*+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

Tokio Hotel - Fanfictions
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    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    Pingu - 05.12.2006, 17:13

    *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*
    Also, ich melde mich auch mal wieder mit einer Kurz-FF...
    Ich bin grad so in Weihnachtsstimmung und voller Ideen, deswegen ist diese FF entstanden...
    Mein Lieblingsmärchen spielt darin eine große Rolle, da ich fand, das es gut zu dieser ff passen würde...

    *+*+*Header*+*+

    Titel der FF: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*
    Autor: Pingu
    Genre: Slash
    Raiting: PG12(?)
    Pairing: BillxTom
    Disclaimer: Bill und Tom gehören nicht mir, auch das Märchen "Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen" gehört ganz allein hans Christian Andersen und ich habe es mir lediglich für diese FF geborgt. Und Geld verdiene ich damit auch nicht...
    Claimer: Die Idee

    *+*+*Widmung*+*+*

    Diese FF geht an alle Leute, die Weihnachten genauso mögen wie ich...
    Außerdem widme ich sie:Meiner süßen SaM, dem lieben lieben Goldie,meinem Janni-schatzyy,meinem schwesterlein Dana(Du wolltestn n Familien Mitgleid werden..bitte^^), meinem Töchterchen Koschka.dem ScHoQii-Kind,Meinem nichtchen Esther und meiner alten,neuen Freundin Ann-Katrin(schön das du da bist^^)
    So und jetzt geht es los..Commis sind Sehr erwünscht...


    *+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*+*

    *+*+*Schöner kann es gar nicht sein…*+*+*


    Es ist Weihnachten und ich sitze allein in der Wohnstube, die vom Glanz der Lichter warm erleuchtet wird und fast zu glänzen scheint.
    Letztes Jahr noch, habe ich hier mit meinem Freund Bill gesessen. Wegen ihm habe ich auch überhaupt geschmückt, obwohl mir gar nicht danach zu Mute ist, aber Bill liebte diesen ganzen Krims Krams zur Weihnachtszeit. Er liebte den Duft von Lebkuchen und Mandarinen, den Lichterschein und Weihnachtsmusik. All das hat er geliebt und all das wird er nie wieder haben. Denn Bill ist tot. Heute, am 24.12 ist es genau ein Jahr her, das er mich für immer verlassen hat.



    Er hatte Leukämie und seit Anfang Dezember letzten Jahres war er in einem Sterbehospiz. Aber er wollte dort nicht sein, dort nicht sterben. Also hab ich ihn da rausgeholt und mit ihm Weihnachten gefeiert. Hier genau in diesem Raum.
    Ich streiche über das Sofa, als könne ich dort noch einen Hauch von ihm vernehmen.
    Was Bill wohl grad macht? Ob es da oben, oder wo er sonst auch immer ist, auch so etwas wie Weinachten gibt?



    Aus den Boxen tönen Klänge einer seiner Weihnachtsplatten. Ja, es war eine Schallplatte und er hatte sie von seinen Eltern bekommen, weil für ihn erst Weihnachten, besser gesagt, Heiligabend begann, wenn diese Platte lief: Fröhliche Weihnacht mit Roger Whittaker. Klingt albern, ich weiß, aber dies war die schönste Platte, die ich je gehört hatte und für Bill war es Tradition, dass diese Platte beim Geschenke auspacken lief.
    Ebenso gehörte für Bill das Märchen vom kleinen Mädchen mit den Schwefelhölzchen dazu. Das war sein liebstes Märchen und er hat es immer wieder gehört, auch letztes Jahr, als er bereits neunzehn Jahre alt war, weil es für ihn zu Weihnachten gehörte, wie die Kälte und der Baum.



    Ich glaube, es war der größte Wunsch den ich ihm erfüllen konnte, als ich ihn am Morgen des heiligen Abends aus dieser sterilen Umgebung, in unser warmes, nach seinen Wünschen und Vorstellungen, geschmücktes Zuhause holte.
    Jedenfalls werde ich nie seine Augen vergessen, trotz der schweren Krankheit glitzerten sie mit der Dekoration und den vielen bunten Lichtern um die Wette. Und auch wenn er sehr schwach war, wirkte er in diesem Moment schöner als je zuvor. Ich bettete ihn auf der Couch, da er keine Kraft mehr hatte, und legte seinen Kopf auf meinen Knien ab.



