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Alle Beiträge und Antworten zu "Herbststürme und Winterwinde"
Re: Herbststürme und Winterwinde
La RosaNegra del Desierto - 19.11.2006, 23:40Herbststürme und Winterwinde
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Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 15:15
~wach auf,los,wach auf.Ich weiß das du es schaffst,du bist nicht schwach,wach auf...~hörte ich es aus meinem Inneren.Lange lag ich nun reglos auf dem Fleck wo ich mich vor Tagen nieder gelassen hatte.Alles wurde wieder warm in mir,ich spürte mein herz dolle,sehr dolle.Das Rauschen des Windes flüsterte mir durch die Ohren und meine Augen öffnete sich langsam um sich umzusehen.Es war heller Tag,aber niemand war da.Als ich meinen Kopf hob merkte ich wie schwer er war" aua" sagte ich und spürte das vertrocknete Blut auf meinem ganzen Gesicht.Meine Beine waren kalt,so wie mein ganzer Körper,aber nur von Aussen,im Inneren war mir warm.Schwungvoll stand ich auf,schüttelte mich und ging schwankend los.Egal wohin,ich wollte nur in Schwung kommen.Alles brummte in meinem Kopf,was war passiert?Wie lange lag ich nun da?Ich schaute zurück um mir die Frage selbst zu beantworten.Das Gras war platt gedrückt und schon leicht verfärbt.Lange musste ich da gelegen haben,nur auf einem Fleck.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 15:29
Nachdenklich schritt ich dahin, ohne auf etwas zu achten. Wieder verfiel ich in mein Nachdenken, wo ich oft lange nicht herauskam. Weil ich das nicht wieder haben wollte, schüttelte ich einmal kräftig meinen Kopf und trabte an, um die Gedanken zu vergessen.
Interessiert mit gespitzten Ohren trabte ich gelassen über die Ebene, hatte aber dennoch eine gewisse Eleganz. Mein Hals war leicht gebogen und mein Schweif etwas erhoben. Einmal schnaubte ich einfach und sah mir alles genaustens an, weil ich nicht wusste, was ich sonst machen sollte...
Auf einmal sah ich einen Hengst. Nur einige Meter von mir entfernt. Als ich näher heran kam, erkannte ich Dios!
Äußerlich ruhig und innerlich zerwühlt galoppierte ich an und galoppierte zu ihm. Auf einmal sah ich eine Kopfverletzung und ich bekam einen kurzen Schock, erholte mich aber gleich wieder.
"Dios! Was ist passiert? Geht es dir gut?" Ich blieb vor ihm stehen und sah ihn sorgenvoll an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 18:32
Sun kam auf eine Wiese und wieherte nach Gesselschaft. Sie vermisste Latin Lover über alles.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 18:36
Ich hörte suns wiehern! ohnein was mache ich jetzt! ich wusste nich weiter, da faorloera neben mir stand. ich wieherte zurück und wurde nervös. ich tänezlte auf der stelle und schaute dabei um mich ob ich sie irgendwo sehen würde. ich gab farolera eine kuss vielleicht der letzt? ich wusste es nicht! ich schaute wieder nervös um mich udn wieherte nochmals. Wie sie wohl reagieren wird wenn ich irh alels erzähle??
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 18:40
Sun hörte Latins antwort und wieherte dem Hengst zu. Nun gallopierte sie zu ihm. Als sie die andere Stute sah kamen ihr die Tränen. Sie sagte zu Latin: "HEy Latin! Ich habe dich vermisst!"
[@latin morgen gegen 13.30Uhr wieder on kansnt dú da kommen habe nur noch 5Minuten)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 18:48
Sun kam zu uns! "hey sun... ich dich auch..wie gez dir und wo warst du so lange?" ich schaute zwischen farolera hin und her. "aja....das ist faroeler"! "farolera das ist sun ich hab dir von ihr erzählt"! ich wusste nicht wie ich es ihr sagen soll wegen faro. Ich wurde wieder nevös und schaute noch schneller zwischen den beiden hinn und her. ich beruihget mich wieder udn wrtete auf eien antwort!
(ja ich werd schaun das ich kann)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 19:00
"Naja ich habe mei´ne Kinder gesucht aber sie leider nicht gefunden!" sagte ich. "Hallo Faroeler!" sagte ich. Ich merkte das Latin Lover nervös wurde und fragte mich was er nur hatte.
(Bin doch noch 10-15Minuten on)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 20.11.2006, 19:33
"mir? mir geht es sehr gut" sagte ich breit grinsend zu mama. "minou ist jetzt glaub ich auch überm berg. zwar geht es ihr nocht so gut aber besser als vorher." ich schaute mich um. "du, mama, tut mir leid aber ich muss kurz gehen. ich muss nach minou sehen." ich lächelte und gab ihr und raja einen kleinen liebevollen stups und trabte dann zu minou. ich schuate sie an. "hey schönheit? wie geht es dir denn heute?" ich sah sie fragend an udn schnaubte einmal laut...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 19:48
mit raumgreifenden schritten trabte ich über die feuchte wiese.. meine augen suchten die dunkelheit ab.. suchten sie.. innere sehnsucht trieb mich vorwärts.. ihc woltle sie endlich wieder sehen.. sie endlich wieder an meiner seite wissen. war der moment vor zwei tagen nur ein traum? oder war er wirklichkeit? konnte es sein? nach all der langen zeit, konnte es nun wirklich sein dass es geklappt hatte?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 20.11.2006, 19:55
"Fierté" flüsterte ich in den Wind und sein Name wurde fortgetragen. Ein lautes klares Wiehern hallte durch den Namen... Ich wieherte nach ihm, nach meinem Sinn des Lebens. Mir war klar das ich ihn brauchte und ich wollte ihn nie wieder verlieren. Meine Ohren spitzten sich als ich gleichmäßige Trabschritte hörte. Leise schnaubte ich und ich spürte schon das er es war. Ein Lächeln zierte meine Lippen und ich wartete geduldig ab, wurde aber ungeduldiger da ich ihn endlich wieder sehen wollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 20:24
deutlich spürte ich ihre anwesenheit, beschleunigte meine weitausholenden tritte.. bald schon konnte ich ihre umrisse in der dunkelheit erkennen.. für einen augenblick blieb ich stehen.. blieckte verträumt auf die silouette vor mir.. ein leises grummeln kam aus meinen nüstern und ich setzte meinen weg fort.. "hallo schönheit" meinte ich leise und hauchte ihr einen kuss auf die stirn
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 20.11.2006, 20:39
"Hallo Fierté" begrüßte ich den Hengst mit einer sanften Stimme und lächelte ihn an. "Wie geht es dir?" fragte ich ihn und spürte wie ich zu ihm gezogen wurde. Sanft küsste ich ihn und sah ihm dann in die Augen. Leise brummelte ich und schmiegte mich sanft an ihn, würde mich am liebsten nicht mehr von ihm trennen, doch dann sah ich ihn einfach lächelnd und mit strahlenden Augen an. Wie sehr ich das alles doch vermisst hatte. "Was hat dich eigentlich zurück geführt in dieses Tal?" fragte ich ihn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 20.11.2006, 21:45
ich trabte durch valley.ich musste an meine vergangenheit denken.ich hatte es früher nicht immer einfach,ganz im gegenteil.es war hart,aber was solls ich war glücklich und hatte einen klasse hengst gefunden der immer für mich da war und wir liebten uns.ich wieherte laut nach gesellschaft und spitze dann die ohren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 20.11.2006, 21:45
"weil ich zurück muste zu etwas, was mein herz schon lange in beschlag genommen hatte.." ich lächelte sie an, bliess sanft eine strähne aus ihrem gesicht.. "mein herz wusste schon ewig, wo ich hingehörte.. zu wem ich gehörte.. aber ich, ich zweifelte.. ich brauchte zeit, doch mein herz hat mich wieder zurück geführt.. zurück zu dir.." meine augen ruhten offen auf ihr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 20.11.2006, 22:02
Ich sah ihn an und lächelte. "Ich habe dich nie vergessen" hauchte ich und küsste ihn nochmal. Mein Leben, meine Liebe... ich weiß das ich ihn liebe und wir wissen das wir uns gegenseitig lieben und ich will ihn niemals verlieren. Leise brummelte ich und schmiegte mich an ihn. Ich war so froh das es sich zum guten gewendet hatte und ich lächelte dann Fierté an. "Ich liebe dich, Fierté" flüsterte ich und küsste ihn lange. Mir brannte noch etwas auf dem Herzen, doch ich wollte es verbergen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 20.11.2006, 22:25
Ja ich war wirklich hier im Tal geblieben. Es gefiel mir hier... Und Ruhe hatte ich auch genug. Ich hatte seitdem ich auf die STute getroffen war, kein Pferd mehr gesehen. Hatte es aber auch nicht verurteilt... Ich hatte zwar hin und wieder schon Lust auf Gesellschaft gehabt, aber es war nicht gerade schlimm gewesen... Ich genoß die Zeit alleine und wenn ich jemanden sehen würde, würd eich mich auch freuen. Jetzt aber stand ich am See, wie jeden Abend.. Ich sah auf das Wasser hinaus und wartete bis die große Scheibe am Himmel hinter den Wolken hervor ragen würde... Hin und wieder kam en Vogel angeflogen und ich beobachtete ihn... Auch fielen viele Blätter von den Bäumen... Es war ruhig um mich herum und diese Stille der Finsternis zog ich tief in mich hinein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 20.11.2006, 22:30
ich galoppierte los und sah vom weitem eine gestallt ich würde langsammer,dann erreichte ich sie.es wa eine weiße stute."hallo ich bin wild lady,lady reicht aber",stellte ich mich ihr freundlich vor.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 20.11.2006, 22:40
Ich sah ruhig zu der STute die sich Wild Lady nannte und lächelte leicht... 'Hallo.' sagte ich mit einer sanften Stimme und drehte mich zu der Stute um. 'Mein Name ist Hija de la Luna. Aber du kannst auch Luna zu mir sagen. Mein voller Name würde auf Dauer zu lang werden.' sagte ich lächelnd und sah sie an... Ich sah kurz auf den See, aber der Mond war wieder unter einer Wolkendecke verschwunden...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 20.11.2006, 22:45
"freut mich dich kennen zu lernen luna",sagte ich und lächelte sie freundlich an.sie schien nett zu sein."bist du schon lange hier?",fragte ich sie dann.ich wusste nicht was ich sie sonst fragen sollte.ich dahcte kurz an sparrow.wo war er nur schon wieder.ich hatte ihn länger nicht gesehen und vermisste ihn sehr.ich hoffe nur das er bald wieder da ist.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 20.11.2006, 22:51
'ich würde es als "relatic kurz" bezeichnen.' sagte ich grinsend.. 'Ich kam vor einigen Tagen her und hatte ein paar nette Pferde getroffen. Diese haben in mir den Entschluss geweckt hier zu bleiben für einige Zeit. Seitdem habe ich nur kurz eine andere Stute getroffen. Du bist die einzigste seitdem.' sagte ich und musste grinsen... 'Lebst du hier in der Herde?' fragte ich sie dann aber neugierig...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 20.11.2006, 22:56
"ich habe den leithengst noch nicht getroffen,also offiziel bin ich nicht drin.aber ich bin schon über einen monat hier und finde es sehr schön",erzählte ich ihr.ich fand sie sehr nett."ich kenne auch schon einige pferde hier,sie sind alle super nett und freundlich.egal wen man trifft",fügte ich noch hinzu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 20.11.2006, 23:02
'Ja, von dem Leithengst habe ich bisher auch nur gehört.' sagte ich lächelnd... 'Er soll Raskan heißen und ein Friese sein.' Ich sah Wild Lady an. Es wunderte mich das sie ihn noch nicht getroffen hatte. Aber vielleicht war er ja auch nicht immer hier im Tal. Wer weiß. 'Aber ich weiß auch gar nicht ob ich in der Herde bleiben möchte. Ich habe es noch nie lange an einem Ord ausgehalten. Aber dieses Tal ist wirklich schön.'
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 20.11.2006, 23:07
"ich habe mich entschlossen zu beliebn,ich habe meine große liebe hier gefunden und super gute freunde die ich auf gar keinen fall zurück lassen will.das würde mir das herz brechen",sagte ich."ich bin müde,verzei aber ich werde mich etwas hinlegen",sgate ich noch befor ich mich verabschiedete und dann trabte ich davon und legte mich hin.dann schlief ich ein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 20.11.2006, 23:10
Ich sah ihn etwas enttäuscht nach. *War ja eine etwas kurze Bekannschaft.* dachte ich und lief dann noch etwas alleine am See herum. Hin und wieder zeigte sich der Mond und umhüllte mich in seinem hellen Schein... Ich dachte über diese Herde nach. Es war schon komisch das ich noch hier war. Den sonst war ich nie länger als 3 oder 4 Tage an einem Ort geblieben. Aber ich fand es super hier. Irgendwan wollte ich mir einmal das Gebirge ansehen. Ob alleine oder in Gesellschaft. Ich lies mich überraschen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 13:17
(aso sorry dahcte ud bist schon weg)
"aso das tut mir leid für dich"! ich schaute faroler an wole sie den keien natwort geben? "und hast du estukan schon getroffen?" ich schaute wieder zu sun und wartete auf eine antwort!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 14:47
"Ich finde es auch schade aber naja! nein ich habe Estu noch nicht gesehen!" sagte ich zu Latin Lover und sah ihn an. Mir kamen die Erinnerungen an Estu wieder hoch und ich dachte nur Warum muss er jetzt wieder auftauchen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 15:24
Ich sah zu Ciara " hey,mit mir ist alles okay" ich lächelte sie an.Mein Kopf brummte immernoch,doch zeigte ich es nicht.In meinen Gedanken schwirrte Etoile herum,aber dann verwischte der Gedanke an Ciara alles andere.Sie war eine wunderschöne und wunderbare Stute."und wie geht es dir Kleene?" ich grinste und knappste leicht an ihrer Mähne herum.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 18:22
Immer noch besorgt und nicht beruhigt blickte ich ihn etwas fragend an. "Mir geht es ganz gut!" Ich brachte ein etwas erzwungenes Lächeln zu stande und sah ihm dann kurz tief in die Augen. Aber eigentlich noch fast im selben Augenblick sah ich weg und sah mich etwas um. "Wie... wie ist denn das passiert? Du kannst mir nicht erzählen, dass die Wunde einfach so gekommen ist!", lächelte ich matt und ernst.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 18:35
Ich sah sie wieder an und schnaubte."ich habe meinen Kopf gegen einen Baum gehaun bis es geblutet hat."ich lächelte sie an und ging einmal um sie herum."ist aber halb so schlimm" ich verborg den Schmerz hinter einem Lächeln.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 18:40
Schockiert sah ich ihn an. Am liebsten wollte ich ihn fragen, warum oder wegen wem er das getan hatte. Mein Blick verfolgte ihn, als er einmal um mich herum ging. Blieb an ihm haften. Konnte sich ihm nicht entwenden. Irgendwann hatte ich dann aber doch wieder meine Sprache gefunden. "Na, dann ist ja gut... Sieht aber trotzdem ganz schön schlimm aus." Die Frage konnte ich mir wieder gerade nur verkneifen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 18:56
Ich sah ihr tief in die Augen und schloss dann meine.Ich atmete einmal tief ein und aus bevor ich auf sie zuschritt und sie küsste.Der Kuss war für mich schön,kein gewöhnlicher Kuss,etwas besonderes.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 19:20
Schwungvoll trabte ich über die Wiese, mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Mir gefiel das Tal immer besser, zwar vermisste ich die Wüste und die Wärme, aber trotzdem gefiel es mir wunderbar hier. Meine Augen suchten die Dunkelheit nach Gesellschaft ab und bald blieb ich stehen. Meine Ohren zuckten kurz nach hinten als ich ein Knacken hörte, aber dann spitzte ich sie freundlich und wartete. Laut schallte wenig später mein klares Wiehern durch's Tal. Der Wind spielte mit meiner Mähne und ich schlug einmal mit dem Schweif. Mein schwarzes Fell glänzte wenn der Mond draufschien und ich fühlte mich einfach wohl.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 19:31
Ich löste mich wieder von ihr und trabte weg.Ohne ein Wort.Laut wieherte ich und suchte die Umgebung nach anderen ab.Meine Tritte waren sicher und meine Ohren gespitzt.Wenn jemand wiehern würde,würd eich es hören.Ich trabte noch einw enig umher,bis mich ein Wiehern erreichte.Laut antwortete ich und trabte in die Richtung aus der es kam.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 19:34
Ich vernahm eine Antwort und ein Lächeln trat auf meine Lippen, und schon bald sah ich wie ein Hengst auf mich zu trabte. Leise schnaubte ich und spielte kurz mit dem Ohren bevor ich sie spitzte. Als er vor mir anhielt lächelte ich und sah noch kurz zum Mond der sich in meinen Augen spiegelte. "Guten Abend, ich bin Habibi und du?" stellte ich mich vor und fragte nach seinem Namen. Mein Blick glitt einmal an ihm vorbei und ich sah in die Dunkelheit bevor ich ihn wieder ansah und aufmerksam wartete.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 21.11.2006, 21:06
Langsam und mit gesenktem Kopf strich ich durch die Gegend, war wie meistens allein.
Die Gefühle in mir waren Hals über Kopf durcheinander, verrieten mir nichts Genaues...
Wieder führte mein Weg zum See, dorthin, wo ich am liebsten war, und zu der Zeit, wo nicht so viele Pferde dort waren, die mich nur ausfragen würden... allein.
Wieso ist alles so, wie es ist? Woher soll ich wissen, was einem das Leben verspricht?
Leise seufzte ich in die Dunkelheit hinein, sah mich von Weitem auf der Wasseroberfläche...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 21:09
Wie erwartet kam Fariva wie fast jeden Abend zum See, an ihren und meinen Lieblingsplatz. Als ich sie kommen sah schnaubte ich und lief langsam auf sie zu. Vor ihr blieb ich stehen und sah ihr in die Augen. "Hallo Fariva" begrüßte ich die hübsche Stute und versuchte sie anzulächeln. Meine Gefühle schwirrten mir durch den ganzen Körper und es tat weh sie anzusehen, aber zu wissen das wir nicht zusammen waren. Leise schnaubte ich und seufzte dann. Meinen Kopf ließ ich hängen, aber schielte Fariva an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 21.11.2006, 21:17
Etwas überrascht sah ich den Hengst vor mir am, zwang mir ein leichtes Lächeln auf die Lippen. Wie sehr es weh tat, ihn zu sehen, spürte ich im ganzen Körper... Ja, ich vermisste ihn immer noch, auch wenn er vor mir stand. "Hallo Sky", sagte ich leise... Er hatte diesen Platz wohl nie vergessen... genau an der Stelle, an der wir gerade standen, hatten wir uns das erste Mal geküsst.... Die Erinnerung daran hing in meinen Gedanken fest und würde es wohl auch immer bleiben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 21.11.2006, 22:06
ich schnaubte laut und küsste meine süße auf den rücken. sie schlief noch. ich massierte ihr sanft den rücken udn kabberte an ihrem mähnenkamm. ich schnaubte wieder und strich irh sanft eine strähne aus dem gesicht. "ich liebe dich" flüsterte ich irh ins ohr und küsste sie wieder auf irhen rücken. "bist du wach?" fragte ich sie dann wieder so leise und schüttelte meine schwarze mähne. ich lächelte leicht und sah sie an. *ich kann es immernoch nicht gleuben* dachte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 22:18
Langsam wachte ich wieder auf. Kam wieder zu mir. Immer noch etwas verschlafen sah ich mich um und im gleichen Moment ein wohliger Schauer über den Rücken. Cal massierte mir den Rücken und ich fühlte seine Nähe. Seine Wärme. Blitzelnd sah ich ihn an und flüsterte ein leises "Ja" und brummelte gut gelaunt vor mich hin.
Immer noch hatte ich in manchen Positionen und in manchen Bewegungen schmerzen. Immer noch hatte ich Angst, bald nicht mehr hier zu sein. Rascal verlassen zu müssen, ihn zu verletzen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 21.11.2006, 22:22
"wie geht es dir meine schöne?" fragte ich sie und hörte nicht auf sie zu massieren. ich spürte ihre angst und küsste sie beruhigend. *ich werde sie für immer lieben und ich werde immer für sie da sein* schwor ich mri und küsste sie wieder. ich spürte ihren wärmenden körper an meinem und lächelte. ich knabberte wieder an ihrem mähnrnkamm und küsste sie auf den rücken. Meine rippen merkte ich nur noch wenn ich gallopierte oder blöd lag aber sonst waren sie gut geheilt...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 22:27
"Ja, ganz gut. Und dir?", sagte ich halb wahr und halb gelogen, da ich ihn einfach nicht beunruhigen wollte, allerdings war ich ziemlich verspannt und das merkte bestimmt auch Cal. In den letzten Tagen war ich ziemlich abgemagert, da ich kaum etwas gegessen hatte und auch keinen Appetit hatte. Cal schien es wieder besser zu gehen und das erfreute mich. Ruhig und innerlich fast entspannt dachte ich nach. War nicht ganz da. Einmal drehte ich mich kurz um und küsste ihn sanft auf die Stirn und blickte ihm dann in die Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 22:28
Ich galoppierte durchs tal.ich wieherte dabei laut so das mich andere pferde hören konnten und in der hoffnung das sich so jemand zum unterhalten fand.also blieb ich nahc einiger zeit stehen und spitze die ohren.würde mir jemand antworten?wo war überhaupt schon wieder sparrow ich machte mir sollangsam sorgen um ihn.ich wieherte erneut als mir auf mein erstes wiehern niemand eine antwort gab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 22:30
Ich stand einfach da, ein bein ruhig und entspannt entlastet. Ich genoss die Ruhe die im moment im valley of Dreams herrschte, die natur schien langsam einzuschlafen... was nichts anderes hieß das der Winter immer näher kam. Ich liebte den Schnee, hoffte aber trotzdem das der Winter nicht allzu streng wurde und das Fressen nicht allzu knapp werden würde. Aber das hatte ich ja leider nicht in der Hand, man würde sehen! Ich horchte hinaus ins valley, lauschte auf die anderen Pferde. Schließlich gab ich ein dunkles und kräftiges wiehern ab und wartete ab was geschehen würde
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 22:32
Ich horchte auf, da ich ein Wiehern vernahm. Ignorierte es aber zuerst und sah auf die Wiese hinaus. Dann hörte ich aber ein zweites Wiehern . Ich hob den Kopf und wieherte zurück... Mein Drang zu Gesellschaft wurde geweckt und somit lief ich los. Wer es wohl war? Der Mond war wieder einmal hinter einer Wolkendecke verschwunden. Die Nacht hüllte uns ein und es war schon recht dunkel. Ein leichter Wind blies über die Wiesen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 21.11.2006, 22:32
"wirklich?" ich sah sie fragend an. sie hatte seit vielen tagen nichts gegessen.ich stand auf und rupfte ein par grasbüschel aus die ncoh nicht verdorrt waren. ich legte mich wieder neben sie und legte sie vor ihr hin. "hunger?" fragte ich sie und lächelte sie an. ich küsste sie auf den rücken udn auf die nüstern udn sah sie dnn wieder fragend an. ich schnaubte einmal laut und sah zum himmel. es war wieder einmal dunkel und der mons schien hell auf uns herab...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 22:37
ich hörte zwei pferde wiehern.ich wieherte laut zurück und wartete dann ob sie mir antwortetn würden.ich graste in der zeit etwas,dann entspannte ich mich etwas.ich spitze die ohren und wartete ob mir nicht wenigstens ein pferd antworten würde.also wartete ich und wartete,dann wieherte ich erneut und spitze wieder meine ohren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 22:38
"Ja, mir geht es wirklich gut.", sagte ich etwas schroff, beruhigte mich aber dann aber wieder ziemlich schnell und stupste ihn sanft an. Etwas gequält sah ich auf das Gras. "Nein, danke, momentan habe ich keinen Hunger! Aber iss du das Gras doch, denn es wäre eine Verschwendung, dass letzte saftige Gras einfach liegen und verdorren zu lassen." Zärtlich sah ich ihn an und lächelte leicht. "Aber danke trotzdem. Wirklich." Auch ich blickte in den Sternenhimmel und fragte mich, wie es da oben wohl sei. Oder wie es sein würde, wenn man hier unten nicht mehr verweilte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 22:40
Ich hörte noch zwei Mal das Wiehern des Pferdes. Irgendwann sah ich es in der Ferne und erkannte es sofort. Wild Lady. Ich wieherte ihr freundlich endgegen und lief zu ihr. 'Hey. So sieht man sich wieder.' sagte ich zu ihr. 'Wie geht es dir?' fragte ich sie lächelnd. Es war eins chönes Gefühl jemand bekanntes wieder zu treffen... Der Wind blies meine Mähne wild durcheinander.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 22:42
ich sah luna.sie kam freundlich auch mich zu."hallo luna,ja so trifft man sich wieder.mir geht es super und wie geht es dir?",fragte ich die stute und lächelte sie freundlich an.ich freute mich sie wieder zu sehen,sie war sehr nett und deswegen mochte ich sie gut leiden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 21.11.2006, 22:44
ihr schroffer ton überraschte mich. ich stupste sie an udn schaute auf das gras hinunter. "nein. du siehst abgemagert aus. bitte iss was" ich sah sie flehend an. cih machte mir sorgen um sie. *ich möchte ciht das sie krank wird* dachte ich mir und stupste sie wieder an. dann küsste ich sie. "bitte" sagte ich dann noch einmal und lächelte sie breit an. "ich liebe dich udn ich mache mir ein wenig sogen. nicht das du mri noch krank wirst" sagte ich dann liebevoll zu ihr...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 22:48
"Nein, danke ich habe echt keinen Hunger und ich werde schon nicht krank.", sagte ich etwas trocken. Traurig und auch etwas verzweifelt sah ich zu Boden. Ich konnte es ihm nicht sagen. Und wenn ich keinen Hunger hatte, dann hatte ich eben keinen Hunger. Und ob sich das noch einmal ändern würde, wusste ich nicht. Und um ehrlich zu sein, wusste ich auch nicht, ob ich es noch wollte. Fragend sah ich wieder in den Himmel und versuchte nachzudenken, schaffte es aber nicht. Konnte keinen klaren Gedanken fassen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 22:49
Langsam setzte ich dazu an mich mal wieder etwas umzusehen.. schließlich war das ja emine Aufgabe als Leithengst! und die nahm ich ziemlich ernst! Ich wieherte nochmals kraftvoll und schritt weiter aus. Im schritt ging ich den Hügel runter auf dem ich meist stand, ging über das jetzt karger werdende gras was kaum noch wuchs aufgrund der kälte. Ich schüttelte kurz meine Mähne weil mir der Schopf vor den Augen gehangen hatte. Würde heute jemand was von mir wollen? mich aufsuchen? Gesellschaft währe schon schön... irgendwie...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 21.11.2006, 22:50
"okay" sagte ich dann ruhig zu ihr. ich strich ihr wieder eien strähne aus dem gesicht und gab ihr eienn sanften kuss auf die nüstern. "aber sag mir bescheid wenn du etwas brauchst". ich lächelte si sanft an. ich wollte sie nicht drängen und auch keienn streit mit ihr haben, jetzt, wo ich so super glücklich mit ihr war. ich schnaubte leise udn sah in den himmel. "ich liebe dich" sagte ich ncoh einmal. "für immer" ich küsste sie wieder sanft und schuate ihr lächelnd in die augen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 22:50
'Danke mir geht es auch gut.' sagte ich zu Wild Lady. Das war das erste Mal das ich jemanden traf, denn ich bereits kannte. Aber es war ein schönes Gefühl. Als ob man Zuhause wäre. Aber schnell verstrichen diese Gedanken... Ich riss ein Grasbüschel aus, da ich bis eben geschlafen hatte... Ich dachte daran wie es sein würde hier meine Zukunft auf zu bauen. Dann hörte ich jedoch ein sehr kräftiges Wiehern... Es hörte sich an wie das Wiehern eines Hengstes.. Ich hob den Kopf leicht an und stoß ein schallendes Wiehern aus... Ich war neugierig ob auch ich ANtwort bekommen würde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 22:52
vom weitem sah ich eine andere pferdegestallt,es sah aus wie ein friese."guck mal luna sollen wir mal zu dem,dann sind wir schon zu dritt",sagte ich und wieherte dem pferd zu.ich guckte sie fragent an.ich trabte aufgeregt auf der stelle ich wusste nicht warum,ich wollte neue pferde kennen lernen und das schnell.und luna würde da durch auch mehrere pferde kennen,also konnte es sich nur lohnen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 21.11.2006, 22:53
Traurig sah ich ihn an. Wieso liebte er mich so? Kann ich diese Liebe je erwidern? Werde ich überhaupt noch lange genug hier sein, damit ich seine Liebe erwidern kann? Mit diesen Gedanken plagte ich mich rum und kam zu keinem schlüssigen Ende. Ihn damit quälen wollte und konnte ich einfach nicht. Aber waren dafür keine Beziehungen da? "Ich glaube, ich muss erst einmal schlafen!" Kurz küsste ich ihn noch einmal und war im nächsten Moment vor Erschöpfung und Müdigkeit eingeschlafen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 22:57
ich wanderte mit ruhigen Schritten über die Wiese als ich plötzlich ein wiehern hörte.. eine Stute, ganz sicher! Ich sah mich neugierig um und antwortete ihr. Dann sah ich sie.. es waren 2 Stuten die ich noch nicht kannte, eine weiße und eine graue waren es. Interessant, zwei fremde mal wieder hier im Valley! Ich schritt in aller Ruhe auf die beiden zu, die Ohren gespitzt. Mein Gang war entspannt und locker, niemand würde auf ANhieb in mir den Leithengst sehen, denn übertrtiebenen Stolz mochte ich nicht!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 23:01
'Klar.' sagte ich zu LAdy und ging em Hengst langsam entgegen. ich war neugierig und das zeigte sich anhand meiner Ohren auch, die immer neugierig nach vorne zeigten... Der Wind bestärkte mich und ich fühlte mich sicher. Ich sah den Hengst an. 'Hallo.' sagte ich erst und sah kurz zu Lady um auf die zu warten. 'Mein name ist Hija de la Luna.' sagte ich dann aber freundlich und mit einem sanften Tonfall. 'Aber Luna reicht auch.'
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 23:02
der hengst antwortete ich wusste nicht wem von uns aber irgenteiner.ich stupste luna an und wir gingen zu ihm hin.sie stellte sich ihm vor."hallo ich bin wild lady,lady reicht aber",stellte ich mich dann freundlich vor.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 23:07
Die beiden kamen nun auch auf mich zu und so standen wir uns nun gegenüber. Sie stellten sich schließlich auch vor... Hija de la Luna und Wild Lady! Ich nickte jedem einmal zu als sie ihre namen sagten und lächelte freundlich "Freut mich euch kennenzulernen" meinte ich "mein Name ist Raskan.. seid ihr neu hier?" fragte ich sie.. ich war kurze Zeit in den Wäldern gewesen und hatrte so sicher einiges nicht mitbekommen.. aber ich hatte mir Sorgen um die Wölfe gemacht! Aber noch schienen sie weiter weg zu sein
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 23:12
raskan?den namen hatte ich doch schon mal gehört."die freude liegt ganz auf unserer seite",sagte ich und lächelte die beiden an.war es der leithengst?zumindestens hatten die anderen gesagt das er so hieß.er schien echt sehr nett zu sein."und wie geht es dir?",fragte ich den hengst freundlich."ich bin schon etwas länger als Luna hier.es ist sehr schön hier,finde ich und alle pferde sind super nett",erzählte ich.sollte ich ihn fragen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 23:12
'Ich bin seid ein paar Tagen hier im Tal.' sagte ich und sah ihn an. Er war also Raskan. Der Leithengst... 'Ich habe bereits einige aus deiner Herde getroffen, die mir gesagt haben wie schön es hier sei und das es toll wäre in einer Herde zu leben.' sagte ich zu ihm. Aber ich sagte kein Wort davon das ich hier bleiben wollte. Denn ich wusste selber nicht ob ich es wirklich wollte. Ich sah kurz raus, denn ein Lichtschimmer trat auf uns herab. Der Mond zeigte sich für kurze Zeit.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 23:19
(wörtliche Rede in " bitte ;) )
Ich lächelte nickend "Danke Lady, mir geht es ganz gut." ich lächelte leicht "als ich das erste mal dieses Talö sah da wusste ich: Hier wollte ich bleiben" ich schaute mich kurz um, mein Tal.. ich liebte es einfach. Dann schaute ich zu der anderen Stute "Tja Luna" meinte ich lachend "ich höre sowas meist um die Ecken" grinste ich, das erzählten also die Mitglieder der Herde.. ich freute mich darüber sehr " wie schon gesagt hab ich hier halt auch nach längerem umherwandern hier ein Zuhause gefunden.. und versuche auch jedem anderen dieses Zuhause zu geben, jedem der es will ..."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 23:24
er schien sehr nett."hier ist es auch sehr schön,da kann ich dich gut verstehen warum du hier beleiben wolltest.ich würde auch gerne hier bleiben,mir gefällt es hier.ich finde es hier wunderschön",erzählte ich und lächelte erst luna und dann raskan an.so das war er nun,genau so wie ihn alle beschrieben hatten,super nett und freundlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 23:28
Ich sah von Lady zu Raskan. "Ich weiß nicht ob ich hier her gehöre. In eine große Herde, wie sie es ist. Ich lebe schon immer alleine und habe es nie lange an einem Ort ausgehalten. Aber ich finde es wirklcih schön hier, noch nie war ich so lange an einem Ort wie jetzt." sagte ich zu Raskan. Vor allem aber hatte ich den See lieben gelernt. Er war wunderschön und erbrachte ein tolles Spiegelbild des Himmels. Auch die warme Quelle imponierte mir. Was mich aber verwunderte, war das ich Gesellschaft suchte und mir warhaftig Gedanken machte hier zu bleiben.
(Sorry, bin immer das mit ' gewöhnt :-p)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 23:38
Ich grinste leicht "Dann bleib doch hier Lady" meinte ich dann nickend "na? was meinst du?" dann schaute ich zu Hija de la Luna "und du luna.. verweil doch erstmal im valley of Dreams.. vielleicht findest du ja doch hier deinen Traum... und deine Ruhe. Wer weiß.. und wenn nicht ziehst du irgendwann weiter, ganz einfach" Sie schienen beide nett zu sein und das Hija anscheinend erstmal nicht in die herde wollte war ja ok, ich würde sicher niemanden zwingen und wer länger brauchte sich zu entscheiden blieb meistens auch eher bei seiner Entscheidung...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 21.11.2006, 23:43
"ja sehr gerne würde ich hier bleiben,aber entschuldigt mich bitte,ich bin etwas müde.ich werde mich etwas hin legen um zu schlafen.gute nacht ihr beiden",sagte ich und nickte beiden zum abschied noch mal freundlich zu.dann drehte ich mich rum und trabte davon.ich trabte zu einem baum am see.ich trank erst noch ein paar schlücke befor ich mich unter dem baum nieder lies zum schlafen.es dauerte nicht lange da schlief ich auch schon.
(ich bin mal weg gute nacht..bin total müde hab in letzter zeit wenig geschlafen)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 23:48
'Das wäre wirklich nett von dir wenn ich erst einmal bleiben dürfte.' sagte ich erleichtert mich nicht sofort entscheiden zu müssen. Raskan war nett und ich konnte mir vorstellen das er ein sehr guter Leithengst war... Aber trotzdem wollte ich noch keine Entscheidung treffen. Hätte ich es gemust, wäre ich gegangen. Auch wenn es weh getan hätte. Ich hatte Lady schon recht gerne. Sie war wirklich nett und die anderen die ich bei meiner Ankunft getroffen hatte, waren auch wirklich nett gewesen. Ich sah Raskan nun an. 'Du scheinst ja aber eine recht große Herde zu haben, wie ich gehört habe.'
(nachti und schlaf gut)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 21.11.2006, 23:54
Ich freute mich das Lady bleiben wollte und schaute dann zu Luna.. sie schien erleichtert zu sein sich nicht sofort entscheiden zu müssen und ich lächelte, wusste das ich das richtige getan hatte ihr Zeit zu lassen! Dann nickte ich bei ihren Worten "Ja, sind schon ein paar, aber das tal ist ja auch nicht gerade klein, von daher passt daseigentlich noch ganz gut für den Winter und das ist die Hauptsache, im Sommer gibt es eh genug Nahrung.. Wasser haben wir kein Problem da der See ja warm ist und nicht zufriert.. und fließende Gewässer wie der Fluss frieren auch nichtallzu dick zu" ich nickte bedächtig
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 21.11.2006, 23:58
'Ja, euren See habe ich bereits ins Herz geschlossen. Ich habe noch nie eine warme Quelle in eine See gefunden. Allerhöchstens mal in einer Höhle, aber auch das nur einmal bisher.' sagte ich zu ihm. 'Das Tal ist rießig und wunderschön. Ihr habt tolle Wiesen und es ist eingeschirmt von Gebirgen.' sagte ich hingerissen. 'Es ist wirklich einfach nur schön.' Der Wind hatte mitlerweile nachgelassen und auch der Mond war wieder verschwunden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 22.11.2006, 00:05
Ich lachte leise "in der Nähe des Sees gibt es auch eine Höhle.. in ihr ist zwar kein Wasser, aber das warme Wasser scheint unter ihr zu sein, auf jeden Fall ist sie immer warm! Das ist gut wenn man im Winter im See badet damit man sich nicht durchs nasse Fell erkältet.. einfach reinstellen und erstmal trocknen lassen" ich zwinkerte grinsend "und das Gebirge und der Wald und so halten auch viel Wind ab, recht angenehm. das einzige Problem sind die bescheuerten Wölfe in den Wäldern und ab und zu.. eher selten... mal eine Wildkatze im Gebirge, puma und so" ich schnaubte leicht "naja Luna, ich muss mal solangsam weiter, muss schauen wie weit die Wälfe am Waldrand sind und so.." erklärte ich und lächelte sie entschuldigend an
(muss auch langsam off)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 22.11.2006, 00:10
'Ist schon okay... Ich denke man wird sich wieder sehen. Spätestens wenn ich einen Entschluss gefasst habe.' sagte ich zu Raskan und sah ihm kurz nach... Dann begab ich mich auf einen Weg über die große Wiese die sich mir anbot... Es war herrlich hier und nun hatte ich auch einmal den Leithengst dieser Herde kennen gelernt. Er war sehr nett und Wild Lady würde sicher eine gute Freundin werden können. Sie schien sehr glücklich zu sein. Ob sie ihr Glück hier bereits gefunden hatte? Sie war immerhin schon sehr lange hier. Noch endlos lange Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum, die mich letzten Endes dann doch recht Müde machten... Ich legte mir irgendwo an einen Baum auf der Wiese, wo ich dann meine Augen schloss und wieder meine kleinen Träume vor mir sah...
(okay, ich mach mich dann auch mal ins Bettchen :lol: wiwi)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 15:48
Gestern hatte mich nun vollends aus der Fassung gebracht. Immer wieder dachte ich nach, konnte aber keinen klaren Gedanken fassen. Immer wieder dachte ich an gestern. An ihn. An Dios. Und zwar dachte ich verzweifelt an ihn, weil ich nicht wusste, was das gestern zu bedeuten hatte. Was war mit Etoile? Wir konnten darüber gestern nicht sprechen, da er einfach verschwunden war. Hatte mich einfach stehen gelassen.
Also fing ich ihn an zu suchen. Ich wieherte einmal Laut nach Dios und hoffte etwas bitter auf eine Antwort. Langsam und elegant galoppierte ich über die Ebene. Meine Ohren spielten im kalten Wind.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 15:53
Dösend stand ich an einem Baum gelehnt.Die Augen geschlossen,die Ohren gelassen zur Seite hängend.Als ein Wiehern an meine Ohren drang öffnete ich schnell meine Augen und schaute mich suchend um.Kurz schüttelte ich mich und stieß mich danach rasch vom Baum ab.Mit ein paar Schritten war ich etwas vom baum weg und dachte nach.War das nicht eben Ciara gewesen?Meine Ohren spitzten sich und horchten genau,bevor ich eine Antwort von mir ließ.Wenn sie mich suchte würde sie mich jetzt sicherlich finden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 15:57
Ich fuhr ein wenig zusammen, als ich ein Wiehern vernahm. Dios! Schnell wendete ich und galoppierte ich in seine Richtung, wo ich ihn auch schon bald klein und dann immer größer werdernd erkannte. Freudig erregt und gleichzeitig auch etwas aufgeregt sah ich ihm entgegen und war bald vor ihm, wo ich dann stehen blieb. Ich wusste nicht wie ich ihn wirklich sollte, also ließ ich es einfach. "Hallo Dios. Na, wie geht es dir?", ich stellte mich ruhig und gelassen, was ich aber innerlich überhaupt nicht war. Was er wohl dachte? Was wird er jetzt tun. Ich sah ihn einfach so gelassen wie möglich an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:05
"Na Ciara,mir gehts gut und dir?" fragte ich sie normal,so war ich eben.Meine Augen musterten sie von oben bis unten.Sie war wirklich hübsch.Ich riss den Kopf hoch,bevor ich meinen Hals schüttelte.Dabei flog meine Mähne hoch.Nein,sie flog nicht,es sah eher so als als wäre sie mit dem Wind eins.So leicht und doch so wild.Dios del Viento,Gott des Windes.Ja,ich liebte den Wind.Er hört einem zu,schweigt oder trägt es zu seinem Empfänger.Ein wahrer Freund!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:11
Ciara. Er hatte mich Ciara genannt, nicht Kleene! Etwas verwirrt sah ich ihn an und musterte ihn dann. Jede Bewegung. Jeder Blick. Alles sog ich sozusagen in mir ein. Hielt es in ewiger Erinnerung. Als ich wieder zu mir kam, blinzelte ich etwas. "Das ist schön!", ich lächelte keck und dachte kurz nach. "Und wie geht es..." Nein, dann brachte ich es doch nicht über mich. "Ähm... warum bist du gestern verschwunden?" Warum hast mich geküsst? Warum hast du mich allein gelassen? Diese Fragen blieben bei mir. Tief in mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:22
"Ich bin noch zu jemand anderem gegangen " sagte ich kurz und bündig.Wieder sah ich ihr tief in die Augen,so wie gestern.Aber küssen,nein diesmal küsste ich sie nicht,ich sah sie nur an. " wie geht es wem?" fragte ich sie und schaute sie fragend an.Dachte sie ich merke es nicht wenn sie nach Etoile fragte?!Sie sollte es mir selber sagen,von mir aus wollte ich nicht über sie reden,doch wenn mich jemand etwas über sie fragen würde,hätte ich keine Probleme.Wieder schnaubte ich und sah sie dann an,stumm,ohne Reaktion.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:25
"Nachdem du mich geküsst hast, fällt dir auf einmal ein, dass du zu wem anders musst? Bist du wieder zu Etoile gegangen? Sag es mir!", sagte ich etwas hart, was ich nicht beabsichtigt hatte. Vor allem hatte ich nicht gerechnet, dass ich es ihm so selbstbewusst ins Gesicht sagen könnte. "Ich will nicht benutzt werden! Erst recht nicht um jemand anderen eifersüchtig zu machen!" Zwar hatte der Kuss für ihn anscheinend keine Bedeutung, aber Hoffnungen machen, war nicht fair.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:29
In mir kam Wut auf,doch schluckte ich sie wieder runter.Ich musste mich ändern! " wer sagt dir das ich bei Etoile war?Wer gibt dir das recht so zu denken?Vllt war ich auch bei einem Hengst,schon mal daran gedacht?Ich musste numal weg,egal zu wem oder warum!wenn ich weg muss,muss ich weg!" sagte ich ihr hart entgegen.Ich schnaubte und scharrte leicht im Boden."Falls du es wissen willst,mit Etoile und mir ist es aus!Aus für immer!" schnaubte ich Ciara noch kalt und sauer entgegen."Wenn du mich nur anbrüllst kann ich auch gehen!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:33
Etwas erschrocken, einen Moment später aber zornig sah ich ihn an. "Ok, du warst nicht bei ihr! Außerdem habe ich nicht gebrüllt.", sagte ich dann wieder ruhiger. "Du musst trotzdem nicht gleich wieder in Angrifflust übergehen... so war es nicht gemeint..." Zuerst überlegte ich, ob ich weiter reden sollte. Oder sollte ich es lieber lassen. Um ehrlich zu sein, musste ich es einfach versuchen um heraus zu finden, was richtig war. Im schlimmsten Fall würde er mich halt wieder verletzen. "Und warum hast du mich dann geküsst?", sagte ich etwas kleinlaut und sah zu Boden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:41
"Weil ich es wollte" .Der Wind umspielte meine Ohren und meine Mähne.Die Worte trug er sanft zu ihr und ich lächelte wieder leicht.Ich gab ihr noch eine Chanze,sie meinte es doch nur gut mit mir.Ich ging noch einen Schritt näher auf sie zu,hob ihren Kopf und küsste sie erneut." das wollte ich auch wieder " mein lächeln verschwand nicht,nein,es blieb standhaft.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 22.11.2006, 16:45
der ausdruck in irhen augen gestern abend hatte mich verwirrt. ich lag noch lange wach udn hatte über uns nachgedacht. dann war ich schließlich doch eingeschlafen. heute morgen wachte ich spät auf. ich hob meinen kopf und sah minou an. ich wollte sie nicht wecken. *sie soll ruhig ein wenig noch schlafen* dahcte ich mir udn stand leise auf. ich trabte ein par schritte von ihr weg und fraß etwas gras. immer wieder sah cih zu irh um sicher zugehen das sich ihr niemand näherte. ich schnaubte leise...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:45
Ich genoss die Nähe von ihm und auch den Kuss. Mit einem unergründlichen Ausdruck in den Augen, sah ich ihn an. Genau in die Augen, wie er es tat. Es war also doch war! Am liebsten hätte ich gequiekt, aber aus dem Alter war ich raus. Nach langem hin und her konnte ich lächeln. Ein kleines Lächeln. Ein bezauberndes, glückliches Lächeln.
Erst konnte ich nichts sagen, und wollte es wohl auch nicht wirklich. "Und wieso?", fragte ich leise, um die Stimmung nicht zu zerstören.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 16:50
"weil ich dich mag " huschte es leise und sanft zu ihren Ohren.Mein Blick war liebevoll und sanft.Meine Ohren waren auf sie gerichtet und aus meinen Nüstern kam warme Luft die ihr durchs Gesicht glitt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 17:17
Etwas fragend und verwirrt sah ich ihm in die Augen und versuchte, mal wieder vergeblich natürlich, einen klaren Gedanken zu fassen. Ich mochte ihn auch gern, auch wenn wir uns auf so ziemlichen Umwegen kennen gelernt hatten. Natürlich wusste ich nicht, ob er doch noch etwas für Etoile empfand, aber das würde ich in nächster Zeit auch nicht wissen. Nun küsste ich ihn noch einmal, weil es mehr sagen konnte als Worte.
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My Way Minou
Langsam wurde ich wach, da mir langsam kalt wurde. Verwirrt drehte ich mich von einer Seite zur anderen und suchte Rascal. Ich wurde etwas ängstlich und stand zu schnell auf. Taumelnd versuchte ich wieder halt zu finden, schaffte es aber die ganze Zeit nicht wirklich. Wo ist Rascal? Hat er mich doch allein gelassen? Und warum hat er mich nicht geweckt?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 22.11.2006, 17:31
Als ich sah das minou taumelte gallopierte ich die par schritte zu ihr. ich stützte sie. "hey schönheit. was ist denn los?" ich sah sie wiede4r einmal besorgt an und küsste sie sanft auf die nüstern. ehrlcih gesagt hatte ich total angst um se. sie war noch nciht wieder gesund und jeden augenblic rechneet ich damit das sie wieder bewusstlos wurde. cih hatte tierische angst. ich schnaubte ruhig um sie zu beruhigen doch in mir drin herrschet die pure panik....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 17:40
Im ersten Moment konnte ich gerade und ruhig stehen. Etwas verblüfft, aber dennoch ernst sah ich ihn an. Er hätte nicht sehr weit weg sein können, sonst wäre er nicht so schnell bei mir gewesen, schlussfolgerte ich. "Cal! Da bist du ja. Ich hatte Angst alleine zu sein, deswegen bin ich so schnell aufgestanden...", sagte ich immer noch etwas mitgenommen, da sich immer noch alles vor meinen innerem Auge drehte.
Aber im Moment war ich einfach nur froh, dass Rascal bei mir war. Oder zumindest wieder bei mir war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 22.11.2006, 18:07
ich lächelte sie an. "du bist doch nie allein. ich bin immer bei dir" sagte ich ruhig zu ihr. *nur zu schnell aufgestanden* ich schnaubte beruhigt und schlug mit meinem schweif. "wie hast d geschlafen?" fraget cih sei und küsste sie auf ihre nüstern. ich schaute irh in die augen. mir wurde warm ums herz. *sie ist so schön. ich liebe sie über alles* dahcte ich mir und küsste sie erneuert. ich lächelte sie wieder an. in den letzten tagen war es immer kühler geworden. *hoffentlich fällt nicht bald auch noch schnee* dachte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 22.11.2006, 20:47
Ich lag dösend auf der Wiese, meine Augen halb geschlossen und mein Atem ging ruhig. der Wind war nur schwach aber kühl was mir noch nichts ausmachte. Es ging mir ganz gut, ich regte mich nicht mehr über Negra auf, aber ich verachtete sie! Aber ich wusste auch das nicht jede STute so war. Trotzdem.. eine Beziehung wollte ich nicht mehr! Meine gedanken gingen träge, glitten dahin wie der Wind über das spärlicher werdende Gras.. ja, die Kälte lies es nicht wachsen, aber noch war genug da.. aber würde es auch den ganzen WInter reichen? ich war es gewöhnt das es wenig gab, in der Wüste gab es auch nicht viel fressbares, wenn auch aus dem gegenteiligen Grund: Hitze!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 20:53
"Hallo Jabal" begrüßte ich den Hengst freundlich der so da lag und vor sich hin zu dösen schien. Ich musste leicht frech grinsen und senkte meinen Kopf zu ihm runter, um ihn in den Hals zu zwicken. Dann schnellte mein Kopf wieder nach oben und ich grinste vergnügt. "Du Schlafmütze" meinte ich frech und schüttelte meine Mähne. Brr... das wird von Tag zu Tag kälter... Dachte ich und sah kurz zum Himmel. Irgendwie war ich neugierig auf das weiße Zeug das bald vom Himmel fallen würde, aber irgendwie graute es mir vor dem Winter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 22.11.2006, 21:00
Ich hob den Kopf und blinzelte nach oben "Oooh, hallo Habibi" lächelte ich schließlich als ich die Stute erkannte. Dann stand ich langsam auf, reckte und streckte mich einmal ausgiebig und schaute sie dann wieder an, legte leicht den kopf schief, sie hatte mich aus meinen gedanken gerissen wegen denen ich sie nicht näher kommen gehört hatte. "Wie geht es dir? Noch nicht erjkältet?" schmunzelte ich und zwinkerte. Es wurde jetzt immer kälter, aber Gott sei dank nur der seichte Wind, die Berge und der Wald hielten viel ab, das Tal lag geschüzt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 22:03
Mit großen Schritten galoppierte ich durch das Tal, sodass der Boden unter meinen Hufen bei jedem Schritt leicht bebte. Kein Wunder, bei so einem kleinen Tönnchen wie ich es war.
Meine Nüstern führten mich zum See, wo ich schlitternd zum stehen kam und etwas trank. Ziemlich leer hier, heute Abend. Oder wo waren die ganzen anderen Pferde? Leise schnaubte ich, schaute mich um und trottete dann weiter über die Wiese. Die waren doch wohl nicht schon ohne mcih weiter gezogen, oder?!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 22.11.2006, 22:07
ich trabte durchs tal,ich wieherte laut,dann graste ich aber spitze wärent dessen meine ohren,falls mir jemand antworten würde.ich hatte gestern den leithengst getroffen und war seit dem richtiges mitglied der herde,aber wo war schonh wieder sparrow.ich hatte ihn seit tagen nicht gesehen und vermisste ihn sehr.wo steckte er nur schon weider?ich lies den kopf hängen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 22:28
(was für nen hengst meinst du?)
Immer wieder schnaubte ich leise, wobei ich interessiert beobachtete wie der weiße Dampf aus meinen Nüstern aufstieg. Schade, das ich hier in diesem Tal noch nicht allzu viele Pferde kannte, und die die ich schon kannte waren im Moment nicht zu finden.
Trotzdem hatte ich Glück. Die Herde war wohl noch nicht weiter gezogen. Das hatte ich gemerkt, als ich durch das ganze Tal getrabt war. Am Waldrand entlang wieder zum Gebirge und quer über die Wiese. Überall standen Pferde und dösten vor sich hin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 22.11.2006, 22:30
ich sah einen braunen hengst.ich wieherte ihm freundlich entgegen,vielleicht hatte er ja lust sich mit mir zu unterhalten.ich wartete ob er mir antworten würde und blieb stehen und wartete sollange auf seine antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 22:35
Ich hörte ein wiehern ganz in der Nähe und drehte mcih neugierig um, wer da wohl gerufen haben könnte. Hö?! War da wer? Erst nach einigen Minuten entdeckte ich dann die graue Stute und antwortete ihr mit meiner tiefen Stimme.
Langsam drehte ich mich nun ganz zu ihr um und trabte dann die letzten Schritte bis ich kurz vor der Stute zum stehen kam. "Guten Abend." mit einem lächeln auf dem Gesicht deutete ich eine Verbeugung an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 22.11.2006, 22:39
der hengst antwortete mir und kam auf mich zu."guten abend,ch bin wild lady,aber alle nennen mich nur lady.freut mich ich kennen zu lernen",stellte ich mich freundlich vor und lächelte ihn dann freundlich an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 22.11.2006, 22:46
"Mich nennt man Baxter." stellte ich mich der grauen Stute vor. Ich reckte den Kopf ein bisschen vor, um sie besser sehen zu konnen und entlastete dann mein Hinterbein.
Sie war freundlich und lächelte ihn an. Aber das würden wohl alle Pferde tun...Am Anfang. ICh war halt immer ein wenig skeptisch und vorsichtig. Vor allem Hengsten gegenüber.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 14:34
Fröhlich und ausgelassen galoppierte ich über die Wiese und wieherte laut. Ich genoss das Leben richtig und fühlte mich hier wohl, trotz der Kälte! Noch einmal tobte ich über die Wiese bis ich mich dann ins Gras fallen ließ und schnaubte. Zufrieden wälzte ich mich im Gras herum und blieb dann einen Moment liegen bevor ich wieder aufstand und mich schüttelte. Einzelne Grashalme flogen aus meinem Fell und ich grinste leicht. Laut schallte mein klares Wiehern durch das Tal und dann wartete ich gespannt ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 16:10
Wie ich nun da oben auf der Klippe stand und auf die Herde heruntersah durchflutete mich ein Glücksgefühl. Es ist herrlich endlich wieder andere Pferde zu sehen, sie zu richen und zu hören. Auch das Tal hier war super und somit wieherte ich laut.
Langsam ging ich den Hügel hinunter. Dabei beobachtete ich die anderen Pferde und musterte sie genau.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 23.11.2006, 19:30
ich sah sun an und brummelte nur freundlich "hallo" und lächelte sie an. latin war recht nervös, er sah immer hin und her....ich wusste nicht was mit ihm los war,....wahrscheinlich wollte er es ihr sagen. langsam wurde ich auch unruhig und ich merkte wie er mich ansteckte....
ich sah sun an sie war auch ein himmel,...ich hatte sie mir immer anders vorgestellt. laten war immernoch unruhig ich schlug mittler weile unruhig mit dem schweif,....vielleicht würde jetzt die überraschung kommen....
ich starrte eine weile in die wiese und sah dann wieder auf,....zum mond wo sonst hin...er war der treueste begleiter für mich ich war zu nervös...also wendete ich mich ein wenig ab. "ich geh schnell was trinken" wieherte ich und sah latin hoffnungsvoll an. der wind fuhr durch mich und lief richtung see
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:03
Ich stand unter dem Sternenhimmel,auf einer kleinen Anhöhe,die der Mond beschien.Meine Augen sahen sich suchend um.In meinen Gedanken waren Etoile und Ciara,was war nur mit mir los?Der dollste Gedanke war als ich an Etoile dachte,liebte ich sie immernoch? Ich schaute wieder zum Himmel und seuftze." no ves que to amo?" fragte ich in den Himmel und hoffte das dieser dies zu Etoile trug.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:08
Ein klares Wiehern schallte durch die Nacht und ich stand auf der Wiese und sah mich suchend nach Gesellschaft um. Meine Ohren spielten und ich wartete gespannt ab ob jemand lust hatte mit mir zu reden. Leise schnaubte ich und ließ mich ins Gras fallen um mich einmal zu wälzen. Flott erhob ich mich wieder und meine Augen suchten die Umgebung ab. Der Wind spielte mit meiner Mähne und ließ sie tanzen, ebenso wie die Gräser die sich bogen. Ich bin froh das ich hier bin... dachte ich und lächelte leicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:23
Da fiel mir eine braune Stute auf. Der Wind ließ ihre Mähne spielen und ich hatte das gefühl, dass sie gerne Gesellschaft hätte.....
Ich ging zu ihr, blieb vor ihr stehen und stellte mich vor:
"Hi, ich bin Mercury Magic..... wer bist du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:33
"Oh guten Abend" sagte ich und lächelte den Hengst der zu mir gekommen war an. "Freut mich, ich bin Habibi" stellte ich mich freundlich vor und schüttelte meine Mähne. Ein sanftes Lächeln lag auf meinen Lippen und in meinen Augen lag ein Glanz der vom Mond ausging. "Bist du schon lange hier?" fragte ich ihn und legte meinen Kopf leicht schief. An das Wetter hatte ich mich wirklich schon einigermaßen gut gewöhnt, aber trotzdem fand ich das es viel zu kalt war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Amaretto - 23.11.2006, 21:42
Wild Lady:
Ich trabte durchs Valley auf der suche nach gesellschaft am liebsten wäre mir ja sparrow aber wo war er nur.ich vermisste ihn sehr.ich hatte ihn länger nicht gesehen.und cihw ollte sollangsam wissen ob wir jetzt sollangsam fest zusammen sein sollten.ob er es überhaupt noch wollte.ich wieherte laut,war er da?würde er mich wohl hören und mir antworten?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:43
Die nette braune Stute antwortete mir und ich erfuhr, dass sie Habibi heißt.
Hübscher Name..... nein, ich bin gerade erst hier angekommen. Ich war monatelang auf der Suche nach einer Herde und habe eine gefunden. Jetzt nur noch abwarten, ob ich auch Mitglied werden darf." Ich lächelte Habibi an.
Der Mond ist aufgegangen. Mein fell schimmert silber im Mondlicht und Habibis Augen glänzen. Eine kühle Brise weht, doch ich bin gut durchtrainiert und durch meine langen Wanderungen und Kämpfe auch an jegliches Wetter gewöhnt. Aus meinem Augenwinkel sah ich, dass Habini ein Zittern über den Körper lief. Ich ging um sie herum und stellte mich neben sie, um so den Wind von ihr fernzuhalten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 23.11.2006, 21:44
(MERCURY: Ras hat dir nicht alles gezeigt und so! Spiel nicht für meinen Chara, ich habs dir schonmal geschrieben!!!! Und in der Herde bist net eher bis du mit ihm gesprochen hast!!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:47
(ok)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:49
"Oh, danke" meinte ich und lächelte Magic an und sah zum Himmel. Ich betrachtete die wunderschönen Sterne und den Mond der hell auf uns herab schien. Leise schnaubte ich und wandte meinen Blick dann zu ihm. "Ich bin seit glaube ich 1-2 Wochen hier, länger aber noch nicht" sagte ich und schüttelte mich. Brr... dachte ich und musste aber leicht grinsen. Irgendwann würde ich mich noch komplett daran gewöhnen.
Sparrow:
Ich hörte meine Süße wiehern und antwortete ihr laut. Das hatte ich gebraucht und war deswegen solange nicht da gewesen. Ich hatte nachgedacht und wollte einfach mal alleine sein, und das brauchte ich manchmal um glücklich zu sein. Flott trabte ich an und lief in ihre Richtung. Bald erblickte ich meine Rose auch schon und schnaubte nochmal laut bevor ich vor ihr anhielt und sie leidenschaftlich küsste und dann durch ihre Mähne fuhr. "Hallo Lady, wie geht es dir?" begrüßte ich sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 21:54
Habibi bedankte sich und erzählte mir, wie lange sie schon hier ist. Dann hörte ich eine andere Stute wiehern und einen Hengst durch die Herde laufen.
Ich lächelte. Es muss echt wunderbar sein, wenn man eine Stute gefunden hat, die einem Wärme und Geborgenheit gibt. dazu noch den Sinn Veratwortung zu tragen und einfach ein hengst sein zu können.
Ich fing neben Habibi an zu grasen und ließ meine Gedanken in die Ferne schweifen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Amaretto - 23.11.2006, 21:54
Wild Lady:
Ein wiehern.SPARROW!Da sah ich ihn auch schon.Er küsste mich und cih erwiderte seinen leidenschaftlichen kuss nur zu gern."hallo schöner",sagte ich."Mir geht es jetzt wieder gut,wo du bei mir bist.und wie geht es dir?",fragte ich meinen schönen und war so froh das er wieder da war.ich liebte ihn einfach und wollte es wissen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 23.11.2006, 21:58
(Mercury: 1. Habibi hat noch mit ihrem 2. Pferd gespielt, dem Sparrow ^^ is net weggetrabt
2. schreib bitte mehr, mindestens 4 Zeilen muss es ergeben)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 22:02
"Mir geht es auch gut..." meinte ich und schmiegte mich an meine Süße. Leise brummelte ich und fuhr ihr mit den Nüstern über den Rücken. "Ich liebe dich" flüsterte ich und der Wind riss meine Worte fort. Sanft zwickte ich sie in den Hintern und sah sie dann süß an. Meine Mähne wehte wild und ich scharrte leicht mit dem Huf. "Ich will dich nie verlieren... Hörst du? Niemals" hauchte ich ihr zu und küsste sie nochmal, aber diesmal sanft und sah ihr dann in die Augen. Nein! Niemals will ich dich verlieren... ich liebe dich! Schoss es mir durch den Kopf und ich war froh das ich Lady hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Amaretto - 23.11.2006, 22:07
Wild Lady:
"ich liebe dich auch,und ich will dich nie verlieren.du bist mein ein und alles sparrow.ich würde für dich sterben so groß ist meine liebe zu dir,du bist mein leben,meine luft zum atmen und bitte verlass mich nie",sagte ich und küsste ihn sehr zärtlich."sparrow.meinst du nicht wir sollten es öffentlich machen.ich meine wir lieben uns.also das wir ein richtiges paar sind.ich weiß wir sind so zu sagen eins,aber weißt du ich will es genau wissen.denn ich liebe dich über alles",sagte ich und küsste ihn erneut.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 22:12
Am späten abend lief ich weider durch die herde und hing meine gedanken nach..ab und zu spitzte ich meine ohren in alle richtungen.am rande der herde blieb ich stehen und blickte mich um..leise schickte ich ein leises wiehern in die nacht hinaus und warte auf eine antwort..leicht wehte der abendwind durch meine lange schwartze mähne
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 22:15
"Auch ich will dich nicht verlieren und ... ja lass es uns öffentlich machen und zeigen das wir uns lieben, das wir zusammen gehören und uns nichts trennen kann" sagte ich und küsste sie zärtlich. Ich massierte sie und verwöhnte sie mal wieder ein bisschen. Leise brummelte ich und sah dann Lady tief in die Augen. Ich küsste sie auf die Stirn und sah mich um. Hatte ich etwas gehört? Nein nur einbildung... "Weißt du was ... Ich würde gerne mal in die Wüste gehen von der ich schon gehört habe.." sagte ich zu Lady und lächelte. Ich war glücklich mit ihr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 23.11.2006, 22:17
Wie schwarze Flammen tanzte meine Mähne auf meinem starken Hals. Fuego Negro... das war mein Vater und der Apfel fiel nicht weit vom Stamm. Doch ich war nicht länger der Apfel des Stammes ´Negro`.
Wild jagte ich aus dem Gebirge und erreichte das Tal. Auf dem hang blieb ih auf einem Plattform stehen und blickte über das von dem Schatten der Berge verborgene Tal. Wie ein Silberfaden schlängelte sich der Fluss durch das Tal und verband die beiden Silberspiegel. Mit einem Temperamtenvollen Wiehren stieg ich und ließ meine Hufe dann wieder auf den Steinkrachen und wartete.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 22:20
Wie ich da so graste und den Wind durch meine Mähne spielen ließ hörte ich ein Wihern.
Ich hob meinen Kopf und spitzte die Ohren. Ich wieherte zurück und blickte durch die Nacht. Es ist wirklich ein wunderbarer Abend. Jetzt sah man auch schon viele Sternenbilder und sogar ein miilchiger Streifen war am Himmel zu erkennen.
Schließlich senkte ich meinen Kopf und graste weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 23.11.2006, 22:21
"in die wüste?was willst du da denn?",fragte ich ihn."okay.ich liebe dich einfahc und ich will dich halt nie verlieren",sagte ich und brummelte zufrieden als er mich massierte.es war einfach wie ein traum mit ihm.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 22:22
Ein ruck durch fuhr meinen körper als ein hallendes wiehern von dem gebirge zu mir ans ohr klang..leicht rieß ich meinen elden kopf in die höhe und blähte meine nüstern weit auf..nur ein name huschte durch mein gedanken als ich das wiehrn vernahm *Kahiil Samid ar Ras Hasib*..war er es wirklich..ich schüttelte leicht den kopf..wieso sollte er weider zu Vally zurück kehren wenn er in der wüste glücklicher war..langsam schritt ich in die richtung des gebirges und wierhte leise zurück..meine augen suchten in der dunkelheit nach den schwatzen hengst der damals mir das herz brach
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 22:25
"Ich würde sie einfach gerne mal sehen" meinte ich nur und grinste leicht. Nun war es wirklich offiziel... Lady und ich waren ein Paar. Ich war so glücklich und brummelte leise. "Komm wir gehen ein bisschen spazieren" sagte ich zu ihr und küsste sie nochmal leidenschaftlich bevor ich langsam los ging und zu Lady zurück sah. Leise schnaubte ich und sah sie süß grinsend an. Meine große Liebe... Liebe war immer das wovor ich weggelaufen war, aber da hatte ich ja auch nicht gewusst wie schön Liebe sein konnte. Laut und glücklich wieherte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 23.11.2006, 22:28
Eine Antwort hallte aus dem Tal. Doch es war nicht die Antwort der Tochter des Windes, sonder die Antwort der Sonne der Savanne.
Ausgerechnet sie antwortete mir? Eigentlich dachte ich, dass sie mich verachten würde, für das, was ich damals tat...
Dennoch trabte ich nun von meiner Plattform hinab und folgte dem Pfad hinab ins Tal mit einer stolzen, wilden und unberechenbarer Haltung...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 22:32
Schnell kam ich zum stehen als ich hufgetrappel hörte..ich richtete meine ohrne in alle richtungen*warum war er hier..was wollte er *diese fragen stelle ich mir imemr weider..ich blickte den pfad endlang aus der der schwartze hengst eigendlich kommen müsste..doch würde er wirklich kommen oder überlegt er es sich noch einmal anders und kert um.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 23.11.2006, 22:32
"okay gehen wir",sagte ich total happy.ich war so glücklich das es offiziel war.ich liebte meinen sparrow über alles und würde ihn nie mehr loslassen.ich trabte zu ihm und ging dann neben ihm her."wohin gehen wir?"fragte ich leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 23.11.2006, 22:37
"Ehrlich gesagt,weiß ich das auch noch nicht so genau.." meinte ich und grinste leicht bevor ich antrabte und neben meiner Süßen hertrabte. Leise brummelte ich und sah kurz mit einem Lächeln auf den Lippen zu ihr hinüber und dann wieder nach vorne damit ich nirgends gegen lief. "Machst du dir eigentlich oft Gedanken über unsere gemeinsame Zukunkft?" fragte ich sie, denn es interessierte mich einfach worüber sie nachdachte wenn sie etwas ruhig war und so einen nachdenklichen Blick hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 23.11.2006, 22:43
Am Fuße des Pfades sah ich die Silouhette der braunen Stute. Sofort verklangen meine Hufen und mein schwarzes Fell verbarg mich. Was wollte sie? Hatte sie immer noch nicht aufgegeben? Auch nicht nachdem ich sie so angeschrien hatte, dass sie nur ein Spielzeug gewesen wäre...?
Dann hob ich mein Haupt so hoch wie es mein Name sagte und zeigte in einem schreitenden Gang meine königliche Abstammung. Dabei glänzte mein schwarze Fell an meiner adligen Statur. Dann trat ich in Fionas Sichtfeld und blieb dann einen meter vor ihr stehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 23.11.2006, 22:43
"ich weiß nicht genau.ich wünsche mir auf jedenfall das wir immer zusammen bleiben.vielleicht kriegen wir ja mal irgentwann ein fohlen zusammen"sagte ich."und wo drüber denkst du nach?",fragte ich ihn.ich war so glücklich bei ihm zu sein das ich alles um uns herum vergas.ich blieb stehen und küsste ihn dann zärtlich.ich wollte einfach nicht mehr ohne ihn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 22:47
Als ich Kahiil erblickte schnauppte ich nur leise und stellte meinen schweif auf und ,ussterte ihn leicht"Guten Abend Kaheel"begrüßste ich ihn in meiner art und weise und blieb jedoch stehen.."was treib dich hier her in diese gegend"meine feingeschungenden ohren zuckten hin und her
Re: Herbststürme und Winterwinde
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 23.11.2006, 22:53
"Eine Stute, deren Schönheit nicht zu übertreffen ist. Nur sie ist der Anlass, dass sich meine Wenigkeit hierher gemüht hat." Meine dunklen Augen funkelten wild und unberechenbar in den Licht der Sterne, die zwischen den Wolkenschleiern hervor blinkten (blunke? blanken? :?: ).
Immernoch hielt ich voll Würde meinen Kopf erhoben und man hörte bei dem Wort `Wenigkeit´ eine leichte Irnie in meiner Stimme.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 22:57
"Dann hoffe ich für dich das du die stute bald finden wirst und zurück zu deiner heimat gehen kannst"ich wante meinen blick von ihm ab und blickte zu den sternen.Sehtan hatte damals wohl doch recht gehabt..er spiel nur mit den stuten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Kahiil Samid ar Ras Hasib - 23.11.2006, 23:02
"Hast du Hawa gesehen?" fragte ich nun ohne um den heißen Brei zu reden. "Fals du glaubst ich Spiele ein Spiel, dann irrst du dich, denn bisher ist immer noch Hawa die First Lady! Willst wissen, wer ein Spiel spielst, dann schau dir La Rosa Negra an!" Ich sahs doch in ihren Blick. Zum tausensten Mal. ich bin nicht wie Fuego Negro!!! Ich bin Kahiil Samid ar Ras Hasib!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 23.11.2006, 23:02
(Fiona: beitragslänge ;) )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 23.11.2006, 23:23
Leicht verdrehte ich meine augen"nein..ich weiß nicht wo sie steckt..denk sie verlässt ihre heilige wüste nicht..dann wird sie wohl dort stecken..hier in vally ist sie jedenfalls nicht"ich schüttelte meine mähne*zum glück ist sie mir hier noch nciht übern weg gelaufen..hawa schon allein dieser name brachtemich zum kochen
(sorry syl *klein mach*)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 09:06
Sorgenvoll trabte ich durchs Valley meine Familie ist wie verschollen. Ist was passiert? Mein Sohn drüfte inzwischen auch schon ziemlich gewachsen sein und ich bin nicht dabei. Mein Gott ich bin ein schlechter Vater. Irgendwie fühle ich mich im Moment nicht sehr wohl in meiner großen Haut und weis nicht so recht was ich tun soll. Ich stolperte fast so tief war ich in meinen Gedanken. Ich war im Gebirge ich schaute mir das Valley von oben mal an und dachte das ich es hier wirklich schön getroffen habe. Ich habe eine super Familie ich habe viele nette und liebe Freunde und ich glaube das ich auch ganz gern gesehen werde in der Herde. Ich habe schon lange keinen meiner Freunde gesehn. Auch an Fiona muß ich denken und an Shadow den Hengst der die Herzen in der Herde bricht. Ich stand knapp vor dem Abgrund und schaute hinunter. Oh je ganz schön hoch hier. Ich stieg steil in die Höhe und wieherte laut ins Tal hinein. Ein Wiehern das sich liebevoll aber auch verwirrt anhört und suchend nach meiner Familie. Als ich mit den Vorderbeinen wieder auf den Felsen aufschlug, brach ein großes Stück Stein aus dem Felsen heraus und polterte laut in den Abgrund in Richtung Tal hinunter. Ich schaute ihm nach und entschied mich dann langsam mich um zu drehen und den Weg ins Valley einzuschlagen. Die Herde stand ruhig im Tal unten und ich wollte sehen ob ich Sweet und meinen Sohn mal wieder finde. Als ich die Steigung hinter mit hatte fiel ich in einen lockeren Trab und meine Huftritte halten kraftvoll durch die Felsen bis ich wieder Wiese unter den Hufen hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 24.11.2006, 15:15
mit meinen langen beinchen und den kleinen naja schon größer gewordenen hufen trabte ich eilig über die wiese und zum see dort machte ich einen gewaltigen sprung in das warme wasser und paltschte übermütig drin rum und wiehrte dabei noch etwas fohlig aber schon viel besser als wiehren zu erkennen klatschnass blieb ich dann wie angewurzelt stehen und blickte mich um trabte elegant wieder aus dem wasser raus und lies mich in die nächste schlammm pfütze fallen und wälzte mich im matsch,so dass ich danach aussah wie ein schlamm monster und nicht mehr wie ein fohlen :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 17:30
ESTUKAN:
es war inzwischen imemr kälter geworden. morgens sah man sogar schon frost an den pflanzen. ich lag neben meine geliebten elendil. "hey schöne" sagte ich leise und küsste sie auf den rücken. ich stand langsam auf um mich einmal zu strecken. dann legte ich mich wieder neben sie und grinste sie an. "der winter kommt. es wird kälter. ist dein winterfell schon vollständig gewachsen?" fragte ich sie besorgt und küsste sie wieder auf den rücken...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 17:34
Heute morgen wachte ich im frühen Morgennebel auf.
Ich öffnete meine Augen und sah direkt vor meinen Augen einen Frosch. Ich musste lächeln und richtete mich auf. Erschrocken sprang der Frosch weg und ich sah ihm hinterher.
Nun richtete ich mich komplett auf und schüttelte mich, sodass meine lange Mähne um meinen Kopf wirbelte. Ich ging zum Fluss und trank. Dann fing ich an zu grasen und wartete darauf, was der Tag wohl mit sich bringen wird und ob ich neue Bekanntschaften machen werde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 17:34
Ich sah Estu an... Ich hatte bereits bemerkt das es immer kälter wurde... 'Ja es ist schon längst vollständig.' sagte ich lächelnd. 'Ich bin mal gespannt wann der erste Schnee fällt.' sagte ich und sah hinauf in den Himmel. Die Vorfreude auf den Schnee war immer rießig. Der Winter gefiel mir nur wenn es schneite. Dann sah ich Estu an und gab ihm einen Kuss.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 17:41
ESTU:
"ja der schnee..." sagte ich verträumt. ich dachte an meine erste begegnung mit den weichen kalten flocken. ich stupste sie sanft an. "gut. nicht das du mir einfach erfrierst" ich grinste sie wieder breit an. "wollen wir mal wieder ein wenig herumlaufen? wir könnten ja mal wieder neue leute kennen lernen" sagte cih zu ihr und schaute sie mit schief gelegtem kopf fragend an. ich schüttelte meine mähne und schnaubte einmal laut. dann knabberte ich an ihrem mähnenkamm...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 17:45
'Klar, warum nicht.' sagte ich lächelnd und schnaubte dann. Wir standen auf und ich schüttelte und reckte mich erst einmal. 'Wo wollen wir lang?' fragte ich Estu. Viel von der Kälte spürte ich nicht. Dank meines Felles. Aber ein leichter Wind wehte... Er durch wehte meine Mähne und lies sie im Wind spielen. Ich schnaubte und sah fragend zu Estu. Mir war es egal wo wir lang laufen würden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 17:49
ESTU:
"wir könne wenn du willst am fluss lang laufen. ich finde es toll das tosen des flusses zu sehen" sagte ich breit grinsend zu ihr. ich stand ebenfalls auf und schüttelte wieder meine mähne. ich trabte einmal um sie herum und schaute sie immernoch grinsend an. ich blieb stehen und küsste sie auf ihre nüstern. "na schönheit, wo möchtest du denn nun hin?" wieder sah ich sie mit schiefgelegtem kopf fragend an und shcnaubte wieder. ich schlug ruhig mit meinem schweif...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 17:58
'Keine schlehcte Idee.' sagte ich. 'Laufen wir den Fluss endlang.' Ich gab ihm einen Kuss und lief dann los... ich Hob meinen Kopf hoch und wieherte einmal laut hinaus... Es war super einfach einmal so zu laufen. Dann sah ich zurück zu estu und sah ihn auffordernd an... Ich schnaubte. 'Na komm schon.' rief ich ihm dann zu. das Wetter hielt sich noch ganz gut. Zum mindestens war es trocken.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 18:03
Estu:
ich trabte neben ihr her und stupste sie sanft an. *siue ist so wunder wunderschön* dachte ich mir und schaute elendil aus verliebten augen an. "ich liebe dich" sagte ich zu ihr, küsste sie sanft und trabte dann an ihr vorbei zum fluss. der fluss rauschte und tobte. es war ziemlich gefährlich so nah am ufer. ich blieb in einiger entfernung stehen. "gehen wir am besten nicht zu nah ran" sagte ich leise zu elendil. "der fluss ist ziemlich schnell und sieht sehr gefährlich aus." ich schnaubte und küsste sie lange...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 18:14
'Ja, ich denke mal, dass er nciht nur so aus sieht, sondern auch gefährlich ist.' sagte ich grinsend und erwiederte seine Küsse. 'Ich liebe dich auch.' sagte ich dann. Ich sah ihn aus meinen schwarzen Augen heraus an... Niemals würde ich den Tag vergessen wo dieser Hengst mein Herz zum schmelzen gebracht hatte. Niemals mehr würde ich ihn vermissen wollen. Ich wollte einfach nur glücklich mit ihm sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 18:20
ich grinste sie wieder an. dann küsste ich sie und trabte ein stück weg. ich trabte wieder zu irh und umkreiste sie. ich stupste sie an und küsste sie wieder "und jetzt? wo wollen wir jetzt hin?" ich sah sie wieder fragend an. der wind wehte durch meine mähne und wirbelte einen haufen blätter auf. die äste wiegten sich imwind und der fluss rauschte neben uns. die zeit schien still zu stehen. *jeder augenblick mit elendil ist kostbar. jeder* dachte ich mir und lächelte...
(eben comp wechseln)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 18:34
Die Nacht hatte das Tal zurück erobert, nur noch das Licht des Mondes ließ mich einige unscharfe Konturen und Umrisse erkennen. Ich wusste nicht mehr genau wo ich war, nur dass der Wald ganz in der Nähe sein musste, da ich bis in die Dämmerung hinein das Tal erkundet hatte. Nun stand ich mehr oder weniger gelangweilt da, meinen Kopf gesenkt um zu grasen. Dabei verfiel ich sie wie so oft tief in meine Gedankengänge, begann über alles und jeden nachzudenken - vorallem jedoch über meine Zukunft. Sollte ich hier bleiben? Oder doch weiterziehen? Oder gab es gar eine ganz andere Lösung? Ich wusste es nicht und wollte mich auch nicht jetzt entscheiden, widmete mich einfacheren Dingen, zum Beispiel dem Gedanken, was ich als nächstes tun sollte. Ich kam zu keinem Schluss, so blieb ich einfach stehen und kaute lustlos auf dem Gras rum.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 18:35
Ich wieherte laut nach Gesellschaft,duke,air oder sonst wen.Ich würde sehr gerne Duke wieder sehen,aber am meisten Air.Wo steckte sie nur?Ich senkte dne Kopf leicht und wieherte denn aus voller Kraft.Ich spitzte die Ohre und blickte mich um.Ich hoffte auf eine Antwort.Ich sah umher,meine Mähne spielte im Wind und mein dickes Winterfell glänzte.
Ich shcnaubte leise,nochmal wieherte ich,hoffte erneut auf eine Antwort,sicher ich sicher und doppelt hält besser.Ich lauschte in den Abend hinein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 18:45
Ich entdeckte einen Hengst der ziemlich gelangweilt auf der Wiese stand und ich musste grinsen. Hengste... dachte ich und verdrehte lachend die Augen. Flott trabte ich an und fiel ihn einen geschmeidigen Trab, mit erhobenem Haupt und aufgestelltem Schweif, stolz war ich, aber nicht arrogant, nein. Ich war einfach stolz auf mein Leben, und darauf das ich es wieder hinbekommen hatte. Bald stand ich bei dem Hengst. "Hallo, du siehst so gelangweilt aus, ich geselle mich mal zu dir" meinte ich und grinste ihn freundlich an. "Etoile filante, aber Etoile reicht" stellte ich mich kurz und bündig, aber mit einem sanften Ton und einem Lächeln vor. "Und wer bist du?" fragte ich ihn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 18:52
ich hörte ein pferd wiehern. *cali* dachte ich nur, antwortete udn gallopierte zu ihr. "cali" sagte ich zu ihr und blieb stehen. "ich brauche dringend deien hilfe. es geht um ginger. könntest du mir einen gefallen tun?" ich sah sie bittend an udn trippelte nervös auf der stelle. ich schnaubte einmal. mein winetrfell war nun vollständig gewachsen und mir war selbst bei diesen eisigen temperaturen warm. ich schnaubte wieder und wartete darauf das sie etwas sagte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 19:02
,,Natürlich,was gibt es denn?"fragte ich:,,und wie geht es dir?"fragte ich sie und umhalste sie einmal,ich war total froh sie mal wieder zu sehen,als ich sie das letzte mal gesehen hatte,war sie total abgemagert,hatte stumpfes Fell und ihr ging es einfach und sch*****.Ich shcnaubte leise,legte meinen Kopf schief und blickte sie fragend an,was es wohl gab?Ich war gespannt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 19:15
"mir geht es imemrnoch schlecht. doch ich werde mein schicksal selber in die hand nehmen. pass du bitte auf meien ginegfr auf. ja? sage ihr das ich bald zurück bin" ich schaute california abwartend an. "ich werde in die wüste gehen. cih udn meteor haben uns... naja wir atten eine außeinander setzung. ich möchte nicht das er sauer auf mich ist. ich werde ihn suchen und ihn finden" entschlossen sah ich sie an und wratete gespannt auf ihre reaktion...
Moy:
ich hatte nun schon lange nciht mehr mit anderen pferden geredet. cih trabte durchs tal udn wieherte laut. *ist hier denn keiner?* fragte ich mcih udn wieherte wieder. ich sah in der ferne eine braune stute udn trabte zu irh. "hallo ich bin mooneye. und wer bist du?" ich sah sie fargend aber lächelnd an. ich schnaubet einmal udn schaute in den himmel und dann wieder zu ihr...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 19:21
,,klar,kann ich machen.Aber soll ich nicht lieber mit kommen?"fragte ich nun ruhig.Ich sah sie an und stubste sie leicht an.Ich wollte nicht das Air etwas passieren würde,nicht meiner so geliebten freundin,ich war so froh sie als freundin zu haben und würde durchs feuer für sie gehen.Ich wusste nicht mehr ob sie e shcon wusste von Duke und mir,aber es war grad mal nebensache.Ich sah sie an.
Pedernal: Ich zuckte zusammen,sah einen wunderschönen Schimmelhengst an und trat erstmal zitternd ein schritt zurück.ich schüttelte den kopf,mit meiner langen mähne:,,hallo Mooneye,schön dich kenne zu lernen.Ich bin Corazón de Pedernal.Ped oder Cora reicht aber"sagte ich leicht lächelnd.ich sah dne Schimmelhengst an,ich beobachtete ihn etwas genauer,sahh sah ich nur für einen bruchteil der sekunde zur seiten,dann wieder zu ihm.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Meteor - 24.11.2006, 19:29
Fiona de Savanna hat folgendes geschrieben: Leicht verdrehte ich meine augen"nein..ich weiß nicht wo sie steckt..denk sie verlässt ihre heilige wüste nicht..dann wird sie wohl dort stecken..hier in vally ist sie jedenfalls nicht"ich schüttelte meine mähne*zum glück ist sie mir hier noch nciht übern weg gelaufen..hawa schon allein dieser name brachtemich zum kochen
(sorry syl *klein mach*)
Kahiil:
Der Wind streifte durch meine Mähne und der Mond spiegelte sich in meinen Augen. Wenn sie nicht hier war, dann konnte ich mir die Suche auch sparren! Kühl wante ich mich wieder dem Gebirge zu. "Na dann kann ich ja auch gehen.." ohne weitere Worte ging ich im Schritt den Gebirgspfad hoch. Dabei warf ich keinne einzigen Blick mehr zurück. Warum sollte ich auch?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 24.11.2006, 19:40
ich senkte meinen kopf..warum dachte ich das er wieder zurück zur herde kommt..ich seufzte leise und blickte ihm nach..immer dreht es sich bei ihm nur noch um diese hawa..was hatte sie bloß an sich.leicht verärgert drehte ich mich um"dann geh doch da hin wo du herkammst"murrmelte ich ihm nachund trabte langsam an
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 19:46
"nein. du sollst mcih nicht begleiten. sonst könnte niemand ginger erzählen wo ich bin und außerdem möchte ich dein glück nicht zerstören. du und dein schwarzer soltlen nciht getrennt sein. glaub mir. ich weis wovon cih spreche." ich lächelte sie an. doch meien augen verrieten meine traurigkeit. ich schnaubte und sah sie an. "ich geh allein. ich werde allein kämpfen udn allein siegen" sagte cih wieder mit entschjlossener stimem udn sah sie dann an. ich umhalste sie. "ich verspreche dir. ich komm bald wieder"...
Mooneye:
ich sah die ped mit schief gelegtem kopf an. du brauchst keine angst vor mir zu haben. cih bin wirklich sehr gutmütig. ich schaute sie imermnoch mti schief gelegtem kopf an. ich hatte noch nie ein so ängstlcihes pferd gesehen und ich wunderte mcih. *in diesem tal muss man doch ekeine angst haben* dachte cih mir udn wunderte mich immernoch über die angst der stute. cihs chnaubte wieder und trippelte etwas auf der stelle. ich trat einen schritt audf sie zu...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Duke of Darkness - 24.11.2006, 20:03
donnenernt wirbleten meine huffe taktvoll auf den boden dreckbroken flogen hoch und ich macht einen übermütigen satz buckelte und ladetet wieder geschickt auf den vorderbeidne nund zog die hinterhand schwungvoll nach und galoppierte mit wehender mähne und aufgestelltenm schweif weiter wiehrte laut und legte dann eien vollbremsung hin stieg leicht und schlug mit den vorderbeidenn in die luft als würde ich mit einem unsichtbaren gegener kämpfen dann stand ich gnaz still einzig meine lage mähne wehte im wind ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 20:19
Ich nickte leicht:,,okay,aber versprich mir,das du wieder kommst.Heil und gesund"sagte ich leise.Ich stubste sie snaft an:,,Duke würde es mit sicherheit verstehen,aber naja,ich vertraue dir...pass auf dich auf.Ich werde auf Ginger achten"sagte ich leise.Ich umhalste sie nochmal,schloss kurz die augen und sah sah dann wieder an.
