die KILLERSPIELE

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    Re: die KILLERSPIELE

    der Führerbonker - 06.12.2006, 20:56

    die KILLERSPIELE
    Killerspiele, auch "Ego-Shooter" [sprich: Ego-Schuhtäh, dt.: Killerspiele] genannt, sind realistische Mordsimulationen, die von einer skrupellosen Hassindustrie auf den Markt gebracht werden, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit tödlichen Waffen zu trainieren!

    Wir meinen: Ein Skandal! Für die Ausbildung an Schusswaffen sollte ausschließlich die Bundeswehr zuständig sein!

    Killerspiele machen Jugendliche zu Amokläufer(inne)n!


    im internet gefunden auf einer seite namens gehirnverschmutzung



    Re: die KILLERSPIELE

    der Führerbonker - 06.12.2006, 21:00

    weiter geht
    Was Sie über Killerspiele wissen sollten

    "Killerspiele, die Jugendliche zum Töten von Menschen animieren, gehören in Deutschland verboten. Ein starker und verantwortungsbewusster Staat darf hier nicht einfach zuschauen und nichts tun."


    Edmund Stoiber Killerspiele, auch "Ego-Shooter" [sprich: Ego-Schuhtäh, dt.: Killerspiele] genannt, sind realistische Mordsimulationen, die von einer skrupellosen Hassindustrie auf den Markt gebracht werden, um Kinder und Jugendliche im Umgang mit tödlichen Waffen zu trainieren!

    Wir meinen: Ein Skandal! Für die Ausbildung an Schusswaffen sollte ausschließlich die Bundeswehr zuständig sein!

    Killerspiele machen Jugendliche zu Amokläufer(inne)n!
    Das ist das einzige, was man/frau über diesen Schund zu wissen braucht. Lassen Sie sich nicht von "Argumenten" beeinflussen, nach denen diese Spiele so etwas wie ein "Sport" sind! Wer so etwas behauptet, ist bereits auf die Propaganda der Hassindustrie hereingefallen!


    "Menschen virtuell abzuschlachten ist nicht weniger verwerflich als reale Gewalt."

    Alle brutalen Spiele werden zu Weihnachten auf dem Markt platziert!
    Auf diese Weise werden ahnungslose Mütter und Väter dazu gebracht, diese Gehirnverschmutzung zu finanzieren! Die gewissenlose Hassindustrie macht Sie zu ihren Handlanger(inne)n!

    Noch etwas:
    Unter Expert(inn)en ist inzwischen unumstritten, dass die zunehmende Gewalt in Computerspielen die Hauptursache für Rechtsradikalismus unter Jugendlichen ist!



    Aber es kommt noch schlimmer!
    Auch der internationale Terrorismus benutzt Killerspiele, um seinen Nachwuchs zu rekrutieren: In der erschreckend populären Mordsimulation Counter-Strike [sprich: Kaunta-Streik, dt.: Gegenschlag] übernimmt der/die SpielerIn die Rolle eines politischen Extremisten - Ziel des Spieles ist es, Bomben zu legen, Geiseln zu nehmen, Waffen einzukaufen und auf Schulmädchen zu schießen!



    Re: die KILLERSPIELE

    der Führerbonker - 06.12.2006, 21:11

    noch mehr
    Was versteckt mein Sohn/meine Tochter auf seiner/ihrer Festplatte?


