Verfügbare Informationen zu "Der Schöne und das Biest"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Anonymous - Shek'Tar Forum: Dunkelelfenforum Forenbeschreibung: www.freeshard-astaroth.de aus dem Unterforum: Internes RP-Forum Antworten: 2 Forum gestartet am: Samstag 08.07.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Der Schöne und das Biest Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 3 Monaten, 19 Tagen, 3 Stunden, 56 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Der Schöne und das Biest"
Re: Der Schöne und das Biest
Anonymous - 10.11.2006, 00:29Der Schöne und das Biest
Zitat: Anmerkung des Autors:
Nach reiflicher Überlegung sind wir, Shek'Tar und ich, zu dem Entschluss gekommen, es wäre besser, diese Geschichte lieber hier zu posten, als im Astaroth-Forum, mag an den etwas..., ähm, deutlich beschriebenen Szenen liegen und der Softie-Einstellung von PO Shek :D
Noch leicht humpelnd streifte Yah'Drathir durch die engen Gassen Ilhar Oloths. Es war Shek'Tar, dem sie dies zu verdanken hatte. Shek'Tar, von dem sie ihren Blick in letzter Zeit nicht lassen konnte; Shek'Tar, für den sie im Moment fast alles getan hätte. Eben genau dieser Jaluk musste ihr an der Brücke, welche in Richtung des Schreins führte, über den Weg laufen. Einen Moment lang sahen sie sich an und erst von einem leisen Venduí von beiden wurde das Schweigen durchbrochen. Der Jaluk erkundigte sich kurz nach dem Fuß der Sklavin und sie erwiderte, dass es Anders doch gelungen sei noch ein Wundermittel aufzutreiben, welches ihr das Gehen wesentlich einfacher und angenehmer gemacht hatte. Shek'Tar erkundigte sich noch kurz nach der Arbeitsfähigkeit der Sklavin Yah'Drathir und wurde dann von einem hohlen, plockenden Ton hinter sich unterbrochen.
Xentyr, welcher neuerdings als Ul'Saruk in der Stadt bekannt war, stand hinter Shek'Tar und schien vorbei zu wollen. Um sich nicht noch den Zorn dieses Klingenmeisters auf sich zu ziehen, traten Yah und Shek von der Brücke, wobei er eine seltsam aussehende Waffe mit sich führte. Als Bardike bezeichnete er dieses Ding, ...diesen Stab mit einer seltsamen Klinge daran. Yah interessierte sich nicht wirklich für diese Waffe und dieses Jaluken-Kriegergefasel und schien den beiden erst wieder zuzuhören, als Xentyr sich direkt an sie wandte.
Kurz scherzte dieser Ul'Saruk mit Shek'Tar darüber, dass sie ja die Brücke erweitern könne, damit mehrere gleichzeitig darüber gehen könnten. Der Jaluk welchen sie in diesem Moment doch noch so begehrte machte eifrig mit und schlug jedoch vor, dass sie dies lieber lassen sollte, da sie nicht die Geschickteste war, was handwerkliche Arbeiten anging. Stattdessen durfte sie die Echsen, im Auftrag von Xentyr, füttern gehen. Wie spaßig - da würde sie ihm lieber ein Buch abschreiben, so wie sie es für den Jaluken schon tat der im Echsengehege noch auf sie aufpasste.
Weit war der Weg von der Brücke zum Gehege der Echsen und einen Moment lang runzelten beide die Stirn. Es war kein Fleisch in Sicht und so wanderten sie etwas Umgebung umher, ehe ihnen ein anderer, wirklicher Sklave namens Damien eine Grube zeigte, in welcher dieses Restfleisch, das Echsenfutter, gelagert wurde. Yah trat etwas näher heran und beugte sich etwas hinab, begleitet von einem leichten Knirschen ihrer Lederrüstung. Nur die größten Stücke schienen sie in diesem Moment zu interessieren und so griff sie nach diesen und schleppte sie mit sich zurück zum eigentlichen Erfüllungsort dieser Aufgabe.
Shek'Tar war noch so nett und öffnete ihr das Tor, ehe Yah'Drathir langsam eintrat und die Echsen musterte. Während der Jaluk mit der linken das Tor fest anpackte und mit der rechten seinen Schwertknauf, näherte sich Yah nach und nach den Echsen und warf ihnen das Fleisch hin. Jene schienen keine Probleme zu machen, bis sie ihr Fleisch hastig verzehrt hatten und die Sklavin bemerkten. Kurz bevor sie sich ganz auf sie stürzen konnten, zog Shek'Tar das Tor auf und die Sklavin konnte sich hundurch flüchten. Sie atmete kurz tief durch und nickte dem Jaluken zu. Die Beiden unterhielten sich einen Moment darüber, was nun zu tun sei und Shek'Tar hatte die glorreiche Idee, dass sie ihm nun noch etwas nutzen konnte und so sollte sie in der Bibliothek auf ihn warten und etwas zu Essen bei Ashura, der Schankmaid, besorgen. Yah nickte leicht und machte sich auf den Weg.
