Mikhail in London

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    Re: Mikhail in London

    archantael - 13.03.2011, 18:48

    Mikhail in London
    "Einen angenehmen Aufenthalt." sagte die Muggel-Stewardess. Dann verließ Mikhail das Fluggerät der British Airways. Ein Gang, dessen Wände vollgestopft waren mit Muggel-Werbung, führte in in eine kleine Halle. Hier mussten er und seine Begleiterin nun auf die Koffer warten. Mikhail sah sich um, wo die Koffer wohl erscheinen mochten. Doch die Muggel in seiner Umgebung liefen zielstrebig auf ein schwarzes Band zu. Kaum waren alle dort, bewegte sich das Band.
    "Also doch ein wenig Magie." sagte der Russe zu seiner Begleiterin, der Muggel Nastassia Orlova. Diese schaute ihn jedoch nur grimmig an. Und zeigte auf ihre Koffer. Nachdem Sie ihr Gepäck hatten, folgten sie dem Muggelstrom zum Ausgang des Flughafens.
    Ein leichter Dunst zog durch London. Mikhail, der dieses Wetter überhaupt nicht kannte, fühlte sich unwohl. Warum nur musste sein Vorfahr ausgerechnet in London eine zweite Heimat gesucht haben. Warum nicht im sonnigem Süden am Schwarzen Meer. Nun, wahrscheinlich weil die Muggel dort damals Krieg geführt hatten. Es lohnte also nicht sich darüber zu ärgern. Mik sah zu Nastassia. Einst war sie seine Freundin gewesen. Als er noch dachte, er sei ein Squib und kein voller Magier. Sie war sehr erschreckt gewesen als er ihr seine Magie zeigte. Das russische Ministerium für Magie hatte aber nicht ihr Gedächtnis gelöscht, wie es das britische getan hätte. Und so kannte sie als eine der wenigen Muggel die Welt der Magie, was sie auch zu einer hervorragenden Reisebegleitung machte. Er hatte Nastassia dafür für ein paar Tage entführt. Was ihn nicht störte, sie hingegen schon.

    "Ach komm, so schlecht ist London nicht und ohne mich währst du nie hierher gekommen." sagte Mikhail schließlich nach längerem Schweigen, während sie in einem Muggelfahrzeug durch das abendliche London taxiert wurden.
    "Das mag ja sein. Aber du hast mich entführt! Du hast irgendwas mit Annushkas Gedächtnis angestellt; wie soll ich dir das jemals verzeihen!?"
    Der Fahrer des Fahrzeugs, ein indischer Muggel, schaute kurz in ein spiegelndes Glas. Doch da sich Mik und Nastassia in russisch unterhielten, verstand er nichts.
    "Mit Annushka ist alles in Ordnung; ich habe dein Aussehen verhext, weswegen sie lieber zu diesem Pjotr wollte. Was gefällt dir eigentlich an dem?" fragte Mik mit einem neugierigem Unterton.
    "Nun, zunächst entführt er keine Mütter." Nastassia hob ihren Daumen. "Er sorgt für mich und hat einen festen Beruf." Sie hob den Zeigefinger. "Und was noch wichtiger ist, er hat Haare auf dem Kopf." Dabei sah sie, wie Mikhail schmerzlich getroffen zusammen zuckte. Sie kannte ihn zu gut und wusste, dass er empfindlich auf das Thema reagierte.
    "In 3 Tagen kannst du zu ihm zurückkehren." sagte er kalt. Und sah zum Fenster raus. Sie fuhren gerade am Buckingham Palace vorbei.

