Rollenspielbeispiel

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    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 18:04

    Rollenspielbeispiel
    Hi! :D
    Also mir war langweilig, desswegen erstelle ich hier mal ein kleines Beispiel-RPG! :D
    Erklärungen sind normal in einer anderen farbe geschrieben.
    Kommentare sind kursiv geschrieben.
    Regeln, die ich hier von Clarissa übernehmen werde sind unterstrichen.
    Zugleich werde ich den Außerrollenspielaktivitäten (z.B. Erklärungen) in dieser Farbe verdeutlichen.
    Beispiele werden so dargestellt um es zu verdeutlichen.
    Ich bitte euch auch hier keine Kommentare hinzuschreiben sondern sie im Diskussionsforum zu diskutieren! (Wozu haben wir den sonst? XD)

    Hier ist der Link zu den regeln, wer sie sich nochmal durchlesen will:
    http://www.iphpbb.com/board/ftopic-28079905nx68390-85.html

    Um zu Beginnen:
    Charaktere
    Ich werde hier fünf Personen Spielen. Die Aufgabe, d.h was er ist, werde ich mit Klammern dahinterschreiben. (Ronny (Erzähler))
    Also ich werde spielen:
    Erzähler, den ich hier Ronny nennen werde.
    Spieler 1, den ich mal aus Juk Cäsar nenne! XD
    Er spielt einen Krieger namens: "Herkules"
    Spieler 2, den ich Fritz nenne.
    Er spielt einen Magier namens: "Ferafus"
    Spieler 3, nennen wir mal wie ein Mädchen, Angali.
    Sie spielt eine Dieben mit dem Namen: "Mira"
    Spieler 4, nennen wir einfach mal Deborah! ;)
    Ich werde einfach meinen Standartcharakter "Auriale" nehmen und dabei ihre Attribute nicht beachten.

    Einschrenkungen
    Ich habe den Characteren keine Attribute zugeführt, das bedeutet ich werde so tun, als wären alle Attribute auf 0!

    Umgebung
    Ich werde es im Mittelalter spielen lassen! :D

    Anmerkung
    LOS GEHT'S! :D



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 18:11


    Ronny(Erzähler)
    Ihr befindet Euch in einer mittelalterlichen Stadt, in der ihr keinen Laut hören könnt, nur den Wind, der durch die Straßen pfeift. Es ist sehr merkwürdig, dass sich hier kein Mensch befindet, denn alles war zu einem großen Fest geschmückt und es gibt kein Anzeichen von Gewaltsamen Entführungen, oder dergleichen.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 18:28


    Cäsar (Spieler1)
    Herkules schaut sich misstrauisch um "Wie ausgestorben!" Er wendet sich zu seinen Gefährten. "Sehr merkwürdig... Findet ihr nicht?"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 18:55


    Fritz (Spieler2)
    Ferafus stimmt nickend zu, scheint jedoch im Gedanken. Dann schließt er die Augen und seine Haare beginnen wie von selbst in einem unnatürlichen Wind zu wehen. "Vielleicht lebt hier noch jemand..." sagt er wie von weit fort.
    W1 (Infravision): 5



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 18:58


    Ronny (E)
    Ferafus' Geist fliegt durch die Gassen der Stadt in rasender Geschwindigkeit, dass er selbst nicht weiß wohin es ihn führt. Plötzlich erscheint ihm ein großen Tor, dem gleich einer Kirche, durch das er hindurchschwebt. Da sieht er, vor dem Altar ein Kind kniend, tief ins Gebet vertieft.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:00


    Fritz (SP 2)
    Ferafus schlägt entgeistert die Augen auf und keucht erschöpft. Er wischt sich den Schweiß aus dem Gesicht. "Ich wusste es!" meint er truimphierend, aber von der Anstrengung geschwächt. "Hier lebt noch jemand! In einer Kirche oder so."



