Verfügbare Informationen zu "Park Lane 2313/Fam. Shadwell"
Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Evangeline Shadwell Forum: .:]†[:.City Cruelty.:]†[:. Forenbeschreibung: Philadelphia 2008, vier Gangs, vier Wege und viele tausend Schicksäle, tauche ein in eine Welt voller Hass, Gewalt und Liebe... aus dem Unterforum: [ Predators ] Antworten: 3 Forum gestartet am: Samstag 04.11.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Park Lane 2313/Fam. Shadwell Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 4 Monaten, 5 Tagen, 23 Minuten
Alle Beiträge und Antworten zu "Park Lane 2313/Fam. Shadwell"
Re: Park Lane 2313/Fam. Shadwell
Evangeline Shadwell - 05.11.2006, 04:56Park Lane 2313/Fam. Shadwell
Außen
Unten
Oben
Re: Park Lane 2313/Fam. Shadwell
Evangeline Shadwell - 10.11.2006, 18:52
cf: Schulhof
Leise seufzend öffnete Eve die Glastür zum Haus und trat ein. Seit sie die Schule am Morgen verlassen hatte, war sie in der Stadt unterwegs gewesen, bis sie keine Lust mehr gehabt hatte und sich sntschloss nach hause zu gehen. Ihre dunkelblauen Sportschuhe kickte sie unachtsam unter den Schuhschrank. Dann eilte sie die Wendeltreppe zu ihrem zimmer hinauf. Dort ließ sie sich auf ihr Bett sinken und starrte aus dem Fenster. "Was für ein scheiß Tag", murmelte sie und ließ sich dann zurück auf die Matratze fallen, wobei sie die augen schloss. Mit beiden Händen massierte sie ihre pochenden schläfen, während sie daran dachte den Ball doch sausen zu lassen. Vielleicht könnte sie ja ins Alte Kino gehen und sich dort mit einigen anderen Gangmitgliedern betrinken? Nein, das war wohl keine so gute Idee, da sie für gewöhnlich nicht allzu viel Alkohol vertrug. Als sie Schritte aus dem Nachbarszimmer hörte, richtete sie sich überrascht auf. Gegenüber von ihr lag ein Gästezimmer, gleich rechts neben ihr jedoch, hatte ihr Vater sein Arbeits - und Schlafzimmer. Verdammt! Was machte ihr Vater denn schon wieder daheim? Für gewöhnlich kam er erst spät abends nach Hause und ging morgens dann bereits um acht wieder zur Arbeit. Leise schlich sie sich aus ihrem Zimmer und klopfte an Johnathans Tür. Diese wurde auch gleich göffnet und ihr Vater sah sie verwirrt an. "Eve, was machst du denn schon hier?", fragte er eindringlich. "Weshalb bist du nicht in der Schule?" "Dad, es ist 16 Uhr und da du es mir ja verboten hast Sport zu machen, hab ich gedacht, lass ich die letzte Stunde eben ausfallen. Aber was machst du eigentlich schon hier?", entgegnete sie. "Ich wollte nur etwas holen, muss auch gleich wieder weg" er schwieg einen kurzen Augenblick. "Gehst du eigentlich zum Ball heute Abend?" "Was?...Naja...ich weiß nicht mal sehen" Ihr Vater kam einen Schritt auf sie zu und strich ihr über die Wange. "Du musst mal wieder unter Leute, dich amüsieren" Sie spürte wie ihre Augen glasig wurden und biss sich auf die Unterlippe um die Tränen zurück zuhalten. Sie durfte einfach nicht weinen, nicht vor ihrem Vater. "Ich weiß doch wie du dich fühlst Kleine, du kannst Duncan einfach nicht vergessen, aber glaub mir, er hätte nicht gewollt, dass du dich seinetwegen so quälst." Fassungslosigkeit legte sich nun in ihren Blick. Wieso behandelte ihr Dad sie noch immer wie ein Kleinkind? Letztes Jahr, war sie bereits verlobt gewesen und dennoch konnte er es nicht akzeptieren, dass sie beinahe erwachsen war! "Aber Dad, ich hab ja nicht einmal jemanden der mich begleiten würde.", protestierte sie. "Was ist mit einen deiner Freunden?" Die 17 Jährige schüttelte den Kopf. "Hm..naja wie dem auch sei, ich muss nun wieder zur Arbeit." Johnathan nahm sich seine Aktentasche und ging an ihr vorbei zur Wendeltreppe. "Egal wie du dich entscheiden wirst. In deinem Kleid und mit deiner tollen Ausstrahlung würdest du Jedem die Schau stehlen" Mit diesen Worten verschwand er die Stufen hinab. "Ja bestimmt", schmunzelnd ging sie zurück in ihr Zimmer, wo sie sich wieder aufs Bett fallen ließ und mittels einer Fernbedienung Musik anschaltete, die gleichdarauf durchs ganze Haus hallte.
