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Qualität des Beitrags: Beteiligte Poster: Mysteria Forum: Sirona Moon-Lady of Barony & Cork Forenbeschreibung: Kartenlegen und Alltag..mit dem Blick fürs Wesentliche aus dem Unterforum: Die Wahrheit Antworten: 1 Forum gestartet am: Freitag 20.10.2006 Sprache: deutsch Link zum Originaltopic: Urteilsverkündung Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 5 Monaten, 1 Tag, 13 Stunden, 11 Minuten
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Re: Urteilsverkündung
Mysteria - 26.10.2006, 14:35Urteilsverkündung
27.01.2005 9. Prozesstag, die Urteilverkündung vom 25.01.2005:
Viele, auch ich hätten das Lebenslang ohne große Verbitterung hingenommen. Durch meinen Glauben weiß ich, der Mörder ist sich selbst die Höchststrafe. Ich war aus ganz anderen Gründen wütend, zu recht wütend, über die Ausführungen und Begründungen des Richters. Nicht nur ich frage mich, wer saß auf der Anklagebank, ich und Susanne oder der Mörder.
Erst einmal füge ich die Beiträge ein die ich schon im Forum nach der Urteilsverkündung schrieb, diese ergänze ich hier. Da das ganze sehr komplex ist, auch nicht leicht ist, alles komprimiert zu schreiben was ich erlebte, wie die Wahrheit tatsächlich aussieht und nicht wie sie dargestellt wird und wurde, werde ich sicherlich wenn ich den 9. Prozesstag in die Homepage eingebunden habe, die nächsten Tage noch Änderungen und oder Ergänzungen hinzufügen. Ich werde niemanden mehr schonen, keine Versprechungen mehr einhalten, dass ich gewisse Dinge für mich behalte. Außer meine Informanten werde ich hier alles schreiben wie und was sich tatsächlich zutrug. Sogar vor Gericht schonte ich noch Sokobeamte, es gibt keinen Grund es weiterhin zu tun, die Öffentlichkeit ein Recht hat, die Wahrheit zu erfahren. Für fast alles was ich hier schreibe, habe ich Zeugen, Unterlagen usw. Vieles fand über Telefonate statt. Ich erwarte von gewissen Personen Ehrlichkeit, keine weiteren Lügen um sich aus der Affäre zu ziehen.
Ich gebe hier die Wahrheit unter meinem Glauben an die göttlichen Gesetze, denen ich unterstehe, im Gegensatz zu dem was ich hier erlebte, erleben musste. Kein Vertrauen mehr zur Soko, kein Vertrauen mehr an die Justic, kein Vertrauen an die Medien, an die Presse. Die Medien/Presse hätten die Möglichkeit gehabt die Wahrheit zu bringen.
Forumeinträge:
Vor allem, wenn man bedenkt, dass die Soko mir nicht glaubte, dass ihr Mörder hinter ihrem Freundes-Bekannteskreis zu suchen ist.
Ich bekam ganz klar gesagt, erst werden die Massenspeichelungen gemacht, dann erst geht man noch einmal an den Bekannteskreis. Die Soko hatte vor, Neckerau, Lindenhof, erst dann die Schwetzingervorstadt zu speicheln. Und nicht wie immer wieder gesagt wird, als nächstes wäre die Schwetzinger Vorstadt drangewesen. Die Grenze meiner Legalität meinte der Richter die Homepage von Susanne, sagte das auch. Wenn man bedenkt, dass da die Drogendealer von der Schwetzinger Vorstadt draufstanden, die Gründe warum ich das tat waren ganz einfach, ich hatte Informanten aus der Schwetzingervorstadt, bekam die Drogendealer auch von anderer Stelle bestätigt. Auch Drogendealer hier aus Neuhermsheim, die mir schon lange bekannt waren. Ich teilte das dem Staatsanwalt mit. Die Informanten waren nur bereit unter Vertraulichkeit auszusagen, sie hatten Angst. Der Staatsanwalt wollte mir diese Vertraulichkeit nicht zusagen, auch ging es darum, laut ihm gab es keine Ermittlungsfehler. Nach diesem Telefonat setzte ich mich an den PC und veröffentliche die Drogendealer, Vornamen und den ersten Anfangsbuchstaben des Nachnamens, beschrieb die Drogenplätze, beschrieb wie sie die Drogen verkaufen und wo. Dann telefonierte ich mit meinem Anwalt, ich entschloss mich an das Innenministerium zu schreiben, schickte diese Mail gleich an 4 Abteilungen, damit da nichts verrutscht, auch was die weiteren Ermittlungen des Mörders meiner Tochter angeht. Das Rauschgiftdezernat rief mich an, wollte die Informanten von mir haben, ich gab sie ihnen nicht, sagte ganz klar, erst wenn ich die Vertraulichkeit für diese habe. Nach 3 Monaten konnten diese unter der Vertraulichkeit aussagen. Dann nahm ich die Drogendealer wieder aus der Homepage. Ich nannte nicht einen Namen in der Homepage der keinen Dreck am Stecken hatte. Die Briefe und Mails an das und vom Innenministerium habe ich hier liegen. Diese Wahrheit will man nicht haben!
