Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Tanz der Bätter im Winde der Freiheit"

    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    La RosaNegra del Desierto - 31.10.2006, 18:50

    Tanz der Bätter im Winde der Freiheit
    ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 31.10.2006, 20:15


    kugelrund und schwerfällig trottete ich auf der wiese rum * na klasse der /die kleine lässt sich zeit sie auf jednefall schon überfällig so wie ich mich fühl * ich seuftze hörbar und schaute mich anch eienr bekannten seele umd was nicht einfach war im dunkeln ich wiehrte ein mal nicht besonders laut wei l lautes wiehren einfach zu sehr anstrenget ich schüttelte meinen kopf so dass meien mähne wild umher flog und senkte dann den kopf und rupfte wieder graß und kaute es träge .... fressen fressen und nochmals dfressen hat das fohlen auch noch was anderes im sinn als mich dazu zu bewegen was zu fressen cali war nicht so ich seuftzte erneut ...wo warn nur alle ?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 20:26


    ich hörte mama wiehern udn tarbte sofort zu ihr hin in de rhoffnung das das fohlen schon da war. doch als ich bei irh ankam sah ich ihren bauch und ließ etwas enttäuscht meine ohren hängen. "hallo mama" sagte ich "ist es immernoch nicht da?" ich schaute auf ihren bauch. *es muss bald so weit sein. ihr bauch ist schon ziemlich groß* dachte ich mir und lächelte. ich fruete mich riesig darauf. und wenn ich es schaffen könnte woltle ich auch gerne bei der geburt dabei sein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 20:31


    ich stand auf dem felsvorsprung und blickte ins tal wie es da ruhig und verlassen scheinbar verlassen da lag ich hatte etwas zeit im gebierge verbracht braucht zeit für mich doch nun da ich wusste was ich wollte kehrte ich ins valley zurück ich warein herzensbrecher geworden doch das störte mich nicht alle beteiligten waren erwachsen und woher soll man wissen wo die liebe hinfällt und ich wusste nun das ich dream liebte jednefalls im moment :roll: also machte ich mich an den abstieg und klettere geschickt runter hier unten war es noch deutlich wärmer als im zugigen gebierge mein felll war schon komplett zum längerne teddy winterfell geworden und ich begann schon leicht zu schwitzen bei derstrecke die ich im lockerne trab zum see zurücklegte ich wiehrte ein mal laut und kräftig stolz und schritt etwas ins wasser und trank das kühle abern icht eiskalte wasser wie im gebierge langsam ...


    Roxy: ich shcaute auf als cal an kam und brummelte ihm freudig zu " nein er / ie ist noch nicht da wie du siehst lässt mich dein geschwisterchen noch etwas länger warten und quält mich noch etwas mehr mit übermütigen tritten du warst nicht so schimm und hast uns auchn ich so lang warten lassen " meitne ich lächelte und schnaubte dann da das fohlen wieder ordentlich gegen den bauch getreten hatte ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 20:36


    Ich hob sofort dne kopf als ich ein Wiehern wahrt nahm.Es war doch Duke of Darkness doer nicht?Ich lächelte leicht udn antwortete ihm laut udn klar mit sanfter stimme.Ich spitzte die ohren und trank nochmal einen schluck,dann trabte ich langsam und elegant richtung See,ich glaubte das Dukes Wiehern aus der richtung kam.Ich hoffete es zumindest sehr.Ich liebte ihn einfach.Doch schon bald,hinter einigen gebüschen und bäume erblickte ich ihn.Er,mit langem seidigen Winterfell.Ich wieherte nochmal leise zu ihm und trabte von hinten zu ihm,nachdem ich erstmals über einen kleinen busch gesprungen war,der mit irgendwie im Weg war.Ich parrierte zum schritt durch und trat zu ihn und wasser:,,hallo Schatz"sagte ich leise und ruhig zu ihm udn stubste ihn liebevoll und snaft an.Ich lächelte leicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 20:39


    "ich freue mich schon so. wann glaubst ist es ungefähr so weit? und habt irh schon einen namen ausgesucht?" ich schaute meine mama fragend an und stupste sie dann auf munternt an. "jaja ich bin schon ein lieber ne?" ich grinste. "ich hoffe ich bin dabei wenn es so weit ist. war pap bei meiner geburt dabei? oder sonst irgend jemand?" ich dachte nach "also ich kann mich an meine geburt kein stück erinnern"...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 20:45


    ich shcaute über die schulter und lächelte " hallo liebes " ich drehte mich um und küsste sie zährtlich ja diese stute war es was ich wollte daran konnte niemand was ändern ich schnaupte leise und shclug mit dem schweif " wie geht es dir ?" fragte ich sie und blickte sie freundlich liebevoll und fragend an ...


    Roxy: ich lachte " das kann ich mir denken das du nichts mehr weißt aber ich muss selbst nach denken wer da war dein vater kam zu spät er hat nur verwundert geguckt als er dich sah ich glaub aber grey und mystic waren da aber hmm ich war auch zu beschäftigt um darauf zu achten wer da war und wer nicht kann auch sein das dein vater da war hmm " ich lächelte und schaute ihn an " wann dein geschwisterchen kommt kann ich nicht sagen nach meinem gefühl her müsste es schon längst da sein und neben mir stehen aber wie du siehst " ich verzog das gesicht wieder ein tritt lebhabftes kleines ding ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 20:50


    Ich lächelte leicht und küsste ihn nochmal.Ich blickte diesen Hengst,der sich mein Geliebter nannte udn gleichzeitig Duke of Darkness hieß,in die Augen.Ich lächelte leicht:,,jetzt wo ich dich wieder sehe geht es mit blendent"sagte ich grinsend:,,und wie geht es dir so,mein schatz?"fragte ich nuna uch ihn und stubste ihn liebevoll an.Mein dickes Windervoll glänzte im Mond,meine Mähne spielte in dne leichten Windbriesen und ich schlug einmal mit dme schweif.Ich lächelte nochmal und sah ihn verträumt,velriebt und fragend an.Leicht legte ich meinen Kopf schief und küsste ihn nochmal zwischen den nüstern.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 20:53


    (Sorry für Spam! :oops:
    @Rascal! Menno... Schreibst nicht auf die PN zurück und antwortest nicht bei der Shoutbox! *sniff*
    Meld dich bitte!!!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:00


    Langsam und in Gedanken versunken trabte ich durch die Gegend. Meine Gedanken wanderten hin und her. Rascal. Sparrow. Sparrow. Rascal. Gefühle? Ich konnte mich keinem mehr anvertrauen und ob ich es wollte, wusste ich auch nicht so wirklich. Außerdem hatte ich nie geliebt. Wie war das? Meine Ohren waren nach vorne gerichtet, mein Schweif leicht erhoben. Elegant und federnd, dennoch nicht ganz da, trabte ich dahin.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 21:04


    "ich geh dann mal wieder" sagte ich zu mama. "pass auf dich auf". ich gab ihren kus auf den hals und trabte wieder weg. ich trabte einfach gerade aus. ich musste an minou denken. *was sie woh gerade macht? und mit wem?* dachte ich mir. *naja das geht mih ja nichts an* ich trabte weiter und kam zum fluss. ich trank ein par schlcuke und wieherte dann laut. in gedanken war ich imemr noch bei minou und das schon seit einigen tagen. egal was ich tat oder wo ich warm, immer musste ich an sie denken...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:08


    Nach langem hin und her entschied ich mich dann doch an den Fluss zu gehen. Vielleicht würde ich dort auch wieder auf Gesellschaft treffen. Ruhig und elegant galoppierte ich also an und steuerte auf den Fluss zu. Der Wind rauschte leise im Wald. Außer ihm war nichts zu hören. Am Fluss angekommen trank ich erst einmal einige Schritte und bemerkte nicht, wer einige Meter weiter entfernt von mir stand...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 21:12


    cih schnaubte und sah mich um. ich sah ein poar pferde in meiner nähe stehen. ich drehte mcih wieder weg um gleich ncoh einmal wieder hin zu sehen. "minou?" sate ich fravgend. "hallo. wie geht es dir?" ich schaute sie lächelnd an. etwas verunsichert, doch ich versuchte es nicht zu zeigen. ich sah ihr dirket in die augen und schaute gleich wieder weg. ich schütteltemeine schwarze mähne und fragte mich *ob sie wohl auch so oft an mich gedacht hat?* ich schaute ihr wieder in die augen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:17


    Völlig erschrocken drehte ich mich um. Meine Augen waren weit aufgerissen. Mit Rascel hatte ich jetzt gar nicht gerechnet, da ich auch so in Gedanken versunken gewesen war. Mit einem verunsicherten Lächeln sah ich ihn an. "Hey na Rascal! Mir geht es ganz gut..." Und fügte leiser hinzu: "Und dir?" Vor Kälte zitterte ich ein wenig, versuchte es aber weitesgehend zu verhindern. Genau in die Augen schauen, konnte ich ihm nicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 21:18


    ich küsste sie auch noch mal sanft auf die nüstern und legte dann meinen kopf auf ihren rücken " mir könnte es in deiner gegenwart garnicht bessergehen " sagte ich leise verträumt udn kraulte ihr sanft den rücken eineleichte brises lies meien lange mähne herumwirbeln und wirrr auf beidne seit ruterhängen .... [/list]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 21:23


    "mir geht es auch... sehr gut" sagte ich udn lächelte immer noch verunsichert. ich trat einen schritt an sie ran und schaute ihr vorsichtig in die augen. wieder war alles still um uns. ich konnte meine augen nicht von irh abwenden. sie war so schön. ich wollte diese wunderbare atmosphäre nicht durchbrechen udn so sagte ich ncihts mehr. ich trat nur wieder einen vorsichtigen schritt auf sie zu. aber nur einen kleinen. dann ging ich wieder eienn großn schritt zurück...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:25


    IOch lächelte leicht:,,ich habe dich vermisst"sagte ich leise:,,Ich bin froh dich endlcih mal wieder anzutreffen"sagte ich leise udn krauelte ihn liebevoll am mähnenkamm.Er hatte schön weichen und kuscheliges Fell.Er war nun wirklich ein totaler Tedd...mit so einem schönen Fell.Ich kuschelte mich an ihn,er war schön angenehm war.Ich schloss kurz die augen,dann sah ich ihn an und küsste ih nochmal,dann krauelte ich ihn weiter am hals und küsste iohn ein paar mal.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:29


    Ich fande es total süß und niedlich von ihm, weil er so verunsichert war. Allerdings war ich das auch, aber ich zeigte es nicht so offen. Einige Zeit überlegte ich, ob ich ihn ins offene Messer laufen lassen sollte oder es doch bleiben lassen sollte. Schließlich entschied ich mich aber doch dafür. "Was hast du? Warum trittst du immer vor und dann wieder zurück?", fragte ich ganz freundlich und auf keinen Fall dümmlich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 21:35


    ich brummelte genüsslich und blicktem ich dabei um und stellte lächelnd fest das wir immer noch im wasser standen ich stupste dream leicht an " süße gehen wir mal aus dem wasser wieder raus ? " fragte ich sie lächelnd und stupste sie wieder naft an und ging langsam aus dem frischen nass und bleib unter einem baum stehen und schaute zu ihr wölbte den hals und brummelte verführerisch ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 21:37


    ich dachte nach. "naja... ehrlich gesagt ich bin mir nicht sicher ob du es magst wenn ein hengst dir so nahe ist. ich mein, ich eknne einige stuten die schon mal sehr verletzt wurden und dehalb auf abstand gehen und da ich deine vergangenheit nicht kenne weis ich nicht wie weit ich bei dir gehen kann" gestand ich und schaute sie etwas verlegen an. ich hoffte das sie das nicht falsch verstand. "und wie weit darf man bei dir gehen?" fragte ich udn trat wieder einen schritt auf sie zu. zwischen unseren nüstern war jetzt nur noch ein wenig platz. *wenn sie es möchte dann soll sie den nächsten schitt machen. dann weis ich wie weit ich gehen kann*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:42


    Etwas verwirrt und doch darauf besonnen diese Situation nicht zu verletzen oder aufzulösen, dachte ich erst einmal nach. Immer wieder sah ich zu Boden und dann doch wieder zu ihm auf. Nun war auch ich verlegen, weil ich meine Gefühle, wenn sie denn vorhanden waren, nicht preisgeben konnte. Verunsichert schlug ich mit dem Schweif. "Es tut mir Leid..." Ich ging einen Schritt zurück und sah zu Boden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:46


    Ich sah Duke kurz nach,sah kurz aus wasser.Dann sah ich zu ihmn und lächelte leicht und verträumt als er da wieder stand und so verführerishc brummte.Ich hob dne schweif etwas und spitzte die ohren.Ich trabte elegant aus de Wasser raus,es sah teilweise so aus als würde ich schweben.Ich trabte ebenfalls unter dem Baum wo duke stand,blieb aber erst weiter von ihm entfernt stehen und blickte ihn lächelnd an.Mein Mähne wirbelte einige male vom widn hoch,der schopf hing mir etwas über dne augen.ich schüttelte den Kopf und sha Duke an.Ich lächelte nochmal,wie er da so verführerisch da stand,einfach ein herzensbrecher im posetiven sinne,so süße.Ich trat einen kleinen schritt auf ihn zu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 21:50


    ich musste ihre reaktion erst einmal verdauen. ich trat einen schritt hzurück und noch einen und noch einen... "tschuldigung" sagte ich nur und schaute beschämt hzu bodne wärend ich immernoch einj par schritte rückwerts machte. *wie konntest du nur so geblendet sein* dachte ich mir und schaute wieder auf. ich schaute ihr direkt in die augen und dann wieder auf den boden...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 21:52


    ich brummelte immer noch und stelltem ich kekonnt zu schau schweif leicht nagehoben hals schön rund so trabte ich nun tänzelnd auf sie zu und lickte sie aus treune hunde augen an und lächelte sie charmant an umrundete sie und zwickte ihr spielrisch in den hintern und trabte kopf schalgend ein paar schritte weg machte einen bocksprung in die luft drehte auf der hinterhand und stoeg dann leicht und elgegant angeberisch ich wollte zeigenauch wenn sie es schon wusste das ihcin der blühte meienr jahre stand und sie beidndrucken wollte ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:55


    Na das hast du ja mal wieder super hinbekommen! Prima! Klasse! Eine 1! Weder konnte ich ihn ansehen, noch etwas sagen. Ich wollte ihn nicht verletzen, aber ich konnte es einfach nicht. Zu viel kam wieder hoch von früher, von den ganzen Zwängen, Kriegen, Schmerzen... Das alles flackerte kurz in meinen Augen auf. Tränen brannten mir in den Augen, aber ich ließ ihnen keinen freien lauf. Nur eine Träne bahnte sich unermüdlich ihren weg. Die ganze Zeit sah ich auf den Boden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 21:58


    Ich sah ihn beeindruckt an und lächelte leicht.Ich ging auf ihn zu und küsste ihn liebevoll als belohnung.Er war so ein traumhater Hengst.Ich würde ihn nie wieder verliehren wollten.Ich schnaubte leise und sah Duke in seine wundervollen schwarzen augen.Er war so süß und einfach super.Ich konnte nicht verstehend as anderen Pferde ihn einfach nicht mochten,so einen Hengst konnte man nur mögen,er sah super an,war vom charakter auch 1a und ein totaler Traumhengst.Ich war froh das ich ihn damals getroffen hatte.Schon damals hatte es bei mir gefunkt,dann aber schon bald wieder verlogen,weil Kamil kam.Nun aber wusste ich das Duke wirklich der einzigste Hengst in meinem Leben bleiben würde.Ich möchte diesen Hengst nie wieder verliehen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 31.10.2006, 22:01


    ich sah ihre träne und wollte sie trösten doch ich konnte einfach nicht. ich drehte mich um und schlurfte langsam davon. ich schaute auf den boden und wusste nciht wo ich hin ging. irgendwann kam ich beim gebrige an. ich schaute hinauf. nein, verkriechen kam für mich nciht in frage auch wenn cih einen kelienn moment daran gedacht hatte. meine mutter brauchte mich jetzt und das würde meine gefühle auch nicht stoppen. ich blieb stehen und wieherte einmal traurig. *was hab eich nur gedacht? ich habe zu viel geträumt. sie hat mich in die realität zurück geholt*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 22:06


    So geht er also. Ich konnte ihm nicht sagen, dass ich es nur nicht wusste ob ich ihn liebe. Ich wusste es einfach nicht, weil ich das Gefühl nicht kannte und langsam bezweifelte das ich es je kennen würde. Langsam trabte ich zu meiner Lagune, wo ich mich nahe ans Wasser legte und einfach wieder nur nachdachte. Würde es ein Happy End geben?

    (off! Ciao)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 22:06


    ich stellte mich dich neben sie " na woran hast du grade gedacht ?" fragte ich und schaute sie frech an mein köperhaltung war jetzt entspannter ich hatte erriecht was ich wollte sie war beindruckt aber selbst jetzt in meienr lockerne haltung war jeder meienr musklen angspannt und zuckent teilweise und der dem seidigen teddy fell ich schüttelte den kopf und kratze mich am bein udn blickte dann wieder zu dream mein schopf war mir über das eine auge gefallen doch ich brauchte ja uahcn ur das eine auge um sie zu sehen dann spitzte ich die ihren und blickte über ihren rücken zum gebierge und schnaupte leise ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 31.10.2006, 22:10


    Ich sah ihn an:,;Ach garnichts"sagte ich lesie und leicht lächelnd.Ich sah ihn an und küsste ihn liebevoll und zärtlich.Ich sha ihn kurz in seine wundervollen Augen:,,ich liebe dich über alles,mein schatz.Ich bin so froh das wir usn kennen gelernt haben.Schon als ich dich das erste mal gesehen hatte fand ich dich total süß"
    Ich sah ihn an und lächelte snaft und verträumt.ichlegte meinen Kopf an seinen hals und massierte ihn liebevoll.Ich trat noch etwas dichter an ihn ran.Ich war so froh seine nähe zu fühlen udn spühren,es war so traumhaft schön mit ihm.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 31.10.2006, 22:14


    " ich bin auch froh dich kennen glernt zu haben ich liebe dich auch ... nicht ohne grund hab ichmit dir geredet du hast mir einfach gut gefallen schon damals " mjeitne ich und brummelte wieder etwas legte mich dann zu ihr hin schaute siee von unten an und legte den kopf auf den boden und shcloss die augen ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 09:34


    Ich wahte schon ziemlich früh am mrogen auf. Meine augen taten mir weh weil ich im traum ein wenig geweint hatte. Cih stand auf und ging zum fluss. ich trank ein par schlucke und trabte dann in die mitte des tals. Wieder einmal musste ich an gestern abend denken. *dum rumheulen nützt auch ncihts* dachte ich mir *und außerdem kannst du nciht bei der geburt deines geschwisterchen wie ein trauerkloß aussehen. Am besten ist es wenn keiner etwas erfährt. Dann macht sich auch keiner sorgen.* dann dachte cih wieder an minou *ich weis das da noch ein anderer hengst ist. Das habe ich gespürt. Ich werde um sie kämpfen. Ich werde ihr helfen ihre vergangenheit zu vergssen. Viellkeicht habe ich dann eine chance bei ihr.* entschlossen trabte ich durchs tal udn suchte sie. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 14:52


    Ich stand am Fluß und stillte meinen Durst. Ich konnte Sweets und meinen Baum von hier sehen und sah das Sweet unterwegs war so blieb ich in der Nähe des Baumes falls Heartbreaker aufwacht und spielen will oder was unternehmen möchte. Ich graste etwas denn wurde mir langweilig und ich trabte um den Baum im Abstand herum. Ich wieherte laut und hoffte das ich Gesellschaft finde eine nette Unterhaltung wäre super jetzt dachte ich mir. Wie es wohl Etoile geht dieser Soul scheint ja ganz nett zu sein. Würde mich freuen für sie wenn es mal ein netter ist.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 14:58


    Unruhig sah ich mich in der Gegend. Meine Ohren spielten nervös und lauschten in der Umgebung. Von weiter her hörte ich ein wiehern. Der Wind fegte durch meine Mähne und durch meinen Schweif. Langsam und stolz trabte ich los. Der Hals elegant gebogen, mein Schweif erhoben und meine Ohren nach vorne gerichtet. Kurz ließ ich ein stolzes Wiehern hören, galoppierte an und schlug einmal mit dem Kopf.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 15:01


    ich wachte auf strecktem ich sah zu dream gab ihr einen sanften kuss und trabte weg in richtung gebierge und wiehrte laut nach dem ich etwas von dream weg war machte einen bock sprung udn galoppierte buckelnd über die wiese voller lebensfreude dann bleib ich stehen mit geblähten nüstern und gespitzen ohren wie lang ich doch schon hier war !...


    Roxy: ich trottete schwerfällig über die wiese wihrte laut nach gesellschaft mein bauch tat bei dem wiehren höllisch weh und ich stöhnte auf *himmel wann kam das kleine entlich da raus ! * ich brummelte missmutig und versuchte mich irgendwie hinzulegen was sich schwirig gestaltete aber irgendwann lag ich dann und schnaufte schwer ...


    Revo: ich kletterte von den klippen ruter ins tal ich war im gebierge gewesen hatte meien ruhe gebraucht doch jetzt wollte ich wieder zu grey ich wiehrte laut und und sehnsüchtig nach ihr hoffentlichwar das nicht nur ein traum das sie ein fohlen von mir wollte und hoffentlich war sie nicht schon wiederrossig gewesen ich schnaupte leise und senkte den kopf rupfte etwas graß

    Heartbreaker: ich stelzte um her und shcaute mir alles an machte ein paar bocksprünge hinter ienm reh her in richtung wald das sah sehr intressant aus und ich lief einfach hinein hinter dem reh her wow warn hier vielei und große bäume und es roch so anders da war ein komsichens ding mit buschigem schanz das auf den bäumen rumkletterte ich beäugte es neugierig und schaute mich dann weiter um die rutergefallen blätterraschelten unter meinen kleinen fohlen hufe ...

    Bell: ich wachte auf und schüttelte mich ein berg von blättern fiehl von mir ruter der wind musste sie auf in der nacht zu mir geweht haben ich stand auf und trottete gemütlich zum waser ichm usste aussehen wie ein kleines wald oder baumungheuer mit den vielen blätern in meiner dichten pony mähne ich wiehrte munter und glockenhell aber nicht unangehm ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:02


    Plötzlich bekam ich Antwort es hörte sich fremd an. So fiel ich in einen lockeren Trab der durch meine Größe und Gewicht nicht ganz so schwebend aussah aber ich gab mir Mühe edel auszusehen :) dann sah ich einen fremden Hengst. Ich wieherte nochmal und fiel in Schritt. Langsam ging ich auf ihn zu. Wie immer war auch er wieder kleiner wie ich und ich wollte nicht das er vielleicht auch Angst bekommt wie manch anderer in der Herde. Ich brummelte freundlich und meinte "Hallo mein Name ist Herkules du muß neu hier sein habe dich noch nie gesehen hier." Ich schaute ihn mit großen Augen an und hielt meinen Kopf etwas schief meine Schweif hing entspannt nach und unten berrührte die Erde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:06


    Ruhig blieb ich vor ihm stehen, hatte aber immer noch eine Ausstrahlung von Skepsis, die ich am Anfang immer besaß. "Ja ich bin neu hier." Mehr sagte ich nicht, schließlich musste nicht gleich jeder wissen, wer ich war. Oder was ich hier wollte. Gelassen musterte ich ihn. Er schien total friedlebend zu sein. Und freundlich. Aber so war ich nun einmal nicht. Meine Ohren spielten etwas nervös hin und her.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:10


    Äußerlich ruhig und gelassen und innerlich verwirrt und total zerstreut, tappte ich durch die Gegend. Meine Gedanken gingen immer wieder zu Rascal. Ich dachte an gestern. Einfach an alles. An die Situation. An die Umgebung. An den Abend, oder viel mehr die Nacht. Nur meine Ohren, die unruhig hin und her schlugen, verrieten, dass ich nervös und verwirrt war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 15:13


    ich trabte nun schon seit ein par stunden durchs tal, doch vergebens. bisher hatte ich minou noch nciht gefunden. ich stieg und wieherte laut. *da traue ich mich wieder ihr unter die augen zu treten und dann finde ich sie noch nichtmal. toll* dachte ich mir und lies meine ohren hängen. ich wusste nicht was ich sagen sollte wenn ich sie traf. *ich werde mich einfach entschuldigen* dachte ich und trabte immer weiter. noch einmal wieherte ich und hoffte das minou mich hörte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 15:14


    schwerfällig wurde mir auch das leigen zu anstrengen und ich versuchte wieder aufzu stehen schaffte es aber nicht ich wiehrte wieder langgsam gerieht ich in panik und ich gab ein ängstlichse erschöpftes wiehren von mir hiimmel wenn jetzt ein wolf kam ich war geliefert .. irgendwas knurrte hinter mir oderwar es nur der wind wieder wiehrte ich ängstlich und sappelte panisch um auf die beine zu kommen ... so ein verfluchter mist *



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:16


    Er schien etwas nervös zu sein drum ging ich einen Schritt zurück und versuchte mich nicht ganz so groß zu machen ich ließ meinen Kopf hängen und vorsichtig und ruhig fragte ich. "Darf man deinen Namen auch wissen ist einfach netter wenn man weiß mit wem man sich unterhält mehr will ich gar nicht wissen?" Skeptisch aber total ruhig und gelassen schaute ich ihn an und wartete ab. Er scheint auch einer dieser Hengst zu sein die erstmal auf cool machen und niemanden an sich ran lassen wollen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:16


    Ich hörte das Wiehern von Rascal. Ruckartig bleib ich stehen und meine Ohren spielten noch nervöser umher. Mein Kopf war nach oben gerissen und mein Schweif erhoben. Ich fing an zu tänzeln. Soll ich zu ihm gehen? Oder es doch lassen? Was soll ich sagen, wenn ich ihm gegenüber stand? Ich wurde immer mehr nervöser. Ich hoffte, dass er mich fand. Ich hoffte, dass er mich übersah.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:20


    Plötzlich drang ein leises Wiehern an meine feinen Ohren jemand braucht Hilfe. "Entschuldige Fremder aber da braucht jemand Hilfe ich komme gleich wieder warte." Ohne auf Antwort zu warten drehte ich mich um und galoppierte los nach ein paar Metern fand ich Roxanne am Boden liegen. Ich brummelte leise und ging langsam auf sie zu. "Hallo Rox kann ich dir helfen sag was." Ich stupste sie freundschaftlich und blieb ruhig stehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 15:21


    als minou mit nicht antwortete lies ich wieder meien ohren hängen und trabte weiter. ich schaute auf den boden und... rums... war ich gegen ein anderes pferd geluafen. ich rappelkte mich auf und schaute hoch. es war minou. erschrocken wich ich einen kleinen schritt zurück. ich ging wiedre einen auf sie zu und half ihr hoch. als sie wieder stand ging ich wieder einen zurück und schaute auf den boden. es war still zwischen uns. ich wusste nicht mehr was ich sagen wollte. irgendwann, mir kam es vor wie nach einer ewigkeit, sagte ich nur "tschuldigung". ich schaute auf...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:21


    Ich wusste was er von mir dachte, aber das war falsch. "Neassa´s Eternity of Dark!" Leicht senkte ich den Kopf und sah ihn dann unverwandt an. Schön, er war groß und stark, aber ich nicht dumm und ebenfalls stark, wenn auch nicht so stark. Freundlichkeit war und blieb einfach nicht gerade meine Stärke, besonders nicht, wenn ich meinen Gegenüber nicht kannte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 15:28


    " ich komm nicht mehr hoch " meitne ich erschöpft " und irgendwas hat da im gebüsch geknürrt es kann auch nur der wind gewsen sein aber ich bin irgendwie in panik geraten oich weiß auch nicht ich versuchte es erneut mit auf stehen rutschtre aber auf dem schmirigen boden grad wieder weg ich hatte mein mega kugel einfach nicht mehr unter kontrolle es waar nur noch anstrengen und ich bleib erschöpft liegen und schaute herk von unten her na er war mir nie so groß vorgekommen ich zuckkte zusammen und verzog das gesicht das fohlen hatte wieder getreten ich stöhnte leise und hob wieder den kopf an " es ist schon total überfällig und qält mich total immer hunger immer größer und ständig am rumstrampel" sagte ich und schaute ihn fragend an ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:34


    "Okay Rox paß auf ich schau erstmal schnell in das Gebüsch ob was ist dann komm ich gleich wieder und helf dir hoch." Ich trabte zu dem Gebüsch wo Rox hin schaute und schaute hinein aber es war leer gott sei dank dachte ich mir noch und kehrte zur Frau unsere Leithengste zurück. "Keine Angst es war wirklich nur der Wind ich dreh mich jetzt um und du beißt dich in meinen dicken Schweif rein dann geh ich vorwärts und zieh dich hoch okay? Denn mit meinem Kopf möchte ich nicht in deinen Bauch rum schubsen. Dann gehen wir ein Stück vielleicht durch die Bewegung wird das Kleine angeregt zu kommen versuchen wir es okay ich bin bei dir. Keine Panik und keine Angst wir bekommen das hin atme ruhig und versuch dich zu entpannen. Fertig na dann beiß zu." Ich drehte mich um und hielt Roxanne meinen Schweif vor die Nüstern und dachte mir gerade noch gott sei dank habe ich gestern erst gebadet. Ich spürte ihren Biss und ging langsam los um sie hoch zu ziehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:37


    (Sorry, habs voll nicht gepeilt! :lol: :oops: )

    Total erschrocken sah ich ihn an. Ich schüttelte mich einmal. Es hatte ganz schön weh getan... Vorsichtig lächelte ich. Verdammt, sag was! Sag was! Sag was! Sag was! Aber mir fiel überhaupt nichts ein, also lächelte ich nur etwas schief. Als er sich entschuldigte, war ich etwas buff. "Wofür entschuldigst du dich...? Weil du mich umgerannt hast? Ist halb so schlimm!" Den genauen Grund wusste ich natürlich nicht.[/i]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 15:39


    ich schnappte mir seinen schweif und versuchte meine beine zu sotieren so hilflos iwe heute hatte ich mich hier noch nie gefühlt ncht im valley da wo ich herkam täglich naja fast ich kam keuchtend auf dei meine ich zitterte leicht und schwitze aber wehen hatte ich keine nur völlig erschöpft ich lehnte mich an herk und versuchte das schwindel gefüle weg zu bekommen was sich als nicht so einfach raus stellte " würdes du mich zum waser bekleiden " ich shcaute ihn fragend an und lächelte leicht *dieser hengst würde mir nichts tun* " tut mir auch leid das ich das letzte mal nicht wirklich beachtet hab aber ich bin nicht so gut auf hengste zu sprechen wie gehts dir denn so ? " fragte ich dann um mich slebst ein bisschen abzulenken ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 15:41


    "ja...nein... für gestern abend" sagte ich zu ihr und schaute beschämt auf den boden. ich schlug nervös mit meinem schweif und scharrte etwas mit der hufe. ich wusste nicht was ich noch sagen sollte und schaute sie nur wieder verunsichert lächelnd an. mein blick traf ihren und ich schaute schnell wieder auf den boden. ich tat so als würde ich da etwas ulatr interessantes entdeckt haben damit es nicht so böd ausssah wenn ich dauernd auf den boden starrte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:46


    "Achso..." Nun war ich noch mehr verwirrt. "Wieso tut es dir Leid? Es müsste mir Leid tun! Ich kann das nicht!..." Mehr konnte ich nicht sagen, weil ich ihm nicht weh tun wollte. Aber so konnte es auch nicht immer hin und her gehen. Ich musste mir völlig sicher sein, dass er nur mich wollte und auch alles für mich machen würde. Für alles andere war ich nicht bereit. Ich hatte es nicht anders gelernt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 15:52


    ich sah sie fragend an. *was konnte sie nicht?* dachte ich mir und sagte dann zu ihr. "ich liebe dich minou. deswegen habe ich mich entschuldigt. ich möchte dich nicht nerven. ich möchte nur das du es weist. das du es nie vergisst." ich schaute ihr in ihre schönen augen und trat einen schritt auf sie zu. "glaub mir. ich würde alles für dich machen. sag mir was, und ich tu es." ich schaute sie immer noch mit etwas fragendem aber vorsichtigem blick an. ich wollte um sie kämpfen, oh ja. ich wollte nicht so einfach aufgeben...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:56


    "Klar gerne komm lass uns schön langsam zum Fluss gehen lehn dich an wenn du willst und es dir hilft sobald du Schmerzen hast oder bekommst bleiben wir stehen. Mein SChweif ist dick und lang da kannst du dich notfalls öfter dran hoch ziehen keine Angst. Mir geht es Spitze. Sweet und ich sind Eltern geworden ein stattlicher kleiner Hengst er hat meine Knochen geerbt und Sweet süßes Gesicht. Ich bin total stolz aber das kennst du ja bestimmt durch Cal." Langsam und Schritt für Schritt ging ich neben Rox her und behielt sie gut im Auge das sie nicht fiel oder ähnliches. Ich freute mich ihr helfen zu können und sie abzulenken.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 15:58


    Die ganze Zeit hatte ich verzweifelt auf den Boden gestarrt. Nun sah ich ihm in die Augen. Verzweiflung und Angst, vor dem kommenden waren deutlich daraus abzulesen. Ich konnte damit einfach nicht umgehen. Wie gesagt, ich konnte es nicht. Und bereit war ich dafür auch noch nicht. "Wie kannst du mich lieben? Ich kann das nicht so einfach! Ich... bin dafür nicht bereit... und um ehrlich zu sein, ich weiß noch nicht mal, ob ich dafür jemals bereit sein werde!" Ich sah zu Boden und trat scheu einen halben Schritt zurück.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 16:03


    "das kann man nicht beeinflussen. man kann nicht lieben. man liebt. jeder liebt irgendwann oder irgendjemanden. egal ob freunde familie oder...wenn man jemanden wirklich doll liebt. wenn du nicht bereit bist kann ich nichts machen." sagte ich zu ihr und trat ebenfalls einen schrittzurück. wie gestern ging ich immer weiter nach hinten und schaute sie aber weitrehin an. ich hatte gehofft das sie mir wenigstens eine abfuhr erteilt damit ich endgültig weis wie es mit ihr aussieht. doch jetzt machte sie meine hoffnung nieder und gab mir wieder gleichzeit ein wenig. ich seufzte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:03


    (ich war schon sooo lang net mehr da weil ich net durfte und weiß voll net was passiert ist)

    Ich galopporte herum und schaute ob ich vielleicht irgend wenn finden würde! Ich rief laut nach sun aber ich bekam keien antwort! Dann weiherte ich und wartete auf eine antwort. Ich suchte nach eien wasserstelle und fand auch ein dann trank ich etwas gab nochmal ein wiehern von mir usn graste etwas!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 16:23


    ich trank vorsichtig am kühlen fluss wasser und schautem ich dann um " bin mal gespannt wann der oder die kleine kommt ich fühl mich so als würde ich bald platzte ich glaub ich seh auch so aus oder ? " ich schaute herk fragend an " wie heist denn euer kleiner ist ein hengst oder ? " ich stellte fragen über fragen nur um mich abzulenken und abgelenkt zu werden ich hoffte ständig das die wehen kommen würden aber nichst geschah ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:29


    Ich beobachtet Roxanne wie sie Wasser trank. "Nun ja dein Bauch ist ganz schön groß aber keine Angst Sweet hat auch so ausgesehen da unser Fohlen recht groß war. Ja ein kleiner frecher Hengst sein Name ist Heartbreaker. Komm lass uns noch etwas in ruhe und langsam laufen das regt den Kreislauf an und vielleicht setzen deine Wehen ja dadurch ein. Wo ist den Raskan? Ist das okay wenn ich bei dir bleib ich möchte dich nicht alleine lassen mach mir sorgen kann zwar nicht so großartig helfen aber das was ich tun kann möchte ich tun und für dich da sein." Ich ging ganz langsam vorraus und behielt Rox im Auge ich mochte die Stute nicht nur weil sie die Frau unsere Chefs ist sondern auch so sie scheint ganz sympatisch zu sein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:30


    Kurz sah ich ihn an. Sollte es wieder so wie gestern passieren? Er dreht sich um und verschwindet? Das wollte ich nicht... "Es tut mir Leid... Aber ich kann doch auch nichts dafür... Momentan kann ich nicht lieben..." ... Ich weiß noch nicht einmal wirklich, was das ist. Lieben. Dieses fügte ich nur im Kopf hinzu und sah ihn traurig an und dann wieder weg.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 16:36


    ich blieb kurz stehen. "ich weis das du nichts dafür kannst aber wenn dunoch nie verliebt warst kennst du das gefühl nicht. jeden moment ohne gewissehit ob der jenige dich liebt oder nicht denkst du daran wie sie oder er jemand anderen küsst. jede sekunde hinterlässt eine narbe auf meinem herzen." ich sah sie an und hoffte sie würde mich verstehen. ich seufzte wieder und ging einen schritt zur seite und stolperte über meine eigenen beine. ich fand mein gleichgewicht wieder und konnte einen sturz gerade noch verhindern. *manno man bringt sie mich durch einander.*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 16:39


    îch nickte und lief langsam neben dem nur ein bisschen größeren hengst her " ich weiß nicht wo raskan mal wieder steckt cal war gestern kurz bei mir ist aber dann wieder verschwunden erfreut sich total auf das geschwisterchen " ich lächelte und blickte etwas besorgt zu meinem bauch " wie lang es wohl noch auf sich warten lässt " sagte ich leise ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:42


    Ich sah ihn an. Und zwar genau in die Augen. Wie konnte er das schon alles wissen? Warum war ich so dumm und wusste nichts davon? Alles schien aus meiner Vergangenheit herzuwiegen. Verbittert sah ich wieder zu Boden. Wieso war mein Leben nur so schief gelaufen? Womit habe ich das verdient... Wieder sah ich ihn an. Und ging wieder einen Schritt vor...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:50


    "Echt ich habe Cal schon lange nicht mehr gesehen weiß gar nicht ob er das von Heartbreaker weiß. Sag mal habt ihr schon Namen für den Nachwuchs? Als ich bei den Menschen war ist die Mutter mal schwanger gewesen und das Kind hat auf sich warten lassen da hab ich gehört das man ihr Fenchel gegeben hat um die Wehen einzuleiten. Ich weiß wo einer wächst willst du es mal versuchen er schmeckt zwar blöd aber schaden kann es euch beiden nicht den ansonsten ist er gesund. Wenn du willst hol ich dir einen das vielleicht morgen die Wehen anfangen oder später." Ich hielt mich nahe an Roxanne denn es zog ein leichter Wind und ich konnte sie etwas von diesem Wind abschirmen das ihr nicht so kalt war. Ich schaute sie an und mir fiel auf das auch sie so groß wie Raskan ist. Ihr fehlt zwar auch etwas zu mir aber es ist nicht viel genauso wie Raskan. Ich wölbte meinen Hals um sie besser zu sehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 16:52


    ich schaute sie nervös an udn trat einen schritt uaf sie zu. ich wollte nicht das sie traurig war und stupste sie leicht an. "vielleicht wirst du das auch irgendwann fühlen. ich kann dich nciht zum lieben zwingen". ich schaute ihr wieder in die augen wo ich ihre verwirrung, verzweiflung unf ihre traurigkeit sa. am leibsten wollte ich sie umhalsen doch ich traute mich einfach nicht. ich schaute weiterhin in ihre augen und konnte mich mal wieder nicht von ihnen losreißen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:52


    Ich hatte genug und trabte weiter! Noch immer habe ich keien gesehen daweil würde ich mich echt freun wenn ich wenn treffen würde. Ich war etwas müde aber das war mir egal ich galoppierte los auf eine große wiese auf der lies ich alles raus ich sprang herum und gloppeirte im kreis! Ich weiherte so laut wie konnte. Ich hoffte das mich niemand sehn würde weil ich mich benahm wie ein 3jähriger.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 16:56


    Wieder war diese Situation. Dieser Zauber. Dieser Zauber der nur bei wenigen Augenblicken der Stille, der Zusammengehörigkeit, entstand und anhielt. Zwar knisterte es gewaltig, aber mehr war bei mir momentan einfach nicht. Als er mich anstupste, konnte ich einfach nicht anders und umhalste ihn. Tränen liefen mir langsam über mein Gesicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:03


    erst erschrak ich etwas. doch dann erwiederte ich ihre umhalsung. ich genoss ihre berührung. ich wollte sie nie mehr loslassen. ihr körper wärmte minen und ich brummelte zufrieden. "shh... hör auf zu weinen" sagte ich leise und hoffte sie beruhigen zu können. mein herz pochtre wie verrückt udn ich selbst war ziemlich unruhig doch ich verbarg es. ich hoffte das der moment ewig anhalten würde und schloss meine augen. ich schlug mit meinem schweif und lächelte glücklich. *nur eine umhalsiung von irh macht mich schon glücklich*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 17:10


    ich nickte "ja kannst du mir holen ich stell mich derweil an den baum und werd etwas dösen scheu dich nicht dafvor mich zu wecken ok? " ich lächelte und stupste den großen freundlich an und trottete im schneckentempo auf den baum zu und stellte mich leicht anlehenden dagegen und blickte etwas spazieren mein athmung war wieder weitgehend normal was man bei so einer kugel erwarten kann



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:13


    Es kam einfach alles wieder hoch. Meine ganze Vergangenheit und es dauerte einige Zeit bis ich mich wieder langsam beruhigen konnte. Ich fröstelte leicht und fühlte mich aber gleichzeitig bei Rascal geborgen und die Umhalsung wärmte doch etwas. Warum war da nicht mehr? Was war mit mir? Warum dachte ich immerzu an ihn und trotzdem empfand ich nicht mehr? Wieso gab es meine Vergangenheit? Die ganze Zeit gingen mir Fragen mir durch den Kopf und nach jeder Frage zitterte ich einmal kurz.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:15


    Ich wartete noch bis Rox sicher am Baum lehnte und sprang aus dem Stand sofort in Galopp und rannte wie ein Irrer ins Moor. Fenchel, Fenchel dachte ich ein dreieckiges Blatt wächst am Boden es dauerte etwas aber dann fand ich ein Eck wo der ganze Boden voll war. Ich biss voll rein und reißte bestimmt 10 oder 15 Blätter ab drehte um und rannte wieder im vollen Speed zurück. ich kürzte durch den Fluß ab und kam schließlich bei Roxanne wieder an. Sie lehnte immer noch am Baum. Ich legte ihr die Blätter zu ihren Hufen und spotzte zweimal die Kräuter schmecken wirklich komisch. Leise sagte ich "Hey Roxanne nicht erschrecken ich bins Herk. Hier ein paar Blätter aber wie gesagt die schmecken ekelig falls du Wasser brauchst sag Bescheid dann hol ich dir eins." Ich stupste sie vorsichtig und sanft und schaute sie mit großen Augen an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:15


    Der Himmel war bewölkt, es regnete und ich fühlte mich dabei ziemlich unwohl. Also hielt ich mich meist nur unter Bäumen auf, doch irgentwann wurde mir das zu doof und ich ignorierte mein Nasses Fell. Ein durchdringendes wiehern drang aus meiner Kehle und ich sah mich Aufmerksam um, vielleicht würde ja jemand antworten.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:18


    alsich merkte das sie zitterte versuchte ich sie noch mehr zu wärmen. ich löste meinen hals von ihrme und schaute ihr in die augen. "ich werde... ich werde versuchen, meine gefühle unter kontrolle zu bekommen. damit ich dich nicht mehr belästige, okay?" ich schaute sie fragend an. in ihren augen sah ich das sie über irgendetwas nachdachte. *wahrscheinlich über ihre vergangenheit.* dachte ich mir udn sagte "ich bin imemr für dich da. du kannst mir alles erzählen. vergiss das nicht"...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:18


    Ich beruhigte mich wieder und stand für ein paar minuten still dann ging ich los etwas zum strand und atmete die kühle luft ein. Ich trabte ins wasser um mich kurz abzukühlen ich war traurig das keienr da war mit dem ich sprechen konnte. Ich trabte wieder aus dem wasser und schüttelte mich aus danahc graste ich noch etwas.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 17:21


    " also anschleichen kannst du dich ja mal garnicht ich hab dich schon von weitem wieder gehört " meinte ich lachend dann senkte ich den kopf und fraß die kräuter auf ohne auch nur einmal das gesicht zu verziehen ich kannte fenchel bezzy hatte mir das immer gegeben wenn ich buachschmerzen hatte als fohlen ich ächelte bei dem gendanken an sie sie war wirklich einmalig was sie jetzt wohl sagen würde wenn sie wüsste das ich zum zweitenmal tragendwar und das noch vom leithengst ich shcmutzelte vormich hin und blickte dann zu herk " danke "



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:22


    Als ich das Wiehern von Little Romeo hörte, schreckte ich auf und ging gleichzeitig einen Schritt zurück. Oh mein Gott, nicht das Rascal jetzt denkt, dass Little Romeo jetzt noch dahinter steht!, dachte ich im selben Moment, wartete aber ab, was geschah und wie er reagieren würde. Im Moment konnte ich nichts sagen, außer: "Du nervst nicht..."