Dann hörte ich duke wiehern.Ich wieherte leise,vielleicht würde er ja auch kommen.ch sha air an:,,versprech es mir,das du wieder kommst"sagte ich nochmals leise.
Pedernal: Ich sah Mooneye an,schnaubte leise.Als er einens chritt vor machte zuckte ich erst leicht zusammen,blieb dann aber erstmal zögernd stehen.Ich wusste nicht was ich tun sollte.Ich schnaute leise,spitzte die Ohrne und schaute diesen kraftvollen schimmelhengst der vor mir stand aufmerksam an.Meine Mähne wehte im wind und mein fell glänzte im Mondschein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Duke of Darkness - 24.11.2006, 20:30
ein vertrautes wiehren trang an meine ohren und ich galoppierte wieder schwungvoll an und jagte über die wiese zum see odrt fiel ich dann in einen lockerne trab und dann in schritt brummelte sanft als ich dream sa " hey süße " sagte ich leise verleibt und bemerkt erst dann die andere stute die mir irgendwie bekannt vor kam " schönen guten abend hübsche dame " meitnei ch dann freundlich mit einm kopf nicken und blickte dann von dream zu der anderen stute irgendwie kam ich mir fehl am platz vor " wenn ich störe müssen es die damen nur sagen " meinte ich dann höflich
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 20:30
ich lächelte sie an. "natürlich komme ich zurück. ich würde doch meine beste freundin und meine tochter einfach zurück lassen" sagte ich und stupste sie an. "ich gehe jetzt. wünsche mir glück." ich umhalste sie und lächelte sie an. dann seufzte ich. es war eine schwere entscheidung für mich gewesen. dieses tal war meine heimat. *es ist ja nicht für lange* sagte ich mir und stupste sie wieder an. eine träne tropfte auf den boden. "auf wiedersehen. bis bald" sagte ich zu cali und umhalste sie wieder...
Moy:
ich lächelte sie wieder an. "wirklich. das kann dir jeder beweisen. weißt du, meine kleine tochter ist genau wie ich. total ruhi ung gelassen. mein liebling dagegn ist eher temperamentvoll. wir ergänzen uns echt super." ich lächelte als ich na meine familie dachte. ich stupste ped sanft an und sah sie freundlich an. ich ging wieder einen kleinen schritt zurück und schüttelte meine weiße mähne. ich wollte ped zeigen das sie keine angst haben brauchte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 20:38
Alleine stand ich auf der Wiese und sah mich suchend um. Der Hengst hatte mir nicht geantwortet und deswegen hatte ich mich etwas entfernt und suchte nun Gesellschaft. Ich vermisste die Wüste, aber ich wollte nur mit Fierté zusammen gehen, und nicht einfach ohne ihn, denn ich liebte ihn. Laut wieherte ich und schüttelte mich. Der Wind riss an meiner Mähne herum und ließ sie wild wehen. Meine Augen suchten die Dunkelheit nach Gesellschaft ab und ich wartete geduldig. Ich wünschte mir das Fierté da war, vielleicht erfüllte sich das heute Abend ja noch, aber auch andere Gesellschaft würde mir gut tun.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 24.11.2006, 20:41
Air:
"keine sorge. ich bin bald wieder hier." versprach ich ihr, umhalst sie und trabte dann weg. ich weinte. ich weinte schrecklich. auf einmal sah ich eine braune stute (etoile). ich trabte zu ihr. "entschuldigung" sgate ich *ich frage jeden den ich sehe ob er den weg zur wüste kennt* dahcte ich mir "entschuldigung. könntest du mir helfen?" ich sah die stute bittend an. immernoch weinte ich. die tränen rollten an meinem gesicht hinunter und tropften auf den boden. ich schnaubte leise und wartete auf die antwort der stute...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 20:50
Ich hörte eine Stute die mich ansprach und ich sah das sie weinte. "Oh ich kann es ja versuchen ... Um was geht es denn und warum weinst du so?" fragte ich sie und ich würde es versuchen ihr zu helfen. Ich stupste sie vorsichtig an und lächelte tröstend. "Wein doch nicht, es gibt bestimmt jemanden der dir helfen kann wenn ich es nicht kann" sagte ich zu ihr und überlegte kurz bevor ich dann auch ihre Antwort wartete. Leise schnaubte ich und stupste sie nochmal an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 20:54
Ich sah air nach,seufzte leise udn trauige.Eiige tränen rollten mir über die wange:,,komm bald wieder"hatte ich noch gesagt und ihr nachgeschat.Danns ah cih zu Duke:,,hey schatz"sagte ich erfreut udn küsste ihn liebevoll und zärtlich und stubste ihn liebevoll an:,,schön dich mal wieder zu sehen."
Pedernal: ,,okay..."sagte ich zögernd und sah dne Hengst an:,,ich
glaube dir ja..."sagte ich lesie udn trat dennoch unsicher eienn schritt vor.Ich sah ihn an:,,wie geht es dir denn?"fragte ich ihn dann interessiert und sah ihr fragend an.Ich shcnaubte elsie und shcüttelte einmal kurz meine mähne.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 20:56
"das ist" sagte ich und schluckte "das ist eine lange geschichte. ich suche jemanden der mich zur wüste führt. ich muss jemanden suchen. vielleicht kennst du ihn ja sogar. er heißt meteor." ich hörte auf zu wienen und lächelte sie dankbar an. der wind wehte sanft durch meine lange braune mähne und ein, zwei regentropfen vielen auf meinen mit winterfell bedeckten rücken. ich shcnuabte leise und schaute sie fragehnd an. ich war aufgeregt. *hoffentlich kennt sie den weg zur wüste* dachte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 21:01
Der Glanz trat in meine Augen. "Ich kann dich zur Wüste führen ... Aber erst möchte ich mit meinem Freund sprechen, denn ich möchte ihn hier nicht alleine lassen ohne das er weiß wo ich bin..." sagte ich zu der Stute und lächelte sie an. "Ich wollte sowieso mal wieder in die Wüste gehen und ... Klar dann nehm ich dich gerne mit, wenn ich dir damit helfen kann sogar noch lieber" meinte ich und schüttelte mich da meine Mähne mir die Sicht versperrte. Ich lächelte die Stute an. "Wie heißt du?" fragte ich sie und stellte mich dann vor. "Ich bin Etoile filante, aber Etoile reicht."
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:02
Moy:
ich lächelte sie breit an *endlich glaubt sie mir* freute ich mich und stupste sie sanft an. "mir geht es sehr gut und dir?" ich sah sie mit schief gelegtem kopf fragend an. ich schlug ruhig mit meinem schweif und schaute sie imemrnoch fragend an. der wind spielte mit meiner mähne. ich lächelte imemrnoch. ein vogel flog über uns hinweg. ich hörte den fluss in usnerer nähe rauschen. ich schnaubte leise und stupste sie wieder sanft an. ich trippelte etwas auf der stelle...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:07
Der Tag hat nicht viel neues gebracht.
Ich streifte durch die Herde, graste und genoss einfach nur mein leben und die Natur. Wie schön das Leben doch ist. Ich bin so dankbar, dass ich leben kann und sovieles habe. :)
Ich sah den anderen Pferden zu. Es ist so schön zu sehen, welcher frieden in diesem Tal herrscht.
Ich bin gespannt, ob ich mich hier wohl fühlen werde. Ob ich Freunde finden und in dieser Herde aufgenommen werde.
Ich wieherte laut und stieg. Meine Beine durchdrangen die Luft. Meine Mähne flatterte im Wind und mein langer Schweif jagte hinter mir her, als ich im vollen Galopp loslief und auf einem kleinen Hügel stehen blieb um zu grasen.
:P
Ich hoffe ja, dass ich bald Freunde finden werde..... da dachte ich an die einzige Stute die ich hier gestern kennengelernt habe. Wo ist Habibi bloß?
Ich schaute mich um....
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:07
"ich heiße la poigne d'air. aber nenn mich air." ich sah sie imemrnoch dankend an. "okay rede mit deinem freund" als ich das wort aussprach schluckte ich wieder. doch ich verlor meine fasusng nicht. ich lächelte sie immernoch an. "wann wirst du zu ihm gehen?" fargte ich sie. ich wollte sie ja nicht hetzen doch ich kontne es hier im tal nciht mehr aushalten. ich wollte endlich meteor wieder finden. ich trippelte etwas auf der stlle und meine ohren zuckten hin und her...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:08
Pedernal:,,mir gehts soweit auch gut"sagte ich leicht lächeld.Ich stubste ihn nun etwas zögerlich an,vorsichtig udn snaft.Ich sha ihn mit freundlichen schwarten augen an.ich shcnaubte leise und schüttelte nochmal meine mähne:,,wollen wir irgendwas zusammen unternehmen?"fragte ich ihn un aber wieder etwas zögernd,legte meinen Kopf schieg und sah ihn vorsichti an,in die augen.Der Mond spiegelte sich in seinen wunderschönen schwarzen augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:14
Mooneye:
"klar wieso nicht?" sagte ich freundlich zu ihr "was möchtest du denn gerne unternhemen? wo möchtest du denn gerne hin?" fragte ich sie. *ich habe eine neue freundin gefunden sie ist echt super nett.* dachte ich mir und lächelte sie breit an. ich trippelte etwas auf der stelle und schaute sie wieder fragend an. eine dünne wolkendecke schob sich vor den mond doch verschwand auch sofort wieder. ich schnaubte einmal laut und wartete imemrnoch auf pedernals antwort...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:20
Langsam und nachdenklich, wie ich in letzter Zeit immer war, trabte ich über die Ebene. Auch wieder kam ich zu keinem guten Ende. Fühlte Dios etwas für mich? Fühle ich etwas für ihn? Oder will er mich nur verletzen? Mit mir spielen.
Da ich nicht wirklich auf den Boden vor mir achtete, stolperte ich einmal, fasste mich aber ziemlich schnell wieder und passte nun mehr auf. Auf einmal sah ich ein anderes Pferd. Interessiert trabte ich in dessen Richtung und erkannte Dios!
Erst einmal blieb ich stehen, weil ich nicht wusste, was ich machen sollte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:28
,,hm...gute frage...irgendwas"sagte ich nachdneklich.ich sah ihn an:,,fällt dir nicht etwas ein?"fragte ich ihn und stubste ihn nochmal sanft und freundlich an,ich trat ein schritt näher zu ihm,vorsichtig.Ich traute es mir mittlerweile zu.Ich sah ihn fragend an.Mein Fell glänzte im Mondschein,meine schwarzen augen glänzten.Ein kleiner Igel lief an uns vorbei.ich shcnaubte leise,sah dem kleinen nach und dann wieder zu Moneye.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:36
Moy:
"hmm....." ich überlegte. "wie wärs mit dem see? der ist ja selbst um diese jahreszeit noch warm. da könnten wir dann ja baden gehen. badest du gern?" fragte ich sie und lächelte sie an. ich stupste sie freunschaftlich an und lächelte wieder. ich sah dem igel ebenfalls nach der an usn vorbei gelaufen war und schnaubte einmal. ich grinste. *der igel war ganz schön dick. der überlebt den winter auf jedenfall.* dachte ich mir vergnügt. ichs chaute wieder zu pedernal...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:39
,,oh ja sehr gerne"sagte ich nun lächelnd und stubste ihn nochmals sanft an.Ichsah ihn an:,,dann mal los"sagte ich gut gelant und stubste ihn nochmal an.Ich sah ihn an,dann kurz zum Mond,er war wudnerschön,so groß und hell.Ich liebte den Mond und das Wasser.Ich sah blickte zu mooneye und stubste ihn snaft an und lächelte ihn leicht an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:45
Moy:
ich trabte los in richtung see. imemr wieder sah ich mich um, um sicher zu gehen das pedernal mir folgte. als wir beim see ankamen trabte ich sofort ins wasser. ich schnaubte und trank ein par schlcuke. ich drehte mich zu pedernal um und sagte "komm rein. das wasser ist rihcitg schön warm" ich lächelte und plantschte ein wenig herum. ich tauchte meinen kopf unter wasser und kam dann wieder hoch. meine mähnehing nass an meinem hals herunter...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:50
Ich trabte ins wasser,kurz vor moy fing ich an zu galoppieren udn rauschte an ihm vorbei,dabei spritzte ich ihn nass.Ich blieb stehen udn grinste ihn frech an:,,du wolltestd as ichr ein komme"sagte ich grinsend.Ich lächelte udn trank kurz etwas,spielte mit den ohren und blickte moy an,ich trat zu ihm und krauelte ihn am mähnenkamm,vorsichtig udn zögernd.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 21:55
Moy:
ich bummelte zufrieden und grinste. der mond spiegelte sich in meienn augen und im see. das wasser glitzerte regelrecht. ich schnaubte und schlug mit meinem schweif durch das wasser. ich grinste imemrnoch. das wasser spritzte als ich wieder mit meienm schweif schlug. ich sah hoch zum himmel. wieder schob sich eine dünne wolkendecke vor den hell scheinenden mond. doch das mondlicht drang durch die wolken und ließ nun ein falles licht auf uns fallen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 21:59
Langsam wachte ich auf und brabbelte etwas Unverständliches vor mir hin, was ich selber nicht verstand. Verschlafen sah ich auf. In letzter Zeit hatte ich weiterhin abgenommen, da ich immer noch nichts aß. Inzwischen fühlte ich mich sogar nicht mehr in der Lage dazu, aufzustehen, geschweigedenn aus irgendeinem Grund davon zu laufen. Also legte ich erst einmal meinen Kopf auf das kalte und nasse Gras und überlegte, was ich machen konnte. Von Rascal sah ich weit und breit nichts, aber ich war mir relativ sicher, dass er nicht weit entfernt von mir war.
Allerdings wollte ich ihn nicht auf mich aufmerksam machen, da ich merkte, dass er auch schon Angst um mich hatte und ich es einfach nicht weiter vertiefen wollte, also versuchte ich einfach etwas auf Abstand zu sein und zu bleiben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:01
Vorsichtig krauelte ich Mooneye am Mähnenkamm.ich sah kurz zum mond und wieherte ihm leise entgegen.Nebel war auf dem boden,es sah wunderschön aus.Ich shcnaubte leise,sah aufs wasser,dann blickte ich Moy an,ishcn shcnaubte leise.Meine nasse Mähne spielte nicht mehr im wind,sie tropfte nass,aber es war angenehm.Ich blickte ihn an,meine augen glänzte.Mein seidiges Winterfell schümmerte ijhm Mondlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 22:04
CAL:
ich sah das minou auf gewacht war und buckelte etwas und trabte dann zu ihr. sie sah abgemagert aus. ich legte mcih vor sie doch ssagte ncihts. *was ist nur los mit ihr?* fragte ich mich und schaute in den himmel. ich wollte nicht das sie sich bedrängt fühlte und wenn sie in meine augen sehen würde, würde sie wieder meine besorgnis sehen können. ich schnaubte einmla laut und starrte in den himmel. *ich liebge sie doch es muss isch was ändern. sie wir d krank wenn sie so weiter macht* dachte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:11
Lange, lange bin ich schon unterwegs...... wie lange? Ich weiß es nicht.
Geprägt von meiner Kindheit und meinen Wanderungen lag ich am Rande eines Berges. Ich leckte an einer Wunde, die ich mir gestern im Kampf mit einem Wolfsrudel geholt hatte.... Ich sah noch jetzt vor meinen Augen,wie die Wölfe schließlich die Flucht ergfiffe..... irgendwie taten sie mir auch leid.... schließlich haben sie auch nur Hunger und wollen ihre Welpen versorgen.
Meine Gedanken schweiften in die Ferne.... ob es dort draußen wohl eine Herde geben würde, in der ich mich wohl fühlen würde?
Langsam stand ich auf. Es war mühsam, denn meine Fleischwunde an meiner Flanke schmerzte sehr. Ich konnte kaum auftreten. Doch ich bis die Zähne zusammen und ging ein paar Schritte, bis ich mich an den Schmerz gewöhnt hatte. Ich musste weiter. Hier in dieser Wüstengegend konnte ich ja schlecht bleiben.
Nach ein paar Tagen traf ich auf grünes Land. Tja, wohl eher doch buntes Land, denn der Herbst ist ins Land gezogen. Meine Wunde schmerzte nicht mehr so doll und ich roch eine kühle Luft.
Plötzlich hörte ich etwas. ich spitzte meine Ohren und schnupperte. Tatsächlich.... das waren Pferde. Ich stieg, wieherte schallend und galoppierte los. Meine Hufe trommelten über das Gras und mein feuerfarbener Schweif zog hinter mir durch die Lüfte.
Ich verlangsamte meinen Schritt und blieb schließlich stehen. Aus einem sicheren Ort hinter Bäumen sah ich in ein Tal hinab, indem eine Herde war.
Ich beobachtete alles genau.... sollte ich noch ein wenig bleiben, oder doch weiterziehen? Ich entschloss mich, dem Schicksal seinen lauf zu lassen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 22:11
Moy:
immernoch brummelte ich zu frieden. ich wiehrte ebenfalls zum mond und dachte an meien mutter. ich vermisste sie. *mein leben ist hier im tal doch wie sehr wünsche ich mir meine alte herde einmal wieder zu sehen* dachte ich mir und schnaubte laut. das wasser strich um meine beine und stupste mit meine nüstern an die wasseroberfläche. große kreise zogen sich durchs wasser. der see sah schön aus. +ich kann mir einfach nciht mehr vorstellen nicht hier zu leben. ohne meine tochter ohne banny und ohn pedernal udn alle meine anderen freunde.* dachte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:18
Ich graste..... ich genoss ... und ich lebte....
Die Sonne ging unter und ließ mein weiß-silbernes Fell in einem orangefarbenen Ton erstrahlen. Meine Mähne und mein Schweif wurden vom Licht durchdrungen und ließen sie leuchten.
Ich hob stolz meinen Kopf. Ja, ich bin ein hengst.... eines tages werde auch ich eine Herde anführen können. Ich sog die Abendluft ein und wieherte, um meine Freude kundzutun.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:19
Ich schaute Farolera an sie wurde auch nervös. sie sagte schüchtern zu sun hallo ich war mir nciht sicher ob sie sun leide konnte. Ich glaube das sie sich sie anders vorgestellt hat. sie ließ mich dann mit meriner entscheidung allein udn ging was trinken. "Ok bis nachher"! wieherte ich ihr hinterher. Ich schaute wieder zu sun und beruhigte mich wieder. "ich muss dir jetzt was sagen sun"! und schaute sie traurig an!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:36
Ich sah zu Moy,dann wieder zum Mond.Ich sah auf die wasseroberfläche.der Nebel war etwas dichter als zuvor.Ich shcnaubte leise,schüttelte mich einmal kurz und trank nochmal ein schlug,ich sah auf die wasseroberfläche.Mein Spiegelbild war zu sehen,ich shcnaubte leise,sah auf und blickte zu Mooneye.Ich stubste ihn snaft an,dann merkte cih aber das er nachdneklich war und schwieg wieder.Ich sah einige Vögel über udn fliegen,es war traumhaft hier.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:38
Wie ich nun da versteckt hinter den Bäumen stand hörte ich ein freudiges Wiehern voller Kraft und Leidenschaft.
Ich suchte die Umgebung ab und erblickte einen mächtigen silberweißen Hengst. Seine Ausstrahlung und Gestalt erinnerten mich an die Schönheit, Ausdauer und den unvergleichlichen Mut meines Vaters. Um ehrlich zu sein sah er meinem Vater unglaublich ähnlich..... könnte er ein Brudermeines Vaters sein?
Ich beobachtete diesen Hengst. Er hatte anmutige Bewegungen... die Bewegungen eines Leithengstes. Ich merkte einen schmerzlichen Stich in meinem Herzen, als ich diesen hengst sah.... meine Kindheit kam mir wieder vor die Augen. Ich erinnerte mich noch zu genau an meinen Vater... wie seine Herde ihn liebte und wie geduldig er mir viele wichtige Lektionen lehrte, damit ich einmal seine Position als Leithengst übernehmen könnte. Und wie ich noch meine Mutter strahlend daneben sah... sie himmelte meinen vater so an. Ihr bronzefarbenes Fell leuchtete immer im Licht und schien neben dem schimmelfarbenen Fell meines Vaters einfach noch strahlender aus. Oh, wie ich meine Eltern vermisse.... zu kurz war die gemeinsame Zeit gewesen....
Ein Knacken riss mich aus meinen Gedanken..... mist, ich bin auf einen Ast getreten.... leise zog ich mich in den Wald zurück. Hoffentlich hat der weiße Hengst es nicht mitbekommen.....
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 24.11.2006, 22:41
ich gähnte breit und schaute pedernal an. ich gähnte wieder. "hm... ich glaube ich lege mich mal schlafen. wenn du willst, kannst du dich ja neben mich legen." ich trabte ans ufer und legte mich unter einen baum. ich schloss meien augen. ich dachte an alle die mir nahe standen. "gute nacht" gsate ich zu corazóne de pedernal. "bis morgen" ich lächelte. dann schlief ich ein. ich träumte von emienr mutter, meienr alten herde. von allen meienr freunde, meienr familie...
[cucu]
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:44
,,wunderschöne gute Nacht"sagte ich nun ruhig.Ich lächelte eicht,sah noch kurz zum Mond und ging dann zu Moneye.Ich shcnaubte leise udn trabte elegant zu Mooneye udn legte mich vorsichtig neben ihn und meinen Kopf vorsichtig über seinen rücken.ich shcnaubte leise und schloss die augen,ich dachte an dne tag,an Rascal udn alle anderen.Ob ich jemals die Liebe meines Lebens finden würde?
Ich schlief dann aber bald ein.Moy udn ich wärmten uns gegenseitig.
(okay,gute nacht schlaf gut!!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 24.11.2006, 22:45
Ein Knacken ließ mich aufhorchen..... es war kein gewöhnliches Knacken gewesen.... eher ein Knacken, dass von einem Tier erzeugt wurde.
Ich blickte mich um.... doch es war nur der Wald da. Die Herde graste in einiger Entfernung. Ich kniff meine Augen zusammen, um mehr zu erkennen, doch ich sah nichts zwischen den Bäumen.
Es könnte ja ein Pferd aus der Herde gewesen sein, das nur spazieren ging.
Ich entschied mich dafür weiterzugrasen und abzuwarten.....
Ich hatte keine Angst vor Gefahr....
Ich ließ meine Ohren spielen, um auch ja das geringste Geräusch aufzunehmen und machte ein paar Schritte auf die Bäume zu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 23:27
Sky:
Ich suchte die Gegend nach Fariva ab, denn ich hatte sie am See nicht angetroffen. Laut wieherte ich und schüttelte meine Mähne. Ich legte an Tempo zu und fiel in einen leichten Galopp. Fariva, du kleiner Engel... Wo bist du? Fragte ich mich und ein Lächeln huschte über mein Gesicht. Ich war Fariva verdammt nah, aber irgendwie waren wir so weit weg voneinander, obwohl wir uns beide diese Nähe wünschten, war es schwierig, aber ich war immer froh bei ihr zu sein, denn vergessen konnte ich sie nicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 24.11.2006, 23:41
Abrupt schreckte ich hoch, da war etwas, nach dem ich mich sehnte... Sky! Wo bist du? Sofort war ich hellwach, hatte mich in letzter Zeit öfters am Waldrand aufgehalten... Ich rappelte mich schnell auf, machte einige Schritte vor und spitzte meine Ohren. Dann ließ ich ein leises Wiehern durch die Nacht klingen, lauschte dann der Stille, die sich wieder ausbreitete...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 24.11.2006, 23:49
Sky:
Ich stemmte meine Beine in den Boden als ich vom Waldrand Fariva's Wiehern hörte und ich wendete sofort. Laut wieherte ich nochmal nach ihr und galoppierte dann zu ihr. Bei ihr blieb ich stehen und lächelte sie an. "Na Engel" sagte ich leise und sah Fariva in die Augen. Sanft hauchte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und sog dann die frische Nachtluft ein. "Wie geht es dir?" fragte ich sie und sah kurz zu den Sternen. Neben Fariva waren selbst tausend Sterne nicht schön genug. Ich vermutete das noch nicht mal die ganzen Sterne die es gab das nicht waren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 24.11.2006, 23:55
Nicht lange musste ich in der Einsamkeit verweilen, denn bald bewegte sich ein dunkler Schatten auf mich zu... Sofort zauberte er ein unbeschreibliches Gefühl in meine Bauchgegend, sodass ich nur lächeln konnte. "Jetzt gehts mir gut", sagte ich leise, der Wahrheit entsprechend, und sah in seine Augen... sie fingen das Mondlicht so wunderbar schön ein, dass man wortwörtlich in ihnen versank... "und dir?", setzte ich dann die Gegenfrage an, um mich von meinen Gedanken abzulenken.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 00:06
"Auch, denn du bist jetzt bei mir... Ich hatte Angst das dir etwas passiert ist als ich dich nicht an unserem Lieblingsort angetroffen habe" flüsterte ich und küsste sie zärtlich auf ihre Lippen. Ich konnte einfach nicht anders, ich brauchte sie und ihre Nähe und ich wollte bei ihr sein, so oft es ging. Leise brummelte ich und sah ihr in die Augen. "Ich will nicht mehr ohne dich Leben Fariva" murmelte ich und schluckte dann leise. "Bei dir sein... das möchte ich in Zukunft, so oft ich kann" setzte ich den Satz fort und lächelte sie dann noch mehr an. (SKY)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 25.11.2006, 00:15
Nein... nein, das kann nicht sein... ich träume, bitte, ich will nicht aufwachen, nie mehr...
Überrascht betrachtete ich den Hengst, der so nah bei mir stand, nachdem sich unsere Nüstern berührten. Seine Worte, die meine Ohren deutlich erreichten, hallten wie ein Echo in meinem Kopf... Ich will nicht mehr ohne dich leben, Fariva... In meinen Augen schimmerte es, diese sahen Sky nur an... "Was... was hast du da gerade gesagt?", ich dachte immer noch, ich hatte mich verhört, es mir eingebildet, denn so oft, wie ich mir diese Worte in der letzten zeit erhofft habe, kann ich es mir doch nur einbilden... Meine Beine fingen an zu zittern, ich fühlte mich auf einmal schwach, trotzdem verkrampften sich meine Muskeln total. "Sky, ich..."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 00:18
Sky:
Mein Magen verkrampfte sich und ich spürte deutlich die Schmerzen. Ich schüttelte mich. Was ist los mit dir Sky? Fragte ich mich und lächelte Fariva an. "Ich will nicht mehr ohne dich leben" widerholte er das was er grade zu der hübschen Stute die dicht bei ihm stand gesagt hatte. Leise brummelte ich und verzerrte das Gesicht als ich wieder diesen Schmerz spürte. Denk nicht dran... es wird aufhören. Schoss es ihm durch den Kopf und er konzentrierte sich auf Fariva.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 25.11.2006, 00:24
"Sky ich...", stotterte ich, denn einen vollständigen Satz brachte ich grad nicht raus. Doch trotzdem war da etwas... ich versuchte es zu sehen, versuchte, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. "Sky, was ist mit dir? hast du Schmerzen?", sofort trat ich aus Reflex einen Schritt näher an ihn heran, sah ihm wieder direkt in seine dunklen Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 00:30
"Nein es ist alles in Ordnung" schwindelte ich, schließlich konnte ich das gut und ich wollte nicht das sie sich zu große Sorgen um mich machte, denn was es auch war was diese Schmerzen verursachte, es würde wieder vorbei gehen. Leise schnaubte ich und sah ihr mit einem sanften Lächeln in die Augen. Sanft und zärtlich küsste ich sie nochmal und öffnete den Mund um etwas zu sagen. "Ja?" fragte ich zu ihrem Satz den sie begannen hatte mit 'Sky ich...' Ich legte den Kopf leicht schief und unterdrückte die Schmerzen.(Sky)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 25.11.2006, 00:35
Du lügst... du lügst mich an, damit es mir 'gut' geht...
"Ich vermisse dich", flüsterte ich, sah ihm vorsichtig in die Augen, "Ja, ich vermisse dich, und das sehr!", fügte ich zu dem Satz hinzu... "Ich will, dass endlich alles wieder so wird, wie es war, denn diese Zeit, unsere Zeit, war die Schönste in meinem bisherigen Leben... Ich will diese gemeinsane Zeit noch einmal durchleben, mit den Höhen und Tiefen, die dazu gehören...", leise sprach ich diese Worte, trat einen Schritt näher an ihn heran. "Ich liebe dich immer noch, Sky", vervollständigte ich meine 'Liebeserklärung' und näherte mich zögernd seinen Nüstern...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 00:45
Sky:
Aufmerksam lauschte ich Fariva's Worten und spürte wie mein Herz schneller klopfte, und lauter. Mir kam es so vor als ob es jeder hören konnte wie schnell und laut es schlug. Ja, es schlug für Fariva. "Ich liebe dich auch noch, Fariva" flüsterte ich ihr zu und küsste sie leidenschaftlich. Leise brummelte ich als sich unsere Lippen voneinander lösten und wir uns in die Augen sahen. "Mein Herz schlägt für dich" murmelte ich und lächelte. Ich hoffe das wir diese schöne Zeit die wir hatten nochmal durchleben können... Dachte ich und kuschelte mich an sie. "Gute Nacht" flüsterte ich und schlief bald ein.
(So und hier auch noch off)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fariva Scarlett - 25.11.2006, 00:48
Lange hatte ich mir diesen Moment erträumt... jetzt wurde er wahr. Endlich konnte ich wieder zu meinen Gefühlen stehen, musste sie nicht mehr vor anderen verbergen... Sanft kuschelte ich mich an den Hengst, der mein Herz erfüllte, und schloss meine Augen... Ich bin so froh, wieder bei dir sein zu können... "Schlaf schön...", flüsterte ich noch in die Stille, bevor alles wieder verstummte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 10:12
Getsern Abend hatte sich nichts neues ereignet. Es kam kein weiteres Geräusch, kein Knacken und somit ging ich, als der Mond schon hoch am Himmel stand und mein Fell in weißes Licht tacuhte zur Herde.
Dort angekommen stellte ich mich zu den anderen und schloss meine Augen. Jederzeit bereit zur Verteidigung loszuziehen. Meine Ohren bewegten sich noch während des Schlafes wachsam, so, wie ich es gelernt hatte.
Als ich heute morgen aufwachte war der Himmel grau und es regnete. Ich hob meinen Kopf und schüttelte mich. Ich ging zum Fluss um etwas zu trinken. Dann stellte ich mich wieder an meine Stelle von gestern. Keine Ahnung, worauf ich eigentlich wartete.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 12:43
Der weiße Hengst bemerkte das Knacken. Er kam sichter auf den Wald zu und ich presste mich dichter an die Bäume. In der Hoffnung, dass er mich nicht sah.
Ich wagte es kaum zu atmen. Ich wollte noch nicht entdeckt werden.... ich musste erst beobachten.
Gott sei dank ging er nach einer fast ewigen Zeit. Und ich ging noch weiter in den Wald hinein, wo cih mich ausruhte.
Als ich heute Morgen aufwachte war es nebelig. Der Himmel war grau und es nieselte ein wenig. Ich anhm mir vor, heute beim beobachten vorichtiger zu sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 14:20
Ich stand auf einer kleinen Erhöhung und ließ mir den Wind um die Nüstern wehen. Es war kälter geworden, doch mein dickes Fell, dass mir gewachsen war, schützte mich vor der Kälte. Nun war ich schon einige Wochen hier, hatte jedoch immer noch niemanden näher kennen gelernt. Zwar kannte ich die einsamkeit, doch hier schien sie mich schier zu erdrücken. Ein hoffnungsvolles wiehern drang aus meiner Kehle, suchent sah ich mich um...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 14:39
Ich trabte über die Wiesen des Tals es ist schön wieder weichen Boden unter den Hufen zu spüren nachdem ich einige Tage im Gebirge war. Verdammt nochmal wo ist meine Familie langsam bekann ich mir Sorgen zu machen. Ich fühlte mich nicht sehr gut und ich konnte nicht sagen ob es von der Einsamkeit kam oder ob langsam mein Alter sich bemerkbar macht. Meine Muskeln waren immer noch stark ausgezeichnet und kräftig mir taten keine Muskeln weh und Kondition hatte ich auch ohne Ende es muß mein Herz sein was mich so schlecht fühlen läßt. Ich blieb stehen blickte um mich und wieherte laut mal sehen ob Freunde von mir in der Nähe sind ich brauche jemanden zum reden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 14:54
"Herkules" sagte ich erfreut als ich sein Wiehern hörte. Laut antwortete ich ihm und trabte in seine Richtung. Der Wind tobte verspielt herum und zupfte an seiner Mähne wobei er sie leicht wehen ließ. Bald sah ich den großen Schwarzen Hengst auch schon und diesmal war das Lächeln auf meinen Lippen echt, aber er sah sehr besorgt aus. "Herkules" begrüßte ich ihn freundlich und umhalste ihn. Lächelnd sah ich ihn an und stupste ihn an. "Was ist los?" fragte ich ihn als ich seinen traurigen Blick bemerkte. War vielleicht was schlimmes passiert? Fragte ich mich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 14:56
Ich war gerade damit beschäftigt ein wenig Gras aus dem Boden zu rupfen, als ich ein wiehern hörte. Mit gespitzten Ohren hob ich meinen Kopf. War das nich Herkules?, dachte ich und antwortete schnell. Dann machte ich mich im Gallop auf den Weg, freute mich mal wieder mit dem großem Hengst reden zu können. Schon bald hatte ich ihn gefunden, und schaupte laut, um ihn nicht zu erschrecken. Von weitem rief ich, " Hallo herk!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 15:06
Da hörte ich Etoile und ich freute mich darüber kurz drauf kam auch Little Romeo zu uns und mir ging es gleich etwas besser.
"Hallo Etoile ich weiß nicht es ist nichts passiert aber ich fühle mich so komisch. Ich glaub ich werde wirklich alt. Ich kann es dir nicht erklären. ABer ist egal wie geht es dir? Gut anscheinend du siehst blendend aus und wirkst richtig glücklich. Na und du erst Romeo bist schon wieder ein Stück gewachsen und siehst auch sehr gut aus." Ich umhalste Etoile freundschaftlich und liebevoll zurück und stupste Little Romeo freundschaftlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 15:10
Ich grinste und begrüßte die Braune stute mit einem freundlichem Nicken. "Ach Quatsch Herk, du wirst doch nicht alt!", meinte ich und lächelte. Eine Windböe fuhr durch mein Fell, und ließ mich kurz schaudern, dabei dachte ich an all die Zeit die ich schon mit Herk verbracht hatte...schon als Fohlen, und gerade da, hatte er mir sehr geholfen. Dafür war ich sehr dankbar.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 15:17
"Na im Gegensatz zu dir bin ich schon alt mein junger Freund," lachte ich und zwinkerte meinen kleinen Bruder zu. "Ich weiß nicht ich habe ein komisches Gefühl das entweder etwas mit meiner Familie ist oder einer meiner dicken Freunde hat ein Problem. Irgendwas macht mich unruhig und gibt mir ein seltsames Gefühl ich kann es aber noch nicht definieren. Wie geht es dir und deiner hübschen Stute die ich immer noch nicht richtig kenne?" Ich lächelte und schüttelte meinen Kopf das meine lange Mähne die schon wieder ein Stück in Richtung meiner Brust gewachsen in alle richtungen flog und auf beide Seiten meines Halses liegen blieb.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Duke of Darkness - 25.11.2006, 18:11
ich stand ruhig am see und blickte auf das schwarze wasser hob meinen kopf und schaute rüber zu der kleinen unsel die ich in der ganzen zeit wo ich hier war noch nie betreten hatte ich shcnaupte überlegte ob ich rüber shcwimmen sollte aber entschied mich dafür docl ieber meinen hunger etwas auf der wiese zu stillen und trottete gemütlich auf die wiese und fing an zu graßen ..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 18:36
Langsam, ein wenig lustlos, trabte ich über die Wiese. Etwas in meinem Herzen sagte mir das es vorbei war. Vobei mit Sky und mir. Vielleicht war es nie eine gute Idee gewesen, das wir beide zuammen waren. Vielleicht waren wir auch nie wirklich zusammen gewesen. Aber eines wusste ich: Ich hatte ihn geliebt und liebte ihn immernoch irgendwie.
Durch ein unwilliges Kopfschütteln um diese miesen Gedanken los zu werden, flog meine lange Mähne peitschend um meinen Hals, nur um sich dann wieder fein und ordentlich auf eine Seite zu legen. Ich schanubte leise, schaute mich dann im Spiegelbild auf dem See an. Eine große Friesenstute schaute mir entgegen, der Ausdruck in den Augen ein wenig traurig.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 18:43
Little Romeo zog seinen Weg es hat gut getan mit ihm zu reden. Ich machte mich wieder auf die Suche nach meiner Familie als ich zum See trabte fiel mir eine Friesenstute auf. Ich ging einen Takt schneller da ich dachte das es Roxanne ist aber ich wurde wieder langsamer diese Stute ist nicht so kräftig wie Rox. Ich brummelte leise und ging in Schritt über wollte sie nicht erschrecken denn ich kenne sie noch nicht und sie mich wahrscheinlich auch noch nicht. Kurz vor ihr blieb ich stehen ließ meinen großen Kopf hängen und sagte leise, "Hallo ich bin Herkules es langt aber wenn du Herk sagst. Ich hab dich hier noch nicht gesehen bist du neu hier?" Langsam hebte ich wieder meinen Kopf und mir fiel auf das diese hübsche schwarze Stute ziemlich traurig schaut. Ich hielt meinen Kopf schief und schaute sie an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 18:49
Ich schaute auf, blickte direkt in zwei große braune Augen, die mich fragend ansahen. Sie kannte diesen Hengst schon. Obwohl kannte übertrieben war, sie hatte ihn einmal gesehen und kurz mit ihm geredet. Nicht lange.
"Hallo Herk. Ich bins, Pearl. Kann sein das du dich nicht mehr an mich erinnerst..." sagte ich leise, aber ein zaghaftes lächeln umspielte meine Lippen. Der Mond schien vom dunkeln Himmel runter, lies mein schwarzes Fell leicht schimmern, aber ansonsten verdeckte mich die Dunkelheit doch recht gut.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 18:55
"Oh entschuldige natürlich Pearl mensch wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Wie geht es dir? Du guckst so traurig kann ich dir helfen willst du reden? Ich helfe gerne. Eine Freundin von mir hat mal gesagt ich habe zwei große Schultern an die man sich gut lehnen kann also wenn du dich anlehnen willst nur zu glaub mir du wirst dich besser fühlen. Ich entspannte mich und schaute auf Pearl hinunter. Inzwischen war mein Fell auch wieder sauber und der ganze Schlamm von meiner Mooraktion für Wild Lady war abgefallen. Die Dunkelheit hüllte mich auch langsam ein und man sah nur noch meine drei weißen Füße und die Blesse in meinem Gesicht und meine Augen funkelten. Ich ging wieder hinunter mit meinem Kopf um Pearl in die Augen schauen zu können und schlug mit meinem Schweif von links nach rechts.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:00
Weitere Stunden, Tage war vergangen ohne das ich mich bewegt hatte. Noch immer stand ich an der selben Stelle bis wohin Devil mich begleitet hatte und dann doch Gegangen war. Einsamkeit war nur eines der vielen gefühle die ich verspührte und jeden tag Fragte ich mich aufs Neue ob es jetzt ewig so weiter gehen sollte. Mein Blick war wieder auf das gebirge gerichtet, es könnte mein Erlöser sein aber warum bin Ich nicht schon lange gegangen? Hilfesuchend sah ich nun auf den Boden. meine brust Schmerzte aber den eigentlichen Schmerz verspührte ich schon lange nicht mehr, tagtäglich bis ich mir selber ins Fleisch in der Hoffnung der Schmerz der von meinem herzen ausging würde Verschwinden, doch Er blieb. Könnte ich mich jemals ändern? Nein sicher war diese zeit schon vorbei, ich hatte es verpasst. Langsam drehte ich meinen Körper in die andere Richtung und sah in die Vollkommene Dunkelheit. Nichts konnte ich Erkennen oder Hören, nichts nur die Stille. meine Ohren spielten lauschten dennoch in die ferne..nichts war zu höhren..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:06
"Du bist wirklich nett. Danke." Ich hob den Kopf, stellte mich aufrecht hin und lächelte herkules an. Jetzt war es ein ehrliches, ernstgemeintes lächeln. "Ach weist du, es ist ein bisschen kompliziert. Im Grunde hab ich mich mit der Situation abgefunden, aber zu Herzen geht es mir trotzdem." Niedergeschlagen klappte eines meienr Ohren zur Seite. Dann begann ich zu erzählen.
"Sky war früher mit Fariva zusammen...." Ich erzählte ihm das Fariva meine beste Freundin war, Sky mein bester Freund und wir drei uns wunderbar verstanden. Das die beiden dann irgendwann schluss gemacht hatten und Sky und ich uns immer näher gekommen waren, bis wir dann ein Paar wurden. "Seitdem haben wir uns nicht mal annähernd so oft gesehen wie vorher. Und jetzt habe ich das Gefühl, das er wieder mehr für Fariva empfindet, wenn er nicht schon längst wieder mit ihr zusammen ist." endete ich.
Naza
Ein leies klappern ging von meinen Hufen aus, als ich den schmalen steinigen Pfad vom Gebirge aus hinunter trabte. Alles war vollkommen dunkel weswegen ich auch so vorsichtig war, damit ich mir nichts tat.
Irgendwann sah ich vor mir einen weißen Schimmer auftauchten. Dort musste ein anderes Pferd stehen. Leise wieherte ich, blieb dann stehen und lauschte neugierig mit gespitzten Ohren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:10
Nach einer Weile vernahm ich Schritte, Schritte die aus dem gebrige kamen und sich meinem Körper langsam näherten. Vorsichtig Schnaubte Ich ab, legte die Ohren Ins genick und drehte meinen Kopf nach hinten. Naza! Es dauerte eine weile bis Sie begriffen hatte das es Ihre Tochter war die sich Ihr Näherte doch dann nahm Sie ihre Ohren wieder nach Vorn, brummelte Ihrer Tochter gar zu auch wenn es kaum zu Vernehmen war...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:14
Naza
Als ich das schnauben hörte, wusste ich direkt welches weiße Pferd dort vorne Stand. Zuerst war ich vorsichtig gewesen, weil ich nicht gewusst hatte wie das Pferd reagierte, aber jetzt trabte ich munter weiter. "Hallo Mama." Aber schnell erstarrte ich wieder und sah die Stute an. "Mama! Was ist denn los mit dir?!"
Sie sah so verändert aus. So völlig neben der Spur.
(so, ich bin essen und komm dann später wieder =) bis denn)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:15
Oh je schon wieder die Liebe bzw. Freundschaft ich weiß was sie fühlt. Ich umhalste sie freundschaftlich und meinte "Pearl lass den Kopf nicht hängen ich kenne die zwei anderen leider nicht aber du bist eine hübsche nette Stute und wirst jemand anders finde. Ich weiß es ist einfacher gesagt aber glaub mir es tut weh aber es wird wieder besser. Rede mit Freunden und sei will auf Achse dann geht es bald besser und lenkt dich ab." Ich stupste sie freundschaftlich und schaute ihr in ihre dunklen Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:30
Voller Energie und teilweise auch Vorfreude erreichte ich das Valley. Leicht fröstelte ich. Auch wenn es in der Wüste Nachts ebenfalls bitterkalt wurde, hier war es doch noch etwas kälter. Ich schüttelte mich und fiel vom Galopp in Trab. Neugierig wie am ersten Tag und dazu noch etwas nervös sah ich mich um und spielte mit den Ohren. Mein Gott...es kommt mir vor wie gestern..., dachte ich als ich zum Wald hinüberblickte, der in Dunkelheit nur Schemenhaft zu erkennen war. Leise wieherte ich und trat mehr unter. Irgendwo hier war Moon, ich war mir jetzt sicher! Etwas kräftiger und lauter wieherte ich und schaute mich suchend um.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 25.11.2006, 19:34
Air:
ich scuhte nun schon seit einiger zeit etoile. *ob sie heute wohl heute schon los geht?* fragte ich mich. ich wieherte laut. *ich kann es einfach nciht erwarten. ich möchte meteor unbedingt finden. ich vermisse ihn.* dachte ich mri und seufzte. "meteor. ich habe so viel verloren. dich moody, mich selbst. bitte erzähle mir was dich bedrückt. bitte vertrau mri wieder" sagte ich laut und hoffte das der wind meine nachricht zu meteor bringen würde. ich wieherte wieder laut. *bitte antworte mir etoile*...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:55
Ich hielt an, als der Wald langsam lichter wurde. Vor mir sah ich eine Wiese, mir war nicht entgangen dass hier ein revier sein musste, ein platz, wo Pferde lebten. Doch meine Neugierde trieb mich dazu, weiter vorzugehen. Ich hatte die Hoffnung keinesweegs aufgegeben, einmal wieder gemeinsam mit andren Pferden leben zu können, doch jetzt schien mein Traum in Erfüllung zu gehen, wenn es wahr war. Wenn diese Pferde mich überhaupt wollten.
Ich hielt an, als die letzten Bäume des Waldes die Wiese säumten, und schikte ein Wiehern ins Revier dieser Pferde. CIh war gespannt, ob ich herzlich empfangen, ignoruiert oder gar verjagt werden würde. Natürlich hoffte ich aufs erste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 19:56
Ich nickte und schaute zu Herkules hoch. "Ja ich weis. Ich habe es ja eingesehen, das es besser so ist. Für Sky, Fariva und mich. Aber wenn es wirklich stimmt was ich fühle, dann weis ich nicht, warum Sky nicht mit mir gesprochen hat. Ich hätte es verstanden....."
Ich schnaubte leise, schaute auf die glatte Wasseroberfläche. Ja, ich hätte es verstanden...irgendwie.
Moon
Ich stand unter einer großen Tanne, um mich ein wenig vor dem kalten WInd zu schützen. Ich war zwar jetzt schon wieder länger hier im Valley als ich es zuerst gewollt hatte, aber die Zeit hatte nicht gereicht um mir ein Winterfell wachsen zu lassen. Dementsprechend kalt war mir auch.
Ich hörte ein wiehern und horchte auf. War Wild etwa wieder zurück gekommen? Meine Ohren spitzten sich, ich antwortete laut.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 20:07
Ich galoppierte was meine Beine hergaben und das war nicht langsam mein Training in der Wüste machte sich bemerk bar meine Muskeln arbeiten ruhig und gleichmäßig und sprangen gut aus meinem Fell herraus. Als ich im Valley ankam spürte ich gleich die Kälte aber nur kurz mir war alles egal. Meine Brustwunde hat aufgehört zu bluten. Schmerzen nein spürte ich keine ich wollte nur noch Herkules finden und ihm erzählen was mir passiert ist um ihn zu bitten andere Hengste zu warnen. Als ich im Tal ankam blieb ich kurz stehen ich schnaufte nicht mal schneller und schwitzen tat ich auch nicht. Ich fühlte mich gut und meine Kraft war besser denn je. Selbst wenn ich jetzt kämpfen müßte wäre es mir egal und ich könnte meinen Gegner massiv verletzen auf jeden Fall. Ich stieg steil in die Höhe und wieherte ins dunkle Tal mit der Hoffnung das mich Herk oder einer meiner Freunde hören konnte damit ich meine Mitteilung verkünden konnte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:07
Ein etwas stärkerer Windhauch ließ mich erneut frösteln als ich ein, mir nur allzu bekanntes, Wiehern hörte. Freudig schnaubte ich und meine Ohren spitzten sich. "Moon!", wisperte ich und setzte mich erneut in Galopp. Bald tauchte meine Schwester in meinem Sichtfeld auf, sie hatte unter einer Tanne schutzgesucht. Die Dunkelheit gab mich noch nicht preis und so konnte ich sehr nahe an meine Schwester herankommen ohne das sie mich sah. Erst im sletzten Moment kam der Mond hinter einer Wolke hervor und spiegelte sich auf meinem Fell. "Hallo Moon", sagte ich leise und lächelte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:11
Ich stupste Pearl freundschaftlich "Na komm es wird wohl einen Hengst geben der dich mal versteht und deine Gefühl dir wieder gibt keine Angst.Warum wollte Sky nicht mehr mit dir reden? Vielleicht ist er feige und kann sich selbst nicht eingestehen das er doch mehr Gefühle für dich hegt als er zugibt. Verstehst du dich noch mit dieser Stute? Hast du sie schon mal gefragt ob sie glücklich ist?"Ich hielt meinen Kopf schief und schaute Pearl mit großen Augen an. Eins meiner Ohren zuckte zur Seite ich vernahm ein Wiehern das sich anhört wie Shadow aber ich war mir nicht sicher. Ich verdrang es und schaute weiter auf Pearl.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:16
Ich schüttelte den Kopf. "Ich habe beide nicht mehr gesehen. Mit Fariva habe ich mich bisher immer gut verstanden, auch wenn ich denke das es ihr gegen den Strich gegangen ist das ich mit Sky zusammen bin nein, war."
Ich schaute wieder auf, lächelte Herkules an und war ihm mehr als dankbar, das er da war zum sprechen. "Ich weis das sie ihn noch liebt. Fariva hat Sky die ganze Zeit über geliebt. Die Frage ist nur, warum sie damals mit ihm schluss gemacht hat?!"
Moon
"Hallo kleiner Bruder." grinste ich den schwarzen Hengst an, als er vor mit zum stehen kam. Sie letzten Schritte ging ich auf Wild zu und legte dann meinenhals an seinen. "Schön dich zu sehen, aber warum bist du jetzt wieder hier? Wolltest du nicht auch in der Wüste bleiben?"
Ich freute mich wirklich ihn wieder zu sehen, hätte aber nicht gedacht das er wieder ins Valley kommen würde. Für ihn gab es hier wirklich nichts mehr. Ich hatte ein Versprechen zu halten, was mich hier her zurückkommen lies.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:20
Scheinbar war ich zu weit weg, noch, damit man mich hörte. Ich trottet näher heran, ging vorsichtig vorwärts. Die Witterungenw ruden etwas deutlicher, meine Nase ging zu Boden. Den Abdrücken zu urteieln nach gabs hier viele Pferde. Ich wollte sie auf mich aufmerksam machen, und so stieg ich auf die Hinterhufe, wärend ich lauter wieherte, einen Gruß an die Herde, und die Bitte um Erlaubnis, näher kommen zu dürfen.
Als meine hufe wieder am Boden standen, schlug mein Schweif aufgeregt, hoffentlich hatte man mich nun gehört.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:22
Leise lächelnd schaute ich Moon an. "Ach weißt du...ich muss ja auf meine kleine Schwester aufpassen!", erklärte ich lächelnd. Da war er wieder, der Wild von früher, der verspielte, sorglose Alleskönner. Still lächelte ich in mich hinein, konnte es aber zu meinem eigenen Erstaunen nicht verhindern das mir Tränen in die Augen traten. "Manchmal muss man sich dem Vergangenen einfach stellen, die Ängste vergessen und dem Ruf des Herzens folgen.", sagte ich und stupste Moon an. "Ich weiß nicht was genau mich wieder hier her trieb. Vielleicht war es die Sorge um dich, aber ich glaube das nicht das es nur das war." Nachdenklich schaute ich in den Himmel.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:24
"Na wer soll denn die Stuten verstehen entschuldige aber da blicke ich selbst nicht durch. Sag mal hörst du dieses Gewiehere auch. Zuerst war es ein Hengst den ich glaub ich kenne und jetzt gerade eine Stute ist ja wieder was los in der Herde na das wäre doch gleich eine Chance andere Pferde wieder kennen zu lernen. Oder was meinst du Hübsche?" Ich zwinkerte Pearl zu und wieherte erstmal einfach so als Antwort mal sehen was passieren wird oder wer dann da kommt. Ich blieb auf jeden Fall bei Pearl stehen und meinte noch, "ich bin auf jeden Fall jederzeit für dich da und wenn du Hilfe brauchst bin ich auch immer da, okay? Wenn du jemanden zum reden brauchst sei nicht schüchtern wie gesagt ich habe große Schultern und helfe kern okay?" Ich umhalste sie nochmal freundschaftlich und schaute in die Dunkelheit wer da wohl kommen wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 20:28
Da eine Antwort bzw. zwei das eine war eine Stute aber ich hatte kein Interesse an ihr dann hörte ich Herk mein großer Freund meine Chance meinen Weg schneller zu gehen. Ich galoppierte wieder an und wieherte nochmal hell, laut und fast schrill in die Dunkelheit ich konnte nicht genau hören und sehen wo Herk stand. Okay er ist groß aber wenn es dunkel ist ist selbst er der so groß ist mit seinem schwarzen Fell kaum zu sehen. Ich lief einfach drauf los ich war schon so lange nicht mehr hier das ich mir nicht sicher war wo ich überhaupt hin laufe. So fiel ich dann in Trab und wurde langsamer um sicher zu gehen das ich nirgends rein falle.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:30
endlich geschafft, mir wurde geantowrtet. Mit freudigen, weit ausgreifenden Schritten trabte ich auf die Stimme zu. Ich sah einige Pferde, doch die Antwort war deutlich von weiter weg gekommen, ich suchte kurz, dann sah ich den Hengst, der zurück gewieherte haben musste. Er stand bei einer Stute, wohl seine Partnerin vermutete ich und lächelte leicht.
"Hallo. Ich hoffe Mal ich komme nicht ungelegen."
Meine Stimme war rhig und freundlich, ich musterte die beiden Pferde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:31
Moon
"Jaja pass mal auf deine kleine Schwester auf." Ich grinste frech und zwackte Wild leicht in die Schulter.
Vergangenheit..."Ich habe lange versucht mich meiner Vergangenheit und den Ängsten zu stellen, und ich tue es immernoch wenn ich wieder hier her zurück komme. Aber ich halte es nie allzu lange aus." leise seufzte ich und lehnte mich dann gegen meinen Bruder.
Pearl
Ich spitzte meine Ohren. Als Herkules mich nach den beiden Pferden fragte nickte ich. "Ja, ich habe die beiden auch gehört. Eine Stute und ein Hengst." bestätigte ich dem Hengst. Auch ich antwortete den beiden Fremden mit einem lauten wiehern und wartete dann auf eine Reaktion.
"Danke, ich werde das Angebot bei Bedarf gerne annehmen."
In diesem Moment km auch schon eine Stute auf herk ud mich zu. Sie war schwarz und hatte eine helle Mähne. "Hallo. Ich bin Pearl of Diamonds, aber nenn mcih einfach Pearl."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:36
Da kam eine Stute zu mir und Pearl. Ich ging wieder mit meinem Kopf runter war aber froh das sie keine Angst vor mir zu haben scheint was sehr selten vor kam beim ersten Treffen. "Hallo ich bin Herkules aber es langt wenn du nur Herk sagst." Ich schaute kurz über die Stute drüber um zu sehen ob vielleicht noch dieser Hengst den ich als Shadow vermute zu uns kommt. Dann schaute ich wieder zu den beiden Stuten und meinte "Ich bin ja so neugierig bist du neu hier hab dich noch nie gesehen hier. Entschuldige will dir aber nicht zu nahe treten. So groß wie ich bin so neugierig bin ich auch." Ich grinste und schaute in die Runde die neue Stute scheint aber sehr nett zu sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 20:39
Ich stand alleine auf der Wiese und sah mich suchend um. Leise schnaubte ich und schritt dann vorwärts. Ich war vorhin zu müde gewesen um mich zu unterhalten, aber jetzt hatte ich das Bedürfnis mit jemandem zu sprechen... Vielleicht mit Herk oder mit Moon, aber war sie noch im Tal? Laut wieherte ich und spitzte meine Ohren. Ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und bald entdeckte ich Herk mit einer anderen Stute. Freundlich lächelnd trabte ich auf sie zu und umhalste Herk. "Hallo Großer...tut mir leid das ich vorhin nicht mit dir reden konnte, ich war so müde. Wie geht es dir?" begrüßte ich den schwarzen und sah zu der Stute... Nein es waren sogar zwei Stuten.Freundlich lächelte ich und stellte mich vor. "Hallo ich bin Etoile filante, aber Etoile reicht und du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 20:39
DAnn sah ich durch den Mond der scheinte den See und am Ufer standen drei Pferde eins der dreien war sehr groß und schaute locker über die anderen hinweg. Herk dachte ich und ging wieder etwas schneller, eine der Stuten schaute fast aus wie Etoile aber wenn sie es wäre würde ich ihr nicht wieder weh tun wollen ich will nur mit Herk reden und dann meinen WEg gehen den ich jetzt eingehen will. Ich wieherte nochmal leise und brummelte dann um Herk zu sagen das ich es bin. Er hat mich schon lange nicht mehr gesehen und keine Ahnung was er von mir denkt aber ich muß dringend mit ihm reden und einiges erklären.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:40
Ich sah den Hengst musternd an, der sich als Herkules vorstellte. Ich nickte zu seiner Feststellung, dass ich neu wäre.
"Ja ich bin neu, grade eben erst angekommen. Mein name ist übrigens Radhiya."
Manche konnten das kaum aussprechen, ich fand es nicht so schwer. Aber gut, ich war damit schließlich aufgewq. Ich überlegte, ob die beiden wirklich Paertner waren? Vermutlich. Sie schien ja ganz nett, er auch, keine Frage.
(Bin Mal essen, bis später)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:43
"Hallo Naza!"
Die andere frage beachtete Ich nicht, ging nicht darauf ein. Ich senkte meinen Kopf noch ein Stückchen Tiefer und blickte auf den Boden, was man noch als oden erkennen konnte denn im Grunde wurden Mutter und Tochter von der Endlosen Dunkelheit verschluckt. Ein Schnauben verlies Ihre Nüstern und Ihre Ohren hingen wieder bedeutungslos an ihr herunter. Sie freute Sich das Naza da war, doch ausdrücken konnte Sie dieses gefühl der Freude schon lange nicht mehr..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:44
Da kam auch noch Etoile zu uns und ich freute mich meine gute Freundin zu treffen. "Hallo Etoile mir geht es gut mach mir zwar immer noch Sorgen um meine Familie aber sonst geht es mir gut." Plötzlich sah ich im Augenwinkel im Mondschein ich konnte es nicht glauben da kam Shadow. Zumindest sah dieser Hengst wie Shadow aus er war kräftiger und muskulöser geworden und reifer anscheinend. Ich stupste Etoile an und sagte "Schau mal da kommt Shadow er scheint aber ganz schön durch den Wind zu sein willst du bei mir bleiben oder erstmal lieber gehen.Irgendwas stimmt mit ihm aber nicht er verhält sich so komisch." Ich schaute Etoile tief in ihre Augen und wollte nicht das meine gute Freundin wieder Herzschmerzen bekommt und schaute dann wieder zu Shadow. Ich brummelte ihm entgegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:45
"Vielleicht schaffen wir es ja gemeinsam...", sagte ich leise und warf einen Blick in die Dunkelheit. "Man sollte der Vergangenheit nicht nachtrauern sondern sich freuen das man soetwas erleben durfte...wenn es etwas gutes war...ansonsten sollte man es bestenfalls vergessen..." Ich scharrte leicht mit dem Vorderhuf und beobachtete Moon. Sie hatte sich kaum verändert, ebenso wie die Landschaft um uns herum.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 20:47
Keine Reaktion zeigte sich auf meinem Gesicht. "Ich habe abgeschlossen mit dem Thema Shadow, Herk..." sagte ich sicher und lächelte den Hengst an. Ich schüttelte mir die Strähne aus dem Gesicht und wandte mich dann in die Richtung aus der Shadow auf uns zu kam. Leise schnaubte ich... Hatte ihn die Stute jetzt sitzen gelassen, so wie ich es immer vermutet hatte das sie es tun würde? Mag sein, aber vielleicht war das auch die gerechte Strafe für die Schmerzen die er mir bereitet hatte. Nein... so fies bist du nicht Etoile. Schoss es mir durch den Kopf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:50
Ich trat einen kleinen Schritt zurück, als noch eine Stute zu uns her kam. Zu viele Pferde auf einem Haufen...Und der fremde Hengst kam ja auch noch her.
Trotzdem blieb ich freundlich. Ich schaute die Fuchsstute an und lächelte. "Hallo Etoile, ich bin Pearl." Mein Blick wanderte durch die Runde. Radhiya..ein schöner Name, klingt aber recht fremd und Zungenbrecherisch. Aber die kleine schwarze schien recht nertt zu sein, genauso wie die Fuchsstute. Naja wer mit Herkules befreundet war musste nett sein.
Naza
"Was ist mit dir los?!" fragte ich noch einmal. "Mama bitte ich seh das es dir nicht gut geht. Red doch mit mir." Ich hatte es mir doch gedacht, das ihr die Sache mit Papa näher ging als sie es zugeben wollte. Sie konnte mir nicht weis machen das alles ok sei.
Moon
"Das steht im Gegensatz zu dem was du eben gesagt hast." grinste ich, aber ich wusste was er meinte. Nungut. In meinem Leben gab es jetzt wieder einen kleinen Lichtblick.
"Wild....Mystic ist wieder da. Deswegen bin ich auch schon so lange hier." ich lächelte und knuddelte mcih an meinen Bruder.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 20:55
Ich kam bei Herk an der inzwischen zwischen drei Stuten stand eine davon war Etoile ich nickte ihr freundlich zu und dann sagte ich laut. "Herk ich möchte mich verabschieden von dir von euch vom Valley. La Rosa Negra hat mir das Herz raus gerissen und mir das Leben genommen. So wie ich es leider und blöd mit Etoile getan an. Es tut mir leid Etoile ich wollte das nicht. Und das es nie mehr dazu kommen wird werde ich jetzt meinen Weg gehen wo mich lieber niemand begleiten soll. Ich möchte mich aber noch von euch verabschieden. Dir möchte ich bitte noch eine Aufgabe geben Herkules, solltest du hören das es einen Hengst geben der sich in die schwarze Rose oder auch nennt man sie Feuermond oder ähnliches verlieben, dann warne ihn in Namen von mir. Diese Stute liebt nur sich selbst und wird nie in ihrem Leben einen Hengst lieben können geschweige denn einen Familie gründen können. SChau mich an die Figur das viele Training nur für sie alles hätte ich gemacht für sie aber sie liebt wie gesagt nur sich und ihre Freiheit und wenn man jemanden liebt geht die Freiheit etwas verloren was normal ist." Ich ließ meinen Kopf hängen um etwas Luft zu holen. Ich werde sie alle hier vermissen aber ich weiß das mich niemand vermissen wird. So sagte ich nochmal in die Runde "Es tut mir leid wenn ich euch weh getan habe aber es wird nicht mehr vorkommen damit ist jetzt schluß." Mit hängengend Ohren und tiefen hängenden Kopf stand ich in der Runde und wartet darauf das mich Herk noch fertiger macht darüber wie ich Etoile weh getan habe auch von Etoile erwartet ich einen Schlag oder ähnliches dieses wollte ich noch mit nehmen und dann meinen WEg gehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 20:59
(Sorry, muss leider schon offline)
Ich sah die andren an und hörte ihnen gut zu, um die Namen kennen zu lernen. Sie schienen ja alle in der Herde zu sein, ich war es nicht. Ich war schon inn der Herde, aber nur geografisch gesehen. Den dazugehören, ein, das tat ich nicht. Aber das sollte sich hoffentich bald ändern! Den ich hatte ein agnz gutes Gefühl bei den Pferden hier,wenigstens so am ersten Eindruck. Hoffentlich dachten sie auch so von mir.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:01
Sanft zwickte ich sie in den Hals. "Lass mich doch auch mal nachdenklich und poetisch sein!", verlangte ich lachend. "Ach..." Ich wusste einfach nicht was ich dazu sagen sollte das Mystic wieder da war. "Und?" Leicht schelmisch grinste ich doch meine Gesichtszüge normalisierten sich gleich darauf wieder und strahlten Ruhe aus.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:01
Ich stand da stellte mich näher zu Etoile heran und hörte Shadow aufmerksam zu. Ich mußte schlugen als ich das hörte was er sagte. Dieser Hengst ist am Ende er sieht zwar körperlich sehr gut aus aber seelisch ist er am Ende. Ich dachte mir das da selbst ich nicht mehr helfen kann diese La Rosa Negra muß über Leichen gehen so kam es mir vor. Ich schluckte erneut und schaute meinen Freund an wie er zerschmettert vor uns stand und alles was er hängen lassen kann hängen läßt. Dann sagte ich zu ihm laut und in die Runde "Was hast du jetzt vor Shadow wie wird es jetzt weiter gehen? Ich kann nichts mehr sagen du hast Etoile sehr weh getan aber anscheinend weißt du jetzt wie es ist jemanden das Herz raus zu reißen und drauf zu steigen. Ich werde die Aufgabe auf jeden Fall erfüllen die du mir gegeben hast mein Freund aber was heißt das? Wie soll ich das verstehen?" Fragend und fast etwas ängstlich schaute ich Shadow an was hat er vor der kleine, kräftige gescheckte Hengst der von anfang an mein Freund war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 21:03
Ich sah Shadow an und schluckte. Auch wenn er mir wehgetan hat, ich mag ihn sehr gerne, dachte ich und lächelte leicht. "Geh nicht... Wo willst du denn hin?" fragte ich ihn und umhalste Shadow. Ich fuhr ihm einmal durch die Mähne und sah ihn dann an. "Auch wenn du mir weh getan hast, ich mag dich und ich will nicht das du gehst." sagte ich und sah zurück zu Herk. "Bitte bleib doch einfach hier im Valley, du bist ein toller Hengst und ich denke du findest noch deine Stute" meinte ich und schnaubte leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:03
"Naza es ist alles Ok."
Genau Bahi red dir es noch schön. Ich schüttelte den Kopf über mich selber, wie sollte es denn nur weitergehen? Wie? Ich blickte in den Himmel der von Wolken behangen war, warum konnte da oben nicht einfach eine Antwort stehen. Warum? Mit geschlossenen Augen blickte ich wieder zurück, sah dann zu Naza..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:11
Ich schaute von einem Pferd zum anderen. Was da passiert war wusste ich nich und es ging mich auch nichts an. Das hier war auf jeden Fall ein Gespräcj zwischen Freunden über etwas sehr privates. Deshalb drehte ich mich leicht zur Seite, ies meine blicke durch die Dunkelheit schweifen und hörte nur mit einem Ohr mit, falls man mich ansprechen sollte.
Die Pferde standen unter den Bäumen, alleine oder in kleinen Grüppchen so wie hier. Manche dösten, einige schienen noch wach zu sein.
Moon
"Was ach...was und?!" ich schaute meinen Bruder an. Was dachte er denn jetzt schon wieder alles von mir, nur weil ich gesagt hatte das Mys wieder hier im Valley war. "Ich freue mich halt, das der HEngst wieder da ist. Immerhin war er der einzige der mich früher ernst genommen hat." Das sagte ich extra. Wild hatte mich schließlich immer nur geärgert.
Naza
"Alles in Ordnung." Ich schnaubte verächtlich. "Klar Mama und ich bin ein dreibeiniger Vogel." Ich ging einen Schritt auf die Stute zu und schmiegte mich an sie. Strich mit meinen Nüstern durch ihre Mähne und gab ihr einen Bussy.
Es wr als würde eine völlig andere Stute vor mir stehen. Nichts mehr war von der stolzen Stute zu sehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 21:12
Die Berührung von Etoile tat sehr gut lang ist es her das mich eine Stute so berrührt hat. Ich schüttelte meinen Kopf uns sagte etwas leiser "Nein ich möchte nie mehr eine Stute in meine Leben so weh tun wie ich es dir getan hab Etoile und ich werde gehen und dieses Leben beenden. Ich denke das alle ohne mich besser aufgehoben sind. Ich werde hier im Valley mein Ende finden. Die Angst wieder weh zu tun ist zu groß und La Rosa Negra hat mir gezeigt wie sehr es weh tun kann. Sei mir bitte nicht mehr böse Etoile und ich hoffe für dich das du den Hengst deines Lebens finden wirst." Ich schaute Etoile tief in ihre wunderschönen Augen sie ist wirklich eine der schönsten Stuten die ich kenne und hoffe wirklich das sie jetzt glücklich ist und wird. "Herk hast du Fiona mal wieder gesehen ich möchte mich auch von ihr verabschieden. Moon kenne ich zwar auch gut aber ich denke nicht das sie noch was von mir wissen will." Ich sah meinen großen Freund an und konnte erkennen wie es in ihm arbeitet ob er mir helfen kann. "Mach dir keine Gedanken mein Großer mir ist nicht mehr zu helfen mein Entschluß steht zu 95% fest und ich werde es durch ziehen da bin ich mir sicher." Ich zwinkerte ihm zu und hoffte das er mich nicht zu sehr vermissen wird den ich denke er wird der einzige sein der wirklich ein paar Gedanken an mich vergeudet hat.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:15
"Ach Naza ich weis doch auch nicht was Los ist."
Ich blickte wieder zu der Stute neben mir, meiner Tochter. Ein lächtes lächeln war ansatzweise zu Sehen, was dann aber wieder Verschwand. Wie Sie strich Ich Ihr einmal durch die Mähne und versuchte etwas abzulenken "Wie geht es dir on Oli?" Fragte ich dann Vorsichtig und Blickte wieder in die ferne..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 21:17
"Vergiss es Shadow... das wirst du nicht tun!" sagte ich zu ihm und hielt ihm sanft, aber bestimmt an der Mähne fest. "Bist du etwa verrückt?" fragte ich ihn und schüttelte den Kopf. "Shadow das kannst du nicht machen! Vergiss nicht ... Ich hab es genauso überstanden und du wirst das auch schaffen. Die schwarze Stute hat doch sonst erreicht was sie wollte. Sie hat dich zu deinem Ende gebracht und das wollte sie doch nur... Gönn ihr den Sieg nicht, sondern werde glücklich." sagte ich und wusste selber nicht woher ich die ganzen Worte hatte. Ich umhalste Shadow. "Ich lasse dich nicht gehen" flüsterte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:17
Ich lachte fröhlich. Seit einigen Monaten das erste wirklich fröhliche Lachen von mir. "War das wirklich so schlimm? Ich muss ja ein echter Terrorist gewesen sein!", meinte ich halb scherzhaft. "Aber es ist auch wirklich schwer das richtige Zwischenmaß zwischen Ernsthaftigkeit und Ironie zu finden" Mit klarem Blick und einem leichten Lächeln auf den Lippen schaute ich meine Schwester an. Meine Schwester, Moonlight, die einzige Bezugsperson die ich hatte. Die ich hoffentlich immer haben würde. Noch immer war mein Herz wund und angegriffen und ich hatte die Hoffnung aufgegeben das ich je wieder lieben würde können. Die Angst vor erneutem Schmerz und erneuter Enttäuschung war einfach zu groß.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:26
Naza
"Ich hab ihn jetztlänger nicht mehr gesehn." sagte ich leise und schaute Ma an. Sie wollte ausweichen, Ganz klar aber ich wollte jetzt nicht über Oli sondern über sie reden. "Wie geht es dir. Sei ehrlich. Was hast du die letzte Zeit gemacht?!" wollte ich wissen. Leise schnaubte ich, blickte mich um und merkte das wir immernoch am Gebirge standen.
Moon
"Warst du. Ihr habt mich doch alle nicht wirklich für voll genommen, weil ich so klein und schmächtig war." ich zog eine Flutsch, grinste dann aber wieder. Naja es war ja jetzt vorbei. "Aber egal. Lassen wir das. Was hast du noch so gemachtß Wie gefällt dir die Wüste?!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:28
Total perplex stand ich da ich verstand das selbe wie Etoile. "Hey Shadow spinnst du du kannst nicht gehen was soll das Etoile hat vollkommen recht. WEnn du jetzt gehst und deinen Weg beendest dann hat diese Rose gewonnen wenn du aber weiter deinen Weg gehst und deine endliche Liebe findest und wieder lieben kannst wird die schwarze Rose erst recht spotzen und schimpfen das du es geschafft hast obwohl sie dich gebrochen hat." Ich nickte Etoile zu und war stolz auf sie. Sie ist so eine stolze und hübsche Stute die für ihre Freunde da ist. "Sieh dir Etoile an wie sie schon sagt sie hat es auch geschafft. Mach jetzt bitte keine Dummheiten Shadow bitte tu uns das nicht an. Hey du bist schon immer mein Freund seitdem ich in diese Herde gekommen bin." Ich mußte schniefen und eine einzelne Träne lief über meine Gamasche und fiel zu Boden ich würde es glaub ich nicht ertragen wenn ich meinen dicksten Freund aus der Herde wegen einer Stute verliere. Ich schaute mit traurigen Augen und zitternder Stimme auf Shadow herab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 21:34
Ich umhalste Etoile ebenso und hörte meinen großen dicken Freund Herk zu. Ich fühlte mich wieder sehr wohl bei den beiden vor allem durch die Berührungen von Etoile. "Ich muß es tun schöne Etoile ich kann nicht mehr ich bin gebrochen ich weiß nicht ob ich jemals wieder lachen kann jemals wieder ein Clown sein kann ich weiß überhaupt nicht mehr wie es weiter gehen soll. Liebe was ist das dieses Gefühl wieder zu erleben das werde ich nie mehr spüren und ich habe Angst davor den so wie es mir weh tut so tut es auch meinem Spiegelbild weh und das will ich nie mehr erleben das leben anderer zu verwirren. Darum möchte ich ins Gebirge und meinen Weg gehen aber davor möchte ich noch auf Wiedersehen zu Fiona und den anderen sagen. Es tut mir leid Etoile und Herk ich bin am Ende ich weiß nicht mehr wie ich jemals wieder hoch kommen soll und La Rosa Negra ist so kalt das sie es nicht interessieren wird ob ich tot bin oder glücklich mit einer Familie." Ich blieb ruhig stehen und genoss noch einmal die Wärme von Etoiles Körper.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 25.11.2006, 21:34
Air:
auf einmal entdeckte ich etoile bei 2 weiteren pferden. ich trabte stolz und anmutig zu ihnen. meine augen glänzten vor traurigkeit doch ich unterdrückte meine gefühle. wer nun in meine augen sah, sah nur leere. keiner konnte sehen was ich fühlte, bis auf meine traurigkeit. stolz hob ich meinen kopf in den wind. "guten abend" sagte cih nur und schaute dann zu etoile "und? wann gehst du?" fragte ich sie und schnaubte. dann schaute ich zu den hengsten udn dann wieder zu etoile...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:40
"Was habe Ich gemacht? Nicht viel, den größten teil stand ich nur hier.."
Das Sie nicht mehr Leben wollte verschwieg Sie, denn wie grauenvoll musste sich es für Ihre Tochter anhören wenn die Mutter plötzlich Sagt Sie will nicht mehr, naja im Grunde sah man es Ihr Ja an. Ein schneuben verlies wieder meine Nüstern, Erneut schwieg ich..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 21:40
"Ich weiß es nicht" sagte ich zu Air die dazu gekommen war. Ich sah Shadow an. "Wenn du gehst, dann gehe ich mit und dann wirst du den Tod von mir mit verantworten müssen" sagte ich knallhart, denn so konnte ich sein. Total herzlich und liebevoll, aber doch knallhart wenn ich nicht wollte das etwas passiert. "Du hast die Wahl... dein Tod und meiner, oder versuchen wieder glücklich zu werden... ich würde dir helfen" meinte ich und hielt ihn fest. Ich würde ihn nicht gehen lassen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:42
Aufmerksam und neugierig wie früher schaute ich mich um. Ich war den 'Betrieb' im Valley einfach nicht mehr gewohnt. "Ach, die Wüste ist toll, wenn auch etwas leer...ich hab eigentlich nie jemanden dort gesehen. Vielleicht ist das auch der Grund warum ich wieder hier bin.", sagte ich lächelnd und machte eine Pause bevor ich weiterredete. "Ich habe vielleicht wirklich nur Gesellschaft gebraucht..."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 25.11.2006, 21:47
Air:
ich schnubte. *ich möchte am liebsten sofort los. ich kann nicht länger warten.* dahcte ich mir. "etoile...ähm... ich kann nciht länger warten. jeder tag ohne meienn besten freund ist schrecklich. ich weiß, ich bin total ungeduldig." ich sahs ie bittend an "könntest du mich nciht vielleicht noch heute abend zur wüste führen? ich muss ihn finden. noch heute nacht" ich schnaubte und schartte etwas mit den hufen. ich schaute auf en boden und dann wieder zu ihr. ich lächelte doch man sah in meinem ungeduld und meine trauigkeit. mit bittenden augen sah ich sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 25.11.2006, 21:47
Ich schluckte ich konnte es nicht verantworten das Etoile stirbt. "Nein das kannst du machen du bist glücklich du kannst noch Familie haben bei mir ist alles verloren. Ich will nicht das du stirbst aber ich muß es beenden ich kann nicht. Du willst mir helfen, wie? Nein auch das kann ich nicht zu lassen am Ende werde ich dir bloß wieder weh tun das ist zu gefährlich." Ich schaute ihr tief in ihre wunderschönen Augen ich vergaß alles um mich herum HErk die Stuten alles nur weil ich in diese schönen Augen sah. "Etoile ich ich ich muß allein sein ich muß nachdenken meine hübsche süße Freundin ich muß mir klar werden mit was." Ich umhalste sie liebevoll und freundschaftlich und drehte mich um. Ich ging zum nächsten Baum und legte mich dort hin. Viele Gedanken schwirrten mir durch den Kopf. La Rosa Negra hüpfte auch noch darin rum ich konnte sie nicht vergessen aber wenn ich meinen WEg beende dann kann ich sie vergessen. Ich schloß die Augen und fiel in einen unruhigen Schlaf vielleicht meinen letzten auf dieser Welt.
(Muß off leider ich hoffe ihr seit morgen mittag wieder da. Bussiss heagddl)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:50
Naza
"Ach Mama...." Ich schatue mcih noch einmal um. Eigentlich hatte ich ja zum See gewollt, als ich hier runter gekommen war.
"Komm, lass uns ein biscshen Spazieren gehen. Am Wald entlang oder vielleicht zum See runter." schlug ich deshalb vor, stupste Mum gegen den Hals und lächelte leicht.
Moon
"Vielleicht..." Ich stellte mich aufrecht hin und schüttelte mcih am ganzen Körper. Es staubte ein bisschen, weil ich mich ben erst gewälzt hatte. "Und nun?! Bleibst du hier oder kommst du wieder mit mir zurück?!" wollte ich von meinem Bruder wissen. Dabei stand noch nicht einmal fest ob ich wirklich wieder zurück gehen würde. Etwas besonderes hielt mich hier. EIn Hengst, aber war es nur die Freundschaft zwischen ihm und mir?! Oder....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:53
Ratlos zuckte ich mit den Schultern. "Um ehrlich zu sein würde ich gerne hier bleiben, die Wüste ist nichts für mich, ich habe erkannt das ich hier her gehöre, auch wenn ich vielleicht viel mit dem Valley verbinde und mir hier zu oft das Herz gebrochen wurde... Ich gehöre einfach hierher.", sagte ich fest, anfangs noch etwas unsicher, dann aber fest entschlossen mich all meinen Ängsten zu stellen und hier zu bleiben, genau das was mein geschundenes Herz wollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 21:58
Verwirrt und etwas verängstigt schaute ich meinem Freund hinterher. Ich sagte leise das es fast niemand hörte "Nein Shadow tu das nicht jede Stute ist es nicht wert sich das Leben zu nehmen. Entschuldige Etoile das ist nicht böse gemeint. Aber jedes Lebewesen hat seinen Zweck." Wieder liefen mir Tränen über die Gamaschen ich kannte inzwischen meinen Freund und er was sich seiner Sache sehr sicher so hörte er sich auf jeden Fall an. Als er sich unter den Baum in unserer Nähe legte ging ich zu Etoile umhalste sie liebevoll und freundschaftlich und flüsterte leise, "Ich werde auf ihn aufpassen Etoile ich lege mich zu ihm keine Angst ich versuche es zu verhinden. Ich hoffe das wir es gemeinsam schaffen werden ich möchte meinen besten Freund nicht wegen einer Stute verlieren." Ich schlich Shadow hinterher und legte mich dann in kurzer Entfernung zu ihm und behielt ihm in Auge. Ich schwor mir heute Nacht nicht zu schlafen und werde ein wachsames Auge auf ihn haben.
(Ich muß off hab euch alle lieb bis morgen bussiss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 21:58
Ich sah Shadow nach und seufzte. Was hat sie bloß aus ihm gemacht? Fragte ich mich und ich spürte das ich sauer war auf diese Stute, denn sie hatte diesen Lebensfreudigen Hengst zerstört. "Air... ich würde gerne, aber ich habe meinen Freund noch nicht getroffen und ich kann nicht einfach gehen ohne das er weiß wo ich bin, und auch kann ich meinen guten Freund Shadow nicht alleine lassen, denn es geht ihm sehr schlecht." sagte ich und seufzte. Ich war im Zwispalt und wusste nicht was ich tun sollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:00
"Na Gut. Gehen Wir ein Stück!"
Ich stubste meine Tochter zurück und ging ein Paar Schritte aber jeder Schritt war ein Qual, Mühevoll und Unerträglich doch lies ich mir nichts anmerken und ging weiter. Naza konnte meine Brust nicht sehen wofür Ich der dunkelheit im Moment sehr Dankbar war..
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 25.11.2006, 22:02
"okay" sagte ich udn schnaubte "ist...ist egal. vielleicht treffe ich heute abend ja noch jemanden de rmir den weg zu wüste zeigen kann?" ich schnaubte wieder und sah mich in der runde um. "okay. dann bis irgend wann mal. wünscht mir glück. hofft für mich das ich meteor finde" wieder lächelte ich mein leeres lächeln und entfernte mich von der kleienn gruppe ich stieg und wieherte. laut rief ich "kennt jemand den weg zu wüste?" ich wartete gespannt ob mir jemand antworten würde...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:10
Langsam ging ich los, die ganze Zeit neben Mum her und schaute hinund wieder zu ihr rüber. Ich lief erstmal Richtung Wald, dann könnten wir dort ein bisschen entlang gehen und dann zum See rüber. So langasm wusste ich nicht was ich noch fragen sollte. Deswegen blieb ich still.
Moon
"Ja, vielleicht bleibe ich auch hier. Ich weis es nicht. Keine Ahnung was ich machen werde...." Leise schnaubte ich, etwas kribbelte in meiner Nase. Ich nieste noch zweimal bevor es endlich weg war. Ha, Erleichterung!
Tja, das war so eine Sahe mit der Vergangenheit. Ich konnte sie nciht wirklich los werden. Mum war vor meinen Augen gestorben und daran erinnerte ich mich immer weider wenn ich hier war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 25.11.2006, 22:11
Ich zögerte. "Air!" rief ich und trabte ihr hinterher. "Okay komm... Ich führe dich nach Bab el Sama" sagte ich und schluckte. Ich liebe dich Fierté... bitte hab keine Angst, ich komme schnell wieder. Dachte ich und lächelte Air an. Einen Blick warf ich noch zurück und dann trabte ich sicher in Richtung Bab. Es würde nicht einfach werden, denn ich wusste nicht wieviel Kondition Air hatte und wie gut sie den Weg überstehen würde. Laut wieherte ich zum Abschied. Shadow, wir sehen uns wieder! Dachte ich.
<--- Bab el Sama
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 25.11.2006, 22:14
ich lächelte sie an. "danke" flüsterte ich und trabte ihr himnetr her. mein letzter gedanek bevor ich das tal verließ galt ginger und cali. *ihr beiden seid das wichtigste in meinem leben doch ein wichtiger teil fehlt und den werde ich mir jetzt zurückholen. meine kleine, ich komme wieder. vali, ich wünsche dir das du viele schöne momente mit deinem duke hast. bald sehen wir uns wieder.* ich hob stolz meinen kopf in den wind. "auf wieder sehen freunde, auf wiedersehen valley. bald werde ich zurück sein" rief ich ncoh und schnaubte...
----> Bab
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:19
Nach einigen metern musste ich dann doch erstmal eine Pause einwerfen, Ich konnte nicht mehr, ich versuchte noch auf den Beinen stehen zu bleiben, doch rutschte ich zusammen und blieb auf dem Boden liegen, ja liegen war um einiges besser. ich sah zu meiner Tochter "Tut mir leid aber ich möchte lieber Liegen bleiben.."
s. Oliver:
Naza..
Wo war Sie nur ich vermisste meine Sternschnuppe so sehr. Mit Großen Schritten tarbte ich durch das Valley und Wieherte einmal Laut nach Ihr, sah mich in der Dunkelheit um. "Naza wo bist Du?" verlies es leise seine Lippen..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:22
"Mum?!"
Schnell blieb ich stehen, schaute auf die Stute hinunter und senkte dann den Kopf zu ihr. "Ist alles ok?!" Dumme Frage man konnte ja wohl sehen das nicht alles ok war ihre Beine schienen sie nicht merh tragen zu wollen, aber wieso?! "Ok, blieb liegen..."
Dann hörte ich etwas oder besser jemanden und spitzte die Ohren. Oli. Ich drehte den Kopf und suchte die Ebene nach dem braunen Hengst ab, aber es war zu dunkel als das ich ihn hätte sehen können. Deshlb wieherte ich laut.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:25
"Es ist schwierig, ich weiß. Aber hier im Valley liegen einfach unsere Wurzeln, oder?", meinte ich und lächelte leicht. Ein sanfter Wind spielte mit meiner Mähne und brachte mich zum frösteln. "Es ist zwar etwas kalt hier aber man wird sich wieder dran gewöhnen", sagte ich und lachte zuversichtlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:27
"Es geht schon."
Ich Stubste Ihr gegen die Vorderbeine "Geh nur und Such deinen hengst..lass Ihn nicht warten!" Ich schenckte meiner Tochter nun ein Volles lächeln und legte mich dann flach auf die seite und Atmete einmal Tief durch..
Oli:
Da war Sie doch.
ich Wieherte Ihr kräftig zurück und Galoppierte dann an, fand Sie später auch, doch sah ich auch Ihre Mutter. Mit etwas Abstand blieb ich auf einem Hügel stehen und blickt zu Ihr herunter "Naza!?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 25.11.2006, 22:28
munter hopste ich mal wieder rum und war auf der such nach gesellschaft und einem spielgefährten wobei ich auch gern meine mama mal wieder sehen würde mein magen knürrte dochschon unheimlich ich wiehrte ein paar mal fohlen haft in die dunkelheit .. und machte ein paar übermütige sprünge und quikte dabei freudig ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:37
Moon
"Diesen WInter werden wir frieren." sagte ich. In diesem Winter würde das Winterfell noch nicht vollkommen wachsen. Es war dafür einfach zu wenig Zeit. Ich nickte aber. Klar, hier war zwar unsere Heimta aber ich fühlte mich nicht so.
Naza
"Bist dzu dir sicher?!" ich schaute Mum mit großen Augen an. Ich wollte zwar zu Oli, aber sie allein lassen, wo es ihr doch nicht so gut ging? Shit, Zwickmühle.
Ich drehte den Kopf und schuate zu Oli hoch. Sanft lächelte ich und sah dann nochmal zu Mama. "Ich hab dich lieb. Bis bald." schnell gab ich ihr noch einen Kuss auf die Nüstern, drehte mich dann um und ging langsam den Hügel hoch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:43
Ich lächelte leicht und umhalste sie. "Ich merke schon, wir sind ziemlich verschiedene Persönlichkeiten", sagte ich und lachte leise. "Ich gehöre hier her, wie es mit dir steht weiß ich nicht." Aufmerksam und abwartend schaute ich meine Schwester an. Ich hatte niemanden hier im Moment außer Moon. Aber trotzdem wollte ich hier nicht mehr so schnell weg.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:44
Der Mutter von Naza schien es nicht Gut zu gehen aber Sie würde es wenn Sie wollte Sicher Erzählen. Langsam ging ich von dem Hügel und Ihr entgegen. "Naza! Endlich.." meine Schritte wurden Schneller bis ich dann bei Ihr stand, Ich gab Ihr einen Kuss und sah Sie an "Wie geht es dir?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:50
Ich streckte den Kopf vor und gab auch dem Hengst eienn Kuss auf die Nüstern. "Hallo Oli. Du hast mir gefehlt." Ich ging noch ein paar Schritte weiter vor und rieb meinen Kopf sanft an seinem Hals.
