Jahreslauf

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    Re: Jahreslauf

    sandmann - 10.10.2006, 21:35

    Jahreslauf
    Astrologie und Jahr
    Astrologie
    Der Hexentag
    Der Hexentag gliedert sich wie der normale Tag auch in zweimal zwölf Stunden, allerdings fängt der Tag bei Sonnenuntergang an und wenn die Sonne aufgeht sind die ersten zwölf Stunden schon vorbei egal wieviele Stunden tatsächlich vergangen sind. Die Restlichen vergehen bis Sonnenuntergang. Nur an den Tag und Nachtgleichen sind die Stunden tatsächlich zwölf Stunden lang ansonsten müssen sie die tatsächlichen Stundenzahlen durch zwölf teilen. Jede Stunde wird von einem Planeten regiert:


    Sonntag Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag
    1 Jupiter Venus Saturn Sonne Mond Mars Merkur
    2 Mars Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne Mond
    3 Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus Saturn
    4 Venus Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter
    5 Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne Mond Mars
    6 Mond Mars Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne
    7 Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus
    8 Jupiter Venus Saturn Sonne Mond Mars Merkur
    9 Mars Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne Mond
    10 Sonne Mond Mars Merkur Jupiter Venus Saturn
    11 Venus Saturn Sonne Mond Mars Merkur Jupiter
    12 Merkur Jupiter Venus Saturn Sonne Mond Mars

    Die Wochentage

    Wenn sie genügend Zeit haben sollten sie für jedes Ritual den richtigen Wochentag abwarten den jeder Wochentag wird von einem Planeten beherrscht was dem jeweiligen Ritual noch extra Kraft verleiht.
    Die Woche beginnt für Hexen auch meist mit dem Sonntag da dieser von der Sonne beherrscht wird welche unser Zentrales Gestirn ist.

    Sonntag: regiert von Sonne Geeignet für Heilung, Freundschaften und andere Beziehungen (außer gr. Liebe) Kommunikation mit Göttern, sehr geeignet für Berufliche Rituale Bernstein alle gelben Steine
    Montag: regiert vom Mond (Wasser) Geeignet für alles Familiäre und überhaupt alles in Bezug auf Zuhause, alles Nährende und Fördernde (z.B.: Nahrungszubereitung), andwirtschaft, Felder, Wiesen sowie Lebensmittel die unter der Erde oder an Bäumen wachsen, außerdem besonders Milchvieh Perlen und alle weißen Steine
    Dienstag: regiert vom Mars (Feuer) Geeignet für Auseinandersetzungen (vom Sportfest bis zum Krieg), heiße Affären, jegl. Männerfragen, Mars fördert Mut u. Risikobereitschaft, auch reinigende explosive Kraft (z.B.: der Mut einen Streit zu beenden)Rubine und alle roten Steine
    Mittwoch: regiert vom Merkur Merkur ist der Planet der Diebe und der Kommunikation geeignet für Handel und Austausch, Neuanfänge, Informationssuche, Planet der Bewegung von daher schwer zu fassen, aber auch besonders wichtig für allle Rituale da sie ja alle eine Wandlung bewirken sollen. Türkis, Saphir u. alle blauen Steine
    Donnerstag: regiert von Jupiter Geeignet für Macht, Stärke, Wohlstand und Besitz, speziell Geldzauber Arbeit Amethyst alle violetten Steine
    Freitag: regiert von Venus Geeignet für Liebesdinge, Kunst, Schönheit, das gute Leben Smaragd alle grünen Steine
    Samstag: regiert von Saturn Geeignet für Begrenzung Alter, Regeln u. Gesetze, Trennung (z.B: Beziehungsende, Kündigung, aber auch Reise sowie unterstützung wenn sie um einen geliebten Menschen trauern) Diamanten u. alle schwarzen Steine

    Die Impulse der Tierkreiszeichen
    Die Impulse des Mondes auf alles irdische Leben wir­ken einerseits über direkte Energieeinflüssen, die durch die verschiedenen Mondphasen ausgeübt werden, und andererseils. durch eher indirekte astrologische Einflüs­se, die von den Tierkreiszeichen ausgehen, die der Mond auf seinem Erdumlauf gerade durchwandert.
    Dieser Einfluss ist aber häufig nicht direkt sichtbar, und es mag durchaus schwierig sein, ihn entsprechend nach­zuprüfen. Doch im Unterbewusstsein lässt man sich dennoch davon fuhren. Dieser Abschnitt enthält einige grundlegende Informationen über den Einsatz der Astrologie für magische Zwecke sowie über die Elemente. Das hilft Ihnen, auch andere Divinationsformen besser zu verstehen. Es empfiehlt sich, dann ma­gisch zu arbeiten, wenn die Mondphasen und planetarischen Aspekte den jeweiligen Zauber unterstützen. So wirkt man zum Beispiel einen Zauber für das eigene Heim am günstigs­ten, wenn sich der Mond im Tierkreiszeichen Stier befindet. Zwar ist es nicht unabdingbar, ein Ritual für einen bestimm­ten Zweck mit dem Lauf des Mondes zu verbinden, aber solch eine Koordination macht Ihre Arbeit wirkungsvoller. Besor­gen Sie sich also Bücher und Kalender, die Sie über den Lauf des Mondes informieren.
    Stellen Sie sich vor, dass der Einfluss des Mondes sich als personifiziertes Tierkreiszeichen darstellt, das mit Ihnen be­freundet ist und Sie regelmäßig besucht, um Sie zu unterstüt­zen! Machen Sie sich ein Bild von jedem Tierkreiszeichen und geben Sie jedem eine Persönlichkeit, damit sich Ihre Beziehung zu den Zeichen festigt und Sie vertraut mit ihnen wer­den. Damit ist nicht gemeint, dass Sie eine in einem be­stimmten Zeichen geborene Person kennen, also zum Beispiel eine im Zeichen Jungfrau geborene Frau namens Doris, und ihr dann alle Merkmale der Jungfrau zuschreiben. Vielmehr geht es darum, für jedes Zeichen eine Persönlichkeit zu er­schaffen, die Ihnen hilft zu verstehen, auf welche Weise Ihr magisches Arbeiten durch dieses Zeichen beeinflusst wird. Jede dieser zwölf Persönlichkeiten des Zodiaks gehört einer der vier Element-Familien an - Feuer, Erde, Luft und Was­ser - und wird zudem als männlich oder weiblich betrachtet. Wenn Sie sich über Element, Geschlechtszugehörigkeit, Farbe und Persönlichkeit mit diesen Familien vertraut machen, wer­den Sie sehr viel leichter verstehen, was es mit den Kräften und Einflüssen der einzelnen Zeichen auf sich hat und welche Art von Magie am besten zu welchem Zeichen passt. Der Mond wechselt etwa alle zwei Tage in das nächste Tierkreis­zeichen über; nehmen Sie sich also einige Wochen Zeit, um sich mit den Persönlichkeiten aller Zeichen vertraut zu ma­chen.

    Widder( 21. März-19. April, Feuer): Ich, Ich in, Unternehmungsgeist der immer wieder Brücken hinter sich einreißt, das Sein an sich
    An Widder­tagen hat man einen scharfen, hellwachen Verstand und handelt spon­tan, aber auch verantwor­tungsbewusst. Schwierige Vor­haben und neue Projekte kön­nen angepackt und gut umge­setzt werden. Die Menschen haben ein erhöhtes Kontaktbedürfnis, außerdem viel Energie. Der Enthusiasmus ist jedoch eher kurzlebig. Dem Widder werden der Kopf (Gehirn) und das Ge­sicht (Augen, Nase) zugeordnet. Widder ist ein männliches Feuerzeichen und wird vom Pla­neten Mars regiert, der nach dem römischen Kriegsgott be­nannt wurde. Das Symbol für das Widderzeichen ist ein Wid­der, der mit ihm assoziierte Edelstein der Diamant und die ihm zugeordnete Farbe das Rot. So betrachtet, wäre Ihr Wid­der-Verbündeter ein groß gewachsenes, attraktives männliches Wesen in einer roten Robe, mit einem großen Diamantring am Finger und Haar, das sich vor der Stirn ringelt wie die Hörner eines Widders. Widder ist eine aggressive Führerper­sönlichkeit, erfüllt von der Leidenschaftlichkeit des Feuers. Magische Unterstützung erhalten Sie vom Widder, wenn sich der Mond im Zeichen des Widders befindet, bei allen Neuan­fängen (wenn Sie zum Beispiel nach einem Umzug oder dem Verlust Ihres Arbeitsplatzes neu beginnen), bei der Verfolgung von Zielen, der Beilegung von Zwistigkeiten zwischen zwei Per­sonen und wenn es um Selbstvertrauen geht. Da Widder Ge­sicht und Kopf regiert, wird jeder Zauber in diesem Bereich (zum Beispiel bei Kopfschmerzen) von ihm unterstützt.
    Stier ( 20. April-20. Mai, Erde):Entschlossenheit, praktischer Verstand, materieller Besitz, prakt. Schönheit u. Vernunft Jetzt getroffene Entscheidungen sind nur schwer wieder rückgängig zu machen - also sollten Sie gut überlegen. Solch ein Tag ist vor allem günstig für finanzielle Ak­tivitäten.
