Wahlprogramm NSDAP, NPD & PNOS

Schiffland-Gymnasium Tirschenien ( SGT ) --- Antipu
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    Re: Wahlprogramm NSDAP, NPD & PNOS

    legalillegal - 17.10.2006, 13:50

    Wahlprogramm NSDAP, NPD & PNOS
    Zitat: 25-Punkte-Programm der NSDAP

    Das Programm der Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeit-Programm. Die Führer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zwecke, um durch künstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen der Partei zu ermöglichen.

    -1. Wir fordern den Zusammenschluß aller Deutschen auf Grund des Selbstbestimmungsrechtes der Völker zu einem Groß-Deutschland.
    -2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes gegenüber den andere Nationen, Aufhebung der Friedensverträge von Versailles und St Germain.
    -3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernährung unseres Volkes und Ansiedlung unseres Bevölkerungsüberschusses.
    -4. Staatsbürger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksgenosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rücksichtnahme auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.
    -5. Wer nicht Staatsbürger ist, soll nur als Gast in Deutschland leben können und muß unter Fremdengesetzgebung stehen.
    -6. Das Recht, über Führung und Gesetze des Staates zu bestimmen, darf nur dem Staatsbürger zustehen. Daher fordern wir, daß jedes öffentliche Amt, gleichgültig welcher Art, gleich ob im Reich, Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbürger bekleidet werden darf. Wir bekämpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rücksichten auf Charakter und Fähigkeiten.
    -7. Wir fordern, daß sich der Staat verpflichtet, in erster Linie für die Erwerbs- und Lebensmöglichkeit der Staatsbürger zu sorgen. Wenn es nicht möglich ist, die Gesamtbevölkerung des Staates zu ernähren, so sind die Angehörigen fremder Nationen (Nicht-Staatsbürger) aus dem Reiche auszuweisen.
    -8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern. Wir fordern, daß alle Nicht-Deutschen, die seit dem 2. August 1914 in Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches gezwungen werden.
    -9. Alle Staatsbürger müssen gleiche Rechte und Pflichten besitzen.
    -10. Erste Pflicht jedes Staatsbürgers muß sein, geistig oder körperlich zu schaffen. Die Tätigkeit des einzelnen darf nicht gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoßen, sondern muß im Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen. Daher fordern wir:
    -11. Abschaffung des Arbeits- und mühelosen Einkommens, Brechung der Zinsknechtschaft.
    -12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die jeder Krieg vom Volke fordert, muß die persönliche Bereicherung durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden: Wir fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.
    -13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.
    -14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Großbetrieben.
    -15. Wir fordern einen großzügigen Ausbau der Altersversorgung.
    -16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Groß-Warenhäuser und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetreibende, schärfste Berücksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden bei Lieferung an den Staat, die Länder oder Gemeinden.
    -17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedürfnissen angepaßte Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen Enteignung von Boden für gemeinnützige Zwecke. Abschaffung des Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation.
    -18. Wir fordern den Rücksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die durch ihre Tätigkeit das Gemeininteresse schädigen. Gemeine Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. sind mit dem Tode zu bestrafen, ohne Rücksichtnahme auf Konfession und Rasse.
    -19. Wir fordern Ersatz für das der materialistischen Weltordnung dienende römische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.
    -20. Um jedem fähigen und fleißigen Deutschen das Erreichen höherer Bildung und damit das Einrücken in führende Stellung zu ermöglichen, hat der Staat für einen gründlichen Ausbau unseres gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrpläne aller Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens muß bereits mit dem Beginn des Verständnisses durch die Schule (Staatsbürgerkunde) erzielt werden. Wir fordern die Ausbildung besonders veranlagter Kinder armer Eltern ohne Rücksicht auf deren Stand oder Beruf auf Staatskosten.
    -21. Der Staat hat für die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der Jugendarbeit, durch Herbeiführung der körperlichen Ertüchtigung mittels gesetzlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch größte Unterstützung aller sich mit körperlicher Jugendausbildung beschäftigenden Vereine.
    -22. Wir fordern die Abschaffung der Söldnertruppe und die Bildung eines Volksheeres.
    -23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewußte politische Lüge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die Schaffung einer deutschen Presse zu ermöglichen, fordern wir, daß:
    -a. sämtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein müssen,
    -b. nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrücklichen Genehmigung des Staates bedürfen. Sie dürfen nicht in deutscher Sprache gedruckt werden,
    -c. jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird, und fordern als Strafe für Übertretungen die Schließung eines solchen Zeitungsbetriebes sowie die sofortige Ausweisung der daran beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich.
    -Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoßen, sind zu verbieten. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen eine Kunst und Literaturrichtung, die einen zersetzenden Einfluß auf unser Volksleben ausübt, und die Schließung von Veranstaltungen, die gegen vorstehende Forderungen verstoßen.
    -24.Wir fordern die Freiheit aller religiösen Bekenntnisse im Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefährden oder gegen das Sittlichkeits- und Moralgefühl der germanischen Rasse verstoßen.
    -Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis zu binden. Sie bekämpft den jüdisch-materialistischen Geist in und außer uns und ist überzeugt, daß eine dauernde Genesung unseres Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:
    Gemeinnutz vor Eigennutz.
    -25. Zur Durchführung alles dessen fordern wir: Die Schaffung einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autorität des politischen Zentralparlaments über das gesamte Reich und seine Organisationen im allgemeinen.
    -Die Bildung von Stände- und Berufskammern zur Durchführung der vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.
    -Die Führer der Partei versprechen, wenn nötig unter Einsatz des eigenen Lebens für die Durchführung der vorstehenden Punkte rücksichtslos einzutreten.

