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Re: Die Sonnenmagier
johnny - 03.11.2006, 19:05Die Sonnenmagier
Hier ist direkt die erste Story.
Es ist eine Fantasy-Story, die in mehreren Teilen erscheint.
Sie handelt von einem Jungen namens Joseph, der unfreiwillig eine Zeitreise angetreten hat. Er entdeckt, dass er magische Fähigkeiten hat und versucht, in seine Zeit zurückzukehren. Doch das gestaltet sich ganz anders, als er sich vorgestellt hatte...
Hier geht es also los:
DIE SONNENMAGIER
Teil 1: Die Gabe der Sonne
Kapitel 1: Sonnenaufgang
Stille. Absolute Stille. Alles war ruhig. Und keiner störte diese angenehme Ruhe.
Aber wer sollte auch auf die Idee kommen, ganz zufälligerweise diese gebüschumrahmten Aussichtspunkt zu entdecken. Gewiss - am Grand Canyon war immer viel los. Vor allem im Sommer, wie jetzt, und wenn, wie jetzt, die Sonne aufging.
Aber dennoch - dieser Plazt war sicher. Keiner kannte ihn. Außer Joseph.
Aber das war gut so.
Hier konnte er ganz ungestört seinen Gedanken nachgehen.
Gedanken, die jeder andere normale Mensch für verrückt gehalten hätte.
Gedanken an die Vergangenheit.
An seine Vergangenheit.
An die Vergangenheit vor über 150 Jahren.
Dort war er geboren worden - im Kalifornien des Jahres 1753.
Er war der Sohn einer Indianerfrau und eines weißen Trappers.
Er hatte ein glückliches Leben geführt, auf der Farm seiner Eltern, in der Nähe eines Hopi-Dorfes.
Bis zu jenem Tag.
In seiner Zeit war das sein 20 Geburtstag gewesen.
Er konnte sich noch an jedes Detail der schrecklichen Ereignisse erinnern.
Das tat er immer, wenn er hier saß - an jenem Ort, der schon seit 150 Jahren sein Lieblingsplatz war.
Bloß nichts vergessen!
Sonst würde er womöglich nie zurückkönnen!
Und das wollte er unbedingt.
Er wollte nicht in dieser Zeit bleiben, in der innere Werte gar nichts mehr bedeuteten.
Nur eines hatte sich nicht verändert: Dieser Platz. Und die Sonne.
Versonnen blickte er wieder in den Sonnenaufgang.
Fortsetzung folgt!
Ihr könnt natürlich eure Meinungen dazu äußern!
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 08.11.2006, 21:581. Fortsetzung 1. Kapitel/1.Teil
Da ja bis jetzt noch keiner Stellung zu dieser Geschichte bezogen hat, glaube ich, dass ich jetzt den nächsten Teil reinstellen sollte.
Dann hätte ich aber gerne ein paar Meinungen ;)
Also, es geht weiter:
Orange glühte der riesige Feuerball vor Joseph am Horizont.
Langsam versank er in seiner Erinnerung...
Die Sonne verschwamm vor seinen Augen.
Er hatte jenen Tag wieder klar vor Augen.
Sein 20. Geburtstag. Der 23. September 1773.
Er war um dieselbe Zeit wie immer aufgewacht.
Der Rest seiner Familie war schon wach gewesen.
Sie hatten ihm gratuliert.
Es hatte etwas köstliches zu Essen gegeben auf der Farm seiner Familie.
Es war so schön, dass er sich zum ersten mal seit langer Zeit nicht nach der Einsamkeit seines Lieblingsplatzes gesehnt hatte, der ca. 30 Minuten zu Fuß von seinem Heim entfernt lag.
Alles war so schön gewesen...
Doch dann...
Fortsetzung folgt!
So, wie findet ihr das :?:
Re: Die Sonnenmagier
John-Shaw - 08.11.2006, 22:04
Also ich finde den Schreibstil Klasse und alles aber der Verlauf ist etwas verwirrend. Also jetzt daraus versteh ich einfach nicht um was es geht irgendwie. (Bitte nicht hauen)
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 08.11.2006, 22:07
Lies noch mal aufmerksam.
Joseph erinnert sich, das wirkt etwas verwirrend.
Aber die Geschichte braucht ihre Zeit, um sich voll zu entfalten.
Im HP-FC steht mehr, doch das Thema findet dort keinen Anklang.
Auch auf www.haefft.de steht schon mehr.
Aber nur hier wird die Geschichte noch fortgesetzt.
Re: Die Sonnenmagier
adri - 08.11.2006, 22:21
Vielleicht oben kurz sagen, worums ungefähr geht, ist doch ganz einfach, oder :P
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 09.11.2006, 15:37
An der Geschichte gibt es nichts nicht zu verstehen.
