Der kalte November

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    Re: Der kalte November

    Jacqueline - 02.11.2006, 20:48

    Der kalte November
    Heute hatte Skruggur Geburtstag und gestern war der kleine Pablo ein Jahr geworden. Also fuhr ich zum Stall, um mit beiden etwas zu machen. Skruggur war bereits drei Jahre alt. Einerseits wurden die kleinen zu schnell, andererseits freute ich mich schon darauf, ihn einzureiten, aber das würde noch etwas dauern :( . Ich begrüßte erst meine anderen Pferdchen und ging dann zur Box meines nun dreijährigen Skruggur. Ich umarmte ihn, gab ihm eine Möhre und sagte dabei „Happy Birthday mein dicker!“ Skruggur stand ruhig da und guckte unternehmungslustig. Ich kraulte ihn noch ein Weilchen und holte schließlich Halfter und Strick. Skruggur schlüpfte von alleine ins Halfter, als ich es ihm hinhielt und bekam dafür ein Lob. Ich befestigte noch den Strick und führte Skruggur dann zum Putzplatz (da heftige Regenfälle am überdachten Teil ;) ) Ich holte die Putzbox und putzte Skruggurs helles Fell gründlich. Danach kratzte ich die Hufe aus und säuberte die Beine. Skruggur hob wie immer artig seine Beine. Ich kämmte seine Mähne und Schweif und band Skruggur dann ab. Ich führte ihn in die Halle, wo ich ihn erst einmal laufen ließ. Schließlich ging ich zum Spint, holte Longe, Peitsche und steckte meine Tasche voll Leckerchen. Damit ging ich wieder in die Halle, wo ich Skruggur zu mir rief. Ich befestigte die Longe am Halfter und ließ Skruggur loslaufen. Skruggur ging in einem schnellen Schritt los und wollte schon beinahe antraben, hätte ich ihm die Peitsche nicht vor die Brust gehalten. Ich ließ Skruggur ein bisschen auf der einen Hand laufen, wechselte die Hand und ließ ihn antraben. Skruggur wollte auch hier losstürmen, aber ich verbot es ihm. Nach einer weile wechselte ich wieder die Hand und ließ ihn dann ohne Halfter und Longe nochmal laufen. Während der zeit holte ich Pablo, der mich, angeführt von Sky, freudig begrüßte. Ich umarmte beide und gab ihnen zwei Leckerchen. Am Putzplatz bekam Pablo dann seinen Apfel. Ich putzte ihn gründlich, säuberte seine Beine und kratzte die Hufe aus. Danach kämmte ich Mähne und Schweif. Ich klopfte Pablo den Hals und führte ihn in die Halle, wo auch Skruggur war. Eigentlich hatte ich mit beiden was anderes machen wollen, als in der Halle zu bleiben, aber das Wetter machte mir einen Strich durch die Rechnung. Wenn es hoch kam, zeigte das Thermometer sechs Grad an und außerdem regnete es. Welch wunderschöner Tag ;) . (Leider isses real auch nich besser :( ). Ich ließ sich die beiden Hengste beschnuppern und erst machte Skruggur einen auf den großen und versuchte Pablo zu beißen, was Pablo aber durch einen erschrockenen Sprung zur Seite verhinderte. Dabei landete er leider Gottes auf meinem Fuß. Ich ließ beide Hengste in der Halle spielen und setzte mich an die Bande. Gut, dass ich ne dicke Jacke anhatte. Trotzdem fror ich total und nachdem sich die beiden Hengste vertrugen, führte einer meiner Wege zum Box ausmisten. Ich mistete schnell aus und streute dick ein. Danach holte ich mir einen heißen Kakao im Reiterstübchen und setzte mich damit in die Halle, wo Skruggur und Pablo umher rannten. Ich kraulte die beiden noch eine Weile lang und deckte sie anschließend ein. Ich führte die beiden !!draußen!! trocken und ließ Skruggur in seine Box, während ich Pablo zum Offenstall brachte. Ich kraulte Pablo noch und verabschiedete mich dann mit einer Möhre und einem Leckerchen von ihm. Ich brachte schon mal Skruggurs und Pablos Sachen weg. Anschließend ging ich wieder zu Skruggur, der dösend in seiner Box stand. Ich kraulte ihn noch und verbrachte eine ganze Zeit lang bei ihm in der Box. Nachdem er eineinhalb Möhren bekommen hatte verabschiedete ich mich von ihm. Ich nahm meinen Rucksack aus dem Spint und ging dann zum Auto. Ich fuhr nach Hause, stellte dort die Heizung an dun verbrachte den Rest des Tages damit, mich um meine Hunde zu kümmern und sie zu kraulen ;) !



