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Re: Die Geschichte von Matr!x
Matr!x - 03.12.2006, 21:07Die Geschichte von Matr!x
Die Geschichte von Waldschatten
Vorgeschichte:Die Entstehung der Nachtgeschöpfe
Es began alles im Jahr 2561. Der Wissenschaftler Conorell Oxford und sein Team entwickelten eine Computerwelt in der Menschen, Tiere und Pflanzen ein herrliches Leben führen konnten. Doch es entstand ein kleiner Bug. Es gab dort Lebewsen, die sehr ungewöhnlich aussahen. Sie wurden erst spät entdeckt, weil die einen nur in der Nacht und die anderen sogar nur an Vollmond aktiv waren. Die Menschen jedoch wurden von einer Tücke des Erfinders überrascht. Sie wurden wieder ins 11. Jahrhundert versetzt und hatten kene Chance das System zu verlassen.-Nur damit sich ein Mann die Herrschafft sichern kann: Conorel Oxford. Er wurde zum König des Schreckens und Leidens. Doch das Schlimmste waren die ewigen Kriege der beiden Nachtgeschöpfe. Ja, das war die Enstehung von Bitefight!
1.Kapitel:Matr!x findet ein Rudel
Als Matr!x, ein junger, einsamer Werwolf, einer schönen Vollmondnacht auf Jagt geht und sich genau an sein Opfer herangepirscht, um es zu zerfleischen, kommt ein schnelles Wolfsrudel herangesaust , schnappt das Opfer weg und verschwindet auf der Stelle wieder. Matr!x zählt, dass es mindestens 8 sind. Er hat keine Lust mehr alleine durch die Welt zu streifen. Er läuft dem Rudel nach. Der Werwolf weiß, dass er wirklich schnell rennen kann. Das hat er gelernt, als er noch jung war: Seine Geschwister hatten ihn immer geägert, weil er der kleinste und jüngste war. Sie griffen ihn an, doch er konnte ihnen jedoch nach immer einer Weile entkommen. Aber er schwor sich Rache und suchte die ganze Zeit nach einem starken Team, was ihm dabei helfen würde.
Er läuft weiter, bis er irgentwann vor einer großen Felswand stehen bleib. Dort sieht er die prächtigste und schönste Burg, die er je erblickt hatte. Er denkt:"Dort muss ich mich auf die Jagt machen. Das gibt bestimmt viel Fleisch." Nach zwei Stunden mühevollem Kletterns hat er die Festung erreicht.-Sie sieht noch größer und ohnmächtiger aus. Er muss sein Hals verenken um die Turmspitzen zu erblicken. Plötzlich leuchten Fackeln auf. Er wird erkannt! Doch zu seiner größten kommt kein Pfeilhagel.-Nein, Wächter kommen und bringen ihn in die Festung. Doch das eigenartigste ist ,dass das keine Menschen sondern Werwölfe sind.
Ja, blutrünstige Werwölfe wie Matr!x. Die Wachen erklären ihm alles über die Festung: "Sie ist nur bei Vollmond sichtbar. Sonst ist es nur ein hoher Fels im dunklen Schattenwald. Die ganzen Wölfe sind Tote, die vor Jahrhunderten hier in einer großen Schlacht gestorben sind. Durch dem größten und mächtigsten Werwolf des Gebiets, Seldnor der Unsterbliche wurden sie gebissen und zum Leben erweckt. Ist der Mond verschienen fallen sie wieder zu den Skeletten zusammen aus den sie gemacht wurden. Seldnor idt der Rudelführer des Rudels: Waldschatten und Herrscher der Schattenburg, der Haupstadt im Land des Schattenwaldes. Der Führer wird auch "der Schattenfürst"genannt."
Matr!x sieht sich verblüfft die Stadt an. Alle Berufe,die sonst die Menschen verichteten tuen nun die Wölfe. Schade eigentlich, dass die Burg nur bei Vollmond existiert. Doch nun sieht der Wolf die schlechten Seiten. Werwölfe versuchen sich gegeneitig zu jagen. Menschen werden verschleppt, um sie langsam zu zerfleischen. Auch die schrecklichste Seite der Nachtwelt kommt zum Vorschein: Die Vampire.Wo sie sind hört man die Werwölfe jaulen und davonrennen, bis die Bediensteten von Seldnor sie vertreiben. Keiner weiß wie sie in die Stadt kommen. Man munkelt von einem geheimen Tunnel oder das sie durch die Macht von den teuflischen Steinen aus den Minen im weit entfernten Muldagors sich unsichtbar machen könnten und sich an den Wachen vorbeischleichen.
Für ein paar Gold und ein wenig Fleisch kauft sich Matr!x ein Unterschlupf.