    "Willkommen im Park Lane Hotel, Mr Dubrow. Wir haben die Präsidenten Suite für Sie und Ihre Frau reserviert." sagte eine hübsche rothaarige Muggel mit dem Namensschild Darby McGee.
    "Ex-Frau. Ich hoffe wir haben 2 Schlafzimmer." sagte Mik und gab der jungen Frau einen 20 Pfund Schein als Trinkgeld.
    "Selbstverständlich! Ihr Gepäck wird auf Ihr Zimmer gebracht. Bruce? Bruce!"
    Ein weiterer Muggel kam herbei und nahm das Gepäck auf.
    "Wenn sie irgendetwas brauchen, rufen Sie mich." sagte Darby noch mit einem Lächeln.
    "Da wäre tatsächlich etwas." unterbrach Nastassia das Turteln der beiden. Und als Darby aufschaute, fügte sie ein: "Die Schlüssel!" hinzu.
    Mit einem Muggelaufzug, in dem sich Mikhail sehr unwohl fühlte, fuhren sie ins oberste Stockwerk.
    "Ok, was ist es?" fragte Nastassia, als sie alleine in der Suite waren. "Dein Mundwasser? Dein Rasierwasser?"
    "Es war mein Charme."
    "Bestimmt."
    "Ok, es war der Geldschein. Ich habe ihn in Moskau verhext. Nichts schlimmes. Sie findet mich nur etwas attraktiver…"
    Nastassia rollte die Augen. "Männer!"

    Darby erklärte Mikhail gerade wie ein Muggel-Rasierapparat funktionierte, als Nastassia in seinen Bereich der Suite trat. Sie blinzelte mehrmals als sie erkannte das Mik in einem Bademantel dastand.
    "Ok, ich geh alleine Frühstücken." sagte sie dann ohne eine Antwort zu erwarten.
    Sie hatte nicht erwartet das Mik Single blieb, immerhin war sie selbst verheiratet und hatte eine Tochter. Trotzdem störte sie das Verhalten ihres Ex-Freundes.
    Aber als sie in den Speisesaal kam, sah sie etwas, dass sie doch überraschte. Hinter dem Tresen stand die junge Frau Darby McGee und fragte ein Paar nach ihren Frühstückswünschen. Nastassia war völlig verwirrt. Sie suchte sich einen freien Platz und bestellte ihr Kontinentales Frühstück plus Kaffee.
    Mikhail und eine rothaarige Frau, die eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Darby hatte, setzten sich zu ihr. Nastassias Augen blitzten.
    "Dies ist Amber McGee, sie ging hier auf Hogwarts zur Schule. Und arbeitet nun fürs Ministerium."
    "Ich bin eine Metamorphmagus." sagte sie. "Und Darbys Schwester." fügte sie hinzu, nachdem Sie Nastassias Blick zu Darby sah.
    Mikhail wechselte die Sprache in Russisch. "Das Ministerium hat meinen Fall vorverlegt. Amber hat mir den neuen Termin genannt. Eigentlich wollte ich mit dir zusammen in die Diagon Alley, um bei Gringotts etwas Geld abzuholen. Aber jetzt schaff ich das nicht mehr. Ich habe bei Gringotts eine Erlaubnis für dich hinterlegt. Amber wird dir den Weg zeigen, während ich direkt ins Ministerium gehe."
    "Was ist Gringotts." fragte Nastassia ebenfalls in Russisch.
    "Gringotts ist die Bank für magisch Begabte. Sie wird von Kobolden geleitet."
    Nastassia hob eine Augenbraue. "Kobolde?"
    "Amber wird dir alles zeigen. Ich traue ihr nicht komplett."
    "Und was, wenn ich mit deinem Geld abhaue?"
    "Das würdest du nicht tun. Und außerdem ist es Geld aus der Zauberwelt, Muggel kennen es nicht." Mik lächelte.
    "Ok, ich gehe. Aber nur wenn du aufhörst mich Muggel zu nennen."

    Nastassia sah auf eine Wand. Links ein Geschäft für Schallplatten und rechts ein alter Bücherladen. Von dem Leaky Cauldron war keine Spur. Auch wenn Amber gesagt hatte, es sei hier. Amber hatte noch kurz irgendetwas erledigt und kam mit einer Tageszeitung in der Hand zurück. Sie zeigte auf irgendwas. Und plötzlich war da eine Tür vor Nastassia. Die Russin schreckte zurück und konnte nun erkennen, dass da tatsächlich ein Pub war. Das Leaky Cauldron. Die Engländerin lächelte.
    "Ich habe ganz vergessen, dass Muggel das Cauldron nicht sehen können." sagte sie und grinste dabei. Sie wußte genau, dass nicht-Zaubernde das Tor zur Zauberwelt nicht sehen konnten.

