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Re: Haarpflege
Alex - 10.10.2006, 14:07Haarpflege
Haarpflege
Zur reinen Freude der Kosmetikindustrie, denn die zahllosen Haarpflegeprodukte fahren stattliche Gewinne ein. Doch was ist das wahre Geheimnis schöner Haare?
100 Bürstenstriche am Tag – so lautete die Empfehlung unserer Urgroßmütter für schönes, glänzendes Haar, denn früher wusch man es höchstens ein Mal pro Woche. Die Bürstenstriche verteilten das Fett gleichmäßig von der Kopfhaut bis zu den Spitzen, das Haar bekam einen glänzenden Schutzfilm. Heute hat die Kopfhaut gar keine Chance mehr richtig fettig zu werden. Wir waschen, föhnen, färben und wellen unser Haar beinahe täglich. Und das schadet ihm, denn die langen Hornfäden leben nicht und können sich deshalb auch nicht selbst reparieren.
Weniger ist mehr
Jede Haarwurzel produziert fortlaufend Hornzellen, die sich auf dem Weg durch die Kopfhaut in lange, harte Spindeln verwandeln und dann absterben. Außen liegen diese Hornzellen wie Dachziegel aufeinander. Ist diese Schicht intakt, wirkt das Haar gesund und es hat einen seidigen Glanz. Häufiges Waschen, heißes Föhnen, Färben und Wellen zerstören diese Hornschicht – das Haar wirkt spröde und seine Spitzen spalten sich auf. Wirklich reparieren kann keine Kosmetik solche Schäden. Die Haarspülungen und -kuren bilden lediglich einen Film um jedes Haar und kleben die schadhaften Stellen einfach zu. Übrigens: ob man dickes, dünnes, lockiges oder glattes Haar bekommt, bestimmen die Gene. Von außen kann man kaum etwas machen. Gesunde Ernährung kann zwar helfen, doch leider nur begrenzt.
Das Motto für schönes Haar ist also ganz einfach: je weniger man mit ihm anstellt, desto länger bleibt es schön. Also nicht allzu häufig waschen, nur vorsichtig kämmen, nicht heiß föhnen und schon gar nicht färben, blondieren oder dauerwellen! Haarspangen und Zopfgummis sind ebenfalls Stress fürs Haar, vor allem wenn die Haare sehr straff gekämmt und gezogen werden oder abgeknickt. Auch das UV-Licht der Sonne zerstört die empfindliche Außenschicht. Spülungen, Packungen und Tönungen legen sich als Schutzfilm um die Hornfäden, haben aber den Nachteil, dass sie feines Haar beschweren. Tests zeigen übrigens immer wieder, dass teure Haarpflegeprodukte meist nicht besser sind, als preiswerte. Günstige Shampoos und Pflegemittel tun’s genauso.
Shampoo selbst gemacht
Früher wusch man sich das Haar mit einfacher Kernseife, die allerdings einen stumpfen Belag aus Seife und Kalk hinterließ. Etwas Essig oder Zitronensaft löste den Belag und stellte den natürlichen Glanz des Haares wieder her. Heute stecken in einem ganz normalen Shampoo rund 30 verschiedene Substanzen fürs Reinigen, gegen die statische Aufladung, fürs leichtere Durchkämmen, für einen angenehmen Duft, für eine schöne Farbe und für üppigen Schaum – ein bunter Cocktail!
Wer auf solche Stoffe verzichten möchte, kann es mal mit Kernseife versuchen. Als pflegende Spülung hat sich folgendes Rezept bewährt: 1 TL Bienenhonig und 1 TL Zitronensaft in 250 ml warmem Wasser auflösen und ins frisch gewaschene Haar einmassieren, ausspülen, fertig!
Quelle: http://www.aok.de/bund/rd/89419.htm
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