Nicht nur diese Wahrheit, ich kann mich gut an einen Satz vom Leiter der Soko erinnern als ich zu regelmäßigen Gesprächen dort war, was ist Frau Erbe, wenn sich das anderst herausstellt, wenn es nicht so ist wie ich immer wieder darauf hin wies. Die Akteneinsicht bekam ich recht spät, konnte da erst die Aussagen von Hasan E. lesen, Aussagen und Vernehmungen, wo ich davon ausging dass diese getätigt wurden, dieses aber nicht geschah.
Dauerte eine Weile, bis ich herausfand, dass keine weiteren Ermittlungen um den Kreis von Hasan E. stattfanden, ich fand keine Namen in den Akten oder Aussagen was den Schwimmbadaufenthalt, oder den Aufenthalt in der Tatnacht im Loft angeht, obwohl ich Hasan E, auch diesen Kreis auf einem Plan für die Soko hatte, für jeden Namen auch die Gründe. Kurz nach dem Mord machte ich den Plan nur für mich, dann in Großformat für die Soko auf deren Wunsch. Wochen und Monate nach dem Mord an Susanne setzte ich zwei Leute auf Hassan E. an, wollte so seine Freunde und Verbindungen herausbekommen, in diesem Kreis fast unmöglich. Eine Freundin von Susanne mir letztendlich eine Verbindung nannte, mir dann den Namen dazu besorgte, ich das dann an den Leiter der Soko schickte, auch mit dem Vermerk, dass Hasan E. in seiner Vernehmung nicht nach Namen befragt wurde, die im Schwimmbad dabei waren, dass wusste ich durch die Akteneinsicht. Daraufhin konnte der Mörder ermittelt werden. Hasan E. gab in seiner Vernehmung an am 20.06.2003 dass er in der Tatnacht im Loft war, auch da wurde nicht weiterermittelt, da wäre man auch schon auf diesen Kreis, an den Mörder gekommen. Warum erfuhr ich erst nach der Verhaftung vom Mörder dass Hasan E., derjenige war, der ein paar Stunden nach dem Mord an meiner Türe klingelte, die Soko wusste das schon ein paar Tage nach dem Mord. Ich erkannte Hassan nicht, konnte nur eine Beschreibung abgeben. Wer hat wen behindert?
Ich habe heute Mittag einen Termin danach werde ich mich daran machen, über den 9. Prozesstag schreiben, das Urteil schreiben, auch die Mail einbinden die ich an die Soko schickte, worauf dann der Mörder ermittelt werden konnte. Übrigens ist diese Mail in den Akten offiziell zur Verhaftung vom Mörder dabei.
Überlegt ihr währenddessen, was den Rucksack von Susanne angeht, was die Beweislage dessen angeht, die Aussagen vom Mörder. Zum Urteil passte der Rucksack auf einmal, obwohl dieses während des Prozesses weder in den Aussagen vom Mörder, noch von einer Spurensicherung bewiesen werden konnte. Könnt ihr euch daran erinnern, ob während des Prozesses erwähnt wurde, ob auswertbare Fussabdrücke am Tatort vorgefunden wurden. Ich weiß nur von einem der war auf Susanne als der Mörder sie in das Gebüsch entsorgte.