    Der Stier wirkt auf den Kiefer (Zähne), den Hals (Man­deln, Schilddrüse), den Nacken und die Ohren. Stier ist ein weibliches Erdzeichen, das von dem nach der rö­mischen Göttin der Schönheit benannten Planeten Venus re-
    giert wird. Symbol für das Stierzeichen ist der Stier, der mit ihm assoziierte Edelstein der Smaragd und die ihm zugeord­nete Farbe Mauve oder Malve. So betrachtet, könnte Ihre Stier-Verbündete eine körperlich fitte und außergewöhnlich starke, attraktive Frau sein, die eine malvenfarbene Robe und eine Halskette aus Smaragden trägt. Vielleicht besitzt sie lan­ges fließendes Haar in einem dunklen, satten Erdton. Ihre Stier-Verbündete wäre eine stabile, nachdenkliche und ge­duldige Persönlichkeit, die Ihnen praktische Ratschläge gibt. Wenn sich der Mond im Zeichen des Stiers befindet, steht Ihnen Stier in Dingen der Liebe und der Dauerhaftigkeit einer Liebe oder Ehe bei, bei Erwerbungen sowie den Küns­ten und Vergnügungen jeglicher Art. Da Stier Kehle und Hals regiert, ist ein Zauber für Heilung in diesen Bereichen eben­falls Erfolg versprechend.
    Zwilling(21. Mai-21. Juni, Luft):wacher Geist, unangepasstes Denken, bewegl. Geistigkeit
    Ein Austausch von Gedanken und Ideen findet statt. Bahnbrechendes Handeln ist an diesen Tagen nicht an­gesagt, aber es besteht viel Sinn für die Familie. Die Zwillinge beeinflussen sowohl die Bronchien und die Schulterpartie als auch die Arme und die Hände. Zwillinge ist ein männliches Luftzeichen, das vom Planeten Merkur regiert wird, der nach dem Götterboten der alten Griechen benannt ist. Dieses Zeichen wird durch ein Zwil­lingspaar symbolisiert und ist mit dem Achat und der Farbe Gelb assoziiert. So betrachtet, könnte Ihr Zwillinge-Verbün­deter ein sehniges, sportlich durchtrainiertes (durch all seine Botendienste für die Götter) männliches Wesen sein, das eine mit außergewöhnlich schönen Achaten besetzte gelbe Robe trägt. Er mag aussehen wie eine wundervolle, zum Leben er­wachte alte Statue. Seine Beredsamkeit ist unübertroffen und sein rasch arbeitender Verstand wird Ihnen immer verschiedene Lösungen für Ihr Dilemma aufzeigen. Wenn sich der Mond in Zwillinge befindet, finden Sie Unterstützung für alle magischen Unternehmungen, bei denen es um die Anpas­sung an Veränderungen, um neue Ideen und das Schreiben geht. Da Zwillinge die Arme, Hände und Lungen regiert, ist ein Zauber für diese Bereiche ebenfalls Erfolg versprechend,
    Krebs(22. Juni-22. Juli, Wasser):Häuslichkeit, Familie, Treue, Heim und Herd
    Empfindsamkeit, eventuell auch Überempfindlichkeit /dehnen Krebstage aus. Menschen, die sich sehr leicht beeinflussen lassen, sollten auf der Hut sein. Krebstage un­terstützen auch die Entfaltung der schönen Seiten im Men­schen. Außer­dem ist man besonders geneigt, dem Bedürfnis nach Ruhe, Gebor­genheit und dem Rückzug in sich selbst nachzugeben. Der Krebs übt seine Wirkung auf die Brust, den Magen, die Lunge sowie auf Leber und Galle aus. Krebs ist ein weibliches Wasserzeichen, das vom Mond regiert wird, der das Gefühl und die Intuition beeinflusst. Symbol für das Krebszeichen ist ein Krebs und es wird mit der Perle und der Farbe Silber assoziiert. So betrachtet, könnte Ihre Krebs-Verbündete eine Frau sein, die eine Perlenrobe trägt und langes, fließendes, silbriges Haar besitzt. Ihre Augen sind vielleicht blau wie der Ozean, wie zwei tiefe, verborgene Tei­che der Weisheit. Die Krebs-Verbündete ist empfänglich und mitfühlend und erteilt Ihnen so kluge, aus der Intuition ge­borene Ratschläge, dass Sie sich nicht mehr selbst zu be­mitleiden brauchen! Wenn sich der Mond im Zeichen des Krebses befindet, wird Ihnen die Krebs-Verbündete beim Wir­ken aller Zauber beistehen, die mit dem eigenen Heim und dem Loslassen von unerwünschten Emotionen und Gefüh­len zu tun haben. Doch möglicherweise wird der Zauber nicht ganz so funktionieren, wie Sie sich das gedacht haben, denn der Krebs bewegt sich seitwärts, um an sein Ziel zu gelangen! Dem Krebs unterstehen Brustkorb, Brüste und Magen, wes­halb auch ein Heilzauber für diese Bereiche Erfolg verspre­chend ist.
    Löwe(23.Juli- 22.August,Feuer ):lebendige Kraft d. Ichs mit d. wir Außenwelt erobern, Macht Autorität Lebenskraft Unterhaltung, Spaß, Lebensfreude, Selbstdarstellung heißen die Mottos. Andererseits weckt Löwe auch Be­schützerinstinkte - passen Sie auf, dass diese sich nicht /u übertriebenen Besitzansprüchen entwickeln
    Der Löwe nimmt Einfluss auf das Herz, den Kreislauf, den Blutdruck und den Rückenbereich.
    Löwe ist ein männliches Feuerzeichen und wird von der Sonne regiert, der Lebenspenderin der Erdenbewohner. Sym­bol für das Löwezeichen ist ein Löwe, der mit ihm assoziierte Edelstein der Rubin und die ihm zugeordnete Farbe das Gold. So betrachtet, könnte Ihr Löwe-Verbündeter ein lebhaftes, herrisches männliches Wesen sein, vielleicht mit einem mus­kulösen Oberkörper, einer goldfarbenen Robe und einer Ru­binkrone auf dem Haupt (schließlich ist der Löwe schon seit langem König!). Vielleicht ähnelt sein Haar der prächtigen Mähne des Löwen. Die Einstellung des Löwen ist die eines verwöhnten, exzentrischen Filmstars voll theatralischem Über­schwang. Er ist jederzeit bereit, Ihnen zu zeigen, wie Sie auf sich selbst achten und sich verwöhnen, anderen gegenüber aber autoritär auftreten können. Wenn sich der Mond im Zei­chen des Löwen befindet, bitten Sie um seinen magischen Bei­stand in Dingen, bei denen es um Zuversicht, Autorität und Mut sowie die Heilung des Herzens auf physischer wie emo­tionaler Ebene geht.
    Jungfrau (23. August- 22.September, Erde):Unterscheidungsvermögen Ordnungssinn
    Einerseits besteht großes Kontaktbedürfnis, anderer­seits aber auch die Tendenz zur Enthaltsamkeit. Solch ein Tag ist gut für die Erledigung von Kleinkram und Routineangelegenheiten ohne kreativen Anspruch.
    Der Jungfrau ordnet man den Stoffwechsel, die Verdau­ung und die Nerven zu. Jungfrau ist ein weibliches Erdzeichen, das von Merkur regiert wird, dem Planeten, der - wie bereits erwähnt - nach dem Götterboten der alten Griechen benannt wurde. Symbol für das Jungfrauzeichen ist die Gestalt einer Jungfrau, der mit ihm assoziierte Edelstein der Saphir und die ihm zugeordnete Farbe Marineblau. So betrachtet, könnte Ihre Jungfrau-Ver­bündete eine schlanke, sportliche, in eine marineblaue Robe gewandete Frau sein, die eine saphirbesetzte Krone trägt. Ihr Gesicht strahlt Reinheit aus und ihre Augen spiegeln eine Weisheit, die weit über ihr Alter hinausgeht. Aufgrund ihrer Intelligenz und ihres logischen Denkvermögens bietet Sie Ihnen für jedes emotionale Problem eine auf neutrale Fakten gegründete Lösung an. Wenn sich der Mond im Zeichen der Jungfrau befindet, hilft Ihnen die Jungfrau-Verbündete, wenn es bei Ihren magischen Unternehmungen um Diäten und all­gemeine Gesundheitsprobleme geht, um Ordnung im eigenen Haus und darum, dass Dinge nicht mehr hinausgezögert werden. Weil Jungfrau den Darm und das Nervensystem re­giert, ist ein Heilzauber für diese Bereiche ebenfalls Erfolg ver­sprechend.
