VS Training contra Rennen

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    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 13.01.2005, 22:21

    VS Training contra Rennen
    Endlich war ich am Stall angekommen. da sah ich einen neuen Anhänger und dachte mir, dass ein neues Pferd gekommen sein muss. Ich ging erstmal in das Reiterstübchen, legte meine Tasche beiseite und zog mir schnell meine Reitsachen an. Nun ging ich in den Stall. Da sah ich, wie jemand zu Chandelle in die Box schaute, so dachte ich mir: ,,nun gut, lass ihn schauen" und als der Stallknecht dazukam, hört ich mit einem Ohr beim Gespräch zu. Er hatte sich also intressiert für dieses Pferd. Nicht das er es kaufen will, sondern einfach so, weil es so nervös schien und und und...
    in der Zeit war ich bei Double, ich holte ihn aus seiner Box, machte ihn ritfertig und ging in die Halle, ich saß gerade auf da kam der Stallbursche herein und sagte das er gleich zuschauen wollte. So ritt ich Double erstmal warm. Man sah, dass er Muskeln bekommen hat. Nun waren 10 Minuten vergangen und ich fing an zu vtraben, doch irgendwie war sein Trab heute anders als sonst. Und als er dann immer Beim aufsetzen des rechten Vorderbeines den Kopf sank, dachte ich gleich: absitzen und schauen was los ist. Schnell war ich unten und fühlte sein Bein ab. Es war etwas wärmer als die anderen. Ich machte ihm eine Long dran und ging mit ihm im Schritt eine Ganze Bahn, dabei schaute ih von der Seite und beim Traben sah man es ganz deutlich, er lahmt. Er bekam trotzdem die Abschwitzdecke um und ich ging mit ihm raus in den Stall. Da kam mir der Stallbursche entgegen mit den "neuen" die zusehen wollten und er fragte: "Was denn, schon fertig?" :D und ich sagte ihm das Double lahmt. Aber er kann gleich zusehen, wenn ich mit Chandelle reinkomme´. Er ging also mit den "neuen" herum und schute sich in der Zeit alles an. In der zwischenzeit sattelte und trenste ich Double ab. Kühlte sein Bein und bat jemand zur Hilfe beim bandagieren. Er kam in die Box und ich holte mir Chandelle heraus. Ich überlegte, gehe ich mit ihm raus, oder in die Halle. Da ich mich nicht entscheiden konnte, beschloss ich, zuerst mit ihm in die Halle zu gehen und dann ins Gelände. Unser Stallbursche sattelte sich mit den "neuen" ein paar pferde und sie ritten los. Nach ca. 15 min. ablongieren, ging ich auch raus. Man konnte die beiden nicht mehr sehen. Chandelle war aufgeplustert und tänzelte hin und her. Erst ließ ich ihn traben, und dann wollte ich ihn nicht länger zurückhalten und ließ ihn im Galopp laufen, von weitem sah ich die beiden sie galoppierten ebenfalls aber viel zu langsam für uns, so machte ich einen großen Bogen im Galopp um sie, damit ihre Pferde nicht durchgehen. Nachdem Chandelle sich wieder gefangen hatte. Konnten wir gemütllich aber im schnellen Tempo weitereiten. Nach ca. 30 min. traf ich wieder auf die beiden. Ich ritt zu ihnen und wir erzählten ein bißchen. (der neue wusste ja nicht, das ich das vorhin war, die so schnell im Galopp vrobeigeritten bin) und schlug vor, ein "Wettreiten" zu machen. Und beide nahmen das an und ich fragte ob jemand eine Wette anlege will wer egwinnt, da der Stalbursche wusste das er gegen Chandelle keine Chance hat sagte er: Ne ne.. lass man aber der neue ging eine Wette ein und wir wetteten darum das derjenige der verliert für den anderen eine Box ausmisten muss. ok. die Wette galt. Der Stallbrusche gab den Startschuss und wir galoppierten los, ein bißchen nahm ich Chandelle zurück. Und kam als erste an. (was vorrauszusehen war) erst jetzt erkannte der neue das Pferd (das er vorher die ganze Zeit angesehen hat) und wir ritten dem Stallburschen entgegen. Er kam mit seinem Pferd auch langsam an. Im Schritt ritten wir zurück, verpflegetn die Pferde und gerade wollte der neue fragen wann er misten sollte, und da sagte ich, ach. lass man. war doch nur spaßig gemeint :D aber er wollte das unbedingt machen, naja.. dachte ich wenn er unbedingt will. Kann er das nächste mal misten, also morgen. Ich schaute nochmal zu Double, der lag und wechselte nochmals die Kühlbandage. Er stand dann auf und ich legte ihm die wärmere Decke drauf, Chandelle war onch nass. So bat ich den Stallburschen, ihn kurz bevor er geht, Chandelle die wärmere Decke umzulegen. So ging ich nach Hause.