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:08


    Angali (SP3)
    "In einer Kirche?", wundert sich Mira, die gerade in einem Faß herumgestöbert hatte.Das ist nur ein Zusatz um das zu verdeutlichen, was sie gerade getan hat und um ihrer Reaktion etwas Leben zu verleihen, sie wird hier keinen Wurf machen. Sie hätte auch sagen können: ...wundert sich Mira, die gerade an ihren langen Haaren herumgefummelt hatte. Dann schaut sie kuz Ferafus an und stöbert dann flink in einer Truhe, die neben ihr steht, nach etwas brauchbarem.
    W1: 4
    Aktionen dürfen nur am ende eines Kommentars gespielt werden.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:10


    Ronny (E)
    Mira findet einen kleinen Dolch in dem Nutzlosen Gerümpel aus, vergammeltem Brot, Stofffetzen und einer toten Ratte.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:12


    Angali (SP3)
    Mira steckt den Dolch ein. Aber als sie dann die tote Ratte erblickt rennt sie laut aufschreiend zu Herkules: "Ei-ei-eine tote Ratte!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:16


    Deborah (SP4)
    Auriale erschreckte auch kurz, meint aber dann genervt von Mira: "Die Ratte ist doch total egal! Wir müssen jetzt schaun, was aus den Bewohnern hier geworden ist!" sie wendet sich zu Ferafus. "Wo ist die Kirche?"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:18


    Ronny (E)
    Die Gerlanden die prächtig an den Häusern geschmückt sind wehen im Wind.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:19


    Cäsar (SP1)
    Herkules tätschelt Mira behutsam auf den Kopf und nickt ihr ermutigend zu, dann schaut er zu Ferafus um die Antwort auf Auriales Worte zu erfahren.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:20


    Fritz (SP2)
    Ferafus zuckt mit den Schultern. "Ich weiß nicht, wo sie hier ist..."



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:21


    Angali (SP3)
    Mira hatte Herkules beruhigt angelächelt, als er sie getätschelt hatte, fährt aber bei den Worten von Ferafus auf. "Was meinst du damit du weißt es nicht?!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:39


    Deborah (SP4)
    Auriale denkt nach. "Eine Kirche ist doch normalerweise dort, wo der Marktplatz ist, oder nicht? Lasst uns dort mal nachsehn!" Bei einem Vorschlag müssen alle anderen Spielr erst zustimmen, wnn jeder zustimmt kómmt gleich dannach der Erzähler dran. Der Spieler, der die Frage gestellt hat muss nicht zustimmen, weil er den vorschlag ja gemacht hat! :D



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:40


    Ronny (E)
    Es entsteht ein kurzer Moment der Stille.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:41


    Cäsar (SP1)
    Herkules denkt kurz nach. Dann stimmt er Deborah nickend zu: "Ich bin einverstanden!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:42


    Friz (SP2)
    Ferafus lächelt beschämt. "Ja! Natürlich ist eine Kirche auf dem Marktplatz! Zumindest hoffe ich, dass es so íst! Lasst uns gehn!" Wie im wirklichen Leben wenn man eine Stadt betritt weiß man auch nicht genau, wo sich was befindet, und die Spieler wissen nicht, wie der Erzähler die Stadt aufgebaut hat, die Kirche könnte auch ganz wo anders stehn! :D



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:42


    Angali (SP3)
    Mira nickt nur stumm.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:46


    Ronny (E)
    Als ihr den Marktplatz betretet seht ihr eine große Tafel vor der großen Kirchentür. Auf ihr befinden sich allerlei gerichte, von frisch gebratenem Hähnchen bis hin zum edelsten Salad, aber auch hier befindet sich keine Menschenseele. Der Eintrag hätte auch einen anderen Einfluss haben können. Z.B: "Als ihr euch auf dem Weg zum Marktplatz macht, sehr ihr eine große Tafel..." Dann wären die Charaktere noch nicht in der Nähe der Kirche.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:49


    Cäsar (SP1)
    Herkules geht achtlos an ihr vorbei auf Richtung Kirchentor zu.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:50


    Fritz (SP2)
    Ferafus kommt das alles sehr merkwürdig vor und er schaut sich vorsichtig nach einer Drohenden Gefahr um.
    W1:5



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:52


    Ronny (E)
    Als Ferafus sich umschaut entdeckt er einen merwürdigen Schatten mitten auf dem Marktplatz, aber es befindet sich kein Objekt, das den Schatten werfen könnte, bei Näherer betrachtung erkennt er, dass der Schatten die Form eines Menschen hat. Was wäre wohl passiert, wenn keine 5 gewürfelt worden wäre?