    An diesem tag war er schwächer, als je zuvor und er sagte etwas, das mich vor Schreck zusammen fahren ließ. „Tom, ich glaube heute ist es soweit.“ Er musste nicht aussprechen, was er meinte, denn ich wusste es, doch ich wusste nichts, zu antworten. Benommen nickte ich einfach nur.
    Noch heute läuft es mir kalt den Rücken hinab, wenn ich an seine letzen Sekunden denke.
    „Tom, liest du mir Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzchen vor? Bitte. Du weißt doch, sonst ist kein Weihnachten.“, fragte er mich damals. „Klar mein Schatz.“ Ich strich ihm über die Stirn, stellte die Musik per Fernbedienung leiser und griff zum Buch. Dieses hielt ich dann in meiner linken hand und mit der Rechten strich ich ihm fortwährend über die Stirn und durch seine Haare.
    Dann räusperte ich mich und begann:


    „Das kleine Mädchen mit den Schwefelhölzern
    Es war so gräßlich kalt; es schneite, und es begann dunkler Abend zu werden; es war auch der letzte Abend des Jahres, Silvesterabend. In dieser Kälte und in diesem Dunkel ging auf der Straße ein kleines, armes Mädchen mit bloßem Kopf und nackten Füßen; ja, sie hatte ja freilich Pantoffeln angehabt, als sie von zu Hause kam, aber was konnte das helfen? Es waren sehr große Pantoffeln, die ihre Mutter bisher benutzt hatte, so groß waren sie.“



    Bill kuschelte sich damals fest in die Wolldecke und als ich jetzt ebenfalls nach dem Märchenbuch greife, kommt es mir vor, als könne ich das Gewicht seines Kopfes auf meinem Schoße spüren.



    „Und die verlor die Kleine, als sie über die Straße weg eilte, weil zwei Wagen schrecklich schnell vorbeifuhren; der eine Pantoffel war nicht wieder zu finden, und mit dem andern lief ein Junge fort; er sagte, daß er ihn als Wiege benützen könne, wenn er selbst einmal Kinder bekäme.“



    Bill kicherte leise, ihn amüsierte diese Stelle jedes Mal und jetzt, wo ich in diesem geschmückten Raum sitze, der ohne ihn fast kalt wirkt, ist es mir, als könne ich sein leises Kichern vernehmen.



    „Da ging nun das kleine Mädchen auf den nackten kleinen Füßen, die rot und blau vor Kälte waren; in einer alten Schürze trug sie eine Menge Schwefelhölzchen, und ein Bund davon hielt sie in der Hand; niemand hatte ihr den ganzen Tag etwas abgekauft, niemand ihr einen Pfennig geschenkt. Hungrig und erfroren ging sie und sah so elend aus, die arme Kleine. Die Schneeflocken fielen in ihr langes blondes Haar, das sich so schön um den Nacken lockte; aber an diese Pracht dachte sie nun freilich nicht. Aus allen Fenstern leuchteten die Lichter, und dann roch es so herrlich nach Gänsebraten auf der Straße; es war ja Silvesterabend. Ja, daran dachte sie!“



    Bill seufzte leise, er liebte es, wenn das Aussehen des Mädchens beschrieben wurde. Früher hat er immer gesagt, wenn sie nicht in der Nacht des letzten Abends im alten Jahr gestorben wäre, aus ihr wäre ein hübsches Mädchen geworden, doch dann hätte es kein Märchen gegeben. Ich schmunzele ein wenig. Obwohl Bill soweit weg ist, scheint er mir, mit dieser Geschichte unheimlich nah und real.



    „In einem Winkel zwischen zwei Häusern, von denen das eine etwas mehr in die Straße vorsprang als das andere, da setzte sie sich hin und kauerte sich zusammen; die kleinen Beine hatte sie unter sich hinaufgezogen; aber sie fror noch mehr, und nach Hause gehen durfte sie nicht, sie hatte ja keine Schwefelhölzchen verkauft, nicht einen einzigen Pfennig bekommen, ihr Vater würde sie schlagen, und kalt war es auch zu Hause, sie hatten nur das Dach gleich über sich, und da pfiff der Wind herein, wenn auch die größten Spalten mit Stroh und Lumpen zugestopft waren. Ihre kleinen Hände waren vor Kälte beinahe ganz abgestorben.“



    Ein leichtes Zucken ging durch Bills Körper, doch als ich ihn fragen wollte, ob alles Okay sei, meinte er nur, ich solle Weiterlesen, das nichts wäre. Heute schüttele ich meinen Kopf darüber, denn es war sehr wohl etwas.