"Mir geht es ganz gut. Ich mache mir nur Sorgen um Mum." kurz schaute ich zurück zu der weißen Stute. "Wie sieht es bei dir aus? Alles in Ordnung?!" wollte ich von dem braunen wissen.
Moon
"Ich bin hier auch zuhause, aber bei mir ist es noch ein bisschen anders. Ich war dabei als Mama gestorben ist und genau diese Bilder sehe ich immer wieder wenn ich schlafe. Also..wenn ich hier bin." Ich schaute Wild an. Außer ihm gab es nur wenige Pferde die mich hier hielten. In der Wüste kannte ich niemand, aber dort machte es mir nichts. Ich liebte es stundenlang durch den Sand zu fegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 22:57
"Jetzt wo Du wieder da bist geht es mir Wunderbar."
Er schenkte Ihr ein Lächeln und sah dann zu der anderen Weißen "Ihr geht es nicht gerade Gut..?!" Sofort richtete Er wieder seine Blicke auf Naza, fragt Sich was passiert war aber Nachfragen wollte Er nun auch wieder nicht. Man sah Ja das es Naza nahe ging..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 23:03
"Nein, ihr geht es nicht gut. Und alles ist mein Vater Schuld." Ein trauriger Ausdruck lag in meinen Augen, als ich zu Mum schaute. Ich drehte mich wieder zu Oli, lächelte leicht und gab ihm noch einen Kuss.
"Wollen wir ein wenig gehen?!" fragte ich dann. Ich wollte jetz tnicht einfach irgendwo rum stehen. "Zum See vielleicht?!" Ich drehte mich in die Richutng die ich vorgeschlagen hatte. Jetzte stand ich seitlich zu dem Hengst und als ich den Kopf drehte fiel mir der Schopf ein wenig vor die Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 23:09
"Natürlich, Lass uns gehen!"
Ich Lächelte Sie aufmunternd an und knapste Sie Liebevoll in den Hals "Na komm schon!" Ich machte 1-2 Bocksprünge und Trabte dann ein Paar Schritte, blieb dann aber wieder stehen und wartete auf Sie. "Deiner Mutter wird es sicher bald wieder besser gehen. Die Zeit heilt alle Wunden..auch wenn Sie Narben hinterlassen." Er ging wieder zu seiner stute und strich Ihr zärtlich über den Rücken..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 23:15
"Ich hoffe du hast Recht.." sagte ich leise, lächelte Oli an und trabte dann neben im her in Richutng See. "Und deine Wunden....sind sie alle verheilt?!" fragte ich schließlich leise. Ich fiel wieder in den Schritt zurück, hielt den Kopf hoch und schaute den dunklen Hengst an. Bald konnte ich den See im Mondlicht glitzern sehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 23:27
"Ja.."
Er blickte in die Augen von Naza "Und das habe ich allein dir zu Verdanken!" Auch Er setzte seinen Weg nun im Schritt fort und ging in Richtung des Sees dan man schon Funkeln sah, der Mond spiegelte sich darin wie auch Oli und Naza als Sie davor standen. Kurz betarachtete Er das Bild vor sich, senkte dann seinen Kopf zum Trinken..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 25.11.2006, 23:35
Kurz sah ich unser beider Spiegelbild auf dem Wasser, aber dann verschwamm es als Oli mit seinen Nüstern die Oberflächel berührte. Ich tat es ihm gleich, senkte den Kopf und trank einige Schlucke.
Plötzlich wurde ich wieder daran erinnert, dass ich ja rossig war. Die ganze Zeit hatte ich nicht rossen müssen, aber jetzt. Genervt verdrehte ich die Augen. In den letzten Monaten hatte ich gemerkt das Hengste ziemlich aufdringlich und nervend werden konnten, wenn eine Stute rossig war. Bisher war Oli aber immer nur nervös geworden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 00:24
ich schritt in der dunkelheit umher und schnauppte leise..noch immer dachte ich an kahiils begenung.leicht schüttelte ich den kopf und trabte an..ich wollte von diesem gedanken los werden..jedes mal fiel es mir schwer ihn zu vergessen..fast hätte ich es doch geschaft ihn endgültig aus meinem leben zu verbannen und nun ist er wieder aufgetaucht
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 10:38
Als ich heute morgen aufwachte war es ein schöner Morgen.
Ich bin nun schon länger hier, aber kennengelernt habe ich nochnicht so wirklich jemanden.
Ich schaute mich um.... wird sich heute die Gelegenheit geben?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 13:52
Als ich im Valley ankam ließ ich mich ins Gras fallen. Mein Atem ging schnell und mein rechtes Vorderbein schmerzte, da ich umgeknickt war. Schnell erhob ich mich aus dem Gras und lief langsam vorwärts. Wenn man lange gelaufen war durfte man nicht stehen bleiben. Laut wieherte ich und sah mich an. Shadow? Bist du hier? Fragte ich mich als ich ein Knacken hörte. Suchend sah ich mich um und schnaubte leise. Nirgends entdeckte ich ein anderes Pferd. Ich seufzte und fragte mich wo Shadow war. Ich musste nochmal mit ihm reden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 14:09
Ich erwachte etwas von mir gelegen liegt mein großer dicker Freund Herk. Ich stand auf und schüttelte mich diese Nacht war grausam die Träume übel und ich habe mich nicht erholen können. Meine Wunde an der Brust schmerzt und sie brach beim schütteln eben auf und etwas gelbes floß heraus. Ich entschied mich in den See zu gehen das warme Wasser wird die Wunde spülen und mir den Schmerz erstmal nehmen. Herk ist eingeschlafen so setzt ich langsam und vorsichtig Huf vor Huf um leise an ihm vorbei zu kommen und ihn nicht zu wecken. Ich werde ihn vermissen bzw. kann ich ihn ja nicht mehr vermissen denn mein Weg ist dann zu ende. Ob er mich vermissen wird? Am See angekommen ging ich langsam rein und legte mich dann hin das Wasser tat gut und spülte die Wunde komplett aus. Nach kurzer Zeit stand ich wieder auf und schaute mir den See genau an. Ich habe hier viel gelacht und Spaß gehabt mit Etoile und vielen anderen war ne schöne Zeit aber ich kann es mir nicht vorstellen das es wieder so wird. Langsam und mit hängendem Kopf ging ich wieder ans Ufer. Meine Wunde blutete nun aber es ist besser denk ich als wenn gelbes Zeug drin ist oder war. Am Ufer angekommen schüttelte ich mich und blieb erstmal ruhig stehen. Ich hörte Etoile wiehern blieb aber ruhig stehen und schaute in ihre Richtung. Es tat mir weh sie zu sehen ich weiß jetzt das ich ihr sehr weh getan habe und ich möchte ihr nicht schon wieder weh tun.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:15
Ich seufzte und sah mich suchend um. Meine Augen waren mit Tränen gefüllt. Shadow? Wo bist du? Du bist doch nicht etwa... Schoss es mir durch den Kopf. Ich setzte sich in Bewegung und als ich ihren Kopf hob und Shadow erblickte lief ihr eine Träne über die Wange. Er lebt... Dachte ich und humpelte auf ihn zu. Ich wusste nicht was plötzlich in mich gefahren war, aber ich sah Shadow an und mir liefen noch mehr Tränen über die Wangen. "Warum bist du nur auf sie reingefallen? Ich habe dich geliebt... mehr als mein eigenes Leben, aber du musstest ja auf sie reinfallen... Warum?" fragte ich ihn und sackte ins Gras zusammen. Das war zuviel.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 14:19
"Etoile" sie kam auf mich zu und sackte plötzlich zusammen. Ich legte mich sofort zu ihr und gab ihr Wärme. "Ich weiß es nicht meine Liebe. Mein Gott ja ich habe dich auch geliebt aber diese schwarze Bestie hatte etwas an sich. Ich kann es dir nicht erklären. Bitte Etoile weine nicht wegen mir ich denk mir du hast schon sehr viel geweint weil ich dir so weh getan habe. Darum möchte ich mein Leben auch beenden, ich möchte nicht noch mehr Pferden weh tun. Es ist dieser schwarzen Stute ja eh total egal ob ich lebe oder nicht den ich denk mir ganz einfach sie liebt nur sich selbst und keinen anderen." Ich umhalste Etoile liebevoll und versucht sie zu beruhigen das sie nicht mehr weint.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 14:20
ich erwachte am nächsten morgen und schüttelte mir den dreck vom leib..leicht nachdenklich schritt ich durch die herde und begrüßste jedes pfed mit einem freundlichen wiehern..meine ohren spitzte ich in alle richtungen und warte auf antwort*ob wohl kaheel wieder in der wüste ist..und ob er wohl seine hawa wieder gefunden hatte+diese fragen gingen mir durch den kopf..schnell schüttelte ich mich wieder um ihn los zu werden
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:28
"Gut beende dein Leben und trage damit die Schuld dafür das du mich mit in den Tod gerissen hast" sagte ich und verkniff mir die Tränen. Leise schnaubte ich und sah ihn an. "Sie hatte etwas ... Hmm mag sein. Sie hatte wahrscheinlich ihre fiese Seite die ich nicht hatte... Ich konnte dir ja nicht viel wert gewesen sein das du sofort auf sie reingefallen bist. Und jetzt sag mir nicht das du mich geliebt hast, denn sowas ist keine Liebe" meinte sie und schluckte. Sie legte ihren Kopf auf den Boden und ihr liefen Tränen über die Wangen und versickerten im Boden.
Devil:
"Fiona" begrüßte ich die Stute freundlich als ich sie entdeckte. "Hey Hübsche, na wie geht es dir? Wir haben uns ja lange nicht mehr gesehen" sagte ich und zwickte sie frech grinsend in den Hals. Ich war froh die nette Stute mal wieder zu sehen und war gespannt wo sie die Zeit über war, denn wir hatten uns wirklich lange nicht mehr gesehen. Leise schnaubte ich und wartete gespannt auf ihre Antwort. Sie ist immer noch so hübsch wie früher. Dachte ich und lächelte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 14:31
Ich schnauppte erfreut als ich dev erblickte"guten Tag Dev..wie geht es dir"fragte ich ihn und mussterte ihn leicht"danke mir geht es so weit ziehmlich gut..ja das stimmt wir sehen uns nicht mehr so häufig wie früher vill.liegt es daran das ich in letzter zeit etwas mehr am herdenrand lebe an statt im drubel in mitten der herde"ich lächelte und zwichte ihn frech in die brust
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:34
Devil:
"Es tut gut dich mal wieder zu sehen..." meinte ich und lächelte sie an. "Ich habe mich übrigens wieder mit meiner Mutter vertragen und sie hat Wild Devil in den Wind geschickt" sagte ich und schnaubte zufrieden. "Mir geht es bestens, aber eigentlich hätten wir uns öfter sehen müssen da ich auch in den letzten Wochen eher am Herdenrand gelebt habe und öfters in der Gegend vom Wald war" meinte ich und schnaubte leise. Ich grinste sie an und zwickte sie ebenfalls nochmal. Sanft zupfte ich an ihrer Mähne.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 14:36
Ich schluckte als Etoile das sagte sie hat es gestern schon gesagt. "Ich kann es dir nicht sagen meine Liebste vielleicht habe ich auch so reagiert weil ich so oft alleine war, nie warst du bei mir mein Herz hat weh getan und diese schwarze hat ein paar Sprüche drauf die trafen mich richtig. Schau Fiona hat mich damals schon abblitzen lassen. Du sagtest du liebst mich aber ständig war ich allein ich kann dir nicht sagen warum ich so reagiert habe. Ich weiß nur eins Etoile du warst nie aus meinen Gedanken ich liebe dich noch immer aber ich weiß das du deine Liebe gefunden hast. Schon alleine deswegen kann ich es nicht wagen für deinen Tod verantwortlich zu sein. Ich glaube auch Herkules würde es sehr schmerzen wenn ich gehe." Ich stockte und fing an zu weinen. Schluchzend nahm ich Etoile Kopf mit meinem hoch und sagte, "Bitte Schönheit hör auf zu weinen den dafür bist du zu schön. La Rosa Negra hat mich gebrochen und mein Herz zerstört. Es wird lange dauern bis die Narben wieder geschlossen sind und ich wieder lachen kann aber mir deiner Hilfe und mit der Hilfe meiner anderen Freunde werde ich es versuchen wieder gut zu machen. Laß mich bitte nicht im Stich Etoile und hör bitte auf zu weinen das bin ich auf keinen Fall wert. Nicht nachdem was ich dir angetan habe." Ich schaute tief in Etoile Augen und mir rannen auch die Tränen in dicken Rinnsaalen an den Gamaschen hinunter und fielen zu Boden wo sie schnell versickerten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 14:38
"ja es tut auch gut dich wieder zu sehen "frech stuppste ich ihn an und spitzte meine ohren"das freut mich für dich und deiner mutter"meine blicke huschten zum wald hinüber"du warst auf der seite der herde und ich auf der anderen seite..ich habe die meiste zeit bei dem gebirge verbracht und habe über vielles nach gedacht"wieder zwickte sie ihn frech doch diesesmal in die nüstern..es tat richtig gut einen alten freund wieder zu treffen nach der begenugn mit Kahiil
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:40
Er liebt mich immer noch? Fragte ich mich und fragte mich ob ich richtig gehört hatte. "Was hast du gesagt? Du liebst mich immer noch?" fragte ich ihn und sah ihn an. "Hey nicht weinen" meinte ich als ich sah das auch ihm Tränen über die Wangen liefen. Leise schnaubte ich und wischte ihm die Tränen weg. Sanft gab ich ihm ein Kuss auf die Stirn. "Ich lass dich nicht alleine Shadow... Niemals, hörst du? Ich bin immer für dich da, für immer und ewig" sagte ich und fuhr ihm durch die Mähne.
Devil:
"Hey ich wette du bist vor mir weggelaufen" meinte ich und grinste sie frech an. "Weißt du was?" fragte ich sie und mein grinsen wurde noch breiter. "Das hier ist dafür das du immer weg läufst" sagte ich und gab ihr ein Kuss auf die Nüstern. Frech streckte ich ihr die Zunge raus und zwickte sie in den Hals. "Und das ist dafür das ich dich mag" quasselte er. "Und das ist dafür das rumalbern mit dir so ein Spaß macht" setzte er noch hinzu und zwickte sie in den Bauch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 14:45
"Ja ich liebe dich immer noch und habe dich nie aufgehört zu lieben. Ich dachte ich sei dir im Weg den deine Gefühle für mich waren nicht so intensiv wie für diesen dunklen Hengst drum wollte ich dir nicht im Weg sein meine Schöne. Danke Etoile mit dir, Herk und den anderen werde ich es hofftenlich schaffen es wird eine lange Zeit in Anspruch nehmen aber ich werde es hoffentlich schaffen und wenn nicht kann ich meinen Weg immer noch gehen. La Rosa Negra soll noch andere Sachen von mir hören als das ich tot bin dafür werde ich sorgen." Ich werde diesen Namen aus meinem Gedächtnis streichen und nie mehr über sie nachdenken zu sehr hat sie mir weh getan und sie nahm mir meine wahre Liebe aus dem Herzen. Die Liebe die nun neben mir liegt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:49
Jedes einzelne Wort von ihm ging mir doppelt und dreifach durch den Kopf. "Ach Shadow" sagte ich und strich ihm über den Hals. Leise schnaubte ich und sah ihn dann an. "Es ist so das Fierté immer wieder verschwindet und ich immer wieder allein sein werde, und ich bin mir in meinen Gefühlen unsicher. Ich weiß nicht wen ich wirklich liebe, aber ich weiß das ich solche Gefühle für einen von euch beiden habe, aber auch Angst ist dabei. Das wenn ich für dich Liebe empfinde das ich dann plötzlich wieder alleine bin, aber bei Fierté ist das nicht anders" sagte ich und sah ihm in die Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 14:50
"ich laufe vor niemadnen weg..zu mindes nicht vor dir"lachte ich und zwickte ihn frech in die flanke und stieg..als er mir den kuss gab schüttelte ich mich und streckte frech die zunge raus"ihh du hast mich geküsst"kam es dann leicht angewieer aus mir erraus und lachte weider..glücklich und frech funkelten beine schwartzen augen wieder
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 14:54
Devil:
"Was? Hab ich das ehrlich getan? Ach du Schande jetzt hab ich die Fiona-Krankheit und du die Devil-Krankheit" meinte ich und lachte. Frech zwickte ich sie nochmals und sah sie vergnügt an. "Es ist toll mal wieder mit dir rumzualbern, das habe ich ganz schön vermisst" meinte ich und seufzte zufrieden. Der Wind spielte mit meiner Mähne und die legte sich so das sie mir die Sicht versperrte und ich mich grinsend schüttelte. Leise schnaubte ich und sah Fiona in die Augen. Ich musste lachen. "Ich erinner mich grade an unser erstes Treffen" meinte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 14:57
"Das denk ich mir Etoile. Nimm dir Zeit ich werde immer auf die warten. La Rosa Negra hat mich gebrochen und ich weiß wie das ist. Mein Herz wird nie mehr so lieben wie es vorher geliebt hat, ich habe auch Angst wieder weh zu tun oder verlassen zu werden. Ich will niemanden mehr zwingen, verletzten oder verlieren. Ich werde immer auf dich warten Etoile egal wie lange. Keine andere Stute wird mein Herz je erreichen wie du es erreichst keine ausser du wird es je ausfüllen wie du es ausgefüllt hast und auch wieder ausfüllst. Ich bin schon sehr glücklich darüber das du meine Freundin noch bist das langt mir auch schon. Ich muß erst wieder lernen geliebt zu werden." Ich kuschelte mich an sie und genoß ihre Wärme meine Brustwunde hat inzwischen aufgehört zu bluten und wurde langsam trocken. Ich werde Etoile immer lieben viel zu spät habe ich das bemerkt warum ist die Liebe do kompliziert und warum muß man erst denen die einem was bedeuten weh tun. Ich dachte an die Zeit vor Rosa und mir liefen wieder die Tränen hinunter. Mein Herz und meine Seele haben tiefe Wunden. Werde ich es schaffen diese Wunden wieder zu schließen. Ich empfand Hass und eine Art Mitleid für Rosa aber der Hass war größer als das Mitleid. Der Hass darauf das sie mein Leben nun endgültig kaputt gemacht hat.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 14:58
"oh nein ich werde sterben"ich ließ mich auf den boden fallen und blickte devil an"und das letzte pferd was ich sehen muss bist du"ich lachte frech und rappelte mich schnell weider auf und schüttetle mich"ja es macht wirklich spaß mit dir rumzualbern.."frech zwickte ich ihn wieder und blickte ihn an"was war an unser erstes treffen so komisch das du dich daran erinnern musst"fragte ich ihn dann und zog an seinem ohr
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 15:04
Ich lächelte bei seinen Worten und kuschelte mich ebenfalls an ihn. Leise schnaubte ich und dachte jetzt an nichts. Naja, jedenfalls an fast nichts außer an meine Gefühle über die ich mir klar werden musste. Die Zeit mit Shadow war schön... sehr schön. Was kann mir helfen mit meinen Gefühlen fertig zu werden und sie deuten zu können? Fragte ich mich und seufzte leise, aber auch etwas zufrieden. Ich war zufrieden damit das Shadow auch versuchte sein Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, denn das war er mir mindestens schuldig. Er musste es einfach schaffen und wieder derselbe tolle Hengst wie früher werden.
Devil:
"Oh Gott... sterb nicht" meinte ich und grinste sie an als sie wieder hochkam. "Naja ich glaube da habe ich zu dir gesagt das ich dich verführen will" meinte ich und lachte. Ja, ich erinnerte mich gerne daran zurück. "Und damals wären wir beinahe einmal zusammen gekommen, aber du hast dich leider für Kaheel entschieden." sagte ich und lächelte sie an. "Oh entschuldige... ich hoffe das Thema ist okay für dich" meinte ich und musste dann wieder grinsen. "Tja aber nur beinahe, zu Schade" sprach ich und zwickte sie in die Nüstern.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:05
Ich erwachte und erschrak Shadow war nicht mehr neben mir. Oh nein dachte ich er wird doch nicht nein mein Gott SHADOW. Ich sprang auf und rannte sofort los als meine Blick zum See schweifte, da sah ich ein gescheckten kräftigen Hengst liegen neben ihm Etoile. Gott sei dank ich beruhigte mich ziemlich schnell und bleib stehen. Mein Herz raste und ich war fix und fertig. Als ich mich beruhigt habe entschied ich mich die beiden in Ruhe zu lassen. Ich wieherte einmal etwas lauter das die beiden wissen das ich weiß es ist alles okay. Dann drehte ich mich und wieherte nochmal nach Gesellschaft vor allem wo ist meine Familie, nach so einem Schreck das ich meinen besten FReund verlieren kann brauch ich meine Familie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 26.11.2006, 15:09
Estukan:
meine geliebte elendil schlief noch seelenruhig neben mir. leise stand ich auf. cih hörte ein wiehern. *herkules* dahcte ich mir freudig und antwortete. cih tarbte zu ihm "schöenn guten tag herk" rief ich ihm schon von weitem zu. "na wie geht es dir?" fraget ich den netten riesen und grinste breit. mein leben war perfekt. einfach zu schön. ich schnaubte und stupste ihn freundcschaftlich an. ich sah eine spur von besorgnis in seinen augen udn schaute ihn fragen dann. *wenn er probleme hat, helfe ich ihm, so wie er imerm allen anderen hilft* dacht ich mir und schnaubte wieder...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 15:13
ich lachte und durch wuschelte mit meinen nüstern seien schopf"träum weiter kleiner dev"lachte ich frech als er vertig mit reden war"ja das thema ist schon ok..ich bin fast drüber hin weg"ich blickte nur kurtz zu den gebirge und zwickte ihn dann weider in den hals"wir beide und ein paar"ich schüttetle mich und blickte ihn an"ob bitte nicht..das wäre ja schrecklich"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 15:17
Devil:
"Hmm" murmelte ich und musste grinsen. "Was machst du denn heute noch so?" fragte ich Fiona und lächelte sie frech an. "Püh, mir einfach meine Frisur kaputt machen" meinte ich und zwickte sie in den Hals. Einmal-Zweimal und ein drittes Mal. Ich grinste sie an und war froh sie mal wieder gesehen zu haben denn soviel Spaß hatte ich lange nicht mehr und das hatte ich gebraucht. Einfach mal eine ordentliche Packung Spaß und Gesellschaft. Ich fragte mich wie es meiner Mum wohl ging, aber dann bekam Fiona wieder meine Aufmerksamkeit.
(Muss eben essen ... Bitte nicht weglaufen Tina und Buffy ^^)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 15:19
Ich beruhigte mich und bleib angekuschelt bei Etoile liegen ich hörte und sah Herkules im Augnwinkel ich schaute kurz zu ihm und nickte. Ich schaute wieder auf Etoile und meinte. "Meine Schöne wenn du jemanden zum reden brauchst und der die zu hört und immer einen Tip offen hat dann denk an unser beiden Freund Herk. Er hat erfahrung und hat uns beide gern es tut gut zu wissen so ein großen und kräftigen Freund zu haben. Er kann dir bestimmt helfen." Ich umhalste sie zärtlich und war froh das sie da ist und da bleibt wie habe ich sie vermißt ihr Wärme ihre Augen ihre Feinheit einfach alles schon der Duft von ihr ließ mich brummeln zufrieden und etwas beruhigter aber die Angst immer noch im Nacken und immer noch die Gedanken das alles anders werden oder sein kann.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 15:21
"mmh vielleicht werde ich armen hengsten wieder den kopf verdrehen und sehen ob nicht dieses mal der richtige dabei ist..aber da kannst du ja leider nicht mit machen.."grienste ich ihn frech an und blickte zur herde hinüber und zwickte ihn dann weider frech ins ohr..ich lachte"oh habe ich deine friesur ruhiniert"fragte ich ihn und wuschelte sie wiedre durch
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:22
Da kam mein Freund Estu auf mich zu gelaufen und ich freute mich ihn zu sehen er wollte damals auch gehen und bleib doch was mich sehr freut.
"Hallo Estu, ich mach mir Sorgen um einen Freund der sich nicht sehr wohl fühlt und schlechte Gedanken hat. Außerdem mach ich mir langsam Sorgen um meine Familie ich hab sie schon lange nicht mehr gesehen. Aber erzähl erstmal wie geht es dir du siehst gut aus. Richtig glücklich und zufrieden. Ist alles klar bei dir?" Mit großen fragenden Augen schaute ich Estu an und stampfte etwas nervös mit meinen Vorderbeinen herum.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:26
"hmm... ich hoffe das bald iweder alles okay ist mit deinem freund." sagte cih zu ihm "deien familie möchte ich auch mal kenne lernen. wenn du sie wieder siehst, sag mri bescheid." ich grinste. "mir geht es super. elednil udn mir eght es super. ich ahbe mein lebensglück wieder, also schafft es dein freund bestimtm auch" sagte cih aufmunetrnd zu ihm udn stupste ihn an. ruhig shclug ich mti meienm schweif und schüttelte meine braune mähne. "elendil ist bald wieder rossig. letztes mal war schon schlimm für mich. ob ich es wohl noch einmal aushalte?" ixh sah ihn mit einem breitem grinsen im gesicht an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:32
Es war eine schöne Nacht gewesen. ich habe mich auskurriert und meine Wunde ist fast verheilt.
Ich dachte mir, dass ich heute den Schritt wagen werde und den geheimnisvollen Hengst ansprechen werde.... es ließ mir keine Ruhe, dass er meinem Vater so ähnlich sah.
Ich sah ihn alleine auf einem Hügel grasen.... komisch... warum er immer alleine ist...
Tja, ich werde mal etwas dagegen unternehmen und ihn ansprechen.
Mit klopfendem Herzen ging ich auf ihn zu. Ich hatte glichzeitig Angst und freudige Erwartung vor der Antwort.....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:32
"Oh je die zweite Rosse wo du dich beherrschen mußt das wird hart mein Freund glaub mir ich habe das auch schon durch gemacht. Vor allem die werden die Stuten da immer romantischer je länger man sich beherrschen muß. Ich weiß nicht ob mein Freund das wieder hin bekommt er wurde tief von einer Stute verletzt und er ist gebrochen. Ja er ist noch jung, ist kräftiger geworden und ein eigentlich netter Kerl aber ich weiß nicht ob sein HErz das noch will. Er hat vielen weh getan wegen einer Stute wo er jetzt merkt das sie falsch war und nur sich selbst liebt. Wenn ich meine Familie wieder finde werde ich dir Bescheid geben Estu du mußt meinen Sohn unbedingt kennen lernen ich vermute das er schon wieder gewachsen ist aber keine Ahnung wie er aussieht habe die beiden schon ewig nicht mehr gesehen." Ich stupste Estu es freut mich das es ihm so gut geht na dann wird es bestimmt bald wieder Fohlen zuwachs geben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:39
Wie ich nun so auf dem Hügel graste und meine Gedanken sich ständig darum drehten, warum micht hier noch niemand so richtig willkommen geheißen hatte hörte ich wieder das Knacken.
Aufmerksam richtete ich meine Ohren auf das Unterholz und blinzelte gegen die Sonne.
Da trat ein feuriger Fuchs aus dem Unterholz.
Mein Kinn klappte mir auf..... kann es sein... ist es wirklich?
Ich ging ebenfalls auf den Hengst zu. Vor Aufregung lief mir ein Zittern durch das Fell....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:41
Ich ahbe letztens eine stute gesehen. sie sah aus als wäre ihr herz auch gebrochen worden. und gestern habe ich gehört wie sie sagte das sie irh schicksal ebsiegen wolle. ich habe noch nie ein so trauriges wesen wie diese eien stute gesehen aber trotzdem. sie kämpft. ihre augen sahen imernoch traurig aus doch sie wollte irh schicksal ebsiegen. und weißt du was? ich glaube das sie es schafft. und dein fruend schafft das auch. lass ihm erst einmal ein wenig bedenkzeit. das habe ich damals auch gebraucht. udn sie mcih nun an. cih bi glücklich. zwar nciht von allein, doch ich bin glücklich. mir hat eine stute gehilfen die ich nicht kannte. weißt du, du musst mit ihm reden. lass ihn alles erzählen." ich hielt inne. *dark fire, emien freundin, ohne dich würde ich nciht mehr hier stehen* dahcte ich mir. "er wird es schaffen. er wird sien leben wieder in den griff bekomemn." ich lcähelte ehrkules an. *zwar wird es lange dauern und sehr viel geduld kosten doch er schafft es* dahcte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 15:43
"Ich weiß,Shadow" sagte ich und nickte. Ja, ich wusste genau das Herk immer für einen da war und ich schätzte ihn sehr. Es war toll so einen guten Freund zu haben, er war einfach immer für mich da, hat mich immer getröstet und ist richtig freundlich. "Herk ist immer für jemanden da... Das habe ich selbst erfahren" meinte ich leise und knabberte an bisschen an Shadow's Mähne. Er war ein wenig verspannt und deshalb massierte ich ihn leicht und vorsichtig. Leise brummelte ich und rückte noch ein Stückchen näher zu Shadow.
Devil:
Ich machte einen Schmollmund. "Warum darf ich denn nicht mitmachen?" fragte ich sie und musste dann grinsen. Es war einfach wunderbar mit Fiona und der Tag war für mich gerettet. Ich brauchte ihn nicht zu einem der langweiligen Tage zählen, sondern zu einem den ich mit einer guten Freundin verbracht hatte. Leise schnaubte ich und zupfte an Fiona's Mähne an der ich dann frech ein bisschen rumknabberte. "Ja die Frisur war teuer, ich hoffe für dich das du das wieder gut machen kannst" meinte ich gespielt hochnäsig und lachte.
(Wieder da)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:46
Ich sah, wie der Hengst auf mich zukam...
Nun standen wir voreinander. Wir sagten beide kein Wort aber ich spürte die Spannung, die zwischen uns stand.
Schließlich wagte ich den Schritt. "Hallo.... ich bin Fire Hiro... ähm... ich ahbe eine Frage."
Sekunden schienen wie Stunden zu vergehen. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwer ist soetwas zu sagen....
Ok, von dieser Frage hing soviel ab. Es war ein Hoffnungsschimmer in einem Meer voller Schmerzen und Einsamkeit....
"Also... kennst du einen Hengst namens Stormwind?"
ich guckte den hengst an und war so gespannt auf seine Antwort.....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 15:47
ich lachte"ich wusste gar nicht das du auch auf hengste stehst..nah wenn das so ist darfst du natürlich auch mit machen"meinte ich dann und schritt etwas umher und blickte dann weider zu ihm"mhh..wie soll ich das bloß wieder gut machen"ich machte ein überlegendes gesicht und blickte ihn dan weider an"schlag was vor..wie soll ich das wieder gut machen"ich trabte weider zu ihm und legte meinen kopf leicht schief
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:49
Ich hörte Estu gespannt zu. "Welche Stute meinst du denn Estu? Kenne ich sie??" Ich stupste Estu freundschaftlich und wartete ab welche Stute er meinte. "Stimmt du hast recht Shadow wir es schaffen nicht um sonst ist er der erste den ich hier kennen gelernt habe durch ihn blieb ich hier und ich bin froh darüber. Ich konnte dir Helfen Estu wie den ich habe doch nichts gemacht oder?" Fragend schaute ich ihn an ich konnte mich nicht erinner das ich ihm geholfen habe ich weiß das er schlecht aus gesehen hat das letzte mal als ich ihn traf und er jetzt zuu 150 % ein andere Typ ist. "Ich freu mich das es dir gut geht und das du geblieben bist mir würde was fehlen wenn du nicht mehr da wärst die Gespräche mit dir tun immer wieder gut." Ich grinste frech und zwinkerte Estu zu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 15:51
Devil:
"Püh" meinte ich und grinste sie dann an. "Das kannst du wahrscheinlich gar nicht wieder gut machen" sagte ich und stupste sie freundlich an. "Ach Fiona du weißt gar nicht wie gut es tut mal wieder richtig Spaß zu haben" sprach ich und schnaubte nochmals. "Wollen wir ein bisschen galoppieren?" fragte ich und machte auch einen Vorschlag wohin. "Vielleicht zum See." Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und ich sah zum Himmel. Mein Leben lief wieder gut und ich freute mich das ich nicht so fies geblieben war wie ich noch vor kurzer Zeit war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 15:54
Ich lachte"Dev..dann hättes du aber gestern schon losgaloppieren müssen denn so schnell wie du bist hollst du mich doch nie ein"ich lachte frech und stieg auf meine hinterhand und sprang auch schon nachvorne und galoppierte davon..laut und frech wierhte ich ihm dann noch zu und schnauppte leise.."wo bleibst du den opi"rief ich ihm zu als er noch imemr nicht in bewegung war
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 15:54
Stormwind.... meint er wirklich meinen Stormwind?
Das würde die Ähnlichkeit mit Blixa, seiner Gefährtin erklären....
"Welchen Stormwind meinst du?"
Meine Stimme zitterte vor Spannung, als ich auf die Antwort wartete und jeden seiner Gesichtszüge verfolgte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 15:54
Ich genoss Etoiles Berührungen ich war verspannt ja und es tat gut aber ich wollte es nicht wieder zu sehr genießen ich wollte es nicht so schnell wieder das eine hübsche Stute, nein DIE hübsche Stute der mein Herz gehört mich wieder verwöhnt ich habe das nicht verdient. So wurde ich etwas nervös und fing an hin und her zu rutschen. Meine Wunde sprang wieder auf und ich blutete wieder. Ich schaute Etoile an und meinte, "Schönheit sei bitte nicht böse ich geniesse es hier mit dir zu liegen und zu entspannen aber schau meine Wunde blutet schon wieder und Schmerzen bekomme ich auch ich muß mal ins Moor um mir Kräuter zu holen, sei bitte nicht böse." Ich blieb noch liegen und wartet ab, es war keine Flucht aber die Angst stieg in mir hoch das ich mich wieder zu wohl fühlte zu sehr habe ich diese Wärme, Liebe und Gefühl vermißt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 16:00
"jeder in diesem tal hat mir geholfen. ich hätte es einfach nie üebrs herz gebracht euch alle zu verlassen" sagte ich grinsend. "ich weiß nicht egnau welche stute es ist doch ich glaube sie hieß air oder so. ich ahbe ja nur ein wenig mit bekommen" ich grinste imermnoch udn stupste ihn zurück. ein kalter wind wehte mir meine mähne ins gesicht udn ich pustete sie wieder weg. *der winter ist zwar schöna ber irgendwie habe ich ei n nwenig angst das elendil was pasieren könnte. das sie krank werden könnte.* dahcte ich mri und sah zum himmel. es war ziemlcih bewölkt. nur wenige sonennstrahlen erreichten die erde...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 16:01
Ich blickte auf seine Wunde. "Liegen bleiben,kapiert?" fragte ich hart aber mit einem Lächeln auf den Lippen und erhob mich. Mein Bein ging mir im Moment am Allerwertesten [xD] vorbei und schon trabte ich los in Richtung Moor. Ich war keine Expertin in Sachen Kräutern, aber ich kannte mich gut aus. Mit gekonntem Blick sah ich mich um und nickte. Ich achtete darauf nirgends reinzutreten und vermutlich noch stecken zu bleiben und zupfte die Kräuter ab. Flott machte ich mich auf den Rückweg und dachte nicht mehr an mein Bein. Bald war Shadow wieder in Sicht und ich blieb vor ihm stehen und legte mich dann wieder zu ihm ins Gras und legte die Kräuter vor ihn. "Hier" meinte ich und lächelte ihn an.
Devil:
"Du denkst das ich dich nicht kriege? Dann pass mal auf" meinte ich und stieg ebenfalls. Laut wieherte ich und preschte Fiona hinterher. Ich machte ein paar kräftige und weite Galoppsprünge und war schon bald dicht bei Fiona. "Na Oma" rief ich und wieherte nochmal laut. Wir waren fast gleich auf und ich würde alle Register ziehen. Frech zwickte ich sie in die Pobacke und lief nun mit ihr gleichauf. Der See kam bereits in Sicht und ich legte nochmal zu. Ich streckte Fiona die Zunge raus und konzentrierte mich wieder auf die Strecke.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 16:02
Mir fiel schon ein Stein vom Herzen als ich hörte, dass er einen Stormwind kennt.
"Stormwind.... Sohn Freedoms und Bruder Mercury Magics...."
Ich betete, dass er meinen Vater kennen würde.... ich betete so sehr
Das würde mir eine hilfe sein über meinen Kummer zu reden, die ich seit drei Jahren in mir trage und mit noch niemandem teilen konnte....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 16:06
Ich lachte und galoppierte nun noch schneller"ey dev pass auf wo du hin rennst"ich stuppste ihn leicht an und galoppierte dan weiter..leicht streckte ich mich und stoppte dann am ufer des see´s und wartete auf dev..ich lachte schon frech als ich ihn sah
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 16:08
Ich wieherte laut auf. Vor Freude rannen mir Tränen übers Gesicht und ich musste erstmal tief durchatmen, um überhaupt etwas sagen zu können.
Tränenverschleiert fing ich an zu sprechen.
"Ich bin Mercury Magic! Wie geht es Stormwind? Wie geht es meinem vater und meiner Mutter? Was ist all die Jahre geschehen? Hat Stormwind seine Herde gründen können? Sag mal.... bist du der Sohn von Blixa?"
Ich konnte es kaum abwarten die Antworten zu bekommen und schaute ihn an, während ich von einem Bein auf das andere trat.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 16:11
Ich erschrag richtig als Etoile auf sprang und mir befahl liegen zu bleiben. Total perplex blieb ich unbeweglich liegen und ließ sie gewähren. Nach kurzer Zeit kam sie wieder und legte mir Kräuter vor die Hufe es waren sogar die richtigen. Als sie wieder neben mir lag und mich anschaute konnte ich nicht anders ich hatte plötzlich so ein gutes Gefühl das ich sie einfach so zärtlich wie es mir möglich war küßte. Doch so schnell wie ich das machte drehte ich mich wieder um und sagte nur "Entschuldige es kam so über mich es war falsch ich wollte dir nicht weh tun es kommt nicht wieder vor." Ich schimpfte über mich selbst innerlich und wurde wütend auf mich selbst. Du bist so blöd Shadow jetzt hast du ihr bestimmt wieder weh getan du Dummkopf. Ich spürte wie die Wut in mir meine Luft weniger werden ließ um mich abzulenken kaute ich auf den Kräutern rum um den Brei dann in meine Wunde zu stopfen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 16:16
Als Shadow mich küsste blieb ich wie angewurzelt liegen. Na los wehr dich doch! Na mach schon! Hallo? Jemand zu Hause? Fragte mich eine Stimme in mir. Ich ... warum zum Kuckuck sollte ich mich wehren wenn ich es doch auch will? Fragte ich mich selbst und lächelte ihn dann leicht an. "Schon okay" sagte ich und sah ihm beim kauen zu. "Schön alles durchkauen" meinte ich zu Shadow und schnaubte leise. "Ich will ja das du wieder schön gesund wirst" meinte ich und musste plötzlich lachen. "Entschuldige, aber ich muss grade an das denken was du früher immer gesagt hast ... Weißt du noch? Kleine Etoile's und kleine Shadow's" meinte ich und legte meinen Kopf auf seinen Rücken.
Devil:
"Hey du hast geschummelt" meinte ich und grinste sie an als ich auch beim See stehen blieb. "Nein, du warst einfach schneller als ich" fügte ich dann hinzu und atmete die frische Luft tief ein. Plötzlich schubste ich Fiona mit einer Kraft ins Wasser und sprang selbst hinterher. Ich überlegte keine Sekunde und spritzte sie sofort nass und lachte sie dann an. "Jetzt siehst du aus wie ein begossener Pudel" meinte ich und grinste frech.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 16:16
"Ach Air ja diese Stute kenne ich auch nur flüchtig aber ich kenne sie. Ich glaub Etoile hat sie gestern in die Wüste gebracht sie sucht einen HEngst dort glaub ich. Na hoffentlich ist er nicht auch in die Fänge von dieser Rose gestolpert den das hat Shadow durch gemacht diese Stute muss sehr kalt sein und unberechenbar. Na dann halt dich mal ran Estu das du zuwachs zu dieser Herde bringst die Fohlen freuen sich über Spielkameraden." Ich lachte und sah Fiona und Dev durch die Gegend rennen schön die beiden auch mal wieder zu sehen vor allem Fiona habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Sie rennen in richtung Shadow und Etoile na das wird ein Wiedersehen denk ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 16:19
ich schüttetle mich und blickte ihn an"ey Dev du siehst auch nicht besser aus"meinte ich dann und spritzte ihn zurück an..ich schwamm einige runden und ging dann weider ans ufer..da es einfach nicht mehr ganz so sehr das wetter fürs baden war...am ufer angekommen schüttetle ich mcih weider kräftig und blickte zu Dev"tja..ich sags ja das ich schneller bin"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 16:29
Ich kaute und kaute und als es ein richtiger Brei war stopfte ich es in meine Wunde. Es brannte kurz wie Feuer aber dann verschwanden die Schmerzen sofort und es hörte auf zu bluten. Dann konnte ich antworten, "Oh ja sehr gut kann ich mich daran erinnern und wäre ich nicht so dumm gewesen und wäre auf eine blöde Stute herein gefallen würde jetzt vielleicht schon eine kleine hübsche Etoile herum rennen und uns auf Zack halten." Ich genoß ihren Kopf auf meinen Rücken und kuschelte meinen Hals an den ihren. Das einzige was wirklich positiv war in der Wüste ist das ich Kondition aufbauen konnte und Muskeln bekommen hat ich war vom aussehen zufrieden mit mir und wollte mich auf diesem Niveau bleiben. Wo ich von den Gefühlen her Angst habe werde ich keinen Kampf scheuen den ich bin kräftig geworden, schnell und schlauer. Ich brummelte zufrieden und bin glücklich darüber das ich hier liege mit Etoile angekuschelt hier im Valley langsam werde ich froh darüber das ich nicht den Weg gegangen bin den ich eigentlich gehen wollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 16:37
Zärtlich krauelte ich Shadow und fuhr ihm durch die Mähne. "Ich muss immer noch lachen wenn ich das mit den kleinen Etoile's und den kleinen Shadow's höre" meinte ich und ich war ein wenig amüsiert. Sanft fuhr ich Shadow mit meinen Nüstern über seinen Hals und ich merkte wie mir ein Schauer über den Rücken lief. Leise schnaubte ich. "Ja da hast du Recht... Wärst du nicht auf sie reingefallen hätten wir vielleicht ein Fohlen, aber wenn wir wieder zusammen kommen dann müssen wir wahrscheinlich wieder erst zwei Wochen warten und dann müssen wir wieder nen ganzen Monat weiter auf meine Rosse warten, glaube ich" meinte ich zu Shadow und krauelte ihn zwischen den Ohren.
Devil:
"Ein super Hengst der immer eine Mission zu erfüllen hat sieht halt nicht immer blendend aus" meinte ich und grinste sie an. Ich schnaubte leise und zwickte Fiona sanft in den Hals. "Mag sein das du schneller bist, aber warts ab. Irgendwann überhol ich dich, versprochen!" sagte ich und ich war mir sicher das ich es irgendwann schaffen würde sie zu überholen. Ich sah Fiona nach und folgte ihr dann. Ich ging ebenfalls aus dem Wasser und sah sie dann an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Fiona de Savanna - 26.11.2006, 16:45
Ich lachte"klar dev örgend wann schaffst du es bestimmt.zum beispiel wenn ich ein fohlen in meinen bauch trage..schaffst du es mich zu überhollen"frech zwickte sie den hengst und blickte ihn an"auf was für einer mission bist du den"fragte ich ihn dann.ich blickte mich um und wärmte mich von den paar sonnenstrahlen die noch am himmel zu sehen waren
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 16:46
Ich stand abseits der Pferde, wusste nicht so recht was ich denken sollte. Leittiere kannte ich nicht, ob es hier welche gab? Höächst wahrscheinlich, aber wenn hatte ich sie noch nicht getroffen. Und dennoch lebte ich seit gestern hier. Schon eins eltsames Gefühl, aber anschienend störte sich bislang keiner an meiner Anwesenehit. Ich blickte um mich, es war nett hier. Schön wäre es, wenn ich hier bleiben könnte. Die PFerde schienen soweit ganz okay, auch wenn ich alng noch nicht alle kannte. Das würde sich wohl mit der Zeit noch ergeebn, hoffte ich jedenfalls.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 16:53
"Ich würde warten und wenn es so lange dauert bis ich so alt wäre wie Herkules jetzt ist wenn ich jemals Fohlen haben möchte die Papa sagen werden dann nur mit dir und mit keiner anderen Stute." Ich stockte kurz und flüsterte dann noch, "Nur mit die Etoile denn ich liebe nur dich ich habe nur dich geliebt und ich werde weiterhin nur dich lieben. Ich werde noch herausfinden warum ich auf diese kalte Stute reingefallen bin und nicht gleich bei dir geblieben bin ich war so dumm und bin dankbar das du mir verziehen hast und uns nochmal eine Chance gibst. Danke." Flüsternd brach ich ab und ich zitterte leicht vor Angst und Erschöpfung es ist lange her das ich sowas sagen konnte und das ich mich so entspannen konnte. Mein Körper zitterte und wurde kühler wieder kam eine Angst in mir hoch und ich wußte nicht wie ich damit umgehen sollte, wieder kullerte mir Tränen durchs Gesicht das ich mich abwandte von Etoile das sie es nicht sieht. Ich schluchzte leise und versuchte mich wieder zu beruhigen aber es ging nicht. Mein Herz schlug schnell und ich zitterte weiter und die Tränen floßen immer mehr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 16:58
"Shadow ... ich gebe uns noch eine Chance, denn ich weiß das ich nicht sehr viel für dich empfinde. Und ich weiß das ich dich moch Liebe, aber ich habe Angst das du mich wieder alleine lässt und ich hoffe du verstehst das, aber es ist noch Liebe da für dich" sagte ich und lächelte sanft. Ich gab ihm ein Kuss auf die Stirn und wischte ihm die Tränen weg, denn ich hatte gehört wie er geschluchzt hatte. "Und jetzt lass uns ein bisschen schlafen" meinte ich und legte meinen Kopf auf seinen Rücken.
(Muss für ne Stunde off, aber nicht weglaufen , ich komme ganz sicher wieder!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:00
Ich fing mir an Sorgen um Shadow zu machen und meinte zu Estu, "Na Großer wie sieht es aus willst du zurück zu deiner Süßen oder gehst du mit zum See ich möchte da nach jemanden schauen um den ich mir so Sorgen mache. Fiona ist auch unten und würde auch gern ihr hallo sagen wenn sie lust hat also wie sieht es aus Großer." Ich stupste Estu denn er scheint in Gedanken zu sein nachdem er ziemlich lang so still ist. Ich schlug mit meinen Schweif ein paar Fliegen auf Seite und sortierte durch einen gekonnten Kopfschüttler meine Mähne wieder auf eine Seite. Ich bin stolz auf meine Mähne die Spitzen gingen schon bis über meine Brust und so ein Großer wie ich mit langer Mähne wirkt schon edel. Ich mußte grinsen oh gott dachte ich ich werde doch wohl nicht eitel wie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:06
ich war in gedanken als herk mich fragte ob ich mit ihm komen wollte. "ich glaube cih eghj lieber zurück zu elendil. sonst macht sich meien süße noch sorgen." ich lächelte herk an udn stupste ihn freundschaftlich an. dann saget cih noch "tschüss und nciht evrgessen: bescheid sagen wenn deien familie wieder aufgetaucht ist" dann trabte ich zu meiner elendil udn legte mcih neben sie. imernoch schlief sie. ich legte meienn kopf auf irhen rücken udn schlief schon wieder ein...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:09
obwohl ich so gespannt auf die Antwort war sah ich hinter Fire Hiro in einiger Entfernung eine braune Stute stehen... sie schien alleine zu sein. Da ich dieses Gefühl kannte sagte ich zu Fire: "lass mal später weiter reden"
Fire Hiro folgte meinem Blick und es schien so, als würde er verstehen...
ich ging zu der Stute und sprach sie an.
"Hi, ich bin Mercury Magic. Ich habe dich hier alleine stehen sehen. Anscheinend kennst du noch niemanden!? Wie heißt du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:10
Ich schaute Estu nach und grinste ich bin froh das es ihm so gut geht und er jetzt auch Familie hat. Ja ja Familie wo sich meine wohl rum treibt ich weiß es nicht kopf schüttelnd ging ich langsam in Richtung See. Ich wollte nach Shadow und Etoile sehen. Die zwei sind so hübsch zusammen und ich hoffe das sich mein Freund gegen seinen Weg entschieden hat und hier bleibt und versucht ein neues Leben auf zu bauen. Ich kam am Ufer des Sees an und schaute am Ufer entlang. Ein paar Meter von mir entfernt lagen Shadow und Etoile immer noch aneinander gekuschelt und scheinen zu schlafen. Ist das ein gutes Zeichen? Na ich werde mal etwas warten bevor ich zu den beiden gehen mal sehen was es neues gibt aber anscheinend werde ich meinen besten Freund doch noch als Freund haben und nicht als Erinnerung in meinem Gedächtnis.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 17:17
Etoile entspannte sich und legte ihren Kopf auf meinen Rücken. Ich war noch lange wach und hörte ihr zu wie sie schlief. Ihr Atem ging ruhig und gleichmäßig. Ich schaute sie an und dachte mir das ich der dümmste Hengst der Welt bin so eine hübsche Stute zu verlassen für eine Stute die nur mit mir gespielt hat. Warum habe ich nicht gleich auf Kahill und diesen Jabal gehört eigentlich haben sie mich gewarnt. Ich legte meinen Kopf vor Etoile auf den Boden hatte die Augen offen und konnte Fiona und Dev beobachten wie sie sich unterhielten und spielten. So ein Leben habe ich kaputt gemacht wird es jemals wieder so sein das die anderen über mich lachen können wenn ich über meine Beine falle und Witze machen. Ich hoffe es aber im Moment spürte ich nur Angst. Angst und Wärme die von Etoile ausging die immer noch ruhig und gleichmäßig schlief. Ich hob wieder meinen Kopf küßte Etoile zärtlich am Hals und flüsterte, "Ich werde dich nie mehr verlassen meine Hübsche und ich verspreche dir länger als zwei Tage wirst du nicht alleine sein das schwöre ich auf mein Herz." Ich legte den Kopf wieder nieder und schlief unruhig ein. Ich zitterte immer noch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:18
Ich bin auf der suche nach einer Herde.Doch ich habe mich verirrt und weis nicht wo ich bin.Ich wihere und hoffe das mir jemand antwortet.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:19
Ein leises schnauben entwich meinen Nüstern und ich lief mit langsamen und stolzen Schritten durchs Tal. Ich blähte die Nüstern weit auf und gab ein kurzes lautes wiehern von mir. Ich war mir irgendwie immer noch nicht so ganz sicher ob ich den rest meines Lebens hier verbrigen wollte. Denoch würde ich für die nächste Zeit erst mal hierbleiben. Ich hatte ja noch nicht die ganze Familie gesehen... obwohl? wollte ich den Rest überhaupt wiedersehen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:28
Ich trabe langsam durch das unbekannte Tal .Noch bin ich alein.Ich frage mich wo bin ich hier un wiehere noch eimal.Vieleicht hört mich jemand.Dann währe ich nicht mer so alein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:29
Mit langsamen Schritten ging ich über die Wiese. Es schien fast so als wäre jedes aufsetzen meiner Hufe ganz genau überlegt und geplant. Aber eigentlich lief ich nur meiner Nase nach. EInfach geradeaus, wo mich meine Beine hin trugen ohne Ziel.
Hin und wieder schnaubte ich leise, schaute auf und sah einige Pferde. Irgendwo weiter weg stach ein großes Pferd aus der Menge. Man erkannte Herkules überall und sofort. Lächelnd ging ich weiter, bis ich merkte das ich schon fast am Moor angekommen war. Diese Gegend hatte ich nie gemocht aber jetzt war es so schön still hier.
Floh
Mit meinen kurzen Ponybeinchen trabte ich munter herum. Meine Beine ratterten in einem schnellen Takt und ich schnaubte laut vor Freunde am laufen.
Durch den Wind der mir entgegen schlug wehten meine Mähne und mein Schweif von einer Seite zur anderen. Übermütig schlug ich mit dem Kopf, buckelte dann, schlug einen Haken und lief in eine andere Richtung weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 17:29
In der dunkelheit erwachte ich wieder und rappelte mich auf..ich stieg auf meine kleine aber starke Ponyhand und galoppierte durch die herde und huschte weider unter den bäuchen der pferde durch..es machte riesig spaß die großen zu ärgern..ab und zu setzte ich noch ein buckler hin zu und schnauppte leise..meine dicke lange ponymähne flog im wind wie wild umher und ließ mich noch frecher aussehen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:30
Es ist unglaublich, dass ich mercury Magic persönlich kennengelernt habe... nach all den Geschichten meines vaters....
Auf einmal sagte er, dass wir später weiterreden... ich blickte seinem Blick nach und sah eine Stute alleine stehen.
Es begeistert mich, dass auch er so hilfsbereit wie mein vater ist....
Ich sah ihm hinterher und hörte dann ebenfalls ein hilfesuchendes Wiehern. Ich wendete meinen Kopf und sah eine weiße Stute. Ich lief zu ihr hin...
"Hallo... ich bin Fire Hiro... kann ich dir irgendwie helfen?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:32
AMANTE (so jenny... bhier kommt mein kleiern hengst zu dir):
ich streifte nun schons eit einigen tagen durchs tal ohne iene neue bekanntschaft gemacht zu ahben. nun sah ich eienn hengst in meiner nähe udn trabte zu ihm. "hallo cih apasioando amante und wer bist du?" ich sah ich grinsend an. ich ahtte mini udn floh un bell lange nciht mehr gesehen und hoffte ich würde bald mal wieder eien der 3 hübschen sehen. besonder floh. ich schaute auf den boden udn dann wieder zu dem hengst hoch. ich grinste immernioch...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:34
Hallo sage ich als ein Fuchs auf mich zu kommt.Er fragt ob er mier helfen kann.Ich sage ich suche eine neue Herde und möchte nicht mer so allein sein.Könntest du mir sagen wo ich hier bin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 26.11.2006, 17:36
Gut gelaunt trabte ich aufs tal.Ich blickte mich um.Es war in letzter zeit sehr kalt geworden,aber es war noch okay obwohl ich kein dickes winterfell hatte.Ich blieb stehen und sah mich nach anderen Pferden um.Sah aber keine.Dann wieherte ich total gut gelaunt laut los und spitze die ohren.Vielleicht würde mir ja ein anderes Pferd antworten.Also wartete ich ab um zu schauen was passiert.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:37
[@ leila: gesprochenes am besten imemr in "..." setzten weil dann weiß amn besser das es gesprochen ist..]
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:37
Als ich bei der Stute ankam und auf ihre Antwort wartete kam ein kleiner hengst auf mich zu und stellte sich vor.
"Hi, ich bin Mercury Magic. Ich bin neu in diesem Tal und kenne bis jetzt nur Habibi... habe sie aber schon länger nicht gesehen. Bist du schon lange hier?"
ich sah den Hengst an... froh endlich jemanden kennenzulernen :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:39
"Danke Estukan"."Mach ich."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:40
Die Schillemstute erzählte mir, dass sie auf der Suche nach einer neuen herdeist und ob ich ihr helfen könne. ich musste lächeln und fing an zu reden.
"Hi... auch ich bin gerade erst angekommen... ich keinne noch kein Leittier und weiß selber nicht, ob es überhaupt eines gibt. Ich kann dir aber in dem Sinne helfen, dass du nun nicht mehr alleine sein brauchst und niemanden kennst. Schließlich haben wir uns gerade kennengelernt. ;)"
ich lächelte...
"Wie bist du denn auf diese Herde gestoßen?"
neugierig sah ich die Stute an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:41
Floh
Irgendwann galoppierte ich an, streckte mich in den Lauf hinein und genos die GEschwindigkeit und den Wind der mir um die Nüstern wehte. Laut wieherte ich und legte dann am See einen Vollstopp hin, das meine Hinterhand noche in wenig über den Boden schlitterte und ich kurz vor dem Wasser zu stehen kam.
"Uff...Glück gehabt." Ich drehte mcih auf der Hinterhand um und schaute ob wer nettes in der Nähe war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:43
amante:
"lange? joa es geht. es gibt viele pferde die auf jeden fall länger hier sind als ich aber neu bin ich nciht." cih grinste ihn an "bekanntschaften machst du hier schnell. besodners abends. dann erwacht das tal erst richtig zum leben. wirklich." ich grinste ihnj imemrnoch breit an udn schnaubte. ich hrlöte ein par ponys wiehern. *ach floh. wie gerne würde ich dich mal wieder sehen* dahcte ich mri un schnaubte erneurt. ich rupfte ein wenig gras aus udn kaute drauf rum...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:44
"Auf welche Herde?",fragte ich und verstand nicht was er meinte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:44
Ich ließ Shadow und Etoile erstmal nicht aus dem Auge. Etwas entfernt sah ich Moon vorbei laufen sie lief in richtung Moor anscheinend möchte sie ihre Ruhe haben so blieb ich erstmal stehen. Aber nachdem ich immer noch auf der Suche nach meiner Familie war wieherte ich laut und deutlich ins Tal hinein mal sehen wer antwortet vielleicht ist ja Sweet hier irgendwo. Ich drehte mich mit der Hinterhand zum See und wieherte erneut laut und freundlich ins Valley. Wieder fiel mir auf das ich glücklich bin hier zu sein. Ich kratzte mich mit meinem linken Hinterbein hinter meinem linken Ohr und lauschte dann auf den Wind ob er mir ein Wiehern zu tragen wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:46
(@leila: es ist hier regel mindestens 4 zeilen in seinem beitrag zu schreiben. in der antwortbox sind das etwa 6 zeilen)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:47
Ich sah den kleinen Hengst an und hörte ihm zu. Als er begann auf Gras rumzukauen begann ich zureden.
"Ja stimmt... ist mir auch schon aufgefallen, dass es hier überwiegend nachtaktive Pferde gibt ;)"
Ich grinste ebenfalls breit.
"Wie ist es hier bei euch.... kann man einfach auf Leute zugehen?"
ich sah ihn an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 26.11.2006, 17:47
Ich hörte ein wiehern.es kam mir sehr bekannt vor.Herk.ich mochte herk wirklich,er war ein sehr guter freund und immer da wenn es anderen schlecht ging und das schätze ich so an ihm.Also wieherte ich ihm freundlich zurcük und trabte dann an.vom weitem sah ich den riesesn auch schon.ich trabte fröhlich hin.ich blieb stehen."Hallo herk",sagte ich freundlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 17:47
Ich galoppeirte in richtung see und blickte mich um..wieder huschte ich unte einen Pferdebauch durch..doch dieses mal erkannte ich den bauch genau und zwickte noch einmal zu und stand dann auf der andren seite neben her"Guten abend kleiner"begrüßste ich den reiden und spitzte meine ohren..ich blickte mich weiter um
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:49
"am besten erstmal zu wiehern. wenn sie reagieren kannst hin aber es gibt hier auhc pferde die leiber allein sidn oder traurig sind" sagte cih zu ihm und wieherte einmal laut. "ich kenne ja auch nicht sooo viele aber du musst auf jedenfall herkules kennen lernen." sagte cih und da hörte ich erhk auch schon. cih antwortete ihm "das ist er. er sit wirklich entt. zwar riesen groß hat aber auch ein riesengroßes herz" ich grinste den schimmelhengst an udn wartete darauf das herk zu usn kam. *vielleicht weiß er wo floh ist?* dahcte ich mir...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:49
Ich sah die Schillemstute fragend an... nun verstand ich gar nichts mehr... also versuchte ich mein Glück aufs Neue.
"Na, ich meine dieser Herde... diese Pferde hier alle!"
ich blickte mich um, um mich zu vergewissern, dass auch wirklich Pferde da waren und meine Antwort diesmal deutlicher wurde.... :wink:
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:51
"Hey Wild Lady na auch schon auf Achse und wie geht es dir? Die Liebe noch alles okay?" ich schaute sie an und schätzte ab ob sie vielleicht schon trächtig ist. "Entschuldige das ich dich so anschaue wollte nur wissen ob ihr vielleicht schon Nachwuchs bekommt. Ich habe Sparrow schon lange nicht mehr gesehen." Ich blickte wieder zu Shadow und Etoile und war beruhigt als ich sah das sie noch schliefen. Dann schüttelte ich wieder meine Mähne die wieder überall hin flog nur nicht dorthin wo sie hin sollte, ich grinste Lady unter meinem dicken Schopf hervor frech an. Plötzlich zwickte mich was in meinen Bauch das konnte nur mein kleiner freche Freund Stormy sein. "Hey Großer wie gehts dir du Frechdachs" begrüßte ich den kleine grauen Hengst.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:54
Ich fand den kleinen hengst sehr nett. Seine Art kam mir sehr sympatisch herüber.
"ja, Wiehern ist gar nicht mal so eine schlechte Idee!"
ich musste breit grinsen.... ist ja auch irgendwie logisch....
Als er von herkules sprach und ihn dann auch sah war ich begeistert. Ein Riese von Pferd.... nun war auch ich endlich mal kleiner als ein anderes Pferd :wink:
"Ist Herkules sowas wie ein big Kumpel für alle?"
ich sah abwechselnd Apasionado Amante an und Herkules, der noch weiter entfernt stand.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:54
Hey, war denn wirklich keiner da?! Jetzt hatte ich doch schon gewoehert. In dem Moment konnte ich Herkules lautes wiehern hören und spitzte meine Ohren. Er war schon von weitem immer gut auszumachen.
Ich stieg auf der Hinterhand steil in die Luft und lies nochmal ein lautes helles Ponywiehern hören. Wieder mit allen vieren feste auf dem Boden galoppierte ich an und lief zu dem großen schwarzen Hengst hin. "Hallo Herkules." rief ich schon fröhlich von weitem und entdeckte dann auch Stormy bei ihm.
"Na frechdachs?!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 17:54
Ich schlug meine Augen auf und mein Kopf schoss hoch. Es war dunkel und zuerst wusste ich nicht wo ich war, ich wusste nur das ich schlecht geträumt hatte und deswegen etwas verschwitzt war und mein Atem schneller ging. Als ich meinen Kopf drehte sah ich das Shadow neben mir lag und ich legte meinen Kopf nieder. Ich spürte wie ich zitterte und so rutschte ich ein Stück von Shadow weg um ihn nicht aufzuwecken. Gott sei Dank war das grade nur ein Traum und nicht wirklichkeit. Leise seufzte ich und ich versuchte langsamer zu atmen damit ich mich beruhigte.
Blace:
Ich trabte durch die Dunkelheit und war froh endlich mal wieder andere Pferde zu sehen. Leise schnaubte ich und auf meinen Lippen zeichnete sich ein Lächeln ab. Meine Ponybeine bewegten sich flott und ich sah mich suchend um. Laut wieherte und sah etwas von mir entfernt einen Pony, beim näher kommen bemerkte ich das es ein Hengst war und er unterhielt sich mit einem anderen weißen Hengst. Fragend wieherte ich leise und trabte dann zu ihnen. "Hallo ihr zwei, ich bin Blace und ihr?" begrüßte ich sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 17:58
"Jup sozusagen" sagte ich zu mercury udn drehte mcih dann um. war das nciht ein ponywiehern egwesen? und da war wirklich eien kleien ponydam. "guten abend blace" sagte cih udn verbeugte mich ein wenig. cih kontne einfach nciht anders. cih war nun mal ein kleiner chameur. "ich bin apasionado amante nenn mich aber ein fach amante" ich zwinkerte blace zu udn grinste sie breit an. dann drehte ich mcih zu mercury und grinste auch ihn an. *apasionado amante- leidenschaftlciher liebhaber... so bin cih nun mal* dahcte ich mri udn gruinste die beiden imemrnoch an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 17:58
ich shcnauppte und schüttelte meine Mähne als ich neben herk stand und blickte mich um..endlich spitzte ich meine ohren als ich ein mir sehr bekantes wiehern hörte und endlich da kamm sie auch schon angaloppiert"Floh..da bist du ja endlich"ich trabte einmal um sie herum und musterte sie von allen seiten..nichts hatte sich an ihr geändert zu frieden stoppte ich wieder und grienste die kleien pnystute frech an
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 26.11.2006, 17:59
"ja in der liebe ist alles okay.ich habe ihn auch shcon ein paar tage gesehen.nein so schnell noch nicht.wir haben ja alle zeit der welt für nachwuchs",sagte ich zu dem riesen."und wie ist es bei dir so?",fragte ich den großen noch.auf einmal huschte ein pony unter herks bauch her.ich kannte ihn es war stormy.ich hatte schonmal kurz bekanntschaft mit ihm gehabt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 17:59
"Ach so.Hm.Ich passe wohl gar nicht mer auf.Ich bin einfach durch das Tal gelaufen und dann war ich hier"Ich lächelte und fragte"Wie bist du denn auf diese Herde gestoßen?".Ich schaute ihn gespannt an.Dabei viel mir auf was für wunderschöne Augen er hatte und wie sein Fell in der Sonne glitzerte.Ich dachte jetzt habe ich einen richtigen Freung gefunden.Ich lächelte scheu.Was er jetzt wohl auf meine frage antworten würde.Oder würde er nicht antworten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:02
Auf einmal kam eine kleine stute auf uns zu und Amante verbeugte sich wie ein Chameur.....
"Hi... und ich bin Mercury Magic! Wer bist du?"
Ich lächlete.... Amante guckte ebnfalls abwchselnd zur Stute und zu mir....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:03
Hey jetzt ist ja richtig was los in der Herde und es freut mich ich sah auch Floh zu uns kommen und wieherte ihr schon entgegen. "Hey kleine Süße wie geht es dir schon lange nicht mehr gesehen." Ich stupste Floh freundschaftlich und vor Freude das ich sie wieder seh. Stormy stand neben mir und ich ging mit meinem Kopf runter und flüsterte in sein Ohr. "Hey Kumpel jetzt wäre doch eine gute Chance zm flirten mit Floh oder nicht." Ich stupste meine kleinen Freund und schob ihn in Richtung Floh. Ich grinste frech und schüttelte meinen Kopf von links nach rechts und freute mich so viele Freunde um mich zu haben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 18:06
Blace:
"Blace" stellte ich mich nochmal für Mercury Magic vor und grinste Amante an. "Freut mich euch kennen zu lernen" meinte ich und lächelte die beiden abwechselnd an. "Wie lange seit ihr denn schon hier?" fragte ich die zwei und schüttelte mir eine Strähne aus dem Gesicht. Leise schnaubte ich und wartete gespannt auf ihre Antworten. Auch fragte ich mich wo Carry war mit dem ich mich immer gut verstanden hatte... ich war ziemlich lange weg gewesen von der Herde und ich wusste noch nicht mal ob er noch hier war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:06
Ich lies Stormys Musterung über mich ergehen und drehet den Kopf mit um ihn im Blickfeld zu haben. "Alles ok?! Noch alles an mir drann?!" fragte ich dann mit einem grinsen auf dem Gesicht. "Ich hoffe doch mehr fehlt nichts." Wie um zu schauen versuchet ich meinen Rücken anzusehn und drehte mich dabei um mich selber. Natürlich klappte das nicht.
"Was wird da geflüstert?!" ich trabte schnell zu Herk und Stormy hin, aber der große hatte seinen Koof schon wieder gehoben und der kleine grsue Hengst stand nun vor mir. "Was gab es denn da zu tuscheln?!" wollte ich neugierig wissen und zwackte Stormy leicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 18:09
"nichts für neugierige flohs"lachte ich und blickte zu herk hoch"ey schupps mich nicht kleiner"ich blickte weider zu floh und zwickte sie frech zurück"klar ist noch alles an dir dran und du bist noch genauso süß wie beim letzten mal"wieder schüttetle ich mich so dasn mein schopf in mein gesicht fiel
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:11
"naja ich bin noch nicht sooo lange heir aber ich bin schon lange heir also so mittelmäßig" sagte cih udn grinste die stute immernoch an. ich schnabuet und versuchte mcih am rücken zu kratzen, schaffte es aber nciht ganz. ich schüttelte meien weiße mähne udn schaute weiterhin zwischen mercury und blace hin und her. die sonne ging unter und mein fell leuchtete nun rot. *ich sehe bestimtm aus wie eine serene* dahcte ich mri und schaute auf den boden. dann schaute ich wieder zu den beiden. *meine vierte ponystute die ich kenne lerne. ioch ahbe ncoh keienn hengst gesehen. nur mal von einem gehört. stormy oder so.* dachte ich mir grinsend...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 18:11
Ich erwachte plötzlich den die Seite wo Etoile lag wurde auf einmal kalt. Ich hob meinen Kopf und sah das Etoile ziemlich verwirrt noch neben mir lag und schaute. "Hey Etoile was ist passiert? Ganz ruhig sssccchhhh es war bestimmt nur ein Traum. Willst du darüber reden?" Ich schaute sie mit schief haltenden Kopf und großen Augen an. Ich machte mir Sorgen und zitterte immer noch jetzt auch etwas vor Kälte und schon stieg wieder Angst in mir hoch. "Hab ich dich getreten oder dich verletzt?" Ruhig schnaufend schaute ich sie an und blieb ruhig liegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 18:13
Ich schaute ihn belustigt an."Am besten sagst du mir erst wie alt du bist".Ich wusste nicht ganz was ich sonst sagen sollte........Er sah so klug aus.Da fragte ich noch "Wer sind denn deine Eltern leben sie noch oder ist ihnen was passiert so wie meinen.........."Sehr neugierig sah ich ihn an......
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:26
"Achja, aber für kleine freche Stormys?!" ich grinste, zwackte Stormy dann in den Hals und machte das ich schnell ein wenig weg kam.
"Da bin ich aber beruhigt, das an mir noch alles dran ist..." Ich hob den Kopf ein wenig höher, ging dann zu Herk und sah den großen an. "Was hast du Stormy da gerade zu geflüstert?!" fragte ich neugierig.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 18:30
"Nein Shadow, du hast mich nicht wehgetan... Ich habe nur geträumt ist schon okay" sagte ich und schnaubte leise. Ich rutschte wieder zu ihm ran um ihn warm zu halten und massierte seinen Rücken. "Entspann dich wieder" sagte ich zu Shadow und massierte sanft weiter. Ich bin so froh das er wieder hier ist... dachte ich und brummelte leise. Sanft fuhr ich ihn mit den Nüstern durch die Mähne und dann über den Hals bevor ich ihn dann ansah und ihn zärtlich ein Kuss auf die Nüstern gab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 18:33
ich legte meinen kopf schief und blickte abwechselnt floh und herk an und schnauppte leise..leicht schüttetle ich meine lange ponymähne und stieg leicht.ich würde es wohl nie schaffen über meine gefühle reden zu können..ach es wird eh zu spät sein..leicht umrundete ich floh und herk in trab und wölbte meinen hals leicht und blieb dann weider stehen und blickte zum sternenhimmel
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:36
Ok starten wir einen Neuen Versuch neue Freunde zu finden. Aber Wie? ich sah mich um mama lag wieder Irgendwo rum oder fraß, nein das war mir zu Langweilig. ich Trabte ein Paar Schritte und Galoppierte dann doch an und Wieherte ein Kräftig. Es musste doch Irgendjemand geben der interesse hatte..naja ich werde sehen..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:37
"Och nichts schlimmes nur so." Ich verschränkte die Vorderbeine vor Scham und ging hinten schon wieder in die Knie. "Obacht" rief ich "der Riese geht schon wieder in die Knie und landet gleich auf dem Popo kleine Ponys auf Seiten nicht das ich jemanden erwischen." vor lauter Lachen plumste ich schon voll auf mein Hinterteil und schaute in die Runde. "Der sitzende HErkules zwischen den kleinen Ponys na das paßt oder was meint ihr?" Ich lachte und konnte mich gar nicht beruhigen das ich erstmal sitzen blieb.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 18:38
Jetzt bin ich wieder alleine.Habe ich etwas falsches gesagt.ich glaube ich kann mit hengsten nicht umgehen dabei war er so net.werde ich ihn wiedersehen.Naya was soll ich jetzt machen. hier ist viel los und ich kenne keinen was soll ich blos tun.....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:40
"Uaah!" schenll machte ich einen Sprung zur Seite. Als kleines Pony musste man immer um sein Leben bangen in der Nähe von Herkules. ich schaute den großen belustigt an und trabte dann wieder auf ihn zu.
Kopfschüttelnd und lachend stand ich vor Herk. "Du bist schon einer..." Ich konnte mich vor lachen nicht mehr halten also machte es bald nochmal Plums und eine kleine Ponystute lag neben dem großen Hengst auf dem Boden.
Als Ich dann ein wiehern hörte hob ich den kopf und antwortete. Ein Fohlen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 26.11.2006, 18:41
(denkt ihr bitte alle daran midestens 4 Zeilen zu schreiben?
und Leila: drei Punkte reichen auch!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:42
Ich verabschiedete mich bei Amante und ging wieder weiter um Fire zu finden.....
Komisch nirgendwo war er zu sehen.... da sah ich eine Schillestute, die ein wenig traurig und alleine aussah.... ich ging also zu ihr hin.
"Hallo... ich bin Mercury Magic.... warum bist du so traurig?"
ich sah sie an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 18:45
Herk brachte immer wieder einem zum lachen..so mit musste ich mit lachen und blickte zu Herk hoch"und so etwas nennt man Herkules man sollte dich tollpatsch nennen"lachte ich frech und zog an seiner langen mähne..dannach blickte ich zu floh und grienste"selbst die stuten fallen schon vor die auf die knie wie schaffst du das bloß"ich machte ein auf beleidigt und spitzte meine ohren als floh los wieherte
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:46
Eine Antwort.
Sofort gab ich der stute/hengst was auch immer eine Antwort und sofort kam mir der gedanke ob ich das Wiehern nicht kannte. Ich sah auf den Boden und dachte scharf nach, Ja Ich kannte es nur wer war es. Hmm Schwer, Aber Egal ich Trabte nach meiner Pause wieder an und entdeckte 2 Ponys und einen Riesen. Ruckartig blieb ich stehen und spitzte die Ohren. Wow war der Groß. ich legte meinen Kopf schief, streckte meinen Hals und ging zu den 3 Artgenossen und Erkannte nun Floh. Ein lächeln breitete sich in meinem Gesicht aus "Floh!" aber musste ich auch mit Erschrecken feststellen das ich wieder gewachsen war und nun größer als Sie war..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 18:46
Ich genoß den Kuss von Etoile auf meine Nüstern und ihre Massage ich brummelte und konnte nichts sagen. "Dann ist gut ich dachte ich habe dir weh getan entschuldige mmmhh nicht aufhören das tut gut aber wenn du müde bist lege deinen Kopf auf meinen Rücken und entspanne. Oder willst du gehen und andere Pferde treffen." Langsam und vorsichtig fing auch ich an sie vorsichtig und zärtlich zu massieren an ihrem Hals und an ihrer Brust. Ich brummelte wieder zufrieden und mein zittern ließ nach als ich die Wärme von ihr wieder spürte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 18:46
Da kam ein Hengst auf mich zu und sagte er heise Mercury Magic.Er war ein Schimmel."Hallo ich bin Leila".Ich schaute ihn an und lächelte nun hatte ich jemanden gefunden."Wie bist du denn zu dieser Herde gekommen.Ich habe sie gerade erst gefunden."Würde er was sagen oder würde er auch gehen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 26.11.2006, 18:48
(Leila: 4 Zeilen! ich seh bei dir ständig nur 3!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:51
Ich sah die Schillestute an... sie heißt Leila.
ich erzählte ihr meine geschichte (siehe Chara und Vorgeschichten im Forum) .
"Tja, so bin ich eben jahrelang umhergezogen... auf der Suche nach der herde meines Bruders. Als ich sie nicht fand wollte ich einfach wieder in irgendeiner Herde sein, in der ich mich wohl fühle..... ich hoffe, dass ich sie hier gefunden habe!"
Ich sah die Leila an. gespannt, was sie zu meinem Leben sagen würde....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:52
"Och sei nich beleidigt Stormy. Herkules hat einfach die einschneidenderen Argumente." Mein Blick wanderte zu seinen riesigen Hufen. Ich hatte mich immernoch nicht wieder vollkommen eingekriegt und kicherte leise vor mich hin. Langsam rappelte ich mich wieder auf und schüttelte mir den Staub aus dem Fell.
Dann sah ich das noch jemand zu unserer Gruppe gekommen war und hob den Kopf. Moment mal. Den kannte ich doch. Mein Blick fiel auf einen Junghengst. "Night!" Ach du je war der gewachsen...."Komm her großer.."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 18:52
Ich mußte mich beruhigen sonst falle ich noch ganz um und liege flach. Ich mußt aber wieder anfangen als ich Floh sah wie sie umfiel vor lachen und auch über Stormy mußte ich lachen. Dann holte ich tief Luft und gleichzeitig Schwung und stand wieder auf alle vier Beine. "Wie Tolpatsch willst du mich nennen na Großer hab du mal so lange Beine wie ich sie habe mal sehen wie du damit klar kommst bestimmt nicht besser wie ich." Schon mußte ich wieder lachen Stormy mit langen Beine wie meine wie sieht das den aus. Ich schüttelte den Kopf und meine Mähne flog auf Stormy nachdem ich mit dem Kopf bei ihm unten war und deckte ihn zu. Irgendwo zwischen den langen schwarzen Haare steckte Stormy seinen Kopf raus und guckte in die runde. :lol:
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 18:53
Als er begann mich zu kraueln hörte ich auf und ließ mich ein bisschen von ihm verwöhnen. Leise brummelte ich und schloss die Augen. "Hör bloß nicht auf" meinte ich leise und öffnete dann wieder die Augen. Ich sah zum Himmel und sog die frische Abendluft ein. Nach kurzer Zeit des genießen's begann ich auch wieder Shadow zu kraueln und zwickte ihn einmal kurz in die Pobacke, aber wanderte dann wieder über seinen Rücken und massierte ihn. Ich merkte das er schon nicht mehr angespannt war, sondern sich langsam richtig entspannte. Leise brummelte ich nochmals.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 19:01
Ich werde nicht mehr aufhören so schnell sie zu massieren ihr seidiges Fell macht Spaß zu kneten und man merkt richtig wie sie sich entspannt und die Berührungen genießt. Auch ich entspannte mich langsam aber wirklich sehr langsam ich wollte mich nicht einfach hingeben, ich konnte meine Angst immer noch nicht einfach ablegen. Ich hörte mit einem Ohr eine rießen Gelächter in der Nähe nachdem es Dunkel ist kann ich nicht erkennen warum manche lachen aber ich denke das es bestimmt mit Herk zusammen hängt mit dem riesen Kasper. Ich verfiel wieder darin Etoile genüßlich weiter zu massieren und schloß meine Augen dabei ich zuckte kurz als sie mich in den Po zwickte und meinte nur ," Der ist ganz schön stramm geworden oder was meinst du?"Ich mußte kichern und massierte gleich wieder weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 19:01
"Du hast also auch vo Spirit dem wildem Mustang gehört.Ich finde ihn klasse.So wie er will ich auch sein.So wild und frei."Ich grinste.Jetzt hatten wier schon eine gemeinsamkeit.Was würde sich noch rausstellen."Deine geschichte ist auch ein bisschen traurig..."Ich wusste nicht was ich sagen sollte.Aber eins war mir klar er war genauso groß und schön wie sein Vater geworden.Wild und frei war er wie in seinen Traumen.Nur eins fehlte ihm eine Freundin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 19:04
Ich schüttetle mich"ey herk gib mir meine mähne weider schwartz passt nun wirklich nicht zu mir..sieht zu freundlich aus"wieder schielte er zu Floh hinüber..wem um alles in der welt hatte sie zu gewiehert...ich blickte mich um aber konnte nichts und niemanden endecken
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:05
Ich sah die Schimmelstute an.
"Du kennst die Geschichte von Spirit? Er wird als einer unserer Vorfahren gesehen... mein Vater hat mir und meinem Bruder immer so tolle Geschichten erzählt. Ja, er ist wirklich ein held!"
ich lächelte Leila an.
"Ich hoffe so sehr, dass ich meinen Bruder einmal wiedersehen werde.... ich vermisse ihn!"
"Kennst du hier wirklich noch keinen anderen?"
Ich sah sie fragend an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 19:06
Ich musste kurz lachen. "Aber Holla die Waldfee" meinte ich und massierte ihn dann weiter. "Du scheinst viel trainiert zu haben in der Wüste..." sagte ich und führte den Satz in Gedanken weiter. Und das alles wahrscheinlich um dieser Stute zu gefallen ... Muss man eine Person nicht so lieben wie sie ist?Leise brummelte ich und ließ mich von ihm verwöhnen und verwöhnte ihn auch weiter. An manchen Stellen massierte ich etwas doller und an manchen sanfter. Ich hatte ein gutes Gefühl dafür was ihm gefiel und was nicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:08
Ich ging näher zu den 3 Pferden/Ponys aber der Riese war mir nicht gehauer und blieb mit etwas Abstand zu den 3 raufbolden stehen, machte mich aber mit einem reundlichem "Hallo!" bemerkbar, nicht das der Riese noch auf mich drauflatschte oder sonst Irgendetwas. nach ein paar Minuten stellte ich mich dann aber etwas näher zu Floh "Na wie geht es dir?" Den bogen mit dem Sprechen hatte ich nun Endlich raus, so gefiel mir das..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 19:11
"Doch ich kenne einen aber über den will ich nicht mer reden.Er war auf eimal weg ohne good bye zu sagen.Aber jetzt kenn ich auch dich.Das mit Spierit habe ich von meiner Mutter gehört.Aber jetzt weis ich nicht mer wo sie ist.Vieleicht ist sie auch schon tot"Ich senkte den Kopf und seuftzte.Was würde er jetzt von mier denken.Doch was würde meine Mutter sagen ,wenn sie ihn serhen könnte.Würde sie ihn auch so schön finden...Oder würde sie ihn hässlich finden...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:13
"Hey du bist ganz schön gewachsen kleiner..." Ich schaute Nightshadow an und musste jetzt schon ein bisschen den Kopf heben. "MIr gehts gut udn vor dem großen da brauchste nun wirklich keine Angst zu haben. Der ist so harmlos wie er riesig ist." ich grinset Herkules an.
"Och Stormy ich finde das schwarz garnicht mal so schlecht an dir." ich kniff das Pony leicht in den Hals.
(so leuzt muss essen. bis später)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:16
Plötzlich verstummte ich neben Floh erschien ein Junghengst der fast mein Sohn Heartbreaker sein konnte ich blieb ganz ruhig stehen den er scheint Angst vor mir zu haben und ging langsam mit meinem Kopf an ihn ran. Leise sagte ich "Hallo junger Mann keine Angst vor mir ich tu dir nichts mein Name ist HErkules es langt aber wenn du Herk sagst ich dachte zuerst du wärst Heartbreaker denn auf den ersten Blick siehst du aus wie er aber mein Sohnemann hat die kräftigen Knochen von mir du sieht zu edel dafür aus.hihi Entschuldige du siehst natürlich super aus. WEr ist den dein Dad und deine Mum." Ich redete leise und ruhig mit ihm ich wollte nicht das er Angst vor mir hat. Zu Stormy meinte ich "DA hast recht du Frechdachs schwarz steht dir nicht dein grau macht dich noch frecher als was du schon bist." Ich zwickte meinen kleinen Freund in den Po und mußte schon wieder lachen. Abr diesmal schaffte ich es auf allen vier Beinen stehen zu bleiben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 19:18
ich streckte die zunge leicht raus und schüttelte mich"ne überhaupt nicht"meinte ich dann und blickte zu dem fohlen un war leicht verdutz"ich wusste gar nicht das du mutter geworden bist"meinte ich dann frech und zwickte floh in die brust und stieg leicht..dann blickte ich zu dem fohlen"hallo kleiner ich bin Stormy der große"begrüßste ich dann den kleinen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:23
Ich vernahm den Schmerz in ihrer Stimme, als sie über ihre Mutter sprach.
"Ich kenne diese Ungewissheit. Nicht zu wissen, ob die Familie noch lebt oder tot ist. Es ist mit das Schlimmste, was man sich vorstellen kann."
Ich sah auf sie hinab... sie schien so verletzt zu sein. Ich wusste nicht, was ich nun sagen sollte und wollte sie auch nicht verletzen. Darum ging ich auf das andere Thema ein.
"Sag mal... meinst du einen Fuchs, der plötzlich weg war?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:23
Was, Wie, Wo?!
Hilfe das waren zu viele Namen. ich streckte meinen Hals und Knapste herkules ersteinmal feucht Fröhlich in die Nase und grinste verspielt, nicht mit mir. "Mein Name ist Nightshadow..glaube ich viele Sagen nur Night von daher bin ich mir nicht ganz Sicher!" Ich schnaubte kurz ab "Meine Eltern sind Nauty und Secret Magic..." dann blickte ich zu Floh 2Sie ist doch nicht meine Mama Sie ist meine eundin..." Freundin heist das Night..
(Bin mal schnell ne Runde in der Badewanne schwimmen *schwimmflügel auspack*)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 19:28
"Mmmhhh du weißt was mir gut tut. Du bist zu gut zu mir. DAnke Etoile ich habe deine Fürsorge überhaupt nicht verdient. Sag mir wenn du weißt wie ich es wieder gut machen kann wenn du Hilfe brauchst oder sonst was ich werde dir helfen und wenn ich ein Bein dafür verliere." Ich grinste als sie mir ein Kompliment machte es tat gut wenn mal jemand sowas sagt. ICh dachte daran das La Rosa nie aufgefallen ist und nie habe ich ein Kompliment gemacht dann fiel mir was ein. "Etoile ich wollte dir sagen das du schöner bist als zuvor durch die vergangene Zeit bist du reifer geworden und deine Bewegungen sind noch schöner und edeler geworden als zuvor und das ist mein vollster Ernst." Ich schaute sie kurz an und massierte gleich weiter als ich an ihre Stelle kam wo sie es liebte das ihr en Schaudern über den Rücken ging diese Stelle hatte sie füher schon leicht knabberte ich an dieser Stelle und massierte dann zärtlich weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 19:30
Er schien mich zu verstehen und das tröstete mich ich wurde wieder ein bisschen fröhlicher."Ja ich meine einen Fuchs er war erst so nett und dann war er plötzlich weg.Kennst du ihn.Wie findest du ihn?.Ich find ihn ganz ok.Also ich meine nur so als Freund." vieleicht wusste er was über das verschwinden.Ich glaube das ich den Fuchs verletzt habe.Aber wenn Mercury Magic weis was mit ihm los war brauch ich mir keine Sorgen mer zu machen und kann mich ganz auf ihn konzeentrieren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:34
Ich grinste Nightshadow an und meinte "Hallo Night willkommen in unserer Welt. Ich kenne deine Eltern leider nicht die beiden sind wohl einige von denen die ich noch nicht kenne aber ich werde sie bestimmt noch kennen lernen. Na Floh so ein Fohlen obwohl er schon fast größer ist wie du steht dir aber gut na dann wird es aber mal Zeit für NAchwuchs oder nicht." Ich zwinkerte Floh zu und suchte mit den Augen Stormy na wo bleibt dein Einsatz du lustiger Kerl dachte ich mir und stupste Stormy der zu Night schaute und anscheinend mal wieder tief in Gedanken war. Es war dunkel und ich konnte Shadow und Etoile nicht mehr sehen aber wenn etwas gewesen wäre wäre sie oder er bestimmt gekommen nachdem wir alle ziemlich laut waren und einen Spaß alle mit einander hatten. Zufrieden und glücklich schaute ich in unsere lustige Runde. Heartbreaker und meine liebste Sweet fehlen hier jetzt noch dann wäre mein Glück perfekt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 19:36
"Aber du hast auch nicht vergessen was mir gefällt" meinte ich zu ihm und brummelte leise. "Danke" murmelte ich wegen der Komplimente und knabberte dann an Shadow's Mähne. Sanft zupfte ich daran und ließ dann seine Mähne wieder glatt an den Hals zurückfallen. Ich sah ihm in die Augen und hielt ihn ein bisschen vom massieren ab. Sanft küsste ich seinen Hals hinab und dann seinen Rücken bis ich bei seinem Allerwertesten war und ihn nochmal frech zwickte. Ich musste grinsen und sah ihn dann wieder an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:36
Ja, ich habe ihn gerade kennengelrnt. Er ist der Sohn meines Bruders....