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 19:54


    Fritz (SP2)
    Entsetzen packt Ferafus und er ruft rasch alle zu sich her. "Kommt! Schnell!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:02


    Angali (SP3)
    Mira wollte gerade das Essen untersuchen, wurde aber von Ferafu's ruf gestoppt. "Was ist denn?", ruft sie ihm zu, während sie ihren Kopf nach hinten wirft und schaut dort hin, wo auch Ferafus hingeschaut hatte. Sie kann jetzt nicht sagen, dass sie einen Schatten sieht, weil Mira nicht weiß, was Ferafus, also der Magier gesehn hat. Der Spieler kann es vielleicht wissen aber sein Charakter weiß es nicht. Desswegen macht Angali einen Wurf, ob Mira den Schatten auch sehn darf.
    W1: 2



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:04


    Ronny (E)
    Mira sieht nichts.
    Aber sie hätte auch nichts sehn können, denn als sie auf die Steine starrte, war der Schatten, den Ferafus glaubte gesehn zu haben, verschwunden. Der Absatz nach "Mira sieht nichts." ist die Absicht des Erzählers, er wollte nur, dass Ferafus weiß, dass dort ein Schatten gewesen ist. Hätte sie eine 6 gewürfelt hatte sie vielleicht noch gesehn, wie der Schatten verschwindet!



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:15


    Angali (SP3)
    Mira schaut Ferafus böse an: "Was denn? Da war doch nichts!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:17


    Deborah (SP4)
    Auriale war alles auch nicht Geheuer gewesen und sie hatte sich gleichzeitig mit Ferafus umgeschaut.
    W1: 4
    In dieser Form kann selbstverständlich geschrieben werden! :D Da der Spieler erst zuletzt drankommt.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:18


    Ronny (E)
    Auriale hatte den Schatten noch gesehn, wie er verschwand, aber nicht, dass es ein Mensch gewesen ist.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 06.12.2006, 20:19


    Deborah (SP4)
    Auriale schaut sich ängtlich um. "Doch, Mira!" meint sie eingeschüchtert. "Dort war etwas!" Sie schaut sich genauer um um vielleicht noch etwas zu entdecken.
    W2: 6



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:03


    Ronny (E)
    Auriales Blick schweift über die Dächer der Stadt, wo überall Schatten sitzen. Still und schweigend schaun sie auf die herab, wie Krähen. Die Schatten werden härter und Ferafus, Mira und auch Herkules können sie ebanfalls sehn.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:07


    Deborah (SP4)
    Auriale schaut ängstlich auf die Dächer und lässt ihren Blick über sie schweifen. "Was sind das?"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:08


    Cäser (Sp1)
    Herkules schaut grimmig in die Schatten.
    (--Erkennung Mensch?--)
    W1: 1



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:08


    Ronny (E)
    Herkules sieht nicht, dass es Schatten von Menschn sind.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:10


    Cäsar (S1)
    Herkules schnauft kurz: "Was denn? Sind doch nur Wolkenfetzen!"
    Er dreht sich zur Kirchentür: "Ich möchte jetzt wissen, ob da drinnen noch jemand lebt!" Er drückt gegen die Tür um sie zu öffnen.
    W2: 6
    Er hätte nicht unbedingt versuchen müssen jetzt weiterzugehn, obwohl eigentlich alle wissen, dass es übel enden könnte. Er hätte auch einfach stehn bleiben können und sich wundern können, warum dort Schatten sind.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:14


    Ronny (E)
    Das Kirchentor geht laut knarrend auf und schwingt nach innen. In der Kirche ist es dunkel nur weit vorne durch den Gang zwischen leeren Bänken steht der Altar auf dem eine Kerze leuchtet, davor kniet ein Kind.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:16


    Cäsar (S1)
    Herkules lacht auf, weil er stolz auf seine Kraft ist. Hier würde jetzt jeder eine weitere Aktion erwarten, z.B., dass er auf das kind zugeht und mit ihm reden, will, aber Cäsar hat seine beiden Aktionen verbraucht und der nächste Spieler ist dran.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:18


    Fritz (Sp2)
    "Das sind Menschen!", erklärt Ferafus verängstigt. "Aber nur ihre Schatten!" Jetzt, da Ferafus ihnen erklärt hat, dass es Menschen sind, sehn es die anderen Charakere auch! Ferafus schaut zu Herkules: "Komm zurück!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:20