    Waage(23. Sept.-22. Okt. ,Luft): Harmonie, Freundschaft, Gleichgewicht d. Kräfte
    Romanzen, Freundschaft, Partnerschaft werden beson­ders groß geschrieben. Doch Vorsicht vor emotionalen Konflikten, denn es besteht die Gefahr der Eifersucht. Waage ist ein männliches Luftzeichen, das von der Venus, dem Planeten der Schönheit und Liebe, regiert wird. Symbol für das Waagezeichen ist eine Waage, der mit ihm assoziierte Edelstein der Opal, die ihm zugeschriebene Farbe Lavendel. So betrachtet, könnte Ihr Waage-Verbündeter ein liebreizend anzusehendes männliches Wesen in einer lavendelfarbenen Robe sein, das eine an einer Kette aus Opalen befestigte Waag­schale in den Händen hält. Waage ist ein verständnisvoller, charmanter, gesellschaftlich gewandt auftretender Freund, der bei jeder Auseinandersetzung alle Seiten zu sehen vermag. Wenn sich der Mond in Waage befindet, hilft Ihnen dieser Verbündete bei allen magischen Unternehmungen, bei denen es um Vereinigung, künstlerische Bemühung, Harmonie, das Gleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele und juristi­sche Angelegenheiten geht. Da Waage den unteren Rücken­bereich und die Nieren regiert, ist ein Zauber für diese Berei­che ebenfalls Erfolg versprechend.
    Die Wirkung der Waage zielt gleichermaßen auf die Hüftregion wie auf die Nieren und die Blase.
    Skorpion (23. Okt.-21. Nov. ,Wasser): Zeit des Übergangs (z.B.: Tod), Geheimnisse, Regeneration
    Man neigt zu Kritik und Misstrauen. Empfindlichkeit und Verletzbarkeit sind erhöht. Übersinnliches ist be­günstigt.
    Dem Skorpion werden die inneren und äußeren Sexual­organe sowie zusätzlich die ableitenden Harnwege zugeordnet. Skorpion ist ein weibliches Wasserzeichen, das von Pluto re­giert wird, dem Planeten, der nach dem Gott der Toten be­nannt wurde. Das Ende trägt dabei auch das Geschenk eines Anfangs in sich. Dieses Zeichen wird durch einen Skorpion symbolisiert und ihm sind der Aquamarin und die Farbe Kar­mesinrot zugeordnet. So betrachtet, könnte Ihre Skorpion-Verbündete eine sexy Frau in einer karmesinroten Robe sein, mit einem Stirnband und einem großen Aquamarin an der Stelle, wo sich das Dritte Auge befindet. Ihr Gesicht ist um­rahmt von den mutwilligen Locken ihres langen roten Haars, die zuweilen auch einen heimlichen Gesichtsausdruck ver­bergen. Die Skorpion-Verbündete hat keine Angst, ihre hefti­gen Emotionen zu zeigen, um das Beste aus Ihnen herauszu­holen. Wenn sich der Mond im Zeichen des Skorpions befindet, hilft Ihnen die Skorpion-Verbündete bei Ihren ma­gischen Unternehmungen, wenn es um Macht, mediale Fähig­keiten und darum geht, Ihr Sexleben wieder mit Leidenschaft zu erfüllen. Da dem Skorpion die Fortpflanzungsorgane un­terstehen, sind Heilzauber für Prostata, Eierstöcke, Gebär­mutter und so weiter ebenfalls Erfolg versprechend.
    Schütze(22.Nov.-21. Dez. , Feuer):Ehrgeiz, Freiheitsliebe, Forscherdrang
    Unruhe, Sehnsucht nach dem Fremden und Unbekann­ten sowie eine übergroße Reiselust sind die stärksten Impulse.
    Der Schütze beeinflusst die Oberschenkel und ebenso die Venen.
    Schütze ist ein männliches Feuerzeichen, das vom Planeten Jupiter regiert wird, dem Planeten des Wachstums, des Glücks und der optimistischen Einstellung. Symbol für das Schütze­zeichen ist der Zentaur und Bogenschütze, der mit ihm asso­ziierte Edelstein ist der Topas und die ihm zugeordnete Farbe Purpur. So betrachtet, wäre Ihr Schütze-Verbündeter vielleicht ein überaus intelligentes und wohlgebautes männliches Wesen mit dunklem, lockigem Haar, einer purpurfarbenen Robe und einem mit Topasen besetzten Bogen, mit dem er seine Pfeile abschießt. Der Schütze ist optimistisch und vergnügt, gelehrt, aber sehr direkt. Er wird an Sie glauben, ganz gleich, was Sie unternehmen. Wenn sich der Mond im Zeichen des Schützen
    befindet, unterstützt Sie der Schütze bei der magischen Arbeit im Bereich von Reisen, Prophetic, Wahrheit und Glück. Weil Schütze auch die Oberschenkel und die Leber regiert, sind Zauber für diese Bereiche ebenfalls Erfolg versprechend.
    Steinbock(22. Dez.- 19. Jan. , Erde):Organisation, Beständigkeit, Gewissenhaftigkeit
    Tradition, Autorität, Regeln, Disziplin, Beruf und Ge­schäft sind wichtig. Man tendiert aber auch zu Pessimis­mus und Frustration.
    Der Steinbock bestimmt neben den Knien auch noch die Haut sowie den Knochenbau (Skelett). Steinbock ist ein weibliches Erdzeichen, das von Saturn, dem nach dem römischen Gott des Ackerbaus benannten Plane­ten, regiert wird. Symbol des Steinbockzeichens ist ein Stein­bock oder Ziegenbock, der mit ihm assoziierte Edelstein der Granat und die ihm zugeordnete Farbe Dunkelgrün. So be­trachtet, könnte Ihre Steinbock-Verbündete eine unerschüt­terliche und stattliche Frau sein, die insgeheim ein Herz aus Gold hat, eine lange waldgrüne Robe und einen mit Grana­ten besetzten Kopfschmuck trägt. Die Steinbock-Verbündete ist eine Matriarchin, die dafür sorgt, dass Sie Disziplin lernen oder andernfalls die Konsequenzen dafür zu tragen haben. Wenn sich der Mond in Steinbock befindet, hilft Ihnen die Steinbock-Verbündete bei allen magischen Unternehmungen, die auf Disziplin, Motivation, Ehrgeiz, Karriere und Geld aus­gerichtet sind - Dinge, die der »Vorbereitung auf den Winter« dienen. Weil Steinbock die Knie, Knochen und Zähne regiert, ist ein Heilzauber für diese Bereiche ebenfalls Erfolg verspre­chend.
    Wassermann( 20. Jan.-18. Feb, Luft):Menschenfreundlichkeit, unabhängiges Denken, Originalität
    Soziales Engagement, Rationalität, neue Ideen und Zu­kunftsplanung haben Vorrang. Zu viel Idealismus wird enttäuscht. Frauen sind jetzt besonders stark. Wassermann ist ein männliches Luftzeichen, das vom Plane­ten Uranus regiert wird, dem Planeten der Veränderung, des Unerwarteten und der Wissenschaft. Symbol für das Wasser­mannzeichen ist der Wasserträger, der mit ihm assoziierte Edelstein ist der Amethyst und die ihm zugeordnete Farbe ein elektrisches Blau. So betrachtet, könnte ihr Wassermann-Verbündeter ein schrullig aussehender Kerl sein, dem mehr daran liegt, nach Sinn und Zweck zu forschen und in die Tie­fen des Geistes einzutauchen, als sich seiner äußeren Erschei­nung zu widmen. Da Wassermann sich gern von anderen un­terscheidet, macht es ihm nichts aus, eine elektrisch blaue Robe zu tragen und ein wunderschönes, mit Amethysten be­setztes Wassergefäß in Händen zu halten. Wassermann ist ein überaus freundlicher Intellektueller, der gerne sein Wissen und seine Visionen mit anderen teilt. Wenn sich der Mond in Wassermann befindet, unterstützt er Sie, wenn es um Wis­senschaft und Freundschaft, Visionssuche und das Durchbre­chen von Suchtmustern geht. Da Wassermann die Unter­schenkel, Knöchel und das Blut regiert, ist ein Zauber für diese Bereiche ebenfalls Erfolg versprechend.
    Der Wassermann nimmt ebenso Einfluss auf die Unter­schenkel wie auf die Venen und die Knöchel.
    Fische(19. Feb.- 20. März, Wasser):Mitgefühl, Entsagung, Auflösung im allumfassenden Sein
    An Fischetagen hat man eine lebhafte Phan­tasie und träumt sehr ausdrucksstark. Meditation und das Bedürfnis nach transzen­denter Erfah­rung stehen im Vordergrund. Die wirkliche Welt ist weit entfernt, man lebt eher in sei­ner eigenen Realität. Die Menschen ziehen sich zurück, suchen den Kontakt zum Partner oder zur Familie. Solch ein Tag ist gut für die Beschäftigung mit Spirituellem.
    Den Fischen werden schließlich die Füße und Zehen zu­geordnet.
    Fische ist ein weibliches Wasserzeichen, das von Neptun re­giert wird, dem Planeten voller Illusionen und Mysterien, der nach dem Gott des Meeres benannt wurde. Symbol für dieses Zeichen sind zwei Fische, der mit ihm assoziierte Edelstein ist der Blutstein und die ihm zugeordnete Farbe die von Meer­schaum. So betrachtet, könnte Ihre Fische-Verbündete ein fast anderweltliches Geschöpf sein, eingehüllt in ein Gewand von der Farbe des Meerschaums, das eine Halskette mit Delfinen aus Blutstein trägt. Die Fische-Verbündete ist ein höchst spi­rituelles Wesen, das hinter Ihre Masken und Ihren Abwehr­panzer schauen kann, wenn Sie den Mut haben, sie darum zu bitten. Wenn sich der Mond im Zeichen der Fische befindet, hilft Ihnen die Fische-Verbündete, wenn es bei Ihren magi­schen Unternehmungen um spirituelle Angelegenheiten, Te­lepathie und Träume geht, sowie auch bei musikalischen und intellektuellen Bemühungen. Da Fische die Füße regiert, ist auch ein Heilzauber für diesen Bereich Erfolg versprechend.