Ich weiß auch nicht, warum er plötzlich weg ist, aber wenn er so ist wie mein Bruder, dann weiß er, dass gerade jemand Hilfe benötigt. Ja, men Bruder war so sensibel und ist es hoffentlich immernoch. Er spürte einfach, wenn jemand in gefahr war.... vieleicht ist es Fire Hiro ja auch...
Ich hoffe, dass er bald wieder hier sein wird.... ich kann es kaum abwarten alle meine Fragen beantwortet zu bekommen :)
Ich lächelte Leila an.
"Also... du brauchst dir keine orgen zu machen, wenn du welche hast. Er muss dann einfach helfen...."
Mittlerweile ist es schon dunkel geworden und der Mond schon sich langsam am Himmel hoch und tauchte unsere Felle in mattes Silber. Eine leichte Brise ließ meine Mähne flattern und ich schnaubte zufrieden.
"Wie alt bist du?"
Ich sah Leila an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 19:38
ich lachte kurtz auf"nah wenn das so ist night"ich stuppste den kleinen kurtz an und blickte dann zu herk und zwinkerte ihn nur frech an"floh und nachwuchs..da fehlt ja wohl der richtige hengst da zu"meinte ich frech und blickte zu floh und zupfte an ihrer langen mähne
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 19:42
Der Mond schimmerte so schön , als er fragte wie alt ich sei. "Ich bin 4 Jahre und du",sagte ich leise.Es war jetzt ziemlich still. Der Mond scheinte und eine leichte Briese lies meine Mähne wehen. Hier und da hörte man jemanden flüsstern und lachen.Jetzt machte ich mir keine sorgen mer um den jungen Fuchs.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 19:45
Als mich Etoile diesmal zwicket zuckte ich stärker und sprang fast auf. Obwohl es mir schwer fiel zu lachen huschte ein Lächeln über meine Lippen und meinte, "Hey du Frechdachs gibs zu du stehst auf meinen Popo?" Ich genoß die Massage am Hals und ihrer Berührungen ich zerfloß fast wenn es so weiter gehen wird werde ich mit allen vieren zu Seite ausgestreckt dort liegen und total entspannen aber ich wollte das nicht sondern nahm mir vor Etoile so weit zu bringen das sie so da liegt mit dem Rücken zu mir und alle vier Beine weit weg gestreckt. Ich drehte mich besser zu ihr das sie auch nicht mehr an meinen Po so leicht ran kommt und massierte mit kreisenden Nüstern und Lippen zu erst ihren Hals, dann am Widerrist entlang über ihren ganzen Rücken an ihren Kruppen wieder hoch zum Widerrist und wieder zurück zum Hals und wieder von vorne. Es macht mir Spaß und es fühlte sich toll an wie Etoile sich entspannt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 19:46
wieder ein mal trabte ich flott über die wiese und bockelte ein paar mal dan nwiehrte ich laut nach gesellschaft mein kleienr fohlen schweif war auf gestellt und ich trabte schon etwas versuchsweise angeberisch um her machte in paar hacken wie ich es bei den kleinen hoppel dingern gesehen hatte und bleib dann stehen stieg spielerisch gegen diel uft und quikte dabei um im nächstem moment wieder ausgelassen rum zu springen in richtugn fluss der war zu fazienierend aber auch das gebiere war anzeihne ich bleib stehen und überlegte entschied mich dann fürs klettern und fetzte über die wiese zum gebierge hoffentlich ungesehen ....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:47
"Ich bin sieben Jahre alt" gab ich zur Antwort.
ich merkte, dass sie sich nun keine Sorgen mehr um Fire machte.... ganz anders als ich. Ich wünsche mir so sehr, dass er wohlbehalten wiederkommt. Jetzt, wo er doch ein Verwanter ist.
Es war echt eine schöne Nacht. Ich schaute mich um. Amante hatte recht. Jetzt begann das wilde Leben wirklich erst. Ich lächelte, als ich all die glücklichen Pferde sah.
Ich fing an zu grasen. Es war wirklich toll.
Nach einer Weile sah ich wieder auf.
"sag mal.... hast du auch noch Verwante oder so?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:50
Plötzlich stutzte ich ich glaube ein Fohlen gehört zu haben nachdem es Dunkel war konnte ich nichts sehen. "Schhhcccttt " Sagte ich "Habt ihr auch das Fohlen gerade wiehern gehört. Floh, Stromy ich glaube das war Heartbreaker." Ohne auf Antwort zu warten wieherte ich laut in die Dunkelheit hinein ich konnte es nicht glauben mein Sohn ist in der Nähe hoffentlich stellt er nicht wieder was an. Nervös trippelte ich auf der Stelle und wieherte nochmal in die Dunkelheit hinein es war liebevoll und aufmunterdes Wiehern mit der Hoffnung das er mich hört und zu mir kommt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 19:53
"Ja okay okay ich gebs zu... ich stehe auf deinen Hintern, aber weißt du was? Noch mehr steh ich auf dich" meinte ich und grinste ihn frech an. Sanft küsste ich ihn und zum ersten Mal nach langer Zeit spürte ich seine Lippen. Vorsichtig sank ich wieder ins Gras zurück und ließ mich nun von ihm verwöhnen. Ich brummelte zufrieden und sah wieder einmal hoch zum Himmel, in den ich oft geblickt hatte wenn ich alleine war, aber jetzt war ich nicht alleine! Shadow war ja bei mir.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 19:54
"Nein ich bin das einzigste Fohlen meiner von meiner Mutter und meinem Vater.Für mer hatten sie keine Zeit denn dan passierte dieses Unglück."Ich schaute ihn eine weile an.Dann fieng ich auch an zu grasen .Denn ich merkte das ich den halbrn Tag noch nichts gegessen hatte.Ich fragte mich noch ob er sich vieleicht sorgen um den fuchs machte.Ach nein er hatte ja selber gesagt das er nur helfen war und bald wieder da sei.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 19:58
Ich sah sie an.
"Was für ein Unglück?"
besorgt sah ich sie an.
Ich sah ihr zu wie sie graste. Sie schien sehr hungrig zu sein. Ich graste einfach auch weiter und wartete auf ihre Antwort...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 19:59
"ey herk nun bleib doch mal still stehen..du verursachst ja grad ein erdbeben deinen riesen hufen"ich lachte kurtz auf den so hatte ich hin ja noch nie erlebt"dein sohn wird schon auftauchen"ich schüttetle dann den kopf und blickte zu Floh"also vater will ich dann doch nicht mehr werden..sonst ende ich ja noch so wie unser kleiner herk"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 19:59
ich blieb erneute stehen und lauschte das war papa ich seuftze genervt und trabte munter weiter in richtung gebiere gesehen schien er mich ja nich zu haben sonst wär er ja jetzte schon hier .. vor dem fuß der gewaltigen felsen bliebe ich stehen und schaute hin nauf zu dem fels vorsprung das war mein zeil da wollte ich hin also suchte ich einen pfad wie ich da hoch kam ich fand auch einen und begab mich auf den aufstieg ich trat ein paar mal daneben und kelien steine lösten sich und kullerten ruter in die schwarze tiefe beim ersten mal war ich zusammen gezuckt aber dann war es mir egal ich hatte mir in den kopf gesetzt da hoch zu gehen nur dumm das es so dunkel war ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 20:01
Ich hielt inne und genoß ihren Kuss der mit viel Liebe so empfand ich es auf jeden Fall gefüllt war. Ich wünschte er würde ewig dauern. Als sie sich entspannt ins Gras legte und in den Himmel schaute flüsterte ich in ihr Ohr, "Du wirst nun mehr solche Abende erleben das verspreche ich dir du wirst nie mehr alleine Abends in den Himmel schauen. Ich werde da sein so lange ich lebe und wenn ich mal nicht da bin ist mein Herz bei dir. Es soll kein Tag keine Nacht mehr vergehen an dem wir zusammen sind." Ich küßte zärtlich ihren Hals und küßte ihn bis zu ihrem Widerrist ab. Mein Gott jede Stunde die verging und ich bei ihr war wurde mir klarer wie sehr ich sie liebe und liebte ich habe mich selbst belogen als ich sie verließ. Ich möchte sie nie mehr alleine lassen. Meine Gedanken von meinem Tod lösten sich langsam auf sie blieben im Hinterkopf aber die Liebe machte sich wieder breit und ich möchte Etoile zeigen wie sehr ich sie liebe. Plötzlich sah ich eine Sternschnuppe und sagte. "DAs ist mein Herz was wieder zurück kehrte in deinen Schoß der Liebe endlich hat es den richtige Weg gefunden." Ich küßte sie nochmal auf ihren Hals und massierte sie dann fleißig und abolut zärtlich weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 26.11.2006, 20:03
Ich war auf der großen Wiese, nahe des Flusses... Ich hatte mit das Tal nun mal genauer angesehen. Nur das Gebirge blieb mir noch unbekannt. Aber das hatte nun Zeit. Ich wollte erst einmal hier bleiben. Mich aber an keine Herde binden. Ich wollte frei sein und mich nirgendwo dran gebunden fühlen. Wenn ich nun in Raskans Herde treten würde, würde ich fühlen als ob ich sie einfach so hintergehe und das wollte ihc nicht. Denn sie waren alle wirklich nett. Aber ich wollte einfach meine Freiheit noch etwas genießen und mir dann vollkommen sicher sein ob ich hier bleiben möchte.. Für immer. Jetzt aber stand ich alleine hier in der Dunkelheit... Der Mond stand hoch oben am Himmel und sah auf das Tal herab.. Ich brummelte leise. Ich wollte nicht alleine sein. Ich wollte Gesellschaft haben. Deswegen hob ich nun auch meinen Kopf in die Luft und wieherte laut in die Nahct hinein. Ob mich jemand hörte? Und ob mir jemand antworten würde? Ich lauschte gespannt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:05
Meine Ohren waren auf das kleinste Geräusch eingestellt und dann hörte ich plötzlich Steine die von einer Höhe runterbrachen und ins Tal polterten. Jetzt hielt mich nichts mehr das Gebirge dachte ich nur noch ich schrie "HEartbreaker, Floh Stormy bitte kommt mit vielleicht brauch ich euch ich glaube mein Sohn stellt schon wieder eine Dummheit an bitte helft mir." Ich sprang während ich das schrie über Stormy hinweg aus dem Stand heraus und fiel sofort in Galopp in Richtung Gebirge. Oh gott lass ihn bitte nichts passieren es ist doch dunkel und er kennt das Gebirge nicht bitte nicht dachte ich bitte. Ich wieherte nochmal laut in die Dunkelheit während ich mit großen Galoppsprüngen mich dem Gebirge näherte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 20:09
"Erzähl ruhig weiter, deine Wort sind schön und sie tun gut" meinte ich leise und hatte meine Augen geschlossen, aber die Sternschnuppe sah ich auch und lächelte. Dann schloss ich wieder die Augen und ließ mich wieder voll und ganz von ihm verwöhnen. "Es klingt alles wunderbar was du erzählst" flüsterte ich, aber ich war sicher das er es hörte. Ich wünschte mir das dieser Abend nie zu Ende gehen würde und die Zeit mit Shadow auch nicht. Leise brummelte ich und sah Shadow dann in die Augen. In seine schönen Augen in die ich oft versunken bin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 20:09
"Es war an dem Tag wo ich meine Eltern verloren habe.Wier waren grade an einem Bach um uns zu tänken.Da kamen Mehrere Menschen.Da war ich 3 jahre.Die Menschen umzingelten uns.Mein Vater,ein großer Araber wollte uns verteidiegen.Als einer der menschen ein Seil um sein Bein warf und ihn damit zu Boden zog.Die meisten von ihnen saßen auf Pferden.Meine Mutter blieb bei mier und flüssterte mier zu ich solle durch den see schwimmen und abhauen.Ich wollte erst nicht gehen aber als die Menschen auch auf uns zu kamen sprang ich mit einem satz in den see.Sie hatten meinen Vatter an den Boden gefässelt.Sie schrieen auf als sie sahen das ich davon schwamm und wollten hinterher schwimmen.Doch meine Mutter wehrte sie ab.Als ich am anderen Ufer stand konnte ich gerade noch sehen wie sie Meine Eltern an ihre Pferde fesselten und sagten:Das Jungpferd ist es nicht wert das wier ihm hinterher reiten.Ich wollte wieder zurück gehen doch mein Vater schrie mich an ich sollte davon rennen.Also bin ich gerannt und habe später angefangen sie zu suchen.Und jetzt bin ich hier.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:10
ich war wieder wach geworden. elendil schlief immernoch neben mir. wieder stand ich leise auf udn trabte umher. auf einmal hörte ich ein wiehern. cih antwortete laut udn freut mich schon wieder jemand neuen kennen zu lernen. ich trabte in die richtung aus der das wiehern kam. nach einiger zeit sah cih eien helel stute vor mir. "guten abend fremde" sagte ich zu der stute udn lächelte "ich bin estukan und wie ist dein name?" fargte cih die stute udn schüpttelte meine braune mähne...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 20:11
ich war höher geklettert und sah mich etwas um da war ein kleien hole grade so groß das ich rein passte doch die gefiel mir nicht nur wie kam ich hier wieder raus *hiik* das loch war doch vorher viel breiter * war mein hinter grad dicker geworden ich versuchte es erneut doch ich kam nicht raus und zappelte und strampletequikte laut doch nur ich konnte mich hören die höle schluckte jedes geräusch und das blöde gestrüb verbag mein eingeklemmtes hinterteil dennoch quikte ich hilfe suchend weiter nicht wissend das draußen niemadn war der es höret und wenn er könnte es eh nicht hören nach eienr weile war ich nass geschwitzt und meine beine zitterten doch frei gekommen war ich noch nicht ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:14
"Oh ne.... das tut mir echt so leid. Dann geht es dir ja auch so ähnlich wie mir. Ich weiß auch nicht, was aus meinem Bruder geworden ist. Ich möchte es aber so gerne wissen. Ich hoffe, dass ich ihn eines Tages wiedersehen werde. Das wird mit einer meiner schönsten tage werden! :)"
Ich sah sie an. Ich fühlte richtig mit ihr mit, denn ich wusste, wie sie sich fühlte....
Wie kann ich sie nun auf andere Gedanken bringen?
Sollten wir zusammen noch andere Pferde kennenlernen?
Was wäre für sie am besten?
Ich wagte einfach etwas... wer nicht wagt, der nicht gewinnt....
"Möchtest du noch andere Pferde kennenlernen?"
Ich wartete auf ihre Reaktion...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 20:15
Ich schüttetle meinen kopf und galoppierte hinter herk her..doch der abstand war zu groß das ich ihn einhollen könnte..ich ranne jedoch weiter hinter ihm her da ich ja wusste wo er hin wolle..bald ragten die felsen vor mir auf ich jagdte weiter und shcnauppte leise
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 26.11.2006, 20:17
Ich sh den braunen Hengst kommen und hatte gewartet bis er mich ansprach. 'Hallo Estukan. Ich heiße Hija de la Luna. Aber Luna reicht völlig.' sagte ich freundlich. Ihn hatte ich hier noch nicht gesehen. Auch der Name sagte mir nichts... Oder doch?! Als ich hier her kam. Herkules, Elendil und Sweet Secret mit ihrem Fohlen traf... In meinem Kopf ratterte es. Dann fiel es mir ein. Er musste Elendils Freund sein. So hatte ich es zum mindest behalten... 'Ehm.. tut mir leid wenn ich mcih täusche, aber bist du der Freund von Elendil?' fragte ich ihn dann aber zurück halten.
Elendil: Ich war wach geworden als ich die Wärme von Estukan nciht mehr spürte und sah auf. Ich hatte gerade noch gesehen wie er los gelaufen war.. Ich war kurz danach aufgestanden und hatte mich geschüttelt. Ich wollte sehen wo er hin lief. Ich war irgendwie neugierig. Ich riss kurz ein Büschel Gras aus und machte mcih dann im leicht Trab hinter ihm her.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:20
ich lächelte breit "ja der bin ich. freund und beschützer von eminer geliebten elendil. kennst du sie? ist sie nicht fantastisch?" schwärmte ich und läcghelte immernoch. *meine elendil. sie ist wirklich einzigartig. schön, elegant udn süß* dahcte ich mir und sagte dann "hija de la luna. ein schöner name. ich sage einfach hija zu dir." ich schnaubte laut und fraget sie dann "gefällt dir das tal?" ich sah mcih um *dies hier ist mein zu hause. mein glücksort* dachte ich mir glücklich...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 20:21
Er fühlte genauso wie ich glaubte ich und als er mich vom tema ablenkte war ich erleichtert."Mit dier zusammen?Gerne" Ich schaute ihn vergnügt an und wartete auf seine Antwort. Doch was war da am gebirge los ich hörte Steine fallen.Ob da wol jemand rauf geklettert ist.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:22
Innerhalb kurzer Zeit kam ich am Gebirge an, ich hörte Heartbreaker quieken. "Heartbreaker wo bist du sag was oder quietsch nochmal." Ich hörte ihn zappeln aber nachdem er sehr dunkles Fell hatte war es schwer ihn zu sehen. Plötzlich waren die Wolken weg und ich konnte ihn erkennen in einer Felsspalte mitten am Berg er scheint sich nicht bewegen zu können. Bleib ruhig Herk dachte ich, plötzlich merkte ich das Stormy da war. "Gott sei dank danke Stormy das du mit gekommen bist. Siehst du meinen Sohn da oben der dunkle kleine kräftige Kerl da in der Felswand er scheint fest zu stecken. Ich kann nicht hoch durch mein Gewicht würden die Steine brechen die ihm noch halt unter den Füßen geben wenn du auf mich drauf kletterst und zu ihm hoch kommst kannst du ihn dann vorsichtig befreien und ihn wieder sicher hinunter geleiten sobald er auf meiner Höhe ist soll er auf mich drauf klettern." Hilfe suchend und fragend schaute ich meinen kleinen Freund an alle Hoffnungen von mir liegen jetzt bei ihm und ich hoffe er kann mir helfen. Um Heartbreaker zu beruhigen brummelte ich zu ihm hoch. "Papa ist da mein Kleiner wir helfen dir gleich bleib ruhig liegen."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:28
Gott sei dank. Es war richtig sie vom Thema abzulenken.
Auf einmal hörte ich Steinbrocken rollen. Leila hat es ebenfalls bemerkt.
"Lass mal zu irgendjemanden gehen und fragen, was los ist!"
ich sah sie an. War sie meiner meinung?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 26.11.2006, 20:28
Ich lächelte. 'Ja sie ist wirklich nett. Ich habe sie getroffen als ich hier in das Tal kam. Sie stand unten am See. Mit Herkules, Sweet Secret und deren Sohn.' erzählte ich ihm. Ich war froh das ich mich nciht vertan hatte... 'Das Tal ist wirklich wunderschön. Ein Traum.' sagte ich fasziniert. Das Tal war ein Ort der Ruhe und des Friedens. 'Du scheinst dich ja aber wirklich in die richtige Stute verliebt zu haben.' sagte ich dann grinsend. Man merkte richtig wie er Elendil liebte.
Elendil: Ich sah Estukan und Luna... Ich musste leicht lächelnd. Sie war also doch hier geblieben. Ich trat langsam zu den beiden. Scheinbar bemerkte mich keiner Aber ich hörte Lunas letzten Satz. 'Das will ich doch hoffen.' sagte ich lächelnd und trat neben Estu und grinste ihn an... Aber Lunas erschrockener Gesichtsausdruck sagte mir, dass sie mich wirklich nciht bemerkt hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 20:29
Dieser Blick diese Augen ich konnte nicht ablassen von ihr und schaute auch ihr tief in die Augen in ihre wunderschönen Augen die ich nie verlassen hätte dürfen die Sterne vom Himmel spiegelten sich in ihnen. Wieder spürte ich eine Art Angst in mir auf kommen Angst das dieser Moment wieder so schnell vorbei ist. Plötzlich berrührten sich unsere Lippen wieder und erschrocken drehte ich mein Maul weg ich wollte ihr nicht weh tun dieser Gedanke kam immer in mir hoch und versetzte mich wieder in Angst. Dann drehte ich mich wieder zu ihr und fiel wieder tief in ihre wunderschönen Augen und fiel und fiel und fiel ....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 20:32
da draußen war was ich zappelte wieder *ich will hier raus* der schweiß lief an meinen mitlerweile viel kräftigere beinen ruter ich quikte panisch ich hattte dazu überhaupt keine lust mehr ....rückwärts vorwärts beides ging nicht mehr verzweiflung machte sich breit was wenn das da draußen nun nich nett war !?ich zappelte wieder mehr doch lang konnt ich das net mehr und ich stand mit gesenktem kopf da und schnaufte schwer ..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:33
etwas erschrocken drehte ich mcih um udn lächelte dann. "na, ausgeschlafen?" fragte ich und küsste sie sanft. ich grinste breit und schaute von hija zu elendil udn dann wieder zu hija. "oh ja das tue ich" sagte ich imemrnoch grisnend zu hija und küsste elendil dann wieder. ich schnaubte laut udn schüttelte meine inzwischen ziemlich lang gewordenene braune mähne udn schlug ruhig mti meienm ebenfalls ziemlich langen schweif...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 20:35
ich stoppte neben herk und schaute in die richtung in der er deutete und schnauppte leise"ich kann es versuchen aber bin ich mir nicht sicher ob ich es schaffen kann"meinte ich dann und kletterte einen kleinen felsvorsprung hoch..von dort aus konnte ich sicher auf herk rücken klettern und weiter zu dem felsen hoch klettern als ich auf der höhe mit herks sohn war schnauppte ich leise*wenn das mal keine heldentat wird*dachte ich mir und drückte das gestrüb mit meinem mauls zur seite und erblickte nun ganz den schweizgebadeten hnegstfohlenkörper..langsam fing ich an ein paar steine aus dem weg zu schrieben und an dem kleinen schweif zu ziehen..jedoch vorsichtig da ich angst hatte dem kleinen weh zu tun
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 20:36
"Wieso hast du Angst davor das wir uns küssen?" fragte ich Shadow und stemmte mich leicht aus der Position hoch in der ich grade lag. Ich sah ihm fragend in die Augen und hatte meinen Kopf leicht schief gelegt. Leise schnaubte ich und lehnte meinen Kopf gegen seinen. Irgendwie verstand ich nicht richtig warum er Angst vor diesen sanften Berührungen hatte. Ich fand es angenehm und echt schön, aber mir kam es vor als ob er davor Angst hatte. "Stimmt irgendwas nicht?" fragte ich ihn und berüchtete das nun ich etwas falsch gemacht hatte. "Hab ich irgendwas falsch gemacht?" fragte ich ihn leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:38
Ich schaute Stormy nach und bettete das er es schafft. Leise rief ich nach oben "Keine Angst Heartbreaker das ist Stormy der da kommt er hilft dir sei tapfer und verhalte dich ruhig dann hat Papa dich gleich wieder." Es fielen ein paar Steine hinunter zu mir und ich macht mich bereit einen der beiden notfalls aufzu fangen. Ich bin jetzt schon Stromy dankbar das er dies für mich tut er ist wirklich ein kleiner Freund auf den man zählen kann. Ich haßte in diesem Moment auch meine Größe und Gewicht das ich nicht alleine da hoch kann und noch einen Freund gefährden muß. Ich hielt die Luft an und schaute weiter nach oben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 20:42
"Ja lass uns zu irgentjemanden gehen.Dann lerne ich mer kennen.lass mal bei den Felsen guken da habe ich etwas gehört.Vieleicht ist da was passiert.Wenn da jemand hochklettert.Hoffentlich nichts schlimmes." Ich gieng schon mal ein Stück in die richtung der Felsen und schaute ihn an kam er mit oder nicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 20:43
"Nein du hast noch nie was falsch gemacht meine Liebe ich habe Angst etwas falsch zu machen das dir diese Berührung vielleicht zu viel ist und ich will DIR NIE MEHR WEH TUN in meinem Leben." Ich lehnte mich an sie und als Beweis das ich es ernst meine küßte ich sie nun doch mit der Hoffnung das sie nichts dagegen hat. Ich genoß es ihre warmen sanften liebevollen Lippen zu spüren. "Ich habe einfach Angst Etoile wieder was falsch zu machen und das will ich nicht ich will dich nie mehr verletzten denn ein feiner Stern wie du einer bist ist leicht zu verletzen und das will ich nicht mehr. Jede Stunde die ich mehr mit dir zusammen bin ist mir bewußt wie sehr ich die geliebt habe und immer noch liebe ich will das nie mehr missen und dich nie mehr enttäuschen." Ich schaute ihr wieder tief in ihre wunderschönen Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:43
So schnell es ging peste ich hinter Herkules und Stormy her. Ich war eben mit meinen Gedanken ein wenig abwesend gewesen udn hatte garnicht mitbekommen, das die beidwen los gelaufen waren.
Jetzt sah ich Stormy dort oben herum kraxeln und hoffte nur er würde sich nichts tun. "Sei vorsichtig." rief ich und trat neben Herkules. Viel tun konnte ich nicht. "Soll ich helfen?!" fragte ich dann besorgt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Hija de la Luna - 26.11.2006, 20:43
Ich lächelte nun aber auch. Erst war ich geschockt als Elendil auf einmal da war. 'Hi.' sagte ich dann zu ihr und sah wieder zu Estukan. 'Ja man merkt es.' sagte ich lächelnd... Es musste schön sein. Einen Partner an seiner Seite zu haben. Aber ob es das wahre Glück war? Glück hatte man mit richtigen Freunden. In einer Partnerschaft könnte so viel kaputt gehen. Dann wäre nicht nur die Liebe, sondern auhc die Freundschaft kaputt.
Elendil: 'Hi Luna.' hatte ich ihr noch erwiedert. Dann sah ich zu Estu und küsste ihn. 'Ausgeschlafen kann man nicht sagen, aber der Schlaf hat gereicht.' sagte ich lächelnd... 'Ich habe nur gespürt das du auf einmal nicht mehr da warst.' Ich sah kurz zu Luna. Ob sie mittlerweile in der Herde war? Immerhin war sie immer noch hier im Tal.. Als sie her kam, hatte sie doch gesagt sie könnte es nirgends lange aushalten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 26.11.2006, 20:43
(Leila: schon besser, aber immer noch keine 4 zeilen)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:44
Da ging sie nun vor. Ja, mich interessierte auch, was dort bei den Felsen los war und somit folgte ich ihr.
"Mal sehen wen wir dort antreffen werden und wen wir heute kennenlernen werden!" :)
ich bin echt gespannt, wen wir kennenlernen werden.
Der Mond war nun aufgegangen und tauchte die Welt in silbernes Licht. Unsere Felle bildeten einen starken Kontrast zu der dunklen Umgebung...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 20:47
Ich konsentrierte mich darauf den kleien da wieder rauszuhollen und achtte nicht mehr darauf was sich fast unter mir abspielte..immer weider räumte ich steine bei seite und zog an dem kleinen schweif kurtz rutschte ich mit meinen hinterhufen weg doch konnte dann weider sicherren halt finden
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:48
Plötzlich stand auf Floh neben mir und mit zittriger Stimme schaute ich zu ihr kurz und meinte "Ich weiß nicht mein Sohn steckt da oben fest und Stormy versucht ihn raus zubekommen." Ich zitterte am ganzen Körper vor Sorge und es machte mich verrückt das es so lange dauert. "Stormy brauchst du Hilfe soll Floh noch kommen ich würde sie auch zu dir hoch heben sag bitte was geht es meinem Sohn gut." Vor lauter Angst um meinen Sohn liefen mir Tränen über das Gesicht und fielen auf Flohs Rücken die unter meinen Hals stand und auch nach oben schaute. Es macht mich verrückt nicht helfen zu können wenn HEartbreaker was passiert werde ich Sweet nie mehr unter die Augen treten können mein Herz blieb fast stehen so regte ich mich auf und zitterte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 20:48
ich erschrak so stark als mich was ma schweif packte das ich kraftvoll nach hintne austrat aber in die luft und rutschte ab und kullerte aus der höle raus auf den schmalen pfad schaute verwirrt das keleine pferdchen an und fing sofort an zu zitter *brr* war das kalt hier dnn versuchte ich auch zu stehen verlohr den halt erneut und rutschte den abhang hinuter und landete nmit ein paar steinen zusammen auf papa * au * ich hatte mir dennoch ein paar unangehenme schürfwunden eingefangen die feurig brannten durch dne schweiß ... ich blickte papa mit großen augen an und rappelte mich wieder uaf und glaoppierte weg ..ich hatte angst ärger zu bekommen und mir war die sache mehr als unangenehm .. nach ein paar metern parrierte ich erschöpft durch und jkauerte mich in ein gestrüpp und leckte mir die schürfwunden und weinte leise ... das war doch etwas viel aufeinmal...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 20:51
"Wieso sollte es mir weh tun, wenn du mich küsst?" fragte ich Shadow und erwiderte seinen sanften Kuss. Leise brummelte ich und lauschte aufmerksam seinen Worten. "Ich will dich auch nicht verlieren, und ich will immer bei dir sein, ich lasse dich nicht mehr allein. Schon ein paar Minuten von dir getrennt sind eine Qual und ich hatte so eine Angst als ich aus der Wüste wieder gekommen bin das du tot wärst wie du es gestern Abend gesagt hattest" sagte ich und sah ihm in die Augen. "Bitte sag sowas nie wieder, ich hatte wirklich total Angst um dich und das tut mir weh so etwas zu hören, also bitte sag sowas nie wieder" meinte ich und kuschelte mich an ihn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:52
Plötzlich kam mir Heartbreaker entgegen und kullerte auf meinen breiten Rücken. Glücklich starrte ich ihn an und wollte ruhig etwas zu ihm sagen als er runter sprang und davon rannte. Total überrascht schaute ich ihm erst nach. Dann schaute ich nach Stormy. Ich stemmte meine Vorderbeine auf die Felsen und streckte meinen Hals hoch zu ihm das er über meinen Hals runter auf meinen Rücken rutschen konnte. Als er fast untern war sagte ich mit zittriger Stimme, "DAnke Stormy danke Floh für eure Hilfe. Geht es dir gut Stormy?" Ich prüfte mit einem Blick meinen kleinen Freund aber bluttet nirgends dann ließ ich kurz meinen Kopf hängen und sagte leise, "Könnt ihr mir noch helfen ihn kurz zu suchen er hat anscheinend Angst davor Ärger zu bekommen.Wenn ich nicht allein zu ihm geh bleibt er vielleicht ruhiger und ich glaube er ist verletzt." Mir liefen noch immer Tränen über das Gesicht aber langsam wurde ich ruhiger.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 20:53
"Das wird wieder Herkules." ich schaute den großen an und rieb meine Nüstern an seinem Hals. Als der kleine Hengst dann wieder auf dem Boden landete schaute ich ihn besorgt an. Er schien sich nicht weh getan zu haben und das wurde mri wieder bestätigt, als er aufstand und los lief.
Schnell beeilte ich mich hinter Heartbraker her zu galoppieren.
"Hey kleiner....Alles ok mit dir? Hast du dir weh getan?!" fraget ich als ich nebem dem Fohlen stehen blieb.
Re: Herbststürme und Winterwinde
La poigne d'air - 26.11.2006, 20:56
ESTU:
"ja ich war zwischen durch weg. hab ein wenig mit herk gequatscht. er hatte sich sorgen um einen freund gemacht der seelisch ma ende war udn ich kontne ihm natürlich tipps geben da ich ja.... da ich ja selbst einmal seelisch am ende war" sagte cih zu elednil. ich schnaubte wieder und schaute zu hija. "wirst du hier bleiben?" sagte ich und schaute sie mit schief gelegtem kopf fragend an. ich trippelte etwas auf der stelle während ich geduldig auf hijas antwort wartete...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 20:58
"Ich werde es nie mehr sagen nie mehr werden solche Worte über meine Lippen gleiten. Nur wenn dir was passiert und du gehst werde auch ich gehen um in einer anderen Welt bei dir zu sein." Ich war mir sicher ich liebe diese Stute und möchte nie mehr ohne sie sein. Ich kuschelte mich auch feste an sie und fing wieder an sie zu massieren. "Schlaf jetzt meine Hübsche morgen beginnt wieder ein gemeinsamer Tag für uns wenn du willst." Mir kam wieder dieser dunkle Hengst in Gedanken was woll mit ihm sein wird. Wird sie vielleicht doch zu ihm zurück gehen. Ich schüttelte den Kopf und verwarf diesen Gedanken wieder. Ich massierte Etoile weiter und freute mich auf eine Zukunft mit ihr. "Nicht mehr lange meine Hübsche und dein Traum mit kleinen Etoiles wird vielleicht wahr wenn du willst." Ich küßte nochmal zärtlich ihren Hals und kuschelte mich fest an sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 20:59
Ich schnauppte leise als ich weider neben Herk stand..leicht erschöpft nickte ich zu ihm hoch"ja es geht mir gut"meinte ich dann leise und blickte hinter dem kleinen fohlen hinter her und auch floh schien ihm gefolgt zu sein"geh schon zu ihm herk..ich werde gleich nach kommen"meinte ich dann leise und schüttetle mich kurtz
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 21:02
ich schaute auf als das kleine pferdchen aber diesmal in weis neben mir stand ich legte die ohren an rappelte mich auf meinte beine zittern " lass mich " nusschelte ich mürrisch ich wollte jetzt mit niemadnen reden doch meine beine trugen mich nicht weit und ich rutschte weg und bleib resigniert liegen " bekomm wieder nur ärger " ich vergrub meinen kopf zwischen meinen beinen um die stute nicht sehen zu müssen den mir leifen einfach so die tränen ruter aber nur vor wut auf mich selbst warum war ich da nur stecken gebleiben so fett war ich doch ganricht * oder doch* ! :shock:
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:04
Dankbar umhalste ich nochmal Stormy so gut ich konnte so zittrig ich war konnte ich nicht so tief hinunter. Völlig fertig aber glücklich sagte ich "DAnke nochmal Stormy mein kleiner Freund du hast was großes gut bei mir gott nur weiß wie es ohne dich ausgegangen wäre." Ich stupste Stormy nochmal freundschaftlich nickte ihm repsektvoll zu und ging langsam hinter Floh her. Ich blieb neben ihr stehen und schaute ins Gebüsch wo Heartbreaker lag. "Hey mein Sohn geht es dir gut? Du hat lauter Schürfwunden, darf ich mich zu dir legen und sie dir versorgen. Keine Angst mein Sohn ich werde dich nicht schimpfen ich glaube durch deine eigene Angst hast du jetzt verstanden warum du nicht so weit weg von uns sollst und das du nichts im Gebirge verloren hast vor allem im Dunkeln oder?" Ich hielt meinen Kopf schief ins Gebüsch und schaute meinen SOhn mit großen Augen an. Vorsichtig legte ich eine Wunde an seinem Bein an die ich heran kam. Ich war nicht böse nur glücklich das er am Leben ist und das nicht mehr passiert ist er ist doch mein Schatz.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:07
Nein, ich lass dich nicht! ging es mir durch den Kopf. Ich lies mcih einfach an Ort und Stelle auf den Boden plumsen ud schuate den kleinen Hengst an. "Ach was, du bekommst doch keinen Ärger. Dein Daddy ist froh das es dir gut geht er hatte Angst das dir etwas passiert."
Ich hob meinen Kopf und legte ihn ein bisschen schief. Mein Schopf fiel mir vor die Augen sodass ich kaum noch etwas sehen konnte.
Dann merkte ich das Herkules hinter mir aufgetaucht war und meiner Worte nur nochmal bestätigte. "Sieht du..."meinte ich nur zu dem Fohlen und stand auf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 21:09
"Heyyy wieso denn schlafen?" fragte ich ihn und musste dann grinsen. "Man kann doch was viel schöneres machen" meinte ich und küsste ihn dann leidenschaftlich. "Das zum Beispiel" flüsterte ich und sah ihn leicht frech, aber auch süß grinsend in die Augen. Sanft knabberte ich an seinem Hals herum und zupfte dann frech an seinem Ohr. "Oder das oder das oder sonst irgendwas" meinte ich dann leicht vergnügt und kuschelte mich wieder an Shadow. Es war schön warm bei ihm und mir machte die Kälte nichts aus.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 21:10
Ich blickte dem riesen nach und kletterten dann noch einmal den vorsprung rauf und blickte zu dem loch wo der kleine stecken geblieben war und schob mit letzter kraft einige steine davor..damit so etwas wie bend nicht noch einmal passieren konnte..mit letzter kraft schleppte ich mich nun den felspfad hinunter und ging zur herde und ließ mich dort ins gras fallen und blickte mich um..erstmal wollte ich zu einigen kräften kommen um zu herk und floh zurück zu kehren
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 21:15
Ich lachte "Du bist halt doch mein großer Wildfang ich muß aber ganz ehrlich sagen das das faul sein heute sehr schön ist und wahr aber ich bin nun wirklich müde. Wenn du noch was unternehmen willst dann lass dich nicht aufhalten meine Hübsche wenn du mir versprichst dich wieder zu mir zu legen dann top dich aus aber ich bin nun wirklich müde und leichte Schmerzen habe ich auch." Ich mußte lachen den ihre Stupserei kitzelte mich und fühlte sich gut an ich mußte lachen das erste mal seit vielen Wochen wieder und es fühlt sich gut an.
(Sorry Süße aber ich muß gleich off gehen. Bussiiss hdgdl Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 21:15
ich nickte nur stumm und zuckte zusammen als er an einer wunde leckte " aua " moste ich udn legte die ohren an und war kurz davor herk in die nüstern zu zwicken lies es aber aus resbekt bleiben die ohren behielt ich aber angelegt dann legte ich meinen kopf ins graß und blickte gedanken verleohren ins dukle .. mein magen knürrte hörbar und mein nasses fell war nicht grade hilfreich gegen die kälte aber es war nicht mehr ganz so schlimm wie im gebierge ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:21
"hey großer Mann sowas passiert mal hage es ab als passiert und erlebt und paß auf das es nicht mehr passiert okay?" Ich legte mich zu meinem Sohn den er war nass und ich legte mich so das meine ganze Größe ihn abschirmte vom Wind und von der Kälte. Ich zog ihn rann zu mir das er sich richtig rankuscheln konnte und meine Wärme spürte. "Wegen deinem Hunger kann ich nichts machen Großer aber deine Mama wird uns bestimmt finden. Ich muß deinen Wunden sauber lecken drum laß mich dran die dürfen sich nicht entzünden und leg deinen Ohren nicht so an ich hab keine Angst vor dir kleiner Mann. DAs wird schon wieder Sohnemann." Vorsichtig, langsam und zärtlich fing ich an seinen ganzen offenen Wunden zu versorgen und leckte ihn auch gleich trocken und warm. Hoffentlich findet Sweet uns so wie sein Bauch brummelt hat der Meister hier ganz schön Hunger. Ich werde auf jeden Fall bei ihm bleiben. Kurz wendete ich mich nochmal zu Floh sagte leise "DAnke Floh für alles." Nickte der kleinen Stute dankbar und respektvoll zu und leckte sogleich wieder weiter an meinem Sohn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 26.11.2006, 21:21
"Nein, ich bleibe bei dir und lasse dich nicht alleine" meinte ich und legte mich dicht zu ihm. Langsam fielen mir meine Augen zu und ich schlief ein mit einem Batzen Gefühle und Gedanken ein. Alles würfelte ich zu einem komischen Traum zusammen und es kam eine Menge Unsinn dabei heraus. Leise seufzte ich zufrieden, bevor ich ganz tief in der Traumwelt versank. Ich schlief ziemlich ruhig, denn ich spürte Shadow's Wärme und seine Nähe bei mir und das tat einfach gut.
(Okay baba Süße ... Vielleicht sehen wir uns ja morgen ... Wann biste denn ca. da? Hdgdl)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 26.11.2006, 21:27
"okay auch schön dann lass uns schlafen meine Schöne und ich werde mich auf den nächsten Tag freuen und darauf mit dir auf zuwachen." Ich schnaufte tief und zufrieden und genoß ihre Nähe und Wärme ich legte meinen Kopf auf ihren Rücken und schaute den Sternen noch zu wie sie da am Himmel standen und leuchteten. Es dauert nicht lange und auch ich fiel in einen tiefen zufrieden aber mit Gedanken voll gepackten Schlaf ich fühlte mich aber sicher und zufrieden den Etoile meine Etoile die ich nie mehr alleine lassen werde war bei mir. Ich schlief und schnaufte entspannt und zufrieden.
(Ich bin ca. 20.45 online bis morgens um 07.00 schau mal falls wir uns nicht sehen schreib einfach was das wir da zusammen liegen oder du zurück kommst so mach ich es auch dann. Schönen Abend noch. Bussiss hdgdll Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:27
ICh schuate zu, wie Herkules sich um seinen Sohn kümmerte und lächelte leicht. Süß die beiden. Eine schöne kleine Familie, auch wenn Sweet gerade nicht hier war.
"Schon ok Herk war doch kein Problem. Wenn was ist...ich hab zwar nicht so eine große Schulter wie du zum anlehnen, aber du kannst trotzdem zu mir kommen. Ich werde jetzt mal nach Stormy sehen."
Langsam drehte ich mich um und galoppierte augenblicklich los um den Hengst zu suchen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:29
Als ich mit Leila lief sah ich eine graue Stute.
"Warte mal Leila. Da ist schon jemand, den wir kennenlernen können!"
Ich ging zu der Stute. Ich wusste nicht, ob Leila mir folgen würde.
"Hallo, ich bin Mercury Magic. Ich bin neu hier und suche Freunde. Wer bist du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 21:29
ich blickt papa an und kuschlete mich dankbar an ihn sagte aber keinen ton blickte dann wieder weg zu der kleinen stute " wer bis du?" fragte ich sie dann und schaute sie aufmerksam an " ik bin heartbrakker " versuchte ich es schüttelte dann aber meinen kopf nein das klang komisch " heartbreaker " schon besser erfreut lächelte ich sie an zuckte noch mal kurz zusammen als papa wieder eine äußerst schmerzhafte wunde leckte ( war eignetlich garnicht so schlimm aber ich tatt mal so ;))
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 21:34
Ich lag noch immer am boden der herde und dachte nach..langsam rappelte ich mich dann weider auf..kurtz schwangte ich noch doch dann stand ich sicher auf meinen kleinen ponyhufen.langsam kammen auch meine kräfte wieder und ich shcaute mich in der dunkelheit um..der leichte abendwind zerzauste wieder meine lange mähne
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:34
Ich lächelte als mein Sohn seinen Sprachübungen machte und war stolz auf ihn. Er ist schon ganz schön groß geworden und kräftig. Ich leckte weiter an ihm herum und es macht Spaß ich verstand was Sweet empfindet wenn sie es tut es bindet einen an seinen Sohn. Ich sah Floh nach und meinte zu Heartbreaker "Sie heißt Floh und ist eine gute Freundin von mir sie wird auch deinen Freundin werden glaub mir wenn du wieder fit bist kannst du bestimmt mal mit ihr spielen aber ich glaub jetzt ist es besser wir ruhen uns beide nach den Aufregungen und Anstregungen aus okay Sohnemann." Ich leckte noch weiter Wunden von ihm aus er hatte ziemlich viele Schürfwunden aber das war mir egal hauptsache es sind keine Knochen oder ähnliches gebrochen.
(Sorry muß jetzt Off gehen die Schicht ist zu ende. Hoffe morgen wieder welche zum spielen zu sehen.Tsscchhuuu bussiisss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:39
Meine kleinen Beine flogen schnell über den Boden. Dann erkannte ich Stormy, änderte meine Richtugn und lief auf ihn zu.
"Ist bei dir alles ok? Hoffentlich hast du dir nichts getan?!" fragte ich vorsichtig und blieb vor dem grauen stehen. Aufmerksam schuate ich ihn an und suchte nach möglichen Verletzungen. Ich sah nichts.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 21:40
Ich sprach zusammen mit Mercury Magic eine Stute an.Erst hatte Mercury mich so angeschaut als würde ich nicht mitkommen."Hallo ich bin Leila und wer bist du."Ich wartete darauf das sie etwas sagte.Auch Mercury Magic wartete anscheinent darauf. Was würde sie sagen??? Würde ich eine neue Freundin finden???
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 26.11.2006, 21:44
zwei pferde kamen auf mich zu.sie stellten sich vor."hallo ihr beiden.ich bin wild lady,aber alle hier nennen mich nur lady.freut mich euch kennen zu lernen.seit ihr neu hier.ich habe euch noch nie gesehen",sagte ich und schaute die beiden abwechelnt an.ich suchte sowieso unterhaltung und die beiden shcienen net zu sein.also wartete ich auf ihre antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 21:47
Ich erblickte wie Floh auf mich zu kam und lächelte leicht"ey Floh du brauchst dir keine sorgen zu machen mir geht es gut nur etwas erschöpft aber das hat sich jetzt bei deinen anblick auch wieder gelegt"schertzte ich etwas und stuppste die keline stute an die ich so mochte
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:48
Die Stute hieß Wild Lady... doch sie möchte Lady genannt werden.
"Ich bin erst seit einigen tagen hier, habe aber bis jetzt noch kaum jemanden kennengelernt."
Sie kam mir recht nett vor und so entschloss ich mich eine Unterhaltung zu starten.
"Wie geht es dir denn so? Bist du schon lange in der Herde?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:52
"Gut..." erleichtert atmete ich auf, schaute Stormy aber trotzdem noch einmal musternd an. Nein, ihm schien es wirklich gut zu gehen. "Man merkt schon das du nichts hast. Du wirst schon wieder so frech wie immer." sagte ich leise lächelnd.
Ich schnaubte leise, ging dann eienn Schritt auf Stormy zu und legte meinen Kopf auf seinen Rücken. "Dem kleinen Heartbreaker geht es auch gut. Er hatte Angst, das er Ärger von Herk bekommen würde....Ich glaub die beiden haben sich ein bisschen hingelegt."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 26.11.2006, 21:52
"naja es geht.alt zu lange ist es noch nicht,aber ich kenne schon einige pferde"erzählte ich den beiden als mercury magic fragte."und was hat euch hier her getrieben in das schöne valley",fragte ich und lächelte die beiden an.sie waren auf den ersten eindruck sehr nett.aber ich war schon sehr müde."entschuldigt mich bitte.aber ich bin etwas müde.ich freu mich mit euch bekanntschaft gemacht zu haben.man sieht sich sicher nochmal",sgate ich und trabte dann weg unter einen baum.dort legte ich mich hin und schlief ein.
(sorry mein freund beschwert sich das er wenn er mit mir telefoniert nur getippe im hintergrund hört ^^ )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 21:52
"Hi ich bin Leila und ich bin seit heute mittag hier".Ich schaute sie an und fragte mich wo der schimmel blieb.Wier wollten doch zusammen auf Freundesuche gehen. Ob er wol eingeschlafen ist ... oder frisst....Na egal "Wie alt bist du",fragte ich nun da ich mutiger mit fragen war.Es gefiel mier immer besser hier Vieleicht schlies ich mich ja dieser Herde an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 21:55
Lady war also auch noch nicht so lange hier.
Sie fragte uns, wie wir her kamen, doch sie war ziemlich müde, sodass wir das Gespräch dann auf später verlegen würden.
Lady trabte davon und Leila und ich standen nun noch alleine da.
"Na, was machen wir nun? Woanders unser Glück versuchen?"
Ich sah Leila an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 22:00
ich drehte meinen kopf leicht zu ihren und blickte sie an"ich werde nicht fech..ich sage nur was ich denke und sehe und vor allem auch fühl"ich blickte dann zum sternenhimmel und dachte nach"herk kann doch keiner fliege was zu lede tun also warum muss dann der kleine angst haben"ich war etwas verwunderlich aber zu freiden das es dem kleinen gut ging und weder ihm nur mir etwas zu gestoßen ist da hoben auf dem felsen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 22:01
"Wier können es ja versuchen.Vieleicht ist der nächste nicht so müde.Wier könnten es mit der Ponystute versuchen.Oder döst dire auch?" Ich freute mich darüber,dass wier es weiter versuchen würden und vieleicht auch erfolg hätten und dann vieleicht in die Herde aufgenommen werden.Dannhätte ich eine neue Famielie so zu sagen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:06
Leila und ich entschieden uns, unser Glück woanders zu versuchen.
"Ok, geh los... ich werde dir dann nachgehen. mal sehen, wen wir so unterwegs treffen."
Ich wartete, bis Leila losging. Heißt ja nicht umsonst Ladys first ;)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:08
"Wir sehen Herkules als unseren Freund. Aber für Heartbreaker ist er der Vater...." Ich hob meinen Kopf wieder ein bisschen und sah den Ponyhengst an. "Wie war dein Vater? Du hattest sicher auch Respekt vor ihm, wenn nicht sogar ein bisschen Angst, wenn du etwas blödes angestellt hast."
Ich konnte mir gut vorstellen vor Herkules Angst zu haben, wenn er so richtig sauer war. Immerhin war er ein großer starker Hengst. Was er denkt, sieht und fühlt?! Ich schüttelte kurz den Kopf...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 22:11
"Ok Ich gehe vor".Ich gieng zur einer weisen Pony stute und einem grauen Hengst und asgte"Hallo ich heise Leila und bin neu hier und wie heist du??"
Ich fragte mich ob sie antworten würden.Hoffentlich ja.Dann hätten wir wieder 2 freunde mer...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 22:11
"ich..ich habe mein vater früher nie kennen gelernt"meinte ich dann leise und senkte meinen kopf"ich weiß überhaupt nichts über meine familie"nur kurtz blickte er in die augen der stute und sah dann weider zu boden*hätte ich früher auch vor meinem vater angst gehabt wenn ich etwas angestellt hatte..*ich dachte darüber nach konnte aber keine antwort bekommen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:17
"D-das....tut mir Leid Stormy. Ent-entschuldige bitte." meine Stimme war stockend und ich traute mich nicht den Hengst anzusehen. Mist das was ein monster großes Fettnäpfchen gewesen. "Ich wollte dich nicht an so etwas erinnern."
Leise trat ich einen Schritt zurück und schaute immernoch bestürzt zu Boden. Das hatte ich ja mal wieder super hinbekommen. Gratulation!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 22:20
"Hallo ihr 2 Ich bin seit heute erst hier und bin auf der suche nach freunden.Ich bin Leila und wer seid ihr???"
Hoffentlich antworten sie dann hab ich 2 Freunde mer...
Kann Mercury Magic nicht auch was safgen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:24
Es sah so aus, als würden heute Abend nicht mehr die großen Gespräche stattfinden.
"Hey Leila... ich denke, dass es heute nichts mehr wird. Ich werde mir dann auch mal einen schönen Schlafplatz suchen. Gute Nacht"
Ich lächelte Leila an und trabte dann leichtfüssig davon.
Auf meiner Lieblingsstelle blieb ich stehen. Umgeben von Bäumen fühlte ich mich wohl. Ich legte mich auf den Boden. Der Mond beschien mich und ließ mein Fell schimmern.
Wie ich nun so dalag glitten meine Gedanken zu Fire Hiro. Was er wohl macht?
Mein Herz sehnte sich zurück zu meiner alten Herde. Zu meinen Eltern... und zu... Zu Stormwind... wie es ihnen allen wohl gehen mag?
Schließlich fiel ich in einen unruhigen Schlaf....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 22:25
ich ging zu floh und stuppste sie an"hey schon hin ordnung..du kannst ja nichts dafür"ich umhalste sie sanft und schloß meine augen..ich wollte Floh nicht traurig rlben und schuld wolle ich ihr auch keine geben sie konnte das ja schließlich nicht alles wissen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 26.11.2006, 22:27
"Gute Nacht "rief ich ihm nach und gallopierte in den Schatten der Bäume.
Ich dachte über diesen Tag nach und schlief dabei ein...
Ich traumte meine Mutter were wieder bei mier und auch mein Vater und wier würden zusammen grasen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:29
Ich hob den Kopf, als ich Stormys Nüstern an meinem Hals spührte und er dann seionen Hals um meinen Legte. Ganz leicht lächelte ich ihn an. "Ich habe diese wunderbare Gabe immer wieder in Fettnäpfchen zu treten." versuchte ich mich zu rechtfertigen. "Danke das du mir nicht böse bist." Ich legte meinen Kopf wieder auf seinen Rücken und seufzte leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:29
Ich trabte am see längs,wo steckte Duke nur,ich vermisste meinen größten schatz auf der erde,vielleicht würden wir nach meiner nächsten rosse ein gemeinsames fohlen erwarten?Ich hoffte es,ich wieherte erneut laut nach Duke.Meine Mähne spielte im Wind.Ich sha mich um,hoffte sehr auf eine Antwort.Leise shcnaubte ich und blieb stehen,ich hof den kopf udn lauscte in die Nacht hinein.
Sweet: leise udn unruhig trabte ich durchs tal:Wo war schon wieder Heart?Ich hatte Angst das ihm etwas passiert war,unruhig und nervös wieherte ich kraftvoll udn laut.Ich hatten dne kopf in die höhe,fiel in einen panischen galopp,wo steckte mein kleiner fratz nur?Wo war er?War etwas passiert?Sorgen über sorgen breiteten sich in mir aus.Wo steckte er nur?*heul*
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 22:33
ich hob ruckartig den kopf das war mama eindeutig das war mama ich sprang auf und wiehrte laut suchte sie und fand sie entlich trabte auf sioe zu stupste sie an und ging direkt zur milchbar :) " Mama" schamstze ich glücklich
Duke: ich stand still am seeu nd lauschte auf als ich dream hörte und wiehrte ihr auch zu und läschelte leicht schüttelte meinen kopfu nd trabte an zu dream " hallo süße " sagte ich leise und gab ihr einen kuss " wie gehts dir ?" fragte ich sie freundlich ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 22:39
,,mir gehts super mein schatz und dir?"fragte ich ihn lächelnd und küsste ihn liebevoll udn zärtlich.Ich sah ihn in seine wudnervollen augen,legte meine nüstern sanft an seine udn blickte ihn an.Ich war imemrnoch überglücklich das wir uns kennen gelernt haben.Ich wusste wir waren füreinander bestimmt udn würden es auch immer sein.
Sweet:,,endlich hab ich dich gefundne mein kleiner schatz"sagte ich elsie udn erleichtert:,,alles oaky mit dir udn ebi dir?"fragte ich ihn und wuschelte ihm liebevoll durchs fell,während er trenk,wie eine Mutter es halt tat.Ich war so froh ihn wieder bei mri zu haben,es schien ihn aber ja gut zu gehen.Ich war wirklich froh drüber das er erstmal wieder bei mri war:,,du ahst Mama einen ganz schönen schrecken eingejagt"sagte ich leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 22:53
ich blickte mama an " nich nur dir" meinte ich schmaztend und kuschlete mich an sie die schürfwunden warn kaum sicht bar "hab papa au er scheckt ... glaub ik "
Duke: ich bilckte meine süße an und lächelte immer noch sie war so süß " was hast du so schönes gemacht wäredn ich dir nicht wie ein schatten gefolgt war ..?" ich lächelte sie schief an und stupste sie dann zährtlich an " sag mal du wünschst dir doch ein fohlen wenn ja welchen namen fändest du denn für eine stute oder einen hengst gut " ich shcaute sie fragend an ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 22:57
"ach was du tritt nicht in fettnäpfichen..und wenn..dies wegen lie...ähm ich meine mag ich dich doch so"ich vergrub mein gesicht hinter meinen schopf und blickte sie an"ich kann dir einfach nicht böse sein.."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:01
,,ja ich wünsche mir immernoch eins...und wie.hm...naja,drüber habe ich noch garnicht nachgedacht,du denn?"fragte ich ihn nun und sah ihn an.Ich küsste meinen schatz nochmals liebevoll udn zärtlich.Ich sah ihn in die augen,mein kopf war leicht schief gelegt.Ich blickte ihn ruhig udn velriebt udn verträumt an.
Sweet:,,was wast du denn angestellt?"fragte ich nun aber,als ich seine schlürfwundne entdeckte.Ich sah ihn besorgt an,es schien ihn aj gut zu gehen,aber ich amchte mri sorgen.Ich blickte meinen kleinen fratz fragend an,meine ohren waren gespitzt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:02
Ich hob meinen Kopf und sah den Hengst prüfend an, entschied dann aber mich verhört zu haben. "Du bist wirklich ein Schatz, Stormy." sagte ich lächelnd und strich mit meinen Nüstern an seinem Hals enlang. Dann versteckte ich meinen Kopf unter seiner langen Mähne.
In der Ferne konnte ich sehen, das nun eine Stute bei Herkules und dem Fohlen stand. Bestimmt war es Sweet. Wirklich eine süße kleine Familie...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:07
"und du bist der größste schatz unter den pferden und ponys die mir je begenet ist"flüsterte ich ihr leise zu und gab ihr nur einen kleinen kuss auf den hals und blickte dann weider nach oben und seufzte leise
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 23:10
" war im gebierege un stecken gebleiben da abgeruscht papa war sauer dan aber doch nich ..tut mir leid " ich snekte den kopf so schell würde ich nicht mehr ins gebierge gehen das war mir klar und auch vorhölen würde ich mich in acht nehemen ...
Duke : ich lächelte sie an " ja ich mir auch aber so richtig gedanken über namen hab ich mir auch noch nicht gemacht " meinte ich frech grinsend ich stupste sie an legte meinen kopf schief und küsste sie sanft
ich stupste sie wieder an " ich hab dich so lieb "
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:13
"Das hast du süß gesagt." Ich lächelte Stormy an und knabberte leicht an seinem Hals. "Was ist? Über was denkst du nach?!" fragte ich und hob den Kopf. Der Hengst schien sich über irgendetwas Gedanken zu machen und die schienen ihn weit weg zu tragen.
Ganz leicht knuffte ich ihn in die Seite, damit er mich wieder anschaute und nicht so Gedankenverloren da stand.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:15
Ich zuckte zusammen und blickte floh an"oh es tut mir leid floh..da war ich wohl grad in eine andere welt gewesen"kurtz lächelte ich sie an und beknapperte ihren mähnenkamm"ich hatte bloß über etwas nach gedacht was herk mir einmal erzählt hatte"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:17
Ich musste leicht grinsen udn zupfte ihm liebevoll und frech an einer Mähennsträhne.Ich sah ihn an und küsste ihn nochmal innig.Ich gähnte einmal und sah sie an:,,ich glaub ich lege nich schlafen,ich bin müde,sorry schatz"sagte ich leise udn küsste ihn leidenschaftlich und ließ mich dann neben einem baum nieder,ich sha duka an,mit einem fragenden blick,vielleicht würde er sich aj zu mir legen...
swee:,,was wolltets du denn da oben?"fragte ich ihn nun aber ernst:,,Das Gebirge ist noch viel zu groß und gefährlich für kleine Fohlen wie du es bist.später kannst du mit papa udn mir da mal hin,aber noch is es wirklich zu gefährlich für dich dort oben.Wir hatten hier shcon viele unfälle am gebirge,viele sidn dabei tötlich verunglückt udn ich möchte dich nicht verliehren"sagte ich leise udne rnst und küsste ihn liebevoll auf die stirn.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:22
Ich hatte mich nun doch entschieden wieder aufzustehen und meiner Tochter an den See zu folgen, Gut Oli war mit dabei aber ich hatte ja auch nicht vor die beiden zu Stören, sondern mehr oder weniger meinen Durst zu Stillen. Langsam Kämpfte ich mich in richtung des sees erkannte auch schon ein paar Artgenossen aber keine Wirklich bekannten. Am See angekommen schritt ich Langsam hinein und trank gierig ein paar Schritte bevor ich mich etwas Umsahe, der Mond schien hell und man konnte doch einiges Erkennen doch wünschte ich ich hätte nicht alles gesehen, da Stand Duke ganz in meiner Nähe mit seiner neuen Stute..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 26.11.2006, 23:22
" tut mir leid mama " ich senkte den kopf und gähnte dann leise udn legte mich zu mama s füßen hin und sclief sofort ein udn träumte von neuen abenteuern .. .
Duke: ich trabte zu ihr legte mich dich zu ihr und gähnte auch " ja hast recht man könnte etwas schlafen aslo gutenacht süße " ich gab ihr noch einen gute nacht kuss auf die nüstern und kuschlete meinen kopf an ihren ahals und schlief ein
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:23
"Aah...bekomm ich vielleicht jetzt gesagt, was Herkules dir heute mittag zugeflüstert hat?!" fragte ich grinsend und ging noch einen Schritt näher zu Stormy. Auffordernd stupste ich ihn an. "Hm?!"
Ich legte den Kopf schief udn schaute den grauen Hengst neugierig an. Dann hob ich den Kopf wieder und legte ihn auf seinem Rücken ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:26
ich blickte zu floh"ich..ich glaub das kann ich dir nicht sagen"meinte ich dann leise und legte den kopf kurtz schief und senkte dann den kopf*warum viel es mir bei ihr so schwer darüber zu reden..angsthase*dachte ich mir dann nur und seufzte leise
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:30
"Och schade....." schnüffte ich enttäuscht. "Aber ok..ich kann dich dazu nicht zwingen und ich versteh auch das du das mir nicht sagen willst. Ich bin halt immer ziemlich neugierig."
Ich lächelte wieder und massierte leicht Stormys Wiederrist und den Mähnenkamm. "Übrigens mutig, wie du da oben rumgekraxelt bist und Heartbreaker geholfen hast."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:32
,,gute Nahct mein schatz"sagte ich noch elsie udn schleif auch sofort ein.Ich legte meinen kopf noch auf dne boden.Ich träumte von dukes und meinem kennenlernen.Es war ein wundervolelr traum,ichw ar wirklich sehr froh das es so gekommen ist wie es jetzt war.
Sweet: Ich legte mein zu meinen leinen schatz und kuschelte mch an ihn,ich legte meine Kopf über ihn um ihn zu wärmen und shclief dann anch kurzen nachdenken ein.Ich war froh ihn und herk zu haben.Ich schlief ruhig,auch wenn ich mich immernoch fragte wieso er dort hoch wollte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:33
"danke floh..vill wolle ich dir da hobben auch einfach gefallen"schertzte ich dann und senkte meinen kopf leicht und grummelte vor mir hin..langsam wurde ich müde und gähnte leicht"man bin ich müde ich glaub ich werde mich nun schlafen legen..willst du bei mir bleiben oder suchst du dir einen schlafplatz"kurtz legte er den kopf schief und blicke sie an
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:39
"Wieso meinst du so etwas tun zu müssen um mir zu gefallen? Ich hab dich auch so lieb." antwortete ich leicht lächelnd.
Als er gähnte steckte mcih das so sehr an, das ich kurzerhand auch gähnen musste. "Ich bleib hier. Dann können wir uns gegenseitig wärmen. Es ist ziemlich kalt geworden." Mit diesen Worten lies ich mich auf den Boden sinken und schuate mit fragendem Blich zu Stormy hoch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:42
leicht verwirrt blickte ich sie an"du hast mich lieb"fragte ich sie dann und legte mich dich neben sie hin und ihr meine wärme ab zu geben..da es jetzt schon ziehmlich kühl war..ich freute mich das sie sich enschiet diese nacht bei mir zu verbringen..nocch immer blickte ich sie an und wartete auf eine antwort
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:50
Ich war erstaunt über diesen fragenden Ausdruck in Stormys Gesicht. Er schien mir nicht recht glauben zu wollen, was ich da gesagt hatte. "Ja, ich hab dich lieb." sie verstand nicht ganz, warum er so ungläubig schien.
"Wieso fragts du? Das ist doch offensichtlich, oder nicht?! Wenn ich dich nicht mögen würde, würde ich ja wohl kaum so viel Zeit mit dir verbringen..." Leise schnaubte ich, kuschelte mcih an Stormy und wartete was er sagen würde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 26.11.2006, 23:55
ich schüttetle kurtz meinen kopf"ach es..es ist nichts"meinte ich dann und blickte sie kurtz an"ich hab dich auch lieb"meinte ich dann und senkte meinen kopf kurtz blickte ich noch mal zu ihr und gab ihr ein kuss aufs maul und schaute dann weider weg und schloß meine augen"guten nacht floh..träum was schönes"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 26.11.2006, 23:58
Verdattert schaute ich Stormy an. Hatte er mich gerade geküsst?! Erstmal entschied ich mcih dazu jetzt besser zu schlafen. Also schaute ich den Hengst an.
"Schlaf gut Stormy und träum was süßes." Ich stupste ihn noch einmal sachte an, legte dann meinen Kopf auf dem Boden ab und schloss die Augen. Es dauerte nicht mehr lange da hüpfte mein Traum-Ich schon über eine schöne große Wiese. Auf der einen Seite stand Stormy, auf der anderen Amante.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 27.11.2006, 00:02
ich seufzte nur leise*wie dumm ich doch war*dachte ich dann und schloß meine augen..jezt war alles aus..unruhig schlief ich dann neben floh ein.ein raum der mir rein gar nicht gefiel..immer schreckte ich auf und sah floh nebenen mir liegen..dann shloß ich wieder meine augen und versuchte ruhiger zu schlafen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 15:36
Ich wache auf.Ich liege im Wald hinter den Bäumen.Hab ich so lange geschlafen...naya...Ich gehe aus dem Wald und schaue mich um.
Ich wiehere in den Morgen.Vieleicht hört mich jemand und dann habe ich jemanden zum spielen...
Dann hätte ioch 3 Freunde.Das wäre schön.Oder soll ich erst mal grasen..naya mal abwarten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 16:59
Mal wieder stand ich alleine da und wartete ob mir jemand gesellschaft leisten würde.Um dies noch besser zu zeigen wieherte ich laut und hoffte eine Antwort zu erhalten.Ein Schnauben und ich schaute zum Himmel.Die Wolken die da waren schoben sich sachte hin und her.Allgemein wurde es jetzt schon dunkler.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:07
Ruhig galoppierte ich über die Ebene am Waldrand entlang. Der kalte Wind spielte mit meiner Mähne. Der Wind, die Tage, die Nächte wurden immer kälter und immer mehr wollte ich mich verkriechen. Aber dennoch blieb ich hier, warum wusste ich nicht genau.
Auf einmal hörte ich ein Wiehern. Ruckartig blieb ich stehen und lauschte. War das das Wiehern von Dios gewesen? Ich antwortete einfach und galoppierte dann in die Richtung los. Bald wurde Dios immer deutlicher und kur vor ihm blieb ich stehen. "Hallo Dios! Wie gehts dir?", freundlich lächelte ich ihn an, war allerdings etwas schüchtern.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:10
Als Ciara vor mir stand lächelte ich sie erfreut an."hallo schönheit " sagte ich und grummelte leise." mir geht es wunderbar und dir?meine kopfverletzung ist schon wieder so gut wie weg " sagte ich und lächelte weiterhin.Das Rauschen der Blätter im Hintergrund war wunderbar.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:13
Leicht errötete ich. "Stimmt doch gar nicht..." Etwas verlegen sah ich zu Boden und wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. "Mir geht es auch gut. Das ist gut mit deiner Kopfverletzung. Lass mich mal sehen!" Wieder gefestigt sah ich auf und sah mir noch einmal genau die ehemalige Wunde an. "Stimmt, sie sieht echt wieder ganz gut aus!" Ich lächelte, was fast in ein Grinsen ging.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:18
Ich grinste und stubste sie dann sachte mit meinen Nüstern an. " hey kleene,stimmt wohl " sagte ich lachend und tänzelte leicht um sie herum,aLs ich bei ihrem Po war zwickte sie kurz hinein und grinste dann wieder.Bei ihrem Kopf angekommen hielt ich an und schaute ihr in die Augen."hast nen knackigen Po " sagte ich noch lächelnd.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:22
"Hey du! Pass mal auf, was du machst!", erst grinste ich, konnte mir dann aber doch kein Lachen verkneifen. "Du bist schon einer!" Ich zwickte ihn sanft in den Hals und streifte dann kurz seine Nüstern. Meine Augen blieben an seinen Augen hängen. Konnten sich nicht mehr losreißen. Wollten es auch gar nicht. "Ähm, du ich muss wieder..." Ich küsste ihn leicht, drehte mich um und verschwand.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:27
Ich sah ihr nach und spürte noch ihre Nüstern.So warm und weich,einfach wunderschön,genauso wie sie!"Ciara!" rief ich ihr noch nach " ich glaube ich liebe dich!" als ich diese Worte von mir gab schluckte ich einmal.Bald aber vernahm ich schon ein anderes Wiehern,sofort antwortete ich und trabte in die Richtung aus der es kam.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 17:30
Ich wiherte laut und gallopierte über die Wiese.Hatte ich da nicht Pferde gesehen???Mit denen würde ich mich gerne anfreunden da ich noch cńicht viele Pferde hier kenne.Weil ich ja auch erst seit Gestern abent hier bin.Ob sie auch so nett sind wie die die ich schon kenne???
Es könnte aber auch sein das sie gar nicht mit mir sprechen wollen.
Oder mich auch nicht mögen.
Vieleicht bin ich auch zu aufdringlich...naya erst mal abwarten und nicht den Teufel an die Wand malen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:47
Bald erkannte ich die fremde Stute.Vor ihr blieb ich stehen und lächelte."hallo,mein Name ist Dios del Viento und deiner?" stellte ich mich mit einem lächeln vor und wartete auf ihre Antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 17:50
"Mein Name ist Leila und ich bin auf der suche nach Freunden."
sagte ich als der Hengst auf mich zu kam.Ich dachte hätte er sich mal früher gemeldet denn in 15 minuten musste ich aufhören.
Aber egal."Wie lange bist du schon im Valley???"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 17:57
(sry ich muss off,baba)
Ich nickte ihr zu und lächelte" wenn du willst können wir freunde werden " sagte ich und legte mich hin und schloss meine Augen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:14
Ich wachte recht früh auf.... ich konnte ohnehin nicht schlafen, da mich Sorgen quälten.
Ich ging ertsmal zum Fluss, wo ich trank und graste dann eine Weile.
Nun ging ich in Richtung der anderen Pferde und wieherte.... mal sehen, was sich heute so ergibt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:18
Ich sah auf, und ging zum Fluss, ich bekam ordentlich Durst. Dort erkannte ich eine andere Stute und lächelte, aber dann musste ich erstmal was trinken. Ich war so ausgetrocknet, mein Schweif schlug leicht hin und her. es waren so viele fremde Pferde hier, wie sollte ich die den alle kennen lernen? Das waren derart viele, aber okay, ich wollte es ja eben so. Mal abwarten, ob die andre Stute herkommen würde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:25
Tja... so stand ich nun und wartete... doch die anderen schienen mein Wiehern nicht gehört zu haben, denn siekamen nicht. Somit ging ich wieder Richtung Fluss.
Beim Fluss angekommen sah ich eine braune Stute stehen. Sie kam mir bekannt vor und ich musste überlegen, ob wir uns schon kennengelernt haben. Ich ging einfach hin...
"Hallo.... ich bin Mercury Magic und du?"
ich sah die braune Stute an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:30
Ich bemerkte, dass die Weiße zu mir gekommen war, und es freute mich. So musste wenigstens nicht ich den ersten Schirtt tun, dass fiel mir emistens eher schwer. ICh lächelte leicht und blickte sie musternd an.
"Ich heiße Radhiya. Freut mich.. Magic? Darf ich dich so nennen?"
Vorsichitg wartete ich ab, was sie mir antworten würde. Den nicht allen war es recht, den namen abzukürzen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:34
Ich lächelte die Stute an....
"Klar kannst du mich so nennen, wenn es dir besser gefällt ;)
Hast du auch einen Spitznamen?"
Ich lächelte... ich fand es sogar sehr toll, dass sie den Mut zeigte zu fragen... und natürlich auch die Einstellung mich zu fragen und mich nicht einfach nur so zu nennen.
"Wie lange bist du schon hier? Kennst du schon viele?"
Ich sah Radhyja an.
(übrigens: ich bin ein hengst ;) )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:38
( ui, ganz dickes Sorry ^^)
Ich blcikte ihn (! ^^) an und nickte langsam, grinsend.
"Gut.. nein ich hab eigentlich keinen Spitznamen. War wohl zu lange alleine unterwegs."
Das Grinsen verging mir nun, als ich wieder daran dachte. ich blcikte ich eben um, um auf andre Gedanken zu kommen. Ich dachte an meine Vergangenehit, wollte das aber nicht. Also schüttelte ich leicht den Kopf und vertrieb so die erinnerungen, grinste dann wieder.
"Bist du schon lange hier?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:43
Ich bemerkte ihren Blick, als ich sie nach ihrem Spitznamen fragte.... sie schien verletzt und traurig zu sein und ich beschloss sie ein wenig abzulenken.
"Nein, ich bin erst seit einigen Tagen im Valley."
Ich sah sie an.... was wäre jetzt am besten für sie? Ich musste einfach irgendetwas versuchen...
"Hast du Lust ein wenig spazieren zu gehen und dir die Umgebung anzugucken?"
abwartend sah ich sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:50
Schnell kam ich zurück aus meinen Gedanken und nickte zu ihm. Ja, gerne würde ich mir die Gegend ansehen, ich kannte sie ja kaum. und dann noch in so netter Gesellschaft wie mit ihm, würde das sicherlich Spaß machen. Ich überlegte, wann war ich das letzte Mla unterwegs gewesen, mit anderen zusammen? Musste mehr als eine Ewigkeit her gewesen sein. zwei Ewigkiten? Wie lange dauerte dann eine? grinsend holte ich mich in die Realität zurück und sah Magic an.
"Klar, gerne würde ich mir alles ansehen."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 18:55
"Na, das freut mich... wo möchtest du hin? Ins Gebirge? In den Wald? Zum See oder auf die weiten Wiesen?"
Ich sah Radhyja an. Es freute mich zu sehen, dass sie lächelte.
Mittlerweile war es schon dunkel geworden und in der ferne sah man noch einen roten Streifen am Horizont. Heute würde bestimmt wieder eine sternenklare Nacht werden :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 19:04
Ich überlegte, was wollte ich den sehen? See? Das klang immer gut, Wiesen auch. aber eine Wiese kannte ich schon, und durch wald war ich auch oft gelaufen. gebrige? nein, sowas war ir eher unsicher, immerhin konnte man da recht einfach abstützen. ich entschied mich also für den See, den wollte ich sehen, und da es dunkel würde, konnte man vielleicht den Mond dort gut sehen.
"Mh.. am liebsten zum See, wenn du Lust hast."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 19:19
"Ok, lass und zum See gehen!"
Ich ging los und guckte, ob sie mir folgte..
Am See muss es echt toll sein, die Sterne zu sehen und den Mond aufgehen zu sehen :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 19:29
Ich sah ihm nach, dann trabte ich an und schlos zu ihm auf. Er war sehr nett, ich musste grinsen, als ich auf gleiecher Höhe zu ihm lief.
"Ist es weit zu diesem See?"
Die andren fragen verniff ich mir, die konnte ich später auch noch stellen. Ich sah mich eben um, dann trabte ich schneller, um sein Tempo ahlten zu können.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 19:44
Ich gallopierte ,heute wschon das 2 malk ,über die wiese.
Vieleicht würde ich jetzt endlich freunde finden.2 hatte ich ja schon.
Ich wiherte laut und hoffe das mier jemand antwortet.jetzt warte ich und der wind weht durch meine Mähne.,,Ich senke den Kopf zupf ein bisschen Gras und wiehere noch mal...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 19:47
(Leila: zum xten mal: schau bitte unter deiner Anmeldung nochmal nach!)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 19:47
Radhyja trabte mir hinterher....
Ich trabte in raumgreifenden Bewegungen... ich dachte an die Zeit mit meinem Bruder unseren Wettrennen. Ja, so habe ich Ausdauer und Schnelligkeit trainiert. :)
Ich sah Radhyja an... "Nein, es ist nicht so weit.... nur 10 Minuten oder so :) " Ich lächelte auf sie hinab....
Sie war kleiner als ich.... 20 Zentimeter oder so.... aber ich finde sie nett :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 27.11.2006, 19:56
ich galoppierte durchs tal.es war etwas firsch und ein leichter wind wehte durch meine mähne.ich dahcte ein bisschen an meine vergangenheit.und 8ich dachte an mein sparrow.wo war er bloß schon wieder?ich vermisste ihn sehr,doch ich wusste nicht wo er war,aber er würde schon wieder auftauchen.also wieherte ich einmal laut und wartete ab ob mir ein anderes pferd antworten würde.vielleicht war ja auch sparrow in der nähe,was ich aber nicht glaubte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 20:08
Man schien mich zu ignorieren deshalb wieherte ich noch einmal.Ich hoffte das man mich hörte und jemand sich mit mier unterhalten würde.Bis jetzt hatte ich nur 2 Freunde.Das ist aber bestimmt normal da ich erst seit gestern Abend hier in dieses Tal gekommen bin.Vieleicht sind sie ja auch so nett wie die anderen 2 Pferde.Das wäre schön.Naya ich fras ein paar Büschel Gras und schaute über die Wiese.Der wind wehte mier durch die Mähne.Ich wieherte noch ein mal deutlich und hoffte auf ein Zeichen das man mich hörte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 20:16
Ruhig stand ich am rande des Waldes, schaute und lauschte hinein.. man hörte ab und zu rascheln, wispern.. andere tiere die in den Wäldern lebten, Vögel, rehe und andere kleinere Tiere die durchs Unterholz huschten! Wölfe schienen noch nicht da zu sein, ich roch weder noch hörte oder sah ich sie. keine lautlosen gierigen Schatten! Aber das würde sich ändern wenn es kälter wurde, der Schnee fiel! Wenn es auch für die Wölfe mit der Nahrung knapp wurde. Ich schaute zurück über die Wiese, zu der herde die dort zum großen teil schliefen, dösten oder grasten. ich wieherte einmal leise aber durchdringen und begrüßend allen anderen zu
Re: Herbststürme und Winterwinde
Roxanne - 27.11.2006, 20:51
ich lag immer noch am fluss hatte zwei tage fast durchgeschalfen die rettungaktion war mir doch mehr unter die haut gegangen als ich gedacht hätte müsam und von muskelkater geplakt erhob ich mich blickte auf das rauschende wasser und schnaupte ..so macht jeder siene erfahrungen ... wo war die kleine denn schon wieder ? .. ich spitzte mein ohren das war raskan ich wiehrte ihm auch zu bewegte mich aber nicht vom fleck sondern suchte den boden nahc raja ab ... wo war sie nur wieder unruhig schaute ich zum shcwarzen wütenden fluss sie wird doch nicht wie ich geschalfen hab *nein+ ich schüttelte den kopf daswar ihr ein lehre gewesen das letzte mal und doch machte ich mir sorgen dai ch sien icht fand ich wiehrte noch mal leise nach ihr aber diesmal ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 21:00
Ich schaute immer wieder aufmerksam zwischen dem Wald und der Wiese hin und her. Dann hörte ich ein wiehern, ein wiehern was mir wohlbekannt war, denn es stammte von meinem großen Schatz Roxanne! ich wieherte ihr nochmals zu und überlegte ob ich zui ihr gehen sollte oder nochmal den Waldrand lieber abgehen sollte zur Kontrolle.. man konnte ja nie wissen, die Gefahr stieg je kälter es wurde das diese raüdigen Flohpelze auftauchten! Ich war froh das noch Ruhe war und sie noch nicht aufgetaucht waren!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 21:06
Als ich abermals über die Wiese gallopierte,wurde mier ein wenig kalt.Es war jetzt die Zeit wo der Winter und die Gefahren näher rückten.Ich war fro hier zu sein.Den Winter allein durchstehen das wäre schreklich.Ich war ein wenig einsam daher wieherte ich.Ich möchte nicht allein sein.Hoffentlich hörte mich jemand.Dann wäre ich nicht mer alleine4 und hätte geselschaft.Ich bin nicht gerne alleine.Wie ich da umherschaue sehe ich ein paar Pferde eines stand am See andere grasten.Solte ich einfach zu ihnen gehen???...ne ich warte noch und dann kan ich immer noch zu ihnen kommen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:06
Langsam trabte ich vom See weg immer meiner Nase nach. Vor lauter übermut galoppierte ich irgendwann an, buckelte und quietschte dabei gut gelaunt vor mich hin. Immer wieder schlug ich Haken und raste dann in eine andere Richtung weiter.
Eine ganze Weile blieb ich bei diesem Spiel, wurde nicht langsamer, sondern lies bald nur das buckeln sein. Mit weiten Schritten galoppierte ich durch das Tal und sah hinter mir ein wenig Dreck auffliegen, wenn ich mich kräftig vom Boden abdrückte. Ich wieherte laut und riss dann mit meinem Kopf gleich meiner ganze Vorderhand mit in die Höhe. Einige Sekunden stand ich auf der HInterhand, schlug mit meinen Vorderbeinen durch die Luft ehe ich wieder weich auf allen vieren landete.
Schnaubend blieb ich stehen, den Kopf ein wenig höher haltend und den Hals elegant gewölbt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:15
Dios letzten Worte hatte ich nicht mehr gehört. Trotzdem suchte ich ihn jetzt wieder. Vorhin hatte ich zu schnell weggemusst und das tat mir Leid. Ich wieherte einmal laut und klar und hoffte auf Dios´ Antwort. Etwas nervös trabte ich über die Ebene, am Waldrand entlang und suchte ihn. Meine Ohren spielten unruhig und schlugen hin und her, genauso wie mein Schweif.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 21:20
Ich sah ein weises Pferd über die Wiese bukeln und lief auf sie zu."Hallo ich bin Leila und wer bist du??"Ich wartete begierig auf die Antwort.
Sie war bestimmt genauso nett wie sie aussah.Sie sah sdehr nett aus.Wenn sie antworten würde,würde sie vieleicht mit mir spielen..naya erst einmal abwarten und guken was sie sagt.
Dann kann ich sie immer noch fragen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:24
Etwas verdutzt und auch etwas erschrocken sah ich ihn an. "Was, Dios, was tust du?" Mehr brachte ich nicht heraus. Ich war zu verwirrt. Meinte er es ernst? Spielte er mir doch nur etwas vor? Ich wusste es nicht. Momentan konnte ich sowieso keinen klaren Gedanken fassen und dann auch noch über Liebe. Aber warum war ich eigentlich immer so verwirrt gewesen? Wegen Dios! Unverändert erschrocken sah ich ihn an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:25
Elegant trabte ich über die Wiese und sah mich suchend um. Wieder einmal war ich abgetaucht um ein wenig nach zu denken, aber ich wusste das ich immer wieder zurück kehren würde, schon allein wegen Lady, meiner Süßen. Leise schnaubte ich und spielte mit den Ohren. Ich hatte Sehnsucht nach ihr, aber auch andere Gesellschaft würde mir gut tun. Laut wieherte ich und sah mich dann wieder um. Ich bremste ab und lauschte dann gespannt in den kühlen, aber doch schönen Abend hinein, hoffend auf Antwort stand ich da.
(Dann halt so xD ... Stella, hier spricht Luisa zu dir ^^, würdest du eventuell zu Tropica kommen damit Fahma und Nevado weiter playen könn? Würde dir ja gerne über ICQ schreiben, aber das funkzt bei mir heute irg.wie nicht. Wäre lieb wenn du kommen würdest xD.)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:27
Plötzlich hörte ich eine Stutenstimme nebem mir und drehte mich langsam zu dem fremden Pferd um. Meine Flanken hoben und senkten sich immernoch ein wenig schneller als gewöhnlich vom langen und schnellen laufen.
Entspannte schnaubte ich ab, hob dann wieder den Kopf und sah die Schimmelstute vor mir an. Leila?! Nein, die kannte ich wirklich noch nicht. "Ich bin Naizah. Du bist neu hier, oder?" Oh man die letzetn Tage hatte ich hier echt nichts mitbekommen. Die ganze Zeit den Kopf zu voll gehabt und alles in meiner Nähe verpeilt. Bis auf Mama. Aber die wollte mir ja nicht sagen was sie hatte, auch wenn ich es mir nur allzu gut vorstellen konnte.
Ich schüttelte den Kof um mich wieder auf das hier und jetzt zu konzentrieren, sah die Stute an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 21:35
Die Stute fragte mich ob ich neu sei.Sie wschien ein wenig erschöpt vom rennen."Ja ich binn neu hier seit gestern".Ich schaute sie an und fragte dann "Wie lange bist du schon hier???".Ich fragte mich gespannt was sie wohl sagen würde.Dann fragte ich noch "Wie alt bist du???".Würde sie antworten.Ich frohr ein wenig und schnaubte.
Ich schütelte mich und dann gieng es wieder.Die kälte war ja auszuhalten.Doch ich war noch ein wenig müde,aber das vergieng schnell da ich jetzt jemandem zum reden hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 21:36
Ich schnaubte enttäuscht als mir niemand sonst antwortete.. hatte mich denn keiner gehört? Ich schaute nochmal am Waldrand entlang, trabte ihn etwas ab ehe ich in Richtung Herdenwiese schritt und nochmals kraftvoll wieherte. Ich schaute mich um, es waren viele Pferde hier im Tal.. ein tal voller Leben! So musste es sein fand ich. Meine Augen glitzerten voller Freude über den Erfolg des Tales und das sich alle hier wohl fühlten... hjedenfalls hoffgte ich das sie es taten!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:40
Ich fing an zu grinsen. Diese frage hatte ich schon so oft beantwortet und immer wieder schauten die fremden Pferde mich mit großen Augen an und konnten es nicht glauben bzw meinten das ich ein großes Glück hätte.
"Ich bin schon immer hier. Mein ganzen Leben. Vor drei Jahren bin ich hier in dieser Herde geboren worden." Ganz allmählich normalisierte sich meine Atmung wieder und ich erholte mich zusehends.
Ein leichter, gerade aufkommender Wind fuhr sanft durch mein schon recht dickes Winterfell und lies meine Mähne verspielt durch die Luft wirbeln. Genauso der Schweif, er wehte locker von ihr weg und wurde mit jeder Windböhe wieder in die Höhe gedrückt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:41
Ich hatte keine Antwort bekommen und deshalb trabte ich weiter und würde mir jetzt einfach Gesellschaft suchen. Bald erblickte ich einen Schwarzen Hengst (Ras xD) und wieherte ihm zu. Noch immer hatte ich den Leithengst nicht getroffen, aber dann trabte ich einfach mal auf den Hengst zu und lächelte ihn freundlich an. "Hallo ich bin Sparrow und du?" stellte ich mich vor und fragte nach seinem Namen. Ich betrachtete kurz das Tal das voller Leben war und ich musste grinsen. So müsste es dem Leithengst doch richtig gut gefallen. Er führte eine Herde an, in der sehr viele Mitglieder waren.
(Attagge auf Syl xD)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:45
Der Winter brach langsam aber sicher über das Tal herein und auch wenn ich diese kalte Jahreszeit nicht mochte, war ich froh, dass der eisige Wind meinen Geist wieder zum Leben erweckte wenn die Langeweile meinen Verstand zu übermannen drohte.
Im Moment war ich am See, trabte langsam und in meine Gedanken versunken am Ufer entlang, mein Blick auf die sich leicht kräuselnde Oberfläche gerichtet. Feine Rauchschwaden lagen über dem Wasser, ließen den See unwirklich und wie ein Bild aus einer anderen Welt erscheinen. Der Mondschein tat sein übriges, um mich beinahe vollkommen davon zu überzeugen, dass ich in das Bild eines begabten Künstlers gestolpert war.