Natürlich nur für 6 Stunden bis die Sonne wieder aufgeht. Zuerst schaut er sich in der Stadt um. Es gibt Händler und Handwerker Diebe und erbare Wölfe. Doch er stellt fest, dass alle nur im Sinn haben ihr Gold zu vermehren. Zuletzt glangt er zum Rudelhaus. Ein riesiges Bauwerk mit Türmen, die von den dortigen Wolken verdeckt werden. Plötzlich geht das wundervoll verziehrte Tor auf und eine große Gestalt taucht auf. Dies war der größte Werwolf den Matr!x je erblickt hat. Dieser erwähnt mit tiefer Stimmer:"Was führt dich hier her, Fremder?" "Ich möchte gerne in ein starkes Rudel und ich habe sie ges..." er wird plötzlich unterbrochen. "Ja, Ja, schon klar.Du willst in unser Team aufgenommen werden. Aber eins sage ich dir: es wird nicht einfach!" Er führt den etwas eingeschüchterten Werwolf in ein großen Saal. Dort sitzt auf einem hohen Thron der Schattenfürst: Seldnor. Dieser sieht aus, als wäre er schon mindestens 1000 Jahre alt. An senem Kopf hängt ein langer Bart, der fast bis zum Boden reicht.- Und das mag was heißen! Der Fürst war mindestens dopelt so groß, wie der schon voluminöse Wärter an der Tür.
Seldnor erzählt ruhig und gelassen alles, was Matr!x füt die Aufnahme in den Kreis benötigt.
Kapiel2:Die sieben Aufgaben
Nach langem Gerede über Geschichte und Taktiken, Niederlagen und Siege, Lehren ind Verbote kam er endlich zum Punkt der Aufnahmebedingungen. "Es gibt sieben Aufgaben, die du erfüllen must" sagt er mit seiner ruhigen, gelassenen Stimme."Du must ein heilige Elexier einer Hexe tief im Schattenwald klauen Außerdem must du herausfinden wie die Vampire in die Burg kommen und sie aufhalten. Als drittes must den Vampirfürst und Vampirlord II besiegen und seine Horden vertreiben Danach musst du diesen Zettel zu unserem Verbündetem Clan den Rudelhunden übergeben. Danach musst du nach Muldagor reisen und aus den Minen ein paar der misteriösen Teufelssteine
zu klauen, damit wir sie untersuchen und herausfinden können, was sie bewirken. Und als letztes musst den Schreckens vampir und unseren größten Feind Kain der Große töten. Ja alle diese Aufgaben sind fast unmöglich zu bewälltigen aber du must es schaffen um in unsern Rat aufgenommen zu werden."
Kapitel3:Die erste Aufgabe
Seldnor began wieder zu sprechen: "Es ist egal in welcher Reihenfolge du die Aufgaben erfüllst, aber du musst es machen! Wenn du dich einmal entschieden hast, kannst du nicht mehr zurück. Du musst es schaffen oder sterben!! Willst du es versuchen oder nicht? Wenn ja, dann rufe laut: Ja, ich werde es versuchen!""Ja ich werde es versuchen!!!" ruft Matr!x so laut er nur kann und seine 'Stimme hallt im Raum wider. "Du solltest mit der ersten Aufgabe anfangen und dich beeilen, da dieses Elexier bewirkt, dass wir alle nicht nur an Vollmondnächten, sondern immer aktiv seien können. Und nun reise schnell, bevor es zu spät ist und du bis zum nächsten Vollmond warten musst!" Matr!x läuft so schnell er konnte aus dem Saal, aus der Stadt und hinein in die dunkle Nacht.