---
Einige Minuten später war Yah in Bibliothek angekommen, und begab sich rasch nach unten in Richtung Ashura. Kurzerhand wurde von der Sklavin etwas Eintopf organisiert sowie mehrere, verschiedene Flaschen.
Yah wandte sich rasch um und trat damit nach oben, stellte den Eintopf sowie das dazugehörige Brot auf den Tisch und blickte auf die Flaschen. Es war noch nichts zu hören, nichts zu sehen, das war der ideale Moment. Die angehende Jungpriesterin im Rang einer Sklavin huschte nach oben in das Stockwerk, wo normalerweise alchemistische Experimente durchgeführt werden und griff nach zwei passenden Flaschen, die denen der Weinflasche doch gleich schienen. Vorsichtig, ohne die Korken großartig zu beschädigen, entkorkte Yah die vollen Flaschen und goß etwas Wein und Schnaps in eine der eben genommenen Flaschen, bis diese "neue" Kreation von ihr fertig war. Selbiges tat sie auch bei der zweiten Flasche und als sie damit fertig war, mischte sie dem ganzen noch einige Kräuter hinzu, welche sie dort im Umkreis erspähte und diesen Mischmasch nach Wein schmecken ließen, sodass der Jaluk wohl kaum etwas merken würde. Die leeren Flaschen wurden von ihr in ihrer Tasche verstaut und sie trat wieder nach unten, die Flaschen auf dem Weg mit einem Korken versehend und durchschüttelnd. Gerade als sie dann wieder an den Tisch trat, kam auch schon Shek'Tar nach oben. Er ließ sich auf dem Thron nieder und reichte ihr zwei Bücher, wieder sollte sie ihm etwas abschreiben. Kurz nickte Yah und begab sich an einen der freien Tische und fing an, dies Buch zu kopieren.
Nach einer Weile des Schreibens blickte sie auf und sah den Jaluken, wie er gerade den ersten Schluck aus einer Flasche nahm. Kurz mochte sie dabei schmunzeln und sah wie der Jaluk noch einen Schluck daraus nahm, und die Flasche dann erstmal beiseite stellte. Statt weiter zu trinken aß er weiter und immer wieder musste er aufstoßen. Während Yah also schrieb kämpfte der Sargt'lin des Qu'ellar Pharn mit den Mächten des ihm ungewohnten Alkohols.
Einige Zeit verging und Shek'Tar entfleuchte mit schwerer Zunge, dass Yah'Drathir wohl einen schlechten Jahrgang erwischt habe. Als sie sah, wie beschwipst der Sargt'lin nun schon war, erhob sie sich mit den fertig abgeschriebenen Bücher und trat zu Shek. Dieser blickte langsam an ihr hinauf und er sprach in weiterhin undeutlicher Sprache einige Worte, wobei sie ihm bloß einiges entgegenhauchte. Der Jaluk war ziemlich betrunken, das war ihr nun klar geworden. Die Bücher auf den Tisch legend warf ihr Shek'Tar ein "Du leist'st gute A'beit wenn du nu' wills'" an den Kopf und sie beugte sich mit einem leichten Lächeln zu ihm hinab.
Nun war es Zeit für den Angriff, dachte sich Yah'Drathir und so bot sie dem Jaluken an, dass sie ja noch länger für ihn arbeiten könnte, und dies auch wollte. Jener schien damit kein Problem zu haben und die nun schon leicht angespannt wirkende Yah legte ihre Hand auf seine Brust und streichte ihm darüber. Der irritierte Shek'Tar fragte bloß was sie denn da machen würde und sie bot ihm eine Massage an, welche der Jaluk nicht ablehnte. Ihre zarten kleinen Finger würden sich schon gut an seinen Körper schmiegen und ihn ordentlich massieren, hauchte ihm die Sklavin zu wobei er bloß bemerkte, dass das irgendwie unanständig klingen würde. Beide schmunzelten kurz und eine Art von Entschuldigung kam über ihre Lippen.
Es galt nun, einen passenderen Ort zu finden.