Wie lange vegetiere ich jetzt schon wie ein alter Ackergaul vor mich hin?, fragte ich mich halb deprimiert, halb zynisch und richtete meinen Blick wieder gerade aus. „Du endest noch genauso, wie du es nie haben wolltest: Mit einer Freundin, einem Haufen nerviger Fohlen und als Mitglied einer spießigen Herde“, flüsterte ich leise und schüttelte meinen Kopf. „Bevor es so weit kommt will ich mich lieber eine Klippe runter stürzen“, sagte ich scherzhaft, grinste leicht und beschleunigte in einen rasanten Galopp.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 21:47
Ich schaute mich um und sah plötzlich einen dunklen hengst auf mich zukommen! Er blieb vor mir stehen und ich musterte ihn ersteinmal genau ehe ich mich schließlich auf seine Worte konzentrierte... Sparrow war also sein Name... das hieß doch Spatz oder Sperling? Komischer Name für ihn... ich lächelte freundlich "Mein name ist Raskan, freut mich dich kennenzulernen... du bist noch nicht allzu lange in diesem Tal oder? Ich kenne dich gar nicht..."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 21:48
Die Stute sagte da:Ich bin schon immer hier. Mein ganzen Leben. Vor drei Jahren bin ich hier in dieser Herde geboren worden.."Da hasst du es aber schön gehabt und nicht so einen screkliche trennung mit deiner Familie mitmachen müssen wie ich"."Ich schliese aus deiner kleinen Geschichte das du 3 jahre alt bist.ich bin 4 jahre alt."Ich scjhaute sie an.Da hatte sie bestimmt ein schönes Leben hier.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:50
(@sundance: immer mindestens 4 Zeilen schreiben und wenn du jemanden ansprichst es in Anführungsstriche schreiben!)
Ich hörte jemanden wiehern. Ich sah mich um. Da lief ein schwarzer Hengst herum. Er sah ziemlich mächtig auf und ich ging auf ihn zu. Wer er wohl war? Er strahlte so eine Autorität aus, wie ein leithengst.
"Hi, ich bin mercury Magic... wer bist du?"
Ich wartete auf die Antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:52
Ich hatte es gewusst. Kurze Zeit lag ein schiefes grinsen auf meinem Gesicht. Bisher hatte wirklich fast jedes neue Pferd so reagiert. Aber ganz schnell wurde mein Gesicht auch wieder ernst, als Leila weiter redete.
"Vielleicht keine Räumliche Trennung...Aber eine Trennung.." mit den letzten Worten war meien Stimme leiser geworden. Ich hatte Das immernoch gern, aber das was er Mum angetan hatte konnte ich einfach nicht ok finden. So wie sie sich abquälte. Ich hätte sie gestern nicht allein lassen sollen, nicht mit Oli gehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 21:54
Raskan? Oh natürlich! *Dong* Wie kannst du das nur vergessen? Fragte ich mich und musste grinsen. "Hallo Raskan, du musst der Leithengst von diesem wunderbaren Tal sein, ich habe dich leider immer verpasst und wollte dich schon früher fragen ob ich hier bleiben darf, du führst wirklich eine super Herde an" meinte ich und lächelte ihn freundlich an. Nun lernte ich den Leithengst doch noch persönlich kennen, und ich hoffte natürlich das ich hier bei meiner Maus bleiben durfte, denn es wäre schrecklich für mich wenn ich ohne sie leben müsste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 21:55
(Mercura: halte dich aber bitte auch an die 4 ganzen Zeilen ^^)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 21:58
Ich lächelte als er erst wie ich fand ziemlich verblüfft schaute und bei seinen Worten musste ich ersteinmal lachen "Ist mir mein Name und Ruf etwa vorausgeeilt?" fragte ich vergnügt grinsend er hatte mich also immer verpasst.. na gut, ich war auch viel in den Wäldern unterwegs gewesen um die Herde abzusichern... "So, du würdest also gerne in diesem tal bleiben? nun ja, wer sich benimmt und an die regeln hält ist immer Willkommen.. und wenn die Wölfe wie jeden Winter näher kommen können wir jeden gebrauchen der sie aufhält" ich schaute ihn abwartend an was er sagen würde
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 21:59
Ich hörte ihre Stimme runter gehen.Da sagte ich"Eigentlich dürfte ich nicht mer so traurig sein es ist schon ein jahr her ,wenn du mer darüber wissen willst dann guk bei Chara und Vorgeschichte unter Leila da steht alles darüber wie ich meine Familie verlohr."Ich schaute sie an mein Blick wurde wieder klarer vieleicht gieng es meinen Eltern ja sogar gut...dann brauch ich mir keine sorgen mer machen.Serwarscheinlich wollen meine Eltern auch gar nicht das icjh m ier Sorgen mache.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 22:02
(Leila: du kannst nicht in der wörtlichen rede von anderen themen wie Vorgeschichte sprechen ^^)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:07
"Ja ich würde sehr gerne hier bleiben" meinte ich und schnaubte zufrieden. "Sicher ich kann mich an die Regeln halten, und auch bei den Wölfen werde ich dir helfen wenn du Hilfe brauchst." sagte ich und nickte dann. Leise schnaubte ich und sah mich kurz um. Ich würde einfach alles tun um in der Herde zu bleiben. "Was glaubst du, wird es ein sehr schwerer Winter werden?" fragte ich ihn und machte mir schon jetzt Sorgen um Lady, wegen den Wölfen und wegen der Kälte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 22:07
Ich erwachte und freute mich total als ich Etoile immer noch neben mir fand es war also kein Traum ich hatte einen wunderschönen Abend mit ihr und ich habe es nicht geträumt. Ich küßte sie kurz zärtlich und nahm mir vor gleich wieder bei ihr zu sein. Ich sah am Waldrand einen schwarzen und braunen Hengst stehen ich denk des schwarze ist Raskan der Leithengst ich bin schon lange hier und kenn ihn nur flüchtig. Ich stand auf schüttelte mich und trabte locker und erholt auf ihn zu. Ich brummelte leise und wartet ob ich näher treten darf ob er mich noch kennt?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:10
"Ist doch egal, wie lange das her ist. Wenn man noch draran denkt scheint man es wohl noch nicht verarbeitet zu haben..." erwiederte ich und hob den Kopf wieder um die Stute anzusehen.
Da konnten mehr als nur ein Jahr vorbei gehen bis man eine Trennung überwunden hatte. Aber bei mir war es ja keine Trennung in dem Sinne. Ich musste mich einfach an die neue Situation gewöhnen. Aber was war mit Mys...hatte er schon mitbekommen das Dad jetzt einen neue Stute hatte?! Wenn noch nicht würde das großen Ärger geben.... o.o
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 22:13
(Richi: sind net am Waldrand sondern auf der Wiese ^^)
Ich lächelte "Dann ist ja alles ok, herzlich Willkommen in der Herde des Valley of Dreams" ich nickte ihm zu, dann dachte ich über seine weiteren Worte nach "Was glaubst du, wird es ein sehr schwerer Winter werden?" ich seufzte leise "Naja, das kommt drauf an, das Wetter ist lange sehr mild, dadurch ist das Problem mit Nahrung geringer... aber nicht weg! Und die Wölfe.. naja, sie kommen jeden Winter hierher, bis jetzt ist meist trotzdem alles gut genagen, aber das Leben in der Wildnis ist halt immer mit Risikos verbunden..." dann kam ein anderer Hengst auf uns zu "Oh, hallo Shadow" ich erinnerte mich an den Schecken "Wie gehts dir? Alles klar?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 27.11.2006, 22:14
Ich schlug meine Augen auf und blickte in die Dunkelheit. Mein Kopf schoss hoch, denn Shadow war nicht mehr da. Mein Rücken tat weh, da ich ziemlich verrenkt geschlafen hatte und so ließ ich meinen Kopf mit einem seufzen wieder zurück ins Gras sinken. Ganz ruhig, wird schon alles in Ordnung sein.. Dachte ich und schloss kurz die Augen. Ich lauschte kurz und legte mich dann wenigstens aufrecht hin. Mit Schwung und Mühe erhob ich mich und schüttelte mich. "Das wäre geschafft" meinte ich und sah mich suchend um. Laut und klar wieherte ich in den Abend hinein und spitzte meine Ohren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 22:15
"Ich hab auch eine Frage an dich,bist du Herdenmitglied.Ich würde gerne eins sein doch ich weis nicht muss man da mit dem Anführer sprechen"Ich schaute sie an wenn sie schon so lange hier ist,dann müsste sie auch Herdenmitglied sein oder?.Ich würde auch gern Herdenmitglied sein.Alle waren hiert so fröhlich und hatten spas.Dann muss der Leithengst ja gut sein.Und auch sehr nett.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 22:18
"Ja hallo Raskan jetzt wieder gut das ich dich treffe was muß eine Stute tun um keinen Zugang mehr ins Valley zu bekommen gibt es da eine Regel bei dir?" mit fragenden großen Augen schaute ich meinen Leithengst an. Plötzlich hörte ich Etoile sie ist erwacht ein Schauder durch fuhr mich es hörte sich ängstlich an. "Entschuldige Raskan meine Schöne ruft behalte die Antwort für dich und wir werden uns wieder sehen bestimmt.Entschuldige." Ich nickte dem Leithengst respetvoll zu drehte mich auf der Hinterhand und sprang im Galopp sofort davon. Ich wieherte leise und mit ein paar Galoppsprünge war ich bei Etoile. "Ich bin hier meine Hübsche ich bin hier. Wie geht es dir alles klar? Siehst du ich bin immer in deiner Nähe meine Schöne." Ich küßte sie und umhalste sie leidenschaftlich und freute mich sehr das sie wach ist und es ihr gut geht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:18
"Hallo" begrüßte ich den Hengst der dazu gekommen war und dann sah ich zu Raskan. "Super, danke" meinte ich dazu das ich jetzt endlich auch in der Herde war. Leise schnaubte ich und nickte dann. "Ich denke ich werde mich dann mal verabschieden, schönen Abend noch und immer schön ein Auge auf die Herde haben Raskan" meinte ich und lächelte freundlich. Mit noch einem Nicken verabschiedete ich mich und trabte dann auf einen Baum zu unter den ich mich legte und leise und zufrieden seufzte. Bald schloss ich die Augen und schlief ruhig und mit guten Gefühl ein.
(Bin dann wech ^^ Duschäään xD)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:18
Der schwarze Hemgst bemerkte mich nicht... er war so in ein Gespräch mit einem schwarzen hengst vertieft, dass ich nun auch nicht stören wollte... ich ging somit einfach leise fort...
Ich sah eine braune Stute alleine stehen... ich ging zu ihr
"Hey, ich bin Mercury Magic! Und wer bist du? Bist du neu hier?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:22
"Ja, ich bin in der Herde. Zwar musste ich nie beim 'Chef' vorsprechen, aber du gehst am besten zu Raskan und fragst ihn, ob er dich in der Herde aufnimmt."
Hatte ich nicht eben noch sein wiehern gehört?! Ich schaute mich um und reckte den Kopf on die Höhe. Klar doch..da hinten stand er und um ihn herum schon einige Pferde. Die meisten kannte ich auch nicht. Neue, die in die Herde wollen...Wir bekommen viel Uwachs in letzer Zeit.
Ich nickte mit dem Kopf zu der kleinen Gruppe rüber. "Siehst du den großen Friesen dort drüben? Das ist unser Leithengst."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 27.11.2006, 22:22
Wow, dachte ich beeindruckt und lächelte,das ging aber schnell. "Hallo Süßer, ich freu mich das du da bist, aber du hättest Ras nicht stehen lassen brauchen, ich hätte auch warten können" meinte ich und erwiderte seinen Kuss. Sanft fuhr ich ihm durch die Mähne und drehte mich dann zu einem anderen Hengst. "Oh, hallo Mercury Magic, ich bin Etoile filante, ich bin schon ziemlich lange hier, und du?" meinte ich und lächelte. Ich warf einen süßen Blick zu Shadow rüber und war froh das er nicht so wahnsinnig eifersüchtig war, aber trotzdem flüsterte ich ihm ins Ohr. "Ich gehöre nur dir."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 22:29
"Ja ich sehe ihn.Ich geh mal rüber und frage ihn ob er mich aufnimmt.".Ich gallopierte rüber zu dem großem anmutigem Friesen un fragte"Bist du der Leithengst?Ich möchte gerne in die Herde aufgenommen werden."Ich schaute ihn an was würde er sagen.Würde ich aufgenommen werden oder war ich noch nicht lange genug hier.Einfach abwarten sagte ich mier und starrter ihn weiterhin aufmerksam an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 22:31
Und schon war ich also wieder alleine.. ich war etwas verwirrt über Shadows Frage, was war ihm passiert? Naja, ich würde es wohl noch erfahren... Ich wieherte einmal noch falls noch jemand was von mir wollte und trabte zu meinem Hügel am rande der Herdenwiese und überschaute sie. Still und entspannt stand ich da, ließ mich von der leichten kühlen Brise umschmeicheln, sah felle im Mondschein dumpf glänzen. Nochmals wieherte ich damit meine Herde wusste wo ich war un d schnaubte dann entspannt. Dann kam ein Schimmel auf mich zu und musste leicht grinsen "Ja ich bin raskan, aber vielleicht sagst du mir erstmal wer du bist?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 22:33
Ich lächelte dem weißen Hengst der bei Etoile stand zu und meinte "Hallo mein Name ist Shadow nett dich kennen zu lernen Mercury Magic." Mir durch lief ein Schauer als Etoile mir ins Ohr flüsterte und ich strahlte sie glücklich an und meinte, "Mein Schatz eins meiner Ohren wird immer bei dir sein sobald du so wieherst werde ich immer schnellst möglich bei dir sein auch Raskan kann mich dann nicht halten ich denk das er das versteht. Wie gesagt mein Herz schlägt auch in dir und ich spüre wenn etwas nicht in Ordnung wäre." Zärtlich knapperte ich an ihrem Hals und schaute wieder zu dem weißen Hengst und meinte noch "Entschuldige das ich an EToile so rum knappere ich unterhalte mich gern mit dir aber ich habe meine Schöne mehr als zum fressen gern." Ich strahle über mein ganzes Gesicht und meine Augen fingen nach langer Zeit wieder zum glänzen an. Plötzlich zitterte ich wieder kurz die Angst war wieder aber nur kurz dann verschwand sie wieder.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 22:35
"Hallo Raskan.Ich binn Leila.Ich bin gestern hier angekommen"Ich lächelte ihn an er war wirklich nett.Ich wartete gespannt darauf was er jetzt sagen würde.Doch Sorgen machte ich mier keine wenn ich noch nicht lange genug hier war dann warte ich hallt noch ein bisschen.Der Wind wehte durch meine Mähne und jetzt konnte ich ihn besser sehen.Er lächelte.So hatte ich mir einen Leithengst vorgestellt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 22:37
(leila: schau mal in meinen vorherigen Beitrag und editier dann deinen mal ;))
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 27.11.2006, 22:41
"Zum fressen gerne?" fragte ich und grinste. "Naja, nicht das du mich noch aufisst" meinte ich und lachte Shadow an. Ich zog ihn einfach ein bisschen mit, denn ich brauchte jetzt meine Momente wo ich mit ihm alleine war. Frech zwickte ich ihn in die rechte Pobacke und küsste ihn dann leidenschaftlich. "Nie wieder will ich dich verlieren, versprich mir das du wirklich bei mir bleibst, ja?" fragte ich ihn und eine Angst machte sich in mir breit das er dies nicht versprechen konnte... leise schnaubte ich und wartete dann ab. Schnell küsste ich ihn nochmal und sah ihn dann mit erwartungsvollen und lieben Augen an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 22:50
Etoile zwickte mich wieder in den Po und ich sprang mit allen vieren auf einmal hoch so ging das durch und durch. "Hey du stehts wirklich auf meinen Hintern was na auf den bin ich aber auch stolz." Ich lächelte sie an und meine Augen glänzent wie kann ich der Stute beweisen das ich sie nie wieder verlassen werde. Dann fiel mir plötzlich was ein ich drehte meinen Kopf zu meinem Schweif hinter biß rein in ihn und riß mir mit viel Gewalt eine dicke zweifarbige Strähne heraus ich versuchte sie in Etoile Mähne fest zu machen was mir nicht so richtig gelang aber etwas hielt es schon. "Ich habe keine Schmerzen mehr, meine Angst ist um einiges kleiner geworden alleine durch dich mein Herz fühlt sich mit einem Gefühl allein nur der Gedanke an dich mein Herz. Diese Strähne soll dir zeigen das ich ganz und gar dir gehör auch andere in der Herde werden es vielleicht sehen und verstehen." Ich schaute in ihre wunderschönen Augen und schaute tief hinen. "Nie mein Schatz, nie mehr werde ich dich verlassen ich möchte die kleinen Etoiles und Shadows wenn dann nur mit dir keine andere Stute wird jemals wieder eine Chance bekommen ich gehöre mit jedem Haar, mit jedem Huf mit meinem ganzen Herz dir." Ich streckte ihr meine Nüstern entgegen und küßte sie lang und leidenschaftlich. Dann flüsterte ich noch "Wie kann ich es dir beweisen das du um mich keine Angst mehr haben mußt ich bin dein ganz allein." Ich kuschelte mich an sie und genoß es mit ihr allein zu sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:53
Die Stute schien ziemlich müde zu sein, denn sie hörte mein Kommen nicht.
ich hörte ein Wiehern und sah mich um. Da stand er,d er schwarze Friese auf einem Hügel.
Ich trabte los und zu ihm hin.
"Hi, ich bin Mercury Magic. Ich bin neu hier und kenne noch nicht sehr viele. Wer bist du?"
Ich sah den schwarzen Hengst interessiert an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 27.11.2006, 22:54
Seine Worte taten gut und es nahm mir die Angst etwas, aber vorerst würde sie nicht ganz verschwinden, das wusste ich. Trotzdem liebte ich Shadow über alles, mehr als mein Leben. Leise schnaubte ich und kuschelte mich ebenfalls an ihn. "Ich glaube dir wenn du es sagst, doch wenn du wieder gehst dann ist es mit mir vorbei, und dann ist mein komplettes Vertrauen zerstört, das weißt du. Ich überlasse dir mein Leben, mein Herz und für dich gebe ich meine Freiheit auf" sagte ich und hoffte wirklich das er für immer bei mir blieb. Ich grinste wegen der Strähne und fand das recht süß. Nochmals küsste ich ihn und musste lachen. "Achja, kleine Etoile's und kleine Shadow's" meinte ich und grinste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 22:56
ich nickte lächelnd, es war schon amüsant gewesen wie stürmisch sie ihre bitte vorgebracht hatte, so stürmisch das sie glatt ihren Namen vergessen hatte... Leila hieß sie also... "Willkommen Leila.. natürlich kannst du gerne bleiben" ich lächelte freundlich
Kaum hatte ich dies gesagt kam auch schon ein zweites Pferd auf uns zu, ein Hengst! mercura Magic, so stellte er sich vor.. "Hallo Mercura Magic, mein Name ist raskan, was hat dich in dieses Tal geführt?" fragte ich freundlich
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 22:59
"Ja ich weiß das selbe gilt für dich solltest du mich jemals verlassen wir der Gang ins Gebirge der letzte in mein Leben und mein Herz wird sich in die Tiefe stürzen. Ich werde und will dich nie mehr verlieren mein Schatz du bist mein ein und alles. Hast du Schmerzen ich werde sie auch spüren, dich verletzt jemand dann verletzt er auch mich. Jeder Sinn jedes Gefühl ist bei dir und ist deins ich bin dein ganz allein." Ich wußte nicht mehr was ich sagen sollte drum rollten mir die Tränen übers Gesicht und ich flüsterte leise und gefühlvoll "Ich liebe dich Etoile mehr als alles andere auf der Welt ich würde blind und taub werden für deine Liebe um es dir zu beweisen das ich nicht mehr von deiner Seite weichen werde." Auch ich habe immer noch Angst aber sie schwand langsam und sicher. Ich schluchzte und versuchtem ich zu beruhigen aber die Tränen der Liebe und des Glücks rollten unaufhörlich über mein Gesicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 22:59
Ich sah den hengst an. Er schien sehr freundlich zu sein und begrüßte mic auch gleich...
"Hallo.... oh, das ist eine lange Geschichte!"
Ich erzählte sie ihm (siehe Chara und Vorgeschichte: Mercury Magic).
Ich wartete auf seine Antwort. Ein kühler Wind wehte und strich mir durch die Mähne... da sah ich dann auch leila stehen ..
"Hey Leila... na wie geht es dir? Hast du gut geschlafen?"
Ich lächelte sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 27.11.2006, 23:03
Ich freute mich so dass ich in die Luft sprang"Danke Raskan"sagte ich und gallopierte über die Wiese und bukelte dabei.Der Wind biss mier ins Gesicht so schnell war ich.Ich beruigte mich erst später und suchte mier dann ein weiches Plätzchen zum schlafen.Ich war zimlich müde ich hatte heutev 2 weitere Pferde kennengelernt und sogar den Leithengst doch jetzt war ich ziemlich erschöpft.Jetzt musste ich mich erst einmal richtig ausruhen.Morgen war ja auch noch ein Tag.An einem Tag können viele dienge geschehen.Ich viel in einen ruigen und langen schlaf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 27.11.2006, 23:03
Süß... Dachte ich und wischte ihm die Tränen weg. "Hey, hey, ich habe doch gesagt du sollst das nie wieder mit dem Gebirge sagen, denn das brauchst du gar nicht mehr im Kopf behalten, denn auch wenn ich mal nicht bei dir bin, in den Gedanken und im Herzen bin ich immer da" meinte ich und küsste ihn nochmal. "Ich bin müde Shadow, gute Nacht mein Süßer" sagte ich zu ihm und umhalste ihn nochmal fest. Liebevoll sah ich ihm in die Augen und wandte mich um und wollte mich grade einen Schritt entfernen, aber da küsste ich ihn nochmal schnell. Ich entfernte mich nicht weit, und sah nochmal zu Shadow rüber bevor ich die Augen schloss und bald einschlief.
(Sorry Süße, muss jetzt off... baba HDGDL)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 23:07
Ich lächelte "Also bist du deinem Drang gefolgt durch die Welt zu ziehen und alles zu erkunden? Ich bin auch bevor ich hierher bin durch die Welt gezogen, allerdings aus anderen Gründen" meinte ich zu ihm und hatte aber nicht vor diese Gründe offenzulegen "und? Willst du immer noch weiter umherziehen? Oder was hast du nun als nächstes vor?" fragte ich den Hengst freundlich und lächelte dann Leila hinterher.. was für eine quirrlige kleine Stute das doch war! ein kleines Energiebündel!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 27.11.2006, 23:08
Ich schaute meiner Süßen nach und konnte mich noch nicht schlafen legen ich spürte ihre Nüstern noch auf meinen ihre zarten Lippen noch auf meinen und dieses Glücksgefühl wollte ich erstmal noch genießen. Ich flüsterte "Ich komme gleich nach mein Schatz" Und schaute ihr stolz hinterher.Ich schaute in den Himmel und dachte mir danke Gott das du mir so schnell geholfen hast und mir einen Engel geschickt hast. Meine Zeit zu dir zu kommen war noch nicht so weit dafür werde ich mich jetzt um diesen Engel kümmern den du mir geschickt hast mit allem was ich kann und habe. Ich schaute zu Etoile und konnte dann doch nicht anders ausser mich zu ihr zu legen mich eng an sie zu kuscheln und zu flüstern "Auch ich bin immer in Gedanken und Herzen bei dir auch wenn du mich mal nicht siehst mein Engel". Ich legte meinen Kopf auf ihren wunderschönen Rücken lauschte auf ihren Atmen und schlief schnell und ruhig bei ihr ein. Ihre Wärme und ihre Nähe beruhigten mich und nahmen jede Angst von mir.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:10
Tja, da hat wohl Leila mein Hallo nicht gehört... sie ist schon lustig... immer auf trab ;)
"Eigentlich wollte ich nicht mehr weiterziehen, sondern in eine neue Herde gehen. Kennst du hier ganz zufällig den leithengst oder die Leitstute?"
Ich sah ihn an... es würde mich nicht wundern, wenn er persönlich der Leithengst ist... er kam mir so atoritär herüber :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:12
Ich erwachte und entdeckte Sweet und Heartbreaker okay den beiden geht es gut mein Sohnemann hat mir ganz schön Panik gemacht der Kleine. ICh stand auf und streckte mich mal sehen wer auf Achse ist und ich entdeckte Raskan und einen fremden weißen Hengst na ich werde mal hallo sagen dachte ich mir und trabte freudig auf die beiden zu. "Hallo Raskan" sagte ich schon von weitem und freute mich darüber mal wieder meinen Leithengst zu treffen. Ich schaute auf den anderen Hengst und sagte "Hallo mein Name ist Herkules aber Herk langt völlig da weiß jeder wer gemeint ist." Ich grinste und schaute wieder auf Raskan.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 23:16
Ich schmunzelte leicht weil Leila seine begrüßung einfach überhört hatte! und grinste den hengst an "Jaja, ein ganz schöner Wirbelwind" meinte ich zwinkernd und lächelte dann wieder bei seiner Frage "Es gibt hier beides, die Leitstute ist Roxanne und der leithengst raskan.." ich stoppte gespielt ertstaunt und grinste "huch, so heiß ich ja, so ein Zufall" scherzte ich munter "Du willst dich also niederlassen? Und es gefällt dir hier? Du wolltest nicht zufällig fragen ob du bleiben kannst?" ich schaute ihn freundlich an, meine Halötung war wie immer stolz, aber doch entspannt.. und auf keinen fall überheblich oder so!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:20
"Ja das ist sie!" Ich schmunzelte, als ich erfuhr, dass Raskan genau so denkt.
"Ach, du bist der Lethengst... :) ... ich freue mich dich kennenzulernen :) Ja, ich würde gerne hier bleiben! Wäre das in Ordnung?"
Ich sha ihn an und hoffte, dass er es mir erlauben würde... dieser stolze Hengst. Ich shcaute zu den Sternen und atmete tief ein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 23:24
Ich lächelte "Leila hat mich eben auch gefragt ob sie bleiben kann" erwähnte ich nun "und auch du kannst gerne bleiben wen du dich an meine regeln und Anweisungen höälst ok?" ich schaute ihn aus freundlichen, warmen, dunklen Augen an und wartete auf seine Antwort die er sich sicher gut überlegen würde. Ich glaubte nicht das er leichtfertig entscheidungen fällte! Ich merkte wie er hoch zu den Sternen schaute und schaute auch hinauf "Wunderschön was? heute sieht man sie richtig gut, der Himmel ist schön klar"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:25
Ich stand neben den beiden und konnte es nicht glauben man hat mich mal nicht bemerkt trotz meiner Größe und meines Gewichtes den leichtfüßig und leise ist schwer für mich. Ich brummelte kurz leise und sagte dann leise nochmal "HAllo Raskan schön dich mal wieder zu sehen." Ich grinste und meinte zu dem weißen Hengst "Hallo mein Name ist Herkules es langt aber Herk da weis dann jeder Bescheid." Ich grinste die beiden an und dachte mir na die sind ganz schön vertieft in ihr gespräch. Könnte ich mir auf die Schulter klopfen würde ich es tun ich konnte mich mal anschleichen. ICh mußte lachen und schüttelte meinen großen Kopf mit der ewig langen Mähne.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:31
"Ja, die Sterne sind wunderschön. Ich liebe die Natur... ich liebe die Freiheit und die Wildnis!" Ich llächelte ihn an.
Während ich wieder zu den Sternen sah dachte ich über seine Worte nach. Ja, ich möchte zu gerne hier bleiben. Klar würde ich mich an seine Regeln halten... er macht auf mich auch einen guten und verantwortungsbewussten Eindruck.
Ich ließ meine Gedanken schweifen. Ich dachte an meine Eltern, an meinen Bruder und ja.... ich möchte wieder in eine Herde. Diese gefiel mir bis jetzt auch super. Die Pferde sind nett und ich fühle mich auf- und angenommen :D :)
"Ja Raskan... ich möchte bleiben! Und natürlich werde ich mich deinen Regeln unterordnen... du bist der Leithengst!" Ich lächelte ihn an. Seine Augen strahlten so eine Freude aus...
Der Wind strich mir durch die Mähne... der Mond schien und tauchte uns in silbernes Licht. Mein weißes Fell bildete einen starken Konrast zu Raskans kohlrabenschwarzen Fell...
Ich sah Raskan in die Augen und lächelte...
"Ich werde mich nun auch mal ausruhen gehen. Ich danke dir, dass du mich aufgenommen hast! :) Ich freue mich auch schon auf mehr Gespräche! Gute Nacht Raskan!"
Ich nickte ihm noch einmal zu und trabte dann freudig davon. Ich ging wieder auf meien Lichtung, wo ich mich ins Gras legte und zufrieden mit Grillengezirpe einschlief. :P
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 23:39
Ich verabschiedete den weißen hengst löächelnd und wünschte ihm eine gute Nacht, dann drehte ich mich langsam zu Herkules " hey" sagte ich gespielt tadelnd "was schleichst du denn hier so rum? Leithengste erschreckt man aber nicht großer!" scherzte ich freundlich und legte den kopf schief. ich musste leicht zu ihm hochschauen was mir allerdings überhaupt nichts ausmachte.. warum auch? Ich schaute nochmal zu den Sternen.. der Himmel war tatsächlich heute kristalklar, ich entdeckte keine einzige Wolke am Firmament! Einfach nur eunderschön anzusehen dieses Glitzern
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:46
Ich prustete überrascht "Ich ich ich hab mich nicht angeschlichen, ihr wart so vertieft ihr zwei Hübschen ja so wars. Erzähl mir nicht ich habe es mal geschafft mich anzu schleichen das wäre das aller erste Mal in meinem Leben." Ich grinste und war ein bißchen stolz auf mich. "Na RAskan was meinst du wie wird der Winter. Mich kann zwar nichts mehr erschüttern nach der gestrigen Aufregung aber ich bin ja nicht der einzige in der Herde. Ich habe auch ein paar Lichtungen gefunden im Wald ziemlich versteckt die viel Gras haben aber die wirst du auch kennen oder?" Ich schaute Raskan mit großen Augen an und war stolz drauf bei ihm in der HErde zu sein er ist ein guter Leithengst und die Herde wird von Tag zu Tag größer und alle fühlen sich sicher. Das heißt was und er kann wirklich stolz auf sich sein dachte ich mir und nickte mir zustimmend mit dem Kopf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 27.11.2006, 23:53
ich lächelte erst "jetzt bist ganz stolz was Großer?" lachte ich fröhlich, aber bei seinen nächsten Worten verstummte ich erschrocken "Im .... Wald ...?" fragte ich nochmal etwas erschüttert nach, was hätte da alles passieren können! Klar kannte ich die Lichtugen, aber ich ließ die Herde aus gutem Grund nicht dorthin, schon gar nicht im Winter... Es war viel zu gefährlich und auch ein Riese wie Herkules war sehr gefährdet wenn er dorthin ging! Oh man, hatte ich es versäumt ihm zu sagen? wenn ja wie konnte ich das nur??
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 27.11.2006, 23:58
"Ups entschuldige hab ich was falsch gemacht. Ich dachte ich schau mich mal etwas um keine Angst ich habe aufgepaßt Wölfe haben meißtens Angst vor mir vor allem wenn sie allein unterwegs sind. Mir ist nichts passiert wollte dir nur helfen? Entschuldige ich wollte keinen Ärger machen. Vielleicht könnte man blos was organisieren dachte ich das man Futter besorgen kann. Aber ich glaub die Herde und vor allem du bekommen das hin. Ich weiß nicht aber ich habe das Gefühl das der Winter nicht so hart wird ehe mild und verregnet." Ich grinste doch es tat mir leid wenn ich Raskan Sorgen gemacht habe das wollte ich wirklich nicht ich ließ meinen Kopf hängen und schaute von unten nach oben nach Raskan. "Sei bitte nicht böse auf mich wollte nur helfen und habe da nicht an mich gedacht sondern an dich und die Herde. Meine Familie ist ja auch hier drum dachte ich so." Leise sagte ich nochmal "Entschuldige" ich bleib ganz steif stehen und ließ meinen Kopf noch hängen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 28.11.2006, 00:12
Ich schüttelte den kopf "SWchon gut" meinte ich leise "Aber es wird jetzt immer gefährlicher, auch du hast keine Chance wenn dich ein ausgehungertes Rudel angreift, ganz zu schweigen die ganze Herde dort beschützen zu müssen... sie könnten dort super in bverstecken lauern und so schnell könnte keiner reagieren wie die ein Mitglied reißen!" ich seufzte "Zur Not kenne ich noch ein paar Plätze wo es Gras gibt, keine Angst!, ich lass keinen Verhungern!" sagte ich mit fester Stimme
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 00:16
"Das habe ich auch nie bezweifelt Raskan auf keinen Fall meinte ich das. Entschuldig ich bin etwas durch den Wind nachdem Heartbreaker gestern ins Gebirge wollte und dort hängen geblieben ist. Ich versprech dir das ich nicht mehr allein in Wald gehe aber du mußt mir versprechen wenn du Hilfe brauchst dann sagst du Bescheid Chef okay?" Fragend und mit großen Augen schaute ich ihn an. Er hat schon recht mich zu schimpfen nicht umsonst ist er der Leithengst hier und kein anderer. "Wie geht es Rox und deiner kleinen wie war ihr Name Raja?" Es ist mein erste Gespräch unter Vätern fühlt sich toll an. Ich grinste von links nach recht uns war stolz drauf auch ein Vater zu sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 28.11.2006, 00:23
Ich lächelte "Ich weiß herkules, aber ich mach mir halt ständig Sorgen.. wenn einem etwas passieren würde..." ich seufzte dann schaute ich ihn ernst an und nickte "Ich wwerde dann schon bescheid sagen, ich weiß wann ich etwas nicht mehr allein schaffe" lächelte ich und gab damit zu das cih meine Grenzen hatte und kannte. Dann schaute ich traurig "Naja, ich war in letzter zeit so sehr damit beschäftigt das uns die Wölfe nicht überraschen das ich die beiden kaum.. nein eigentlich gar nicht gesehen hatte" ja, manchmal war es einfach nur sch... ein leithengst zu sein, die Familie kam immer zu kurz!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 00:31
"ich versteh dich meine hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen heute und gestern das erste mal wieder und dann passiert das mit Heartbreaker der Kasper ja von ihm kann nur ich der Papa sein." Ich grinste. "Ja als Leithengst ist man viel unterwegs aber du kannst auch stolz auf deinen beiden Kinder sein. Rascal hat sich super entwickelt und ist ein wirklich netter Kerl und deine Tochter na die wird rotzfrech denk ich und ein kleiner Wirbelwind ganz die Mutter denk ich oder. Cal geht mehr nach dir so schätz ich ihn und dich jetzt mal ein." Ich mußte an Cal denken ich habe ihn schon lange nicht mehr gesehen das letzte was ich von ihm weiß der sein Herz tief in Liebe gefallen ist. Ich schmunzelte und meinte noch "Jeder findet bei dir in der Herde seine bessere Hälfte find ich super. So wie ich hätte nie gedacht das ich in meinem Alter noch mal eine süße Stute find und Nachwuchs habe." Meine Augen leuchteten Stolz als ich auf Sweet und meinen Sohn zu sprechen kam.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 28.11.2006, 00:45
Ich schaute ihn mit schief gelegtem Kopf fragend an "Was hat der Kleine denn angestellt?" fragte ich ihn und lächelte "naja, ich bedauer es schon sehr nicht soviel Zeit für die 3 zu haben, das ist echt doof, aber ich bin halt der Ansprechpartner für alle, nützt ja nun nichts! Ja, Rianna scheint ne ganz freche und schlaue zu sein und zu werden, mit der gibt es sicher noch einiges an trubel! Meine Kinder sind wie Tag und Nacht" ich grinste leicht, die zwei waren sooo verschieden!" dann nickte ich "ja, ich hätte auch nicht gedacht gerade mit Rox zusammen zu sein.. so eine Angst wie sie vor Hengsten hatte am Anfang!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 00:50
"Na mein Zwerg meinte bei Dunkelheit das Gebirge zu erkunden weißt ja wie gefährlich das ist und er blieb in einer kleinen Höhle stecken, Stormy mußt mir helfen ihn zu befreien Gott sei dank hat das geklappt und es ist nichts passiert weiter ausser Schürfwunden und so. Aber dann hatte er schiss das ich ihn schimpfe dabei war ich nur froh das nichts schlimmes passiert ist aber ich glaub er hat es verstanden. Ob wir auch mal so waren wie wir klein waren ich weiß es nicht." Ich schüttelte den Kopf und versuchte mich kurz zu erinnern aber ich konnte mich an meine Fohlenzeit nicht erinnern. Dann schaute ich Raskan überrascht an, "Was Roxanne hatte Angst vor Hengsten, das merkt man ihr aber überhaupt nicht an oder vielleicht kommt mir das so vor weil ich ihr schon geholfen habe und einfach auf sie zu gegangen bin. Viele haben ja Angst vor mir aber Rox war einfach ziemlich locker." Ganz überrascht darüber schaute ich Raskan an ich konnte mir das gar nicht vorstellen das unsere Leitstute Angst vor Hengsten hat.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 28.11.2006, 00:55
Ich schüttelte ungläubig den kopf "Was hat dein kleiner gemacht? Ist wohl auch ziemlich unternehmungslustig? Kann sich ja gleich mit Raja zusammentun!" ich musste irgendwie schmunzeln, so waren die meisten Fohlen nunmal: ziemlich neugierig! Ich schaute zu herk "Naja, ich war glaub ich auch eher wie Cal, recht ruhig für ein Fohlen, eigentlich eher untypisch" ich lächelte leicht "Ja, Rox hatte irrsinnige Angst vor allen hengsten, aber es hat sich super gelegt, jetzt hat sie meist keine Angst mehr" ich freute mich sehr über die Tatsache "und ich denke ich sollte sie bald mal suchen..."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 01:03
"Na wer weiß wenn die zwei sich mal kennen lernen oh oh ich bin schon wieder am kuppeln hihi blöde Angewohnheit von mir entschuldige." Ich spürte das Raskan unruhig wurde er wollte gehen und mal nach seiner Familie schauen typisch Leithengst dachte ich mir immer unter Strom immer aufmerksam immer unterwegs. Ich nickte Raskan respektvoll zu und sagte. "Geh deine Familie suchen Raskan die wollen dich bestimmt auch mal wieder sehen ich werde zurück zu Sweet und Heartbreaker gehen und wärmen freu mich auch wenn ich wieder bei ihnen bin ich versteh dich woll keine Angst. Also Boss sag Bescheid wenn du was brauchst ich bin immer für dich da auch der Leithengst braucht mal jemanden zu reden." Ich verbeugte mich respektvoll vor dem großen stolzen Leithengst Raskan. "Gute Nacht Raskan wir werden uns wieder sehen schon bald." Ich drehte mich langsam um und ging ruhig in die Dunkelheit hinein. Bald kam ich bei Sweet und dem Kleinen an ich legte mich zu ihnen und wärmte sie mit meinem Körper. Ich sah in dem Himmel und war zufrieden. Es dauerte nicht lang ich legte meinen Kopf aus Sweets Rücken zwischen uns unser Sohn ich hörte auf ihre Atmungen und schlief darauf schnell und ruhig und zufrieden ein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 14:08
Ich lächelte Ciara an " ich liebe dich!mehr als alles andere!" sagte ich nochmals und küsste sie wieder." so verdattert?" fragte ich grinsend und stubste sie sachte an."du bist mein ein und alles,auch wenn du mich nicht liebst,ich werde trozdem glücklich sein wenn ich nur bei dir sein darf" sagte ich und sah hinauf zum Himmel.Es war strahlender Tag und dies machte mich noch glücklicher.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 15:19
wieder war ich leise von mama weg geschlichen und erkundetet nun bei tageslicht mal die gegend und trabte muter zum see machte einen mächtigen satz in das dampfende wasser .. und platschte drin rum bis ich und alles ringsrum klatsch nass war dann trabte ich raus und merkte das es ganz schön kalt ist schüttele mich und trabte etwas rum bewegung würde mit gut ttun und da mir eh zum rumspringen zumute war tat ich das auch gaich und buckelte wild über die wiese sprang über kleine äaste die rutergefallen waren und machte weitere wilde verregungen ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 15:44
Ich wachte heute recht spät auf. Die Sonne stand schon am Himmel und die Hasen hoppelten fröhlich über die Wiese.
Ich stand auf. Schüttelte mein fell und schnaubte. Ich bin echt sehr glücklich. Es ist toll hier zu sein und jetzt, wo raskan mir erlaubt hatte in der Herde zu bleiben ist es nochmal so schön!
Ich ging zum See.... ich sprang in die Fluten und schwamm ein wenig. In meiner Jugend habe ich dieses so oft getan. Es gab einen das Gefühl den Boden unter sich zu lassen und zu schweben. Über seine eigenen Grenzen...
Auf meinen reisen war ich auch so fasziniert von dem Meer. Es war weit, endlos und wild... ja, es passt zu mir... ich liebe die Weite, die Wildnis und die Freiheit... genau wie das Meer kann mich niemand bezwingen... niemand beherrschen..niemand kontrollieren. Ich weiß was ich will und niemand kann meine Einstellung ändern... niemals würde ich mich aufgeben... ich bin ich und ich möchte auch so bleiben.
Es war mir schon immer nicht so wichtig beliebt und anerkannt zu sein. Für mich zählten nur die Freunde die ich hatte, dass ich ihnen helfen und für sie da sein kann. Nurdie Freunde zählen...
Man muss an sich selber glauben, was andere Pferde denken und sagen ist doch völlig egal... Ich bin nunmal wie ich bin. Und wenn mich jemand nicht mag, so wie ich bin, dann ist er nicht für mich geschaffen! So einfach ist das... wieso traurig sein, angst haben oder sich nicht angenommen fühlen? Pferde die schlecht über andere reden und sie fertig machen haben letzendlich selber irgendwelche Sorgen und Probleme, die sie mit diesen taten versuchen zu überspielen.... Ich hoffe nur, dass es all den Pferden hier im Valley gut geht und dass sie glücklich sind!
Ich schwamm wieder ans Ufer und schüttelte mein Fell. Wasser spritzte in alle Richtungen und schon wieder kam ein Bild mit Stormwind und mir in Erinnerung... oh ja, ich hatte eine wunderbare, tolle Kindheit... meine Eltern, mene Herde... ich liebe sie alle!
Ich kam wieder zu mir. Es ist ein wunderbarer Tag. Ich wieherte und wartete. Vielleicht hatte ja gerade jemand Zeit, um etwas mit mirzu machen.
Ich fing an zu grasen, während ich auf eine Antwort wartete....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 16:13
Ich hate mich nach dem Ausflug mit Mercury ziemlich zurück gezogen und stand stark abseits der Herde. Ich fühlte mich noch nicht so ganz heimisch, ich wusste nichtmal, ob ich wirklich willkommen war. Daher wollte ich keinesfalls etwas riskieren, und mied etwas die Gesellschaft der andren üferde. Zwar war das eigentlich dumm von mir, den so würde ich noch weniger wen kennen lernen, aber vielleicht wars am Anfang doch einmal ganz vernünftig, sich nicht aufzudrängen. Aber der Ort hier war schön, dass hatte ich schon bemerkt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 16:16
ich sprang immern ochwild umher und erblickt eine braune stute mit heller mähne und war ganz er freut jemadnen zum spielen gefunden zu haben aufgebracht und stürmisch wie ich war galoppierte ich auf sie zu stoppt vor ihr und grinste sie an " hallo wer bis´t s´du" fragte ich frech und legte den kopf schief udn schaute sie fragend aus großen augen an ..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 16:18
Mein blick fiel auf ein Fohlen und ich musste einfach amüsiert grinsen. Kurz blcikte ich mich um, ob Eltern in der Nähe zu sehenw aren. manche Elterntiere mochten es nicht, wenn Fremde mit ihren Fohlen redteen. Doch es war niemand zu sehen, also blickte ich das Fohlen an.
"Ich heiße Radhiya, und du?"
Ich blickte das Kleine fragend und neugeirig an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 16:22
" komischer name " meinte ich lächelnt " ik bin heartbreaker " meinte ich und stupste sie kurz an " du hast eine söne farbe " meinte ich und umrundetete sie im trab " bsit du neu hier ?" fragte ich dann noch * tolle frage woher wil ich das denn wissen ob wer neu ist oder net ich kenn hier ja kaum jemand ...mein mitlerweile etwas längere fohlen mähne würde vom wind kurz zerzaust und ich schnaupte leise ...
rox: die ganze nacht hatte ich gesucht nun stand ich leicht verwirrt und mit panik in den augen am see und blickte mich immern och um war aber nichtm ehr in der lage viel rum zu traben ich wiehrte wieder laut und verzweifelt nach raja * wo war sie nur *
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 16:25
Ich kam aus dem grisnen garnicht mehr heraus. Fohlen konnten so herrlcih viele Fragen stellen, aber es störte mich nicht, dass er mich ausfragte.
"Naja, mein name ist eben.. aus einer andren Sprache, als unserer. Und ja, das ist eine seltsame Farbe, nicht wahr? Komische Farbe zu seltsamen namen, passt doch."
Ich lies mich umrunden und mustern, dann meinte ich.
"Ja, ich bin sehr neu hier, erst wenige tage im Valley."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 16:29
" echt " erfreut schaute ich sie an " ik find deine farbe nit komisch sondern sön " meinte ich frech " wo kommst du her " ich war neugierig und wollte auch wissen wie es wo anders aus sah " ik bin hier geboren vielleicht kennst du meinen papa und mama son ..." *ähmm ja wie hiesßen die beidne denn nun mama und papa eben aber namen mist *
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 16:52
Mein Gesichtsausdruck wurde langsam nachdeklich. Wo kam ich her? Naja, seine Eltern aknnte ich sicherlich noch nicht, ich aknnte ja nur 3 Pferde hier, mit ihm waren es 4. Aber hoffentlich würde sich das noch ändern, demnächst.
"Kommt drauf an wie deine Eltern heißen, Heartbreaker."
Woher kam ich? Keine Ahnung, daher schwieg ich dazu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 16:56
"weiß nich mama ist braun und papa ist groß sehr groß und schwaz mit weiß und hat lustige buschel an den beinen " meinte ich lachend und hobste um sie rum " wollen wir was spilen ?" ich bleibe stehen fohlen schweif auf gestellt die kräftigen beinchen in den boden gestämmt , sie warn schon deutlich kräftiger geworden und man erahnte schon jetzt das ich nach meinem vater kommen würde - groß und kräftig--- ich strahlte die stute an und legte den kopf schief ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 17:08
Ich überlegte, aber so wirklich sagte mir seine Beschriebung halt doch nichts. Also blieb ich erstmal ruhig und grinste weiterhin, sagte dazu nichts, beobachtete. Er wollte spielen? Ja gerne ich spilete mit freude. Also senkte ich den Kopf und überlegte kurz, wie ich ihn am betsne kriegte, blcitzschnell schoss ich nach vorne und schnappte mit den Schweif des Kleinen. Mit den genuschelten Worten.
"Ich hab dich!"
Sah ich ihn fies grinsend an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 17:12
ich quikte geschockt auf um im nächsten moment los zu lachen " das wat nich fair " jammerte ich ich wand mich aus ihrem schweif festhalte grief raus drethe michum kniff sie frech in die seite und quikte" hab dich auch " dann leis ich sie los und trabte weg " fang mik doch " sagte ich und schlug mit den vorderbeinen in die luft und schlug übermütig mit dem kopf deim bei grinste ich von einem ohr bis zum anderen * entlich war jemadn zum spielen da *
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 17:17
Mein grinsen war fies, ich scharrte wie ein wild gewordener Stier mit einem huf im Boden eine kleine Furche, danns türmte ich in einer MIschung aus Galopp- und Bocksprüngen los auf ihn zu, um mir wieder seinen Schweif zu schnappen. Den der Schweif schmerzte am wneigsten, wenn man da hineinkniff. Bei Haut muss man da mehr aufpassen, grade Fohlen waren da gerne wehleidig. Übermütig stürmte ich auf ihn zu, nahm da keine Gnade weil er noch kleiner war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 17:30
ich sah sie auf mich zu breschen und machte einen satz zur seite und jagte auch weg und buckelte dabei übermütig machte einen großen bogen udn stellte mich wieder verlockend hin in grinste sie fresch an das gefiel mir gut das spiel er rausvordern und dann dochschell reiß aus nehemen
ich machte es ihr nun nach und scharrte auf dem boden rum dann jagte ich im galopp auf sie zu aber irgendwie fand ich die bremse nicht und es war verdammt rutschig aslo schlitterte ich direkt in sie rein und riss sie mit um verdattert lag ich im schlamm und shcaute sie an mit großen augen
" schuldigung " nuschelte ich verlegen das wollte ich nicht " alls noch dran?" fragte ich da ich es nicht besser wusste wie ich fragen sollte
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 17:33
Ich war nicht so einfach zu Fall zu bringen, aber ich musste mein gelichgewicht schon sehr gut halten, damit er mich nicht umriss. So kleinw ar er ja doch nicht, und bei dem Speed, aber meine Hufe hielten stand und ich guggte ihn an, nickte.
2Alles dran.. bremsen wäre vorteilhaft."
Ich grinste und schuate, etwas Abstand zu ihm zu kriegen, wenn er aufsetehn wollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 28.11.2006, 17:43
ich rappelte mich auf und lächelte sie an dann machte ich einen satz nahc voren und glaoppiertte wieder übermütig von ihr weg und wiehrte laut stark meine pipsieges fohle wiehren dann schlug ich wieder einen hacken so das ich fast schon wieder den halt verlohren hätte galoppierte aber weiter und bleib dann wieder schon etwas hengstig stehen stieg in die höhe und schlug übermütig mit den vorderbeinen und stellte mich dann wieder aufrecht hin kopf hoch erhoben ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 18:25
Ich wachte auf.Ich erhob mich langsam und schaute mich um.Ich trabte auf die Wiese und fras Gras.Ich war ziemlich hungrieg.Dann schaute ich auf.Der Wind blies mier durch die Mähne.Ich schaute stolz zu der Herde in der ich jetzt bleiben durfte.Ich "wieherte" laut und hoffte das jemand zu mier kam.Dann könnte ich mich unterhalten.Ich wartete und schaute über die saftig grüne Wiese die jetzt mein zu hause war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 18:39
Hier am See hat mich wohl niemand gehört. Ich schüttelte mich noch einmal und die Wassertropfen glänzten in der Sonne.
ich setzte mich in Bewegung. Ich studierte meine Umgebung,und horchte in die Stille. Es war so still, dass es schon fast wieder laut war.
Ich hörte jedes kleinste Geräusch. Die Kaninchen, die Vögel, Die Blätter wie sie im Wind raschelten und, ja sogar die Käfer hörte ich krabbeln. Es war alles herrlich.
Auf einmal vernahm ich ein Wiehern. Es hörte sich anch Leila an. Sie sucht bestimmt wieder gesellschaft. Ich setzte mich in Trab und wieherte ebnfalls als Antwort. Schließlich fand ich sie.
"Hi Leila, na wie geht es dirß Hast mich ja gestern ganz schön stehenlassen! "
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 18:47
"oh ich hab mich gestern so gefreut das ich dich wohl gar nicht bemerkt habe".Ich schaute ihn an und grinste.Er war mier deshalb ja nicht böse.
"Wie viele freunde hast du schon gefunden???".
Schade das es so kalt ist ich wäre jetzt gerne schwimmen gegangen.
Der Wind blies sanft durch meine Mähne.Heute war es wärmer als gestern meinte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 18:55
"So einige habe ich gefunden. Aber ich hatte immer so lange Gespräche, dass ich ncht so viele kennenlernden konnte. Ich habe gestern Radhiya und Raskan kennengelernt. Und du?"
ich sah Leila an. Von meinem fell tropfte immernoch etwas Wasser. Es hat echt spaß gemacht wieder zu schwimmen und es tat so gut.
Irgendwie hatte Leila einen Blick, als wünschte sie sich etwas, aber sie kann es nicht haben.... was es wohl ist?
Ich lächelte, um sie aufzumuntern und ihr zu signalisieren, dass sie ruhig reden kann und sagen kann was sie bedrückt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 19:02
"Bis jetzt kenn ich nur dich und,Lady,Naizah,Raskan.Meinst du es ist warm genug um schwimmen zu gehen.Ich hab nämlich gestern einen See entdekt und ich hätte lust schwimmen zu gehen.Du nicht???".Ich sah sensüchtig in richtung See ob es warm genug wäre.Ich hatte keine Ahnu8ng früher hatte ich immer meine Eltern gefragt.
Ich sah Mercury Magic an und wartete gespannt auf seine Antwort."Hast du deinen Bruder schon wieder gesehen?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 19:12
"Klar habe ich Lust. Was meinst du, warum ich so nass bin? Komme gerade aus dem see "
Ich musste lächeln. Leila ist schon ziemlich putzig... sie ist so lebhaft und möchte immer etwas um die ohren ahben.
"Klar, lass uns nochmal zum See gehen. Das Wasser ist herrlich und nein, zu kalt ist es nicht "
Ich sah sie an. Als sie von Stromwind sprach zog sich etwas in meiner Magengegend zusammen.
"Nein, ich habe ihn schonseit Jahren nicht gesehen Aber ich hoffe, dass Fire Hiro mir mehr erzählen kann, wenn er wieder kommt!"
Ich sah sie nicht an. In meinen Augen lag ein sorgenvoller Blick und Traurigkeit schlich sich dazu als ich an meinen Bruder dachte.
"Ok, lass uns zum See gehen!" Ich lächelte sie an, auch wenn meine Gedanken gerade nicht so fröhlich waren. Ja, zum See gehen ist super. ich brauche eine Ablenkung.
Ich trabte an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 19:18
Ich merkte das er traurig war ich wollte nicht das er sich weiter gedanken über seinen Bruder machte.Deshalb trabte ich schnell hienter ihm her.Ich kam super mit.Das ist genau die geschwindigkeit die ich immer trabe."Super dann lass uns schwimmen"
Ich lächelte ich freute mich sehr.Ich schaute ihn an er war nicht mehr so taurig wie eben.Das heiterte mich noch mehr auf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 19:25
Leila kam schon bald hinterhergetrabt und läöchelte mich von der Seite an.
"Ja, Schwimmen ist wunderbar. Du wirst sehen, dass der see einfach nur super ist!"
Nach 5 Minuten kamen wir am see an. Die Sonne war schon fast nicht mehr zu sehen und der see lag schwarz und still vor uns.
Ohne ordentlich zu warten sprang ich in die Fluten. Das Wasser spritzte in alle Richtungen und Leila bekam eine ordentlich Ladung ab.
"Oh sorry." Ich grinste.... manchmal bin auch ich ungestüm
Ich schwamm ein wenig voraus und drehte mich um... was wird Leila amchen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 19:30
Als mich die Wasserladung traf musste ich lachen. Mit einem riesem Satz sprang ich auch ins Wasser.
Es war wunderbar warm.Das hartte ich schon lange nicht mehr gemacht.
Ich quitschte uns spritzte Mercury mit dem Wasser nass und lachte nochmal .Was für ein spas.
Lange hatte ich mich nicht mehr so wohl gefühlt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 19:44
Leila fasste die Wasserladung Gott sei Dank mit Lachen auf. Wäre sonst ja auch nicht so toll. Es ist schade, dass manche Pferde einfach keinen Spaß verstehen können... aber das war hier ja nicht der Fall.
Leila spritzte mich mit Wasser nass und ich lächelte. Es war schön sie lachen zu sehen, glücklich und zufrieden zu sehen. Und für einen Augenblick vergaß ich meine Sorgen.
Nach einer etwas längeren Zeit schwamm ich zum Ufer und schüttelte mich. Einige Sterne standen schon am Himmel. Ich drehte meinen Kopf um zu leila zu sehen. Sie warnoch im wasser. Ihr weißes Fell hob sich von der schwarzen Wasserfläche ab und ich hörte, wie ihre Hufen den Grund streiften.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 19:51
Ich sah wie Mercury Magic an land schwamm.Meine Hufe streiften Sanft den Boden.
Auch ich schwaqmm an land.
Ich schüttelte mich und das Wasser flog um mich."Das hat spas gemacht!"
Auch ich schaute nun in den Himmel die Sterne waren so wunderschön klar.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 19:59
Immer noch etwas verdutzt sah ich ihn an. Aber mein Gesicht wurde langsam fröhlicher, verständlicher und offener. "Aber du kennste mich doch noch gar nicht so lange! Und ich meine, was ist mit Etoile...? Ich meine, ihr... naja... ihr habt euch doch auch geliebt! Und... ich will mich auch nicht dazwischen drängen! Ich will nicht an etwas Schuld haben, dafür bin ich nicht mehr ich selbst genug... Ich meine, ich meine... Ach ich weiß doch auch nicht..." Mein Redeschwall hörte und wollte gar nicht mehr aufhören, so verwirrt war ich. Konnte keinen klaren Gedanken fassen. Es war einfach... zu schön!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:01
Leila kam ebenfalls an land. Sie schüttelte sich und somit musste auch ich mich wieder schüttel.
So standen wir nun nebeneinander und betrachteten die Sterne.
"Hey sieh mal, da ist eine Sternschnuppe! Nun wünsche dir schnell was!"
ich schloss die Augen. Ich lächelte... ja, ich wusste, was ich mir wünsche.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:04
Ich drückte sie eng an mich " pscht,sei leise " sagte ich und umhalste sie dann." wenn ich sage das ich dich liebe,liebe ich dich auch!" sagte ich mit ernster Stimme.Es war ja auch mein voller Ernst!"Ich schaute ihr wieder in die Augen " ich liebe dich,Etoile habe ich auch geliebt,ja,das stimmt,aber das war mal.Ich bin dir vollkommen verfallen,deinem Körper,deiner Stimme und deinen Augen" sagte ich und schnaubte leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:07
Mit weit ausgreifenden Schritten und gespitzten Ohren trabte ich durch die Dunkelheit. Es war etwas neblig und ich schaute mich aufmerksam um, damit ich nicht versehentlich gegen einen Baum lief. Mir war langweilig, schon seit einigen Tagen hatte ich niemanden mehr gesehen und ich sehnte mich nach Gesellschaft. Laut und suchend wieherte ich, blieb stehen und scharrte leicht mit dem Vorderhuf auf der harten Erde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:10
"Aber, ist es dann nicht auch so bei mir, wie es bei ihr war? Das du mich auch irgendwann nicht mehr lieben wirst?" Darüber machte ich mir wirklich Gedanken! Schließlich war es bei Etoile auch so gewesen, und wieso sollte es dann bei mir nicht auch so sein? Seinen Augen konnte ich allerdings auch nicht entfliehen. Wollte ihm glauben. Schließlich liebte ich ihn auch! Oder nicht? Nein ich liebte ihn, aber ich wusste nicht, wie ich es ihm sagen konnte und ob ich jemals könnte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:11
Ich stand auf der Wiese und schnaubte leise. Als ich plötzlich Sö's Wiehern vernahm spitzte ich meine Ohren und schickte eine laute, freundliche Antwort los. Suchend sah ich mich um und wartete kurz ab, bevor ich mich in Bewegung setzte und mich dann nach ihr umsah. Schon lange hatte ich die hübsche Stute nicht mehr gesehen, und schließlich waren wir Freunde, und da wollte ich schon wissen wie es ihr geht. Meine Ohren spielten und ich nahm jedes Geräusch war, aber noch sah ich meine gute Freundin nicht. "Sö?" fragte ich leise und dann entdeckte ich sie. "Da bist du ja" meinte ich und blieb stolz vor ihr stehen. Ich umhalste sie und lächelte sie freundlich an. "Wie geht es dir?" fragte ich sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:13
Ich stubste sie sachte an" bei mir und Etoile war es etwas anderes,wir waren beide dumm " sagte ich und trat einen Schritt zurück." wenn du nicht willst gehe ich jetzt " sgate ich leise und schaute sie fragend an.Wollte sie das ich gehe?oder wollte sie das ich bleibe?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:17
"Nein, bleib bitte! Ich glaube auch, irgendwie, dass es bei euch etwas anderes war... Aber ich meine, unser erstes Treffen... Das war ja nicht sehr berauschend! Schließlich hast du mich gebissen!" Um es ihm noch einmal zu demonstrieren, zwickte ich ihn etwas doller und zog ihn an mich ran. Dann küsste ich ihn innig und lange. Hoffte, dass es als Antwort genügte!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 20:22
So standen Mercury Magic und ich am Ufer u8nd schauten in den Himmel.Als eine Sternschnuppe kam.Schnell wünschte ich mir was.ja es war ein schönwer Wunsch hoffentlich gieg er in erfüllung.
Mier kribbelte es ein wenig im Bauch als ich daran dachte das der Wunsch nicht in erfüllung gieng.
"Wollen wier zussammen auf dfie Suche nach neuen FAreunden gehen???"
Ich schaute ihn an und wartete auf seine antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:24
Wieder einmal Atmete ich die Einsamkeit, die Leere. Ein Trauriger Blick in den Himmel, dann in die Ferne. Der Schmerz war mit den Tagen vergangen geblieben ist der Leere und der Platz neben mir. ich senkte meinen Kopf und blickte auf den Kahlen Platz unter meinen Hufen. ich war wieder einmal durch das Tal gestreift um etwas neues zu Entdecken aber Ich Entdeckte nur die Leere in meinen Herzen Tag für Tag neu. Die Trennung hatte ich wohl doch nicht verkraftet so Wie es mir Gewünscht hatte. Erneut biss ich mir ins fleisch, meine Brust nur noch eine einzigste Wunde die Tag für Tag neu erstellt wurde. Kopfschüttelnd ging ich meinen Weg weiter durch das Valley, ein Wiehern was mehr eine Art Hilfeschrei war verlies meine Kehle. Helft mir doch! Bitte..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:30
Leila lief ein Zittern durch den Körper, als ich sagte, dass sie sich was wünschen soll. Was sie sich wohl gewünscht hatte? Ich hoffte für sie, dass der Wunsch in Erfüllung geht.
"Ja, lass unsFreunde suchen gehen."
Ich schnaubte und ging dann Richtung Tal zurück während ich wieherte, damit andere auf uns aufmerksam werden. Mal sehen,wen wir kennenlernen werde....
Da hörte ich ein schmerzerfülltes Wiehern
"Leila hast du das gehört? Lass mal nachsehen!"
Mit einem Satz galoppierte ich an. Ich wollte diesem Pferd helfen, was da so verletzt und gequält wieherte. Ich wieherte auch...
Mit der zeit sah ich eine weiße Stute
"Hey.... kann ich dir helfen?"
Ich sah die Stute fragend an.... mit Sorgen in den Augen
Dann drehte ich meinen Kopf und sah nach leila
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:33
"lass mich bitte nie wieder alleine!" sagte ich und lächelte glücklich.Heute war alles perfekt,absolut alles!Ich wieherte laut,trat etwas von ihr weg und stieg hoch.Edel und stolz und landete dann elegant wqieder auf dem Biden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:34
Bahira! Dieses Wiehern ... ich kenne es. Es ist wie ein Hilfeschrei... Dachte ich und wieherte ihr laut zu. Sie sollte ruhig zu mir kommen, denn sie brauchte jetzt jemanden der immer für sie da war, und ich mochte die weiße Stute gerne. Sie war mir von Anfang an symphatisch gewesen und schließlich hatte sie dazu beigetragen das ich mich wieder mit meiner Mutter vertragen habe. Ich spielte mit den Ohren und schnaubte nochmal laut bevor ich dann wieder mit einem Lächeln auf den Lippen zu Sö sah.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 20:35
"Ich sehe dav eine einsamme Stute sollen wier mal zu ihr herübergehen sie siet traurig aus"sagte ich als mercury los gieng.
Vieleicht konnten wier ihr helfen.
Ich trabte zu ihr und sagte "Hallo ich bin Leila und wer bist du ?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:37
Ich konnte mit der Stute mitfühlen. Ein einziger Blick in ihre Augen ließ mich Einsamkeit und Leere erkennen. ES schien so, als hätte sie etwas verloren, als hätte sie keinen lebenssinn mehr....
Nun sah ich die schmerzerfüllte Stute an. Würde sie reden? Kann ich ihr helfen?
Und würde Leila hinterherkommen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:38
Ich musste erst lächeln und dann grinsen. "Na, so schnell werde ich dich schon nicht verlassen!" Dann musste ich sogar lachen. Dann wurde meine Gesicht allerdings wieder ernst. Ich hatte da schließlich etwas mitbekommen. Was war das noch einmal mit den Freiheiten gewesen, die Etoile nicht hatte? "Ähm, Dios... Aber eins musst du mir lassen! Meine Freiheit! Ich liebe dich! Aber ich brauche sie..." Etwas verzweifelt sah ich zu Boden und dachte nach.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 20:40
Ich gallopierte im vollem Lauf auf Mercury die weise UND braune StUTE ZU.
Vieleicht brauchte sie Hilfe.
"Hallo ich bin Leila kann ich dir helfen?"
Ich schaute sie besorgt an.Dann schaute ich Mercury an was würde er sagen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 28.11.2006, 20:42
(Mercury + Leila: vergesst bitte nicht die 4 vollen Zeilen ok? ;) )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:44
Devil!
ich gab Ihm eine Antwort, Er war ein Freund ein Guter wenn Er nicht Gewesen wäre hätte ich mich schon längst von der Klippe gesürzt an diese Vergangenne Situation wollte ich im Grunde nicht mehr denken aber das war er wieder der Hass..der Hass auf mich selbst dieses manische dieser Druck. Ich Schloss die Augen und lauschte, bevor ich Sie wieder öffnete. Dann standen Plötzlich 2 Fremde artgenossen vor mir. Ruckartig drehte ich meine Ohren ins genick und ging ein paar Schritte zurück. Mein Name? ich sagte ihn "Bahira Torayya!" Doch Stolz auf den Namen war ich schon lange nicht mehr den der einst leuchtende Stern war verglüht und so gut wie gestorben..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:47
Abwartend schüttelte ich meine Mähne als ein Schatten aus dem Nebel auf mich zutrat, Devil. "Hallo", sagte ich, der Nebel dämpfte meine Stimme schon auf diese kurze Entfernung ein kleines Bisschen. "Mir geht es sehr gut, danke. Und dir?", gab ich Antwort und fragte auch gleich freundlich zurück. Langsam atmete ich ein, die Luft war seltsam frisch und kalt, so als würde sie durch den Nebel gewaschen.
[Sorry das es so arg lange gedauert hat meine Mutetr war der Meinung sie müsse unter die Mail noch was Deutsches schreiben, hat STunden gedauert! :roll: ]
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:48
Ich drehte mich in die Richtung aus der Bahira's Wiehern kam. Da Sö nicht antwortete umhalste ich sie. "Komm mir einfach nach wenn du willst" sagte ich und galoppierte dann in Bahira's Richtung. Sie war umgeben von fremden Pferden und ich merkte das ihr das nicht gefiel. Ich wieherte ihr leise zu und 'kämpfte' mich dann zu ihr durch. Leicht schützend stellte ich mich vor sie und mein Blick wanderte zu Bahira. "Hallo" sagte ich leise und mit einer sanften Stimme. "Wie geht es dir?" fragte ich und betrachtete kopfschüttelnd ihre Wunde. Ich drängte sie sanft ein bisschen zurück da sie etwas auf Distanz von den anderen Pferden kam.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:49
Die weiße Stute stellte sich mit Bahira Torayya vor. Ich fand den Namen echt schön. Doch sie sprach diesen namen so traurig aus und so, als würde sie diesen Namen überhaupt nicht mögen.
"Ich bin Mercury Magic" sagte ich ihr. Was konnte ich nur tun, um dieser Stute ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern?
"Hey, ich weiß, dass wir uns noch nicht kennen. Aber kann ich dir irgendwie helfen? Kann etwas so schlimm sein, dass man den Lebensmut verliert?"
Ich sah sie mitfühlend an. Ich konnte nicht anders. ich leide immer mit, wenn es anderen nicht gut geht. :cry:
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 20:51
Ich schaute Bahira Torayya besorgt an."Hallo Bahiera Torayya kann ich dier helfen?".Ich konnte gut verstehen das sie traurig war doch wieso?.Als ich meine Eltern verlor hätte ich beinahe den verstand verloren.Ich schaute sie an sie war verzweifelt man konnte ihr das ansehen.Ich senkte den Kopf,das erinerte mich so sehr an meine Eltern.Ich raffte mich wieder zusammen wenn ich jetzt anfieng traurig zu werden konnte ich Bahira Torayya überhaut nicht helfen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:53
Verwundert aber auch neugierig trabte ich Devil hinteher. Bald erreichte ich, kurz nach ihm, eine kleine Gruppe Pferde, in deren Mittelpunkt eine Schimmelstute stand. Mit schief gelegtem Kopf beobachtete ich wie Devil die Stute ein Stück wegschob. Weil sie nicht so aussah als würde sie die Gesellschaft von den Anderen mögen blieb ich erstmal etwas entfernt stehen und schaute zu ihr und Devil hinüber.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 20:59
Ich merkte jedochs chnell, dass die Stute soviel Trubel nicht mochte. Ich sah den Hengst und wusste, dass es besser wäre, wenn sie mit ihm nun ertmal alleine ist.
Leise zog ich mich zurück und hoffte, dass leila es auch bemerken wird.
Ich ging zu meiner Lichtung und legte mich hin. Heute war ein anstrengender tag und ich dachte über Bahira nach. ie kann ich ihr helfen? Kann ich überhaupt was tun?
Mit diesen gedanken schlief ich ein...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Djarfur Vakur - 28.11.2006, 21:04
Übermütig buckelte ich als ich wieder ins Valley of dreams kam.. ich hatte mich mal wieder in der Gegend rumgetrieben, konnte es einfach immer nicht lassen alles zu erkunden.. naja, es gab ja schlimmeres oder? Auf jedenfall stob ich jetzt durch den kühlen Abend dahin über das Herdengebiet, wieherte laut mit meiner hellen Ponystimme und schlug schnelle Haken, buckelte und genoss einfach die bewegung! So wendig könnte nie ein großes Pferd sein, das hatten wir Ponys ihnen meilenweit voraus.. Ich fragte mich was sich alles in der zwischenzeit hier verändert hatte, richtig eingelebt hatte ich mich ja noch nie hier, aber vielleicht änderte sich das noch, den schließlich war Raskan mein alter Freund und das tal wunderschön!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 28.11.2006, 21:08
Unbeweglich stand ich in der Nähe des Sees und blickte hinüber zur schimmernden Wasseroberfläche. Meine Ohren spielten neugierig, als ich ein Wiehern der besonderen Art hörte. Ein Ponywiehern, um es genauer auszudrücken. Neugierig auf den Besitzer des 'Stimmchens' gab ich Antwort und blickte in die Richtung aus der das Wiehern gekommen war. Beziehungsweise, ich versuchte ein Loch in den Nebel zu starren.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 21:10
Ich merkte auch sehr schnell das die Stute den Trubel nicht mochte.Ich drehte ab und gallopierte davon.Jetzt musste ich doch an meine Eltern denken.Ich musste mich irgentwie ablenken.Doch mier vuiel nichts ein.Ich gallopierte zum See.Dort betrachtete ich mein Spiegelbild.Dann viel mier auf,das meine Eltern bestimmt nicht wollten das ich so traurig binn.Ich machte mich wieder groß.Blikte zum Himmel holte tief Luft und schlukte meine trauer runter.So jetzt gieng es.Ich viel wieder in gallop und lief zickzak über die Wiese so lange ich konnte.Bis ich fast voll kommen erschöpft war. Dann blieb ich stehen und wartete,auf etwas.Ich wusste selber nicht auf was ich wartete.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Djarfur Vakur - 28.11.2006, 21:15
Während ich so dahinschoß und Haken schlug hörte ich plötzlich ein wiehern.. das wiehern eines großen Pferdes.. neugierig stoppte cih kurz um mich zu orientieren und nochmal zu wiehern. Dann war ich sicher, das wiehern war sicher vonm See gekommen! und so töltete ich munter in diese Richtung, Richtug See, tauchte in den Dunst ein den das warme Wasser an der kalten Luft erzeugte. Dann sah ich sie endlich, eine Stute, 2 farbig! Das sah echt lustig aus fand ich und grinste ihr frech zu "Hallo, ich heiße Djarfur Vakur und du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 28.11.2006, 21:18
Zugegeben, ich war schon etwas verwundert als dieses Zwergpferd dann vor mir stand. Von oben betrachtet sahen Ponys nämlich wirklich witzig aus und es musste auch so für einen unbeteiligten Betrachter schon ein Bild für die Götter sein. Freundlich lächelte ich den kleinen Hengst an und schüttelte kurz meine Mähne. "Freut mich dich kennenzulernen.", sagte ich ehrlich. "Ich heiße Gina's Dream, aber Gina reicht."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Djarfur Vakur - 28.11.2006, 21:26
Ich grinste die Stute immer noch kess an "Schön dich kennenzulernen gina... mein namen kannst du eigentlich abkürzen wie du möchtest" ich lachte frech und warf kurz mit dem kopf um meinen üppigen Schopf aus dem Gesicht zu bekommen und schnaubte. Dann legte ich den kopf schief "Du hast aber eine witzige fellfarbe" meinte ich dann.. es war nicht böse oder so gemeint, sondern einfach eine offene feststellung, ich fand das das fell toll aussah... ich hatte eher selten bunte Pferde bis jetzt zu Gesicht bekommen.. hatte ich das überhaupt schonmal? hm, egal! Ich legte grinsend den kopf schief, meine Augen glitzerten schelmisch
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 21:28
Ich gallopierte zurück zum See machte mittem im Lauf einen riesen Sprung.Ich wusste nicht was ich machen sollte.Als ich im See war lies ich mich einfach in der Strömung treiben.Was sollte ich tun.Ich stand völlig neben mier es war mier egal was jetzt passierte.Sollte ich doch treiben.So trieb ich im See dahin die Sterne funkelten.Sie spiegelten sich in meinen Augen.
Nach einiger Zeit strampelte ich ans Ufer.Der Wind wehte durch meine Mähne und ich lies mich einfach fallen.So lag ich nun da und wartete.Auf was ich wartete?Das weis ich nicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 21:29
Ich schlug die Augen auf und spürte die Wärme von Shadow. Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und ich gab ihm sanft einen Kuss auf die Stirn. Vorsichtig und leise, um ihn nicht zu wecken, stand ich auf und entfernte mich ein Stück. Laut wieherte ich nach Gesellschaft und sah mich glücklich um. Ich war so froh das mein Leben wieder so gut lief und ich wollte es nicht mehr anders! Ich liebte Shadow wirklich über alles und war froh das er bei mir war... Er liebte mich und sorgte sich um mich, er kümmerte sich um mich und verwöhnte mich, aber er ließ mir auch meine Freiheit. Nochmals wieherte ich glücklich und wartete dann ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 28.11.2006, 21:30
Es war wie ein unsichtbarer Sog, die kecke Art des kleinen Hengstes riss mich einfach mit. "Ich nenn dich einfach Djarfur, okay?", meinte ich mit einem fröhlichen Zwinkern und lachte. "Du hast wohl noch nicht so viele Schecken gesehen, oder? Offen gestanden finde ich meine Fellfarbe selber toll, man erkennt mich schon von weitem.", sagte ich und in meinen Augen blitzte es frech. Vergessen waren alle Sorgen um Devil, alle Gedanken um Wild Devil, den ich doch eigentlich aus meinem Kopf verbannen wollte, ich hatte nurnoch Augen und Ohren für diesen kessen kleinen Kerl.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Djarfur Vakur - 28.11.2006, 21:35
Ich machte grinsend einen Luftsprung "klar, nenn mich Dajarfur.. oder Djarf" ich lachte fröhlich und schaute sie dann schief an "Ne, unter meinen rassekammeraden gibt es keine Schecke" antwortete ich zwinkernd "Isländer, weißt du?" ich grinste und meine Augen lachten jetzt voller Übermut "Was hälst du von nem bad im See?" fragte ich sie keck und schaute sie auffordernd an, schließlich war es ja noch nicht soooo kalt und das Wasser im See war ja auch warm
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 21:36
Ich hörte ein wiehern und stand auf und wieherte zurück wo kam es her.Jetzt wusste ich was ich machen wollte jemand neues kennenlernen.Ich wieherte so laut ich konnte und lief in richtung wo das veine wieher her kam .Ich sah eine braune Stute und sagte "Hallo ich binn Leila und wer bist du.Ich bin neu hier und suche neue Freunde.
Na da hatte ich bestimmt schon wiedfer einen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 21:40
"Oh, hallo Leila" begrüßte ich die Stute freundlich, ich hatte sie gar nicht kommen sehen, was aber gut daran gelegen haben könnte das ich mal wieder in wunderbaren Träumen versunken war. "Ich bin Etoile filante" stellte ich mich dann mit einem Lächeln auf den Lippen vor. Der Wind spielte mit meiner Mähne und meinem Schweif und der Mond schien hell hinab und ließ mein Fell glänzen. Leise schnaubte ich und sah dann zu Leila. "Ich bin schon ziemlich lange hier, schon über ein halbes Jahr, also es müssten ungefähr 9 Monate sein die ich jetzt hier bin" sagte ich und mein Blick wanderte wieder in den Himmel. Ich sog die frische Abendluft ein und brummelte leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 28.11.2006, 21:41
"Gute Idee", sagte ich lachend. "Bist du schon länger hier?", fragte ich, etwas neugierig und lächelte. Kurz schaute ich mich um und beobachtete die Umgebung, ob ich vielleicht Devil irgendwo sah, aber er war ja erwachsen und konnte auf sich selbst aufpassen. Also wandte ich mich recht bald wieder Djarfur zu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Djarfur Vakur - 28.11.2006, 21:48
Ich grinste frech "Ach naja, Raskan, den leithengst kenn ich schon lämger, schon bevor ich hierherkam... und jetzt.. ich treib mich immer mal herum, bin da recht Unternehmungslustig" ich lachte frech und schaute sie durch meinen dichten Schopf der mir mal wieder vor die Augen gefallen war neugierig an "und du? wie lange bist du schon hier Gina?" fragte ich sie lächelnd und ging schonmal etwas ins warme Wasser und planschte etwas mit den Vorderhufen herum, schäumte das Wasser auf
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 21:51
(Etoile ist eine Mädel...)
"Ich bin damals von den Menschen abgehauen und dann bin ich irgendwann hierher gekommen... Eine Zeit lang war ich auch mal in der Wüste, in Bab el Sama, aber ich bin immer hierher ins Tal zurück gekommen weil hier einfach meine Heimat ist" meinte ich und schnaubte leise. Mein Blick schweifte von Leila zum Mond und ich musste leicht lächeln. "Und kennst du schon viele hier?" fragte ich sie und mein Blick wanderte wieder zu ihr. Ich spürte jetzt schon die Sehnsucht nach Shadow, aber ich musste grinsen. Jetzt merkte ich wieder einmal das er mir sehr wichtig war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Flamente - 28.11.2006, 21:58
In der dunkelheit schritt ich umher und shcnauppte leise aus...meine lange mähne wehte im winde und noch imemr blickte ich misstrausch zur herde hinüber...deutlich spürte ich das ich ein teil von meinem vater hin mir habe..odhc konnte ich es imemr noch zurück halten..aber wer weiß wie lange noch..langsam fiel ich in einen trab und wölbte meinen hals elegant..laut stieß ich dann ein wiehern aus was durch die herde deutlich zu hören war..mit gespitzen ohren stoppte ich dann weider und tänzelte leicht auf der stelle
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 22:00
Ich kenne schon Mercury Magic,Lady,Naizah,Raskan,Bahira Torayya und dich.So wenige waren es gar nicht.Ich merrkte das sie irgentwo hin wollte.Also sagte ich "Auwiedersehen,wir sehen uns bestimmt wieder.Ich drehte mich um und trabte davon.Was sollte ich jetzt machen ich überlegte...vieleicht noch mehr freunde suchen,schlafen,Land erkunnden.Ich wusste es nicht.also gieng ich erst einmal auf erkundungs Tour.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 22:03
Ich sah ihr mit leicht schiefgelegtem Kopf nach und machte mir dann nichts drauß. Laut wieherte ich und sah mich dann suchend um. Ich erblickte einen Hengst (Flamente) und wieherte ihm zu. Edel trabte ich zu ihm und blieb vor ihm stehen. Auf meinen Lippen ein Lächeln und in meinen Augen das Leuchten der Sterne. Leise schnaubte ich und stellte mich vor. "Hallo ich bin Etoile filante, und du?" Mit einem freundlichen Lächeln ließ ich meinen Blick kurz über ihn schweifen und wartete dann geduldig ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Flamente - 28.11.2006, 22:05
"Guten Abend man nennt mich Flamente,Sohn der ewigen Flammen"stellte ich mich dann der stute vor die auf mich zu getretten war.."es freut mich deine bekanntschaft zu machen Etoile filante"ich spitzte meine ohrne in alle richtungen und schnauppte leise"was macht eine so hüpsche stute allein in der herde"wollte ich dann wissen und legte dne kopf leicht schief
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 28.11.2006, 22:06
Ich hatte auf meiner erkundungstour nichts neues gefunden abgesehen vom Moor doch davon hielt ich abstand.Ich wusste wie tükisch das Moor war.Ich gallopierte wieder zurück zur Herde und suchte mier ein Plätzchen zum schlafen.Ich fand eines und legte mich hin,.Bald darauf fiel ich in einen unruigen schlaf.Schon nach einigen Stunden fieng ich an zu schwitzen.Der Mond schien auf mich herab und ich schlief weiter...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 22:08
"Danke, für das Kompliment, aber ich kann gewiss auf mich aufpassen" meinte ich und grinste leicht. "Freut mich ebenfalls, Flamente" sagte ich und schnaubte leise. Mein Blick wanderte noch einmal zum Himmel bevor ich ihm meine Aufmerksamkeit schenkte. "Bist du schon lange hier? Ich habe dich noch nie hier gesehen" sprach ich und schlug mit dem Schweif. Ich konnte den Winter gar nicht mehr abwarten und freute mich schon auf den Schnee den es hoffentlich schon bald geben würde. Nochmals schnaubte ich und schüttelte mir eine Strähne aus dem Gesicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Flamente - 28.11.2006, 22:14
"nein,ich bin erst seit einigen tagen hier und du"fragte ich sie dann und war leicht verwundert eine stute die auf sich allein aufpassen kontne ohne das ein hengst bei ihr in der nähe war..diese herde war wirklich eigenartig..kurtz schüttelte ich mich und meine narben am hals wurden weider sichtbar.meien blicke schweiften zum sternenhimmel und wieder zu der fuchsstute zurück
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 22:17
Ich wusste das Shadow da war wenn ich Hilfe brauchen würde, aber konnte auch auf mich alleine aufpassen. "Ich bin seit ungefähr 9 Monaten hier, aber ich war nicht die ganze Zeit in diesem Tal, auch war ich manchmal in der Wüste und habe da einige Wochen verbracht." sagte ich und schnaubte leise. Ich betrachtete kurz den Mond und dann sah ich wieder zu Flamente. Es ging mich nichts an woher er die Narben hatte und ich schwieg darauf hin. "Und wie gefällt dir das Tal?" fragte ich ihn und lächelte leicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 28.11.2006, 22:21
Ich erwachte und erschrak blieb aber dann gleich wieder ruhig keine Panik Shadow deine Süße wird sich die Beine vertreten und mehr nicht. Ich stand auf und streckte mich und wieherte leise. Ich entschied mich hier zu bleiben falls meine Süße wieder kommen wird. Ich ging zum See stellte meine Beine kurz rein und schaute zum Himmel. Dann drehte ich mich um und ging langsam in Richtung Wiese. Es waren wieder viele hier und die Bewegung tat gut. Ich schüttelte meinen Kopf und fiel in einen leichten Trab ich zog große Kreise um mich nicht zu entfernen. Ich fühlte mich wohl und wieherte glücklich und zufrieden. Ich vermißte meinen Engel schon aber ich war ruhig und sicher das sie bald kommen wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Flamente - 28.11.2006, 22:25
Ich überlegte kurtz wie ich antwortet sollte und blickte zum sternenhimmel um dort eine antwort zu finden"nahja..vill ist sehr neu für mich und ich brauche wohl noch zeit um mich hier wirklich wohl zu fühlen"kam es dann von mir als antwort zurück"es gibr hier eine wüste"fragte ich sie war es vill die wüste die ich damals durch quert hatte und gab es mehre...ich schüttelte mein kopf"und wie gefällt dir das tal.."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 22:27
(Ich muss jetzt gleich off)
"Mir gefällt es sehr gut hier, und ja es gibt eine Wüste, aber der Weg ist weit" sagte ich."Ich muss los, tschüss Flamente" meinte ich und lächelte bevor ich mich umdrehte und zu dem Platz von Shadow und mir zurückkehrte. Ich musste noch breiter Lächeln als ich sah wie Shadow da herum lief. "Hallo Süßer, du kleiner langschläfer... du stehst auf wenn ich müde bin, nicht wirklich fair" meinte ich zu ihm und blieb vor ihm stehen. Ich küsste ihn leidenschaftlich und umhalste ihn dann. Sanft sah ich ihm in die Augen und gähnte. Warum musste er erst immer dann aufwachen wenn ich müde war? Ich gab ihm noch ein Kuss und wartete dann.
(Kann evtl. noch einmal schreiben)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 28.11.2006, 22:31
"Tut mir leid habe etwas Schlaf nachgeholt und außerdem meinen Schöne solche Muskeln brauchen etwasm mehr Schlaf als deinen Schönheit. Huch sag bloß ich werde noch eitel auf die Tage." Ich grinste breit und erwiderte ihren Kuss ich war locker und fühlte mich gut das lockere laufen eben hat sehr gut getan. "Willst du dich wieder hinlegen? Ist kein Problem ich lege mich wieder zu dir und wärme dich mein Herz dann schlaf ich bestimmt wieder gut und tief neben dir." Ich schaut ihr tief in die Augen und wieder wußte ich das ich sie die paar Minunten schon vermißt habe aber ich vertraue ihr voll und ganz.
(Hey Süße morgen komm ich nicht Online am Donnerstag auch nicht erst wieder ab Samstag jeden Tag. Busssiss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Flamente - 28.11.2006, 22:33
ich blicke der stute hinter her und nickte nur leicht"schönen abend noch"rief ich ihr nach doch ob sie es verstanden hatte..mh wohl eher nicht so schnell wie sie verschwunden war..so mit drhte ich mich auf der hinterhand um und galoppeirte durch die nach und verschwand in der dunkelheit..ich stoppte wieder am herdenrand und dachte nach..hier soll ich wohl alt werden..ob ich vill bald einmal die wüste kennen lernen werde..war es vill die wüste die ich schon kannte.fragen über fragen stauten sich in meinem kopf an und zu keiner wusste ich etwas..langsam wurde es mir zu viel..ich stieg auf meien kräftige hinterhand und wierhte laut..meien mähne flog im winde wild umher und ich ruderte mit meienn vorderhufen durch die luft..als ich mit allen vieren weider auf dem boden war schnauppte ich kphl..jezt ging es mir etwas besser
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 28.11.2006, 22:35
(Hmm okay ... Ich werds überleben xD.)
Ich lächelte und gab ihm noch ein Kuss. "Ja ich bin ziemlich müde" meinte ich und kuschelte mich eng an ihn. Meinen Kopf legte ich auf seinen Rücken. "Ich freu mich schon voll auf den Winter und auf den schönen Schnee" sagte ich leise und musste wieder gähnen. "Tut mir leid, ich bin wahnsinnig müde" sagte ich und massierte ihn noch ein bisschen bis ich meinen Kopf wieder ablegte und die Augen schloss. "Gute Nacht mein Süßer, ich liebe dich" meinte ich und schlief dann auch erschöpft ein.
