Nabor Anwesen

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  • Forenbeschreibung: Philadelphia 2008, vier Gangs, vier Wege und viele tausend Schicksäle, tauche ein in eine Welt voller Hass, Gewalt und Liebe...
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    Re: Nabor Anwesen

    Evangeline Shadwell - 05.11.2006, 20:41

    Nabor Anwesen



    Das ist das Anwesen der Nabors. Nach den ersten erfolgreichen Aufträgen hatte Marcus sich eine MEnge Geld zurück gelegt und sich sein eigenes Haus entworfen und bauen lassen. Es ist mit den besten Sicherheitsstandarts ausgestattet, hat eine ganze Sicherheitsmannschaft und bietet mehrere Unterstellmöglichkeiten für seine geliebten Sportwagen.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 16.11.2006, 22:06


    Marcus fuhr extrem schnell. Er drehte das Lenkrad herum, der Wagen brach aus, und mit angezogener Handbremse und nach einem kleinen Slide blieb er vor der Toreinfahrt stehen. Er hatte das schon oft gemacht und wusste, wie weit er gehen konnte. Nur kurz nach dem er stehen geblieben wahr, ging das Tor auf, an den Seiten des Tors standne zwei Wachmänner. Beide mit Maschienengewehren des Typs MP5 ausgestattet und mit einem abgerichteten Wachhund, die brav neben ihren Herrchen standen. MArkis furh langsam hinein, stellte den Wagen rechts vors Haus, so wie immer, stieg aus und ging zur Beifahrerseite. Er öffnete die Tür und nahm Justin auf die Arme. Vor der Brust haltent schloss er die Tür und ging in sein großes Haus. Er selbst hatte es entworfen und es war mit all dem versehen was er brauchte. Ein Bediensteter öffnete ihm die Türe, sagte nichts und schloß die Tür auch wieder. Marcus lief zielsträbig auf ein Zimmer zu. Es war extra für das was er vorhatte eingerichtet. ER öffnete eine Tür und kam in einen kleinen Raum, alles was darin war, waren eine kleine Lampe, die von der Decke hing und nur spärlich Licht spendete, eine zweite stehlampe und zwei Stühle und ein kleiner Tisch. Sonst war der Raum völlig dunkel. Das Zimmer hatte nicht mal ein Fenster. Einer der Stühle unterschied sich von dem anderen.Er war massiver und hatte eine weitere besonderheit. Er war mit Hand- und Fußfesseln versehen. Marcus setzte Justin darauf ab, legte ihre Arme auf die Armlehnen und kettete sie an den Stuhl, sowohl mit den Händen als auch mit den Füßen. Damit hatte er seine erste Aussage wahr gemacht. Er hatte sie an Ketten gelegt, zwar nicht so wie sie es sich vielleicht vorgestellt hatte, aber er hatte es getan. Markis hatte bisher nur das Licht vom Flur gehabt, die Lampe hatte er nicht eingeschaltet. Er ging zur Tür, machte das Lämpchen an und schloß die Tür. Es war eine schwere stahltür, die massiv und sehr dick war. Egal was in diesen Wänden geschah, von außen würde man nicht viel mitbekommen. Er stellte sich in die Ecke hinter der Tür. Wie man nciht so leicht erkennen konnte stand dort ein Kleiderständer, an dem er seinen Mantel aufhing. Ohne darauf zuachten ob Justin wach wurde oder nicht, ging Marcus nach draußen, holte ein Gals Wasser, kam zurück und schloß auch die Tür wieder hinter sich. Er ging zu Justin und kippte ihr das Wasser ins Gesicht. "Aufwachen!" Seine Stimme war streng, aggressiv und scharf. Seine ganze Mentalität erinnerte eher an einen Haftanstaltsleiter der Nazizeit in Deutschland. Markis hatte ein gewisses Talent dafür zu verstecken, welcher Laune er gerade war. Und wie es nun mal oft war, war er keiner guten Laune. Doch nun zeigte er es. "Na los! Wach auf!", schrie er schon fast, was in dem kleinen Raum doch sehr laut schien. Er wartete also, schließlich konnte er auch nicht viel sehen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 16.11.2006, 22:29


    Von dem ganzen Transport vom Parkplatz der Sporthalle bis in das Haus des Legends bekam Justin rein gar nichts mit. Weder irgendwelche Geräusche noch das Geringste im Unterbewusstsein. Erst das Glas Wasser lies sie die aggressive Männerstimme wahrnehmen und langsam blinzeln. "Ah, verdammt, schrei doch nich so!" war das Erste, was sie leise und noch etwas kraftlos hervorbrachte. Sie hatte noch nicht ganz realisiert, was passiert war, wo sie sich befand und wer da überhaupt so laut war, während Kopfschmerzen eine scheinbare Begleiterscheinung waren.
    Erst nachdem sie den Satz vollendet hatte und langsam wieder besser zu sich kam, merkte sie, dass ihr keine wirkliche Bewegung möglich war, erkannte die Situation und sah ihren Gegenüber zuerst leicht erschrocken, dann aber mehr aggressiv an. "Du..." knurrte sie nun wacher, "Verdammt nochmal, was willst du eigentlich von mir? Wo bin ich...wo hast du mich hingebracht?" Schnell sah sie sich im Raum um, empfand es alles mehr als unangenehm, fühlte sich in der Falle, eingesperrt und blickte tief und scharf in die Augen ihres "Entführers". "Mach mich sofort los!"



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 16.11.2006, 22:42


    Markis stand mit dem Oberkörper noch im Schatten der Lampe. Er griff sich den zweiten Stuhl, ein einfacher Holzstuhl, stellte ihn vor Justin und setzte sich dann Rittlings darauf uns sh ihr wieder mit versteinerter Miene entgegen. "So. Schön das du wieder wach bist." Er sah sie einen Moment an. "Einen Punkt habe ich wahr gemacht. Du liegst an Ketten. Vielleicht hast du dir das anders vorgestellt, aber vorerst wirds sobleiben." Er musterte ihr gesicht. "Wo du bist? In einem kleinen Haus, ausserhalb der Stadt. Ist sowas wie meine Gartenlaube. Sprich: Hier wohnt niemand, dich hört niemand wenn du schreist und rauskommst du auch nicht so leicht. Du kanns tmir ein wenig helfen und ich lasse dich gehen, vielleicht. Oder du hilfst mir nicht und musst einige Tage hierbleiben. Und... was ich auf dem Parkplatz gesagt habe... Wenn du artig bist können wir das auch noch zwischen schieben, allerdings werden wir dein Messer nicht brauchen, denn ich wollte keine Blutbeschmierte Frau an meiner seite." Er zwinkerte ihr zu. "Du hast die Wahl." Er legte die Arme auf die Stuhllehne und sah sie an. Er beobachtete sie, um zuwissen, ob nun wieder dieser Drang in ihr aufstieg. Dieser drang, sich zu schneiden, um etwas anderes zubeherrschen. Sie lag schließlich in Ketten, so wie sie es schon mal gebraucht hatte um zu klaren gedanken zukommen. Doch letztes Mal hatte er nur davon gesprochen. "So kleines Kätzchen, was machst du nun, da ich dich erfolgreich gefesselt hab?" Er war gespannt was von ihr kommen würde. Würde sie versuchen sich zu befreien? Wusste sie vielleicht doch genauer wo sie war? Glaubte sie ihm? Er würde es sicher gleich erfahren, dachte er sich.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 16.11.2006, 23:07


    Bereits nach seiner ersten Aussage, er hätte einen Punkt wahr gemacht musste sie an das denken, was er auf dem Parkplatz alles gesagt hatte und innerlich verfluchte sie das Ganze wirklich. Die ganze Zeit über sah sie ihm unerbittlich in die Augen...noch konnte sie dem Blick standhalten und sie versuchte weitestgehend kühl zu bleiben. Allerdings wusste sie bei manchen Worten von ihm nicht mehr genau, ob sie das gerade noch im Griff hatte. Sie hatte das Gefühl er machte sich lustig über sie, versuchte sie zu provozieren, wobei sie wirklich viel Mühe brauchte, um sich zu beherrschen und ruhig zu bleiben.
    "Halt die Klappe und sei lieber vorsichtig... Treibst du eine Katze in die Enge solltest du dich vor ihren Krallen in Acht nehmen!" Ihr Ausdruck war aggressiv, auch wenn sie noch relativ ruhig mit ihm sprach... "Ich werde dir bestimmt nicht helfen, bei was auch immer. Das kannst du vergessen! Und...was das Andere betrifft..." Leicht spannte sie ihre Hände an, konnte etwas die Wunde in ihrer Handfläche spüren. Mit tiefem Blick in Markis Augen versuchte Justin nun so ruhig und kalt wie möglich zu klingen: "Denkst du etwa wirklich, dass ich das will?...Denkst du, ich wäre "artig"?" Auf den Aufenthaltsort ging sie nicht weiter ein, da sie wirklich keine Ahnung hatte, wo sie sich nun befanden und so ja auch nicht feststellen konnte, ob es wahr war oder nicht.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 16.11.2006, 23:25


    Markis sah sie an. ~Hm. sturrer als ich dachte. Aber warum? Mag sie mich vielleicht nicht.~ Er strich mit der Hand über ihre Wange und sah sie dabei an. "Ob du Artig bist oder nicht, Kätzchen... das werden wir sicher herausfinden, ansonsten, bleibst du an der Kette oder ich zähm dich einfach. Meinst du nicht auch? Und deine Krallen... die stuz ich dir." Er war fast schon amüsiert darüber was er hier mit ihr besprach. Doch grad noch die Hand über ihre Wange streichelent, griff er nach ihrem Hals und drückte ihr nur leicht die Luft ab. Sein Ausdruck war von seinem amüsantne zu einem Aggressiven gewechselt. "Nun aber wieder zum ernst, Kätzchen! Ich hät gern bisschen was über deine Gang, dich und deine Leader erfahren. Entweder du machst mit oder ich lass mir was einfallen, das du mitmachst. Und ich schwöre dir, dann wirds nicht mehr sanft sein, ist das klar? Ist das angekommen?" Er sah ihr eiskalt in die Augen. Er hatte keine Angst vor dem Gesetz. Er war reich. Er konnte sich zur Not das Gesetz kaufen. "Hier herrsche ich. Hier mache ich die Regeln, also verscherz es dir nicht!" Er sah sie einen weiteren Moment an, dann ließ er von ihr ab, stand auf und og den Stuhl wieder ein Stück zurück, ging an die Wand und verschwand mit dem Oberkörper im Schatten. "Also?"



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 17:26


    Justin zuckte bei der Berührung ihrer Wange leicht zusammen und konnte beim Hören seiner Sätze wohl keinerlei Ausdruckslosigkeit mehr wahren. Es war keine richtige Angst, was sie verspürte...seine Worte lösten eine regelrechte Gänsehaut bei ihr aus und innerlich machte sie das wahrscheinlich auch leicht an. Doch dies konnte oder wollte sich das Mädchen selbst nicht eingestehen, weshalb sie bei sowas auch immer versuchte sich zu wehren und unbeeindruckt zu wirken. Allerdings schaffte sie das auf Dauer einfach nicht und dieser Legend schien sie ja eh dauernd so gut zu durchschauen, was wirklich schlimm war. Immerhin wollte Justin es nicht wahr haben und dieser Mann zeigte ihr immer wieder, wie sie auf etwas derartiges reagierte.
    Während Markis sie dann so plötzlich wieder aggressiv würgte, musste die Hunterin kurz ihre Augen schließen um sich zu beherrschen. Diese Hilflosigkeit in der sie sich befand, ihre Ausgeliefertheit und das gefesselt sein machten sie regelrecht fertig... Nachdem sich Marcus wieder von ihr entfernt hatte konnte sich das Mädchen ein leises Keuchen nicht verkneifen. Ihr Blick, der danach in die scheinbare Leere der Dunkelheit zu gehen schien, wo sich ihr Gegenüber befand war nun nicht mehr so stark wie zuvor. Diesen Mann konnte die Hunterin einfach nicht richtig einschätzen. Meinte er das mit dem "zähmen" jetzt ernst?...
    Jedenfalls kam es für sie nicht in Frage Informationen über die Gang preis zugeben. "Vergiss es! Mir...ist scheißegal was du machst, ich verrate meine Gang nicht." dabei fielen ihre Gedanken auf Tala und die Sache mit Ryan. Ihr Blick senkte sich etwas, während sie etwas leiser aber dennoch ernst hinzufügte: "Auch wenn manche Leute das von mir denken..."
    Kurz überlegte Justin, ob sie auch noch etwas zu seinem zweiten Teil sagen sollte... Eigentlich hasste sie es immer weiter in diesem Bereich zu gehen, sich scheinbar von ihm provozieren zu lassen und ihn damit wohl auch zu bestätigen, musste aber auch einfach darauf eingehen und so vermeiden, dass er vielleicht aufhörte... "Hast du vielleicht schonmal versucht eine wilde Katze einzusperren, sie ihrer Waffen zu berauben und zu "zähmen"? Wenn du mich schon mit diesem Tier vergleichst...solltest du wissen, dass sie immer ihren Willen behalten..."



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 18:33


    Markis hörte ihr gespannt zu. Er lächelte sogar, was sie allerdings nciht sehen konnte. Er lachte leise und setzte sich wieder vor sie. Tief sah er ihr in die Augen und suchte das bestimmte etwas darin. Er fand es nicht und so strich er mit dem Finger ihren Arm hinauf zu ihrem Hals und wieder zu ihrer Wange. "Du sollst niemanden verraten, du sollst mir lediglich etwas über diese Leute erzählen. Was sie so machen und so weiter..." Sein Gesicht war wieder versteinert. Sie reagierte also nicht groß auf Aggressivität, also musste er sich etwas anderes einfallen lassen. Auf ihre Ausführung mit dem Willen hatte er shcon die perfekte Antwort. "hm.. Gehst du ab und zu mal in den Zoo? Ich beobachte dort immer die Löwen. Man kann ihnen genau ansehen, welche in der Wildnis gefangen worden. Es sind jene, mit den galsigen Augen. Ihr Wille ist mit der Zeit gebrochen. Sie fristen ihr Leben dahin und erinnern sich an früher. Als sie wild durch die Steppe gerannt sind. 90 Pfund pure Wildheit. Auf einen kleinen vielleicht 10 mal 30m langen Käfig gezähmt. Und du möchtest mir sagen das ich das nicht schaffe?" Er legte seinen FInger unter ihr Kinn und flüsterte ihr ins Ohr:" Vielleicht habe ich nicht ganz solange Zeit, aber ich finde schon etwas, dass dich schwach macht. Ganz sicher." Er konnt enicht anders ihr einen Kuss auf die WAnge zugeben, wich dann ein stück zurück und sah ihr entgegen. Vielleicht würde sie ja doch sprechen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 18:57


    Als er wieder auf sie zukam, sich setzte und über den Arm hinauf zur Wange strich musste sie leicht schlucken. Er berührte sie einfach und ihr fehlte jede Möglichkeit sich auch nur im geringsten dagegen zu wehren. "Für wie blöd hältst du mich...?! Das zählt zum Verrat, wenn ich dir erzählen würde, was die Mitglieder der Hunters machen...wenn ich dir auch nur etwas von ihnen sage..." Ihre Stimme war kein bisschen mehr laut. Ihr passierte es in manchen Situationen einfach, dass sie die Kontrolle darüber verlor, den Abstand zu bewahren und in jedem Fall irgendwie kalt zu wirken...
    Während der Ausführung mit den Löwen sah sie ihm in die Augen und musste langsam wirklich versuchen an etwas anderes zu denken. Alles, seine gesamte Art, wie er kaum Gefühl zeigte, scheinbar kaum Skrupel hatte, die Worte, die er sprach und letztlich in dieser Konstellation der leichte Kuss...das Alles erzielte seine Wirkung in der Weise, dass Justins Herz etwas schneller schlug und sie nun doch den Blick abwand, da eigentlich niemand soetwas bei ihr sehen sollte.
    "Du kannst meinen Willen nicht brechen... Ich bin nicht schwach!" sagte sie etwas leiser, den letzten Satz mit einem Ton, der sie selbst überzeugen sollte. Immerhin schaffte sie es nicht einmal sich gegen ihren Vater zu stellen...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 19:10