    „Ach, ein kleines Schwefelhölzchen konnte gut tun! Wenn sie nur ein einziges aus dem Bunde herausziehen, es an die Wand streichen und sich die Finger wärmen dürfte. Sie zog eins heraus. Ritsch, wie sprühte das, wie brannte es! Es war eine warme, helle Flamme wie ein Lichtchen, als sie die Hände darum hielt; es war ein wunderbares Lichtchen! Dem kleinen Mädchen schien es, als säße sie vor einem großen eisernen Ofen mit blanken Messingfüßen und einem messingenen Aufsatz; das Feuer brannte darin so wohltuend, es wärmte so gut.“




    Bill rutschte noch mehr in seine Wolldecke, und ich spürte, wie seine bisherige Körperspannung ein wenig abnahm. Immer noch wiederholte ich meine Streichelbewegung über seine Stirn. Noch heute fröstelt es mich und gerade jetzt spüre ich einen feinen Luftzug, als wenn Bill anwesend wäre.



    „Nein, was war das! - Die Kleine streckte schon die Füße aus, um auch diese zu erwärmen - da erlosch das Flämmchen. Der Ofen verschwand - sie saß mit einem kleinen Stumpf des abgebrannten Schwefelhölzchens in der Hand.“



    Ein leises Keuchen drang aus Bill Mund, doch auch dieses Mal würgte er meine besorgte Frage noch im Keim ab und bat mich, einfach nur weiter zu lesen, egal, was käme. Noch jetzt wird mir Angst und bange, wenn ich an diese Worte zurück denke.



    „Ein zweites wurde angestrichen, es brannte, es leuchtete, und wo der Schein auf die Mauer fiel, wurde diese durchsichtig wie ein Schleier: sie sah gerade in die Stube hinein, wo der Tisch gedeckt stand mit einem schimmernden weißen Tuch, mit feinem Porzellan, und herrlich dampfte die gebratene Gans, mit Äpfeln und getrockneten Pflaumen gefüllt. Und was noch prächtiger war, die Gans sprang von der Schüssel herunter und wackelte auf dem Fußboden, mit Messer und Gabel im Rücken, gerade bis zu dem armen Mädchen hin kam sie; da erlosch das Schwefelhölzchen; und es war nur noch die dicke, kalte Mauer zu sehen.“




    Wieder kicherte Bill leise, er liebte diese Vorstellung, wie die Gans mit Messer und Gabel im Rücken auf das Mädchen zu gewatschelt kam. Er hatte schon immer viel Phantasie und wenn er eine Geschichte hörte, ein Buch las, hatte er immer alles vor Augen und erzählte mir dann immer in schillernden Farben, von den Bildern in seinem Kopf. Ich sitze hier auf dem Sofa, das buch in der hand, und lese Zeile für Zeile durch, weiß noch genau, wann Bill wie reagiert hat und doch ist es für mich, so unreal, das er fort ist.




    „Sie zündete ein neues an. Da saß sie unter dem herrlichsten Christbaum; es war noch größer und geputzter als der, den sie durch die Glastüre bei dem reichen Kaufmann jetzt beim letzten Weihnachtsfest gesehen hatte; Tausende von Lichtern brannten auf den grünen Zweigen, und bunte Bilder, wie sie die Schaufenster schmückten, sahen auf sie herab. Die Kleine streckte beide Hände in die Höhe - da erlosch das Schwefelhölzchen; die vielen Weihnachtslichter stiegen höher und höher und höher, sie sah, es waren nun die klaren Sterne, einer davon fiel herunter und bildete einen langen Feuerstreifen am Himmel.“




    An dieser Stelle fing Bill ganz merkwürdig an zu atmen, doch er wollte, dass ich weiter las, ich sollte nicht aufhören. Dieses Jahr gelten meine Blicke jetzt unserem, nein, meinem Weihnachtsbaum, der prachtvoll geschmückt in einer Ecke des Raumes steht und vor sich hin glitzert. Glitzert, wie die Träne, die Bill letztes jahr an genau dieser Stelle der Geschichte die Wangen hinab rann.