(Muss off ... baba Hdgdl)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 22:37
die ganze nacht hatte ich unruhig geschlafen..immer wieder war ich hoch geschreckt und habe nach geschaut ob floh noch neben mir lag..als ich sie erblickte schloß ich weider ruhig meine augen doch es hielt nicht lange an da war ich weider war..als ich nun so wach da lag wurde es mir zu viel..langsam rappelte ich mich auf und blickte zu floh leicht löchelte ich und schüttelte meine lange mähne..ich gign einige schritte weg und grasste etwas..in gedanken versunken seufzte ich tief und blickte zum sternenhimmel
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 28.11.2006, 22:39
Ich kuschelte mich auch fest an sie erwiderte ihren Kuß und sagte noch, "Ja auf den Schnee freu ich mich auch es wird zwar hoffentlich nicht so hart aber man kann so schön darin laufen und toben nicht war Schatz. Schatz? Schatz?" flüsterte ich aber mein Engel schnaufte schon entspannt und tief so flüsterte ich noch. "Ich liebe dich mehr als du mich," Küßte ihre Stirn legte meinen Kopf auf ihren Rücken und schlief mit einem glücklichen Lächeln und einem guten Gefühl ein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 22:46
Eigentlich hatte ich ziemlich gut geschlafe, nur als Stormy einem sehr unruhig neben mir war, wurde ich kurz wach, schaute mcih um und schlief dann wieder ein.
Irgendwann wurde ich wieder wach. An meinem Rücken wehte ein kalter Windzug vorbei. Wo war denn der kleine Hengst nun hin? Ich hob den Kopf und schaute mich um. "Stormy?!" fragte ich leise. Schnell stand ich auf, streckte mich und wieherte dann leise nach ihm.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 22:52
Ich spitzte meine ohren und hib meinen kopf als ich Floh nach mir rufen hörte..langsam trabte ich zu ihr zurück und stuppste sie an ihrem hinterteil an"Nah gut geschlafen"fragte ich sie und legte meinen kopf leicht schief"sag bloß du hattes sehnsucht nach mir"frech grienste ich wieder
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 22:57
"Ach da bist du." Ich drehte mich zu Stormy um und lächelte den grauen Hengst an. Ein gähnen konnte ich nicht unterdrücken. "Ich hab wunderbar geschlafen. Aber was war mit dir los? Du warst so unruhig."
Aufmerksam spitzten sich meine Ohren in seine Richtung und ich hob den Kopf ein wenig höher. "Aber klar doch." antwortete ich leise, lächelte und versteckte dann meien Nüstern unter seiner Mähne.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:00
"ich hatte schlecht geträumt und außerdem habe ich glaube ich auf einem spitzen stein gelegen"ich schielte zu ihr und knapperte leicht an ihrem hals"das ist schön das du gut geschlafen hast"meinte ich dann zu ihr und spitzte meine ohren in alle richtungen..kurtz blickte ich mich in der herde um und schnauppte
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:05
"Oh das ist nicht gut." Langsam wuschelte ich mich aus seiner Mähne raus und sah den Hengst an. Kurz richteten sich meine Ohren auf die Umgebung, um zu horchen ob da noch jemand in der Nähe war.
"Wollen wir an den See gehen, was trinken? Ich hab ein bisschen Durst." safte ich dann und schaute wieder zu Stormy rüber.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:10
Ich stand am See und überlegte ob ich nicht mal wieder ein Bad nehmen soll aber irgendwie ist es ausserhalb des See etwas kalt geworden. Ich graste etwas als ich Floh und Stormy hörte die sich unterhielten und sich auf dem WEg hier her machten. Ich blieb ganz ruhig stehen und dachte mir ob ich die beiden mal erschrecke. Ich brummelte leise und schaufte etwas laut ich wollte das es sich unheimlich anhörte aber das tat es nicht es hörte sich an als hätte ich Verstopfung in der Nase und nichts geht raus und rein. Dann konnte ich vor lauter Konzentration nicht mehr und lachte mal wieder laut los. Nichts ist mehr mit erschrecken und überraschen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:11
"gerne Floh.."frech zwickte ich sie in den hals und galoppierte los..auch ich hatte durst und wollte so schnell wie möglich zum see..wieder buckelte ich und keilte nach hinten aus ab un dzu kam von mir ein freudne quitschen...ich drehte mein kopf nach hinten um zu schauen ob Floh mir folgte
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:17
Na das ging aber nun wirklich flott. Kurz schaute ich Stormy hinterher und galoppierte dann auch schnell an, dem Hengst hinterher. Kurz bevor wir beide am See waren hörte ich erst ein wirklich mehr als komisches Geräusch und dann ein lautes lachen.
Erschrocken bremste ich ab und setzte mich dabei mit meinem Hintern auf den Boden. "Stormy?!" fragte ich leise und tastete mich dann vorsichtig weiter durch die Dunkelheit in Richtung See.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:21
Ich spitzte meine ohren als ich ein ziehmlich merkwürdiges geräusch hörte und dann ein lachen hinterher kamm..ich bremste ab un dkam ins rutschen als ich am ufer war..wie üblich kam mir wieder ein pferd in die quere und ich rutschte unter dem bauch durch..als ich dann weider halt fand hörte ich Floh nach mir rufen und wieherte ihr einemal laut zu..dann blickte ich zu dem pferd das mir im weg stand und erkannte herk"man herk..was machst du den für komische geräusche..geht es dir etwa nicht gut"fragte ich ihn dann
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:26
Wieder rutsche Stormy unter mir durch, "Hey Großer du magst meinen Bauch oder weil du da immer unten durch rutscht." Ich lachte immer noch. "Nein mir geht es gut ich wollte dich und Floh erschrecken und ich habe mich so konzentriet das ich dann zum lachen anfangen mußte. Ich kann nicht mal jemanden erschrecken." Ich hielt meinen Kopf schief und schaute meinen kleinen Freund an. "Floh keine Angst ich bins Herk, Stormy ist bei mir komm zu uns. Entschuldige ich wollte euch nicht erschrecken." Ich schüttelte meinen kopf und wartet auf meine kleine Freundin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:26
Nun etwas mutiger geworden trabte ich wieder an und lief zum See hin. Stormy konnte ich schon sehen, weil sein helles Fell das Licht vom Mond recht gut reflektierte.
"Herkules....." dann hatte der Hengst also so komisch gelacht. Oh man der konnte eienn ja ziemlich erschrecken. Die letzten Schritte ging ich im SChritt zu den beiden hin, schnaubte leise und schaute dann zu dem Risen hoch. "Hi Herk."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:35
Ich lachte"nein herk ich rutsche nicht gerne unter deinem bauch..doch du scheinst die angewohnheit zuhaben mir immer im weg zu stehen"frech zwickte ich dem riesem im vorderbein und blickte zu Floh"bist du in ordnung"fragte ich sie dann und legte den kopf leicht schief dann blickte ich weider zu herk hoch"wie kannst du nur die arme floh erschrecken"fargte ich ihn in einem ernsten ton doch dann musste ich weider lachen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:45
"Genau Herk...Wie kannst du mcih nur so erschrecken?!" fragte ich, grinste dann aber auch los und knpiiste ihn leicht in die Brust. "Naja, ich habs ja überlebt."
"Keine Angst Stormy ich bin in Ordnung. Hab mich nur ein bisschen erschrocken und mein Hintern ist auch noch dran. Oder?!" Ich drehte mich ein wenig und schaute in Richtugn meines Hinterns. "Ja, würd ich sagen..." Leise schnaubte ich und ging dann erstmal zum See um etwas zu trinken. Deswegen waren wir ja hier hin gelaufen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:50
ich folgte floh zum see und senkte meinen kopf und trank einige schlucke..danach blickte ich zu floh und spitzte sie nass..danach bekamm dann auch herk noch eine ladung ab..frech grienste ich und galoppierte um die beiden herum und wiehrte vergnügt
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 28.11.2006, 23:55
"Na warte! Weist du wie kalt das Wasser ist?!" ich war schnell einige Schritte zurück gesprungen, als Stormy angefangen atte mit dem Wasser rum zu spritzen.
Ich setzte dem Hengst nach, bekam ihn dann zu fassen und stieß ihn leicht beiseite in Richtung Waser, sodass er mit den Beinen drinne stand. "Da siehste mal wie kalt das Wasser ist." grinste ich und versteckte mich Sicherheitshalber schnell hinter dem großen Hengst.
(sry aber ich muss off....schon spät und morgen wir ein ekliger ag. HDGDL)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Stormy - 28.11.2006, 23:59
ich blickte auf die wasseroberfläche und schüttelte mich..schnell sprang ich aus dem wasser herraus und jagte hinter floh her und zwickte sie frech in ihr hinterteil"das wasser war doch warm"schertzte ich und schnauppte frech
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 00:32
"hey ihr zwei Wirbelwinde jetzt hat sich meine Überlegung für ein Bad erledigt den jetzt bin ich eh schon naß." Ich lachte und schaute meinen beiden Freunden zu. Ich lachte und wieder kam mir das Gefühl auf das ich hier meinen Platz gefunden habe wo ich meinen Lebensabend genießen will. Ich trabte davon nachdem die beiden so süß mit einander spielten und ich nicht stören wollte na wenn die beiden zusammen kommen würde ich mich richtig freuen die würden zusammen paßen wie die Faust aufs Auge. Ich ging zu meinem und Sweets Baum und legte mich da wieder unter um zu schlafen. Ich schaute nochmal in den Himmel zu den Sternen und kurze Zeit drauf war ich schon eingeschlafen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 13:29
Ich wachte heute früh auf. Mein Schlaf war nicht sehr ruhig, denn die ganze Zeit ging mir Bahira nicht aus dem Kopf. Was sie wohl für Sorgen hatte... ach, wenn ich ihr bloß helfen könnte. Ich sah zum Himmel.
"Ach Vater... du wüsstest, was zu tun ist. Du bist so weise... helfe mir doch."
Ja, mein vater war so weise.... er konnte jedem helfen und so wie es aussieht hat auch Fire Hiro diese Gabe... wo er wohl steckt?
Ich trabte ein wenig und kam schließlich zum See, wo ich erstmal ordentlich trank. Ich fing an zu grasen und war schon gespannt, was der tag wohl so mit sich bringt. :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 29.11.2006, 14:07
Ich wachte früh auf.Ich hatte gut geschlafen.Die Sonne schien.Ich wieherte in den Morgen.Dann gallopierte ich über die Wiese und tobte mich erst masl so richtig aus.Dann graste ich ein bischen.Ich gieng zum See und trank.Jetzt musste ich erst einmal meinen Durst stillen.Ich blikte über sdie Wiese.Ich atmete den frischen Wind ein.Der Wind strich mier sanft durch die Mähne.Ich wieherte noch einmal laut und schallen.Dann wartete ich ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 29.11.2006, 18:56
Ich blikte um her schliefen heute noch alle das konnte doch nicht sein.Ich wieherte sehr laut um aufmerksamkleit zu eregen.Ich tänzelter auf der stelle und schaute umher.Der Wind blies durch meine Mähne und ich atmete tief durch.Wo waren die anderen blos.Ich setzte mich in trab und schaute mich um.Ich blieb wieder stehen und wieherte sehr laut und gut hörbar.Jetzt wartete ich auf antwort oder einen hinweis. :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 29.11.2006, 19:03
ich lag am boden,wollte erst nicht hoch,wo war er bloß,wo war mein sparrow,ich vermisste ihn,dieser schmer wenn man nur dran denkt.wo könnte er bloß sein.ich wieherte verbittert,entäuscht,traurig,aber laut in den abend hinein.war er wohl in der nähe?würde er mich hören?ich hoffte es.denn ich vermisste ihn sehr.ich wollte ohne ihn einfach nicht mehr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 19:12
Ich hörte das Wiehern von Lady und erhob mich aus dem Gras. Einmal schüttelte ich mich schnell und zupfte mir die Tannenzweige aus dem Fell und schüttelte mich nochmal um sie aus der Mähne zu bekommen. Mein Körper war voller kleiner Kratzer und ich antwortete meiner Hübschen dann laut. Schnell setzte ich mich in Bewegung und erblickte sie bald, woraufhin ich schneller wurde und laut schnaubte. "Hey Süße" rief ich ihr zu und schmiss mich zu ihr ins Gras. Es staubte leicht und ich grinste sie an. Leidenschaftlich, aber dennoch sanft küsste ich sie zur Begrüßung.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 29.11.2006, 19:18
"sparrow.wo stecktest du bloß wieder.ich habe dich so vermisst mein süßer,dass kannst du dir gar nicht vorstellen",sagte ich und erwiederte seinen kuss nur zu gern.jetzt lagen wir hier.ich massierte ihm sanft den rücken.ich war so froh das er wieder da war,dass konnte man sich gar nicht vorstellen.ein kühler wind wehte,aber das machte mir nicht da ich jetzt sparrow bei mir hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 29.11.2006, 19:28
Ich wieherte noch einmal laut und schallent.War denn niemand wach.Ich machte mich auf die Suche nach anderen Pferden.Hoffentlich fand ich eins.Ich gasste es allein zu sein.Ich suchte immer nach geselschaft wenn ich wusste dad ich welche finden kann.Ich schaute überall hin hatte aber noch nichts gefundenIch wieherte noch einmal laut und deutlich und wartete ab. Ich hoffte das mich jemand hörte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 19:58
"Naja mal hier mal da" meinte ich leise und ließ mich von ihr verwöhnen. Leise und zufrieden brummelte ich und begann sie auch ein bisschen zu kraueln. "Und wie geht es dir?" fragte ich sie und schnaubte leise. Ich hörte ein Wiehern, aber wollte erstmal mit meiner Süßen hier liegen. "Mir geht es ganz einfach super, jetzt wo ich bei dir bin" sagte ich und ein Lächeln glitt über meine Lippen. Ich brummelte nochmals zufrieden und küsste dann ihren Hals hinab und dann über den Rücken.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 29.11.2006, 20:03
"mir geht es nur gut wnen du bei mir bist,also mir geht es auch super.naja ich habe dich sehr vermisst",sagte ich und küsste ihn dann.mir vielen die ganzen kratzer am seinem körper auf."was hast du gemacht,ich meine wegen den ganzen kratzern",sagte ich und schaute ihn an.er war der ein zigste hengst der mir gezeigt hat was es heißt zu lieben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 20:12
"Ich bin über die Wiese galoppiert und da waren ettliche Sträucher und da bin ich dann ausversehen mitten durch und deshalb hab ich soviele Kratzer" meinte ich und musste leicht grinsen. Leise brummelte ich und sah dann in den Himmel. Bald kam endlich der schöne weiße Schnee... Hach wie ich das liebte. Im Schnee herumtollen und einfach Spaß haben. Sicherlich konnte der Winter auch schwer werden, aber ich fand ihn einfach auch besonders schön. Mein Blick wanderte wieder zu Lady. "Ich liebe dich" meinte ich leise und küsste sie dann nochmal lange und leidenschaftlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 29.11.2006, 20:17
"ich dich auch",sgate ich zu ihm."aber ich bin müde und ich werde jetzt versuchen etwas zu schlafen",sgate ich und küsste ih nochmal.dann schmieg ich mich an ihn und mahcte meine augen zu.ich dahcte noch daran wie sehr ich ihn liebte und nach kruzer zeit schlief ich dann auch schon ruhig ein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 29.11.2006, 20:18
Ich wieherte laut und schallent..Ich machte mich auf die Suche nach anderen Pferden.Hoffentlich fand ich eins.Ich hasste es allein zu sein.Ich suchte immer nach geselschaft wenn ich wusste dass,ich welche finden kann.Ich schaute überall hin , hatte aber noch nichts gefundenIch wieherte noch einmal laut und deutlich und wartete ab. Ich hoffte das mich jemand hörte.Ich dachte an die Vergangenheit.Ach war es hier schön.Hier will ich bleiben für immer.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 20:43
Wieder war ein Tag vergangen, wieder ein Tag in Einsamkeit und Stille. Langsam fragte ich mich wie lange das noch gehen soll, Ich konnte doch nicht jeden tag aufs neue Trübsal blasen, oder? Ich schüttelte den Kopf doch Wie sollte es wieter gehen? Langsam sah ich in den Wolkenbehangenen Himmel, kein Stern war zu sehen. Nichts. Ein Schnauben verlies meine Nüstern und somit setzte ich meinen Weg richtung Wald fort, Irgendwohin wo ich nocheinmal in Ruhe nachdenken konnte, es musste eine Lösung geben doch hoffte ich Sie bestand nicht wieder in den Wiedersprüchen meines lebens. Ich konnte nich wieder zu Duke zurück, Ich konnte es einfach nicht. Ein leises Wiehern verlies meine Kehle doch sah ich mich nict nach einer Antwort um..
Nightshadow:
Wieder waren ein paar Tage vergangen und das mit viel langerweile. immer nur das selbe. Ich seuftzte leise und sah mich nach meiner Mutter um, eventuell wollte Sie ja Spielen? Ein versuch sollte es Wert sein. ich rief einmal Laut nach Ihr und Trabte dann an. mit meinen Langen Beinen flog ich förmlich über den Boden, ich konnte es kaum erwarten Groß zu sein..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 20:46
Langsam lief ich durch den Wald. Es war dunkel, doch hatte ich kein Problem mit der Dunkelheit. Sie war mir vertraut. Kein Geräusch ertönte, als meine Hufe den Boden berührten. Da hörte cih ein wiehern. Kurz zuckten meine Ohren. Es war das Wiehern einer STute. Sie war wohl nicht weit weg. Leise brummelte ich zur Antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 20:49
Auch wenn ich keine Antwort wollte bakam Ich eine. Nach kurzem Überlegen blieb ich dann doch stehen und sah am Waldrand entlang, Niemand. Ich blickte wiedter in die Dunkelheit und betrat dann den Wald, ein leises "Hallo!?" huschte durch den Wald eventuell wurde es der Artgenosse höhren wenn nicht war auch gut. Behutsam lief ich nun durch den Wald immer bedacht das ein Wolf auftauchen könnte. meine Ohren waren gespitzt und mein Schweif peitschte nervös..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 29.11.2006, 20:50
Ich wieherte nochmal laut und schallent..Denn man schien mich zu ignorieren.Ich machte mich auf die Suche nach anderen Pferden.Hoffentlich fand ich eins.Ich hasste es allein zu sein.Ich suchte immer nach geselschaft wenn ich wusste dass,ich welche finden kann.Ich schaute überall hin , hatte aber noch nichts gefundenIch wieherte noch einmal laut und deutlich und wartete ab. Ich hoffte das mich jemand hörte.Ich dachte an die Vergangenheit.Ach war es hier schön.Hier will ich bleiben für immer.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 21:16
Langsam trat ich aus der Dunkelheit. Sah die Schimmelstute. "Hallo!", sprach ich sie mit ruhiger STimme an. Meine Ohren waren gespitzt, meine AUgenw achsam. Meine schwarze Mähne lag glatt na meinem Hals hinab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 21:19
Huch.
Reflexartig drehte ich meine Ohren ins genick und ging 2-3 Schritte zurück. Nachdem ich das getan hatte spitzte ich Anfangs erst einmal nur ein Ohr "Hhhhh..allo!" Ängstlich sah ich zu Ihm und senkte meinen Kopf, zeigte ihm das ich mich nicht wehren würde, sollte er mich angreifen. Vorsichtig sah ich zu Ihm auf und kniff dann meine Augen zusammen,meine Brust schmerzte erneut, Blutete sogar wieder...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 21:30
"Bahira Torayya"
meinte ich kleinlaut und hob meinen Kopf ein Stückchen an, eventuell würde Er mir Ja nichts tun?! "Und Du?" so ganz gehauer war mir das Anfangs Ja nicht, monate hatte Ich mehr oder weniger isoliert gelebt, die Einsamkeit geatmet und somit auch die Verzweiflung. Nach wenigen Minuten trat ich einen Schritt nach vorn, blieb dann aber wieder stehen..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 21:47
"Darf ich Fragen wo du her kommst?"
Ich hob meinen Kopf mit jeder Frage etwas mehr bis Er wieder aufgestellt war und meine ohren gespitzt. Ein leises Schnauben verlies wieder meine Nüstern und ich blickte nocheinmal in den Himmel, Er war so Dunkel. Meine Blicke richteten sich wieder auf den hengst..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 22:08
"Ich kam aus einem anderen tal, lebe aber nun seit einem Jahr hier im Valley.." ich schwieg blickte den fremden nur an. Meine Ohren spielten leicht und ich vernahm ein Knacken im Unterholz, ruckartig drehten sich meine Ohren wieder ins Genick und ich sah mich suchend um..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 22:16
Weiter sah ich mich suchend um und sah dann wie ein Hase aus dem Gebüsch gehüpft kam. ich schnaubte das Tier an und sah ihm hinterher, peinlicher gings ja nun wirklich nicht mehr. Ich schüttelte den kopf über mich selbst und sah wieder zu dem Braunen..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 22:24
"Wir nennen es Valley of Dreams. Raskan ein Friesenhengst ist der Leithengst aber Er ist wirklich Ok und vorallem Nett.." ich blickte zu dem Braunen auch Er schien angespannt zu sein, genau Wie ich. ich sah in richtung des waldrandes "wäre es Schlimm wenn Wir aus dem wald gehen könnten? ich fühle mich hier nicht sonderlich wohl.."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 29.11.2006, 22:43
Es war ein schöner Tag gewesen. Ich habe die stille genossen und bin die Umgebung erforschen gegangen. Manchmal tut es echt gut Zeit zum Nachdenken zu haben. :)
Ich kam spät wieder zum Tal zurück. Ich war auch so erschöpft, dass ich mich gleich ins Gras legte und einschlief.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 30.11.2006, 14:45
gut gelaunt trabte ich über die wiese und schaute den kaninchen den lustigen hoppel dinger wie ich sie nannt zu wie sie fangen spielten und seuftze ich war mal wieder allein keiner da der zeit und lust hatte mit mir rum zu toben schlag artig schlechter laune legte ich die ohren an und rannte im fohlen galopp hinter den verschrecken kaninchen her *die sollten auch keinen spass haben wenn ich den auch nicht hatte * ich bockte wüdend und trabte zum wasser * warum warn nur keine anderen fohlen da mit denen man spielen konnte *
Rox: Seit tagen suchte ich nun fast ununterbrochen nach raja aber ich fand sie einfach nicht hoffentlich war ihr nichts zugestoßen ich wiehrte wieder laut und verzweifelt wo war meine kleine nur und wo war raskan hoffenlich war sie bei ihm ich shcnaupte und trasbte am waldrand entlang ..was wenn sei im wald war und den wölfen ... nein an sowas durfte ich erst garnicht denken ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 30.11.2006, 21:37
Ich wachte auf.Ein neuer Tag.
Ein Tag ist schönerals man glaubt.Ein Tag das schönste überhaupt.Eijn Tag muss einfach schön anfangen.Ein Tag ist einfach wunderbar.
Das hatte meine Mutter immer gesungen.(Melodie von die sieben Zwerge,der Wald ist nicht genug)Ich machte mich auf den Weg zum Fluss um zu trinken.Dort stärkte ich mich mit Wasser und fieng an zu grasen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 30.11.2006, 22:25
immern och geriezt ging ich am wald entlang und schaute hinein in das dukle das eine mal hatte gereicht da war es eh langweilig drin und wohmöglich draf ich dann auch nur auf glückliche tiere ich drehte wieder kopf schnickend um zum see trabte am wasser entalng und schaute gendaken verlohren aauf meine hufe ....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 14:48
Ich schlief tief und fest das tat so gut durch das Vertrauen das ich langsam wieder in Etoile gewann und das ich mich im Valley sehr wohl fühle konnte ich seit langem mal wieder richtig tief,fest und lange schlafen. Ich erwachte und schaute auf, meine Schöne war mal wieder auf Achse ja ja die jungen Stute immer unterwegs immer auf Achse. Vielleicht trifft sie sich ja mit dem braunen Hengst. Ich schüttelte den Kopf nein so darfs du nicht denken Shadow sie liebt dich und würde nichts falsches machen hoffe ich. Ich stand auf schüttelte mich das de Sand aus dem Fell flog und wieherte ins Tal. Dann ging ich zum Fluß um was zu trinken ich hatte Durst. Mit tropfendem Maul schaute ich mich um, ich konnte sie nirgends sehen drum brummelte ich mal etwas lauter und beschloß nach einen herzzerreissenden Wiehern etwas zu grasen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 15:05
Vor Freude fiel ich fast in den See als ich Shadow wiehern hörte und antwortete ihm laut. Schnell trank ich noch und trabte dann in seine Richtung. Meine Mähne wehte und ich ließ meinen Schweif hin und her pendeln. Shadow's Wiehern kam von Fluss also wurde ich etwas schneller und erblickte ihn auch schon bald. "Hey Süßer" rief ich ihm zu und blieb vor ihm mit einem Lächeln auf den Lippen stehen. Sanft küsste ich ihn zur Begrüßung und musste rossen. Unschuldig sah ich ihn an und rieb meine Nüstern an seinem Hals. "Wie geht es dir?" fragte ich ihn und wartete dann geduldig ab. Ich war froh ihn endlich wieder zu sehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 15:44
Da kam mein HErzblatt schon ich strahlte übers ganze Gesicht und küßte sie leidenschaftlich. "Hallo mein Engel" plötzlich stockte ich mir stieg ein sehr bekannter Geruch in die Nüstern. Nein dachte ich bitte nicht lass sie nicht rossig sein, wir dürfen doch nicht. Ich flüsterte "Du riechst gut mein Schatz das ist gemein, ich muß mich beherrschen oh mein Gott das wird hart. Wie soll ich das bloß machen." Ich grinste Etoile an und schaute ihr tief in ihre wunderschönen Augen. "Na warst wieder auf Achse gibt es was neues mein SChatz." Ich hielt meinen Kopf schief und schaute meinen Engel der mein HErz jedes mal auf ein neues erwärmt an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 15:54
"Och du Armer, Shadow" meinte ich zu ihm und grinste ihn süß an. Sanft fuhr ich seinen Hals entlang. "Hmm... was neues? Nein, nicht das ich wüsste, ich weiß nur das ich dich über alles liebe" hauchte ich und bließ ihm meinen warmen Atem ins Fell. Leise schnaubte ich und knabberte an seiner Mähne, bevor ich mich wieder einmal lang machte und ihn in den Hintern zwickte. Frech drehte ich mich um und wackelte mit dem Hintern... "Ich muss dich ja mal ein bisschen ärgern" meinte ich süß und frech grinsend und musste stark rossen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 16:19
Oh gott diese Frau macht mich verrückt dachte ich mir und mußte stark flehmen. "Hey mein Hintern der macht dich verrückt Süße war. Ich liebe dich auch stärker wie du mich wetten.?" Ich zwickte sie auch kurz in ihren hübschen entzückenden Hintern und meinte dann. "Gib mir eine Chance und lass und ablenken." Ich stupste sie zärtlich am Hals und rief "Du bist," und galoppierte aus dem Stand aus an und schaute ob sie verstand und mir folgte ich schlug ein paar Hagen um sie abzuhängen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 16:24
"Ich liebe deinen Hintern, aber ich liebe dich noch vieeeel mehr als du mich" meinte ich und grinste ihn an. Gespielt beleidigt sah ich ihm nach. "Ok... Kuschelstunde ein Tick verschieben" sagte ich zu mir selbst und folgte ihm dann schnell. Er war schneller geworden, aber trotzdem konnte ich mithalten. Laut wieherte ich und zwickte ihn in die Seite. "Hab dich, und jetzt will ich ne Kuschelstunde,ja?" meinte ich und sah ihn bittend und süß an. Ich musste stark rossen und sah ihn liebevoll an. "Fies, nech?" hauchte ich leise und kuschelte mich an ihn. "Ich würd dich ja gerne lassen, aber ich darf nicht, Süßer" flüsterte ich ihm ins Ohr und knabberte sanft daran.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 16:27
Ich trabte mal wieder durch den Wald. Seit fast einem Jahr bin ich nun auf der Suche nach einem Zuhause dachte ich mir und immer noch nichts konnte ich finden bzw. durfte ich bleiben. Kann ich was dafür das ich so aussehen und ich nicht ständig gedeckt werden will. Ich war in Gedanken vertieft trabte leichtfüßig und atemberaubend wie immer als ich plötzlich aus dem Wald herraus kam und vor einem See stand. Oh Wasser das ist gut ich ging ans Ufer und steckte meine Nüstern ins Wasser, prustend hob ich meinen Kopf pähh das ist ja Warm. Plötzlich kam der Geruch von Pferden in meinen Nüstern. Oh nein dachte ich nicht schon wieder vertrieben werden. Ich blieb absolut bewegungslos stehen und dachte mich sieht anscheinend erstmal keine. Nicht wiehern und nicht laufen erstmal gucken. Bewegungslos mit gespitzen Ohren und angespannten Muskeln blieb ich am Ufer stehen und blickte in ein Tal wo viele Pferde standen. Ich vergass vor Aufregung und Angst fast das Schnaufen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 16:38
Etoile kam mir sehr schnell hinter her na das ist ja wieder typisch dachte ich mir ich kann vor Kraft kaum rennen hab zwar mords Endgeschwindigkeit aber die kleine edle elegante Dame macht mich wieder fertig. Ich drehte mich zu meinem Engel um und grinste. "Schmusestunde ist gut aber das bringt mich um den Verstand das weißt du oder? Wie du darfst nicht oh mann meinen Nerven kann man die Geruchsnerven nicht irgendwie abstellen hast du nicht einen Tip mein Schatz. Was würde passieren wenn ich mich nicht mehr halten kann?" Ich zwinkerte sie an und fing an an ihrem Hals zu knabbern und in richtung ihrer Kruppe zu gehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 16:43
"Ich bringe dich aber gerne um dich Verstand" meinte ich und genoss seine Knabbereien. Es störte mich nicht im geringsten das er weiter und weiter nach hinten wanderte. Leise brummelte ich. "Hmm wenn du dich nicht mehr halten kannst, dann würdest du mich decken" meinte ich und musste grinsen. "Naja,ich kann dich nicht lassen weil Ras davon nicht begeistert sein wird" vermutete ich und musste wieder stark rossen. Ich war froh das Shadow bei mir war und nicht irgendein anderer Hengst. "Ich würde es nicht schlimm finden wenn du mich decken würdest, aber dann könnten wir Ärger bekommen." mutmaßte ich und seufzte leise, aber auch zufrieden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 16:58
Och meno Regeln sind gut dachte ich mir aber die Regel in der Herde ist blöd. "Ich weiß und ich will Raskan auf keinen Fall böse machen. Wann möchtest du es denn offiziell machen das wir beide wieder ein Paar sind mein Engel?" Ich hoffe sie versteht mich denn ich konnte nicht aufhören sie anzuknabbern und fing wieder an sie zu massieren. Als ich in der Nähe ihrer Schweifrübe kam und sie auch noch die anhob hielt ich die Luft an bis ich auf der anderen Seite auf der Höhe ihrer Kruppe wieder war. Ich mußte kurz ausschnaufen sonst wäre ich noch erstickt an meiner eigenen Luft. Ich schüttelte meinen Kopf und liebkoste meinen Engel wieder an ihrem Widerrist.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 17:05
"Hmm... will ich auch nicht, aber ich finde jedes Paar sollte selber entscheiden dürfen ab wann sie ein Fohlen möchten oder was meinst du?" hauchte ich leise und hatte meine Augen geschlossen. Ich vertraute Shadow einfach. Wieder musste ich stark rossen, aber ich machte mir keine Sorgen... Wenn es passieren würde, wäre es halt so. "Öffentlich?" fragte ich ihn und überlegte kurz. "Wann möchtest du es denn?" entgegnete ich, noch immer mit geschlossenen Augen und einem zarten Lächeln auf den Lippen. "Von mir aus können wir es ruhig öffentlich machen" meinte ich dann und senkte leicht den Kopf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Black Starlight - 01.12.2006, 17:08
(ey stop ^^ Ras schreibt das nicht vor sondern ich ^^ also Syl)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 17:16
"Ich würde es am liebsten sofort in die Welt rufen und jedem sagen aber ich glaub Raskan kann es sich glaub ich schon denken hihii nachdem ich das letzt Mal bei deinem Wiehern so schnell verschwunden bin." Zärtlich knapperte ich an Etoiles Beinen und dachte mir bloß nicht so oft an ihr Hinterteil Shadow dann kannst du dich besser beherreschen. Ich grinste Etoile an und flüsterte, "Am liebsten würde ich dich jetzt zärtlich vernaschen und zärtlich lieben so wie dich noch nie jemand geliebt hat." Ich zupfte vorsichtig an ihrem Ohr dann sagte ich wieder lauter. "Aber ich bin ein ganzer Mann ich werde mich beherrschen es wird hart verdammt aber ich werde es schaffen aber da nächste Mal gehörst du mir und ich will ein kleines Etoile´s." Ich grinste frech und massierte ihren Hals mit meinen Nüstern.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 17:23
"Klingt gut" meinte ich und grinste frech. "Wir müssen uns jetzt da Ja-Wort geben" sagte ich und lachte. "Naja, ein Kuss tuts auch" fügte ich schnell hinzu und küsste ihn leidenschaftlich und lange. Leise brummelte ich dann und schmiegte mich an ihn. Ich musste lachen. "Achja die kleinen Shadow's und die kleinen Etoile's" meinte ich amüsiert und grinste dann süß. "Nächstes Mal, gehör ich für die ganze Zeit nur dir und du darfst machen was du willst" versprach ich und küsste ihn nochmal. Wieder musste ich stark rossen, aber ich wusste das er es hinbekommen würde sich zu beherrschen und mich nicht zu vernaschen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 17:27
Ich wachte auf.Ich hatte im schlaf gelehen.Ich stand auf rekte meine Nase hoch und roch.Es roch nach Winter.Wann würde es wol wieder schneien.Ich gallopierte zur Wiese und wieherte laut und schallent.Wer würde mir antworten ein Freund oder ein Unbekanntes Pferd.Es war einfach schön hier zu sein.Ich schaute mich um und wartete das jemand antwortete muit dem ich reden konnte. :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 17:30
ich wanderte entspannt durch das Valley richtung See und dann am Ufer desselbigen entlang. Ich musterte immer wieder die spiegelnde Oberfläche.. Wasser konnte so schön sein! So friedlich und still lag er da... ich wieherte leise in die anfangende Dämmerung hinaus und schüttelte meine Mähne leicht, ich genoss diese Zeit zwischen tag und Nacht sehr, denn es war eine ruhige schon fast mystische zeit! In der Wüste ging sie immer schnell vorbei, aber hier, hier dauerte sie etwas länger...
(na dann los Deep ^^)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 17:36
Schon rosste mein Engel wieder und ich mußte darauf flehmen wie ich noch nie in meinem Leben geflehmt habe. Argwönisch schaute ich kurz durch die Gegend und hoffte das kein andere Hengst diesen verlockenden Geruch war nimmt und versucht meinen Schatz anzubaggern. Dann drehte ich mich wieder zu Etoile und sagte "Ich sage ja ja ja ja ja ja und jetzt gleich." Ich möchte sie nie mehr vermissen und verlieren. "Ich seh dich schon kugelrund und sexy mit einem kleinen Wesen von uns beiden im Bauch ich freu mich schon so darauf." Ich massierte sie wieder emsig mit meinen Nüstern und wünschte mir das die paar Tage der Rosse so schnell wie möglich rum gehen und dann die nächste gleich wieder kommt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 17:39
Plötzlich sah ich etwas entfernt von dieser Herde einen Fuchshengst. Zu erst dachte ich mir hübscher Hengst aber dann nahm mein Körper sofort die Angststellung ein. Mein stolz gehobener Schweif sank nach unten und klemmte zwischen den Beinen, meinen Ohren waren flach im Genick meinen Nüstern groß und nervös fing ich an auf der Stelle zu trippeln. Ich hasse meinen Körper dachte ich so schön und doch so misshandelt und falsch verstanden. Er kam anscheinend in meine Richtung vielleicht würde er mich ja nicht sehen nicht wieder ein Hengst der mich decken will. Ich ging tief mit meinem Kopf das ich den Hengst gerade noch so sehen konnte und verharrte trippelnd zwar aber auf meinem Platz.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 17:39
(sorry leila ^^ hab grad erstmal was mit Deep midnight vor! Kann also net)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 17:42
"Oh man Shadow ... du kannst dir nicht vorstellen wie sehr ich dich Liebe" meinte ich und lachte ihn glücklich an. Leise brummelte ich und küsste dann seinen Hals hinab, über seinen Rücken und zwickte ihn dann nochmal in die Pobacke. "Ich liebe dich, ich liebe dich, ich liebe dich" sagte ich grinsend und küsste ihn nochmal. Leise und zufrieden brummelte ich dann und rosste wieder. Ich war mir sehr sicher das ich mit Shadow den Rest meines hoffentlich noch langen Lebens verbringen wollte. "Weißt du eigentlich das ich älter bin als du?" fragte ich grinsend.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 17:44
Ich schritt gemütlich weiter am Ufer des warmen Sees entlang.. warme Quellen waren schon was tolles wenn es kühl wurde! Fantastisch einfach.. dann sah ich plötzlich einen Schatten und erkannte in ihm dann auch letztendlich eine schwarze Stute die mit gesenktem Kopf dastand und mich etwas mistrauisch und ängstlich musterte. Erstaunt blieb ich stehen und musterte sie eingehend "Hallo" begrüßte ich sie schließlich erstmal und legte den kopf leicht schief "Ich heiße Jabal an Nar und wer bist du?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 17:52
Der Fuchshengst bleib ein paar Meter von mir entfernt stehen. Ich zischte ihn fast an "Mein Name ist Deep Midnight es langt aber wenn man Deep sagt." Ich wurde schon wieder aggressiv obwohl ich es gar nicht wollte im Gegenteil nachdem Jabal an Nar den Kopf so schief hielt mußte ich fast lachen. Ich entspannte mich ein klein wenig und nahm meinen Kopf wieder höher aber nicht viel der Schweif und die Ohren waren immer noch flach angelegt. "Bist du der Leithengst in der Gegend." Ich ging noch einen SChritt zurück den die bisherigen Leithengste gingen schnell um mich herum und wollten immer versuchen mich als ihr Eigentum zu stempeln und zu decken. Mit misstraurischen Augen und auch ängstlichen Augen schaute ich Jabal an Nar an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 17:58
Erstaunt schaute ich Etoile an. "Wie älter ich bin vier und du? Das ist ja cool na dann hast du ja Erfahrung." Ich grinste oh je dachte ich mir dann ich bin doch so unerfahren kann ich sie den dann auch beglücken das sie glücklich ist. "Na hoffentlich bis du dann zufrieden mit meinem Liebesspiel mein Herz wenn du älter bist den so viel Erfahrung habe ich noch nicht." Ich schmunzelte und fühlte mich sehr wohl, ja ich liebe sie noch mehr als mich selbst und ich möchte alt werden mit ihr so alt das ich auf meine alten Tage weiß werde. Sollte irgendwas passieren und jemand reißt mein Herz aus dem Leben dann möchte auch ich sterben. "Ich lllliiieeeebbbbbeeee dich auch sehr mein Herz und niemand anders außer ich soll dich bekommen, du bist und bleibst für immer mein Herz, mein Morgentau, meine STernschnuppe." Wo war ich gerade ach ja beim knappern fiel mir dann wieder ein und schon knapperte ich wieder eifrig an ihr weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 18:01
ich merkte ihre agressive Art die aufblitzte schob es aber auf die Angst und Furcht.. nur .. wovor hatte sie Angst? Vor Leithengsten? naja, ich wusste wie manche sein konnten! hatte sie so etwas erlebt? So herrschsüchtige? Ich lächelte sanft zu ihr um sie zu beriuhigen "Nein, ich bin nicht der Leithengst, aber in seiner Herde.. der Leithengst ist ein richtig netter Friesenhengst und er hat eine Partnerin die die Leitstute ist und 2 Fohlen von ihr. Süße kleine familie" ich nickte leicht und schnaubte und schaute ihr in die Augen "Diese Herde ist anders als viele, hier hat nicht ein hengst viele Sturten, noch nichtmal der Leithengst.. und niemand wird zu etwas einfach so gezwungen!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 18:03
(Vivi is kurz essen richi)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 18:14
Man schien mich zu ignorieren.Ich schaute mich um war denn keiner hier???Ich wieherte noch einmal stolz und schaute mich um ich konnte nur eine Stute und einen Hengst sehen die offenbar flirteten.Das gieng mich nichts an.Ich wieherte noch einmal und warttete.Der Wind wehte mier durch die Mähne.Die Luft war frisch und klar.Ach war es doch schön im Valley.Wenn es erst eimal schnerite kam die schönste Zerit.Ich schaute mich noch einmal um und wartete auf jemanden der mit mir reden will.Das kann doch nicht sein,das keiner mit mier reden will.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 18:19
Er war freundlich und nicht aufdringlich. Ich entspannte mich mehr und mehr die Ohren kamen etwas vor und mein Schweif ging langsam wieder in eine stolze Haltung. Ich nahm mir aber vor argwöhnisch und vorsichtig zu bleiben ich trau keinem Hengst auf das erste Treffen. "Ein Leithengst mit Familie das ist ja gut und wirkt beruhigend hoffentlich liebt er sie auch genug das er mich in ruhe läßt. Entschuldige Jabal an Nar ich habe schon soviel durch gemacht mit Hengsten wie auch mit Stuten ich bin schnell aggressiv und hyper vorsichtig hat aber nichts mit dir zu tun. Sei mir bitte nicht böse auch dir gegenüber werde ich immer Vorsicht wahren und sprung bereit sein." Ich hielt meinen Kopf kurz schief und schaute ihn an. Er war wirklich ein hübscher Hengst fast so fein gebaut wie ich und wirkte auch sehr schnell. "Meinst du ich darf da bleiben kannst du mir die Gegend zeigen aber nur wenn du willst will nicht nerven."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 18:24
Ich erwachte und sah etwas entfernt vor mir eine weiße Stute (Leila) stehen die ich noch nicht kannte ich stand auf schüttelte mich und ging langsam auf mich zu. Immer dran denken Herk du bist für viele zu groß also langsam auf die Stute zu gehen. Von weitem sagte ich schon "Hallo was bist du denn so aufgeregt. Hast du ein Problem kann ich dir helfen? Mein Name ist Herkules es langt aber wenn du Herk sagst. Bist schon lange hier?" Mit großen Augen und schief haltendem Kopf schaute ich die Stute an und blieb erstmal stehen nachdem sie gar so aufgeregt ist nicht das ich sie erschrecke und sie flüchtet.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 18:27
Ich lächelte als sie sich ein wenig entspannte, anscheinend war es mir gelungen sie ein wenig zu beruhigen, das war schonmal gut! ich nickte leicht "Raskan würde sich nie einer Stute aufdrängen, nie im Leben! Und er liebt seine Stute über alles, genauso wie seine Fohlen, ein Hengst und eine STute." ich schmunzelte leicht "Die kleine Stute hab ich allerdings leider noch nicht gesehen, soll aber eine ganz schön freche sein" erzählte ich einfach drauflos um alles noch etwas aufzulockern "Na, es macht nichts wenn du mistrauisch bist, ich weiß wie manche Hengste besonders leithengste drauf sein können.. und auch wie manche Stute sich benehmen! Aber hier sind eigentlich alle nett, du wirst schon sehen! Und ich denke schon das du bleiben kannst, musst du halt mal Raskan fragen... und ich zeig dir gern ein wenig vom Valley of Dreams wie dieses Tal heißt"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 18:29
Ich wachte auf. Die Sonne schien mir auf mein Gesicht. Ich blinzelte und sah eine kleine Fliege, die es sich auf meiner Nase gemütlich gemacht hatte. Ja, so eine ist ja ganz nett, aber im Sommer können die ganz schön nerven..... :lol:
Ich stand auf, schüttelte mich, sodass meine Mähne um meinen Kopf schlug. Ich trabte los. Ja, ich brauchte erstmal Bewegung um richtig wach zu werden.
Heute war es kühler als gestern, trotzdem entschied ich mich noch einmal in den See zu springen.
Nach meiner kleinen Schwimmtour stelte ich mich in die Sonne, die mich etwas wärmte, während der eisige Wind mich trocknete.
Als ich fast trocken war trabte ich wieder an und wieherte. ich habe voll Lust jemanden kennenzulernen oder einfach mit jemanden zu reden :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 18:30
"Ach mein Süßer, ich teile dich ganz bestimmt nicht" meinte ich grinsend und zog ihn leicht mit. Ich rosste stark und küsste ihn leidenschaftlich... "Ich glaub es ist besser wenn wir ein bisschen spazieren gehen, auch wenn ich dir noch so gerne den Verstand raube, sollten wir uns ein wenig ablenken" meinte ich und schnaubte leise. Süß und unschuldig grinste ich ihn an und entdeckte etwas entfernt Herkules den ich freundlich mit einem Wiehern begrüßte. Leise brummelte ich und küsste Shadow noch mal bevor ich langsam los lief.
(Bin wieder da)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 18:32
Ich sah ein groses Pferd auf mich zukommen.Das sich als Herkules vorstellte.Ich durfte es aber Herk nennen."Hallo ich bin Leila.Ich bin noch nicht lang4 hier erst seit 5 Tagen.Wenn ich eben ein wenig aufgeregt war liegt das daran,das ich es hasse alein zu sein"Ich beruigte mich wieder.Er war zwar groß schien aber lieb zu sein.Ich hatte auch nicht wirklich angst vor großen Pferden."Wie lange bist du denn schon hier.Wie hast du her gefunden".
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 18:38
Ich lächelte Jabal an Nar war ein netter Hengst sein Redensschwall macht mich zwar nervös aber lenkte auch von meiner Angst ab ich ging langsam auf ihn zu hielt aber zur Flucht allzeit bereit noch Abstand. "Valley of Dreams ein schöner Name. Hoffe das ich meinen Traum auch finde und es lerne meine Aggressivität und Angst in den Griff zu bekommen. Gibt es viele Stuten hier? Ich komme bei den Damen nie gut an weil viele Angst haben ich spanne ihnen den Hengst aus obwohl ich das nicht will." Das Tal gefiel mir wirklich schon alleine der Name machte mir wieder etwas Hoffnung. Leichtfüßig und elegant ging ich im Schritt dahin und wartete wo mich Jabal an Nar hin führen wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 18:42
Erlöst über die gute Idee schnaufte ich tief durch und sagte "ja mein HErz da hast du recht komm lass und mal zu Herk gehen du hast ihn ja schon entdeckt und ne neue Stute scheint bei ihm zu sein.Bei einer Stute sag ich nichts und Herk liebt seinen Sweet zu sehr der wird dich nicht anlangen." Ich lächelte sie an und folgte ihr während ich mal wiedr flehmte ich trabte kurz an um auf ihrer Höhe zu sein und nicht ihren knackigen Po vor meinen Nüstern zu haben es ist schon schwer zu widerstehen ich will es nicht noch schwerer haben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 18:45
Sie kam etwas näher und ich nickte freundlich und wandte mich etwas ab und schonmal etwas los um ihr ein wenig zu zeigen.. "Komm, wir können ja schonmal etwas losgehen" erklärte ich und lächelte dann "hmm, die Herde allgemein ist ziemlich groß, hengste und Stuten... aber solange du es nicht draufanlegt wird niemand was machen denke ich, so sind die nicht, alle richtig nett... schau mal, da ist die Wiese und da hinten ist das gebirge, von da kann man das tal gut übernblicken... was meinst du, willst du da hin? Ist ganz interessant?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 18:46
"Hallo Leila och ich bin schon etwas länger hier und bekannt als der dicke Kumpel Herk. Ich bin hier auf das Tal gestoßen als ich auf der Flucht war und seitdem lebe ihr hier und freue mich das Raskan mir erlaubt hat hier zu bleiben." ich schüttelte meinen Kopf und schaute Leila gleich wieder an. "Wer ist den schon gerne allein niemand. Kennst schon viele aus der Herde." Da sah ich plötzlich Etoile und Shadow auf uns zu kommen und freute mich darüber ich habe die beiden seitdem Shadow wieder im Tal ist nicht mehr gesprochen. "SChau Leila die zwei die da kommen sind auch ganz liebe der Hengst ist mein bester Freund ihn habe ich hier zu allererst kennen gelernt." Ich grinste und brummelte den beiden zu als sie auf unsere Höhe kamen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 18:47
Ich sah eine Stute und einen Hengst auf uns zukommen was sie wohl wollten.Ich schaute ihnen entgegen werend sie kammen und sagte "Hallo ich bin Leila und wer seid ihr???".Ich kannte sie noch nicht war ja auch erst 5 Tage hier.??.Ich schaute sie gespannt an und wartete auf ihre antworten.Der kalte Wind wehte durch meine Mähne.Herk hatte mier erzählt das er sie kannte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 18:51
"Oh ja gerne Gebirge ist gut da fühle ich mich auch wohl." Ich lief ihm einfach hinterher und ich war froh das ich hinter her laufen durfte ich wollte ihn auf keinen Fall zu irgendwas verführen nur weil ich vor ihm laufen würde. Ich schaute über die Wiese und dachte mir wahnsinn wie groß hier alles ist und es gefiel mir. "Na wenn Raskan es mir erlaubt hier zu bleiben werde ich mich glaub ich wohl fühlen die Gegend ist toll." Ich konnte nicht widerstehen und schaute Jabal an Nar genauer an von hinten und er gefiel mir wirklich gut aber er ist schön muskulös gebaut und nicht zu dick oder so. Ich schüttelte den Kopf und ermahnte mich selbst. ER hat bestimmt ne Freundin. Mein Augen blitzten kurz etwas aggressiv auf aber es hörte gleich wieder auf. Ich fiel kurz in Trab um aufzuholen und lief dann elegant und geschmeidig neben ihm. Wir waren gleich groß und gaben bestimmt ein gute Bild ab. Nein Deep beherrsch dich dachte ich mir und hörte um einiges entspannter inzwischen interessiert dem Fuchshengst seinen Worten. Ich hielt auf seiner Höhe aber mit Abstand zu ihm das ich seitlich weg springen kann falls was ist.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 18:53
"Ich hoffe nur das dir die Stute nicht zu sehr gefällt" meinte ich und grinste leicht frech. Nochmals küsste sie ihn leidenschaftlich bevor sie auf Herk zu lief. Sie begrüßte die Stute mit einem freundlichen "Hallo" und umhalste Herk dann. "Hey Großer, na wie gehts?" begrüßte sie den großen schwarzen und sah zu Shadow zurück der auch schon fast da war. Sie musste rossen, aber hoffte das es Shadow etwas ablenkte das sie hier waren und beschäftigt wurden. Irgendwie tat er mir ja Leid, aber was sollte ich machen? Leicht grinste ich und schlug mit dem Schweif.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 18:58
Ich sagte ihr noch bevor bei Herk und dieser Stute ankamen, "Meine Augen werden keine andere Stute mehr anschauen. Zumindest nie mehr so wie sie dich anschauen es gibt nur dich für meine Augen sonst keine." Dann lief sie schon vorraus, als ich auch bei den dreien ankam rosste sie mir nochmal entgegen. Ich konnte gerade noch meine Nüstern hoch reisen sonst wäre ich wohl in die Duftwolke rein gelaufen. Ich mußte grinsen und sagte "Hallo Herk na alles klar schon lange nicht mehr gesehen." Zu der fremden Stute meinte ich nur kurz angebunden "Hallo mein Name ist Shadow nett dich kennen zu lernen." Dann schaute ich wieder auf meinen Engel und auf einmal kam es über mich und ich biß ihr etwas fester in ihren Mähnenkamm.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 19:02
Der Hengst begrüste mich kurz.Bei seinem Ton fuhr ich kurz zurück.Doch dann wurde mier klar.Das die Stute wohl seine geliebte war.Ach so war das leben.Ich sagte einfach nur "Hallo"Ich fühlte mich ein wenig fehl am Platz.Sollte ich gehen und sie alleine lassen???.Ich hasste es wenn ich dieses Gefühl hatte,Ich schaute zu Boden und wartetze ab.Was sie noch so sagen würden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 19:02
Etoile umhalste mich und ich grinst sie an. "Hey ihr beiden es ist schön euch zu sehen vor allem das ihr euch so gut versteht." Ich schaute Shadow an und mir fiel ein glänzen in seinen Augen auf und die Art wie er Etoile anschaute sagte mir fiel. Plötzlich kam mir ein Duft in die Nüstern und ich mußte grinsen. "Etoile kann es sein das du rossig bist." Ich grinste schaute Shadow an und stupste ihn freundschaftlich. "Ich freu mich für euch beide das ihr endlich zueinander gefunden habt oder ist es nicht so.?" Fragend und mit großen Augen schaute ich die beiden an. Vom ganzen Herzen wünsche ich mir das Shadow wieder der alte wird und endlich die Liebe seines Lebens findet. Ich schaute auf Leila und meinte noch "Sorry Leila wir kennen uns schon lange drum dieser Redeschwall." Dann schaute ich wieder auf Shadow und meinte noch. "Hey Kumpel ich bin froh das es dir besser geht und das du den richtige Weg gewählt hast und wenn ich was sagen darf du wirkst reife und deinen Muskeln stehen dir gut. Oder was meinst du Etoile." Ich lachte und schaute in die Runde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 19:06
"Hey nicht beißen" meinte ich zu Shadow und schnappte spielerisch nach ihm. "Ja das ist mein Hübscher" antwortete ich dann Herk und sah zu Leila die ich ja schonmal gesehen hatte. "Hallo Leila, na wie geht es dir?" fragte ich sie und zwickte Shadow liebevoll in den Hals. "Wow, also das hätte ich ja nicht gedacht Herk, ehrlich nicht, da wäre ich von selber nie drauf gekommen" meinte ich frech und streckte ihm die Zunge raus. Wieder rosste ich und warf Shadow einen entschuldigenden Blick zu. "Ja, Shadow und ich sind wieder ein Paar" meinte ich und lächelte sanft.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 19:08
Ich lächelte "Mir gefällt es hier auch total.. obwohl ich eigentlich aus der Wüste lkomme" erzählte ich ihr aber wenn man das tal erstmal von oben sieht kann man sich nur noch verlieben! Es sieht einfach fantastisch aus!" ich lachte leise und schließlich kam sie sogar neben mich, fasste anscheinend mut! Ich schnaubte einmal entspannt, schaute kurz zu ihr und trabte dann locker und elegant an, die Muskeln spielten sanft unter meinem rotbraunen fell und ich genoss den Wind der meinen körper umstrich
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 19:11
"Es geht mier gut"sagte ich als sie mich fragte wie es mier gehe.Jetzt fühlte ich mich als einer von ihnen.Ich lachte über sie.Wie sie sich spielerisch zwikten :) .Ich freute mich mit ihnen."Wie geht es denn dir Etoile???"fragte ich dann.(muss für ne halbe Stunde of schö).Ich schaute in den Himmel und dachte nach.Die Sternwe funkelten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 19:15
Plötzlich trabte der Hengst an und ich machte mit. Geschmeidig, schwungvoll und elegant hielt ich mich ohne Probleme neben ihm. Seine Muskeln liefen sehr schön unter seinem herrlichen Fell das bestimmt sehr zart und weich ist. Ich schüttelte kurz meinen Kopf schaute an mir hinunter ob ich auch so wirke wie ich immer wirken will schnaubte kurz und meinte zu ihm "Na Lust auf einen Galopp du gut aussehender Hengst." Ich wieherte leise und ohne auf Antwort zu warten, galoppierte ich davon ich streckte mich und genoß es mal wieder den Wind zu spüren der meine Mähne und meinen inzwischen wieder aufgestellten Schweif fliegen ließ ich machte meinen Nüstern groß um die frische gute Luft ein zu ziehen in meine großen Lungen. Ich buckelte übermutig und behielt Jabal an Nar im Auge.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 19:21
"Na das freut mich aber wirklich ihr beiden da haben endlich die zwei richtigen zusammen gefunden. WEnn er frech wird Etoile sag mir Bescheid dann werd ich mir meinen Kumpel da mal vornehmen." Etoile streckte mir die Zunge raus und ich mußte lachen "Sieht sexy aus Etoile aber steht dir du erinnerst mich an Floh die ist auch immer so frech." Ich grinste und schaute in die Runde. Nein wirklich ich war froh das Shadow und Etoile zueinander gefunden haben. Die zwei gehören zusammen wie der Morgen und der Tau wenn die nicht zueinander gefunden hätten wäre was falsch gelaufen. "Na dann kann der Nachwuchs wohl kommen Shadow wenn dein SChatz so gut duftete." Ich zwickte meinen Kumpel in die Brust spielerisch und erschrak nachdem ich fast seine Wunde traf. "Sorry ich wollte dir nicht weh tun." Ich hielt meinen Kopf schief und schaute Shadow an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 19:25
ich lächelte bei ihren Worten und... schon war sie vor mir im galopp losgestürmt. ich lachte auf und fiel auch in einen lockeren Galopp, ließ ihr einen Sicherheitsabstand und galoppierte dann wieder neben ihr dahin. meine Hufe flogen dahin, mein Kopf war stolz und eleganz erhoben und mein schweif flog wie der Feuerschweif eines Kometen hinter mir her. ich wollte sie nicht überholen sondern blieb einfach neben ihr. Von weitem sah ich schon die Ausläufer der berge näher kommen und deutete mit dem kopf dorthin "Da, schau, da sind die berge, da hinten!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 19:28
"Hey du Zwicknase" sagte ich zu Etoile und biß liebevoll in ihr Vorderbein. "Das würde ich ja gerne aber ich darf nicht noch nicht aber dann wenn ich darf dann hole ich alles aus mir raus Großer das kannst glauben." Ich grinste frech und schaute wieder auf Etoile. "Ich gebe dir recht Herk ich bin froh das ich meinen Engel wieder habe ich hätte nicht so dum sein dürfen. Beinahe hätte ich alles verloren aber ich hab die Kurve noch bekommen. DAnke das auch du an mich geglaubt hast." Ich kuschelte mich an Etoile an und flüsterte noch zu Herk "Wenn unser erstes Fohlen das ist dann wirst du das 5 Meilen gegen den Wind hören Großer so ein großer Stein und soviel Liebe wird aus mir herausplumsen." Ich schaute zu meinem Engel und dachte wieder Gott wie liebe ich sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 19:34
Ich lachte. "Sexy ... dieses Wort habe ich heute jetzt schon zweimal gehört, nur das Shadow meinte das ich mit dem Kugelbauch bestimmt sexy aussehen würde" meinte ich und grinste dann. "Aber selber" meinte ich zu Shadow und zwickte ihn nochmal. "Danke Leila, mir geht es auch gut" sagte ich dann zu ihr und sah dann zu Shadow. "Je t'aime pour toujours et éternellement" sagte ich und grinste Herk dann an. "Le français est une super langue, je ne les oublierai jamais" fügte ich hinzu. "Das musst du noch lernen, Süßer damit du mich auch verstehst" meinte ich frech. "Aber jetzt übersetze ich dir das noch: Ich liebe dich für immer und ewig. Und das zweite war: Französisch ist eine tolle Sprache die ich nie verlernen werde" sagte ich und zwickte Herk frech in den Hals. Ich rosste und trabte einmal und die beiden Hengste und um Leila herum und stellte mich dann wieder neben Shadow.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 19:35
Ich folgte seinem Blick und sah dann auch die Berge. Ich habe sowas noch nie gesehen. Kenne nur die flache Steppe und weite Wiesen und Täler aber im Gebirge war ich noch nie. Ich schaute wieder zu Jabal an Nar und dachte mir ob er vielleicht ne Stute bzw. Freundin hat. Ich traute mich nicht fragen auch davor hatte ich Angst es war zum verzweifeln ich wollte ihm eine Chance der Anmache geben würde aber wahrscheinlich aggressiv drauf reagieren. Er interessiert mich aber die Angst und der Zorn ist zu groß. Ich genoß erstmal diesen Galopp neben den Feuerroten Hengst und dachte mir das wir ein bestimmt gute Bild ab geben ich schwarz wie die Nacht und er mit seinem Feuerrot. Ich wieherte mal laut und fast aggressiv aber auch nervös los und schaute zu dem Fuchs. "Ich bin gespannt ich war noch nie im Gebirge." Ich hielt mich locker neben ihm und so wie ich kam auch er kein bißchen ins Schwitzen innerlich ohne das er es merkt wurde ich wieder nervös ich schau zu viel auf ihn Deep beherrsch dich du weißt ja selbst nicht was du willst also lass das und solche Gedanken. ICh schaute gerade aus auf das Gebirge wo wir immer nähr kamen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 19:41
Ich hielt den Kopf schief da war sie wieder diese Sprache. Ich liebe sie zu hören aber ich hasse es sie nicht zu verstehen. Meine Augen folgten Etoile wie sie um uns rum lief und am Ende wieder bei mir ankam. Ich hob meine Brust um Herk zu zeigen das ich stolz auf meine Liebste bin. Sein zwicken knapp neben meiner Wunde machte mir nichts aus es war gut verheilt und ein dickes Grind ist inzwischen drüber gewachsen. "Na ist sie nicht eine SChönheit. Na erinnere dich mal Herk war Sweet nicht auch besonders sexy wie sie trächtig war? Gibs zu." Ich schaute zu meinem großen Freund hinauf und stupste ihn an der Schulter. Es tat gut mal wieder mit ihm zu quatschen und vor allem gefiel mir das es ihm so gut geht mit seiner Familie und so. Er strahlt wie ich auch vor Glück und Gesundheit. Denn Herk war wie uns allen ja bekannt nicht der jüngste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 19:42
(Bin wieder da hat doch net solange gedauert.Musste Kaninchen versorgen)Ich sah wie Etoile um uns rumtrabte.Sie waren alle so nett. Ich sagte"Ich würde auch gern Mutter werden.Aber dafür hab ich noch nicht den richtigen Hengst"Ich lächelte.Ein kleines zu haben wäre doch was schönes.Doch das konnte noch dauern.Erwst einmal wollte ich mein löeben hier geniesen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 19:45
ich lächelte und bremste zu einem leichten trab ab als es langsam immer steiniger wurde "bevor wir noch stolpern oder so" erklärte ich und deutete auf die losen Steinchen "Du warst noch nie im gebirge? na, dann wirds ja Zeit!" ich bremste nun ganz ab in Schritt und schaute mich kurz suchend um "Ah, da, siehst du? da ist der kleine Pfad hinauf, oben gibt es einen kleinen Absatz von dem man das ganze Tal sehen kann.. ich geh aber mal besser vor ok?" ich lächelnd zu ihr während wir dem Pfad immer näher kamen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 19:50
Ich grinste über die Worte der anderen und schüttelte mich kurz. Sanft schmiegte ich mich an Shadow und küsste seinen Rücken hinab. Ich musste breit grinsen und ging zu Herk und zwickte ihn nochmal in den Hals und zupfte dann an seiner Mähne. Ich ärgerte Shadow ein wenig und rosste. Frech streckte ich nun Shadow die Zunge raus und sah dann zu Leila. "Ach das kommt noch Leila" sagte ich sicher und sah Shadow dann frech grinsend an. "Hol mich doch" meinte ich und stellte mich schräg hinter Herk. "Na los" forderte ich und lachte frech.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 19:52
Ich schaute runter auf die beiden und beobachtete Etoile wie stolz sie sich bewegt und wie sie Shadow ansieht. Oh ja die beiden lieben sich sehr das sieht man dachte ich mir und grinste die beiden an. "Oh ja Sweet war kugelrund sie wäre sogar beinahe mal zwischen zwei Bäumen stecken geblieben so einen Bauch hatte sie." Ich grinste als ich daran dachte. "ABer mit dem Nachwuchs im Bauch schauen die Stute immer Sexy aus. Shadow ein Tip sag ihnen das auch öfter sonst bekommen die Ladys es machnmal mit der Angst zu tun. Andere Stuten in der Zeit am besten nicht mal ansprechen." Ich grinste Etoile an und meinte frech "Stimmts Etoile?" Diesmal streckte ich die Zunge raus und schüttelte meinen Kopf dabei. Dann sah ich zwischen meinen Beine durch und sah das Etoile sich hinter mir verstecken wollte ich schaute zu Shadow und überlegte ob ich ihm helfen soll.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 20:00
"Na Leila gib die Hoffnung nicht auf wir haben bestimmt noch ein paar nette Hengste bei uns in der Herde da wird doch wohl einer für dich dabei sein." Ich grinste und dann fiel mir auf das ich gar noch nicht soviele Hengste vom Valley kannte. Dann kuschelte ich mich auch an Etoile so arg das ich fast umfiel als sie plötzlich los lief. Sie stand schräg hinter Herk und ich mußt mich ganz schön strecken um sie überhaupt zu sehen. "Hey ppsssst Herk geh mal wenn ich dir ein Zeichen gebe einen schritt vor bitte das ich meine Liebste wieder einfangen kann." Ich schaute meinen großen Freund an und hoffte einen VErbündeten in ihm zu finden.
(Ich muß mal schnell aufs Klo sonst platz ich bin gleich wieder da.)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 20:00
Ich wieherte laut... hört mich jemand? Hatte jemand Lust und zeit mit mir zu reden?
Ich trabte durch das Tal. ich ließ meine Ohren spielen und sog die frische Abendluft ein. Es war schon dunkel und ich sa zwei kleine Sterne zwischen den weißen Nebelschwaden aufblitzen.
Auf einer Anhöhung blieb ich stehen und wartete auf eine Antwort....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 20:05
"Hey flüstern zählt nicht" meinte ich und ließ mich ins Gras fallen. Langsam robbte ich vorwärts und legte mich unter Herk. "Herk bitte nicht bewegen dann kriegt Shadow mich nicht" sagte ich bittend und lieb zu ihm und grinste Shadow frech an. Ich streckte ihm die Zunge raus und machte es mir unter Herk bequem. Meinen Kopf steckte ich durch seine Beine und musste lachen. Das sah bestimmt komisch aus. Ich musste stark rossen, aber das machte mir nichts. Leise brummelte ich und grinste Shadow immer noch frech an. "Na los Süßer" meinte ich und hoffte das Herk nicht Shadow sondern mir half.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 20:06
Ich bremste aprupt vom Galopp in Schritt und fiel so etwas hinter Jabal an Nar "DAnke das du vor gehst," Ich schaute auf den Boden um den richtigen Weg zu finden als ich plötzlich ins Stolpern kam und vor lauter das ich nicht hin falle und dumm aussehe schoß ich ein Stein ab und der traf Jabal genau an der linken Kruppe. Ups dachte ich mir ich ließ den Kopf gleich hängen und bleckte fast etwas die Zähne da ich drauf gefasst war das er mich angriff. "Entschuldige" drückte ich durch die Zähne durch "Ich wollte das nicht ich wollte dir nicht weh tun." Sofort war ich wieder angespannt und aufs Äusserste gefasst. Meine Muskeln spannten sich um davon zu rennen falls er auf mich los gehen würde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 20:12
Ich lachte mein Wunsch sollte nicht traurig klingen.Ich hatte ja schon merere kennen gelernt und einen fand ich ganz besonders nett doch der wusste das zum glück nicht."Na da hab ich keine Angst drum.Ich finde schon was passendes"sagte ich und musste lachen :lols: :lols: .Das war ein Tag so lustig(Wehe du machst in die Hose :D )Ich schaute in die Runde alle waren so nett hier.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 20:15
Ohje jetzt war ich in der Zwickmühle ich bewegte mich keinen Zentimeter da ich Etoile auf keinen Fall verletzen will. Dann schaute ich zwischen meinen Beinen durch und grinste sie an. Dann schaute ich zu Shadow und meinte. "Tut mir leid Kumpel wenn eine so hübsche Dame mich um was bittet kann ich es ihr nicht abschlagen ich helfe ihr." Ich zwinkerte Shadow zu und mußte lachen mir gefiel es hier so gut und alle meinen Freunde ich möchte nie mehr ohne alle sein. Ich schaute zu Leila und meinte "Da fällt einem nichts mehr ein jetzt wird man schon als Versteck genutz. Hast du sowas schon mal gesehen Leila." Ich lachte wieder und schüttelte meinen großen Kopf und achtete darauf das sich meine Beinen keinen Zentimeter bewegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 20:21
Langsame, bemessene und weit ausgreifende Schritte - das zeichnete meinen Trab heute auf. Mit leicht gewölbtem Hals, geblähten Nüstern, gespitzten Ohren, aufgestelltem Schweif und leicht flatternder Mähne schwebte ich geradezu über das Gras, welches leicht nachgab. Die Dunkelheit machte mir nichts aus, ich war aufgrund meiner ungewöhnlichen Färbung schon von weitem zu sehen und nach über einem Jahr im Valley hatte ich mich an die Dunkelheit gewöhnt. Sie gehörte dazu, genau wie das helle Tageslicht. Als ich ein Wiehern vernahm spitzte ich die Ohren etwas. Das Wiehern hatte sich so angehört als würde der Besitzer etwas Gesellschaft suchen! Umsichtig lenkte ich meine Schritte in die Richtung aus der das Wiehern gekommen war. Etwas Nebel verschleierte mir die Sicht, aber es war nicht viel, ich kontne noch recht gut sehen. Bald sah ich ein weißes Pferd in einiger Entfernung stehen(Mercury Magic). Ein Hengst, soweit ich das auf diese Entfernung erkennen konnte. Etwas langsamer trabte ich näher und blieb einen Meter vor ihm stehen. Freundlich blickte ich ihn an und lächelte. "Hallo", sagte ich leise, aber gut vernehmlich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 20:21
Na toll dachte ich mir wie kann ich als Zwerg den Dicken da bewegen ich schaute auf die beiden und mußte selbst total lachen. Kurzer hand legte ich mich hin und roppte zu Etoile unter Herk küßte sie und meinte "Hast recht mein Schatz das Haus was du dir ausgesucht hast ist gut und schön warm und man wird nicht nass von oben." Ich grinste dann küßte ich Etoile am Hals entlang und arbeitet mich zu ihrem Widerrist vor und zog kurz und zärtlich an ihrer Mähne.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 20:21
Ich war gerade im Begriff vorzugehen als ich merkte das Deep midnight stolperte.. ojeee... und schon traf mich plötzlich ein Stein an der kruppe ich schaute erst verblüfft zu meiner Kruppe, dann zum Stein und schließlich zu midnight, dann prustete ich los, lachte amüsiert "Na, da hast ja super getroffen neckte ich und lächelte dann beruhigend weil sie eine rache zu befürchten schien, einen Angriff "Schon gut, ich werd ja wohl überleben " zwinkerte ich "weiter oben liegen auch nicht mehr ganz so viele Steinchen weil die meisten hier herunterrollen" ich machte mich daran den Weg hinaufzusteigen und vorzugehen
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 20:26
"Nein wenn ich erlich bin habe ich so etwas noch nie gesehen.Aber als versteck bist du fantastisch."Ich musste so lachen das ich fast umfiel.Das ist wirklich witzig.Ich hatte,mich zwar schon einmal hinter meiner Mutter verstekt.Aber das war etwas anderes :D .Ich blikte alle an.Das Valley of dreams.War doch ein scdhönes land und ich hoffte das auch mein Traum irgentwann in erfüllung geht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 20:30
Verblüfft und perplex über seine lockere Reaktion blieb ich stehen und schaute mit hoch erhobenen Kopf ihm nach und folgte ihm dann sogleich. Ich verstand das nicht, wo bin ich hier gelandet dieses Tal scheint anders zu sein als das was ich bisher erlebt oder gesehen habe. Hoffnungsvoll dachte ich mir das es nur besser werden kann vielleicht wenn alle so nett sind wie dieser Fuchshengst. Mit schnellen sicheren Schritten holte ich wieder auf dann nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und sagte leise. "Jabal an Nar darf ich dich mal was fragen? Versteh es aber bitte nicht falsch." ich liess respektvoll meinen Kopf hängen und scheute mich ihn doch zu fragen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 20:31
Wie ich da nun vom Nebel umhüllt auf der leichten Anhöhe stand vernahm ich Hufgetrappel. Ich spitzte meine Ohren. Es waren weiche, elegante und sehr sorgfälltige Huftritte. Ich schüttelte meinen eleganten Kopf und meine mähne fiel in mein Gesicht. Ich schnaubte und hob den Kopf.
Da sah ich ein Pferd auf mich zukommen. Es war noch zu weit entfernt, als dass ich etwas genaues erkennen konnte, doch das Pferd kam schneller näher.
Juhuuu, jemand hat mein Wiehern vernommen. So stand ich da. mit aufgerichtetem Kopf gespitzten Ohren und geblähten Nüstern, um das fremde Pferd zu erkennen. Jetzt war es näher... es ist eine Stute. Ihre Färbung gefiel mir. Schecken sind etwas Besonderes. Ich lächelte, als sie vor mir stehen blieb und hallo sagte.
"Hallo... schön, dass du zu mir kommst! :) " Ich lächelte sie an.
"Ich bin Mercury Magic und wer bist du?" Ich sah auf die Stute hinunter. Sie kam mir sehr sympatisch herüber und ich wartete ab....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 20:39
Prüfend aber keinesfalls unhöflich betrachtete ich den Schimmelhengst. "Freut mich dich kennenzulernen.", sagte ich ehrlich und lächelte breit. "Ich heiße Gina's Dream, aber alle nennen mich Gina, da gefällt mir einfach besser und ist nicht einer dieser typischen Menschennamen" Ich war heute in Gesellschaftlicher Laune, das heißt ich war gut aufgelegt und kontne Stundenlang quasseln ohne eine Pause zu machen. "Du bist noch nicht sehr lange hier, stimmts?", fragte ich neugierig. Ja, meine Neugier war früher auch schon mein Problem gewesen, aber ich konnte sie kontrollieren und es machte mir auch nichts aus wenn ich mal zurückgewiesen wurde. Stärkte alles nur die allgemeine Moral...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 20:40
Es dauerte eine Zeitlang bis sie mir folgte und ich ging solange extra langsam, aber als sie schließlichnaufholte ging ich in normalen Tempo weiter den schmalen Bergweg hinauf. Sie schien verwirrt zu sein über meine Reaktion.. was hatte sie wohl erwartet? Das ich ausrastete? Was hatte sie nur erlebt? Das mochte ich mir nicht wirklich vorstellen... dann stellte sie mir eine frage und meine Ohren stellten sich zu ihr während meine Augen weiterhin auf den Weg achteten "Frag ruhig was du möchtest" meinte ich zu ihr und schnaubte freundlich und aufmunternd
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 01.12.2006, 20:41
"Ja sehr gut" meinte ich und lachte. Leise brummelte ich und schmiegte mich sanft an ihn. Ich machte mich groß und zwickte Herk frech in den Bauch. Leidenschaftlich küsste ich Shadow und rosste. "Ach Shadow" meinte ich und musste leicht grinsen. Ich freute mich schon auf das Fohlen das es hoffentlich bald geben würde. Zufrieden brummelte ich und rieb meine Nüstern an seinem Hals. "Noch ein ganzer Monat" meinte ich und grinste Shadow an. "Herk gehts dir da oben gut?" fragte ich ihn und musste grinsen. Nochmals zwickte ich ihn in den Bauch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 20:46
Ich fasste meinen ganzen Mut zusammen und ein Mischung von nervösen, ängstlichen und aggressiven Zittern ging durch meinen Körper. Ich nahm den Kopf hoch und schaute ihn an ich ging genau in seiner Spur und hoffte nicht nochmal zu stolpern. Leise fast flüsternd sagte ich dann "Gibt es jemanden in deinem Leben wo für du dieses Tal nicht mehr verlassen würdest?" Da war sie wieder die Anspannung die gespannten Muskeln der Blick abzuschätzen wo ich am schnellsten weg komme. Ich hielt etwas Abstand um seinen Hinterbeinen auszu weichen fallst da was kommen würde ich war angespannt aber ich konzentrierte mich auf den Weg in das Gebirge hoch.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 20:46
Ich spürte, dass sie mich auf gut deutsch abchekte. Doch es war normal, schließlich beobachtete auch ich sie eingehend. Wie soll man sonst andere Pferde kennenlernen ;)
"Ok, hi Gina." Ich lächelte. Es ist toll zu wissen,w enn jemand weiß was er will. Das ist ein zeichen voll Selbstbewusstsein. Erinnert mich ja an jemanden.... ;)
"Stimmt, ich bin noch nicht so lange hier. Ein paar Tage. Doch es ist echt toll hier. Bist du schon länger hier?"
Ich sah sie an. Ich konnte noch nciht einschätzen, ob sie es mochte, wenn man zu viele Fragen stellt und so entschloss ich mich langsam vorzugehen.
Ein leichter Wind kam auf und wirbelte Blätter auf, die uns streiften und schließlich in einem tornadoähnlichem Gebilde neben uns langsam wieder zur Erde schwebten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 20:50
Etoile zwickte mich in den Bauch es tat nich weh es kitzelt wie verrückt als würde eine Fliege auf meinen Bauch sitzen ruhig Herk nicht treten es ist keine Fliege es ist Etoile der Frechdachs. Da schon wieder ruhig Hinterbein stehen bleiben. "Mir geht es gut ihr da unter mir aber Etoile wenn du mich nochmal zwickst dann meint mein Hinterbein wahrscheinlich das eine Fliege auf meinem Bauch sitzt und ich denk du weißt die größe meiner Hufe genau oder." Ich schaute zwischen meinen Beinen hindurch zu den beiden unter meinen Bauch. "Na da unten alles klar aber nicht das ihr da auf dummheiten kommt weil ihr ein Dach über den Kopf habt gell. Will nichts hören." Ich grinste und schaute wieder zu Leila. "Sowas hält man ja nicht im Kopf aus was. Jetzt sag mal Leila von wo kommst du eigentlich und ist dir was passiert auf deiner Reise?" Ich hielt meinen Kopf schief und schaute zu Leila konzentriet darauf das sich meine Füße nicht bewegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 01.12.2006, 20:51
ich sah ihn einwenig komisch an, und lief dann im ruhigen schritt weiter. ich hatte etwas schwerere gedanken im kopf....über sun, sie war so freundlich abe irgendwie war sie mir ein wenig unheimlich.ich lief mit dem blick in das gras über die wiese.
kurz vor dem see blieb ich stehen und sah den ruhigen wellen hinterher,...es war einfach nur traumhaft. meine lange mähne wiegte sich ruhig im wind. ich lief tiefer in das wasser und trank fast davon träumend ein wenig.
als ich keinen durst mehr hatte drehte ich wieder um und lief äußerst langsam wieder auf die beiden zu. die bäume waren mittlerweile fast kahl. ich warf einen kurzen blick auf den wald, mir kam ein kalter windstoß auf mich zu und ich frierte einen kurzen moment. als ich wieder meien blick auf latin und sun warf wurde mir wieder etwas wärmer. ich trabte ein wenig aufgeregt an und warf meien kopf einmal überglücklich in die luft, ein lautes aber kurzes wiehern kam aus meiner kehle.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 20:51
Endlich mal ein Gesprächspartner der ähnliche Ansichten hat wie ich... "Ich bin ungefähr ein Jahr hier...etwas mehr...", sagte ich nachdenklich und lächelte. "Du siehst aber nicht so aus als könne es dir später an Freunden mangeln. Du knüpfst doch bestimmt schnell Kontakte." Kurz beobachtete ich interessiert die aufwirbelnden Blätter und konnte meinen Blick einfach nicht abwenden bis sie zu einem kleinen Haufen auf dem Boden auflagen. Sekunden später wurden sie schon wieder durcheinandergepustet. Lächelnd schüttelte ich meine Mähne, schlug mit dem Schweif und schaute wieder Mercury Magic an. "Hättest du was dagegen wenn ich dich Mercury nenne?", fragte ich und grinste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 01.12.2006, 20:55
(Sorry ich bin gleich für cirka eine halbe stunde weg,weil wir einen neuen Internet anschluss bekommen haben.Dann geht das Internet noch schneller :D .Also bin in 5-10 Minuten wer)Ich schaute abermals in den Himmel eine Sterschnuipper flog herüber ich wünschte mir schnell was.Ich schaute die anderen an.Würde mein Wunsch in erfüllung gehen.Hoffentlich ja.Ich hatte mir etwas ganz besonderes gewünschr,
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 20:56
Es gefiel mir unter Herks Bauch richtig bequem und schön vor allem weil mein HErzblatt ja da ist. "Einen Monat oh je das ist eine lange Zeit." Als ich hörte was Herk über seine Hufe sagte schaute ich auf seinen Hinterhufe und meinte "HEy Großer bitte sag deinen Hinterbeinen das sie stehen bleiben sollen ich will keinen Gong von deinen ach so kleinen Hufen." Dann kuschelte ich mich wieder an Etoile und meinte, "Wir sollten Herk fragen ob wir das öfter machen dürfen ist wirklich schön kuschelig hier unter den warmen Bauch unseren großen Freundes. Sweet wenn uns so sieht die lacht sich krumm." Ich mußte selbst lachen und küßte dann Etoile wieder ich kann einfach nicht genug bekommen von ihr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 20:57
Wir waren schon fast da und ich tastete mich schritt für Schritt hinauf, schließlich war es schon recht dunkel! Ich schüttelte den kopf auf ihre Frage "nein, es gibt hier niemanden mit dem ich mein Leben teile" meinte ich und dachte das ich das im moment wohl auch gar nicht wollte "ich liebe es einfach frei zu sein und ab und zu gehe ich auch für eine Zeitlang zurück in meine Heimat d9ie Wüste..." ich lächelte kurz zurück. Sie wurde echt schnell nervös und unsicher...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 21:01
Ich sah sie an. Sehr sympatisch... es schien ihr überhaupt nichts auszumachen, dass ich fragte und sie antwortete so ruhig und ich konnte es nicht beschreiben... irgendetwas war an ihr.... mhhh....
"Na, ich hoffe doch mal stark, dass ich noch eine Menge Freunde finden werde! :) ;)" Ich lächelte.
Ich sah von der Seite, wie sie die aufwirbelden Blätter beobachtete. War sie genauso Naturbegeistert wie ich? Liebt sie die Freihet auch so wie ich? Ich hatte viele Fragen, doch ich sollte mich in Geduld üben.
"Na klar kannst du mich Mercury nennen, wenn es dir gefällt."
Ich musste Gina angrinsen. Was für eine , tja, wie sagt man... ach, es gibt kein Wort dafür. Ich fand es auf jeden fall bemerkenswert, dass sie fragte. Sowas gibt es nicht so häufig. ja, auch Leila hat mich gefragt. Sowas ist echt freundlich.
"Wie bist du eigentlich auf die Herde gestoßen? Hast du dich schnell eingewöhhnt, oder brauchtest du einige Zeit?"
Ich sah sie an. Hoffentlich habe ich jetzt nicht zuviel auf einmal gefragt. Man weiß ja nie, wie der andere reagiert. Abwartend blickte ich sie an, während die Sterne über uns durch die Nebelschwaden glizerten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 21:05
Ich freut mich irgendwie über diese Aussage das bedeutet für mich das ich vielleicht eine Chance bei ihm habe und das ich keine Stute habe die ich in die Flucht vielleicht schlagen muß. Ich strahlte kurz über das ganze Gesicht aber sofort machte sich meine Unbehagen und Angst wie Vorsicht wieder breit. Wir kamen oben an und wir konnten hinunter schauen ich stellte mich etwas entfernt von dem feschen Hengt und schaute auch hinunter. "Freiheit da hast du recht die sollte man sich behalten da hat man weniger Ärger vielleicht kann ich auch dadurch meine Angst mal überwinden und die Aggressionen abschalten." Ups ich rede zuviel ich schaute kurz zu Jabal an Nar und dann wieder runter. "Wwau es ist super hier und dieser Ausblick trotz Dunkelheit atemberaubend." Ich genoß es einen kurzen Augenblich dann sagte ich noch leise. "Danke für diesen Augenblick und für das nette kennen lernen." Ich schaute nicht auf und nicht zu ihm ich schaute einfach ins Tal hinab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 21:22
Etwas an seiner Art reizte mich zum Lachen und plötzlich brach es einfach aus mir heraus. "Tut mir leid", sagte ich als ich nurnoch schwach kicherte. "Ich weiß auch nicht warum ich jetzt gelacht habe, irgendwie haben wir wohl die gleiche Wellenlänge", fügte ich dann etwas ernster hinzu und zwinkerte frech. "Anfangs war es etwas schwer für mich weil ich bei Menschen aufgewachsen bin und schon früh meine Mutter verloren habe. Hatte also eigentlich kaum gute Erfahrungen. Aber das alles hat sehr dazu beigetragen das ich zu dem werde was ich heute bin." Leicht lächelte ich an und schaute hoch, zum Himmel, wo man durch den Dunst den leisen Schimmer der Sterne erkennen konnte. Dann blickte ich wieder zu Mercury und lächelte noch etwas breiter. Irgendetwas faszinierte mich einfach an ihm, ich konnte meinen Blick nicht von ihm lassen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Jabal an Nar - 01.12.2006, 21:27
Sie folgte mir auf den breiten Absatz und cih schaute mit ihr hinab ins tal das in der Dunkelheit friedlich dalag! Es war schön das es ihr gefiel und sie hierbleiben wollte.. ich wusste nicht was sie erlebt hatte, aber sicher hatte sie sich etwas Frieden verdient! Vielleicvht fand sie hier ja sogar jemanden.. allerdings machte mich ihr Ausdruck den sie machte als ich meinte ich hätte niemanden Sorgen.. ich wollte keine Beziehung mehr, ich fühlte mich als junggeselle wohl... aber das zeigte ich erstmal nicht "Da hinten ist eine Höhle, falls du dich ausruhen und etwas schlafen möchtest, der Abstieg ist etwas schwerer als hinaufzukommen"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 01.12.2006, 21:34
"Danke ich hoffe wir sehen uns mal wieder Jabal an Nar du lebender Vulkan. Es war nett dich kennen zu lernen. Lass es dir gut gehen du mußt nicht auf mich aufpassen oder wachen ich komme allein wieder hinunter. Bin schon groß danke für das rauf bringen." Ich schaute ihn kurz an nickte nur kurz und etwas respektvoll, ging drei Schritte zurück und dann mit viel Abstand an ihm vorbei in Richtung Hölle. Ich fand sie ich legte mich hinein und dachte nach. Es ist schön hier und ich werde den Versuch starten das ich hier bleiben darf. Ich war glücklich aber fast enttäuscht darüber nachdem ich es anders gewohnt bin das ich auf Jabal an Nar keine Wirkung zeigte aber naja vielleicht habe ich an Schönheit verloren und man wird mich in Ruhe lassen aber will ich das auch. Ich legte meinen Kopf auf den Boden und versuchte zu schlafen ich fiel in einen SChlaf der zum vollen Alptraum wurde. Mein Gott wie soll mein Leben weiter gehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 01.12.2006, 21:37
Ich wurde müde, "Mein Schatz ich weiß zwar das ich Herk vertrauen kann aber ich werde müde und ich denk es ist fair uns unter dem Bauch hinaus zu legen. Keine Angst ich tu dir nichts mehr ich will jetzt kuscheln und deine Wärme spüren." Ich küßte sie und robbte langsam unter Herks Bauch hervor. "Danke Herk für die Unterbringung ich lege mich jetzt hier hin meine Frau liegt noch unter deinem Bauch also lass bitte deine Beine noch ruhig stehen. Mein Freund wir sehen uns hofftenlich bald wieder und danke für alles." Ich stupste meinen Freund freundschaftlich rollte mich dann zusammen so gut es ging und wartet auf mein Herzblatt es war kalt geworden aber durch mein Winterfell machte es mir nichts aus.
(Meine Schicht ist um ich muß off bin morgen früh wieder da. HAb euch lieb dickes Bussi Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 21:38
Gina lachte auf einmal herzergreifend los. Ich konnte nicht anders und musste einfach mitlachen. Es war herrlich. Endlich laut herauszulachen und alles hinter sich lassen zu können. :D :)
"ach, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Das tat so richtig gut!" Ich brachte noch ein Gluckser heraus und sah sie an. Die gleiche Wellenlänge... ja... es wäre, es wäre...es wäre wirklich super.
