Oh Papa

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    Re: Oh Papa

    catmin - 21.10.2006, 09:44

    Oh Papa
    Hinweise vom Catload-Team:
    Dies ist eine Geschichte die einen Spitzte Anfang hat aber an folgenden Stellen verbesserungswürdig ist:
    1. Denn Sex (Das Gefühl näher beschreiben)
    2. Länger über denn Sex schreiben
    3. Mann könnte es so fortsetzen: Eines Tages kam meine Mutter...
    Aber Hier die Geschichte:
    Hallo Freunde, ich bin Lieschen, wurde vor einem Monat 18, mein Körper ist echt gut
    ausgestattet, tolle Titten, knackiger Po, habe eine süsse Pussy mit einem feinen seidigen
    Pelzchen. Bis zu meinem 18. Geburtstag war ich teilweise noch jungfräulich und doch nicht
    mehr so ganz. Das will heissen, jungfräulich betreffend Penis aus Fleisch und Blut, doch
    schon ordentlich benützt durch einen recht stattlichen Gummischwanz, der meiner Mutter
    gehört.Ich muss nun etwas ganz spezielles gestehen, seit etwa zwei Jahren fühle ich in ganz
    besonderer Weise eine grosse Zuneigung zu meinem lieben Papa. Ich habe ihn schon immer
    bewundert, hatte ihn echt lieb, da er sich immer viel Zeit für mich nahm und auch immer viel
    Verständnis für mich aufbrachte. Ich bewunderte auch immer seinen tollen, sportlichen Körper
    (nackt herumlaufen ist in unserer Familie normal) und besonders auch seinen schönen,
    stattlichen Penis. Diese Bewunderung wuchs in den letzten Jahren verständlicherweise an, da
    ich ja auch reifer und sexuell interessierter wurde. Ich bemerkte auch des öfteren eine schöne
    Feuchtigkeit in meiner Pussy und bald entdeckte ich auch, wie schön ich mich da selbst
    streicheln und zu herrlichen Höhepunkten wichsen konnte. Dass sich dazu meine Gedanken
    dabei immer mehr mit Papas schönem Penis beschäftigten, machte es für mich nur noch
    genussvoller.So etwa um meinen 16. Geburtstag herum musste ich eines Nachts dringend auf die Toilette.Auf dem Rückweg zu meinem Zimmer hörte ich leises Stöhnen aus dem elterlichen
    Schlafzimmer und neugierig schlich ich mich näher. Die Tür war ein Stück weit offen und was
    ich da im gedämpftem Licht erkennen konnte, war überwältigend. Meine Eltern, ihre
    wunderbaren Körper völlig nackt, streichelten sich gegenseitig an den schönsten Stellen. Mama
    lag auf dem Rücken, mit weit gespreizten Schenkeln, Vater kniete neben ihr und streichelte
    mit einer Hand ihre wunderschönen, vollen Titten, die andere Hand lag an ihrer schönen
    teilrasierten Pussy, die Finger streichelten zärtlich durch den nassglänzenden Schlitz. Das
    faszinierendste aber war für mich der riesig angeschwollene Penis meines Papas, welcher
    schön aufrecht vor Mamas Bauch stand. Welche Wucht, welche Grösse, viel grösser als Mamas
    Gummischwanz. Kann denn so ein riesiges Ding Platz haben in einer Pussy, ob der wohl in
    mich rein passen würde. Bei diesem Gedanken bemerkte ich, dass meine Finger ganz wild an
    meiner tropfnassen Pussy herumspielten, durch den Schlitz streichelten und das kleine
    Knöpfchen liebkosten. Wie gebannt sind meine Augen auf den wunderschönen steifen
    Schwanz gerichtet, sicher über 20 cm lang und so etwa um die 5cm dick, eine wunderbar
    glänzende Speerspitze thronte auf dem leicht nach oben gebogenen Schaft, und ein schön
    praller Beutel hing am unteren Ende. Ein leichter schwarzer Pelz rahmt dieses Prachtstück
    ein. Inzwischen hatte Mama eine Hand um den prächtigen Schwanz gelegt und fährt ganz
    zärtlich nach oben und nach unten, Papa stöhnt ganz süss dazu. Mama zog den Penis nun zu
    ihrem Mund und leckte die Speerspitze, schob einen Teil der Schwanzes in den Mund und
    wichste damit das gute Stück. Papa hatte nun die Streichelbewegungen in Mamas Pussy
    gesteigert, beide stöhnten heftiger und Mama sagte fast schreiend: "Jaaaa, meine heisser
    Schatz, steck deine Kanone in mein Fötzchen und fick mich so richtig durch..... jaaaaaa....
