Wahl zum Europäischen Parlament 2014

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    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 20.01.2014, 08:45

    Wahl zum Europäischen Parlament 2014
    Sehr geehrter Leserinnen und Leser!

    Ich erkläre den EU-Wahlkampf 2014 für eröffnet.

    Die ÖVP verschafft Karas spät aber doch Genugtuung und sendet ihn als Spitzenkandidat ins Rennen, gemeinsam mit Trixi Karl, die es auf der Uni nicht aushält (oder andersrum).
    Die Grünen schicken Lunacek und M. Reimon, die FPÖ schiebt Vilimsky ab und Mölzer soll auch in Europa bleiben. Für die NEOS versucht es Ex-Liflerin Mlinar, die aber auch wenn's nix wird nicht verhungern muss: Sie sitzt im NR.
    Piraten, KPÖ, Wandel und ev ähnliche Riesenparteien wollen eine Wahlplattform bilden.
    Bezüglich BZÖ, HPM und Team Stronach weiß ich jetzt nichts.

    Die SPÖ hingegen hat aus dem durchschlagenden Erfolg mit HPM gelernt, nehmen sich die Kritik an Faymann zu herzen und schicken ORF-Pensionist Freund Eugen ins Rennen.

    Der Coup ist zumindest dahingehend geglückt, als die Medien seit Tagen wenn nicht Wochen vor allem darüber berichten.

    Da war es nur eine Frage der Zeit, bis er das erste Mal - in bester Fuhrmannscher Tradition - ins Straucheln gerät:
    http://derstandard.at/1389857525313/Eugen-Freund-schaetzt-Durchschnittsgehalt-von-Arbeitern-auf-3000-Euro-brutto
    Zitat: Angesprochen darauf, wieviel denn ein Arbeiter in Österreich durchschnittlich verdiene, sagt Freund: "Ich weiß es nicht - ungefähr 3000 Euro brutto?" Tatsächlich liege das Durchschnittsgehalt bei 2000 Euro brutto, korrigiert ihn die Interviewerin. "Das ist sehr wenig. Aber ich glaube nicht, dass ich etwas dafür kann", lautet Freunds Antwort. Als ob Arbeiter noch eine Kernklientel der SPÖ wären.

    profil hat folgendes geschrieben: profil: Um ein Drittel weniger, 2000 Euro pro Monat.
    Freund: Netto?
    Zitat: Laut Statistik Austria liegt das arithmetische Mittel der Nettomonatseinkommen von Arbeitern bei exakt 1616 Euro.

    Freund selbst hatte in einem Interview mit "TV-Media" vor seinem Ende beim ORF noch beklagt, dass er von seiner ASVG-Höchstpension nicht leben werden könne. Er glaubt trotzdem, dass er die Klientel der SPÖ-Wähler bedienen kann: "Ich kann mich insofern hineinfühlen in Arbeiter, indem ich immer wieder versucht habe, Leuten zu helfen. Wenn jemand mir erzählt hat, dass er arbeitslos ist, habe ich ein paar Leute angerufen, die ich kenne, und versucht, einen Job für ihn zu finden."

    Vom ORF, seinem ehemaligen Arbeitgeber, fühlte sich Freund nach seiner Rückkehr aus den USA schlecht behandelt, hätte er doch nicht einmal einen Schreibtisch gehabt: "In Amerika werden mit Gesichtern wie meinem Autobusse plakatiert, um für den Fernsehsender zu werben. Sage ich in aller Bescheidenheit."

    Zur Debatte über Sozialtourismus in der EU wollte sich Freund im "Profil"-Interview nicht äußern, ebensowenig zu Faymanns legendärem Brief an die "Kronen Zeitung". Vorschläge für das neue Parteiprogramm der SPÖ habe er nicht: "Ich kenne nicht einmal das alte Parteiprogramm. Da ist es ein bisschen viel verlangt von mir, jetzt für das neue Programm Änderungen vorzuschlagen." Die SPÖ hätte ihn aber nicht nur wegen seinem bekannten Gesicht geholt. "Wenn die nur ein prominentes Fernsehegesicht wollen würden, hätten sie auch die - wie heißt die Burgenländerin, die diese Diskussionen am Nachmittag macht? - nehmen können." Er redet relativ viel über sich selbst und relativ wenig darüber, was er genau machen will.