"Bei Menschen aufgewachsen? Wie ist das denn so? Hast du dort deine Mutter verloren?" ich sah sie fragend und mitfühlend an.... und irgendwie kam dabei doch nur ein komischer Blick raus. Tja, ist nicht so einfach für einen Hengst mehrere Sachen auf einmal zu machen :lol:
Ich hatte schonmal von Menschen gehört, doch kennengelernt habe ich sie noch nicht. Ja, mein Vater hat mir erzählt, wie er mal gefangen genommen wurde, jedoch hat ihn seine Freiheitsliebe, die auch ich besitze, retten können. Hoffentlich war es richtig, dass ich gefragt habe. Ich weiß ja nicht, ob der Schmerz noch tief sitzt, oder ob sie alles verkrafte hat. Aber letzendlich musste es ja alles geschehen, damit sie das ist was sie heute ist wie sie es sagte. Na, Gott sei Dank sage ich da nur....
Ich blickte zu ihr. Der Mond war aufgegangen und schien auf uns herab. Er brachte unser weißes Fell zum Glänzen. Gerade bei ihr sah es höchst interessant aus, wie sich die weißen Flächen von dem Rest abhoben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 21:46
Ich schaute zwischen meinen Beinen wieder durch und meinte nur "Ist kein Problem Shadow ich paß auf solange deine Frau bei mir liegen will ist doch klar. Klar werden wir uns wieder sehen mein Freund schneller als du denkst und merk dir eins paß auf deine Süße auf denn mit ihr hast du den Jackpoint gewonnen glaub mir ihr seit ein Paar das zusammen kommen mußte,okay? Solltest du mal reden wollen über vergangenes oder so scheue dich nicht zu mir zu kommen." Ich schnaubte entspannt und schaute meinem Freund zu wie er ein paar Meter weiter sich hinlegte und einschlief. Dann schaute ich wieder nach Etoile entspannte mein eines Hinterbein und stand ruhig und gelassen da.
(Muß off meine Schicht ist zu ende bis morgen früh ihr süßen. Busssiss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 21:59
Nachdenklich betrachtete ich ihn und schnaubte. "Meine Mutter ist eines Tages einfach tödlich verunglückt, keine Ahnung warum die Menschen uns auf diese Weide gelassen haben... Auf jeden Fall war dort ein Felsspalt, eine Schlucht, die man leicht übersieht..." Ich redete nicht weiter. Erstens weil ich nicht kontne und zweitens weil ich eigentlich auch nicht musste, Etwas betrübt schaute ich Mercury an und brachte nur ein schwaches Lächeln zu Stande. "Aber wenn ich zu den Sternen schaue bilde ich mir oft ein das sie dort oben ist und alles sieht was ich mache. Das sie auf mich aufpasst...", sagte ich fest und lächelte geheimnisvoll.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 22:09
Ich sah Gina an. Mist, da habe ich wohl doch die falsche Frage gestellt. Was sollte ich nun tun... es tat mir leid, dass ich es gefragt habe... es war wohl doch zu früh.... :?
Ich sah ihren Blick zum Himmel. So sehnsuchtsvoll, so hoffnungsvoll, so geheimnisvoll... was ist es für ein geheimnis, das sie besitzt?
"Hey, klar wird deine Mutter dort oben sein und dich beobachten. Und ich bin mir sicher, dass sie sehr stolz auf dich ist. Ich meine sieh dich an, sieh, was du aus deinem Leben gemacht hast! Du hast dich nicht aufgegeben und du lebst weiter. Du siehst anch vorne und glaubst an dich. Was macht Eltern glücklicher?"
Ich hielt inne.... denken meine Eltern noch an mich? Viele Jahre habe ich sie nicht mehr gesehen. aws wohl mit ihnen ist und was ist mit Stormwind? Ich faste mich schnell... schließlich möchte ich Trost zeigen...
"Weißt du Gina.... auch wenn du jemanden nicht siehst und er so fern scheint oder gar nicht mehr auf dieser Welt ist.... eure Herzen werden für immer vereint sein! Du brauchst nur deine Augen schließen und an diese bestimmte Person denken. Dann werdet ihr zusammensein, denn eure Liebe wird euch verbinden! Liebe vergeht nicht, sie ist ewig und heilend. Glaube daran und du wirst es erleben. Deine Mutter ist in deinem herzen und somit auch immer bei dir. Da bin ich mir sicher!"
ich sah Gina in die Augen und hoffte, dass sie getröstet wird. ich hoffte, dass sie merkt, dass die Liebe ihrer Mutter sie immer begleiten wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 22:16
"Danke", sagte ich leise und umhalste ihn spontan. "Sowas hat noch nie jemand zu mir gesagt den ich gerade mal eine Stunde kannte!" Ich war ehrlich, ich war direkt und ich war zuverlässig. So war ich früher nicht gewesen, doch seitdem ich den Huf zum ersten Mal ins Valley gesetzt hatte hatte ich mich komplett geändert und ich war froh darüber. Mit glänzenden Augen blickte ich in Mercurys Augen und wie von Zauberhand erschien ein, erneut geheimnisvolles, Lächeln auf meinem Gesicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 22:29
Ich zuckte zusammen, als Gina mich plötzlich umhalste. Noch niemals hat das eine Stute gemacht und um ehrlich zu sein war ich leicht überrascht. Leicht verdutzt schaute ich Gina an. Das muss wohl ziemlich komisch aussehen... wie auch anders, wenn man egrade etwas erlebt, was man noch nie zuvor erlebt hatte.
Ich war erstaunt darüber, dass wir uns gleich von Anfang an zu gut verstanden. Ich lächelte sie leicht verlegen an... ich hatte keine Ahnung, wie ich mit so einer Situation umzugehen hatte. ich, der noch nie eine Stute zu nahe an sich heranließ....
Ich wusste ehrlich gesagt auch gar nicht, was ich nun sagen sollte. Mir fielen zum ersten Mal die Worte... und somit lächelte ich ertmal nur ... oh ne... ist schon irgendwie leicht peinlich....
Ok, auf in den Kampf. Entweder sage ich jetzt was oder sie fühlt sich veräppelt. Ich holte tief Luft....
"Habe ich doch gerne gemacht. Es freut mich, wenn ich anderen helfen kann. Es gibt doch nichts Schöneres als zu sehen, wie man anderen Pferden ein Lächeln auf das gesicht zaubern kann und ihnen Lebensfreude geben kann."
Ich machte eine Pause. Ja, es ist so toll. ich helfe anderen so gerne.... es ist... ja, es ist wirklich sonderbar. Der beste Weg sich selber eine Freude zu machen ist: zu versuchen einem anderen eine Freude zu bereiten!
Ich blickte zum Himmel, in diese unendlichen Weiten. In dieses Meer von glänzenden Lichtern, die sich in Ginas Augen widerspiegelten, als sie mich schon wieder so geheimnisvoll anlächelte.....
"Sind die Sterne nicht wunderschön? Sie faszinieren mich so sehr. Sie sind so weit, so geheimnisvoll, so schön!" Ich sah zu Gina...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 22:44
Sehr wohl bemerkte ich seine kurzzeitige Sprachlosigkeit, beachtete sie aber nicht wirklich. Nur über die Hintergründe der Reaktion machte ich mir Gedanken. Er hatte so etwas wohl noch nie erlebt...
Genau wie er schaute ich zu den Sternen. "Und jeder von ihnen steht für einen unserer Rasse, wenn ich das mal so sagen darf. Wir sind unendlich viele auf der Welt. Aber wegen der Menschen müssen wir im verborgenen Leben. Trotzdem gibt es nicht schöneres auf der Welt als die Freiheit.", sagte ich leise und irgendwie rührend.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 22:55
Ich sah Gina an.
"Ja, jedes Pferd glänzt in seiner strahlenden Schönheit. Jeses Pferd ist etwas Besonderes und Einzigartiges."
Wieviele es von uns gab weiß ich nicht... aber ich bin froh, dass es soviele gibt.
"Ja, ich liebe die Freiheit. ich würde sie niemals aufgeben. Sie hat mich bis jetzt am leben gehalten. Das zieht sich durch meine ganze Familie!"
Mehr sagte ich nicht.... meine Familie. Die Erinnerungen sind so schön. Irgendwann werde auch ich eine eigene Familie gründen können und das wird die schönste Zeit meines Lebens werden! Ich fand es richtig toll, dass Gina die Freiheit auch so liebt.
"Sag mal, hast du Lust ein wenig der Freiheit entgegen zu galoppieren?"
Ich wartete auf ihre Antwort...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 23:11
Leise lachte ich. Nicht belustigt, sondern einfach ergriffen. Vielleicht können sich einige nichts darunter vorstellen wenn ich sage ich lachte ergriffen, doch ich weiß wie es ist und ich tat es jetzt auch, ich lachte ergriffen. "Klar, es gibt viel schönes auf der Welt, aber der Freiheit entgegengaloppieren ist eines der schönsten Dinge die man tun kann", bekräftigte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 23:22
Ich freute mich, dass Gina zustimmte. Sie lachte so.... ergriffen... ich finde kein anderes Wort.
Ich lächelte sie an und drehte somit mit hoher Geschwindikeit auf dem Absatz herum und galoppierte in raumgreifenden Bewegungen los. Meine Hufe donnerten über die Erde berührten dabei den Boden kaum. Schon wieder einmal hatte ich das Gefühl, dass ich fliege. Ich war frei, wild und durchaus glücklich. Die bekräftigte ich noch einmal mit einem lauten, wilden und freudigen Wiehern.
Ich drehte meinen Kopf nach hinten und sah zu Gina. Nicht, dass ich zu schnell war. Nicht jeder hält bei mir mit....
Meine Mähne flatterte im Wind und mein Schweif zog hinter mir her wie eine lange weiße Fahne. Ich liebte das Galoppieren. Nichts kann einem die Freiheit mehr vor Augen führen.... :)
Der Wind rauschte in meinen Ohren und die Sterne schienen mit mir zu fliegen. Mit mir und Gina... ich sah nochmal nach Hinten, ob sie auch wirklich hinter mir war....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 23:26
Mit einem impulsiven Wiehern das meine Lippen verlief folgte ich ihm, flog über den im Nebel kaum zu erkennenden Boden, war dicht hinter Mercury und zwickte ihn frech in den Po. Dann konzentrierte ich mich wieder auf das Laufen, all meine Kraft ströhmte in meine Beine, meine Galoppsprünge wurden noch ausgreifender, noch länger, es sah wirklich aus als würde ich fliegen. Der Nebel der sich noch dicht am Boden hielt gab dem Ganzen einen wirklich mystischen Ausdruck. Als würde es keinen Boden geben...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 23:37
Ich machte einen hohen Sprung. Eher erschreckt als mit Absicht. Ich sah anch Hinten und sah Gina frech grinsen. Ob ich wollte oder nicht... ich lächelte sie an.
Ich sah wieder nach vorne. meine Gedanken wirbelten in meinem Kopf. Sie hat mir in den Po gezwickt. Was das auch immer zu bedeuten hat. Es war auf jeden fall eine... Erfahrung. Ich wusste nicht warum, aber irgendwie war es mir gar nicht unangenehm... sonderbar....
Ich sah nochmal nach hinten. Gina war direkt hinter mir.... selten ahbe ich eine so schnelle Stute gesehen... Schnelligkeit prägte meine Familie... meinen Vater Freesom, meinen Bruder Stormwind und ja, auch ich habe sie bekommen...
Ich wieherte freudig. Das Galoppieren machte mich frei. Mein Herz sprang.
Der Nebel stieg immer höher, je weiter wir auf die weite Fläche galoppierten. Nur noch unsere Köpfe ragten über ihn. Es war traumhaft....
Wir kamen zu einem Hügel. Ich fiel in Trab und blieb schließlich oben stehen. Hier waren wir über dem Nebel. Es sah aus, als läge um diesen Hügel herum ein großes, weites, weißes Meer. Ich drehte meinen Kopf und wartete auf Gina...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 01.12.2006, 23:42
Kurz nachdem Mercury seinen Luftsprung gemacht hatte hatte ich mein Tempo etwas gedrosselt und stand nun noch am Fuße des Hügels wärend er bereits oben war. Es war ein traumhafter Anblick. Der grüne Hügel erhob sich aus dem weißen Nebelmeer und oben trohnte der weiße König der Szene! Ich lachte leise und trabte weiter, bis ich oben stand, neben Mercury. "Wunderschön, nicht?", fragte ich und meine Augen blitzten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 01.12.2006, 23:51
Gina kam heraufgetrabt. Mein Kopf wendete sich mit wieder nach Vorne und ich blickte über das weiße Meer.
"Ja, es ist wunderschön. So endlos und so geheimnisvoll!"
Ich schloss die Augen und sog die Luft ein. Ich spürte förmlich, wie sie den Weg in meine Lunge fand, sich dort ausbreitete und als eine weiße Wolke wieder meinen Nüstern entwich.
"Früher habe ich oft mit meinem Bruder solche Reisen unternommen. Wir sind tagelang miteinander die Wildnis erforschen gegangen. Es war richtig toll."
Ich wusste nicht, warum ich ihr das erzählte. Doch dies alles war so vertraut. Ich fühlte mich hier geborgen. Ich sah zur Seite und Ginas in die Ferne gerichteten Blick. Ihr Fell glänzte im Mondlicht und ihre Augen schimmerten. Ich verfolgte ihrer Atemwolke und sie löste sich direkt vor dem Mond auf.
Ein leises wohliges Brummen löste sich in meiner Kehle. Es war herrlich schön hier... :)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 00:05
Gedankenlos schaute ich in die Ferne, dorthin wo die mächtigen Schatten des Gebirges den Himmel zu erreichen schienen. Langsam wanderte mein Blick wieder zu Mercury und ich lächelte leicht. "Als würde alles unter einer Watteschicht liegen", sagte ich leise und schaute hinauf zum Mond. Es war kein Vollmond, aber das Mondlicht strahlte hell und ließ Mercurys weißes Fell leuchten. Bei mir sah das Ganze etwas bizarr aus weil ich ja auf dem weiß noch überall braune Flecken hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 00:15
Unsere Blicke streiften sich und wir lächelten. Ich schaute wieder nach vorne, als wäre es nur ein Blick gewesen....
"Ja, du hast recht... wie unter einer Watteschicht. Ich habe sogar gehört, dass für viele der Spätherbst und der Winter ganz Besondere Jahreszeiten sind. Alles wirkt so still und so rein."
Mein Blick war in die Ferne gerichtet. Dort, wo der Himmel die Erde zu berühren schien. Dort hoben sich schwarze Umrisse der berge ab und der Nebel um sie heruum glitzerte. Es erinnert mich an Ginas Fell. Ihre weißen Flächen glitzern und die dunklen Stellen scheinen das Licht in sich einzusaugen und ließen sie noch mehr erstrahlen.
"Die Natur ist so wunderschön. Es gibt keine Worte dafür!"
Ich sah Gina an. Was sie wohl gerade denkt und was sie wohl gerade am Liebsten machen würde?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 00:20
Ich folgte seinem Blick und lächelte. "Ich liebe es wenn es im Winter geschneit hat und der Himmel so strahlend blau ist... das ist einfach...atemberaubend", sagte ich gedankenverloren. Eine sanfte Windbrise fuhr mir durch das Fell und zerzauste mir die Mähne. "Die Natur ist auch ein Grund warum ich die Freiheit nie wieder eintauschen will! Nur in Freiheit kann man so viel unberührte Natur sehen!" Wenn ich mir vorstellte wie das bei den Menschen war... alles mussten sie zähmen, sogar die Pflanzen! Leicht schüttelte ich mich. Die Menschen waren so besessen von dem Willen alles zu besitzen und zu beherrschen wollen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 00:32
Ich merkte, dass Gina irgendwie nicht so glücklich aussah. Dachte sie wieder an ihre Zeit bei den Menschen?
"Ja, das ist wahr. Ich würde sie auch niemals aufgeben.... niemand könnte mich von ihr trennen!"
Der Nebel stieg immer höher und umhüllte unsere Hufe. Es war wirklich atemberaubend. Ich tänzelte ein wenig und wieherte laut. Es haltevon den Bergen wieder und ich erinnerte mich an meinen Vater, wie er mir einen tag wie diesen Beschrieb... er sagte es wäre ein tag, den man so schnell nicht wieder erleben würde...
"Na, was machen wir nun?"
Ich sah sie an. Ich bin schon gespannt, was sie vorschlagen wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 00:40
Kurz stieg ich auf die Hinterhufe und wirbelte in dem aufkommendem Hochnebel mit den Hufen umher, dann ließ ich mich wieder auf alle Viere fallen und lächelte Mercury an. "Wir könnten zum See gehen...", schlug ich vor. Erneut stieg ich, diesmal aber steil, ich wieherte laut und durchdringend, meine Mähne peitschte durch die Luft. Fast eine Minute stand ich aufrecht da, dann kam ich langsam wieder herunter, schüttelte meine Mähne und schaute Mercury mit unschuldigem Gesichtsausdruck an. "Gehen wir?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 00:45
Ich starrte Gina an. Sie stand auf ihren Hinterbeinen... wo hatte sie das gelernt? Ist dch so eine unnatürlihe Haltung... aber irgendwie schon cool....
"Den See finde ich super!"
Ich stiegt ebenfalls. Meine Hufe durchwirbelten die Luft und ich ließ ein lautes, durchdringendes Wiehern erschallen. Ich kam wieder auf alle Viere.
Ich trabte an. Diesmal sollte es gemütlicher werden. Ich verschwand im Nebel. Er war sehr dicht und man konnte kaum etwas vor Augen sehen. Ich bin zwar gut beim Herantasten, jedoch kannte ich die Umgebung noch nicht so gut.
Ich verfiel in einen flotten Schritt und blieb dann stehen.
"Gina?" Ich lauschte in die Dunkelheit....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 00:48
In flottem Trab folgte ich Mercury, doch bald wurde der Nebel so dicht das ich gar nichts mehr sah außer dieser weißen, feuchten Suppe. Ich seufzte und wieherte leise. "Mercury!?" Irgendwo etwas weiter vor mir hörte ich eine gedämpfte Stimme, ich konnte nicht verstehen was sie rief. Vorsichtig lief ich weiter und schaute mich aufmerksam um, wäre aber trotzdem fast mit Mercury zusammengestoßen weil sein weißes Fell sich so wenig vom weißen Nebel abhob. Erleichtert atmete ich auf. "Da bist du ja!", sagte ich und ging weiter, bald spürte ich wie der Boden unter meinen Hufen weicher wurde undschließlich sah ich direkt vor mir den See, den man nur wegen seiner glitzernden Wasseroberfläche so gut sah.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 00:58
Es dauerte eine Weile... doch schon bald spürte ich einen kleinen Stoß. Es war Ginas Maul... sie wäre beinahe gegen mich gelaufen. War ich so schlecht zu erkennen? Da hat sie es besser.... ich erkenne einen teil von ihr :wink:
Gina ging eiter und ich folgte ihr.... Ich war dicht hinter ihr und erst jetzt bemerkte ich etwas.... oh ne... ich glaube sie ist in ihrer Rosse....ich wurde leicht nervös und trabte schnellr um neben ihr zu laufen.
Schließlich erreichten wir den See.
"Lust zum Schwimmen?" Ich sah sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 01:03
Unglücklicherweise setzte gerade jetzt meine Rosse ein, aber ich ließ mir nichts anmerken. "Klar, die warme Quelle speist den See ja immernoch und es ist noch nicht zu kalt zum Schwimmen!", sagte ich fröhlich und ging einige Schritte ins Wasser hinein, bis ich schließlich bis zur Brust drinstand. Breit grinsend schaute ich zu Mercury zurück der wohl noch zögerte. "Na, was ist jetzt?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:08
Ja, ich liebte das Schwimmen... Gina stand nun im See... ich war mir nicht so sicher....in mir spielte etwas verrückt und irgendwie hatte ich das noch nicht erlebt.... diese Rosse und alles.... auf alle Fälle wollte ich nichts falsch machen....
Gina sah mich ejdoch so an und ich trat Schritt für Schritt ins Wasser. Auf einmal fühlte ich mich wieder frei und ich machte einen riesen Satz, sodass ich neben Gina ins Wasser plumpste. Dieses löste eine Welle auf und überschwappte sie. Oha.... wie sie darauf wohl reagieren wird?
Ich stand noch im wasser....es ging mir noch nicht mel zur Brust und ich sah Gina an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 01:14
Prustend tauchte ich wiederauf und spuckte einen Wasserstrahl in Mercurys Richtung. "Das kann ich auch! Pass bloß auf, sonst schlag ich zurück!", drohte ich scherzhaft und spritzte ihn herzhaft nass, bevor ich noch ein Stück tiefer ins Wasser ging und anfing zu schwimmen. Herrlich! Irgendwie schaffte ich es auch ein Stück zu tauchen bevor ich wieder zu Mercury zurückschwamm, auf jeden Fall so weit bis ich wieder Boden unter den Hufen hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:20
Gina fasste es locker auf. Und ich war sehr erleichtert! :)
Sie schwamm und tauchte... ich sah diesmal nur zu.... es war interessant.
Sie kam wieder auf mich zurück und stand wieder mit den Hufen auf dem Grund. Sie war nun weiter weg und ich ging somit weiter ins Wasser herein. Es war erstaunlich unseren Größenunterschied zu sehen. Ich war ziemlich größer als sie, doch es gefiel mir. Ich lächelte sie an.
"Du scheinst das wasser ja auch ziemlich zu lieben!"
Der Mond glitzerte auf der Wasseroberfläche und spiegelte sich in Ginas Augen wider. Ich sah nur hin....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 01:28
"Ja, ich mag es sehr...", sagte ich lachend unkraxelte wieder aus dem Wasser, schüttelte mich das die Tropfen flogen. "Was machen wir jetzt?", fragte ich unternehmungslustig und meine Augen blitzten frech. Etwas nervös tänzelte ich auf der Stelle und rosste, die verschiedensten Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wo wohl Devil war...? Ich spielte leicht mit den Ohren und schaute zu Mercury hinüber.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:31
"Guten Abend" begrüßte ich meine Mutter und einen Hengst der bei ihr war. "Na ihr scheint ja viel Spaß zu haben" meinte ich und ein grinsen breitete sich auf meinen Lippen auf als ich die beiden sah. Schon eine Weile stand ich am See und hatte sie beobachtet, doch keiner hatte mich bemerkt. Ich schritt auf meine Mutter zu und umhalste sie. "Hallo Mama, wie geht es dir?" fragte ich sie leise und sah zu dem Hengst. "Devil's Dream" stellte ich mich vor und schnaubte leise. "Wie lange seit ihr schon unterwegs?" fragte ich und wartete dann ab.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:33
Gina ist schon eine... kaum hat man das eine beendet kommt schon das Nächste. Auf jeden Fall wird es mit ihr nie langweilig
Ich beobachtete sie, wie sie aus dem wasser ging, sich schüttelte und zu mir zurückschaute. Ich gin ebenfalls aus dem Wasser, schüttelte mich und sah sie an.
"Was schlägst du denn vor, was wir machen sollen?"
Sie sah nachdenklich aus. Somit sollte sie entscheiden. Da fiel mir auf, dass ich wirklich noch gar nicht soviel von ihr weiß...
Tja, dieses Unwissen löste sich bald auf, als ein ebenfalls gescheckter Hengst auf uns zukam.
"Wow Gina du bist Mutter.... ist ja toll." Meine Gedanken waren gerade leicht verwirrt... doch ich verdrängte sie einfach.
"Hi, ich bin Mercury Magic. Nett dich kennenzulernen!"
Ich sah abwechseln ihn und Gina an.... ich wartete auf Ginas Reaktion...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 01:35
Überrascht blickte ich Devil an. "Musst du immer so leise sein?", fragte ich mit vorwurfsvollem Ton, grinste aber und umhalste ihn ebenfalls. "Mir gehts super, siehst du doch", lachte ich. "Lange...", beantwortete ich dann seine letzte Frage. "Du stellst vielleicht Fragen...das Plapper-Talent musst du geerbt haben!", sagte ich und grinste.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:39
"Logo, habe ich alles von dir" meinte ich und schmiegte mich kurz an meine Mutter bevor ich leicht lächelnd den anderen Hengst ansah. "Ebenfalls" sagte ich und nickte. "Kann ich mir vorstellen, so aufgedreht wie du bist, Mum, wirst du wahrscheinlich schon ur lange mit ihm unterwegs sein" vermutete ich und zwickte meine Mutter in den Hals. "Leise? Ich war so laut wie eine Herde Elefanten, aber ihr wart noch viel lauter als ich mit eurem gelache" meinte ich und grinste kopfschüttelnd. Meine Mutter war schon ne eine Aufgedrehte Mum, aber trotzdem liebte ich sie über alles.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:44
Ich möchte diesen kleinen Kerl Er hatte Witz und seine Liebe zu seiner Mutter war ja kaum zu übersehen. Ich beobachtete die beiden. Sie waren großartig zusammen und der Vater musste ja auch toll gewesen sein :)
Als er das Gelache erwähnte musste ich lachen.
"Oh, das tut mir echt leid, wenn ich zu laut war... ich versuche mich zu bessern! :wink: "
Ich sah Gina an...
"Na, erstmal herzlichen Glückwunsch zu deinem Sohn!" Ich lächelte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 01:45
Irgendwie fand ich Mercurys Satz zum schießen, auf jeden Fall musste ich erneut lachen. "Jaja, und so wie ich dich kenne werd ich bald Oma, hm Devil?", sagte ich frech und zwickte meinen Sohn in die Schulter. "Hm, und wo war dann das Erdbeben? Oder bist du leichter als eine Horde Elefanten?", bemerkte ich und grinste weiterhin. Das ich in absehbarer Zeit Oma werden würde glaubte ich ja selber nicht...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 02.12.2006, 01:46
(Also die Smilies in den Beiträgen irritieren ganz schön..)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:47
(oh sorry... wusste ich nicht... sorry)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Raskan - 02.12.2006, 01:56
(schon ok ^^)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 01:59
Gina lachte wieder laut... und ich musste mitlachen.
"So ihr beiden.... verbringt mal noch ein wenig Zeit miteinander!" Ich lächelte Devil's Dream an.
"Es war ein schönerAbend Gina.... man sieht sich bestimmt noch einmal wieder!" Ich sah sie an....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 02:03
Freundlich aber auch etwas traurig schaute ich zu Mercury. "Du willst schon gehen?", fragte ich ungläubig und musste dann wieder über mich selbst lachen. "Ok, es ist spät, aber..." Ja, aber? Was aber? Ich wusste es selbst nicht. Da war einfach ein im Raum stehendes ABER das einfach...ein ABER war nachdem nichts mehr folgte. Na toll, jetzt wurde ich wieder philosophisch, warum passierte das immer nachts? Ich rosste und schüttelte lachend den Kopf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 02:08
"Es hat nichts mit Wollen zu tun. Doch wie sagt man so schön: Man soll immer aufhören, wenn es am Schönsten ist!" Ich zwinkerte sie an.
"Und außerdem ist es wohl auch gut, wenn du mit Devil's Dream noch ein bisschen Zeit verbringst." Ich lächelte. Besonders, als ich an ihr aber dachte....
"Gute Nacht Gina. Schlaf schön!"
Ich drehte mich um und trabte davon. Ich blieb noch einmal stehen, eingehüllt vom Nebel. Ich hörte nur noch Stille. So trabte ich weiter, bis ich auf meine Lieblingslichtung traf. Dort legte ich mich nieder und ließ mir den Tag noch einmal durch den Kopf gehen. Mit einem Lächeln schlief ich ein....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 02:22
latin schien probleme mit sun zu haben, also lief ich knapp an ihnen vorbei. hoffnungsvoll lächelte ich latin an, dann änderte sich mein lächeln aber eher in ein hoffnungvolles aber doch verzweifeltes. ich lief im schritt vorbei und kam dann auf den fluss zu. ich trabte mit einem schwung an und gab wieder ein wieheren von mir das unüberhörbar durch das ganze tal drang.
die bäume waren schon fast kahl,....zwischen zwei bäumen entdeckete ich den mond wie er mich wieder wie ein alter bekannter anlächelte. er kannte meine ganze geschicht seit meiner geburt. ich blieb ruhg stehhen und starrte ihn an. ein windstoß kam von vorne auf mich zu und wehte meine mähne in dem stoß von kalter luft. jetzt erst wurde mir die ware bedeutung eines winterfells klar. ich zupfte mir ein paar grashalme und lief ein wenig am waldrand entlang. es war unheumlich, denn im wald bewegte der wind die büsche, es war dunkel,....und wer weis was da drinnen alles herum schleicht. ich warf wieder einen blick auf latin, verzweifelt blickte er zu mir,...
ich sammelte mut und machte mich auf den weg zu ihm,...ich kann ihn nicht alleine stehen lassen dachte ich mir nur und lief im ruhigen schritt auf den baum neben den beiden zu. zwischen baum und latin blieb ich stehen "gute nacht,....ich gehe jetzt mal schlafen" brummelte ich mit dem blick auf ihn gerichtet. ich wendete ab und lief müde durch das raschelnde gras. neben dem baum machte ich einen kleinen blätterhaufen und legte mich erschöpft darauf.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 09:06
Ich erwachte in der Höhle die mir dieser Vulkanische Hengst gezeigt hat. Ich stand auf schüttelte mich und trat ins Helle hinaus. Wahsinn es war eine atemberaubende Aussicht. Ich trat an den Abgrund heran und sah nach unten. Man konnte im Nebel einen Teil der Herde erkennen sie schien riesig zu sein. Alle sollen nett sein in dieser Herde laut Jabal an Nar ob das wirklich so ist? Ich bezweifelte es etwas und schüttelte meinen Kopf ich rutschte etwas und ein großer Stein brach ab und polterte ins Tal mit einem absoluten Lärm kam er unten an. Ich starrte ihm hinter her und dachte in diesem Moment, Deep es wäre ganz einfach nur einen Schritt weiter und alles wäre vorbei und erledigt. Ich starrte noch immer in den Abgrund und sagte zu mir selbst, nein Deep Midnight du hast zwar soviel erlebt und es erging dir bis jetzt immer schlecht und böse aber an Selbstmord hast du noch nie gedacht und wirst du auch noch nie denken verstanden. Ich ging ein paar Schritte zurück dann stieg ich steil in die Höhe schlug mit meinen schlanken Beinen nach oben aus und wieherte schrill, hasserfüllt und aggressiv in den Morgen hinein. Dann drehte ich mich um und fand den Weg den ich gestern mit Jabal an Nar hoch kam und ging in flotten eleganten Schritt nach unten. Als ich wieder Wiese unter den Hufen hatte fiel ich sofort in einen lockeren Galopp mein Hals elegant gebogen mein Schweif hoch aufgestellt lief ich am Waldrand entlang von der Herde entfernt. Ich schaute nach Jabal an Nar aber ich find ihn nirgends vielleicht auch besser so meine Augen blitzen aggressiv auf und ich bleckte kurz die Zähne. Ich fiel in Schritt und bleib dann stehen und fing an etwas zu grasen. Da wo ich nun stand konnte ich alles übersehen und würde es sofort sehen wenn sich jemand nähert. Wieder legte ich von vorneherein meine Ohren ins Genick und meine Muskeln waren aufs äußerste angespannt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 10:41
Ich wachte früh auf. Es lag noch Nebel in der Luft, jedoch war er nicht mehr so dicht. Ich erhob mich und schüttelte mich erstmal, sodass Blätter und alles, was nicht richtig zu meinem Körper gehörte von mir abfiel. Ich wieherte leise und begrüßte somit den neuen Tag.
Ich trabte zum See. Dort trank ich ausgiebig undgraste. Nachdem mein Hunger etwas gestillt war hob ich meinen eleganten Kopf und sah mich um. Doch weit und breit war niemand zu sehen den ich kannte und mit dem ich reden könnte.
Ich trabte an und schwebte förmlich über den Boden. Schließlich blieb ch stehen und wiherte. Vielleicht hört mich ja jemand und leistet mir Gesellschaft...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 10:52
Im Nebel sah ich plötzlich einen weißen Hengst traben dann wieherte er noch ich kam in Zwiespalt was soll ich tun soll ich antworten oder hier verharen und ruhig bleiben. Mein Kopf ging wieder runter und meine Schweif klemmte sich wieder nach unten Angst und wieder eine Aggression stieg in mir hoch doch dann ohne das ich was machen konnte brummelte ich lauter es war kein Wiehern nein ein Brummeln. Sauer auf mich selbst blieb ich ruhig stehen, vielleicht sieht er mich nicht. Mein Kopf war nicht mehr ganz so weit unten aber meine Ohren waren immer noch flach im Genick von weitem sah es aus als hätte ich gar keine. Mein langer Schopf hing locker in meinem Gesicht meine Muskeln waren angespannt jeder Zeit davon zu springen oder anzugreifen je nachdem was die Situation erfordert. Meine Augen glänzten und ich beobachte genau was dieser Hengst macht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 11:01
Ich hörte ein leises Brummen und spitzte meine Ohren. Ich ließ sie spielen, bis sie schließlich die Quelle des Brummen fanden. Ich wendete meinen Kopf und sah eine schwarze Stute im Nebel stehen. Sie hob sich sehr von dem weißen Nebel ab. Schon von weitem konnte ich sehen, dass sie Angst, aber auch Wut hatte. Ihre Ohren schienen förmlich mit ihrem Hals zu verschmilzen, so sehr hatte sie sie an ihn gedrückt. Ihr ganzer Körper war ein einziges Spannungsfeld.... es sah so aus, als würde sie sich bereithalten, um etweder zu fliehen oder auf mich lozugehen. Nein, ich verdrängte den zweiten Gedanken. ich glaube an das Gute in jedem Pferd.
Vorsichtig ging ich auf sie zu. Bedacht was ich tat. Ich wollte sie nicht verunsichern, aber auch keine Angst zeigen. Nein, ich wollte locker und freundlich herüberkommen, was auch nicht so schwer fiel. 1 1/2 Meter vor ihr blieb ich stehen.
"Hallo... ich bin Mercury Magic. Wer bist du?"
Ich sah die fremde Stute an, deren Augen so mit Wut gefüllt waren, dass es mir schon fast weh tat. Es ist so schrecklich, wenn ein Pferd keine richtige Lebensfreude hat. Ob ich ihr irgendwie helfen kann?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 11:06
Ich zischte leise "Mein Name ist Deep Midnight es langt aber Deep oder Midnight." Ich schaute ihn an und mir kam wieder in den Sinn was Jabal an Nar sagte *alle sind freundlich in der Herde keiner würde dir was böses tun wollen*. Die Stimme diese Hengstes ist nett, so ging ich weiter mit meinem Kopf hoch und meinen Ohren kamen langsam etwas zum Vorschein aber meine Muskeln blieben angespannt. Der Zorn blieb erstmal was aber auch viel Vorsicht in sich hatte. Ich blieb aber so stehen das er vor mir stand und keine Chance hatte hinter mich zu kommen. Ich musterte ihn er war kräftiger wie ich und etwas größer. Nicht so fein wie ich gebaut und im Gegensatz zu mir total weiß so schwarz und schön wie ich bin so weiß und schön ist er. Immer noch fast zischend sagte ich "Nett dich kennen zu lernen bist du schon lange in der Herde? Bist du vielleicht der Leithengst?" Bei diesem Wort was ich da eben sagte zuckte mein Körper zusammen und die ANgst wurde wieder größer.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 11:15
Ich musste lächeln. "Hallo Deep. Der Name ist toll!"
Ich beobachtete jede Bewegung von Deep. Ich merkte, dass sie lockerer wurde, doch ihre Muskeln waren immernoch Absprungbereit und die Wut wich nicht aus ihren Augen. Was in ihr wohl abgehen mag? Wovor hatte sie solche Angst? Was ist passiert, dass in ihr soviel Wut zu finden ist?
Es schien mir so, als hätte sie Angst, dass ich hinter sie wollte... da fragte ich mich warum... was soll ich denn hinter ihr, wenn ich doch mit ihrem gesicht sprechen möchte...
Als sie von dem Leithengst anfing merkte ich sofort, wie ihr ganzer Körper sich wieder anspannte.
"Nein, ich bin nicht der Leithengst. Ich bin seit ungefähr einer Woche hier und habe mich gut eingelebt. Es ist sehr schön hier und alle Pferde sind so nett!"
Ich lächelte.
"Ja, ich freue mich auch dich kennenzulernen. Wie lange bist du denn schon hier?"
Ich sah Deep an. Obwohl sie so voller Agressionen war, war sie mir sympatisch...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 11:26
Ich schaute den Hengst an und war begeister keiner der Hengst ausser er und Jabal blieben so freundlich obwohl ich so zischte. Er ist auch nicht der Leithengst also schon mal noch besser. Ich entspannte mich etwas und der Zorn in meinen Augen wurde weniger ich entspannte meinen Kopf und meine Ohren und versuchte freundlicher zu schauen. "Ich bin seit gestern hier und habe aber panische Angst. Ich möchte Anschluß finden aber mein Körper, meine Seele und meine Gewissen schreit nein." Ich erschrak fast warum bin ich Mercury Magic gegenüber so offen. Meine Augen blitzten wieder auf. Ich verstand mich selbst nicht mehr. Dann etwas leiser sagte ich "Darf ich dich Magic nennen der Name gefällt mir." Ein leichtes Lächeln huschte mir über das Gesicht. Ich schüttelte meinen Kopf um meine Mähne und Schopf wieder zu sortieren meinen Muskeln blieben jedoch angespannt es wird dauern bis ich wirklich lockerer werde. Dieser Hengst strahlte aber wirklich eine Magie und ruhe aus.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 11:37
Mein Lächeln wurde noch breiter als ich sah, wie sich Deep noch mehr entspannte. Ihr ganzes Gesicht wurde freundlicher.
"Erstmal herzlich willkommen hier im Valley. Du wirst her viele nette und tolle Pferde kennenlernen, die dich bestimmt auch toll finden werden."
Ich blickte sie an. Panische Angst... doch wovor? was hatte sie erlebt, dass sich ihr ganzes Sein gegen ihren Willen ihren Wunsch sträubt?
"Klar kannst du mich Magic nennen. Gefällt mir :) "
Ich sah sie nachdenklich und freundlich lächelnd an. Was konnte ich sagen, was würde ihr helfen und was wäre total falsch? Das Einzige was ich nun nicht möchte ist, dass ich etwas falsches sage...
"Möchtest du darüber reden, warum und wovor du solche Angst hast?"
Ich sah sie an. Vielleicht kann ich ihr helfen, vielleicht braucht sie einfach jemanden, mit dem sie über alles reden kann und ihr Herz ausschütten kann. Dem sie vertrauen kann und der für sie da sein wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 11:46
Total perplex über sein Angebot schaute ich ihn erstaunt an. "Reden noch nie in meinem ganzen Leben wollt jemand mit mir reden. Alle wollten nur das eine Hengste vor allem Stuten hassten mich wegen meiner Schönheit und taten mir immer weh bis ich alt genug war mich zu wehren. Aber reden wollte noch nie ein Pferd mit mir. Ich weiß nicht wie geht das?" Mit erstaunten Augen und doch verwirrt schaute ich Magic an. Ich verstand das nicht durch meinen verwirrten Blick ging mein Zorn weg aber die Anspannung und Angst war noch immer da. Ich sagte zu mir selbst, vergiss nicht Deep auch wenn Magic ein netter Kerl ist er ist immer noch ein Hengst und die denken eigentlich nur an das eine oder doch nicht. Ja nette Pferde die mir das nett sein lernen können die möchte ich treffen. "Ich war in meinem Leben noch nie nett ich aber immer Schläge, Bisse und Tritte verteilt aber nett und geredet habe ich noch nie. Ich mußte mich immer verteidigen ich kann doch nichts dafür das ich so bin und aussehe wie ich bin oder? Kann ich es ändern?" Wieder schaute ich Magic an meine Fell zuckte als wären viele Fliegen auf mir drauf ich wurde wieder nervös. Nicht aggressiv oder zornig nur nervös weil es etwas gab was ich nicht verstehe.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 12:00
Ich freute mich über ihre Offenheit und war dankbar dafür. Ich würde ihr gerne helfen wieder zu sich selbst zu finden und wieder Vertrauen zu gewinnen. Ich merkte, wie ihre Aggression in Nervosität überging und ich lächelte sie ermutigend an.
"Das Reden ist gar nicht so schwer. Gerade eben hast du es schon getan." Ich lächelte sie an.
"Deine Vergangenheit war ja wirklich nicht so toll. Aber ich kann dir etwas sagen. Weißt du.... du bist doch eine wundervolle Stute. Deie Eltern lieben dich von ganzem Herzen. Sie haben dich in die Welt gesetzt, weil sie dich haben wollten! :)" Ich lächelte weiter.
"Ich kann verstehen, dass es schrecklich ist, wenn Hengste nur an das Eine denken. Ich weiß nicht, warum einige so sind. Vielmehr sollte man sich für die eine Stute und in deinem Fall für den einen Hengst aufbewahren, mit dem man den rest seines Lebens verbringen möchte. So kann doch die Liebe zwischen zwei Pferden viel größer sein und koostbarer!"
Ich legte eine kleine Pause ein. Ich hatte so viele Gedanken, doch ich muss sie sortieren und langsam vorangehen. Hauptsache Deep merkt, dass sie für alles nichts kann.
"Wie du schon sagtest, sind die Stuten auf dich eifersüchtig gewesen und haben dich fertig gemacht. Sie wollten dich innerlich verletzen, damit deine Schönheit nicht mehr ganz so strahlt. Sie wussten, dass die äußere Schönheit nur dann richtig schön ist, wenn das Innere eines Pferdes froh ist. Aber ich kann dir eines sagen... kein Pferd hat ein Recht dich fertig zu machen oder dir zu schaden. Du bist doch einzigartig und wertvoll! Lass dich nicht von anderen fertig machen."
Ich dachte nach... waren dies nun zuviel Infos auf einmal... nein, ich denke, dass es gut ist, wenn ich ihr alles erzähle...
"Hey Deep.... such wieder selber nach dir. Lerne dich selber wieder kennen. So kannst du deine Angst und deine Wut überwinden. Du kannst nichts dafür, was heute aus dir geworden ist und es ist natürlich, dass du das Vertrauen in andere Pferde verloren und dich in dich zurückgezogen hast. Doch es gibt einen weg heraus. Wenn du möchtest helfe ich dir dabeo!"
Ich sah sie an. Würde sie es annehmen. Ich würde ihr gerne wieder zu einem glücklichen Leben helfen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 12:26
ich wachte auf und sah erst in die blätter es war vormir war es kalt, doch hinter mir war es kuschelig warm. später blieckte ich wieder durch diegend und sah ein paar pferde, latin lag hinter mir. ich stand vorsichtig auf und sah ihn eine weile lang an "ich liebe dich immer noch,....was hast du wohl sun gesagt...." brummelte ich vor mich hin und deckte ihn ein wenig mit dem laub zu. ich kam unter dem kahlen baum hervor und sah wieder die pferde an....ich wollte erst mal trinken gehen. also machte ich mich im ruhigen schritt auf zum see. ab und zu schnappte ich mir ein paar grashalme,....und gähnte. mit einem satz trabte ich an und meine mähne schaukelte wieder im wind. ich streckte meinen kopf hoch in die luft und wieherte laut...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 12:36
Durch ein Blatt, das von einem Windstoß aufgewirbelt wurde und mir auf die Nase fiel, er wachte ich. Obwohl die Sonne schon hoch am Himmel stand war ich noch müde. Komisch, dabei hatte ich doch gestern gar nichts gravierendes gemacht? Ratlos zuckte ich mit den Schultern und stemmte mich hoch, gähnte ausgiebig und setzte mich dann in Bewegung um Devil zu suchen. Er war ja meine einzige Bezugsperson hier und ich brauchte jetzt unbedingt Gesellschaft. Nicht weil ich irgendwie Sorgen hatte, sondern weil mir langweilig war, und wenn ich allein war und mir dann auch noch langweilig war kam ich recht schnell auf dumme Gedanken...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 12:36
Ohne ein genaues Ziel anzusteuern trabte ich am See entlang, an dessen Ufer ich mich gestern Abend (bzw. heute früh^^) zum Schlafen hingelegt hatte. Fröhlich schüttelte ich meine Mähne und wieherte. Dann blieb ich stehen, spitzte kurz die Ohren, ließ meinen Kopf fallen und fing an zu grasen. Während ich genüsslich kleinere Grasbüschel abrupfte und sie zerkaute dachte ich nach. Eigentlich über nichts bestimmtes... Ich dachte einfach nach. Über das Leben...Devil...meine Freunde. Kurz hob ich den Kopf und musterte meine Umgebung bevor ich mich wieder dem nicht mehr ganz soooo saftigen Grün widmete.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 12:40
Nervös und aufgebracht tänzelte ich seitwärts einen Hügel hinunter. Mein Rebell verlangte nach Aufmerksamkeit und wollte sich endlich mal wieder frei entfalten können, doch das durfte, das konnte ich ihm nicht erlauben! Wütend auf mich selbst blähte ich die Nüstern, riss den Kopf hoch und stieg. Kaum kam ich wieder auf alle vier Hufen hinunter preschte ich los, flog so schnell dahin das die Bäume und das Gras, welche an mir vorbeizogen nurnoch grüne und braune Schemen waren. In der Nähe des Waldes stoppte ich schließlich, mit bebenden Flanken. Das hatte zwar gut getan, aber es würde warscheinlich nur eine Sache von vielleicht einer halben Stunde sein bis der Rebell wieder durchkam. Resigniert seufzte ich.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 12:41
Ich lauschte Magic´s Worten und ich bekam immer mehr begeisterung für diesen weißen Hengst. Dann flüsterte ich unsicher,ängstlich und auch erleichtert. "Ich nehme gern deine Hilfe an wenn du mir wirklich helfen willst und ich dich nicht nerve. Mein größtes Problem sind auch Stuten. Vor Hengsten habe ich Angst, Stuten greif ich fast immer an nach dem zweiten Wort weil immer eine Art Eifersucht in ihnen wohnt. Ich dachte schon daran mit zu verunstalten mit Verletzungen und so das ich Narben habe." Ich schnaufte tief, dieses Reden tat gut und Magic scheint mich zu verstehen. "Ich will nicht mehr verstecken und aggressiv sein aber es bricht immer aus mir raus ich kann es nicht lenken." Ich schüttelte meinen Kopf schaute Magic schief an und langsam aber sicher entspannten sich auch meine Muskeln und mein Fell zuckte weniger.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Nauty - 02.12.2006, 12:45
"Hallo Secret" sagte ich als er bei mir in der Nähe war. Ich hatte ihn schon eine Weile beobachtet, aber er war ziemlich mit sich selbst beschäftigt gewesen. Ein sanftes Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und ich lief auf ihn zu. Sanft küsste ich ihn und musste rossen. Ich verdrehte leicht genervt die Augen, aber musste dann doch ein wenig grinsen. "Wie gehts dir?" fragte ich ihn und fuhr mit meinen Nüstern über seinen Hals. Er war ein bisschen verspannt, das merkte ich und so fing ich an ihn sanft zu massieren. Wieder musste ich rossen.
Devil:
Ich war topfit und galoppierte munter über die Wiese. Anzeichen von Müdigkeit waren nicht zu entdecken, schließlich hatte ich bis grade eben geschlafen. Ich entdeckte Sö und wieherte ihr laut zu. "Hallo Sö, meine Freundin!" rief ich ihr grinsend zu und lief bald neben ihr und hielt sie dann an. Zur Begrüßung umhalste ich sie und zupfte kurz an ihrer Mähne. "Na wie gehts dir, Hübsche?" fragte ich sie und sah kurz zum Himmel. Ziemlich graues Wetter... Dachte ich und fragte mich warum es nicht schneien konnte, wenn es schon so dunkel war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 12:50
ich galoppierte an und kam immer schneller auf den see zu,....ich galoppierte hinein und blieb dann stehen als ich bis zum bauch darin stand. durstig trank ich einiges und sah dann wieder in der gegend herum. mein blick viel auf die insel dort wo ich mit latin lange zeit war. mich packte das gefühl rüber zu schwimmen doch irgendwie traute ich mich nicht. langsam kam ich aus dem see heraus ich watete noch ein bisschen im wasser aber kam dann bald raus um zu sehen wie viele pferde da waren. es waren einige,....ich gab wieder ein lautes wieheren von mir. ich schüttelte mich und die tropfen flogen durch die gegend. ich blieb noch ein wenig stehen und sah die bäume,.....und noch viele andere sachen sehnsüchtig an. ich dachte an latin....plötzlich fiel mein blick auf ein geflecktes pferd es stand ganz in meiner nehe "hallo" wieherte ich ihm zu und spitzte meine ohren
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 02.12.2006, 12:51
Ich schlug meine Augen auf und gähnte. Inzwischen lag ich nicht mehr unter Herk sondern war ein wenig im Schlaf zur Seite gerollt. "Ist wer wach?" fragte ich und streckte mich. Ich rutschte nah zu Shadow und massierte ihn. "Süßer, aufwachen" hauchte ich ihm zu und ein Lächeln erschien auf meinen Lippen. Sanft krauelte ich ihn und wanderte über seinen Rücken. Ich musste wohl gestern eingeschlafen sein. Ich küsste Shadow's Rücken entlang und brummelte zufrieden. Ich liebe dich über alles, Shadow. Bitte lass mich nie wieder alleine, ich will immer bei dir sein. Schoss es mir durch den Kopf und ich musste rossen. Leise seufzte ich aber musste auch leicht grinsen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 12:54
Überrascht blickte ich auf als ich eine Stimme hörte. Wirklich, da stand eine dunkle Stute und schaute mich an. Freundlich lächelte ich und kam einige Schritte näher. "Guten Morgen", sagte ich höflich und in meinen Augen flackerte es kurzzeitig frech. "Ich heiße Gina's Dream, aber du kannst Gina sagen. Und wie heißt du?" Das war mal wieder typisch ich... Immer offen und freundlich auf Jeden zugehen, nicht unterkriegen lassen und andauernd neue Kontakte knüpfen! Unwillkürlich musste ich schmunzeln.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 12:55
Mein Lächeln wurde breiter. Es ist so toll, dass sie meine Hilfe annehmen möchte.
"Na kalr möchte ich dir helfen und nerven tust du nicht. Glaub mir, es ist so schön,. wenn man mit allem Frieden hat und glücklich ist!" Ich sah Deep an.
"Es ist normal, dass du in jeder Stute eine Bedrohung siehst. Du hast es so gelernt. Doch glaube mir... nicht jede Stute ist so und auch Hengste denken nicht immer nur an das eine."
Ich sah sie an. registrierte jeder ihrer Bewegungen und war froh, dass ihre Muskeln nicht mehr so angespannt waren. Ich freute mich, dass sie mir den Zugang zu ihrem verletzten Herzen gab.
"Es ist toll, dass du dich ändern möchtest und du wirst es auch schaffen. Ich muss dich nur darauf hinweisen, dass jede Veränderung Schmerzen mit sich bringt. Du musst loslassen. Alles loslassen, dein altes Denken, deine Vergangenheit, deine Sorgen, Ängste und deine Wut. Ja, loslassen tut weh, doch wenn man nicht loslässt kann man auch nichts Neues empfangen und das willst du doch!"
Ich lächelte ermutigend. Ja, es wirkt vielleicht abschreckend, doch ich möchte ehrlich zu ihr sein. Ihr nur die Guten Sachen zu sagen wäre falsch... schließlich muss sie eine Entscheidung treffen, die ihr Leben verändert.
"Ich bin auf jeden Fall da und unterstütze dich. Du kannst immer zu mir kommen. Und wenn du wieder Fehler machst reden wir darüber,ok?" Ich sah sie an. Sie sollte wissen, dass sie mit dieser Entscheidung nicht alleine dasteht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 12:57
"Ach hallo Devil", sagte ich und schaute ihn aus strahlenden Augen an. "Mir gehts prima..." Meine Augen leuchteten auf eine Art und Weise wie sie es nur taten wenn ich bei Devil war und mein Gesicht war gezeichnet von einem breiten Lächeln das trotzdem nicht übertrieben wirkte. Ja, wenn ich ehrlich war, in Devils Gesellschaft und Nähe fühlte ich mich besser und geborgener als sonst Nirgendwo!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:00
Nervös biss ich mir auf Lippe. Auch das noch, Nauty war rossig. "Hallo", sagte ich leise und versuchte zu lächeln, während in mir meine beiden Seiten einen heißen Kampf ausfochten. Auf ihre Frage wie es mir ginge antwortete ich nicht, es wäre zu viel gewesen um es zu sagen, zu viel Konzentration hätte ich dafür aufbringen müssen und diese Konzentration brauchte ich um meinen Rebell aufzuhalten. Unruhig schlug ich mit dem Schweif und schaute zu Nauty.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 02.12.2006, 13:02
Ich erwachte und sah meinem Engel in ihre wunderschönen Augen und gähnte. "NA mein Herzblatt gut geschlafen wo ist Herk? Ich hoffe er ist nicht auf dich getreten wie du eingeschlafen bist." Ich küßt sie kurz und stand auf. "Und willst du was unternehmen mein Schatz. Oh je du riechst ja immer noch so gut ich brauch ablenkung wie sieht mit Baden aus hast du Lust?" Ich knabberte an ihrem Hals und kuschelte mich an sie. "Ich liebe dich mein Schatz und schön das du d bei mir bist ich will dich nie mehr missen." Ich brummelte glücklich und zufrieden und knapperte wieder an ihrem Hals.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 13:05
Magic fazinierte mich immer mehr und ich verstand auch was er sagte. "Solltest du jemals sehen Magic das ich bei einer Stute stehe so angespannt wie bei dir komm bitte dazu ich möchte sie nicht verletzten denn so wie ich die Herde inzwischen einschätze will hier wirklich keiner einem was böses. Ich muß noch viel lernen und es wird lange und schmerzhaft werden aber ich will es lernen. Ich bin da wieder sehr eitel denk ich so eine wie ich muß doch mal Familie haben und vielleicht sogar Nachwuchs." Ich stockte wieder und sofort flammte wieder eine Aggression in mir auf und ich wurde wieder nervös. Ich dachte Deep was redest du da du und ein Fohlen du bist zu böse dafür nie wird dich ein Hengst lieben und ein Fohlen mit dir haben vollen Spaß ja das wollen die Hengste mit dir aber ein Fohlen. Ich starrte zu Boden ich wollte nicht das Magic meinen Zorn in meinen Augen wieder aufflammen sieht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Nauty - 02.12.2006, 13:06
Ich sah ihn an und legte den Kopf leicht schief. "Hast du was?" fragte ich ihn leise und rieb meine Nüstern an seinem Hals. Sanft schmiegte ich mich an ihn und krauelte ihn. Irgendetwas war mit Secret, das spürte ich, aber ich dachte mir da nichts bei. Leise brummelte ich und massierte Secret's Rücken. Er war wirklich ziemlich verspannt, was ich mir nicht erklären konnte und ich musste rossen. Ich war in Gedanken versunken und krauelte ihn dabei weiter, aber so richtig merkte ich gar nicht mehr was um mich herum geschah, ich spürte nur Secret's warmen Körper.
Devil:
"Dann gehts dir ebenso gut wie mir" meinte ich und lächelte zufrieden. Leise brummelte ich und sah Sö dann an und musste lachen. "Du bist auch so ne Süße" sagte ich dann lachend und zwickte sie frech in den Hals. Voll niedlich wie sie da grade stand. Das brachte mich einfach zum lachen und ich krauelte ihr sanft den Rücken wie an diesen einen Abend am See. "Ich hoffe es schneit bald, das wird bestimmt toll" vermutete ich und sah Sö dann an. "Und was wirst du heute noch so machen?" fragte ich sie.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 02.12.2006, 13:09
"Nein, Herk ist nicht auf mich raufgetreten, naja wenn doch, habe ich es nicht gemerkt" meinte ich zu Shadow und küsste ihn leidenschaftlich. "Schwimmen? Okay einverstanden" sagte ich und knabberte noch kurz an seiner Mähne bevor ich mich dann erhob. "Ich liebe dich auch über alles, und verlieren will ich dich nie wieder. Bitte lass mich nicht alleine, nie wieder!" hauchte ich ihm zu und lief dann langsam los in Richtung See. Mein Blick wanderte zu meinem Süßen zurück. "Na komm Hübscher" rief ich ihm zu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:10
Etwas verleitete mich an diesem Tag zu einem Dauerstrahlen, aber ich wusste sehr gut das Devil in gewisser Weise damit zusammenhing. "Ja, auf den Schnee freue ich mich auch schon.", sagte ich leise. Irgendwie hing mein Blick an seinen Augen fest, seinen schönen glitzernden Augen mit den Lichtpunkten. "Ach, ich weiß nicht...keine Ahnung was ich heute noch mache...", meinte ich beiläufig und zuckte die Schultern.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:15
"Ich freue mich dass du so mutiviert bist. Ich bin mir sicher, dass du einesTages eine wunderbare Mutter werden wirst und einen Hengst finden wirst, dem du vertraust und der dich von ganzem Herzen lieben wird!"
Ich lächelte sie an. Sie sah nicht zu mir und ich dachte mir, dass sie etwas vor mir verbergen will. Doch ich hackte nicht nach.
"Klar werde ich dann dazustoßen, wenn ich es mitbekomme. Aber wenn du solche Angst hast kannst du ja erstmal die Stuten und Hengste hier beobachten. Das gibt dir schonmal einen Eindruck und du lernst sie besser zu verstehen. Wenn du dann mal mit einer Stute sprechen möchtest komm einfach auf mich zu. ich gehe dann gemeinsam mit dir hin."
Ich sah sie an. Was hält sie von meinem Vorschlag?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 02.12.2006, 13:16
Als ich an ihr vorbei galoppierte rief ich noch zurück, "Wer zuletzt ankommt massierte den anderen." Und schon lief ich was meine Beine und Muskeln her gaben und ich war schnell, ich achtete nicht drauf ob mein Engel hinter herkam ich rannte und als ich den See sah kamen die alten Zeiten in mir hoch. Ohne mich um zu drehen oder zu schauen nach anderen Pferde rannte ich voll in den See hineine. Eine riesen Welle schlug über mir zusammen die durch meinen Schwung entstand und der Boden unter meinen Füßen gab auch nach so kam es das ich mitten im See sitzte total nass und blöd schauend. Oh ist das toll das Wasser ist warm und angenehm. Jetzt drehte ich mir um und schaute nach meiner Liebsten und nachdem ich saß und nicht aufstand flog ich durch das drehen des Kopfes komplett um und landete mit meinem ganzen Körper im Wasser. Das waren die guten alten Zeiten. Langsam wurde ich wieder der Kasper der ich schon immer war.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:18
Langsam merkte ich wie sich der Rebell verabschiedete und entspannte mich etwas. Zwar war ich sicher das er irgendwann mal wiederkommen würde, aber wenigstens nicht in den nächsten Minuten! Erleichtert seufzte ich und küsste Nauty. "Ich leibe dich...", flüsterte ich ihr ins Ohr und knabberte sanft an ihrem Mähnenkamm. Was wäre das Leben nur ohne sie... Einen Augenblick lang machte ich mir Sorgen um Night, der Kleine war zwar schon recht selbstständig, aber Fohlen konnte immer und überall etwas zustoßen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 13:22
Ich lauschte den Worten von Magic und als er mir den Vorschlag mit den Stuten machte schaute ich ihn wieder an. Fragend sagte ich "Das würdest du für mich machen, du begibst dich fast in programmierten Ärger mit hinein?" Das verstand ich wieder nicht mein Zorn lichtet sich wieder und meine Augen wurden langsam wieder klar. "Wie kann ich dir jemals danken für alles was du für mich tust?" Plötzlich mußte ich fast verführerisch lächeln und zwinkerte ihm zu. DEEP ich ermahnte mich selbst innerlich bist du verrückt der Hengst bittet dir sowas wie freundschaft an und du denkst schon wieder was du ihm geben kannst. Ich schüttelte wieder meinen edlen Kopf und schaute zur Seite.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Nauty - 02.12.2006, 13:23
"Keine Angst, es geht Night gut... Er schläft" meinte ich und ließ mich ein bisschen von Secret verwöhnen. "Ich liebe dich auch" hauchte ich und krauelte ihn dann zärtlich weiter. Ich war froh das mein Lbene wieder so gut lief ich mir keine Gedanken machen musste. Es war einfach total schön, und es würde auch vielleicht bald schneien, und schließlich liebte ich den Schnee, da fiel ich auch immer so doll auf, denn wenn alles weiß war und ich schwarze Stute da entlang lief fiel ich sehr doll auf. Genau wie mein Bruder... Wie es ihm wohl grade geht? Ich musste wieder rossen und knabberte dann weiter an Secret herum.
Devil:
"Kein Plan, was du mit dem Tag anfangen sollst?" fragte ich sie und knabberte ein bisschen an ihrer Mähne herum. Ich hatte wirklich die beste Laune seit langen und ich wieherte laut und stieg dann ein Stück. Vor Sö kam ich wieder auf und sah sie lächelnd an. "Tja, was machen wir denn da Hübsche?" fragte ich sie dann noch und überlegte. Ich fuhr ihr mit den Nüstern über den Hals und dann über den Rücken. Frech zwickte ich sie in die Pobacke und streckte ihr die Zunge raus.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 13:25
sie kam ein paar schritte näher,...es war eine stute. also kam ich auch näher "guten morgen gina"
brummelte ich freundlich und lächelte "ich bin farolera, kannst aber faro zu mir sagen" ich kam näher
und blieb mit einem abstand vor ihr stehen.
ich zupfte ein wenig von dem dorren gras und sah zu ihr auf
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 02.12.2006, 13:26
"Hey das ist nicht fair..." rief ich ihm lachend nach und galoppierte dann ebenfalls schnell an, doch dieses Mal konnte ich nicht mehr aufholen, aber er allerdings auch nicht bremsen und ich grinste ihn vom Ufer aus an. "Du siehst aus wie ein begossener Pudel" meinte ich und hüpfte ins Wasser. Ich spritzte ein bisschen rum und machte mich dann auf den Weg zu Shadow. Leise brummelte ich und massierte ihn dann den Rücken. "Das war aber Betrug" stellte ich leicht lachend fest und zwickte ihn in den Rücken. "Deswegen musst du jetzt bestraft werden, weil du ein böser Shadow warst ... Die Strafe lautet : Lebenslänglich bei mir bleiben" meinte ich und küsste ihn sanft.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:27
"Klar mache ich das, wenn ich dir damit helfen kann. Und auch wenn es falsch läuft. Aus fehlern lernt man schließlich. Und außerdem: Für sowas sind Freunde doch da!"
Ich lächelte sie an, foh darüber, dass sie sich freute.
"Du brauchst gar nichts tun. Ich möchte dich einfach wieder glücklich sehen und sehen, wie du dein eigenes kleines Fohlen ahst. dass alle deine Herzenswünsche in Erfüllung gehen! Das ist alles, was ich will. Es geht hier um dich!"
Ich zwinkerte ihr zu. Es ist so toll zu sehen, dass Deep sich ändern möchte und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie es schaffen wird, auch wenn es nicht einfach werden wird. In jedem Pferd steckt etwas Gutes, das weiß ich...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 13:29
Freundlich nickte ich ihr zu. "Freut mich dich kennenzulernen. Bist du schon länger hier?" Kurz schaute ich wieder umher und entdeckte, zwar weit entfernt aber doch gut erkennbar, Devil mit einer grauen Stute. Mein Lütte wird auch mal erwachsen...wer hätte das gedacht?, dachte ich schmunzelnd und wandte mich wieder Faro zu.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 13:34
"ich bin schon länger hier, und finde es sehr schön" antwortete ich leise und musterte sie kurz, sie sah sehr lebendig aus.
"hast du hier schon mal einen wolf oder etwas in der richtung getroffen" fragte ich sie ein wenig neugierig und schüttelte meine mähne zurecht. wieder senkte ich meinen kopf um etwas zu fresser. ich kaute lange auf dem verdorrten gras herum bis es endlich unten war. "wie lange bist du denn schon hier" brummelte ich und sah sie ein wenig fragend an
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:34
Ich tat so als würde ich überlegen, zwickte ihn aber dann frech in die Schulter. "Bilde dir bloß nicht ein ich würde wherlos sein und nicht zurückschlagen!", sagte ich und lachte frech. Erneut zwickte ich ihn, diesmal in die Brust und setzte mich in Galopp, zehn Meter von ihm entfernt blieb ich stehen und schaute zurück. "Na los, fang mich doch!", rief ich übermütig und lief dann weiter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 02.12.2006, 13:36
Schließlich wußte ich nicht mehr was ich sagen soll. Ich ging vorne kurz in die Knie als respektvoll Verbeugung. "Danke Magic ich muß jetzt etwas nachdenken und vielleicht mal in mich gehen. Ich danke dir für dieses Reden es hat gut getan ich habe es zwar noch nie gefühlt und getan aber irgendwie hat es gut getan, aber ich möchte jetzt mal allein sein. Sei bitte nicht böse." Irgendwie hatte ich das Gefühl ihn mal zu umhalsen aber ich ließ es lieber nicht das da was falsch verstanden wird. Ich ging langsam rückwärts ich wollte ihm nicht meinen Rücken zeigen. Als ich ca. 15 Schritte rückwärts gegangen bin drehte ich mich um und fiel sofort in einen lockeren Galopp, den Kopf gewölbt und stolz den Schweif aufgestellt galoppierte ich am Waldrand entlang mit Abstand zu der Herde bis ich eine kleine Bucht am Waldrand fand wo ich stehen bleiben konnte und nachdenken konnte. Über mich, mein Leben, Magic und vielem mehr. Mein Kopf fing an zu schmerzen, das war viel für mich wie soll ich weiter leben.
(Sorry ihr süßen mein Kollege kommt gleich muß dann off bin aber morgen ab 13.00 Uhr wieder da bis 21.00 Uhr hegdl Bussiss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:37
Locker knabberte ich an ihrem Mähnenkamm, schließlich ließ ich aber von ihr ab und schaute sie strahlend an. "Ich freue mich schon wenn es schneit! Dann bin ich gar nicht mehr zu sehen und du um so mehr!", sagte ich und schmunzelte. Es sah auch von weitem bestimmt witzig aus wenn wir zusammen herumliefen. Zwei genau gegensätzliche Fellfarben, das fiel auf!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 13:39
"Ich bin etwas über ein Jahr hier.", gab ich bereitwillig Auskunft und schaute kurz erneut zu Devil und der Stute hinüber. Tstststs...mein Sohnemann! "Ja, Wölfe gibt es im Wald vermehrt, aber in den warmen Monaten ist es schon ein kleines Wunder wenn man einen zu Gesicht bekommt und im Winter greifen sie auch nicht so oft an, versuchen es zwar manchmal, aber ziehen dann schnell wieder ab.", sagte ich in ruhigem Ton.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Nauty - 02.12.2006, 13:42
"Ja stimmt, dann bin ich gut zu sehen" meinte ich und musste grinsen. Ich dachte an den letzten Winter, in diesem Winter wurde Amy geboren, das wusste ich noch genau. Leise schnaubte ich und seufzte dann. Amy... Wo bist du nur? Fragte ich mich und sah dann Secret mit einem leichten Lächeln wieder in die Augen. "Was meinst du... Geht es Amy gut?" fragte ich ihn und schmiegte mich wieder an ihn. Sanft knabberte ich an seiner Mähne und versuchte meine Gedanken wieder los zu werden. Wieder rosste ich.
Devil:
"Hey, jetzt soll ich dich auch noch fangen?" rief ich ihr lachend zu und grinste. Na warte! Dachte ich und stieg dann. Ich wirbelte mit meinen Huf in der Luft herum und galoppierte dann aus dem Stand heraus an. "Dich krieg ich schon" meinte ich zu ihr und gab noch mehr Gas. Bald hatte ich sie dann noch eingeholt und zwickte sie wieder in den Po. "Hey, bleib mal stehen, ich muss dir mal was geben" meinte ich und bremste sofort ab. Leise schnaubte ich und wartete geduldig auf Sö. Ich schüttelte mich kurz und legte den Kopf leicht schief.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:44
Deep musste nachdenken. Ich sah, dass sie noch Misstrauen hatte und erst nach 15 Schritten wagte mir den Rücken zu zeigen. Ich sah ihr hinterher. Ich hoffte, dass sie sich finden und wieder glücklich wird.
Ich trabte ebenfalls an und betrachtete die anderen Pferde.
Auf einer kleinen Anhöhe blieb ich stehen und sah mich um. Dann wieherte ich und wartete auf einen neuen gesprächspartner.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 02.12.2006, 13:44
"das klingt beruhigend" sagte ich erleichtert und atmete ein wenig auf. ich stekte nun meinen kopf ins gras und graste ein wenig. das gras schmeckte wirklich nicht mehr,...aber was man alles isst wenn man hunger hat...."ich bin noch nicht so lange hier" sagte ich und sah sie an. nach längerem ansehen viel mein blick an ihr vorbei auf latin den ich im hintergrund sah. "jaja,...." brummelte ich seufzend. "die hengste sind doch alle gleich,....freundlich und ein wenig schüchtern,....aber auch mutig." ich sah noch kurz auf latin, aber dann fiel mein blick auf ein blatt das mit dem wind vorbei zog.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:47
Neugierig was jetzt wohl kommen mochte bremste ich ab und schaute ihn fragend an. Was er jetzt wohl machen würde? Fragend legte ich den Kopf schief und lächelte ihn an, betrachtete ihn versonnen. "Hab eigentlich ICH dir schonmal gesagt wie hübsch DU bist?", fragte ich scheinheilig und schaute ihn mit Unschuldsmiene an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 02.12.2006, 13:48
Ich lachte "Aber wenn dann bin ich ein großer Pudel." Ich küßte sie und lachte wieder. "Oh ja das ist eine Bestrafung die will ich immer haben und härter und nur mit dir." Ich küßte meinen Engel und meinte noch "Nie mehr will ich hier raus lieber plantsche ich mit dir im warmen Wasser." Ich grinste über das ganze Gesicht, "aber langsam sollten wir glaub ich wieder raus sonst verschrumpelt unsere Haut und wir sehen älter aus als wir beide sind. Obwohl du mein Schatz ja älter bist wie ich." Ich stupste und küßte Etoile und stand auf und ging langsam in Richtung Ufer. Als ich dort ankam schüttelte ich mich wie verrückt und fing sofort zum frieren an nachdem mein Winterfell noch nicht so lang ist wie es sein sollte durch den langen Aufenthalt in der Wüste. Ich zitterte wie Espenlaub und meinte zu meinem Engel "Können wir uns kurz hinlegen und du wärmst mich ich will nicht noch krank werden mein Schatz?"
(Sorry Schnecke muß gehen bin aber morgen wieder da ab 13.00 Uhr hdgdl Busssisss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 13:50
Belustigt schmunzelte ich. "Mag sein...", sagte ich und meine Augen funkelten dann nickte ich zu Devil hinüber. "Siehst du den Scheckhengst da? Das ist Devil's Dream, mein Sohn." Lächelnd schaute ich zu Dveil hinüber. Sieht so aus als würde er sich mit der Stute mehr als nur Gut verstehen... Er hatte so viel von seinem Vater...das Temperament...die Liebenswürdigkeit... Ah, Gina...wolltest du nicht eigentlich nie mehr an Wild Devil denken? Innerlich seufzte ich und schaute wieder zu Faro.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 13:54
Vorsichtig küsste ich sie. "Es geht ihr sicher gut, auch wenn sie möglicherweise nicht hier im Tal ist...", sagte ich zuversichtlich und ließ meinen Blick in die Ferne schweifen. Ja, es war wirklich lange her seitdem ich Amy das letzte Mal gesehen hatte, ich war mir sicher das sie das Tal in der Zwischenzeit für immer verlassen hatte. Und so hoffte ich, nein ich flehte, das es ihr gut ging. Ach Amy...waurm musstest du uns ohne einen Gruß verlassen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Roxanne - 02.12.2006, 14:01
immer noch suchte ich verzweifelt nach raja ... mein weg hatte mich in den dunklen großen wald geführt zuhause fühlte ich mich hier schon lang nicht mehr dennoch war der geruch und die ruhe irgendwie vertraut doich fehlen nein das würde er mir nicht mehr das alter leben war abgehackt jetzt war meinm neues leben wichtig doch ein teikl meines lebens fehlte wo war sie nur ich wiehrte laut und kraftvoll so kraftvoll wie ich nur konnte ... mein eigenes wiehren hallte von den baumstämmen die dick und masiv im weg standen wieder udn ich senkte lauschend den kopf meien ohren spielten wie kleine anttennen hin und her ..
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 15:22
Auf mein Wiehern kam keine Antwort und so begann ich eben selber einfach jemanden zu suchen. Ich trabte und meine Schritte federten über das feuchte Gras.
Da sah ich in der ferne Gina grasen. Ich trabte auf sie zu und beobachtete sie dabei genau. Schließlich file ich in einen schnellen, eleganten Schritt, bis ich schließlich neben ihr stehenblieb.
"Hey Gina... na, wie geht es dir? Hattest du schon einen schönen tag?"
Ich lächelte sie an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 15:30
Da Faro nicht mehr antwortete hatte ich mich wieder dem Gras zugewandt, als plötzlich Mercury vor mir stand. Breit lächelnd hob ich den Kopf aus dem nurnoch spärlich wachsenden Gras und umhalste ihn. "Hi, lange nicht gesehen", scherzte ich frech. "Mir gehts gut, nichtmal müde bin ich." Übermütig und frech zwickte ich ihn in die Brust und grinste. "Und wie gehts dir?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 15:39
So langsam muss ich mich wohl daran gewöhnen von Gina umhalst zu werden. Sie freute sich mich zu sehen udn das freute mich. Ich grinste.
"Ja, ich bin auch nicht müde. Bin schon sehr früh aufgestanden."
Ich lächelte Gina an, der noch Grashalme aus dem Maul hingen. ich lachte leicht.
Sie zwickte mir in die Brust und ich schüttelte meinen edlen Kopf, sodass mir mine Mähne um den Kopf wehte.
"Mir geht es auch gut. Hatte schon ein tolles Gespräch heute. Und du?"
Ich sah Gina an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 15:45
"Ach es ging, manche Gesprächspartner sind einfach nicht so unterhaltsam", sagte ich, wir waren weit genug von Faro entfernt das sie es nicht hören konnte und es war ja auch nicht böse gemeint. Ich rosste, ignorierte mein Rossen aber weiterhin und lächelte Mercury an. "Was hast du eigentlich jetzt vor? Willst du für längere Zeit hier im Valley bleiben?", fragte ich neugierig und zugleich hoffnungsvoll.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 15:51
Ich hatte schon gestern das Rossen bemerkt und ehrlich gesagt machte es mir leich zu schaffen. Doch ich blieb standhafft.
"Ich habe schon mit Raskan gesprochen und er hat gesagt, dass ich bleiben kann. Irgendwann war ich doch soviel gereist, dass ich mir dachte, dass ich gerne wieder zu einer Herde gehören würde."
WWie bist du eigentlich auf diese Herde gestoßen und wie ist deine vorgeschichte?"
gespannt sah ich sie an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 15:57
Eine todesmutige Fliege hatte sich auf meinen Mähnenkamm gesetzt und ich schüttelte erstmal kräftig meinen Hals, bevor ich Mercury antwortete. "Hey, das ist ja super!" Dann geriet ich ins Überlegen. Ja, wie war das eigentlich früher gewesen. Ehrlich gesagt erinnerte ich mich noch daran als wäre es gerade gestern gewesen. "Ich wurde auf einem Gestüt geboren, das sind Anlagen auf denen Menschen gezielt Nachwuchs züchten", erklärte ich ruhig. "Alle waren ziemlich enttäuscht als sie feststellten das ich ein zierliches kleines geschecktes Stutfohlen war." Bei dem Gedanken daran wie die Menschen alle um mich herumgestanden hatten und sich lautstark über meine Statur und meine Färbung geärgert hatten musste ich schmunzeln. "Nach kurzer Zeit aber wurde klar das ich viel Talent zum Springen hatte. Mit 3 Monaten habe ich es geschafft über den Stromzaun zur Nachbarweide rüberzuhüpfen. Im Winter dann kamen wir auf die Bergweide, angeblich weil die Luft dort so gut war. Dort verunglückte meine Mutter dann tödlich. Als ich 3 war wurde ich an einen berühmten Trainer verkauft der seine Pferde brutal misshandelte, was aber kaum jemand wusste. Irgendwann schaffte ich es abzuhauen" Nachdenklich schaute ich Mercury an. "Und was ist mit dir? Wo kommst du her?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:02
"Oha, deine Vorgeschichte war ja gar nicht mal so toll. Aber, ich finde es cool, dass du springen kannst;)" Ich lächelte sie an. Ja, Springen ist cool.
"Meine Vorgeschichte. Ja, dann lehn dich mal gespannt zurück. Das wird lang!" (siehe Chara und Vorgeschichte).
"Na, was sagt du dazu?" Ich sah Gina an. Ich konnte gar nicht verstehen, dass die Menschen ihre Fellfarbe nicht mochten. Ich fand sie toll.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 16:13
Aufmerksam hatte ich ihm zugehört und meine Augen strahlten. "Hört sich ganz danach an als hättest du eine schöne Kindheit gehabt", sagte ich und lächelte. "Es freut mich für dich das du in Freiheit aufwachsen konntest. Ich würde sie wirklich niemals mehr eintauschen, auch wenn einige der Menschen auf dem Gestüt sehr nett waren" Einige Augenblicke lang schaute ich in die Ferne, fragte mich wie es meinen ehemaligen Pflegern wohl ging, ob mein Trainer schon seine gerechte Strafe bekommen hatte und ob mein älterer Bruder Samusin es wohl immernoch auf eine große Springkarriere angelegt hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:18
"Ja, meine Kindheit ar schon. Ich vermisse meinen Bruder nur so schrecklich und meine Eltern sowieso.."
Traurig blickte ich in die Ferne.
"Du sei mir nicht böse, aber ich würde nun gerne etwas Zeit für mich ahebn und nachdenken."
Ich lächelte sie an und trabte dann zum see, wo ich meine Gedanken in die Ferne schweifen ließ.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 02.12.2006, 16:25
Nachdenklich schaute ich ihm nach. Natürlich konnte ich ihn verstehen. Oft war es mir im vergangenen Jahr auch so gegangen, das Heimweh, die Zweifel ob es richtig gewesen war wegzulaufen, doch inzwischen war ich mir sicher das ich das Richtige getan hatte. Ohne das Valley, ohne Devil, ohne all die Anderen wäre ich niemals zu dem geworden was ich heute war. Und dafür liebte ich sie alle, jeden auf eine andere Weise. Stolz stieg ich auf die Hinterbeine, wieherte laut dem Himmel entgegen und galoppierte dann an. Meine Bewegungen waren weich und fließend, doch so schnell das es aussah als würde ich fliegen. Erst als ich den Waldrand erreichte drosselte ich mein Tempo, trabte noch ein Stück, bevor ich wieder anhielt und den Blick zum See wandte, der auch jetzt noch geheimnisvoll glitzerte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:28
Schüchtern, kaum bemerkbar stand sie still da... Sie beobachtete die Pferde in der Herde, lächelte vor sich hin... Es war ein glückliches Lächeln, endlich wieder etwas gefunden zu haben, das ihr vielleicht die neue, für sie sehr nötige Kraft zu geben, die sie noch nie gespürt hatte... Diese Kraft war die Freundschaft, diese Kraft war die Liebe...
Sie sah viele Pferde und suchte nach jemandem, den sie sich traute anzusprechen, oder der einsam irgendwo stand und vielleicht auch einen Gesprächspartner suchte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:36
Ein Wiehern schallte durch das Tal, ein Wiehern aus meiner Kehle. Das erste Wiehern seit langer Zeit das ich ausstieß weil ich die Gesellschaft anderer Pferd brauchte. Abwartend und zugleich neugierig spitzte ich die Ohren. Ich hoffte auf eine Antwort, ich wollte nicht weiterhin mit meinen Gedanken allein sein. Mein Entschluss stand fest, das Valley war wieder meine Heimat! Mein schwarzes Winterfell war kräftig nachgewachsen und ich fror nicht mehr ganz so sehr, aber das war es eigentlich nicht was mich überzeugt hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:44
Ein kräftiges Wiehern riss sie aus ihrer Trance...
Sie blickte sich blitzschnell in die Richtung um aus der das Wiehern kam... Ein hübscher, kräftiger, dunkler Hengst bohrte sich in ihren Blick... Am liebsten hätte sie zurückgewiehert, aber ihre Kehle war trocken, sie wusste nicht warum sie sich nicht traute, was hatte sie zu verlieren? Langsam setzte sie sich in Bewegung, einen Huf vor den anderen... Dann immer schneller, ein ruhiger Trab... Sie trabte etwas schüchtern lächelnd und unauffällig auf den Hengst zu... Gute 50m vor ihm kam sie zum stehen, beobachtete ihn aus der Nähe...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:50
Neugierig wandte ich den Kopf als ich eine Bewegung bemerkte das eine Stute auf mich zukam und dann in einiger Entfernung stehenblieb. Freundlich brummelte ich, um ihr zu zeigen das ich keine Gefahr darstellte. Da ich sie nicht drängen wollte blieb ich wo ich war und schaute aufmunternd zu ihr hinüber. Endlich jemand der vielleicht meine trüben Gedanken vertreiben konnte... Egoist!, dachte ich sofort und ein Grinsen huschte über mein Gesicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 16:55
Mist! dachte sie, denn er hatte sie sofort bemerkt... Unauffällig auf Pferde zugehen, das war noch nie deine Stärke... grinste sie und bemerkte, dass der Hengst ebenfalls grinste... Sie guckte erstaunt und ging langsam zu ihm herüber, gab sich aufgesetzt lässig... Außen cool, aber in ihrem Inneren war sie sehr unsicher und eingeschüchtert... "Hey! Wie gehtz?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:24
Obwohl sie versuchte locker zu wirken sah man ihr die Unsicherheit an, ich sah es an ihren Augen. "Hi", antwortete ich und lächelte freundlich. "Mir gehts super. Und dir?" Kurz schubberte ich mich mit dem Kopf am Bein, da mich da irgendwas gejuckt hatte und schaute die Stute dann weiterhin freundlich an. "Ich heiße übrigens Wild Storm, du kannst aber Wild oder Storm sagen, wie es dir passt", bemerkte ich beiläufig und zwinkerte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:25
Ich musste kurz grinsen als sie langsam auf mich zu kam, da ich ihr gesagt hatte ich müsste ihr noch was geben. Leise schnaubte ich und wartete ab bis sie vor mir stand, und dann küsste ich sie einfach. "Das musste ich dir noch geben" meinte ich dann frech grinsend und schüttelte mich. "Nein, das hast du mir heute das erste Mal gesagt, aber danke" sagte ich und sah dann in den Himmel. Langsam wurden wir von der Dunkelheit umschlossen und ich knabberte kurz an Sö's Mähne. "Was machen wir jetzt?" fragte ich sie und wanderte über ihren Rücken.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:29
Sö:
Völlig perplex starrte ich ihn einen Moment an und brachte einfach keinen Ton heraus. Wohlig brummelte ich und schloss die Augen als er mich zu beknabbern begann. (<---das klingt^^) "Weiß ich nicht", sagte ich noch immer etwas überwältigt. "Aber mir wäre es am liebsten wenn wir einfach so weitermachen würden", fügte ich noch hinzu und ein freches Grinsen huschte über mein Gesicht.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:38
"Kein Problem" meinte ich grinsend und knabberte weiter an Sö herum. Ich rieb meine Nüstern an ihrem Hals und fuhr diesen dann hinab, über den Rücken und angekommen an der Schweifrübe wieder nach oben. Leise brummelte ich und wir ließen uns von der Dunkelheit umschließen. [xD] Man kann nicht leben, ohne zu wagen. Dachte ich mir und küsste sanft Sö's Hals hinab. Kreisend fuhr ich dann mit den Nüstern über ihren Rücken und massierte sie sanft. "Ich will auch gekrauelt werden" forderte ich dann grinsend.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:43
Sö:
Ein Kribbeln ergriff meinen Körper überall dort wo er mich berührte und ich brummelte leise. "Kannst du haben..", sagte ich sanft und begann nun meinerseits erst seinen Mähnekamm zu beknabbern. Dann wanderte ich über den Rücken und wieder zurück. Das wiederholte ich einige Male bis ich meinen Kopf einfach auf seinem Rücken liegen ließ und wieder die Augen schloss. "Du bist sehr bequem!", sagte ich frech und lachte leise.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:55
"He, ich bin doch kein Kopfkissen" meinte ich und musste lachen, aber ich hatte ihre Knabbereien genossen. Leise brummelte ich und legte dann meinen Kopf auf ihren Rücken. "Sö?" fragte ich leise und lächelte. Es gab einfach ein paar Momente wo es nicht angebracht war laut zu sprechen oder das was man sagen wollte ins lustige zu ziehen. Sanft fuhr ich über ihren Rücken. "Weißt du was?" fragte ich leise und sah von ihrem Rücken aus zum Himmel. "Ich mag dich sehr" flüsterte ich dann und das Lächeln auf meinen Lippen blieb bestehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 18:59
Erneut stockte mir der Atem, sogar mein Herz schien für einige Sekunden still zu stehen, dann spürte ich es deutlich pochen, stärker als je zuvor. Und da wusste ich das etwas geschehen war, nichts schlimmes, ganz im Gegenteil. Ein Glücksgefühl durchströmte mich wie ich es noch verspürt hatte und da wurde mir klar das ich Devil sehr sehr sehr gern hatte. Sogar noch mehr. "Ich dich auch", sagte ich leise, so leise das man es kaum verstehen konnte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 19:06
"Das ist schön" flüsterte ich zurück und brummelte leise. Ich genoss jede Sekunde, jede Minute, jede Stunde, die ich zusammen mit Sö verbringen konnte. Sie war wirklich eine prima Freundin, doch vielleicht sogar mehr? Aber wenn man ineinander verliebt war, zerstörte dies die Freundschaft, die auch ziemlich wichtig war, jedenfalls waren für mich Freundschaften wichtig, also Freunde auf die man zählen konnte. Leise schnaubte ich und kuschelte mich an Sö.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 02.12.2006, 19:17
Vorsichtig und zaghaft gab ich ihm einen Kuss. Da war zwar vielleicht mehr als Freundschaft zwischen uns, doch ich war mir noch nicht sicher. Nachdenklich betrachtete ich den Himmel, dann Devil und lächelte. Sanft bließ ich ihm meinen Atem ins Fell. "Du bist wirklich etwas besonderes, weißt du das?", murmelte ich ehrlich und schaute ihm tief in die Augen. Du bist etwas besonderes und ich will nie wieder ohne dich leben müssen!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Duke of Darkness - 02.12.2006, 22:05
ich stadn mal wiedr am see und blickte auf das wasser und hing meinen gedaken nach als ich bahira das letzte mal gesehen hatte sah sie nicht gut irgendwie machte ich mir sorgen um sie war es wegen mir oder war es wel sie sich selbst probleme macht oder war es wegen damals ?? ich wusste das sie mir das nie verzeihen würde und erst recht nicht wenn irgendwann noch ein fohlen von mir aber nicht von ihr rumspringen würde ich leis den kopf hägen war nicht glücklich damit mit dem gedanken das sie so litt wegen mir ich blickte wieder auf und schnaupte es wär wohl besserwenn ich von hier fort gehen würde vieilleicht war dream ja auch dmait einverstadnen das wir mit meinem bruder in die wüste gingen in eine fremde neue umgebung ...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 13:58
Ich stand noch immer in der Baumbucht am Waldrand und schaute auf die Herde die überall verteilt auf der Wiese steht. Ich dachte drüber nach was Magic sagte, ob er recht hat? Kann ich mich wirklich ändern? Kann ich nett werden wie die beiden die ich hier schon kennen gelernt habe? Ich weiß es nicht, dieses Reden mit Magic hat auf jeden Fall sehr gut getan. Plötzlich bewegte sich eins der Pferde in meine Richtung, sofort gingen meine Ohren wieder ins Genick, der Schweif klemmt fest und der Kopf ging runter. Das Pferd drehte wieder ab hat mich wahrscheinlich nicht gesehen und so entspannte ich mich wieder und wurde ruhiger. Ruhig Deep dachte ich so wird das nie was wenn du immer so reagierst versuch lockerer zu werden so wie es Magic gemeint hat. Ich schnaufte tief durch und versuchte mich zu beruhigen. Ich schaute auf die Herde und hoffte das mich die anderen auch so nehmen wie ich bin wie es Magic und Jabal an Nar machten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 03.12.2006, 14:18
Ich wachte auf,ich hatte gut geschlafen.Ich blikte mich um.Ein paar Pferde grasten auf der großen Wiese.Ich wieherte laut gutenmorgen.Sie sollten auf mich aufmerksam werden.Damit ich jemanden zum reden hatte.Werend ich auf eine Antwort wartete,zupfte ich ein wenig gras und kaute darauf herum.Der Wind blies durch meine Mähne und ich fühlte mich vollkommen wohl.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:28
Huch ich bin wohl eingeschlafen und stand ziemlich lange dachte ich mir. Ich schaute durch meine Worderbeine durch um zu sehen ob Etoile immer noch unter mir lag aber sie ist schon lange nicht mehr unter mir. Ich lachte über mich selbst und versuchte mich zu strecken aber durch das lange still stehen knackten meine Hinterbeine total laut ich wieherte kurz auf vor Schmerzen. Au das tut weh, ja ich werde halt doch alt dachte ich mir und schmunzelte. Das das ich Sweet gar nicht erzählen die lacht mich aus. Wo die beiden wohl wieder sind? Nachdem ich alle meine Knochen sortiert habe wieherte ich mal laut ins Tal vielleicht ist meine Familie ja da. Still und mich hoch erhobenen Kopf über gut ersichtlich schaute ich über die Wiese.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:28
*Frei, endlich frei!*
Dieser Gedanke beherrschte mich immer noch. Immer noch, obwohl es jetzt schon 3 Tage her war, dass ich meine Freiheit errungen hatte.