    Angali (Sp3)
    Mira zieht ihren Dolch: "Menschen? Das ist mir unheimlich! wir sollten gehn und uns eine andere Stadt suchen!" in diesem Augenblick öffnet Herkules die Kirchtür. Mira rennt zu ihm hin: "Lass das! Wer weiß, was da drin ist!"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:24


    Deborah (SP4)
    Auriale legt ihre Hand auf die rechte Seite, wo sich ihr Schwert befindet. "Aber wenn das hie rnur ihre Schatten sind, wo sind dann ihre Körper?"
    W1 (Wahrnehmung): 6



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:27


    Ronny (E)
    Obwohl Auriale all ihre Wahrnehmung einsetzt um irgendetwas über die Schatten herauszufinden, bleibt ihre Aktion erfolglos und die Schatten starren weiter auf sie herrab. Manche Akionen muss der Erzähler geheim halten, egal, wie hoch der Wurf des Würfels ist, weil er die Erklärung, wahrscheinlich erst in einem anderen Part der Geschichte erzählen will, wenn die Charaktere z.B. etwas getan haben.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:29


    Deborah (Sp4)
    Auriale weicht furchtsam zurück und stimmt Ferafus zu, als dieser Herkules zurück ruft. Dann rennt sie zu Mira und Herkules. "Spinnt ihr?", meint sie ängstlich und untersucht die Kirche mit ihrem Blick.
    W2:5



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:33


    Ronny (E)
    Etwas mrkwürdiges ist um das Kind herum, eine Art magische Aura, in Form von seltsamen Flammen, auch die anderen bemerken es in diesem Augenbick. Der Wurf eines einzelnen Spielers kann auch ein Vorteil für alle sein! Über dem Kind befindet sich ein erloschener Kronleuchter. Neben dem Kind befinden sich zwei eingänge, von dem einer vermutlich nach oben und der andere vermutlich in die Katakomben der Kirche führt.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 16:34


    Deborah (Sp4)
    Auriale starrt auf das Kind: "Was zum Teufel ist das?"



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 17:06


    In diesem Augenblick beginnt dass flammende Leuchten um das Kind stärker zu werden und die Flammen um es herum lodern schneller auf. Drausen schnellen die Schatten von den Dächern und stürmen durch Ferafus durch, der einen Kalten Stich durch seinen Geist spührt und das Bewusstsein verliert. (er hätte nicht stehn bleiben sollen, das hat sich der Erzähler zu Nutze gemacht! XD)
    Veliert ein Charakter das Bewusstsein, kann er nicht von selber wieder aufwachen mehr oder weniger, siehe dazu weiter unten). Die anderen Charaktere müssen ihn erwecken, oder der Erzähler weckt ihn auf! Der Speiler kann den Zug vor seiner Ohnmacht beschreiben, wenn er dran ist, z.B., dass er laut aufschreit, oder dass er bevor alles passiert ist noch seine Aktion(en) ausgeführt hat . Dannach befindet er sich praktisch "wohanders", d.h, er muss eine völlig neue Umgebung erkunden, das bedeutet, er kommt praktisch in seinem Traum zu sich. Bevor der Spieler allerdings mit seinem Zug dran ist (nachdem der Spieler beschrieben hat, wie er in Ohnmacht fällt), kommt der Erzähler an die Reihe und beschreibt, dem Ohnmächtigen seine Umgebung.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 17:24


    Cäsar (SP1)
    Herkules zieht seine Waffe und starrt entsetzt zu Ferafus. "FERAFUS!" schreit er hilflos. Herkules ist kein Magier, desswegen kann er keine magischen kräfte spielen! Desswegen ist es sehr wichtig bei seinem Charakter zu bleiben und ihn ncht plötzlich geheime techniken vorführen zu lassen, außer wenn es der Erzähler ihn lehrt, z.B. durhc einen NPC.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 17:46


    Fritz (Sp2)
    Als die Schatten durch Ferafus hindurch rasen schreit er laut hallend durch die Stadt, bis ihn die Dunkelheit übermannt.
    Natürlich hätte ferafus, bevor er angegriffen worden wäre einen Spruch auf sich sprechen können, der ihn z.B. vor Bösem schützt, dann hätte der Eerzähler sein Bewusstlosigsein im nächsten kommentar zunichte machen können indem er z.B. geschrieben hätte: Dank seines Zauberspruchs steht Ferafus, jedoch wieder auf, zwar wackelig auf den Beinen, weil die Schatten durch ihn durchgerast sind, aber immerhin mt vollem Bewusstsein. Aber hier ist der Spieler einfach mal nicht auf eine Lösung gekommen, oder der Zauberspruch scheiterte! ;)