    Tierkreiszeichen und Temperament
    Durch die beschriebene Zuordnung der Tierkreiszei­chen zu den Urelementen entstehen vier Trigonen (Ele­mentegruppen), die bestimmte Grundmuster in ver­schiedenen Bereichen des Lebens und der Natur angeben.

    Erdtrigone
    Die Erdtrigone steht für »trocken« und »kalt«. Dem entspricht ein eher melancholisches, beständiges Tem­perament. Damit verbunden sind langsame, aber starke und nachhaltige körperliche Reaktionen. Dazu kom­men solche Charaktereigenschaften wie Umsicht, Treue und Beharrlichkeit. Negativ können übertriebene Ängstlichkeit und eine gewisse Starrköpfigkeit wirken. Das Element der Erde ist die Verkörperung des Weiblichen, der schöpferischen Kräfte, der Häuslichkeit, Zufriedenheit, des Herdes, des Zuhauses und der Familie. Durch die Er­neuerung des Frühlings, die Fülle des Sommers, den Wechsel und die Veränderungen im Herbst und das kontemplative Ausruhen im Winter zeigt uns die Erde den Umgang mit den Zyklen des Lebens. Die Mitglieder der Erd-Familie - Stier, Jungfrau und Steinbock - verkörpern die Eigenschaften und Merkmale der Erde. Ein jedes kennt die Fülle, bekennt sich aber auch zu einer kälteren Seite im Innern. Der stetige Stier bewegt sich durch die Jahreszeiten, beobachtet, wie sie sich verändern, und kommt zu dem Schluss, dass die Dinge kons­tant sind und sich nicht verändern. Die Jungfrau ahmt die Natur nach - alles ist so, wie es sein sollte, scheint aber für ein skeptisches Auge ein wenig chaotisch zu sein; daher versucht sie ständig, Ordnung in dieses augenscheinliche Chaos zu bringen. Der Steinbock sieht ein Signalzeichen in den wech­selnden Jahreszeiten und spart in einem stetigen Rhythmus der Vorbereitung auf den Winter. Achten Sie auf alle weiteren Merkmale und Eigenschaften, die Ihnen zum Element Erde einfallen und die eine klarere Vorstellung von der astrolo­gischen Erd-Familie vermitteln können.
    Wassertrigone
    Mit den Wassertrigone werden die Eigenschaften »feucht« und »kühl« verbunden. Sie entsprechen dem phlegmatischen Temperament. Dies äußert sich in relativ langsamen und verhältnismäßig schwachen körperli­chen Reaktionen. Als besondere Charaktereigenschaf­ten gelten starkes Einfühlungsvermögen, eine lebhafte Phantasie, Toleranz sowie der Hang zur Schwärmerei und Träumerei. Auf der anderen Seite findet man aber auch übergroße Empfindlichkeit, überschießende Ge­fühle und Lebensangst. Das weibliche Element des Wassers besitzt viele positive und auch negative Eigenschaften. Die wichtigsten Merkmale des Wassers sind, dass es stets den leichtesten Weg nimmt und dass es sanft dahinfließt, um dem Meer zu begegnen, dabei aber auch katastrophal zerstörerisch werden kann. Weil es zu fließen weiß und auch weiß, dass es letztlich ins Meer mün­den wird, ist dieses Element mit Wissen und Intuition ver­bunden. Krebs, Skorpion und Fische demonstrieren immer wieder diese Eigenschaften. Krebs-Geborene können tiefe In­tuition an den Tag legen, doch wenn sie sich von ihr bedroht fühlen, kann ihr äußerer »Panzer« schützend erstarren. Skor­pion-Geborene sind berühmt dafür, dass sie die Extreme eines Wasserzeichens ausleben; sie sind die Ersten, die »mit dem Strom fließen«, und dann auch die Ersten, die sich umdre­hen, den Damm brechen und der Flut freien Lauf lassen. Fische-Geborene hingegen können aufgrund ihrer Intuition so sensibel auf die Gefühle anderer reagieren, dass sie unter Umständen davon überwältigt werden und in ihrem eigenen - wirklichen oder eingebildeten - Leid und Kummer ertrin­ken. Welche weiteren Merkmale und Eigenschaften des Was­sers können Sie den folgenden Persönlichkeiten zuordnen?
    Lufttrigone
    Der Lufttrigone ordnet man die Attribute »warm« und »feucht« zu. Diese Eigenschaften weisen auf ein sangui­nisches, also ein lebhaftes, leichtes Temperament hin. Typisch dafür sind rasche, lebhafte Körperreaktionen und eine gute Auffassungsgabe. Als charakterliche Merkmale gelten hier Lebhaftigkeit, Empfänglichkeit sowie rasche Begeisterungsfähigkeit. Dazu können aber auch nervöse Unruhe, Reizbarkeit und eine gewisse Unbeständigkeit gehören. Die positiven und negativen Eigenschaften des Elements Luft gelten auch für die astrologische Luft-Familie. Schließen Sie die Augen und konzentrieren Sie sich einen Augenblick lang auf die Eigenschaften und Qualitäten der Luft. Wir brauchen Luft, um zu leben, doch ist der Atem eine unwillkürliche Funktion. Wir konzentrieren uns beim Meditieren auf die Luft und den Atem und können dadurch zu höheren spiri­tuellen und meditativen Ebenen gelangen. Wenn wir gesund sind, sind der Atem und die Leben spendende Luft für uns selbstverständlich. Die Luft kann eine sanfte, kühlende Brise oder Stürme von der Gewalt eines Hurrikans bringen. Die Mitglieder der Luft-Familie - Zwillinge, Waage und Wasser­mann - legen die positiven und negativen Eigenschaften des Luftelements an den Tag. Sie können jeden Augenblick be­wusst wahrnehmen und das Leben voller Enthusiasmus ge­nießen oder aber mental so fokussiert sein, dass sich ihr analytisches Wesen über die Intuition hinwegsetzt. Zwillinge verfügt über ausgezeichnete kommunikative und mentale Fähigkeiten. Waage ist das Zeichen von Gerechtigkeit, Ord­nung und Gleichgewicht, und diese Balance schließt auch die Harmonie von Körper, Geist und Seele ein. Wassermann zeichnet sich durch wissenschaftliche Methodik aus, ist aber auch offen für die Kreativität, die der wissenschaftlich orien­tierte Geist braucht. Wenn Sie sich die Eigenschaften und Merkmale des Luftelements lebhaft vor Augen führen, kön­nen Sie die Luft-Familie leichter personifizieren.
    Feuertrigone
    Auf die Feuertrigone bezieht man die Eigenschaften »warm« und »trocken«. Sie entsprechen einem leicht aufbrausenden Temperament. Die entsprechenden kör­perlichen Reaktionen sind spontan, schnell und mar­kant, die Erkenntnisfähigkeit ist sehr hoch. Charakter­lich auffallend sind Energiegeladenheit, Mut und Pioniergeist. Die aktive Handlungsfähigkeit ist sehr ausgeprägt. Aber auch Ungeduld, Übereifer und man­gelnde Vorsicht kommen zum Tragen.
    Wenn Sie sich mit den Eigenschaften des Feuers vertraut ma­chen, die sowohl positiv wie auch negativ wahrgenommen werden können, werden Sie auch die Feuer-Familie des Zo­diaks besser verstehen. Denken Sie darüber nach. Feuer kann Ihnen am heimischen Herd Wärme und Trost schenken, doch bereits ein Funke desselben wärmenden Feuers kann dafür sorgen, dass Ihr Haus binnen weniger Minuten nieder­brennt. Die Mitglieder der Feuer-Familie - Widder, Löwe und Schütze - legen ähnliche Eigenschaften an den Tag, denn sie können schnell aufflammen oder auch milde Wärme schenken. Widder, Löwe und Schütze helfen mit geschwinder Tat­kraft und haben ein hitziges Temperament, können aber auch in Herzensangelegenheiten Trost schenken. Das Feuer wird auch mit dem Phönix assoziiert, dem mythischen Vogel, der neugeboren aus der Asche emporsteigt. Widder ist das erste Zeichen des Tierkreises und ganz entschieden ein Zeichen der Wiedergeburt. Ein leuchtendes Feuer strahlt Helligkeit aus und niemand tut sich so gerne strahlend auf der Bühne her­vor wie der Löwe. Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit sind die klärenden Eigenschaften, die dem Schützen zugeschrieben werden. Welche anderen Eigenschaften und Merkmale sind mit dem Feuer verbunden, die Ihnen ein klares geistiges Bild dieser Zeichen vermitteln?
