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Re: Kástan Sayuri Kumiko
Sayuri - 08.12.2006, 22:34Kástan Sayuri Kumiko
Name: Kástan Sayuri Kumiko
Spitzname: Chidori. Woher ihr Spitzname kommt verrät Sayuri nicht, das einzige was sicher ist, ist das Shiruká ihr den Namen auf ihrer Reise verpasste und Sayuri nimmt ihn seitdem als Decknamen.
Bedeutungen:
Sayuri: Lilie
Chidori: Tausend Vögel, oder Regenpfeifer
Alter: 17 Jahre
Rasse: Halb Hochelbe halb Mensch
Aussehen:
Weitere Bilder:
1 2 3 (die braunhaarige ist Shizuká und die dunkelhaarige Sayuri) 4 5 6 7 8 9 10 11 12
lange schwarze Haare, sehr klein und zierlich gewachsen, sie ist gerade mal an die 159cm groß. Außerdem hat sie ausdrucksvolle dunkle, fast schwarze mandelförmige Augen, sowie eine flache Gesichtsform. Trotz ihres zarten Körperbaues ist sie erstaunlich stark, allerdings nicht so stark wie ein Mann. Auf ihrem Rücken sind zwei Tiere (ein Drache und ein Adler) und in ihrem Delkotée ein Tier (der Tiger) tätoowiert: Ein Tiger, ein Drache und ein Adler
Kleidung: Im Allgemeinen ein roter Hakama (japanische, sehr weite Hosen. Hakamas sind eigentlich Männerkleidung, werden jedoch von den Mikos (Priesterinnen) in den jap. Shinto-Schreinen getragen.).
Waffen: Katana und Wakizashi (Kurzschwert), Wurfdolche, mehrere merkwürdige Fächer, die mit Seide bespannt und an den Holzstäben mit mehreren rasiermesserscharfen Klingen bestückt sind, sowie 4 Shuriken (Wurfsterne).
Fähigkeiten: Windmagie, einen einfachen Tarnzauber, welchen sie immer verwendet wenn sie mit Tora in einer Stadt ist, Verwandlung in eine orangene Tigerin und in einen Adler, Aikido, Ninjutsu, Kendó, Kinmichi und Teakwon Do, sowie eine eigene Kampfsportart, die leider noch keinen Namen hat. Der Kampfsport besteht meist aus Elementen wie man sich mit normalen Gegenständen (z. B. Haarnadeln, Fächer u.s.w.) wirksam verteidigen kann. Shizuká und Sayuri haben diese Sportart gemeinsam entwickelt. Sie hat die Fähigkeit ihren Körper zu Kirscblüten zu machen, die ein plötzlich Aufsteigender Wind davonweht.
Was sie mag: Geld, Juwelen, Schmuck, coole Typen, süße kleine Mädchen, kämpfen, stehlen, Tiere (am meisten Katzen), heiße Quellen und Querflöte spielen.
Was sie hasst: Wenn jemand, nur weil sie eine Frau ist, von Männern geschlagen wird, Niederlagen, arrogantes Gehabe, prahlerei von Dingen die sowieso nie passiert sind, ewiges Wegrennen vor ihren Feinden.
Außerdem hat sie panische Angst vor bösen Geistern, Gewittern und Kraken.
Stärken: Nahkampf und Magie. Verwandlungen.
Schwächen: Fernkampf. Wenn sie viel Magie benutzt wird sie schnell müde und muss schlafen oder für mehrere Stunden der prallen Sonne ausgesetzt sein. Trotzdem hat sie eine helle Hautfarbe. Ein schönes weiß. Außerdem mag sie fremde Menschen nicht besonders. Wenn sie als Neuling irgentwo in eine fremde Gruppe hineinkommt hält sie sich mit ihrer Meinung sehr zurück, da sie Angst hat etwas falsch zu machen. Zu 2/3 liegt das an ihrer Erziehung, da sie aus einem Land kommt in dem Frauen nicht besonders viel zu sagen hatten.
Wesen: Freundlich, sobald sie allein in einem Raum mit lauter fremden Männern ist wird sie unruhig, ist sehr vorsichtig gegenüber Fremden, aber sobald sie sie näher kennt ist sie außerordentlich offenherzig. Sayuri ist außerdem äußerst quirlig und trotz ihrer geringen Körpergröße steckt außerordentlich viel Energie in ihr. Manchmal wirkt sie etwas weltfremd.
Sayuri handelt impulsiv, ist vorlaut, zickig und rechthaberisch. Sobald sie in Wut gerät wirkt sie unheimlich und um einiges größer als normal.