    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 14.01.2005, 21:13


    Als ich heute im Stall ankam, war der neue schon da. Er war gerade dabei sein Pferd zu putzen. ich fragte ihn wie es heißt, sie heißt Jokar Ass, antwortet er mir und ich stellte ihm noch mehr fragen, welche Rasse... und zum Schluss wie er heißt. Sein Name ist also Alexander. er putzte Jokar ass weiter bis er einen Anruf bekam. ich hörte mit einem ohr mit und streichelte in der Zeit Jokar Ass. Alexander sollte also irgendwo hin, das habe ich mitbekommen. Nachdem sein Gespräch beendet war, sagte ich, dass ich doch sein Pferd weiterputzen könnte wenn er das möchte. Er sagte, dass das echt toll wäre, wenn ich sie weiterputzen könnte und versuchen könnte sie vielleicht zu longieren . Warum nicht? Ich finde das immer toll mal andere Pferde kennen zu lernen. Aber warum versuchen? :?: egal, er ging schnell aus dem Stall und fuhr weg. In der Zeit machte ich Jokar Ass fertig zum longieren. Sie machte bis jetzt keine mucken. Auch als wir auf dem Longierplatz waren, zeigte sie sich nichteinmal nervös. Als ich dann aber in die mitte ging und sie anfangen wollte laufen zu lassen merkte man das sie nervöser wurde. Als ich ihr dann eine Parade gab, fing sie an herumzuspringen und quitschen.. als sie sich dann endlich wieder etwas beruhigt hatte, versuchte ich es nocheinmal, aber wieder diese Reaktion. Ich hörte auf und ging zu ihr. Dort schaute ich mir alles mal genau an, es konnte ja sein das ihr irgendetwas wehtat. Ich bewegte die Trense etwas und ihre Augen zeigten Angst als ich dann ans gebissstück kam legte sie die Ohren an. Jetzt vermutette ich das ihr Gebiss die Ursache sein könnte. Zum Glück ging gerade der Stallbursche vorbei. Ich fragte ihn ob er mir mal schnell ein anderes Gebiss holen könnte. Er brachte zwei, eine Wassertrense und ein gebiss mit Gummi dran. Erst baute ich die Wassertrense dran, aber auch da zeigte sie sich giftig. Nun machte ich ihr das "Gummigebbiss" rein und es ging. Es war zwar eines für junge Pferde zum einreiten, aber sie nahm es an, so konnte ich sie wunderbar longieren. Sie zeigte einen wunderbaren Trab. Auch im Galopp waren die Übergänge wunderbar. Jetzt hörte ich ein Auto heranfahren. Dann kam auch schon Alexander und er staunte. Jetzt sah er erstmal, was für ein schönes Pferd er doch eigentlich hat. Er fragte mich, ob ich sie verzaubert hätte.. Aber ich zeigte ihm warum sie immer bockte. Und erklärte ihm das mit dem Gebiss, das es viel zu hart für sie war. Er kann erstmal dieses Gebiss für sie nehmen, bis er ein gleiches selbst geholte hat. Wenn ich es brauche, dann würde ich mir es wieder ab machen. Jokar Ass lief immer noch im Trab. Ich parrierte sie und holte sie zur Mitte. Man sah ihr jetzt richtig an wie sie strahlte. Als wir Jokar dann noch versorgten, erzählten wir über sie, dass sie kaum geritten wurde und noch keine richtige Ausbildung hat. Er wusste ja noch nicht das ich Ausbilder/Einreiter bin, deshlab fragte ich ihn wie er sie gerne denn "hätte" in Dressur, Springen... dazu sagte ich auch noch das sie ein gutes Dressurpferd abgeben würde, da sie richtig schöne Schwebefasen hat. Er konnte damit nichts anfangen. So nahm ich sie und ging mit ihr auf den Platz (sie hatte noch das Halfter drauf) dort ließ ich sie laufen und trieb sie mit Der Peitsche, sie sollte mal traben, dann erklärte ich Alexander was das bedeutet, jetzt sah er auch die Schwebefase deutlich. Aber nach 5 Minuten reichte es, denn sie wurde ja schon einmal longiert. Wir brachten sie zurück zum Stall. Jetzt musste ich aber erstmal zu meinen pferden. Erstmal zu Double. Sein Bein war wieder auf normal Temperatur und er lahmte auch nicht mehr. Aber ich wollte ihn heute noch schonen. So nahm ich mir vor, ihn erstmal zu putzen, aber das wollte Alexander unbedingt machen, sozusagen als Revonce dafür, dass ich seine Jokar geputzt und longiert habe. Er putzte Double und ich Chandelle. auch ihn wollte ich heute erstmal longieren, denn er sollte nicht nur ein Rennpferd sein, er sollte auch lernen seine Beine richtig zu setzten zb. auf Zirkeln und das auch im Galopp. Alexander sah zu, Chandelle zeigte sich richtig schön, er hebte seinen Schweif und legte einen schönen flotten Trab, irgendwie sah er noch aus, wie ein verspieltes Fohlen das immer gleich losrennen möchte. Aber man sah es, dass es ihm sehr schwer fällt die Beine richtig zu setzen, denn ihm wurde das nie richtig angelernt, nur den Jokey auf dem Rücken zu haben und draufloszupreschen und die anderen Grundkomandos ebend. Aber er sollte ebend auch noch etwas aderes können. Ok. VS kennt er ja noch und da braucht man auch Dressur. Nach ca. 15 Minuten, wechselten wir die Seiten, nach vielen Schritt- trab und Galoppübergängen hörten wir auf. Versorgten ihn. Jeder ging dann nach Hause, wir verabredeten uns für den nächsten Tag.