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:25


    "Na ja ich versuche immer leise zu sein aber du siehst ja selbst bei den großen Hufen hab ich einfach keine Chance aber ich werde mal einen Schleichkurs machen. Hihihi Bitte gern geschehen Rox sag Bescheid wenn sich was tut und brauchst du Wasser?" Ich stellte mich neben Rox auf die Seite wo kein Baum war. "Keine Angst ich fiel dich nicht wie sagt man anmachen aber ich kuschel mich mal an dich damit dir etwas wärmer wird mit dem Regen jetzt ist es ganz schön abgekühlt. Hoffentlich meint Raskan nichts falsches wenn er uns jetzt sieht." Ich grinste etwas besorgt und kuschelte mich an Rox an um sie mit meinem Körper zu wärmen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:27


    ich steig und wieherte little zu. ich hatte ihn wirklich lange nicht mehr gesehen und vielleicht wollte er ja her kommen. ich trat wieder einen schritt auf minou zu und schaute sie lächelnd an. "geht es dir wieder besser?" fragte ich sie und schaute sie mit fürsorglichem blick an. ich stupste sie an und schaute in die ferne. wieder wurde es still zwischen uns. ich genoss die stille und trat wieder einen schritt auf sie zu...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 17:29


    ich lachte wieder leicht und musste dran denken wie ich mich mac unterhalten hatte wie er da reagiert hatte als mac ein bisschen um mich geworben hatte " ras kann ganz schön eifersüchtig werden " meint ich und stupste ihn an " ich glaub auch das deien stute davon nicht begeistert wär wenn sie uns so sehen würde " ich schmunzelte leicht und blickte mich um auf derwiese sah ich zwei pferd be dem einen war ich mir fast sicher das es cal war aber naja man kann sich auch täuschen ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:33


    Er schien es gar nicht darauf bezogen zu haben, worüber ich sehr glücklich war. Mit einem kleinen Lächeln sah ich ihm in die Augen. Auch schritt ich nicht zurück, als er weiter näher kam. Ich wusste nicht, wie ich auf Little Romeo reagieren würde und auch nicht wie Little Romeo auf mich reagieren würde, aber das würde ich abwarten müssen. Es konnte ja auch sein, dass er gar nicht kam.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:37


    Ich freute mich sehr über das wiehern, das mir grade entgegen gekommen war. Ich antwortete schnell, stieg dann leicht, und als ich wieder aufkam gallopierte ich sogleich an. Nach kurzer Zeit erblickte ich Rascal und und eine Stute, die mir bekannt vorkam, bei ihm. Sie schienen sehr vertraut miteinander. Deswegen stutzte ich, wolte nicht stören, und wurde langsamer. Ein lautes schnauben sollte auf mich aufmerksam machen, so konnte Rascal mir immernoch bedeuten zu gehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:38


    ich sah sie lächelnt an und sagte nichts. denn wieder einmal herrschte diese stille über uns. ich trat wieder einen ganz kleinen schritt vor und schaute wie sie darafu reagieren würde, ob sie stehen bleiben oder einen schritt zurück gehen würde. ich lächelte wieder und hatte schon ganz vergessen das ich romeo zugewiehert hatte. *ich liebe sie. mehr als alles andere* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:41


    Ich bleib stehen und sah zu ihm auf, da er ein ganzes Stück größer war als ich. Kurz sah ich ihm intensiv in die Augen und sah dann zu Little Romeo, der jetzt unweit von uns war. Gespannt wartete ich, was Rascal machen würde. Würde er Little Romeo wieder wegschicken, oder ihn zu uns kommen lassen. Ich sah immer wieder zwischen Rascal und Little Romeo hin und her und wartete einfach nur ab.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:41


    "Na du machst mir Mut Sweet weiß das ich sie liebe und niemals eine andere anfassen würde ich denk das weiß Raskan auch hoffe ich nicht das er sich da in was reinsteigert." Ich mußte zwar Grinsen aber nach lachen war mir nicht so richtig. Ich folgte Roxannes Blick in Richtung Wiese und entdeckte Cal. Rox versuchte Luft zu holen zum Wiehern. "Warte Rox ich glaube da steht Cal ich wieher mal laut nicht anstrengen. " Ich holte tief Luft und wieherte so laut ich konnte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:44


    ich folgte minous blick udn sah little in unserer nähe stehen. "hey little" sagte ich und bedeuetete ihm herzukommen. "wie gehjt es dir?" fragte ich ihn "kennst du schon minou?" ich sah ihn fragend an und grinste. cih fruete mich meinen besten freund mal wieder zu sehen. an seinem blick mekrte ich das er total verliebt war. ich musst breiter grinsen und flüsterte ihm zu "anscheinend läuft es bei dir uns star ja ganz gut, oder?" ich drehte mich zu minou um und lächelte sie an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 17:45


    ich stupste ihn an und konntei hn grade noch vom wiehren abhalten " nicht lass ihn er scheint beschäftigt zu sein " ich lächelte und blicktem ich wieder um eigentlich wartet ich nur darauf das ras gleich auftauchte er hatte eigentlich ein gespür dafür wenn ich mit anderne hengsten zu tun hatte war er immer irgendwie in der nähe gewesen ob erm ir nicht traute nein das konnte nicht sein ich trug sein zweites fohlen warum sollte ich dann mit einem andern weg gehen wobei ich keinem so traute wie ihm ... ichschaute herk an dann schaute ich aufs wasser und starrte löcher in die luft zuckte kurz zusammen als das fohlen in meinem bauch wiedertrat es war wohl wieder aufgewacht ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:50


    Ich lächelte und kam zu den beiden. "Hallo ihr beiden!" Ah das ist Minou! Ich wusste doch das sie mir bekannt vor kam! "Ja, wir haben uns schon kennen gelernt.", sagte ich freundlich und sah der hüpschen Stute einen Moment lang in die Augen. Dann blickte ich zu Rascal und grinste, "Da hast du vollkommen recht, aber", ich flüsterte nun "wie läufts bei euch?" Mein Blick war neugierig und fragent, aber ich konnte es vertehen wenn er nicht drüber reden wollte, aus welchen Gründen auch immer.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:52


    Ups jetzt hab ich mich verschluckt an der Luft die ich holte zum Wiehern aber mein Wiehern erstickte und ich schaute Rox an. "Okay wenn du meinst." Plötzlich merkte ich ihr Zucken. "Hey geht es wieder los? HAst du Wehen oder Schmerzen? Möchtest du dich hinlegen? Entschuldige ich plappere hier rum bin genauso aufgeregt wie Heartbreaker gekommen ist. Sorry möchte nicht nerven." Ich war ganz aufgeregt und schaute auf Rox nieder wenn man genau hinschaut sieht man das Fohlen im Bauch wie es sich bewegt. Ich spürte auch manchmal seine Bewegung an meinem Bauch. Ich mußte lachen den es kitzelte mich etwas nachdem es an der unteren Bauchlinie war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 17:54


    Erst lächelte ich freundlich und verfolgte alles ruhig. Ich nickte Little Romeo zur Begrüßung zu, sah dann aber zur Seite weg, als er auf mich und Rascal zu sprechen kam. Schließlich hatte ich Little Romeo wo anders und auch noch nicht verliebt kennen gelernt. Es tat weh, aber mehr aus dem Grunde, dass ich soetwas nicht empfand. Oder nicht empfinden konnte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 17:54


    eine sekunde lang verschwand mein grinsne aus meinem gesicht und ich flüsterte zurück. "naja" dann drehte ich mich wieder zu minou um und stupste sie kurz und sanft an. der wind wehte ziemlich stark und wirbelte meine mähne herum. die bäume wiegten sich im wind und ich schaute wieder zu romeo. "weist du was?" sagte ich zu ihm "ich bekomme ein geschwisterchen. ein echtes kleines geschwisterchen?" ich lächelte glücklich und musst egleich an mama denken. *hoffentlich geht es ihr und dem kelienn gut. ob es wohl schon geboren ist?* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 17:56


    (mal das Gespür für andere hengste rauskram ^^)

    ich war in den Bergen umhergewandert und dann am Rande de3s Moores um alles zu kontrollieren... vor allem am Moorrand wurde es durch den Regen der immer wieder viel ziemlich matschig, der Boden war tief! Jetzt trabte ich suchend umher.. ich suchgte jemand ganz bestimmten, meine Süße Roxanne! Wen sonst! Schlie0lich entdeckte ich sie auch und lächelte, sie stand bei Herkules und ich wieherte ihr zu und trabte zu den beiden hin "Hallo mein Schatz" sagte ich liebevoll und strich ihr über den Rücken und gab ihr dann einen leichten Kuss



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 17:57


    " ach nein das kleine hat nur mal wieder getreten das geht schon die gnaze zeit so und es will einfach nicht begreifen das mein bauch doch zeimlich entfindlich ist " ich schüttelte den kopf und blickte gedanken verlohren zu dem runden bauch irgnedwie konnte ich mir nicht vorstellen das dort drin wieder ein kleines lebewesen von mir und ras drin war ich schnaubte und schüttelte meinen kopf mein mähne flog wild um heru nd ich lächelte dann herk an " schon ok hätte nicht gedacht das so jemand der so erfahren ist noch so nervös bie einer geburt sein kann " meinte ichu nd schüttelte leicht den kopf und blickte mich wieder um ...

    als ich ras sah lächelte ich das war klar das er jetzt auftauchte ich brummelte sanft " hi geht so wie man sich halt fühlt mit einer kugel die sich bauch nennt die kurz vorm platzen ist " ich stupste ihn an und war froh das er nun da war ...

    sag mal wann hatten wir noch mal geplant das die kleine kommt ?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:00


    Plötzlich stand Raskan vor uns UPS dachte ich mir und ging ein bißchen zur Seite nicht das es wirklich so aussieht das ich mich hier an seine Frau kuschelte. "ÄH Hallo Raskan ich wollte ich meinte ich möchte ich meine ich versuchte ähähähäh." Ich war total nervös und mir fehlten die Worte ich weiß nicht was sich Raskan im Moment denkt wenn er mich hier so eng bei seiner Stute stehen sieht. Ich habe auch sein Fohlen eben gespürt wie es getreten hat. "Ich ähähäh ich werde mal gehen glaub ich oder kann ich noch was helfen ähäh" Ich schüttelte aufgeregt meinen Kopf und weiß nicht wie ich mit der Situation um gehen soll.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:01


    Ich lächelte herzlich und stupste ihn annerkennend an, "Das ist ja super Cal!" Doch als ich richtig darüber nachdachte, verkrampfte sich mein Magen. Mum...es wäre so schön...wenn..., ich verwarf diese gedanken und sagte streng zu mir Hör damit auf, du weißt das sie nie mehr zurückkommt...! Für einen kurzen Moment musste ich wie erstarrt gewesen sein, auf jedenfall sahen die beiden andern zu mir. ich erwiederte nur ein schwaches lächeln und fragte dann zur ablenkung:" Und Minou wie geht es dir?"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:06


    Bisher hatte ich nur alles ruhig verfolgt. Auch wenn mir etwas unwohl dabei war. Deswegen war ich auch etwas erschrocken, als Little Romeo mich plötzlich ansprach und mich was fragte: "Äh... ja... geht... nein... eigentlich ganz gut." Die ganze Antwort kam etwas abgehackt. Ich fühlte mich sehr fehl am Platz und dachte nach, wie ich verschwinden konnte. Allerdings fand ich nicht wirklich einen Ausweg und nur meine Ohren verrieten meine Unruhe.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:08


    Post aus dem letztem Thema
    Ich schüttelte grinsend meinen Kopf und galoppierte an, um zu ihm aufzuholen. Beinahe bei ihm angekommen wurde ich wieder langsamer bis ich schließlich ungefähr auf gleicher Höhe neben ihm trabte.
    "Mehr kannst du nicht?", fragte ich grinsend und warf einen Seitenblick auf Black. "Du wirkst fast wie ein alter Kläpper dessen Knochen eingerostet sind", sagte ich gezielt auf ein kleines Wettrennen provozierend. Ich wollte endlich mal wieder laufen so schnell ich konnte, allerdings ohne war eine Bestleistung ohne Konkurz nur schwer möglich. Der junge Hengst schien wendig und schnell, mal sehen wer von uns der bessere war.
    Kaum eine Sekunde nachdem ich Black indirekt herausgefordert hatte, fiel ich in einen fliegenden Galopp und streckte meinen Hals so lang es ging um der Luft möglichst wenig Widerstand zu bieten. Der kalte Wind pfiff durch meine Mähne und über mein braunes Fell, ließ einen Schauer über meinen Rücken jagen. So soll das Leben sein, dachte ich zufrieden. Frei und ohne Grenzen. Mein Herz begann schneller zu schlagen, genauso wie mein Atem allmählich rascher ging, als noch vor wenigen Augenblicken. Doch war meine Ausdauer noch lange nicht ausgereizt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 18:09


    (wenn alle zeit haben ^^
    *lol* Herk ^^)

    Ich strich Rox liebevoll durch die Mähne und verwuschelte sie etwas "Du bist die tapferste Stute die ich kenne "meinte ich überzeugt und lächelte sie warm an, dann schaute ich zu dem vollkommen durcheinander wirkenden herkules.. er schien wirklich total aufgelöst zu sein.. dabei wusste ich doch das er mir nie versuchen würde meine Rox wegzunehmen.. außerdem vertraute ich meiner Rox, das war ja wohl klar! Es freute mich sogar sehr das sie vor Herk keine Angst hatte wie vor anderen hengsten! " Du kannst ruhig bleiben Herkules" meinte ich daher lächelnd



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:15


    Ppuuhh dachte ich mir gott sei Dank Raskan ist nicht böse, ich schaute meinen Leithengst an und trat mehr zur Seite um ihn zu seiner Liebsten zu lassen. "Oh wenn es nicht stört und keine andere meine Hilfe gerade braucht würde ich sehr gerne bleiben danke. Vielleicht kann ich ja schon hier helfen." Ich wurde ruhiger und mein Blutdruck kam wieder runter die Angst und die Nervösität gingen langsam weg. Ich schaute auf meine zwei Freunde runter und hielt den Kopf schief ich mag die zwei und bin stolz ind Raskans Herde sein dzu dürfen. Meine Ohren waren enstpannt und standen zur Seite weg. Ich stand entspannt auf drei Beinen und schaute den beiden glücklichen neuen Eltern zu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 01.11.2006, 18:15


    ich brummelte leise und schaute herk an und lächelte " gnaz ruhig er reist dir nicht den kopf ab es kann eher sein das er dir einen kuss gibt dafür das du mir geholfen hast vorhin als ich nicht mehr hoch kam aber ich glaub das wird er auch lassen er küsst nur mich " meinte ihc mit einem leicht frechen unter ton :) udn stupste erst herk und dann ras an und verzog wieder das gesicht hob das rechte hinter bein gegen meinen bauch ich trat nicht aber ich versuchte das fohlen im bauch so wieder dazu zu bewege nsich anders hinzulegen denn so wie es jetzt lag dat es sehr weh man sah deutlich am bauch wo das fohlen grade versuchte sich paltz zu schaffen ich stöhnte leise auf und seuftze dann als es wieder anders und ruhig lag ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Black Starlight - 01.11.2006, 18:15


    Schnell war Lanato wieder neben mir und ich grinste als er mich provozieren wollte...n alter Klepper? eingerostet? Na warte duu... ich lachte amüsiert auf. dann galoppierte Lanato auch schon los. Ich grub meine Hinterhufe fest in den Boden und stieß meinen Körper vorwärts, fiel in Galopp und beschleunigte schnell... schneller immer schneller wurde ich, meine Sprünge immer weiter "na warte Lanato, das bekommst du noch zurück!" lachte ich und war wieder neben ihm, hielt sein tempo. Noch hatte ich meine Höchstgeschwindigkeit nicht erreicht, ich war aber zwar schnell, fand ich, aber meine Stärken lagen trotzdem mehr in meiner Wendigkeit...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 18:20


    Ich grinste Herkules freundlich an "Freut mich das du hier bleibst " nickte ich und schaute dann zu Rox.. wie nicht hochkamst" meinte ich doch etwas leicht erschrocken und musterte sie besorgt, das Fohlen belastete sie anscheinend sehr und meine Sorge wuchs noch, ich wollte auf keinen fall das es ihr schlecht ging und schon gar nicht das ihr irgendwas passierte. Das Fohlen schien sich stark zu bewegen.. die Geburt konnte nicht mehr fernsein.. hoffentlich ging alles gut! Wenn ihr nur nichts passierte! Dann würde ich mich bis in alle Ewigkeirt beherschen, das schwor ich mir! So einer Gefahr konnte ich meine liebste nicght noch einmal aussetzen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 18:21


    ich schaute zu minou und merkte wie unruhig sie war. ich stupste sie an und schaute sie lächelnt an. ich flüsterte ihr ins ohr "wollen wir uns später am see treffen? ich wollte gerne meine mutter aufsuchen. ich wollte shehen wie es ihr geht" ich drehte mich wieder zu little um und sagte "ich geh dann mal zu meiner mutetr und she nach ihr. ich habe iangst das...." ich stockte und redete nciht weiter weil ich befürchtete seine seelischen narben wieder auf zu reißen. ich lächelte die beiden noch mal an und trabte dann los...

    [so also an rox: cal findet dich nciht.^^ vbrauchte nur ne ausrede zum weggehen weil ich eben essen muss]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:25


    Etwas erstarrt sah ich Rascal nach, wie er so dahin trabte. Beim See treffen? Wozu? Was hatte er vor? Meine Gedanken kreisten schon wieder in meinem Kopf herum, während ich ihn mit meinem Blick verfolgte. Vielleicht war da ja doch mehr? Oder bilde ich mir das nur ein? Meine Ohren schlugen nervös abwechselnd nach vorne und wieder nach hinten.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:28


    "Ich hab zu danken das ihr es gewährt das ich da bleiben kann. Ist gern geschehen Rox ich helfe gern ich bin froh das ich dich wiehern hörte. Ab jetzt werde auch ich ein Auge mehr auf dich haben Rox bis dein Baby da ist nicht das noch was passiert oder? Oh da bewegt sich aber jemand ganz schön doll. Man sieht es richtig an deinem Bauch. Und meinst der Fenchel wirkt oder tut sich nichts? Soll ich dir noch einen holen?" Ich hielt meinen Kopf unten und schaute beide mit schief haltendem Kopf und zwingernden Augen an. Irgendwie möchte ich den beiden helfen und Raskan sollte jetzt bei seiner liebsten sein den das Fohlen kann ja jeden Moment kommen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:32


    "Dazu musst mich erstmal einkriegen", sagte ich breit grinsend und warf meinen Kopf hoch bevor ich mich voll und ganz auf das Rennen konzentrierte. Ich spürte kaum noch wie meine Hufe den Boden berührten und die Farben und Formen um mich herum vermischten sich zu einem einzigen Wirrwar, in dem man keine Details erkennen konnte. Ich wusste nicht ob Black neben, vor oder hinter mir war, denn die Dämmerung hatte schon wieder eingesetzt und beschwerte einem das Sehen noch mehr. "Wo gehts zu diesem Felsvorsprung?", rief ich gegen den Wind und ohne meinen Blick zu wenden.
    Ein Gefühl des Losgelöstheit und Freude begann allmählich meinen Körper zu durchströmen, schien meine Bewegungen geschmeidiger werden zu lassen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Black Starlight - 01.11.2006, 18:38


    Ich merkte wie er beschleunigte undhielt zuerst auch gut mit, aber dann fiel ich langsam stück für Stück immer mehr zurück. Mein Atem ging schwer schnaufend und meine Beine waren bis zum äußersten gestreckt. Kaum hörte ich seine Frage "E.. geht.. erstma ..richtung Berge " keuchte ich schon etwas außer Atem. Unsere Hufe donnerten über den Boden und trotz das ich unterlegen war genoss ich das rennen sehr! ich liebte es einfach dahinzufliegen! und in der Dämmerund blitzte immer nur noch mein weißer Stern ab und zu hinter meinem Schopf auf



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:41


    Kurz sah ich Cal noch nach, dann lächelte ich Minou an. "Äh...naja...es war schön dich wieder zu sehen! Bis Bald!", sagte ich etwas unverholfen aber freundlich. Dann trabte ich los, in die angehende Dunkelheit hinein. Immer weiter, bis ich schlieblich stehen blieb und mich unter einen nahe gelegenen Baum lag. Wieder schossen Tausende gedanken durch meinen Kopf, und die frage, ob ich an Minous unruhe schuld war!? Irgentwann hörte ich jedoch auf zu denken...und fiel ins Reich der Träume.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 18:46


    ich hatte meine mutter nicht gefunden und so war ich direkt zum see getrabt. ich waretet auf minou und dahcte während dessen nach. *ob sie mich jemals lieben wird? oich werde alles versuhen* dachte ich mir und lächelte. der wind war ziemlih kühl. ich legte mich an eine buschreihe wo ich etwas windgeschütz lag. ich wieherte einmal damit wenn minou heir war sie mich finden konnte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:51


    Hin und her dachte ich. Sollte ich zum See gehen oder nicht? Was würde dann passieren? Schließlich trabte ich unschlüssig los. Fiel wieder in den Schritt. Trabte dann doch weiter. So ging es die ganze Zeit, bis ich am See angekommen war. Ich sah Rascal nicht, obwohl ich mich umsah. Also trank ich erst einmal was und stellte die Ohren auf, um alles zu hören. Innerlich war ich ziemlich unruhig und verwirrt, was ich aber nach außen hin nicht zeigte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 18:51


    Ich hörte wie mir Blacks Stimme von hinten folgte, hörte jedoch nicht genau was er sagte. Lediglich das Wort 'Gebirge' fand seinen Weg an meine Ohren, so dass ich rasch einen Blick auf die Umgebung warf und meine Route ein wenig korregierte, damit wir zu den Bergen kamen, deren Silhoutte sich am tiefblauben Himmel schwarz abzeichnete.
    Allmählich wurden meine Muskeln schwerer und auch mein Atem wurde schneller, die kalte Luft stach in meinen Lungen doch irgnorierte ich den Schmerz weitgehend und wurde lediglich ein wenig langsamer um hinterher nicht zu ausgepowert zu sein.
    Ich war es gewohnt auf langen Strecken schnell zu laufen, die Reise hat mir viel abverlangt aber anscheinend auch genauso viel gegeben - ich hätte nie gedacht dass ich Black überholen könnte. Wenn ich erstmal eine Weile in diesem Tal bin, wird sich das wahrscheinlich auch ändern. Ja, ich würde hier nicht so viel laufen müssen - eine angenehme Abwechlung, wofür ich die 'Folgen' gerne in Kauf nahm.
    Das Gebirge war immer näher gekommen und nun waren wir endlich am Fuße des Berges, der vor uns hoch in den sternenklaren Himmel ragte. Ich wurde langsamer und blieb schließlich stehen; meine Brust senkte sich in rascher Abfolge und ich spürte wie meine Muskeln immernoch heiß waren vom Laufen. "Wo müssen wir hin?", fragte ich während ich allmählich wieder zu Atem kam und sah mich nach Black um.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 18:57


    ich sah minou am see trinken und dachte mir *sie ist so schön wenn das mondlicht auf ihr sedenes fell fällt* ich wieherteihr leise zu um sie nicht zu erschrecken. ich schloss emien augen um meine gefühle unter kontrolle zu bekommen. ich wieherte ihr erneuert zu und lächelte sie an. "hallo minou" sagte ich leise zu ihr und stand auf. langsam ging ich zu ihr und stzupste sie sanft an. ich schaute ihr direkt in ihre wunderschönen aujgen und musste mich am rieman reißen um sie nicht mit komplimenten zu überschütten....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Black Starlight - 01.11.2006, 18:59


    ich fiel schnaufend nach einiger zweit in den Trab zurück, ich würde Lanato schon wieder einholen! Spätestens wenn er nicht mehr wusste wo es weiter ging.. jaja, das bequeme Leben.. dachte ich belustigt bei mir Black du bist faul geworden ich trabte im lockeren trab weiter und erholte mich so wieder etwas, schließlich tauchte Lanato wieder vor mir auf.. seine frage allerdings hatte ich nicht mehr gehört.. "Da bist du ja wieder" grinste ich "na, weißt nicht mehr weiter?" ich zwinkerte schelmisch



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:01


    Rox und Raskan gaben mir keine Antwort mehr so entschied ich mich das traute Glück etwas in Ruhe zu lassen. Rox ist bei Raskan in besseren Händen als bei mir. Ich brummelte leise und flüsterte noch zum Abschied "Wenn ihr was braucht dann laßt es mich wissen und Rox keine Angst ich habe meine Ohren in deiner Nähe hoffe ich fallst du nochmal Hilfe brauchst," dann trat ich drei vier Schritte rückwärts und ging in die Dunkelheit die langsam eintrat hinein. Ich machte mich auf die Suche nach meinen beiden SChätzen. Ich fiel wieder in Trab und wieherte laut ins angehende Dunkel hinein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:01


    "Hallo Rascal...", sagte ich etwas zögerlich, weil ich gedacht hatte, dass ich noch einen kleinen Augenblick für mich alleine war. Ich sah ihm in die Augen. Die Tiefen seiner Augen waren so unergründlich, doch konnte ich alles ablesen, was fühlte, was er wollte... Was ich ihm nicht geben konnte. Verzweifelt sah ich kurz zur Seite und dann wieder vorsichtig zu ihm auf.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 19:13


    "hast du lust ein wenig zu schwimmen?" fragte ich umd die situation etwas aufzulockern. ich trippelte etwas auf der stelle und schaut sie fragen an. ich wollte das sie mich besser kennen lernte. so wie ich war, liebevoll aber dennoch stolz. ich lächelte sie an und stupste sie wieder sanft an. ich schaute ihr in die augen und fing wieder an zu träumen. *ich liebe dich* dachte ich und hätte es fast gesagt. ich konnte es egrade noch verhindern...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:14


    Ich grinste ihn nur wortlos an und sah nach oben. Das Gebirge zeichnete sich schwarz gegen den Horizont ab, der in einem dunklen Blau zu strahlen schien. Die Spitzen des Berges wurde von dem Mond beschienen, der von Schleierwolken umgeben auf das Tal hinabschien und ein wenig Licht spendete.
    "Also gut, wo müssen wir hin?", fragte ich und wandte meine Blick wieder ab, sah stattdessen zu Black. Während ich darauf wartete dass er los ging oder etwas sagte, ließ ich meinen Blick weiter über den Fuße des Gebirges streifen; der Boden war mit großen und kleinen Kieseln überseet, manchmal lagen lagen sogar richtigee Brocken am Rande des kleinen Pfades, der sich den Berg hinaufzog. Oft scheint ihr niemand zu sein, dachte ich als mir die Tatsache auffiel, dass der Trampelweg eigentlich viel zu klein für einen gemütlich Aufstieg war - also hatten sich anscheinend nie wirklich viele Pferde daran gemacht, die Berge zu erklimmen.

    [Sorry, muss off. Bin voll müde von der Schule xD Bis morgen, hel!]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:16


    Ich weiherte laut ich fand niemanden noch Heartbreaker noch Sweet der Baum von uns war leer. So trabte ich durch die Gegend und wieherte ziemlich oft und sehr laut. Meine Ohren spitzten sich so sehr das sich die Spitzen fast berührten oben. Ich blieb stehen hörte ich da andere Pferde?? Im Schritt ging ich locker weiter brummelte laut und wieherte wieder. Ich fühlte mich auf einmal einsam und wollte Gesellschaft ich hoffte darauf das sich jemand meldet.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:23


    "Meinst du nicht, dass es ein bisschen zu kalt ist?", ich musste grinsen. "Und ich friere doch so schnell!", meinte ich wiederum lachend und zeigte ihm, wie sehr ich jetzt schon fror. Ich stupste ihn sanft an und lächelte dabei gutmütig. "Du kannst natürlich gern baden gehen!" Ich zeigte mit meinem Kopf kurz auf das kalte Nass, was doch so friedlich vor uns lag. So einladend. Dennoch eiskalt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 19:28


    "ich kann dich wärmen" bietete ich ihr an. oich lächelte und stupsze sie an. "ne dann lass uns was anderes unternehmen. kennst du die berge? warst du schon mal dort oben?" fragte ich sie und musste mal wieder an meienn ersten trip in die berge denken. die aussicht war wirklich fenomenal gewesen. ich wollte minou das gerne zeigen. ich stupste sie wieder mal sanft an udn waretet geduldig auf ihre antwort...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:32


    Ich war immer noch am Wiehern und ging in Richtung See plötzlich entdeckte ich Cal am See mit einer Stute die ich glaub ich nur flüchtig kenne. Ich brummelte laut und wieherte wieder. "Hey Cal möchte nicht stören will dir nur kurz was von deiner Mum berichten hast du kurz Zeit." Ich trabte noch ein Stück und kurz vor den beiden fiel ich in Schritt und ging langsam auf die beiden zu nachdem ich die Stute nicht kenne möchte ich nicht das sie einer der jenigen wird die Angst vor mir hat. Langsam kam ich bei den beiden an und sagte leise zu der Stute kurz. "Hallo ich bin Herkules kurz Herk keine Angst will nicht nerven und keine Angst ich tu dir nichts" Ich schaute Cal an und zwinkerte ihm zu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 19:34


    (My Way Minou und Cal: wenn ihr am See seid... der is doch warm! ^^)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:35


    Ich musste schmunzeln, als er das mit dem Wärmen sagte. "Nein, leider kenne ich die Berge noch nicht! Würde mich freuen, wenn du sie mir zeigen könntest!" Liebevoll stupste ich ihn an und setzte mich schon langsam, aber elegant in Bewegung. Immer wieder drehte ich mich um und wartete, bis er kam. Ich musste die ganze Zeit lächeln und ich war irgendwie glücklich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:35


    Brr war das kalt geworden in den letzten Tagen. Kalt und nass. Dementsprechend lecker sah auch mein Fell aus. Zu den schwarzen Flecken waren jetzt noch einige Braune dazu gekommen. Außerdem kam jetzt schon mein Winterfell im Ansatz durch. In spätestens einem Monat würde ich wieder aussehen wie ein riesiges Plüschpferd.
    Leise schanubte ich und beobachtete wie vor meinen Nüstern kleine Dampfwölkchen aufstiegen. Irgendwo mitten auf der Wiese blieb ich stehen, rupfte mir ein bisschen Gras und wieherte dann laut nach anderen Pferde. Fast genau in diesem Moment hörte ich Herkules laut rufen. Meine kleinen Ohren spitzten sich in seine Richtung.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 19:37


    ich drehte mich zu herk um und fragte "ist ihr was pasiert? oder dem kleinen? oder ist irgendetwas anderes passiert?" nervös schaute ich ihn an und trippelte auf der stelle. ich sah zu minou und lächelte sie an. "zu herks vorstellung fügte ich noch hinzu. er ist der freundlichste hengst heir in der ganzen herde". ich wartete auf herks antwort und schaute mich um. der widn wurde immer stärker. ich ging noch einn schritt an minou ran um sie zu wärmen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:41


    "Nein keine Panik es ist nichts passiert dein Geschwisterchen macht sich auf den Weg aber so genau weiß es es noch nicht ob es raus möchte. Ich habe ihr aufgeholfen und habe ihr etwas Kräuter gegen die Schmerzen gegeben und vielleicht die Wehen einzuleiten. Im Moment ist dein Daddy bei ihr und ich glaube ausser das das Fohlen recht groß ist geht es ihr gut. Ich wollte die beiden alleine lassen denn das war glaub ich besser als wenn ich da noch dabei stehe.Mach dir keine Sorgen aber ich glaube du bist bald der große Bruder." Ich grinste die fremde Stute an und dann wieder zu Cal. Plötzlich drang Flohs Wiehern an meine Ohren. Hey meine süße kleine Freundin ich drehte mich kurz etwas und wieherte nochmal zurück. "Alles klar Cal ich wollte nicht weiter stören da ist Floh die habe ich schon lange nicht mehr gesehen. SChönen Abend noch und mach dir keine Sorgen Großer okay ihr zwei?: Ich stupste Cal freundschaftlich drehte mich um und trabte in Richtung Floh.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:46


    Ich sah ihn etwas verwirrt an, genoss dennoch die Nähe und die Wärme. "Ist alles ok? Wollen wir das lieber lassen mit den Bergen?", fragte ich vorsichtig, schließlich wusste ich ja auch nicht, was er gerade dachte und wenn es um seine Mutter ging, war das auch ein bisschen was anderes. Sanft stupste ich ihn an und wartete auf seine Antwort. Meine Ohren spielten etwas nervös.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:47


    Langsam setzte ich mich wieder in Bewegung und ging einige Schritet los in die RIchtung, aus der ich Herkules gehört hatte. Aber bald sah ich das er mit noch zwei anderen Pferden zusammenstand. Da wollte ich nicht stören also blieb ich stehen, rupfte mir noch ein bisschen Gras ab und schaute hin und wieder zu den drei großen rüber.
    Als ich sah das Herkules zu mir rüber kam hob ich den Kopf, brummelte leise und gig noch ein paar Schritte auf ihn zu. "Hallo Großer." grinste ich ihn an. Hm dunkel, da schwebte sein Kopf ja schon fast im unsichtbaren.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 19:48


    "das ist herk..." sagte ich "kümmert sich um alels und jeden" ich sah ihm hinter her und musste grinsen. ich schaute wieder zu minou. sie war so wunderschön. einzigartig schön. ich lächelte sie an. eiegtnlcih wollte ich es ihr nicht sagen um sie nicht in verlegenheit zu bringen aber es kam einfach so aus meinem mund heraus. "du bist so schön. so wunderschön" ich schaute schnell zur seite *scheiße* dachte ich *habe ich das gerade wirklich gesagt?*...

    Amante:
    ich hörte herk wiehern und trabte zu ihm. "hallo herk" rief ich ihm vom weitem zu. dann sah ich noch eine ponystute bei ihm. ich blieb wie angewurzelt stehen.. es war floh. ich starrte enfach nuir zu floh und herk hin und zitterte. vor kälte und als ich an alles dachte was in letzter zeit geschehen war. ich konnte mich nicht bewegen, nichts sagen. ich wollte weglaufendoch vor herk wäre das einfach zu peinlich gewesen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:52


    "Hallo Floh mensch schön dich mal wieder zu sehen. Hey du siehst ja fast auch wie ich werde auch so ein Teddybärfell wie du nur größer hihihi. Wie geht es dir? Weißt du schon das neuste?" etwas leiser redent kam ich mit meinem Kopf zu ihr runter und stupste sie liebevoll und nicht zu doll nicht das ich sie wieder in meiner Aufregung umschmeiße. Es tat gut die kleine Süße zu sehen. "Aber erzähl was gibt es neues bei dir bevor ich wieder mit allem raus platze." Ich hielt meine Kopf unten und zwinkerte Floh mit schiefhalten Kopf an.
    Plötzlich hörte ich Amante "Hey Großer schön dich zu sehen wie ist dir kalt komm halt näher was ist den?" Fragend schaute ich auch meine kleinen Freund an.


    (Herk hat doch ne Blesse im Gesicht. *ggg*)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 19:58


    "So kommt er auch rüber...", ich schmunzelte, als ich Rascal´s Blick sah. Dann aber verging mir schlackartig die Spucke. Was hatte er da eben gesagt? Etwas verwundert, erschrocken und auch verlegen sah ich ihn an. Warum machte er das? Ich will ihn doch nicht verletzen! Den letzten Gedanken zeigte ich ihm nicht. Ich lächelte einfach nur süß und sah ihm in die Augen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:01


    "Ja, schon dich mal wieder zu sehen..." ich reckte meinen Hals ein bisschen und schaute zu dem großen Hengst hoch. "Das is noch gar nix..Mein Fell wird im Winter noch viel länger. Ganz flauschig wie ein Plüschtier."
    Neugierig horchte ich auf..."Was gibts denn neues?" ich ging eienn Schritt näher zu ihm hin um zu hören was er mir da sagen wollte. Aber dann brach er ab. Menno..."Bei mir? Och nichts....nichts allzu besonderes." sagte ich langsam. Als ich dann Amante hörte drehte ich langsam den Kof zu ihm und schuate ihn an. Oh je...seit dem Tag auf der Insel hatte ich ihn nicht mehr gesehn. Ich hatte ihm wohl ziemlich weh getan.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:04


    Ich tarbte durch die gegend undwusste nicht wohin. Nach einiger Zeit sah ich Rascal und eine mir unbekannt stute. Ich blieb auf Abstand und wieherte: "stör ich? Darf ich kommen, ich kann auch weitergehen?" Ich wusste im Moment nicht, wo ich hingehörte, wer mich mocht, ich war durcheinander, das sah man mir leider auch an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 20:05


    sie lächelte. ich ebenfalls. ich hatte mit dem schlimmsten gerechnet. cih htte gdacht das sie sauer auf mich sei. ich wusste mal wieder nicht was ich noch sagen sollte. also sagte ich nichts. ich schaute sie nur an. ihre schönheit war so unbeschreiblich. ich schnaubte und schautze zum see. der mond spiegelte sich auf der wasser oberfläche. ich schaute wieder zu minou udn lcäehlte. "ich... ich liebe dich, wirklich" sagte ich noch einmal. ich wolle das sie das nie vergessen würde..

    Amante:
    ich sagte weiterhin nichts und ging ein par schritte zurück und stolperte über meine eigenen beine. ich fiel hin und blieb liegen *oh nein wie peinlich* dachte ich nur. mir war nichts passiert also stand ich wieder auf. ich schüttelte meine mähne und schaute weiterhin zu den beiden hin. meine augen haffteten nur auf floh. *sie sieht niedlich aus mit ihrem wenigen winterfell* dachte oich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:07


    Ich schaute zu den beiden, sie schienen mich nicht gehört zu haben, oder wollten mich nicht hören, also drehte ich um und trottete den Kopf gesenkt langsam davon, wo sollte ich nur hin?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:08


    Ich konnte mich nicht beherrschen mehr ohne auf Amante zu schauen purzelte meine Neuigkeit einfach raus. "Ich und Sweet sind Mama und Papa geworden. Es ist ein kleiner HEngst er heißt Heartbreaker ein total süßer Fratz. Ich bin stolz kann ich dir sagen so stolz das ich es nicht mal weiß wie ich es ausdrücken kann Floh. Ich bin erst blöd oder. Jetzt bin ich 16 Jahre alt und das erste Mal in meinem Leben sprachlos. Wenn ich drüfte könnte ich Bäume ausreißen." Ich hüpfte kurz hoch vor Freude mit allen vieren und landete mit allen gleichzeitig wieder am Boden. Jetzt ist es raus. Vor Freude umhalste ich Floh vorsichtig und knuddelte sie feste. DAnn flüsterte ich in ihr Ohr "NA und du was macht bei dir die Liebe tut sich was." Ich grinste sie an und schaute dann wieder kurz zu Amante.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:09


    Da waren wieder diese Worte. Es tat mir weh. Bei mir war nichts. Auch wenn es nur im Moment so war. Traurig sah ich zu Boden. Angucken konnte ich ihn momentan nicht. "Du... ich bin müde... ich glaub ich muss jetzt erst einmal etwas schlafen..." Und nachdenken..., fügte ich in Gedanken hinzu. Ich küsste ihn einmal kurz und galoppierte dann davon zu meiner Lagune, wo ich mich hinlegte und versuchte unter meinem Gedankenwirrwarr einzuschlafen. Es gelang mir aber nicht wirklich...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:13


    Ich hob urplötzlich den Kopf, wieherte laut und galoppierte los, lange galoppierte ihc, buckelt und schlug aus, bis ich herk sah, und ein andres Pferd, ein fohlen... Was is das??... Ich trabte und blieb in einiger entfernung stehn: "Hallo Herk!" wieder fragt ich: "Stör ich?"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:14


    "Oh das ist ja wunderbar." reagierte ich eher halbherzig. Es war nicht so, das ich mich nicht für meinen großen Freund freute. Es war eher, das Amante jetzt vor mir stand und ich mich ihm gegenüber so schuldig fühlte.
    "Ich freu mich für dich Herk. Für dich und deine Sweet." schließlich konnte ich mich dann doch wieder konzentrieren und lächelte den Hengst an. Ich erwiederte seien umhalsung und machte schnell einen klenen Schritt zurück, als er mit allen vieren in die Luft sprang.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 01.11.2006, 20:15


    ich stand wie verdattert da. ich lächelte. *sie hat mich geküsst. auch wenn es nur kurz war aber sie hat es getan.* dachte ich mir und schaute irh nach. glüklich stieg ich und wieherte. alles war wieder gut. ich trabte mitten durchs tal und wieherte wieder glücklich. *noch nie hat mich ein kuss so glücklich gemacht.* dachte ich mir. *ich liebe sie. ich liebe sie mehr als alles andere. und vielleicht liebt sie mich ja auch.* irgendwann legte ich mih hin und schlief ein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:17


    Dann hörte und sah ich Razuna. "Hey Razuna schön dich zu sehen na also mich nicht im Gegenteil und das hier ist Floh einer unseren vielen Ponystute auch ne ganze nette und der schüchterne da hinten ist Amante aber der traut sich nicht richtig her. Oder Floh hast du was dagegen wenn Razuna zu uns kommt sie ist auch ne ganz nette Stute." Ich schaute zu Razuna und dann zu Floh ich zwinkerte ihr zu. Dann ging ich mit meinen Nüstern wieder zu ihrem Ohr und meinte "WAs ist den mit Amante ist was passiert sonst ist er doch auch nicht so schüchtern oder." Ich knabberte kurz an Flohs Hals und mir fiel auf das ihr Fell wirklich schon total lang war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:21


    Es war kein fohlen, wie konnteich mir das nur einbilden. Langsam mit gesenktem Kopf schlenderte ich zu den dreien rüber und murmelte: Hallo floh!" auch das andere Pony begrüßte ich. Ich zupfte etwas Gras. eine Zeit lang sagte keiner ein Wort, man hörte den wind ind en Bäumen und blättern rauschen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:24


    "Hm?!" ich war kurz mit emien Gedanken weg gewesen und hatte gar nicht mitbekommen das noch eine Stute zu uns gekommen war. Als ich jetzt aufschaute sah ich eine große schwarze Stute vor mir stehen. "Hallo Razuna. Ich hab kein Problem damit, wenn du hier bleibst..." noch ein wenig in Gedanken lächelte ich ihr zu.
    Als Herk mir noch einmal etwas zu flüsterte wanderte mein Blick zu dem Ponyhengst rüber. Da hatte ich ja was angestellt. "Das ähm....Lange Geschichte." antwortete ich dann ebenso leise.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:28


    Ich nickte und schaute zu den beiden. Ich musste unwirkürlich lächeln, weil es witzig aussah: der große schwarze Hengst flüstert mit der kleinen weisen Ponystute. Mein lächeln schwand aber. Ich kaute weiter auf dem Gras herum und schaute mich teilnahmslos um. Mir war langweilig und miene Gedanken waren auch nicht gerade die Schönsten, also hatte cih keinen Grund glücklich zus ein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:31


    Ich flüsterte noch zu Floh "Na dann Süße sollten wir uns nochmal unterhalten wenn wir mal alleine sind aber Kopf hoch wir bekommen das wieder gerade okay." Ich stupste meine kleine Freundin liebevoll und schaute dann zu Razuna nachdem ich von Amante nichts mehr hörte schaute ich erstmal nicht zu ihm. "Na Razuna und wie geht es dir erzähl mal hast schon mehr getroffen von der Herde? Du wirkst etwas bedrückt ist was? Ich muß dir was sagen ich und meine Liebste sind nun ELtern geworden ein kräftiger kleiner HEngst ist es geworden mit dem Namen Heartbreaker." Ich schaute in die Runde und sagte dann lauter "Ich hoffe ihr lernt ihn alle noch kennen er ist ein so süßer Fratz sag ich euch." Ich schüttelte meinen Kopf und meine lange Mähne flog umher.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:32


    nun war auch eine schwraze stute dazu gekommen und ich traute moich zu der kleinen gruppe hin. ich stellte mih zwischen herk un der schwarzen und stand floh direkt gegenüber. ich schauteihr direkt in die agen. immernoch sagte ich ncihts und blieb einfach stumm da stehen wo ich jetzt war. ich lächelte etwas und konnte meinen blick nciht mehr von floh losreißen. *ich liebe sie. ich liebe sie wie niemand anderen. ich leibe sie mehr als alles was es auf dieser welt gibt*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:34


    "Nix is, erzähl ich dir später!" Ich trottete von der grupe weg, aber nur ein bisschen und legte mich hin:"gute nacht leute, ichf reu mich für dich Herk, für dichund deine Sweet." Ich lauschte noch etwas dem Gespärch,d ann schlief ich ein.

    (sry leute, muss los!!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Shétan - 01.11.2006, 20:37


    Die Hufschläge verhallten in den Bergen. Völlig still stand ich am Hang und blickte in das Valley. Der Wind strich durch meine Mähne und ich verharrte einige Minuten. Der Mond wurde hier verdeckt von Wolken und meine Augen blitzten wie, als seien sie die einzigen Sterne dieser Nacht. Böse Sterne, teuflische Stern. Wild stieg ich, wirbelte mit meinen Vorderhufen und mein teuflisches Wiehren erstreckte sich über das Tal...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:38


    "Hm ja, das können wir machen." Vielelicht war es ja wirklich gut mal mit Herkules über die Sahce zu reden. Vielleicht hatte er ja eine Idee, was ich machen könnte.
    Ein kleines Fohlen. Im Moment war er wohl noch so groß wie ich. Nightshadow. Den hatte ich jetzt auch länger nicht mehr gesehn. Aber später würden die Fohlen mich alle um einiges überragen. Als Amante dann doch zu uns rüber kam schaute ich ihn kurz an, lies meinen Blick über seinen Körper gleiten. Als er mich so anschaute, direkt in die Augen senkte ich den Blick. Er liebe mich, aber ich hatte ihm nur weh getan.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:41


    ich lächelte sie an doch als sie den blick von mir nahm und auf den boden schaute verschwand das lächeln. *sie ist noch sauer. bestimmt. oder sie mag mih einfach niht* dachte ich mir und schaute ebenfalls auf den boden. ich wartete darauf das sie irgendetwas sagen würde. *ich habe alles falsch gemacht*. ich ließ meine ohren hängen und schnaubte einmal traurig. *ob wir jemals wieder normal mit einander reden können?* farget ich mich selbst...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:45


    Ich schaute in die Runde "Du Floh sei nicht böse aber ich muß mal wieder nach meinen Süßen sehen. Wir sehen uns okay und behalte worüber du mit mir reden willst okay Süße." Ich stupste sie nochmal leibevoll drehte mich dann zu Amante und meinte zu ihm "Du bist anständig hörst du ich will keine Klagen über dich hören mein lieber kleine Freund." Ich grinste ihn frech und stupste ihn an ich hoffe er ist nicht böse deswegen. Ich drehte mich um und trabte in die Nacht zurück zu unserem Baum in der Hoffnung Sweet zu finden.

    (Sorry Mädels ich muß Off Schicht zu ende bin morgen ab 13.00 Uhr wieder on. Busssiss Tina)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:52


    Öhm ja jetzt steh ich hier. "Ja ok Herkules. Schau du mal nach deiner Familie." Ich schaute dem großen Hengst nach und grinste leicht. Er war wirkich schwer in Ordnung.
    Leise seufzte ich. Jetzt war er weg und ich stand alleine hier...mit Amante. Mein Blick wanderte wieder auf den Boden dann schaute ich langsam auf und ihn an. "Wie gehts dir?!" fragte ich dann ganz leise. Wahrscheinlcih war er sauer auf mich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 20:57


    "gut" log ich und sagte dann doch "nein, mir geht es nicht gut" ich schaute zu ihr und ging einen schritt auf sie zu. "ich musste jeden tag an dich denken. ich konnte nichte ine sekunde erleben ohne dich vor meinen augen zu sehen. ich liebe dich floh. ich werde dich imemr liebe. ich weis das du mich nicht liebst aber du sollst nie vergessen was ich für dich fühle." ich tratwieder einen schritt zurück. ich waretete ihre reaktion ab. ich war unruhig und das konnte man an meinem ganzen körper sehen. meine ohren zuckten nervös und ich schlug unruhig mit meinem schweif...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 20:59


    ich stand im fluss, und nippte wieder mal am wasser. meine mähne war ein bisschen nass, also schuttelte ich mich erst einmal kräftig. dann begann ich wieder am flussufer zu fressen,....mit dem blick auf die herde....ich wieherte laut "hallo"....wird mir jemand antworten?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:03


    Als Amante 'gut' sagte konnte ich ihm nicht wirklich glauben. Man sah doch das ihm etwas zu schaffen machte und dieses etwas war dann wohl ich.
    "Amante...." sagte ich leise und schaute den weißen Hengst an. "Du hast recht, ich liebe dich nicht. Aber das heißt nicht, das ich dich nicht mag. Ich hab dich wirklich gern, aber...lass mir Zeit." Nun trat ich auf den Hengst zu, lächelte ihn an und gab ihm einen sachten Bussy auf die Stirn.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:08


    ich sah eine weiße stute die bei einem hengst stand,...."HAAAALLO" wieherte ich laut, und trabte auf sie zu. meine lange mähne wehte im wind, es war ein schönes gefühl jetzt vielleicht ein neues pferd kennen zu lernen,....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:10


    ich seufzte leise. *jeder tag ohne gewisheit hinterlässt einen riss in meinem herzen* dachte ich mir nur und seufzte wieder. "ja okay. sag bescheid wenn dui dich entschieden hast." sagte ich und schaute etwas bedrömelt auf den boden. ich wusste nicht was ich noch sagen soll und fragte einfach "wie lange warst du noch auf unserer...ähm auf der insel?" ich schaute ihr wieder direkt in die augen. sie sah so süß aus mit ihren schönen augen dem lächeln und dem teddyfell...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:17


    "Noch einige Tage. Ich hab oben in der Höhle gelegen und die Ruhe genossen." antwortete ich ihm. Ich atmete einmal tief aus und schaute dem Hengst in seine dunkeln Augen. Ich hatte ihn ja wirklich sehr gern. Aber mehr....?!
    Und dann kam eine andere Stute. Schwarz und groß. Ich verdrehte die Augen. Mit dieser Stimmung passte sie gerade so gar nicht zu meinem Gemüt. Gute Laune...das brauchte ich jetzt nicht unbedingt. "Hallo." sagte ich darum ein wenig eintönig.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:22


    langsam kam ich auf sie zu, und spitzte die ohren, doch ich merkte dass sie nicht dazu in stimmung war eine neue bekanntschaft zu machen....wieder am boden zerstört ließ ich den kopf hängen und blieb stehen. nach ein paar grashalmen sah ich zum mond, und mir satnden die tränen in den augen,....ich hatte noch kein einziges pferd kennen gelernt....viele gedanken schossen in meinen kopf.....ich fand es schön hier aber vielleicht ziehe ich für immer fort von hier
    mit gesammelter hoffnung lief ich dann an den beiden vorbei, zu der wunderschönen birke :cry:



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:23


    "hallo" sagte ich zu der stute udn schaute weiterhin zu floh. ein wenig freute ich mich als sie sagte 'nur noch ein par tage'. doch dann fiel mir ein das das auch zum schlechten für mich sein konnte. *was mache ich denn wenn sie sich gegen mich entscheidet* dachte ich mir. *dann werde ich nie weider jemand anderen lieben können*. ich schute nun zu der schwrazen stute. "mein name ist amante. und wer bist du? bist du neu?" fragte ich sie und lächelte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:27


    jemand hatte mit mir geredet oder geantwortet, freute ich mich und wendete meinen kopf nach hinten. hallo wieherte ich zurück,...ja ich bin neu hier, du auch?? ihr habt wohl probleme oder??? langsam setzte ich mich in bewegung und kam lächelnd auf ihn zu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:30


    "Private Probleme." entgegnete ich und schaute die große an. Ich hatte keine Lust alles breit vor einer Fremden auszubreiten.
    "Mein Name ist Floh." stellte ich mich dann vor, schaute abwechselnd zu der Stute und Amante. Ein Windstoß kam auf und fegte meine Mähne zur Seite. Sie legte sich vor meine Augen und ich musste sie mit einem Kopfschütteln wieder an ihren Platz bringen.