Begleiter: Ein geflügelter Tiger namens Tora. Tora kann ihre Flügel mit dem Körper verschmelzen lassen, sodass sie wie ein normaler, allerdings sehr großer, Tiger aussieht. Sie geht Sayuri ungefähr bis zur Schulter und ist sehr muskulös. Die Tigerin ist sehr intelligent und kann per Telephatie mit Sayuri sprechen. Außerdem gehört zu ihren Begleitern eine kleine getigerte Katze namends Foxy.
Biographie: Die beiden jungen Frauen sitzen auf dem Boden des Zeltes, beide mit untergeschlagenen Beinen. Die ältere, Shizuká, hat soeben ihre Geschichte beendet.
„Sag Sayuri-chan, warum gibst du dich als Mann in dieser Schlacht aus?“
Das Mädchen, welches vielleicht gerade mal 15 oder 16 Jahre alt ist schlägt die Augen nieder.
„Wisst ihr Shizuká-san weil ich eine Frau bin kann ich meinen Vater nicht beschützen. Als Mann aber schon.“
„Aber wer ist dein Vater? Und warum kannst du als Frau mit solchen Waffen umgehen? Es ist Frauen doch verboten.“
„Shizuká-san anders als ihr bin ich nicht aus Liebe zu einem Mann in diese Schlacht geritten, sondern weil ich das Gefühl habe, dass…“ an dieser Stelle verstummt sie. „Ich weis es nicht Shizuká-sama. Bin ich egoistisch?“
„Nein Sayuri-chan, dass bist du nicht.“ Erwidert die ältere. „Ich möchte deine Geschichte hören.“
Nach kurzem Zögern und nachdem sie Shizuká weiteren Sake in eine kleine Schale gegossen hat beginnt Sayuri mit ihrer Geschichte.
Die schöne Elbin Haruka starb bei ihrer Geburt und der Samurai Akihiro musste sie allein, zusammen mit Sayuris Großmutter, großziehen. Aus Trauer, dass er nie einen Sohn bekommen hatte um die Kriegertradition seiner Familie fortzusetzen, beschloss er sie in Kinmichi, der Kunst des Schwertkampfes, zu lehren, brachte ihr zusätzlich das Kendo, den Weg des Schwertes, bei, lehrte sie wie man Shuriken und Dolche wirft, wie man mit dem Speer und der Lanze kämpft, wie man ein Pferd reitet. Dazu kamen später dann noch verschiedene waffenlose Kampfkünste, wie das Teakwon do und die Ninja-Kampfkunst, das Ninjutsu. Er versuchte ebenfalls, allerdings vergeblich, ihr das Bogenschießen, Kyûdô, beizubringen, da er am Hof des Shoguns Takuya ein Meister in all diesen Dingen gewesen war.
Aber während Akihiro sie die Kampfkünste lehrte, brachte Sayuris Großmutter ihr bei wie man kocht, tanzt, singt und man sich als Frau zu benehmen hatte.
Doch irgendwann kam ein Bote des Shoguns und brachte die Nachricht, dass der Krieg ausgebrochen ist und sagte, dass Akihiro sofort kommen musste um dem Shogun als Feldherr zu dienen.
Akihiro ritt fort, doch kaum als ihr Vater nicht mehr zu sehen war zog Sayuri ihre leichte Rüstung an, schnürte sich die Waffen um die Hüfte, sattelte ihr Pferd und folgte ihrem Vater. Unterwegs überholte sie die Armee ihres Vaters und reihte sich, verschleiert, in die Armee des Shoguns Lord Okajama ein. Die Soldaten sagten nichts darauf, als sich dieser unbekannte Junge ihnen anschloss, denn es war üblich, dass sich im Kampf unerfahrene Männer eine Seidenmaske aufsetzten damit keine Schande auf ihre Familie fallen wird, sollte er sich im Kampf in irgendeiner Weise als Mangelhaft erweisen.
In der ersten Schlacht gegen die feindlichen Samurai erwies Sayuri sich als tödlicher Kämpfer, denn ihr Vater hatte sie gut ausgebildet.
In der zweiten Schlacht rettete sie ihren eigenen Vater und den Shogun aus einem Ring von Feinden und überlebte einzig und allein nur wegen ihres tödlichen Stahls.