    München, den 24. Februar 1920.



    Wahlprogramm Kurzzusammenfassung NPD
    Zitat: 1.Grundlage des Staates ist das Volk
    -Keine Multikuturalität sondern jedes Volk in seinem eigenen Staat
    -Freundschaft zu jedem "gutwilligen" Staat.
    2.Grundlage unseres Volkes ist die deutsche Familie
    -Förderung der Familien. Kindergeld nur an deutsche Familien
    -Abtreibung nur bei Gefahr für die Gesundheit der Mutter
    -Gesondertes Gehalt für Mütter
    -Volle Gleichberechtigung der Frau.
    3.Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus
    -Demokratischer Staat
    -Gleichheit aller
    -Direkte Wahlen.
    4.Die Wirtschaft muss dem Volke dienen
    -Mehr Einfluß des Staates auf die Wirtschaft
    -Steuern für deutsche Betriebe, die im Ausland produzieren
    -Förderung der mitteldeutschen Wirtschaft.
    5.Die raumorientierte Volkswirtschaft
    -Wirtschaft soll dem Volk dienen
    -Arbeitsplätze zuerst an Deutsche vergeben
    -Ablehnung der Globalisierung der Wirtschaft
    -Was in Deutschland produziert werden kann, soll nicht importiert werden
    6.Währung, Steuern und Finanzen
    -eigene Währung, kein Euro
    7. Sozialpolitik als nationale Solidarität
    -soziale Gerechtigkeit
    -Ausländer haben keinen Anspruch auf deutsche Sozialleistungen
    8.Deutschland muss wieder deutsch werden
    -Ende der Einwanderungspolitik
    -Recht auf kulturelle und nationale Identität für Auslländer mit festem Arbeitsplatz
    -Asyl nur für politisch Verfolgte
    9. Deutsche Souveränität und das Europa der Völker
    -Keine weitere Eingliederung in die EU
    -jedes Land in Europa soll selbst handeln
    10.Deutschland in seinen geschichtlich gewachsenen Grenzen
    -friedliche Politik zum Wiederanschluss von Deutschen Gebieten im Ausland
    11.Ein Volk ohne Vergangenheit hat keine Zukunft
    -Deutschland ist kein VOlk von Verbrechern
    -kein politisch verändertes, falsches Geschichtsbild
    12.DIe Natur ist die allgemeine Lebensgrundlage
    -Umweltschutz
    -Förderung vom bäuerlichen Familienbetrieb
    -Gentechnik muss gekennzeichnet werden
    -weitere Förderung regenerativer Energieen
    13.Das Bildungswesen und die Kunst sind Teil der Volkskultur
    -menschliche Begabungen sind ungleich
    -keine Gesamtschulen
    -unterschiedliche Förderung der Schüler
    -Menschne sind nur in ihrer Würde und vor dem Gesetz gleich, sonst individuell
    14. Reform des Rechtssystems
    -Unabhängigkeit der Justiz von den Medien
    -Verfolgung des Rauschgifthandels
    -Stärkung der Polizei
    -Wiedereinführung der Todesstrafe für Wiederholungstäter bei Morden und schwerstem Drogenhandel
    -Anklage alliierter Massenmörder
    -Abschiebung krimineller Ausländer
    -Einführung einer Umweltpolizei für Tierquäler und Umweltsünder in der Industrie
    15.Die Wehrpolitik muss eine nationale Grundlage haben
    -Wehrpflicht
    -Frauen auf freiwilliger Basis in der Bundeswehr
    -Friede in Europa
    -Austritt aus der Nato
    -keine UNO-Einsätze solange Deutschland benachteiligt durch "Feindstaatklauseln" ist
    -Gründung eines Europäischen Verteidigungsbündnis



