Cedwyn

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    Re: Cedwyn

    Cedwyn - 16.11.2006, 00:09

    Cedwyn
    Bewerbungsbogen




    Name des Charakters:
    Cedwyn al Feyden

    Alter des Charakters:
    Das Alter eines Wesens hat nichts mit Jahren zu tun, sondern mit dem, was es gesehen hat und ich sah bislang viel.
    Wälder. Burgen. Vampire…

    Kurze Beschreibung seines Äußeren:
    Ich bin durchschnittlich groß und leicht gebaut. Mein Haar ergraute zu einem Zeitpunkt, als ich mich noch als jung bezeichnen würde und ich trage es meistens lang und offen. Meine Augen besitzen die Farbe von Obsidian, sind aber inzwischen großflächig von Gold gesprenkelt und es wird nicht mehr lange dauern, so denke ich, dass sie ihre Farbe vollends wechseln werden- das passiert einfach im Laufe des Aufstiegs zum Meister der Pathfinder.
    Ich bevorzuge die Farben Blau und Rot bei meiner Kleidung. Das traditionelle Gewand der Pathfinder ist blau. In meiner Freizeit trage ich Rot… ich sollte diese Farbentradition abschaffen… Irgendwozu muss der Meistertitel ja gut sein….!
    Unsere Tracht besteht im Normalfall aus langen Roben, unter der wir deutlich zweckmäßigere Kleidung verbergen und wie jeder gute Vampirbedienstete, so können auch wir hervorragend mit einer Waffe umgehen- dem Kampfstab, den wir ebenfalls immer bei uns tragen und zuweilen als Wanderstock missbrauchen.

    Welcher Spezies gehört er an:
    Nennt mich einen Vampir. Ihr tut mir damit nicht Unrecht, schöpft aber auch nicht voll aus, was ich wirklich bin. Wenn ich es selbst wüsste, würde ich es hierhin schreiben.

    Falls Werwolf oder Vampir:
    Ich habe keine Ahnung, ob ich einen Erschaffer habe, aber ich habe einen Herrn. Und dieser nennt sich Markus Corvinus. Ihm unterstehe ich, also gehört auch ihm meine Loyalität unabhängig davon, wer mich dorthin brachte, wo ich jetzt bin oder zu dem machte, was ich zu sein vorgebe.

    Kurze Charakterbeschreibung:
    Ich bin ein Pathfinder. Eigentlich ist das Aussage genug, doch da ihr offensichtlich noch nie von dergleichen gehört habt, will ich versuchen, mich ausschweifender in Worte zu kleiden.
    Ihr könnt mir glauben, dass ich sehr alt bin, sehr viel gesehen habe und daher sehr viele Erfahrungen gemacht habe. Daher kommt eine nicht abzustreitende Ruhe und Abgeklärtheit, die ich mit einem Schuss persönlichen Humor ertragbar zu machen versuche. Dieser Humor ist meistens schwer zu greifen und noch schwerer zu verstehen, wenn man mich nicht kennt.
    Ich neige dazu manchmal ein wenig zynisch zu werden- nehmt das nicht persönlich, ich meine es in den seltensten Fällen so. Wenn es ab er doch so ist, müsst ihr mir schon ordentlich auf die Füße getreten sein und dann gnade euch, wer auch immer.
    Ich finde euch und sei es nur in euren Träumen, aber ich finde euch.
    Genug davon, sonst degradiert ihr mich noch zum Schauermärchen für eure Nachkommen. Also, kurz gesagt könnt ihr in meiner Gesellschaft sehr viel Spaß haben oder euch wünschen mich niemals getroffen zu haben. Es liegt an euch wofür ihr euch entscheidet.

    Vorlieben / Abneigungen?
    Ich bin ein Finder und Sucher von Sagen und Legenden. Dementsprechend liegen mir diese am Herzen. Ich bin viel und gerne in der Natur und gebe mein Wissen an Schüler weiter. Auch gepflegte und in Bezug auf gewisse Individuen ungepflegte Konversation kann mich begeistern, ebenso wie die schönen Künste.
    Meine Abneigungen haben sich leider im Laufe der Zeitpersonifiziert und tragen den Namen Viktor. Wenn ihr wissen wollt, was ich auf den Tod nicht ausstehen kann, fragt ihn nach seinen Vorlieben und nehmt irgendetwas zu eurem Schutz mit.