Die Herberge? Zu weit weg, Shek'Tar selbst meinte, er würde es nicht bis dahin schaffen. Die Bibiliothek selbst war zu unbequem und so erwähnte Yah noch das Heilerstübchen von Anders, die weichen Betten, welche von beiden Seiten gut zu erreichen seien und der Jaluk willigte schließlich ein. Sie half ihm auf, als er sich aufrichtete und führte ihn auch mehr oder weniger dorthin. Voller Freude teilte der Jaluk Anders mit, dass er nun eine Massage bekommen würde, seine erste, kurz schmunzelte Anders und meinte, dass ihn dies doch freuen würde, und das Shek ihm dann einiges voraus habe. Viel mehr Worte fielen auch nicht, denn nach einem kleinen Zwinkern seitens Yah begaben sich die beiden nach oben.
Der Sargt'lin ließ sich quer über das Bett fallen, und erst dann schien er selbst zu realisieren, dass dies eine leicht falsche Haltung sei und so wälzte er sich herum, sodass er auf dem Bauch lag. Yah bestand jedoch darauf, dass er doch bitte sein Hemd und die Weste ablegen möge, da diese Massage sonst nur halb so gut sein würde, wie er sich das erhoffte. Wieder bejahte der Jaluk den trockenen Kommentar der Sklavin und fummelte etwas an der Weste herum. Yah'Drathir, welche noch neben dem Bett stand, kniete sich nun auf dieses und half Shek'Tar aus der Weste. Er warf sie zur Seite und nun trennte Yah nur noch das Hemd vom Oberkörper des Jaluken.
Dieser schien es alleine auszubekommen, wobei Yah die Flasche die er noch mit sich führte vom Bett aufhob, damit er nicht alles vollsaute mit dem "Wein." Einen Moment später hatte sich der Jaluk des Hemdes entledigt und auch jenes landete neben dem Bett und der Blick der Sklavin fiel auf seinen muskulösen, gut gebauten Oberkörper wo hier und da eine Narbe zu erkennen war. Mit einem leichten Schmunzeln auf dem Gesicht hob Yah das rechte Knie etwas an und hiefte es an seinen Beinen vorbei, sodass sie nun praktisch über ihm hockte. Kurz sprach Shek'Tar noch etwas vonwegen falscher Position, jedoch empfand Yah sie als richtig, und so erklärte sie ihm, dass man ihn ja von beiden Seiten massieren könnte. Der Jaluk schloss die Augen und war bereit für die Massage. Kurz blickte sie ihn an und entfernte leise und rasch das Lederhemd, welches sie noch trug, um sich besser bewegen zu können.
Yah'Drathir legte ihre kleinen Hände langsam auf die Brust Shek'Tars und strich mit jenen etwas darüber, was der Sargt'lin mit einem genüßlichen "Hmmmm" begleitete. Nach einer Zeit des Streichelns begann sie langsam die Brustmuskulatur etwas durchzukneten, wobei sie sich zwischen Streicheleinheiten und eigentlicher Massage immer wieder abwechselte. Schon nach kurzer Zeit schien der Jaluk völlig begeistert davon, denn Yah bemerkte unter sich doch eine leichte Regung, was sie mit einem Schmunzeln erwiderte.
Nachdem ihr dies aufgefallen war, wanderten ihre Hände langsam in Richtung der Bauchmuskulatur und auch diese Muskeln wurden von ihr mit einem sanften darüberstreichen verwöhnt. Der Jaluk bemerkte nur, dass das gut sei und unter sich war nun schon ein deutlicher Hügel zu sehen.Weiterhin bearbeiteten ihre zierlichen Hände den Bauch des Sargt'lins ehe sie ihre rechte Hand kurz über die Beule gleiten ließ. Während sie die Hand wieder in Richtung Bauch führte, bemerkte die Sklavin ein Schaudern welches seinen Körper durchfuhr und ihr war klar, dass er gegen mehr wohl nichts haben würde.
Shek'Tar schien in diesen Momenten nichts mehr zu realisieren und daher ließ sie mit der linken Hand von ihm ab und versuchte mit dieser den Gürtel seiner Hose langsam und vorsichtig zu öffnen, während sie ihn mit der rechten weiterhin in der Bauchregion verwöhnte, mit sanften Streicheleinheiten gefolgt von kurzem geknete.
Irgendwann war es so weit und der Gürtel des Jaluken unter ihr gab nach. Während dieser Zeit war ihre eine Hand schon bis zum Oberarm gewandert und hatte sich um diesen gekümmert. Sie selbst jedoch zog die Hose mit der freien Hand nun etwas hinunter um zu sehen was direkt dadrunter lag. Ihr Blick fiel auf das leicht ersteifte Gemächt des Jaluken und sie biß sich auf die Oberlippe. Sofort wanderte die freie, rechte Hand in Richtung seines besten Stückes und massierte auch dieses, während der Jaluk interessiert fragte was das nun sei. Yah'Drathir antwortete ihm, dass sein ganzer Körper sich dazu entschieden habe, massiert zu werden und mit einer Äußerung über keine Ahnung haben von Massagen der Front machte sie weiter.
