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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Whoopee - maum Forum: Operationblau - Quark macht stark Forenbeschreibung: Yehaw Cowboy aus dem Unterforum: Musik, Filme, Bücher etc. Antworten: 2 Forum gestartet am: Sonntag 15.10.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Hirax - Raging Violence REVIEW Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 2 Monaten, 5 Tagen, 15 Stunden, 52 Minuten
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Re: Hirax - Raging Violence REVIEW
Whoopee - 08.11.2006, 18:46Hirax - Raging Violence REVIEW
Diese schöne Platte von der Kalifornischen Band Hirax ist schon ein bisschen älter, genauer gesagt von 1985, ein echtes Oldschool-Thrash-Album eben. Es ist mir übrigens egal, ob das nun Thrash oder Speed Metal ist, man kanns auch übertreiben mit Einteilungen.
Dass sie so alt ist hört man ihr eigentlich nicht an, denn die Aufnahme ist meiner Meinung nach ganz ordentlich mit schön viel Druck 8) Klar kann man sie nicht mit Legion of the Damned o.ä. vergleichen, aber solche superklaren Aufnahmen sind eh nicht mein Geschmack.
Es fängt an mit einer superbösen aber glaube ich nicht ganz ernst gemeinten Ansage: "You will go down to the Demons..." usw. Gleich danach gehts los mit einem schönen harten Riff, das nicht besonders komplex ist aber dafür richtig viel Spaß macht, und zum Headbangen einläd. Kurz darauf steigt der Sänger, der übrigens ein Afro-Amerikaner ist, mit einem sehr hohen Schrei ein, der auch von einem Powermetal-Sänger stammen könnte. Diese Schreie kommen sehr oft vor, in einigen Liedern in jeder zweiten Textzeile. Aber trotzdem klingt der Gesang völlig anders als bei Hammerfall etc. Denn der Sänger verzichtet er auf die "schönen" Melodien und singt zwischendurch schön schnell. Trotzdem singt er meistens höher als die meisten anderen Thrash-Sänger. Mir gefällts. Im Lied "Suicide" singt er abwechselnd hoch und tief, das hört sich richtig gut an.
Anders als im ersten Lied sind die Riffs meistens sehr schnell, hart und ziemlich beeindruckend, trotzdem bleiben sie immer relativ eingängig, was die Headbangbarkeit erhöht. Ein Beispiel für die teilweise echt extreme Gitarrengeschwindigkeit ist das Lied Blitzkrieg Air Attack (der Name passt gut :P). Es gibt jedoch auch viele groovende mid-Tempo-Passagen. Der Mix aus schnell und langsam ist genau nach meinem Geschmack. Außerdem "quietschen" die Gitarren oft, was aber keinesfalls nervig ist. Die Solos sind verdammt gut, da sind ohne Scheiß ein paar der beeindruckendsten Solos drin, die ich je gehört habe. Sie bauen sich teilweise von leise nach laut und von tief nach hoch auf, wenn ihr versteht. Ich kanns nicht besser beschreiben.
Auch das Schlagzeug kann mit der Geschwindigkeit und der Härte sehr gut mithalten. Besonders die Bass-Drums werden sehr geschickt und passend eingesetzt, z.B. in Demons Evil Forces, wo sie an einigen Stellen ein schön agressives Donnern erzeugen.
Den Bass hört man oft deutlich heraus, was zum Teil an der Aufnahme liegt aber auch daran, dass er sich manchmal in den Vordergrund "drängelt" und sagen will "ich bin auch da, hört was ich tolles kann". Im Titellied "Raging Violence" gibts ein schönes Bass-Solo zu hören.
Ich finde, dass jedes Lied seine eigene Atmosphäre hat, wenn man im Thrash Metal von Atmosphäre sprechen kann. Die wird vor allem vom Gesang erschaffen, aber auch von der wirklich superstarken Gitarrenarbeit. Raging Violence wird jedenfalls an keiner Stelle langweilig und mir hats auf Anhieb gefallen und tuts nach zigmal Hören immer noch genauso doll. Also 5 von 5 Sternen oder so. Hirax ist eine Band die ich sehr sehr gerne mal sehen würde. Denn sie ist nach über 20 Jahren immer noch aktiv und auch die neuen Alben gefallen mir. Also heißt es hoffen, dass sie uns in Wacken mal einen Besuch abstatten.
Re: Hirax - Raging Violence REVIEW
maum - 21.01.2007, 23:14
erster !
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