Mit Service gegen Filmpiraten und Terroristen

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    Re: Mit Service gegen Filmpiraten und Terroristen

    oranjepower - 25.10.2006, 19:37

    Mit Service gegen Filmpiraten und Terroristen
    Er nennt es Technik, andere mögen es Service nennen: schnelles und bequemes Movie on Demand schon zum Kinostart sei die Lösung des Piraterieproblems, so der britische Minister Shaun Woodward. Von den Studios kommt ein vorsichtiges "Intererssant", von Woodward noch die üblichen Statements zur Verbindung zwischen Filmkopierern und Terroristen.

    Nach dem Vorbild der Musikdownloads sei "neue Technologie" der Schlüssel zur Beendigung der Filmpiraterie. Die Kunden würden legale Alternativen nutzen, wenn sie ihnen angeboten werden - nur existieren für Filme bei ihrem Kinostart diese Lösungen nicht.



    "Wenn sie zuhause Filme sehen wollen, solltet ihr sie vielleicht auch anbieten", so der erstaunlich einfache Vorschlag Woodwards. Notwendig seien dabei selbstverständlich höhere Preise und, man ahnt es, ein Kopierschutz, der das Weiterverbreitung des Contents verhindert.

    Dann jedoch könne das Problem Filmpiraterie gelöst werden, mit dem laut den Aussagen der britischen Piraterievervolger FACT über 300 Millionen Pfund alleine in Großbritannien umgesetzt würde. Das Geld diene laut Woodward der Finanzierung "abscheulicher, organisierter Kriminalität, die bis zum terrorismus reicht".

    Seitens Sony Pictures UK kam ein vorsichtiges Statement: momentan sei der Vorschlag Woodwards technisch nicht möglich, in einigen Jahren hingegen schon. Der "radikale Gedanke" könnte jedoch auf den Einspruch der Filmemacher stoßen, die sich wünschen, dass ihre Werke auf der großen Kinoleinwand gesehen werden.

    Die Verkürzung oder gar Abschaffung der Wartezeiten zwischen den verschiedenen Erscheinungsterminen von Filmen im Kino, auf DVD und im TV stoßen jedoch seit dem Aufkommen der Pläne auf heftigen Widerstand. "Bubbles", eine Produktion von Regisseur Steven Soderbergh und Medienmogul Mark Cuban wurde von Kinobesitzern boykottiert. ClickStar, ein Projekt Intels und dem Schauspieler Morgan Freeman kündigte gestern ebenfalls den Launch eines Downloaddienstes für frisch angelaufene Kinofilme an - wie auch schon vor über zwei Jahren.



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