    Re: Der kalte November

    Jacqueline - 06.11.2006, 20:32


    Mein Wecker schellte schon früh morgens und obwohl ich gestern spät ins Bett gegangen war, war ich schon topfit. Ich begrüßte meine fünf Hündchen und ging dann in die Küche. Dort stellte ich meinen Hunden ihr Futter und Wasser hin und ging dann unter die Dusche. Heute wollte ich mit jedem Hund auch mal wieder ein paar Minütchen allein verbringen, wenn ich vom Stall zurück war. Ich duschte schnell, zog meine Reitsachen an und ging wieder in die Küche. Dort kraulte ich meine Hunde ein bisschen, was besonders Lex total genoss. Schließlich ließ ich meine Hunde in den Garten und wunderte mich mal wieder darüber, wie kalt es schon war. Ich frühstückte erstmal und trank einen Milchkaffee. Schließlich packte ich einen Rucksack mit Zeug für’n Stall zusammen und kraulte meine Hunde noch ein bisschen. Dann holte ich sie ins Haus, verabschiedete mich von ihnen und ging dann zum Auto. Auf dem Weg dorthin war ich schon nass geworden. Ich machte den Motor an und fuhr zum Stall. Dort stieg ich schnell aus und rannte zum Reiterstübchen. Dort stellte ich mich ins Trockene und wartete vergebens, dass der Regen aufhörte. Aber es wurde immer schlimmer. Schließlich ging ich trotz des Regens raus und diesmal führte mein erster Weg zum Hengststall, wo ich von Skruggur begrüßt wurde. Er begrüßte mich freudig und ich umarmte ihn. Schließlich kraulte ich ihn ein bisschen und gab ihm ein Küsschen. Er bekam zwei Leckerchen und dann holte ich seinen Strick und sein Halfter. Ich halfterte Skruggur auf und band ihn vor seiner Box an. Ich holte Skruggurs ziemlich dreckiges Fell zu bürsten. Nach etwa einer halben Stunde war ich damit fertig und säuberte nur noch die Beine. Anschließend kratzte ich seine Hufe aus und kämmte Schweif und Mähne. Nun konnte Skruggurs sich wieder sehen lassen ;) . Ich klopfte Skruggur den Hals und ging dann mit ihm zur Halle. Dort war kein anderes Pferd und so ließ ich Skruggur laufen, ohne Halfter und störenden Strick. Während Skruggur sich austobte, baute ich aus Eimern, Springblöcken und einer Tonne ein Viereck, welches an einer Seite offen war. Dann rief ich Skruggur, der auf mich zugetöltet kam. Ich lobte ihn und halfterte ihn auf. Dann führte ich Skruggur in das Viereck herein und ließ Skruggur alles beschnuppern. Schließlich klickte ich den Strick aus und bewegte mich aus dem Viereck heraus. Skruggur wollte mitkommen, aber ich sagte: „Bleib!“ und so blieb Skruggur stehen. Das hatten wir in letzter Zeit oft geübt, wenn ich am Stall war. Ich lobte Skruggur und bewegte mich langsam um das Viereck herum. Skruggur wollte mitkommen, aber ich verbot es ihm. Skruggurs Ohren spielten und ich ging ein Stück weg von ihm. Skruggur tänzelte und wollte herauskommen, aber auf mein „Bleib!“ ließ er es dann und stand (fast) still da. Skruggur zeigte heftiges Ohrenspielen und ich lobte ihn, als er stehen geblieben war. Skruggur spitzte seine Ohren und ich ging zu ihm rein. Ich klopfte ihm den Hals und kraulte ihn kurz. Dann wiederholten wir das Ganze. Ich ging raus, sagte „Bleib!