    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 14.01.2005, 21:54

    Der nächste Tag
    Am nächsten Tag kam ich etwas später als verabredet in den Stall. Da schaute ich zu Jokar Ass, aber die Box war leer und auf der Koppel war noch kein Pferd, so dachte ich mir dass er schon alleine ausgeritten sei. Einen wilden Galoppausritt wollte ich heute noch nicht machen, erst nahm Chandelle und brachte ihn auf die Koppel, Double legte ich eine dünne Decke auf und trenste ihn. So ritt ich mit ihm im Schritt über die Wiesen, das war schön mal einen gemütlichen Ausritt. Er hatte auch keinen Drang loszurennen. Es war noch ziemlich kalt, aber nach und nach wurde es wärmer. Sehr lang war unser Ausritt nicht, da er je erst vor kurzem gelahmt hatte. So waren wir nach 30 Minuten wieder im Stall. Alexander war immer noch nicht wieder da, anscheinend macht er einen langen Ausritt. nachdem ich Double versorgt hatte ging ich zum Mittag nach Hause. Um ca. 13.00 Uhr war ich wieder da. Der Stallbursche war gerade mit seiner arbeit beschäftgt. In dem Reiterstübchen war ein kleiner Kühlschrank und ein Herd, da er so "hart" arbeitet, kochte ich ihm etwas warmes. Als ich gerade ihn rufen wollte zum Essen, kam er rein. Wir redeten ein bißchen über die ganzen Reisportler und die Turniere, das manche Unfair bewertet werden. Er erzählte mir noch etwas über Alexander, dass er einen Hund hat... mittlerweile war es 14.35 Uhr. Und immer noch kein Alexander wieder da. Kann ja sein das er einen großen Ausritt gemacht hat. Aber aufeinmal hörte ich ein leises aber aufgeregtes wiehern, wir rannten raus und konnten nichts erkennen. So gingen wir wieder zurück. Aber eigentlich ist es ja normal das Pferde auch mal laut wiehern, aber das war anders.. irgendwie kam mir die nervosität hoch und wie einen schlag in den Bauch. Irgendetwas stimmt nicht.. ich konnte nicht mehr ruhen, so trenste ich Chandelle auf, nahm einen Strick mit und ritt los. Meine Uhr zeigte mittlerweile 15.30 Uhr an, das ist doch nicht normal das jemand von ganz früh morgens an fehlt. Wir ritten über Wiesen, durch Wälder.. jetzt zogen die Wolken zusammen, misst, jetzt fing das auch noch zu regnen an. :x das machte die Sache noch schwieriger. Auf dem Weg traf ich viele Leute und fragte jeden ob er einen Reiter gesehen hat auf einem Fuchsfarbenden Pferd und beschrieb die beiden noch. Keiner, wirklich keiner hat ihn gesehen, auch Bauern fragte ich, beim letzten Bauern angekommen, rannte ich afugeregt hin und der holte seine Frau dazu und fragte die, aber auch sie wusste nichts, sein Sohn aber sagte, dass er heute ganz früh einen Reiter gesehen hat, auf dem die beschreibung passt, er ist i richtung Dorf auswärts geritten. Und das Pferd haben sie einmal eingfangen weil sie dachten, dass es jemanden enlaufen ist, aber es war so aufgeregt das es wieder ausgebroch ist. Ich bedankte mich, sprang auf Chandelle und galoppierte davon. Oh mann habe ich eine Strecke zurückgelegt wir waren jetzt schon zwei Dörfer weiter entfernt von unserem Stall und es ging an dunkel zu werden.Wir waren mittlerweile viele Orte von unserem Stall entfernt. Wieder bekam ich ein Gefühl als würde mir