    (farolera mach bitte "" wenn du was sprichst)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:33


    (okay ich mach "" wenn ich rede :) )

    "private probleme, jaja dass kenn ich auch...mir hat bis jetzt noch nie jemand geantwortet" ich sah wieder in den mond und träumte fast davon. "ich glaub ich geh dann mal und komm erst wieder wenn ihr fertig seit" ich sank meinen kopf, und sah in das sanft wiegende gras.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:34


    ich schaute zu der schwarzen und dann wieder zu floh. ich trat einen schrtt auf sie zu und wärmte sie etwas. als mein körper ihren berührte durchströhmte mich ein wohliges glücksgefühl. *ach sie ist so schön* dachte ich mir und lächelte sie an. dann schaute ich wieder zu der schwarzen. "kennst du schon neue pferde?" fragte ich sie und schaute wiederzu floh und dann wieder zu der stute. ich legte meinen hals an flohs und brummelte leise...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 21:38


    (vergesst bitte nicht die 4 Zeilen!!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:38


    "nein,.... ich hab schon mehrere pferde angeredet, aber die haben dann nie geantwortet" ich erhob wieder meinen kopf und wendete mich langsam und sah die beiden an " ihr passt gut zusammen" sagte ich noch "iich geh jetzt mal wieder....ich bin bestimmt wieder den ganzen abend allein....wenn ihr geht, bin ich wieder lange allein" mit traurigen gedanken wandte ich mich ab, und lief auf die birke zu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:39


    (glaub sie weis da noch nichts von weil sie neu ist. hast du das in die regeln geschrieben?)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:39


    Ich hatte nichts gegen die Stute, auch wenn das im Moment vielleicht so aussah, weil ich nicht gerade allzu nett zu ihr gewesen war. Aber diese mega gute Laune war einfach gerade nichts für mich.
    Als Amante auf mich zu trat und sich neben mich stellte schaute ich ihn erst kurz etwas perplex von der Seite an. Was wollte er? Versuchen mich umzustimmen? Aber mir war kalt und so war ich froh, das er sich ein wenig an mich lehnte. Auch noch durch das lange Fell spührte ich seine leichte Wärme.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:40


    ( was ist los, was mach falsch??)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:41


    Ich tänzelte nahe am see hin und her.Irgendwie veränderte sich mein Körperinneres,ich spührte es.Ich wusste nicht was war,warscheinlich würde ich bald wieder rossig sein.Ich wusste es nicht.Ich spitzte die Ohren und sah umher.Ich sha zu dem Mond,dann aber wieherte ich laut udn zarghaft nach Duke,ich fragte mich wo er war,ich wusste es nicht.Vielleicht würde er mir antworten,dann würd eich zu ihm gehen...zu meinem schatz.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 21:43


    ich galoppierte über die wiese folg fast über die wiese und rums knallte ich mit voller wucht gegen eien schwarzes pferd(Farolera) * wo hatte ich nur wieder meine augen * ich war um gekippt und lag nun tzappelnd auf dem boden rappelte mich wieder auf schüttele mich " entschuldigung ist dir was passiert zu meinem erstaunen kannte ich die schwarze noch nicht hoffentlich war sie nicht sauer warum gerate ich immer in so was ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 21:44


    (meinte nicht nur sie Apa ^^ steht schon im Forum in den regeln..
    man soll 4 zeilen im Rollenspiel minimum schreiben



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:46


    ich schloss meine augen und genoss den augenblick. alles war still um uns. *in einigen tagen wird sich meine zukunft entscheiden. ich habe ihr meine zukunft gegeben* dachte ich und brummelte wieder einmal leise. *ich könnte mir nicht vorstellen mit jemand anderem zusammen zuleben* dachte ich mir und schlug ruhig mit meinem schweif. ich knabberte an ihrem mähnenkamm...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:49


    langsam kam ich unter der birke hervor, und blieb stehen. ein bisschen traurig sah ich in den sternen himmel es blinkten einige sachen dort oben, und ich fragte mich was die menschen alles erfinden.....nach längerer mond anstarrfase wieherte ich lautstrak um dem ganzen frust loszuwerden. auf der anderen seite sah ich einen wandernden schatten. meine ohren spitzten sich, und ich trabte schwungvoll an das flussufer, dort fing ich an das sanfte gras mir schmecken zu lassen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 21:52


    heartbreaker: ich war immer noch im wald als ich keine lust mehr hatte wolltei chzurück doch durch die dunkelheit sah wirklich alles so gleich aus ich lief fipend um her langsam bekam ich angst und einen bären hunger *amam pada" versuchte ich es mit meiner aussprache doch das war richtig erbärmlich ich wiehrte mien pisiges wiehren doch wer sollte mich hier hören ich war mitlerweile weiter in den wald rein als rausgelaufen ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 21:53


    Duke of Darkness hat folgendes geschrieben: ich galoppierte über die wiese folg fast über die wiese und rums knallte ich mit voller wucht gegen eien schwarzes pferd(Farolera) * wo hatte ich nur wieder meine augen * ich war um gekippt und lag nun tzappelnd auf dem boden rappelte mich wieder auf schüttele mich " entschuldigung ist dir was passiert zu meinem erstaunen kannte ich die schwarze noch nicht hoffentlich war sie nicht sauer warum gerate ich immer in so was ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 21:54


    Ich legte meinen Kopf zur Seite und somit an Amantes Hals. Total entspannt entlastete ich mein Hinterbein, verlagerte mein Gewicht zur Seite und lehnte mich gegen den weißen Hengst neben mir.
    Leise schanubte ich und wuschelte ihm dann durch die Mähne. "Lass uns wo anders hin gehen." sagte ich. Wir standen immernoch mitten auf der Wiese und der Wind pfiff ganz schön um unsere Ohren. Unter einem Baum wären wir wohl besser geschützt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 21:58


    mir war ein bisschen schwindelig...." hallo,...." sagte ich erst mal beruhigt " ich dachte du wärst ein wolf" "ob ich sauer bin??" wieherte ich ein wenig schwankend " nicht wirklich,...schwarze pferde sieht man nicht so gut,....und wir sind beide schwarz,...immerhin" langsam besserte sich mein sehvermögen und das gleichgewicht wieder. " hallo nochmal...kann ich dir irgendwie helfen oder bist du verletzt"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:00


    "wo möchtest du denn hin, schönheit?" fragte ich sie und lächelte. "weist du einen windgeschützten platz?" fragte ich sie und schnaubte. ich legte meinen hals auf ihren rücken und massierte ihren rücken entlang. ich schlug wieder ruhig mit meinem schweif und schüttelte meine weiße mähne. *so eine süße stute. noch nie habe ich eine solche schönheit gesehen!* dachte ich mir und lähelte wieder. ich schaute mich um, sah aber nichts was wirklich ganz windgechützt war...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:04


    " bei mir ist alles ok sorry ich hate meine gedanken und meinen augen wohl ganz woanders ...du scheinst neu hier zu sein ich bin duke of darkness - duke reicht aber völlig aus " meinte ich charmant lächelnd schüttelte kurz meine lange mähen die daraufhin wild auf beidne seiten leigen bleib und lächelte sie freundlich an ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:04


    "Waldrand..." fiel mir da ganz spontan ein. Aber ich berichtigte mich ganz schnell wieder. "Aber..nein lieber nicht zu nah an den Wald. Komm mit!" sagte ich schließlich und sprang aus dem Stand in einen ruhigen, weit ausgreifenden Galopp.
    In Richtung Gebirge gab es eine kleine Baumgruppe mit einigen Sträuchern. Für uns Zwerge reichte das gut und gerne als Schutz vor dem Wind. Ich wieherte ihm einmal leise über die Schulter zu und galoppierte dann langsam weiter.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:09


    (wie gallopiert man denn langsam? XD)

    ich gallopierte ihr hinter her. ich gallopierte neben ihr her und schaute sie imemr wieder von der seite an. irgendwann kamen wir an einer kelienn baum und ströäucher stelle. ich legte mcih unetr einem baum wo die sträucher mich vollkommen umrandeten. ich schaute zu floh hoch und waretet darauf das sie sich zu mir legte. "komm" sagte ich und lächelte. ich schaute mcih um. *herk könnte sich hier nicht verstecken* dachte ich mri und musste anfangen zu lachen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:09


    Floh: ich wandte mich kurz floh zu weil ich das gespräch verfolgt hatte "am waldrand ist eine schöne schützende birke,...da ist es schön da steh ich immer" :wink:

    Duke: "ich bin farolera, ja ich bin neu hier" antwortet ich lächelnd. ein windstoss kam, und wehte meine mähne durcheinander. ich schüttelte sie kräftig und lächelte sie wieder freundlich an "und unterhalten wir uns noch ein bisschen oder musst du weiter"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:13


    Ich galoppierte umher und dann in denn wald es war schon dunkel und ich wollte endlich schlafen doch im wald hab ich nichts gefunden als ich aufeinmal eine du kel gestall vor mir sah und ich fragte "hallo wer ist da"? er sah klein aus wie ein fohlen ich lief zu ihm und fragte nochmals "hallo wer bist kleiner"?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:14


    ich schaut e die stute an und lächelte " nein ich muss eigentlich nicht weg wollte eigentlich nur zum see um was zu trinrkn willst du mich bekleiden ? " fragte ich sie freundlich udn ging langsam vorweg los in richtugn see " wie lang bist du schon hier und wo kommst du her " fragte ich sie aus " wenn ich dir zu viele fragen stell antworte einfach ncht oder noch esser sags mir einfach " meinte ich lachend

    Heartbreaker: ich vernahm seltsame laute ein anderes pferd freudig trabte ich auff das weißepferd zu das ich hier in einem duklen gefährlkichen wald war hatte ich schon wieder vergessen jatzt war nur der neue spielkamerat wichtig und vielelicht mama zu fidnen denn ich hatte einen bären hunger aber das konnte auch noch warten ich umrundetete den hengst und schaute ihn neugierig an " hetbarker " versuchte ich meine namen auszusprechen gelang aber nicht wirklich ich stampfte sauer auf mich slebst auf den boden auf " heartbrkker" das klang in meine ohren schon gut also leis ich es dann so und schaute den hengst an " un u" (heist und du?) ichschaute den schimmel fragend an und sprang dann munter um herum



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:15


    (ganz einfach so wie man schnell und langsam laufen kann ^^)

    Einige Meter vor der Baumgruppe wurde ich langsamer, Trabte und ging dann schließlich im Schritt weiter. Als ich auf Amante wartete lief der Hengst an mir vorbei und legte sich zuerst zwischen den Sträuchern auf den Boden.
    Ich ging zu ihm hin und lies mich dann neben den weißen Hengt auf den Boden sinken. Ja, hier war es doch schon um einiges besser. Nicht mehr so kalt. "Hm? Was ist?" ich war ein wenig verwundert über den plötzlichen Lachanfall.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:15


    (bekleiden^^)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:18


    (hab ich bis jetzt alles richtig gemacht)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:20


    "klar komme ich mit, ich bin noch nicht allzu lange hier,....ich hab meine alte herde verloren, und dann war ich eben auf reisen nach einer neuen herde"ich trabte mit gebogenen hals an, nben ihr parrierte ich dann durch zum schritt und sah sie wieder lächelnd an
    wieder musste ich stehen bleiben und meine mähne zurechtrücken
    ich trabte wieder auf, und lief dann im schritt weiter



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:20


    "ach ich hab mir nur gerade vorgestellt wie herk soich evrsucht heir zu verstecken." erklärte ich und sagte dann "herk ist echt okay". ich schaute sie an und dann wieder zum himmel. ich gähnte einmal und sagte "manno man bin ich müde. ich glaube ich schlaf jetzt." ich schaute wieder zu flo. erst zögerte ich doch dann gab ich ihr einen kuss auf ihren hals und legte meinen kopf auf ihren rücken. ich schloss meine augen un brummelte zufrieden. ich fiel in einen dämmerschlaf. ich schlief zwar aber trotzdem hörte ich ncoh alle geräusche aus meiner umgebung...

    [ge dann ma... schreib morgen erdkunde... eighetnlich hätte ic heute schon geschirben aber wegen der sturmflut is ja bei uns die schule ausgefallen... cucu]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:23


    ( duke ist ein hengst ^^ )

    " wie du hast deine herde verlohren ist ihr was zugestoßen? " fragte ich intressiert und schaute mich um ob ich irgendwo dream endeckte doch sie war niergends zu sehen .. ich wiehrte ein mal in die dunkelheit vielleicht gab sie ja natwort ich wollte nicht das sie mich mit eienr fremden stute sah und ich sie nicht begrüßte noch jemadne mehr der suaer auf mich war konnte ich überhaupt nicht gebrauchen ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:25


    (viel glück...cucu)

    Ich grinste und gluckste leise vor mich hin. Stimmt, Herk hier unter diesen kleinen Büschen das konnte ich mir auch nicht wirklich vorstellen. "Herkules ist wirklich mehr als ok. Der Riese..."
    "Schlaf gut Amante." sagte ich und schaute den weißen Hengst an. Liecht lächelte ich und legte mcih dan auch auf die Seite, Amantes Kopf auf meiner Flanke. Es brauchte nicht lange und ich schlief auch ein. Noch einmal schnaubte ich leise dann war ich mit meinen Gedanken schon weit weg.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:28


    ( sorry, dachte das is ne stute)

    "mir ist nichts zugestoßen, gestern abend war ich depremiert,.....weil ich so allein war" ich starrte eine weile in die wiese, sie wehte sanft im wind, die wellen strandeten sanft....es war einfach traumhaft....der mondschein, es war schön als schwarze perle durch die nacht zu wandern.
    "wer ist den dream" fragte ich interressiert



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:42


    ( ähmm das mit dream hat er nur gedacht nur das was ind diesen "" dingern da steht kannst du wissen der rest ist reines erahnen ;) )

    ich shcaute sie an und dann aufs wasser " dann ist es ja gut was ist denn deiner herde zu gestoßen weil du meinste du wärst von dort fort gegangen " ich schaute sie fragend an und dann wieder aufs wasser ging etwas näher und trank ein paar schücke und blickte dann wieder auf schüttelte mienen kopf und steckte mein eines vorderbein nach vorne und kratze mich an diesem sah fast aus wie ein gekonnter hofkinks ...


    heart: ich schaute den hengst an latin lover " wei nich wo mama " fragte ichdann und schaute ihn mit großen augen an jetzt wollte ich doch so schnell es ging zu meiner mama ich hatte jetzt doch gnaz schön angst überall raschelte es so ungewohnt und die bäume gaben auch so komische knarrenden geräusche von sich die tagsüber garnicht so da waren wie in der nacht



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:46


    "komm heart ich bring dich zu deinr mama! Ich ging langsam los so damit er nach kommen konnte. Ich wusste nciht genau wohin aber ich ging einfahc mal zum see auf dem weg dorthin blieb ich ein paar mal stehn damit er nach kam. Als wir am see ankamen sagte ich "kennst du dich hier aus"?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:47


    "nein mir ist wirklich nichts passiert, meine herde ist über nacht weitergewandert, während ich nach am schlafen war." am see angekommen, lief ich erst mal geradeaus hinein. als ich bis zum bauch im wasser stand trank ich ein wenig, und fing dann an meinen vorderfuß kraftvoll ins wasser zu schwingen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:52


    ich erblickte im mondlicht einen schimmel und brummelte im freudnlich zu das er doch zu uns kommen kann wenn er will und freundlich blieb ich schaute wieder zu der stute und dann zu dem schimme und dann blickte ich mich wieder um ob ich irgendwo dream sah doch nichts ich senkte leicht dnekopf das wär die erste nacht seit langem ohne sie ....

    heart: ich sprang dem hengst muter nach und als wir am see waren flitzte ich glaich los zu mama und trank gierig von ihr ich shcmatze laut und vergnügt dann als ich feritg war blickte ich mich um und trabe wieder zu dem hengst und stupste ihn freundlich an " ank.. e " versuchte ich raus zubekommen blikckte dann wieder zu mama und trabte zu ihr legte mich neben sie und schlief sofort ein



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 22:53


    (Latin + farolera: längere Beiträge bitte !)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 22:55


    als ich es hinter mir brummeln hörte sah ich mich auch um. der schimmel sah interresant aus,....ich trabte aus dem wasser. am strandrand schüttelte ich michund sah duke an "hab ich dich nass gemacht" fragte ich hoflich. gähnend lief ich dann im schritt mit gespitzten ohren auf den schimmel zu, und brummelte auch leise



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 22:55


    "ach keine ursache kleiner"! Ich sah noch zwie pferde hier am see und sagte "hallo"! ich war mir nicht sicher aber ich ging zu dem einen pferd ins wasser udn trank auch eien schluk ich war echt durstig vorallem hatte ich hunger ich gin wieder aus dem wasser und graste vor mich hin ezweilen ich auf eine antwort von den beiden pferden wartete!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 01.11.2006, 22:58


    Raskan hat folgendes geschrieben: (Latin + farolera: längere Beiträge bitte !)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 01.11.2006, 22:58


    " hallo ich bin duke of darkness aber duke reicht aus entschuldigt mich ihr beidne aber ich ibn hunde müde " ich nickte beidne noch mal zu und trabte in die dunkel heit fand dream zu meinem erstaunen schalfend neben einem windschützendne strauch und kuschelte mich legte meinen kopf gegen den wind geschützt zwischen meien mein und die lange mähne und den schopf drüber rücken und bauch würden von dream gewärmt udn ich wärmte ihr den bauch und die brust .... leise brummeld an sie udn schlief auch schnell ein ..

    ( gute nacht ihr lieben .bin hunde müde und werd jetzt schlafen gehen )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:09


    "gute nacht rief ich ihm hinterher"! Die stute war echt hübsch aber ich wusste das ich ncith konnte! "wie heißt du"? fragte ich die schöne. Ich warf meinen kopf hinauf und schaute sie dann gleich weider an! Ihr augen funkelten. Wie sie wohl hieß! Ich schaute weider weg und nahm noch einen biss vom gras und schaute ihr wierder ins gesicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:09


    ich sah duke noch eine zeit lange hinterher,... wie er sich an dream kuschelte. tja ich muss heute wohl wieder einsam und allein unter der birke einschlafen. ich zupfte mir noch ein paar grashalme und kaute länger zeit auf ihm herum, dann fiel mir wieder ein, dass da ja noch latin lover war, also bewegte ich mich weiter auf ihn zu " hallo " antwortete ich und graste neben ihm



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:15


    "hallo nochmal wie heißt du denn"? sie graste neben mir und ich graste dan halt auch! Dan drehte ich mich kurz um und trank etwas vom see. ich entschied mich dazu mich nochmals abzukühlen. Ich drehte mich um schaute zu de rstute! "komms du auch rein"? ich ich wollte trotzdem ihren namen wissen ob sie ihn mir endlich sagen würde nachdem ich zu drittenmal fragte?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:20


    (wo du abgeschickt hast, hab ich wieder geschrieben :wink: )

    " hallo ich bin farolera,...und wer bist du?" fragte ich den schönen hengst. er fragte mich ob ich mit ins wasser kommen wollte "ja klar komm ich" wieherte ich vormichhin. und stieg dann elegant ins wasser, dort trank ich auch erst mal wieder ein wenig. dann erhob ich den kopf und fragte " und musst du heute auch einsam und allein unter einem baum einschlafen" sagte ich und sah in seine sanften und verführerischen augen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:26


    "oh..hallo"! sie war schön und kam mir nett vor. sie kam zu mir ins wasser. "ja ich muss auch allein schlafen". ich spritze sie mit wasser an und lacht dann schwam ich herum und spritze sie nochmals an. ich hoffte das es irh nciths ausmachte das ich sie nassspritzte. ich blieb steh und schwamm auf der stell und wartete darauf das sie mich anspritzte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:29


    ich gab wieder ein brummeln von mir und lächelte, dann trabte ich an zu ihm ins wasser, und spritzte ihn auch nass. nach langem zögern beschloss ich auch ins wasser zu hüpfen und eine runde zu schwimmen. ich lief langsam hineien, und schwamm ihm dann hinterher. ich war nicht so schnell wie er, doch er machte alles so elegant,....er schwamm elegant,....lief elegant,..... er war ein sehr schöner und vorallem netter hengst



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:33


    Sie spritzte mich auch nass und schwam mi hinterher ich wurde langsamer so das sie mir nachkommen konnte. sie war echt nett auch wenn ich mcih noch ncith so viel mit ihr unterhalten habe schien sie nettt zusein!! ich wurden ganz lamgsam und schwam wieder auf der stell. Ich würde ise gern näher kennen lerne aber ich liebt rotzdem sun!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:38


    langsam konnte ich aufholen. ich schwamm neben ihm und fragte ihn, " wie bist du hier her gekommen?"ich schwamm wieder weiter und sah ihn an mit der hoffnung irgendwann nochmals so einen netten hengst zu treffen, der mich liebte und ich ihn.... weil er längere zeit nicht antwortet spritzte ich ihn nochmals an, und schnaubte leise. ein schwimmendes blatt schnappte ich mir, und kaute eine weile daruaf herum



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:43


    "ich war auf der suche nach einer familie bzw. eienr herde wo ich für immer bleiebn konnte. und wie bist du heir her gekommen"? wir schwamen neb einanderher und sie spritze mich ncohmals an danahc schnapte sie siche ien blat und kaute drauf herum! ich spritze zurück und zo an ihrem blatt. hoffentlich ströte sie es nicht das ich an ihrem blatt zog!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:46


    "ich hab meine herde verloren, sie sind über nach weiter gezogen ohne mich" antwortete ich ein wenig traurig.
    als er sanft nach dem blatt schnappte un daran zog, ließ ich erst nicht los und zog auch, dann ließ ich locker und schnappte nach einem recht großen blatt.
    "kommst du mit auf die insel dort drüben" fragte ich neugierig und sah wieder in seine schönen augen die sich im mondlicht spiegelten



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 01.11.2006, 23:51


    "du arme"! sie gab mir das blatt und nahm sich ein größeres.
    "ja gerne ich würde gern mitkommen"! es war romatisch aber ich durfte mich ncith in sie verlieben ich habe eien freundin und lieb sie auch! Es war echt schwer aber ich konnte es sun nicht antun. Ich wartete bis sie los schwam und würde ihr dann hinterher schwimmen. Ich musste dauernd an sun denken und an das das ich sie liebte!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 01.11.2006, 23:56


    ich sah ihm nochmals prüfend in das gesicht und schwamm dann los,
    zu der insel die ich entdeckt hatte. während ich los schwamm ging mir immer wieder ein komisches gefühl durch den magen, ich mochte ihn irgendwie, aber er war ja schon vergeben an sun,....ich zweifelte dass ich jemals wieder ein sooo netten hengst treffen würde,....
    das schwimmen war echt anstrengend, doch als wir ankamen, schüttelte ich mich erst nochmal und legte mich dann in den sand dort wältzte ich mich erst einmal ausgibig, und blieb dann liegen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 00:04


    wir schwammen los bis zu der kleinen insel. AUf der insel wältze sie sich und bleihb liegen. ich glaub sie mochte mich wirklich und ich mochte sie auch aber ich war mit sun zusammen mir ging sie ncith aus dem kopf ich hoffte das sie bald wiedr kommen würde. "ich mag dich udn ich glaub du mich auch ich habe gemerkt das du mcih sogar sehr gen hast ich könnte dir anbieten das wir sehr gute freudne sind und alle szusammen machen und uns gegenseitig helfen und ich verspreche dir wenn ich nicht mehr mit sun zsammen sein sollte dann bist du die ertse die das erfährt und dann kanndt du dir hoffnugen machen!" ich hoffe ich habe mich nicht zu komisch ausgedrückt!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 00:12


    nach dem wälzen stand ich auf, und schuttelte mir erst einmal den vielen sand aus meinem schwarz schimmernden fell heraus. dann sah ich kurz zum mond hinauf und hörte ihm lächelnd zu. ich war von seinen worten geruhrt,..."ich mag dich auch noch mehr als sehr gerne..." sagte ich während ich mit blick zu ihm meinen hals schüttelte, "...du bist für mich mehr als ein freund, aber die arme sun, und du bist auch arm dran, es tut mir so leid..." ich stellte mich neben ihn bis ich seinen bauch berührte, und wühlte in seiner mähne herum



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 00:14


    "warum bin ich denn arm" mir war das ncith so kalr warum ich und sun arm waren! "ich merkte das du mich mehr als gerne magt udn deswegen habe ich dir ja auch diesen vorschlaggemacht udn wollte wissen ob du denn annimmst"? sie stirtelte in meiner mähen und das kitzelte ich grinste etwas und sah sie an "aso hör mal auf ich will jetzt wissen ob du damit kalr kommst"?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 00:19


    "Ja das werde ich schon schaffen" murmelte ich vor mich hin, und ließ den hals und die ohren hängen.
    ich lief langsam in den kleinen wald auf der insel,...es war dunkel und ich hatte ein wenig angst.
    auf einer kleinen lichtung ließ ich mich unter einem baum nieder,...dort lag ich mit tränen in den augen und wieder mit blick zum mond....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 00:22


    "ok" sie hörte auf und lief in den wald! ich hatte ein schlechtes gefühl! "hey warte kmmzurück" ich lief ihr hinter her es war stock dunkel udn cih sah sie unter eienm baum liegen. ich beugte mich hinunter und gab ihr einen leichten kuss auf die wange! "es tut mir leid aber ich lieb sun und ich mag dich wirklich sehr und würde mich voll fruen wenn wir beste freunde bleiben würden"! ich wusste das sie traurig war aber ich konnte nichts machen!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 00:26


    ( hey das is alles so traurig,..ich fang echt glei zum weinen an :))

    ich öffnete meine augen wieder und sah ihn an....."ist schon ok,...schwimmst du wieder zurück, oder bleibst du hier" fragte ich,..."wenn du zurück schwimmst komm ich mit, ich will nicht alleine hier bleiben" brummelte ich vor mich hin
    immernoch mit tränen in den augen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 00:32


    "natürlich bleib ich heir bei dir"! sie war echt traurig udn ich legte mich nebn sie udn gab ihr noch einen kuss!
    Das wäre so eien schöne liebesgeschichte geworden wenn ich nicht schon mit sun zusammn wäre.

    (ja voll find auch)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 00:38


    ich anmete nochmal tief ein, und dann tief aus,..."danke dass du hier bleibst,...mein bester freund" sagte ich etwas munterer
    und gab auch ihm einen kleinen kuss..."hoffentlich bekommt das deine sun nicht mit....." brummelte ich noch und legte dann meinen kopf in seinen seiden weiches fell



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 09:25


    meine augen öffneten sich und ich erhob meinen kopf um um mich zu sehen. also sah ich um mich herum und erblickte latin lover,...achja war mir dann eingefallen,....ich war ja an seiner seite eingeschlafen.
    langsam erhob ich mich und gab ihm einen sanften kuss "hoffentlich treffen wir uns wieder, aber ich gehe jetzt schnell mal auf das festland und schaue was dort los ist liebling"...also schüttelte ich mich kräftig, und kartze mich dann erst mal am fuß.
    ich trabte an, und hielt am rand der insel inne, dort trank ich dann ein weing und wenig später war ich auch schon aif der anderen seite. ich graste wieder ein wenig, und erkannte dann einen schimmel....laut wieherend meldete ich mich mit "hallo" unt trabte mit gebogenen hals auf ihn zu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 09:33


    Ich galoppierte elegant über die Wiese um zum Fluss zu gelangen, wo ich etwas trinken wollte. Auf einmal kam mir eine schwarze Stute entgegen. Ich brummelte ihr zu und begrüßte sie dann: "Guten Morgen, Schönheit. Mit wem habe ich die Ehre?" Wie immer höflich, charmant und freundlich lächelte ich sie an. Meine Ohren waren interessiert nach vorne gerichtet und ich beobachtete sie unauffällig und musterte sie kurz.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 09:37


    h spitzte ebenfalls meine ohren, erfragte mich wer ich sei " guten moregen, ich bin farolera bin neu hier"
    "und wem habe ich das vergnügen?" es hörte sich irgendwie zu höflich an so zu reden,...aber es war lustig, mit latin lover im hinterkopf, und das ich nicht vergessen durfte am schluss wieder zu ihm zu kehren, kam ich langsam auf den schimmel zu, ich brummelte auch nochmals leise
    und sah ihn mir genau an, er war recht groß



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 09:40


    "Ich Brave Heart!", leicht verbeugte ich mich und kam mit einem Lächeln wieder nach oben. "Du bist neu hier?! Und wie findest du es bisher hier? Allzu lange bin ich auch noch nicht hier, aber bestimmt schon etwas länger als du.", meinte ich schmunzelnd. Dezent neugierig lächelte ich sie an. Sie schien mit den Gedanken woanders zu sein. Na hat sie da schon jemanden gefunden?, dachte ich und musste stärker schmunzeln.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 09:44


    "ja,...ich bin neu hier,...die meisten pferde kenne ich noch nicht, aber gestern abend war es schön,....da habe ich eben die ersten bekanntschaften gemacht" antwortete ich und sah ihm ins gesicht,
    er schmunzelte, und ich lächelte ihn an....
    "kann es sein das du vorhin etwas trinken wolltest?" fragte ich ihn, und schüttelte wieder meine mähne zurecht



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 09:49


    "Du kannst Gedanken lesen?! Nicht schlecht, sollte ich mir vielleicht auch einmal aneignen! Vielleicht habe ich dann ja mehr Chancen bei euch Stuten.", sagte ich mit einem Augenzwinkern. "Ja in der Tat, ich hatte Durst." Ich lächelte noch einmal freundlich und ging dann Richtung See voraus. Ah, sie war gestern bei einem Hengst! Süß, dieses Glitzern in den Augen, wenn sie davon erzählt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 09:54


    "ich gedanken lesen?" fragte ich ihn als er losging richtung fluss
    "nein, das kann ich nicht, du bist vorhin nur so flott richtung see galoppiert"
    er lief im schritt los, und trabte langsam auf, als ich neben ihm war, sah ich ein schönes goldenes blatt auf der wiese, also schnappte ich es mir, und kaute ein wenig darauf herum "warum mehr Chancen bei den stuten,...?" fragte ich ihn neugierig und sah ihn verdutzt an



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 10:04


    "Nein, Mensch... Das war doch nur ein Scherz!", lachte ich und schlug einmal mit dem Kopf. Am See angekommen nahm ich erst einmal einige kräftige Schlucke und lächelte sie dann wieder an. "Es tut mir Leid, Schönheit! Ich muss leider schon wieder gehen! Hat mich gefreut dich kennen zu lernen!" Mit einer Verbeugung verabschiedete ich mich, drehte mich blitzartig um und galoppierte davon.

    [Sorry, muss mit meinem Hund gehen! Bye]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 10:36


    als wir am see waren lief ich erst mal wieder hinein, und plantschte dort ein bisschen. er lächelte mich immer am, also lächelte ich wieder zurück.
    im see trank ich dann ein wenig bis er sagte dass er gehen müsse,...also sagte ich "war nett dich kennen zu lernen vielleicht treffen wir uns ja mal wieder " er drehte um und ging. ich stand noch im wasser...dort machte ich mich patsche nass, und ging dann wieder an ufer. duke hatte ich einen kurzen moment gesehn,...er war aber schon wieder weg,....also graste ich ein wenig. plötzlich erhob ich meinen kopf und sah rüber zur insel...nach latin lover aber ich sah ihn nicht also graste ich weiter.
    nach längerem grasen sah ich wieder unberuhigt zur insel, ich beschloss wieder rüberzuschwimmen. also trabte ich ins wasser, fiel in den schritt, und schwamm dann los. als ich drüben auf der insel ankam schüttelte ich mich wieder, und danach lief ich zu dem apfelbaum, dort aß ich ein paar äpfel und nahm einen mit,....
    vor latin lover stoppte ich und legte ihm den apfel hin, dann legte ich mich wieder zu ihm



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 14:11


    Ich wachte auf und merkte das faronela noch nebn mir lag und ein apfel lag auch vor mir. sie muss wohl aufgestanden sein dachte ich mir. ich stand ganz vorsichtig auf nahm denn apfel und galoppiete zum wasser. ich blieb vorm wasser stehn und aß meine apfel als ich feritg war ging ich ins das wasser um mich abzukühlen und etwas zutrinken. ich war fertig und schwamm auf die andere seit um etwas zu grasen. ich hatte genug und schwamm wieder auf die insel zurück und legte mich wieder zu faronela!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:15


    Lange war ich nicht mehr hier gewesen. Sehr lange. Meine Ohren schlugen nervös hin und her, während ich über die Ebene elegant, dennoch recht langsam trabte. Hier schien sich einiges verändert zu haben und ich war gespannt. Aufmerksam und jederzeit bereit zu flüchten, trabte ich zum Fluss, wo ich kurz einige Schlucke nahm und mich immer wieder umsah.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:20


    Ich ging am Fluss entlang als ich plötzlich eine Stute sah. Ja aber Hallo wieder jemand fremdes. Ich trabte ein Stück und als ich näher bei ihr war fiel ich in Schritt nicht das auch sie wieder Angst hat. Da habe ich inzwischen in der Herde fiel Erfahrungen gemacht nachdem ich recht groß bin haben viele erstmal Angst vor mir. Ich senkte meinen Kopf brummelte leise und sagte normal laut. "Hallo du da nicht erschrecken mein Name ist Herkules oder kurz Herk. Ich habe dich hier noch nie gesehen bist du neu hier? Ich bin schon wieder so neugierig entschuldige bitte.?" Mit großen Augen schaute ich sie fragend an und hielt meinen Kopf schief.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:26


    Erschrocken sprang ich einen Schritt zur Seite. Wieso habe ich ihn nicht gesehen und nicht bemerkt? Erst blickte ich ihn etwas angstvoll an, da er doch eine ziemlich imposante Gestalt war. Allmählich wurde ich aber wieder ruhiger - und freundlicher. Schüchter und zurückhaltend lächelte ich ihn an. "Nein, ich bin nicht neu hier! ... Und ich bin Ciara Albin.", fügte ich noch dazu, da er nicht nach meinem Namen gefragt hatte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:31


    "Whau cooler Name Ciara Albin entschuldige ich wollte dir keine Angst machen keine Angst ich beiße nicht im Gegenteil. Ich hab dich aber noch nie hier gesehen und bin nur auch schon lange da eigentlich. Ist was passiert das du lange nicht mehr da warst? Wenn ich zu neugierig bin dann sag es mir dann frag ich nicht mehr entschuldige, aber es ist immer schön neue Pferde zu treffen und nachdem meine Familie wieder unterwegs ist und ich niemanden finde bin ich froh das du mit mir sprichst." Ich blinzelte ihr zu und fragte mich warum sie gar so ängstlich ist und schüchtern aber vielleicht gibt sich das im Gespräch ja noch. Ich tauchte meine Nüstern in den Fluß und trank einen großen Schluck dann schüttelte ich meinen Kopf und schaute Ciara Albin an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:40


    Ich sah ihn etwas skeptisch an. Ist das normal, dass man so neugierig sind? Kurz musterte ich ihn und lächelte dann leicht. "Ich musste nachdenken... Über dieses und jenes... Und darüber will ich nicht wirklich reden!" Ich verlier meiner Aussage noch einmal nachdruck und schlug kurz etwas unbehaglich mit dem Schweif. Fragend sah ich ihn an. Es hat sich hier sehr viel verändert...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:53


    Ich schien der hübschen Stute zu nahe getreten zu sein und meinte, "Klar entschuldige wollte nicht aufdringlich sein. Solltest du aber mal jemanden zu reden brauchen kannst dich gerne an mich wenden. Ich bin in Raskans Herde der älteste und habe schon einiges mit gemacht. Ich wollte dich nicht belästigen oder aufdringlich sein entschuldige." Ich ging zwei Schritte zurück und wollte der Stute den Druck nehmen den sie sich anscheinend aufbaute weil ich bei ihr stand und sie bedrängte. So schlug ich entspannt mit meinem Schweif ließ meine Ohren zu Seite hängen und blickte sie durch meinen Schopf der mir im Gesicht hin an. Das tat mir leid ich wollte niemanden verletzen so entschied ich mich erstmal abzu warten und einfach ruhig stehen zu bleiben. Entspannt entlaste ich ein Bein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 17:57


    Er kam mir etwas komisch rüber. Zwar total aufgeschlossen und freundlich, aber auch aufdringlich und zu neugierig. "Wenn ich reden wollen würde, würde ich es machen!", zickte ich etwas rum. Aber ich wollte einfach nicht noch einmal durch machen. Und obwohl ich lange umher gewandert und nachgedacht habe, war ich innerlich älter geworden, auch wenn das vielleicht in meinem Alter gegenüber anderen zu wünschen übrig ließ.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:05


    "Ist gut ich habe verstanden entschuldige soll ich gehen?" Mein Gott dachte ich es gibt wirklich verklemmte Stuten oder man nennt sie auch Zicken da bringt selbst mein Charme nichts. "Wie gesagt ich wollte nich aufdringlich sein oder sonstiges ich bin 16 Jahre alt habe hier eine Familie fühle mich wohl und suche bestimmt keinen Streit. Also entschuldige bitte die Störung dann werde ich mich wohl besser zurück ziehen." Irgendwie hoffte ich das sie mich nicht weg läßt und sich doch noch unterhalten will aber aufdringlich wollte ich nicht sein. Auf keine Fall wollte ich jemanden bedrängen das ist nicht meine Art das war nie meine Art und wird nie meine Art werden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:12


    "Nein... Es tut mir Leid..." Mein Stolz raste gerade innerlich vor Wut, weil ich mich entschuldigt hatte. Dennoch hielt ich weiterhin seinem Blick stand. "Ich bin einfach sehr lange nicht mehr unter anderen Pferden gewesen!", verteidigte ich mich. Meine Ohren waren nach vorne gerichtet und mein Schweif schlug immer noch unruhig. Nur mein Schweifschlagen zeigte meine innere Unruhe.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:19


    Als sie tut mir leid sagte drehte ich mich wieder zu ihr. "Ich glaube Ciara Albin du bist die erste Stute mit der ich mich nicht vertrage das möchte ich nicht drum laß uns einfach nochmal anfangen." Ich schaute sie lieb an und würde sie am liebsten einfach mal freundschaftlich stupsen aber ich ließ es lieber. "Also Hallo ich bin Herkules oder kurz einfach Herk. Es freut mich dich kennen zu lernen. Vielleicht können wir nett mit einander plaudern." Ich ging mit meinen Vorderbeinen in die Knie um eine Verbeugung zu machen dann schüttelte ich meinen Kopf das mein Schopf kurz aus dem Gesicht war und ich schaute sie lieb an und wartete ab ich blieb aber ein Stück von ihr entfernt nicht das sie wieder ein Gefühl des aufdrängelns bekommt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:25


    Völlig buff sah ich an. Das war natürlich auch mal eine Möglichkeit. Ok, er versteht sich nicht mit mir... Ich ging nicht völlig darauf ein, nur zum Teil. "Ich glaube, wenn du dich mit mir verstehst, gehe ich lieber, dann hat es auch keinen Sinn überhaupt noch hier zu bleiben. Ich glaube du bist das verträglichste Pferd, was ich je kennen gelernt habe..." Etwas traurig sah ich zu Boden. Alles schien keinen Sinn mehr zu machen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:40


    Wie bitte das verstand ich jetzt wieder nicht, jetzt war ich mit meinem Latein am Ende. Ich war so puff das ich einfach da stand und nichts mehr sagen konnte. "Wie äähh tut mir leid das versteh ich jetzt nicht was hab ich noch nicht erlebt eh sorry ich bin einfach zu blöd anscheinend. Paß auf Ciara Albin ich finde dich trotz allem sehr nett und auch hübsch wäre schade wenn du gehen würdest, ich möchte einfach ein guter Freund für dich sein wenn du jemanden brauchst bin ich da jeder Zeit wann immer du mich brauchst. okay?" Ich nickte ihr freundlich zu und drehte mich langsam um ich glaub es ist besser für sie wenn sie jetzt mal allein ist und sich beruhigt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:45


    Ich sah ihn an. Und Hoffnung flackerte in meinen Augen auf. Freundschaft? Das kann ich doch jetzt momentan am besten gebrauchen! "Nein warte, bitte geh nicht! Es tut mir Leid! Einen Freund könnte ich gut gebrauchen..." Verlegen sah ich zu Boden. Wusste nicht mehr, was ich sagen sollte. Also sagte ich einfach nichts und wartete ab, was geschehen würde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:54


    Ich bleib stehen und drehte mich zwar nicht um doch drehte ich meinen Kopf und schaute sie an. "Das ist doch das was ich eigentlich die ganze Zeit meinte. Ich möchte ein guter Freund sein und dir gerne meine Schulter leihen. Ich weiß das es auch Raskans Job ist aber die Herde ist so groß und ich möchte ihm helfen." Dann drehte ich mich langsam wieder um und stand vor ihr. "Und schau mich doch an ich habe zwei große Schultern da passen viele Freunde drauf und ich möchte gern dein Freund sein. Darf ich das? Oder wenn dir das Wort Freund nicht gefällt dann nennen wir es einfach großen dicken Bruder wenn dir das besser gefällt." Ich stand nun vor ich hatte meinen Kopf gesenkt und schaute ihr in die Augen und zwinkerte freundlich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:57


    Ich musste stark schmunzeln. Es kam doch noch einmal das erst dreijährige junge Pferd durch. Innerlich machte ich einen riesen Freudensprung. Werde ich doch wieder rein kommen? Die Chancen standen nun doch dafür. "Och, ich nehm beides gerne an.", meinte ich lächelnt und stupste ihn freundschaftlich an. "Und... du hast wirklich zwei große Schultern!", lachte ich und fühlte mich wieder frei. Ein guter Neuanfang!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 18:59


    <-- Bab

    Schlitternd kam ich oben im Gebirge zum stehen. Es war kalt. Nicht so wie in der Wüste hier war es auch noch nass. Mich fröstelte ein wenig. Stockdunkel war es hier. Der Mond schien vom Himmel, wurde allerdings teilweise von den Wolken verdeckt. Dennoch glitzerte mein Fell hell durch die Nacht.
    Fast 6 Tage war ich unterwegs gewesen. Hatte immer nur kurz Rast gemacht, etwas gefressen, getrunken und kurz geschlafen. Dann war ich sofort weiter galoppiert. An meinem Hals und an den Flanken war ich leicht geschwitzt, nicht sonderlich schlimm.
    Laut wieherte ich ins Tal hinunter und trabte dann den steilen Pfad auf die Wiese hinunter. Gras unter meinen Hufen..das hatte ich schon lang nicht mehr gespührt. Zu allererst ging ich zum FLuss. Ich hatte unheimlichen Durst den ich jetzt mit großen Schlucken stillte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:04


    "Na siehste schon lachst du wieder da lacht auch mein Herz und macht einen großen Sprung. Welche SChulter möchtest du denn also ich würde dir meine linke lieber anbieten den die rechte hat ne blöde Narbe und sieht nicht mehr so gut aus. Die linke ist hübscher und weicher." Ich lachte laut und schüttelte meinen Kopf vor lauter Schütteln sprang ich mit den Vorderhufen von links nach rechts und hatte leichte Gleichgewichtsprobleme. Ich mußte versuchen mich zu fangen und saß plötzlich auf meinem Hosenboden. Sitzend stand ich jetzt vor Ciara Albin und mußte wieder lachen. "Siehst was du mit mir anstellt jetzt sitz ich hier schon rum." Ich schmunzelte und streckte mich das ich Ciara Albin freundschaftlich stupsen konnte.

