Aus dem Tagebuch einer Minderjährigen Episode 1

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    Re: Aus dem Tagebuch einer Minderjährigen Episode 1

    catmin - 21.10.2006, 09:39

    Aus dem Tagebuch einer Minderjährigen Episode 1
    Es war Samstagabend. Meine Eltern waren übers Wochende
    weggefahren und meine ältere Schwester Judith war in der
    Disco. Ich mit meinen fast 16 Jahren musste alleine zu Hause
    bleiben und „das Haus hüten“. Da ich keinen Bock mehr auf
    Fernsehen hatte, ging ich ins Bett. Ich war gerade am Einschlafen,
    als ich bemerkte, dass Judith nach Hause kam. Ich hörte
    leises Getuschel, also war sie nicht allein. Ganz leise
    öffnete sie die Tür zu unserem gemeinsamen Zimmer. Ich
    stellte mich schlafend, da ich nicht wusste, wer ausser
    ihr noch mitgekommen war. Ohne dass sie es merken konnte,
    blinzelte ich etwas und stellte fest, dass sie einen Jungen
    mit nach Hause gebracht hatte. Jetzt wurde ich neugierig.
    Da die beiden glaubten, dass ich schlief, kamen sie ganz
    leise ins Zimmer. Judith knipste ihre kleine Nachttischlampe
    an, sodass das Zimmer in ein leicht diffuses Licht gehüllt
    war, jedoch hell genug, um die beiden beobachten zu können.
    Ich lag auf der Seite und war gespannt, was die beiden tun
    würden. Der Junge fing an, sich auszuziehen. Auch Judith
    zog sich aus. Dann flüsterte der Junge, ich hörte, wie Judith
    ihn Sven nannte, ihr etwas ins Ohr. Judith zog sich daraufhin
    alles bis auf den Slip und den BH aus und auch Sven behielt
    seine Unterhose an. Mein Gott, seine Unterhose war total
    ausgebeult, sein Glied musste total steif sein. Judith
    kniete sich jetzt aufs Bett, wobei sie ihre Beine etwas
    auseinander machte. Sven stellte sich ganz dicht hinter
    sie und fing an ihren Hals zu küssen. Seine Hände streichelten
    ganz sanft ihre Haare. Jetzt glitten seine Hände langsam
    an Judiths Rücken herunter zum BH-Verschluss. Er öffnete
    ihn geschickt und streifte ihn ganz langsam von ihrem Körper.
    Dabei bewegte er seine Hände um die Rippen herum nach vorn
    und streichelte dabei Judiths kleine Brüste. Als er ihre
    Brustwarzen berührte, hörte ich einen leichten Stoßseufzer
    von Judith. Sven massierte eine Weile ihre Brüste, während
    Judith ihre Hände nach hinten bewegte. Sie streichelte
    seine ausgebeulte Unterhose und ging jetzt mit einer Hand
    von oben in die Unterhose hinein und berührte sein Glied
    direkt. Sven stöhnte auf und stiess hervor: „Oh, ist das
    geil.“ Jetzt liess Sven seine Hände ganz langsam an Judiths
    Lenden nach unten gleiten. Er ging mit seiner rechten Hand
    vorn und mit der linken Hand hinten in Judiths Slip hinein.
    So führte er seine Hände über ihren Po als auch über ihren
    Venushügel immer tiefer. Judith atmete heftiger und auch
    Sven merkte man die zunehmende Erregung an. Schliesslich
    streiften die beiden sich gegenseitig ihre Slips vom Körper.
    Jetzt kam Svens ganze Manneskraft zum Vorschein. Ein Gerät
    von einer stattlichen Länge und Dicke und zum Bersten angeschwollen.
    Judith musste beim Abstreifen ihres Slips einige Verrenkungen
    machen, da sie nun wieder auf dem Bett kniete. Dabei fiel
    mir auf, dass ein langer und milchiger Schleimfaden aus
    ihrer Scheide herabtropfte. Mein Gott, musste sie schon
    geil sein. Immer noch in dieser Stellung fing Judith an,
    Svens Schwanz zu streicheln, indem sie seine Vorhaut langsam
    hin und her über seine Eichel bewegte. Er genoss es mit lautem
    Stöhnen. Dafür massierte Sven jetzt mit der einen Hand
    Judiths Brüste und fing mit der anderen Hand an, ihre Schamlippen
    und ihren Kitzler zu streicheln. Dann glitten zwei seiner
    Finger in Judiths Lustgrotte, wobei sie einen kurzen,
    aber lauten Schrei ausstiess. Dann sagte sie nur noch:
    „Komm!“ und beugte sich nach vorn. Die Finger, die Sven
    eben noch in Judiths Scheide gesteckt hatte, waren voll
    des milchigen Schleims. Sven ging jetzt ganz dicht an Judiths
    Körper heran und führte sein Glied an den Eingang zu Judiths
    Lustgrotte. Dann stiess er ganz langsam, aber genüsslich
    zu. Judith brachte nur noch ein langes „oohhhhh“ heraus.