Was ist so unklar?
Man wird schon sehen, was passiert.
Aber nagut, ich schreib was dahin.
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 09.11.2006, 21:222. Fortsetzung 1. Kapitel/1. Teil
Rechtzeitig zur Umfrage hier der nächste Teil.
Ihn schrieb allerdings User Bobbsi der Seite www.harry-p.de
Dort war diese Geschichte erstmals; und zwar zum mitschreiben.
…verdunkelte sich auf einmal der Himmel.
das alles geschah so schnell, dass es schon einige Sekunden später anfing zu regnen und zu stürmen.
Joseph und seine Familie musste das schöne Geburtstagsgedeck auf der Veranda schnell in das Haus räumen.
Drinnen saßen sie dann und lauschten dem Unwetter draußen.
"Was ist das?" fragte Josephs kleine Schwester Marie.
"Schatz, das wissen wir alle nicht. Aber es wird sicher so bald zu Ende sein, wie es begonnen hat.", antwortete die Mutter.
"Das glaube ich nicht...", sagte der Vater, als wenn er mehr darüber wüsste.
Joseph blickte ihn an. Auf dem Gesicht seines Vaters sah er tiefe, besorgte Falten. Es erschien ihm seltsam, doch sein Vater hatte etwas damit zu tun...
Fortsetzung folgt!
Für die, die es verwirrt, Joseph erinnert sich gerade. :n2:
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 04.02.2007, 16:113.Fortsetzung 1. Kapitel/1. Teil
Ich habe diese Geschichte ja auch lange nicht fortgesetzt, doch gegen meine eigenen Regeln will ich eigentlich nicht verstoßen ;)
Hier also eine weitere Fortsetzung des ersten Kapitels:
Er wusste nicht wie er auf den Gedanken gekommen war, sein Vater hätte etwas damit zu tun.
Damit? Er wusste selbst nicht, warum ihm dieser Gedanke gekommen war.
Da hörte er plötzlich eine leise Stimme in seinem Kopf... es war fast nur ein Hauch und er musste sich sehr anstrengen, sie zu verstehen.
Dein Vater weiß Bescheid, sagte die Stimme.
'Bescheid?' fragt Joseph unwillkürlich nach innen.
Verschwörung. Der Tanz des Hopi-Medizinmannes... so hörte er wieder die Stimme.
'Mein Großvater? Er kann mich nicht ausstehen... und meine Mutter verachtet er weil sie einen Weißen geheiratet hat...' diese Gedanken "rutschten" ihm einfach so heraus. Eine Stimme in seinem Kopf... er musste Halluzinationen haben...
Er verdrängte den Gedanken an die stimme einfach.
Dennoch schien es ihm, als würde er sie noch einmal ganz kurz hören, während sie immer schwächer wurde.
Nein! Ignorier mich nicht...ich... dann brach es ab.
'Ach was! Alles nur Einbildung.'
Er kehrte in die Realität zurück.
Ihm gegenüber saß sein Vater. Er sah ihn erstaunt an.
"Du hast die Gabe doch!", sagte er ehrlich überrascht.
"Gabe?", fragte Joseph ebenso erstaunt zurück.
"Mein Gott...", setzte der Vater an, "ich muss ihn aufhalten!"
Aber noch ehe der Vater aufstehen konnte erstarre er.
Orange-rotes Licht begann in Josephs Brust zu glühen.
Marie kreischte.
Dann erstarrten sie alle.
Keiner im Raum rührte sich.
Oder konnte sich keiner rühren?
Bevor Joseph einen klaren Gedanken fassen konnte, begann alles um ihn herum zu verschwimmen.
Das Glühen war plötzlich überall.
Dann hörte es schlagartig auf und Joseph landete auf hartem Stein.
Fortsetzung folgt!
Jetzt hätte ich aber doch mal ein paar Kommentare :roll:
johnny
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 14.03.2007, 17:524. Fortsetzung 1. Kapitel/1.Teil
Und weiter geht's ...
Joseph kehrte aus der Erinnerung zurück.
Ja... er war am selben Ort geblieben.
Aber in einer anderen Zeit gelandet.
Und bis er das erst mal in dieser verwirrenden und unübersichtlichen Zeit festgestellt hatte, war eine lange Zeit vergangen.
Nun lebte er hier.
Seit nunmehr fast zwei Monaten.
Ständig auf der Flucht.
Im Grand Canyon gab es zwar selbst in dieser Zeit noch genug Verstecke und Nahrung, aber er wollte immer wieder hierher zurück.
Immer wieder dachte er an jene Stimme...
Er hatte sie lange gescheut.
Aber während er am 23. September 1773 mit ihr gesprochen hatte, hatte sein Vater ihn beobachtet.