    Re: Wahlprogramm NSDAP, NPD & PNOS

    legalillegal - 17.10.2006, 21:29


    Die PNOS verfolgt diese Ziele konsequent und macht keine Konzessionen an das System. Die Partei will nicht das System, sondern das Volk erhalten.

    Die PNOS sieht sich nur als Mittel zum Zweck, um unsere Eidgenossenschaft zu schützen. Sobald alle Punkte des Parteiprogramms erfüllt sind, wird sie sich - wie alle anderen Parteien - auflösen.

    Die Durchsetzung dieser Ziele zum Wohle aller Volksangehöriger, gleichgültig welcher Klasse, will die PNOS ausschliesslich mit rechtsstaatlichen und demokratischen Mitteln erreichen

    -Bürgerrecht nur gegen Bürgerpflicht. Stimmen und Wählen darf, wer seinen Einsatz für das Gemeinwohl geleistet hat.
    Erziehung der Kinder Zu mündigen Staatsbürgern.
    -Erneuerung der Eidgenossenschaft. Abschaffung der Parteien und der Proporzwahl. Direktwahl der Regierung durch das Volk
    -Schutz der Jugend vor Drogen, Pornographie, Gewalt und sexuellem Missbrauch
    -Schutz der Bidlungseinrichtungen vor Überfremdung. Sonderklassen für Fremdsprachige. Vereinheitlichung des Bildungssystems. Schaffung von Lehrstellen.
    -Unterstützung und Schutz der Familien durch den Staat. Erhaltung der natürlichen Familienstruktur. Verbot der Abtreibung.
    -Senkung der Krankenkassenprämien durch Schaffung einer sozialen Einheitskrankenkasse.
    -Einsatz von Generika. Prävention bei Gesellschaftskrankheiten.
    -Befürwortung alternativ Heilmethoden.
    -Primat der Politik vor der Wirtschaft. Berücksichtigung der einheimischen Writschaft bei Staatsaufträgen. Volkswirtschaft statt Globalkapitalismus. Staatliche Sicherung der Grundbedürfnisse.
    -Umgestaltung des Geldsystems nach freiwirschaftlicher Idee. Verstaatlichung der Nationalbank.

    ect ect.. könnt ihr alles auf der homepage anschauen -.-



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