Ihr Lieben,
einige von euch waren heute dabei. Naja, wir waren im falschen Film. Über diesen Film werde ich morgen oder übermorgen mehr schreiben. Ich bin müde, vielleicht wache ich morgen auf und war nur im falschen Film, mit einer eigenartigen Besetzung.
Falten wurden passend zur Nebenrolle erklärt, die Spiritualität hatte den falschen Untertitel...
Also ihr Lieben, ich sagte schon zu Anfang von diesem Film, es gibt ein Danach. Wer sucht eine Nebenrolle, wer möchte die Untertitel übernehmen? Leute, Spass muss sein, nur so kann dieser Film gewertet werden!
Macht euch keine Sorgen um mich, ich wisst doch, mir reicht mein Wissen, meine Ehrlichkeit, andere müssen halt noch üben, wer auch immer
Angst was ist das? Angst ist die schlechteste Rolle in einem Spiel! Was ist Mut? Mut ist die Hauptrolle! Wer beherrscht wen? Das Gute das Böse oder umgekehrt? Ich lasse mich nur von einem beherrschen, das ist mein Glaube und meine Ehrlichkeit.
An die Medien/Presse Ich lese keine Bildzeitung, wurde darüber informiert, sie schreiben die Wahrheit!
Wovor hat die Presse in Mannheim Angst, sie kennen die Wahrheit. Ist es dass, was ich im Prozess erlebt habe, wenn man die Wahrheit sagt, sich selbst treu bleibt, was dann mit einem geschieht? Ich bekam recht viele Reaktionen über das was sich im Laufe des Prozesses abspielte, bekam Reaktionen von Beobachtern vom Prozess, immer wieder die Frage, warum bringen die Medien nicht die Wahrheit? Ich gebe euch die Antwort, Angst! Aber vor was? Vor der Macht?
Nur vor welcher Macht?
Ich alleine habe die Macht über mich, sonst niemand. Wer gibt mir diese Macht? Mein Glaube, gibt mir diese Macht, mein Glaube an die Göttlichen Gesetze!
Ich habe der Presse des öfteren schon am Anfang der Gerichtsverhandlung gesagt, es gibt ein Danach, ich will die Wahrheit und ich werde sie bekommen.
Ich bekam mit dem Urteil, mit diesem Schauspiel etwas in die Hand, was mir recht gibt und gab. Im Danach liegt die Wahrheit, manchmal müssen Dinge so laufen damit das Größere, die Ursachen aufgedeckt werden!
Wie lebt es sich damit, Dinge zu verschweigen? Wie lebt es sich damit, mitzumachen aus Angst?
Die Ursache, die Politik in Mannheim, die Kriminalitätsrate in Mannheim? Angst zum Stadtgespräch gemacht zu werden, negativ bewertet zu werden. Ich weiß wer und was ich bin, das genügt mir und ich habe keine Angst, vor nichts und vor niemandem.
Ich bin und war unbequem, ich habe die Ermittlungen behindert? War es wirklich so? Oder habe ich den Mörder bekommen, die Drogenkreise auffliegen lassen, den Peter W. hinter Gitter gebracht?!
Ein Traum meiner Freundin:
Ich werde im Gericht abgestochen, alles voller Blut. Aber ich stand und fiel nicht um.
Irgendwann brauchen die, die gelogen haben die Wahrheit, Ursache und Wirkung, ihr werdet sie nicht bekommen, wie denn auch, ihr wolltet die Wahrheit nicht, habt sie verleugnet. Damit meine ich nicht nur die Zeugen, ich meine alle, die gelogen haben. In diesen Zeilen finden sich viele wieder, von Klein bis Groß.
Egal, für wie verrückt und negativ ich dargestellt werde, es ändert nichts an der Wahrheit...
Jetzt meine Ergänzungen zur Gerichtsverhandlung für die Homepage. Begründungen zum Urteil, wo ist da noch eine Wahrheit zu sehen, was wurde passend gemacht?