Die rechte Hand schien sich nun voll und ganz auf sein bestes Stück spezialisiert zu haben und so streichelte diese dieses auch so zärtlich wie nur möglich, wobei es langsam noch steifer wurde und sich ein leicht rötlicher Farbton im Gesicht der Sklavin breit machte. Shek'Tar gab mittlerweile nur noch Laute von sich, welche wohl den Genuss ausdrückten und im nächsten Moment ließ die rechte Hand kurz von "ihm" ab, was einen Seuftzer von Shek'Tar zur Folge hatte. Yah jedoch probierte mit der freien Rechten den eigenen Gürtel zu öffnen und die Hose etwas zurückzudrängen, was ihr schließlich auch gelang, sodass die Hose von ihrem Körper wich.
Erneut zog sie die Hose von Shek'Tar etwas hinab und griff wieder nach seinem Gemächt, wobei sie es nun etwas fester anpackte und ihren eigenen Körper zu diesem führte und beides mit einem lauteren Stöhnen ihrerseits zusammenführte. Der Jaluk runzelte schwach die Stirn als er unten etwas völlig anderes, vielleicht gar ganz neues spürte und fragte Yah mit weiterhin geschlossenen Augen ob sie Ankh'ila sei. Yah biss sich in diesem Moment etwas auf die Unterlippe, nicht aus Gründen der Angst, sondern weil sie diese Situation einfach nur genoß. Kurz hauchte sie ihm jedoch ein "Xas" entgegen, um die für sie so schöne Situation nicht kaputt zu machen.
Das ganze Gebilde auf dem Bett begann sich nun in Bewegung zu setzen und diese Bewegungen wurden mit Stöhngeräuschen von beiden begleitet. Atem ud Stöhnen wure nach einiger Zeit schneller und schneller, und die Muskeln Shek'Tars spannten sich etwas, ehe er wie in Trance immer wieder ihre Beine berührte. Das was nun tief in Yah verborgen war schien sich auch etwas zu regen und Shek'Tar wirkte so, als würde sich etwas anbahnen. Nur einen kurzen Moment später bäumte sich der Unterleib des Jaluken etwas auf und Yah spürte, wie sich etwas in ihr verbreitete, während Shek merkte, dass es an ihm nun längst nicht mehr so trocken war wie am Anfang. Beinahe verkrampfend klammerten sich die beiden an bestimmten Stellen aneinander und stöhnten noch einmal auf, ehe sie sich langsam wieder entspannten und sich voneinander trennten.
Mit einem für eine Dunkelelfe äußerst fröhlich wirkenden Lächeln, so mochte man glauben, legte sich Yah neben Shek'Tar und schmiegte sich an ihn, ihm noch einen Kuss auf die Lippen gebend, welchen er so gut er noch konnte zu diesem Zeitpunkt, erwiderte und danach mit einem längeren "Hmmmm" kommentierte. Yah streichelte während der Jaluk sich nach und nach entspannte wieder über seinen Oberkörper und schien jeden Moment zu genießen, in dem sie sich an Shek'Tar und sich Shek'Tar an sie kuschelte.
Und schon ein paar Momente später schien der Jaluk völlig erschöpft und betrunken eingeschlafen zu sein, während sie ihn nochmals küsste und sich dann auch etwas ausruhte, neben dem Jaluken den sie doch so begehrte, aber dank Ankh'ilas damaligem Einfluss wohl nie für sich haben könnte.