    Plötzlich sah ich Moonlight und wieherte leise. Moon vielleicht kommst sie her es tut gut sie mal wieder zu sehen und zu sprechen vielleicht könnte sie sogar eine Freundin für Ciara Albin werden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Etoile filante - 02.11.2006, 19:07


    Langsam trabte ich über die Wiese, ich hatte es nämlich nicht besonders eilig, da ich nicht wusste was ich hier schon großartig machen sollte oder wer hier groß artig was von meiner Gesellschaft hat. Ich seufzte, zwar hatte ich mein Leben wieder in den Griff bekommen und hatte vergessen so gut es ging, aber trotzdem wusste ich nicht was für ein Sinn ich jetzt hatte, wieso ich hier war und warum ich nicht einfach in ein anderes Tal gegangen war. Nochmals seufzte ich, aber wieherte dann laut. Die größte Frage die ich mir stellte war immer doch die, ob ich je meine große Liebe finden würde... eine die anhält und eine von der ich nicht wieder enttäuscht werden würde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:10


    Ich musste lachen, als ich Herkules so vor sich hin sitzen sah. Kurz zwinkerte ich ihm zu und war wieder einmal das junge Pferd. Allerdings wurde ich still, als er einer Stute zuwieherte. Mir wurde wieder etwas mulmig, was ich aber geschickt mit einem Lächeln versteckte. Die andere Stute sah aus, als wäre sie länger unterwegs gewesen - wie ich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:14


    Sehnige Muskeln, durch das viele Laufen gut trainiert, spielten unter meinem dünnen seidigen Fell als ich wieder los trabte. Meine Ohren waren aufmerksam gespitzt und nach vorn gerichtet, sodass sich die Spitzen oben fast berührten.
    Ich hatte Herkules wiehern gehört und antwortete ihm gut gelaunt. Das fing doch schon mal besser an als ich es gedacht hatte. Das erste Pferd was ich hier wieder traf war ein guter Freund. Kein Pferd das mit negativen Gefühlen verbunden war. Ich schnaubte leise, löste mich vom Ufer des Sees und lief über die Wiese auf den großen schwarzen Hengst zu. Bei ihm stand noch eine andere Stute, die ich aber noch nicht kannte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:15


    Plötzlich kamen wieder alle gute Freunde ich hörte auch Etoile aber ich merkte das es Ciara Albin im Moment nicht so gefallen würde drum wieherte ich Etoile erstmal nicht zu und Moonlight hat ein Feeling das sie merkt das mit Ciara Albin was nicht richtig stimmt und hat das richtige Gefühl für so eine Stute so schätze ich Moon auf jeden Fall ein. Ich stand auf und schüttelte mich komplett um den Sand von meinem Popo zu bekommen. Vorsichtig trat ich an Ciara Albin heran und flüsterte ihr zu, "Keine Angst vor Moonlight wenn sie kommt das ist die weiße Stute da sie ist ganz lieb und hat auch schon einiges durch gemacht. Vor ihr brauchst du auch keine Angst haben sie ist ein ganz nette Stute glaub mir." Ich stubste sie vorsichtig und blinzelte sie an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Etoile filante - 02.11.2006, 19:18


    Ich hörte keine Antwort, nur Stille. Leise seufzte ich und legte mich einfach ins hohe Gras und bewegte mich gar nicht mehr. Ich schweifte in Gedanken ab und starrte nur auf einen Fleck im Gras, gleichzeitig fragte ich mich immer noch nach dem Sinn und warum ich wohl so viel Pech hatte im Leben, aber auf beides fand ich einfach keine Antwort. "Warum kann ich nicht einmal Glück haben?" fragte ich mich leise und schüttelte den Kopf. Ich schüttelte mich. Keine negativen Gedanken... dachte ich nur und seufzte laut. Naja, ein Tag mehr oder weniger alleine machte es auch nicht aus.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:18


    Erst lächelte ich Herkules an und bedeutete ihm so, dass es ok war, wenn sie kam und lächelte dann der fremden Stute zu. Irgendwie war ich wieder richtig in meinem Leben angekommen und es konnte noch einmal neu beginnen - ohne meine Vergangenheit. Ich beschloss, dass ich die Vergangenheit ruhen ließ und mich nur noch auf das hier und jetzt auf die Zukunft konzentrieren würde. Mal schauen wie weit ich kam...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:23


    "Hallo Moon wie geht es dir denn wir haben uns schon lange nicht mehr gesehen. Darf ich dir Ciara Albin vorstellen ist auch so eine nette freundliche Stute wie du." Ich nickte Ciara Albin zu und schaute zu Moon. "Ich muß dir noch was erzählen und dir auch Ciara wenn du willst das konnte ich noch gar nicht erzählen darf ich?" Ich wurde ganz aufgeregt und mein Fell zuckte wie wenn ein Schwarm Fliegen auf mit gelandet wäre. Ich schaute die zwei Stuten an und meine Augen leuchteten wie Sterne am Himmel.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:29


    "Hallo Herkules." begrüßte ich meinen großen Freund. Gegenüber den anderen Pferden sah er wirklich riesig und massig aus. Aber ich war auch ein bisschen schwerer gebaut. Vor allem groß. Jetzt schaute ich zu der Fuchstute rüber und lächelte sie freundlich an. "Hallo Ciara Albin. Mein Name ist Q- nein Moonlight." stellte ich mich der Stute dann vor.
    "Ja, ich hab gedacht ich lass mich nochmal hier blicken. Immerhin habe ich es dir doch versprochen." wandte ich mich wieder an den Hengst. Dann umhalste ich ihn einfach kurzerhand. "So, dann schieß mal los. Was gibt es denn so spannendes zu erzählen?" man merkte förmlich das er fast platze.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:29


    Mit schwungvollen Schritte trabte ich durch das Tal. Meine Stimmung war zwar immer noch gut aber nicht so gut wie damals als ich zurückgekommen war. Ich vermisste Moon! Hatte es überhaupt ein Sinn zurück zu kommen wenn sie nicht mehr hier war? Ich wusste es nicht! Nachdenklich schritt ich über das trockene Gras und gab ein kurzes tiefes wiehern von mir. Vielleicht würde sie ja mal zurückkommen... irgendwann...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:32


    Ich lächelte die Stute freundlich an. Sie schienen sich schon länger und besser zu kenne. Interessiert sah ich Herk an und wartete gespannt auf die Sache die er erzählen wollte und lächelte ihn ebenfalls freundlich und auch etwas gespannt an. Was er wohl erzählen würde? Meine Ohren zuckten hin und her.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:41


    Ich erwiderte Moonlights umhalsung und freute mich wirklich sie zu sehen. "Also paßt auf"; ich trippelte ganz aufgeregt hin und her "ich bin Papa geworden und habe einen tollen Sohn mit dem Namen Heartbreaker und ich glaube er wird ganz schön frech der Zwerg." Ich mußte lachen als ich an meinen Sohn dachte und schaute die zwei Stuten an. "Jetzt ist es raus jedes Mal wenn ich jemanden seh der des noch nicht weiß platze ich bald um es zu erzählen. Es freut mich euch erzählen zu dürfen. Ich bin auf Sweet und mich selbst so stolz. Ppuuhh vor allem in meinem Alter das müßt ihr euch ja auch vor Augen halten." Ich schüttelte wieder meinen Kopf und lachte leise dann brummelte ich entspannt und schaute in die Runde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:47


    Ich musste lachen, als er die Anspielung auf sein Alter machte. "16 ist doch noch nicht alt! Und du kannst wirklich stolz sein! Freut mich für dich!" Erst lächelte ich und dann stupste ich ihn an. Ob ich auch sowas irgendwann erleben würde? Ich bezweifelte es, zeigte es aber nicht. Ich war jetzt einfach erst mal wieder froh, wieder in meinem Leben zu sein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:48


    "Herzlichen Glückwunsch großer." freute ich mich für Herkules. Da konnte man aber wirklich verstehen das er sich so freute und es jedem Pferd gleich erzählen wollte. Ich hatte garnicht gewusst, das er eine Freundin hatte. Tja da hatte ich wohl einiges verpasst.
    "Ach komm, so alt bist du jetzt nun auch nicht. 16 Jahre....es gibts ältere Hengste die noch Vater werden." ich grinste und stupste ihm gegen die Schulter.
    Ich spitzte die Ohren als ich ein Pferd wiehern hörte. Ein Hengst. Kurz dachte ich das es wohl ein neues Herdenmitglied sein musste aber dann dachte ich nach. Dieses wiehern war mir nicht fremd. Ich würde es unter tausend anderen erkennen. Aber das konnte doch nicht sein....War Mys wirklich wieder hier? Ehe ich wirklich darüber nachdachte drehte ich mich in die Richtung und wieherte laut. Ich musste einfach wissen ob er es war oder nicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:51


    (Sorry für Spam!
    Und noch mal Sorry: Muss off!!! :? Ciao! Und danke noch mal ) :wink:



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:52


    Grummelnd bremste ich stark ab und spitzte meine Ohren in alle Richtungen. Ich war mir sicher ein wiehern gehört zu haben! und nicht nur das! es kam mir zudem nur alzu bekannt vor! Aber war sie wirklich hier? Sie war doch in der Wüste? Sie musste zurück gekommen sein! sie musste einfach! Ich gab kurz nochmal laut und fröhlich eine Antwort, voller Hoffnung das es wirklich Moon war! Vielleicht hatte ich es mir auch nur eingebildet? nein ganz sicher nicht! Ich galoppierte wild buckelnd in die Richtung von der ich dachte das sie ist und wurde dann nach kurzer Zeit langsamer. Nur ein paar hundert meter von mir entfernt war eine kleine Gruppe von Pferden, unter ihnen eine weisse stute. "Moon?" flüsterte ich leise und blieb erst mal wie angewurzelt stehen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:55


    "Na meint ihr wenn ihr das so seht dann werde ich das auch mal so denken." Ich schmunzelte und erschrak fast ein bißchen als Moon plötzlich los wieherte. "Na Moon ein alter Bekannter na dann laß dich nicht aufhalten wir werden uns bestimmt nochmal sehen bevor du in die Wüste zurück gehst." Ich stupste sie und schob sie fast in Richtung wo das Wiehern her kam. Dann schaute ich wieder zu Ciara Albin und meinte "Du bist auch der Meinung das ich noch fit bin für meine 16 Jahre ? Danke für das Kompliment tut gut. Und was möchtest du jetzt machen?" Ich schaute die hübsche Stute an und wartete ab was sie machen möchte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 19:57


    Das...er war wirklich wieder da. Mys war wirklich wieder zurück gekommen. Aber vielelicht war er schon lange wieder da und ich hatte es einfach nur nicht mitbekommen, weil ich ja weg gewesen war.
    Da sah ich ihn auch schon kommen. Der Braune Hengst, den ich so gut kannte und so sehr mochte. Ich hätte nicht gedacht das ich ihn nochmal wieder sehe. Ohne daran zu denken das ich ja eigentlich bei Herkules stand, mich mit ihm unterhielt, galoppierte ich los. So schnell ich konnte wollte ich nur noch zu Mys hin ich hatte ihn vermisst. Kraftvoll spannten sich meine Muskeln. Ich war halt nicht mehr die kleine zierliche Stute von früher. Ich hatte mich geändert, vollkommen.
    "Mys..?" fragte ich leise, nachdem ich einen schnellen Stopp hingelegt hatte und nur noch ein paar Meter vor dem Hengst stand.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:04


    Ciara Albin gab mir keine Antwort mehr so ging ich ein paar Schritte zurück um sie alleine zu lassen sie scheint heute viel erlebt zu haben und muß vielleicht mal ein bißchen nachdenken dachte ich mir und entfernte mich. Ich sah Moon und diesen anderen Hengst ich überlegte kurz und ging in ihre Richtung aber ob das richtig war sich jetzt dazu zu stellen. Ich brummelte etwas und blieb in Entfernung erstmal stehen. Meine Ohren waren gespitzt und ich überlegte ich glaub ich kenne diesen braunen Hengst. Als ich die beiden beobachtet viel mir auf wie sich Moonlight verändert hat sie ist kräftiger geworden und das stand ihr sehr gut.



    (Kein Problem hoffe wir schreiben uns wieder Ciara Albin hat Spaß gemacht bis dene :roll: ).



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:05


    "Moon...!" hauchte ich leise und wusste im ersten Moment gar nicht wirklich was sagen. Wie angewurzelt schaute ich sie an. Natürlich hatte sie sich aussenhin ein wenig verändert, denoch, ich sah immer noch die zierliche junge Stute in ihr! Noch immer war sie genauso hübsch wie an ihrem ersten lebenstag und wie an dem Tag als ich sie verlassen hatte. Noch immer hatte sie etwas ganz besonderes an sich das viele vielleicht noch nicht gesehen hatten... Ich hatte das Gefühl die Zeit wurde zurückgedreht und es war alles noch wie früher. "Moon... du bist noch viel hübscher geworden!" sagte ich leise, fast tonlos. Ich schritt langsam auf sie zu und stubste sie leicht gegen die Nüstern, ehe ich sie vorsichtig, denoch zärtlich umhalste und ihren Geruch, den ich seit ewigkeiten vermisste tief einatmete...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 02.11.2006, 20:09


    ich war mal wieder sehr früh aufgewcht. ich hatt micha nas ufer gelegt und schaute nun seit einiger zeit schon ins wasser. ich dachte mal wieder über minou nach. *der abend gestern war schön. ich bhoffedas sie mir irgendwann vol und ganz vertrauen kann.* dachte ich mir und lächelte leicht. ich schautze mich um. die nacht war schon wieder schnell übers tal gekommen. der mond spiegelte sich im see und der wind rauschte durch die baumkronen. viele blätter lagen schon auf dem boden und kälter war es auch schon geworden...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:18


    Ich konnte es nicht fassen. Da stand er wirklich hier vor mir und sprach mit mir. "Ich hab gedacht ich seh dich nie wieder." sagte ich leise und ich konnte es nicht verhindern, das mir eine kleine TRäne aus den Augen tropfte.
    "Du hast dich kaum verändert. Außer das du kräftiger geworden bist. Du siehst gut aus..." ich lächelte schwach. Wie als würde ich befürchten das er im nächsten Moment schon wieder weg ist.
    Aus den Augenwinkeln sah ich das Herkules in unsere Richtung gekommen war und nun hin und wieder zu Mys und mir rüber spinkste. Glücklich legte ich meinen Hals an seien, freute mich das er wieder hier war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:23


    "Das dachte ich auch!" sagte ich leise und überglücklich. "Ich ich dachte du wärst in der Wüste und würdest nie mehr kommen!" flüsterte ich und legte mein Kopf grummelnd auf ihren Hals. "Ich musste zurück kommen! Ich habe es nicht mehr ausgehalten ohne dich!" sagte ich und musste leicht lächeln. "Du glaubst nicht wie du mir gefehlt hast! Ich hoffe du verzeihst mir irgendwann das ich dich alleine gelassen habe! Aber ich hatte keine andere Wahl!" sagte ich und knabberte leicht an ihrer Mähne. Den Hengst der ab und zu zu uns rübersah hatte ich schon längst bemerkt. Ein Ohr war immer weit nach hinten in seine Richtung gelegt. Doch Momentan interessierte mich nur eins! Und das war Moon...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:31


    "Ja, ich lebe jetzt in der Wüste...Aber hin und wieder komme ich hier hin, weil ich es Herkules versprochen habe." ich schaute ganz kurz zu dem großen Hengst und lächelte ihn schnell an.
    "Ich bin so froh dass du wieder da bist. Weist du...weil du warst auch der Grund, das ich...weg gegangen bin." beichtete ich ihm dann, wobei meine Stimme immer leiser wurde je weiter ich redete. Denn das erinnerte mich nicht nur an den Abend als er weg ging sondern auch an meine Eltern.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:33


    Ich trat kurz weg und sah zu Boden. "Moon es tut mir leid! Wirklich! Ich wollte doch nicht das es dir schlecht geht! und schon gar nicht das du wegen mir deine Heimat verlässt!" sagte ich und rieb kurz meine Nüstern an ihren. "Das ist schon komisch ich bin der Grund das du gegangen bist und du bist der Grund, weshalb ich zurückgekommen bin...!" sagte ich und musste leicht lächeln. "Aber so wies aussieht ist es wohl schon zu spät oder?!" sagte ich leise und lies den Kopf ein wenig hängen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:36


    Okay die zwei wollen allein sein nachdem ich mir nicht sicher war ob ich den anderen Hengst kenne, wieherte ich nur kurz und sagte etwas lauter "Wir sehen uns hoffentlich später nochmal Moon machst gut bis denen." Ich sah das sie zu mir her sah nickte ihr zu und auch dem anderen Hengst drehte mich um und verschwand im Galopp in der Dunkelheit. Ich galoppierte gleich zu unserem Baum und schaute nach meiner Familie es war niemand da. So entschied ich mich mich hin zulegen und versuchen etwas zu schlafen. Ich legte mich so das sich Sweet oder Heartbreaker notfalls richtig an mich kuscheln konnten wenn sie kommen und kuscheln wollen. Glücklich wieder einen neue gute Freundin gefunden zu haben und mit einem wohlfühl Gefühl schlief ich schließlich ein.

    (Ciaaoo ihr Süßen ich muß off meine Schicht ist zu ende morgen habe ich Nachtschicht bin dann ab 21.00 Uhr da und hoffe jemanden zum spielen zu finden. Viel Spaß noch heagdl Busssiiss Tina)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:44


    Ich hörte wie sich Herkules von mir verabschiedete und schaute kurz zu ihm rüber. "Ja, wir werden uns bestimmt nochmal sehen bevor ich wieder gehe." Wenn ich wieder gehe....
    Dann schaute ich weider zu Mys. Er sah süß aus, wie er da so betreten auf den Boden schaute.
    Leise schnaubte ich und stupste ihn auch leicht gegen die Nüstern. "Es war nicht nur wegen dir. Ich....du weist ja das meine Mutter gestorben ist. Kurz nach dem du weg warst ist auch mein Vater gestorben. Deswegen....hab ich es hier nicht mehr ausgehalten." er sollte sich deswegen nicht schuldig fühlen. Ich war einfach nur froh ihn hier zu haben.
    "Zu spät?! Aber wieso das denn?" fragte ich und schaute Mys ein wenig verwirrt an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:46


    "Das tut mir leid!" sagte ich leise. Ich hätte doch hier bleiben sollen! Ich war einfach egoistisch... Aber wiederrum, was hätte ihr ein misepetriger Freund gebracht? Naja wahrscheinlich auch nicht viel... "Naja ich denke du gehst zurück in die Wüste... Oder nicht?" fragte ich und sah sie mit einem Ausdurck voller Hoffnung an. Vielleicht würde sie sich ja doch noch entscheiden hier zu bleiben?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:53


    Ichn trabte durch die Gegend und sah an einem See Rascal: "stör ich?" Ich ging langsam zu ihm und schaute den schwarzen Hengst an. Sein Fell glitzerte im Mondschein. Ich tank etwas und schaute zu ihm: "wie geht es dir?"

    Moondancer
    Ich trabte durch die Gegend und wusste nicht wohin. Gedankenverlohen Galoppierte ich durch die Duneklheit und wieherte, hofte auf ein Zecihen von Batida oder von einem andren Pferd oder Pony...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:54


    Ich schaute kurz auf den Boden und schüttelte leicht den Kopf. Ich musste damit jetzt aufhören. Schließlich konnte ich ja nicht immer in der Vergangenheit fest hängen. "Ich...ich weis nicht ob ich gehe. Ich glaube darüber muss ich nochmal nachdenken."
    Das war ne Situation. Ich wollte ja bei ihm bleiben. Aber ich fühlte mich hier einfach nicht mehr so wohl wie in der Wüste. Auch wenn Mys jetzt wirklich blieb war das hier immernoch so....so fremd für mich. "Ich habe gerade keine Ahnung was ich machen oder denken soll..."



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 02.11.2006, 20:55


    ESTUKAN:
    ich trabte mal wieder am wldran hin und her udn wusste irgendwie nicht so recht was ich machen sollte. dark fire war ja leider weiter gezogen. ich vermisste sie ziemlich. sie war eine gute fruendin von mir gewesen. ich trabte zum fluss um ein par schlucke zu trnken. viele pferd standen um mich ehrum und ic sah auch einige fohlen. ich lächelte. *ein fohlen... hach, das wäre ja auch was für mic. aber erst einma muss ich die richtige stute finden* dachte ich mir. ich stieg und wieherte laut. vielleicht wollte ja jemand reden?...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 20:58


    Der Wind strich leise durch die Baumwipfel,unter denen ich stand.So dass das Rauschen,fast das Wiehren eines anderen Pferdes verschluckte.Ich überlegte kurz und antwortete schließlich.Ich wra froh immer neue Pferde zutreffen und setzte´mich in Bewegung.Es wurde immer kühler und der Wind immer schärfer,wie ein Messer.Heute wareen keine Wolken am Himmel und liesen so den Himmel ganz frei.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:01


    "Das macht doch nichts! Lass dir soviel Zeit wie du brauchst!" sagte ich und blies ihr mein Atem unter die Mähne. "Auch wenn ich nicht gerade glücklich wäre wenn du zurück in die Wüste gehst, ich würde dich ganz bestimmt nicht daran hindern!" brummelte ich leise und begann sie am MÄhnenkamm zu kraulen.

    (sry du muss off :cry: )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:01


    Unruhig tippelte ich auf der Stelle.Meine Ohren waren gespitzt.Ich war rossig,wo war nur duke?Ich sehnte mich sehr nach jemand männliches.Am liebsten war mir deswegen auch Dke.Ich würde aber auch jeden anderen gerne sehen oder jemand neues kennen lernen.Ich sah mich um und ließ dann ein lautes sanften Wiehern aus meiner Kehle.Es hallt durch Tal.Ich sah kurz in dne Himmel,dann in die runde udn spitzte noch mehr die Ohren.Ich rosste einmal und shcnaubte leise.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:02


    ich vernahm ein wiehern udn antwortete noch einmal. dann trabte ich in die richtung woher das wiehern kam und sah schon bald von weitem einen braunen hengst. cih wieherte ihm zu. "hallo" sagte ich und grinste. "ich bi etsukan kannst mcih aber estu nennen und wer bist du?". ich schaute ihn fragend an. ich kannte ihn noch nicht und ich freute mich mal wieder jemand neuen kennen zu lernen. der wind wurde imemr kühler und lies mich twas zittern. ein wenig wingterfell hatte ich schon doch es war noch nicht vollständig...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:04


    Leise und ängstlich wieherte ich.Ich trabte am Fluss längs und blieb kurz stehen.Ich nahm ein schluck und sah mein spiegelbild an,schüttelte einmal energisch dne Kopf,da mals wieder mein Kopf vor den augen hing und sah in den Himmel.Ich hofte sehr auf eine Antwort.Da scheinabr keine kam,nahm ich meinen ganzen Mut zusammen und wieherte laut,deutschlich,sanft und ängstlich.Ich blickte mich,mit gespitzten ohren,hoffnungsvoll um.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:05


    Vielleicht würde er ja auch mit mir kommen?! In die Wüste....Aber meine Überlegung sprach ich noch nciht laut aus. Vielleicht konnte ich mit mir ja doch vereinbaren hier zu bleiben. Ich war mir einfach nicht sicher.
    Ich trat einen Schritt näher an den braunen Hengst heran und legte meinen Kopf auf seienn Rücken. Leise und zufrieden seufzte ich. Jetzt konnte ja wirklich alles wieder ok werden. Wenn er blieb und nicht wieder ging....Und Wild? Er war in der Wüste aber da konnte ich ihn doch nicht alleine lassen.

    (schade...aber ok bye bye hdl)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:08


    Ich lächelte leicht als ich sein grinsendes Gesicht sah. In dem Moment wehte mir den Wind genau die Mähne ins Gesicht,die inzwischen schon etwas länger geworden war.Ich schüttelte mich einmal und blickte dann wieder zu ihm."hallo,ich bin kamil."meinte ich leicht lachend."Es gibt hier aber echt viele Pferde immer treffe ich neue,aber ich freue mich immer über neue".Ein paar abgefallene Blätter,huschten über den Boden vor unseren Hufen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:14


    "ja die herde ist so riesig das keiner alle kennt außer raskan." sagte ich ebenfalls leicht lachend. er war mir von anfang an sympatisch gewesen. *ich glaube er ist wie ich. immer gut drauf *dachte ich mir und grinste weiterhin. "aber selbst raskan kann sich bestimtm nicht alle namen merken". ein blatt wurde vo baum geweht und landetet zwischen meinn ohren. ich schüttelte meinen kopf und das blatt fiel weiter nach unten auf den boden. ich schaute in den himmel...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 21:15


    ich wachte am see auf dream war nichtm ehr neben mir und ich stand träge auf schüttelte mich und schaute mich noch verschlafen um strreckte nacheinader meine beine aus und gähnte noch mal ging zum see und trank etwas ...dann wiehrte ich leise der wind zauste meien mähne und meinen schweif und ich stellte mich grummelnd gegen den nervigen kalten wind ... ich sah mich um doch ich war noch nicht richtig waxh ich schüttele meinen kopf die blätter die inder nacht auf mich geweht wurde ab.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:20


    Unser Atem stand in der Luft und verblasste nur langsam,bis wieder ein neuer kleiner Hauch hinzu kam.Als das Blatt auf Estukan fiel sah das ganz lustig aus und ich lachte kurz."dann hab ich ja noch einiges vor mir alle kennen zu lernen.Wahrscheinlich kann ich dann bestimmt wieder von vorne anfangen,um mir alle zumerken und deren Fohlen,wenn sie welche dann haben,kennen zu lernen."meinte ich immer noch mit einem lächeln auf den Lippen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:21


    Ich hatte ein leises wiehern gehört.Ich bin im schritt richtung duke gelaufen,mir war kalr das er es war.Ich kam nun hinter einigen Gebüschen hervor.Ich sah Duke und wieherte ihm leise und ruhig zu.Kurz blieb ich stehen und rosste.Ich sha zu Duke und lief dann weiter.Ich sah zu entgegen:,,Hallo schatz"sagte ich mit ruhiger snafter stimme und ging zu ihm.Ich lächelte leicht udn rosste erneut.Mein Blick war ruhig,ich war froh ihn wieder zu sehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:25


    "ja da brauch man wirklich lange für." sagte ich und grinste wieder "fohölen gibt es ja jetzt wieder ganz schön viele. hab heute schon 2 gesehen. besonders hengstfohlen gibt es ja jetzt wieder öfters" sagte und lachte "wir beide bekommen verstärkung" ich schaute wieder in den himmel. der mond blendete mich ein wenig und ich schaute wieder zu kamil. "und schon die richtige gefunden?" sagte ich grinsend und zwinkerte ihm zu. ich schaute zu den bäumen und dann wieder zu ihm...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 21:26


    ich lähelte als ich dream sah war dann aber geschockt als ich ihre rosee bemerkte und versuchgte mich zu beherrschen mein gnazer körper war bis auf das letzte haar angespannt und ich war schlag artig hell wach " ha ... hallo ... süße " sagte ich stockend und leise und brummelte wölbte den hals und shcaute sie vorsichtig an " i... ich werd dann mal gehen ist sicherer ... glaub ich " meitne ich angespannt und stockend drehte mich dann um und gin g angespannt weg konntem eien angeberische haltung aber nicht ablegen ich trabte an und bockte dann und glaoppierte weg in richtung fluss ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:31


    Ich zuckte mit den schultern und sah Duke kurz trauig nach.Dann trabte ich an,ich wollte ihm nach.Ich würde mich schon wehren können,das wäre garnicht das problem.Ich schnaubte leise udn galoppierte bald elegant an,ich hatte leicht grinsen müssen als duke mit seiner angeberischen haltung davon ist.Ich wurde schneller,ich wollte ihm einfach nur nach,ich glaubte an ihm,er würde es irgendwie schaffen ich nicht zu dekcne,oder ich würde mich wehren oder sonst was....
    Ich sah ihn schon bald wieder...meinen duke...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:36


    "Fohlen? Wirklich? Bei uns am Stall gabs so selten welche und die sind immer so süß.Aber Verstärkung ist immer gut"Der Wind wurde inzwischen stärker und lies mich etwas frieren."....die Richtige....die hab ich noch nicht gefunden aber ich hab auch noch nicht nach gesucht.Aber inzwischen wäre es doch ganz schön sie bald zu finden,vielleicht sollte ich mich auf die Suche machen...Und du,hast du denn schon die Richtife gefunden?"Ich schaute auch einmal kurz zum klaren Sternenhimmel,heute wirkten die Sterne wieder so nah,als wenn sie gar nicht weit weg wären und man fast nach ihnen greifen könnte.Dann senkte ich meinen Blick wieder und schaute zu Estukan



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 21:36


    ich wurde langsamer als ich merkktee das dream mir folgte und bleib dann irgendwann stehen " warum machst du das !" fragte ich sie und meine musklaen zitterten und ich atmete stärker und ich stieg dann vor hier steil hoch gab aber acht das ich sie nicht draf ich wollte sie nur verschrecken das sie mich in ruhe lies ich wollte ihr nicht weh tun und doch war ich kurz davor wieder nicht mehr mich unter kontrolle zu haben ich kam wieder auf dem bodne auf brummelte tief und scharrte auf dem boden hals gewölbt schweif aufgestellt und jeden muskel zitternd angespannt ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 21:37


    meine augen öffneten sich, und ich sah in die dunkle nacht...erst erschrak ich...es war ja schon dunkel.
    hinter mir merkte ich etwas warmes,....ich stand mühsam auf, und sah latin lover, er hatte seinen apfel gegessen. kräftig schüttelte ich mich....dann stieß ich latin sanft mit meiner nase an und wartete
    mein langer schweif wehte sanft im wind, wieder sah ich ihn an
    "es ist schon wieder eine dunkle nacht, die der schöne mond beleuchtet, süßer" flüsterte ich ihm sanft ins ohr



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:41


    Ich blieb stehen und sah ihn ruhig an:,,ich bin eine willensstarke stute,wenn ich etwas nicht will,will ich es nicht und wenn ich weiß das du kein Fohlen mehr willst,dann werde ich mich wehren,so das ich dir nciht weh tue,du aber nicht decken aknnst.Ich vertraue dir und ich liebe dich,ich möchte nicht das wir nur wegen dieser Rosse nicht mehr miteinander sprechen oder so"sagte ich ruhig und leise zu ihm.Ich sah ihn zuckersüß un ruhig an.Ich rosste kurz.Mein Blick war die ruhe selbst.Nein,ich wollte ihn nicht verliehren...dafür liebte ich ihn zu sehr.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:42


    "hhmm... nein" sagte ich. "ich hatte zwar schon gedacht das ich sie gefunden habe aber wir haben uns außeinander gelebt. ich suche auch noch" ich grinste. "das ist aber auch schwierig. da glaubt man die richtige gefunden zu haben und -schwubs- schon ändert sich wieder alles." sagte ich. ich fror etwas und zitterte. "manno man ist das kalt heute. mein winetrfell ist noch nicht richtig fertig gewachsen. der winter kommt so früh" sagte ich zu kamil und zitterte wieder...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:45


    ich wurde wach durch die wiche nase von farolera und da durch das sie mir isn ohr flüsterte. ich stand auf und beutelte mich ab! "guten morgen eigentlich gute nacht"! ich gab irh eien sanften kuss auf die wange. Dann storberte ich kurz in ihrer mähne! "wollen wir etwas trinken gehn" fragte ich sie und sah ihr dabei tief in die augen! ich ging langssam los machte aber noch einen umweg zu dem apflebaum um mir und farolera einen apfel zu holen!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 21:49


    ich shcaute sie lange an ruhig doch dann drang der geruch von der rosse wieder in meine nase kam brummelte ich wieder und trabte um dream herum bleib dann auf der anderen seite neben ihr stehen schlug mit dem kof und stieg leicht schüttele den kopf schnaupte und ging dann gnaz ruhig näher an sie ran und kraule ihr den rücken " ich liebe dich " flüsterte ich ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 21:49


    "ja gerne,..ich hab sowieso einen riesen durst" antwortet ich freundlich mit einem lächeln im gesicht. er lief los und ich setzte mich auch langsam in bewegung
    um ihm zu folgen. er lief auf den apfelbaum zu, ich folgte ihm natürlich sofort im scnhellen schritt. "es tut mir übrigens leid wegen gestern.....dass ich so zickig war...." brummelte ich und sah ihm wieder ins gesicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:51


    "das ist schade,bisher hab ich nie daran gedacht.Ich hätte wahrscheinlich,wenn mir die Richtige über den Weg gelaufen wäre,nicht gemerkt" sagte ich und lachte leise.Dann gähnte ich müde"ja bei uns im STall,war es wenigstens etwas wärmer.Aber ich bin jetzt müde geworden,ich denke ich gehe mal schlafen.Gute Nacht"Estukan war mir sehr sympatisch gewesen und ich fand ihn richtig nett,"bis bald,hoffentlich seh ich dich dann bald mal mit der Richtigen" meinte ich grinsend im weg gehen.Dann legte ich mich unter einem BVaum und schlief ein.

    (muss off,ciao)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:51


    ,,ich dich auch und wie"sagte ich leise und stubste ihn liebevoll an.Ich sah ihn an:,,sag mal,möchtest du denn irgendwann nochmal ein Fohlen haben?"fragte ich ihn ruhig,damit ich wusste ob ioch mich wehren müssten oder nicht,wenn was passieren würde.Ich hätte da ganz und gar nichts gegen.Ich sah ihn ruhig an.Ich war froh das er nun zu mir kam.Ich war total ruhig und entspnnt,ich genoss seine massage sehr,es war wunderschön.Ich hatte dne Schweif wie gewöhnlich ziemlic hoch und rosste nochmal.Ich sehnte mich so sehr nach seiner nähe,es war so schön ihn wieder zu spühren.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:52


    ich trank eien schluck und schuate sie an "was meinst mit zickig"? ich wusste nicth was sie meinte villeicht das das sie etwas traurig das wir nicht zusammen sein konnten? ich wusste es wirklich ncith. ich nahm wieder einen schluck und warf dann meien kpf hinauf. ich ging etwas ins wasser hinein und schaute farolera fragend an!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:55


    ich war heute morgen zeimlich spät erst aufgewacht. ich war aufgestanden und hatte mir etwas die beine vertreten. nun kam ich zu floh zurück. "na" sagte ich grinsend zu ihr "gut geschlafen schönheit?" ich legte mcih wieder neben sie. der wind war noch kälter als gestern und hier war der einzige plat wo man wirklich gut geschützt war. ich zitterte etwas. * menno. wieso bekommich denn ncoh ncih mein winterfell. so langsam müsste es aber mal kommen. es ist doch schon bald winter* dachte ich mir und schaute dann zu floh. ich grinste wieder und schnaubte einmal...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 21:56


    "ja gestern abend, als ich so zickig und dann traurig war" antwortet ich ihm in sein fragendes gesicht. ich kam ebenfalls in das wasser, es war schon ziemlich kalt....
    ich lief bauch tief hinein und schluckte ein wenig wasser, dann sah ich wieder zu ihm auf... "sun war das letzte mal am 30.10 da" ich nahm noch einen schluck, und lief tiefer hinein...."sollen wir später nochmal rüber schwimmen,...ich sehe drüben einige pferde"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 21:58


    ich konnte nicht antworten natürlich würde ich gern ein fohlen haben ich brummelte und flehmete scharrte wieder und ging zu ihrem hintern schnoperte an ihm und brummelte wieder flehmte wieder und scharrte im dreck udn flehmte wieder knäpte ihr in die schweifrüber und trabte dann wieder um sie rum edel gewölbter hals aufgestellter schweif jeder muskel spielte unter meinem glänzenden fell der wind wirblete meine mähne wild umher was mir ein wildes feuriges ausehen verlieh ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 21:59


    Genüsslich streckte ich mich und gähnte herzhaft. Ich war zwar schon recht lange wach, aber aufstehen hatte ich dann doch nicht wollen. Es war so kalt und hier war es so schön Windstill.
    "Ja, ich hab prima geschlafen. und du?!" fragte ich. Nun stand ich doch auf und dehnte mich erstmal ein bisschen. Vom langen liegen waren meine Beine ganz steif geworden. "Ist dir kalt?" mir fiel auf das Amante ein bisschen zitterte. Komisch sonst hatten die POnys doch alle recht schnell so ein dickes Fell.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:00


    "aso... das is aj schon vergessen! ich schwam mit ihr weiter rein udn trank auch noch eien schluck! "ich weiß es ist lang her aber wenn ich sie jetzt bald nicht mehr sehe und noch länger mit dir zusammen bin weiß ich ncith ob ich dann nicht doch merh für dich empfinde"! ich war mir glaub ich selebr nicht sicher was ich da sagte aber es war die wahrheit! "ja wenn du willst aber ch würde liebe mit idr alleins ein! Wenn es dich ncith stört"? ich möchte sie wirklich sehr musste aber trotzdem an sun denken!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:02


    "och ich habe auch gut geschlafen. nur einmal bin ich aufgewacht als es kruz geregnet hat." sagte ich "ja mir is richtig kalt. ich hab keine ahnung warum mein winterfell noch nicht gewachsen ist. ich glaub mein körper hat nicht gerade das idealste zeitgefühl" lachte ich und schaute zu ihr auf. "dieser regen macht mir echt zu schaffen. ich hasse kalten regen. ich bin eher der warme-tag-typ" sagte ich lächelnd und knabberte ein bisschen an einem strauch rum...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:04


    Ich beobachtete das hervorghen.Ich musste leicht lächeln und shcnaubte leise.Ich wartete einfach nur ab.Ich beobachtete Duke ganz genau,ich ging auch auf ihn ein,ich folgte ihm die ganze zeit mit dem Blick.Nun rosste ich erneut stark.Ich schnaubte leise,mein schweif ging automatisch etwas höher.Ich tippelte kurz auf der stelle und sah dann wieder zu duke.Ich wieherte ihm leise und verführerisch zu mit einem augenaufschlag.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 22:05


    "klar wir können auch hier bleiben" wieherte ich beruhigt,...."gehen wir zu dem apfelbaum, oder noch ein wenig schwimmen" fragte ich ihn und schnappte wieder nach einem auf dem wasser treibenden blatt.
    ich fing an damit zu spielen,...ich ließ es ins wasser fallen, und holte es wieder. wieder erhob ich meinen kopf und sah ihn mit dem blatt im mund an,....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:08


    Es knackste einmal in meinem Rücken, als ich mich leicht drehte um mich an der Flanke zu kratzen. Outsch das hatte weh getan...
    "Ich hab die warmen Tage auch lieber aber ich bin Typisch Pony. Ein dickes Teddy Winterfell." sagte ich grinsend. Dann legte ich mich wieder zu Amante unter den Strauch. Brr...der Wind war wirklich eisig. Ich rupfte mir ein bisschen Gras ab und kaute darauf herum. Hunger hatte ich nicht wirklich im MOment.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:11


    ich legte meinen kopf auf ihren rücken und hoffte sie so ein wenig zu wärmen oder eher gesagt ich hoffte das siemich so ein wenig wärmen würde. ich brummelte zu frieden. "naja, villeicht kommt mein winterfell ja in den nächsten tagen. cih glaub ein wenig habe ich sogar schon." sagte ich und lächelte. dieser platz hinter den sträuchern gefiel mir echt gut. "weist du ob raskan für den winter irgend einen unterschlupf für ein par pferde hat? zum beispiel für trächtige stuten oder fohlen oder verletzte und krake pferde. weil die können ja nicht einfach im schnee bleiben. besonderds nicht die fohlen" fragte ich sie. ich mcohte fohlen und in lezter zeit hatte ich sher viele gesehen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 22:11


    ich brummelte wieder gallopierte wieder um sie rum und trabte dann zu ihr stupste sie an lächelte trabte wieder einmal um sie rum und wiehrte leise dann ging ich im schritt auf ihren hintern zu schnoperte wieder an ihm und flehmte dann stieg ich vorsichtig nicht hastig auf testete an ob sie micht gewähren lässt oder nicht ich brummelte sanft ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:13


    "ok bleiben wir noch etwas hier und gehn wir dann zum apfelbaum"! sie hatte schon wieder so ein blatt im mund und schaute mich damit schief an! woah wie irhe augen funkelten. ich versuchte ihr das blatt sanft weg zunehmn und brührte dabie ihre lippen. ich schwam sofort ein stück zurück. "entschuldige" ich wusste nicht wei ich reagiern soll und schaute ihr ein bisschen in die augen udn wartete wie sie reagieren würde!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:18


    Ich senkte kurz leicht dne kopf und stellte mich anders hin um das gleichgewicht besser halten zu können.Ich tat aber nichts,es sollte mich nicht stören.Ich hatte nichts,rein garnichts gegen ein fohlen.Ich vertraute Duke.Ich shcnaubte leise.Ich rosste nochmal kurz und meins chweif ging noch etwas mehr in die höhe.Ich tippelte kurz unruhig auf der stelle und stellte mich dann wieder ruhig hin.Ich hatte dne Kopf wieder oben und die Ohren gespitzt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:19


    Ich drehte den Kopf ein bisschen und schuate zu Amante, der hinter mir, in meinem Rücken lag. Dann lächelte ich und lehnte mcih ein wenig enger an ihn. Der Arme, er schien wirklich zu friern. "Ich hoff doch das dein dickes Fell bald kommt, nicht das du hier erfrierst." ich knappste ihn leicht in den Hals.
    Ein Winterquartier? "Hm nein ich hab keine Ahnung...Vielleicht sollten wir mal zu ihm hin gehen und fragen." schlug ich vor. "Aber nicht jetzt." setzte ich schnell dazu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:20


    Mit Schnellen Und Kraftvollen Schritten prechte Ich über den leicht gefrohrenen Waldboden, mittlerweile hatte ich mir ein Dickes winterfell zu gelegt und frierte nichtarg sehr aber natürlich waren die Kalten Windstöße zu vernehmen. Meine Hufe Schlugen dennoch tiefe Gruben in den Boden und ich bockte kurz bevor ich ein iehern erklingen lie. Am Waldrand hielt ich an, sah kurz zurück, mein Atem ging schnell, meine Flanken bebten. Langsam bewegte ich mich im schritt weiter und Stellte meine Ohren auf..



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 22:24


    sanft brummelte ich und deckte sie nach dme ich feritg war rutschte ich seitlich runter brumelte weiderleise kuschelte mich an sie und kraulte ihr am hals und sah sie liebe voll an " ich hoffe du wünschst dir auch ein fohlen sosnt würde ich mich jetzt zeimlich blöd fühlen " ihc brummelte leise und schaute sie fragend und liebe voll an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:26


    Ich kuschelte mich an Duke:,,Natürlich wünsche ich mir auch ein fohlen und wie"sagte ich leise.Ich sah ihn an und küsste ihn liebevoll:,,Ich liebe dich,wenn ich kein fohlen haben möchte,hätte ich dir keien genehmigung gegeben"sagte ich leise und gleicht grinsend.Ich war total froh,bezweifelte aber inenrlich das es etwas geworden ist,da es nu ja der erste Tag der rosse war und meistens ist der Körper da noch nicht ganz so fruchbar...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 22:29


    "ist doch nicht schlimm" antwortete ich und sah ihn an. ich kam wieder auf ihn zu und lächelte verführerisch, und kam auf das blattzu seine augen funkelten im mondlicht, es sah sehr schön aus.
    also versuchte auch ich das blatt sanft zu berühren,
    unsere lippen berührten sich, doch ich fuhr nicht zurück...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:31


    Mit mächtigen Schritten trabte ich über das vom Regen aufgeweichte Gras. Der Boden zitterte leicht unter meinen großen Hufen und der Dreck flog hinter mir auf, wenn sich meine Hufe wieder vom Boden lösten.
    Ich kam aus dem Gebirge und lief rüber zum Fluss, weil ich etwas trinken wollte. Kurz schwappte mir eine Welle über das Bein udn ich merkte das das Wasser eisigkalt war. Gensu wie die Luft, die wie Messer in den Lungen schnitt. Der Winter kam. Und das mit großen Schritten. Wie lange würde es wohl noch dauern bis es schneite? Laut wieherte ich und wendete mcih dann wieder in Richtung Wiese ab.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 22:36


    ich schnoberte wieder an ihr und rieb meinen kopf an ihrem hals " das ist schön das freut mich " ich grinste sie frech an und küsste sie wieder und wieder " ich liebe dich so " flüsterte ich und trängte mich wieder eng an sie der wind pfiff unangehenm kalt um uns doch mich störte es nicht ich war bei dream und das war alles was ich wollte und brauchte *himmel ich würde vielelciht noch mal vater werden * ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:41


    sie machte das gleiche nochmal bei mir ich musste lächeln.ich glaube ich habe mich in sie verliebtaber was war mit sun ich wusste es ncith. ich sagte zu mir ich dnk ejtzt nicht nehr an sie sondern nur an uns und diese nacht. "ich mag diche wirklich aber da is doch ncoh sun" sagte ich zu ihr. "ich weiß nciht was ich machen soll ich habe euch beide sehr gern."



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:42


    Ich kuschelte mich an ihn und sah ihn an.Ich grinste:,,Ich liebe dich so sehr"sagte ich leise.Ich küsste ihn einige male und rosste dann nochmal:,,Ich weiß zwar nicht was alle anderen dazu sagen würden,wenn wir beiden ein gemeinsames Fohlen bekommen,aber es soll mir egal sein,solange wir usn noch haben"sagte ich leise und leicht lächelnd.Ich küsste ihn nochmal und sah ihn an,ich sah mit meinen dunklen augen hinter meinem schopf hervor,mein Fell glänzte vom Mond her und meien Mähne spielte im wind.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 22:45


    "das ist jetzt eben ein problem,.....und heimlich willst du hinter ihr nichts machen, das verstehe ich schon" ich ließ das blatt in das wasser fallen, und sah ihm noch ein bisschen hinterher wie es langsam davon trieb.
    langsam blickte ich wieder auf in seine schöne augen "du bist ein wunderschöner und sehr freundlicher hengst, ich kann nicht verstehen,...warum sie sich nicht blicken lässt, wenn sie dich wirklich liebt" verzweifelt sah ich ihn an, und lief langsam an das ufer



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 02.11.2006, 22:51


    ich schaute sie n merkte das wieder rosste also hatte es nicht geklappt doch nochmal konntei ch nicht oder zwar schon aber wie sah das aus war schon schlimm genung das ich noch mal mit ihr ein fohlen bekam ich wollte nicht wissen wie bahira reagieren würde und naza ich schaute sie an legte mich hin und deutete ihr das sie sich zu mir legen sollte morgen oder übermorgen würde ich es wenn sie mich lassen würde wieder decken und dann würde es klappen dessen war ich mir sicher ..



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:51


    "du machst es mir ncith leicht süße"! es war irgendwie freundschfatlich gemint aber was ich noch dahcte ist das ich ja mit sun gar nicht richtig zusammen war wirwaren halt nur in einadner verliebt! sie schwam zum ufer und ich ihr hinterher. Wir waren am inselrand und gingen aus dem wasser. ich shcuate ihr tief in die augen! und sagte "was machen wir gehn wir zum apfelbaum und essen noch ein paar äpfel"?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 22:57


    Ich trat zu ihm und sah duke an.Es tat mir sehr leit,das es nichts geworden ist.Ich legte mich neben ihn udn kuschelte mich an ihn:,;Sorry,aber ich weiß das du es beim nächsten mal ganz sicher schaffen wirst.Ist ja meisetns bei stuten so das sie am ersten rossetag noch nicht so fruhtabr sind"sagte ich leise.Es tat mir wirklich sehr leid.Ich sha ihn an und küsste ihn liebevoll.Dann schloss ich die Augen und schlief bald glücklich ein.Meine rosse blieb natürlich die Nacht über...normal.Ich hoffte nur keine fremden hengste anzulocken.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 23:02


    "ja gerne, die äpfel schmecken sehr süß, ich finde sie richtig gut"
    locker und elegant trabte ich aus dem wasser, und schüttelte das wasser aus meinem plüschigen schwanrzen fell.
    ich drehte mich wieder um und sah ihn an...."du machst es mir auch nicht leicht,....ich muss auch manchmal an die arme sun denken,....und an dich" im schritt lief ich auf den apfelbaum zu, und schnappte mir einen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 02.11.2006, 23:10


    (Ähm, Äpfel im November? Wohl kaum! Siehe Infos!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 23:10


    "Ja das stimm die äpfel sind echt gut"! ich trabe ihr hinter her und beim apfelbaum schüttelte ich mcih dann aus! "ich weiß...ich mahc es mir selber ncith leicht das is ehct blöd aber ich aheb shcon meine gedanken und wenn cih sun wieder sehe dann werd ich irh sie sagen und dann komm ich zu dir und sag sie dir las dich überraschen"! ich wusste sie selbst noch nicht mal abe rich glaueb das farolera die richtige ist und sie würde auch immer zu mri halten uns sethn nur das kann ich von sun noch nicht sagen weil ich sie nich ncith so gut kenn!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 02.11.2006, 23:11


    Raskan hat folgendes geschrieben: (Ähm, Äpfel im November? Wohl kaum! Siehe Infos!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 02.11.2006, 23:17


    (sag mal, ich wohne hier in der nähe des Anbaugebietes York und da sind null Äpfel mehr drauf! und an der Weide haben wir wilde Apfelbäume die sogar noch schneller leer waren! also nein!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 23:26


    (so freundlich,...jetzt ist mein beitrag weg....)