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 17:56


    Angali (SP3)
    Mira rennt zu Ferafus und nimmt ihn in den Arm. "Ferafus! Wach auf!"
    W1: 3
    Hier versucht Mira, ferafus aufzuwecken indem sie mit ihm redet, dass ist eine Aktion, desswegen muss Angali für Miras Aktion würfeln. Der Wurf ist dann von der Wahrnehmung, dess Ohnmächtigen Spielers abhängig.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 17:57


    Ronny (E)
    Ferafus kann Miras Stimme hören, kann aber nicht erwachen. Dann kehren die Schatten zurück, die Ferafus angegriffen hatten und stürtzen auf Mira zu.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:04


    Angali (Sp3)
    Mira wehrt sich mit ihrem gezogenen Dolch und versucht die Schatten abzuwehren.
    W2: 1



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:08


    Ronny (E)
    Die Schatten werden zwar von dem Doch gestreift jagen jedoch auch durch Mira durch und erfüllen sie mit eisiger Kälte.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:09


    Angali (S3)
    Mira regestrierte gar nicht, dass die Schatten durch sie hindurch sind und fällt lautlos auf den Boden.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:11


    Deborah (Sp4)
    Auriale sieht entgeistert, wie auch mira zu Boden fällt. Dann fasst sie jedoch Mut und zieht ihr Schwert und greift die Schatten an.
    W1: 5



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:21


    Ronny (E)
    Die Schatten weichen entsetzt zurück, stürmen aber auf herkules zu, der im Tor der Kirche steht.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:22


    Deborah (Sp4)
    Autriale bemerkt es und schlägt aber auf sie ein, um zu verhindern, dass auch er in Ohnmacht fällt.
    W1: 4



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:23


    Ronny (E)
    Die Schatten sausen wie gstochen an Herkules vorbei. Kreischend sammeln sie sich in einem drehenden Ring über dem Kind vor dem Altar.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 18:58


    Deborah (SP4)
    Auriale rennt zu Mira und Ferafus. Während sie läuft dreht sie sich zu Herkules um. "Was immer jetzt auch passiert!", ruft sie, "Versuche zu verhindern, dass Mira und ferafus noch mehr Schaden erleiden!"
    Es darf nicht vergessen werden, dass die Spieler zusammen spielen von ist es günstig, wenn die Charaktere sich gegenseitig um sich kümmern! ;)



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 19:00


    Ronny (E)
    Das Kind, das vor dem Altar gekniet hat, steht auf, dreht sich aber nicht um. Die Schreie der Schatten über ihm hallen durch die ganze Kirche und alles wird in ein rotes Licht getaucht, das scheinbar von dem Kind ausgestrahlt wird.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 19:02


    Cäsar (Sp1)
    Herkules bleibt in dem Tor der Kirche stehn und schaut zu dem Kind den gang hinunter. "Wer bist du?", ruft er durch dei Schreie der Schatten.



    Re: Rollenspielbeispiel

    Debori - 07.12.2006, 19:33


    Was geschieht nun? Herkules muss sich alein dem Kind stellen, das scheinbar die Schatten kontrolliert! Ob er es besiegen wird? Ob das kind überhaupt böse gesinnt ist? Werden Ferafus und Mira je wieder erwachen? Wird Auriale endlich ihr Schwert gegen richtige Gegner messen können?
    OFFENES ENDE
    Wir werden nie erfahren, wie es enden wird! XD Ich habe nämlich alles ganz spontan gespielt und hab keine Ahnung, wie es weitergehn soll! :D Außerdem glaube ich, dass das Rollenspielbeispiel schon lang ganug ist, ich denke auch, ich habe mich etwas verkünstelt! XD
    Trotzdem hoffe ich, dass es eine gute praktische Erklärung gewesen ist, die uns im Proberollenspiel 2 eine Hilfe sein wird! ^^
    Auch hoffe ich, dass alles jetzt klarer ist und ihr beidenj, Bernd und Oli, versteht, was Clarissa und ich meinen! :D



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