jemand in den Bauch schlagen, Chandelle witterte etwas. Und dann auch ein wiehern, wir legten los, ich rief nach den beiden, doch das war einmal. Jetzt.. da war doch etwas.. oder hatte ich mich verguckt? Nein, es war Jokar Ass wir galoppierten hin und sie schaute zu uns und galoppierte vor uns her, aber ohne Reiter. Wir hinterher es war noch ein ganzes Stück bis sie parierte, ich saß ab und ging zu ihr, ich führte nun sie und Chandelle herum und rief Alexander. Kein Ton kam, dann fanden wir ihn. Er wachte zum Glück auf, als ich ihm die Decke umlegte, die Jokar unter hatte (eine Regendecke) Er wollte gerade losreden, doch ich fragte ihn, ob er aufstehen kann oder nicht. Er konnte. Aber sein Bein würde unheimlich wehtun, erst hatte ich vor ihn auf Jokar zu setzen und sie an den langen Strick zu nehmen, Jokar würde neben uns herlaufen, aber bsie lahmtem und ich wollte sie nicht noch mehr belasten, so beshloss ich, dass Alexander mit auf Chandelle kommt. Chandelle könnte uns beide tragen. Normalerweise hätte ich ja einen Arzt rufen müssen, aber wie es so ist, war der Akku vom Handy alle. Und so ritten wir den kürzesten Weg zurück, es wurde dunkel und es fing an zu regnen. Alexander hielt sich an mir fest, sonst wäre er wahrscheinlich mehrmals heruntergefallen. Nach ca. 3 Stunden (wirklich 3 Stunden, denn wir gingen nur Schritt) kamen wir in dem Dorf an wo unser Stall ist. Jetzt hatte ich auch schon keine Kraft mehr, aber den kleinen weg schaffen wir jetzt auch noch, sagte ich mir. Es war noch Licht an, anscheinend war der Stallbursche noch da. Völlig kraftlos kamen wir an. Wir ritten vor die Stalltür, Chandelle und Jokar wieherten und der Stallbursche kam. Alexander war schon gar nicht mehr da und lehnte voll auf meinem Rücken und ich hielt mich auch nur noch so drauf. Er machte erstmal die Stalltür auf, so ritten wir rein, er nahm Alexander ab und legte ihn ins Heu (weil das am nähesten war) dann rutschte ich auch regelrecht nur noch von Chandelle herunter. So kraft und saftlos war ich bis jetzt noch nie... was ich dann noch mitbekommen hatte, das ich mich auch ins Heu gepackt habe und der Stallbursche uns eine Abschwitzdecke von Double und noch einem Pferd gab. Morgens kam er dann an und sagte: Hey ihr beiden, wann habt ihr vor aufzustehen? :D hä?? dachte ich, was ist denn jetzt kaputt, weil er auch lachte, dann schaute ich mir erstmal die Lage an und musste auch lachen, Alexander lag da wie ein kleines Baby, den Daumen im Mund hihi.. da mussten wir lachen und machte schnell noch ein erinnerungsbild, mir kam es vor als hätte ich nur 10 Minuten geschlafen. Alexander wachte dann auch auf und wir sagten ihj, dass er ebend so lustig da lag und er wurde rot :oops: sein Bein tat immer noch weh. Weil der Stallbursche auf Nummer sichergehen wollte, raf er einen Arzt, es kontne ja sein, dass er sich eine Gehirnerschütterung zugezogen hat. Zum Glück aber nicht. Aber sien Bein war verstaucht. Und er konnte sich auch noch an alles erinnern was passiert war. Wir fuhren ihn nach Hause und ich ging auch erstmal nach Hause. Duschte, zog mir andere Sachen an und blieb zu Hause und schlief den ganzen Tag... Zzzzzz....