    Praktische Schlussfolgerungen
    Da jeder Mensch alle diese Temperamente und Eigen­schaften mehr oder weniger in sich trägt, werden gerade die Aspekte betont und aktiviert, die dem Urelement entsprechen, dessen zugeordnete Sternzeichen der Mond gerade durchläuft. Dementsprechend können wir unser Verhalten beeinflussen und uns auf andere besser einstellen.
    Jemand, bei dem beispielsweise das melancholische Temperament überwiegt, wird an Erdtagen noch zurückhaltender sein, dagegen aber an Feuertagen leichter aus sich herausgehen können. Andererseits dürfte es sinnlos sein, einen Choleriker an Feuertagen noch zusätzlich zu reizen.

    Neben diesen differenzierte­ren Charakteri­sierungen, die im Zusammen­hang mit der Wirkung der Tierkreiszeichen stehen, gibt es noch eine ein­fachere Typen­unterscheidung, die vom Mond­stand bei der Geburt abhängt. Ob man eine Mondnatur ist oder ob man keine Mond­natur ist, das entscheidet sich dadurch, ob der Mond zum Zeit­punkt der Ge­burt gerade auf- oder unter­gegangen ist. Mondnaturen sind sehr emp­findsam, roman­tisch veranlagt und kommuni­kativ. Ihr Leben kann aber auch von starken Stimmungs­schwankungen geprägt sein. Nicht-Mondna­turen kann man als realitätsbe­wusst, miss­trauisch, eher reserviert und sehr aktiv

    Hexenjahr
    November
    Das Hexenjahr beginnt am1.November. Samhain am 31. Oktober ist das Neujahrsfest der Hexen. Dies ist die Jahreszeit in der die Schleier in die Anderswelt dünner werden, da die Energie ihren Winterschlaf hältund auch die Sie eignet sich daher gut zu Hellsehen, Wahrsagen allgemein und um mit Verstorbenen Kontakt aufzunehmen speziell Samhain ist bestens dafür geeignet auch einen Ausblick auf das nächste Jahr sollte man zu Samhain machen (Pendel, Tarot o.Ä.).Auch die Namensgebung des Novembers hat keinen romantischen Ursprung. Wieder ist nur das Abzählen der Position ausschlaggebend gewesen. Umso mehr gedenkt man am 16. November der Mondgöttin Hekate, Schutzpatronin der Hexen. Sie regelt alle Übergänge und Veränderungen im Leben einer Hexe. Die Göttin treibt sich daher mit Vorliebe an Wegkreuzungen herum, wo sie als Symbol für Entscheidungen steht. Sie spendet als
    Göttin der Magie und Weisheit hilfreiche Unterstützung.
    Dezember
    Der zwölfte Monat im Jahr ist der Göttin des Lichts - Lucina - zugeordnet. Die Wiedergeburt der Sonne wird am 21. Dezember gefeiert. Die längste Nacht liegt hinter uns, und obwohl wir von der Zunahme des Lichts noch nicht allzu viel merken, fühlen wir doch spürbar in unserem Herzen, dass die karge Zeit wieder durch den Überfluss abgelöst wird. Die Sonne geht in das Zeichen des Stein­bocks, das von Saturn regiert wird. Er ist der große Lehrer, der eine kleine Täuschung absolut nicht akzeptieren kann. Alles, was nicht zu einem gehört, wird abfallen. Demjenigen, der sich auf dem rich­tigen Lebensweg befindet, schenkt er Stabilität und Ausdauer. Zu Saturn passen am besten silberne und weiße Kerzen.Zur Wintersonnwende am 21. Oder 22. Dezember es ist die Mitte des Winter eine Zeit zum Kräfte sammeln auch wenn dies heutzutage recht selten der Fall ist. Auch wenn sie ein sehr stressiges Wheinachtsfest erwartet sollten sie ab und zu ein Bad nehmen fügen sie Düfte der Jahreszeit (z.B.: Tannennadel) hinzu (auch Orangeoder andere klärende tun es) und schon haben sie ein wenig besinnliche Entspannung. Wenn sie danach schlafengehen können sie noch ein paar Tropfen Lavendelöl aufs Kopfkissen geben. Zur Wintersonnwende wird der Beginn des neuen Sonnenjahres gefeiert, es ist die Rückkehr der Sonne die Nacht ab der die Tage wieder länger werden. Ein guter Grund für ein Feuerwerk. Laden sie Freunde ein und machen sie z.B. ein Lagerfeuer mit Glühwein (die Gewürze geben Feuerkraft). Nehmen sie sich während des Festes einige Augenblicke Zeit um in das Feuer zu blicken sich von seiner Energie erfüllen zu lassen, lassen sie sich Flügel wachsen und fliegen sie.
    Wenn das Wetter eine Feier im Freien nicht zuläßt stellen sie so viele Kerzen wie möglich in ihrer Wohnung auf und zünden sie sie der Reihe nach an stellen sie sich bei jeder Kerze die sie anzünden vor wie das Licht im neuen Jahr zunimmt, wie die Tage immer heller werden und genau an diesem Tag das Licht zurückzukehren beginnt. Wenn sie alle Kerzen angezündet haben werden ein T-Shirt und Hosen in der Wohnung als Bekleidung reichen. Es wird geradezu Sommerlich sein wenn sie diesen Effekt noch verstärken wollen führen sie eine Sonnenmeditation durch.
    Die Wintersonnwende (Julfest) ist die längste Nacht des Jahres. Ab diesem Datum werden die Tage wieder länger und die Stunden der Dunkelheit nehmen ab. Es ist das Fest der Wiedergeburt der Sonne und der Verehrung des Gehörnten Gottes. (Der Gott, der an diesem Sabbat von einigen Hexen-Traditionen angerufen wird, ist Frey, der skandinavische Fruchtbarkeitsgott, eine Gottheit, die mit Frieden und Wohlstand in Verbindung gebracht wird.) Liebe, Familienzusammengehörigkeit und das im vergangenen Jahr Erreichte werden ebenfalls zu dieser Zeit gefeiert.
    An diesem Sabbat sagen die Hexen der Großen Mut­ter Lebewohl und heißen den wiedergeborenen Gehörn­ten Gott willkommen, der die „dunkle Hälfte des Jahres" regiert.
    Die Winntersonnwende fiel in früheren Zeiten mit den altrömischen Saturnalien (17. bis 24. Dezember), paganen Fruchtbarkeitsriten und verschiedenen Riten der Son­nenanbetung zusammen.
    Die heutigen Bräuche des christlichen Weihnachtsfe­stes, wie zum Beispiel das Schmücken eines Tannenbau­mes,-das Aufhängen von Mistel- und Stechpalmenzwei­gen, das Verbrennen des Weihnachtsscheites (Julscheit), sind alles wunderschöne heidnische Bräuche, die aus vor­christlicher Zeit stammen. (Weihnachten, das nur wenigeTage nach der Wintersonnwende gefeiert und an dem die spirituelle Wiedergeburt von Jesus Christus zelebriert wird, ist eigentlich die christianisierte Version des alten paganen Julfestes.)
    Das Verbrennen des Weihnachtsscheits stammt aus dem alten Brauchtum der Julfest-Freudenfeuer, die ent­zündet wurden, um der Sonne, von der man dachte, daß sie zur Wintersonnwende wiedergeboren würde, Leben und Kraft zu geben. Später trat an die Stelle der Freuden­feuer im Freien das Verbrennen von Holzscheiten und roten Kerzen, in die Sonnen und andere magische Sym­bole geritzt wurden, im Hausinneren. Da die Eiche von den Druiden als der kosmische Lebensbaum betrachtet wurde, ist auch der Julscheit traditionell aus Eichenholz. In einigen Wicca-Traditionen werden Julscheite aus Kie­fernholz verwendet, um das Sterben der Götter Attis, Dionysos oder Wodan zu symbolisieren. In alten Zeiten wurde die Asche des Julscheits mit Kuhfutter vermischt und als symbolische Hilfe bei der Fortpflanzung über die Felder gestreut, um neues Leben und einen fruchtbaren Frühling zu sichern.
    Das Aufhängen von Mistelzweigen über den Türein­gängen ist ein beliebter Weihnachtsbrauch, der reich an paganer Symbolik und ein weiteres Beispiel dafür ist, wie das moderne Christentum viele Bräuche der Alten Reli­gion der Paganen seinen Zwecken angepaßt hat.
    Für die Druiden steckte in der Mistel sehr viel Zauber­kraft, und sie bezeichneten sie als den „Goldenen Zweig". Sie glaubten, daß die Mistel große Heilkräfte besäße und den Sterblichen den Zugang zur Unterwelt ermögliche. Die lebende Pflanze, eigentlich ein Parasit mit ledrigen immergrünen Blättern und wachsigen weißen Beeren, wurde früher einmal als die Genitalien des Gottes Zeus angesehen, dessen heiliger Baum die Eiche war. Die phallische Bedeutung des Mistelzweigs rührt von der Vorstellung her, daß die weißen Beeren Tropfen des gött­lichen Samens seien, im Gegensatz zu den roten Beeren der Stechpalme, die als das heilige Menstruationsblut der Göttin galten. Die lebenspendende Essenz, die dem Mi­stelzweig zugeschrieben wird, verleiht denjenigen, die ihn zum Julfest aufhängen, eine symbolische göttliche Substanz und eine Art Unsterblichkeit. In früheren Zei­ten wurden die Riten des Eichen-Gottes häufig von eksta­tischen Sexorgien begleitet. Das Küssen unter dem Mi­stelzweig ist jedoch alles, was sich von diesem Brauchtum bis in die heutige Zeit erhalten hat.