Kommen wir zuerst zu dem Rucksack, wurde als Begründung, dass die Schwere der Tat nicht zu Lebenslang, dazu kam, weil der Täter so geständig war. Irgendwo in den Akten steht, dass er nachdem er Susanne erschlagen hatte an ihrem Rucksack war um etwas zu suchen womit er sich die blutigen Hände abwischen konnte. Fakten sind, dass die Soko mich kurz nach dem Mord an Susanne darauf ansprach, der Rucksack ergibt keinen Sinn, er passt weder zur Tat noch zum Tatort, ob es sein kann dass Susanne wenn sie am Rucksack war, ihn wieder fein säuberlich verschloss, auch sagten sie mir mehrmals, am und im Rucksack war kein Blut, er lag in der Nähe von Susanne, auch das ergab keinen Sinn, als der Mörder Susanne erschlug war er blutbesudelt, auch spritzte das Blut von Susanne recht weit.
Irgendwo stand in einer Akte, es kann sein dass Susanne ihm noch Geld anbot dass er ihr nichts tut, das wurde bei dem Prozess ausgelassen, ich schrieb es in die Homepage, weil ich dass, bevor ich diese Akte bekam medial erfahren hatte. Susanne hätte ihm kein Geld anbieten können, weil sie kaum welches bei sich hatte, das weiß ich, weil sie an diesem Tag von mir ihr Taschengeld bekam sowie Geld für weitere Einkäufe, mir das Rückgeld von ihren Einkäufen zurück gab, ihr Makup musste sie von ihrem Taschengeld bezahlen was sie auch tat. Ich fragte im Prozess die eine Sokobeamtin als sie ihre Aussagen machte, wegen dem Rucksack, zögernd gab sie zu, dass man dieses damals genau so zu mir sagte. Als der Richter wegen dem Rucksack nachhakte, ob dieser nun verschlossen gefunden wurde oder nicht, sagte sie, auf dem Bild sah es so aus, auf wiederholtes Fragen, das gleiche noch einmal.
Weder in den Vernehmungen vom Mörder noch im Prozess wurde geklärt warum weder im Rucksack noch außen Blut war, aber Kleidungsstücke von Susanne herumlagen, mit einem, der Mörder sich das Blut abwischte. Auch wurde nicht geklärt, hat Susanne ihm Geld angeboten oder nicht, wurde im Prozess einfach ausgelassen.
Die Begründung vom Richter bei der Urteilsbegründung beinhaltete, Susanne wäre selbst am Rucksack gewesen. Weder der Täter sagte das aus, noch wurde das in irgendeiner Ermittlung oder Vernehmung festgestellt. Deshalb hieß es immer, der Rucksack macht keinen Sinn. Ich sage hiermit, meine Homepage muss sehr interessant gewesen sein, sich daraus eine Begründung zu basteln, die die Soko nie beweisen konnte, der Mörder diese so nie aussagte. Ich weiß, wie Susanne Geld anbot. Ich weiß, wäre sie tatsächlich am Rucksack gewesen, warum fein säuberlich, drei Kleidungsstücke neben dran lagen. Susanne ist und war intelligent, hatte die Angewohnheit mir Hinweise zu hinterlassen, dass tat sie von klein auf. Der Richter hätte mich fragen sollen, bevor er sich eine Begründung zusammenbastelt dem jeglicher Beweis fehlt.
Bleiben wir bei dieser Sokobeamtin, ich stellte ihr noch zwei weitere Fragen zu den Ermittlungsfehlern, sie gab diese zu. Dass ich selbst Haare von Susanne im Dornengebüsch gefunden habe, ich beim herumbuddeln, verklumpte Erde zusammengehalten mit Hirnflüssigkeit von Susanne und ihren Haaren fand, sowie ein Stück Schädelknochen von ihr, ca. 2 cm Durchmesser.