    Marcus war überrascht als Justin den Blick abwandte. Hatte er sie nun doch erwischt? HAtte er sie schwach gemacht? Oder wollte sie ihm einfach nicht in die Augen schauen? Er überlegte nicht weiter und dachte sich die nächste Gemeinheit aus. Es würde sicher noch etwas fieseres geben. Aber was? Vielleicht sie langsam uverführen oder sie langsam zuenkleiden? Ihm gefiel die Idee, doch er glaube es sei noch zu früh soetwas zutun. "Hm.. Du willst mir echt gar nichts erzählen? Nicht mal was über dich? hm. Dann wird das hier wohl nen One-Night-Stand. Schade eigentlich." Als er hörte ws sie sagte, legte er wieder den Finger unter ihren Kopf und hob ihn leicht an. "Ich sagte auch nicht das du schwach bist. Ich sagte lediglich das ich sicher etwas finde, was dich schwach machen kann. Klappts denn wenigstens?" Marcus verkniff sich jegliche Gefühlregung. Er küsste sie erneut. Doch diesmal küsste er sie auf die Lippen. Er war zwar misstrauisch, doch vertraute er seinem Instink das sie ihn nicht beissen würde. Während dessen, fuhr er mit einer Hand über ihr Bein. Sie war zwar gefesselt und konnte nicht viel tun, doch er konnte sie dadurch umso besser necken.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 19:40


    In dem Moment fühlte sie sich bereits ganz anders als noch vor vielleicht wenigen Minuten. Schon jetzt fühlte sie sich irgendwie nicht mehr stark, wie sie eigentlich versuchte zu sein, was ihr vor allem beim Kuss deutlich wurde. Sie war überrascht davon und schloss kurz ihre Augen, bevor sie mit dem Kopf soweit zurückging wie sie konnte, um seinen Lippen zu entgehen. Mit wahrscheinlich etwas ratlosen oder hilflosen Blick sah sie ihn nun an, fühlte sich auf eine Weise irgendwie 'atemlos' und versuchte sich irgendwie wieder zu fangen.
    "Gehts noch?!... Was soll das? Du... Was heisst hier bitteschön One-Night-Stand?" Ihre Stimme war nicht mehr sicher, sie hatte sich im Angesicht der Tatsache, dass sie ihm so unterlegen war verloren und hatte nun wohl ein Problem. Aber sie wollte nicht schwach werden...schwach war nie etwas gutes...doch...sie konnte es nicht beherrschen...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 20:21


    Markis ließ sie, lehnte sich selbst zurück, da er nicht versuchen wollte, sie zu nötigen, den Kuss zuverlängern. Er sah sie dennoch versteinert an, die Hand auf ihrem BEin, langsam über ihren Oberschenkel streichelen lassend. War das auch etwas was sie mochte oder wollte sie wirklich das was er gesagt hatte? Verletzt werden? Durch eine KLinge oder ähnliches? War sie vielleicht schon schwach? Oder versuchte sie ihm einen Streich zu spielen? Wollte sie vielleicht das er sie los machte? Er war sich noch nicht ganz sicher.
    MArkis ging das Risiko ein, und machte sie von den Fesseln los. Was würde sie jetzt wohl tun? "So Kätzchen. Von der Kette bist du frei. Was tust du nun? Mich zerkratzen? Flüchten? Ich bin gespannt." MArkis sah sie genau an. Seine Waffen hatte er ebenso wie seinen Mantel abgelegt. Doch seine waffen lagen in einem extra dafür vorgesehenen Zimmer. An dieses Zimmer würde sie wohl auch nicht ran kommen, da er und der Leiter seiner Sicherheitsmannschaft die einzigen Schlüssel zu der Tür hatten. "Was ich mit One-Night-Stand meine? Na vielleicht bleibst du noch ein wenig, zu meiner Gesellschaft." Seine Hand, der er kurzzeitig, zum lösen der Fesseln von ihrem Bein genommen hatte, legte er nun dort wieder hin und begann von neuem ihren Oberschenkel zustreicheln.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 20:48


    Sie war wirklich mehr als überrascht als der Legend sie plötzlich befreite, fühlte sich gleichzeitig aber auch sehr erleichtert, ob nun wirklich oder denkend. Nun konnte sie sich auch wehren...es zumindest versuchen. Bereits auf dem Parkplatz hatte sie gemerkt, wie viel Kraft er hat, allein als er sie am Arm festgehalten hatte. Allerdings wusste sie selber nicht, was genau sie nun tun sollte. Abhauen würde bestimmt nicht so einfach gehen...konnte man den Raum überhaupt so verlassen? Ihre Gedanken fielen plötzlich auf die Frage einer Waffe. Hatte sie noch das Messer hinten in ihrer Hose? Oder hatte er es ihr abgenommen? Immerhin dachte er doch, sie wäre unbewaffnet, nachdem sie das Klappmesser weggeworfen hatte. Doch im Augenblick konnte sie es auch nicht genau sagen, ob da nun noch etwas war oder nicht...
    "Was soll das...? Denkst du etwa du hast mich schon unter Kontrolle? Oder willst du mir nur irgendwie zeigen, dass du auch so mit mir fertig wirst?" Dadurch, dass sie nun von den Fesseln befreit war brachte sie auch ihre Stimme wieder etwas kräftiger vor und lehnte sich leicht zu ihm weiter nach vorn. Seiner Hand versuchte sie erst noch so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu schenken um ihn nicht vielleicht noch zu ermutigen. Noch wusste sie nicht inwieweit er ihr erlauben würde sich zu bewegen. Schließlich saß er direkt vor ihr und konnte sie so auch leicht festhalten, wodurch sie keine Chance mehr gehabt hätte nach dem Messer zu sehn.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 21:16


    Marcus sah sie einen Moment an. Als Justin sich schließlich nach vorn lehnte, tat er es auch, kaum ein paar Zentimeter von ihr entfernt sah er ihr in die Augen. Ohen Vorwarnung und ganz plötzlich legte er seine Lippen wieder auf ihre. Sie würde ihn sicher nicht verstehen, doch er machte sich keine Sorgen darum. Er überlegte momentan selbst nicht warm er das tat. Ihm stand einfach der Sinn danach. Seine Hand auf ihrem Bein, rutschte immer und immer höher. Sie schien es ja nicht zu stören. Also konnte er auch ohne weiteres weiter machen. WÜrde sie vielleicht doch nicht mehr schwach werden, jetzt wo sie frei war? Oder würde sie versuchen zu flüchten. "ich? Ich will gar nichts beweisen, aber dir schiens ja nicht zugefallen in Ketten gelegt zusein. MAgst du Zärtlichkeit vielleicht doch lieber, als das mit den Ketten und dem rumschlitzen? Also ich frag ja nur, da du dich nicht wirklich dazu äußerst." Marcus sah sie weiter an und versuchte sie erneut zuküssen. Was sie wohl tun würde?



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 21:40


    Der erneute und so plötzliche Kuss überraschte und irritierte sie nur noch mehr. Was war das nun, spielte er mit ihr? Wahrscheinlich machte es ihm Spaß...jedoch konnte sie nicht einmal wie sie vielleicht gewollt hätte behaupten, dass es tatsächlich schlimm für sie war. Er hatte sie deutlich angemacht... Justin spürte seine Hand weiter streichelnd wandern. Es war nun einfach so, dass sie sich endlich eingestehen musste, dass es ihr scheinbar besser gefiel wenn er nicht so sanft war...
    "Ich habe nie gesagt, ich würde Ketten, Schnitte oder Ähnliches mögen... Dich hat das auch überhaupt nicht zu interessieren. Da brauch ich mich nich zu äußern." Es war zwar richtig, dass sie es tatsächlich nicht mochte auf dem Stuhl gefesselt zu sein, jedoch schloss das auch nicht aus, dass sie Ketten überhaupt nicht mochte. Es war bei ihr wohl auch gerade weil sie wie eine wilde Katze freiheitsliebend war, dass es in gewisser Weise 'anturnend' auf sie wirkte, wurde sie eingeschrängt, festgehalten, einfach in Grenzen gewiesen...
    Als Marcus sie dann erneut versuchte zu küssen, wollte sie das gedanklich eigentlich gar nicht zulassen, konnte aber gar nicht anders, als ihn gewehren zu lassen, während sie die Augen schloss. Doch dabei wurde ihr bewusst, was hier eigentlich passierte...es war ein Legend den sie hier vor sich hatte...ihr Fehler konnte sich doch nicht wiederholen...
    Schnell löste sie sich von ihm und stand auf, merkte nur kurz ein Ziehen des Streifschusses und wollte sich von ihm entfernen.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 22:03


    Markis lehnte sich leicht zurück, als Justin aufstand und versuchte von ihm weg zukommen. Ihm selbst viel jetzt erst wieder ein das sie noch verletzt war. ~Hm.. Ob sie sich sträubt, wen ich sie verbinden will? Ob sie vielleicht auf falsche Gedanken kommt? Oder mir ein Messer in den Rücken rammt? Was für ein messer überaupt?~ Er überlegte genauso weiter. Schließlich stand er ebenfalls auf. Doch diesmal, versuchte er sie nicht anzuketten. Er griff ihre Handgelenke,, scleuderte sie herum und drückte sie mit seinem Gewicht und seinem Körper an die Wand. Das beide nun in Dunkelheit standen war klar, da die Lampe nicht viel Licht spendete. Er sah sie lange an. "hm.. Muss ich dich wieder anketten oder kann ich dir auch so das Bein verbinden und schauen ob du eine Verletztung am Kopf hast? Schließlich war ich ja nicht gerade zärtlich zu dir.... Oder.... Soll ich dich wieder fesseln? Gefällts dir vielleicht doch besser als ich gedacht habe?" Er näherte sich ihr erneut zu einem Kuss, stoppte aber schließlich. "Beiss mich nicht." dann drängte er seine Lippen wieder auf ihre.
    Ursprünglich hatte er einige Informationen haben wollen, doch inzwischen hatte er das Gefühl, sich vorher mit ihr ein wenig bekannter zumachen, wäre besser. Ihm fing an sein Spiel Spaß zumachen und da Justin anscheinend ebenso wenig drauf verzichten wollte, trieb er sein Spiel fort. ~Wie alt ist das Mädchen eigentlich? Und.... Wie heißt sie? Ich hab sie einfach mit genommen.. hm.. Naja das find ich sicher noch raus.~
    Er ließ seinen begonnen Kuss von seiner Seite nicht abbrechen, er war gespannt ob sie es tun würde.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 22:27


    Schnell und in gewisser Weise sogar erwartet, spürte sie den Griff um ihre Handgelenke und schließlich auch die Wand hinter sich am Rücken. Nur ganz kurz versuchte sie ihre Hände frei zu bekommen, wollte es ja eigentlich gar nicht wirklich, merkte aber auch, dass er eh mehr Kraft besaß. Dadurch, dass sie von Marcus so gegen die Wand gedrückt wurde, konnte sie nun aber auch das Messer in ihrer Hose spüren. Es war also noch da, er hatte es nicht weggenommen. Also konnte sie es benutzen, würde es die Möglichkeit geben es zu erreichen. Aber...wollte sie das denn überhaupt? Ihr Verstand sagte zwar ja, doch...es lag gar nicht richtig in ihrem Interesse.
    "Pff...kann dir doch egal sein, wo ich verletzt bin..." sagte sie fast schon etwas trotzig, während ihr Blick eher zur Seite ging. Der Gedanke an 'Ketten', 'Fesseln' waren selbst für sie zugegebener Maßen 'verlockend', doch nicht so... Mittlerweile dachte sie aber eh schon, dass man in ihrem Ausdruck wahrscheinlich viel lesen konnte...
    Als Justin wieder die Lippen des Mannes spürte konnte sie in dieser Situation einfach nicht mehr anders und schloss die Augen, dachte nicht mehr über die Gangs nach und erwiderte den Kuss.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 22:40


    Marcus war ein wenig überrascht darüber, das sie den Kuss nun erwiderte. Zugegeben, sie konnte schlecht etwas anderes tun. Außer ihm ausweichen. Doch anscheinend wollte sie das gar nicht. Also küsste er sie Weiter. Ihre Arme, zog er über ihren Kopf und hielt dann mit nur noch einer Hand fest und legte seine Zweite an ihre Hüfte. Schließlich löste er den Kuss und stubste ihre mit der eigenen Nase an. "Und? Darf ich dich verbinden oder muss ich dich fesseln? Oder willst du beides?" Er erwartete keine Antwort, doch überlegte er, wo er jetzt och fesseln herbekam. Im Haus gab es war einige Aber er hatte keine Karabiner an denen er sie anbringen konnte. Die einzigen Ketten waren an diesem Stuhl. Mehr hatte er momentan nicht. Aber das würde man sicher schnell ändern können, da war er sich sogar sehr sicher. Markis hielt sie weiter fest, drückte sich sogar ein wenig mehr an sie. "Mir ist es aber nicht egal ob du verletzt bist. Und das sagt nicht der Legend. Das sagt Marcus Nabor. Und solang wie ich nicht der Legend Markis bin, kannst du auch in meinem Haus verweilen. Ich tue dir nämlich nichts... naja... außer du willst das ich etwas mit dir tue..."
    Marcus trennte die Arbeitswelt von der Gangwelt sehr streng. So ließ er sich unter seiner Gruppe immer Markis nennen und nur wenn er zuhause für sich war, hieß er Marcus Nabor. Er wollte keine Probleme zwischen Kunden und seiner Gang. Das war ein Grund warum nur wenige seinen Rufnamen unter Gang kannten, und noch weniger Menschen die wussten, dass er überhaupt einer Gang angehörte. So war es auch einfacher zwischen Privat und Gang zuwechseln. Egal was seine Anführer sagen würden, er würde auf diesem Gedanken beharren!