    "mit was oder wem willst du mich überraschen, oder wie??" fragte ich ihn und sah in seine traumhaften und verführerischen augen,
    dann in sein schimmerndes fell. er sah mich glücklich an, und ich lächelte zurück. ich kam wieder auf ihn zu und stellte mich neben ihn "es ist schon recht kalt, gott sei dank dass ich schon mein winterfell habe"... ich lehnte mich an ihn, und kraulte ihn ein wenig im mähnen ansatz



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 02.11.2006, 23:30


    (find ich klasse meiner auch)

    "ach...ich werde eien entscheidung treffen und die werd ich zuerst sun und dann dir erzählen und du sollst dich überraschen lassen" wir standen unter einem apfelbaum auf dem es keien äpfel mehr gab fand ich echt schade! "ja dsa stimmt es ist wirklich kalt ich kuschelte mich an sie und agb irh einen sanften kuss auf die wange. sie karaulte meien mähnenansatz und das kitzelte etwas!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 02.11.2006, 23:51


    als ich fast den ganzen mähnenkamm durch gekrault hatte, hatte er mich gekusst. sanft gab ich auch ihm einen kuss auf die wange. "auf deine überraschung bin ich jetzt schon gespannt" ich sah ihm wieder in sein gesicht, seine augen funkelten wieder im mondlicht, er war wunderschön.
    ich stand neben seinem gesicht und sah ihn wieder an " wollen wir heute wieder hier übernachten" fragte ich ihn glücklich.
    ich lief noch weiter unter den baum, und ließ mich dort nieder. langsam schlossen sich meine augen und ich schlief wieder ander seite von latin ein



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 12:35


    Schnell wie der Wind galoppierte ich, dennoch elegant, über die Ebene. Meine Ohren waren interessiert nach vorne gerichtet. Ich musterte die Umgebung unauffällig, allerdings wusste ich auch nicht, wo genau ich hinwollte, weil ich mich hier noch nicht wirklich auskannte. Meine Mähne und mein Schweif flogen im Wind, während ich etwas den Gedanken nachhing. Und auf einmal - RUMPS!
    Ich war mit einer schwarzen Stute zusammen gekracht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 12:40


    Grade war ich erst in diesem Tal angekommen und hatte mich auf einen Platz gestellt von wo ich das Tal überblicken konnte. Ich wieherte erschrocken auf als plötzlich ein Hengst mit mir zusammen knallte. Schnell stemmte ich meine Beine in den Boden um nicht umzufallen. Ich hob meinen Kopf und sah ihm in's Gesicht. "Hey, vorsicht" meinte ich und musterte ihn kurz,schnell und unauffällig. Edel bog ich meinen Hals,hob meinen Kopf anmutig an und stellte den Schweif leicht auf. Ich blähte kurz meine Nüstern und spielte mit den Ohren. "Ich bin Phoebe, und du?" sagte ich und wartete ab was er tun würde.

    (Muss eben essen, bist hoffentlich dann noch da...)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 12:46


    "Entschuldigung.", sagte ich knapp. Kurz schüttelte ich mich um erst einmal zu mir zu kommen und wieder klar denken zu können. Ich musste leicht schmunzeln als ich mir sie ansah und kurz musterte. Mein Schweif war erhoben, mein Hals hengstig gebogen und meine Muskeln zeichneten sich unter meinem Fell ab. "Neassa´s Eternity of Dark.", stellte ich mich mit einer leichten Verbeugung vor.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:00


    "Gut erzogen" meinte ich grinsend und sah ihn an. "Ziehst du irgendeine Abkürzung für deinen Namen vor?" fragte ich Neassa's Eternity of Dark. Ich knickte mit dem rechten Vorderbein leicht an und das verlieh mir eine edle ,aber doch bequeme Pose. Leise schnaubte ich und musterte den Hengst nochmal, blickte mich dann im Tal um und als ich jeden Punkt gesehen hatte sah ich wieder zu ihm und wartete einfach ab. Sieht ja nicht schlecht aus... dachte ich und mein langer Schopf fiel mir über's Auge, meine lange,seidige und glatte Mähne lag ruhig an meinem gebogenem Hals.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:05


    "Danke. Ebenfalls.", meinte ich lächelnd. "Ja entweder Neassa oder Eternity. Du darfst dir was aussuchen, Schönheit." Das meinte ich völlig ernst. Seit wann bin und kann ich so nett sein, wenn ich jemanden noch nicht kenne?, fragte ich mich etwas verwirrt und schüttelte einmal meine Kopf, um wieder auf klare Gedanken zu kommen. Meine innere Verwirrung zeigte ich nicht, sondern lächelte sie nur freundlich und charmant an. Ich bin mal gespannt...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:09


    "Oh, danke schön" meinte ich zu seinem Kompliment, aber auch das ich mir einen Namen aussuchen darf. "Ich glaub ich nenn dich Eternity" sagte ich und zwinkerte ihm zu. "Komm mit, wir erkunden die Gegend" hauchte ich in sein Ohr,als ich elegant an ihm vorbei trabte und ihm einen süßen Blick über die Schulter zu warf. Leise schnaubte ich und bog edel den Hals. Ich steuerte den See an den man von hier schon sah. Süß... dachte ich und sah dann nochmal mit einem Lächeln zu ihm zurück.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:18


    Ich lächelte und trabte elegant los. Der Wind ging durch meine Mähne und meinen Schweif und ich freute mich, erstens, dass ich mit ihr was machte und zweitens, dass ich die Gegend erkundete und besser kennen lernte - und sie besser kennen lernte. Unauffällig beobachtete ich ihre eleganten Bewegungen und musste leicht schmunzeln. "Eternity finde ich sowieso besser!", lächelte ich und stupste sie sanft an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:21


    Ein süßes Lächeln zur Seite und schon trabte ich ebenso federnd wie davor weiter. Es sah aus als ob ich fliegen würde, so leicht trabte ich neben Eternity her. Am See hielt ich an und schüttelte meine lange Mähne nachdem ich getrunken hatte. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich ihn beim trinken und schnaubte dann leise. "In welche Richtung wollen wir denn?" fragte ich und trabte einmal in eine Richtung und streifte ihn dabei an der Seite. "Ups" meinte ich leicht grinsend und zwinkerte ihm zu. Ich drehte mich und richtete meinen Blick auf ihn bevor ich mich grinsend weiter drehte und er Ausblick auf meinen Hintern hatte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:27


    Nachdem wir beide etwas getrunken haben, ging es weiter, und als sie mich streifte, lächelte ich sie nur charmant an und trabte dann elegant und raumgreifend weiter. Vor allem als ich einen Ausblick auf ihren Hintern bekam, wurde ich dann doch etwas unruhig. Zuerst bekam ich meinen Blick nicht los und holte sie dann ein. "Netter Hintern!", meinte ich lachend. "Ich weiß nicht wohin, ich bin ebenfalls neu hier und kenne mich hier noch nicht aus! Tut mir Leid.", fügte ich lächelnd noch dazu. Also trabten wir einfach locker weiter und ich wartete ab was passieren würde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:34


    "Ich weiß, mir gefällt er auch" meinte ich frech und streckte ihm die Zunge raus. Ich schlug mit dem Schweif und sah kurz zu ihm rüber und überlegte. "Wir könnten in den Wald, huh wie gefährlig, aber doch auch irgendwie romantisch" sagte ich grinsend. "Komm" meinte ich dann, und da ich den Weg zum Wald schon kannte galoppierte ich an und kurze Zeit später hörte man unsere Hufe, wie sie gleichmäßig auf den Boden trommelten. Ich schlug aus und buckelte einmal. Vor dem Wald bremste ich ab und stieg leicht. Herausfordernd sah ich ihn an. "Mit so einem starken Hengst an meiner Seite kann mir ja nichts passieren..." sagte ich und zwinkerte ihm zu. Und sonst kann ich mich auch alleine wehren, darauf kann man Gift nehmen. dachte ich weiter.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:39


    Sie gefiel mir. Gewitzt, dennoch frech und weiß was sie will. "Keine Angst, der große weiße starke Hengst ist hier!", meinte ich lachend. "Dann kann dir gar nichts passieren!" Im trab ging ich in den Wald und war ziemlich trittsicher, dennoch elegant. Als ich mich umdrehte, vergewisserte ich mich, dass Phoebe immer noch hinter mir war und schenkte ihr ein charmantes Lächeln.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:48


    Ich schloss zu ihm auf und zwickte ihn im vorbei laufen in die linke Pobacke, tat ganz unschuldig und grinste ihn nur leicht an. "Ich hab keine Angst" sagte ich dann grinsend zu seiner Aussage und zwickte ihn nochmal frech in den Hals. Leise schnaubte ich und lauschte unseren Schritten. Ein lautes Knacken holte mich aus meinen Gedanken, denn ich war auf einen Ast getreten der laut geknackt hatte. Ich sah rüber zu Eternity und bald kamen wir auf einer Lichtung an auf der ich anhielt. "Und jetzt?" fragte ich und lachte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 13:53


    Gespielt beleidigt sah ich sie kurz an, musste dann aber lachen und sagte: "Das habe ich mir auch nicht gedacht!" Leicht zwickte ich sie ebenfalls in den Hals, als wir auf der Waldlichtung angekommen waren. "Hm... gute Frage...! Wie wärs mit Rechts? Rechts ist immer gut!" Sanft stupste ich sie noch einmal an und trabte dann hengstig nach Rechts auf den kleinen verwachsenen Waldpfad. Und ich wusste ja nicht wohin er führte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 13:55


    (nur zur info. man muss mkndestens 4 zeilen schreiben---> also 6 im antwortfenster und die pferde dürfen in dieser jahreszeit und überhaupt wegen den wölfen nich in den wald.)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:01


    Gedankenversunken trabte ich elegant über die Ebene, Richtung See, da ich etwas Durst hatte und auch nachdenken musste. Die ganze Zeit war ich verwirrt und kam einfach zu keinem Ergebnis. Meine Ohren spielten etwas nervös und mein Schweif schlug unruhig hin und her. Ich witterte in der Luft umher, bemerkte aber kein anderes Pferd, oder gar eine Gefahr, also trank ich einige Schlucke.

    (Wieso, Emma hat doch 4 Zeilen immer gehabt?! )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:04


    (Ich hab doch 4 Zeilen geschrieben?! Und mit dem Wald, ok merk ich mir! Sorry, wusst ich net!)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 14:04


    ich wieherte laut und kräftig. mir war richtig langweilig und ich wusste nicht was ich machen sollte. nach meiner mutter hatte ich schon gesucht sie auch gefunden doch sie schlief noch. ich trabte am waldrand entlang und wieherte erneurt. *wieso antwortet denn neiman?* fragte ich nmich und wieherte ein drittes mal. ich schlug ruhig mit dem schweif und schüttelte meine rabenschwarze mähne. ich trabte hinunter ins tal und schnaubte laut. einige pferde standen in meiner nähe doch cih suchte jemanden bestimmtes. natrülich minou...

    (hmm... bei mir i-wie nich. kann sein das wir verscheidene server haben...)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:17


    Ich vernahm Rascal´s Wiehern und das hatte nur eins zur Folge - Innerlich wurde ich nervöser und unruhiger. Unruhig fing ich an zu tänzeln und wollte am liebsten verschwinden. Aber ich konnte doch nicht einfach verschwinden und ihm aus dem Weg gehen. Für immer und ewig? Aber inzwischen hatte ich schon viel zu lange nachgedacht, denn da kam Rascal schon in Sichtweite. Ich drehte mich nach ihm um und sah ihm entgegen. Hatte er mich schon entdeckt?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:22


    "Gute Idee, rechts gehts nämlich raus aus dem Wald" sagte ich und grinste. "Irgendwie hab ich das Gefühl wir sollten nicht hier sein" sagte ich und trabte schnell hinterher. Bald standen wir auch wieder auf der Wiese und ich sah ihm in die Augen. "Und jetzt?" fragte ich leise und musste leicht grinsen. Ich sah ihn mit einem süßen Lächeln an und schüttelte mich kurz bevor ich ihm dann meine ganze aufmerksamkeit schenkte und abwartete was jetzt passierte. Leise brummelte ich und entlastete ein Hinterhuf.

    (Merks mir auch... Sorry)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:23


    "darauf kannst du eh gespannt sein"! sie war fertg mit dem kraulen und schlief neben mir ein! "gute nacht"! sagte ich leiße zu ihr und schlief auch ein. Ich wachte wieder auf oh es is ja schon hell. ich stunpste farolera an! "guten moregn meien süße" sagte ich leise in ihr ohr! Ich schuate mich und beschloss kurz zum wasser zugehn um etwas zu trinken! Auf dem rückweg nahm ich etwas gras mit und legte es vor sie. dann frass ich meien anteil!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 14:25


    ich ließ gelangweilt den Kopf hängen udn merkte gar nicht das minou vor mir stand. ich trabte zu einem baum udn legte mcih darunter. noch einmal wieherte ich laut und hoffte das nun endlich jemand antworten würde. "sch minou, wo bist du bloß. versteckst du dich jetzt vor mir. nur weil ich dich liebe?" murmelte ich udn ließ ein wenig meine ohren hängen. "was soll cih denn ncoh sagen oder tun um dein vertrauen zu gewinnen?" sagte ich halblaut...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:38


    Rascal schien mich nicht bemerkt zu haben. Oder wollte er mich nicht bemerken? Aber zu ihm gehen konnte ich auch irgendwie nicht. Ruhig konnte ich wieder stehen bleiben und sah mich traurig im Wasser an. Danach warf ich Rascal wieder ein Blick zu und ging dann mit hängendem Kopf weiter. Ich ging einfach mitten über die Wiese. Wollte und sah er mich wirklich nicht? Wahrscheinlich wollte er es nicht... Dadurch, dass ich mitten über die Wiese ging, war ich gut zu sehen. Also wartete ich innerlich ab...

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
    Neassa´s Eternity of Dark

    "Hm... Du stellst immer gute Fragen!", ich lächelte sie verschmitzt an. Immer warf ich ihr Blicke zu, sah wieder weg. "Du hast echt schöne Augen!", sagte ich völlig ernst und stupste sie dann an. Ruhig stand ich ihr gegenüber, meine Ohren spielten hin und her. Ruhig sah ich mich ein bisschen um und wartete einfach ab. Allerdings kam mein Blick immer wieder auf sie zurück.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 14:43


    ich schaute auf udn entdeckte mitten auf der Wiese Minou. freudig wieherte ich irh zu und stand auf. ich trabte zu irh und blieb in kurzer entfernung stehen. cih woltle sie wirklich niht nerven. "hallo minou" sagte ich. "wie geht es dir denn heute so?" ich schaute sie an und lächelte. *sie wird jeden tag imemr schöner* dachte ich mir und schaute zum himmel. es war ganz schön bewölkt und ein kalter wind wehte mir durch meien mähne. mein winetrfell war zwar schon ein wenig da aber noch nciht vollständig...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:44


    "Danke" meinte ich und lächelte ihn an. Ich sah nicht weg und versank einfach mal einen Moment in meinen Gedanken und schüttelte mich dann um wieder klar denken zu können. "Aber das ist ne ernst gemeinte Frage ... Wir könnten hier jetzt so stehen bleiben, uns anschaun und irgendwann in Küssen versinken, aber wir könnten auch noch irgendwas machen" sagte ich und grinste ihn süß an. Schnell verscheuchte ich eine Fliege die mich nervte und stellte mich dann wieder grade hin.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 14:59


    Etwas verwirrt sah ich ihn erst an, lächelte dann aber freundlich. "Hallo Rascal! Mit geht es eigentlich ganz gut und selbst?" Etwas verlegen tänzelte ich umher und wusste nicht, was ich sagen oder machen sollte, also versuchte ich nur ruhig zu bleiben, was aber nicht wirklich klappte. Also versuchte ich einfach nur zu lächeln und wartete ab.

    (Sorry muss off! Ciao! )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 17:18


    Ich trabte locker und federnd über die Wiese. Leise schnaubte ich und ich war leicht unruhig da ich rossig war und ich nicht wusste wie die anderen Hengste reagieren würden. Laut wieherte ich und sah mich um. Vielleicht war Little ja in der Nähe, oder jemand anderes den ich kannte. Wo bist du , Süßer? fragte ich mich und blieb stehen. Ich sah mich um und spielte mit den Ohren. Mein Schweif war nur leicht erhoben, aber mein Hals trotzdem wie immer edel gebogen. Ich war stolz auf mein Leben, und ich war Stolz darauf so einen tollen Hengst wie Little zu haben.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 17:29


    Ich hatte gerade meinen Kopf gesenkt, um ein paar Schlücke aus dem See zu nehmen. Das Wasser war angenehm warm, was daran lag das der See eine warme Quelle hatte. Plötzlich vernahm ich ein wiehern, dass von meiner Süßen stammte, und ich hob blitzschnell meinen Kopf und sah mich nach ihr um. Als ich sie nicht entdeckte, antwortete ich freudig, und drehte mich mit dem Hinterteil zum Ufer.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:02


    Ich wieherte Little erfreut entgegen. Schnell setzte ich mich in den Trab und blieb dann kurz vor Little stehen. Leidenschaftlich küsste ich ihn und grinste ihn dann an. "Hallo Süßer" sagte ich und knabberte kurz an seiner Mähne. Ich musste rossen und sah Little unschuldig grinsend an. Was würde ich nur ohne ihn machen? Ich liebe ihn so sehr... dachte ich und wartete seine Reaktion ab. Vorsichtig begann ich an seinem Hals zu knabbern und arbeitete mich weiter vor. Nochmals musste ich rossen und ich schlug mit dem Schweif.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:10


    Ich erwiederte Stars kuss und lächelte dann herzlich. Doch plötzlich bekam ich so einen intensiven Geruch in die Nüstern, dass ich es nicht unterdrücken konnte zu Flehmen und unruhig mit den Ohren zu Spielen. "Ha-ha-hallo Süße!", sagte ich verwirrt und schnaupte abschätzig. Das muss wohl diese komische Rosse sein...hatte wohl bis jetzt Glück, noch keine Stute in dieser Zeit zu sehen! Naja ist ja Star...meine Süße!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:33


    Ich fand es nicht schlimm das Little bei mir war. Ich lieb ihn doch... also ist es doch nicht schlimm. Mit einem sanften Blick sah ich ihm an. "Wie geht es dir?" fragte ich ihn und wartete leise brummelnd ab. Ich schmiegte mich an ihn und es war schön seine Wärme zu spüren. Zärtlich knabberte ich an seiner Mähne und verwöhnte ihn ein bisschen. Ich musste wieder rossen, aber ignorierte es da es mir egal war, denn es war schließlich der Hengst den ich liebte, und der auch mich liebte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:41


    Sie nahm mir die nervousität fast vollständig, ich peitschte nur noch ab und zu mit dem Schweif. "Gut, und dir?", fragte ich lächelnt und kraulte sie ein wenig am Mähnenansatz. Die Dämmerung hatte eingesetzt, und der kalte Wind wehte uns durch die Mähnen. Ich kuschelte mich enger an star um sie zu wärmen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:53


    Ich stand mal wieder am See... alleine. Wie so oft... ich hatte die Augen geschlossen und sog die kühle Luft ein. Ich stand im seichten Wasser des warmen Sees. Ich liebte diesen Ort. Besonders Nachts wenn der Mon dauf den See schien. Es hatte etwas romantisches an sich. Es war leise. Man konnte jedes noch so leises Geräusch hören. Einige Vögel piepsten durch die Finsternis und schienen ein letztes Mal Futter für diesen Tag zu suchen... Ich fragte mich wann der erste Schnee fallen würde... Diese weißen Flocken waren das schönste des ganzen Jahres und ich freute mich jedes Mal auf die Winterzeit... Die kälte war das kleinste übel. Nur fand man um diese Zeit wenig Futter, weil alles vom Schnee bedeckt war. Ich hatte früher als Fohlen immer wild im Schnee herum getollt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 18:57


    Leise brummelte ich und schloss kurz die Augen. Es ist so schön ihn zu spüren, und ich weiß das ich ihn nie wieder verlieren will... dachte ich glücklich und rosste stark. "Magst du Fohlen?" fragte ich einfach mal leise, und aus reinem Interesse. "Ich schon, Fohlen sind was tolles" hauchte ich und knabberte an seiner Mähne. Vielleicht werde ich ja mal ein Fohlen haben... dachte ich und lächelte verträumt vor mich hin. "Womit habe ich so einen tollen Hengst wie dich verdient?" fragte ich ihn und rosste nochmal.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 18:59


    ESTUKAN:
    ich trabte am waldrand entlang. ich wusste das wir nicht in dne wald durften doch zu egrn hätte ich in der dunkelheit neue pfade erkundet. irgendwann trabte ich dann zum see und trank ein par schlcuke. ein kühler wind wehte mir um die ohren doch mein winetrfell war schon fast fertig gewachsen und so störte mich die kälte nicht. um so mehr freute ich mcih auf den schnee. ich leibte es die schnee flocken zu fangen oder mich im schnee zu wälzen....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:02


    Ich erwachte aus meinen wintelichen Träumen und hob den Kopf als ich ein anderes Pferd sah. Ein mir fremdes. Oder??? Nein ich kannte das Pferd noch nicht... Ich hob neugierig den Kopf. Ob er mich schon bemerkt hatte? Oder hatte er mich übersehen? Kurzentschlossen schnaubte ich um mich bemerkbar zu machen. Sah ihn aber weiterhin abwartend an... Es wurde immer besser. Immer mehr Pferde lernte ich kennen. Die Stute von letztens war nur eine kurze Bekanntschaft geworden, aber vielleicht würde diese ja etwas länger werden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:05


    Ich musste ein wenig nachdenken, bevor ich ihr antworten konnte, "Fohlen? Warum sollte ich Fohlen nicht mögen? Wir alle waren einmal welche...", sagte ich nachdenklich und ließ meinen Blick in die Dunkelheit schweifen. ...und die meisten haben sogar das Glück lange mit ihren Eltern glücklich zusammen zu leben!, dachte ich wehmütig. Doch Stars nächte Frage ließ mich wieder klar denken, "Vielleicht weil du so eine wunderschöne Stute bist die ich liebe!", sagte ich und küsste sie...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:07


    ich hörte ein schnauben hinter mir und drehte mich langsam um. ich sah eine stute genau vor mir stehen. ich grinste breit. "guten abend schöne stute. mein name ist estukan aber du darfst mich estu nennen. udn mit wem habe ich das vergnügen.?" fragte ich und dachte gleich *menno. schon wieder so höflich. so habe ich schon seit vielen wochen nicht mehr geredet aber diese stute sieht so edel aus das meine höfliche seite gleich wieder zum vorschein kommt*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:11


    Ich lächelte flüchtig. Nein er schien mich noch nicht bemerkt zu haben. 'Ich heiße Elendil.' sagte ich dann aber freundlich... *Er scheint nett zu sein* dachte ich. 'Bist du neu in der Herde? Ich habe bisher noch nicht viele kennen gelernt. Ich bin mälich noch recht neu.' Ich freute mich ungemein jemand neues kennen zu lernen und dann auch noch einen netten Hengst. Das machte den Abend noch schöner als er bereits war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:13


    "Übertreib mal nicht, so hübsch bin ich nun auch nicht" sagte ich und lächelte ihn leicht verlegen an und erwiderte seinen Kuss. Leise brummelte. Warum habe grade ich so ein Glück? fragte ich mich und seufzte zufrieden. Verträumt sah ich ihm in die Augen und rosste stark, aber es störte mich wirklich nicht. Er konnte ruhig machen was er wollte, ich liebte ihn und deswegen durfte er das. Ich sah kurz zu den Sternen bevor mein Blick wieder auf Little fiel. Ein kalter Windzug ließ mich frösteln und ich kuschelte mich eng an ihn.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:16


    "elendil... ein schöner name." sagte ich "nein, neu bin ich nicht. ich fühl mich nur wie neu geboren" sagte ich geheimnisvoll. ich wollte ihr erst einmal nicht von meinem seelischen tief erzählen da es mir etwas peinlich war. "und, wie gefällt es dir hier im tal? ist es nicht wunderschön? du musst unbedingt mal in die berge. da gibt es eine plattform. von da aus kann man übers ganze tal sehen." sagte ich lächelnd und schaute wieder zum see. der mond spiegelte sich an der etwas gekräuselten wasseroberfläche...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 19:19


    gelassen stand ich unter einem baum merkte mal wieder wieder wie sich das fohlen in meine bauch drehte doch diesmal war ein hollischer schmerz dabei ich schrie laut auf und knickte mit den vorderbeinen leicht ein schaffte es dann aber wieder mi8ch auf zu rappeln schüttele mich und stöhnte auf es war so weit oder auch nicht hoffentlich lag ich nicht so lang in den wehen ich shcnaupte und wiehrte leise zu mehr war ich nichti n der lage eine weiter welle des schmerzes folgte und ich stöhnte schmerzhaft auf ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:20


    'Ja das Tal ist wirklich schön... Etwas besonderes auf dieser Erde... Ich bin unheimlich froh hier her gefunden zu haben und das ich aufgenommen wurde.' sagte ich mit sanfter Stimme. 'Ihc hätte nicht gedacht das ich im Leben noch einmal so ein Glück habe.' Ich sah Estukan kurz an. Ich hatte auf seinen SAtz nicht reagiert. Ich würde ihn nicht zu etwas drängen worüber er nicht reden wollte. 'Ich war bereits in den Bergen und auf der Plattform. Zusammen mit Sparrow. Er ist auch neu hier und wir haben an einem Abend einen kurz Tripp hinauf gemacht. Es ist herrlich dort oben. Es hat etwas ausergewöhnliches wenn man dort oben ist und auf alles hinunter blicken kann was einem so lieb geworden ist.' erzählte ich hingerissen. Mir bedeutete das Leben hier schon jetzt sehr viel und ich hatte beschlossen niemals von hier fort zu gehen... Ich wollte hier leben und in vielen Jahren auch hier sterben.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:22


    Cal:ich hörte mama schreien. *oh nein* dachet ioch mir *es ist so weit* ich gallopierte zu ihr. "mama" rief ich schon von weitem "was ist los? tuts sehr weh? kann ich dir helfen?" besorgt sah ich sie an und wusst irgendwie nicht so recht was ich machen sollte. ich wieherte laut. *oh bitte papa sei in der nähe. bitte hör mich* dachte ich mir udn schaute dann wieder besorgt zu mama. stützte sie etzwas von der seite. ich schaute mcih um. war heir denn niemand?...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 19:23


    Ich war auf der Suche nach meiner Rox.. ich hatte sie für eine kleine Patroullie verlassen müssen.. was ich nicht gern getan hatte! aber ich hatte auch noch Verantwortung für die Herde! So kehrte ich jetzt im Trab zurück und hoffte sie schnell zu finden. Es war beunruhigend das es ihr in letzter Zeit nicht so gut gegangen war und ich machte mir große Sorgen um sie. Hoffentlich war alle ok! Meine Hufe flogen über den Boden und schon sah ich von weitem meine Rox, sie stand und irgendwas schien loszusein! ich kam bei ihr an und schaute sie besorgt an.. hatten die Wehen eingesetzt? "Rox?" fragte ich leise



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:26


    "ich...ich habe sehr löange dort oben gelebt. in den bergen. in höhlen auf der plattform. sie sind so was wie mein zufluchtsort, mein nachdenkort, mein 2. zu hause." sagte ich lächelnd ich schnaubte udn schaute mich umd. es war stockfinster udn ich sah nur den see und ein par bäume und die schöne stute vor mir. cihsc haute wieder zu ihr und lächlte. "und schon viele freunde gefunden?" farget ichs ie neugierig und schlug mit meinem schweif. dann schüttelte ich meien mähne...

    (essen)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 19:30


    ich lächelte raskan an " du bist ja da das ist schön ich glaub das kleine macht sich auf den weg " meinte ich und stöhte wieder schmerz haft auf meine atmung war schon etwas schneller und ich fing leicht an zu schwitzen doch ich stand noch recht entspannt da und wartete ab was geschehen würde ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:31


    'Freunde kann man nicht direckt sagen. Alle die ich bisher getroffen habe, habe ich nicht mehr wieder gesehen.' sagte ich und sah leicht enttäuscht auf den See. Ich schnaubte. Zu gerne hätte ich richtige Freunde. Mit denen ich jeden Tas Spaß haben konnte. Mit denen ich immer reden konnte wenn ich jemanden brauchte und jemanden mit dem ich immer Zeit verbringen konnte wenn mir langweilig war. Aber bisher hatte ich niemandn gefunden der mir dies alles erfüllte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:37


    "Odoch, das bist du!", flüsterte ich und knabberte zärtlich an ihrem Ohr. Sie rosste erneut, und der Duft ließ mich beben. Er wecke diesmal ein starkes Verlangen in mir, sodass ich begann Starlight leidenschaftlich zu küssen. Nach einiger Zeit, und viele Küsse später, blickte ich ihr tief in die Augen und brummelte leise...[/i]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 19:39


    Ich stellte mich dicht neben sie und strich ihr immer wieder über den Körper, sie sollte merken das ich immer für sie da war.. aber im Grunde fühlte ich mich total hilflos! Was konnte ich schon anderes tun außer da sein! Aber zumindest das war ich ja! Brummelnd versuchte ich ihr so gut ich konnte beizustehen "Du schaffst das schon" sagte ich leise zu ihr und gab ihr einen kurzen Kuss. Ich hatte nur Augen für meine Schöne, jetzt war nur sie wichtig! Ich wusste, das Blut nacher und die Nachgeburt konnte Raubtiere anlocken... Gefährlich, sehr gefährlich!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 19:48


    ich küsste raskan noch mal dann legte ich mich ruhig hin das kannt ich ja schon die wehen kamen jetzt regelmäßig und ich wüste das das nur die vorwehen waren dasschlimmste kam noch und ich stöhnte leiase auf und dann wieder etwas laute ich lag nun zu raskans füßen und schnaufte schwer .... der wind zauste an meinem nassen fell und meiner langen mähne * warum musste es nur schon winter sein und so eglisch* ich stöhnte wieder auf und konnte mir einen schmerzens schrie nicht verkneifen * himmel tat das weh *



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:48


    "na dann bin ich eben dein fruend" sagte ich lächelnd. ich stupste sie sanft an und schnaubte zu frieden. *ich mag sie. sie ist wirklich nett" ich schaute auf den see unda dann wieder zu elendil. ich lächelte wieder und schlug ruhig mit meinem schweif. die zeit schien still zu stehen. alles war ruhig um uns. cih genoss die stille udn stupste sie wieder an. ein kalter wind kam wieder auf und ich stellte mich etwas an elendil ran damit sie nicht fror. ich knabberte etwwas an ihrem mähnenkamm...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:52


    Ein leichter Schauer überkam mich als er das tat... Seine Worte halten in meinen Ohren... *na dann bin ich eben dein freund* Ich freute mich über seine Worte. 'Das wäre wirklich schön.' flüsterte ich leise in die Nacht hinein... Seine Wärme zu spüren tat gut. Ich schnaubte und schlug einmal mit meinem Schweif. Ein unbekanntes aber denoch wunderbares Gefühl. 'Du bist wirklich nett.' sagte ich und stupste ihn dankbar an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 19:55


    Ich legte mich dicht an sie um sie wenigstens etwas zu schützen und um ihr etwas Wärme zu spenden. Mir tat es weh das sie so leiden musste! Wieso nuir musste das so schmerzhaft für sie sein? J#000000edes schmerzhafte zusammenziehen bei ihr, jedes Stöhnen und jeder Schrei tat mir genauso weh.. tat mir seelisch weh. So lag ich hilflos bei ihr und strich ihr wieder sanft über das schwarze Fell "Meine arme Rox"murmelte ich leise udn seufzte ebenso leise



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 19:58


    "du auch" sagte ich nur und kanebberte weiter an ihrem mähnenkamm. ich schaute zu den baumkronen,. ein par vögle saßen ncoh in den ästen und zwitscherten doch viele waren schon weg. *zwar mag ich den schnne aber die vögel werde ich vermissen* dachte ich mir und lächelte. ich brummelte zufrieden und schloss die augen. ich mochte die stille. und ich mochte elendil. und mir ihr zusammen war diese stille besonders schön für mich. wieder brummelte ich glücklich...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 20:01


    ich stöhte wieder und presste dann gin alles schneller als gedacht und ein süßes kleines fohlen lag in der duklen nacht ich stand auf und leckte das kleine trocken lächelte " ras es ist eine kleine stute " flüsterte ich udn lächelte ich zitterte noch leicht doch es war nicht so anstrengend wie erwartet ich schnaupte und leckte die kleien stute weiter trocken und stellte mich schützend vor sie damit der wind nicht so stark auf das kleine süße wesen draf ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:04


    Cal:
    ich hatte die ganze zeit starr daneben gestanden. nun war alles vorbei. meine schwester war endlich geboren. ich umhalst amam kurz udn ging dann zu meiner schwester. "hallo kleine" sagte ich leise und lächelte. ich stupste sie kurz leicht an und legte mcih neben sie. glücklich schaute ich zu mama und papa. "wie heißt sie?" fragte ich. *meine schwester* dachte ich mir *meine kleine schwester*. ich lächelte immer noch und schaute fasziniert zu rder kleinen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:04


    Ich war ungewöhnlich locker. Immer wenn ich mit jemand neuem gesprochen hatte war ich zurück haltend und nachdenklich. Aber hier war es etwas anderes. Warscheinlich weil ich nun schon so lange unter anderen Pferden lebte. Der kühle Wind durchwehte meine Mähne und lies sie wild durcheinander fallen... Mein Shopf fiel über mein rechtes Auge... Ich schnaubte und sah dann wieder zu Estukan. Ich mochte ihn. Irgendetwas empfand ich anders an ihm... Ich genoß noch kurz die STille der Nacht und fragte Estukan dann: 'Warum war das Gebirge eine Zuflucht für dich? Hast du dich hier nicht wohl gefühlt?' Aber kurz danach fügte ich noch hinzu: 'Du musst darauf natürlich nicht antworten wenn es dir unangenehm ist.'



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 20:05


    Eine Schwärze umfasste mich, doch langsam sah ich ein helles rundes Licht (Mond) und viele leuchtende Punkte. Dann spürte ich etwas über mein Fell gleiten und mich trocken machen. Als ich mein kleines Köpfchen drehte schaute ich in die Augen von, ja von was denn? von meiner Mama. Neugierig stupste ich ihr gegen die Nase und quiekte fröhlich auf. Dann sah ich noch zwei andere schwarze Pferde und quitschte nochmals laut auf. Das eine stupste mich an und legte sie neben mich. Frech zwackte ich den Hengst in die Seite und schaute ihn unschuldig an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:07


    "naja" sagte ich und dachte nach "sagen wir es so... also ich war ziemlich traurig, warum das weis ich nicht mehr aber meine traurigkeit hatte mich fertig gemacht. so lebte ich über mehrere wochen dort oben. dann eines tages habe ich mich runetr getraut. und habe gleich eine stute getroffen. sie hat mir geholfen wieder ich selbst zu werden. sie war wirklich nett. sie ist weitergezogen. für mich war sie wie eine schwester. ein rettender engel." sagte ich udn schaute dann zu elendil. "aber mehr nicht. nur eien schwester" ich lächelte leicht...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 20:09


    Plötzlich war alles vorbei und eine kleine schwarze Stute laf im Gras da.. ich lächelte Rox glücklich an und schnupperte dann der kleinen sanft über das Fell "hallo Kleines, willkommen in der großen weiten Welt" meinte ich zärtlich und grinste dann Cal an "Tja Großer, jetzt hast du eine kleine Schwester auf die du mit aufpassen kann " Dann gab ich Rox einen Kuss "Sie ist wirklich so süß... wie wollen wir sie nennen? Diesmal ist es deine Entscheidung" ich nickte ihr zu und strich der kleinen wieder über das noch feuchte Fell



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 20:11


    " raja rijana " sagte ich zu rascal und beobachtete ihn skeptisch er war zwar mein sohn aber immern och ein hengst doch als ich sah wie raja ihn kniff musste ich lächeln " ras mit der kleinen haben wir noch gnaz schön unsern schaff sie wird sicher nicht so einfach wie RAscal " ich lächelte und stupste ihn an und dann küsste ich glücklich ras und stupste dann meine kleine stute aqn das sie sie aufstehen sollte um dann was zu trinken ich schüttelte dann meinen kopf damit ich wieder was sehen konnte der wind hatte mir ständig die mänhe ins gesicht wehte ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:13


    Ich fragte mich ob es mit einer Stute zusammen gehangen hatte. Aber ich fragte nicht weiter nach.. 'Vielleicht eine Art Schutzengel.' sagte ich leicht lächelnd.. Dann stupste ich ihn noch einmal leicht an. 'Möchtest du noch einmal dort hoch? Du kanntest dort ja sicher jeden Winkel.' sagte ich. Das Gebirge hatte mein Interesse geweckt. Schon als ich mit Sparrow dort oben gewesen war. Es war ein herrliches Gefühl dort oben. Der Wind der einem das Gefühl verlieh zu fliegen und dann diese unsagbar schöne Aussicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 20:15


    "ja ich werde gut auf sie aufpassen" sagte ich udn gab meine kleinen schwester einen kuss auf den rücken. "raja" sagte ich leise und stand dann auf. sie sollte aufstehen udn was trinken denn sie sah richtig hungrig aus. ich drehte mcih zu mama und papa um und lächelte. stolz schaute ich dann wieder zu raja. sie war ja so süß. so unglaublich niedlich. ich schnaubet leise und stellte mich dann neben papa. sie sah so klein aus. *so kelin war ich auch mal* dachte ich mri udn musste an meine kindheit denken, an mein erstes treffen mit fiona, an meine erste begegnung mit little, an meinen ersten schwimmversuch udn an meienn einsamen trip in die berge....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 20:15


    Als meine Mama mich anstubste legte ich den Kopf schief und schüttelte ihn dann. Meine Hinterbeine stellte ich zuerst auf und dann auch noch mit den Vorderbeinen. Etwas unsicher stand ich da und merkte, wie alle Vier auf dem feuchten Gras langsam auseinander rutschten. Erschüttert strang ich vorwärts und rumste dabei gegen den liegenden Hengst. Wieder lag ich neben ihn, auch wenn etwas verrengt. Hilflos quäkte ich und zog ein Engelsgesicht.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 20:17


    ESTU:
    "ja aber nicht mehr heuet nacht. ich kenne dort wirklich ejden winkel udn natürlich jede gefahr. besonders im winetr ist es gefährlich. der weg ist i dunkeln kaum zu sheen und das geröll... ne ich möchte dich ja nicht in gefahr bringen" sagte ich lächelnd. "jetzt wo ich dich egrade erst kennen gelernt habe" ich stupste sie fruendschaftlich an und knabberte wieder an ihrem mähnenkamm. ich schlug mit meinem schweif und schaute in den himmel. es waren viele sterne zusehen. *eine wunderbare nacht* dachte uich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 20:17


    mit dem blick zum boden wachte ich langsam auf, und sah einen kleinen haufen gras vor mir. ich sah auf und sah latin vor mir wie er gras futterte.
    langsam streckte ich meine beine aus und stand auf "guten morgen", brummelte ich mit dem blick zu ihm sein fell schimmerte wieder im mondlicht es sah einfach traumhaft aus.
    ich stellte mich neben ihn, nahm etwas von dem gras, und gab ihm einen sanften kuss auf die wange
    das gras hing noch aus meinem mund als ich wieder zum mond hinauf sah,...er war wie ein treuer begleiter für mich



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 20:23


    ich brummelte sanft und lächelte als ich ihr zu schaute helfen würde ich ihr abern icht das musste sie schon alleine meistern die große ich lächelte und stupste ras glückli8ch an " wir hatten usn doch schon auf den namen für eine stute geienigt du wolltest raja und rijana und das ist drauß geworden " ich lachte herzahft und stupste wieder die kleine an ....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 20:25


    Als mir niemand half schnaubte ich schmollig und stand wieder mit hinten nach vorne auf. Das Bein meines Bruders nahm ich als Stütze. Dann starkste ich auf meinen langen Beinchen zu meiner Mama und steuerte instinktiv meine erste Futterquelle an. Schmatzend nahm ich die nahrhafte Milch zu mit und als ich fertig war guckte ich mit meinem weißen Milchmäulchen in die Runde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 20:28


    immernoch lächelnd schaute ich zu raja. als ich ihr milchgesicht sah lachte ich. "wie süß" sagte ich und schaute papa und mama an. alle waren glücklich und die kleine raja nun auch satt. ich schnaubte wieder und schaute wieder zu raja. "hallo raja" sagte ich zu ihr "ich bin cal. dein bruder" ich wusste das sie mich verstehen würde. na zumindest ein wenig. ich lächelte wieder und schaute zu mama. sie schien erschöpft zu sein. kein wunder, raja hatte ziemlich lange auf sich warten lassen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:30


    "guten moregn du bist auch wieder mal wach"! sie frass ich gras udn ich meins wir schuaten in denn himmel! Es war weider eien schöne nacht! Ich musste garn nciht an sun denken! ich mag farolera echt ich weiß ncith wie oft ich mir das schon gedacht habe! ""wollen wir wieder etwas trinken gehn hab voll durst?" ich gab ihr einen leicht kuss auf die wange! ich fell war weich und i glänzte im mondlicht!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:30


    'Wir können ja Tagsüber mal rauf gehen.' sagte ich dann noch. Es gefiel mir das Estu an meiner Mähne knabberte... Es war ein kribbeliges Gefühl. Aber es gefiel mir... Ich fuhr ihm Freundschaftlich über den Hals. 'Ich liebe die Nacht. Vor allem wenn der Mond hoch oben am Sternenhimmel steht und einen mit seinem Licht umhüllt. Es ist als würde man von dort oben beobachtete werden und als wenn jemand die ganze Zeit Acht auf einen gibt.' sagte ich verträumt und sah hoch ans Himmelszelt.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 20:31


    Ich grinste Rox an "Raja Rijana, sehr schön.." dann schaute ich die Kleine an "Hörst du mein Schatz? Ab heute heißt du Raja Rijana" ich lachte leise als sie sich mit Milschverschmierten Mäulchen umschaute "Sie ist wirklich süß, aber du hast recht Rox, weitaus frecher und lebhafter" ich schmunzelte und schaute Cal an "Du warst nen richtiger ruhiger Engel großer" ich zwinkerte und beobachtete wieder klein-Raja, senkte den Kopf zu ihr hinunter und legte ihn leicht schief



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 20:35


    Mit meiner Zunge umrundete ich einmal mein Mäulchen, bis es wieder schwarz war. Dann guckte ich hoch in den Himmel zu der leuchtenden Scheibe. Ich wollte springen und rennen, aber meine Beinchen waren immernoch etwas wakelig. Immernoch beobachtete ich die helle Scheibe. Die war so hell und in mama war es so dunkel gewesen. Dann noch diese ganzen Punkte. Ich verstand überhaupt nicht was das sollte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 20:35


    "ja klar komme ich" wieherte ich vor mich hin. im schritt life ich los richtung see,....der weg war nicht sehr beschwerlich und ich zupfte mir ab und zu wieder ein paar grashalme.
    am see angekommen, sah ich drüben einige pferde um einen kleinen fleck stehen,...der fleck war ein fohlen stellte ich freudig fest.
    sofort warf ich meinen kopf unruhig nach hinten zu latin lover
    "da ist ein neugeborenes fohlen" verkündete ich freudig, und trbte weiter ins wasser um mehr zu sehen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 20:35


    ich ahcute glücklich der kleinen zu und auch zu rascal und ras und brummelte leise vormich hin ich war müde aber total glücklich ich hatte es geschaft ich hatte wieder ein fohlen zur welt gebracht und dies mal eine stute ich war so überglücklich eine kleien stute ich brummelte weiter vormich hin und schloss estwas die augen und döste vor mich hin war aber mit den ohren immer bei meiner kleine und lauschte auf jedne ihrer schritte ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 20:37


    ESTU:
    "ja. die nacht ist schön. besonders die heutige" sagte ich undlächelte. ich massierte ihr etwas den rücken. das mochte ich selbst sehr gerne. ich lächelte und schlug ruhig mit meinem schweif. diese nacht hatte etwas ganz besonderes. sie war so schön. sternenreich und mit vollem mond. ich lächelte wieder. der wind wehte leicht durch die herbstlich bruan roten baumkronen und versuchte ein raschelndes geräusch. eine grille zirpte ganz bei uns und ein uhu rief laut in die nacht hinein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:42


    sie ging vor und wartete dann im wasser auf mich bevor ich hinnein ging schnappte ich mir auch noch ein paar grashalme! "ja....das is süß"! ich ging ins wasser und schaute zu farolera dann auf das foheln! ich drank eine shcluck und schaute wieder auf! Dann ging ich weiter ins wasser hinnein um mich bzukühlen obwohl es schon kalt war! "komm doch auch weiter rein!" sagte ich zu ihr!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 20:48


    ich war wiedermal total neugierig,...."wollen wir nicht mal rüberschwimmen,....um es uns kurz anzusehen und wir waren schon lange nicht mehr dadrüben"
    erst lief ich im trab rein, dann verfiel ich in den schritt, und trank ein wenig. bis ich neben ihm stand, er sah zu dem fohlen, ich sah also auch wieder hinüber,...."möchtest du nicht auch einmal vater werden, also von sun´s fohlen oder einem von mir" fragte ich ihn interrissiert uns sah ihm wieder ins gesicht
    ich trank noch mal einwenig und stellte mich dann dichter neben ihn.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 20:52


    Bald spürte ich mehr Kraft in meinen Beinchen. Ein frischer Windstoß trieb einige Blätter über die Wiese und ich schaute ihnen neugierig und entzückt hinterher. Gleich sprang ich los und verfolgte die Blätter. Vergass ganz beim Schutz meiner Familie zu verharren und hüpfte freudig spielend dem Blatt hinterher über die Wiese. Das Blatt drehte und wandte sich im Winde und ich schlug immer wieder hacken.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:55


    "ja wenn du willst dann könen wir gern rüber schwimmen"! ch trank noch was und schwam ein stück nachvorne. bevor ich das wasser verlassen konnte musste ich noch mal über ihre frage nach denken! "ich würde gerne vater werden aber von wem das weiß ich ncoh nicht"! ich musste darüber nach denken was bzw wenn ich will!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 20:57


    Ich brummelte leicht. Es tat gut von ihm massiert zu werden... Ich senkte leicht den Kopf und schnaubte... Man hörte jedes Tier.. Jeden Vogel und jeden Grashüpfer. Jede kleine Maus. Eine leich Briese kam auf. Ich hof den Kopf und sie lies wieder meine Mähne und meinen Schopf in sich spielen... Es war ein herrliches Gefühl.. Dann sah ich Estu an. Ich lächelte. Seine Gesellschaft gefiel mir sehr und ich mochte ihn... Mein erster Freund in dieser Herde... Ich stumpste ihm leicht gegen den Po und lächelte ihn verführerisch an als ob nichts gewesen wäre.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 21:00


    ich begab mich noch weiter in das wasser und schwamm dann ruhig los. der mond spiegelte sich im wasser.
    "es wird höchste zeit dass wir rüber schwimmen, beim nächstenmal erfrieren wir vielleicht" ich musste richtig strampeln um nicht zu erfrieren,....es lag auch schon eine dünne schicht schnee.
    also kam ich wieder neben ihn "es ist ein rapp fohlen, wie ich,....rabenschwarzes fell das im mondlicht spiegelt..." wieherte ich verträumt vor mich hin



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:03


    "ja du hast recht es ist wirklcih ziemlich kalt"! wir schwammen hinüber. "ja stimmt es wird sicher einmal so schön wie du es bist"! ich gab irh noch schenll eien leichtn kuss auf die wange und ging aus dem wasser. ich beutele mich aus und wartete auf farolera! dann wieherte ich leise so das mich di epferd da drüben hören konnten!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:07


    ESTU:

    ich lächelt charmant zurück und stupste sie an. dann machte ich mit der massage weiter und brummelte iweder zu frieden. *diese nacht ist einzigartig. ich mag elendil, doch cihw eis nciht ob ich mich auf mehr einlassen kann. ich hatte schon einmal pech. und da ging es auch so schnell.* dachte ich mri. *sie ist nett, hübsch, einfach süß aber... kann ich dieses gefühl ncoh einmal fühlen? letztes mal ahtte ich nicht evrkraftet das ich mir alles nur eingebildet hatte. ich hatte gedacht das ich sun liebte aber das tat ich damals nicht. und heute auch nciht* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 21:07


    ich kam auch aus dem wasser und schüttelte mich ganz schön lange,...das kalte wasser sollte so schnell wie möglich mein fell verlassen!
    er stand wartend da und ich stellte mich dann auch neben ihn gab ihm noch einen schnellen kuss.
    wieder war mein blick auf das schwarze fohlen gerichtet, ich wieherte auch laut.
    im ruhigen aber eleganten schritt lief ich los, nach einer kurzen strecke wartete ich wieder auf ihn. sah nochmals auf das fohlen und dann wieder zu latin "kommst du" fragte ich ihn