“ und Skruggur zeigte wieder sein Ohrenspiel, diesmal aber schon weniger hektisch als beim ersten Mal. Ich lobte ihn, als er ruhig geblieben war, ging zu ihm rein und gab ihm zwei Leckerchen. Dann halfterte ich Skruggur ab, ließ ihn aus dem Viereck und baute es ab, während Skruggur noch ein bisschen töltete und zwischendurch rannte. Schließlich ging ich zur Box. Ich mistete sie aus und streute neu ein. Dann säuberte ich die Tränke und fischte Strohhalme raus. Ich legte einen Apfel bei Skruggur in den Trog und machte mich wieder auf den Weg in die Halle, wo Skruggur mir entgegenkam. Ich streichelte ihm über die Nüstern und halfterte ihn auf. Ich führte ihn zum Putzplatz, kratzte dort seine Hufe aus und führte Skruggur dann schnell in seine Box, weil es noch immer regnete. Dann halfterte ich Skruggur wieder ab und kraulte ihn noch ein Weilchen. Skruggur ließ sich das gern gefallen und hatte auch nichts gegen eine kleine Massage. Nach einiger Zeit verabschiedete ich mich dann von Skruggur und gab ihm dazu ein Leckerchen. Skruggur hatte inzwischen den Apfel gefunden und fraß ihn gierig auf :P . Ich grinste und brachte Skruggurs Sachen weg. Dann ging ich zum Fohlenoffenstall, wo ich von Sky begrüßt wurde. Sie hatte anscheinend im Regen gestanden, denn sie war klitschnass und triefte. Na super! Ich begrüßte Sky und gab ihr ein kleines Küsschen auf die Stirn. Dann kraulte ich Sky noch und gab ihr zwei Leckerchen. Sky schnaubte zufrieden und wieherte mir nach, als ich dann ging und das Halfter holte. Als ich mit Halfter und Strick zurückkam, stand sie ruhig am Zaun und wartete auf mich. Sie guckte mich nur müde an und schlüpfte ins Halfter, als ich es ihr hinhielt. Ich lobte sie und führte sie zum überdachten Teil des Putzplatzes. Warum musste es ausgerechnet heute so doll regnen? Das war doch scheiße! Ich band Sky an und holte ein Handtuch und die Putzbox. Ich trocknete Sky mit dem Handtuch das Fell ab und als es schließlich trocken war, bürstete ich es nochmal. Dann säuberte und trocknete ich ihre Beine. Zum Schluss kratzte ich Hufe aus, verlas den Schweif und kämmte die Mähne. Ich klopfte Sky den Hals und holte anschließend ihre Thermodecke. Ich deckte Sky ein und ging dann mit Sky in die Halle, wo ich sie ein bisschen herumführte. Sky lief ruhig neben mir her und erschrak nur einmal, als das Hallentor durch den Wind rüttelte. Ich beruhigte sie und lief weiter mit ihr. Nach einer Weile war Sky dann fast ganz trocken und ich holte die Longe, während Sky durch die Halle laufen durfte. Ich befestigte die Longe schließlich bei Sky am Halfter und ließ sie loslaufen, was sie nach meinem „Scheritt“ tat. Ich lobte Sky und ließ sie lange im Schritt gehen. Erst auf der einen Hand und dann auf der anderen. Danach durfte Sky ein bisschen traben, was sie nach einem „Terab“ tat. Wieder bekam sie ein Lob und rundete den Hals kurz. Sky lief schön flott und man merkte, dass ihr die Bewegung gut tat. Ich ließ Sky auf jeder Hand eine ganze Zeit lang traben und dann anhalten. Wir übten verschiedene Übergänge und danach klopfte ich Sky den Hals und gab ihr ein Leckerchen. Schließlich führte ich Sky trocken und deckte sie ab. Anstatt der Thermodecke bekam sie nun die Regendecke an. Ich ließ Sky nach dem Hufeauskratzen zurück in den Offenstall und dort rannte sie ein bisschen herum. Ich brachte während der Zeit Putzbox, Longe und alles andere weg. Dann ging ich wieder zu Sky, stellte mich zu ihr in den Regen und kraulte sie eine Zeit lang. Ich wurde immer nasser und triefte hinterher, wie Sky es vor dem longieren getan hatte. Ich verabschiedete mich von Sky und gab ihr einen Apfel. Dann