Er durchquert die halbe Nacht nur den Schattenwald, aber ohne etws zu finden. Als er gerade so erschöpft ist, dass er sich am nächsten sicheren Ort schlafen legen und aufgeben willt, sieht er Rauch aufsteigen:"Sind es Menschen, die nach uns suchen oder doch die alte Hexe? Ist sie stark und würde ihn mit einem gefährlichem Zauberspruch töten oder quälen? Aber egal, ich muss durchhalten!" All diese Fragen schwirren ihm durch den Kopf, wärend sich dem Feuer nähert. Nach einiger Zeit sieht er eine alte Hexe vor einer hölzernen Hütte stehen. Sie braut einen brodelnden Trank aus dem glühende Funken sptitzen. Eine kleine Ameise krabbelt an den Topf. Die Hexe holt einen kleinen hölzernen Stab heraus. Plötzlich gibt es einen durchdringenden, grünen Lichtblitz. Die Ameise wechselt noch ein paar mal die Seite auf der sie liegt dan bleibt sie erstarrt liegen. Sie ist tot! Matr!x bekommt plötzlich einen Schock."Wenn die mich sieht bin ich tot." Denkt Matr!x,"Ich muss irgentwie an ihr vorbeikommen! Nur wie?" Und jetzt fällt es ihm wie Schuppen von den Augen:"Klar, ich kann doch von hinten kommen. Ich buddel mich einfach unter der Wand durch, hol´mir das Elexier und bin dann wieder weck." Er schleicht um das Haus herum. Dabei zittert er am ganzem Leib. " Was mach ich, wenn sie was merkt? Oder, wenn sie aufhört zu brauen und mich grade beim stehlen erwischt? Soll ich weglaufen? Ich bin doch so schnell." Alle die Gedanken schwirren ihm durch den Kopf, wärend er sich an dem Haus zu schaffen macht.Er gräbt so schnell er kann, ohne dabei Geräusche zu machen, damit das alte Weib nichts mitbekommt. Als er nach etwa 5 Minuten graben endlich in das Haus gekommen ist, steht auf einem Regal, direkt vor seinen Augen eine goldene Flasche. "Die muss es sein." Denkt er. Er packt sie und will gerade wieder durch den Tunnel verschwinden, als er plötzlich Schritte hört. Es ist die Hexe!!! Er quetscht sich blitzschnell durch das Loch, als gerade die Hexe bemerkt, dass die Flasche fehlt." Ein bischen Katzenkotze und bischen Hasendarm das alles schön vermischen und macht es dann schnell war..aaaaaaahhhhhh." Die Hexe unterbricht sofort ihren Gesang und bleibt wie angewurzelt stehen. "Diese verfluchten Nachtwölfe. Diese ekligen Biester. Ich werde euch kriegen. Das versprech ich euch!" Sie geht weiter und sieh das Loch und gerade noch einen Schwanz verschwinden. Sie rennt aus dem Haus und sieht den Werwolf davonflitzen. Voller Wut und Zorn schießt sie einige Blitze ab, die die Nacht erhellen. Matr!x läuft davon, dass ihm der Atem schwer fällt. Als nach einiger Zeit endlich die Blitz aufhören, bleibt er stehen. Endlich, er hat es geschafft! Die Hexe ist weg. Nach anderthalb Stunden Marsch kommt er endlich an der Burg von Seldnor an. Vor der dem Clanschloss steht schon Seldnor und erwartet ihn. "Hat aber lange gedauert. Hast du es geschafft?" sprich ter ihn sofort an. " Ja,ich habs hier." Sagt er öffnet, seine Hände und gibt ihm den Trank."Wenn ich den Trank trinke, müsste alles was ich geschaffen habe, einschließlich der von mir gebissenen Vampire die Wirkung erfahren. Dann lass ich noch etwas für dich übrig und wir können viel länger Menschen jagen und Vampire vernichten." entgegnet er. Matr!x trinkt zuerst einen kleinen Schluck.-Nichts passiert, ist ja auch klar, da man die Wirkung erst am Morgengrauen feststellen kann. Dann trinkt Seldnor. Es passiert wieder nichts. Matr!x geht nun, da er so müde ist, in seine Herberge und legt sich sofort in sein Bett.
Kapitel 4: Der zweite Auftrag
Am nächsten Morgen wacht Matr!x auf, und muss feststellen, dass alles gleich geblieben war. Alee Häuser und Mauern stehen noch, alle Werwölfe sind gleich geblieben. Ja, es hat funktioniert. Nun beeilt sich der Werwolf um rechtzeitig zum Termin zu kommen. Er wird am Tor schon willkommen geheißen und zu Seldnor geleitet. Der sprich dann:"Ja, es ist vollbracht. Aber nun musst du an die nächste Aufgabe gehen. Du musst herausfinden, wie die Vampire es schaffen in die Stadt zu kommen. Doch nimm dich in Acht! Die Vampire sind gefährlich. Vor allem sind es sehr viele. Und nun kannst du dich aber erstmal von der letzten Nacht erholen. Die Vampire kommen ja nur nachts."
Matr!x legt sich, zu Hause angekommen sofort wieder hin. Er ist noch sehr erschöpft von der Flucht vor der Hexe. Nach einer Weile wacht er wieder auf. Es ist immernoch hell. Kein Wunder, es ist ja mitten im Hochsommer.