Aus diesem Grunde ich meinen damaligen Gesprächspartner ablehnte, ich sagte, mit ihm kann ich nicht, er kehrte alles was von mir kam unter den Teppich. Als ich auf der verklumpten Erde zusammengehalten Haaren von Susanne und ihrer Hirnflüssigkeit zwei schwarze kurze Haare fand (ich habe Zeugen dafür), ihn anrief. Seine Reaktion, Susanne hatte auch schwarze Haare, außerdem haben sie genug Haare. Woher ich wissen wolle wie ein Stück Schädelknochen aussieht, dass allerdings die Sokobeamtim bestätigte, auch ein ehemaliger Chef von mir, der zum Fundort kam, als ich das fand, er beruflich weiß wie Schädelknochen aussehen. Der Mörder meiner Tochter hat keine schwarzen Haare.
Dieser Sokobeamte mich damals angelogen hat, als es um das Feuerzeug von Susanne ging, ich feststellte, die Soko hat mich nicht nach einem Feuerzeug befragte. Durch meine Angaben sie sich das gleiche besorgten. Die drei Freunde von Susanne, mit denen sie den Abend verbrachten alle angaben, das Feuerzeug nie zuvor gesehen zu haben. Einer dieser Freunde als die Beamten weg waren seine Mutter fragte, ob sie so ein Feuerzeug habe, sie verneinte das. Daraufhin erzählte er, er habe in dem Beutel den er von seiner Mutter benutzte so eines gesehen habe, wo es auch noch war. Seine Mutter rief sofort die Soko an, ihr Sohn musste zur Vernehmung zur Soko, er sagte dort ganz klar, wer will mir da etwas unterschieben, er fand das Feuerzeug erst Tage nach dem Mord an Susanne. Die Soko konnte bis heute nicht den Weg des Feuerzeugs klären. Um mich ruhig zu stellen, erzählte mir dieser Beamte einfach, Susanne habe es diesem Freund gegeben, bzw. es dort wo sie war liegengelassen. Ich sagte ihm auf den Kopf zu, dass das nicht stimmt, Susanne vergaß nie ihr Feuerzeug, noch hätte sie dieses hergegeben, sie bekam es drei Tage vor ihrem Tod von meinem Chef geschenkt und sie sammelte Feuerzeuge. Auf meinen Druck gab er zu, sie können den Weg des Feuerzeugs nicht klären, auch wurde das bei dem Prozess ausgelassen.
Die Sokobeamtin mein zweiter Ansprechpartner wurde. Sie ging all meinen Hinweisen nach, nahm mich ernst, jedenfalls hatte ich das Gefühl. Bis mir ungefähr 2 Monate nach dem Mord einfiel, mal zu fragen ob Susannes Turnschuhe überprüft wurden ob sie überhaupt nach hinten in das Brachgelände laufend hinkam. Nach zwei Tagen Kampf gab sie zu, sie hätten die Schuhe nur daraufhin überprüft, ob Susanne in den Schäferstock eingebogen ist, das andere hätten sie vergessen. Ich machte Druck, aus lauter Wut und mit der Aussage, damit sie sehen wie schmutzig die Schuhe ihrer Tochter sind, schickte sie mir Bilder von den Schuhen zu. Ich war geschockt als ich diese sah. Susanne hatte eine Angewohnheit, sie ging nie mit schmutzigen Schuhen die Tür raus, alle ihre Turnschuhe auch die alten waren immer frisch geweißelt, zumal diese Turnschuhe noch recht neu waren. Das Brachgelände durch den Abriss voller Zementstaub war, zwei Meter laufen, man bekam die Schuhe nur mit Wasser sauber, dieser Staub sich über die ganzen Schuhe verteilte. Ich sah auch mit Vergrößerung keinen Zementstaub an den Schuhen von Susanne. Aber auf den Schuhrücken Grasspuren und Schleifspuren. Damals zu diesem Zeitpunkt da draußen kein Gras wuchs.
Auch das wurde in dem Prozess ausgelassen, bis heute habe ich kein Ergebnis über diese nachträgliche Untersuchung ihrer Schuhe. Angeblich kamen die Grasspuren davon, weil der Mörder ihre Schuhe in das Gebüsch warf. Es hatte lange nicht geregnet, die Schleifspuren deutlich zu sehen sind, auch ihr Blut, das drauftröpfelte.
