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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Schweppes - homo quittus haerlus - Dr Fuchs - KLAUSur Forum: -Du willsch es doch au- Forenbeschreibung: Abi 2005 HMG Leutkirch aus dem Unterforum: Gemütliche Runde Antworten: 6 Forum gestartet am: Mittwoch 24.11.2004 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Prognosen zur Abihütte N° 1 Letzte Antwort: vor 18 Jahren, 3 Monaten, 16 Tagen, 5 Stunden, 58 Minuten
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Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
Schweppes - 06.12.2004, 17:11Prognosen zur Abihütte N° 1
1. Abfahrt
2. Erster Zwischenstopp: Jet
3. Jet steigert Jahresumsatz um 10% und ist biertechnisch ausverkauft
4. Der Giaanni setzt seinen Karren 100 Meter nach dem leutkircher Ortsschild in den Graben
5. Die Hälfte der Autos verfährt sich so dermaßen, dass sie erst am Samstagmorgen ankommen
6. Der Peter füchselt zu 100%
7. Der Klaus, der Jerricho, der Thaddäus und der Xaver-Anselm füchseln auch
8. Deine Mudder füchselt
9. Der Zorn
10. Der Bene ist nach 2 Bier so prall, dass er siehe 6.
11. Der Klaus t dem Davistus ans Bein
12. Bier schmeckt sowieso besser
13. Mumpitz!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
14. Also die Whisky-Longue, also
15. Die Fuchskonstante f=9,37
16. Die Abwesenheit am Montag
Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
homo quittus haerlus - 06.12.2004, 18:23Quittes Prognose
1. Stark verspätete Abfahrt, da Jockar, Patrick und Bene zu spät kommen
2. Direkte Fahrt zur Hütte, da alle Jet- Einkäufe bereits am Vortag erledigt wurden und die Familie Baumann jetzt Porsche fährt
3. Peter überfährt zwei Füchse (die mit Fell und Ohren)
4. Derart exzesiver Bierkonsum bereits auf der Fahrt, dass die ersten Jünger Hubertus schon an der österreichischen Grenze einen stolzen Dreizehnender zu Strecke bringen.
5. Mindestens fünf Raucherpausen
6. Ankunft an der Hütte, klassisches Parkchaos, Giannis Kotflügel weist erste Annomalien auf.
7. Bezug der Hütte, P. Musterharrer überprüft schon im Vorraus die Betten auf Fuchstauglichkeit
8. Julia zerstört unabsichtlich den ersten von drei Einrichtungsgegenständen
9. Jockar und Quitte erstellen ein qualitatives Wirkungsgefüge "Wirren der Abihütte" (DIN A3, Schriftgröße 8, Zeilenabstand einfach)
10. Die Köchinnen und Köche versalzen die Nudeln (sensorischer Synapsenausfall im Zungenbereich aufgrund Ethanolabusis)
11. Tobi muss sich massiv gegen Roles Annäherungsversuche wehren
12. Daraufhin entbrennt ein heftiger Streit über goldene Wasserhähne im gesellschaftlichen Kontext.
13. Bene ist nach dem Essen immer noch nicht satt und geht auf Nahrungssuche.
14. drei Stunden später wird ein Suchtrupp ausgesandt, da Bene immer noch nicht zurück ist