flüchtete ich ins Reiterstübchen zu Stine und. Ich unterhielt mich mit ihr und so langsam trocknete ich wieder, bei einem heißen Kakao und einer aufgedrehten Heizung ^^. Wir waren i-wie so in eine Unterhaltung vertieft, sodass über ne halbe Stunde verging, bis ich mich dann auf den Weg zu Skilja machte. Sie und Freaky waren mit Shatifa im Unterstand. Ich konnte die drei gut verstehen. So ein Wetter musste verboten werden. Ich begrüßte die drei Stuten in ihrem Unterstand und kraulte alle ein bisschen. Jede Stute bekam ein Leckerchen und dann holte ich die Halfter von Skilja und Freaky. Ich band die beiden an und nahm dann die Putzbox. Ich putzte Skilja erst gründlich, säuberte ihre Beine und kratzte ihre Hufe aus. Dann kämmte bzw. verlas ich ihren Schweif und kämmte ihre Mähne. Ich klopfte ihr den Hals und wandte mich dann an Freaky. Ich bürstete auch sie ganz gründlich und säuberte ihre Beine. Schließlich kratzte ich Freakys Hufe aus, was etwas länger dauerte, da Freaky rumhampelte. Ich hob die Stimme ein bisschen an und schon war Freaky wieder lieb ^^. Dann verlas ich den Schweif und kämmte die Mähne. Ich war nun fertig und klopfte auch Freaky den Hals. Ich band meine beiden dann ab und führte sie in die Halle. Freaky wieherte zu Shatifa und kam dann artig mit. Ich ließ zuerst Freaky laufen und schwang mich auf Skiljas Rücken, nachdem ich den Führstrick verknotet hatte. Ich ließ Skilja eine ganze Weile lang im Schritt laufen und ritt viele Volten, Zirkel und Handwechsel. Skilja lief artig und ging heute ziemlich flott. Ich lobte sie und achtete dabei ein wenig auf Freaky, die vor Skilja trabte. Auf einmal stoppte Freaky abrupt und auch Skilja hielt mit einem Mal aus dem Trab an. Ich, nicht darauf vorbereitet, fiel (na ja, fallen ist wohl etwas übertrieben ;) ), bzw. rutschte über Skiljas Schulter vor ihr auf den Boden. Skilja guckte mich erstaunt an und ihr Blick genügte, um loszulachen. Ihr Blick fragte, warum ich denn abgestiegen sei :lol: . Ich stand auf und fing Skilja ein, die dann schnell geflüchtet war. Ich schwang mich wieder auf Skiljas Rücken und ließ sie antraben. Diesmal hielt Freaky sich in der Mitte der Halle auf. Nach ein paar Handwechseln galoppierte ich Skilja an. Im Galopp saß man einfach besser und man wurde nicht so durchgeschüttelt. Ich klopfte Skilja den Hals und ließ sie ein Weilchen galoppieren. Dann wurden wir langsamer und trabten schließlich. Nachdem wir im Schritt liefen töltete ich Skilja an. Wir tölteten durch die Halle und ich genoss das tölten richtig. Dabei war ich in Gedanken versunken. Ich überlegte, wie es wohl ist, wenn ich das erste Mal auf Skruggur und Sky sitze, ob beim einreiten alles glatt laufen würde, und alle fragen gingen in die Richtung meiner drei kleinsten ;) . Schließlich ritt ich Skilja trocken und stieg dann ab. Ich halfterte Skilja ab und holte dann Sattel und Trense von Freaky. Ich sattelte Freaky erst auf. Zu meinem Erstaunen blieb sie dabei ganz ruhig stehen und zuckte nicht einmal mit der Wimper ^^. Ich trenste sie noch auf und klopfte ihr den Hals. Freaky und Skilja bekamen beide ein Leckerchen und dann führte ich Freaky ein bisschen. Schließlich gurtete ich nach und stieg auf. Freaky spitzte die Ohren und ich ließ sie im Schritt loslaufen. Freakys Ohren waren nach wie vor gespitzt. Ich hatte vorher Trabstangen aufgebaut, über die wir