    http://www.profil.at/articles/1403/980/371743/eugen-freund-mir-bill-clinton

    Manche Standard-Poster vergleichen ihn schon puncto Selbsteinschätzung und -demontage mit Stronach, aber er sagt auch kluge Dinge:
    Zitat: Ich glaube nicht, dass die SPÖ noch hinter einer klassenlosen Gesellschaft steht. [nach Hinweis, dass es im Parteiprogramm steht] Wahrscheinlich steht im Parteiprogramm noch viel mehr, das mit der heutigen Realität wenig zu tun hat. (Obwohl er sich so sicherlich bei Funktionären und zukünftigen Kollegen nicht empfiehlt).
    Zitat: Wenn die NSA sogar in Computern Funkchips einbaut, um sie auszuspionieren, regt mich das auf. Diese Art der Überwachung durch Amerika werde ich ganz rasch zu einem Thema machen. Auch das Freihandelsabkommen ist ein Thema und die Außenpolitik insgesamt.


    und natürlich noch weitere weniger kluge Dinge: Zitat: Da kann ich nur sagen: Alle Achtung! Werner Faymann weiß, dass ich kein Hohlkopf bin.

    Im Standardforum machen schon Wortspiele wie Eugentor und Eugensinnig die Runde.

    Fuhrmann übrigens, die en groß Wurstsemmelkäuferin, hat geheiratet und einen anderen Namen und arbeitet jetzt als Politberaterin.



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 21.01.2014, 08:48


    Gleich nachdem der Shitstorm ruchbar wurde, ritten Kanzler & Co aus, um Freund Eugen in Schutz zu nehmen (wobei sich die Gewerkschafter noch am meisten gewunden haben). Dass das überhaupt nötig ist, zeigt eh schon, wieviel es geschlagen hat.

    Die Rettungsmaßnahmen gehen heute weiter:
    http://derstandard.at/1389857575861/Faymann-Freund-noch-immer-ein-guter-Spitzenkandidat

    Zitat: Der diesbezüglich von allen Journalisten gelöcherte Bundeskanzler meinte bloß: "Nix Schlimmeres soll passieren, als dass einer sich bei der Statistik irrt." Selbst Bruno Kreisky, erinnerte Werner Faymann, "hatte einst Millionen mit Milliarden verwechselt. Mit Eugen Freund kommt einer, der dazupasst."
    Zitat: Jedenfalls einer, so ein eher zurückhaltenderer Sozialminister [und Ex-Gewerkschafter] Rudolf Hundstorfer, der "lernfähig" sei.

    Zu dieser Fähigkeit bekannte sich denn auch der einstige ZiB-Anchorman besonders. "Ich habe Sie", sprach er die neuen Kollegen an, "noch nie so sehr bewundert für Ihren Mut, in die Politik gegangen zu sein, wie in den vergangenen Tagen."

    Den traditionellen, von ihm allerdings nicht verwendeten Parteigruß abwandelnd, gelobte er Teamgeist. "Freund-Schaft allein ist zu wenig, aber gemeinsam werden wir es schaffen."

    An der Außenwirkung des Neuen wird gefeilt. Raphael Sternfeld ist neuerdings für dessen Kommunikation zuständig, und er sagt, dass die umstrittenen Aussagen kein Thema mehr seien. Es gehe um die politischen Inhalte, um Jugendarbeitslosigkeit und die Finanztransaktionssteuer, darum, wie sich die SPÖ zwischen einer nationalistischen Allianz und den konservativen, neoliberalen Kräften aufstelle - und nicht um ein einzelnes Interview.

    Kroneedelschleimer Jeanné hat Freund Eugen zunächst einen lobhudelnden Artikel gewidmet, nunmehr aber zugegeben, dass er (J.) sich in ihm (Freund Eugen) geirrt hat. Also dafür, dass er Jeanné zu einer derartig schnellen 180°-Wende veranlasst hat, ist er mir schon wieder sympathisch.

    Im Standardforum wird immer wieder drauf hingewiesen, dass Freund Eugen in der Tat dazu passt - eben als abgehobener Politbonze ohne Ahnung von der Welt der Wählenden und so die SPÖ wunderbar repräsentiert.
    Unterstellt wird auch, dass die SPÖ deswegen so auf die - sagen wir mal - Unexaktestimation hinweist, weil in dem Interview (siehe voriges Posting) noch mehr Selbstentlarvendes drinnen steht, und Zahlen interessieren eh niemanden so wirklich.

    Von den anderen Parteien gibt es auch heute nix.



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 31.01.2014, 11:40


    Die EU-Austritts-Parteien (genaue Namen entfallen, FPÖ ist aber nicht dabei) haben sich ebenso zu einem Bündnis zusammengeschlossen und sind guter Dinge, die 2600 Unterstützungsunterschriften zu akquirieren.