    Stärken / Schwächen?
    Habe ich nicht. Beides nicht.
    Im Ernst, wenn ihr das tut, was ich tue, dann werden euch eure Stärken und Schwächen irgendwann einmal gleichgültig und ihr begreift, dass ihr habt und nicht habt.
    Um euch nicht unglücklich zu machen, werde ich dennoch versuchen, meiner Person ein Raster aufzuzwingen, um etwas, das ich für vollkommen normal halte, für euch verständlich zu machen.
    Ich bin sehr vergeistigt und je besser ich in dem werde, was ich tue, desto mehr löse ich mich von dem Ding, das ihr Erde nennt. Es wird also eine Nacht geben, in der ich mich auf die Pfade begebe und nicht zurückkehren werde. Je weiter dieser Prozess fortschreitet, desto weltfremder werde ich und die Probleme, die ihr wahrscheinlich ohnehin habt, mich zu verstehen, werden unüberbrückbar werden.
    Den Preis, den jeder Pathfinder zahlen muss, ist der seine Kunst nur unter großer Kraftanstrengung auszuüben. Das heißt, dass wir für Außenstehende manchmal etwas schwächlich wirken können… ich rate euch allerdings euch davon lieber nicht zu irgendwelchen Dummheiten verleiten zu lassen…!
    Auf der anderen Seite jedoch verfüge ich noch über Humor, immenses Wissen, ein sehr gutes Gedächtnis und bin Mentor und Meister der Pathfinder… was wohl irgendwie bedeutet, dass ich irgendetwas können muss.
    Ich sage euch Bescheid, wenn ich es herausgefunden habe.


    Besondere Fähigkeiten?
    Ich kann die Wege der Zweiten Ebene sehen und beschreiten. Sie sind ein Netzwerk von Verbindungen, die Wesen mit jener Gabe verborgen sind und auch immer bleiben werden. Diese Wege vermögen es auch mich in die Träume anderer hinein schreiten zu lassen… Ihr wollt lieber gar nicht wissen, aus welchen Gründen ich so etwas tun wollen würde… Das allerdings ist eine Meistergabe und kann nur mit einem bestimmten Rang erreicht werden.
    Darüber hinaus besitze ich eine Affinität zu Magie, was sich vor allem darin niederschlägt, dass ich magische Orte als solche identifizieren kann.
    Die wohl größte Gabe, die mir geschenkt worden ist, ist die des Legendenlauschens. An prägnanten Orten ist es mir möglich die Vergangenheit zu erleben, als ob ich dabei gewesen wäre. Doch sie erscheint immer nur bruchstückhaft und manchmal nicht in chronologischer Reihenfolge, so dass viel Geduld und Schweigen aufgewendet werden muss, um sie verstehen zu können.

    Vergangenheit:
    Woher ich gekommen bin, weiß ich nicht, doch ich denke, dass sich die Pfade meiner Vergangenheit mit denjenigen dieser Welt überkreuzt haben.
    Als ich hier erwachte, wusste ich weder wer ich war, noch wozu meine Fähigkeiten dienen sollten. Ich gab mir also einen Namen, da nur was einen Namen besitzt Bestand haben kann und durchstreifte den Wald, immer in dem Wissen, dass da mehr war, als viele ahnten.
    Eines Nachts geriet ich zwischen die Fronten zweier Parteien, den Lycanern und den Vampiren.
    Ich hätte wohl mein Sein verloren, wenn Markus sich nicht dazu bewegt hätte, mir das Leben zu schenken und es zu schonen. Ich reiste eine Weile mit ihm, der er auf der Suche nach Verbündeten und seinem Bruder war und bezahlte meine Schuld schließlich, als ich ihm und seinen beiden Ältesten den Weg zur Alten Vampirfestung wies und ihn für sie offenhielt.
    Die Burg stammt aus der Welt der Pfade und kann daher nur von jenen gefunden und gesehen werden, die wissen, wie man sie erreicht.
    Da ein Leben aber nicht durch ein Gebäude aufzuwiegen ist und die Machtkämpfe unter den Vampiren bedrohliche Ausmaße annahmen, entschloss ich mich auf Markus’ Bitten hin, den Nachtschatten ein wenn auch anders geartetes, so immerhin doch vorhandenes Gegengewicht in den Weg zu stellen und die Kaste der Pathfinder wurde ins Leben gerufen.
    Neben meiner Beschäftigung als Meister der Kaste, halte ich mich gerne und viel in Markus’ Gesellschaft auf und darf demütigst behaupten, sein Vertrauen zu genießen- was wohl die wichtigste Aufgabe in meinem Leben darstellt.

    Vor einigen Monden aber wurde ich ausgesandt, einen ganz bestimmten Pfad zu beschreiten und bin bis jetzt nicht zurückgekehrt…



    Re: Cedwyn

    Alexander Corvinus - 16.11.2006, 00:28


    So, als Freund meines Sohnes bezeichnest du dich, Meister der dunklen Pfade?

    Nun, aus deinen Worten schließe ich, dass es tatsächlich so ist.

    Und da ich Markus nichts Schlechtes tun will, heiße ich dich auch in dieser Welt willkommen.

    Du bist angenommen, Pathfinder



    Re: Cedwyn

    Cedwyn - 16.11.2006, 00:35


    Nicht dunkel, Meister Corvinus, niemals dunkel...
    Sie sind die Wege der Träume und mag deren Stoff bisweilen dunkel sein, so sind sie doch das, was niemals vergeht und uns beweist: es gibt mehr als das, was wir sehen können.

    Ehrerbietigst
    Cedwyn al Feyden



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