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:07


    Ich war glücklich das die beidebn alles so gut überstanden hatten und lächelte vor mich hin.. dann sah ich zu raja die immer lebendiger wurde.. schließlich entfernte sie sich immer weiter und ich folgte ihr "Raja" rief ich sie "bleib mal bei mama in der nähe" ich schmunzelte.. wie Unternehmungslustig die kleine doch war! Ich grinste, sie war supersüß! Ein richtiger kleiner Wildfang.. wie sollte das nochmal werden! ich lachte innerlich bei der Vorstellung wie sie mal werden könnte! Auf jeden Fall blieb ich in ihrere Nähe, einfach zum schutz und aufpassen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:09


    "raja" rief ich und trabte zu irh. "nicht so weit weg laufen. okay?" ich sah sie lächelnd an. ich wusste wie neuguierig man ist wenn alles neu ist. an diese gefühl konnte ich mcih erinnern. doch ich wusste das neugierig sien nicht immer gut ist. das hatte ich bemerkt als ich aus den bergen wieder kam udn papa ganz sauer und traurig gewesen war. ich lächelte sie an und stupste sie sanft. ichs chaute nach mama und papa. amma döste. und papa wachte über ihr...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:10


    sie ging los und ich ihr hinterher in eienm langsamen schirtt! "ja ich komm schon! ich schuat zu dem fohlen dann zu ihr! als ich bei ihr an kam drückte ich mcih kurz an sie und ging weiter! jetzt war ich kurz vor den anderen 2komm schon"! ich sagte zu den anderen! "hallo"! sie schauten mich an ich wartete auf eien antwort udn auf farolera!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:10


    (farolera: seid ihr im See schwimmen?)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 21:11


    Das Blatt entfloh zwischen Paps Beinen und ich blieb stehen und schaute meinen Dadi mit großen Runden Augen an. Schnell huschte ich zwischen seine Beine und blieb unter ihm stehen. Mit meiner Stirn haute ich immer wieder leicht gegen seinen Bauch. Ich wollte spielen, beschäftigt werden! Nicht rumstehen! Gleichzeitig stapfte ich ungeduldig mit meinem Huf auf und schnaubte immer wieder.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:12


    Ich lächelte und sah auf den See. Andere Pferde waren auch hier, aber die interessierten mich gerade nicht. Ich war froh hier mit Estu zu sein... Die Massage tat mehr als gut. Sie war entspannend und machte einen lockerer... Da ich mir denken konnte das es ihm genau so gefallen würde wie mir, dachte ich nicht kurz nach und zögerte auch nicht. Er stand ja direckt neben mir und somit fuhr ich ihm kurz über den Rücken und massierte ihn genau so zärtlich und liebevoll wie er mich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Roxanne - 03.11.2006, 21:13


    ich legte mich etwas hin und beobachtete meine kleine weiter brummelte einmal etwas lauter und legte meinen kopf dann erschöpft auf den boden und schloss nur kurz die augen der wind wehte leicht und striech mir über das fell und die mähne ich shclief sofort ein ohne dasi ch es wollte ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 21:16


    (nö, wir waren auf der insel und sind zurück geschwommen)

    ich sah ihn fragend an, und trabte wieder neben ihn.
    er hatte hallo gerufen, und ich wollte ja nich unfreundlich sein... also richtete ich den blick auf die kleine gruppe und rief auch "hallo".
    mit einem lächeln auf dem gesicht sah iich erst das fohlen und dann die anderen an.
    ich war wieder neben ihm und ich sah ihn nochmals prüfend an, er hatte es eilig....ich irgendwie auch, war wohl die aufregung.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:17


    ESTU:
    ich brummelte zufrieden und dachte über meine gefühle nciht mehr nach. ich schloss meien augen als sie mich assierte und schnaubte einmal. ruhi schlug ich mit meinem schweif udn schüttelte meinne braune mähne. die nacht umschloss uns beide un mir schien es als wären nur wir hier am see, in dieser nacht, in diesem tzal, in diesem land. ich lcäehlte glücklich und brummelte wieder. der widn wehte durch unsere mähnen und über unsere körper hinweg...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:17


    Ich grinste als das Blatt was Raja verfolgte zu mir flog und sie sich schließlich unter mich stellte und mich immer wieder mit dem Kopf leicht boxte "Na Kleine, du möchtest wohl spielen was?" ich grinste leicht und knabberte ihr kurz sanft über den Rücken "Soo meine Kleine.. möchtest du vielleicht fangen spielen oder so?" fragte ich sie und schaute sie fragend an. Die beiden Pferde die auf unszukamen behielt ich denoch im Auge.. nen Fohlen war schließlich sehr gefärdet...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:20


    Ich tippelte unruhig am Fluss längs.Meine Rosse war stärker geworden als zuvor.Ich rosste und ein lautes sanftes Wiehern verließ meinen Kehle.Eins chnauben von mir erklang gleich darauf.Ich sah über den Fluss,senkte dne Kopf kurz und trank etwas von dem leckerem Nass.Ich schnaubte erneut udn wieherte nochmal nach Duke oder andere GesellschaftIch hoffte aber am meisten duke zu treffen.Ich spitzte die Ohren,hob dne Kopf und lauschte hoffnungsvoll nahc einer Antwort.Meine Mähne wirbelte im Wind und mein schweif rude auch etwas mit sich getragen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:22


    (Die Insel ist im See! und der ist wahaaarm *lol* )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:22


    Ich bekam Gänsehaut als der Wind über uns hinweg wehte. Doch die verging sofort wieder. Es schien Estukan zu gefallen. Ich freute mich wenn ich jemandem etwas gutes tun konnte.. Vor allem aber wenn ich jemandem dem ich mochte etwas gutes tun konnte... Ich tat nicht gerne etwas falsches. Sonst dachte ich immer genau darüber nach was ich sagte oder tat. Aber jetzt und hier mit ihm tat ich das nicht. Ich wunderte mich selber darüber. Aber lange hielten meine Gedanken nicht daran fest... Der Zeitpunkt lies es nicht zu das ich lange an irgendwelchen Gedanken hin. Ich genoß es einfach mit ihm hier zu sein. Dieser Zeitpunkt gehörte einfach nur uns...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:23


    Ich trabte locker durch das Tal als ich plötzlich bzw. schon länger her ein Schreien vernahm mir kam sofort Rox in Gedanken ich erschrak richtig ung galoppierte an um sie zu suchen. Es dauert einige Zeit bis ich sie fand und als ich sie fand war Raskan und auch Cal glaub ich bei ihr. Ich ging zu ihnen und da war ein kleines Fohlen bei ihnen. Langsam kam ich näher und brummelte laut das Raskan mich sieht und hört. "Hallo Leitfamilie ich werde verrückt ist der Nachwuchs jetzt da. Mein Glückwunsch euch allen was ist es den geworden außer klein und süß." Ich stand etwas abseits und ging mit meinem Kopf ganz runter das ich das kleine Fohlen anschauen konnte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 21:25


    (das wusst ich nicht, sorry :) )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:25


    die zeit verging und doch stand sie still. ich wusste nicht ob sekunden, minuten oder stunden vergangen waren als ich sagte "ich mag dich" doch ich wusste das es ernst von mir gemeint war. cih lächelte und brummelte wieder zu frieden. ein vogel flog über uns hinweg und verschwand in der dunkelheit, so wie meine gedanken. ich schnaubte und stupste elendil wieder fruendschaftlich an. ich lächelte und wratete darauf was sie dazu sagen würde...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 03.11.2006, 21:27


    ich hatte drema schon eine weile beobachtet und stand nun auf dauchte hinter einem busch auf und brummelte sanft heute hatte ich mich schon deutlich besser unter kontrolle als gestern " hi meine süße " sagte ich zährtlich knabberte sanft an ihrer mähne wölbte etwas meine hals und stellte den schweif auf und brummelte kraulte sie aber soweit ruhig weiter ... sie sollte sich anbieten wenn sie es wollte solang würde ich warten ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 21:31


    (doch klar, aber der see is warm nicht kalt, das ist alles)

    langsam trabte ich an und kam auf raskan zu.
    nach der halben strecke parrierte ich wieder durch und sah wieder zu latin, ich wartete kurz und trabte dann wieder weiter. raskan schien ein bisschen nervös zu sein er warf immer ein auge auf uns.
    "hallo " wieherte ich "ich bin kein feind, wir wollen nur das fohlen sehen, dürfen wir" ich blieb stehen und sah ihn fragend an.er war ein eleganter hengst und ich hatte fast ein bisschen angst vor ihm, weil er beunruhigt aussah...er war so mächtig. aus vorsicht lief ich ein paar schritte zurück und stellte meine ohren freundlich auf



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 21:34


    Da kam ein gaaaanz großes Pferd und guckte mich an, wie ich unter Papa stand und ihn boxte. Sofort hörte ich auf und schielte ihn an. Meinen Kopf hielt ich immer noch gestreckt und meine Ohren drehten sich. Bewegungslos starrte ich den großen Hengst zurück an und nahm dann den Kopf wieder runter und legte ihn wieder schief. Leise trippelte ich unter meinem Papa hervor und schaute hoch zu dem großen Pferd.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:34


    Ich sah auf,ich sha Duke a:,,hallo mein Schatz"sagte ich leise lächelnd und kuschelte mich an.Ich merkte schon das er sich heute um einiges besser unter kontrolle hatte,auch wenn meine rosse nun noch etwas stärker war.Ich knabberte ihm vorsichtig am hals.Mein Schweif war in die höhe,wie immer und ich schnaubte leise.Ich küsste ihm am hals und umrundete ihn einmal,dabei berührte ich ihn die ganze zeit.Ich shcnaubte leise:,,wie geht es dir?"fragte ich ihn leise udn schlug einmal mit dme schweif,wobei ich damit nurnnoch mehr dne geruch verteilte.Ich küsste ihn vorsichtig und liebevoll an den Flanken und auf der Kruppe.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:34


    (Hab jetzt total dein Beitrag übersehen... *g* )

    Ich hob den Kopf und sah Estu an. Wie meinte er das jetzte? Ich war etwas verwirrt. Er hatte mir doch gesagt das er mich mochte. Schon vro einiger Zeit... Deswegen wurden wir ja Freunde... Aber wieso sagte er es jetzt wieder? Meine Verwirrung war zu deutlich. 'Ich mag dich auch Estukan, aber wie meinst du das jetzt?' fragte ich ihn unsicher... In diesem Moment schien jeder Vogel, jede Grille zu schweigen. Sogar der Wind lag still.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:38


    "naja so wie ich es gesgat habe. ich mag dich." sagte ich jetzt auch verwirrt. *habe ich was falsches gesagt? oder hat sie mich irgendwie falsch verstanden?* dachte ich mir und sah sie mit schiefgelegtem kopf fragend an. in diesem moment hörte ich nichts außer mein schnauben und unseren atem. ich schaute elendil immernoch fragend an und schnaubte wieder. ich ahtte meine ohren aufrecht gestellt und schlug mit meinem schweif. ein uhu rief wieder seinen namen hinein in die dunkelheit...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:38


    Ich schaute die Stute skeptisch an.. schließlich war meine kleine raja gerade erst geboren.. da war es natürlich das ich so skeptisch war! ich hatte keine Lust fremde an sie ranzulassen! Ich wollte sie erstmal selber richtig kennenlernen, dementsprechend brummig war auch meine antwort.. aber nicht unfreundlich "Ich heiße raskan, ich bin der Leithengst dieses Talen und das ist meine Tochter raja" meinte ich "Sie ist erst vor kurzem geboren" ich blieb immer schützend zwischen ihr und den Fremden stehen



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 03.11.2006, 21:41


    ich schnaupte " gut und dir " neugierig beobachtet ich sie und brummelte flehmte bei dem geruch ihrern rosse bleib aber stehen ganz ruhig -angespannt aber ruhig den hals wie immer gewölbt den schweif edel angehoben ich nickte einmal mit dem kopf und beobachte sie schmunzelnd weiter es gefiehl mir das sie si um mich warb ..



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:43


    Ich blieb etwas entfernt von der Kleinen stehen ich wollte keinen Ärger mit Raskan und meinte "Na Hallo Kleine ich weiß nicht ob du schon verstehst was ich sage hihihi. Mein Name ist Herk und wenn du mal jemanden zum Spielen suchst dann such nach mir ich spiel auf jeden Fall mit dir du Süße ich habe aber auch einen Sohn mit dem kannst du auch spielen der ist nur ein bißchen älter wie du." Ich schaute den Neuzuwachs mit großen freundlichen Augen an und brummelte etwas. Dann wendete ich mich Raskan zu und meinte "Mein Glückwunsch dir und Rox und natürlich Cal sie ist wirklich total süße und munter ganz die Eltern." Ich nickte Raskan freundschaftlich zu und behielt total fazinierd die Kleine noch etwa im Auge.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:45


    ich schritt ihr langsam hinterher. "hallo" sagte ich leise und schaute dabei den hengst an! "das is ja süß zum wem gehörtdas den"? ich wusst es ncith aber nachdem es schwarz dachte ich das es zu dem schrwazen hengst gehört! ich wusste nich ob er wollte das wir kommen weil er machte so ein skepitsches geschit als wir näher kamen!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:45


    Ich sah kurz weg... *Mist... Was hast du denn jetzt geglaubt was er meint?* dachte ich und verfluchte mich selbst. 'Tut mir leid.. War eine blöde Frage.' sagte ich verschämt. Wie blöd bin ich eigentlich... War doch eindeutig wie er es gemeint hatte... Ich sah dann wieder leicht zu Estukan hoch. Ich kam mir total blöd vor... Der Wind machte sich nun wieder leicht bemerktbar und wehte über uns so das es leicht kühl wurde...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:47


    Jetzt war auch noch herkules da.. ich brummte unbehaglich, ich mochte diesen trubel nicht wenn meine Kleine da war! Und vor allem WEIL das ja wegen der kleinen Raja war! Sie war ja gerade erst geboren! ich drehte den Kopf zu ihr und senkte ihn "BJetzt war auch noch herkules da.. ich brummte unbehaglich, ich mochte diesen trubel nicht wenn meine Kleine da war! Und vor allem WEIL das ja wegen der kleinen Raja war! Sie war ja gerade erst geboren! ich drehte den Kopf zu ihr und senkte ihn leib schön bei mir Raja" sagte ich leise und lächelte ihr liebevoll zu.. Dann kam plötzlich nich ein Fremdes Pferd.. ein hengst! Na toll!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 03.11.2006, 21:47


    ESTU:
    "ach wieso denn." sagte ich "du bist doch nciht doof. jeder fargt doch sicherheitshalber nochmla nach. das erspart viele probleme" ich lächelte. dann trabte ich einmal um sie rum und stellte mich wieder vor sie. ich senkte meinen kopf und hob ihn wieder. leise schnaubte ich und schaute dann zum himmel. ein par wolken hatten sich vor die leuchtende scheibe geschoben. cih schaute wieder zu elendil und lächelte wieder. es war schön heir mit ihr, so ganz allein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 21:51


    Mir wurde langweilig.So starkste ich zu meinen großen Bruder Cal und stupste ihn an. Mit meinen Knopfaugen schaute ich hoch zu ihm und legte meinen Kopf schief. Mein rechtes Ohr war noch leicht geknickt und ich zuckte immer wieder mit dem Ohren. Dann musste ich unweigerlich gähnen und schüttelte mich einmal. Da merkte ich plötzlich wie müde ich war und ich stapfte zu meiner Mama. Gleich ließ ich mich neben ihr nieder plumpsen und versank sofort ins Land der träume.

    (ciao)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:52


    "Entschuldige Raskan ich wollte dir und deiner Familie nicht zu nahe treten ich verschwinde wieder machs gut." Ohne weiter was zu sagen drehte ich mich um und galoppierte an. Dann wieherte ich laut ich möchte mal wieder Sweet oder meinen Sohn treffen oder Floh mal sehen sie wollte was mit mir bereden. Ich beruhigt mich schnell wieder ich verstand Raskan ja aber ich habe ihnen doch nich geholfen wor kurzem vor mir braucht er keine Angst haben aber naja ist ja egal ich bin ja schon wieder weg. So blieb ich stehen schaute zum Mond und wieherte nochmal sehr laut und lang in die Nacht hinein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:52


    Ich sah ihn an:,,na dann"sagte ic leise.Ich sagte dann noch:,,mir gehts auch super,bis jetzt hat mich auch kein einziger Hengst angerührt...außer ein Rapphengst mit Stern"sagte ich grinsend.Ich schnaubte nochmal und lief wieder um ihn umzu.dabei stubsteich liecht seine flanken an und quikte nun leise und verführerisch,ich sah ihn mit meinen dunklen augen an,hinter meinem Schopf hervor.Ich hatte einen verführerischen und verträumten blick.WEin leises wiehert gab ich von mir,erneut verführerisch und ruhig.Ich hatte meinen hals auch liecht gewölbt und mein schweif hob ich noch etwas höher als zuvor.Ich rosste einmal laaaange *g*



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:53


    CAL:
    ich sah wie papa zwischen den ganzen pferden unbehaglich stand und brummelte. ich lief zu ihm und flüsterte ihm ins ohr "soll ich raja zu mama bringen?" ich sah ihn fragend an und senkte meinen kopf. "na kleine" sagte ich und lächelte. cih stupste sie sanft an und schaute dann wieder hoch zu papa. fragend sah ich ihn an. ichs chaute mcih um. in der runde sah ich herkules und noch ein par andere pferde. auch ich mochte es nciht wenn man meiener schwester so nahe kam. nur ehrk vertraute ich und so brummelte ich ebenfalls etwas unwohl...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:53


    Ich lächelte... Die Mauer war wie zerbrochen... Meine blöde Frage wie vergessen... Ich schnaubte erleichtert. Schüttelte mich einmal und folgte Estukas Blick an den Himmel... Eine weiße Decke zog sich über die herlichen stahlenden Flecken am Himmel... Aber sie gaben am Mond ein unheimlich schönes Bild ab... Langsam senkte ich meinen Kopf und sah Estu an. Ich lächelte ihn hinreißend an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:55


    ich hörte herk ganz bei uns in der nähe wiehern. ich stand auf udn entfernte mcih etwas von floh um sie nicht zu wecken. dann antwortete ich herk laut und kräftig. ich war stolz auf mein keliens ponywiehern. ich schnaubte einmal und eine kleine dampfwolke stieg aus emienn npstern. *ach du meine güte is das kalt* dachte icbh mir *aber mein winterfell ist inzwischen etwas dicker geworden.* ich schaute wieder zu floh. sie sah so niedlich aus wie behutsam sie dort lag...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 03.11.2006, 21:57


    jetzt war es mit meienr geduld zu ende und trabte einmal um sie rum bruummelte verführerisch und kanbberte ihr an der schweif rübe der wind wehte meien mähne wirr umher und ich trabte erneut um sie rum schlug leicht mit dem kopf und stieg leicht dann ging ich schlagartik völlig ruhig auf sie zu küsste sie streichte mit dem maul überhals rücken und kuppe dann stellte ich mich dicht hinter sie und bestieg sie _ deckte sie leise brummelnd ...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 21:57


    (Raja ist schon bei mama schlafen ^^)

    ich merkte wie Raja zu ihrem Bruder und dann zu Roxanne lief und schnaubte.. Die kleine war wohl ziwmlich müde gewesen... Herkules war schon wieder verschwunden und so schaute ich zu den beiden fremden hin "Entschuldigt, aber ich möchte jetzt bei meiner familie bleiben, sie brauchen mich jetzt" sagte ich ruhig und freundlich und ging dann zu Roxanne und Raja rüber, stellte mich bei ihnen hin, entlastete ein Hinterbein und behielt die Umgebung im Auge



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:58


    ESTU:
    ich bemerkte irh lächeln und lächelte wieder ebenso charmant und hinreißend zurück. *will die etwa flirten?* dahcte ich mir grinsend und schaute ihr genau in die augen. ich wusste, mein blick machjte vile stuten verrückt und das zeigte ich elendil aus. *mal sehen ob sie meienn blick auch so mag* dachte ich mir immer noch so charmant lächelnd. stolz, graziös, und elegant zu gleich trabte ich einmal um sie herum und schaute ihr dann wieder in die augen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 21:58


    Plötzlich bekam ich Antwort ein Ponyhengst cool Amante ich schaute zum Boden um den kleinen weißen Hengst im Dunkeln zu sehen. Ich wieherte nochmal und drehte mich etwas bis ich den Hengst im Dunkeln leuchten sah. Ich rief ihm schon entgegen "Hey Amante hier bin ich." Ich lief etwas auf ihn zu und ging mit meinem Kopf runter um ihn zu begrüßen. "Na wie geht es dir? Das letzte mal war mit dir irgendwas oder? Was ist den willst mal drüber reden? Es ist auf jeden Fall zwischen dir und Floh passiert oder?" Ich stupste meinen kleinen Freund freundschaftlich und schaute ihn mit schief haltenden Kopf und großen Augen an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:00


    CAL:
    ich legte mich enebn raja und mama udn schaute noch einmal zu papa hoch. wie stolzz und glücklich er da stand. ja, stolz und glücklich war ich auch. ich lächelte und sagte dann zu papa "gute nacht" ich stand noch einmal auf, gab ihm eienn kuss auf den hals so wie früher immer und klegte mich dann wieder hin. ich schloss meien augen und fing schon gelich an zu träumen. von little, fiona, raja, mama, appa udn alle andern die ich lieb hatte. es gab keinen stolzeren und glücklicheren bruder auf der ganzen welt...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 22:01


    Nur kurz hatte ich geschlafen, aber fürs erste reichte es, es gab noch so viel zu entdecken. Als ich hoch blinzelte stand Papa da und ich quiekte um auf mich aufmerksam zu machen. hey Papa, ich bin wach! ich will was machen! ich will spielen! Doch ich quiekte nur nochmals, statt ein wort zu sagen, wie die großen es die ganze Zeit taten. Der Wind frischte auf und strich durch die lange Mähne meines Dadis. Da fiel mir meine kurze Mähne auf und ich brummte beleidigt. Ich wollte auch so ne lange Mähne haben!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 03.11.2006, 22:02


    (muss gehen)

    ich sah latin nochmal an dann raskan " hallo, ich lass das fohlen und dich jetzt besser allein" kam auf latin zu, und küsste ihn nochmal, dann kraulte ich ihm noch kurz den rücken.
    "ich gehe jetzt schlafen unter der birke dort drüben" flüsterte ich ihm ins ohr. ich galoppierte an, und hatte dann richtig lust mich mal auszutoben. ich verfiel in den flotten jagdgalopp, dann wieder in den normalen....
    ich buckelte und schlug aus das machte vielleicht spaß...
    unter der birke angekommen rief ich noch zu latin "kommst du?" und legte mich sanft auf das bett aus blättern



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:03


    Ich musste leicht lächeln und grinste innerlich.Ich hatte es also geschaft ihn zu verführen.Na dann war ioch wohl nicht so schlecht.Ich brummte leise und zufrieden udn schloss kurz die Augen,es warwirklich sehr schön mit ihm.Ich wartete geduldig ab,nach mir gesehen würde dieser Augenblick nie zu ende gehen,es war sos chön.Ich senkte etwas dne kopf udn gleichte meien beine aus,so das ich auch sein gewicht ohne probleme mit halten konnte.Ich öffnete wieder die augen,hielt aber außnahmsweise mal die klappe von ganz allein.Ich shcnaubte leise und genoss diesne augenblick total.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:04


    Ich wich seinem Blick nicht... Aber es war ungewohnt so von einem Hengst angesehen zu werden... Es gefiel mir. Schlug einmal leicht mit meinem Schweif als er wieder vor mir stand... Sah ihn dann unter meinem Shopf her an... Meine schwarzen Augen glänzten und ruhten auf seinen. Meine Mähne wehte auf und sänkte sich durch den leichten Wind. Ein leises brummen drang aus meinen Nüstern und mein Hals war nicht mehr so angehoben sondern leich gebäugt...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:04


    ich lächelte und sagte zu herk "ja es ist etwas passiert. ist aber alles wider okay. also das ist eine seeeeehr lange geschichte aber ich erzähle sie dir. ich glaub floh hat nichts dagegen. also, floh und ich haben uns eienn richtig tollen tag auf der insel im see gemacht. wir sind geklettert haben rumgealbert und so was. abends haben wir uns dann ans ufer gelegt. alles wra so perfekt und da dachte ich halt... na du weist schon und dann habe ich ihr gesagt das... das... das ich sie liebe. aber sie liebt mcih nciht. bisher noch nicht. sie weis es glaub ich nciht weil sie hat gesagt in einigen tagen kann sie mir sagen was sie fühlt. und vorgestern habe ich sie das erste mal seit unserem inseltag wieder gesehen. deswegen war cih so. ja und jetzt schläft sie dahinten hinter dem gebüsch..." ich schwenkte meinen kopf in richtung floh udn lächelte etwas. dann schaute ich wieder zu herk. "ja das wars"...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:08


    Estukan:
    ich lächelte elendil an udn schaute ihr imemr noch in die augen. "und jetzt?" farget ich charmant. ich schlug ruhig mit meinem schwei fund wartete geduldig daurauf was elendil als nächstes machen würde. *sie ist schön, nett, toll...* dachte ich mir und schaute zum see. dieser lag nun fast ganz glatt, wi ein spiegel da und der mond war darin zu sehen. ich schaute wieder zu elendil und lächelte iweder wie vorher. ich schüttelte meine braune mähne und sha sie wieder an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:09


    Ich hörte Amante sehr aufmerksam zu und nickte dazu. "Nun mein kleiner Freund mit der Liebe ist das so eine Sache ich denke Floh kann nicht verstehen das du soviel für sie empfindest obwohl du eigentlich nur einen Tag mir ihr unterwegs warst. Verstehst du was ich meine?? Ich denke sie fühlt sich etwas überrannt. Nun was kann ich dir da für einen Tip geben. Gib ihr auf jeden Fall Zeit frag nicht immer nach wie es aussieht. Umgare sie aber bedränge sie nicht sei für sich da aber übertreibe es nicht. Floh ist eine sehr selbständige kleine hübsche Ponystute, sie weiß was sie will und machen möchte und wenn du sie in irgend was rein drängst oder ihr auf den Keks gehst kann das ein großer Fehler sein. Verstehts du mich was ich damit sagen will mein kleiner großer Freund?" Ich schaute Amante mit großen Augen an man konnte dem Hengst richtig ansehen in seinen Augen wie verliebt er in Floh ist.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 22:11


    ich grinste als ich merkte das das kleine Rajalein wieder wach war.."Hey du, schon ausgeschlafen? na du bist ja eine" ich lachte leicht "Was willst du denn mal spielen... fangen?" fragte ich sie und lächelte sie stolz an.. der Wind spielte mit meiner Mähne und Schweif und ich ging ganz zu Raja, stupste sie sanft an. Ich genoss es allein mit meiner Familie zu sein, sonst musste ich ständig für die Herde da sein und konnte so ne Augenblicke immer nicht genießen weil immer was dazwischen war



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Duke of Darkness - 03.11.2006, 22:12


    ich brummelte sanft und rutschte als ich fetig war runter stupste sie an und brummelte weiter " ich liebe dich so " und gähnte *typisch mann eben * und legte mich zu den füßen meiner leibsten hin und schaute sie lächelnd und zu frieden an das war es was ich gebraucht hatte jemadn derm ich brauchete und auch wollte ... ich shcloss kurz die augen und war auch schon eigneschlafen ;) der wind wehte die blätter um her und der mond schiehn hell auf meinen schwarzen körper ich brummelte genüsslich im schlaf vermutlich hatte ich sehr schöne träume

    ( sorry ihr leiben aberi ch bin hunde müde glaub ich werd krank:( naja hoff mal nicht leg mich jetzt ins bettchen und shclaf bis morgen dann :) )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:13


    "ich geh mit! gute nacht"! ich galoppierte ihr nach und tobte mich auch aus! sie leget sich unter die birke und rief nach mir bevor ich bei ir an kam stieg ich nochmal! dann legte ich mcih hin gab ihr eine kuss! "gute nahct meine süß" sagte ich zu irh und schlief ein!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:13


    "ja das weis ich" sagte ich zu herkules "ich glaube sie genießt die zeit mit mir genauso wie ich. weist du wir unernehmen zwar nciht viel zusammen aber wir reden viel. und es ist lustig mit ihr. zwar sag eich irh manchmal wie sehr ich sie liebe aber sonst hjalte ich mcih zurück. dann bin ich nur wie ein fruend für sie. glaub mir ich weis wie man mit stuten umgeht. immer hin bin ich apasionado amante. aber keine sorge. cih werde sie nie nie verletzen. eher würde ich mri ein bein ausreißen bevor ich auf die idee käme" ich lächelte ich an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:13


    'Hmmmm.' machte ich nachdenklich. 'Hast du Lust etwas zu laufen?' fragte ich ihn dann lächelnd... Ich war froh mit ihm Zeit verbringen zu können... Er war wirklich nett. Ich mochte ihn wirklcih. So wie ich es ihm eben gesagt hatte... Er kam mir vor als würde er auch nciht groß Zeit mit nachdenken verschwenden. Ich bewunderte es, denn ich dachte oft einfach zu viel nach... Ich sah ihn neugierig an und wartete auf seine Antwort. An schlafen dachte ich noch nicht, ich war hellwach und wollte noch mit ihm zusammen sein... Irgendetwas mit ihm unternehmen... Den Tag vollkommen ausklinken lassen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 22:14


    Spielerisch schnabbte ich nach Papas Stirnhaaren und zog daran. Dann stand ich wieder auf und schlängelte mich zwischen Mum und Cal aus meiner Schlafkule. Wieder tänzelte ich zwischen Dadis Beinen herum und boxte ihn immer wieder leicht in den Bauch. Dann sprang ich los und buckelte ein wenig, doch ich konnte mein Gleichgewicht nicht halten und machte einen Überschlag, wobei ich unsanft dem Boden wieder näherkam als mir lieb. Etwas betrippst schaute ich Paps an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:17


    "Na das will ich hoffen Kleiner Mann denn wenn du Floh weh tust bekommst du es mit mir zu tun verstanden." Ich baute mich etwas vor meinem Freund auf und zwingerte ihm aber mit einem Lächeln zu. "Das meinte ich ja sag ihr nicht zu oft das du sie liebst die weiß es jetzt und muß er erst verarbeiten zu oft ihr es zu sagen ist schlecht. DA kannst du deinem 16 jährigen Freund glauben. Ich weiß das du ein Chameur bist aber bei manchen Damen kommt es nicht immer an. Ist ja nicht böse gemeint ich wollte dir nur einen Tip geben. SChläft Floh noch?" Ich schaute in Richtung der Büsche wo Amante hin gedeutet hat vorhin aber ich konnte nichts richtig entdecken.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:17


    Ich musste leicht grinsen als Duke sich gleich hinlegte udn bald einschlief.Ich shcnaubte leise und ließ mich dann nebne Duke nieder.Ich kuschelte mich vorsichtig und leise an ih und legte meinen Kopf und meinen hals über seinen rücken.Ich sah stumpf nach vorne.Ich dachte über dieses schöne Abendteuer eben anch.Es war traumhaft gewesen und ich merkte scho jetzt das es etwas geworden ist.Nunja,vielleich redete ich es mir nur ein,aber ich glaubte es nicht.ich war so froh Duke nun zu haben.Ich schloss die augen und nickte auch bald ein,in der nähe meines Schatzen,dem Vater meines Fohlens,das ich hoffentlich bekomen würde.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:18


    ESTU:
    "wir könnten quer durchs tal, am fluss lang. wo du willst" sagte ich immernoch charmant lächelnd. ich stupste sie wieder sanft an udn wartete darauf was sie sagen würde. die grillen zirpten wieder und nun sah ich eine kleine maus über den boden zwischen meinen beinen lamg huschen. ich schaute ihr nach. dann schaute ich wieder zu elendil. "also, worauf hast du lust? wo möchtest du egrne hin?" sgate ich mti fragendem blick und einem leichten lächeln auf den lippen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:21


    "da ich sehr gute auegn hatte sah ich zwischeh den dünnen zweigen und blättern floh noch immer hsclafend liegen. "ja, sie schläft noch" sagte ich lächelnd. "und was gibt es bei dir neues?" farget ich ihn "wie geht es deinem sohn und deiner stute?" fraget ich ihn lächelnd. ich hatte das vorgestern mit bekommen. "ach ja, herzlichen glückwunsch für dich und deine sweet. ich hoffe euer kleiner süßer bleibt imemr gesund un munter" ich schaute zu herk hoch was für so ein kleines pony wie mich schon ziemlich schwierig war...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:21


    'Lass uns am Fluss längs laufen.' sagte ich lächelnd... Ich mochte das Geräusch von fließendem Wasser... Ich gab Estu einen leichten stupste und trabte mit erhobenem Schweif los... Ich schnaubte einmal und sah zu Estu zurück... Ich lächelte verführerisch und wieherte einmal ausgelassen. Ich fühlte mich einfach super gut...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:25


    ESTU:
    ich trabte elendil hinter her. am fluss angekommen farget cih sie dann mit ienem charmante lächeln auf den lippen "und was jetzt?" ich schaute sie fragend an und legte dabei meinen kopf schief. "was hast du jetzt vor?" farget ich ncohe inmal und schnaubte leise. der fluss rauschte und machte glucksende geräusche. cih senkte meinen kopf und trank ein par schlucke. ich sah zu elendil hoch udn hob dann wieder meienn kopf. wieder lächelte ich...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:25


    Der Meister vor mir lengte geschickt das Gespräch ab drum hoffte ich das er ich verstanden hat was ich meinte. "Puh das wenn ich wüßte Amante ich habe Sweet schon wieder ewig nicht gesehen geschweige denn Heartbreaker ich weiß es nicht wie es den beiden geht. Mir geht es so gesehen zwar gut aber ich vermiße die beiden und würde gerne wieder mit ihnen zusammen sein aber ich verpaße die beiden ständig anscheinend. Sweet ging es gut und sie war mächtig stolz auf unseren Sohn das letzte Mal wie ich sie gesehen habe." Ich schüttelte meinen Kopf und meine lange Mähne die inzwischen schon bis zu meiner Brus runter ging ich schaute kurz zum Mond und dachte *Liebste wo bist du.* Dann schaute ich wieder zu Amante und ins Gebüsch wo Floh liegt ich würde sie gerne wecke und mit ihr reden ich muß immer soviel lachen wenn ich mit ihr rede dachte ich mir.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 22:26


    Erst ärgerte mich raja etwas, worüber ich lächelte und dann bockte sie los, überschlug sich purzelnd.. erst schaute ich besorgt und ging zu ihr, aber als sie mich so bedröppelt anschaute musste ich einfach lachen "Na Schatz? Alles klar? na komm, steh mal wieder auf..." ich überlegte was ich mit ihr anstellen konnte.... Dann fiel mir was ein was ihr gefallen konnte "Na, kleines.. willst du vielleicht mal Wasser sehen?Ist echt lustig. Ich schaute sie weiterhin lächelt an und struwelte ihr durch die kurze Mähne



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:27


    'Hmmm da habe ich mir bisher noch keine Gedanken drüber gemacht.' sagte ich leicht grinsend... Ich senkte meinen Kopf und trank einige Schlücke. Es war sehr kühl, aber lecker... Dann hob ich meinen Kopf und sah Estu an. 'Vielleicht hast du ja eine Idee, was wir mit der angebrochenen Nacht anfangen können.' sagte ich lächelnd und sah ihn erwartungsvoll an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:29


    "wenn ich deienn sohn irgendwo sehe dann ruf ich dich. ihn erkennt man doch bestimtm oder? ist er auch schon so groß? bestimmt schon größer als ich" sagte ich und musst emir ein ponyfohlen neben herkules fohlen vorstellen. *der ist bestimmt total süß.* dachte ich mir *fohlen sind ja sowieso süß aber herks bestimmt besonders* ich lächelte und schautze zu floh. "schade das sie noch schläft sonst könnte sie nochzu uns stoßen. aber ich möchte sie auch nciht wecken weil sie so süß aussieht wenn ihr schöner körper da liegt und sich ausruht" sagte ich und drehte mcih wieder zu herkules um...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:32


    ESTU:
    "hmm..." sagte ich udn überlegte. ich trabt um sie herum und lächelte immernoch charmant. "also cih hätte da mehrere ideen. also wir könnten baden, schlafen, knuddeln, und gegenseitigwärmen..." sagte ich und grinste schief. *mal sehen was sie vorschlägt* dachte ich mir *oder wie sie auf meien vörschläge reagiert.* dachte ich mri un schaute sie imemr noch an. "na was ist dir denn am liebsten? was machst du am liebsten?" fragte ich sie...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:35


    Ich lächelte über die Worte was Amante über Floh sagte so geht es mir auch mit Sweet. "Oh mein Sohn nun kurz beschrieben dunkles Fell ein Fleck im Gesicht schon etwas größer wie du aber nicht viel das Gesicht und die Ausstrahlung wie Sweet die starken Knochen hat er von mir. Also auffallen tut er dir bestimmt ach ja und er ist rotzfrech und meint er ist der mutigste Hengst in der Herde." Ich mußte lachen als ich das sagte denn ich sah gerade meinen Sohn vor mir wenn er mit stolzer Brust auf seinen langen Beinen durch die Herde marschiert und auf Chef macht. "Ja bitte Amanta ruf mich wenn du ihn siehst oder sag ihm er soll sich mal wieder mit mir trefen sonst wird mein Kleiner wieder groß und ich bekomme da gar nichts mit davon und das würde mich erst aufregen das kann ich dir sagen." Ich stampfte mit meinem rechten Vorderbein auf und war fast etwas sauer darauf das ich Sweet und meinen Sohn schon lange nicht mehr gesehen habe.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:35


    Ich war überrascht auf seine antworten... Brummelte dann aber leise und sah ich grinsend an. Keine Scheu, keine Ungewissheit lag jetzt in meinem grinsen.. Sondern Sicherheit und Entschlossenheit lag in meinem Körper. 'Die Nacht ist lang, wir können also erst schwimmen gehen, uns dann gegenseitig wärmen und knuddeln und schließlich wenn uns danach ist unter dem mit einer weißen Decke belegten Himmel schlafen.' sagte ich lächelnd.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:38


    "okay ich sag ihm dann bescheid" sagte ich. als herkules mit seienr hufe auf den boden stampfte erschrak cih etwas. wieder drehte ich mich zu floh um. *wie friedlich sie doch aussieht wenn sie schläft* dachte ich mir und lächelte. dann schaute ich wieder zu herk. "gibts soonst noch was neues?" fragte ich ihn neben bei. "neue fohlen, neue pferd, irgendetwas?" ich wratete auf herkules antwort. mich inetressierte es was alles so passiert war. ichs chnaubte einmal...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 22:39


    An meinen Dadi gelehnt stand ich wieder auf und begeistert nickte ich, was auch immer Wasser war. Aber ich würde es ja sehen. Wieder pustete der Wind mir um die Ohren und sie zuckten. Leise quiekte ich wieder, weil der Wind so kalt war. Dann sah ich wieder die Punkte und die Scheibe am Himmel. Doch ich wollte jetzt das Wasser sehen und lief einfach los. und guckte, ob Papa kam. Wo auch immer ich Wasser finden würde...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:40


    ESTU:
    "okay" sagte ich udn preschte gleich ins wasser. ich spritzte elendil etwas nass und lachte. ich leibte das wasser. es gab einfach ncihts schöneres. "komm" reif ich ihr zu udn lachte wieder. *es macht wirklcih spaß mit ihr* dachte cih mir und grinste. "oder bist du etwas wasserscheu?" sagte ich immer noch lachend. die nacht war noch jung. so viel konnte man noch machen. ich schaute zu elendil. so mit wassertröpfchen benetzt sah sie richtig süß aus...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:44


    Ich schnaubt eund schüttelte mich. 'Ich und wasserscheu? Sicher nicht.' rief ich ihm lachend zu. Ich zögerte nicht länger und lief auch ins Wasser. Das Wasser spritzt neben mir hoch als ich hinein lief... Ich spritzte mit Wasser auf Estu... Ich lachte herzhaft... Es machte Spaß mit ihm. Mit niemandem würde ich jetzt lieber hier sein. Das kühle Wasser machte mir noch nichts aus... *er ist ein toller Hengst und wirklich nett.* dachte ich als ich ihn so mit Wasser zu sprizte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 22:46


    Ich lächelte, sie schien richtig begeister die Kleine! Dann lief Raja einfach los vor Ungeduld ich schmunzelte leicht "Raja?" rief ich ihr hinterher "falsche Richtung mein Schatz, hier geht es lang!" ich lief langsam in Richtung des Sees und schaute zurück ob sie kam "Wir gehen jetzt zu einem See, der besteht aus gaaaanz viel Wasser" erklärte ich meiner kleinen, ich freute mich das sie so aufgeweckt war, aber sie würde nicht leicht werde, sondern wohl ziemlich anstrengend.. naja, was solls!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:47


    ESTU:
    ich schlug mit der hufe auf der wasseroberfläche auf so das ein ganzer schwall wasser auf elendil flog. "jetzt bist du richtig nass" stellte ich lachend fest. sie sah witzig aus. wie ein süßer begossener pusel. cih lachte wieder. ich schwamm an ihr vorbei udn zwikte sie erst in die seite und dan in den po. unschuldig schaute ich sie an udn lachte dann wieder los. ich liebte das wasser. und mit elendil zu baden machte echt super viel spaß. ich lächelte sie an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:52


    "Nun das neuste jetzt ist das Raskan ein zweites Fohlen hat ich meine natürlich Roxanne und Raskan diesmal eine Stute ein süßes, hübsches Ding ist sie. Ich weiß aber ihren Namen nicht ich hab sie zwar schon gesehen aber Raskan war ziemlich sauer das ich da war drum ging ich gleich wieder und ließ die mal in Ruhe ich hab es ja verstanden das er seine Ruhe haben will aber etwas erschrocken bin ich schon schließlich habe ich Roxanne noch geholfen vor ein paar Tagen. Aber naja er wird es schon nicht so gemeint haben denk ich. Ich würde doch nie was bösese wollen. Oder was meinst du Amante?" Ich stupste meinen Freund freundschaftlich und etwas zu heftig habe ich das Gefühl und schaute wieder zum Himmel wo sich eine große Wolke vor den Mond schob und lange braucht um weiter zu kommen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:52


    'Hey.' sagte ich lachend und schamm zu ihm. Ich sah ihm tief in die Augen. Dann aber lies ich meine Hufen auf wie Wasseroberfläche schlagen, sodass auch er nun ganz genau so aussah wie ein begossener Pudel... Ich grinste ihn unschuldig an... Es war so schön, so lustig mit ihm die Zeit zu verbringen. Langsam lösten sich die Wolken am Himmel wieder auf und er zeigte uns wieder die schönen leuchtenden Sterne.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:54


    ich konnte gerade ncoh mein gleichgewicht wieder erlangen bevor ich umfiel. ich lächelte herkules an. "es ist aj auch evrständlich. wenn sie noch so jung ist dann will er sie ja beschützen" sagte ich zu herk un stupste ihn ebenfalls an. *ein fohlen. jeder hat ein fohlen* dachte ich mir *irgendwann möchte ich auch mal eins haben. ein richtig süßes kleines niedliches schnuckliges knuddeliges ponyfohlen* ich lächelte und träumte von einer eigenen kleinen familie...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 22:57


    Schnell drehte ich mich um und sauste meinem Vater hinterher. Dicht neben ihm folgte ich und hob meinen Kopf stolz. Dann sah ich bald vor uns, dass der Boden einige Meter entfernt komisch aussah. Er war so, so... beweglich und so silbern. Verwirrt blieb ich stehen und guckte erst mal. Dann reckte ich mein Näschen und schritt darauf zu. Das glänzte so schön und darin waren die Punkte und die Scheibe nochmals zu sehen. fragend blickte ich zu meinem Vater.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:58


    "Ich weiß du hast ja recht ich habe mich ja auch schon wieder beruhigt. Hey kleiner Freund wo bist du den mit deinen Gedanken?" Ich schaute auf Amante runter und mir fiel auf das er in den Himmel schaute und mit seinen Gedanken anscheinend wo anders ist. "Hallo Amante?" Ich ging mit meinem Kopf ganz nah an seinen und schnaubte ihn aus meinen großen Nüstern ins Gesicht um ihn abzulengen. Durch das pusten hob sich sein langer Schopf im Gesicht und senkte sich langsam wieder. *Lustig* dachte ich und wollte es nochmal machen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 22:58


    ESTU:
    "okay, jetzt sind wir quitt" sagte ich lachend "es steht 1:1. und was steht als nächstes auf userm nachtplan?" farget cih sie wieder mit einem chamranten, zuckersüßen aber dennoch höflichen lächeln. ich schüttelte meine braune mähne und schlug ruhig mit meinem schweif. die wolken verschwanden und nun erleuchette der mond die gegend. elendils fell schimemrte geheimnisvoll im hellen mondlicht und ich dahcte mir *sie ist so schön. ein wunder das sie noch nciht vergeben ist. ode rist sie es?* farget cih mich selbst...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:01


    "euh... was?!.... was hast du gesagt?" sagte ich udn sah ihn fargend an. ich war noch etwas verwirrt udn sah wieder zum himmel. und schon wieder war ich ihn emienn träumen evrsunken. ich sah mcih und floh und ein kleiens süßes fohlen über eine weide laufen. floh udn ich neben einander und das kleine vorweg. floh lächelt glücklich udn ich auch. "das wäre schön" murmelte ich vor mich hin udn hatte shcon ganz vergessen das herkules ja noch bei mir stand...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:04


    Wir näherten uns dem See und ich merkte wie Raja fasziniert auf die Wasseroberfläche schaute und mich dann vollkommen verwundert anschaute "Das ist wasser" erklärte ich und ging mit den Vorderhufen in den Warmen see rein, dann platschte ich kans leicht etwas und schaute zu raja zurück, schaute sie lächelnd zwinkernd an "versuch es mal, der See hat warmes wasser und ist ganz flach hier vorne.. du darfst nur nicht so weit reinlaufen" ich scahute sie aufmunternd an und war mir sicher das sie es versuchen würde



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:05


    "Wie das war schön warte ich mach es nochmal." Nachdem Amante nichts mehr sagte schnaubte ich ihn nochmal mit meinen großen Nüstern ins Gesicht und sein Schopf flog wieder nach oben und schaute ihn dann wieder an. Irgendwie konnte ich mir vorstellen wo er war. Er dachte an Floh und an ein Fohlen mit ihr ist ja klar im Moment bekommen alle in der Herde anscheinend Fohlen. Er tut mir ja leid. Ich bin schon gespannt was Floh mit mir reden kann vielleicht kann ich noch ein bißchen positive Sachen bei Floh anbringen aber ich will sie ja nicht bearbeiten.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:05


    Ich sah ihn an. Der Mond legte sein Licht auf uns... Er schien auf uns un dumhüllte uns mit seinem stahltenden Glanz.... Wieder war das Gefühl da, es würde nur uns geben. Nur das Hier und Jetzt... 'Lass uns noch etwas durch das Licht des Mondes spazieren.' sagte ich und sah ihn mit meinen pechschwarzen Augen verführerisch an. Ein hauch eines Lächelns lag auf meinem Gesicht und ich wartete voller Hoffnung auf seine Antworte die hoffentlich einem Zuspruch gald. Ich wollte so gerne mehr über ihn wissen. Was er bisher getan hatte, wie er hier her kam und... hatte er eine Freundin? War er verliebt?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 23:08


    Wieder ging meine Entdeckungsfreude mit mir durch und ich stürmteeinfach auf das Wasser los. Es platschte und klatshte furchtbar und als ich stehen blieb, stand mit das Wasser bis zum Bauch und ich schaute zurück zu Papa. Das gefiel mir. Es war schon feucht und schön warm. Da war der Wind nur noch halb so kalt. Begeistert quitschte ich und schaute mit glänzenden Augen mein Papi an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:11


    wieder einmal schreckte ich aus meienn träumen hoch "hast du was gesagt?" fragte ich ihnverwundert udn schnaubte einmal. ich lächelte leicht. "ich glaub ich geh mal schlafen" sagte ich zu ihm udn gähnte breit. "gute nacht ehrkules" sagte ich und tsupste ihn an. dann trabte ich zu floh und legte mcih enben sie. ich dahcte noch an sie und an mich und an ein kleines fohlen. doch schon bald versank ich in meinen gedanken udn schlief tief und fest ein. ich hatte wuderbare träume...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:13