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 17.11.2006, 23:40


    Es war kein großer Widerstand mehr vorhanden, während Marcus ihre Arme nach oben nahm und sie so festhielt. Auch wenn sie nun gewollt hätte, wäre sie gegen ihn nicht angekommen. Sie wusste nicht, was sie auf seine Frage antworten sollte und sagte deshalb nichts dazu. Danach allerdings blickte sie ihm entgegen, etwas hoch in die Augen, da er auch ein Stück größer war. "Du trennst es vielleicht, aber bei uns wird das nicht getrennt." Sie musste schon allein an Tala denken, auch wenn er nicht der Einzige war, der es so sah. "Ich begehe Verrat... es ist ein Regelbruch...das weiß ich schon längst..." Ihre Stimme war ernst aber etwas leiser. Einen Fehler beging sie ein zweites Mal, konnte aber auch nichts wirklich dagegen tun. Es war nunmal voll und ganz das, was sie in ihrer innersten Wahrheit wollte, obwohl sie sich dennoch immer wieder dagegen sträubte und sich einfach nicht völlig hingeben wollte...
    Eben ganz wie eine Katze, die zwar manchmal ganz brav sein konnte, dann aber auch schnell wieder ihre Meinung änderte und anfing zu fauchen.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 17.11.2006, 23:59


    Marcus dachte nach. War es einen Fehler sie aus diesem Raum zu nehmen? Oder würde sie es eher mögen? Er sah ihr in die Augen. "Du begehst keinen Verrat. Nachher haust du mir eine Runter und gehst einfach. Niemand kommt auf den Gedanken das wir uns... näher gekommen sind. Ich hol mal eben was für deine Wunden, bin gleich zurück." Er ließ von ihr ab und verschwand durch die einzige Tür. Er machte sie nciht zu, sondenr ließ sie einen Spalt breit offen. Er war gespannt ob sie abhauen würde. Marcus beeilte sich Desinfektionsmittel und einen kleinen Verband zuholen. Sein Bediensteter kam ihm gleich hinterher. Sofort wies Marcus ihn an, einige kleinere Veränderungen in seinem Zimmer vorzunehmen. Ohne widerworte machte sich der Diener an die Arbeit. Marcus beeilte sich, schnell hatte er alles gefunden und eilte zu Justin zurück. Er wusste eigentlich immer noch nciht, wie als sie war. Geschweige denn wie sie hieß. Aber wie auch? Er hatte sie K.O. geschlagen, ehe sie auch nach dem Gespärch ihren Namen hätte sagen können. Er tratt also schnell wieder in den Raum, schloß wieder die Tür und legte die Sachen auf den kleinen Tisch. "Willst du dich wieder auf den Kettenstuhl setzten wie machen wir das mit dem Wunden versorgen?" Marcus war da ziemlich leidenschaftslos. Er hätte sie auch auf den Schoß genommen, wenn sie gewollt hätte, von daher wartete er auf ihre Entscheidung.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 00:22


    Auch wenn Marcus es anders meinte...sie wusste genau wie es war, hatte es auch damals gut genug gewusst und sagte deshalb nichts weiter zu dieser Sache. Es würde sich schon zeigen, was passieren würde, da war sie sich eigentlich ziemlich sicher. Als er sie dann losließ und hinausging, fragte sie sich was er nun eigentlich dachte, wie sie dachte. Er hatte die Tür offen gelassen, theoretisch hätte sie also auch abhauen können. Allerdings wusste sie ja nicht, inwieweit ihr der Weg tatsächlich frei war und so gesehen verspürte sie nicht unbedingt den Drang zu gehen. Also blieb sie in dem Raum, sah nur durch den Spalt einmal kurz hinaus und kümmerte sich nicht weiter darum. Nun hatte sie endlich die Gelegenheit nochmal wirklich zu überprüfen, ob sie nun waffenlos war oder nicht. Ein Griff leicht nach hinten und Justin hatte ihr Fox Exagon, welches an ihrem Körper angelegen hatte ergriffen, zog es jedoch nicht hinaus, sondern behielt es an der Stelle. Sie wollte es gerade doch gar nicht benutzen, aber wenigstens hatte sie die Bestätigung, nicht vollkommen schutzlos zu sein.
    Als der Legend zurück kam sah sie ihm entgegen. "Tse...mach doch was du willst...ich habe kein Problem mit diesen Wunden. Immerhin habe ich sie selbst zu verantworten!" Damit bezog sie sich nicht nur auf den Schnitt in ihrer Handfläche, da es ohne ihren Anfang ja auch nicht zum Schuss gekommen wäre.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 00:37


    Marcus setzte sich hin und zog sie mit sich. Er selbst setzte sich auf den Kettenstuhl und sie paltzierte er sich gegenüber. "Wenn ich machen darf was ich will.... dann... verarzt ich dich jetzt und anschließend verschlepp ich dich. Angenommen?" ohne auf zuschauen, griff er nach dem Desinfektionsmittel und sprühte ein wenig davon auf ihre Hand. "Könnte brennen." ,bemerkte er noch. Mit ein paar schnellen Griffen hatte er einen nicht allzu langen Verband um die Hand gemacht und sah zu ihrem Bein. Er sah es einen Moment an. Dann zu ihr. "Ähm... Soll ich dir die Hose ausziehen oder machst du das selbst? Immerhin lässt sich ein Streifschuss schlecht verarzten, wenn ne Hose darüber ist." Marcus hätte keine Skrupel gehabt sie einfach auszuziehen, soweit sie es denn zugelassen hätte, doch bevor er Hand anlegte, fragte er lieber. Da er nun gefragt hatte, zog er sie zu sich auf seien Schoß, versiegelte seine mit ihren Lippen und versuchte, etwas ungeschickt in dieser Situation ihre Hose zuöffnen. Er ließ ihr nicht die Chance zu flüchten, sonst hätte er wohl keinen Spaß dabei gehabt. Er hielt sie also mit einer Hand fest, küsste sie und versuchte mit der anderen Hand ihre Hose zuöffnen, um sie weiter zu verarzten. Würde ein Ausßenstehnder hinzu kommen, würde es für jenen wahrscheinlich anders aussehen, aber er wusste, dass niemand kommen würde. Vondaher brauchte er nicht groß drauf achten.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 01:04


    Ohne sich eigentlich noch großartig gegen das Mitziehen wehren zu können, fand sie sich Marcus gegenüber auf dem Stuhl wieder und spürte kurz darauf auch schon das Brennen an ihrer Hand, wobei sie es nicht unterdrücken konnte etwas Luft durch die Zähne zu ziehen. Irgendwie war es merkwürdig für sie, dass sich jemand um ihre Wunden kümmerte. Als er dann auf die Hose zu sprechen kam sah sie ihn zuerst etwas irritiert an und bevor sie überhaupt etwas dazu sagen konnte, hatte er sie zu sich gezogen und durch einen Kuss auch weitere Worte verhindert. Das Ganze kam aber so überraschend und schnell für sie, dass sie wirklich keine Gelegenheit mehr hatte etwas dagegen zu unternehmen, noch dazu wo er sie festhielt.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 01:15


    Marcus machte sich nicht viel daraus, ob es ihr gefiel oder nicht. Sie würde sicher noch gefallen daran finden, sollte es nicht so sein. Die hose endlich geöffnet zog er sie ein Stück weit hinunter, soweit es ging. DEn Kuss wollte er eigentlich nicht lösen, doch blieb ihm ja nicht viel anderes übrig. Er löste sich also widerwillig von ihren Lippen, ließ die Augen aber noch einen Moment geschlossen... Erst nach einigen Sekunden sah der Legend sie an. "Einmal erheben bitte. Sonst kommen wir nicht weiter..." er nippte nochmals an ihren Lippen, zog dann aber wiederum an ihrer Hose. Vielleicht entschied sie sich ja auch dafür alles so zulassen und erstmal weiter zuknutschen. Er jedoch, wollte erst mal die Wunde, die er ihr zugefügt hatte verarzten. Schließlich sollte sie ja nicht eine Entzündung erleiden. Somit wartete, da er nicht weiter viel tun konnte und sah sie an.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 01:38


    Es war nicht so, dass ihr der Kuss nicht gefiel...ihn hätte sie auch noch fortsetzen können aber dass er ihre Hose einfach auszog war da nicht mehr so lustig. Jedoch sah sie auch ein, dass man sonst nicht an die Schusswunde herankam und belies es deshalb dabei...vorläufig. Den Rest der Hose zog sie sich dann allerdings auch lieber selber aus und hätte auch alles Andere lieber allein gemacht, was der Legend jedoch wohl kaum zugelassen hätte. Es war schon unangenehm nun einfach so vor ihm zu stehen, wobei er ja auch freien Blick auf ihren schwarzen Tanga hatte. Mit leichten Blick von ihm weg sagte sie dann auch etwas angenervt oder 'drängelnd': "Na los, dann mach schon."



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 01:48


    Markis warf keinen Blick auf ihre Unterwäsche. Ihm ging es in erster Linie nur darm, ihre Wunde zuversorgen. Er spührte also wieder etwas von dem Desinfektionsmittel auf die Wunde, nachdem er sie sich angeschaut hatte und verband dann die Wunde, ebenfalls mit einem kleinen Verband. Schließlich sah er wieder auf. "Du hast ziemlich weiche Haut...." OHne weiter irgendeine Bemerkung zumachen ließ er von ihr ab und sah sie an. "Wenn du etwas bequemeres zum anziehen haben willst, sags. Ich hab sicher noch was rumliegen." Er beugte sich nochmals zu ihr vor, ganz nah an ihr Ohr "und... du siehst verdammt heiß in schwarzer Unterwäsche aus.. Ich überleg mir das noch mal, dich extra noch woanders hinzuschaffen, als hier über dich herzufallen." er gab ihr noch eien Kuss, schloß dann allerdings die Augen, damit er nicht in Versuchung geriet sie anzustarren, im war schließlich klar, das es ihr mehr als peinlich sein musste. "ich bin ürbigens Marcus. Wie heißt du?" ,sagte er dann schließlich mit geschlossenen Augen, aber das Gesicht in ihre Richtung gewand. Auch wenn er sie nicht sah, bewegt hatte sie sich nicht, das hätte er wohl gehört.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 02:05


    Bei dieser Wunde schmerzte das Desinfizieren noch etwas mehr als bei der Hand und sie musste sich wirklich zusammen reissen. Schnitte oder andere Verletzungen waren irgendwie nicht so ein großes Problem für sie, doch dieses Zeug verursachte ein so unangenehmes Ziehen und Brennen...
    "Ich behalte lieber meine Sachen. Wenn ich die nich bequem finden würde, hätt ich sie nich an!" sagte sie kurz und zog sich die Hose langsam wieder an, während sie durch seine Worte zuerst leicht rot wurde, sich dann aber schnell wieder fing und fauchte: "Wag es und du wirst es bereuen!"
    Bei der Frage nach ihrem Namen hatte sie sich dann wieder angezogen, machte ihre Hose nur gerade noch zu und antwortete relativ ruhig wieder im Gegensatz zu vorher nach kurzem Zögern: "Ich bin Justin."
    Erst jetzt fiel ihr ein, dass das mit der Hose auch hätte nach hinten losgehen können. Immerhin war hinten an der Innenseite das Messer befestigt und so wohl auch leicht zu sehen gewesen. Entweder hatte er also nicht darauf geachtet, was sie hoffte, oder er sagte nichts...noch nicht.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 02:19


    Marcus öffnete probehalber ein Auge, als er sah das sie wieder angezogen war, stand er auf und stellte sich dicht an sie. "Warum ziehst du dich denn wieder an? Ich wollte dich jetzt wirklich verführen. Schwarz steht dir gut, aber... wer weiß wie du ganz ohne aussiehst." Er legte seine Hände an ihre Hüfte und drückte sie auf den Tisch. Er sah ihr tief in die Augen. "Ich wollte dich schließlich zähmen.", flüsterte er ihr zu, küsste sie wieder und fuhr mit der hand über ihr Bein, auch wenn sie sich wieder angezogen hatte. Er würde sie so schnell nicht gehen lassen, doch die Frage war, ob sie auch mitmachen würde. Wenn er sie verführen könnte, würde sie sicher nichts dagegen haben, doch sie überhaupt erstmal soweit bekommen war das schwierige. Er drückte sie also weiter au den Tisch. Er konnte sie ebenso in sein Schlafzimmer schleppen, wenn sein Diener schnell gewesen war, gab es nun dort auch ketten, mit denen er sie hätte Fesseln können. Doch sie überhaupt soweit bringen war die Schwierigkeit, mit dessen Umsetztung er noch zukämpfen hatte. Also beließ er es erstmal bei dem Tisch in seinem "Verhörraum".



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 02:36


    So von ihm plötzlich auf den Tisch gedrückt sah sie ihm ebenfalls in die Augen. Sie wusste nicht wirklich, ob er schon herausfinden sollte, wie sie ganz ohne aussah. Außerdem war das mit dem 'Zähmen' ja nun auch noch so eine Sache... Gut, sie mochte es irgendwie so behandelt zu werden und alles, doch auch wenn sie endlich soweit war es sich einzugestehen, wollte sie es nicht so einfach ablaufen lassen und mitspielen. Wagrscheinlich gehörte das für sie auch einfach mit dazu... Es passierte ihr einfach, ohne dass sie großartig etwas dagegen machen konnte oder vielleicht auch wollte, dass sie in diesem Fall entgegen des Verständlichen handelte...
    Also drückte sie ihn nach dem Kuss erstmal etwas von sich und sagte in relativ ernstem Ton: "Ich wollte mich aber nicht zähmen lassen!"



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 03:01


    Marcus sah sie etwas fragend an, als sie ihn wegdrückte. Er ließ es geschehen, um vielleicht eine Antwort auf seinen Blick, den sie dann sehen konnte, zu bekommen. Er war immer noch am überlegen was er genau tun sollte. Ihm fiel nicht richtig ein, wie man dieses Mädchen betören konnte. Sie war komisch, einzigartig. Es gehörte mehr, als nur ein Spruch dazu, sie für sich zu gewinnen und mit diesem "Problem" machte er nun Bekanntschaft. Er rückte wieder näher an sie heran. "Und... warum möchtest du nicht gezähmt werden?" ,flüsterte er diesmal verführerisch, "Gefällt dir der Dompteur vielleicht nicht? Oder der Ort? Wir können auch gerne mit ein paar Ketten spielen, wenn du das möchtest." Er sah sie immernoch kalt an. Er wusste nicht warum, aber hatte das Gefühl es würde sie anziehen. Also versuchte er diese Kälte solang wie möglich bei sich zu behalten. Ihm viel etwas ein, was er doch sofort in die Tat und eine Probe umsetzte. Zwar waren seine Fingernägel nciht besonders lang, doch um sie damit leicht zukratzen, würde es reichen, vorausgesetzt das sie es merken würde, durch die Jeans. Als fing er an sie zukratzen, so wie er sie zuvor gestreichelt hatte, den ganzen Oberschenkel entlang. Er hoffte einfach mal das die Jeans nicht so dick war, das man nichts davon mitbekam. Marcus sah sie einen Moment an und küsste schließlich ihren Hals. Vielleicht war sie dort ja empfindlich?! Versuchen kostet ja nichts, frei nach diesem Motto finger also an und machte alle anderen Sinne frei, ihre Anwort, auf sein Verhalten zu bekommen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 16:47


    "Einfach, weil jedes wilde Tier sich nicht gern zähmen lässt. Auch wenn der 'Dompteur'... wirklich seehr...ansprechend ist." Sie sah zu ihm hoch in seine Augen, sprach eigentlich recht ruhig und gefasst. Bei ihm wusste sie einfach nicht, was er nun machen wollte und in welcher Weise er dachte sie zähmen zu können. Justin fand es regelrecht toll, dass er das wollte, keine Angst vor ihren noch nicht gestutzten Krallen hatte und sich auch nicht durch ihr Sträuben abbringen lies. Allerdings hatte sie sich bereits fest dazu entschlossen, sich niemals jemanden so völlig hinzugeben, dass er ihren Willen gebrochen hatte. In ihrem tiefsten Inneren war ein Grund dafür...wohl auch der entcheidende...dass es mit wehren und Widerwillen mehr Spaß machte, als bei einer völligen Aufgabe...als "zahmes Kätzchen"...
    Als er dann anfing sie am Bein zu kratzen, spürte sie jede einzelne Berührung. Die Hose war nun wirklich nicht dick sondern viel eher dünn. Zusammen mit dem Kuss an ihren Hals löste das ein leichtes Kribbeln in ihrem ganzen Körper aus und durch dieses Gefuhl nahm sie ihren Kopf fast reflexartig etwas nach hinten und schloss die Augen. Allein schon die sanfte Berührung seiner Lippen an ihren Hals erzielte eine 'erregte' Reaktion und wurde durch das Kratzen nur noch verstärkt. Es war wohl die einzige Stelle bei ihr an der sowas mehr brachte als etwas anderes. Eine Ausnahme war lediglich eine Art Halsband, das einen Besitz, gewisse Kontrolle, eine Überlegenheit ausdrückte... Das hatte sie einmal gemerkt, dass es sie so regelrecht 'anmachte' wenn man in solcher Weise einen Anspruch, Besitz klar machte und ähnlich wie bei einem Hund abgewandelt die Überlegenheit und den Rang deutlich machte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 17:18


    Marcus war ein wenig überrascht, wie sehr sie sich doch dieser Verführung hingab. Dennoch war er misstrauisch. Schließlich hatte sie ihn schon mal abblitzen lassen. Wer weiß was sie noch vorhatte. Beide Hände nun auf ihren Oberschenkeln 'kratze' er sie etwas intensiver, die Oberschenkel auf und ab. Um heraus zufinden wie weit er gehen konnte, fuhr er schließlich auch auf der Innenseite ihrer Schenkel entlang und wartete gespannt, ob ihre Reaktion wiederum, wie schon zuvor, positiv für ihn ausfallen würde, oder ob er seine 'Fortschritte' damit zu ncihte machte. Ihre Worte ignorierte er fast schon. Er kam dennoch nicht darum, kurz von ihrem Hals abzulassen "Dann muss ich dich wohl zwingen..." Er legte seine Lippen ohne große Pause wieder an ihren Hals und fuhr schließlich ebenfalls kratzend über ihre Arme, ihren Seiten wieder hinab und über ihre Schenkel. Würde sie darauf anspringen? Und wie konnte er klar machen, dass sie als gezähmt galt? Er musste sich da wohl noch etwas einfallen lassen. Wie konnte man denn eine Katze als gezähmt makieren? Katzen? Trugen die nicht immer was um den Hals. Ein kleines Glöckchen? Ihm kam eine Idee, vielleicht würde sie ein Glöckchen um Hals tragen, wenn er sie denn 'zähmen' konnte. Er hielt also an diesem Gedanken fest und würde sich späte rum die Beschaffung kümmern.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 20:55


    Noch immer behielt sie ihre Augen geschlossen und lehnte etwas nach hinten, während sie den stärkeren Druck seiner Fingernägel spürte und auch nicht weiter darauf reagierte, als er zur Innenseite ihrer Oberschenkel wechselte. Seine kurzen Worte dabei und das sofortige weiter küssen ihres Halses brachten zusammen ein fast aufgeregt wirkendes Gefühl in ihren Körper, wobei sie sich fragen musste, wie weit sie es nun zulassen sollte. Marcus war für Justin einfach so anziehend, es hatte ja kaum gedauert, bis sie an diesem Punkt angekommen war. Das konnte sie doch jetzt nicht so einfach machen...einfach nachgeben... Außerdem interessierte es sie nun schon irgendwie, wie er sie zwingen wollte...seine Worte wahr machen. Beim ersten Mal hatte es ja nicht lange gedauert und er hatte getan, was er zuvor gesagt hatte. Doch galt das auch gleich für alles...? Musste sie nun tatsächlich aufpassen nicht doch noch so zu erliegen...?