    Die NEOS, da habe ich weiter oben unexakt berichtet, betreiben noch Vorwahlen, ob Mlinar wirklich Listenerste wird.

    http://derstandard.at/1389858728451/Tausche-England-gegen-Russland

    Zitat: Das bereits bei der Nationalratswahl genutzte Vorwahlsystem kommt auch jetzt wieder zur Anwendung. Dabei werden alle Nominierten bis zu drei Wochen lang im Internet vorgestellt. Alle aktiv Wahlberechtigten können dann gegen einen Unkostenbeitrag von zehn Euro ihre Favoriten wählen. Auch die Mitglieder des Vorstands und die Parteimitglieder vergeben Punkte an ihre bevorzugten Kandidaten. Die Punkte aus Bürgervorschlag, Vorstandsvorschlag und Mitgliedervorschlag werden dann am 15. Februar zusammengezählt, daraus soll sich der endgültige Wahlvorschlag ergeben.
    1400 haben schon mitgemacht, 5000 erwarten sie.

    Inhaltliches gibt es auch:
    Zitat: Man liebe Europa, es sei aber keine einfache Liebe, erklärte Strolz. Man müsse sich jedoch die Frage stellen, ob man in Zukunft das geriatrische Zentrum der Welt werden oder eine Rolle auf dem Planeten spielen wolle. Zitat: Man müsse versuchen, Russland wieder stärker einzubinden, denn historisch gesehen würde es zu Europa gehören. "Die Revolution 1917 war ein Betriebsunfall", sagt Strolz und sagt weiter: "Tausche England gegen Russland." Wenn Großbritannien austreten sollte, wäre das zwar schade, aber "jeder ist seines Glückes Schmied". Den Rechtspopulisten müsse man Emotionen entgegenhalten, meint Strolz. Die Krise der Europäischen Union vergleicht er mit einer "pubertären Phase", aus der man mit einer gestärkten Identität hervorgehen werde. Zitat: Für ihn ist Europa eine Erfolgsgeschichte der Demokratie, weshalb man versuchen müsse, Europa eine Identität zu geben. Denn "wer sich nicht definiert, der wird definiert". In Anlehnung an Henry Kissinger fordert er eine Telefonnummer für Europa. Im Moment würde es 28 Nummern geben, so manche davon sei besetzt.

    Dass Europa nicht mit einer Stimme sprechen könne, sei ein Jammer, so Strolz. Vor allem in der Außen- und Sicherheitspolitik müsse man gemeinsam agieren. "Wer glaubt, wir nehmen 125 syrische Flüchtlinge auf, und das Problem ist gelöst, der hat nichts verstanden."

    Im Forum ereifern sich insbesondere viele über die neoliberalen Tendenzen der NEOS (über deren Ausmaß und Existenz man wohl noch diskutieren kann) und dass sie echt Geld für Mitbestimmung verlangen, was einerseits undemokratisch ist und da sie jetzt Parteienförderung beziehen, unnötig. Unklar ist, ob Parteimitglieder (Jahresbeitrag laut Postern 90 Euro, höher als bei anderen Parteien) das auch noch zahlen müssen.



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 03.03.2014, 09:23


    http://derstandard.at/1392686826434/Martin-Ehrenhauser-tritt-als-Spitzenkandidat-von-Europa-anders-an

    Zitat: Der fraktionsfreie EU-Mandatar Martin Ehrenhauser wird für die Wahlplattform "Europa anders" in den Wahlkampf für das Europäische Parlament ziehen. Ehrenhauser wurde am Samstagabend beim Gründungskonvent von den drei Bündnispartnern KPÖ, Piratenpartei und "Wandel" mit 79 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten gewählt.

    "Die primäre Aufgabe der Politik ist, dass Informationen, Chancen, Vermögen und Ressourcen gerecht verteilt werden. Mit diesem Anspruch gehen wir in die Wahl", erklärte Ehrenhauser (35) in seiner Antrittsrede laut einer Aussendung. Listenzweite hinter Ehrenhauser ist Ulli Fuchs (48).

    Ehrenhauser war 2009 für die Liste Hans-Peter Martin ins EU-Parlament eingezogen, hatte sich mit Martin aber später überworfen.
    Obwohl sie dank Ehrenhauer keine Unterschriften sammeln müssen, wollen sie es trotzdem tun.

    http://derstandard.at/1392686866213/Acht-Spitzenkandidaten-fuer-sieben-Parteien-stehen-parat


    Zitat: Das 2013 bei der Nationalratswahl aus dem Parlament geflogene BZÖ muss auf die Zugkraft von Bündnisgründertochter Ulrike Haider-Quercia hoffen und noch 2600 Unterstützer finden, um auf dem Wahlzettel zu stehen. 1995 konnte die Juristin als Praktikantin bei der damaligen FPÖ-Abgeordneten Susanne Riess-Passer bereits EU-Luft schnuppern.