    „’Jetzt stirbt jemand!’ sagte die Kleine; denn die alte Großmutter, die einzige, die gut zu ihr gewesen, aber nun tot war, hatte gesagt: Wenn ein Stern fällt, geht eine Seele empor zu Gott.
    Sie strich wieder ein Schwefelhölzchen an der Mauer an, das leuchtete ringsum, und in dem Glanz stand die alte Großmutter, so klar, so schimmernd, so mild und gesegnet."




    Bill benahm sich immer seltsamer, doch war er ruhig. Normalerweise, wenn die Krankheit ihm zu schaffen gemacht hatte, hatte er sich immer verkrampft und vor Schmerzen gestöhnt. Diesmal jedoch nicht. Seine Augen waren geschlossen, doch sein Gesichtsausruck entspannt. Und Heute wünschte ich mir, ich würde auch so ein Streichholz besitzen, wie das arme kleine Mädchen, damit ich ihn nur noch ein einziges Mal sehen könnte, so wie sie ihre Großmutter sah.




    „‚Großmutter!’ rief die Kleine, ‚o, nimm mich mit! Ich weiß, du bist fort, wenn das Schwefelhölzchen ausgeht, fort, wie der warme Ofen, der herrliche Gänsebraten und der große gesegnete Weihnachtsbaum!’ - Und sie strich in Eile den ganzen Rest Schwefelhölzer an, die im Bund waren, sie wollte die Großmutter recht festhalten; und die Schwefelhölzer leuchten mit solch einem Glanz, daß es heller war als der lichte Tag.“



    Bill öffnete kurz seine Augen und sah mich an. Er hustete leise und griff dann nach meiner hand, die ihn streichelte, um sie fest zu halten. Dann öffnete er seine spröden Lippen und murmelte: „Schöner kann es gar nicht sein…“



    „Die Großmutter war nie zuvor so schön, so groß gewesen; sie hob das kleine Mädchen auf ihren Arm, und sie flogen in Glanz und Freude so hoch, so hoch; und da war keine Kälte, kein Hunger, keine Angst - sie waren bei Gott.“



    Unentwegt sah Bill mich an und führte seinen angefangenen Satz zu Ende. „...in deinen Armen zu sterben, mit meiner Lieblingsgeschichte im Ohr. Ich danke dir, Tom. Ich liebe dich.“ Mir rollte damals eine Träne über die Wange und zerperlte auf seiner Stirn. Auch jetzt läuft eine Träne, doch sie zerplatzt auf meinem Hosenbein und ich spüre, wie ihre Feuchtigkeit langsam auf die haut sickert.



    „Aber im Winkel am Hause saß in der kalten Morgenstunde das kleine Mädchen mit roten Wangen, mit einem Lächeln um den Mund - tot, erfroren am letzten Abend des alten Jahres. Der Neujahrsmorgen ging auf über der kleinen Leiche, die da saß mit den Schwefelhölzern, von denen ein Bund fast abgebrannt war.“



    Ich sah auf sein Gesicht hinab. Ein Lächeln lag auf seinen Lippen und seine Brust hatte aufgehört, sich zu heben und zu senken. Weinend brach ich über seinen Kopf zusammen und konnte nicht fassen, dass ich meinen toten Freund in den Armen hielt. Er sah so verdammt friedlich aus, so, als wenn er gerade ein Weinachtswunder erlebt hatte. Doch ich, ich blieb allein zurück und letztes Jahr sollte mein schlimmstes Weihnachten sein.




    „Sie hat sich wärmen wollen, sagte man; niemand wußte, was sie Schönes gesehen, in welchem Glanz sie mit der alten Großmutter eingegangen war in die Neujahrsfreude.“



    Die Geschichte war zu Ende, und Bills Leben auch. Ich schloss das Buch und blieb eine Weile fassungslos bei dem leblosen Körper meiner großen Liebe sitzen. Dieses Jahr stehe ich nach Beendigung des Märchens auf und gehe zum Fenster um hinaus in die klare Nacht zu schauen.