15. Bene wird angekettet auf einem Biolandbauernhof gefunden. Sofortige blutige Befreiungsaktion.
16. Heimfahrt
17. Montag: Vollzähliges körperliches Erscheinen jedoch geistige Abwesenheit.
Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
Schweppes - 07.12.2004, 13:15Die Fortfüchsung
34. 16+17=33
35. Das Bene-Abenteuer (Die Zusammenhänge): Getrieben von seinem unerschütterlichen Hunger nach rohem Fleisch macht sich Homo Wer-Benedictus Robustus auf die nächtliche Jagd im Gehölz der Subalpinen Landschaft. Es ist Vollmond und Mitternacht rückt näher. Der vom Klaren nicht mer klare Kopf lässt verschwommene Schemen und trügerische Bilder der saftigsten Beutetiere vor dem zu den gemeinen, nacktsamenden Schampelzbären gehörenden Geschöpf erscheinen. Getrieben vom Rausch der Halluzinationen und den Vibrations der näherrückenden Nullstünde rennt es planlos um sich beißend und dabei sämtliche Bäume und Sträucher durch die Vegetation und hintelässt dabei ein Bild der Verwüstung. Geköpfte Bergsteiger, gepfählte Skifahrer, enthäutete Bergziegen und halbverdaute Murmeltiere verdeutlichen nur zu genau die Aggressionen die während der Metarmorphose frei werden. Um Punkt 0.00 Uhr ist der Titano Wer-Benedictus Robustissimus erwacht. Der ertste Instikt nach der Verwandlung ist neben dem immer vorhandenen Esstrieb der Drang zur Fortpflanzung. Nachdem er sein Vohrhaben mit einem ohrenbeteubenden Brunftgebrüll, mit dem er wie der Urknall die umliegenden Berge von Grund auf erschüttern ließ kund tat, nahm er Witterung auf. Seine durch den Klaren immer nich getrügten Sinne führten ihn zu Sepp's Biohof. In der Annahme die Kühe wären weibliche Geschöpfe seiner Rasse geschah das Unausweichliche. Im Fortpflanzungsrausch nahm er eine Kuh nach der anderen ran. Als Sepp die Massenorgie mit seinen edlen skandinavischen Sumpfmoschusshochlandrindern auf Weidefläche mitbekam benachrichtigte er sofort Dr Fuchs. Dieser Kerl ist im ganzen Land bekannt, dass er selbst die wildesten und größten Füchse schießt. So geschah es und die traurigen Überreste der Bestie wurden an einen Baum gekettet. Es wird gemunktelt das Herz schlug noch und ein paar total besoffene Typen hätten das völlig erschöpfte Beast wieder mit Anabolika aufgepeppelt, doch das sind nur Gerüchte.
Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
Dr Fuchs - 08.12.2004, 12:59Abihüttenprognose Fortsetzung
35. Abfahrt Schule, der Kofferraum platzt fast aufgrung überschwenglicher
Ethanolzuladung
36. 20 Sekunden später: Bier Nr. 1 für die nichtfahrenden Insassen
37. Besuch der RAN, mit anschließendem Öffnen des zweiten Bieres
38. Auszug aus Leutkirch, Ran bedankt sich für den Einkauf und
beschließt aufgrund der Aussicht auf eine zweite Abihütte nun mit dem
Gewinn die Tankstelle auf Ethanolzapfhähne umzurüsten
39. Auszug aus Leutkirch
40. Erste Probleme bei der Polizeikontrolle, da der Ethanoldampf aus den
Autos doch Zweifel über die Nüchternheit der Fahrer zulässt
41. Planloses Umherfahren in Österreich, Freilassung der ersten
Einzelfüchse
42. Erreichen der gesegneten Hütte. So mancher Segnet sie dann noch
mit einem Fuchs...oder auch zwei....oder für die harten auch mal drei
43. Häusliches Einrichten mit Zimmerinspektion, so mancher ist zu be-
nebelt um sich ein Bett auszusuchen und beschließt unter freiem
Himmel zu nächtigen
44. Extessive Ethanolaufname, das Essen dazwischen wird als Beiwerk
zum guten Fuchs eingenommen
45. 2.00 Uhr: Alle bis auf ein paar Klappspaten sind "guat babei"
46. Ein paar müssen uns dann auch schon wieder verlassen, zum
Abschied gibt es drei Fuchssalven
47. Einige mutige oder auch nur total dichte Exilanten wollen die
Umgebung erkunden und streuen Füchse zur Markierung des Heimwegs
48. Heimkunft der Exilanten um 4.00 Uhr,viele Kampftrinker packen es
nicht mehr
49. vor dem Bettgehen Schwur auf das Konterbier am Morgen
50. Aufwachen um 11.00 Uhr Morgens, Schweppes und Homo Quittus
Härlus richen sich eine Whiskylounge ein
51. Der Rest des Samstags ist feucht-fuchsig mit ein paar Tiefdruck-
nüchternheitgebieten im Klappspatengebirge
52. Der Abend verläuft friedlich, bis Dr Fuchs und Benikus Titanikus
feststellen, dass das Essen alle ist. Sofort wird eine spontane Jagt-
gemeine gegründet um das unwillige Wildschwein zu jagen. Die Jäger-
laden mit 0.5 Wodka nach und begeben sich auf die Pirsch
53. 2 Stunden später grillt die erlegte Sau bereits vor der Hütte
54. Dicht und gesättigt begibt sich die Jägerstaffel zu Bett, ein zwei
Häxler bilden derweil einen wärmenden Fuchskokon und ziehen es
vor, drausen zu campieren
55. Heimfahrt mit 1,5 Promille, Gianni setzt sienen Wagen in den Graben,
so mancher salutiert vor der Hütte und schießt noch seine vorerst
letzt Salve ab
56. Heilloses verfahren, da die Erinnerung des Weges gnadenlos zusam-
mengehäxelt wurde
57. Ankunft in Leutkirch, RAN füllt die Lager für die zweite Abihütte auf
58. Benebelte Heimkehr mit Fuchs vor der Türe
59. Am selben Abend wird wieder gehäxelt, diverse Füchse mitinbegriffen,
damit sich die Leber nicht so schnell erholen kann.
Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
KLAUSur - 08.12.2004, 13:05
Also gleich mal von vorne weg, ich wurde gezwungen hier ein "stateschwö" abzugeben, da ich aber kein so ein SchreibFuchs bin wird das hier halt mal kurz und schmerzlos...
Nun denn...
-Dr. Fuchses "BLACK Y-WING FOX" wird beladen, bis er so tiefergelegt ist, dass die Karre halt mal mit der Stoßstange das Eis von der Straße kratzen kann.
- Nach 2 einhalb stündigem guten zureden können der Schweppes und ich den Dr Fuchs endlich dazu überreden das " WILDSAU FREILANDGEHEGE" vom FOX-Dach zu bauen.
- Mit einem ordentlichen Zapfen im Gsicht wird dann endlich abgefahren.
- Scheiße "STOPP" Zigarettenpause und dann ab...
- Halbe Stunde weiter setzt die "URGEINKONTINENZ" ein. Leider hat Dr Fuchs kein Mittel dagegen und anhalten will er auch nicht.
- Dies führt halt mal zur ungewollten "EXTRAURETHRALEN INKONTINENZ", sprich Urinausscheidung über den Darm...
==> Halbe Stunde geht fürs Urin aus dem FOX schaufeln drauf, eine weitere Stunde zum Sitz trocknen.
-Unbeschwerte ( bis auf weitere 5 mal wegen Zigarettenpause und 3 mal wegen Urinir-Pause vom Autoservice ADAC ganz zu schweigen) Weiterfahrt und "sichere" Ankunft.
- Total Prall kommt man an der Hütte an, man braucht wohl nicht dazu sagen, dass wir mit Abstand die letzten waren und wir zu Fuß den Hügel der Dichtheit erklimmen müssen.
-Dr Fuchs fängt schon wieder das Quängeln an, man hätte doch die Sauen mitnehmen sollen um sie als Lasttiere zu benutzen... ( ?)
- an den kompletten Verlauf der Hüttezeit wird sich sowieso niemand erinnern können, das heißt es wäre Zeitverschwendung ihn niederzulegen, bzw lässt er sich in einem Satz beschreiben:
Saufen - Prall - Fuchs/Koma - Saufen - Prall - Fuchs/Koma......
(GOTTESKREIS)
-
Re: Prognosen zur Abihütte N° 1
homo quittus haerlus - 10.12.2004, 17:45Die Expeditionstagebücher des Ambrosius Fuchs
Tag 18
wahrscheinlich letzter Eintrag...
ich habe nun jegliches Gefühl für die Zeit verloren. Womöglich ist heute der 10. Dezember, aber es könnte auch der 11. oder 9. sein. Die Moral meiner Expeditionstruppe, die die Sozialstruktur des Hüttenfuchses (vulpes alpinus) im innersten Österreich untersuchen soll, sinkt. ---- Bier- und Nahrungsvorräte werden knapp. ----- Mich beschleicht das Gefühl, dass meine Scherpas eine Meuterei planen. Einer von ihnen flüchtete bereits mit seinem gesamten Gepäck und höchst wichtigen Forschungsinstrumenten, genauer einem Kasten Hopfenkaltschale. --- Ich vermute, er plant seine Kumpanen zu befreien. Alles riecht nach Komplott --- Des weiteren macht uns ein Wetterumschwung zu schaffen. Die enorme Temperaturerhöhung bewirkte eine Verschlammung der Wege. Viele von ihnen sind unpassierbar.----- Wilde Rotfüchse (vulpes vulpes), vom Hunger getrieben und von Tollwund umnächtet, machen sich des Nachts an unserem Lager zu schaffen. Einer meiner Mannschaft, Hubertus Luxdehude, wurde bereits von einem Rudel vulpes vulpes gerissen. Er ruhe in Frieden. ---- von Stunde zu Stunde verlässt mich immer mehr die Hoffnung, den sagenumwobenen vulpes alpinus, der nur in hohen Lagen vorkommt und durch die erbarmungslose Verfolgung allgäuer Trophäenjäger am aussterben ist, je zu Gesicht zu bekommen. ---Ende des Eintrags----
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