Eine ganze Weile döste sie vor sich hin, bis sie gegen 17 Uhr schließlich aufstand um sich doch noch für den Ball fertig zu machen. Es konnte ja nicht schaden hinzugehen und sollte der Abend wirklich mies werden, würde sie einfach ne Fliege machen. Eve betrat das Badezimmer, welches dem Zimmer ihres Vaters gegenüber lag. Während sie sich auszog, ließ sie warmes Wasser in die Badewanne ein und summte leise vor sich hin. Nachdem sie vollends entkleidet war, nahm sie den Verband um ihre Hüfte ab und betrachtete die feine Wunde, die allmählich zu heilen schien. Eigentlich hatte ihr Vater ihr ja auch das Baden mit dieser verboten, aber das war ihr egal. Bevor sie in die Badewanne stieg, nahm sie aus dem Spiegelschränkchen über dem Waschbecken eine Schachtel Aspirin hervor und nahm eine der Filmtabletten hinaus. Diese spülte sie mit einem Schluck Wasser hinunter und hoffte, dass dies ihre Kopfschmerzen, die sie schon den ganzen Tag begleiteten, lindern würde.
Anschließend legte sie sich ins warme Wasser und schloss die Augen. Etwa eine halbe Stunde später, stieg sie wieder aus der wanne, zog sich einen Bademantel über und putze sich die Zähne, ehe sie mit einem Föhn und ihrer Haarbürste, das Badezimmer verließ. Zurück auf ihrem Zimmer, föhnte sie sich das Haar trocken und bürstete es sich glatt. Danach machte sie sich daran den feinen Schnitt an ihrer Wange zu überschminken und zog sich dann einen roten Slip an. Ehe sie sich das Ballkleid überzog, klebte sie ein großes Stück pflaster über die Verletzung an der Hüfte.
Ihr Kleid war in Weinrot gehalten und aus Satin. Es war schulterfrei und mit einigen kleinen Stickerreien waren Akzente gesetzt worden. Gleich, als sie dieses Kleid das erste Mal gesehen hatte, hatte sie sich darin verliebt. Umso mehr hatte sie es überrascht, als ihr Vater es ihr schenkte. Das Abendkleid reichte etwa bis zum Boden, trüge sie dann aber ihre dazu passenden Pumps, würde es den Boden nicht berühren. Nun ließ sie sich vor ihrer Kommode nieder und steckte sich die Haare locker mit einer Klammer hoch, so dass einzelne Strähnen ihr Gesicht umrahmten. Sie blickte in den Spiegel und ihr fiel die Kette mit ihrem Verlobungsring um den Hals auf. Nein, diese würde sie auch heute nicht abnehmen. Nachdem sie sich eine zum Kleid passende Stola übergezogen hatte, legte sie noch etwas Lipgloss und Lidschatten auf und schlüpfte dann in ihre Schuhe. Zum Schluss griff sie nach einer kleinen Handtasche, in welcher sie ihr Portemonaie ihr Handy und ihre Schlüssel schob und verließ schließlich das Haus.
Draußen, stieg sie in ihren roten Opel Astra und zog sich dann jedoch die Schuhe aus, da sie mit solchen Absätzen unmöglich fahren konnte. Ehe sie losfuhr, krempelte sie de Rock ihres Kleides hoch, um sich ein dünnes Holster um den rechten Oberschenkel zu streifen, in welchem sich ihr Messer befand. Erst danach fuhr sie los in Richtung der Schule.