    Nach einigen Bewegungen überzog sich sein Glied total
    mit ihrem Liebessaft, der obendrein jetzt in Strömen herauslief,
    mit jedem Herausziehen kam ein Schwall heraus und fing
    an, einen kleine See zwischen Judiths Knien zu bilden.
    Sven konnte offensichtlich seine Gelüste geschickt steuern,
    sodass er es schaffte, seinen Orgasmus zurückzuhalten,
    bis Judith zum Höhepunkt kam. Und der kam heftig. Sie zuckte
    am ganzen Körper zusammen, stöhnte dabei heftig und ich
    konnte sehen, wie wahre Sturzbäche aus ihrer Lustgrotte
    liefen. Nach einer kurzen Beruhigung drehte sich Judith
    um, nahm Svens Glied in die eine Hand, fing mit der anderen
    Hand an, seine Hoden zu kraulen und streichelte mit der
    Zungenspitze die Unterseite seiner Eichel. Es dauerte
    nicht lange, und unter lautem Stöhnen schoss Svens Liebessaft
    in starken Stössen aus seinem überprallen Schwanz direkt
    in Judiths Gesicht. So etwas hatte ich noch nie in meinem
    Leben gesehen. Als die beiden sich ermattet nebeneinander
    aufs Bett legten, fing ich langsam an, wieder meinen eigenen
    Körper zu spüren. Ich war so in den Bann der beiden gezogen
    gewesen, dass ich gar nicht gemerkt hatte, dass sich auch
    mein Körper total erregt hatte. Ich spürte plötzlich ein
    Ziehen in meinen Brüsten und fühlte ein Beben am ganzen
    Körper. Mein ganzer Unterleib war völlig verkrampft.
    Unwillkürlich bewegte ich eine Hand unter der Bettdecke
    ganz vorsichtig an meine Brüste, die übrigens auch nicht
    grösser waren als Judiths. Als ich eine meiner Brustwarzen
    berührte, merkte ich, wie hart und angeschwollen sie war.
    Mit der anderen Hand ging ich ganz vorsichtig nach unten
    zwischen meine Schenkel. Die beiden sollten ja nicht mitbekommen,
    dass ich wach war und alles beobachtet hatte. Als ich mit
    der Hand meine Schenkel berührte, erschrak ich. Auch bei
    mir war alles voller Schleim. Ich war anscheinend vom Zusehen
    so geil geworden, dass ich förmlich vor Erregung ausgelaufen
    bin. Bei der nächsten Bewegung berührte ich meinen Kitzler,
    der wie eine grosse Erbse zwischen meinen Schamlippen
    zu spüren war. Bei dieser Berührung stiess ich unkontrolliert
    einen Stoßseufzer aus. Das hatten die beiden mitbekommen.
    Sie standen auf und kamen zu mir. Ich hatte meine Augen jetzt
    offen. Judith starrte mich an und fragte mich: „Sag mal,
    hast Du uns etwa die ganze Zeit zugeschaut?“ Und dann schlug
    sie meine Bettdecke zurück und sah das ganze Ausmaß meiner
    Erregung. Mein Nachthemd war so verzogen, dass es ganz
    straff meine Brüste bedeckte, wodurch sich meine prallen
    Nippel mehr als deutlich abzeichneten. Und da es sich ausserdem
    nach oben geschoben hatte, wodurch ich von meinen Lenden
    abwärts unbedeckt war, kam jetzt auch an dieser Stelle
    meine Geilheit zum Vorschein. Mir waren Unmengen meines
    Liebessaftes, der allerdings wässriger war, als Judiths,
    ins Laken geflossen und hatten einen riesigen Fleck verursacht.
    Judith drehte mich auf den Rücken und schob mir mein Nachthemd
    ganz nach oben, sodass meine Brüste völlig nackt waren.
    Sven beugte sich zu mir herab und drückte ganz sanft meine
    Beine auseinander. Bei dem Anblick, der sich ihm bot, wuchs
    sein Glied sofort wieder, ja es schnellte förmlich in die
    Höhe. Als ich das sah, begann sich mein Körper aufs Neue
    zu erregen. Ich merkte richtig, wie ich vor geiler Gier
    zitterte. Obwohl ich noch nie mit einem Jungen geschlafen
    hatte, spürte ich nur ein Verlangen: Tu es. Jetzt und hier.