    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 14.01.2005, 21:55


    das soll alles ein Bericht aein, ich meine die letzen 2, ich habe dazuwischen eine Pause gemacht.

    Sophie



    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 18.01.2005, 21:00


    dann ausgeschlafen, und frisch geduscht ging ich zum Stall. Gleich schaute ich zu meinen Pferden, Chanelle hatte alles gut "verarbeitet" und Double ging es auch blendent. Joakr Ass, sah auch ganz fröhlich aus.
    Heute wollte ich eigentlich nicht viel reiten, aber es war wunderschönes Wetter. So brachte ich Chandelle erst mal raus auf die Koppel zu seinen Freunden, die kamen ihm wiehernt entgegen. Jetzt holte ich Double aus seiner Box und machte ihn reitfertig. Auch wenn er vor kurzem gelahmt hatte, ein Ausritt würde ihn bestimmt nicht schaden. So ritt ich einfach drauflos. Über Wiesen galoppierte ich, oh man.. ich glaube das war es was ich vermisst hatte, diesen tollen ruhigen Galopp von Double, aber irgendwie kam es mir langsamer vor, denn Chandelle ist ja wirklich schnell. Aber so war es auch mal toll. Ich ritt mit ihm über die unbestellten Felder. Leider lag kein Schnee. Das war schade. Aber so machte es auch sapß. Es war wie ein Frühlingstag. Die Vögel zwitscherten, die ersten Krokusse kamen raus... mein Plan war für Double Trouble so: jetzt werde ich ihn erstmal wieder ins Gelände reiten, sodass er sich langsam wieder drangewöhnt, dann öfter mal in die Halle und Longe. Ich hatte nämlich beschlossen mal bei einem der ersten Turniere mitzumachen. Als ich dann anch ca.2 Stunden zurückkam, ging ich in den Stall, da kam mir der Stallbursche entgegen und meinte : ,, war wohl doch etwas länger der Ausritt" und lachte. Er sagte mir noch, das Alexander erstmal ca. 4 Wochen nicht kommen kann und ob ich seine Jokar in der Zeit mitpflegen und bewegen könnte. Klar, wieso eigentlich nicht. Da fiel mir ein, dass er sie ja gerne ausgebildet hätte, ganz "fertig" werde ich sie nicht ausbilden, aber ihre Gänge und diese Grundlagen wolt ich ihr beibringen. Heute da musste ich sehen ob es in den Zeitplan passt. Wenn noch Zeit ist, beschloss ich, werde ich sie noch longieren. Aber erstmal kam Double auf die Koppel zu den anderen und ich nahm mir Chandelle mit. Ich schwang mich auf seinen Rücken und ritt ihn nur mit Halfter und Strick zum Gatter. Dort saß ich ab und ging zum Stall. Heute wolte ich mit ihm weiter an seinem Gang üben. Denn für eine Show muss man auch runden laufen können und nicht nur stur gerade aus. Also machte ich auch ihn reitfertig und nahm mir longierzeug mit. Erstmal longierte ich ihn. Er stelte sich schon nicht mehr so an, wie zuvor. Er nahm das alles schon viel lockerer. Dann aber ging ich auf den Springplatz. Dort waren Sprüng in E-Höhe aufgebaut. Wenn er in VS ausgebildet ist, ist er auch automatisch in Dressur E und Springen E ausgebildet, denn das muss man bei einer VS Prüfung muss man ja auch zeigen, das