    Mikhail trat in den Kamin.
    "Ministerium für Magie." sagte er in klarem Englisch. Er hatte geübt, dass so klar wie möglich zu sagen. Ein Kribbeln umfasste ihn, als er durch das Kaminnetz zum Ministerium gelangte. Dort angekommen trat er sofort aus dem dortigen Kamin heraus um Platz für nachkommende Besucher zu schaffen. Mik schlenderte zu einem gelangweilt aussehenden Kobold.
    "Ihren Zauberstab bitte." sagte dieser etwas näselnd.
    Der Russe legte seinen Zauberstab auf die Ablegestelle für eben solche.
    "Der Grund für Ihr Hiersein, Mister… Doobrov."
    "Dubrow. Ich soll beim Internationalem Büro für magisches Recht vorsprechen." berichtigte und antwortete Mikhail.
    Der Kobold sah einen kurzen Moment hoch, dann sah er wieder in seine Papiere.
    "Fünfter Stock, rechter Gang, 4. Türe links. Nehmen sie den Aufzug."
    Mikhail nickte und wartete. Der Kobold schaute wieder auf. Fragend blickte er zu Mik. "Sonst noch etwas?"
    "Meinen Zauberstab."
    "Den bekommen Sie erst beim Verlassen des Gebäudes zurück."
    "Oh… Spaßiba." Mikhail drehte sich um und ging zu den Aufzügen. Der Kobold schüttelte nur den Kopf und wandte sich wieder seinen Papieren zu.

    Hinter dem Leaky Cauldron befand sich eine Sackgasse mit einer Mauer aus Ziegelsteinen. Nastassia sah keinen Weg hier durch. Skeptisch sah sie zu Amber. Doch diese ging schnurstracks weiter auf die Mauer zu. Sie griff nach einem Stock den sie unter ihrer Jacke verborgen hatte und tapste damit auf ein paar der Ziegelsteine.
    Plötzlich tat sich etwas. Die Ziegelsteine schienen sich zu bewegen und ein Torbogen erschien der Einlass zu einer Gasse bot, die wiederum in einer Geschäftsstraße endete. Nur die Geschäfte hier waren anders als alles was Nastassia bislang in ihrem Leben gesehen hatte. Es gab Besen zu kaufen und in einer Apotheke hingen Waren aus wie Krötenbeine oder Drachenschuppen.
    Die ganze Straße war bunt und die Menschen, die hier liefen ,hätte man wohl sonst nur auf einem russischem Jahrmarkt gefunden. Ja, selbst die Gerüche waren fremd und doch irgendwie vertraut. Sie erinnerten irgendwie an Miks und ihre Heimat in Dickson. Das Haus der Schamanen dort hatte ganz ähnlich gerochen. Staunend trottete Nastassia hinter Amber her auf dem Weg zu einem großem Bankgebäude.

    Mikhail betrat die fünfte Etage. Er duckte sich, weil ein paar Briefe über ihm vorbei flogen. Doch dann setzte er seinen Weg fort. Vor dem Internationalen Büro für magisches Recht saßen auf Bänken unterschiedlich gekleidete Magier. Mik erkannte sogar eine russische Schamanin. Sie unterhielt sich mit einem polnischen Kollegen. Ein Araber hielt einen Teppich in seinen Händen und beäugte Mikhail argwöhnisch. Mik hielt Abstand zu ihm. Er setzte sich zu einer etwas älter wirkenden Dame mexikanischer Abstammung.
    "Numero!" sagte sie und deute auf einen Apparat, an dem man eine Nummer ziehen konnte.
    Mikhail holte sich seine Nummer, die in der Luft schwebend neben ihm blieb.
    Seine Nummer war niedriger, als die der meisten hier; lediglich zwei andere Nummern waren niedriger. Der Teppich-Mann hatte eine 3-stellige Nummer. Er würde wohl noch lange hier sitzen bleiben müssen.
    Ein russischer Schamane kam wildfluchend aus dem Büro und sah zu der Schamanin. Daraufhin fluchte er noch mehr. Als nächstes war die Schamanin dran. Der Pole ging raus hinter dem Schamanen her. Alle Nummern änderten sich und während die meisten Nummern nach vorne rückten, rückte die Nummer des Arabers mit dem Teppich um mehrere Stellen nach hinten.