    Leise fällt der Schnee auf die Straßen und Dächer, friedlich sieht das aus. Und in dieser Sekunde fällt ein Stern vom Himmel und hinterlässt eine goldene Spur, es ist eine Sternschnuppe. Mein Blick verklärt sich und ich hauche hinaus in den Himmel: „Irgendwann sehen wir uns wieder…“



    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    [k.l.e.i.n.e.s.] Schaf - 05.12.2006, 17:49


    Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaah
    *aufpinguzurenn*
    Ma Schatzyyyyyyy
    *knuddel*
    Gewidmet?!
    An mich?!
    :shock: :oops:
    womit habsch das verdient!
    Zur Ff:
    Doch ich kenn die Geschichte, ich wusst aba net, dass das die ist *kopfmeetstasta*
    Ich bin extre an Pc gegangen, obwohl ich das eigentlich garnet draf
    :roll:
    *gg*
    meinem Janni-schatzyy

    ich hab mich gefreut wie ein Schneekönig, das passt sogar :D

    *+*+*Schöner kann es gar nicht sein…*+*+*

    Und schöner kann ein Titel au net sein *seufz*

    Denn Bill ist tot. Heute, am 24.12 ist es genau ein Jahr her, das er mich für immer verlassen hat.

    meine kinnladewar aufm schreibtisch *gg* voll der schock^^ und so traurig :(

    Was Bill wohl grad macht? Ob es da oben, oder wo er sonst auch immer ist, auch so etwas wie Weinachten gibt?

    voll der schöne gedanke, den ich auch imma an Weihnachte hab, weil meine Großeltern mir so fehlen, ich kann Tom voll verstehen! Dann sag ich mir immer: 'Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, wenn du willst das sie Weihnachten haben, dann werden sie es auch haben'
    Merke Tommylein =)

    Das war sein liebstes Märchen und er hat es immer wieder gehört, auch letztes Jahr, als er bereits neunzehn Jahre alt war, weil es für ihn zu Weihnachten gehörte, wie die Kälte und der Baum.

    Bei mir gehören immer kitschige Weihnachtssongs, Kekse und Kakao dazu. UND ein Märchen ;)

    Ich glaube, es war der größte Wunsch den ich ihm erfüllen konnte, als ich ihn am Morgen des heiligen Abends aus dieser sterilen Umgebung, in unser warmes, nach seinen Wünschen und Vorstellungen, geschmücktes Zuhause holte.

    Das glaub ich auch, Tommy! Das war sehr sozial vion dir :D

    „Tom, ich glaube heute ist es soweit.“

    Ich dacht erst so: 'Häh?! Ist Bill schwanger?' Ô.o bis mir eingefallen ist, dass er sterben wird... Da hatte ich so Gänsehaut... So traurig schön...

    Bill kuschelte sich damals fest in die Wolldecke und als ich jetzt ebenfalls nach dem Märchenbuch greife, kommt es mir vor, als könne ich das Gewicht seines Kopfes auf meinem Schoße spüren.

    wenn man sich sowas immer vorstellt, ist das voll süß... Tom ist gefühlvoll *schwärm* ma tommylein *tomknuddel*

    Bill kicherte leise, ihn amüsierte diese Stelle jedes Mal und jetzt, wo ich in diesem geschmückten Raum sitze, der ohne ihn fast kalt wirkt, ist es mir, als könne ich sein leises Kichern vernehmen.

    ach tommylein, du bist so süß...*träum*

    Obwohl Bill soweit weg ist, scheint er mir, mit dieser Geschichte unheimlich nah und real.

    Bill war bei dir Tom, ich weiß es. Bill war ein kleiner Engel, der auf dich aufpasst. Denn Bill lebt in deinem Herzen weiter!*seufz*

    Heute schüttele ich meinen Kopf darüber, denn es war sehr wohl etwas.

    mach dir keine vorwürfe Tom!

    Immer noch wiederholte ich meine Streichelbewegung über seine Stirn.

    guck ma, in den letzten Minuten seines Lebens hast du ihm liebe gegeben! Das war super, Tom!

    Ein leises Keuchen drang aus Bill Mund, doch auch dieses Mal würgte er meine besorgte Frage noch im Keim ab und bat mich, einfach nur weiter zu lesen, egal, was käme.

    *keuch* das ist schon heftig...

    Wieder kicherte Bill leise, er liebte diese Vorstellung, wie die Gans mit Messer und Gabel im Rücken auf das Mädchen zu gewatschelt kam.

    *lol* das ist in der Tat genial!

    Glitzert, wie die Träne, die Bill letztes jahr an genau dieser Stelle der Geschichte die Wangen hinab rann.

    *heulenmuss*

    Und Heute wünschte ich mir, ich würde auch so ein Streichholz besitzen, wie das arme kleine Mädchen, damit ich ihn nur noch ein einziges Mal sehen könnte, so wie sie ihre Großmutter sah.

    in gedanken siehst du ihn immer!