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 22:46


    Eigentlich hatte Marcus auf eine Antwort von Justin gewartet, doch da sie nichts sagte, befand er es, wie ein Warten auf die noch nicht durchgeführte Tat. Er rückte ihr also noch ein stück auf die Pelle. IHren Hals küsste er weiter, doch seine Hände hatten ihre Liebkosung unterbrochen. Schließlich löste er auch seine Lippen von ihr, zog sie auf die Beine, wirbelte sie herum und hielt ihre Arme fest. "So.. und nun zähm ich dich." ,flüsterte er ihr ins Ohr. Somit schob er sie vor, durch die Tür und einen langen Flur, bis zu einer Treppe, diese hinauf und in einen großen, helleren Raum.
    Der Raum ansich war zwar noch immer dunkel gestrichen, doch kam durch ein Fenster und eine Balkontür mehr Licht hinein. Das ZImmer hatte einen begehbaren Schrank, ein riesigwirkendes Bett und zwei kleine Komoden genau daneben. Der ganze Raum war mit Teppich ausgelegt, schwarz. dazu stand ein kleiner Tisch mit zwei Stühlen und eine Kleine Couch in dem Zimmer. Das Zimmer wirkte fast schon vollgestopft, doch das störte ihn selbst nicht.
    Er führte Justin zum Fußende des Bettes und hielt sie so fest er nur konnte, damit sie sich nicht wehrte. Wie er es gewünscht hatte, hatte ein Diener in den Querpfosten des Bettes, die bis zur Decke gingen, da das Bett von der Decke schwebte, Karabiener eingelassen und Ketten daran befestigt. Als Marcus die Konstruktion sah, lächelte er finster.
    Das erste Mal überhaupt das er die Miene verzog. Justin würde es wohl nicht sehen können, da er ja hinter ihr stand.
    Marcus nahm sich also eine der Ketten und befestigte sie an Justins Handgelenk. Als er sie fest gemacht hatte beeilte er sich mit dem zweiten Handgelenk damit sie sich nicht groß zur wehr setzen konnte. Als er sie schließlich gefesselt hatte, legte er seine Hände auf ihren Bauch und küsste erneut ihren Hals. "Hab dich schon wieder, Kätzchen..." ,hauchte er ihr dann ins Ohr. Er war gespannt wie lange sie noch mit machte.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 18.11.2006, 23:24


    Es kam etwas überraschend für sie, als Marcus sie hochzog, umdrehte und so festhielt. Zwar versuchte Justin noch aus seinem Griff zu kommen, doch er hatte einfach zu viel Kraft und sie dadurch keine Chance. Gerade wollte sie fragen, was er vorhatte als die Antwort auch schon von ihm geflüstert wurde und eine Gänsehaut sie durchfuhr, was nicht unbedingt eine unangenehme war.
    Also wurde das Mädchen von ihm in ein anderes Zimmer geführt, was schon eine ganz andere Wirkung hatte... Mittlerweile war sie sich auch sicher, er hatte am Anfang gelogen und sie befanden sich noch irgendwo in der Stadt. Wahrscheinlich ein Legend typisches, großes Haus in einer dieser reichen Gegenden. Denn außerhalb der Stadt gab es bestimmt nicht einfach irgendwo ein Haus von einer derartigen Größe.
    Im Zimmer angekommen schaffte sie es nicht, sich gegen die Fesseln um die Handgelenke zu wehren und sah sich in einer nicht gerade guten Situation, während jedoch ihr Herz regelrecht schneller schlug und sie bei dem Kuss nicht anders konnte, als ihren Kopf leicht nach hinten zu legen. Nicht ganz so stark, wie es wohl eigentlich besser hätte kommen sollen, sagte sie leise: "Du solltest aufpassen...Katzen lassen sich wirklich nicht gern in Ketten legen!" Dabei konnte man fast schon sagen, dass sie genau das Gegenteil ihrer eigentlichen Gefühle ausdrückte, was ja schon oft bei ihr der Fall gewesen war. Denn für sie war es in Wirklichkeit wohl 'anturnend'...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 18.11.2006, 23:47


    Marcus war sich sicher, das sie genauso log, wie er es am Anfang getan hatte, nicht umsonst war ihre Gegenwehr so schwach ausgefallen. Er konnte nicht glauben das sie so schwach war, sich gar nicht gegen ihn wehren zukönnen. Er machte sich nicht weiter Sorge darum, seine Hände wanderten unablässig über ihren Magen und suchten einen Zugang zu ihrer Haut. Er schob als ihr Shirt ein kleines Stück nachoben und berührte ihre Haut mit den Händen. Wie es üblich für ihn war, waren seine Hände kalt wie Eis. egal wo er war, was für eine Jahreszeit war, er hatte sehr oft kalte Hände. Ob er sie nun bewegte oder nicht. Er konnte es sich nicht erklären, aber es stöte ihn überhaupt nicht. Seine hände waren nicht taub oder kribbelten, sie waren lediglich schön kalt. Er fuhr nun also über ihre nackte Haut, auf Bauchhöhe und küsste sie wieder weiter, ab und zu hauchte er auch seinen Atem gegen ihre Haut "hm.. Dafür das du nicht gern in Ketten liegst, frisst du mir aber bisher doch sehr zahm aus der Hand. Oder hab ich dich verzaubert?" er lachte leise und küsste ihren Hals weiter.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 00:05


    Als seine Hände ihre Haut an ihrem Bauch berührten musste sie kurz wohl etwas unkontrolliert Luft holen, da sie wirklich unerwartet kalt waren. Diese Berührungen und die ganzen Küsse brachten bei ihr wiederum eher eine höhere Temperatur hervor, was wahrscheinlich nun nicht nur ausschließlich durch die ketten ausgelöst wurde.
    "Bild dir doch nichts ein... Nichts von beidem trifft zu!" sagte sie jedoch noch immer nicht wirklich kraftvoller, wollte es aber auch nicht einsehen. Das konnte sie nicht und wenn es so erkenntlich war, fand sie es einfach schlimm. Sie mochte es nicht, durchschaut zu werden, wenn sie es selbst nicht so wollte, konnte aber auch rein gar nichts dagegen tun. Nicht einmal wenn sie es tatsächlich wollte, gelang es ihr bei sowas ihr Verhalten zu unterdrücken.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 00:15


    Marcus lächelte noch immer. Das es ihr gefiel spührte er ja schon fast. Seine Hände wanderten etwas höher, doch Intimberührungen blieben aus, auch wenn seine Hände unte rihrem Shirt ziemlich hoch wanderten. Noch wollte er wissen, wie lange sie sich sträubte. "Wenn du mit machst, macht es dir sicher auch mehr spaß." Im gesamten schob er nicht nur ihr Shirt höher, sondern eine Hand verirrte sich auch wieder zu ihrer Jeans und spielte daran herum, nicht ohne sie weiter zustreicheln und zu küssen. Er drückte sich von hintne leicht an sie, damit sie nicht versuchte sich seinen kalten Händen zuentziehen. "Bist du artig wenn ich dich wieder losmache, ode rbist du dann weiterhin böse zu mir?" Er lächelte noch imme rund küsste sie schließlich weiter.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 04:54


    "Du hast doch keine Ahnung,... was mir 'Spaß' macht." sagte sie leise, sich schon selbst nicht mehr richtig verstehend, dass sie ihm sowas sagte. Als er sich von hinten an sie drückte, mit der einen Hand weiter über ihre Haut glitt und sich an ihrer Hose zu schaffen machte, zog sie einmal kurz an den Ketten und konnte in einem kleinen Moment nicht anders, als sich leicht gegen ihn zu lehnen. Die Kälte seiner Hand löste noch immer leichte Gänsehaut aus, doch in angenehmen Maße. "Ich habe doch gesagt...dass ich nicht 'artig' bin..." lautete ihre Antwort auf seine Frage, während sie allerdings merkte, wie sie wohl kaum noch gegen ihn vorgehen konnte...
    Es war ihr auch egal, wenn er nun das Messer noch finden würde, was in Anbetracht der Situation wahrscheinlich nicht ausblieb. Es war einfach ein so 'starkes' Gefühl genau zu wissen und so auch zu spüren, ihm unterlegen und wie in diesem Augenblick auch in seiner Hand zu sein...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 13:44


    Marcus stoppte einen Moment. Er musste zugeben, das er das nicht erwartete hatte und deswegen nun stockte. ~Was meinte sie denn jetzt damit? Ich weiß nicht was ihr Spaß macht? Würde mich ja interessieren was sie damit jetzt genau gemeint hat. ODer wars nur ein verusch sich von mir zu befreien?~ Marcus war sich nciht ganz sicher, was er tun sollte. Doch wie sie sich an ihn drückte spürte er auf Hüfthöhe widerstand und schaute verdutzt was dort war. Er staunte schon fast als er das Messer sah. ~Sie war die ganze Zeit bewaffnet? Wieso hat sie mich nicht abgestochen? Hatte sie keine Zeit gefunden das Messer zuziehen? Wollte sie mich erst umbringen wenn ich schlafe, soweit sie dann noch hier ist? War das sogar vielleicht der einzige Grund warum sie mich angemacht hat und sich dann von mir hat K.O. schlagen lassen?~ Marcus war immer noch ein wenig stutzig.
    Schließlich entledigte er sie der Waffe und sah sich das Messer einen Moment an. Es war ein gutes Messer, er selbst, auch wenn er sie nicht benutzte, hatte einige von ihnen. Er wandte sich also wieder Justin zu. "hm. Was macht dir denn Spaß, kleines Amazonenkätzchen?" Er legte ihr die glatte Seite des Messers an den Hals, so das sie den kalten Stahl auf der Haut spüren konnte. "Magst du es vielleicht, wenn dich ein leichter Schmerz durchzieht? Hast du daran Spaß?" Er stellte das Messer auf, drückte es aber nich groß auf ihren Körper, sie würde die Spitze auch so spüren können. So zog er ganz langsam mit dem Messer über ihr Shirt und ihren Körper zog an markanten Stellen sogar kleine Kreise und wanderte hinunter bis zum Bauch.
    Die freie Hand, die sich bisdahin mit dem Verschluss ihrer Hose beschäftigt hatte, zog nun ein wenig daran, als hoffe er, sie der Hose auch ohne Öffnen entledigen zukönnen, auch wenn es klar war, dass das wohl nicht klappen würde. Marcus fuhr mit dem Messer hinunter bis zu der Hose. Ob er sie wohl aufschneiden konnte? So wie sie sich schon zuvor hatte gehen lassen, durfte die Hose nicht besonders dick sein. Er beliße es dabei erstmal nur an dem lästigen Stück Stoff, fast schon spielerisch zuziehen und mit der Messer spitze über jete erreichbare Stelle ihres Körpers zufahren, ausgenommen war das Gesicht, welches er, immernoch hinter ihr stehend mit Küssen überhäufte. "Würdest du mich abstechen? Oder mich kratzen? Oder was meinst du mit 'nicht artig' sein?" Markis hatte ihr die Worte erneut verführerisch ins Ohr gehaucht und find langsam an an ihrem Ohrläppchen zuknabbern. Irgendwann würde sie sich ergeben, auch sie konnte sich nicht ewig wehren, davon war er fest überzeugt!



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 17:40


    Als Marcus nach ihrem Satz plötzlich stockte musste sie selber erstmal überlegen, was sie da gesagt hatte. Es war einfach so aus ihr herausgekommen... Was mochte sie denn eigentlich? Schließlich versuchte sie doch irgendwie immer es zu unterdrücken, dass bestimmte Sachen sie anmachten und auch erregten. Doch auch immer konnte sie das irgendwann nicht mehr. Auch sie musste diese Dinge einsehen...
    Justin wurde etwas unsicher, als sie spürte, wie der Legend ihr Messer an sich nahm. Was dachte er wohl jetzt? Dass sie vorgehabt hatte, ihn bei passender Gelegenheit zu erstechen? Naja eigentlich...hatte sie ja eine Gelegenheit dazu bereits gehabt... Doch...sie wollte es gar nicht.
    Mit der kühlen Klinge an ihrem Hals zog sie noch einmal kurz an den Ketten, während sie ihr Herz schneller schlagen spürte. "Mh...vielleicht... Du...warst doch schon oft ganz gut..." Gleich nachdem diese Worte über ihre Lippen gekommen waren, wünschte sie sich schon wieder sie hätte nichts gesagt. Hatte sie da etwa gerade zugegeben, dass ihr seine Taten gefielen? Wie blöd konnte sie eigentlich sein...
    Ihre Gedanken gingen nicht lange um dieses Thema, da sich ihr Bewusstsein wieder völlig auf die Bahn des scharfen Messers auf ihrem Körper richtete und ihr Herz nicht mehr ruhig blieb. "Warum...soll ich dich abstechen?! Aber...ich...habe meine Krallen wohl nicht ganz unter Kontrolle..." antwortete sie dann noch auf seine Frage und hatte sich langsam wirklich nicht mehr ganz im Griff. Seine gehauchten Worte direkt an ihrem Ohr und das Knabbern am selbigen taten wohl noch ihr Übriges und es war ihr nicht mehr möglich so zu bleiben. Mit den Armen nach oben an den Ketten sackte sie mit den Knieen nach vorn auf die Bettkante und schloss für einen winzigen Moment bei einem tieferen atmen die Augen...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 19:39