Und immer noch lief ich in schnellem Galopp und hielt nicht einmal inne. Ich hatte seither weder geschlafen oder gegessesen. Nur einmal hatte ich für wenige Minuten angehalten, um mir einen Schluck wasser zu gönnen. Ich spürte nun aber, dass sich langsam Erschöpfung in meinem Körper breit machte, doch mein Geist war immer noch Hellwach und voller Angst.
Ich hatte vor 3 Tagen dafür gesorgt, dass "sie" mich nicht so schnell finden würden, doch ich kannte sie. Sie würden einen Weg finden. Und so war ich immer noch vorsichtig, schlug steinige Pfade ein, um meine Hufspuren zu verwischen, und lief durch Flüsse und Bäche um meine Geruchsspur zu unterbrechen.
Niemand sollte mich finden, nie wieder. 5 Jahre lebte ich nun schon so. In einer Welt die nur aus Hass, Blut und Tod bestand. An mir selbst klebte noch Blut und färbte mein helles, getupftes Fell an vielen Stellen dunkelrot.
Jedoch war es nicht immer mein Blut. Nein, es war das Blut anderer, dass sie verloren hatten, als ich sie getreten und gebissen hatte. Das Blut derer, die für das verantwortlich waren, was ich jetzt war.
Sie hatten sich mit mir übernommen. Sie hatten meine Kraft unterschätzt und jetzt hatte ich sie dafür bezahlen lassen und mir meine Freiheit zurückgeholt.
Doch würde ich mir auch mein Leben zurückholen können? Irgendwann in Frieden leben können, ohne zu Kämpfen?
Diese Fragen konnte ich mir nicht beantworten. Es war mir unmöglich.
Aber vorerst genügte es mir, nun nicht länger in ihrem Dienste zu stehen und mich von ihnen behandeln zu lassen wie eine Kampfmaschine, die zu nichts anderem Gut war, als gegen "Feinde" zu kämpfen und zu töten.
Ich hielt jetzt jedoch an und betrachtete meine Umgebung. Nichts, nicht das kleinste Detail entging meinem Blick.
Ich schaute zurück, hinter mich. Dort kam ich her. Hinter mir türmte isch das Gebirge auf, in dem ich immer noch unterwegs war. Dann jedoch sah ich nach vorne, dorthin wohin ich unterwegs war. Ich hatte kein Ziel und konnte auch nicht viel sehen. Auch hier oben zogen Nebelschwaden dahin und ich musste mich mir auf meine Instinkte verlassen, als auf meine Augen.
Jetzt wo ich anhielt, schonte ich auch mein rechtes Hinterbein, dass ich mir vor 3 Tagen ernstlich verletzt hatte. Nun im Stand spürte ich wieder den Schmerz, der mich schon die ganze Zeit über quälte und ich schüttelte unwillig den Kopf.
Ich wusste, ich musste mich inzwischen zu jedem weiteren Schritt zwingen, da die Schmerzen keineswegs leichter wurden. Auch wusste ich, dass ich mich mit jedem weiteren Schritt mehr schwächte. Denn die Wunde an meinem Bein hatte sich gefährlich entzunden und hätte Ruhe gebraucht. Doch die gönnte ich ihr nicht. Ich wollte nur weiter, weiter weg.
Mein Blick wanderte jetzt wieder in die Ferne. Schon vor einigen Minuten war mir aufgefallen, dass es nun wieder bergab ging. Ich setzte mich jetzt wieder in Bewegung und erkannte bald das ich auf einen Wald zulief. Aufmerksam lauschte ihc jetzt umher. Ein Gefühl beschlich mich, dass mir sagte, das ich nicht allein war. Ich legte jetzt leicht die Ohren an. Ich war vorsichtig und wollte mir nichts entgehen lassen. So lief ich weiter, versuchte die Schmerzen wieder zu unterdrücken und setzte mein verletztes Bein hart auf dem Boden auf. Um nichts in der Welt wollte ich gefunden werden.
So lief ich weiter und es tat meinem Bein gut, als ich endlich das Gebirge verlassen konnte. Jedoch wusste ich nicht wo ich war.
Nach einigen Metern hielt ich wieder inne. Ich witterte Wasser, doch auch noch etwas anderes...es ärgerte mich, dass es mir nicht früher aufgefallen war und ich legte sofort die Ohren an. Was ich witterte war ein fremdes Pferd. Innerlich verunsicherte mich das, aber ich zeigte es nicht.
Ich ging weiter und sah auch nach einigen Minuten den Fremden. Ich blieb nun stehen, bemüht darum ihm nicht zu zeigen, dass ich verletzt war und Schmerzen hatte. Denn das würde mich schwach erscheinen lassen. Und das wollte ich auf keinen Fall.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 14:29
einsam trabte ich über die wiese. latin schllief immernoch... ichdrehte mich noch einmal um und sah zu latin. dann drehte ich wieder um und trabte weiter, als ich eine schöne stelle mit frischem gras entdeckte blieb ich sofort ruckartig stehen und begann zu futtern....so saftiges gras findet man um diese jahreszeit nur selten dachte ich mir. plötzlich überkam mich ein durstgefühl und ich war von dem frischen gras wieder gestärkt. ich sah zum see und beschloss dann etwas trinken zu gehen. sofort galoppierte ich an und schlug freudig einmal aus, ich genoss es...der kühle wind der mir entgegen kam und die frische luft,....es war wunderschön. wieder erhob ich meinen kopf und wieherte,...weil ich kein pferd sehen konnte. ich sah mich um und dann wieder zum see, ich war kurz davor. ich verfiel in den trab und letzt endlich in den schritt. am see blieb ich dann stehen und trank ein wenig. "HALLO, IST JEMAND DA??" wieherte ich laut und ein wenig sehnsüchtig
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 03.12.2006, 14:42
Ich graste am Waldrand, im Hintergrund erhob sich imposant das Gebirge und vor mir lag die noch immer grüne Wiese. Verweilend hob ich den Kopf und schaute mich um, seufzte. Wir haben schon Dezember, und ohne Schnee wäre der Winter kein Winter!, dachte ich und schaute skeptisch zum Himmel. Nichts, kein Anzeichen das den paar herumirrenden Wolken demnächst Schneeflocken entflüchten könnten. Also widmete ich mich wieder dem Gras, das nicht mehr so saftig und frisch schmeckte wie im Sommer, aber dennoch seinen einzigartigen Geschmack noch nicht verloren hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 03.12.2006, 14:43
Ich öffnete die Augen und sah mich um. Achso, ich lag mit Shadow am See. Leise brummelte ich und gab ihm ein Kuss auf die Nüstern. Langsam und leise um Shadow nicht zu wecken stand ich auf und streckte mich. Ich stellte mich an den See und trank einen Schluck. Leise wieherte ich und spürte wie mir Rosse das Hinterbein hinunterlief. Bald musste ich Shadow nicht mehr quälen. Musste für einen Hengst wirklich fies sein. Ich entfernte mich ein paar Schritte von Shadow und wieherte dann. Ich sehnte mich jetzt schon nach Shadow's wärme und musste grinsen zu ihm zurück schreiten und mich an ihn kuscheln.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:46
Ich wachte auf. Es war ein wunderschöner Morgen. Die Sonne schien und wärmte mein Fell. Ich hatte richtig Lust mich mit jemanden zu unterhalten und beschloss den ersten zu nehmen, den ich treffe. Ich stand auf und ging erstmal zum Tümpel wo ich ausgiebig trank. Nun trabte ich an und schaute umher. Da sah ich auch schon.... ach ja... da stand Gina. Ich nahm meine Hufe in die Hufe und trabte auf sie zu.
"Guten Morgen Gina!" wieherte ich ihr zu und blieb dann vor ihr stehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 14:48
nachdem ich getrunken hatte sah ich ein paar pferde,...docch alle liefen alleine herum ich vernahm ein wieheren laut wieherte ich zurück und versuchte es zu orten also das wieheren. ich lief los ich gaste ab und zu wieder ein wenig und blieb dann wieder fragend stehen.
ich vernahm wieder ein wieheren alut wieherte ich zurück "HAAAALLO" vielleicht würde mir ja jemand antworten....hoffentlich,...ich hielt dieses schweigen und immer allein sein einfach nicht mehr aus!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:49
Plötzlich sah ich einen Fliegenschimmel Stute in einer kleinen Entfernung zu mir stehen. Ich ging auf sie zu jedoch das erstemal seitdem ich in der Herde bin das ich richtig langsam auf eine Stute zu ging. Sie scheint ängstlich und aggressiv zu sein ich ließ meinen Kopf unten und spitzte die Ohren ganz freundlich. Leise und freundlich sagte ich "Hallo mein Name ist Herkules es langt wenn du aber Herk sagst so kennen mich alle hier. Kann ich dir helfen du scheints Hilfe zu brauchen? Keine Angst vor mir ich tu dir nichts möchte nur helfen." Ich nickte ihr zu und blieb einen Meter vor ihr erstmal stehen möchte sie nicht zu sehr bedrängen drum blieb ich stehen und schaut ihr mit großen freundlichen Augen entgegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 03.12.2006, 14:52
Froh in meiner langweiligen Tätigkeit unterbrochen zu werden schaute ich auf und lächelte Mercury fröhlich an. "Guten Morgen? Schau mal wie hoch die Sonne steht", sagte ich und deutete lachend zum Himmel. "Wir haben bestimmt schon Nachmittag!" Immernoch lachte ich leise und schüttelte meine Mähne, grinste ihn frech an. "Aber mal Spaß beiseite, wie geht es dir?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:56
"Ja, ganz so früh scheint es nicht mehr zu sein. Ich war aber auch ziemlich lange wach... habe mich erst heute morgen schlafen gelegt ;) Mir geht es sonst gut. Das wetter ist schön, die Vögel zwitschern, was will man mehr?"
ich lächelte Gina an.
"Und wie geht es dir?"
Ich sah ihr in die Augen. Die Sonne schien warm auf uns herab und lies mein Fell kribbeln. Es erinnerte mich an den Frühling, wo die ersten Sonnenstrahlen den Schnee schmelzen lassen und alles wiede so bunt wird. Ja, der frühling ist schon eine faszinierende Zeit!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 14:57
Ich musste mir ein nervöses schnauben verkneifen, die größe dieses Fremden, der sich als Herkules vorstellte, irritierte mich und innerlich erschauderte ich. Ich legte jedoch nur meine Ohren enger an meinen Kopf, mein Blick war abweisend und fast herausfordernd.
"Herkules also...", sagte ich erst leise und musterte ihn nochmal, sah ihn dann aber wieder fest an. "Du sagst hier gibt es noch andere? Was für andere sind das?", fragte ich ihn dann. Meinen Namen nannte ich nicht. Denn in meiner Heimat kannte ihn jeder. Und ich wusste nicht, wie weit das hinaus ging. Ob auch hier jemand meinen Namen kannte und mich so erkannte.
Jedoch hatte ich in mir weider die Befürchtung, das auch hier Pferde lebten die so waren, wie die bei denen ich bisher gelebt hatte. Gelebt? Nein, das war bei weitem nicht das geeignete Wort. Gefangen war ich bei ihnen gewesen. 5 Jahre lang...und doch hatte ich es jetzt geschafft endlich zu entrinnen. Ich war jedoch bereit zur Flucht, ebenso wie zum Kampf. Wenn ich den falschen Pferden begegnen würde, würde ich wieder fliehen, weiter gehen. Auch wenn ich nicht wusste wohin. Nur eines wusste ich: Ich wollte die schneise aus Blut, die ich gezogen hatte nicht noch größer machen. Dazu jedoch musste ich mich selbst unter kontrolle halten...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 03.12.2006, 15:08
Erneut blickte ich mit skeptischem Gesichtsausdruck zum Himmel. "Wir haben Wetter wie im Frühling...", bermekte ich beiläufig und schlug mit dem Schweif. "Mir gehts gut, nur dieses Wetter stört mich irgendwie. Nicht das ich was gegen die warmen Jahreszeiten hätte, aber ein doppelter Frühling ist erstens gewöhnungsbedürftig und mir dann auch zu warm!" Tatsächlich schwitzte ich leicht unter meinem Winterfell, das ja jedes Jahr undgefähr zur gleichen Zeit wuchs und sich nicht so sehr um die Temperaturen im Verlauf des Winters scherte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 15:23
"Ja, du hast recht. Es wäre schon besser, wenn es nicht so warm wäre." sagte ich und btrachtete ihr Winterfell.
"Schnee wäre gar nicht mal so schlecht. Du könntest dich vor eine Felswand stellen und würdest mit ihr verschmelzen!" Ich lächelte.
Ich genoss diese Stille der Umgebung. Man hörte nichts außer der natur. ES ist echt unglaublich schön. Doch irgendwie spürte ich, dass mich etwas bedrückte. Ich kann nicht beschreiben was es sit. Etwas macht mich traurig, etwas bedrückt mich... doch was war es nur? Es ist schon echt sonderbar, dass es Momente gibt, wo es einem einfach nicht gut geht, obwohl man nicht mal weiß warum... doch eines wusste ich... irgendwo tief in mir ist der Grund, den ich nur noch nicht bewusst wahrgenommen hatte. Ich vertrieb diesen Gedanken und lächelte wieder zu Gina.
"Wie geht es Devil's Dream?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Gina's Dream - 03.12.2006, 15:33
Abwartend rupfte ich ein paar der laschen Grashalme aus und zermalmte sie nachdenklich und langsam. "Naja, dafür müsste der Fels aber mindestens schlammfarbend sein", lachte ich und meine Augen funkelten belustigt. Nochmal sah ich zum Himmel. Keine verheißungsvolle Wolkenwand, nur einzelne weiße Wölkchen. Ich seufzte und schüttelte den Kopf. So ein verrücktes Wetter hatte ich noch nie erlebt. "Ihm gehts gut, ich hab ihn gestern mit einer Stute gesehen. Schien so als hätten sie eine Menge Spaß gehabt." Still grinste ich in mich hinein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 15:33
Diese Stute ist sehr misstraurisch dachte ich mir und versuchte so freundlich wie möglich zu sein. "Keine Angst die anderen sind auch ganz nett nur ein paar vereinzelt sind böse aber die sieht man dann weil keiner mit ihnen reden will. Bitte lass dir helfen mit Hilfe geht alles besser. Du bist verletzt bitte bitte." Ich ging wieder einen SChritt auf sie zu sollte sie mich beißen oder angreifen kann ich es verkraften ich bin ein großer Kerl und sie klein und zierlich so schlimm kann es nicht sein dachte ich mir. Mit großen sanftmütigen Augen schaute ich sie an. Sie scheint eine schlimme Zeit hinter sich zu haben und muß einiges erlebt haben aber mein Herz will helfen und ihr die Schmerzen nehmen. Ich brummelte leise und besänftigend.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 15:34
wieder sah ich mich um.....viele pferde unterhielten sich nur ich stand wieder mal alleine da.....vrzweifelt sah ich in das gebirge ich sah genau in den teil der bewachsen war. lange sah ich die stellen mit den bäumen an....bis ich ein leises wiehern vernahm das vom gebige kam....ich sah auch kurz einen weisen gegenstand....ich überlege....ein wolf? eine verirrte kuh? ein pferd! dachte ich mir,....ich hatte etwas wiehern gehört und einen weßen pferde ähnlichen körper gesehen.....ich lief im schritt überlegen richtung see....vielleicht würde uns ja bald ein neues pferd besuchen. ich blieb nochmals stehen und sah nach oben dann wieherte ich freundlich und trabte ohne ziel los....es war ziemlich kalt doch ich genoss es durch dieses kühles tal zu traben
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 15:44
Plötzlich sah ich in meiner Nähe eine schwarze Stute sie ist nicht so fein gebaut wie ich und sehr kräftig im Gegensatz zu mir. Ich legte die Ohren ins Genick und bleckte die Zähne. Dann kamen mir Magic´s Worte wieder in den Sinn ich soll versuchen auf Stuten zu zugehen. Oh gott meine Aggression und diese panische Angst wieder kamen sie in mir hoch. Trotz des gesengten Kopf und nach hinten geklappten Ohren hörte ich auf zum Zähne blecken und ging ein paar Schritte auf diese Stute zu. Ich brummelte leise und ich fand es schon fast bedrohlich aber ich wollte den ersten Schritt tun um vielleicht wieder freundlich zu werden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 15:46
Ich trat nun einen Schritt zur seite, verzog dabei aber leicht das Gesicht. Jeder tritt schmerzte stark. Ich ging jedohc nur einen Schritt zur Seite, weil ich nicht zurück weichen wollte. Nein, nicht weil ich nicht wollte. Ich konnte nicht. Es lag mir nicht, vor anderen auszuweichen.
"Warum willst du mir helfen? Was geh ich dich an? Du kennst mich doch nichtmal!", sagte ich dann aber kühl zu ihm. Ich wollte durch meine Stimme meine körperliche Schwäche zumindest etwas ausgleichen. Auch wenn dieser Hengst groß war, wollte ich mich nicht einschüchtern lassen. Zumindest wollte ich es ihm nicht zeigen. Vorher würde ich ihm etwas antun.
Ich gab jetzt ein leises, unruhiges schnauben von mir und musste mich zusammenreißen. *Mach keinen Blödsinn, Eyes. Du willst nicht wieder töten*, dachte ich. Doch was hatte ich den bisher getan? Ich war zwar erst 5 Jahre alt, und doch hatte ich schon viele auf dem Gewisen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 15:49
ich sah plötzlich eine schwarze stute sie war auch schwarz, wie ich....das war die erste schwarze stute die ich jetzt vielleicht gleich kennen lerne würde. sie legte die ohren an, ich stellte beide erst freundlich auf und kam dann ein paar schritte näher....sie wollte irgendwie freundlich wirken aber das ging irgendwie nicht. weil ich mir nicht sicher war ob sie es freundlich oder nicht so freundlich meinte blieb ich stehen und sah sie mit einem großen sicherheitsabstand an. ich legte ein ohr nach hinten aber das andere blieb vorne "hallo" brummelte ich ein wenig nervös....hoffentlich greift sie mich nicht an *bibber bibber*
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 15:50
"Na, da wird wohl jemand erwachsen!" Ich zwinkerte Gina zu.
Da sah ich auf einmal im Hintergrund Deep, die auf eine andere Stute zuging.
"Gina sorry, ich muss mal kurz gehen... man sieht sich später noch einmal."
Ich galoppierte auf der Stelle los, bis ich vor Deep stand. Ich sah diese Wut und diese Angst in ihren Augen.
"Hey Deep... alle in Ordnung?"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 15:58
plötzlich kam ein weißer hengst dazwischen dden ich hier noch nie gesehen hatte. ich stellte mein zweites ohr wieder nach vorne und wiehrte leise mit einem kleinen brummeln. ich nahm mir zur beruhigung ein paar gras halme und sah wieder freundlich auf. ich zögerte noch ein wenig aber dann lief ich im schritt auf die beiden zu. mit einem kleineren abstand blieb ich wieder stehen und betrachtete sie genauer, sie war zart gebaut im gegensatz zu mir....hoffentlich kommt sie nicht auf dumme gedanken und greift mich an oder so. freundlich und mit höchster konzentration stand ich etwas neugierig da.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 16:05
Diese Stute kam wirklich auf mich zu. Ich blieb erstmal stehen dann kam Magic dazu Gott sei dank dachte ich. Ich zischte fast schon wieder "Hallo Magic ja bis jetzt alles okay ich möchte diese schwarze Stute kennen lernen aber auf der anderen Seite würde ich ihr gerne an die Kehle springen und sie verletzten. Dabei schaut sie ganz nett." Während ich das sagte hörte ich auf zu zischen und ging mit meinem Kopf wieder etwas höher. Ich blickte die ganze Zeit auf die schwarze Stute, meine Ohren lagen noch immer flach im Genick meine Muskeln immer noch angespannt. Hilfe suchend blickte ich zu Magic "Was soll ich tun Magic?" Fragend schaute ich meinen Freund an. Dann schaute ich wieder zur Stute und brummelte "Mein Name ist Deep Midnight es langt aber wenn du Midnight oder Deep sagst." Es hörte sich böse an aber lang nicht mehr so böse wie am Anfang. Magic gab mir Vertrauen und Halt. Ich blickte noch immer auf die schwarze Stute und wartet ab was sie tun wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 16:12
irgendwie wusste die stute nicht was sie wollte...."ich bin faroler kannst aber faro sagen, und ich bin nicht sooo böse,...
also ich habe noch nie ein pferd umgebracht" antwortete ich mit einem zarten lächeln auf den lippen. ich spitzte meine ohren aber ich war in abwehr bereitschaft.
aus sicherheitsgründen kam ich ihr lieber nicht näher sonder blieb einfach stehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 16:13
"WArum ich dir helfen will na weil ich Herk bin und jedem helfe egal was ist und du bist hier bei uns im Valley und da wird jedem Pferd geholfen was Probleme hat und verletzt ist." Ich schnaubte beruhigen und schaute sie an diese Stute hat mir immer noch nicht ihren Namen verraten aber das war mir egal ich muß ihr helfen es ist sichtbar das sie Hilfe braucht. Ich schmunzelte sie an und meinte nur freundlich und fast frech "Hey unbekannte Dame wenn du mir was tun willst ist okay ich kann einiges weg stecken aber ich werde mich nicht wehren aber bitte schau dir mal unseren Größenunterschied an und du bist verletzt ich nicht ich bin ein großer kräftiger Hengst in den besten Jahren und du scheinst die Hölle durch gemacht zu haben und nachdem du so nervös bist schätze ich bist du auf der Flucht. Laß dir helfen ich kann dir die Schmerzen nehmen und dafür sorgen das du nicht noch kränker wirst und wenn du dann weiter flüchten willst dann kannst du das machen wenn du wieder zu kräften gekommen bist. Ist das ein Vorschlag wollen wir das so machen." Ich zwinkerte die Stute an die so wirkte als würde sie jeden Moment umfallen und in Ohnmacht fallen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 16:17
Magic gab mir im Moment keine Antwort aber dadurch das er da stand half er mich schon ungemein. Leise sagte ich "Hallo Faro ich ich ich will keinen Ärger machen aber ich hasse Stuten sie waren immer gemein zu mir bis jetzt. Drum bleib bitte erstmal da stehen wo du jetzt bist vielleicht sinkt meine Aggression dann und meine Angst wird besser." Ich schaute Faro an sie schien auch sehr nett zu sein es scheint wirklich so wie Magic sagte und auch Jabal an Nar. Ich musterte Faro und mir fiel auf das sie eine dieser Art Stute ist die mich immer anfielen weil ich schöner, edler und schneller bin wie sie drum blieben meine Muskeln angespannt um sofort anzugreifen oder davon zu rennen falls sie irgend etwas macht als würde sie mich angreifen wollen. Eins meiner Ohren entspannte sich und stellte sich zur Hälfte auf um abzuwarten was noch passiert. Ich ließ Faro keine Sekunde aus den Augen. Mein Schweif stellte ich etwas auf und blieb ruhig stehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 16:19
Ich hörte Herkules schweigend zu. Er war ein eigenartiger Hengst, so groß und kräftig und trotzdem so freundlich. Ich wusste, er konnte nicht ahnen, dass ich viel stärker war als ich aussah. Auch wenn ich im Moment geschwächt war.
Ich zögerte jetzt jedoch und er konnte die Unsicherheit in meinen Augen sehen. Dann aber wandte ich meinen Blick von ihm ab und sah zu Boden. "Ich...ich bin jetzt 3 Tage ohne Pause unterwegs...", sagte ich leise. "Auf der Fluch", fügte ich dann fast noch leiser hinzu. Erst jetzt begann ich das ganze ausmaß meiner Schwäche zu spüren, wie geschwächt ihc inzwischen wirklich war.
Ich entlastete jetzt unsicher mein verletztes Bein, sah dabei Herk aber nicht direkt an. Ich war unsicher und wusste nicht was ich tun sollte. Sollte ich mir von ihm helfen lassen? Aber ich kannte ihn doch nichtmal...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 16:23
sie gab mir bestimmte sicherheitsanweisungen und ich blieb brav stehen. langsam wurde mir aber angweilig und ich nahm mir ein wenig gras genüsslich kaute ich darauf herum und lächelte sie wieder einmal an. beruhigend schlug ich mit dem schweif und senkte dann wieder meinen kopf um etwas zu essen. so wiederholte ich das ein paar mal.auf dem boden lag ein kleiner ast ich kaute ein wenig auf dem herum und sah sie wieder an.....sie beobachtete mich,...aber das war mir egal. ich sah zu den bäumen und erblickte ein blatt das auf mich zu flog. es war ein bisschen weiter oben. ich hüpfte vorne ein bisschen hoch und holte mir das blatt. ich musste wieder an latin denken. sehnsüchtig sah ich zu ihm er schlief immer noch....ich sah wieder zu ihr und kaute auf dem blat herum....latin hätte es mir jetzt wieder weggenommen....er ist einfach nur süß dachte ich mir und blickte zu der schwarzen stute
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 16:30
Plötzlich entlasstet sie ein Bein. Ich ging einen Schritt noch auf sie zu das ich fast vor ihr stand. Leise sagte ich "Hey bitte lass dir helfen Schöne Unbekannte sagst du mir bitte deinen Namen dann wäre das alles etwas einfacher denk ich. Ich kenne ein paar Kräuter die dir als Brei auf deinem Bein und deinen blutigen Wunden helfen könnten wenn du willst hole ich sie dir und versorge dich." Ich stupste sie vorsichtig wie kann ich dieser veränstigten Stute klar machen das ich nur helfen will. Dann fiel mir was ein. "Solltest du dich entscheiden bei uns zu bleiben kannst du hier jeden fragen ich bin hier der große breite Bruder für jeden ich helfe wo ich kann und das ist fiel und oft und ich mache es gern. Mein Herz ist so groß das für jeden Platz ist und ich helfe gern glaub mir ich habe nichts böses vor ich versteh dich aber wenn du misstraurisch bist ich will nicht wissen was dir passiert ist irgendwann wird vielleicht der Tag kommen wo du alleine darüber reden willst aber dazu später jetzt brauchst du erstmal Hilfe. Schon mal was von einer Blutvergiftung gehört." Sie fing an zu torgeln und hielt sich schwer auf den Beinen ich hätte sie zu gerne gestütz aber ich bleib erstmal stehen wo ich war ich möchte ihr nicht noch mehr Angst machen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 16:36
Plötzlich stieg die Stute um ein Blatt oder so zu fassen zuerst sprang ich vor weil ich dachte es ist ein Angriff aber ich prallte gegen Magic und so erschrak ich und sprang wieder zurück bzw. zur Seite. Total verwirrt über die Ruhe von Faro danach lies sie mich total perplex anschauen ich schüttelte meinen Kopf. Was hätte ich da beinahe getan eine liebe Stute verletzt die jetzt kauend vor mir steht und mich anschaut. Ich war verwirrt noch verwirrter als vorher was ist nur los mit mir was passiert hier jetzt ich blick nicht mehr durch. Meine Ohren waren inzwischen locker aber meine Muskeln noch immer angespannt mein Fell glänzte langsam den vor Aufregung und Nervösität fing ich an zu schwitzen. Mein seidenen Fell glänzte in alle Richtungen durch die Spannung in mir zuckte ich mit allen Muskeln die ich hatte aber noch immer blieb ich auf der Stelle stehen wo ich dich ganze Zeit stand.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 16:40
Als mich Herk angestubst hatte war ich leciht zurück gezuckt und dadurch etwas aus dem Gleichgewicht gekommen. Ich ahtte mühe, mich wiedr zu fangen, sah ihn jetzt aber wieder an. "Ich weiß nicht ob es leichter wird, wenn du weißt wer ich bin. Ich glaube es wird nur schwerer werden aber...mein Name ist Eyes of Dream", sagte ich dann und sah ihn an. Ich atte die Ohren jetzt wieder warnend angelegt und wartete seine Reaktion ab. Was würde er tun? Kannte er den Namen? Ich hoffte, dass es nicht so war, doch im Grunde war es mir im Moment egal.
Ich schnaubte jetzt leise, lies mich jedohc dann zu Boden sinken. Ich fühlte mich klein und hilflos, aber ich konnte mich nicht länger auf den Beinen halten. Ich sah Herk jedoch weiterhin an. "Du magst Blut auf meinem Körper sehen... doch es ist nicht mein Blut", sagte ich dann. Auf seine Frage, ob ich schonmal etwas von einer Blutvergiftung gehört hätte, antwortete ich nicht. Nein, ich hatte noch nie etwas davon gehört. Aber das brauchte er nicht zu wissen. Er brauchte nicht zu wissen, das ich vieles was Fohlen schon lernten, noch nicht wusste. Oder zumindest kaum.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 16:43
ich sah noch ein wenig herum und mein blick fiel dann wieder auf sie....ihr fell glänzte. ich sah genauer hin und sah dass sie schwitzte wie verrrückt....ich konnte das nicht verstehen ich "was haben die stuten denn früher mit dir gemacht?" fragte ich sie interrisiert.
ich konnte es irgendwie nicht fassen dass ich so ruhig bleiben konnte, sie hätte mich fats angegriffen. ich lächelte sie an schnappte mir wieder den ast
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 16:55
"Eyes of Dreams ein sehr schöner Name für eine schöne Stute ist das okay wenn ich dich Eyes nenne. Warum sollte es schwerer werden ich kenne dich nicht möchte dich aber gerne kennen lernen den du scheinst eine nette Stute zu sein." Sie legte sich hin gut dachte ich so kann sie schon mal nicht mehr umfallen ich ging mit meinem Kopf zu ihr runter und meinte "Warte ich bin gleich wieder da ich hole dir Kräuter für dein Bein." Ich drehte mich um und galoppierte davon schon mußte ich wieder lachen ich mußte an Raskan denken wie er meint ich und Erdbeben. Es dauerte nicht lange und ich war im Moor fand die Kräuter die ich brauche riss sie raus und galoppierte zurück während ich zurück rannte kaute ich die Kräuter schon zu einem Brei.Als ich bei der Stute ankam trat ich an sie heran und drückte den Brei vorsichtig auf ihr schlimmes Bein. Ich überlegte kurz und dachte mir scheiß drauf wenn sie dich beißen will dann soll sie es tun. Schon lag ich neben ihr und kuschelte mich ran sie braucht Wärme sie ist total unterkühlt und braucht Wärme um wieder hoch zu kommen. Nachdem ich ziemlich groß bin und breit deckte ich sie gegen den Wind komplett ab und konnte ihr Bein mit dem Brei noch Wärmen das der Brei besser und schneller wirken kann.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 16:59
Dann diese gefürchtete Frage. Meine Ohren schellten sofort zurück und ich zischte fast wieder meine Antwort "Andere Stuten sind eifersüchtig auf mich. Meine Schönheit, Schnelligkeit, das ich so Edel bin und die anderen nicht und das ich sehr Intelligent bin darum bissen sie mich immer und traten nach mir. Ich baute einen Hass auf für andere Stute der in Zorn und Aggression überging drum geh ich sehr schnell auf andere los." Ich schaute Fero an wird sie mich nun stehen lassen und sich ihren Teil denken. Ich schwitzte immer noch sehr stark und schaffte es nicht mich zu beruhigen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 17:03
manche stuten spinnen eben dachte ich mir,....treten eine unschuldige die nichts dafür kann. so etwas wollte ich nie machen nahm ich mit fest vor, denn das ergebniss stand direkt vor mir. prüfend sah ich sie an und lief los, nicht auf sie zu, aber auf der sicherheitslinie entlang um sie herum....ich war jeden moment angriffsberreit,...und ich hatte noch nie mit einer stute gekämpft. das hatte ich eigentlich auch nicht vor. ich war abwehr bereit und blieb nach einer halben runde stehen und sah sie an "du tust mir leid" brummelte ich und sah sie ein wenig verzweifelt an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 17:05
*Nein, sei dir sicher, das willst du nicht*, dachte ich als er davongaloppiert war und hatte ihm traurig nachgesehen. Es war besser, wenn man mich nicht kannte. Dann aber wartete ich, bis er wieder zurück kam und beobachtete genau was er tat. Als er den Brei auf mein Beindrückte, stieß ich ein erschrockenes, aber zugleich schmerzerfülltes schnauben aus. Es tat einfach höllisch weh.
Aber das er sich dann noch neben mich legte war die Höhe! Er konnte garnicht so schnell schauen, da waren meine Ohren praktisch von meiner Mähne komplett verdeckt, weil ich sie so stark anlegte. Im selben Moment aber sprang ich auch auf und stellte mich auf die Hinterbeine. Ich wieherte kurz und schrill und wollte schon, blind vor Wut und Angst, auf ihn einschlagen. Ich konnte mich aber gerade noch abfangen und mich zur Seite drehen. Dabei durchfuhr mich aber der Schmerz aus meinem Bein so stark wie nie zuvor und mir knickte das Bein unterm Körper weg.
Ich konnte ein schmerzerfülltes Wiehern jetzt nicht unterdrücken und stürzte hart zu Boden.
Dort aber blieb ich jetzt zitternd liegen und sah Herk voller Schmerz und Angst an. Was würde jetzt geschehen?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 03.12.2006, 17:08
Ich erwachte und mein Engel lag noch immer neben mir. Gott sei dank anscheinend hat sie genauso viel Angst sich zu entfernen wie ich. Da ging mir ihr Duft wieder in die Nüstern oh nein ist das immer noch nicht zu ende, dachte ich mir. Ich kuschelte mich an sie und flüsterte leise und zärtlich. "Hallo mein Schatz ich bin vielleicht ne Schlafmütze was, warum weckst du mich nicht wenn du wach bist das wir was unternehmen können du Hübsche." Ich kuschelte mich wieder an ihr Fell ist so weich und zart und sie ist so schön warm.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 17:16
Plötzlich stieg Eyes in die Luft und schlug mit ihren Hufen. "wwoohhh Lady ganz ruhig," rief ich und sprang hoch und zur Seite und war gleich stolz auf mich bin zwar 16 Jahre und groß und dick aber immer noch schnell. Eyes kam wieder runter und schrie vor Schmerzen ich mußt nur warten und sie fiel hart zu Boden. Ich sammelte den Brei wieder auf der runter gerutscht ist und sagte leise, "Vorsicht ich tu den Brei wieder auf dein Bein. Und Eyes ich lege mich wieder zu dir. Du brauchst Wärme du bist total unterkühlt und zu schwach so einen Scheiß zu machen. Außerdem ich kann mich wehren meine Schöne vergleiche mal deine Hufe mit meinen ich möchte dir nicht weh tun und ich werde dir auch nicht weh tun. Du tust dir selbst Schmerzen zu fügen kein anderer. Niemand wird dir etwas tun vor allem nicht wenn ich in der Nähe bin. Vertrau mir einmal und bleib ruhig liegen du wirst sehen es geht dir bald besser und dann kannst du dich wieder auf die Flucht machen wenn du willst." Ich schaute Eyes tief in die Augen und legte mich dann langsam und vorsichtig zu ihr nochmal. Ich brummelte sanft und beruhigen und meinte nur. "Ich tu dir nichts bleib einfach ruhig liegen ich möchte dich nur Wärmen."
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 03.12.2006, 17:20
Plötzlich fing Faro an mich zu umkreisen ich folgte ihr mit meinen Augen und sprang mit meinem Kruppe immer um das sie mich nicht von hinten sehen konnte. WAs soll das dachte ich mir will sie streit ich will nicht kämpfen nicht im Moment ich habe langsam genug. Sie scheint mich zu mustern ob sie auch eifersüchtig werden soll das machten die anderen Stuten auch immer so. "Was tust du" zischte ich, bitte bleib stehen ich will nicht vorspringen und dich angreifen. Meine Nerven drehte fast durch, als sie stehen blieb und mir sagte das ich ihr leid tu konnte ich nicht mehr. Ich stieg steil in die Höhe sprang auf sie zu aber kurz vor ich sprang ich zur Seite und galoppierte auf und davon ich drehte kurz meinen Kopf um zu sehen ob Faro verletzt ist aber sie stand noch und so galoppierte ich weg das war zu fiel im Moment ich verstand das nicht so galoppierte ich zum Fluß runter und trank langsam und vorsichtig was nachdem ich ja sehr erhitzt bin.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 17:23
Ich sog scharf die Luft ein, als er sich nun nochmal neben mich legte. Doch diesmal hatte ich mich besser unter Kontrolle und erschrak nicht. So blieb ich liegen, auch wenn ich mich ganz und gar unwohl fühlte und vor Angst immer noch zitterte. Ic hsah ihm jedoch unsicher in die Augen. Ich verstand immer noch nicht, warum er das tat. Jedes andere Pferd hätte nun versucht mich zu töten. Warum er nicht?
Nur langsam lies mein zittern nach und ich legte meine Angst ihm gegenüber ab. "Ich...ich verstehe das immer noch nicht, Herk... Warum tust du das? Warum tust du das ausgerechnet für mich?", flüsterte ich schließlich. "Jeder andere hätte versucht mich zu töten, warum du nicht? Du kennst mich garnicht...du weißt nicht wer und was ich bin" Ich sprach immer noch leise und war total verwirrt. Jedoch war ich mindestens ebenso erschöpft und musste mir Mühe geben, wenigstens meine Gedanken beisammen zu halten.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Etoile filante - 03.12.2006, 17:31
Ich war wohl wieder eingeschlafen und öffnete nun wieder meine Augen. "Hallo Süßer" sagte ich noch leicht verschlafen und blinzelte. Ich schmiegte mich an ihn und küsste ihn dann zärtlich, knabberte an seiner Mähne und küsste seinen Hals hinab. "Wie geht es dir?" fragte ich ruhig und musste rossen. Leise und zufrieden brummelte ich und wurde langsam richtig wach. "Ich liebe dich so sehr" flüsterte ich ihm zu und strich ihm über seine weichen Nüstern. Es war schön warm bei ihm und ich genoss seine Nähe. Nie mehr wollte ich ohne ihn leben müssen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Farolera - 03.12.2006, 17:33
ich sah ihr noch nach als sie davon rannte, ich blieb einfach stehen und graste ein bisschen. sie tat mir wirklich leid,....ich verstand sie nicht,....aber ich wollte ihr helfen....denn sie braucht ja auch "stuten freunde".....ich wieherte ihr noch nach einmal nach aber graste dann auch wieder weiter....ich werde ihr nicht aus dem weg gehen beschloss ich und sah mich um. wenn sie ständig alle stuten anfaucht macht sie sich auch nicht gerade beliebt. wieder sah ich auf aber mein blick fiel auf den baum unter dem latin schlief,...er schlief immernoch. ich sah wieder zu ihr und brummelte nochmals
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 17:45
"Schhhh ist gut ich tu es gern und jede Pferd hat verdient das ich mich um es kümmere und ich merk irgendwie im Grunde deines Herzens bist du ein ganz liebe Stute. Man hat dir weh getan und dir Angst gemacht. Ich möchte dir helfen diese Angst wieder zu verlieren. Du bist noch jung und hast dein Leben noch vor dir du mußt lernen es zu geniessen es kann wunderschön sein und ich versuche dir das jetzt zu zeigen." Ich rückte etwas näher an sie heran als ich merkte das sie zum zittern aufhörte. Die Wärme scheint ihr gut zu tun. "Ich möchte dein Freund sein oder sagen wir dein dicker Bruder der immer für dich da ist egal was ist egal was du brauchst. Ich möchte der erste in deiner Familie sein denn das sind wir hier ein große Familie. Glaub mir hier wird dir keiner was tun dafür sorgt schon unser Leithengst der auch ein ganz netter Hengst ist niemand wird versuchen dich zu töten und ich schon gar nicht.Wölfe und Bären sowas kannst du töten aber wenn dir niemand einen Grund gibt in der Herde dann brauchst du dich nicht wehren oder töten oder ähnliches. Jetzt versuch dich etwas zu beruhigen und wärme dich an mir dein Bein braucht Ruhe und Wärme." Ich schaute sie an und zwinkerte ihr zu ich will ihr die ANgst nehmen die sie so plagt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 17:54
Ich zögerte, doch dann legte ich meinen Kopf leicht an seinen starken Hals. Es tat gut, zum ersten Mal Wärme und Nähe zu spüren und jetzt wirklich zu wissen, dass nichts passieren würde. "Aber ich kann nicht einfach so aufhören...", sagte ich schließlich leise, aber schon etwas ruhiger. "Sie haben mich dazu trainiert...das ist mein einziger Sinn und Lebenszweck...etwas anderes gibt es nicht...und sie werden mich finden."
Ich sah ihn jetzt wieder an. "Sie werden mich finden...", wiederholte ihcn ochmal leise. Nein, ich wurde doch nicht ruhiger. Ich regte mich wieder auf, weil ich Angst hatte.
Auch würde ich mein bisheriges Verhalten nicht einfach so ablegen können. Das hatte er vorhin selbst gesehen, als ich ihn angegriffen hatte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 18:05
"Sccchhhhh Eyes und wenn sie dich finden werden wenn du einmal in unserer Herde bist werden wir dich nicht mehr aufgeben du bist hier sicher die Herde ist rießig und alle sind nett." Ich umhalste sie vorsichtig ich wollte ihr das Gefühl geben das sie keine Angst haben muß. "Ich weiß das man es nicht so einfach abschalten kann ich habe auch schon getöte aber ich habe es auch geschafft mich zu ändern. Zusammen bekommen wir es hin glaub mir und vertrau mir. Jetzt im Moment brauchst du auf keinen Fall Angst habe ich bin bei dir und beschütze dich und an mir kommt keiner so leicht vorbei." Ich brummelte sanft und versuchte sie zu beruhigen es war schon der erste Schritt getan nachdem sie sich an mich lehnte und das erste mal seit langem schätze ich die Wärme und Nähe eines anderen genoß. "In jedem Pferd steckt das gute ich habe mein Gutes auch wieder finden müßen und habe es geschafft so finden wir auch dein Gutes wieder. Ich habe keine Angst vor dir, eher Angst um dich das dir was passiert und das möchte ich verhindern. Jeder hat das Recht zu leben in Frieden und Ruhe mit Freunden. Drum möchte ich auch dein erste guter Freund sein, okay?" Liebevoll mit großen Augen schaute ich Eyes an und merkte das sie sich anscheinend etwas mehr beruhigte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 18:23
Ich sah ihn jetzt an und zögerte wieder. "Okay...", sagte ich dann leise. "Aber... nimm es mir nicht übel wenn ich dich wieder angreife...gesund bin ich stärker als du denkst... Ich bin jetzt 5 Jahre und in diesen 5 Jahren hat sich meine Stärke von Tag zu Tag mehr entwickelt...ich kenne die guten Seiten des Lebens nicht...", wieder redete ich nur leise, blieb jetzt jedoch ruhiger. Die Erschöpfung zwang mich dazu, ruhig zu sein. Ich musste jetzt kurz blinseln. Dadurch das ich jetzt so "ruhig" lag wurde ich müde. Ich hatte immerhin seit 3 Tagen nicht geschlafen. Aber ich lies es nicht zu, dass mich der Schlaf jetzt übermannte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 18:30
Ich schaute auf Eyes hinunter und dachte mir tapfere kleine Stute. "DAs bezweifel ich auch nicht das du kräftig bis aber wie schon gesagt ich bin 16 habe etwas mehr Erfahrung wie du ziemlich viel mehr Gewicht wie du und riessen Hufe. Ich werde dich verstehen wenn du mich angreifst, du mußt nur Geduld haben meine Liebe und tief in dir suchen auf wenn du so eine Aggression schiebst bestimmt nicht gegen mich oder andere der Herde. Glaub mir ich weiß es ist schwer aber glaub an dich und du wirst es schaffen. Du hast jetzt einen starken Freund an deiner Seite der dir immer helfen wird schon dadurch werden wir es schaffen." Ich lehnte mich wieder gegen sie. Mir fiel auf das sie müde wird und dagegen ankämpft. Leise sagte ich fast flüsternd "Hey Eyes wenn du müde bist nach deiner langen Reise dann schlafe ich werde über dich wachen und nicht von deiner Seite weichen. Wie geht es deinem Bein sind die Schmerzen schon besser?" Langsam und vorsichtig massierte ich etwas Eyes Rücken da sie total verspannt ist und sich möglichst entspannen soll so gut es geht. Ich merkte wie sie zuckt und ANgst habt drum tat ich langsam und vorsichtig erstmal an ihrem Hals anfangen und ging ganz langsam zu ihren Widerrist.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 18:42
Ich begann wieder leicht zu zittern, als er sich an meinem Hals und meinem Widerrist zu schaffen machte. Was hatte er vor? Was wollte er? Ich bekam wieder Angst und zog meinen Hals leicht weg. Ich kannte das nicht und sah ihn verständnislos an. Dann aber sagte ich nur leise: "Es wird schon wieder..."
Jedoch sah ich ihm immer noch an. Ich war jetzt wieder vorsichtig.
Jemanden an seinen Hals lassen war nie gut... das hatte ich sehr früh gelernt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 18:57
Sie wich mir aus und ich verstand es das war vielleicht etwas viel für sie. "Keine Angst Eyes ich tu dir nichts ich wollte nur das du dich etwas entspannst. Man nennt das Massage es macht die Muskeln warm und locker aber ich versteh es wenn du es nicht willst im Moment. Bitte keine Angst beruhige dich und hör auf zu zittern ich tu dir nichts." Ich hörte sofort auf mit der Massage und hielt still und versuchte Eyes soviel Wärme zu geben wie ich konnte. "Auf jeden Fall wird es wieder keine Angst vor der Zukunft die Vergangenheit hat es schwer einen einzu holen es wird immer wieder mal Tage geben die an die Vergangenheit erinnern aber dafür sind dann Freunde da um dir zu helfen. Die Zukunft kann nur besser werden so mußt du denken. Du bist eine hübsche, nette Stute ich denk es wird den passenden Hengst auch noch für dich geben glaub mir. Auch du wirst es lernen zu lieben und geliebt zu werden." Ich lehnte mich wieder an sie um ihr Ruhe zu übermitteln.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:06
Auch ich lehnte mich jetzt wieder leicht gegen ihn und schloss leicht die Augen. "Nein...", flüsterte ich und lies meinen Kopf langsam auf den Boden sinken. "Niemand will eine Kampfmaschine zur Freundin..." Meine Stimme wurde jetzt immer leiser. Ich war so schrecklich müde, aber doch... ich wollte nicht schlafen...wer wusste, was im Schlaf geschehen würde. Ob dieser Herk nicht doch ein anderer war, als er vorgab...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Leila - 03.12.2006, 19:08
(Hallo binn wieder da!Ich hatte ein paar probleme mit de3m internet.)Nun stand ich dfa und schaute mich um.Ich wieherte um ein paar Pferde auf mich aufmerksam zu machen.Ich wollte geselschaft.Ich sdchaute mich um unsd rupfte ein wenig Gras.Es wurde langsam kälter.Vieleicht würde es an Weinachten sogar den ersten Schnee geben.Das wäre schön.Ich prustete und schaute mich um und wartete darauf,dass jemand auif mich aufmerksam wird.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:16
Ich stand am Waldrand, der Wind strich durch meine wallende Mähne, ein Rascheln des Windes ließ die so ziemlcih letzten Blätter zu Boden fallen... Meine Augen schweiften suchend durch den Schnee hin und her... Wen ich suchte? My Way Minou!
Lange hatte ich diese Stute nicht mehr gesehen... Und jetzt wollte ich mal wieder mit ihr reden, ihre Stimme hören...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:26
Langsam schritt ich durch den Schnee, noch war er nicht tief, aber da ich mich immer noch nicht so recht wohl fühlte, und auch sehr schwach war, weil ich sehr lange nichts mehr gegessen hatte, wollte ich meine letzte Energie sparen. Meine Flanken, mein Rücken, einfach war alles eingefallen. Meine Muskeln hatten sich ebenfalls abgebaut und weder mein Fell noch meine Augen glänzten. Ich fror, da ich nicht genug Winterfell hatte aufbauen könnte und war deshalb die meiste Zeit am zittern.
Auf einmal erblickte ich eine schwarze Stute am Waldran. Oasis! Ich wandte mich in ihre Richtung und ging auf sie zu. Alle Eleganz, aller Stolz waren aus meinen Bewegungen gewichen. Nur noch der letzte Lebenswille hielt mich noch am Leben. Und die Liebe...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:30
Endlich sah ich sie, aber es sah nicht gut aus... Sie schleppte sich durch den Schnne... Irgendetwas musste passiert sein, denn sie war sehr schwach. Trotzdem wieherte ich freudig aber gleichzeitig auch sehr besorgt und agloppiert schnell zu ihr hin... "Minou! Was ist denn passiert, du siehst ja schlimm aus..." besorgt sah ich sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:34
"Hallo Oasis! Keine Sorge, mir geht es gut! Und dir? Mir ist nichts passiert!" Ich war froh und glücklich sie zu sehen. Ein bekanntes Gesicht seit vielen Tagen. Ich lächelte schwach, aber freundlich. Im allgemeinen fühlte ich mich gut, weil ich einfach nichts essen konnte und auch nicht wollte, deshalb vermisste ich auch nichts. Außer vielleicht Freunden?! Der Wind war frisch und er wehte meine Mähne und meinen Schweif hin und her. Vorsichtig entlastete ich das eine Bein und sah sie weiterhin freundlich an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:37
Ich lauschte was sie flüsterte und meinte leise und ruhig, "Du bist keine Kampfmaschine man machte dich dazu und wir stellen es wieder ab und du wirst eine der liebsten Stuten die es gibt glaub mir." Ich schaute auf sie herab und meinte noch leise, "Bitte Eyes schlaf jetzt etwas das wird dir gut tun. Vertrau dem dicken Herkules ich paß auf dich auf keiner wird dir ein Haar krümmen." Kurz dachte ich an Sweet sie könnte gut mit Eyes reden sie hätte wahrscheinlich noch mehr Gefühl wie ich. Ich schaute kurz über die Wiese aber Sweet und auch Heartbreaker waren nicht zu sehen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:37
Ich legte den Kopf schief und sah sie fragend an: "Ähm... Das..." Ich glaubte ihr nicht, dass nichts passiert war... "Bist du dir sicher, dass dir nichts fehlt? Du siehst nicht gut aus... Also natürlich hübsch bist du immer ncoh, aber du siehts krank aus... Du bist so dünn, zu dünn... Minou! Was ist los?" Ich lächelte etwas verlegen, dass ich so direkt war, aber ich musste ihr schließlich helfen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:45
Ich schwieg jetzt einige Minuten und schlief schon fast. Dann aber flüsterte ich doch nochmal leise, schon fast schlafend: "Lass mich nicht allein"
Ich dachte bei diesen Worten garnicht mehr mit, ich bekam sie selbst kaum noch mit, hörte sie einfach leise aus meinem Mund kommen. Dann jedoch übermannte mich doch der Schlaf und binnnen Sekunden war ich völlig weggetreten. Ich schlief nun und spürte keine Schmerzen und keine Angst mehr.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:46
Etwas verlegen und auch komisch sah ich sie an. "Nein, echt! Mir fehlt nichts! Wirklich! Naja, gut, ich bin vielleicht ein bisschen dünn... Ist doch nicht so schlimm! Ich kann im Moment einfach nichts essen. Wenn ich etwas Essbares sehe, wird mir gleich ganz anders. Und ich komm doch ganz gut über die Runden." Ich meinte das ernst, weil ich mich auch so, und nicht anders fühlte. Warum sollte ich etwas essen, wenn ich weder Hunger, noch Appetit hatte?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:52
Was war bloß in sie gefahren? Sie war viel zu dünn, das musste sie doch merken. Und ihr Winterfell sah auch nicht gut aus, sehr dünn, sie musste doch schrecklich frieren! "Frierst du nicht?" Ich musterte sie, schritt einmal um sie herum... "Minou! Du musst ganz dringend was essen! Warum hast du denn keinen Hunger? Das ist ja schrecklich!" Verzweifelt sah ich sie an...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:52
Schließlich konnte sich Eyes so beruhigen das sie einschlief und das ziemlich fest. Ich flüsterte noch "Ich lass dich nicht alleine Eyes da kannst du dich drauf verlassen." Ich schaute auf sie runter und lauschte ihrer Atmung die mir sagte das sie wirklich ruhig und entspannt schnaufte. Gut Herk einer Stute die Angst zu nehmen wie Eyes ist sehr schwer. Es wird noch lange dauern bis sie wieder vertrauen fassen wird und das Gute in sich findet, aber ich werde es schaffen mit ihr zusammen. Vielleicht kann auch Sweet mir noch helfen wenn ich sie mal wieder sehe meinen Schatz. Ich blieb ganz ruhig liegen und legte meinen Kopf auf ihren Rücken um sie spüren zu lassen das ich da bin und nicht weg gehen werde.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 19:56
Jetzt wo sie es sagte, musste ich glatt wieder frieren. "Doch ich friere, aber das ist normal! Es ist Winter!" Etwas freundlich-säuerlich sah ich sie an. Mein Blick war nicht ganz zu definieren. "Oasis, mir geht es gut! Ich kann einfach nichts essen! Und ich sterbe schon nicht!" Zwar versprach der Winter hart und sehr kalt zu werden, schließlich lag schon Schnee, aber ich war davon entschlossen, dass ich nur, weil ich nichts aß, starb!
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 20:02
Ich sah sie etwas vorwurfsvoll an... Das konnte sie doch nicht denken... "Ach Süße..." Ich fühlte für sie, wie für eine beste Freundin... Meine zweite Seele, ich wollte sie nciht verlieren, nicht schon so früh... "Hast du denn wenigstens was getrunekn? Minou? Trinken musst du!!!" Ich spielte mcih auf wie ihre Mutter, aba das musste ich... Ich konnte auch gar nciht anders...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 20:04
Ich schlief jedoch nicht lange so ruhig wie jetzt...Wohl nur ein halbe Stunde oder so, dann setzten die Träume ein.
Ich legte im schlaf die Ohren an und schnaubte leise. Teilweise zuckten jetzt meine Hufe leicht und ich gab ein leises schnauben von mir. Es war kein schöner Traum, es war ein Alptraum der mich nicht los lassen wollte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 20:07
"Doch klar! Trinken tu ich genug!" Zwar benahm sie sich wie eine Mutter, obwohl ich das gar nicht so richtig beurteilen konnte, und sie war auch noch jünger als ich, aber irgendwo hatte sie recht. Bloß wollte ich es einfach nicht einsehen. In letzter Zeit war ich nur alleine gewesen, also wieso sollte ich dann noch hier bleiben? Ob ich nun etwas aß oder nicht, war ziemlich egal, da ich sowieso niemandem wichtig war. "Komm, Oasis, ich bin gesund! Mir geht es gut! Zwar habe ich momentan nicht allzu viel Kraft und Energie, aber ich brauche sie doch auch gar nicht!"
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 20:12
Eyes zuckte im Traum das bedeute das sie nicht ruhig schlafen kann ihr Brei rutscht wieder vom Bein, vorsichtig legte ich ihn wieder drauf und rutsche so nah wie möglich an sie ran das sie meine Wärme spürt und im Unterbewußtsein im Traum merkt das sie nicht allein ist das ich da bin und auf sie aufpasse solange sie schläft werde ich nicht von ihrer Seite weichen. Mal sehen wie es ihr geht wenn sie wieder einschläft, Gott sei dank habe ich gestern gut geschlafen so war ich nicht müde und kann die ganze Nacht bei ihr Wache halten.
(Ich muß jetzt off bin morgen ab 13.00 Uhr wieder da bussisss hegdl Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 03.12.2006, 20:17
Ich schnappte jetzt im schlaf leicht ins leere. Ich spürte doch, dass er mir näher kam. Aber ich schnappte nicht nur wegen ihm, nein, der Traum ging immer weiter und wurde keines Falls schöner. Nein, eher das Gegenteil trat ein und ich musste vieles nochmal durchleben, nochmal mitansehen und nochmal spüren. Jedoch konnte ich mich auch nicht daraus befreien...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Wild Lady - 03.12.2006, 20:37
ich guckte hoch in den dunklen himmel,ein leichter wind wehte.man sah fast eine pferd,ab und zu sah man mal ein pferd grasen oder schlafen.ich wieherte laut nach gesellschaft.vielleicht würde sich ja jemand finden der lust hatte sich zu unterhalten.ich hoffte es,denn ich sehnte mich wirklich nahc unterhaltung.ich spitze die ohren und wartete auf eine antwort.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Duke of Darkness - 03.12.2006, 21:12
ich stand regungslos am see ufer und blickte auf die spiegelnde oberfläche hier stand in letzter zeit offt und starrte einfach nur gedanken verlohren auf das wasser war mein leben so verlaufen wie ich es wollte nein ganz gewiss nicht aber war nicht alles gut ...gewiss das war es für mich schon doch wie war es für andere ??? wie war es mit bahria mit naza udn mys mit ihnene war es gnaz und garnicht gut ...ich shcnaubte und schüttelte den kopf daran sollte ich nicht denken oder doch ihenen sllte es auch gut gehen doch was konnte ich schon machen !?
Re: Herbststürme und Winterwinde
Rascal - 03.12.2006, 21:16
in den letzten tagen war für mich viel passiert. ich hatte viel nach gedacht. nun suchte ich minou. ich wieherte laut und sehnsüchtig. *hoffentlich geht es ihr gut* dachte ich mir und schnaubtelaut. noch einmal wieherte ich laut. wo war sie. ich trabte umher und sah mich wachsam um. *minou, wo bist du?* dachte ich mir und schnaubte wieder. ich rupfte ein wenig gras aus und wieherte nun schon zum dritten mal. ich sah mcih weiter um. auf einmal sah ich sie. "minou" rief ich und gallopierte zu ihr...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Shadow - 04.12.2006, 15:54
Ich erwachte und schaute mich um. Da lag sie mein Engel mein Herz meine Sonne mein Morgentau und schlief. Ich schaute sie an und konnte mich nicht satt essen an ihr. Ich stand ganz vorsichtig und langsam auf um sie nicht zu wecken. Ich hatte Durst und ging zum Fluß um etwas zu trinken. Ich streckte mich und plötzlich überkam mich das Gefühl das ich mal wieder galoppieren wollte ich fiel sofort in Galopp und rannte am Fluß entlang zum Waldrand den ganzen Rand entlang dann am Ufer des See wieder entlang bis ich kurz vor meinem Schatz wieder war ich fiel in Schritt zurück und wieherte laut, glücklich und zufrieden das habe ich gebraucht ich schnaufte nicht mal wild und schwitzten entstand auch nicht. Mir fiel bloß gerade ein das ich glaub ich fast vor lauter Geschwindigkeit ein schwarzes Pferd umgerannt hätte aber es sprang noch zu Seite na wird schon nichts passiert sein. Ich küßte Etoile auf die Stirn und stellte mich in die Nähe von ihr und graste etwas immer meine Augen auf meinen Schatz gerichtet.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Deep Midnight - 04.12.2006, 16:02
Ich stand am Fluß als ich plötzlich Hufgetrappel hörte, sofort legte ich meine Ohren wieder flach ins Genick und wurde angespannt ich konnte nicht sehen was oder wer da kam aber ich war für alles bereit. Ich stellte meine Kruppe zum Fluß hin das niemand so leicht von hinten kommen konnte und hielt meinen Kopf niedrig. Plötzlich tauchte ein Scheckenhengst knapp neben mir auf im vollen Galopp ich sprang zur Seite gerade noch und landete dardurch mit meinen Hufen im Fluß. Total perplex über die Geschwindigkeit und die Wucht die dieser Hengst hatte stand ich da erstmal. Als ich nur noch weit entfernt das Trappeln hörte entspannte ich mich wieder und dachte mir na das war eine Begegnung der unheimlichen aber schnellen Art. Ob ich ihn mal richtig kennen lernen werde. Ich schüttelte meinen Kopf als ich zum Fluß wieder raus ging und freute mich richtig über diesen Gedanken sowas habe ich früher noch nie gedacht. Das Gespräch mit Magic und die Begegnung mit Faro hat mir viel gebracht. Ich glaube irgendwie bin ich auf dem richtigen Weg. Das erste Mal seitdem ich in diesem Tal bin schnaubte ich entspannt und fing an langsam etwas zu grasen. Meinen Schweif hatte ich sicherhalts halber nach unten geklemmt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 16:19
Hellwach und besorgt lag ich immer noch wie versprochen bei Eyes. Inzwischen zuckte sie nicht mehr so stark im Schlaf und hat aufgehört um sich zu beißen. Ich mußte leicht grinsen den bei einer ihrer Beissanfälle hat sie mich leicht am Bein erwischt aber außer ein dicker fetter Streifen Winterfell fehlt mir nichts. Ich schaute wieder runter auf sie und sah auch das ihr Bein langsam abschwillt. Na wenn sie dann mal aufwacht wird sie merken das die Schmerzen nach gelassen haben. Ich schaute mich um es war Bewegung in der Herde aber meine Familie war mal wieder nicht zu sehen. DAs gibt es doch nicht wo sind die beiden den bloß im Moment. Auf der anderen Seite bin ich froh das Heartbreaker mich so nicht sieht nicht das Eyes ihm doch noch was tun will obwohl ich viel Vertrauen in die hübsche Stute setzte ich glaub sie hat mich schon verstanden was ich meinte. Ich rückte ihr wieder ein bißchen hinterher das es nicht wieder kälter wird und legte meinen Kopf wieder auf ihren Rücken und döste noch ein bißchen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 17:57
Ich hatte lange und tief geschlafen, doch jetzt endlich wurde ich wieder wach und bemerkte sofort das Herkules immer noch neben mir war. Ich musste leicht lächeln, hob dann aber den Kopf und sah ihn an.
Es ging mir inzwischen weit besser, mein Bein hatte sich erholt und auch meine Energie war zurückgekehrt. Dann aber bemerkte ich das hier jetzt mehr Pferde waren als nur Don und ich. Ich legte sofort die Ohren an und schimpfte innerlich über mich selbst das ich es nicht bemerkt und aufgewacht war.
Nun aber stand ich sofort auf. Ich würde ihnen nicht die Blöße geben, das ich vor ihnen liegen bleiben würde, wo sie mich leicht erwischen konnten. Auch mein Bein setzte ich jetzt wieder auf dem Boden ab. Es tat zwar noch weh, aber sie sollten nicht sehen das mich die Verletzung behinderte. Lieber hatte ich Schmerzen als mich schwach zu geben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 18:21
Dann erwachte Eyes und wie ich mir schon dachte stand sie sofort auf. So schaute ich sie an und sagte "Guten Morgen na gut geschlafen? Schmerzen hast auf jeden Fall noch da brauchst mir nichts vormachen Große?" Ich stand auch auf langsam und gemütlich will auf keinen Fall hier Streß hervor rufen und möchte das meine Ruhe Eyes Sicherheit gibt. Ich stand auf und da konnte man erkennen wie zierlich und schlank und hübsch Eyes neben mir ist. "Keine Panik es wird nicht gleich jemand kommen und dir was tun. Bleib einfach ruhig und wenn du willst bleib einfach noch etwas bei mir stehen." Ich brummelte beruhigend und schüttelte meinen Kopf das meine Mähne mal wieder durch die Gegend flog.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 18:27
"Wieso Panik? Ich hab keine Angst!", sagte ich jetzt leicht zickig. Jedoch war ich dabei auch etwas abweisend. Ich wollte mich jetzt nicht länger schwach geben.
Ich war Herkules zwar auch dankbar, das er mich über Nacht warm gehalten hatte, doch ich hate nie gelernt dankbarkeit auch zu zeigen. Nein, ich hatte viel nicht gelernt. Ich dachte auch nichtmal daran, dass ich "Danke" oder sonstwas zu ihm sagen könnte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 18:39
Ich schmunzelte und dachte aha die Madam wird schon wieder zickig na dann geht es ja aufwärts. Mit schief haltendem Kopf schaute ich sie an und meinte "Du hast keine Panik und keine Angst aha und warum spricht deine Körpersprache dann andere Bände meine Liebe Eyes of Dream das meinte ich gestern mit beherrschung und wie man dich dann sieht. Na wie sieht es aus willst du deine Ruhe oder hast du Durst dann zeige ich dir den Fluß und den See wo du deinen Huf auch nochmal kühlen kannst oder sogar warm halten kannst den unser See ist warm. Wenn du willst geh ich mit würde mir nichts ausmachen aber nur wenn du willst." Ich grinste so schamant wie ich mit meinem großen Maul konnte und schnaubte entspannt und zufrieden.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 18:44
Ich war verärgert darüber, das ich meine Körpersprache immer noch nciht perfekt beherrschte und sah ihn einen Moment sauer an. Dann aber versuchte ich mich zusammen zu reißen und und nickte ihm leicht zu.
"Ja...es wäre nett wenn du mir den Fluss oder See zeigen würdest", sagte ich dann leise. Ich spürte das ich jetzt doch durst hatte. Und auch hunger.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 18:53
"Hey gut diese Körpersprache und Ausdruck steht dir viel besser als der andere. Na dann komm ich zeig dir den Fluß und den See wir laufen aber schön langsam das dein Bein nicht überanstrengt wird. Falls es überhaubt nicht mehr geht und du hast solche Schmerzen dann sags mir und ich trage dich, okay? Aber wirklich mir macht das nichts aus und nicht das du dir am ende was entzündest oder brichst das muß nicht sein." Mit sorgvollen Augen beobachtete ich jeden Schritt von ihr. Ganz langsam und vorsichtig lief ich neben ihr her das ich sie notfalls auffangen kann falls sie stolpert oder wieder umknickt. Sie sah schon besser aus als wie sie an kam. Nach ein paar langsamen Meter konnte ich den Fluss schon rauschen hören. "Gleich sind wir da Große," meinte ich und schaute auf Eyes hinunter.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:02
Ich war stur neben ihm hergelaufen und hatte nicht einmal gezeigt, dass ich schmerzen hatte.
Jetzt aber wo wir etwas von den anderen entfernt waren sah ihc etwas freundlicher zu ihm hoch. "Okay, kleiner", sagte ich und musste dabei ganz leicht grinsen. Es war ungewöhnlich für mich, aber ihc fand es trotzdem einfach komisch, dass er mich Große nannte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:13
Ich schmunzelte wieder da war es wieder das liebevolle Wort das fast jeder zu mir sagt, *KLEINER* ich mochte es und fand es lieb. "Na siehste du Eyes jetzt kannst mich schon auf den Arm nehmen ist doch schon ein Fortschritt und das grinsen steht dir sehr gut wenn ich das mal sagen darf." als ich noch so weiter sprach kamen wir am Fluß an. "So da sind wir willst du dein Bein kühlen wird ihm bestimmt gut tun. Hier ist das Wasser kalt wenn du was trinken willst aber am See ist das Wasser lauwarm wenn dir das lieber ist." Ich schaute auf sie runter und trat etwas näher an sie ran das ich sie halten konnte falls sie aussrutschte und im Fluß landete nachdem der etwas reissend ist im Moment. Mit großen Augen und mit viel Freude beobachtet ich sie wie sie alles hier erstmal kennen lernt. Diese Stute muß viel mit gemacht haben ich hoffte ich konnte ihr helfen das sie sich etwas besser fühlt und vielleicht gern im Valley bleibt sie ist wirklich eine nette und hübsche Stute ich könnte mir vorstellen das es ihr hier gefällt dachte ich mir sagte aber nichts laut und schaute weiter auf sie was sie tat.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:22
"Ich bleib erstmal im kalten...Ist mir lieber", sagte ich nun. Ich sah ihn noch kurz an. Ich war eigentlich froh darüber, das er so nett war.
Dann aber trat ich vorsichtig in den Fluss. Ich stieg jetzt auch ganz mit meinem Bein auf, um nicht auszurutschen. Es wiederstrebte mir immer noch, mir helfen zu lassen.
Ich schaffte es aber zum Glück auch gut rein und trat an eine etwas weniger stürmische Stelle. Das Wasser tat gut und ich senkte jetzt den Kopf leicht, um etwas zu trinken...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:32
Ich schaute auf sie aber sie schien alles gut im Griff zu haben so stellte ich mich mit meinen Vorderbeinen in den Fluss um auch was zu trinken. Meine Beinbuscheln wurden gleich total nass und als ich runter schaute wirkten meine Vorderbeine gleich wieder etwas nicht viel aber etwas schlanker. Mein Gott habe ich dieses Jahr ein dickes Winterfell dachte ich dann schaute ich mit tropfendem Maul zum Himmel und überlegte wann wohl Schnee kommen würde und wenn dann wie arg. Ich schüttelte meinen Kopf und das restlich Wasser flog nur so davon aus meinem Maul. Ich lachte mal wieder weil es mir einfach gut tut. Ich ging mit den Vorderbeinen wieder raus aus dem Wasser und schüttelte die Beine einzeln aus nachdem sich sehr viel Wasser drin angesammelt hat. Dann stand ich einen Meter weit vom Fluß entfernt die Augen auf Eyes gerichtet und graste etwas. Im Moment ist alles ruhig und das ist gut so vor allem für meine neue kleine Schwester Eyes.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:39
Ich trank noch ein paar Schlucke, sah dann aber wieder auf und ging langsam wieder aufs Ufer zu.
Das kühle Wasser tat einfach gut, aber ich machte am Ufer jetzt meinen Hals lang und reckte ihn nach ein paar Grashalmen, die ich genüsslich ausrupfte und in meinem Maul zerkaute.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:46
Ich stand auf und graste erstmal. Ich hatte mich verlegen und musste meinen Halswirbel erstmal mit einem lauten Knack wieder einrenken, doch letzendlich hat alles supi geklappt.
Ich trabte fröhlich über die Wiese und ließ den Wind meine lange, weiße Mähne verwehen. Es war ein toller Tag. Die Sonne schien und die kühle Luft umhüllte das ganze Valley. Auch auf dem See spiegelten sich die Nebelschwaden.
Ich hatte Lust auf ein Gespräch und wiherte laut, während ich über die Wiese trabte.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 19:49
Der Wind strich sacht durch mein Fell. Die Grashalme tanzten in ihm.Mein Blick war Eisern und berechnent, Sorgenvoll und Traurig. Schon lange Zeit hatte ich nichts mehr von Starlight´s Pride gehört oder gesehen, fast als wäre sie aus diesem Tal verschwunden.
Ein klangvolles Wiehern verließ meine Kehle, ich hatte keine Hoffnung mehr dass Star mir antwortete...aber es gab ja auch noch andere...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:10
Plötzlich hörte ich ein Wiehern was mit sehr bekannt vor kam Little Romeo es ist schön ihn wieder zu sehen und er würde Eyes auch nichts machen kurzerhand hob ich meinen Kopf hoch und wieherte laut. Ich schaute auf Eyes und meinte nur leise und ruhig. "Wenn das mein kleiner Bruder war dann wirst du jetzt jemand nettes kennen lernen. DEr ist wirklich in Ordnung also keine Angst vor ihm haben und wie gesagt ich bin auch da okay?" Ich zwinkerte ihr zu und wieherte nochmal nach meinem kleinen Bruder.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:22
Eine Antwort ließ mich aus meinen Gedanken aufschrecken. "Herkules!", murmelte ich vor mich hin und langsam breitete sich ein leichtes lächeln auf meinem Gesicht aus. Nochmals wieherte ich und gallopierte dann los, in die Richtung aus der seine antwort kam. Als bei ihm ankam, bemerkte ich eine weiße Stute. mit einem freundlichen Nicken begrüßte ich sie, bevor ich mich Herkules zuwante. "Hallo Herk!", sagte ich lächelnt und stupste den Riesen an.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:31
"Hey kleiner Bruder wie geht es dir denn? Hab dich ja schon ewig nicht mehr gesehen." Ich trat einen SChritt an Little Romeo ran und flüsterte in sein Ohr. "Die Stute da heißt Eyes of Dreams ist eigentlich ein ganz nette hat verdammt viel und übele Zeit mit gemacht ich weiß nicht was aber sie hat panische Angst drum kann es sein das sie angreift. Bleib bitte ruhig Großer sie muß lernen das ihr niemand hier was böses will okay ich brauch deinen Hilfe jetzt das die Stute sich entspannen kann und das Gute wieder in sich findet. Bekommen wir beide das hin?" Ich zwinkerte Romeo an und stupste ihn freundschaftlich dann schaute ich wieder kurz zu Eyes die schon wieder recht angespannt und voller Panik da stand.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:35
Ich lief über die Wiese, hatte Sehnsucht, Sehnsucht nach Little. Schon lange hatte ich keinen anderen Pferde gesehen und ich sehnte mich danach, vorallem nach Little. Er fehlte mir einfach furchtbar. Laut wieherte, hoffte das ich ihn heute wenigstens sehen würde. Leise schnaubte ich und sah mich dann suchend an. Bitte lass ihn mich hören! Dachte ich und hob meinen Kopf den ich bis grade eben ziemlich gesenkt hatte, ein kleiner Hoffnungsschimmer erschien in meinen Augen. Langsam lief ich los und spitzte meine feinen Ohren.
(@ Herk bzw. Tina: Ich soll dich von Vivi fragen ob du bei Island of Dreams mit Spirit und Chandni playen möchtest? =) )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:41
Ich brauchte einen Moment um alle Informationen zu Ordnen, aber dann verstand ich und nickte Herk zu. "Alles Klar!", flüsterte ich und drehte mich langsam in die richtung von der Stute. Unauffällig musterte ich sie. Mhm..ich habe auch schon einiges erlebt...vielleicht kann ich ihr irgentwann damit helfen!? Der Wind wehte stark, doch durch mein Winterfell spürte ich das kaum. Plötzlich hörte ich ein wiehern, dass in mir eine Lawine der Gefühle los ließ. meine Augen waren weit aufgerissen, ich wusste nicht ob ich nicht doch geträumt hatte. Doch trotzdem antwortete ich laut und sehnsüchtig...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:46
Als der fremde Hengst kam hatte ich sofort die Ohren angelegt. Ein fremder Hengst war für mich nie ein gutes Zeichen. Ich kam jetzt auch sofort aus dem Wasser, dort war ich nur angreifbarer. Und ich ging kein Risiko ein.
In mir stellten sich wieder alle Instinkte auf Kampf und ich musterte jetzt diesen Romeo und versuchte seine Stärke und Kraft einzuschätzen...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:50
"Little!" rief ich als ich sein Wiehern hörte und gab noch ein schallendes, aber klares Wiehern von mir. Sofort stieg ich und galoppierte dann an, nur in seine Richtung, getrieben von der Sehnsucht. Ich wurde etwas langsamer als ich ihn und Herk erblickte, der ebenfalls bei Little stand, und eine Stute die ich nicht kannte. Leise schnaubte ich und schmiegte mich an Little als ich bei den dreien ankam. "Hallo Little, wo warst du nur? Du hast mir wahnsinnig gefehlt" hauchte ich und küsste ihn. Lächelnd sah ich zu Herk "Hallo Großer" sagte ich und stupste ihn an. "Hallo, ich bin Starlight's Pride" stellte ich mich der Stute mit einem freundlichen und warmen Lächeln vor.
(Vivi kommt in 15 Minuten ungefähr mit Etoile zu Shadow =) )
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:54
Oh oh dachte ich jetzt kommt Starlight Pride auch noch das wird glaub ich zu viel für sie. Ich trat an Eyes heran und flüsterte ,"Ruhig Große keine Angst keine Panik die beiden sind okay du konntest mir bis jetzt vertrauen ich bring dich nicht in Schwierigkeiten." Ich stellte mich etwas schräg zwischen die drei ich wollte nicht das Eyes wieder so panische Angst bekommt. ICh sah zu Romeo und Pride und sagte laut, "Na ihr beiden habt euch ja lange nicht mehr gesehen ich werde mit Eyes etwas weiter darüber gehen." Zu Eyes gedrehte sagte ich, "Komm wir gehen ein bißchen darüber da kannst du die beiden noch ein bißchen beobachten und mich fragen was du fragen willst okay? Ich glaub es ist besser so." Sanft ohne Druck versuche ich Eyes etwas aus der Situation zu schieben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:55
Meine Ohren lagen jetzt noch enger an meinem Kopf, als plötzlich die Stute angaloppiert kam und ich machte einen raschen Schritt auf sie und Romeo zu. Was hier eben gescah überforderte mich leciht, so dass ich einfach nur noch reagierte wie bisher immer.
Ich senkte jetzt den Kopf leicht. Mein Blick wurde eiskalt und es würde nicht mehr lange dauern, das ich angreifen würde. Jeder meiner Muskeln war angespannt und ich vergaß sogar die Schmerzen in meinem Bein.
Auf Herkules reagierte ich garnicht. Es war als würde er mich nichtmal berühren, denn ich stämmte mich total dagegen, so das er mich keinen Millimeter weit abbrachte...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 20:58
Ich konnte kaum sprechen, ich war so überwältigt davon das ich meine Star endlich wieder küssen konnte. "Die frage ist doch wo DU warst!?", sagte ich grinsend und küsste sie wieder und wieder. Doch dann fiel mein Blick auf die weiße Stute, sie hatte die Ohren angelegt. Ich versuchte beschwichtigent zu lächeln...
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:03
Ich konnte Eyes fast nicht bewegen so steif macht sie sich. Jetzt langt es mir ich stellte mich direkt vor sie stampft sehr hart mit den Vorderbeinen auf. Wieherte sie schrill an und gab ihr einen Bodycheck mit meiner Brust. Dies brachte sie etwas aus der Standhaftigkeit und sie schaute mich kurz an. Ich sagte ziemlich laut zu ihr, "EYES bitte folge mir und komme mit die beiden machen dir nichts. Mach jetzt nichts dummes hörst du, du warst auf den richtigen Weg geh jetzt bitte keinen SChritt zurück." Ich schaute ihr jetzt tief in ihre Augen wo ich fast nur Kälte sah aber ein kleiner Funke war zu sehen und diesen Funken hoffte ich nun entfacht zu haben.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:07
Ich reagierte erst verwirrt, als er mich zurückstieß, doch dann reagierte ich wie eine Maschine. Wie die Kampfmaschine, zu der man mich gemacht hatte. Ich schnaubte kurz hasserfüllt, stieg dann aber und sties ein kurzes, schrilles wiehern aus.
Gezielt trat ich nun nach Herkules, behielt seinen Hals im Visier. Dort war er angreifbar. Wenn ich seine Schlagader erwischen würde, wäre es vorbei. Jedoch musste ich, im treten, kurz umsteigen und streifte dadurch seinen Hals nur, fügte ihm jedoch auch dadurch eine scharfe Wunde zu, weil er nicht damit rechnen konnte, dass ich so stark war.
Dann aber sprang ich sofort wieder zurück, verteidigend und abwehrend.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:13
"Das könnte ich dich ebenfalls fragen" meinte ich und gab ihm auch noch ein Kuss. Ich sah zur Stute und wich den Schritt zurück den sie näher gekommen war. Ich betrachtete ihre angelegten Ohren und spielte leicht nervös. Ich zog Little einfach sanft einen Schritt zurück und schmiegte mich dann an ihn. Leise brummelte ich und hoffte Herk würde das mit der Stute regeln, ich hatte sie schließlich nur freundlich begrüßt. Irgendwie verstand ich das nicht ganz, also schloss ich die Augen und genoss einfach Little's Wärme. "Ich habe dich sehr vermisst" hauchte ich. Sah dann aber doch zur Stute und schnaubte laut als sie Herk eins verpulte. "Hey" meinte ich und legte die Ohren zurück. Ich hatte Herk gerne und verteidigte ihn deswegen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:13
Ich konnte nicht fassen was ich da sah. Eigentlich musste mir klar sein, dass Herk stark genug war um das alleine zu schaffen, doch trotzdem stürzte ich auf die beiden zu und legte die Ohren fest an. "Herk alles okay?", fragte ich besorgt. ich schnaupte leise, nicht etwa verächtlich, aber trotzdem kalt.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:21
"Autsch das brennt," rief ich da kam Romeo schon an aber ich hielt ihn zurück. "Zurück kleiner Bruder keine Angst ich werde mit der Lady schon fertig da müßen schon andere kommen statt so eine zierlich kleine Stute." Mit diesen Worten ging ich ohne ein aggressives Wort auf Eyes zu, schaute ihr tief in die Augen, machte mich noch größer das selbst sie etwas zusammen zuckte und sagte, "HAt das jetzt sein müßen Große, hab deine Gefühle mal etwas im Griff, ich habe keine Angst vor dir und ich werde dich auch nicht angreifen wegen dem Versuch von dir gerade also lass das jetzt." Ich schaute sie an nicht böse aber fordernd, dann trat ich noch eine Schritt auf sie zu und sie stand mit ihren Hinterbeinen schon im Wasser und fing das rutschen an so sah es aus.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:26
Ich fühlte mich jetzt, wo er mich ins Wasser drängte, aber erst recht bedrängt und hatte meine Ohren immer noch angelegt.
Dann aber machte ich einen blitzschnellen Satz zur Seite und an ihm vorbei, sodass ich wieder sicheren Boden unter den Füßen hatte. Ich schnaubte leeise und zitterte jetzt leicht. Bei dem Sprung hatte ich mich wieder am Bein verletzt und die Schmerzen waren einfach grauenhaft.
"Komm mir nicht näher!", zischte ich kalt. Ich bekam nun Angst vor ihm, das jedoch lies mich keinesfalls ruhiger werden. Ich hatte immer noch die Ohren angelegt und wusste, vorher war es nur knapp gewesen. Das nächste Mal würde ich besser treffen.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:33
Sie sprang zur Seite aber ich folgte ihr das sie wieder vor mir stand ich werde nicht zu lassen das sie meine Freunde angreift. "Hör mal Eyes ich sehe absolut keinen Willen in dir dich zu bessern, ich habe mich getäuscht und weißt du was jetzt im Moment gehst du mir ziemlich auf die Nerven. Wenn du meinst du kannst dich mit mir anlegen hast du dich geschnitten und weil ich Angst habe dich zu verletzen oder sogar zu töten gehe ich jetzt. Ich werde meine Freunde mit nehmen das du wieder alleine bist. Vielleicht kommst du durch deinen Schmerzen wieder zu Sinnen. Du hast mich enttäuscht Große ich dachte du wirst kämpfen um das gute in dir zu finden aber ich habe das Gefühl das dein Interesse wo anders liegt. Ich werde mit dem Leithengst reden ob er dich überhaupt in die HErde lassen will." Ich drehte mich halb von ihr weg und meinte zu Romeo und Pride. "Geht bitte zum See ich folge euch gleich ich will nicht das sie euch was tut. Ich komme gleich nach wirklich." DAnn drehte ich mich wieder zu Eyes. "Ich bin dein Freund und ich werde immer dein Freund bleiben aber so nicht meine Hübsche, so nicht irgendwas muß auch von dir kommen." Mit diesen Worten ging ich zwei Schritte rückwärts zurück und drehte mich dann um fiel in Trab und trabte aus ihrem Blickfeld zum See.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:36
"Was bildet die sich ein?" zischte ich leicht fragend und schüttelte meinen Kopf. Ich wieherte leise und sah zu Little, dann zu Herk und schließlich zu der Stute. Kurz nickte ich und zog Little dann sanft mit zum See, sah aber zurück zu Herk und machte mir leicht Sorgen. "Kennst du die Stute?" fragte ich meinen Süßen und freute mich immer noch so doll darüber das ich ihn endlich wieder gesehen hatte und meine Sehnsucht etwas gestillt war. Leise brummelte ich und küsste ihn dann sanft auf seine Lippen, genoss es richtig so nah bei ihm zu sein.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Heartbreaker - 04.12.2006, 21:39
ich stand stoltz am wasser so stolz wie es eben für ein hengst fohlen ging ;) und shcaute mein blödes kindliches gesicht an ich wollte entlich groß sein nicht mehr der keline sein und von jedem irgendwie komisch behandelt werden ich stampfde wütdend ins wasser, so dass mein spiegelbild von tausendne ringförmig auseiandder gehenden wellen zerstört wurde schlecht gleaunt schauteich den ringen nahc wie sie im see verebbten selbst sie warn nicht allein nur ich ....
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:42
Ich schaute Herk und den beiden nun nach. Dann lies ich einen Moment den Kopf hängen und entlastete leicht mein Bein. Erst nach einigem zögern wieherte ich ihm ein: "Es tut mir leid!" hinterher. Aber ich konnte nicht anders. Das was man mir 5 Jahre antrainiert hatte, hatte die Überhand bekommen. Und ich wusste nicht, was ich dagegen tun konnte.
Ich lies jetzt jedoch den kopf hängen und ging dann in die Knie.
Mein Bein tat verdammt weh.
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:50
Ich schaute nochmal zu ihr und sah das sie in die Knie ging. Mein Herz tat gleich weh am liebsten wäre ich zurück zu ihr gegangen aber ich sagte zu mir selbst nein Herk lass sie jetzt erstmal allein und geh morgen wieder zu ihr da muß sie jetzt durch vielleicht versteht sie dann was freundschaft bedeutet und läßt Hilfe und Friede eher zu. Ich entschloß in ihrer Nähe zu bleiben, drehte mich um zu ihr und brummelte laut dann machte ich ihr deutlich das ich in ihrer Nähe bleib aber sie trotzdem allein erstmal ist.
(Sorry Leute muß off bin morgen ab 21.00 Uhr wieder da. Hab euch alle lieb dicke Busssiss Tina)
Re: Herbststürme und Winterwinde
Anonymous - 04.12.2006, 21:53
Ich verstand ihn nicht. Jetzt ging er und lies mich allein...
Ich war jetzt unsicher, stand aber nicht auf. Ich konnte nicht nicht. Ich war zu erschöpft dazu und ich spürte in mir jetzt nur zu deutlich die Angst. Auch hatte ich arge schmerzen.
Aber ich verzog das Gesicht jetzt nicht...Ich blieb wie ich war und legte schließlich den Kopf auf den Boden...
(bin auch weg)
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