im Schritt gingen. Nach vielen Handwechseln, Volten Zirkeln und Schlangenlinien gurtete ich nochmal nach. Dann ließ ich Freaky antraben und nahm die Zügel auf. Nach wenigen Minuten wurde Freaky dann schneller und wollte angaloppieren. Ich hielt sie noch eine Weile im Trab und wir trabten über die Stangen. Dann parierte ich Freaky durch und kreuzte die Steigbügel über Freakys Hals. Heute wollte ich Freaky einmal ohne Steigbügel springen. Ich trabte sie an und nach wenigen Runden zum eingewöhnen galoppierten wir an. Freaky sauste los, ließ sich aber gut halten. Wir trabten über die Stangen und dann ließ ich Freaky anhalten. Ich klopfte ihr den Hals, stieg ab und gab ihr ein Leckerchen. Schließlich baute ich in der Halle einzelne E-Hindernisse auf. Ich stieg wieder auf und ließ Freaky angaloppieren. Erst galoppierten wir an und nach einigen Runden trieb ich Freaky auf das erste Hindernis zu. Freaky übersprang es fehlerfrei, wurde mich aber los. Ich rappelte mich vom Boden auf, fing Freaky ein und stieg wieder auf. Wieder galoppierten wir auf das Hindernis zu und diesmal fiel ich erst beim aufkommen auf’m Boden runter. Ich machte Fortschritte :P . Ich klopfte Freaky den Hals und wir wiederholten das Spielchen. Diesmal konnte ich grade noch oben bleiben. Man, war ich stolz ;) . Ich klopfte Freaky den Hals und ritt auf das nächste Hindernis zu. Ich blieb diesmal oben und nahm dann die Steigbügel wieder zur Hilfe. Freaky und ich übersprangen den Parcour und dann ritt ich sie am langen Zügel trocken. Ich stieg ab, gab ihr ein Leckerchen und trenste und sattelte sie ab. Während Freaky und Skilja sich noch ein bisschen austobten, brachte ich Sattel und Trense von Freaky weg. Ich guckte Freaky und Skilja noch zu und halfterte sie nach einer Weile auf. Nach dem Hufeauskratzen ließ ich die beiden zurück in den Offenstall. Natürlich hatte ich sie vorher mit den Regendecken eingedeckt ;) . Ich äppelte alles ab, mistete den Unterstand aus und streute Stroh nach. Nachdem ich dann fertig war, verabschiedete ich mit dicken Schmatzern und Leckerchen von meinen Stuten. Natürlich bekam auch Shatifa von den Leckerchen ab :) . Ich brachte alle Sachen weg und machte mich dann auf den Weg zum Fohlenoffenstall. Pablo stand zusammen mit Sahira im Unterstand, während die anderen draußen im Regen standen. Ich streichelte kurz Sky und ging dann ins Häuschen, wo Pablo mir stolz entgegenblickte. Ich grinste und gab ihm dann einen kleinen Schmatzer. Dann kraulte ich ihn noch und auch Sahira fing nach einiger Zeit an, mich zu beschnuppern. Ich ließ sie und gab ihr ein Leckerchen, als ich dann ging, um Pablos Halfter und Führstrick zu holen. Ich halfterte Pablo auf und führte ihn zum Putzplatz. Im Moment regnete es nicht und so konnte ich mit ihm richtig an die frische Luft. Das wollte ich auch ausnutzen und so putzte ich ihn schnell. Säuberte seine Beine, die völlig dreckig waren und kratzte seine Hufe aus. Den Schweif verlas ich und die Mähne wurde vorsichtig gekämmt. Nun sah Pablo wieder wie ein gepflegtes Pferdchen aus ;) . Ich kraulte ihn noch ein bisschen und band ihn dann ab. Das war die Gelegenheit, einen Spaziergang zu machen. Das Wetter hielt sich. Ich lief mit Pablo ein Stück an der Straße entlang, wo er sehr unruhig war. Ich redete ein bisschen mit ihm und erzählte ihm allerhand über verschiedene Sachen, z.B. von meinen