    Markis stockte wieder, als er ihren Satz hörte. Das war mehr als die Bestätigung dafür, das es ihr gefiel und sie sich lediglich sträubte. Aber er hatte es ja schon gedacht und wurde jetzt nur bestätigt. Also bloß keine Müdigkeit vortäuschen, dachte er sich und lächelte wieder finster. Das scharfe Messer zog weitere Bahnen über ihren Körper, unablässig und ohne wirkliches Ziel. Ihr schien es ja grandios zugefallen. "Warum? Ich weiß nicht warum..." er küsste sie intensiv am Hals. "Vielleicht... weil es dir Spaß macht?" Marcus schmiegte sich etwas enger an sie, setzte das Messer an ihrem Bauch an und nahm es von ihrer Haut. Mit einem leisen, zerreissenden Geräusch, schlitze er ihr Shirt an der Vorderseite af, bis es wie eine Jacke war. Kurz sah er über ihre Schulter und steckte das Messer anschließend in ihre Hose, die er noch immer nicht geöffnet hatte. Er ließ sich Zeit damit, Sie war gefesselt und konnte sich nciht groß wehren. Erst als sie sich gegen die Bettkante fallen ließ, sah er sie als gezähmt. Doch vertraute er dem Frieden noch nciht ganz. "Willst du mich noch immer kratzen?" Marcus fragte mehr aus dem Scherz heraus als aus dem Ernst. "Schwarz steht dir aber wirklich gut... sehr sexy...." Seine Hände wanderten wieder über ihren Körper und strichen dieses Mal, zum ersten, auch über ihre Oberweite. Mit einer Hand versuchte er ihr den Bh von der Brust zuziehen, doch da es nciht klappte, nahm er wieder das Messer zur Hand, führte es zwischen ihren Brüsten durch den Bh hindruch und richtete die scharfe Seite der Klinge gegen den Stoff. "Darf ich?" Markis fragte zwar, doch in Wirklichkeit hätte sie nein antworten können und er hätte es wohl doch getan. Er machte sich nichts daraus, ob ihre Sachen kaputt gingen. Zur Not würde er ihr etwas neues kaufen, wenn sie darauf bestand. Mit der einen Hand immernoch ihre Seiten und ihren Bauch abfahrend spielte er immernoch mit dem Gedanken ihr den Bh zuzerschneden und wartete auf ihre Antwort. Ob sie vor Lust überhaupt noch im Stande war, ihm eine ernste Antwort zugeben? Sie schien es ja sehr zugenißen, so berührt zuwerden. Zu ihrem Glück, denn Marcus hatte nicht vor, es enden zulassen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 20:05


    Das intensive Küssen ihres Halses löste langsam eine stärkere Atmung bei ihr aus und es passierte einfach automatisch, dass sie ihren Kopf dabei weiter nach hinten nahm, den Hals so weiter freilegte und auch die Augen dabei schloss. "Nein...damit...würd ich mir den Spaß eher nehmen..." sagte sie leise, langsam wohl viel zu ehrlich und spürte das Aufschlitzen ihres Oberteils. Sie hielt es regelrecht nicht mehr aus, er machte sie so an und dabei wollte sie sich doch nicht 'hingeben'... Auf seine nächste Frage und den Kommentar, wie sexy sie in schwarz wäre sagte sie nichts, konnte gar nicht wirklich. Mittlerweile war ihr die Kontrolle wirklich vollkommen entglitten und selbst ihre Atmung zeigte zwischendurch mal, wie erregt sie von ihm, seinen Berührungen und zugegebener Maßen auch von der Klinge war. Deshalb schaffte sie es sogar auch nicht mehr etwas auf seine letzte Frage zu antworten, wobei lediglich ein leichtes Kopfschütteln die Reaktion war. Allerdings wusste sie schon, dass er es dennoch tuen würde, weshalb sie auch gar nicht über eine ernste Antwort nachgedacht hatte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 20:24


    Markis wartete noch einen Moment, mit dem Zerschneiden des Stoffes, seine Liebeleien ließ er allerdings nicht aus. "Ach? Das nimmt dir den Spaß...." er versuchte sie noch verrückter zu machen, kratze nun auch ein wenig über ihren Körper, so wie er es schon am Bein gemacht hatte. Immer wieder versuchte er sie des Bhs zuentledigen, tat es aber icht wirklich, schließlich wollte er ihn ja auf schneiden... "Ich versteh..." er dreht ihren Kopf zu sich und küsste sie, lange intensiv, "... leider so schlecht... also: Darf ich?" Diesmal drückte er mit dem messer leicht gegen ihren Bh, um ihr klar zumachen was er wollte. Würde sie nun antworten können oder war sie nicht mehr imstande dazu? Er schmiegte seinen körper noch etwas enger an sie. "Soll... ich dich... " wieder wandte er sich ihren Lippen zu, leckte erst darüber und küsste sie dann, aber nur sehr flüchtig. Vielleicht würde sie ja noch sehnsüchtig danach verlangen, ".. losmachen, damit du dich umdrehen kannst? Oder willst du weiter baummeln?" er hauchte ihr wieder ein wenig Luft in den NAcken und küsste sie schließlich auch dort verführerisch lang.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 20:53


    Das Kratzen erregte sie noch einmal mehr als vorher schon und dieser lange Kuss danach machte sie fast schon wahnsinnig. Nie hätte sie gedacht, dass er sie so einfach an einen derartigen Punkt bringen würde. Da er ihren Kopf für den Kuss ja gedreht hatte, sah sie ihn nun an und sagte leise, ohne fast noch nachzudenken: "Ja." Ihre Stimme war kaum noch mehr als ein Hauch und sie war sich sicher, dass man ihr auch schon leicht ansehen konnte, welche Wirkung er auf sie hatte. Auf seine nächste Frage wusste sie nicht recht, was sie antworten sollte. Sowieso war sie kaum noch imstande dazu einen klaren Gedanken zu fassen, weshalb sie auch beschloss es ihm zu überlassen. Immerhin hatte er doch auch die Kontrolle über die Situation und stand klar über ihr. Nach einem weiteren fast schon leisen Stöhnen brachte sie nun wirklich nur noch leise heraus: "Du...triffst doch hier die Entscheidungen... Du...musst wissen, was du tust."



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 21:03


    Marcus hatte sie davor, bei ihrem Kopfschütteln ebenso verstanden wie ihr 'Ja'. Doch was das lustige Daran war, erst wollt esie es nicht und nun wollte sie es doch. Was war jetzt die Wahrheit? Um sie weiter zu necken, ließ er sie vorerst gefesselt und drückte das Messer wieder gegen ihre Haut, sogleich shcnellte auch seine Hand zu ihrer Brust. "Was denn nun? Ja oder nein?" er biss ihr leicht in den Hals und schmiegte schließlich wieder seine an ihre Lippen, lange, intensiv und langsam schummelte sich auch seine Zunge zwischen den Lippen hindruch zu ihren. Würde sie sich darauf einlassen? Er war sich nicht sicher, was sie nciht mehr zulassen würde, sosehr wie sie erregt schien. Doch genießen tat sie es wohl jetzt doch. "Was willst du am liebsten? hm? Jetzt, was willst du am meisten von mir?" er war gespannt was sie antwortete, seine freie hand, senkte sich wieder zu ihrer Hose und öffnete diese nun, recht schnell und streifte sie ihr ganz langsam, fast schon quälend langsam von der Hüfte, allerdings alles mit einer Hand.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 21:28


    Es war fast schon eine Qual für sie erneut gefragt zu werden und etwas antworten zu müssen. Ihre Stimme schien einfach langsam zu versagen und sie wusste nicht mehr, ob es überhaupt noch Sinn ergab was sie sagte. "Ja~" antwortete sie dann doch noch während seines Bisses in ihren Hals und meinte es auch so. Es war eigentlich schon von Anfang an ihre Antwort gewesen, doch die wollte sie ja nicht immer richtig ausdrücken...
    Bei dem Kuss dann genoss sie es bereits richtig, seine Lippen zu spüren, gewehrte ihm auch, als er mit seiner Zunge vordrang und erwiderte seinen Kuss. Nach seiner nächsten Frage musste sie wirklich überlegen. Eigentlich war es wohl auch gerade jetzt nicht sehr schwer zu sagen, was sie wollte. Immerhin war sie bereits sehr erregt und auch völlig auf ihn 'fixiert'. Dennoch war es nicht so einfach für sie es in dieser Lage auszudrücken und es überhaupt zuzugeben... "Ich..." Sie sah ihn an, blickte ihm zuerst noch auf die Lippen, dann in die Augen und sprach leise: "Ich will, dass du...genau das tust, was du willst...alles, was DU willst..." Gleich danach fragte sie sich, wie dämlich sie eigentlich sein konnte...Hatte sie sich ihm damit nicht schon längst hingegeben...?...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 21:48


    Markis war sehr geschmeichelt. Sie war also verloren. Gesunken in seine Arme. Auf ihren Wunsch hin Durchschnitt er den Stoff ihres Bhs, womit der Druck sofort nach lies.
    Inzwischen hatte er sie auch ihrer Hose entledigt. "Schwarz... sexy.. weißt du das?" er biss sie wieder küsste sie dann und setzte dazu an, ihr einen Knutschfleck zuverpassen. Das messer fuhr jetzt wieder über ihren Körper, doch diesmal über ihre nackte haut und diesmal auch nicht nur mit der Spitze. Das Messer wanderte allerdings nicht nur bis zu ihrem Bauchnabel, sondern auch darüber hinaus in tiefere Zonen, jedoch dort wieder über stoff,denn ihren tanga hatte sie ja noch an.. Die Freie Hand die ihm noch zur Verfügung stand beschäftigte sich nur kurz mit ihrer Oberweite, seine Hand rutschte schließlich hinunter zu ihrem wohl noch letzten, an ihrem Körper haftenen stück stoff, das noch ganz war. Seine Hand verschwand darin und vergnügte sich ein wenig. (Einzelheiten denkt euch xD) Er sah wieder zu Justin. Wie sie wohl reagieren würde? Würde es ihr gefallen? er wusste es nicht genau. Doch er würde es sicher schnell erfahren!



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 22:31


    Als Marcus nun auch ihren BH durchschnitt spürte sie, wie sich der Stoff von ihren Brüsten löste und so auch den Blick darauf nicht mehr verwehrte. "Mh..." eigentlich wollte sie irgendetwas zu seinem Kommentar sagen, doch bei dem Biss und dem intensiven Kuss danach, der wohl zu einem sichtbaren Fleck führen würde versiegten einfach alle Worte. Ihr Herz schlug bereits unkontrolliert schnell, als die Klinge des Messers wieder an ihrer Haut entlang wanderte. Doch als seine andere Hand folgte und unter ihren Tanga fuhr, war wirklich jede Beherrschung oder was vorher noch standgehalten hatte verschwunden. Ihre Arme spannten sich automatisch etwas an und ließen die Fesseln kurz erklingen, während sie ihren Kopf nach hinten nahm und ein Stöhnen nicht verhindern konnte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 22:41


    Marcus lächelte erneut. Nun glaubte er sie gezähmt zuhaben. Er hielt also inne mit seinen Berührungen, legte das Messer weg und machte sie von den Ketten los. Vielleicht würde das bedeuten das sie aus ihrer jetztigen Gefühlswelt fiel, doch dieses Risiko ging er ein. Als die Ketten von ihr waren, stellte er sich von sie, besah kurz ihren Körper und zog ihr schließlich das geöffnete Shirt aus und dann auch ihren Bh. Nachdem sie oben rum frei war sah er ihr in die Augen. NUn wartete er auf eine Aktion von ihr. Wer weß wie das Kätzchen drauf war. "Und? Wirst du mich nun abstechen? Oder mich kratzen? Oder mich beissen? Oder verlässt du mich jetzt einfach?" Marcus wartete. Nun war er wirklich gespannt. Wie würde sie auf die Befreiung von den Fesseln reagieren? Gerade eben hatte sie noch versucht sich von den Ketten zukommen, hatte sich dagegen geträubt und nun war sie frei, was würde sie also als erstes tun?



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 19.11.2006, 23:02


    Als Marcus von ihr abließ und sie auch von den Ketten befreite hatte Justin eine unruhige Atmung, fühlte sich heiß und wollte innerlich nicht, dass er aufhörte. Nachdem sie auch noch richtig ausgezogen war und nur noch den Tanga am Körper hatte sah sie leicht zu ihm. Es war etwas unangenehm so vor ihm zu stehen, von ihm angesehen zu werden und scheinbar etwas tun zu müssen. Zu einer Antwort auf seine Fragen war sie nicht mehr richtig fähig, hätte wahrscheinlich auch eher alles verneint. Ohne über ihr Handeln vernünftig nachzudenken lehnte sie sich eng an seinen Körper und küsste ihn auf die Lippen. Es war nicht zu lang, da sie wissen wollte, ob er vielleicht etwas derartiges wollte... Danach sah sie leicht hoch in seine Augen, irgendwie wartend auf ein weiteres Handeln seinerseits...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 19.11.2006, 23:15


    Marcus war überrascht als nur ein zarter kuss von ihr kam. Doch während des kuss legte er seine Arme um sie und ließ sich nach hinten auf das Bett fallen. er sah sie schließlich an. "Mehr nicht? Kein Ausziehen, kein gar nichts?" Marcus seufzte leise "Muss ich wohl alles selbst machen." er drehte sich mit ihr, küsste sie ebenfalls und robbte mit ihr im Arm weiter auf das große Bett. Als sie schließlich da lagen setzte er sich auf und zog sich sein Shirt aus. Darunter kam ein nicht schlecht aussehender, zwar nicht völlig durchtrainierte, aber gut aussehnder Oberkörper zum Vorschein. Muskeln waren klar zusehen, aber hoben sich nciht so sehr ab, als das es schon aussah als wäre er ein Bodybuilder. Wie er es meinte war es genau recht so. er sah sie einen Moment an, dann zog er sich auch seine Hose aus und saß in Boxershorts vor ihr. Schließlich legte er sich wieder zu ihr und streichelte ihren Körper genauso wie er anfin ihn liebzukosen. "Und? Was soll ich jetzt mit dir machen, wo soll ich ansetzen? Was willst du spüren?" er war gespannt was haben wollte. Genau das was sie schon gerade eben kurz gespürt hatte? Oder etwas anderes? Intensiveres? Er wusste es nicht, aber vielleicht sagte sie es ihm ja noch, während er ihren Bauch küsste, ihre Oberweite ihren Hals und all das auch mit den Händen abfuhr.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 20.11.2006, 19:24


    Bei seiner ersten Reaktion nach ihrem Kuss hatte sie das Gefühl etwas falsch gemacht zu haben. Aber moment mal...falsch? Warum dachte sie schon soetwas...? Verdammt, er hatte sie schon viel zu weit...es war einfach zu spät für sie nun noch etwas daran zu ändern. Der Anblick der sich ihr bot, als sie sich auf dem Bett befanden und sich Marcus nun auch auszog war nur noch ein weiterer Grund für sie erregt zu sein. Er hatte wirklich einen tollen Körper und das war wenigstens einmal etwas, was sie sich sofort eingestehen konnte. "Ich..." begann sie dann leise zu sprechen, während ihre Erregung durch seine Küsse und sein Streicheln nicht gerade geringer wurde, "Was ich spüren möchte... Ich möchte dich spüren. Und auch so wie eben... Zeig mir...dass du... mich im Griff hast!...und du der Überlegene bist..." Sie konnte selber nicht fassen, was sie da gerade gesagt hatte, hätte es am liebsten wieder rückgängig gemacht aber das ging nicht mehr. Er hatte es nun gehört und das konnte sie nicht mehr zurücknehmen. Außerdem...war es ja die Wahrheit...die Wahrheit, die sie eigentlich nie wieder jemandem sagen wollte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 20.11.2006, 19:37


    Marcus stoppte diesmal nicht mit seinen Verführungen. Er hatte schließlich nichts anderes hören wollen. Er legte seinen Körper also an ihren, damit sie seine Körperwärme spüren konnte. Er hauchte ihren Körper mit seinem Atem zu und fuhr mit den Händen weiter über diesen. Er lächelte wieder. ~SIe ist schon so sehr von mir angetan das sie nicht mal mehr einen gescheiten satz zusammen bekommt.. wie süß~ Marcus sah Justin an und küsste sie wieder lange und intensiv, wärhend seine linke Hand wieder zwischen ihre Beine abdriftete und dort fortfuhren wo er nur vor wenigen Augebnblicken noch gestoppt hatte. Diesmal viel zärtlicher und langsamer. Sie sollte es ja schließlich genießen können. Inzwischen glaubte er nicht mehr daran, das sie jetzt noch versuchen würde ihn umzubringen. Auch wenn sie gut schauspielern konnte, das konnte sie unmöglich nur spielen. Seine rechte Hand machte sich wieder an ihrem Körper zuschaffen und verwöhnte sie, so gut erkonnte, ab und zu biss er sie auch wieder. Sie wollte ja schließlich ihn spüren, also drückte er ab und zu seinen Körper an ihren und küsste ihre Haut weiter. Glatt sie nun als gezähmt? Ob er irgendeine Frage erwarten konnte, wenn er sie jetzt fragte? Wohl eher nicht.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 20.11.2006, 20:08