    Misstraut Ihr Sohn/Ihre Tochter der Regierung?
    Interessiert sich Ihr Sohn/Ihre Tochter für die deutsche Vergangenheit?
    Läuft Ihr Sohn/Ihre Tochter oft orientierungslos durch die Gegend und sagt dabei Sätze wie "Ach nee, Scheiße, von da bin ich ja gekommen"?
    Macht sich Ihr Sohn/Ihre Tochter über Frauen und andere Minderheiten lustig? Benutzt er/sie dabei Begriffe, die längst aus dem Sprachgebrauch verschwunden sein sollten? Bezeichnet er/sie z.B. AfrikanerInnen als "Neger", Sinti- und Roma-Schnitzel als "Zigeunerschnitzel", BürgerInnensteige als "Bürgersteige" und Andersbefähigte als "Behinderte" oder gar "Hoschies"?
    Benutzt Ihr Sohn/Ihre Tochter ein Betriebssystem, das nicht den Standart´s entspricht (z.B. Linux oder FreeBSE)?
    Hat Ihr Sohn/Ihre Tochter größere Bildungslücken? Weiß er/sie z.B. nicht, was Begriffe wie "Satire" oder "Parodie" bedeuten? Sitzt er/sie gelegentlich mit Schaum vor dem Mund am Computer und schreibt wüste Beschimpfungen in unser Forum?
    Falls Sie eine oder mehrere dieser Fragen mit "Ja" beantwortet haben, kennt Ihr Sohn/Ihre Tochter wahrscheinlich Computerspiele, die von der BPJM indiziert wurden! Sie sollte umgehend einen Fachmann/eine Fachfrau aufsuchen - sonst könnte die Faszination für diese Killerspiele irgendwann so groß sein, dass sie mit Medikamenten behandelt werden muss!



    Re: die KILLERSPIELE

    der Führerbonker - 06.12.2006, 21:37

    der letzte für heute
    der frontal21 bericht hier zu lesen


    Gewalt ohne Grenzen

    Brutale Computerspiele im Kinderzimmer

    Eine riesige Fangemeinde Jugendlicher verbringt ihre Freizeit mit Prügeln und Töten am PC. Über eine Million Kinder und Jugendliche nutzen Killerspiele regelmäßig. Das Problem: Die meisten Brutalspiele sind nicht indiziert und dürfen frei verkauft werden.

    von Rainer Fromm und Thomas Reichart, 26.04.2005



    Gesellschaft









    Frontal21 - das Magazin im ZDF





    nächste Sendung:
    12.12.06 21:00 Uhr




    26.04.05



    Der Beitrag als Video






    Frontal21-Sendungen im Überblick






    Schau hin! Was Deine Kinder machen






    Das Rätsel der Tötungshemmung






    Video-Gemetzel im Kinderzimmer, Frontal21 am 9.11.2004




    Gewalt ohne Grenzen, Teil 2 des Beitrages

    Endlose Gewaltspirale: Die wichtigsten Antworten zum Thema Killerspiele

    Mehr Verständnis für Shooter

    Virtuelle Killerspiele

    So erreichen Sie uns







    Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien




    Das Spiel heißt Backyard Wrestling und ist freigegeben für Jugendliche ab 16 Jahren.


    Im Begleitheft heißt es: "Zeige Deinem Widersacher, was echte Platzwunden, Prellungen und blaue Flecken sind." Regeln seien genau wie Knochen dazu da, gebrochen zu werden.


    Nur ein harmloses Spiel?
    Die Prügelorgie gilt als nicht jungendgefährdend. Die meisten Brutalspiele sind nicht indiziert und dürfen frei verkauft werden. Über eine Million Kinder und Jugendliche verbringt ihre Freizeit mit Prügeln und Töten am PC.


    Nachgehakt vom 11. Juli 2006:

    Frontal 21 berichtete über gewaltverherrlichende Computerspiele und den mangelnden Schutz Jugendlicher vor den sogenannten Killerspielen, bei denen möglichst viele Menschen getötet oder verstümmelt werden sollen.

    Jetzt wollen die Innenminister der Länder die Herstellung und Verbreitung solcher Spiele verbieten lassen. Die freiwillige Selbstkontrolle reiche nicht aus.







    Jan Petersen



    Der Hamburger Programmierer Jan Petersen hat sogar eine Initiative gegründet, die sich für die völlige Freigabe der Spiele einsetzt. Die virtuellen Gewaltorgien sind für ihn völlig normal: "Ein Computerspieler sieht diese Effekte ja nicht, der sieht das Spiel und die Effekte sind - 'Eye candy' wird das genannt - nichts anderes als effects, special effects, wie in Hollywood."