    „Schöner kann es gar nicht sein…“

    gänsehautfeeling! Boar, schatzyyyy wie schaffst das immer?!

    „...in deinen Armen zu sterben, mit meiner Lieblingsgeschichte im Ohr. Ich danke dir, Tom. Ich liebe dich.“

    ich musste so losflennen... boar, schatzyy, da is nich fair!

    Weinend brach ich über seinen Kopf zusammen und konnte nicht fassen, dass ich meinen toten Freund in den Armen hielt.

    *tomüberrückenstreich* ist gut... lass alles raus!
    *hoil* boar, au da musste voll heuln... ich werd ne memme! und daran is pingu schuld! *fg*

    Ich schloss das Buch und blieb eine Weile fassungslos bei dem leblosen Körper meiner großen Liebe sitzen.

    warum ist das nur so verdammt traurig?!?!*meinschatzyyfragendanseh*

    „Irgendwann sehen wir uns wieder…“

    das ist doch klar, tommy!

    boar, schatzyyyy, das war die beste weihnachtsff die ich je gelesen hab! so gefühklvoll!
    ich musste richtig flennen!
    Nya, jetzt musstsch widda ins bettchen, ich bin ja krank -.-
    aba wegen der ff binsch gern noch länger krank!
    ;)
    Hab dich liep, schatzyyyyy!
    Deine Schatzyyyyy
    :D



    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    goldjunge - 05.12.2006, 18:25


    Jetzt kommt meins!! ... :D *Filzer auspack*

    öhm...was mir als erstes einfällt. Das Märschen kennsch net xD

    die Gans mit dem Besteck im Rücken tut mir Leid ; ___ ;

    Aber auf sehr hohem niveau geschrieben Pingu.

    Du setzt die Messlatte recht hoch 8)

    Du beherrscht dein Genre "Slash" und Emotionen etc. bringst duch auch sehr real rüber. Und danke für die Widmung xD

    *Umschlag mit Geld von Pingus Tisch nehm* < . <

    xp



    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    Sternenraeuber - 05.12.2006, 21:37


    Hey Pingu!!
    Vielen,Vielen dank für deine Widmung....fühle mich echt geehrt!!!
    Deine FF war wieder so schön das ich Faust dicke Tränen in den Augen hatte... :cry: echt schön...*noch mehr*
    Ein riesen lob von mir... :wink:

    *HAB DICH LIEB*



    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    unpredictable - 05.12.2006, 21:54



    ich kann selber gar nicht richtig fassen was gerade mit mir abgeht ô.ô
    und zum ersten Mal.. seit genau einem Jahr .____. hab' ich bei einer Fanfiction weinen müssen, wirklich weinen.
    Ich weiß nicht wie du's geschaft hast, aber normalerweise bekommt man mich nicht so leicht dazu, sentimental zu werden & schon lange nicht mehr wegen Tokio Hotel.

    Die FF ist einfach weltklasse <|33' mehr kann ich dazu nicht sagen ..
    als ich noch klein war, hab ich das Märchen immer auf Kasette gehört 0.0' aber noch nie hat mich das so mitgenommen wie gerade..





    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    Leela - 06.12.2006, 21:07


    pinguuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu
    ich habs gestern nich merh geschafft,sorry
    aber woha ich habe gerade ehct nen kloß im hals
    so hat mich ne FF selten berührt,die is hammer....danke für die widmung mein schwesterlein<3 :D
    aber boah ne ich hate echt tränen in den augen udn boah du hast das o real beschrieben und die verbindung mit dem märchen was ich ehct schön finde nebenbei.wow einzigartig und einfach wundervoll
    jetzt bin ich auf eigenartige weise in weihnachtsstimmung,obwohls so traurig war...
    ganz dickes und fetes lob
    *knuddel*
    hdggggggdl
    lg



    Re: *+*+*Schöner kann es gar nicht sein...*+*+*

    geLogeN - 06.12.2006, 22:00


    oh gott das ist.....

    +keine worte find+

    ...das ist einfach...
    schön..traurig....traurigschön..

    ich weiß nich..

    +nich beschreiben kann und hoff dass das schon alles sagt+

    und das märchen..früher mochte ich das nie, weil ich nicht wollte, dass das mädchen stirbt..
    immer wenn das irgendwo vorkam wollt ichs nicht hören..
    +grad voll komisch an früher erinner+



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