    Die relativ moderne Tradition des Weihnachtsbaum-schmückens ist ein Brauch, der sich aus den Kiefernhai­nen, die mit der Großen Muttergöttin assoziiert wurden, entwickelt hat. Die Lichter und Verzierungen, mit denen der Baum dekoriert wird, sind eigentlich Symbole für die Sonne, den Mond und die Sterne, wie sie im kosmischen Lebensbaum zu sehen sind. Sie stehen auch für die See­len von Verstorbenen, an die man sich zum Jahresende erinnert. Geweihte Geschenke (aus denen sich die mo­dernen Weihnachtsgeschenke entwickelt haben) wurden an den Baum gehängt als Gaben für die verschiedenen Gottheiten wie Attis und Dionysos.
    Ein weiteres Beispiel für die paganen Wurzeln christli­che Feiertage ist sogar die moderne Personifikation des Weihnachtsgeistes, bekannt als Santa Claus/Heiliger Ni­kolaus, der früher der Paganengott des Julfestes war. In Skandinavien hieß er damals „Christ auf dem Rad", ein altnordischer Titel für den Sonnengott, der zur Zeit der Wintersonnwende wiedergeboren wird.
    In England stellte man Kuchen in die Äste der ältesten Apfelbäume im Garten und goß Apfelmost als Trankopf­er über die Bäume. Dieser pagane Julfestbrauch war bekannt als „Trinkgelage der Obstbäume". Der Apfelmost sollte ein Ersatz für Menschen- oder Tierblut sein, das in weniger kultivierten Zeiten als Bestandteil eines Frucht­barkeitsritus zur Wintersonnwende geopfert wurde. Nachdem ein Trinkspruch auf die Gesundheit der Apfel­bäume ausgesprochen und ihnen für ihre Früchte ge­dankt wurde, ermahnten die Bauern die Bäume eindring­lich, auch weiterhin reichlich Früchte zu tragen.
    Die traditionellen Speisen am Sabbat der Wintersonn­wende sind Truthahnbraten, Nüsse, Früchtekuchen, Kümmelbrötchen, Eierflip und Glühwein.
    Weihnachten und Wintersonnenwende
    Zu Weihnachten feiert unser Kalender die Geburt des Jesus. Ist dieser Geburtstag historisch belegt? Gibt es eine Verbindung zwischen diesem christlichen Fest und der Wintersonnenwende?
    Noel (französisch Weihnachten) be­deutet „Tag der Geburt". So gesehen berücksichtigt der Astrologe „Noel" für jeden von uns, wenn er ein Geburts­horoskop errechnet, erstellt und deutet. Aber Noel oder Weihnachten wird ge­wöhnlich von den Christen als Fest der Ge­burt Jesus betrachtet, selbst wenn sein re­ligiöser Charakter allmählich in den Hintergrund gerückt ist, und es ein etwas folkloristisches Ritual geworden ist, ein einfacher Brauch, dessen Bedeutung ver­lorengegangen ist, weil Mythos, Legende, Symbole und Geschichte sich vermischt und in unseren Köpfen Verwirrung an­gerichtet haben. Wir wollen Ihnen hier nicht die Geschichte der Geburt Christi erzählen, sondern die Geschichte des Festes, das in der Nacht vom 24. zum 25. De-
    zember gefeiert und hauptsächlich als eine Gelegenheit zum Schenken betrachtet wird. Für die einen ist es noch ein religiöses Fest, während es für die anderen mehr eine gesellschaftliche Bedeutung hat.
    DIE WINTERSONNENWENDE
    Wenn man im Kalender nachsieht, stellt man fest, daß Weihnacht jedes Jahr zwei oder drei Tage nach der Wintersonnen­wende, der längsten Nacht des Jahres
    stattfindet. Das ist der Augenblick, in dem die Erde sich am sonnenfernsten Punkt befindet. Es ist der erste Tag des Winters, an dem die Sonne in das Tierkreiszeichen des Steinbocks eintritt. Symbolisch kündigt dieser Augenblick die Wiedergeburt des Tages, die Wiederauferstehung der Sonne an; denn von diesem Augenblick an werden die Tage wieder länger und die Nächte kürzer bis zur Tag- und Nachtgleiche im Frühjahr, wenn das Licht über die Fin­sternis triumphiert, und der Tag wieder länger dauert als die Nacht.
    D)IE FEIERN ZUR WINTER­SONNENWENDE
    In vielen antiken Zivilisationen der Welt, in denen der Sonnenkult im Mittelpunkt stand, wurde der Tag der Wintersonnen­wende gefeiert. Zu Unrecht nimmt man jedoch an, daß die Kelten, insbesondere der Zweig der Gallier, Sonnenwende und Tag-und Nachtgleiche gefeiert hätten. Obwohl sowohl die Winter- als auch die Sommer-Sonnenwende sowie die Tag- und Nacht-
    gleichen im Frühjahr und Herbst im kel­tischen forstwirtschaftlichen Kalender ver­zeichnet waren und von vier Bäumen, einer furjede Himmelsrichtung, symbolisch dar­gestellt wurden - die Buche (Winterson­nenwende), die Eiche (Tag- und Nacht­gleiche im Frühjahr), die Birke (Sommer­sonnenwende) und der Olivenbaum (Tag-und Nachtgleiche im Herbst) - waren in jedem Jahr der „... 1. November und der 12. Mai ausschlaggebend für die Zwei­teilung des Jahres: die kalte Jahreszeit und die warme Jahreszeit... Der keltische Ka­lender richtete sich nicht nach dem Son­nenjahr, nach den Sonnenwenden und Tag-und Nachtgleichen, sondern bezog sich vielmehr auf das Agrar- und Hirtenjahr, dem Beginn und Ende der Arbeiten für Tierzucht und Ackerbau. In der mythischen Welt der Kelten dominierten die Göttinnen
    des Bodens. Die Sonnengottheiten sucht man dort vergebens" (M.-L Sjoestedt, Dieux et Heros des Celtes, Tare de brume, 1993).
    Im Orient wurde allerdings die Sonne sowohl in Babylon wie in Ägypten als eigenständige Gottheit verehrt. Der Pharao Amenophis IV, besser bekannt unter dem Namen Echnaton, machte im 14. Jh. vor Christi Geburt, die wir zu Weihnachten feiern, aus dem Kult von Amon-Rä sogar die erste bekannte mo­notheistische Religion. Wie auch immer, es scheint historisch be­legt zu sein, daß der römische Kaiser Aure-lius im 3. Jahrhundert unserer Zeitrech­nung den 25. Dezember, dem Tag des Sonnenfestes (Natalis Solis Invkti, die Ge­burt der unbesiegten Sonne) zum Feiertag für den Kult von Mithras festlegte. Dieser Kult wurde übrigens bei den römischen Legionen sehr beliebt. Er entstand wahr­scheinlich in Persien, mindestens sechs Jahrhunderte vor Christus. Wir haben je­doch nicht die Gewißheit, daß es damals ausschließlich um einen Sonnengott ging. Man kann aber nicht umhin, den persi­schen Mithras und den Mitra des Hindu­ismus zu vergleichen. Nach den Weden (heilige Schritten des Hinduismus, die 1500 vor Christi entstanden sind) war letzterer eine Sonnengottheit, die gemeinsam mit Varuna, dem Herrscher der Nacht, als Wächter des Himmels und der Erde galt. Außerdem feierten die Römer vom 17. bis 24. Dezember die Saturnalien (siehe Kasten links), und der 25. Dezember entsprach im römischen Kalender dem Tag der Winter­sonnenwende. So wurde wahrscheinlich der Tag der „Geburt der unbesiegten Sonne" für die zum Christentum übergetretenen Rö­mer, zum Tag der „Geburt Christi". Histo­risch betrachtet wurden die heidnischen Feste des Weströmischen Reiches auf An­regung des römischen Kaisers Constantin, des Gründers von Konstantinopel - das „das neue Rom" genannt wurde - zu religiösen, christlichen Festen. Christi Ge­burt wurde von den Christen am selben Tag gefeiert wie das Fest der Taufe und das Fest der Erscheinung des Herrn - das heißt: die „Erscheinung" des Hirtensterns (Venus), der den Heiligen Drei Königen (die gleichzeitig Könige, Astrologen, Wahrsa­ger und Magier waren) die Geburt Chri-stis ankündigte. Da Christi Geburt mit den heidnischen Festen der Wintersonnen­wende übereinstimmte, wurde dieser Tag gewählt, um Weihnachten zu feiern.
    Woher stammt der Weihnachtsbaum?
    Von Kelten und Galliern wurde die Nacht vom 21. zum 22. Dezember, das heißt die Nacht derWintersc;7~- -ende, die „Nacht der Weißtanne" genannt. Bei dieser Gelegenheit war es bei den Kelten Brauch, einen riesengroßen Tannenscheit zu verbrennen. Da der Weihnachtsbaum oft in Verbindung mit den Mythen des Lebensbaumes oder der Welt­achse, des Baumes des Paradieses und des Baumes des Kreuzes gebracht wird, kann man verstehen, warum die Tanne zu ihrem Symbol wurde.