    Es war ein unglaublich schönes Gefühl, die Wärme von Marcus zu spüren. Auch die ganzen Berührungen, seine Küsse, sein warmer Atem. Alles brachte eine angenehme Hitze in Justins Körper und lies sie auch vergessen, dass sie ihm eben gerade noch etwas gesagt hatte, was sie wahrscheinlich nie hätte tun dürfen. Bei seiner intimen Berührung dann konnte sie sich kein bisschen mehr zurückhalten und musste leicht aufstöhnen. Der Kuss dabei raubte ihr fast den Atem und nichts lies auch für sie mehr daran zweifeln, dass Justin ihm erlegen war. Jedoch dachte sie in diesem Moment nicht weiter darüber nach, konnte es auch gar nicht und konzentrierte sich viel mehr auf den Augenblick, welchen sie mit geschlossenen Augen noch gleich viel intensiver wahrnahm. Zwischenducrh strich sie auch ihrereseits über seinen Körper, seine Haut, hatte aber Angst dabei ihn vielleicht zu kratzen, wenn sie sich nicht richtig beherrschen konnte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 20.11.2006, 20:16


    Markis beobachtete sie, wie sie seine berührungen genoß und machte genauso weiter. Sie sollte es ausch cshließlich in vollen Zügen genießen können. Als sie schließlich seinen Körper berührte lächelte er und spürte ihre Zaghaftigkeit, sodass er sich über ihren Körper, mit den Lippen einen weg zu ihrem Ohr suchte und wieder in jenes hauchte: "Mach ruhig. Du tust mir schon nicht weh, Amazonnenkätzchen..." er lächelte, um sie ein wenig zu necken began er sie etwas intensiver anzufassen, sie inentsiver zu streicheln und zu küssen, doch imme rnur für wenige augenblicke und immer recht plötzlich damit sie sich nicht dran gewöhnte und eine unregelmäßigkeit und ein neues Erlebnis hinzu kam. Justin wirkte auf Marcus ein wenig.. verloren, sowie sie einfach nur mit geschlossenen Augen da lag und nichts tat. Als hätte sie keine Ahnung was sie tun sollte, als wenn sie völlig Hilflos gegenüber seinen Aktionen war. War sie das denn?



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 20.11.2006, 21:01


    Immer wieder öffnete sie ihre Augen und sah Marcus an, sah was er tat und blickte ihm erregt entgegen. Sie konnte nicht mehr. Ihre Atmung war unruhig und heftig. "Mach dich...nicht lustig über mich..." sagte sie noch leise und fast schon etwas atemlos, während ihr Blick kurz in seinen Augen lag. Als er dann noch intesiver wurde und so unregelmäßig konnte sie sich ein Stöhnen und Keuchen nicht verkneifen. Immer wenn er wieder plötzlich so intensiv wurde, machte sich das bei ihr bemerkbar und manchmal konnte sie es nicht mehr verhindern, ihn leicht zu kratzen. Hinterlies auf seinem Rücken wohl kleine rote Linien. Dabei war es ihr so peinlich, dass sie sich kein bisschen beherrschen konnte und immer so stark auf ihn reagierte...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 20.11.2006, 21:24


    Marcus fand es überhaupt nicht peinlich das sie sich so sehr gehen ließ, das sie ihre Beherrschung nicht mehr unter Kontrolle hatte und das sie sich ihm nicht verschloss. Im Gegenteil. Er fand es gut, denn so konnte er schließlich genau das tun, was ihr so sehr gefiel. Und er tat es auch mit Vorliebe. Als er wieder bemerkte, wie sehr es sie erregte, ging er mit seiner linken Hand noch zärtlicher vor. Er berührte sie schon fast gar nicht mehr mit seinen Händen, während er sie streichelte. Doch lustig machte er sich garantiert nicht über sie. "Ich mache mich nicht lustig." Er küsste sie wieder intensiv auf die Lippen. Warum sollte er sich schon lustig über sie machen? Er hatte gar keinen Grund dazu. Er spürte das sie ihn ab ud zu kratze, das sie in ihrer verlorenen Beherrschung versuchte sich an ihm festzuhalten, doch er fand es nicht schmerzhaft. Er fand es eher interessant. Marcus versuchte weiterhin sie so gut wie möglich zu verwöhnen. Seine Lippen senkten sich auf ihre Brust. Schon wie am Hals, legte er los ihr auch hie reinen Knutschfleck zu machen, doch hatte er diesen nicht als Ziel sondern, das was er tat, sollte sie spüren. Das saugen an ihrer Haut. Seine rechte Hand, die völlig ziellos über ihren Körprer strich, fand nun auch anklang an ihrer Brust und fing ärtlich, aber doch bestimmt an sie zumassieren. Langsam fragte sich Marcus ob sie überhaupt schon mal so verwöhnt worden war, von einem Mann. Ob sie überhaupt schon soweit mit einem Mann gegangen war. Er kannt eihr alter immerhin noch nicht. Es konnte gut sein das sie gerade mal 16 war. Oder noch jünger? Er glaubte nicht daran. Er ließ es drauf ankommen. Doch nun stand erstmal sie im Vordergrund. Er wollte ihr schließlich den Abend so schön wie möglich machen. Und... im Moment, schien das völlig der Fall zu sein.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 20.11.2006, 21:41


    Sie hielt es nicht mehr aus, ihr war unglaublich heiß und die Erregung wurde immer stärker. Er verwöhnte sie so sehr, dass selbst die Kontrolle über ihre Atmung versagte. Zwar hatte sie früher mit Ryan schon einmal eine intimere Beziehung gehabt, doch so war es nie gewesen. Marcus löste viel größere Gefühle und Empfindungen in ihr aus, als sie je gehabt hatte. Dabei wusste sie kaum etwas über ihn. Lediglich der Name und sein Stand waren ihr bekannt, doch sein Alter, sein möglicher Beruf, alles wusste sie nicht. Allerdings nahm sie schon an, dass er älter als sie selbst sein musste. Zwar konnte man dafür nie ein wirkliches Indiz sehen, doch das hatte sie einfach im Gefühl. Alles andere war ihr im Moment auch so ziemlich egal. Vielleicht fand sie es ja noch irgendwann heraus...
    Als der Legend sich dann so intensiv mit ihrer Brust beschäftigte konnte sie nicht mehr, fasste erst leicht an seinen Kopf um ihn lange und leidenschaftlich zu küssen, ehe sie ihm mit fast sterbender Stimme zuflüsterte: "Bitte...ich will dich!" Noch nie hatte sie ein derartiges Verlangen verspürt, weshalb sie auch nicht wusste, wie er nun darauf reagieren würde...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 20.11.2006, 22:13


    Marcus freute sich darüber das sie es so sehr genoß. Auch ihm war schon aufgefallen, das er nichts über sie nichts wusste. Sie könnte genauso gut, sobald er schlief, das Messer nehmen, ihn fesseln und töten. Niemand würde wohl mitbekommen das sie es wahr. Nur die Sicherheitsleute. Doch die waren angewiesen, sie gehen zu lassen, sollte sie draußen auftauchen und den Wunsch äußern, das Grundstück zuverlassen. Marcus wollte sie schließlich nicht einschließen. Sie konnte sich frei bewegen in seinem Haus, mit der Ausnahme das sie nicht an die Waffenkammer kam. Er war schon ein wenig verwundert, das sie plötzlich so sehr nach ihm verlangte. Er hatte sie gar nicht gewollt, heftigen widerstand geleitstet und nun, auf einmal wollte sie nur noch ihn. Er war ein wenig baff über diese kurze Zeit in der sie sich jedoch sehr schnell verändert hatte. Doch er nickte nur kurz und gab ihrem Wunsch nach. Er hatte es ja mehr oder weniger schon die ganze Zeit getan. Er kam also langsam über sie und schob mit beiden Händne nun auch das letzte Kleidungsstück von ihrer Haut. "Weißt du was ich mit dir anstellen werde?", flüsterte er ihr wieder ins Ohr, "auch wenn wir uns näher kommen, ich werde weier machen mit dem, ich angefangne habe. Zärtlich werde ich meinen Körper an deinen schmiegen und immer wieder werde ich dich zum erzittern bringen..." es war schon seltsam zusagen was er tun würde. zumal seine Worte nicht grad die passensten waren. Aber sie würde sich wahrscheinlich jetzt am wenigstens Sorgen um seine Grammatik machen. Er zog also fast schon in Zeitlupe ihren tanga von ihrer Haut und ließ ihn von der Bettkante fallen. Anschließend musste seine Boxershorts daran glauben und endlich lagen sie beide nackt auf dem Bett. Markis legte sich also auf sie. Er tat alles ganz langsam. Er wollte nicht wirken als habe er nur darauf gewartete, doch schließlich, langsam und zärtlich verschmolz er mit ihr und schloß ebenso wie sie es getan hatte einen Moment die Augen und genoß die Wärme, die er plötzlich spürte.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 20.11.2006, 22:45


    Seine Reaktion und was er danach weiter tat gefiel ihr. Sie freute sich regelrecht darüber, dass er ihrem Wunsch so schnell nachkam, auch wenn sein tatsächliches Handeln dann schon fast quälend langsam von statten ging. Theoretisch hatte sich in ihrem 'Verlangen' gar nicht so viel verändert, nur nach außen hin, hatte sie nun begonnen sich anders zu verhalten. Diese Maskerade, bei der sie sich dauernd 'verstellte' und eigentlich gegen ihren inneren Willen handelte, konnte sie nunmal nicht weiter aufrecht erhalten. Was bedeutete das nun...? Es war wohl so, und sie musste es einsehen, auch wenn sie es nicht direkt vor ihm zugeben würde... Er hatte sie 'gezähmt'!
    Das Flüstern in ihr Ohr löste noch einmal eine angenehme Gänsehaut in ihr aus und sie war nicht mehr fähig dazu, etwas darauf zu erwidern. Der Augenblick ihrer Vereinigung war einfach unglaublich schön, während Justin erneut ihre Augen schloss um das Gefühl noch intensiver zu spüren. Ein leichter Griff an seinen Kopf, ein verlangender Druck und ihre Lippen hatten die seinen verschlossen, wollten sich nicht so schnell wieder lösen, auch wenn es eine atemraubende Wirkung hatte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 20.11.2006, 23:02


    Marcus gingn nur zugerne af ihren Kuss ein und behielt ihn auch bei. Er küsste sie bestimmt genau so gerne, wie sie sich von ihm verwöhnen ließ. er genoß das Gefühl, sie zuspüren und ließ sich deswegen eine Menge Zeit irgendetwas zutun. Doch schließlich bewegte er seinen Körper in einem anfangs langsamen Tempo. Doch war es nicht nur ein Vor und Zurück, sondern nach jedem mal das er vor rutschte stoppte er kurz, so als wäre er irgendwo gegengestoßen. egal wie scnell er sich bewegte er machte so weiter. als er sich langsma auf den Rhythmus eingestimmt hatte, begann er auch wieder, mit einer seiner Hände ihrne Körper abzuwandern, was nun allerdings etwas schwieriger war. Er glitt lediglich erstmal über eine Seite, bis hinunter zu ihrem Bein und wieder hinauf. Seine lippen klebten noch immer auf ihren und so hielt er sich mit der zweiten an, ein wenig an ihr fest. Er wollte schließlich den Körperkontakt zu ihr wahren.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 21.11.2006, 15:51


    All seine Berührungen, der ganze Hautkontakt, seine Bewegungen, alles löste eine große Hitze in dem Mädchen aus und führte auch dazu, dass sie den Kuss kurz unterbrechen musste. Ihre Atmung war schwer, unruhig und ähnelte teilweise einem Keuchen. Ihre Arme hatte sie um Marcus geschlungen, hielt ihn so förmlich an sich und fuhr zwischendurch immer wieder mit den Händen über seinen Rücken, hoch bis in seine Harre und zurück. Ihr gesamter Körper war bereits so stimuliert, dass sie alles noch viel intensiver wahrnahm, als vorher. Besonders spürte sie ihn in sich, was sie bei manchen Bewegungen auch leicht aufstöhnen lies, während ihre Augen wohl die meiste Zeit geschlossen waren. Dennoch konnte sie nicht anders, als mit ihren Lippen immer wieder die seinen zu suchen und auch mit der Zunge herauszufordern.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 21.11.2006, 17:34


    Marcus lag eng an sie geschlungen. Ihre Wärme war auch angenehm für ihn. Und er wollte sich nicht in irgendeiner Kälte erfrieren. Er hatte einen Arm unter ihrem Rücken hindurch geschlungen und drückte sie so fest an sich, während sich seine Hüfte, fast schon automatisch, unabhängig von seinem restlichen Körper bewegte. Auch er hatte die Augen weiterhin geschlossen, seine Lippen auf ihre gedrückt und erwiderte die Herausforderung, wobei aus seinem Rachen immer wieder leise Laute kamen, die im Mundraum entweder zu einem genießerischen Stöhnen oder einem erregten Keuchen geworden wären. Auch wenn Marcus sportlich war, Bettsport war etwas völliges anderes und so atmete er auch nicht mehr normal und ruhig, sondern als würde er mehrere Kilometer laufen. Es macht eihm nichts aus. Für sie verausgabte er sich nur zu gerne und es war ja nicht bloß für sie, auch er hatte seinen Spaß dabei. Er löste dann langsam seine Arme aus ihrer Aktion und strich ihre Seiten entlang, ohne Rücksicht auf, sonst eigentlich, unsittliche Berührungen, im Gegenteil, er provozierte sie schon eher. Von ihren Seiten, strich er ihre Arme hinauf und hielt sie dann über ihrem Kopf verschränkt fest, während er scheinbar den Versuch unternahm, sie lediglich mit der Hüfte, das Bett hinauf zuschieben. Während all dieses geschah, hatte er auch senie Lippen von ihren gelöst und wieder an ihre Brust gelegt, wo nicht nur seine Lippen sondern auch seine Zunge nun zum Einsatz kam.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 23.11.2006, 17:40


    Es war eine unglaubliche Hitze, die Justin in ihrem ganzen Körper weiter aufsteigen spürte. Der so angenehme und intensive Körperkontakt mit Marcus zeigte ihr dabei gleichzeitig noch die Wärme seiner Haut, und wie sich diese auf ihrer eigenen anfühlte. Fast schon dauerhaft lag nun bereits ein Keuchen oder Stöhnen voller Erregung und Genuss in ihrer Kehle. Seine ganzen Berührungen, wo sie auch waren, brachten nur weitere Erregungen in ihr auf. Besonders als er ihre Arme nach oben nahm und sie dort zusammen festhielt machte sie das noch einmal mehr an, während sie seine Lippen und seine Zunge heiß auf ihrer Brust spürte und teilweise die Augen dabei schloss und den Kopf etwas in den Nacken nach hinten legte. Sie wusste gar nicht, wie lange sie dem Ganzen noch standhalten würde, alles war einfach so gut und immer wenn sie ihn erneut so in sich spürte, merkte sie, wie schnell er sie soweit bringen konnte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 23.11.2006, 20:34