In der anschließenden Zeremonie weigerte sich Sayuri ihre Maske abzunehmen, obwohl das in dieser Situation üblich gewesen währe. Der Shogun Lord Okajama ließ sie gewähren, da in anderen Überlieferungen es schon vorgekommen war das selbst hervorragende Kämpfer die Maske aufbehalten hatten. Stattessen schickte er sie zu einer Hexe, welche ihr einen Tiger zwischen die Brüste stach. Als sie sah das der Kämpfer in Wirklichkeit eine Frau ist, lächelte sie leicht und während sie die Tätowierung stach murmelte sie Worte in einer unbekannten Sprache, bis ein böse funkelndes Tigerweibchen ihre Haut schmückte. Die Hexe sagte zu Sayuri, dass dies ein besonderer Tiger ist. Sie musste auf ihre Ratschläge hören und wenn die Zeit reif ist konnte sie sogar die Gestalt des Tigers annehmen in welcher sie noch viel gefährlicher war.
In der Schlacht am nächsten Tag wurde Lord Okajama von einem Pfeil getötet und sein Sohn übernahm das Kommando, ein Gutaussehender Junge, für den sich Sayuri jedoch nicht interessierte.
An dieser Stelle endet Sayuri ihre Geschichte und sieht Shizuká abwartend an.
Diese schlürft den Sake und Sayuri gibt ihr noch etwas in die Schale.
„Das ist also deine Geschichte Sayuri-chan?“, fragt Shizuká.
Sayuri nickt wortlos.
Shizuká lächelt leicht, zieht ihr Waffen, auch den Bogen nimmt sie und legt ihn vor Sayuri hin.
„Watakushi no kiba wa anata no meirei ni shitagai masu.“, sagt sie zu Sayuri und verneigt sich. Verblüfft sieht Sayuri Shizuká an und lächelt schließlich.
„Ja, ich nehme eure Dienste an und ich akzeptiere eure Freundschaft und Loyalität. Aber ihr könnt auch in meinen Diensten tun und lassen was ihr wollt.“
Shizuká erhebt sich und grinst ebenfalls. „Das ist gut.“
„Und nun sollten wir feiern gehen, der junge Lord Okajama erwartet sicher unser kommen. Also nehmt eure Maske und eure Waffen, ich werde meine holen und dann werden wir gehen.“, sagt Sayuri.
In der nachfolgenden Zeremonie befahl der neue Lord Shizuká und Sayuri die Masken abzunehmen doch sie lehnten abermals höflich ab. Als er erneut den Befehl dazugab das sie ihre Masken hatten abzunehmen wenn er es sagt zuckte Sayuri mit den Schultern und gab Shizuká ein kurzes Zeichen. Sie nahmen die Masken ab… es wurde totenstill… „Sayuri“ flüsterte ihr Vater, als er sah, dass die beiden Krieger niemand anderes waren als zwei Frauen, eine davon seine Tochter.
Als nun herausgekommen war, dass die eine der beiden Frauen die Tochter des Samurais Akihito war nahm man ihm all seine Besitztümer, seine Titel und seine Waffen ab und er wurde dazu verurteilt sein restliches Leben in Schande und Armut zu leben. Es wurde ihm sogar verboten sich selbst zu entleiben damit er die Schande doch noch abwenden konnte.
Da Shizuká niemanden mehr hatte und ihre Familie längst tot war konnte man bei ihr niemanden demütigen und so wurden Sayuri und Shizuká aus ganz Japan verbannt bis sie schließlich nach Tamriel flohen.
Bilder der Waffen:
- Das Katana
Katana 1
Katana 2
- Das Wakizashi
Wakizashi 1
Wakizashi 2
- Dolche
Pic 1. Dolch
Pic 2. Dolch
Pic 3. Dolch
- Fächer
Fächer 1
Fächer 2
Website mit Informationen über Kampffächer
- Shuriken
Shuriken 1
- Wurfdolche
Wurfdolche 1
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Ariolos - 08.12.2006, 22:36
ich finds prima das die japanischen waffen mit nahmen genannt werden... übrigens japanische wurfmesser nennt man kunai und japanische dolche tanto(glaube ich)
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Sayuri - 08.12.2006, 22:39
ja ich weiß ich bin halbjapanerin aber trotzdem thx (um ehrlich zu sein hatte ich dolche schon da stehen als ich die japanischen gefunden hab und war zu faul um es umzuändern ^-^)
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Beowolf - 08.12.2006, 22:43
gelungene vorstellung
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Sayuri - 12.12.2006, 18:42
thx
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Dornes - 12.12.2006, 20:37
ich würde mich freuen wenn du etwas aktiver wärst aber echt respekt coole vorstellung
Re: Kástan Sayuri Kumiko
Sayuri - 26.12.2006, 21:07
nochmal thx
konnte eine zeitlang nicht on kommen sry aber jetzt kann ich wieder öfter
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KRIEG - gepostet von Beowolf am Samstag 16.12.2006
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