    Ich prustete lachend los "Na? Das gefällt dir was meine Kleine?" Ich hatte irgendwie gewusst das das meiner Süßen gefallen würde. und stapfte ihr langsam durchs Wasser zu ihr. Ihr ging das Wasser bis zum Bauch, was ja auch noch ok war.. ich senkte die Nase zum Wasser und pritzte Raja ein wenig nass und grinste meine kleine Tochter an, dann trank ich ein wenig von dem warmen Wasser. ich genoss das Zusammensein mit der kleinen sehr und spielte gerne mit ihr. jetzt hatte ich schon 2 Kinder, erstaunlich!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 23:17


    Mein Vater nahm das Wasser in den Mund und schluckte es dann runter. Hatte er keine Mama? Neugierig schnappte ich auch immer wieder nach de wasser und endlich schaffte ich es, dass ich es im Mund behielt. Jetzt wusste ich nicht mehr, was ich damit machen sollte, also schaute ich meinen Papi an und prustete plötzlich los. schon war Papis Gesicht klitschnass, was ich natürlich äußerst amüsant fand und freudig herumhüpfte und im (kinder-)Trab die Flucht ergriff.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:17


    ESTU:
    "wie du willst" sagte ich udn trabte aus dem wasser. ich blieb stehen und wartete auf sie. als sie neben mir stand trabte ich los. ich schaute nach vorne und dacht über einiges nach. dann schaute ich zu ihr und lächelte. *sie ist wirklich schön* dachte ich mir heute nun schon zum 100 mal und lächelte wieder. ich war mir meinen gefühlen bewusst zeigte aber nicht was ich fühlte und wartete darauf ob sie mich was fragen würde. gespannt schaute ich sie an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:21


    Ich schaute wie Raja versuchte wasser im Mund zu behalten und lächelte.. plötzlich hatte ich dann das Wasser im gesicht! sie hatte mit Wasser im Maul losgeprustet und ich schaute sie erstmal verdutzt an, dann grinste ich amüsiert.. so eine freche range! Ich ging ihr hinterher, holte sie allerdings mit Absicht nicht ein "Na warte du frechdachs, wenn ich dich erwische " meinte ich lachend zu ihr. Es machte mir riesenspaß mit ihr rumzutoben, meine kleine, süße, freche Raja Rijana!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:22


    Ich trabte neben ihn... Ich genoß erst einmal die stille der Nacht... Dann aber sah ich zu Estu. Worüber er nach dachte? 'Wie bist du damals hier her gekommen?' fragte ich ihn dann aber. Ich wollte ihm nicht sofort zu nahe treten. Dann würde ich schon wieder so blöd da stehen. Aber diesmal tapte ich nicht in so ein pfätnäpfchen. Ich wartete auf seine Antwort, sah jedoch über die weite Wiesenfläche.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:23


    Mein kleiner junger Freund ging schlafen und ließ mich einfach stehen. So entschied ich mich zum See zu gehen als ich kurz davor stand entdeckte ich Raskan mit seiner Kleinen. Na toll dachte ich jetzt kann ich kein Bad nehmen wenn der Chef mit seiner Kleinen da ist ach was solls ich geh einfach ein Stück weiter oben in den See. So machte ich es auch ich ging ein paar Meter von Raskan und seiner Tochter in den See ich weiß nicht ob er mich sehen konnte aber ich ging soweit hinein bis das Wasser knapp an meinen Bauch ging, dann legte ich mich hin und legte bis zum Hals im Wasser. Das tat gut das warme Wasser ich blieb eine Weile liegen und blickte zu Raskan und seiner Kleinen es war ein tolles Bild die beiden zu beobachten.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 23:24


    Natürlich war ich total begeistert, dass mein Vati mich nicht einholte. So wurde ich unachtsam und lief immer schneller durchs Wasser und schaute immer wieder zurück. So musste es natürlich kommen, dass ein Stein meien Weg kreuzte und ich schneller als ich gucken konnte im Wasser lag und gluckste. Prustent reckte ich den Kopf aus dem Wasser und schaute wieder einmal zu meinem Vati.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:25


    ESTU:
    "ach ich lebte in einer kleinen herde. dann wollte ich die welt entdecken und bin also woanders hin gezogen. und dann war ich länger allein bi sich dann aufs valley of dreams gestoßen bin. und hier lebe ich nun " sagte ich lächelnd und schaute ebenfalls gerade aus. meine hufen gaben ein gleichmäßiges trappelndes geräusch auf den boden und kich schlug dazu mit meinem schwei fim takt. ich lächelte und schaute dann zu elendil, dann wieder nach vorne und schnabute einmal...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:29


    Die Kleine Maus floh begeistert vor mir und ich lächelte, aber dann sagte es plötzlich platsch! Raja stolperte und fiel. Ich schaute etwas erschreckt, aber dann schaute sie mich schon wieder plitschnass und vollkommen verwundert an und ich musste grinsen "Na, da hast du ja jetzt schon dein erstes bad hinter dir" schmunzelte ich immer noch.. dann sah ich weiter weg plötzlich eine gestalt, erst schaute ich misstrauisch, aber dann erkannte ich Herkules.. erst überlegte ich was ich tun sollte, aber dann wieherte ich ihm leise begrüßend zu, ich war vorhin vielleicht etwas sehr schroff gewesen, aber soviele Pferde auf einmal UND 2 Fremde während Raja dabei war... das war zuviel gewesen!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:32


    'Das ist ein weit aus schönerer Grund als der, der mich hier her geführt hat.' sagte ich nur. Aber diesesmal nicht bedrückt oder traurig. Nein, auf eine Art und Weiße war ich froh und glücklich hier her gekommen zu sein... Vielleicht hätte ich sonst nie erfahren wie das wahre Leben in einer Herde so war. 'Ich wurde von meiner alten Herde kurz nach dem Tod meiner Eltern verstoßen.' sagte ich dann zu Estu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:33


    Raskan wieherte mir leise zu und ich nickte respektvoll zurück. Ich erhob mich langsam ich wollte Raskans Kleine nicht erschrecken mit meiner Gestalt und schüttelte mich im Wasser. Das warme Wasser umspielte meine Beine und es tat gut. Ich entschloß mich etwas näher an Raskan zu gehen, nachdem ich den Namen der Kleinen noch nicht wußte und vor allem wollte ich wissen wie es Rox geht nachdem ich sie schreien hörte muß sie ziemlich Schmerzen gehabt haben und ich wollte nur kurz wissen wie es unserer Leitstute geht. Leise flüsterte ich "Raskan entschuldige ich wollte nur wissen wie es Rox geht und ob beide wohlauf sind. NA ja deine Tochter scheint ja fit zu sein. Wie heißt sie denn? HAb ich vorhin nicht mitbekommen." Ganz ruhig blieb ich im Wasser stehen das keine Wellen zu hoch schlugen oder ich am ende die Kleine trat.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:35


    ESTU:
    "oh" sagte ich " nicht gerade eine tolle vergangenheit, oder?" ich schaute sie an und lächelte dann. auf einmal musst ich gähnen. "ich glaub das knuddeln müssen wir auf morgen verschwieben." sagte ich zu ihr und schaute mcih um. ich sah eienn schönen geschützten platz und legte mich dahin. ich bedeutete elendil sich neben mich zu legen. ich lächelte sie an udn gähnte noch einmal. "na dann gute nacht" sagte ich und... erst zögerte ich doch dann küsste cih sie und schlief auch schon ein par sekunden später ein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 23:40


    Da war wieder dieser große Hengst. Immernoch lag ich im Wasser und nur mein Kopf und mein Hals schauten hinaus. Nun war ich anscheinend uninteressant. Sofort sprang ich auf und hopste zu meinem Papi und rammte ihn einmal sachte. Dann quiekte ich noch, um auch garantiert aufzufallen. Pap wer ist das? Was machen wir jetzt?
    Warum war der da eigentlich so groß und ich so klein? Das war fies! Ich wollte auch anderen auf den Kopf spucken können!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:44


    Ich schaute zu Herkules und nickte "Ja, Rox geht es ganz gut, sie schläft jetzt und Cal ist bei ihr... aber dieser kleiner frechdachs wollte noch nicht schlafen" ich lächelte leicht in rajas Richtung "sie heißt raja Rijana" beantwortete ich schließlich auch herkules zweite Frage... dann rummste raja mir plötzlich in die Seite und quiekte fordernt. ich lachte "Raja du Rammbock" scherzte ich "das ist herkules" erklärte ich ihr und deutete auf den großen Shirehengst der mich noch um ein gutes Stück überragte, dann flüsterte ich ihr ins Ohr "kannst ihn ja mal nass spritzen" zwinkerte ich



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:46


    Ich hatte mich neben ihn gelegt. War aber leicht verwundert über das was er tat... Dann sah ich ihn an... Ich musste grinsen... Er war schnell eingeschlafen... Hatte mir keine Zeit zu reagieren gegeben. Aber das machte mir nichts aus.. Ich sah noch ein letztes Mal hoch in den Himmel und zu den leichtenden Sternen. Der Mond schimmerte auf uns hinab... Es war der schönste Abend den ich je hatte... Dann sah ich wieder zu Estu.. Ich musste lächeln. Er war der süßeste Hengst den ich je kennen gelernt hatte... Ich berührte ihn kurz und sanft mit meinen Nüstern und legte dann meinen Kopf auf seinen Rücken. Ruhig und mit einem Lächeln schlief ich schließlich ein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 03.11.2006, 23:47


    Sofort nahm ich Wasser in meinen Mund und war mit meinem Sprung vor Herkules, legte meinen Kopf in den Nacken und prustete los.
    Der einzige Nachtteil war, dass ich gerade prustete und mit somit die ganze Brühe selbst ins Geischt schüttelte. Verdattert schüttelte ich den Kopf und rammte jetzt auch gegen den großen Hengst, weil ich dachte er war das, doch er stand so fest, dass ich rückwärts zurück plumste und im Wasser sahs.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 03.11.2006, 23:51


    "Oh Gott sei dank sag ihr bitte schöne Grüße und gute Besserung von mir und natürlich die liebsten Glückwünsche für den Wirbelwind da." Ich ging mit meinem Kopf langsam runter und schaute mir diesen Wirbelwind mal an. "Na du bist also Raja Rijana schön dich in unserer Welt willkommen zu heißen. Wie dein Paps schon sagt ich bin Herkules aber denn du mal reden kannst dann sag einfach Herk ist einfacher für dich." Ich grinste Raskans süßen Nachwuchs an. An Raskan gewandt meinte ich "Na sie könnte toll mit Heartbreaker spielen wenn man ihn mal wieder findet." Ich grinste Raskan an "Natürlich auch dir alle lieben Glückwünsche für diese süße Tochter." Ich grinste unseren Leithengst an. "Und wer war ruhiger sie oder Cal als er so klein war?"Neugierig und fragend schaute ich ihn an als plötzlich irgendein ein Fliegengewicht gegen mein Bein rammte. Ich schaute runter und entdeckte Raja ich mußte lachen und stupste ganz vorsichtig und zärtlich als sie da vor mir im Wasser saß.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 03.11.2006, 23:58


    Ich grinste und schaute herkules an "Ich glaube Physik ist noch nicht ihre STärke" und meinte das Wasser womit sie sich selber bespritzt hatte "Ja, ich bin auch sehr froh das es Roxanne besser geht und ich werde es ihr ausrichten.. jo, ein Frechdachs und Wirbelwind" lachte ich und schaute zu raja die verdattert wieder mal im Wasser lag. Ich schlug leicht mit dem huf auf die Wasseroberfläche und spritzte sie so wieder leicht nass und grinste ihr zu "nicht direkt nach oben das Wasser prusten, dann kommt es nur wieder zu dir zurück Raja-Schatz" dann schaute ich Herk lachend an "rat mal wer ruhiger war" schmunzelte ich



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 00:00


    Meno, das spritzt mich mein Vati einfach nass! Ich hatte meinen Hals so gedreht, dass ich über den Rücken zu Dadi schaute. Dann nahm ich einfach wieder ein Maul voll Wasser und prustete es Richtung Dadi. Das kann ich auch! Dann sprang ich wieder auf und guckte von einem zu anderen. Und nun? Mir war wieder ausgesprochen langweilig. Plötzlich musste ich gähnen, obwohl ich doch noch soviel machen wollte!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 00:11


    Ich mußte lachen über die Kleine "Na wenn du es so sagst Raskan dann denk ich dein Sohn Cal war ruhiger. Naja die Kleine hier wird mehr nach Roxanne gehen was? Jetzt hast du aber deinen Daddy ganz schön naß gemacht Große." Ich mußte lachen sie war so klein und zierlich aber total süß und man sah Raskan ihn ihr sie hat die Augen ihres Vaters und die Statur ihrer Mutter. Vor lauter Lachen verlor ich etwas das Gleichgewicht und saß am Ende mit meinem Hosenboden im Wasser und brummelte vor Lachen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 04.11.2006, 00:18


    ich schmunzelte amüsiert, das Wasser tropfte an mir hinunter "Na kleiner Frechdachs? bist du müde? wollen wir wieder zu mama?" ich merkte das sie schon ziemlich müde war.. aber ob sie zum schlafen zu bewegen war? dann schaute ich zu Herkules "Ja, Cal war EINDEUTIG ruhiger" lachte ich und schüttelte mich einmal, Wassertropfen flogen "das kann noch einiges werden mit ihr.." ich grinste amüsiert "Aber naja, was solls, sie ist auch mein Schatz, genau wie Cal.. aber das freche hat sie sicher von Rox" ich dachte schmunzelnd daran wie rox mich manchmal ärgerte



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 00:21


    Nochmals gänhte ich und schmatzte etwas danach. Dann plumste plötzlich der Große ins Wasser und lachte fürchterlich. Natürlich spürte ich, dass er über mich lachte, was mir ganz und gar nicht passte. Gemächlich nahm ich wieder mein Mäulchen so voll mit Wasser wie es ging und da er nun recht niedig war konnte ich ihm die volle Ladung ins Gesicht spritzen. Dann gab ich ein quiekendes Geräusch von mir, wie ein Kichern und verkrümelte mich unter Vati.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 00:27


    Ich prustet weil mir das Wasser was mir Raja rüber spritzte in die Nüstern flog vor lauter Lachen zog ich es durch die Nüstern ein. Ich stand wieder auf und mußte fürchterlich Niesen das es paar Wellen im See entstanden als ich wieder klar war suchte ich die kleine und fand sie unter Raskans Bauch. "Ah ha" sagte ich "ärger machen und dann bei Papi verstecken" sagte ich lachend dann nahm ich eine Maul vor Wasser und versuchte sie nass zu spritzen ohne großen Druck ich erwischte aber glaub ich mehr Raskans Bauch und Bein anstatt Raja. ES machte Spaß mit der jungen Generation zu blöden. Ich dachte mir ob ich das auch mal mit meinem Sohn machen werde. Ich schüttelte den Kopf und meinte zu Raskan, "Ja sie ist eindeutig Roxanne so frech wie sie ist, das kann nur so sein." Ich grinste wieder und schüttelte meine lange Mähne die mir inzwischen bis zur Brust ging und eine Menge Wasser flog herum.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 04.11.2006, 00:35


    Ich schaute grinsend unter meinen bauch wo Raja sich nun vertseckte nachdem sie herkules Kopf nass gemacht hatte "hey Raja" lachte ich und schaute zurück.. und in dem Moment wurde auch schon mein bauch geduscht" HEY" schimpfte ich scherzhaft und machte nun herk nass, dann nickte ich grinsend "Ja, da steckt mehr Rox drin.. passt doch auch denn Cal ist ja eher ruhig, also nach mir... manchmal bin ich ja schon langweilig ruhig" ich lachte fröhlich über mich selbst dann schaute ich zu Raja "So, ab zu mama schlafen, hopp hopp"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 00:40


    "Genau du kleine Rebellin hör auf deinen Papa der weiß wie das Leben läuft. SChlaf schön du süße Maus vielleicht triffst du morgen ja Heartbreaker mit dem kannst du dann toll schlafen." Ich schaute der kleinen nach. "Gute Nacht Raskan und gib Bescheid wenn ich dir oder euch helfen kann okay? Ich mache das wirklich gern und möchte helfen wo ich kann. Schlaf gut und laß es dir und deiner Familie gut gehen." Ich ging ein paar Schritte dann raus aus dem See schüttelte mich richtig und schaute den beiden noch nach.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 00:41


    Etwas quängelig befolgte ich Papis Drängen und marschierte voran zurück zu Mami. Eigentlich war ich ja müde, aber das wollte ich um keinen Preis zugeben. Deshalb quiekte ich noch etwas demonstrantisch, aber kuschelte mich dann auch wieder zwischen Mum und Cal.
    Bevor ich mich versah hatte ich aber auch schon meine Äuglein geschlossen und versank in einen tiefen und festen Schlaf.

    (bis dann! "Gähn*)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 04.11.2006, 00:47


    Ich lächelte herkules an , ich wusste das er gern half "Ok herkules, werde ich mir merken.." dann folgte ich meiner kleinen zu Roxanne und Rascal.. die beiden schliefen friedlich. raja Rijana legte sich zwischen die beiden und schlief sofort ein.. ich schaute auf meine familie und war einfach nur glücklich.. wie schön sie da lagen! Ein lächeln stahl sich wieder auf mein gesicht, ein verträumtes.. ich entlastete ein bein und wachte über die drei, ich wollte sie NIE verlieren, denn sie waren mein ein und alles, mein Glück!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 00:52


    Ich ging dann in Richtung unseres Baumes wieder war niemand da so entschied ich mich unter den Baum zu legen und zu warten ob meine Familie mal wieder hier lang kommt. Ich legte mich hin schlug meine Vorderbeine unter meiner Brust ein und kuschtelte mich an die Baumwurzel. Wie romantisch dachte ich mir viel lieber würde ich mich an Sweet oder Heartbreaker kuscheln als an diesen Baum. Vielleicht würden sie sich zu mir legen wenn sie sehen das ich hier bin. Ich schaute nochmal in den Himmel und sah zum Mond hinauf und zu den Sternen ich sah eine Sternschnuppe vorbei fliegen und ich wünschte mir das sie auf meine Sweet und auf Heartbreaker aufpaßt und zu mir zurück bringt. Dann wurden auch meine Augen schwer und ich legte meinen Kopf nieder und schlief sogleich mit einem schönen Traum ein.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:09


    ich wachte wieder auf, und sah erst mal in den himmel, heute war es hell nicht dunkel.
    ich stand auf, schüttelte mich kräftig,.....wegen den blättern die hatten mich in der nacht zugedeckt. ich lief etwas weiter vor um unter dem baum heraussehne zu können,...es war totenstille. ein par vögel sangen noch und es lag schon wieder eine dünne schicht schnee auf der wiese.
    ich beschloss mich in den goldfarbenen blättern noch zu wälzen, also warf ich mich auf den boden und rollte mich ein paar mal hin und her.....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:14


    ich wachte auf weil ich etwas raschnenln hörte! ich schaute mich um und sa farolera ncith neben mir liegen ich satnd auf und schüttelte mich aus! A da ist sie ja "guten morgen süße gut geschlafen?" sie wälzte sich in den goldenen blättern! ich nahm eien biss vom gras und schaute wieder zu ihr!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:16


    RASCAL:
    ich war mal wieder früh am morgen aufgewacht, hatte mcih aber nicht getraut auf zu stehen. *ich möchte raja ja nicht wecken* dachte ich mir. doch nach einiegr zeit bekam ich eienn riesen durst und stand vorsichtig auf. ich entfernte mich etwas von emienr familie und schaute noch mal üebr meine schuletr hin weg zu raja. *heute möchte ich mal sehen ob ich noch ein fohlen finde mit dem sie spielen kann. sie spielt bestimtm auch egrn mit größeren aber aus eigener erfahrun g weis ich, es geht nichts über jemand gleichaltrigen* dachte ich mir und lächelte. ich trabte ein wenig umher. ein par fohlen sah ich aber sie schliefen alle noch. *na dann geh ich mal herk suchen. villeicht ist er ja bei sienem sohn?* ich wieherte leis eum die andern pferde um mich herum nicht zu wecken...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    La RosaNegra del Desierto - 04.11.2006, 11:18


    (ich sags ungerne, aber ich erinnere noch mal an die 4 Zeilen pflicht! Das sind 6 Zeilen in der Box zum Schreiben!)

    Meteor:

    Sanft rüttelte der Wind an den Kronen der Bäume, sachte strich er über die langen Gräse, die langsam ihre Kraft zu Leben verloren. Kleine Kreise zugen aich auf der Wasseroberfläche des Sees und wild strömte das Wasser in den Fluss hinein. Mein Fell glänzte rötlich in der Sonne und meine Augen blitzten. Die Kälte zog sich über das Land und kroch in mein Feuerfell. Ungerührt verharrte ich und beobachtete, wie die Vögel am Himmel gen Süden zog. Weg von diesem Land, weg von dieser Kält. Doch sie würden wieder kommen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:19


    "guten morgen bist du auch schon wach....liebling" wieherte ich vor mich hin während ich noch auf dem boden lag.
    mühsam stand ich wieder auf und schüttelte mich ordentlich, ich schnappte mir darauf ein blatt vom baum das noch ein bisschen grünlich war und knabberte darauf herum
    mit dem blatt im maul kam ich auf ihn zu und stellte mich neben ihn.
    "süß, oder? wie das kleine fohlen bei seiner mutter liegt"
    ich sah ihn wieder an und gab ihm einen kuss..."hast du hier noch nie die begegnung mit einem wolf oder was in der richtung gehabt" fragte ich ihn und zupfte mir auch ein paar grashalme



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:22


    La pogne d'air:
    ich wachte auf. in den letzten tagen war es kälter geworden doch mein winterfell schützte mcih vor dem eisigen wind. ich legte mich näher an ginger um sie zu wärmen. meteor stand am seee. ich schaute zu ihm. *was würde ich nur ohne ihn machen.* dachte ich mir *er ist ein toller freund* das erste mal seit einigen tagen huschte ein lächeln über mein gesicht doch als ich an moody dachte verschwand es gleich wieder. *ich ahbe immer noch keine gewissheit. ist moody einfach nur wieder verschwunden oder ist er... oder iste er tot?* fragte ich mich selbst. mein herz sagte das moody noch ma leben war aber mein verstand sagte etwas anderes...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:26


    "ja...schatz!" sie stand auf und nahm sich ein blatt dann kam sie auf mich zu. ich schaute sie an und nahm ihr das blatt weg!ich schaute sie mi dem blatt im mund schief an! "nein hab ich noch nie warum kommt du auf sowas?" ich hatte keien ahnun wie sie jetzt auf eien wolf kam oder sowas ähnliches!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 11:29


    (LATIN LOVER! Bitte 4 Zeilen!)

    Als die Vögel hinter den Berggipfeln verschwanden senkte ich wieder den Kopf. Dann spürte ich einn Blick auf mir ruhen und ich schaute zu Air. Sie war wach und ich lächelte freundlich. Dann kam ich im Schritt wieder zu ihr und senkte mein Haupt zu der liegenden Stute und ihr schlafendes Fohlen. "Guten morgen, Königen der Lüft! Wie geht es denn der kleinen Prinzessin?"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:31


    "nur so weil ich mittlerweile jetzt schon mehrere sachen über diese wolf geschichten gehört hab....hoffentlich kommt uns keiner in die quere"
    er sah mich mit meinem blatt schief an,...ich war wieder zum spielen aufgelegt und total gut drauf,....erst gähnte ich und dann sah ich ihn an "ich bin heute total gut drauf ,....keine ahnug warum..." also trabte ich unter dem baum hervor auf die wiese, elegant bog ich meinen hals. dann drehte ich mich wieder um zu ihm "ich geh was trinken" ich schlug kräftig aus und rannte dann los, erst im kleinen kreis und dann rannte ich im vollen tempr los, auf den see zu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 11:33


    AIR:
    ich drehet mcih zu ginger. "ihr geht es gut. nur ich glaube ihr ist etewas kalt. sie zittert leicht" sagte ich zu meteor. ich stupste ginger liebevoll an. dann schaute ich wieder zu meteor. "der winter komtm langsam aber er ist bald hier. ich habe angst das ginger kein dickes winterfell bekommt." ich sah sorgenvoll zu ginger und dann wieder zu meteor. wieder lächelte ich einmal doch es verschwand so schneel wie es gekommen war. meine mähne wehte im leichten wind....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:33


    (@Meteor: Bei mir sinds 4 Zeilen von Latin Lover! Das war gestern auch so! Man sieht es anders, wenn man nen andern Server oder nen Flachbildschirm fürn PC hat! )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:36


    "aso ich denek da brauchst du dir keien sogen machen!" sie rannte zum wasser wie ein kleines kind! "hey....warte mal ich komm mit"! wieherte ich irh laut hinterher! ich stieg und dann galoppierte ich los! Angekommen beim wasser trank sie schon was! "hey was is denn los mi dir hast du irgendwas ähm...verücktes gegessen?"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:36


    ( ich seh das eben anders wenn ich schreib das is voll gaga man weis dann nie wirklich wieviel man schreibt)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 11:39


    (okay, aber nen Flachbildschirm hab ich auch :wink: . ich weiß, es ist schwer aber an alle, selbst ich finde 4 Zeilen manchmal wenig, auch wenn ich mich selbst etwas schwer damit tue. Aber egal jetzt)

    Besorgt schaute ich die Kleine Ginger an. Dennoch wagte ich es mich nicht, mich neben sie zu legen und sie zu wärmen, denn Ginger kannte mich überhaupt nicht. "Normal werden Fohlen ja auch im Frühjarh geboren, aber ich denke, dass sie anpassungsfähig ist! So wie ihre Mutter! Nichts kann sie erschüttern! Auch nicht so ein Winter!" Aufmunternt zwinkerte ich Air zu. Das wird schon, meine Freundin...
    Der Wind legte sich etwas und meine Mähne legte sich wieder auf meinen schlanken, aber starken Hals. Das Gras richtete sich wieder auf und die Bäume bogen sich nicht mehr.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:42


    (Ich hab keinen Flachbildschirm ^.^ :wink: )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 11:46


    AIR:
    "ja du hast recht" sagte ich und lächelte leicht. dann stand ich vorsichtig auf. "ich muss mich ein wenig bewegen. ginger ist nun schon ziwmlich groß, fast erwachsen. sie kann eine weile auf sich selbst aufpassen" sagte ich dann und trippelte etwas auf der stelle. meine mähne war in letzter zeit ziemlich viel gewachsen und eine strähne hing mir immer vor meinen augen. ich schüttelte meine braune mähen und schaute dann zu meteor. "kommst du mit?" sagte ich und schaute ihn fargend an...

    Cal:
    gestern war minous udn meine unterhaltung sehr kurz gewesen. ich hatte mcih schnell von ihr verabschiedet und ihr erklährt das meine mutetr wahrscheinluich egrade ein fohlen bekam. ich war hin getrabt und hatte die ganze geburt mitbekommen. nun trabte ich imemr noch umher und wieherte laut. auf eibnmal sah ich von weitem minou udn wieherte ihr freundlich zu. "hey minou" rief ich udn lächelte. ich trabte zu ihr. ein kalter wind fegte über uns hin weg...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:47


    "nö, aber ich hatte einfach lustes mal wieder krachen zu lassen,....ja immerhin wenn man mich einfangen will weis ich wie ich mich benehmen muss"
    ich nippte am wasser und sah dann auf, blickte hinter mich, "jetzt sind sie glaub ich alle aufgestanden, weil es immermehr pferde werden" ich lief mit dem blick nach hinten immer weiter ins wasser. ich tranke ein wenig von dem angenehm warmen wasser und holte mir dann einwenig....dann fing ich wieder an latin nass zu spritzen...das warme wasser dürfte ihm eigentlich nichts machen,...weil es ja soooo warm war



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 11:49


    (beenden wir ds Thema!)

    Nocheinmal schaute ich auf die junge Stute. "Okay!" Dann folgte ich der Stute, die ich meine Freundin nennen durft. Das Wasser lag ruhig da und wir trabten dem Seeufer entlang. "Wie alt ist Ginger denn inzwischen?" Irgendwie wusste ich nicht, was ich sagen sollte, denn ich hatte das Gefühl, dass ich mich irgendwie von Air weggelebt hatte. Ich war noch schweigsamer und zurückgezogener geworen, als ich es anfangs war. Vielleicht hing das auch nur mit Thunders Tot zusammen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:52


    "!aso ja stimmt"! sie ging ins wasser! "ja wahrscheinlich so viele pferde hab ich hier noch nie gesehen!" sie spritzte mich nass! "hey...was soll das....na warte"! ich ging auch ins wasser nahm noch schnell eine schluck und spritze sie dann auch nass! ich sah ein blatt an mir vorbei schwimmen nahm es in den mund und sschaute sie weider schief an!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 11:52


    Als ich an meiner Seite nicht mehr meinen Bruder spürte wachte ich auf. Cal enfernte sich zum trinken und trabte anschließend weg. Papa war auch eingeschlafen. Neugierig stand ich auf und versuchte meinen großen Bruder zu folgen. Doch ich tat mich schwer dem federnden Gang nach zu kommen. Dann sah ich ihn bei einem anderen Pferd und blieb neugierig stehen. Gerade wollte ich weiter gehen, da übersah ich wieder mal einen Stein vor mir und segelte wieder krachend zu Boden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 11:53


    Air:
    ich überlegte. "hmmm... so unge fähr 2 Jahre und ein bisschen" sagte ich und schaute ihn an. ich lächelte wieder. ich konnte mcih glücklich schätzen einen so tollen freund zu ahben aber etwas zwischen uns hatte sich geändert. ob es daran lag das er so lange fort war, das ich nun ein fohlen hatte oder das wir uns wiedergetroffen hatten als es mir so schlecht ging. ich woltle nicht fargen warum er in der wüste war und was er dort erlebt hatte denn ich wollte nicht das er wieder ging so wie das letzte mal als ich versucht hatte ihn zu verstehen....



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:54


    "Hey na Rascal! Wie gehts dir? Und deiner Mutter?" Vorsichtig lächelte ich, da ich nicht wusste, wie er darauf reagieren würde. Gestern hatten wir deswegen nicht wirklich viel gesprochen. Der Wind war jetzt schon ziemlich kalt, und weil ich es nicht gewöhnt war, bekam ich nicht wirklich dickes Winterfell, was mich nun erzittern ließ. Trotz alledem funkelten meine Augen aus irgendeinem Grund, den ich nicht erklären konnte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 11:55


    ich stand tiefer im wasser als er, also versuchte ich so schnell wie möglich auf seine höhe zu kommen.
    "es kommen zwei auf uns zu, sie wollen bestimmt auch etwas trinken..., sollen wir hallo rufen, oder doch nicht" fragte ich ihn und kam seinem blatt mit immer näher.
    vor ihm blieb ich dann stehen und gab ihm einen kuss auf die nase, dann kächelte ich wieder und schnappte das blatt.
    ich drehte wieder um und trabte weiter ins wasser.....wieder blieb ich stehen und sah ihn auch schief an



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 11:57


    ich lächelte als sie nach meienr mutter fragte. "ihr geht es gut. ich ahbe nun eine schwester. eine kleine süße..." weiter kam ich nciht denn cih hörte hinter mir ein rumpeln. ich drehte mcih um und sah raja auf den boden liegen. ich tarbte zu ihr hin. "hast du dir weh getan, frechdachs?" farget ich sie und lächelte leicht. sie hatte sich anscheinend nichts getan. "komm mal mit" sagte ich und schirtt langsam wieder zu minou. "ja, das ist sie. meine kleine schwester raja rijana. raja, das ist minou" ich lächelte stolz und schaute zu meiner schwester...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 11:58


    Sie kam auf mich zu schaute mich an un ich wusste was sie machen wollte! dann sie nahm mir das blatt weg! "wenn du willst"! da pferde hab ich noch nie gesehn hier! "hallo ihr zwei"! sagt ich! farolera ging weiter ins wasser und schaute mich schief an ! ich gin auf sie zu...dann nahm ich ihr das blatt wider weg und trabte noch weiter ins wasser!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:02


    (wer spielt den Ginger?)

    Leiht nickte ich und schaute wieder auf die ruhige Wasserfläche. "Willst du etwas rennen?" Es viel mir schwer über meine Vergangenheit zu reden. Nicht einmal Raskan wusste, was ich durchgemacht hatte, nachdem wir uns nicht mehr wieder gesehen hatten und bevor ich ihm im Valley wieder getroffen hatte. Doch diese Blockade in meinem Kopf hinderte mich auch daran eine Freundschaft richtig auszuleben...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 12:03


    " ich kann gleich nicht mehr stehen" brummelte ich vor mich hin und sah ihn an....
    ich drehte mich nocmals um den beiden pferden hallo zu sagen...ich hatte sie noch nie gesehn "HALLO ihr zwei" rief ich freundlich, dann wendete ich mich wieder latin zu und ich lief langsam immer tiefer ins wasser.....bis ich fast nicht mehr stehen konnte. ich stand vor ihm, schnappte mir wieder das blatt, und lief aus dem wasser dann galoppierte ich und schüttelte mich nochmals....ich trabte noch weiter weg und sah ihn an



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 12:04


    Ich war wohl jemand völlig ohne Schmerzen, denn innerhalb meines kurzen Lebens hatte ich schon so oft einen Abflug gemacht und mir nie was getan. Unbeholfen starkste ich meinem große Bruder hinterher zu der fremden Stute. Mit schief gelegten Kopf schaute ich die Stute an. Jetzt war ich immer noch die Kleinste. Man war das nervig! Zumindest war die da nicht so groß wie dieser Riese gestern!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:05


    Etwas unruhig schmunzelte ich. Mir war etwas mulmig zu Mute, da ich mit Fohlen nicht viel am Hut hatte. Schließlich kam dann doch wieder eine Erinnerung zurück, die mich daran erinnerte, dass, wenn Fohlen geboren wurden sie sofort ausgebildet wurden... Aber es ist meine Vergangenheit!, dachte ich fest. Allerdings war mir doch etwas anzumerken. Etwas verlegen lächelte ich die kleine an und dann wieder Rascal.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:05


    Air:
    "gerne" sagte ich zu meteor und schaute ihn aber weiterhin an. *meteor, was hast du bloß? ich bin doch deine freudnin? was kann dich dir denn schon antun wenn du mir erzählst was los ist* dachte ich mri und schnaubte besorgt. ich trabte nun etwas schneller und fiel dann in einen eleganten gallop. ich schaute zu meteor und lächelte wieder. *er ist de rbeste fruend den man sich vorstellen kann* dachte ich mir und wieherte einmal leise und schauite wieder zu meteor...

    [angie spielt die also sie speilt auch baradinada. die mutter des fohlens von meibnem anderen fohlen. ist nich egrade schön das sie in letzter zeit nie da is]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:06


    "aso wuste ich ncith"! sie nahm mir das blatt weg und galoppiert davon. "hey...jetzt warte mal!" ich ttrabte aus dem wasser schüttelte mich ab udn galoppieret irh nach! nahc eienr kruzen strecke hab ich sie eingeholt! "na was ist bleib dich stehn"! sie rannet imemr weiter! ich konnte ncith und blieb stehn danns chaute ich irh nahc und wartete das sie zu mir zurück kam!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:09


    dicht hinter Air folgte ich in einem ruhigen galopp. Mit geschlossenen Augen genoss ich einfach nur den Wind in meinem Gesicht und das spielerische Flattern meiner Mähne. Es ist die Angst an die Erinnerung... deshalb und weil ich an all dem Schuld war... Die Befürchtung immer noch so unnütze zu sein... Kannt ich jemanden noch nicht so gut, so konnte ich mein Leid verbergen, doch kannte mich jemand, dann konnte der oder die jenige hinter mein falsches Lächeln sehen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 12:10


    alsich merkte dass er aufgegeben hatte, drehte ich scharf um und galoppierte auf ihn zu, dann verfiel ich in den trab
    und dann in den schritt....als ich vor ihm stand gab ich ihm wieder das blatt und sah ihm in die augen
    "du hast auch am tag wunder schöne augen" brummelte ich ihm zu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:10


    ich schuate wieder zu kminou und dann wieder zu raja. "raja, weiß papa das du bei mir bist?" fargte ich sie dann. ich woltle nicht das papa oder mama sich unnötig sorgen machten. ich schaute sie fragend an und blickte dann wieder zu minou. ich merkte ihr verlegendes lächeln. *anscheinend war ihre kindheit nicht gerade die beste* dachte ich mri und stupste sie sanft an. dann schaute ich wieder zu raja rijana und wartete geduldig auf ihre antwort obwohl ich eigentlich ahnte das sie papa oder mama nicht bescheid gesagt hatte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 12:13


    Die schliefen doch! Ich will aber nicht zu den beiden Schlafnasen! Ich will spielen! Ich will entdecken! Er würde mich bestimmt zurück schicken! Schnell nickte ich, zog ein Engelsgesicht, wobei ich zu meinem Bruder hoch schaute und watschelte dann neugierig auf die Stute zu. Auffordernd hüpfte ich einmal mit allen Vieren hoch und quiekte verspielt. Was hatte sie denn? Mochte sie mich nicht?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:14


    AIR:
    ich schaute weiterhin zu meteor. ich erkannte das es ihm nicht sonderlich gut ging. *sollte ich ihn wirklich fragen?* adchte ich mri udn sagte dann "meteor...was...was ist los? was ist passiert?" ich schaute ihn besorgt an. ich hatte angst vor siene reaktion udn machte mich etwas kleiner. *bitte meteor* adchte ich mir *nun erzähl mir doch endlich was passiert* ich schnaubte inmal udn wurde dann etwa slangsame. wieder schaute ich zu meteor udn schnaubte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:15


    Nachdem mich Rascal angestupst hatte, lächelte ich ihn dankbar an und wurde etwas sicherer. Meine Ohren schlugen zwar noch ziemlich nervös hin und her, aber ich versuchte alles einfach zu unterdrücken und an etwas anderes zu denken. Allerdings kam ich gleich aufs nächste Thema, was mich schon die ganze Zeit begleitete und mich in einer oder in der anderen Art auch etwas quälte - Rascal. Ich sah ihn unauffällig von der Seite an, als er seine kleine Schwester so liebevoll und stolz beobachtete. Vielleicht ist da ja doch mehr! Aber Fohlen! Nie im Leben!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:17


    Abrupt blieb ich stehen. Und davor hatte ich immer Angst. Angst davor in Frage gestellt zu werden. Nein, das Mitleid oder den Trost der anderen brauchte ich nicht. Solche Wunden können nur durch vergessen heilen und nicht durch ständiges aufreißen. "Thunderstorm ist tot!" Das konnte ich dennoch sagen. Auch wenn es nur ein Teil der Wahrheit war. "Shétan!" Meine Worte waren nüchtern und kühl, so als würde es mich nicht berühren.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:19


    ich schuate wieder zu minou. sie lächelte wider. zwar sah man das sie noc etwas nervös war aber sie lächelte. ich schüttelte meine schon sehr lange schwarze mähne und schlug ruhig mit meinem schweif. ich schaute wieder zu meiner kleinen schwester und stupste sie ebenfalls leicht an. "du bist ja schon gewachsen" sgate ich liebevoll zu ihr um sie ein wenig glücklicher zu machen. ich wusste nch wie blöd es war immer kleiner als anderen zu sien und lächelte sie an. dann schuate ich wieder zu minou...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 12:22


    Freundig quiekte ich bei den Worten meines Bruders und strahlte glücklich. Dann schaute ich wieder zu der Stute und wieder zu meinem Bruder. Was lächelten die sich so komisch an? Zielstrebig ging ich zu der Stute Minou und lehnte mich gegen ihr rechtes Vorderbein. Dabei kuschelte ich meinen Kopf an sie. Sie sollte wissen, dass ich nicht bissig war, sondern nur etwas aufbrausend.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:26


    sie kam zu mir zurück! dann gab sie mir das blatt zurück "danke für mein blatt"! sie schmeichelte mir ob sie glaubt das sie so mehr chancen hat
    "danke deine auch"! ich gab irh einen kuss!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:28


    Air:
    ich schnaubte und blieb ebenfalls stehen. "tot?" sagte ich leise und dahcte mir *da hben wir ja was gemeinsam*. "shetan!" sagte ich ebenfalls leise. ich erinnerte ich wie mneteor damals verletzt am fluss stand uhd ich ihm geholfen hatte und dann nach thunder gesucht hatte. ich schaute meteor nich besorgt an. auhc nicht mitleidig. ich schaute einfach nur an.in meinem blick konnte man sehen ds ich zwar sienn schmnerz teilte udn ihn verstand aber ich wollte ihn nicht zu sehr trösten. cih wusste wie blöd das war. denn trösten ahlf auch nciht sehr viel...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Farolera - 04.11.2006, 12:29


    "bist du sauer auf mich,...weil ich ohne dich weiter galoppiert bin"
    fragte ich ihn nicht gerade fröhlich.
    ich sah mir wieder all die anderen pferde an,...heute waren es echt viele....ich beugte meinenm kopf nach unten und kratzte mich,
    dann fing ich an zu grasen, das gras war nicht mehr saftig, es wahr eher dorr, fast wie heu



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:32


    Am liebsten wäre ich zur Seite weggesprungen, aber das konnte ich nicht machen, also lehnte ich mich nur etwas zurück und sah Rascal etwas hilflos an. Natürlich war sie süß und niedlich, aber ich konnte meine Vergangenheit nicht einfach ausblenden oder vergessen. Vorsichtig sah ich mit Raja von oben an und konnte wieder etwas lächeln. Also lächelte ich Rascal etwas zaghaft und vorsichtig an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:33


    Kein Rache Gedanke zog sich durch meinen Kof und mein Blick war fast kalt. Irgendwann würde Shétan einen gleichstarken Genger finden und dieser würde in seinem Blute baden, doch dieser würde ich micht sein, denn ich hatte meinen Kopf verloren... schon vor Jahren...
    Schnell schüttelte ich meinen Kopf und begann einige dürre Grashalme zu rupfen. Sie schmeckten eigentlich nach gar nichts.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:37


    ich lächeltre als raja sich anminou ran knuddelte. ich stupste minou auifmunternt an und schaute dann lächelnd zu raja rijana. sie hatte meine frage immer noch nciht beantwortet und so fragte ich sie. noch einmal "hast du denn mama oder papa bescheid gesagt?" ich scnaubte glüclich udn dachte mir *die beiden sind ja so süß* ich schaute in minous augen udn dann wieder zu meiner kleinen schwester. ich stupste raja an und lächelte wieder. *meine kleiner hüpfer* dachte ich mir lächelnt. *der spitzname passt zu ihr*...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:40


    Air:
    ich seufzte. *toll... jetzt hast du alles wieder zerstört. eure freundschaft, einfach alles* dachte ich mnir mürrisch udn trat einen schritt auf ihn zu. "tut mir leid" sagte ich zu ihm. "ich weis, das geht mich eigentlich nichts an." ich schaute ihn immernoch ncihtssagend an. wieder seufzte ich. "wieso aknn ncih alles wie früher sein. wieso muss immer so viel schreckliches passieren?" sagte ich nun etwas lauter. ich woltle das zwischen usn beiden alles wieder normal ist...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 12:42


    Schnell schaute ich meinen Bruder an und nickte wieder. Wenn ich was gesagt hätte, dann hätten sie mich bestimmt nicht gehen lassen! Die Stute schien immer noch abgeneigt von mir zu sein. Deshalb hörte ich auf mich an sie zu lehnen und ging wieder zu meínem Bruder und drängte mich ihm auf. Warum wollte keiner mit mir spielen? Mir war so langweilig!
    Der Wind war kühl und ich begann zu zittern.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:45


    Gleich hörte ich auf zu grasen und schaute Air in die Augen. Dann seufzte ich und blickte zu Himmel. Als ich begann zu reden schaute ich ihr wieder in die Augen. "Es bist nicht du, die alles zerstörrt! Es ist nicht das Schicksal oder Shétan der alles zerstörrt! Das bin ganz alleine ich mit meiner Verkniffenheit mit meiner inneren Blockede zu meiner Vergangenheit, die ich am anfang vor dir noch zu verbergen gekonnt habe! Doch das ist der Nachteil einer Freundschaft. Man sieht Schmerzen, die nicht zu sehen sein sollten!"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:45


    ich sah wie meine kleine schwester zitterte und stellte mich so hin das sie windgeschützt war. "wirklich?" farget ich sie ungläubig und lächelte leicht. ein schmetterling flog um und herum. *ich dachte die gibt es zu dieser jahreszeit nicht mehr* dachte oich mir. der schmetterling setzte sich auf die nüstern von der kleinen. ich lachte etwas. dann schaute ich zu minou. ich schaute ihr direkt in die augen und schnaubte leise. *sie ist ja so hübsch* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:49


    Air:
    "in eienr freundschaft sieht man vielleicht die shcmerzen des anderen aber die lösen sich auf wenn der andere weis warum schmerzen da sind." sagte ich. "sorgen verschwinden erst wenn man sie ausspricht. ich weis wo von ich rede. der hengst den ich iebe ist verschwunde. ich weis nichteinmal ob er nur weg ist oder tot." sagte ich und hatt wieder tränen in den augen. "das einzige was alles zerstört sind deine sorgen" ich schaute von ihm weg und schlug unruhig mit meinem schweif...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 12:52


    Ich zweifelte auch etwas, ob die kleine das ihren Eltern gesagt hatte, lächelte sie und Rascal aber nur ganz lieb an. Langsam gewöhnte ich mich an die kleine und mochte sie. Neuer Ort, neues Leben! Allmählich wurde ich ruhiger und war wieder bei mir. Rascal schützt und wärmt seine kleine Schwester... Mich nicht..., dachte ich etwas traurig, weil ich auch ab und an zittern musste. Liebte er mich wirklich?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 12:55


    ich stupste raja an und flüsterte ihr zu "na wärmst du minou mal? ich glaube die friert und du bist ja schon so groß. das schaffst du oder?" ich sah sie lächelnd an und zwinkerte ihr zu. dann schuate ich zu minou. sie zitterte etwas und lächelte nun ehrlich. ihre ohren zuckten nciht mehr. das freute mcih und ich schritt langsam auf sie zu. ich wartete auf raja. *ich liebe minou. sie ist so süß und sie hat sich wirklich shcnell an raja gewöhnt* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 12:57


    "Ja, es sind die Sorgen, die Sorgen, dass ich wieder anfange zu hassen. Anfange erst meinen ´Feind´ und dann mich selbst zu hassen." Warum hatte ich eigentlich angefangen zu reden? hatte ich nicht einfach schweigen können? "Nun lebe ich schon 2 Jahre mit einem Schweigen und sobald ich rede wächste mein ganzer Hass von neuem. Als ich einmal sprach hatte das mit einem Blutbad geendet und das soll nicht wieder so sein! Nicht noch einmal wasche ich meine Hufe (Hände) in Blut eines Pferdes das mit viel bedeutet!" Meine Stimme war nun hart und bestimmend, doch dann fügte ich leise flüstern hinzu. "Ich will nicht noch mal alles verlieren, nicht nochmal. Nicht auch noch dich!"
    Doch tief in mir wusste, dass ich mit einem Schweigen dennoch alles verlieren würde...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:00


    AIR:
    "hast du nicht schon alles verloren? deinen freund udn nun auch bald mich? wie soll cih weiterhin deine fruendin sein wenn du nciht mit mir redest. wie soll ich so tun als würde ich deine blicke nicht merken? denkst du das ist leicht für mich?" sagte ich laut. die letzten wochen hatten mir sehr zu schaffen gemacht und nun konnte ich mcihnciht mehr zurückhalkten. ich schnaubte traurig und enkte den kof. wieder schnaubte ich udn sha dann zu meteor...