    Marcus legte den Kopf leicht in den Nacken, während er sie weiter fest hielt und den Spaß vorrantrieb. Immer geschmeidiger und ausgiebiger schmiegte sich seine Hüfte an ihre. Zwar nahm er das Tempo vorzeitig damit raus, doch so war jede Bewegung, jede Empfindung und jedes Gefühl noch viel intensiver und das war momentan sein einziges Ziel. Einige Schweißtropfen liefen ihm inzwischen schon den Rücken hinab und hatten sich auf seiner Strin gebildet. Sein kurzes Haar, glänzte schon leicht und seine unruhige Atmung war etwas stärker geworden. Er sah kurz zu Justin. Er musste lächeln. Wenn man bedachte das sie sich erst strikt gegen ihn gewehrt hatte und nun auf einmal voller inbrunst genoß was hier geschah, war es schon komisch. Doch er macht esich keine weiteren Gedanken drum, da er eh nicht zum Nachdenken fähig war. Es zählte nur das hie rund jetzt für ihn und das genoß er in vollen Zügen, egal was geschehen würde. Sollte doch die WElt untergehen oder ein KRieg losbrechen, eine Bombe neben dem Haus einschlagen, er würde sich nicht ablenken lassen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 23.11.2006, 21:13


    Justin nahm nichts anderes mehr wahr, als die Empfindungen des Augenblicks. Alles, was sie von Marcus spüren konnte, alles was sie wahrnahm, es gehörte nur zu dem Moment hier und jetzt mit dem Mann, der Legends. Selbst diesen Punkt hatte sie völlig vergessen, sie dachte an nichts...
    Nach einigen weiteren Hüftbewegungen, die für sie trotz der Verlangsamung immer intensiver zu werden schienen, konnte das Mädchen spüren, wie er ihren 'Höhepunkt' erreicht hatte. Zwar wusste sie nicht, wie er es sah, wenn sie jetzt schon kam, doch zurückhalten lies es sich bei seinen Aktionen nicht mehr. Außerdem hatte sie jegliches Zeitgefühl verloren und konnte dadurch schon gar nicht mehr einschätzen, wieviel Zeit sie nun mit ihm verbracht hatte. Es war alles einfach nur so gut, und das wurde dann auch mit einem lauteren Stöhnen hörbar, wobei sie mit geschlossenen Augen ihren Kopf nach hinten nahm und durch Reflex ihren Oberkörper leicht bog...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 23.11.2006, 21:29


    Marcus atmete wesentlich schneller als wenn er laufen ging, boxte oder sonst irgendeinen Sport trieb. Da er alles so intensiv war nahm, konnte er nicht anders als sich einfach fallen lassen und schließlich, einige Sekunden nach ihr, ebenfalls seinen Höhepunkt erreichte. Er stoppte seine Bewegungen allerdings nicht aprubt ab, sondern ließ sie langsam abebben, damit das ganze einen schönen ausklang hatte. IHre Arme ließ er los und er küsste erneut ihren Körper, als sie ihn wölbte und schlang einen Arm unter ihrem Rücken hindruch, während er sich an sie schmiegte und sie mit seinem Körper fast völlig bedeckte. Schließlich wandte er, als seine Bewegungen gestoppt hatten, sich ihr zu, sah sie kurz an, strich ihr über die Wange und küsste sie lange. Er blieb auf ihr liegen, sie hatte nicht geäußert das es sie störte, oder das sie ihn von sich haben wollte. Er ging einfach davon aus, dass es ihr nichts ausmachte, würde sie seine Wärme, seine Haut und auch ihn, noch einen Moment spüren. Seine Hände hatte er aufs Bett gestempt um sie nicht mit seinem Gewicht zuerdrücken, auch wenn es nicht viel war.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 23.11.2006, 21:47


    Sie spürte noch, wie er ebenfalls kam, sah ihn nach ein paar Sekunden an und war eigentlich ganz froh, dass er nicht gleich von ihr ging und sie seinen Körper, seine Wärme und seine Haut noch spüren konnte. Das Gewicht, welches sie ja eh nicht ganz wahrnahm, störte sie dabei überhaupt nicht. Ein 'erfüllter' Blick in seine Augen, eine kleine Bewegung hoch zu ihm und sie küsste ihn noch einmal sanft, innig, nahm den Geschmack seiner Lippen wahr, spürte seinen heißen Atem und löste sich dann wieder von ihm. Auch ihre Atmung hatte sich noch nicht wirklich beruhigt, war schwer und unregelmäßig...
    Ihr Blick blieb noch einmal in seinen Augen, ehe sie sich eigentlich mehr gegen ihre sonstige Art an ihn schmiegte, sich einfach nur wohl fühlte und ihn noch etwas bei sich spüren wollte.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 23.11.2006, 22:06


    MArcus erwiderte ihren Kuss mit Vorliebe. Er hatte nichts dagegen. Er konnte durch ihre Haut hindruch ihren Herzschlag wahrnehmen. ~Ich muss ihr ganz schön eingeheizt haben..~ dachte er sich und lächelte. MIt einer Hand tastete er über die Decke und zog schließlich die Decke hervor. Doch bevor er sie über sich und Justin zog, hielt er sie fest und drehte sich herum, so das sie auf ihm lag. Schließlich bedeckte er ihren Rücken und legte seine Hände um ihren Rücken. "Danke... für diesen.... schönen Abend.", sagte er schließlich flüsternt, die Augen geschlossend und immer noch leicht ausser Atem. Sein Puls beruhigte sich recht schnell wieder, er war schließlich Anstrengung gewöhnt. Er legte sich etwas bequemer hin und und seufzte leise, genießend, angesichts dessen, was er noch immer alles spürte. Er ließ die Augen geschlossen, er merkte wie langsam die Müdigkeit über ihn kam. So schön solch ein Erlebnis auch war, es war ebenso anstrengend und Kräfterauebend, auch wenn er nicht mal wusste, wie lange sie überhaupt damit zugebracht hatten.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 23.11.2006, 22:45


    Sie war fast schon glücklich darüber, dass Marcus sich mit ihr zusammen umdrehte und sie auf sich hielt, die Decke über sie beide zog und sie mit dem Händen festhielt. Dabei ging es für sie nicht darum, von ihrer vorigen Position zu kommen, sondern einfach weiter an seinem Körper gehalten zu werden. Als sie seine geflüsterten Worte vernahm, hatte sie ihre Augen bereits geschlossen und ihren Kopf sanft auf seiner Brust abgelegt. Für diesen kurzen Moment öffnete sie die Augen nochmal, blieb aber so und sagte nur noch ganz leise: "Ja...danke!" Eigentlich war es gar nicht ihre Art und dennoch bedankte sie sich selbst bei ihm, für den Abend, die Nacht...einfach die Zeit mit ihm und seine Art. Relativ schnell war sie sehr entspannt, genoss es seinen Herzschlag zu hören und seine Atemzüge zu spüren. Es dauerte wirklich nicht lange und sie war eingeschlafen, ganz ruhig und ohne den Gedanken daran, wo sie sich eigentlich befand.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 23.11.2006, 23:04


    Marcus ließ die Augen ebenso geschlossen, er hörte ihre Wrte, doch bald war er ebenso wie sie eingeschlafen, allerdings hatte, er noch die Zeit gefunden einen bediensteten über das Telefon anzurufen und ihm einen neuen Dienst aufzutragen. Schließlich blieb er liegen, seine Glieder ermatteteten und so schlief auch er , in ihren Armen ein, mit einem zufriedenen Lächeln auf den Lippen.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 01:34


    Nur langsam und in einem recht friedlichen Zustand wachte Justin am nächsten Morgen auf. Den ersten Moment wusste sie gar nicht, wo sie war, doch wirklich nur den kleinen ersten Augenblick. Es war angenehm warm, eine Decke lag noch über ihr und an ihrem Körper spürte sie den von Marcus, an den sie sich wohl im Schlaf gekuschelt hatte. Ein leichtes Blinzeln, ein Blick hoch zu seinem Gesicht... Schlief er noch oder war er wach? Sollte sie jetzt vielleicht lieber gehen, oder bei ihm bleiben? Der Gedanke daran, dass er ein Legend und sie eine Hunterin war schlich sich bei ihr ein und kurz dachte sie daran zu gehen, solange er wohl noch schlief. Jedoch entschied sie sich letztlich doch dagegen. Immerhin änderte das nun auch nichts mehr... Mit einem erneuten Schließen der Augen legte das Mädchen ihren Kopf an seine Brust und schmiegte sich so noch einmal an, fühlte sich mit der Körperwärme einfach wohl.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 02:50


    MArcus schließ für gewöhnlich immer sehr lange. Er war ein Morgenmuffel und er liebte es ausschlafen zu können. Als jedoch reges treiben im Bett begann, verzog er nur kurz das Gesicht und sah zu Justin. Sie war also wach. Dann drehte er den Kopf kurz, eigentlich um zu sehen wie spät es war, dann viel sein Blick jedoch auf ein kleines Schächtelchen. Er lächelte und sah wieder zu Justin. Bevor er überhaupt richtig wach war, drehte er sich u ihr, nahm se in die Arme, um ihre Wärme zugenießen und drückte ihr sanfte Küsse auf die Haut. "Guten Morgen. Ich hoffe du konntest gut schlafen nach einer solch.... furiosen Nacht,Kätzchen." er lächelte, seinen Körper eng an ihren gedrückt seufzte er leise und schloß wieder die Augen. Erst einmal richtig aufwachen, war die devise.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 03:10


    Von der plötzlichen Umarmung etwas überrascht, spürte sie die Küsse und den engen Kontakt auf ihrer Haut. Zwar erwiderte sie das "Guten Morgen" nicht direkt, schmiegte sich aber noch etwas an Marcus heran, hielt die Augen noch etwas geschlossen und wollte den Moment einfach noch etwas genießen. "Mhm...sehr gut..." sagte sie nur ganz leise und achtete irgendwie bereits lange nicht mehr besonders auf die Formulierung "Kätzchen". Eigentlich passte es ja ganz gut, wenn man manche Verhaltensmuster wirklich grob auf sie übertrug. Oft kann man eine Katze streicheln und sie lässt es sich gefallen, lässt andere an sich heran. Doch hat sie gerade keine Lust oder möchte einfach etwas spielen musst du dich vor ihren Krallen in Acht nehmen... Justin versuchte noch nicht zu sehr darüber nachzudenken, wie es für sie sein würde, würde sie bald wieder nach Hause gehen und unvermeidlich auf ihren Vater treffen. Sie war letztens einfach abgehauen und dann nicht mehr nach Hause gekommen...sowas machte diesen Kerl einfach immer viel zu schnell sauer...betrunken, wie er immer war. Bei den Gedanken hielt sie sich ohne weiter darüber nachzudenken nur noch etwas mehr an ihm...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 03:23


    Marcus seufzte nochmals zufrieden als auch sie sich an ihn schmiegte. Er freute sic, das sein "kätzchen" sich nun nicht mehr so streubte. Schließlich drehte er sich zu dem Nachttisch und nahm das Schächtelchen. Er hatte, bevor er eingeschlafen war, etwas an seinen Bediensteten weitergegeben, was er nun in den Händen hielt. Er öffnete die Schachtel und nahm ein kleines hellsilbernes Glöckchen, befestigt an einem schwarzen Band aus der Schachtel. "Ich hoffe du magst schmuck. So gehst du mir nicht verloren." Mit einigen geschickten Handgriffen hatte er ihr das Glöckchen umgebunden und begann wieder sie sanft wach zu küssen. Er selbst hatte die Augen wieder geschlossen und fing wieder an sie zustreicheln.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 03:44


    Als sie seine Bewegungen zum Nachttisch und der Schachtel bemerkte, fragte sie sich, was er vor hatte, hätte aber nie mit so einer Aktion gerechnet, die darauf folgte. Schnell hatte Marcus ihr das Band mit dem Glöckchen umgebunden und Justin war etwas mehr als irritiert. Auch wenn er sie küsste und streichelte, als wäre gar nichts weiter gewesen, wanderte eine Hand von ihr zu dem silbernen 'Schmuckstück' um ihren Hals und lies auch einen kleinen Ton hören. "Was...?" fragend sah sie dem Legend entgegen, auch wenn dieser sie gerade nicht ansah. "Was soll das? ...Wofür hältst du mich?" fragte sie ihn in einem irritierten und auch ganz leicht gereiztem Ton. Es war wohl eher wieder diese bestimmte Fassade von ihr, wo sie einfach nicht zeigen wollte, dass sie sich eigentlich darüber 'freute'. Vielleicht konnte er sie auch schon längst durchschauen? Egal, ob ja oder nein, es war etwas, wo sie genauso auch sehen...oder merken wollte, dass ER sie unter Kontrolle hatte und ihr etwas sagen konnte. Nach seiner kalten Art, die sie erlebt hatte, konnte das wahrscheinlich schon gut der Fall sein...



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 13:26


    Marcus reckte sich ein wenig, um die müden Knochen wieder wach zubekommen. Als er schließlich Justins Fragen hörte, lächelte er nur kurz und sah zu ihr. ~Geht das wieder los?! Ich hoffe diesmal habe ich leichteres Spiel.~ Er wendete seine volle Aufmerksamkeit ihr zu und sah sie wieder mit diesem gefühlslosen Gesichtsausdruck an. "Wofür ich dich halte? Na für ein Kätzchen. Und damit ich dich immer wiederfinde hab ich dir einfach ein kleines Weißgoldglöckchen umgemacht. Dann kan ich dich nach belieben finden, wenn ich dich streicheln, kraulen oder mit dir spielen möchte. Findest du die Idee nicht gut? Zumal: Wenn du das Glöckchen nicht willst hab ich keine Vewendung dafür und mir steht es auch nicht so ausgezeichnet wie dir." Er sah sie weiter an, suchte nach einem Anzeichen von Freude. Doch sie schien mehr piekiert als erfreut. Marcus seufzte, er hatte also etwas falsches gemacht, aber das konnte er nicht mehr ändern und er würde einfach versuchen es so zu drehen, dass es noch ein gutes Ende für beide nehmen würde.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 17:14


    Sie hörte seinen Worten aufmerksam zu und bekam wirklich Schwierigkeiten damit, ihre Art noch zu 'kontrollieren' oder es aufrecht zu halten. Eigentlich hatte er genau die Stelle getroffen, bei der sie gar nicht mehr anders konnte, als es dann auch dabei zu belassen, es vor ihm zu akzeptieren und wahrscheinlich so gut wie alles zu tun, was er wollte. Sie brach den Augenkontakt ab, sah ganz leicht nach unten sagte dann mit leiser Stimme: "Achso...dann...bin ich also dein Haustier, ja?" Sie konnte sich ein kleines Lächeln nicht mehr verkneifen und gab Marcus einen sanften Kuss auf die Lippen. Ihr war klar, für jemanden, der ihre Art nicht verstand musste ihr Verhalten sehr merkwürdig wirken aber vielleicht würde Marcus sie ja noch irgendwann verstehen. "Mh...na schön, aber...ich glaube die Katze bräuchte dann mal wieder etwas Auslauf." sagte sie dann noch mit Blick in seine Augen, während in ihren wohl auch zu erkennen war, dass sie sich darüber freute.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 21:45


    Er sah sie an. Wie es ihm schon einmal aufgefallen war, wechselte sich bei ihrdie Einstellung und aus Widerstand wurde Hingebung. Es war merkwürdig das zu beobachten, doch es störte ihn in keiner Weise. Wenn sie so war, war sie so und er würde sie so akzeptieren. Hauptsache sie fühlte sich wohl. Als sie ihn dann fragte, ob sie sein Haustier war, überlegte er. War sie sein Haustier? Oder eine Freundin? Oder was sonst? Marcus überlegte etwas länger bis er eine Antwort fand. Ihren Kuss erwiderte er. Schließlich schwang er sich auf sie und fesselte ihre Arme wieder über ihrem Kopf "Du bist nicht mein Haustier. Das würde nämlich einschließen das du hier wohnst. Allerdings hast du die freie wahl wohin du gehst, mit wem du gehst und was du tust. Wenn du gehen möchtest, darfst du das. Wenn du wieder kommen willst, kannst du das auch. Das Glöckchen ist nur ein Dankeschön für den Abend gestern und... damit ich dich finde, wenn ich einsam bin und jemandem zum schmusen suche." Er zwinkerte ihr zu, gab ihr erneut einen Kuss und ließ sich wieder neben sie sinken. Sie konnte gehen wenn sie wollte. "Hm.. Du hast gestern eines deiner Messer nach mir geworfen, das heißt du hast jetzt nur noch eins. Willst du ein neues von mir haben? Ich hab noch welche hier." Marcus in seiner "Waffenkammer" einige Messer, die er gesammelt hatte. Davon konnte er ruhig mal eines abgeben.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 22:08