Re: Der Schöne und das Biest
Shek'Tar - 08.12.2006, 11:15Dämmerzustand
Ruhig zog Shek'Tar die Bücher aus dem Schrank. Noch einmal betrachtete er prüfend die beschrifteten Deckel und schob sie dann nickend in die Tasche. Dann machte er sich raschen Schrittes auf den Weg. Sein Essen wartete sicher schon auf ihn und er wollte es schließlich nicht kalt werden lassen. Außerdem wusste er nicht, wie lange er Yah'Drathir alleine lassen konnte, ohne dass sie ihn Schwierigkeiten geriet. Er hatte zwar nichts dagegen, dass die zeitweilige Sklavin beschäftigt wurde, schließlich hatte sie es nicht anders verdient, genaugenommen hatte sie das, aber die Ilharess, die Ulathallar und somit bestimmt auch die dunkle Göttin hatten beschlossen, dass sie am Leben bleiben sollte, also würde er auch dafür sorgen, dass sie das blieb. Das war seine Aufgabe, seine Pflicht und seine Bestimmung: Die Töchter der dunklen Göttin zu beschützen und den Willen der dunklen Göttin, den sie durch ihre Töchter vermittelt -durch manche mehr und durch andere weniger-, umzusetzen. Als Xentyr Yah'Drathir beauftragte, die Echsen zu füttern, hatte Shek'Tar schon reichlich Arbeit auf sich zukommen sehen. Schließlich waren schon einige der Rivven-Sklaven im Echsen-Gehege "verloren" gegangen. Aber Yah'Drathir schien noch immer die Gunst der Göttin zu haben, zumindest soweit, dass sie sie nicht als Echsenfutter enden lassen wollte. Nun konnte Shek'Tar sie wieder mit ruhigeren Aufgaben betrauen. Wieder einmal sollten seine Mitschriften aus dem Unterricht neu aufgesetzt werden. Es war keine besonders wichtige Aufgabe. Shek'Tar war es sogar relativ egal, ob seine Aufschriebe rasch angefertigte Notizen mit einem Kohlestift waren oder feingeschwungene Tinte-Zeilen, aber es liess Yah'Drathir ihren momentanen Status spüren, ohne dass sie sich selbst in Gefahr brachte, wie beim Holzhacken. Kurz schüttelte Shek'Tar bei dem Gedanken an diese Dummheit der ungeschickten Sklavin den Kopf und betrat dann das Stadthaus Ilhar Oloths.
Yah'Drathir stellte gerade das Essen an seinen Platz. Eintopf... Hervorragend. Ein kurzes Lächeln huschte über Shek'Tars Gesicht. Ashuras Eintopf war einfach das beste Essen, was in Ilhar Oloth zu bekommen war, zumindest nach Shek'Tars Meinung. Dazu hatte Yah'Drathir noch etwas Brot und zwei Flaschen Wein besorgt. Er ließ sich rasch in den großen Sessel sinken und reichte Yah'Drathir die Bücher. Er sagte ihr noch einmal was sie zu tun hatte, obwohl sie das sicherlich schon wusste. Yah'Drathir entfernte sich und Shek'Tar machte sich daran sein Mahl zu verspeisen. Nach einigen Löffeln Eintopf und einigen Bissen Brot, griff er dann nach einer der Weinflaschen. Er trank nicht oft Alkohol und wenn, dann meist nur Wein, Yah'Drathir hatte also gut gewählt. Gemütlich entkorkte er die Flasche und nahm sogleich einen großen Schluck. Etwas war seltsam, aber er konnte es nicht genau bestimmen. Es schmeckte wie Wein... Aber irgendwas war ... anders. Ein nachdenkliches hmen entglitt seinen Lippen. Yah'Drathir würde es sicher nicht wagen, ihn zu vergiften. Dazu war sie in ihrer momentanen Lage einfach zu angreifbar. Wie zur Bestätigung seiner Worte nahm er einen weiteren großen Schluck aus der Flasche und stellte sie dann mit einem leichten Kopfschütteln beiseite, mit dem er seine Bedenken beiseite wischte. Er widmete sich wieder seinem Essen, dass er weiterhin genüsslich verzehrte. Plötzlich musste er etwas aufstoßen, was ihn etwas verblüffte. Außerdem glitt ein kurzer Schleier durch sein Blickfeld, weshalb er sich kurz die Augen rieb. Ungehalten stieß er ein leises Zischeln aus. Abermals den Kopf schüttelnd widmete er sich wieder seiner Mahlzeit. Beinahe schon gedankenlos griff er nach kurzer Zeit wieder zu der Flasche und befreite sie von einem großen Teil ihres Inhalts. Plötzlich wurde ihm etwas schummrig und er lehnte sich etwas zurück. Wieder musste er aufstossen. Seine Gedanken schienen etwas träge und seine Sinne etwas benebelt, aber das schien ihm auch gar nicht weiter aufzufallen.
"Ihr habt ... ein'n schlecht'n Jahrgang erwischt...", erklärte er Yah'Drathir mit schwerer Zunge.
Diese quittierte das nur mit einem Nicken und erhob sich dann. Shek'Tar fiel es schwer ihrer Bewegung mit den Augen zu folgen, weshalb er sich lieber wieder seinem Essen zuwandte. Aber auch der Löffel schien etwas unkontrollierbar geworden zu sein. Scheinbar plötzlich stand jemand neben ihm und er ließ seinen Blick hinaufgleiten. Es war Yah'Drathir, aber Shek'Tar fiel es auf einmal schwer zu begreifen, was sie überhaupt hier tat.
Ein irritiertes "Xasss?" war die Konsequenz dieser Verwirrung.
"Eure Bücher, ...sind fertig...", hauchte sie ihm entgegen, was auf Shek'Tar irgendwie irreal wirkte.
"Bwa'l...", sprach er etwas holprig, während sein Kopf für ein scheinbares Nicken herumeierte.