    [eben essen]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:00


    Gestern hatte ich mich noch von dem Hengst Eternity verabschiedet und jetzt trabte ich edel über die Wiese. Laut wieherte ich und war jetzt auf dem Weg zum Gebirge, das ich gestern Abend schon gesehen hatte, aber es nicht im dunkeln erkunden wollte. Ich war nicht mehr weit entfernt und das Gebirge kam schon entsicht. Leicht legte ich an Tempo zu und entdeckte vor dem Gebirge zwei Hengste. Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab und ich blieb elegant vor ihnen stehen. "Guten Tag die Herren, ich bin Phoebe, und ihr?" fragte ich die beiden.

    (Konnte den anderen Hengst da ja jetzt nit rauslassen^^)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 13:00


    Kinder Augen sehen manchmal besser als die eines Erwachsenen. So sah ich diese leichte Eifersucht und fühlte, dass ich irgendwie störrend war. Stumm blieb ich stehen und merkte, wie ich meinen Bruder eigentlich nur störrte, auch wenn er es vielleicht selbst nicht wusste. Laut quitschte ich auf und pretterte los. Zurück in die Richtung aus der ich meinen Bruder erst verfolgt hatte. Ich war eben doch nur ein kleines, dummes Dingsda!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:06


    Ich erschrak, als Raja auf einmal auf und davon preschte. Zwar wunderte ich mich, war aber trotzdem auch gleich wieder ruhiger und auch etwas froh, dass wir wieder alleine waren. Etwas zaghaft lächelte ich ihn an und rückte zu ihm, was ich mir aber nicht anmerken ließ. Dennoch musste ich zittern und wünschte mir die Wärme aus der Vergangenheit zurück. Alles hatte seine Vor- und Nachteile...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 13:08


    Stumm schaute ich zu Air. Mein Blick wurde leer. Dann hatte ich sie also schon verloren. Kaltherzig schnaubte ich. "Du glaubst du verstehst meinen Schmerz, indem du diesen Schmerz mit deinem gegenüber Moodys Verschwinden vergleichst. Es besteht ein gewaltiger Unterschied zwischen dem Im Ungewissen gelassen zu werden und an den Tot einer ganzen Herde verantwortlich zu sein." Währe ich doch nur geblieben wo ich war, währe ich doch niemals ins Valley zurück gekommen. Mit diesen Worten schlug ich meinen Kopf zurück und galoppierte los. Einfach weg. Nein, nun war es zuspät. Nun hatte ich entgültig mein Herz verschlossen. Air hatte es doch nicht geschafft mir zum Vergessen zu helfen...
    Withe Angel war eben die einzige bei dir ich meine Vergangenheit hatte verdrängen können und wieder eine Freundschaft hatte schließen können, bis sie verschwand...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:11


    ich schaute meiner kleinen schwester nach. als ich sah das sie in die richtige richtung lief drehte ich mcoih wieder zu minou um und stellte mich nun neben soie. ich wärmte sie etwas und lächelte. ich knabberte an ihrem mähnenkamm und brummelte zufrieden. *ob sie wohl mittlerweile mehr für mich fühlte?* fragte ihc mich selbst udn hätte es fast gefragt es kam aber nur ein. "was fühlst..." raus denn dan soppte ich. nein, ich woltle sie nciht bedränegen aber diese frage schwirrt nun shcon so lange in meinem kop herum...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 13:14


    Schnell hatte ich meinen Bruder wieder vergessen und trabte nun völlig sorglos herum. Jetzt konnte ich machen was ich wollte. Bei dem Baum lag Mama und Papa und schliefen. Doch anstatt zu ihnen zu gehen und schaute ich, dass ich auch ja aus Cals Sichtweite war und galoppierte los zu den Bäumen. Die hatte ich von Anfang an interessant gefunden. Schnell erreichte ich den Wald und schaute zu den rießigen Wipfeln hinauf und marschierte über den mit Blättern übersehten Boden...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:14


    Immernoch in die Umgebung und die Überlegung vertieft, wieso diese Gegend so verlassen schien, blickte auf das gewaltige Gebirge das vor mir in den Himmel ragte. Plötzlich hörte ich eine Stimme nur wenige Meter neben mir und wandte beinahe erschrocken meinen Kopf.
    Eine Rappstute lächelte mir und Black freundlich entgegen, während sie auf eine Antwort wartete. Ich schwieg einen Augenblick und ärgerte mich wieder über mich selbst - ich war unaufmerksam geworden, eine Nachlässigkeit die ich mir eigentlich nicht erlauben konnte.
    Ein verspätetes Lächln trat auf meine Lippen, was wohl ein wenig an Glaubwürdigkeit verloren hatte, doch ignorierte ich diesen Umstand und sagte: "Mein Name ist Lanato. Ich freue mich sehr, dich kennenzulernen Phoebo." Ich warf einen raschen Blick zu Black und trat einen Schritt zurück, damit die Fremde auch ihn sehen konnte. "Und das ist Black Starlight", fügte ich hinzu, sah wieder zu ihr. "Bist du schon lange hier?"

    Edit: *räusper* *schäm* Man sollte seinen Post echt vorher nochmal durchlesen xD



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:14


    Air:
    erst blieb ich stehen aber dann preschte ich hinter ihm her. "aber wieso gibst du mir denn nciht die chance zu verstehen?" rief ich und versuchte neben ihm zu gallopieren aber so schnell war ich nciht. cih wra immer noch hinter ihm. "warum?" rief ich ncoh einmal. der wind peitschte mir ins gesicht und verwischte mieine tränen. ich stolperte über einen stein udn fiel fast hin, konnte es aber gerade noch verhindern. *outsch... mein bein* dahchte ich mir, gallopierte aber weiter. nein, so schnell würde ich nicht aufgeben...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:18


    Ich lächelte. "Freut mich" sagte ich zu den beiden und hörte Lanato aufmerksam zu. "Nein, erst seit gestern, und selbst?" Ich schüttelte mir eine Strähne aus dem Gesicht und sah zu dem riesen Gebirge hoch. Leise schnaubte ich, es war schon ziemlich beeindruckend. "Kommt ihr mit hoch?" fragte ich die beiden und sah sie kurz abwechselnd an. Naja, wenn sie keine Lust haben, dann werde ich wohl alleine gehen, schließlich will ich jetzt mal langsam was vom Tal sehen. dachte ich und bog leicht meinen Hals. Meine Ohren waren ruhig nach vorne gerichtet.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:19


    Zuerst genoss ich es und wohliger Schauer lief mir über den Rücken. Aber dann sprach er und ich wurde etwas aus meinen Gedanken gerissen. "Was fühlst was?", fragte ich und musste schlucken. Ich wich einen Schritt zur Seite, auch wenn mir wieder sofort kalt war, ich aber nicht nur wegen der Kälte zitterte. Etwas forschend und fragend sah ich an und wusste nicht so recht was ich noch dazu sagen wollte. Meine Ohren fingen wieder an nervös hin und her zu schnellen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:21


    "ach vergiss es" sagte ich leise. ich wollte gra nicht iwssen was sie fühlte. ich wusste es. *du musst damit klar komemn das sie dich nicht liebt und dich nie lieben wird* dachte ich mir und ließ ein wenig meine ohren hängen. "ich habe zu erst gesprochen und dann nach gedacht." sagte ich zu ihr und schaute ihr in ihre wunderschönen augen. *länger halte ich das nciht mehr aus.immer zu mit ihrzusammen zu sein und mich doch zurückhalten. ich fühle mich als wäre ich gefangen, festgebunden* dachte ich mir...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 13:26


    Im stürmischen Galopp schüttelte ich meinne Kopf. Nein La poigne d´air. Seh mich lieber als schweigsamer Idiot, als einverantwortungslosen Unfähigen. Wie solls du mich verstehen, wenn ich mich selbst nicht mehr verstehen kann... Ich hörte sie nicht mehr Rufen und ich fühlte mich wie ein feiger Hund der wegrannte. Wohin sollte ich? Wie sollte es weiter gehen? Ich konnte nicht ewig vor mir selbst wegrennen!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 13:30


    Das Lau raschelte unter meinen leichten Schritten und die Bäume über mir bogen sich im Winde. Dann fielen einige Blätter hinab und wurden vom Wind zwischen den Baumstämmen herumgewirbelt. Freudig quiekte ich und sprang den Blättern kreuz und quer hinterher. Immer mehr drehte ich mich im Kreise, weil ich alle Blätter gleichzeitig fangen wollte, bis ich einen Drehwurm bekam und auf den Hinter plumste. Alle um mich herum wackelte und als ich aufstand torkelte ich schief herum. Wo war ich eigentlich gelandet? Na ja, irgendwo im Wald...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:30


    "Ich bin auch erst seit wenigen Tagen hier", meinte ich lächelnd, folgte ihrem Blick das Gebirge hinauf und lauschte ihrer Frage. Ein wenig skeptisch sah ich zu Black - eigentlich hatten wir alleine auf diesen Vorsprung gehen wollen und ich war mir fast sicher, dass man sich schon ein wenig auskennen musste um ihn zu finden. Andererseits reizte mich die Gefahr, das Unbekannte das hinter jeder Wegbiegung lauern konnte. Doch diesmal kämpfte ich meinen Selbstzerstörungsdrang zurück und schüttelte lächelnd den Kopf. "Nein, lass uns lieber hier bleiben. Nachts ist es dort oben bestimmt eindrucksvoller als jetzt", versuchte ich sie davon abzubringen, wollte nicht unhöflich klingen.
    "Woher kommst du eigentlich?", fragte ich anschließend ohne groß darüber nachzudenken. Ich wollte nicht, dass sie mir ihre gesamte Vergangenheit erzählte - ich selbst hasste es, über Vergangenes zu sprechen - sondern wirklich einfach nur, aus welcher Gegend sie kam.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:34


    Traurig blickte ich ihn an. Was meinte er? Was wollte er? Wieso war alles so kompliziert und irgendwie nicht lösbar? - Ich wusste es nicht und war einfach nur traurig und fühlte mich missverstanden. "Nein ich will es aber nicht vergessen!", sagte ich etwas trotz und traurig. "Verdammt rede mit mir! Ich kann nichts machen und auch nichts sagen, wenn du es mir nicht sagst!" Ungewollt liefen mir einige Tränen über die Wangen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:35


    AIR:
    "denkst du deine probleme lösn sich dadruch das du vor ihnen wegrennst? das du vo mir wegrennst?" rief ich ihm zu. ein wenig wut war in meinen rufen mit drin. ich blieb stehen. "schön, dann lauf doch. du hast mich so eben verloren. ja!" rief ich noch bevor ic mich umdrehte und langsam ging. ich schaute njcicht ob er stehen blieb oder mir hinetr her ging. dann blieb ich stehen. einfach mitten auf der wiese. minuten verstrichen udn tränen troften aus meine augen hinunetr auf den kalten boden...

    (raja, wie soll cal mekrne das das du im wald bist? kannst ja mal quiecken oder so^^)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:37


    Ich wachte neben Estukan auf... Er schlief noch.. Ich wollte ihn nicht wecken. Stand also leise auf und schüttelte mich. Ich sah in den schönen Tag hinein... Dann rupfte ich einige Büschel Gras und dachte an die vergangene Nacht... Ich sah noch einmal kurz zu Estu. Dann wand ich mich aber ganz dem frischen und noch leicht nassem Gras zu...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:39


    "verdammt ich brauche gewissheit minou. ich will wissen ob du mich liebst." ich schaute sie an. ich wollte sie trösten doch erst wollte ich erfahren was nun war. ob ich hoffnunghaben konnte. ob ich jemals glücklich werden würde. ich schnaubte enmal und ließwieder meien ohren hängen. ich glaubte die antwort zu wissen und so machte ich mich auf das allerschlimmste gefasst. "ich leibe dich verdammt. ich kann nicht die ganze zeit so tun als würde ich nichts fühlen. wie soll es weiter gehen. mit die? mit mir? mit uns?"...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 13:40


    Beende alles, bevor es jemand anderes tut... Die letzten Worte von ihr (nicht Air) schossen mir durch den Kopf. Das habe ich soeben getan... nun ist es vorbei. Irgendwann blieb ich stehen und schaute in den Himmel. "Ein Krieger muss unangreifbar, unerreichbar und unbesiegbar sein...", leise flüsterte ich die Worte in den Wind und er trug sie mit sich. Vater, sag mir, wie soll ich unbesiegbar werden, wenn ich es nichtmal schaffe unangreifbar und unerreichbar zu sein?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:42


    ESTU:
    ich merkte wie elendil aufstand und öffnete ein auge. ich stand leise auf als sie sich von mir weggedreht hatte und zwikte sie in die seite. "guten morgen, schöne" sagte ich vergnügt zu ihr. "hast du gut geschlafen?" fraget ich sie und trat einen schritt auf sie zu. ich knabberte an ihrem mähnenkamm und wartete darauf was sie zu meinem kuss gestern nacht sagen würde. *sie ist wirklich schön.* dachte ich mir und stupste sie liebevoll und sanft an. dann lächelte ich...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 13:45


    [Soll er ja nicht]

    Endlich konnte ich aufhören zu torkeln und blieb stehen. Benommen schüttelte ich mein Köpfchen und wartete bis ich wieder gerade gucken konnte. Dann hüpfte ich einfach weiter in den Wald hinein. Langsam wurden aus den hüpschen Laubbäumen immer mehr Nadelbäume und der Boden hob sich. Es wurde anstrengend den berg hinauf zu hüpfen. Deshalb ging ich nur noch Schritt und quiekte immer wieder fröhlich vor mich hin. Plötzlich huschte etwas rotes durchs Gebüsch vor mir. Sofort blieb ich stehen und schaute neugierig zu dem Roten, buschigen Etwas, was hinter dem Busch hervorlugte. Laut quiekte ich und sprang auf das Dingsda drauf los. Ein erschrockenes Füchsen sprang aus dem Busch und wollte fliehen, aber ich sprang dem kleineren Wesen hinterher. Das war lustig!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:46


    Erschrocken sah ich ihn an. Mit dieser Härte hatte ich nicht gerechnet und war kurze Zeit gelähmt und konnte nicht nachdenken. Darüber schon gar nicht. Am liebsten hätte mich umgedreht, wäre davon gerannt und hätte nur noch geweint! "Wieso machst du das? Wieso tust du mir das an? Du weißt, dass ich gerade erst hier bin und meine Vergangenheit lässt mich nicht! Sie lässt mich einfach nicht lieben! Ich weiß nicht was das ist und ich will dich nicht verletzen! Du bist immer so glücklich! Und ich habe Angst, dass ich dir das niemals geben kann! Ich bezweifle es zusehr Rascal! Meine Vergangenheit hat mir schon zu viel gezeigt und offenbart!"



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 13:46


    Ich war kurz zusammen gezuckt und hatte meinen Kopf hochgezogen. Vor schreck hatte ich auch das ganze Gras was ich in meinem Maul hatte herunter geschluckt. 'Morgen.' sagte ich dann aber lächelnd... Hatte ich ihn geweckt? Ich musste sofort an seinen Kuss denken bevor er eingeschlafen war. 'Neben so einem Hengst kann man doch nur gut schlafen.' sagte ich lächelnd. 'Besonders bei so einem gute Nacht Gruß.'



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:48


    Air:
    ich ließ mich auf den boden fallen und schrie "du hast gewonnen, teufel. su hst mir den größten teil meines lebens genommen. erst moody dann meteor." ich schnaubte "jetzt habe ich nur noch ginger udn mcih selbst" sagte ich leise und shcluchzte traurig. laut wiehert ich. "was ist nur passiert. alles war perfekt. und nun... nun ist alls zerstört" sagte ich immer noch leise schluchzend. ich wieherte wieder und zitterte leicht von dem kalten wind der über michhinweg wehte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Meteor - 04.11.2006, 13:52


    Ich sprengte weiter und steuerte die Berg an, der mich hinaus aus diesem Tal bringen würde. Laut krachend stürmte ich durch das Unterholz des Waldes und bahnte mir meinen Weg weg. Weg von diesem Ort, weg von dieser Schuld, weg von dieser Blockade in meinem Kopf. Am liebsten würde ich nichts mehr fühlen, nichts mehr spüren und einfach so kalt sein, wie Shétan es war. So kalt uns eisig wie der Teufel selbst. Bald verließ ich den Wald und spürte Stein unter meinen Hufen, nun war es nicht mehr weit. Jetzt lag nur noch das Gebirge vor mir...


    [er verschwindet mal wieder nach Bab]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 13:56


    Estukan:
    ich ächelte wieder und trat näher zu ihr ran und küsste sie. "meinst du den?" sagte ich grinsend. der widn wehte ziemlich doll und war seh kalt. ich schaute zu den bäumen. die blätter in den kronen wurden immer weniger und dder winetr kündigte sich mit einigen befrosteten ästen an. ich stupste elendil wieder an und lächelte. ich küsste sie nochmal, diesmal aber länger. ich schnaubte. und wartete darauf was sie zu meinen küssen sagen würde...

    Cal:
    "es tut mir leid aber für mich ist es auch nicht gerade einfach. ich mache mir imemr und imemr wieder hoffnungen aber wenn ich dich ansehe merke ich doch das du nihts für mich fühlst. ich dachte nach *wenn sie selbst nicht merkt was sie fühlt dann werde ich ihr helfen das heraus zu finden* ich zögerte erst doch dann küsste ich sie. "hast du was gefült?" fargte ich sie und schaute sie hoffnungsvoll an. ich wollte sie nicht verärgern aber das musste einfach sein...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:01


    Ich war erst verwundert und überwältigt. 'Ja genau der.' sagte ich leicht lächelnd... Ich hörte das rascheln der Blätter die von den Bäumen auf den Boden flogen und im Wind wild herum wehten. Ich hörte den Vogel Gesang der jeden Tag so herrlich war. Hörte das sausen des kalten herbstlichen Windes, doch all das interessierte mich jetzt nicht.. Mein Blick lag auf Estu. Ich war sprachlos... Als hätte ich meine Stimme verloren... Ein beflügelndes Gefühl durchfuhr mich...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:02


    Im ersten Moment war ich wieder gelähmt und konnte nicht klar denken. Ich war auch nicht wirklich Heer meiner Sinne, als ich das tat. Zur Antwort küsste ich ihn einfach wieder. Dennoch löste ich mich bald wieder und wäre am liebsten davon gerannt - vor meinen eigenen Gefühlen und noch viel weiter. Ich konnte ihn nicht ansehen, geschweige denn gar noch in die Augen. Also sah ich einfach nur auf den Boden und versuchte wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Was hatte ich da getan?



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:04


    Estu:
    ich lächelte und küsste sie nun ein drittes mal. sekunden verstrichen doch ich wusste nicht wie viele. ich schloss mine augen und genoss den augenblick mitelendil. *ich liee sie. sie ist die stute von der ich immer geträumt habe. einfach wunderschön, intelligent und witzig, süß...* dachte ich mir und öffnete wiede rmeine augen. ich schaute sie an und lächelte wieder. "ich liebe dich" sagte ich zu ihr und schaute sie treuherzig an. ich schaute ihr lange in die augen...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:08


    ich senkte meine kopf udn lächelte. "du brauchst dich für deine gefühle doch nicht zu schämen" sagte ich leise und stupste sie an. ich küsste sie wieder. "warum amchst du es dir denn so schwer?" ich schauze sie fargend an. *ich liebe sie. udn nun weis ich das sie mich auch liebt.* dachte ich mir. "ich liebe dich udn cih werde immer au fdich aufpassen, dich immer beschützen. niemals wird dir jemand etwas antun denn dann bekommt er es mit mir zu tun" sagte ich zu ihr un küsste sie wieder...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:10


    Liebe... das wort hallte in meinen Ohren... Er hatte mir gerade gesagt das er mich liebte.. Mich... Eine unerfahrene Stute die bisher nichts von Liebe erfahren hatte und die er erst seit gestern kannte... Konnte man dann von liebe sprechen? Was empfand ich? Mein Herz raste wie wild und überschlug sich schon fast... Ich mochte ihn.. ja ich mochte ihn sogar sehr... Das wusste ich. Er war seit gestern mein erster Freund... Sollte ich diese Freundschaft für Liebe aufgeben? Ich schnaubte leise... Langsam kam meine Stimme wieder. 'Wir kennen uns doch erst seit gestern.' sagte ich leise... Meine Gedanken überschlugen sich... Etwas in mir sagte *Lauf weg... lauf bevor es zu spät ist* am liebsten wäre ich diesem Gedanken gefolgt, aber ich konnte nicht... Nein ich konnte ihm nicht das Herz brechen und ihn einfach so stehen lassen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:13


    Zwischendurch konnte ich auch einmal zu Wort kommen. "Ich weiß nicht... du weißt nicht, was alles schon gewesen ist!" ... Was früher alles war, was verboten, was erlaubt war... Du weißt es einfach nicht und wirst es wohl auch nie wissen oder es verstehen! Ich blickte ihm einfach nur in die Augen. Ab und zu küssten wir uns und so verstrich die Zeit. Vor Freude und auch Kälte musste ich zittern.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 14:14


    Meine langen Beinchen wurden langsam müde und der Rote etwas (Fuchs) rannte weg. Schließlich blieb ich stehen und schaute mich um. Wo war ich denn nun wieder gelandet. Überall waren große dunkle Bäume, deren Äste tief hingen und den Himmel verdeckten. Jetzt quiekte ich laut und etwas verwirrt. Oh je, Papa und Mama würde das garnicht schmecken... Irgendwie musste ich doch hier wieder weg kommen, ohne das Mama oder Papa mich bemerkten!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:20


    ESTU:
    ich sah zweifel in ihren augen. "ich liebe dich auch wenn ich dich erts seit getsern kenne. der erste moment als ich dich gesehen hatte genau da war ch schon in dich verliebt. ich leieb dich. glaub mir." sagte ich und umhalste sie und küsste sie dann wieder. ich schnaubte einmal und stupste sie an udn küsste sie erneuert. ich sah sie fragend an. *bitte sag mir das du mich auch liebst. bitte bitte bitte...* dachte ich mir und schaute au fden boden und dann wieder zu ihr...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:22


    "nein warum sollte ich den sauer auf dich sein ich bin von mir asu stehn geblieben"!
    ich beugte mich auch inunter und fing an zugrasen nach einigerzeit stieß ich mit dem kopf gegen ihren! "ist alle inordnung?" sie war komisch ich denk aber es ist nichts schlimmes!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:25


    ich schnaubte und umhalste sie. "erzähle es mir wenn der zeitpunkt deiner meinung nach gekommen ist." sagte ich zu ihr "dieses tal nennt man tal der träume weil der wunsch zund traum jedes verstoßenen pferdes ein neuanfang ist. also fange neu an. vergiss deine vergangenheit.sei frei. dies war der erste schritt in dein neues leben" sagte ich sanft zu ihr. ich war vollkommen netpannt doch als ich aus dem wald ein quiecken hörte spannte sich jeder meiner muskeln an. ich stand da und woltle zu raja und ihr helfen doch ich woltle auch hier bleiben. ich wollte den augenblick nicht zerstören. ich löste mich von der umhalsung und sha sie an. "es tut mir leid, aber... meine schwester ich glaube sie ist in gefahr udn" ich seufzte. *shit.... ne zwickmühle* dahcteich mri udn schaute minou an. cih hoffte sie würde mich verstehen. "könntest du mir helfen?" fragte ich sie...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:27


    Ich genoß seine Berührungen und seine Küsse... Dann aber trat ich einen Schritt zurück... 'Ich... ich weiß nicht... was ich fühle. Ich weiß nicht ob das Liebe ist was ich für dich empfinde. Du bist ein toller Hengst, ich habe dich sofort gemocht. Du bist wie kein anderer. Das wusste ich sofort... Ich bin froh das wir Freunde geworden sind... Mehr als jeden einzelnen Tag habe ich die gestrige Nacht mit dir genoßen. Ich habe mich endlich einmal gemocht gefühlt. Bei jemandem zu sein der mich mag und der vor Nähe keine Scheu hat, mich nciht abweist....' sagte ich mit einer gedrückten Stimme die den Tränen nahe war.. Ich fühlte mich so hilflos... Wusste weder ein noch aus... Wie konnte ich heraus finden das, dass was ich für ihn empfand wirklich Liebe war? Ich senkte denk Kopf und sah zu Boden.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:34


    Ich war nicht bei mir selbst, sondern war die ganze Zeit in Gedanken versunken gewesen. Erst schreckte ich hoch, als ich das Quieken von Raja hörte. "Was stehst du hier noch? Wir müssen los!" Ich lächelte und zwinkerte ihm zu und galoppierte dann Richtung Wald los. Bald hatte mich Rascal eingeholt. Trotzdem wusste ich nicht, aus welcher Richtung das Quieken gekommen war. Fragend sah ich Rascal an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:38


    ESTU:
    ich trat einen schritt auf sie zu und küsste sie. ich merkte wie sie es genoss. " ich merke es. du magst mich mehr als mögen" sagte ich zu ihr und schnaubte. ich schlug ruhig mit meinem schweif und sha sie an. ich trippelte auf der stelle. *bitte sag es mir* dachte ich mir und schaute sie etwas nervös an. emien ohren zuckten udn ich wusste nicht was ich noch sagen sollte. "ich liebe dich. ich liebe dich mehr als alles andere" sagte ich noch einmal zu elendil...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 14:40


    Schnell packte mich wieder die Neugier und ich lief weiter immer weiter, bis die Bäume plötzlich afhörten und ich auf steinigen Grund trat. Sofort schnitt ein kalter Wind in meinm Fell aber ich hatte gleich einen Felsvorsprung entdeckt, zu dem ich in wollte. Der starke Wind pustete mich fast um, aber ich erreichte den Felsen und sprang begeistern darauf. Nun konnte ich das ganze Tal überblicken und sah freute mich rießig. Die ganzen anderen pferde hatten immer son lautes Geräusch von sich gegeben (Wiehren) und das wollte ich auch. Deshalb hob ich mein Köpfchen und versuchte es auch. "ihhihhihhir!" Das klang zwar mehr nach einem Vogel, aber ich freute mich rießeig, dass es über das ganze Tal schallte.

    [jetzt kann Cal sie hören, wenn er will]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:42


    Ich hörte ihm zu und jedes einzelne Wort prägte sich ein... Er merkte es? Wieso merkte er es wenn ich es nicht merkte? Sein letzter Satz... als er das gesagt hatte... mit einem mal war alles andere verschwunden. Alle anderen Gedanken und nur noch dieser eine Satz war da. **ich liebe dich mehr als alles andere** hatte er gesagt.... Ich sah ihn an... Mein Blick ging tief in seine Augen hinein... Sie schienen sich schon fast mit einander zu verschlingen... Ich lächelte. Wie als wenn ich nicht bei mir wäre und von irgendetwas gesteuert werden würde küsste ich ihn... 'Ich glaube ich liebe dich auch.' sagte ich dann aber lächelnd...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:43


    ich wusste wo raa war. ich hatte mir genau die richtung gemerkt woher das quiecken kam. ich gallopierte zu ihr. sie stand auf einer klippe "raja" rief ich "was machst du hier. du solltest doch zu mama und papa. ich hab mrisolche sorgn gemacht." ichstupste raja an udn beruhigte sie etwas. ich legte schüzend meinen kopf an ihre flanke. ich schaute sie an. "mach das nicht noch einmal" sagte ich zu ihr und schritt langsam richtung wald und dann aus dem wald hinaus. raja stupste ich vor mir her und minou lief neben mir. ich lächelte minou an und sagte "am besten bringen wir raja zu meiner mutter zurück. sagte ich und schob raja bis wir bei mama akamen vor mir her. ic sagte zu ihr "du legst dich hier brav hin und wartest bis mama aufgestanden ist, verstanden? abhaun nützt nichts. ich schaue imer iweder nach ob du hier noch bist" ich drehte mich zu minou um un dgab ihr einen kuss. "meien schwester macht mir jetzt schon zu schaffen" sagte ich leise zu irh und lächelte...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 14:43


    Raja Rijana hat folgendes geschrieben: Schnell packte mich wieder die Neugier und ich lief weiter immer weiter, bis die Bäume plötzlich afhörten und ich auf steinigen Grund trat. Sofort schnitt ein kalter Wind in meinm Fell aber ich hatte gleich einen Felsvorsprung entdeckt, zu dem ich in wollte. Der starke Wind pustete mich fast um, aber ich erreichte den Felsen und sprang begeistern darauf. Nun konnte ich das ganze Tal überblicken und sah freute mich rießig. Die ganzen anderen pferde hatten immer son lautes Geräusch von sich gegeben (Wiehren) und das wollte ich auch. Deshalb hob ich mein Köpfchen und versuchte es auch. "ihhihhihhir!" Das klang zwar mehr nach einem Vogel, aber ich freute mich rießeig, dass es über das ganze Tal schallte.

    [jetzt kann Cal sie hören, wenn er will]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:46


    Ich sah ihn an und musste lachen. "Ist schon ok! Geschwister sind halt nicht ganz einfach!" Ich stupste ihn an und küsste ihn danach noch einmal. "Außerdem ist deine Schwester ja süß, dann kann ich euch das beiden schon verzeihen! Schließlich muss ich mich ja jetzt daran gewöhnen, was?!" Schmunzelnd trabte ich los und war wieder in Gedanken versunken. Wollte ich das?

    (Sorry, ich muss off! Ich werd grad voll bombadiert und muss noch duschen, mitm Hund gehen, zum Handball und heut Abend Kino! Also bis morgen vielleicht! Bye bye! )



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:46


    Estu
    ich lächelte elednil an udn küsste sie. "das ist doch schonmal was" sagte ich scherzhaft und umhalste sie. "du bist die stute mit der ich zusammen sien will." ich lächelte sie wieder an udn schaute ihr in die augen. sie waren so endlos tief und so wunderschön das ich tausend wörter brauchte um sie zu beschreiben.ich wölbte meinen hals und gab ihr erneuert enen kuss. dann gähnte ich."ich glaube ich binn schon wieder müse" sagte ich. "willst du dich mit hin legen oder noc ein wenig ru laufen?" farget ich sie hoffte aber auf das erste...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:48


    [@ raja: hab sie ja jetzt schon zurück gbracht ne. nur zur info]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 14:52


    [Nur das ist diesen Beitrag schon vorher geschrieben hatte, aber egal]

    trotzig legte ich mich neben Mama und als Cal mir den Rücken zukehrte streckte ich meine kleine Zunge raus und verzog mein Gesicht. Hörte aber wieder auf, bevor er es sehen konnte. Nichts nützen? wie man gesehen hat, bin ich ja sogar bis auf den Berg gekommen.
    Cal kann mich doch nicht festketten! Wenn er geht bin ich doch eh wieder weg! So ist das nun mal bei Wirbelwinden!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 14:55


    Ich fühlte mcih glücklich und ja ich war wirklich glücklich... Ich wusste genau das ich nichts falsches gesagt hatte... 'Du bist ja eine richtige Schlafmütze.' sagte ich grinsend und küsste ihn noch einmal zärtlich... 'Ich lege mich noch etwas mit dir hin.' sagte ich dann aber lächelnd... Ich wollte jetzt nicht alleine sein. Ich wollte weiterhin seine wärme und Nähe spüren...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 14:59


    [hab meinen beitrag ja jetzt schn geändert^^ also so das er sie auf der klippe findet, sie durch den wald schlept und dann zu der mutter bringt]

    ich sah minou hinter her und legte mich dann neben rijana. "ich hab mir wirklich sorgen gemacht, weistdu, was ist denn wenn dir was passiert. dann weint maa doch" sagte ich zu ihr um begreiflich zumachen wie gfährlich es war allein im wald und auf klippen herum zustreunern. ich gab ihr einenkuss auf den rücken und schaute sie liebevoll an. "versprichst diu mir nie wieder in den wald oder zu der klippe zu gehen?" fraget ich sie und scaute sie dabei durchdringlich an...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 15:01


    ESTU:
    ich legte mcih unter einen baum udn al sie sich neben mich legte lächelte ich. vorsichtig legte ich meinen kopf auf ihren rüück um sie so ein wenig zu wärmen. ich küsste sie noch einmal und schloss dann meine augen. eine urze zeit lang döste ich nur doch irgendwann sank ich in ienn tiefen udn festen schlaf. ich träumte von elendil und mir wie wir uns kennen gelernt hatten und was noch alles auf uns zu kam. ich lächelte und brummelte zufrieden im schlaf...



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Rascal - 04.11.2006, 15:04


    ich schaute die ganze zeit zu raja und passte auf das ih rnichts geschah oder ihr jemand zu nahe kam oder das sie weglief. ich passte gut auf sie auf und höre jedes noch so kleines geräusch.müde war ich nicht und so konnte ich noch viele stunden hier sitzen und über meien familie wachen. *jetzt habe ich 2 familien. diese hier udn minou. minou hat nun auch eine* dachte ich mir udn freute mich. ich wusste nun das sie mich iebte und so hatte ich nur glückliche gedanken...

    [ich geh. cal is aber noch wach^^ naja und estu schläft halt]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 15:05


    Ich war überglücklich... Aber schlafen konnte ich nicht... Ich wollte einfach nur bei ihm sein. Glücklich und zufrieden... Ich lächelte als er im Schlaf vor sich hin brummelte... Ich hätte mir nie vorstellen können das ich einmal so glücklich werden könnte... Ich beobachtete die Vögel die zwitschernd von Baum zu Baum flogen oder hin und wieder einmal auf der Wiese landeten. Es war so harmonisch und friedlich... Ich spürte Estus Wärme und so wurde mir nicht kalt... Alles ging mir noch einmal durch den Kopf. Wie wir uns kennen lernten und wie wir zusammen kamen. Es war zu schön.

    (bin eben essen)



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 15:06


    [okay]

    Schmollig presste ich eine Schnute und guckte ihn kleinlaut an, auch wenn in meinen Augen es gewaltig blitzte und überhaupt nicht zu meiner Unterwürftigkeit passte. Dann schüttelte ich ganz doll den Kopf und schmollte immer noch. Dann nickte ich doch. Zwar nur leicht, aber immerhin. Zu dumm, dass Cal jetzt nicht doch mit der Minou mit gegangen war und den Babysitter für mich spielte. Dabei hatte ich doch vorhin ge´ihihiir´t

    [wie sagt man noch, "Kinder und Besoffene haben einen besonderen Schutzengel!"]



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 16:46


    Edel trabte ich über die Wiese, die Muskeln zeichneten sich bei mir ab und ich schickte ein lautes, hengstisches, aber doch freundliches Wiehern los. Mitten auf der Wiese blieb ich stolz stehen und wartete geduldig ab ob sich eine Chance ergeben würde mit jemandem ins Gespräch zu kommen, damit mir nicht mehr so Langweilig war, und damit ich mal ein paar neue Pferde kennen lernte. Ich spitzte meine Ohren und sah mich dann suchend um, ein paar Mal schlug ich mit dem Schweif und stellte ihn dann ein Stückchen auf. Meinen Hals bog ich und mein Haupt erhob ich.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 16:48


    Es war etwas kühler geworden in der letzten zeit und es war richtig herbst geworden.die bunten blätter lagen schon auf dem boden nicht mehr sehr viele hingen an den bäumen.es sah eigentlich richtig schön auf,aber irgentwie auch karl und leer.das war es auch was mich störrte und der kühle wind der durch meine mähne bließ.ich wieherte laut,ich spitze die ohren.ich hatte hunger und somit senkte ich den kopf und zupfte etwas von dem gras.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 16:54


    Als ich ein Wiehern hörte schoss mein Kopf in die Richtung und ich feuerte ein lautes Wiehern zurück. Sofort trabte ich an und stand bald vor einer Stute. "Guten Tag, mein Name ist Sparrow, mit wem habe ich die Ehre?" stellte ich mich vor und fragte nach ihrem Namen. Kurz und unauffällig musterte ich sie und lächelte charmant. Man merkte das der Herbst nun richtig da war, es war kälter geworden, aber auch an den Bäumen sah man es. Leise schnaubte ich und wartete ab.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 16:58


    Ein wiehern kam zurück.bald stand ein hengst vor mir.er stellte sich mir vor.er schien sehr nett zu sein."ich bin wild lady.freut mich dich kennen zu lernen."antwortete ich ihm auf seine frage wie ich heiße und lächelte freundlich zurück.Es wurde immer frischer draußen und ganz besonders wenn der wind wehte.man merkte sofort das es herbst war.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 17:03


    "Freut mich Wild Lady" sagte ich und deutete eine Verbeugung an. Charmant lächelte ich und stellte mich so hin das sie Windgeschützt war. "Hast du Lust mit zum See zu kommen?" fragte ich sie. "Der See ist eine heiße Quelle, dort ist es wunderbar warm" erzählte ich und schüttelte meine Mähne zurecht. Scheint echt nett zu sein... dachte ich und deutete kurz in die Richtung des See's, aber wartete dann darauf was sie zu meinem Vorschlag zu sagen hatte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 17:08


    "gerne komme ich mit zum see.also wenn der jetzt echt warm sein sollte ist das keine frage.",sagte ich und grinste.er scheint sehr nett zu sein..."also sollen wir dann mal los?",fragte ich ihn und lächelte ihn an und wartete das er losging.ich wollte nicht umbeding vorlaufen.viel lieber wollte ich neben ihm gehen das ich mich auch weiter mit ihm unterhalten könne.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 17:15


    "Klar gerne, los gehts" sagte ich und lief dann neben ihr her zum See. Ich warf ihr ein charmantes Lächeln zu und sah sie an. "Bist du schon lange hier?" fragte ich sie um die Stille zu unterbrechen, die eigentlich gar nicht so unangenehm war. Leise schnaubte ich und dachte ein bisschen nach. Bald muss ich auch mal den Leithengst treffen, ich bin jetzt schon ziemlich lange hier und habe ihn immer noch nicht gefragt ob ich bleiben darf. dachte ich, aber schenkte dann Lady meine ganze Aufmerksamkeit.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 17:20


    "naja es geht.alt zu lange bin ich noch nicht hier.aber ich finde es sehr schön hier.ich hab auch eigentlich vor zu bleiben.und bist du schon lange hier und gefällt es dir hier überhaupt?",fragte ich in so neugierig wie ich auch war.er ist ein wirklich netter hengst..dachte ich mir so neben bei und spitze dann die ohren um im auch weiter zu zu hören.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 17:29


    Ich lächelte und hörte ihr aufmerksam zu. "Oh ja, das Tal gefällt mir sehr, aber leider konnte ich den Leithengst noch nicht finden, und so weiß ich gar nicht ob ich bleiben darf oder nicht, aber ich hoffe es. Also ich schätze mal das ich so ungefähr 1 bis 2 Wochen hier bin, länger aber noch nicht." erzählte ich und zwinkerte ihr zu. Eine sehr nette Stute, und sie hört auch aufmerksam zu. Das ist klasse... dachte ich und dann waren wir auch schon am See angekommen. Langsam ging ich mit ihr zum Wasser und sah sie an. "Nach dir, schöne Rose" sagte ich und warf ihr einen charmanten Blick zu.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 17:34


    "also ich hoffe schon das du hier bleiben kannst.du bist wirklich sehr nett."Dann ging ich vor ins wasser.es war wirklich nicht kalt."also ich fänd es wirklich schade wenn du gehen müsstest",sagte ich.er kam mit ins wasser.es würde schon allmählich dunkel,aber desto schöner war es.sparrow war wirklich sehr nett zu mir.man trifft selten so nette hengste.und besonders wenn man früher schlechte erfahrungen mit ihnen gemacht hatte.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 18:02


    "Ich fände es auch sehr schade, wenn ich nicht in diesem schönen Tal bleiben dürfte." sagte ich und seufzte kurz. "Mal sehen was der Chef mir zu sagen hat" meinte ich und folgte Lady dann. "Schön angenehm, stimmts?" fragte ich sie und lächelte sie charmant und sanft an. Meine Augen funkelten und ich suchte Augenkontakt mit ihr. Leise brummelte ich und dann ging ich zusammen mit ihr weiter ins Wasser. "Du bist echt süß, weißt du das?" fragte ich sie und betrachtete unser Spiegelbild.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 18:13


    "ja das wasser ist echt sehr angenehm.",sagte ich."danke du bist aber auch echt süß",sagte ich und lächelte ihn leicht verträumt an.so ein netten süßen und leiben hengst trifft man nicht sehr oftdachte ich mir und wir gingen noch ein bisschen weiter ins wasser.dieses war echt angenehm."und wie findest du es so im wasser so schön ruhig und allein im dunkelm?",fragte ich ihn und lächelte ihn an.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 18:19


    "Danke" hauchte ich ihr zu und blieb dann stehen. "Es gefällt mir echt gut..." sagte ich. Es war wirklich sehr angenehm bei der herrschenden kälte hier im warmen Wasser zu stehen. Leise brummelte ich und sah ihr in die Augen. Die Dunkelheit hatte uns umschlossen und im Moment gab es nur Lady und mich, und den Mond der auf uns zwei herab schien. Für einen Moment versank ich in ihren schönen Augen, die durch den Mondschein hell strahlten. Charmant lächelte ich sie an. "Du hast wunderschöne Augen" sagte ich zu ihr und wir standen uns jetzt genau gegenüber und ziemlich dicht aneinander.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 18:25


    es war sehr angenehm mit ihm hier so allein."danke",sagte ich leise und musste ihn doch wieder anlächeln.wir standen und dicht gegen über.es hielt meinen kopf leicht schief und lächelte ihn verführerisch an.er war wirklich ein toller hübscher und charmanter hengstdachte ich.ich wollte diese stille nicht unterbrechen.es war wie ein traum.so mit ihm allein im dunklem und nur der mondschein.und das wasser war dazu auch noch sehr angenehm.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 18:32


    "Bitte" hauchte ich und wir waren jetzt schon fast Nüstern an Nüstern. Die Stille war einfach herrlich und man hörte noch die letzten Grillen zirpen die es noch gab. Sonst war totenstille. Es war sehr angenehm und mir fiel keine Situation ein in der ich jetzt lieber gewesen wäre. Ich hielt es kaum mehr aus einfach nur so vor ihr zu stehen, eigentlich wollte ich sie gerne küssen, doch irgendwie wollte ich auch nicht, da ich diese Situation nicht kaputt machen wollte. Ich lächelte sie an und beschloss es nicht zu tun. Wenn sie soweit war dann würde sie es vermutlich doch auch machen, oder nicht? Tja, ich würde abwarten müssen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 18:38


    die situation war wunderschön,so mit ihm ganz allein.schöner hätte ich es mir in meinen träumen nicht ausmalen können.wir standen fast nüstern an nüstern.ich wollte diese wunderschöne situation nicht kaputt machen.ich wusste nicht ob ich es tun sollte oder nicht.ich wusste nicht wie er reagieren würde wenn ich ihn jetzt küssen würde.doch schließlich küsste ich ihn einfach.hoffentlich hatte er nichts dagegen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 18:42


    Der Kuss brachte das Fass zum überlaufen. Sanft erwiderte ich ihren Kuss und lächelte sie dann an. "Wow" sagte ich leise und grinste leicht. Ich wanderte mit meinen Nüstern über ihren Hals und knabberte dann sanft an ihrer Mähne. Ich wanderte ein Stück runter bis zu ihrem Rücken, aber weiter ging ich noch nicht, da ich sie nicht bedrängen wollte. Also wanderte ich wieder hoch und hörte dann auf. Gespannt sah ich sie an und gab ihr noch ein Kuss.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 18:47


    Ich lächelte ihn leicht verführerisch an.WOWdachte ich.Ich war total verwirrt.Dieser kuss,dieser hengst.Nur wir beiden allein im mondlicht.diese traumhafte stimmung wollte ich nicht kaputt machen und überlegte genau was ich sagen könnte.mir viel auf die schnelle nichts ein.ich rosste.heute war der letzte tag von meiner rosse.ich war noch zu sehr verwirrt von diesem kuss um etwas sagen zu können.er hatte mir völlig den kopf verdreht.ich rosste erneut.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 19:00


    Jetzt erst erkannte ich den Geruch der noch leicht in der Luft lag, Lady war rossig. Ich schnaubte und schüttelte den Kopf um den Geruch los zu werden. Ganz ruhig, Sparrow... dachte ich nur und lächelte Lady an. Auch wenn sie rossig war wollte ich nicht von ihr weg sondern knabberte zärtlich an ihrer Mähne. Leise brummelte ich und hoffte sie müsste nicht noch einmal rossen. Ich stellte mich vor sie und küsste sie nochmal sanft. Wir beide hatten die Worte verloren und konnten nichts sagen.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 19:07


    ich musste noch mal rossen.solangsam ging mir es selber auf die nerven mit diesem ständigem gerosse.aber da kann man halt nichts machen und ich musste wieder rossen.Ich erwiederte seinen sanften kuss und war immer noch sprachlos.ich zwikte ihn zärtlich in den hals und lächelte ihn verführerisch an.mir vielen immer noch keine worte ein.ich war imme rnoch sprachlos.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 19:09


    Endlich war mein Bruder Cal wieder eingenickt. Vorsichtig befreite ich mich und blieb erst mal stolz stehen. So schnell hält mich nichts auf! Schon warf ich kühn meinen Kopf hoch und stolzierte über die Wiese. Dabei schaute ich etwas angeberisch drein und schlug immer wieder mit meinem kürzen Schweif. Es war bereits dunkel geworden und wieder waren die leuchteenden Punkte und die helle Scheibe da. Doch diesmal kümmerte mich das nicht!



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Anonymous - 04.11.2006, 19:13


    Ich schluckte und musste flehmen. Sanft fuhr ich ihr mit meinen Nüstern über den Rücken und wanderte automatisch weiter nach hinten. Ich riss meinen Kopf weg. Komm ... halt dich unter Kontrolle. Schoss es mir durch den Kopf und ich sah Lady entschuldigend an. "Tut mir Leid ... vielleicht sollte ich besser gehen" sagte ich und zögerte. Ich hatte Angst das ich mich nicht benehmen konnte und das sie dann nichts mehr von mir wissen wollte, denn ich mochte sie sehr. Leise seufzte ich und küsste sie.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Wild Lady - 04.11.2006, 19:18


    "nein,bleib,bitte",sagte ich."du musst dich nicht entschuldigen es ist bei euch hengsten ganz normal.mach dir mal keine sorgen süßer.Ich erwiderte seinen kuss um ihm zu zeigen das es mir nichts ausmachte.ich rosste wiederschei..dachte ich.warum muss das denn jetzt schon wieder seindachte ich."sorry ich kann da nichts für",sagte ich leise und küsste ihn wieder.



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raskan - 04.11.2006, 19:21


    Ich war wohl eingeschlafen und wachte nun mit einem gähnen auf, ich schaute mich um und sah nur noch raja verschwinden. Leise folgte ich der Kleinen.. oh dieser Frechdachs dachte ich kopfschüttelnd aber amüsiert, lief einfach so davon.. aber das war auch gefährlich! Das wusste sie sicher noch nicht, und das war auch gefährlich! SO folgte ich ihr weiter unauffällig ohne das sie es merkte, schließlich wollte ich nicht das ihr etwas passierte! na, die Kleine würde schon merken das das besser war bei ihren Eltern zu bleiben



    Re: Tanz der Bätter im Winde der Freiheit

    Raja Rijana - 04.11.2006, 19:30


    Unachtsam wie sonst auch lief ich weiter in die Dunkelheit und wusste eigentlich gar nicht wohin ich ging. Das Gras schlängelte sich um meine dünnen Beinchen und meine kleinen Öhrchen vernahmen bald ein lautes Rauschen (Fluss). Gleich blieb ich stehen und legte den Kopf erst nach rechts und dann wieder nach links. "ihihhir!" freudig sprang ich auf das Unbekannt zu und hüpfte fast wie eine übermütige Gazelle. Da sah ich das wilde Wasser toben und blieb stehen. Wasser! ohne die Stömung zu beachten ging ich einfach drauf zu und wollte rein um zu plantschen!



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