    soooo..." Gleichzeitig legte sich Papa auf den Rücken und schon sass Mama auf dem heissen
    Stück, liess es in sich gleiten und ritt wie wild drauflos. Nach kurzem Galopp erbebten ihre
    schönen Körper und beide schrien los "jajajaaaaa... soooo.. ist es geil", "jaaaaa... ich spritz dich
    voll... aaaooohhh". Auch bei mir war es soweit, mein heisses Stöhnen ging zum Glück im
    allgemeinen Lustgeschrei unter, ein heisser Bach rann mir über meine Finger und über die
    Schenkel. Dazu stellte ich mir vor, Papas steifer Schwanz stecke in meiner Pussy und spritze
    seinen heissen Saft in mich. In der Folge habe ich öfters diesen herrlichen Spielen zugeschaut
    und mich dabei selber gewichst.
    Vor ein paar Monaten ist Mama schwer erkrankt und liegt seitdem oft im Spital oder in
    einem Sanatorium. Arme Mama, du warst ja eine so herrliche Geliebte, armer Papa bist so
    oft allein. Seither beobachte ich ganz oft, wie Papa nachts seinen herrlichen Schwanz selber
    befriedigt und seinen Saft über seinen Körper abspritzen lässt. Dass ich es mir auch selbst gut
    gehen lasse dabei, ist ja bereits selbstverständlich.
    An meinem 18. Geburtstag machten wir nur eine kleine Feier im Familekreis, Mama lag
    wiedereinmal im Spital. Als unsere wenigen Gäste weg waren, will ich also meinem lieben
    Papa fürs Fest und die schönen Geschenke danken.
    Er sitzt auf dem Sofa und strahlt mich an: "Du bist ja eine wunderbare Tochter, lieb, sehr
    hübsch, intelligent und erst noch echt sexy". Ich setze mich in Papas Schoss und umarme ihn,
    um ihm zu danken "Du bist ja auch ein wunderbarer Papa, und da muss ja deine Tochter gut
    geraten sein, ich habe dich ja so gerne". Ich gebe ihm ein paar zärtliche Küsschen auf den
    Hals, ein paar auf die Backen und einen süssen Kuss auf den Mund. Papa scheint dies zu
    gefallen, ein weiterer, sehr inniger Kuss auf den Mund beantwortet er mit dem öffnen seiner
    Lippen, seine Zunge bohrt sich tief in meinen Mund, unsere Zungen spielen ganz wild
    miteinander. Ein leichtes Beben zieht durch meinen ganzen Körper, an meinem Po spüre ich
    ein härter werdendes Ding durch Papas Hose, meine Pussy wir recht feucht. Ich bin nun sehr
    scharf, setze mich rittlings auf Papas Knie, drücke meine Titten fest an ihn und Küsse ihn ein
    weiteres Mal, noch viel inniger als zuvor. Ich drücke meine heisse Pussy gegen seine nun
    ausgebeulte Hose und geniesse den herrlichen Druck seines steifen Schwanzes gegen mein
    heisses Fötzchen. "Papa, ich liebe dich, ich will deinen ganzen Körper spüren, ich will....". Er
    schiebt mich ein wenig von sich, schaut mir in die Augen und erklärt mir: "Mein liebstes
    Lieschen, ich habe deine Lust nach meinem Körper schon lange bemerkt, wusste auch schon
    einige Zeit, dass du uns beim Liebesspiel beobachtest und du es dabei mit dir selber treibst.