    Ebenfalls noch auf Unterschriftenfang gehen muss "EU-Stop", zu dem sich die christlich orientierte Partei NFÖ (Neutrale Freie Österreich) des ehemaligen HTL-Lehrers Rudolf Pomaroli und die "EU-Austrittspartei" von Robert Marschall, dem Herausgeber des Stadtmagazins Wien-konkret, zusammengeschlossen haben.

    Hans-Peter Martin und das Team Stronach haben noch nicht bekanntgegeben, ob sie am 25. Mai antreten.
    Mehr zur Retro-BZÖ-Spitzenkandidatin.



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 10.03.2014, 08:49


    http://derstandard.at/1392687594230/Stadler-einstimmig-zum-Parteiobmann-der-REKOS-gewaehlt

    Zitat: Stadler will mit seinen "Reformkonservativen" den Einzug ins EU-Parlament schaffen. Sein Stellvertreter ist Rudolf Gehring, gleichzeitig Chef der Christenpartei CPÖ.
    Zitat: Die Gastrede beim Parteitag hielt der ehemalige Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Werner Münch von der CDU. Ziel der REKOS ist es, jenes Mandat, das Stadler über das BZÖ erreicht hat, zu verteidigen. Programmatisch hat man sich vorgenommen, für die Abschaffung des EU-Parlaments einzutreten.


    http://derstandard.at/plink/1392687594230/36354903
    ich sag'r grad raus hat folgendes geschrieben: Ich bin hin- und hergerissen.

    Soll ich Ewald Stadler wählen?

    Nein: Er ist überhaupt nicht auf meiner Linie, ja diametral entgegengesetzt. So jemand kann ich nicht unterstützen.

    JA: Andererseits, es gibt doch eine Menge Gründe: 1) Er ist Garant für absurde Politrealsatire vom Feinsten. Das zeigt sich an 2) in hier bereits verlinkten Interviews über Ski-Unfälle und göttliche Fügung, sowie zB an der 3) Forderung, das EU-Parlament – in welches er ja erst gewählt werden will – abschaffen zu wollen. Dieser Widerspruch in sich bringt auch den Wähler in eine Zwickmühle: 4) Wenn man Stadler also nicht schätzt, müsste man ihn dann nicht erst recht in das von ihm verhasste EU-Parlament wählen – quasi zu Fleiß? (Und umgekehrt, als sein Befürworter eben nicht?)

    Fazit: schwierig!



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    dejost - 08.04.2014, 22:27


    Lustiges Kandidatenkegeln:

    Mölzer muss ganz zurückziehen.
    Nicht dass ich das nicht gut finde, aber es waren ja nicht seine ersten rassistischen Rülpser - wird wohl daran liegen, dass er einen erfolgreichen österreichischen Fußballer beleidigt hat, wenigstens auf das scheint die FPÖ-Klientel schlecht zu reagieren.

    Team Stronach tritt nicht an, was zu erwarten war.

    Tochter Haider macht es dem verstorbenen Herrn Papa gleich: Kaum da ist sie schon wieder weg.
    Zitat: Den Rückzug begründet Haider-Quercia in einem E-Mail an die APA aber auch mit Querelen innerhalb des BZÖ: "Es gab ständig Kritik aus den eigenen Reihen, wenn ich meine unabhängige politische Richtung kundgetan habe. Insbesondere wurde Kritik geübt an meinen pro-europäischen Positionen und zur Sicherheitspolitik in Europa." Ehemann Paolo Quercia erklärte, dass das nicht nur ein Rückzug von der Spitzenkandidatur sei, sondern komplett von der BZÖ-Liste. Den Grund für den Ausschluss von Werthmann sieht die Juristin und Politologin auch in der Haltung des BZÖ: "Der Ausschluss ist unter anderem auch deshalb passiert, da das BZÖ nicht bereit war, den Weg, den ich vorgegeben habe, zu gehen."

    Btw, Freund Eugen hat wieder ein Interview gegeben.
    Dass er beim ersten Mal in ein Fettnäpfchen tappt, meinetwegen, aber jetzt, Wochen später, wundert mich die Qualität der Antworten umso mehr.
    http://derstandard.at/1395363636317/Oesterreich-soll-mehr-als-500-Syrien-Fluechtlinge-aufnehmen
    Ich empfehlen das Interview zu lesen, es sind relativ ahnungslose Antworten zu Asyl drinnen, Verteidigung von Vitamin B und tappt gleich in ein Straßburg-Fettnäpfchen.



    Re: Wahl zum Europäischen Parlament 2014

    harald - 14.04.2014, 17:57


    @Freund und Standard: Mal wieder eine Kabarettkarte gespart. :twisted:



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