tbc: Parkplatz
Re: Park Lane 2313/Fam. Shadwell
Evangeline Shadwell - 22.11.2006, 14:07
cf: Parkplatz
"So eine verdammte Scheiße!", murrte Eve als sie erst am späten Nachmittag des 11.10. nach Hause kam. Sie hatte den Schulball bereits gegen 2 Uhr morgens verlassen gehabt, war aber nicht nach Hause, sondern noch ewigkeiten in der Gegend herum gefahren. Beinahe bis nach New York und wieder zurück. Einfach so aus Langeweile, da sie keine Lust gehabt hatte in ihr leeres zu Hause zurück zu kehren. Erst als sie das zweite Mal ihren Tank hatte füllen müssen und ihr allmählich das Geld ausging, hatte sie sich entschieden heim zufahren. Nun schloss sie die Tür des Hauses auf und trat ein. Leise seufzend lehnte sie sich innen gegen das kühle Glas und schloss einen Moment lang die Augen. Das bordeaux-farbene Ballkleid klebte schweiß nass an ihrem Körper, was ihr das Gefühl verlieh in einem Sack gehüllt zu sein. Schließlich stieß sie sich von der Tür ab und stellte ihre Schuhe, welche sie in der linken Hand trug, ins Schuhregal. Ihre Handtasche und die Schlüssel legte sie auf einen kleinen Schrank neben der Tür. Ihr Weg führte sie in die Küche, wo sie sich die Hände wusch und eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank holte. Kurz noch ließ sie ihren Blick über die restlichen Lebensmittel und Getränke die sich darin befanden gleiten und schlug den Schrank wieder zu. Im Moment war ihr nicht nach Essen zu mute. Sie fühlte sich irgendwie leer, einsam, unglücklich. Langsam ließ sie sich am Küchenthresen nieder und legte den Kopf auf ihre Arme, wobei ihr das zerzauste Haar nach vor über die Augen fiel. "Ich kann nicht mehr", schluchzte sie und eine einzelne Träne rann ihr die Wange hinab. Und wieder einmal hatte sie das Gefühl sich selbst zu hassen. Sich dafür zu hassen, so sensibel zu sein. Es war wie ein Fluch. In Kreisen ihrer Gang oder Freunde, wirkte sie so stark, allein war sie schwach und verheult. Energisch wisch sie die Träne fort, doch folgten daraufhin noch weitere, so dass sie es resigniert aufgab. Als sie aber hörte, wie die Haustür aufgeschlossen wurde, richtete sie sich wie vom Donner gerührt auf und trocknete sich die Augen. Gerade als sie sich zur Küchentür herum drehte, trat ihr Vater ein. "Hey Liebes", begrüßte er sie und kam auf sie zu um sie zu umarmen. Sie legte ihre Arme um ihn und schloss einen Moment lang die Augen. Tief einatmend erwiederte sie seinen Gruß "Hey dad" "Na, alles klar?", er löste sich von ihr um sie ansehen zu können. "Was ist los? Warst du seit gestern nicht mehr hier? Und...hast du geweint?", fragte er besorgt. Eve schüttelte den Kopf und setzte ein schwaches Lächeln auf. "Ja, alles in Ordnung...Ich hab bei Nela übernachtet...", forschend blickte sie ihn an. "Wie kommst du denn darauf das ich geweint hätte?" Vom Stuhl runter rutschend, baute sie sich vor ihm auf. "Naja, ich bin oben, mich umziehen" Ohne weitere Worte verließ sie die Küche und ging zur stählernen Wendeltreppe und nahm die Stufen in ihr Zimmer hinauf.
Dort zog sie sich eine ihrer schwarzen, verwaschenen Jeanshosen und ein dazupassendes Top an und kämmte sich das Haar. Als sie einen Blick in den Spiegel ihrer Kommode warf, schüttelte sie bloß den Kopf. "Mein Gott Eve, du siehst aus wie der Tod", seufzte sie, ehe sie das Zimmer wieder verließ. Sie ging die Treppe wieder hinab, schlüpfte in ihre Sportschuhe und lief zur Haustür. "Ich bin noch mal kurz weg", rief sie ihrem Vater zu und trat nach draußen in die Dämmerung. Kurz noch ging sie hinters Haus wo sie ihr Skateboard holte, welches sie in den Kofferraum ihres Wagens legte, stieg dann ins Auto und fuhr in Richtung des Skateparks.
tbc: Skatepark
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
Weitere Beiträge aus dem Forum .:]†[:.City Cruelty.:]†[:.
Dan Murphys Bindungen - gepostet von Dan Murphy am Dienstag 26.12.2006
NOT FADE AWAY - gepostet von Anonymous am Sonntag 06.05.2007
Las Vegas - Rien ne va Plus - gepostet von Evangeline Shadwell am Dienstag 07.11.2006
Beziehungskisten - gepostet von Evangeline Shadwell am Montag 27.11.2006
[Ä] Charakter Search Board - gepostet von Anonymous am Sonntag 20.05.2007
Ähnliche Beiträge wie "Park Lane 2313/Fam. Shadwell"
MAXÏMO PARK - Mr Green (Montag 17.07.2006)
M-Park - dennis (Freitag 23.02.2007)
Park - Rena (Sonntag 09.07.2006)
Der Park - ~*~Seth&Summer~*~ (Dienstag 03.04.2007)
South Park Nanny!! - Sarasa (Samstag 15.09.2007)
South Park-Der Film - James Hetfield (Dienstag 25.10.2005)
Linkin Park - raven! (Samstag 10.12.2005)
Park - Riley (Donnerstag 14.06.2007)
Linkin Park - dead kenny (Dienstag 21.09.2004)
South Park Editor - ThePaddy (Donnerstag 29.03.2007)