man sein FPerd erwärmen kann. Also, erstmal dachte ich mir eine Strecke aus und trabte neben den Hindernissen her. Dann aber galoppierte ich an und er sprang. Zwar anfangs noch viel zu schnell, aber dann konnte ich ihn doch Zügeln. nachdem ich die Strecke zweimal abgeritten bin, kam der Stallbursche mit einer Stoppuhr und wollt emal die Zeit stoppen, wir lange ich bräuchte. Also wie ein richtiges Turnier. Er zählte bis drei und ich startete. Da er wieder unverhofft lospreschte, riss er eine Stange, das heißt, ich werde mit ihm in Zukunft mehr Springen, damit er auch mal lernt, dort nicht so schnell drüberzurrasen. Die Zeit passte aber. Trotzdem war ich nicht zufrieden. Der Stallbursche wollte ihn gerne mal reiten, so ließ ich ihn und er sagte sofort das es ein bedeutender Unterschied zu den anderen Pferden ist. Ic sagte ihm, dass wenn ich einen richtigen Rennsattel hätte, ich mit ihm auch an Rennen teilnehmen köntne. Aber erstmal reichte der auch. Er wollte ihn für mcih trocken reiten, so ging ich zu Jokar Ass, es war noch soviel Zeit, dass ich sie noch reiten konnte. Also, zum dritten mal, putzen, satteln und Trensen, Kappe auf, Gerte mitnehmen und dann auf den Platz. Bei ihr war das Problem, dass sie es nie beigeracht bekam, am Zügel zu gehen. So veruschte ich sie runter zu bekommen. Ein bißchen Spielen an den Zügeln (Paraden) und Druck an den Schenkeln. Und sie war am Zügel. Es geht bei ihr wunderbar einfah, manche Pferde wehren sich ja richtig dagegen. Mit ihr wollte ich erstmal die Paraden üben und die Übergänge. Die waren einfach noch nicht flüssig, allse ging so abruppt. Ohne Gerte ging es sehr schlecht und auch mit Gerte. Also auch Sporen. Aber ich bin immer ganz vrsichtig damit. Und promt war ich Trab viel besser, Es ging leichter. Ich ging so vor, erst eine Parade, dann das nächste Komando. Und wenn sie zb. vom trab zum Schritt gehen sollte, dann gab ich ihr eine Parade, und sie owllte gleich abruppt parieren, doch ich saß aus und tribe sie weiter. So machte ich das immer wieder, bis sie es dann von selber so machte (die Übergänge). Der Galopp war auch wundervoll. Erst den Arbeitsgalopp und dann den mittel Galopp. Starken machte ich dann auch noch. Also sie ist das richtige Pferd für Dressur. Der Harken war, dass sie einen VS Sattel hat. Das nächste werde ich einen anderen Dressursattel probieren.

    Fortsetzung kommt



    Re: VS Training contra Rennen

    Sophie - 10.02.2005, 21:04


    Jokar Ass macht wirklich große Fortschritte, Jetzt konnte sie mitlerweile die Grundkomandos und ich konnte mit der richtigen Arbeit beginnen.
    Aber ersteinmal braucht sie ein rundum Ausdauertraining. Ich sattelte sie, legte ihr die Trense um, nach Longe und Peitsche und ging mti ihr auf den Außenplatz. Dort ließ ich sie ersteinmal ca. 10 minuten im Schritt gehen, dann Trab - Schritt Übergänge.

    Fortsetzung kommt, muss zum Essen



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