Mit etwas glasigem Blick beobachtete Shek'Tar wie sie die Bücher auf den Tisch legte.
"Du leist'st gute A'beit, wenn du nu' wills'...", entglitt es ihm, ohne dass er genau wusste wieso, was ihm aber auch recht egal war. Sie erwiderte noch irgendetwas, aber Shek'Tars stark verringerte Aufmerksamkeitsspanne hatte sich schon wieder dem Essen zugewandt. Die Schüssel war fast leer und er machte sich daran den letzten Rest zu löffeln. Wieder griff er nach der Flasche um einen Schluck daraus nehmen, musste aber feststellen, dass er diese wohl schon geleert hatte. Abwesend stellte er sie beiseite und griff mit konzentrierter Miene nach der etwas weiter entfernten, noch gefüllten Flasche. Schliesslich war es ihm möglich sie zu sich holen und entkorkte sie etwas ungalant mit dem Mund. Nachdem er den Korken in die Schüssel gespuckt hatte musste er unvermittelt etwas kichern, was aber rasch wieder erstarb, als er die Flasche an den Mund führte um einen weiteren verhängnisvollen Schluck von dem "Wein" zu nehmen. Als er die Flasche wieder beiseite stellte, war ihm wieder etwas schummrig und er rieb sich, etwas in seinem Sessel wankend, das Gesicht. Als er die Hände wieder vom Gesicht nahm, registrierte er, dass sich Yah'Drathirs Gesicht, und auch noch einige ihrer Kurven dazu, plötzlich wieder etwas mehr innerhalb seines stark eingeschränkten Sichtfeldes befand, da sie sich etwas zu ihm hinabgebeugt hatte.
"Usstan würde auch gerne noch länger für dos arbeiten, Shek'Tar..., hauchte sie ihm entgegen, was auf Shek'Tar irgendwie etwas verwirrend wirkte.
"Xasss?", fragte dieser etwas ratlos nach, während sein Blick ihm ein wenig entglitt und die betonten Kurven Yah'Drathirs entlangschlich.
Wieder schien es ihm, als würde sie etwas darauf antworten, aber es war ihm unmöglich es zu verstehen.
"Ich hab' kein P'oblem damit...", sprach er nur abwesend. Durch den nebelhaften Schleier, in den seine Gedanken gehüllt zu sein schienen, drang ein irritierendes Gefühl an seiner Brust, woraufhin er träge den Blick dorthin wandte. Dort strich eine Hand zärtlich über die Weste und die darunterliegende Brust. Er benötigte einen Moment um die Hand zuzuordnen und runzelte dann die Stirn.
"Was macht ihr 'n da?", machte er seiner Irritation Luft.
"Usstan dachte an eine kleine Massage, ...", erklärte Yah'Drathir.
"'Ne Massasche?", fragte er ungläubig nach.
"Xas..."
"Hab' jetz schon swei Frauen maschiert... Aber no' nie selber eine bekomm'...", sprach Shek'Tar eher zu sich selbst.
"Dann wird es höchste Zeit..."
Wieder verspürte Shek'Tar das Bedürfnis einen Schluck aus der Flasche zu nehmen, welchem er ohne darüber nachzudenken folgte.
"Könnt ihr d'nn massier'n? Das is' ga' nich' so einfach...", hakte er mit immer schwerer werdender Zunge nach.
"Xas, das weiß usstan... Doch ussas zarte, kleine Finger werden sich gut an dos Körper schmiegen und dos ordentlich massieren..."
Diese Worte ließen ihn einer scheinbar weit entfernten Ecke von Shek'Tars Verstand eine Alarmglocke läuten. Aber in seinem Zustand brachte ihn das nur zum kichern.
"Das klingt irgen'wie unanständig, wie ihr das fo'muliert...", bemerkte er mit einem etwas bedepperten Schmunzeln und nahm dann einen weiteren Schluck aus der Flasche.
Einige Worte Yah'Drathirs hielten sich wieder ausserhalb von Shek'Tars Aufnahmefähigkeit, aber er begann wieder leise zu kichern und dann mit der Flasche herumzugestikulieren.
"Ab'r hie' kann man auch ga' nich' massier'n...", erklärte er wissend.
"Dann lasst uns an einen passenderen, einen für eine Massage geeigneten, Ort gehen...", schlug Yah'Drathir weiterdrängend vor.
"In die Räume von d' Aylen hat's 'n' Massagetisch... Aber da komm' wir wohl nich hin..."
Ein weiterer Schluck aus der Flasche fand seinen Weg in seinen Rachen, woraufhin er aber wieder etwas skeptisch die Flasche beäugte, aber wohl eher, weil sie bereits zu einem undeutlichen Schemen vor seinen Augen verschwamm.