Nach dem Streit mit dieser Beamtin ich den Leiter der Soko als Ansprechpartner bekam. Wir hatten regelmäßige Gesprächstermine. Immer wieder wurden mir Rückinformationen die er mir versprach, zu Vernehmungen von gewissen Personen verweigert. Ihm selbst drückte ich den Plan auf dem dieser Kreis, insbesondere Hassan E. stand, in die Hand. Bei dem nächsten Termin ein Beamter noch ein paar Fragen zu diesem Plan, bzw. Personen stellte.
Ansonsten wurde ich immer wieder vertröstet, warum nicht hinter ihrem Bekannteskreis weiterermittelt wird, außer die Namen die ich brachte, vernommen und gespeichelt wurden. Auch hakte ich mehrmals beim Leiter der Soko nach, womit Susanne den ersten Schlag in Scheitelmitte erhalten hat, der Revolver wurde damals ausgeschlossen, ebenso Steine, fest stand nur, sie hat ihn stehend erhalten.
Die Begründungen wie auch der Antrag vom Staatsanwalt beinhalteten meine Spiritualität. Ich habe von der Soko nie erwartet, dass sie diesen Hinweisen glauben schenkten, aber ich hatte auch die Facten dazu. Den Facten glaubte man genauso wenig.
Warum verschwieg mir die Soko welcher Hinweis von mir zum Mörder führte, ich fragte danach, bekam nur die Aussage eben ein Hinweis von mir. Man bat mich, diese Verhaftung vom Mörder noch für mich zu behalten, sie geben es erst morgen in der Presse bekannt. Zwei Stunden später klingelte die erste Presse bei mir, die Staatsanwaltschaft hat es schon bekannt gegeben, auch dass er auf einen Hinweis von mir ermittelt werden konnte. Später erfuhr ich, gegen den Willen der Soko. Hintenherum erfuhr ich, dass es ein Freund von Hasan E. ist. Dann durch die Akten, die ich jetzt relativ schnell bekam, auch meine Mail zur Verhaftung beigefügt war.
Jetzt Nocheinmal, wer behinderte wen? Laut Begründung des Richters, ich die Soko!
Dass ich mich mit meiner Homepage am Rande der Legalität befand wusste ich, ich hielt öfter Absprache mit meinem Anwalt, wie weit kann ich gehen. Personen die sich im Gästebuch wiederfanden oder später in der Homepage, alle hatten Verbindungen zu diesem Kreis, einige erfuhr und bekam ich durch meine Zeugenvernehmung im Prozess dann bestätigt. Eine ganz wichtige sogar, so kann das Feuerzeug von Susanne ihren Weg genommen haben. Oder war es das Feuerzeug dass hier an einem Garten gefunden wurde, völlig verschmutzt, dem wurde weder nachgegangen noch kam es im Prozess zur Sprache, aber dass kann die Entfernung gewesen sein wo ich und unabhängig von mir ein Nachbar auch die Schreie hörte, in der Nacht als meine Tochter ermordet wurde.
Nur was hat meine Homepage für Susanne mit der Begründung zum Urteil zu tun?
Nach der Verhaftung vom Mörder traf ich die Sokobeamtin beim einkaufen, beim Gericht fragte ich sie nicht danach, weil ich damals versprach dieses Gespräch für mich zu behalten. Erst da erfuhr ich dass die Soko schon 2 Tage nach dem Mord an Susanne wusste, dass der Hasan E. an meiner Türe klingelte, morgens um 9.00 Uhr an einem Feiertag trotz des Verbotes sich Susanne zu nähern. Warum verschwieg mir die Soko dass ein Jahr lang? Triumphierend erzählte sie mir, dass sie alles dran setzen um zu beweißen, dass der Mörder der alleinige Täter war, damit er niemals mehr aus dem Gefängnis kommt. Wenn sich Mittäter herausstellen dass sich das für ihn strafmildernd auswirkt. Für dieses Gespräch habe ich keine Zeugen, aber meine Freundinnen informierte ich sofort über dieses Gespräch.Nach diesem Gespräch rief ich bei der Staatsanwaltschaft an, wollte ein Gespräch mit dem zuständigen Staatsanwalt. Nach drei Tagen bekam ich ihn endlich an das Telefon. Dass war das Gespräch wo ich ihm sagte, es gibt auch noch andere Wege, eine Mail an das Innenministerium schrieb, was die Ermittlungsfehler der Soko betrifft, noch dazu wegen der Vertraulichkeit meiner Informanten, wegen den Drogendealern. Laut Staatsanwalt gab es keine Ermittlungsfehler und er wollte mir auch die Vertraulichkeit für meine Informanten nicht zusagen. Sein Antrag am Ende des Prozesses war aus diesem Grunde persönlich gegen mich und Susanne gerichtet. Der Antrag beinhaltete Dinge die mit dem Mord an meiner Tochter nicht zu tun hatten und haben.