    Gringotts war ein imposantes schneeweißes Gebäude, das über alle anderen Geschäften zu thronen schien. Alle Geschäfte schienen irgendwie auf die schweren bronzenen Türen hinzudeuten. Amber ging gezielt auf die Türen zu. Sie öffneten sich von selbst, obwohl kein Geräusch wie bei einer normalen Pneumatik-Tür erklang. Nastassia beeilte sich hinter der Magierin her zu kommen. Doch innen angekommen stoppte sie mitten im Schritt.
    Die große Halle, die sie gerade betreten hatte, war gefüllt mit beschäftigten Kobolden. Mit offenem Mund starrte Nastassia wie ins Leere. Sie hatte zwar gehört, dass Mik und auch Amber von Zauberwesen redeten, doch erst jetzt verstand sie das Ausmaß dessen, was man ihr erzählt hatte. Amber zog an ihrer Hand und half ihr aus ihrer Erstarrung. An der Hand haltend gingen sie zu einem nahem Kobold. Nastassia holte mit zitternden Händen die schriftliche Vollmacht hervor, die Mik ihr gegeben hatte.

    "Nun Mr. Dubrow, Ihr Vorfahr hat da ein gewisses Chaos in London verursacht und ein Objekt, das vor den Muggeln versteckt sein sollte, einfach erscheinen lassen." sagte der Magier-Beamte in einem trockenen sachlichen Ton.
    "Um welches Objekt handelt es sich denn?" fragte Mikhail vorsichtig. "Die Briefe vom Ministerium kamen nicht ganz unbeschädigt in Sibirien an. Mein Beileid übrigens für die Eule."
    Der Beamte beäugte Mikhail kurz abschätzend und sprach dann weiter im gleichen Tonfall wie zuvor.
    "Das Objekt ist das Gebäude in der Baker Street Hausnummer 22. Da die Muggel dort ebenfalls eine Nummer 22 haben, diese aber später erbauten, ist das magische Objekt in Nummer 22-1 Baker Street umbenannt worden. Ihr Vorfahre, ein gewisser Grigori Yefimovich Rasputin, erwarb dieses Haus bei einer Auktion. Er unterließ es jedoch für beinahe 24 Stunden das Haus vor den Muggeln zu tarnen. Da Sie der einzige Erbe sind, der sich auf unser Schreiben vom 8. September 1917 gemeldet hat, erben Sie das Haus samt der Schuldenlast von 1701 Galleonen, 10 Sickel und 24 Knuts."
    Mikhail schluckte erstmal.

    Der Kobold setzte sich neben Nastassia in einer Art Kübel oder Go-Kart, oder irgendwas dazwischen. Amber setze sich hinter sie. Kaum saßen alle, ging die Fahrt los. Schneller als jede Achterbahn die Nataschka bislang gefahren war, ging es durch ein kurvenreiches Gebiet. Die Fahrt dauerte circa 10 Minuten oder auch eine Ewigkeit bis sie so plötzlich anhielten, wie sie gefahren waren. Der Kobold stieg gefolgt von Nastassia aus. Amber blieb in dem Fahrzeug.
    Der Kobold streckte eine Hand aus und berührte irgendetwas, das für Muggel wohl nicht sichtbar war, dann forderte er sie auf den Schlüssel zu benutzen, den sie oben bekommen hatte. Nach einem kurzen Seitenblick zu Amber, schloss sie die Tür auf. Dahinter war eine Art Verließ. Nur statt Ketten oder ähnlichem lagerte hier Gold, Silber und Amulette. Nastassia zählte die mit Mik vereinbarte Menge Gold ab und legte Sie in einen Beutel der ebenfalls in der Kammer lag.