"Das mag sein, ...doch gäbe es noch die Herberge oder die Betten bei Anders...", erklärte Yah'Drathir.
"Ich glaub' bis zu de' Herberge schaff' ich's nich ' mehr...", erwiederte er nach einem nachdenklichen hmen.
"Dann gehen wir zu Anders, ..."
Wieder musste Shek'Tar leise kichern.
"Ich krieg' ne Massage... Soll ja toll sein so 'ne Massage...", sprach er scheinbar zu niemand bestimmtem.
Dann machte er mit ihrer Hilfe den Versuch aufzustehen, wobei er sich mehrmals am Tisch stieß, aber schliesslich gelang es ihm.
"Ich weiss auch nich' was los is'. Hab doch nu' swei Flasch'n Wein getrunk'n... Nich mal...", quasselte er verwirrt vor sich hin, woraufhin er wieder mit der zweiten und letzten Flasche herumfuchtelte. Schliesslich machten sich die beiden, durch Shek'Tars wankende Masse beide etwas wankend, auf zu Anders.
Bei Anders angekommen, ließ sich Shek'Tar auf eines der Betten fallen ... quer. Nach mühseligen Korrekturen lag er schliesslich wie es sich bei einer Massage gehörte. Yah'Drathir bemerkte, dass der Oberkörper aber wohl frei sein sollte. Also machte sich Shek'Tar daran mit ihrer Hilfe Weste und Hemd abzulegen. Als er sich ein wenig erschöpft von dieser Konzentration zurücklegte, setzte sich Yah'Drathir sogleich auf ihn.
"Oh... Verseihung... Jets hab ich vergess'n mich umzudreh'n..., bemerkte Shek'Tar irritiert.
"Naut so schlimm, man kann sich xas beide Seiten vornehmen..., erwiderte Yah'Drathir mit einem seltsamen Lächeln.
"Wi'klich?", hakte er verblüfft nach.
"Xas..., bestätigte sie.
"Wusst ich ga' nich'... Dann fangt ma' an... Bin schon gespannt...", erklärte er noch, unterbrochen von einem erneuten Kichern, bevor er die Augen schloss und sich ein sachtes Schmunzeln auf seine Lippen legte. Dann spürte er wie sie ihre Massage begann. Ihre Hände begannen seine Brust zu streicheln und die dortigen Muskel etwas zu bearbeiten. Schon recht bald hatte er sich in einem Zustand an der Grenze zwischen Wachsein und Schlaf gebettet. Wie weit entfernt, schienen ihm die Eindrücke von Yah'Drathirs Berührungen. Das was er noch wahrnahm genoss er, was von einigen leisen Lauten verdeutlicht wurde. Von ihm kaum bewusst bemerkt hatte dieses Wohlgefühl auch Auswirkungen auf den Blutfluss im Lendenbereich.
Kurz spürte er eine beiläufige Berührung an einer empfindlicheren Stelle zwischen seinen Beinen. Er bemerkte das Schaudern, das diese Berürhrund durch seinen Körper jagte, gar nicht bewusst. Sein Geist war zu sehr damit beschäftigt zwischen Bewusstlosigkeit und Halbschlaf hin- und herzupendeln. In einigen wenigen, klaren Momenten registrierte er etwas Bewegung an seinem Gürtel, womit er sich aber nicht weiter beschäftigte. Klare Gedanken schienen im Moment ausserhalb seiner Möglichkeiten. Nach einiger Zeit bemerkte er dann dennoch ein etwas irritierendes Gefühl in der Lendengegend. Er bemerkte wie ihm eine Frage diebezüglich entglitt. Eine Antwort Yah'Drathirs drang durch den Nebel, der sein Bewusstsein umgab. Diese verwirrte ihn aber noch mehr und er fand nicht die Konzentration näher darauf einzugehen. Er brabbelte noch irgendetwas, bevor er wieder den Fokus verlor und vor sich hinzudämmern begann. Einige seltsame Sinneseindrücke tanzten am Rande seiner Wahrnehmung. Es waren keine schlechten, weshalb er sie gewähren liess. Ihm entglitt gar ein unbewusster Seufzer, als diese einen Moment verschwanden.
Doch kurz darauf drängten sich die Empfindungen wieder mehr in sein Bewusstsein, als sie sich intensivierten. Ein nebelhaftes Bild einer Frau, die ihm stark bekannt vorkam glitt vor seinem Inneren Auge und seine Verwirrung verstärkte sich, was wohl auch seine Stirn zur Faltenbildung anregte.
"Ankh'illa? Bist du's?", entglitt es ihm leise und dösig um seine Verwirrung vor sich deutlicher zu machen.