Im Prozess fragte ich die Sokobeamtin, ob sie nach 2 Vernehmungen am Mörder jemanden anrief, diesem mitteilte, dass der Mörder nicht glaubhaft ist, auch was seinen Weg zum Tatort angeht, ich wurde sofort über dieses Gespräch benachrichtigt. Dieses stritt sie ab. Heftig wenn eine Sokobeamtin vor Gericht lügt. Mein Fehler vor Gericht, nicht alles dranzusetzen um dieses zu beweisen. Ich hätte es vor Ort können. Mein Fehler, Personen immer noch zu schützen wo es nichts zu schützen gibt und geschützt werden darf.
Bei dem Prozess fragte ich den Zeugen Hassan E. ob er 5 Jahre zuvor mit dem Mörder von Susanne zusammen und noch 2 weiteren Personen, jemanden auf Bestellung abfingen und eine Abreibung verpassten. Er stritt das ab, da sagte ich ihm, ich habe die Akte darüber, da behauptete er, das stünde da falsch drinnen. Hätte die Soko gleich nach Mord sich mal die vielen Vorstrafen von Hasan E. angesehen, wären sie da auch schon direkt auf den Mörder gekommen. Zu keiner Zeit sagte oder schrieb ich dass Hasan E. der Mörder ist, ich wusste, hinter ihm ist der Mörder zu suchen. Nach wie vor sage ich, er wusste wer der Mörder ist. Ab wann wusste er das, warum klingelte er ein paar Stunden nach dem Mord bei mir. Etwas zuviele Zufälle. Ich selbst beschaffte während des Prozesses dem Hasan noch ein Alibi für das Loft. Eine Person, die die Soko vergessen hatte zu vernehmen. Die zwei Zeuginnen die bei der Gerichtsverhandlung aussagten, nicht sehr überzeugend waren. Diese vergessene Zeugin (ich rief sie während des Prozesses an), ihre Aussage, gab ich meinem Anwalt wie auch dem Staatsanwalt weiter. Warum wurde immer wieder vor Gericht erwähnt, dass ich Hasan für den Mittäter halte und dass nicht zu beweisen ist. Warum log eine Zeugin für Hasan E., warum wollte er verhindern dass er im Harrlachweg sehr wohl Ortskundig war. Was ist mit dem Garten, in dem sich Hasan E. mit weiteren Drogenkonsumenten und Dealern traf, direkt am Tatort, da wurde nicht weiterermittelt, obwohl es dafür eine Aussage gab, ich selbst diese Aussage überprüfte, die Beschreibung des Gartens stimmte. Das LKA und BKA vor der Verhaftung vom Mörder in ihrem Täterprofil feststand, der Mörder war ortskundig. Eine Freundin von Susanne die Aussage vor Gericht tätigte, Hasan hätte vor dem Mord an Susanne hier Telefonterror betrieben, ich wusste, sie sagt nicht die Wahrheit und widerlegte das auch. Aber warum log sie, hatte sie ein schlechtes Gewissen? Klar, hätte ich das gerne so stehen lassen, aber ich ziehe die Wahrheit vor. Für mich ist und war Hasan ein Mitwisser. Nur wurde, dass ich selbst Hasan als Mittäter entlastete, vor Gericht nicht erwähnt.
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