    Der Beamte lächelte.
    "Hätte ihr Vorfahr die Rechnung sofort bezahlt währen es nur 311 Galeonen 15 Sickel und 27 Knut gewesen. Doch er verpasste die Frist. Seit den 70er versuchen wir nun schon…"
    Mikhail räusperte sich.
    "Kann ich vielleicht eine Anzahlung machen?" fragte er.
    "In welcher Höhe denn?"
    "312 Galleonen." Mikhail holte einen Beutel hervor.

    Amber wartete nur darauf das Nastassia die Koboldbank verlaß. Ihre Hand rückte schon mal vorsorglich in Richtung ihres Zauberstabs.
    Die Tür öffnete sich und die russische Muggel kam heraus.
    Die Metamorphmagus zog nun vollständig ihren Zauberstab hervor.
    "Accio Beutel!" sagte Sie. Daraufhin schwebte der Geldbeutel von Nastassia zu Amber.
    "Was zum…" sagte Nastassia, doch weiter kam Sie nicht da Amber sie mit einem Stupor betäubte. Sie griff in den Beutel und fischte nur einen Notizzettel hervor.

    "Der Beutel ist ein altes Familienerbstück." Das sein Zwilling auf Gringotts lag, verschwieg Mik lieber.
    Mikhail legte das fein säuberlich gezählte Geld auf den Schreibtisch des Beamten.
    "Darf ich mir vielleicht einen Notizzettel leihen?" Mik holte eine Schreibfeder hervor.

    Auf dem Notizzettel stand in Mikhails Handschrift:
    'Amber, ich wußte du würdest versuchen mein Geld zu klauen. Lass den Beutel lieber bei Nastassia, über ihn kann ich dich aufspüren. P.S.: Dieser Zettel wurde von einem freundlichem Beamten mit einem Ligo verflucht.'
    Der Notizzettel ließ sich tatsächlich nicht von der Hand lösen. Leise fluchend schmiß sie den Beutel zu der bewusstlosen Muggel und entfernte sich rasch. Hinter ihr fand ein Kobold die Russin.
    Der Beutel und sein Zwilling waren auf magische Weise miteinander verbunden. Der in Gringotts gelagerte gehörte Rasputin, Mik hatte den von Rasputins Schwester geerbt. Was man in einen Beutel füllte erschien sogleich im anderen.

    "Das sind die Schlüssel zu dem Haus. Wir erwarten die restliche Zahlung innerhalb von 3 Monaten." sagte der Beamte, noch während er sich wunderte warum der Russe einen Notizzettel im Beutel festkleben wollte.
    Mik dankte dem Beamten und verließ dessen Büro. Draußen fluchte der Araber wild und man konnte sehen, das seine Nummer immer höher wurde. Anscheinend fasste man seinen Termin als nicht so wichtig. Mikhail beeilte sich schnellstens zurück zur Haupthalle zu kommen. Er holte seinen Zauberstab ab und beeilte sich zu den Kaminen zu kommen. Ein Expresskamin führte direkt nach Gringotts.

    Nastassia kam wieder zu sich nachdem man sie geweckt hatte. Verwirrt blickte sie sich um. Mikhail kam gerade angelaufen.
    "Ist alles in Ordnung mit dir?" fragte er.
    Sie winkte ihm näher zu kommen. Dann gab sie ihm eine schallende Ohrfeige.
    "Jetzt ist alles in Ordnung. Bozhe moi! Was sollte das?" sagte sie.
    "Verzeih, ich war mir mit Amber nicht sicher. Aber ich hätte dich nicht mit reinziehen dürfen." Mik rieb sich die Wange. "Ich buche dir den nächsten Flug zurück nach Russland. Аэрофлот



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