anderen Pferdchen. Schließlich bogen wir auf einen der vielen Feldwege ab. Die Felder waren überflutet und auch die Wege waren schrecklich matschig. Aber das hätte ich mir denken können. Ich kraulte Pablo während des Spaziergangs ein bissl und als vor uns auf einmal ein Hund aus dem Gebüsch sprang, erschrak Pablo so, dass er mir wegrannte. Nach ein paar Sprüngen blieb er aber stehen und ließ sich von mir einfangen. Ich lief noch ein bisschen mit Pablo durch den Wald und als wir schließlich wider auf dem Hof ankamen, sahen wir beide ziemlich dreckig aus. Ich band Pablo wieder am Putzplatz an und bürstete Fell und danach die Beine sauber. Pablo guckte mir bei allem zu und schien begeistert von den verschiedenen Sachen in meiner Putzbox zu sein. Ich grinste und kratzte dann Pablos Hufe aus, die danach gründlich gewaschen wurden. Schweif und Mähne waren sauber geblieben, zum Glück ;) . Also brachte ich Pablo, nachdem er eingedeckt worden war, zurück zum Offenstall, wo ich ihn abhalfterte. Sofort begrüßte Pablo erstmal alle freudig und während der Zeit brachte ich die Sachen weg. Ich wusste nicht, aus welchem Grund, aber Sky schien zu schmollen. Sie sah trotzig zu mir herüber, kam aber keinen Schritt näher. Auch nicht, als ich Pablo kraulte und hinterher zwei Leckerchen zum Abschied gab. Dann halt nicht, achte ich und ging dann zum Auto, wo ich einstieg und nach Hause fuhr. Dort holte ich nur Lex ab und ging mit ihm zu Fuß nochmal spazieren. Das genoss er total. Zwischendurch hielten wir immer an und ich kraulte ihn. So verging dann einige Zeit, bis Lex und ich wieder am Haus ankamen. Wir waren lange im Wald gewesen, wo ich dann Stöckchen für ihn geworfen hatte. Ich ließ Lex nach dem „Baden“ zurück ins Wohnzimmer und ging nun weiter mit Snowflake und Tobi. Das Wetter war nun viel besser und so ging ich mit ihnen eine große Runde. Meine Hunde waren über die frische Luft und den ganzen Platz zum Rennen auf den Feldern total happy. Klar, ich war mit ihnen immer spazieren gegangen, aber in den letzten Tagen hatte das Wetter nicht immer mitgespielt. Mit den beiden „Kleinen“ blieb ich länger weg, als mit Lex. Ich warf lange Stöckchen für die beiden und dann liefen wir gemütlich nach Hause. Beide konnten ohne Leine laufen, da sie auf Zuruf (meistens) sofort kamen. Zuhause bekamen auch die beiden ein Bad und dann kamen die beiden an die Reihe, also Flip und Benni. Mit diesen Beiden ging ich auch die große Runde. Ich kraulte beide lange und warf Stöckchen für sie, wobei die Stöckchen eher Flip holte und Benni beschnupperte dann die ganze Umgebung. Aber er ging nie weit von mir weg, was schon mal gut war, denn so ganz klappte es noch nicht mit dem hören. Er kam zwar, aber das machte er sehr, sehr langsam. Ich warf noch ein bisschen Stöckchen für beide und dann joggten wir ein Stück. Besonders Flip hatte daran seinen Spaß. Noch immer regnete es nicht, was ich total gut fand. Aber hätte es mal heute Morgen nicht geregnet. Ich badete zuhause beide Hunde und gab dann allen Fressen und Wasser, während ich duschte. Dann zog ich gemütliche Sachen an und telefonierte noch ein bisschen, bis ich abends meine Hunde versorgte und dann ins Bett ging, weil ich nun echt K.O war. Das war wieder ein total schöner Tag gewesen, wenn der Regen nicht gewesen wäre ;) ![/b]



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