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Re: Asiaten im Badminton
F.Ludwig - 07.11.2006, 19:58Asiaten im Badminton
Warum sind die Asiaten im Badminton so überaus erfolgreich?
Sicherlich hat China ein schier unendliches Potential an Spielern.
Aber ist das der alleinige Grund?
Ist es der Körperbau, der maßgeblich über den Erfolg entscheidet?
Eigentlich könnte man doch die provokante These aufstellen: Je größer, desto besser, da der Winkel günstiger bei Smashs ist, die Reichweite ist zudem größer.
Wer ist denn eigentlich der optimale Badmintonspieler?
Re: Asiaten im Badminton
sakly - 22.03.2007, 09:49
Hi,
ich glaube kaum, dass es an deren Körperbau liegt. Die Asiaten sind insgesamt viel disziplinierter als andere Völker. Und dann kommt auch die Masse an möglichen guten Spielern dazu, die eine Auswahl an wirklich guten Spielern erleichtert.
Zum "Vorteil" der Größe: bei allen Leuten, mit denen ich bisher gespielt habe, die deutlich größer als 180cm waren, habe ich schnell festgestellt, dass die Reichweite und der Winkel zwar vorteilhaft sind, aber Bälle, die nah an den Körper gespielt werden, so gut wie gar nict gescheit zurückgespielt werden konnten. Dort verliert sich dieser Vorteil.
Ich denke, die optimale Größe, sprich bester "Kompromiss", ist eine Größe um 175-180cm. Gute Reichweite und auch gute Wendigkeit/Beweglichkeit sind damit möglich.
Re: Asiaten im Badminton
Kremstal - 28.03.2007, 09:03ASIATEN
HELLO, IHR BEIDEN
HABT IHR SCHON MAL ÜBER STRUKTUREN UND KOHLE in diesem punkt NACHGEDACHT..?
warum fährt england im badminton so in die höhe?
weil sie vor einigen jahren begonnen haben wirklich geld zu investieren und leistungszentren und bundesleistungszentren zu schaffen , sich weltklassetrainer zu holen und mit man munkelt 20 millionen pfund!! ins engl. badminton zu stecken. des weiteren ist ja badminton in asien bei den sportarten unter den top 5 und in europa (ausser in dänemark) unter "ferner liefen". In dänemark ist es ebenfalls ein hauptsport und hat sogar fixe sendezeit in den wichtigsten tv´s. Bundesliga wird regelm. übertragen....! Na klar will dann die öffentlichkeit mehr über diese schnellste racketsportart die irren zahlen aufweisen kann...zb härtester gemessener smash... >jim laugenson ..mit 364 kmh....40 ballwechsel in 20 sekunden (im doppel) ....längste nettospielzeit...etc..wissen.
Auch bei uns in österreich ist während der letzten regierung für unsere verhältnisse viel geld bewilligt worden( wir hatten eine ehemalige supersportlerin als ministerin und keine, sorry..hirnwixer wie sonst...) und es bewegt sich .Wir haben neue nationaltrainer aus dänemark und einige toptrainer aus deutschland , haben leistungszentren geschaffen und auch nach einigen jahren jetzt schon ein paar schöne internationale erfolge im bereich u13 u15 u17. ABER leider hängts eben am geld. wo kohle da weg....verdammt oder?? but thats fakt...
by the way die menge der einwohner bringts auch nicht wirklich sonst könnte nicht der weltmeister peter gade aus dänemark kommen und andere topleute auch aus europa....siehe weltrangliste top 100...
also groß oder klein...dünn oder nicht...training bringts!!
lg kremstal
Re: Asiaten im Badminton
sakly - 28.03.2007, 16:28
Da gebe ich Dir leider recht.
Das Geld ist immer ein wichtiger Faktor.
Grundsätzlich kann man aber sagen, dass bei gleichen Grundvorraussetzungen die Auswahl aus einer großen Menge leichter ist, als aus einer kleinen. Das bedeutet aber nciht gleichzeitig, dass auch jemand aus der größeren Menge Weltmeister wird/ist/bleibt.
Es braucht nur einen sehr guten Spieler aus dem Kongo, dann ist eben ein Kongolese Weltmeister. Da kann man kam verallgemeinern.
Insgesamt ist das aber schon recht traurig, dass sowas immer am Geld hängt.
Re: Asiaten im Badminton
Schnabelding - 15.07.2008, 14:01
Ich gebe noch zu bedenken, dass Asiaten / Chinesen bei Hallensportarten oft die Nase vorn haben. Das ist nicht nur bei Badminton sondern auch bei Tischtennis so.
Sie kommen wohl (vielleicht doch wegen ihrer Statur) besser mit kleinen Spielfeldern zurecht, die in der Halle sind :shock:
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