Matr!x nutzt die Gelegenheit um sich ein bischen umzuschauen. Er kauft ein paar Tränke, um sich gegen die Vampire zu schützen. Außerdem lässt er sich von dem besten Schmied in der Stadt ein Schwert schmieden. Er sagt, in dem Schwert wären wertvolle Steine aus den Minen Muldargors Minen verarbeitet. Niemand weiß, was genau diese Schmuckstücke bewirken aber sie sind sehr wertvoll. Er muss über 10000 Goldstücke zahlen. Das ist ungefähr das was Matr!x verdienen würde, wenn er 3 Tage ununterbrochen auf Jagt gehen würde und diese sehr gut enden würde, also er müsste mindestens 5000 Menschen überfallen.
Nachdem sich Matr!x gut ausgestattet hat, macht er sich auf die Such nach einer Lücke im Verteidigungssystem der Festung. Er durchsucht die Mauer nach Unterführungen. Eine zeitraubende Arbeit, da die Vampire die Eingände sehr weit von der Festung entfernt gebaut haben könnten. Nach etwa 3 Stunden wird es langsam dunkel und Matr!x hat noch immer noch nichts gefunden. Als er endlich mit der Mauer fertig ist, ist es schon stockduster. Nun weiß er, dass nun Zeit ist auf Vampirjagt zu gehen. Er durchstreift die engen Gassen der Schattenburg. Plötzlich steht ein Blutsauger direkt vor ihm, der sich gerade an einem Werwolf zu schaffen macht. Matr!x macht sich langsam an ihn heran. Der Hilflose Werwolf liegt am Boden und winselt um Gnade, während der Vampir das Blut aus seinen Adern saugt. Matr!x zieht langsam sein Schwert. Er holt aus und sticht es dem Vampir mitten in die Seite. Der gnadenlose Werwolfjäger fällt zu Boden. Matr!x versucht ihn nicht zu töten. Sofort heilt er seine Wunde. Der Werwolf, der überfallen wurde wird auch in eine Heilanstalt gebracht. Der Vampirjäger kümmert sich persönlich um sein Opfer. Wenn es ihm wieder besser geht fragt Matr!x den Vampir aus:"Wenn du mir antwortest werde ich dich am Leben lassen. Wenn nicht wirst du qualvoll sterben. Und ich bin ein Wolf der zu seinem Wort steht. Also, wie bist du in die Stadt gekommen?" "ich sag´nichts!! Dafür würde ich mich lieber lebendig grillen lassen!!" "Matr!x aber, der sich im Bereich der Verhörkunst bestens auskennt weiß, dass das man nicht nur Strafen androhen sondern auch Belohnungen versprechen muss sagt darauf nun: "Stell dir vor! Ich mach dich zum einzigen Vampir, der von uns Schutz geboten bekommt. Du wirst Ehrenbürger, der Stadt." Er weiß auch das sich alle Nachtgeschöpfe als auch Menschen mit Gold sehr leicht bestechen lassen:" Ich überschütte dich mit Gold, wenn du uns hilfst." Dieser Versprechung konnte selbst der Vampir nicht widerstehen und er sagte ihm alles über den Geheimeingang."Er ist so gut versteckt, dass man ihn nur hilfs eines wertvollen Stein aus den Minen Muldargors öffnen kann. Ja, diese Teufelssteine besitzen unglaublichr Mächte. Ich weiß nicht wie der Vampirlord es geschafft hat die Minen zu übernehemen, da sich die Einheimischen doch mit dieser Macht gegen ihn weren konnten. Aber nun sag ich dir wie du ihn findest. Sprich einfach: Muldargor, ich lade dich vor, öffne das Tor!" Matr!x gewährte dem Vampir nun die Freiheit und gab ihm sein letztes Gold. Der Veräter war sichtlich zufrieden. Er wollte nicht Ehrenbürger der Stadt werden. Er zog weg ins ferne Land, um dort weiter nach seinem Glück zu suchen. Matr!x aber ging sofort zu Seldnor, um ihm alles zu berichten und ihm mittzuteilen, dass er erst die Teufelssteine finden und untersuche muss, bevor er den Eingang sperren kann.
"Dann musst du wohl vorerst einen anderen Auftrag machen. Reise ins ferne Land Muldargor. In den mächtigen Bergen des Muldagorgebirges liegen tiefe Stollen, in den Menschen, die von den Vampiren gefangen gehalten werden, wertvolle Teufelssteine abbauen. Befreie diese Personen, damit sie dir helfen können die Steine zu transportieren. Aber sie dich vor! Die Reise ist nicht einfach! Viele Vampire und schreckliche Kreaturen bewachen das Land und insbesondere diie Minen. Du musst dich an ihnen vorbeischleichen, denn wenn dich einer entdeckt, schlägt er Alarm und du hast eine riesige Armee am Hals. Die köntest selbst du nicht besiegen!! Und nun mach dich auf den Weg, bevor wir hier alle verecken!"
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