grandiosen Opener. Genialer Gitarren Sound der ins Ohr geht und nicht wieder rauskommen will. Ob Mainstream oder nicht ist egal den wer auf den Musikstil Punk steht wird sich schnell mit dieser Platte anfreunden. Die Lieder haben meist eine Länge von etwa 2-3 Minuten, und da währen wir auch schon bei meinem Kritikpunkt. Viel zu kurz, gerade wenn man so richtig in Fahrt ist hört die Platte auch schon wieder auf. Was aber nicht weiter über den Kauf trüben soll, den bei den Lieder kann man richtig schön mitgröhlen. Eine Platte die auf keiner Party fehlen sollte, und für mich ganz klar besser als Blink.

    8/10




    System of a Down - Toxicity


    Drei Jahre nach ihrem gleichnamigen Debüt legen System of a Down mit ihrem zweites Album Toxicity einen durchaus würdigen Nachfolger nach. Schon der das erste Lied Prison Song zeigt das System of a Down da anknüpfen wo sie in ihrem Debüt aufgehört haben. Hartes Gitarrengeknüppel und mittendrin Serj Tankians unvergleichliche Stimme. Daron Malakians heulende Vocals sind da eher nebensache.

    Das erste große Highlight auf der Platte ist der Song Chop Suey. Was am Anfang noch ein ziemlich sanftes Gitarrengedudel ist entwickelt sich schnell zu einem brachialen und wilden Gitarrengewitter. Beim Refrain wird es wieder etwas ruhiger, zum Ende hingegen wird der Track erst richtig genial. Wenn Tankain anfängt "trust in my self righteous suicide, i cry, when angels deserve to die..." zu singen, bin ich immerwieder hin und weg. Das an dieser Stelle auch noch glänzende Pianoeinlagen gespielt werden sollte man auch noch erwähnen, denn die tragen ungemein zur tollen Atmosphäre in diesem Lied bei. Das darauffolgende Bounce ist dann wieder ein typischer, schneller, hektischer SOAD-Song.

    Atwa fängt auch wieder ruhig und gefühlvoll an, entwickelt sich aber im Refrain und zum Ende zu einer genialen Krachtriade. Toxicity ist einfach nur ein toller Song zum abgehen, bei "New, what do you on the world? How do you own disorder, disorder..." kann man einfach nicht ruhig sitzen bleiben, es sei den man kann den Musikstil überhaupt nicht austehen.

    Der letzte Song Aerials ist für mich klar der beste Song auf der Platte. Der düstere Anfang gepaart mit Tankains wunderbarer Stimme ist einfach atemberaubend und lässt sogar Spiders vom Debüt alt ausehen.

    "Aerials, in the sky,
    When you lose small mind,
    you free your life.
    Aerials, so up high,
    When you free your eyes,
    eternal prize."

    Wer da nicht wenigsten ein bisschen emotional mitgerissen wird den kann ich weißgott nicht verstehen. Für mich ein fast schon episches Ende und ein würdiger Abschluß für diesen grandiosen Nachfolger.
    Zwar gefällt mir der Vorgänger noch einen kleinen Tick besser, aber das heißt ja nicht das man hier keine volle Punktzahl vergeben kann

    10/10




    The Bloodhoundgang - Hooray for Boobies


    Der Opener I hope you die rockt von Anfang bis zum Ende sehr gut, im Refrain sind dann auch immer mal ein paar Scratches zu hören. Der Gesang von Jimmy Pop Ali ist gewöhnungsbedürftig, aber man stellt schnell fest das er einfach zum Bluthundsound passt und ich könnte mir die Band sowieso garnicht mehr ohne ihn vorstellen. The inevitable return of the great white dope kommt dann schon ganz anderes daher als der Opener. Rap's, pumpende Beats und scratchen am laufenden Band, das ist zwar nicht gerade so mein Ding aber man muss zugeben das dieses Lied einfach nur gute Laune macht . Das Lied war übrigens auch der Titel Track zur Horrorfilm Parodie Scary Movie, zu dem auch ein Video gedreht wurde. Wer es noch nicht gesehen hat unbedingt mal anschauen.

    Zwischendurch sind auch mal ein paar Einspieler enthalten. Mal Führt ein Bandmitglied ein interresantes Telefongespräch oder hustet ins Micro und fängt dabei fast an zu kotzen. Die Einspieler sind allesamt ganz lustig gemacht, wer aber nicht auf ein bisschen schwarzen Humor steht wird da auch nicht wirklich lachen können.

    Yummy down on this überzeugt mit Hardcore lastigem Sound und Synthiegeklimper. Im Refrain wird gebrüllt was das Zeug hält(Später auch fast gekotzt ). The ballad of Chasey Lain ist dann wieder eine ganz normale Punkrock Nummer die textlich auch wieder ganz lustig ist. Along comes Marry ist für mich wohl einer der besten Songs auf dem Album, eine straight Rocknummer mit wunderbarem Mitgröhl-Refrain.

    Was soll man sagen, klar das kein Album der Bloodhoundgang ein wirkliches Meisterwerk war(Das hatten die Jungs auch niemals vor), weder wirklich innovativ. Doch muss man zugeben das ihre Platten wirklich spass machen, und gerade für Party's oder an sonnigen Sommertagen wohl die beste Wahl sind. Hooray for boobies ist ihre beste Platte die jeder mal gehört haben sollte

    8/10



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