    Glaube mir, auch ich bin oft recht geil nach dir, nach deinem wunderbaren Körper, besonders
    seit ich so oft alleine bin. Aber wir sind eben Vater und Tochter". Unterdessen streichle ich
    zärtlich über deine Beule in der Hose, die wohl an Grösse und Härte zunimmt. "Aber Papa, das
    weiss ich ja, aber meine Lust ist so gross, ich möchte dich einfach zärtlich streicheln". Ich habe
    mir nun meine Bluse soweit geöffnet, dass meine kugelrunden Titten direkt vor seinem
    Gesicht stehen. Er kann es nun nicht lassen, zärtlich meine bereits steifen Nippel zu küssen
    und leicht daran zu saugen. Ich öffne nun seine Hose, und... welche Pracht nun direkt vor
    meiner Pussy steht. Meine Hand greift nach dem wunderschönen Penis und wichst nun zärtlich
    daran, so, wie ich es bei Mama gesehen habe. Papas Stöhnen verrät seine heisse Lust, er saugt
    nun ganz wild meine Nippel, aaaahhh... welche Wonne. Ich erhebe mich nun von Papas
    Knien und ziehe ihm seine Hose aus und entledige auch mich ganz schnell meiner Kleider.
    Ich gehe nun auf die Knie und geniesse kurz die Nahansicht dieses von mir so geliebten
    Superschwanzes, lecke nun zärtlich über die glänzende Eichel und sauge ein gutes Stück
    Schwanz in meinen Mund, wichse den Rest mit meiner Hand und knete zärtlich an seinem
    herrlichen Eiersack. Ein kurzer Griff nach meiner Pussy verrät mir, dass ich vor Geilheit fast
    zerschmelze. Nach einiger Zeit richte ich mich auf und rutsche mit weit gespreizten Beinen
    über Papas Beine und näher zu seinem Liebesstab. Er greift mir nun zärtlich in meine tropfnasse
    Pussy und streichelt durch den Schlitz, die kleine steife Klit und stösst mir einen, zwei Finger
    in meine Lustgrotte. Er flüstert: "Mein herrliches Kind, was tust du denn mit deinem Vater, es
    ist ja soooooo schön" Genau wie ich es von Mama gesehen habe, ziele ich nun mit Papas
    Superkolben gegen meine Lustpforte und senke mich langsam darüber. Dieses Riesending
    sprengt mir fast mein Fötzchen, doch jetzt wo es ganz drinnen ist, mich total ausfüllt, ist es
    unbeschreiblich schön. Wie von selbst beginne ich nun langsam auf diesem heissen Schwanz
    zu reiten, Papa spielt so wunderbar mit meinen Titten, der Ritt wird wilder, wir stöhnen
    lauter, es ist wunderbar, wahnsinnig schön, wir beide explodieren, reiten weiter, explodieren
    wieder, heisser Brei spritzt tief und gewaltig in mein Inneres, mein Saft sprudelt heiss, ein
    langer herrlicher Orgasmus durchfährt meinen ganzen Körper, mein Fötzchen klammert sich an
    Papas Schwanz fest, er soll nie mehr raus aus mir. Doch schliesslich schrumpft dieser etwas
    zusammen und rutscht aus meiner kochenden Grotte, ein heisses Gemisch von Liebessäften
    fliesst über Papas Beine und Eisersack. Nach kurzem Ausruhen, Papa, mein herrlicher
    Liebhaber, liegt auf dem Rücken, ich schwinge meine Beine über ihn und setze meine immer
    noch heisse Pussy direkt auf seinen Mund, beuge mich vor und wichse und sauge den
    klebrigen Schwanz, der bald wieder in voller Pracht steht. Nach einiger Zeit genussvollen
    Lecken und Saugen sind wir beide wieder soweit, sein herrlich schmeckender Schleim
    spritzt tief in meinen saugenden Mund und eine wahre Flut sprudelt in Papas leckenden und
    saugenden Mund, unsere geilen Schreie werden durch unsere aromatischen Säfte gedämpft.
    Schliesslich meint Papa: "Das durfte ja nicht passieren, aber mein liebstes Kind, du bist eine
    so wunderbare Frau, es ist ja so wunderbar, genau wie mit deiner lieben Mama"
    Obwohl wir beide meinen, dass wir dies nicht tun dürfen, liege ich seither fast jede Nacht bei
    Papa im Bett, und es ist jedesmal wunderbar, und eigentlich sind wir sehr glücklich bei
    unseren geilen Spielereien. Oh, mein Papa, du bist so wunderbar........



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