Und wohl auch seinen Gesichtsausdruck.
Und dann hatte er von einer Gabe geredet.
Joseph hatte lange darüber nachgedacht.
Unmittelbar nach dem Gespräch mit der Stimme war er in diese Zeit gekommen.
Sollte er es noch einmal wagen?
Aber andererseits: Wie sollte er sonst irgendwie je zurückkommen?
Er entschloss sich für einen Versuch.
Er konzentrierte sich ganz auf den Klang der Stimme und seinen Geist...
Doch da war nichts.
Enttäuscht wollte er aufgeben, doch da hörte er auf einmal ein leises Räuspern in seinem Kopf.
Die Stimme begann wieder zu reden...
Fortsetzung folgt!
johnny
Re: Die Sonnenmagier
Harry Ron Potter - 01.06.2007, 14:36
hi,
könntest du die Farbe mit der du die geschichte schreibst vieleicht ändern ?
ich erkenn dass nicht^^
naja ich könnte mir dass ja auch kopieren und dann die Farbe ändern aber...
Dein Lukas
Re: Die Sonnenmagier
johnny - 01.06.2007, 17:535. Fortsetzung 1. Kapitel/1.Teil
Fortsetzung extra für Lukas ;-D
Endlich! Ich kann wieder zu dir reden! Ich dachte schon, du ignorierst mich jetzt für immer! Was hast du dir eigentlich dabei gedacht?
Joseph war zunächst verwirrt.
'Äh... hallo?'
Hallo.
'Ich... habe dich... äh... ignoriert...?'
Na was denkst du denn was das war?! Du hast geglaubt, dass du Halluzinationen hast. Das mag am Anfang ja noch ganz normal sein, aber du hättest dich wenigstens etwas früher zurückmelden können! ... Mich einfach so zu ignorieren... also wirklich...
'Äh... tut mir Leid... a-aber wer oder was bist du, falls du denn existierst...?'
Du hörst mich doch wohl klar und deutlich! Also existiere ich auch. Was die Art angeht... dein Großvater stammt aus einem alten Geschlecht von Magiern. Und du hast etwas von diesem Geschlecht geerbt, auch wenn es zuerst nicht danach aussah. Ich jedenfalls bin schon seit deiner Geburt bei dir. Ich bin dein Ratgeber. Ein Yrmithlo. Ein uralter Geist, der dich als Magier unterstützt. Ob du nun aber noch mehr Gaben hast... das kann ich dir nicht sagen... aber ein Yrmithlo deutet immer auf eine besondere Veranlagung hin.
'Yrmithlo? Gaben? Magie??? Wenn das wahr ist, was ich aber noch keinesfalls glaube, und du mein Ratgeber bist, dann sage mir... Warum hat Großvater mich hier hingeschickt???'
Weil er deinen Vater hasste und glaubte, dass du ohne Gabe seiest, weil er eben dein Vater ist. Falls du übrigens gleich fragen solltest, wie wir Yrmithlo entscheiden, ob wir zu einem gehen... das ist Gefühl... jeder von uns war einmal ein abgrundtief böses Wesen... wir wurden verurteilt, insgesamt acht Menschen zu beraten... aber gut... trotzdem gibt es auch böse Yrmithlo, die unter der Kontrolle dunkler Magier und Götter stehen... das heißt... Halbgötter, denn es gibt nur einen wirklichen Gott... alle anderen sind seine Nachkommen...
Das war nun ein bisschen zuviel für Joseph.
'Stopp! Das ist zuviel! Du kannst mir ein andermal über Götter und Wesen erzählen... kannst du mir jetzt nicht sagen, wie ich zurückkomme?'
Zurück... dazu müssen wir erst die Stärke deiner Gaben überprüfen...
'Dann nichts wie los! Was muss ich tun?'
Beruhig dich! Schlaf erst mal eine Nacht... dann bist du ausgeruhter... ich spüre doch, wie sehr es dich angestrengt hat, mich zurückzuholen...So war es. Joseph hatte es selbst nicht bemerkt, doch auf einmal war er nahe dem Zusammenbruch.
'Von mir aus... du hast ja Recht... aber eins noch... Wie heißt du?'
Ich heiße Qsirtanyilophan.
'Qsir... was???'
Qsirtanyilophan. Nenn mich einfach Tanyil. Und jetzt ruh dich bitte aus.
'Einverstanden, Tanyil...'
Dann kroch Joseph mühsam wieder ins Gestrüpp und machte es sich bequem auf einer dünnen Humusschicht.
Bevor er einschlief, dachte er noch einmal über Tanyils Worte nach: Du hast etwas von diesem Geschlecht geerbt...
Fortsetzung folgt!
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