    Automatisch spürte sie ihr Herz für einen kleinen Moment stärker schlagen, als Marcus so über ihr war und ihre Hände festhielt. "Hm...dann bin ich wohl ein streunendes Haustier...?!" grinste sie ihn an und erwiderte seinen Kuss, ehe er wieder neben ihr lag und von dem Messer erzählte. "Du würdest mir also sogar eine Waffe geben?" Es überraschte sie zwar nicht wirklich, aber es war doch einfach eine merkwürdige Sache von einem Legend mit einem Messer ausgestattet zu werden. "Mhm...wenn du mir eins gibst, nehm ich es auch gern an." sagte sie dann noch mit einem leichten Lächeln auf den Lippen und richtete sich langsam etwas auf, lehnte etwas am Kopfende des Bettes und hielt noch etwas die Decke über ihren Körper. Dann fiel ihr Blick wieder auf Marcus und nach einem kurzen Wegstreichen einer ihrer Haarsträhnen fragte sie noch: "Mh...Hättest du denn vielleicht auch noch ein Oberteil? Meines hast du ja zerschnitten." Ein Grinsen war dabei nicht zu vermeiden. Diese Aktion hatte ihr gefallen, weshalb sie auch wirklich nichts dagegen hatte. Doch wenn sie raus wollte, musste sie noch etwas zum Anziehen haben.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 22:24


    Marcus beobachtete sie, als Justin sich aufsetzte. Er lächelte. Ja. Er hatte ihr Oberteil zerschnitten, und es war ihm nicht peinlich oder hatte er auch kein schlechtes gewissen deswegen. Es hatte zu dem Spiel dazu gehört und wenn man es recht bedachte, war es das wert gewesen, aus seiner Sicht. Er lächelte. Sie würde also eine Waffe von ihm annehmen. Marcus kroch unter die Bettdecke und bahnte sich eien Weg, zwischen ihren Beinen zu ihrem Bauch und küsste diesen, eher unter der Decke hervorsah. "Du bist ein freies Haustier. So klingts schöner. Aber... wenn wir unter den Gangs sind, keine Rücksichtnahme auf den anderen. Und... ja, ein Shirt oder Hemd kannst du haben, aber nen Bh hab ich leider nicht. Wirst ohne gehen müssen.", antwortete er ihr. Ihren Bh hatte er schließlich auch zerschnitten. Ein wenig ruhiger und verführerrischer, nahe ihren Lippen flüsterte er dann: "Ein Messer bekommst du auch, will ja, dass das Kätzchen auch seine Krallen behält." Er nippte an ihren Lippen, legte seine Arme an ihren Körper und küsste sie nochmals bevor er sich nur langsam und widerwillig von ihr entfernte, aus dem Bett stieg, sich eine Boxer an zog und ihr ein T-shirt in schwarz hinwarf. "Du magst schwarz? Steht dir ja schließlich ausgezeichnet." Marcus zwinkerte ihr zu. Marcus glaubte, das sie wusste auf was genau er anspielte.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 22:46


    "Mhm...keine Rücksichtnahme!" sagte sie kurz und relativ unbeeindruckt. Über diese Sache war sie sich völlig im Klaren, auch wenn sie nicht genau wusste, wie sie selbst nun reagieren würde, würde Marcus ihr in einem Kampf vielleicht deutlich etwas befehlen oder dergleichen. Bei sowas konnte sie sich meist nicht sicher sein, auch wenn ihr Entschluss eigentlich fest war. "Ohne BH werde ich schon auskommen. Es würde mich doch wundern, hättest du jetzt einen gehabt." Auf die Sache mit dem Messer und den Krallen erwiderte sie wörtlich nichts weiter, sondern nur den Kuss, der darauf folgte. Es löste alles einfach immer noch ein angenehmes Gefühl in ihr aus und verführerisch konnte er wirklich gut sein. Allerdings auch, wenn es vielleicht gar nicht seine Absicht war. Als er ihr das Oberteil zuwarf, verstand sie seine Anspielung mit der Farbe Schwarz sofort und grinste ihn an. "Ja...du hast Recht, ich mag Schwarz!" Danach stand sie ebenfalls auf, ging zum Bettende, suchte sich ihre Sachen und zog zuerst ihren Tanga an, worauf das Ganze ja bezogen gewesen war. Das Anziehen des T-Shirts folgte. Man konnte erkennen, dass es von einem Mann stammte, da es etwas weiter war... Zuletzt schlüpfte Justin noch in ihre Hose und steckte auch ihr Messer, welches dort noch lag, wieder hinten unter den Bund.



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 23:05


    Marcus zog sich. während sie sich anzog, ebenfalls an. Allerdings, beobachtete er sie ab und zu, musterte sie immer wieder und schüttelte lächeldn den Kopf. Womit hatte er bloß eine solche Frau verdient.
    Marcus hatte sich eine schwarze Hose, ein schwarzes Shirt und schwazre Socken angezogen. Das er Schwarz mochte, war wohl unverkennbar. Doch bevor er die Fenster und deren Gardienen öffnete setzte er sich eine modisch,sportliche Sonnenbrille auf, ging zu den Fenstern und griff nach den Gardienen. "Achtung, Licht." ,bemerkte er noch und zog die Gardinen aseinander. Licht flutete den Raum und obwohl Marcus einen Sonnenbrille turg, verzog er das gesicht, wandte sich ab und hielt sich den Arm schützend vors Gesicht. Mit einem leisen murren bekundete er seine Abneigung gegenüber dem Sonnenlicht. Er seufzte kurz und sah dann zu Justin. Als sie sich zuvor den Tanga angezogen hatte hatte er ziemlich ansich haltne müssen, sie nicht in Versuchung zuführen. Dich nun, da sie angezogen war, ging er zu ihr, legte seine Arme um sie und küsste ihren Nacken. "Hm.. Wenn ich mich nciht unter Kontrolle hätte, ich würd dich glatt wieder aufs Bett werfen." Er ließ von ihr ab und hielt ihr eine Hand hin. "Komm, wir gehen dir ein Messer holen." Er lächelte. Es war schon komisch ihr ein Messer zugeben. Zu Anfang waren sie schließlich kurz davor gewesen sich um zubringen. "Du musst mir dann übrigens noch eine runterhauen. Sonst glaubt man ich hab dich gehen lassen. " er hatte vorgehabt es aussehen zulassen, als habe sie sich von ihm befreit und wäre abgehauen. Er wollte auch weiterhin an seinem Plan festhalten, also sagte ihr gleich offen was sie tun sollte.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 25.11.2006, 23:17


    Bei der Warnung, dass es gleich hell werden würde, hielt sie sich nur leicht eine Hand vor die Augen, die sie kurz darauf aber wieder runter nahm. Es war noch sehr früh am Morgen und die Sonne schien eigentlich noch nicht ganz so stark, brachte aber dennoch genug Licht in den Raum. Während der Umarmung und dem Kuss in den Nacken schmiegte sie sich mit ihrem Körper leicht an seinen. Diese Körperwärme war einfach so wahnsinnig angenehm. "Dann is es wohl gut, dass du dich unter Kontrolle hast... Sonst würde sich das ja immer wiederholen und wir kämen gar nicht mehr weg." sagte sie darauf leicht lustig und nahm danach seine Hand um ihm zu folgen. "Sag mal...warum trägst du hier eigentlich eine Sonnenbrille?" fragte sie ihn dann noch und wunderte sich darüber, da sie ja im gebäude waren. Zwar stand sie ihm sehr gut, aber merkwürdig war es dann doch. "Mh...muss ich das? Ich meine...wie soll es denn jemand erfahren?"



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 25.11.2006, 23:33


    MArcus führte sie quer durchs Haus. Pberall war es hell, durch das Sonnenlicht. Also sie ihn fragte, warum er eine Sonnenbrille trug, drehte er sich um, lief dennoch weiter. "Nun ja. Ich habe eine Augenschwäche. Sie nennt sich Blendungsempfinlichkeit. Ist ne Schwäche der Iris. Für mich bedeutet das, dass ich Kopf- und Augenschmerzen bekomme, weil meine Augen zulangsam mit der Regulierung der Lichtmenge, die auf meine Netzhaut trifft, sind. Darum trag ich fast immer eine Sonnenbrille, dann bekomme ich entweder keine oder nur leichte Schmerzen, die schnell weggehen. Naja, hab mich dran gewöhnt." Er sha wieder nach vorn und blieb an einer stahltür stehen. Er drehte sich zu Justin um und lächelte. "Ich weiß, das es dir gefallen würde, wenn es sich immer wiederholen würde. Zumindest kann ich es mir gut vorstellen."er drehte sich zu der Stahltür, nahm einen Schlüssel hervor und öffnete die Tür. Der Raum darin war lediglich mit Halterungen und zwei Tischen in der mitte versehen. Überall wo man hinsah lagen Waffen, jeden Kalibers und auch Handgranaten oder Messer. Mracus ging zu einem Tisch und legte iene Reihe Messer neben einander. "Hier. Such dir eins aus." Er sah zu Justin. "Und ja, du musst. Es haben zuviele Leute gesehen, das ich dich verschleppt habe, wenn du jetzt ohne irgendwas zurück kommst und bei mir auch keine Schramme ist, wird es Aufsehen erregen."



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 26.11.2006, 00:16


    Justin folgte ihm immer weiter und hörte seinen Worten währenddessen zu. "Aha...mh...ich fänd das wohl ziemlich doof, den Tag immer nur durch eine Sonnenbrille zu sehn..." Sie wusste nicht genau, was sie darauf nun entgegnen konnte und hatte deshalb einfach gesagt, was ihr als erstes einfiel. "Tja...da könntest du vielleicht Recht haben." gab sie noch schmunzelnd zu und sah sich dann die Stahltür an. Auch wenn sie noch nicht wusste, was sich dahinter verbarg, so konnte sie sich doch schon denken, dass es sich entweder um etwas Wertvolles oder eine große Menge an Waffen handeln musste. Natürlich passte auch beides gut zusammen. Nachdem sie den Raum betreten hatten und Justin sich fast erstaunt umgesehen hatte blickte sie zuerst auf die Auswahl an Messern und dann zu Marcus. "Bereitest du dich auf etwas Größeres vor, oder sammelst du einfach nur gern?" fragte sie ihn kurz und konnte oder wollte sich einfach nicht vorstellen, dass alle Legends ein so großes Arsenal vorzuweisen hatten. Ihr Blick schweifte erneut über die Auswahl an Messern. Wenn man schon so seine Wahl hatte, war es irgendwie nicht ganz so einfach sich zu entscheiden. Da sie eigentlich sehr gerne mit ihrem Fox Exagon kämpfte wollte sie lieber wieder ein Messer, welches handlicher und eben für schnellere, kleinere Aktionen dienen sollte. Letztlich nahm sie sich ein Klappmesser und betrachtete es noch etwas genauer. Es bestand aus einer ungefähr 9 cm langen AUS-6-Klinge, verfügte über eine zweite Verriegelung für die Benutztung unter extremen Bedingungen und einem praktischen Gürtelclip. "Ich denke, ich nehme dieses, wenn das in Ordnung ist."
    Ihr Blick ging in die Augen des Legends und nun dachte sie auch wieder weiter über seine letzten Worte nach. Irgendwie war es ja lustig...wie auffällig konnte sie denn noch von hier gehen..? Gut, die Verletzungen an Bein und Hand hatte sie schon vorher...doch die Wunden waren versorgt, sie trug ein Männershirt, ein Halsband mit Glöckchen und an ihrem Hals befand sich noch ein sichtbarer Knutschfleck... "Wie soll denn jemand merken, dass ich dir nicht irgendwie entkommen bin...? Es würde doch niemand erstmal zu dir kommen und nachsehen, ob Blessuren zu erkennen sind. Naja okay...ich weiß nich, wie das dann bei deinen Leuten ist..."



    Re: Nabor Anwesen

    MarcusNabor - 04.12.2006, 23:41


    Marcus lächelte. Sie hatte ja in gewisser Weise recht, aber er wollte eigentlich nur abgesichert sein, was natürlich, nach ihren Argumenten völliger Humbuck war. Also entschloss er sich, von seinem Vorhaben abzu sehen. Die anderen würden ihn so oder so fragen, was er aus Justin heraus bekommen habe. Er würde sich also etwas anderes ausdenken müssen. Marcus war sich sicher, dass ihm passend noch etwas einfallen würde. Also beschäftigte er sich nicht weiter mit dem Gedanken und sah wieder zu der Auswahl die er Justin vorgelegt hatte. Als sie sich ein Messer nahm, nickte er. "Sicher kannst du es nehmen. Wie gesagt: Egal welches, du kannst es haben..." Marcus bereitete sich natürlich nicht auf einen kleinen Krieg vor, sondern er sammelte einfach nur gern Waffen. Mit der Zeit war es ein richtiges Hobby von ihm geworden, auch wenn er nicht den Sammeljäger schlecht hin spielte. Was er fand und für gut hielt, nahm er mit. Selbst redend waren also auch noch alle Waffen in Takt, ob nun aus dem zweiten oder ersten Weltkrieg oder grad fabrikneu. "Nein, nein, ich sammle nur gern. Ist ein Tick oder auch ein Hobby, wie du willst." Er zuckte mit den Schultern. Ja, Tick beschrieb es wohl am besten. Eine Angewohnheit, die er nicht abstellen konnte. Doch störte es ihn nicht, das er diese Angewohnheit hatte. Sie schütze ihn ja viel mehr. Also hatte er gern einen, auf den Bauplänen nicht eingezeichneten Raum, mit bauen lassen. Er führte Justin aus dem Raum hinaus, verschloss sorgfältig die Tür und begleitete Justin zur Tür und blieb vor ihr stehen. "Wenn du nun gehen möchtest.", er machte eine Geste in Richtung Tür, "dann kannst du das gerne tun." Marcus wartete ab, war gespannt was noch kommen würde oder ob sie einfach ging.



    Re: Nabor Anwesen

    JustinJones - 08.12.2006, 17:20


    "Ein Hobby..." wiederholte sie noch einmal kurz und lächelte etwas dabei. Ein derartiges Hobby war doch interessant, das gefiel ihr. Zwar war es bei ihr noch etwas anderes, doch so gesehen konnte sie seine Vorliebe für Waffen schon teilen. Selber hatte sie eine Schwäche für alles, was eine scharfe Klinge besaß, ob nun kurz oder lang. Allerdings fehlten ihr natürlich die finanziellen Mittel um tatsächlich eine Sammlung anlegen zu können. Glücklich über ihre neue Errungenschaft, die nun wirklich besser war als das vorige Klappmesser, steckte sie es sich in die Hose und verlies den Raum wieder mit Marcus. Vor der Tür angekommen sah sie erst diese an und richtete ihren Blick dann nochmal auf Marcus. Für sie war es keine Frage, sie würde nun gehen...das musste sie nunmal, egal welcher Stress auf sie wartete. Ein paar Sekunden sah Justin den Legend vor sich noch an, versuchte mit dem Blick durch die Gläser der Sonnenbrille zu sehen, bevor sie so dicht es ging an den Mann heran trat um ihn leidenschaftlich zu küssen. "Au revoir." (Auf Wiedersehen) Es war nichts weiter als ein gehauchtes Flüstern, was danach noch zu hören war, ehe sie zur Tür ging um das Haus zu verlassen und sich erstmal auf den Weg nach Hause zu machen.



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