    Spiele machen aggressiv
    Spezialeffekte? Dass Gewaltspiele harmlos seien, das wollen viele glauben machen. Doch Wissenschaftler, wie Manfred Spitzer von der Universitätsklinik für Psychiatrie in Ulm, haben das nun widerlegt. Ihre Studien zeigen: Die Spiele machen gewaltbereit und aggressiv.


    Endlose Gewaltspirale:

    Die wichtigsten Antworten zum Thema Killerspiele


    "Also, da muss man sehr klar sagen, dass es diese Zusammenhänge gibt und dass die auch erforscht sind. Wir wissen heute, dass virtuelle Gewalt entweder passiv übers Fernsehen rezipiert wird oder noch schlimmer, aktiv eingeübt am Videospiel, tatsächlich gewalttätig macht", erklärt Spitzer. "Ein friedfertiger Mensch, der viel Videospiele spielt, ist am Ende gewaltbereiter als ein eher gewaltbereiter Mensch, der gar nichts spielt. Das ist nachgewiesen."

    Resonanz auf Frontal21-Bericht
    Gefährliche Killerspiele: Darüber hat Frontal21 schon einmal im November berichtet. Aufgeschreckt durch unsere Recherchen, forderten die Innenminister dreier Bundesländer, die Abgabe von Computerspielen strenger zu regeln. Die unabhängige Selbstkontrolle funktioniere offenbar nur schlecht.







    Schau hin! Was Deine Kinder machen

    Nach diesem Film haben uns Computerspieler Tausende von E-Mails geschickt und sich über die in ihren Augen ungerechte Berichterstattung beschwert. Allerdings: Der Inhalt vieler dieser Mails scheint jenen Recht zu geben, die vor den Spielen warnen. Selten haben uns Briefe mit einer so gewaltvollen und aggressiven Sprache erreicht.


    Gewaltaufrufe
    Einer schreibt uns: "Man [kann] sich nur wünschen, dass es ein paar wenige Spieler in der Redaktion gibt, die auf die Idee kommen, den Amoklauf von Erfurt aus Recherchegründen live in ihrer Redaktion nachzuspielen." In Erfurt tötete vor drei Jahren ein Gymnasiast und Computerspieler 16 Menschen, dann sich selbst.





    Literaturhinweis:

    Manfred Spitzer, Vorsicht Bildschirm: Elektronische Medien, Gehirnentwicklung, Gesundheit und Gesellschaft. Stuttgart: Ernst Klett Verlag, 2005, 303 S., ISBN 3-12-010170-2


    Ein anderer agitiert: "Jetzt wurde uns endgültig der Krieg erklärt. Gamer rüstet euch zum Kampf. Attacke." Und schließlich noch ein Gewaltaufruf: "Auch der Protest sollte ruhig aggressiver werden: Demonstrationen vor Zensorenwohnungen, Blockaden von Redaktionen und Behörden, und wenn mal eine Scheibe dabei kaputt geht: Es schlägt halt mal jemand über die Stränge."




    Manfred Spitzer



    Einziges Ziel: effektives Killen
    Dazu Spitzer: "Leider bahnen diese Spiele eben Gewaltbereitschaft, gewalttätige Gedanken entsprechende Reaktionen und Handlungen. Und wenn Sie das alles zusammennehmen, dann wundert mich überhaupt nicht, dass Menschen, die sich jetzt da angesprochen fühlen, entsprechend heftig - mit heftiger Gewalt, auch mit realer Gewalt reagieren."



    Re: die KILLERSPIELE

    der Führerbonker - 07.12.2006, 19:53

    witz komm raus
    http://www.karpfenschleuder.de/flash/killerspiele.html



    Re: die KILLERSPIELE

    DieGlotze - 10.12.2006, 19:28

    Killerspiele
    Natürlich ist das nicht unsere meinung zu Killerspielen!!!!!!!!!!!!



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