    Warum werden zu Weihnachten Geschenke gemacht
    Dieser Brauch geht auf die römischen Saturnalien zurück, die jedes Jahr, zur Zeit der Wintersonnenwende, zwischen dem 17. und dem 24. Dezember statt­fanden.
    Während dieser Feste zur Ehre des Sa-turns wurden in der römischen Gesell­schaft alle Rollen vertauscht: Die Sklaven wurden zu Herrschern und die Herren waren ihnen zu Diensten. Alle Exzesse, alle Ausschweifungen waren erlaubt. Alle Verbote waren für diesen Zeitraum auf­gehoben.
    Die an den Saturnalien Teilnehmenden ! machten sich am 25. Dezember Geschen­ke und feierten somit den ersten Tag des Jahres: Neujahr.
    Januar
    Für die Namensgebung des Januar stand Gott Janus Pate. Janus hat zwei Gesichter. Mit einem blickt er in die Zukunft, mit dem anderen in die Vergangenheit.
    Der l, Januar ist der Wassergöttin Nanshe gewidmet. Ein guter Tag, um einen Blick in die Zukunft zu riskieren und ein Orakel zu befragen. An diesem Tag darf aber unter keinen Umständen die gute Stube ausgefegt werden, da man sonst das Glück hinauskehrt. Auch der moderne Besen in Form eines Staubsaugers wird nicht gebraucht und hat an diesem Tag dienstfrei.
    Das Fest der Heiligen Drei Könige am 6. Januar gilt als Glückstag für die Kinder, da sie mit Süßigkeiten beschenkt werden. Es ist auch ein sensibler Wendetag, an dem das Gute über das Böse siegt. Überprüfen Sie jetzt das Ziel Ihres Begehrens und legen Sie einen Zeitplan für die Erfüllung Ihrer Wünsche fest. Am 30. Januar, dem Fest des Friedens und der Göttin Pax geweiht, zündet die moderne Hexe eine weiße Kerze für friedliches Auskommen in der Familie, unter Freunden, allen Bekannten und in der unmittelbaren Nachbarschaft an. Auch ein Gebet für den Weltfrieden schickt sie gedanklich in die Erdatmosphäre.
    Februar
    Sechs Wochen nach der Wintersonnwende beginnt im Hexenkalender das Frühjahr am 2. Februar ist Imbolc das Lichtfest. In dieser Zeit werden die Tage spürbar länger, und die Sonne hat auch mehr Kraft. Da die härtesten Fröste vorüber sind wachen die Lebensgeister allmählich wieder auf. Dies ist der ideale Tag um die am ersten November gefassten Entschlüsse zu verwirklichen (z.B. könnte heute der erste Tag des nichtraucherdaseins beginnen) es geht weniger darum alte Schemata zu verlassen als mehr darum ihre ersten Schritte in einem neuen Terrain zu verwirklichen. Führen sie wenn sie wollen ein Ritual gegen schlechte Gewonheiten durch.
    Aus dem lateinischen Wort „februarius" leitet sich der Monatsname Februar ab und bedeutet soviel wie „reinigen".
    Am 2. Februar wird Lichtmess gefeiert. „Ihr sollt tanzen und singen, feiern und musizieren und in meinem Namen Heben. Denn mein ist die Ekstase des Geistes", sagte die Göttin des Mondes nach der Überlieferung. Unsere Vorfahren veranstalteten an diesem Tag Lichterprozessionen, um ihrer Freude Ausdruck zu geben, dass die Tage nun wieder spür­bar länger wurden und die Lebensgeister langsam erwachten. Auch für die Lehrlingshexen war dies ein bedeutungsvoller Tag und mit Sehnsucht erwartet. Nach zwei anstrengenden Lehrjahren bei einer Hexenmeisterin wurden sie in die Gemein­schaft der Kräuterkundigen aufgenommen. Die Initiation der Hexen wurde am 2. Februar gefeiert. Früher trafen sich an diesem Tag zunächst nur die Frauen, erst dann wurden die Männer eingelassen und konnten um Hilfe in praktischen Dingen für das ganze Jahr bitten.
    Der 26. Februar ist der Göttin Hygieia geweiht. Sie ist Schutzpatron in für Gesundheit und Hygi­ene. Ihr Markenzeichen ist eine Schlange, die sich um ihren Oberkörper schlängelt. Ehren Sie die Göttin mit einem ausgiebigen Bad und trinken Sie ein Glas Holundersekl auf ihr Wohl. So, wie die Schlange sich häutet, soll auch die praktizierende Hexe von heute alles, was die Seele aus der Ver­gangenheit belastet, abstreifen. Denn trübe Ge­danken verursachen nicht nur Falten im Gesicht, sondern machen auch Körper und Seele krank.
    Lichtmeß ist ein Feuerfest, bei dem das Kommen des Frühlings gefeiert wird. Die Göttin, die bei diesem Fest angerufen wird, ist Brigit, die keltische Göttin des Feuers, der Weisheit, Dichtung und heiligen Brunnen. Sie wird ebenfalls mit Prophezeiung, Wahrsagung und Heilung in Verbindung gebracht.
    Dieser Sabbat steht auch für Neubeginn und spirituel­les Wachstum. Das „Auskehren des Alten" wird symboli­siert durch das Kehren des Kreises mit einem Reisigbe­sen oder einem Hexenbesen. Dies macht traditioneller­weise die Hohepriesterin des Konvents, die eine leuch­tende Krone aus 13 Kerzen auf ihrem Haupt trägt.
    Früher wurde Lichtmeß in Europa mit einem Fackel­zug gefeiert, um die Felder vor der Aussaat zu reinigen
    und fruchtbar zu machen sowie den entsprechenden Gottheiten und Geistern zu danken.
    Bei der christianisierten Version der Lichtmeß-Prozes­sion wird die Jungfrau Maria verehrt, und in Mexiko ent­spricht dieses Fest dem Neujahr der Azteken.
    Das traditionelle Essen der Paganen am Lichtmeß-Sabbat besteht aus Speisen, die Wachstum symbolisieren, wie Samen (z.B. Kürbis, Sesam, Sonnenblume), Mohn­brot und -kuchen sowie Kräutertees.
    März
    Kriegsgott Mars gab dem Märe seinen Namen. Mars steht auch für Aktivität und Tatendrang. Nach den langen und dunklen Wintermonaten kehrt endlich wieder Leben in den Tagesablauf. Widmen auch Sie in dieser Zeit alle guten Gedanken Ihrem Bankkonto, damit es sich füllen kann. Zünden Sie eine gelbe Kerze an und stellen Sie sich die Meeresflut vor, wie sie das Hafen­becken füllt. Genauso soll nun Ihr Bankkonto anwachsen und der Kontostand anschwellen.
    Mitten im Frühling liegt die erst Tag- und Nacht- Gleiche des Jahres. Am 21. März beginnt auch nach unserem offiziellem Kalender das Frühjahr. Da an diesem Tag, Tag und Nacht gleichlang sind, ist er gut geeignet für alles was mit Ausgleich und Gleichgewicht in Verbindung steht. Sie könnten eine Gleichgewichtsübung oder ein Ritual selben Charakters durchführen.
    Ein wichtiger Feiertag im Jahreszyklus ist der 2l. März. An diesem Tag wird die Tag- und Nachtgleiche gefeiert. Das Licht und die guten Geister übernehmen wieder die Vorherrschaft auf Erden und das Erwachen der Natur ist das zentrale Thema. Alle schlafenden Samen werden von Köre, Tochter der Mutter Erde, geweckt. Das Saatgut wird gesegnet und Eier werden als Zeichen der Fruchtbarkeit geopfert. Alle Hexen der Umgebung treffen sich in der freien Natur, um gemeinsam für den guten Erfolg ihrer Zauber-rituale die Hohen Mächte anzurufen. Anschlies-send wird fröhlich gefeiert.
    Magisch gesehen ist der nun beginnende Frühling die Zeit des Wachstums und der Ausdehnung, wenn Rituale, die im Winter eingeführt wurden, und Fer­tigkeiten, die Sie aus Büchern gelernt haben, nun erfolgreich angewandt werden. Betrachten Sie bewusst das neu erwachte Leben, lauschen Sie dem Frühlingskonzert der Vögel, dessen Klang­stärke mit jedem Tag zunimmt, und laden Sie Ihre Freunde zum ersten Hexenfest im Freien ein! Der Sabbat zur Frühjahrs-Tagundnachtgleiche ist ein Fruchtbarkeitsfest, bei dem die Geburt des Frühlings und das Wiedererwachen des Lebens gefeiert werden. An diesem heiligen Tag zünden die Hexen bei Sonnen­aufgang Feuer an, frohlocken, lassen Glocken erklingen und dekorieren hartgekochte Eier - ein alter paganer Brauch im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeitsgöttin.