    Sven fragte Judith, wie alt ich sei. Sie sagte ihm, dass
    ich in wenigen Tagen 16 werde. Da konnte er sich nicht mehr
    zurückhalten. Er streckte eine Hand nach meinen Brüsten
    aus. Bei der ersten Berührung durchfuhr es mich, als hätte
    ich einen elektrisch geladenen Weidezaun berührt. Die
    andere Hand liess er sanft an der Innenseite meines Schenkels
    vom Knie an aufwärts gleiten. Je näher sie meiner Pussy
    kam, desto gieriger wurde ich. Jetzt liess er seine Finger
    zwischen meinen völlig verschleimten Schamlippen hinauf
    zu meinem Kitzler gleiten, der so prall war, dass ich Angst
    bekam, er würde platzen. Als er ihn berührte, verkrampfte
    sich schlagartig mein ganzer Unterleib und ich stiess
    einen lauten Lustschrei aus. Judith rief plötzlich zu
    Sven: „Hast du das gesehen?“ Und dann zeigte sie mir, was
    sie meinte. Das Laken war zwischen meinen Beinen bis fast
    zu den Füssen von vielen nassen Flecken bedeckt. Ich hatte
    bei meinem Orgasmus regelrecht im hohen Bogen abgespritzt.
    Doch ich war noch nicht fertig, das war erst der Anfang.
    Das spürte ich. Sven steckte jetzt ganz langsam einen Mittelfinger
    in mein noch jungfräuliches Loch. Ganz langsam, immer
    tiefer. Mir wurde schwindelig vor Geilheit. Ich brachte
    nur noch hervor: „Komm, komm.“ Er schaute kurz zu Judith.
    Die gab ihm mit einem leichten Kopfnicken „grünes Licht“.
    Sven kniete sich daraufhin zwischen meine Schenkel. Noch
    bevor er etwas machte, beugte sich plötzlich Judith zu
    mir herunter und begann meine Brustwarzen mit ihrer Zunge
    zu liebkosen, was meine Erregung so steigerte, dass ich
    fast wahnsinnig wurde. Da spürte ich Svens Eichel zwischen
    meinen Schamlippen. Und dann kam ein leichter Zustoss,
    unter dem mein Jungfernhäutchen einriss. Ich schrie auf
    vor Schmerz und geiler Lust zugleich.
    Doch die jetzt noch extremere Lust, verursacht durch das
    hineingleiten von Svens Schwanz in meine Grotte verdrängte
    das kurze Schmerzgefühl total. Jetzt war er bis zum Anschlag
    in mir und mein Liebessaft, der eben noch meine Grotte gefüllt
    hatte, floss in einem breiten Strom an meinen Schenkeln
    und über meine Pobacken herunter. Judith massierte weiter
    mit ihrer Zunge meine Brustwarzen und Sven liess seinen
    harten dicken Schwanz in meiner Spalte hinundhergleiten.
    Ich wurde fast ohnmächtig vor Geilheit. Dann fing Sven
    plötzlich an zu stöhnen und zu keuschen. Er bäumte sich
    auf, sein Glied wurde für einen Moment noch dicker und seine
    Hände verkrampften sich in meinen Lenden. Und dann stiess
    er einen Schrei aus und ich spürte, wie sein starker, warmer
    Samenstrahl gegen den Grund meiner Lustgrotte schoss.
    Unter diesem Gefühl verlor ich jede Kontrolle über mich.
    Mein ganzer Körper zuckte mehrere Male kurz hintereinander
    zusammen und ich schrie vor höchster Wonne.
    Sven lag total verschwitzt auf mir und ich kam langsam wieder
    zu mir. Sein Glied erschlaffte in meiner Scheide und ich
    spürte, wie es dadurch langsam rausrutschte. Er gab mir
    zärtlich einen Kuss und fragte mich, wie es war. Was sollte
    ich darauf antworten? Es war der totale Wahnsinn. Er stand
    jetzt langsam auf und ging zu Judith, die sich auf ihr Bett
    gelegt hatte. Auch ich versuchte aufzustehen. Das gelang
    mir aber nicht gleich, ich war viel zu fertig. Und dann floss
    eine Mischung unserer beiden Liebessäfte mit einem Schwall
    aus meiner Pussy und vergrösserte noch den See, der sich
    unter meinen Pobacken gebildet hatte. Ich musste jetzt
    dringend auf die Toilette. Da meine Pussy immer noch tropfte,
    schob ich eine Hand zwischen meine Schenkel und lief schnell
    ins Bad.



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