Am Rande seiner Aufmerksamkeitsspanne vernahm er ein leises "Xas.."
Diese Antwort beruhigte ihn innerlich, obwohl sein Körper gegenteilige Bemühungen unternahm. Sein Atem beschleunigte sich etwas und intensive Gefühlseindrücke zuckten durch seine beschränkte Wahrnehmung.
Bald ließen diese sich kaum noch ignorieren. Erregung machte sich in ihm breit. Blind begannen seine Hände etwas umherzutasten und berührten dabei hin und wieder fremdes Fleisch. Sogar er bemerkte, dass er leise Stöhngeräusche intonierte. Auch andere, ähnliche Geräusche von anderer Quelle drangen zu ihm durch. Er bemerkte auch den leichten Druck, der sich in seiner Lendengegend aufzubauen schien. Als er unerträglich zu werden schien, bemerkte er wie sich sein Körper anzuspannen schien. Er klammerte sich an die fremden Schenkel und bäumte sich etwas auf, als der Druck unter tiefem Wohlgefühl und Erleichterung schliesslich entwich. Befriedigt sank er zurück und fühlte sich ungemein entspannt, als wäre eine große Last von ihm abgefallen.
Die Wärme oder gar Hitze schien sich von seinen Lenden zu entfernen und er verspürte eine leichte Berührung an seinen Lippen und etwas, das sich an seine Seite schmiegte, was er leise und abwesend mit einem Hmmmm quittierte. Er spürte auch, wie seine Erschöpfung ihren Tribut forderte und er nun langsam gänzlich in die Bewusstlosigkeit davonglitt. Schon bald war das einzige Lebenszeichen an ihm, sein ruhig gehender Atem.
Schmerz war das erste was sich wieder in sein Gedächtnis brannte. Stück für Stück wurde er seiner Umgebung gewahr. Er lag neben einem Bett. Und der Umstand wie er neben dem Bett gelandet war, war auch für den Schmerz verantwortlich. Er drehte sich etwas herum und ächzte etwas. Er kannte den Raum in dem er war, aber hatte keine Ahnung wie er dort gelandet war. Mühsam stützte er sich auf seine Ellbogen und blickte an sich hinab. Er erblickte die geöffnete Hose und den Zustand dessen, was darunter lag. Seine Stirn zog sich noch mehr kraus.
"Was .... ist hier ... bloß passiert?", artikulierte er die Frage, die seine gemartertes Gedächtnis quälte.
Schwerfällig zog er sich an dem Bett hoch um sich aufzurichten, im ersten Moment wurde ihm dabei etwas schwindlig und er wankte wohl etwas. Nachdem er sich gefasst hatte, erblickte sein Hemd, welches er sofort überstreifte und er verschloss seine Hose wueder. Außerdem entdeckte er eine Flasche neben dem Bett, die er nachdenklich beäugte. Alkohol? War das die Erklärung? Ein leises Zischeln quittierte diese Überlegung. Er nahm die Flasche an sich und verschloss sie mit einem Propfen aus seiner Tasche, die er schließlich auch an sich nahm. Dann begab er sich unsicheren Schrittes zur Leiter und kämpfte sich hinunter. Unten angekommen und noch immer mit etwas erschöpft wirkender Stimme sprach er dann leise:
"Anders? Warum bin ich hier?"
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum Dunkelelfenforum
Quellar - gepostet von Xentyr am Dienstag 01.05.2007
"Das Zusammentreffen der Elfen" / "Die Elfeng - gepostet von Yah'Drathir am Mittwoch 28.03.2007
Gibt es uns Krieger noch? - gepostet von Xentyr am Montag 29.01.2007
Lhunra inaktiv - gepostet von Lhunara am Mittwoch 30.05.2007
IRC Channel (OOC) - gepostet von Danh'ara am Mittwoch 12.07.2006
Ähnliche Beiträge wie "Der Schöne und das Biest"
2 schöne Praga 500 - Praga350 (Mittwoch 08.08.2007)
Schöne ingamenachrichten : - leader (Samstag 07.05.2005)
Der Schöne-Frauen-Topic - Karsthunter (Samstag 26.11.2005)
SChöne grüße aus fuerte - jeff86 (Donnerstag 23.11.2006)
lustige oder einfach sinnlos-schöne bilder^^ - namu (Dienstag 29.08.2006)
Schöne Ferien - Sebastian (Freitag 30.03.2007)
Viper90 nach Crash wieder flott gemacht. - Viper90 (Freitag 06.06.2008)
Schöne namen.. :) - chey (Montag 28.01.2008)
ein paar schöne scanns - Cyan (Donnerstag 05.01.2006)
Dj Onur Ergin - Electro Orient - cem_cengiz (Montag 07.07.2008)