    Eier, ein offensichtliches Symbol für Fruchtbarkeit und Fortpflanzung, wurden in alten Fruchtbarkeitsriten ver­wendet. Sie wurden mit verschiedenen magischen Sym­bolen bemalt und dann ins Feuer geworfen oder in der Erde vergraben als Opfergabe für die Göttin. In einigen Teilen der Welt wurden die Frühjahrsäquinoktium-Eier gelb oder gold gefärbt (heilige Sonnenfarben) und in Ri-tualen zur Ehre des Sonnengottes verwendet.
    Die Aspekte der Göttin, die bei diesem Sabbat angeru­fen werden, sind Eostar (die angelsächsische Göttin der Fruchtbarkeit) und Ostara (die germanische Göttin der Fruchtbarkeit). In einigen Hexentraditionen sind die Grü­ne Göttin und der Herr der Grünen Wälder die Frucht­barkeitsgottheiten, die an diesem Tag angebetet werden.
    Wie die meisten der alten Paganenfeste wurde auch die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche von der Kirche chri­stianisiert und zum religiösen Osterfeiertag, an dem die Auferstehung Jesus Christus gefeiert wird. Ostern (das nach der germanischen Fruchtbarkeitsgöt­tin Ostara benannt wurde) erhielt erst gegen Ende des Mittelalters offiziell diesen Namen.
    Bis heute wird der Ostersonntag nach dem alten Mondkalendersystem bestimmt, das diesen Feiertag auf den ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond zur oder auf die Frühjahrs-Tagundnachtgleiche folgend festlegt. (Dies kennzeichnete offiziell die „schwangere" Phase der Dreifachen Göttin beim Übergang in die fruchtbare Jah­reszeit.)
    Das Osterfest, wie fast alle religiösen christlichen Fei­ertage, enthält eine Vielzahl von paganen Bräuchen und Traditionen, wie zum Beispiel die Ostereier und der Osterhase. Wie bereits erwähnt, sind Eier uralte Symbole für Fruchtbarkeit sowie Opfergaben für die Göttin der Paganen. Der Hase war ein Symbol für Wiedergeburt und Auferstehung und als heiliges Tier vielen Mondgöt­tinnen zugeordnet, sowohl in westlichen als auch in östli­chen Kulturen, einschließlich der Göttin Ostara, deren Begleiter ein Hase war.
    Die traditionellen Speisen zur Frühjahrs-Tagundnacht­gleiche sind hartgekochte Eier, Honigkuchen, die ersten Früchte der Saison und Milchpunsch. In Schweden ißt man Waffeln als traditionelles Frühlingsgericht.
    Mythen und Symbolik des Osterfestes
    Es ist kein Wunder, daß Ostern, das magische Sonnenfest der ewigen Rückkehr von Licht und
    Leben, auf die Frühjahrstagundnachtgleiche folgt.
    Es ist traurig, daß wir heute mit den Belangen der materiellen Welt so sehr beschäftigt sind. Da geht es um Gewinne um jeden Preis für einige, um Überleben um jeden Preis für andere und - dazwi­schen - um ein Leben, in dem alles im Voraus geplant und organisiert zu sein scheint. Als Folge der Desillusionierung feiern wir die Kalenderfeste nicht mehr im echten, lebendigen Sinne, den sie besa­ßen, als unsere Vorfahren sie schufen. Früher besaßen diese Feste auf mehr als eine Weise symbolische Bedeutung. Sie dienten dem Menschen als Bindeglied mit den großen Prinzipien der Natur zu einer Zeit, in der die Liebe zur Natur und ihren Geheimnissen und Rhythmen wirklich etwas bedeutete. Rhythmen und Riten kamen zusammen. Durch sie schuf der Mensch die großen Augenblicke nach, die die zyklischen Bewegungen der Natur unterbrachen, und so fand er zur Harmonie mit ihr und ihrem Rhythmus, indem er sich ihrer Sprache bediente und mit ihr kommunizierte. Wieso sieht er sie plötzlich als Feind? Ist der Zauber, der ihn mit ihr verband, für immer verbannt? Heute ist die Natur nur noch ein Versuchstier im Labor. Einem riesigen Labor, das der Mensch zu be­herrschen, zu unterwerfen und in allen seinen Formen eher auszubeuten als zu verstehen versucht. Geschah das alles, als es ihm nicht gelang, sie nachzuschaffen, um ihre Unzulänglichkeiten bzw. das, was er für Unzulänglichkeiten hielt, zu überwinden? Zu Unrecht meinte der Mensch, daß er, indem er bestimmte genetische Krankheiten eliminierte und gewisse Grundprinzipien der Natur nachmachte, zu guter Letzt das Leben selbst beherrschen könnte. Zweifeln wir keinen Augenblick daran, daß es ihm noch gelingen wird, aber bei seinem Unwissen, was die großen Gesetze,
    Rhythmen und Zyklen der Natur betrifft, mit denen unsere Vorfahren sich verbunden fühlten, vergißt er, daß alles in der Natur weitergegeben wird, sich fortpflanzt, erneuert, regeneriert und endlos verändert. Nichts verschwindet jemals ganz, und wenn ein Mensch damit fertig ist, sich damit abzuplagen, einen Aspekt der Natur zu zerstören, den er für schlecht hält, taucht irgendwo ein anderer auf, der in der Form verschieden, aber demjenigen ähnlich ist, den er gerade besiegt hat. Und der neue Aspekt ist in seinen Auswirkungen noch verheerender als der erste.
    SCHAMANISCHE RITUALE
    Wir können den Kampf gegen das Böse, das Leiden, den Schmerz und die Kräfte der Zerstörung, die ebenfalls Bestandteil der Natur sind, nicht einfach aufgeben. Aber wir müssen ihre tiefen, verborgenen Ursachen verstehen, wenn wir diese Probleme lösen wollen, von denen viele sich im Menschen selbst befinden -

    weniger in seinen Genen, als in seinen Gedanken fest verankert sowie in den Taten, die sich aus diesen ergeben. Solche Probleme wurden früher vom Schamanen, Zauberer, Magier oder Hei­ler behandelt, der die Techniken der Ek­stase und des Exorzismus einsetzte. „Die Seele (des Schamanen) konnte seinen Körper sicher verlassen und sehr lange Entfernungen zurücklegen - in die Hölle hinunter und zum Himmel hinauf Er kannte und verstand aufgrund seiner ek­statischen Erlebnisse die Wege durch die außerirdischen Regionen. Er konnte des­halb in die Hölle hinab- und in den Himmel hinaufsteigen, weil er schon da gewesen war. Das Risiko, sich in diesen verbotenen Regionen zu verlaufen, war stets groß, aber der durch seine Einwei­hung geheiligte und seine Schutzgeister beschützte Schamane konnte als einzigerMensch dieses Risiko eingehen und sich in eine mystische Geographie bege­ben" (Mircea Eliade, Schamanismus, Aus­zug aus der Enzyklopädie der Mysterien, 1977 von Marie-Madeleine Davy im Verlag Robert Laffont herausgegeben). Seine Rolle war es, Opfer zu bringen, in den Himmel aufzusteigen, die Ursachen von Krankheiten zu entdecken und die richtigen Heilmittel und -behandlungen zu ermitteln, die Seele des Toten in die Hölle zu begleiten und das Haus zu reinigen. Heute kommen uns diese Zau-berrituale absurd vor, besonders wenn sie von dummen, raffgierigen Menschen ausgeführt werden, die von der Sprache der Natur nichts verstehen und keinerlei Einweihung erfahren haben, sondern nur einen ausgeprägten Sinn für Kostümie­rung und Theater besitzen.
    DAS FRÜHJAHRSÄQUINOKTIUM ODER DER TRIUMPH DES LICHTS
    Es spricht dennoch einiges für die Idee des höchsten Opfers, das uns vor den Kräften des Bösen bzw. genauer gesagt, vor den Kräften der Zerstörung rettet und in jenem Moment wirksam wird, in dem die Kräfte des Guten und des Lichts die Kräfte des Bösen und der Dunkelheit besiegen. Vergessen wir nicht, daß diese zerstörerischen Kräfte der Regenerierung, der Erneuerung der Natur und des Le­bens auf der Erde dienen. Dieser Augen-blick wird als Tag des Frühjahrsäquinok­tiums - der Tagundnachtgleiche - defi­niert. Sie findet in unserem Kalender am 21. März statt - wenn also Tag und Nacht, wie der Name besagt, gleich lang sind. Von diesem Moment an wird über sechs Monate der Tag länger als die Nacht bleiben. Deshalb stellt das Äquinoktium eine Art Übergang von der Nacht in den Tag dar, eine Alt Supermorgen, der jedes Jahr an einem bestimmten Tag wieder­kehrt, um den Sieg des Lichtes kund­zutun. Passah, das jüdische Passah-Fest, das die Flucht der Kinder Israels aus Ägypten und sinnbildlich die Flucht des Menschen auf seinem Weg durch das Leben feiert, bedeutet „Übergang". Heute wissen die Menschen nicht mehr, daß alle Mythen und Symbole in jedem von uns noch lebendig sind. Symbolisch gesehen, ist der Ägypter, der bei der Flucht des jüdischen Volkes über das Rote Meer stirbt, der alte Mann, der in uns stirbt oder verschwindet, damit der neue in uns wiedergeboren werden kann. Das eben ist die Bedeutung des Passah-Festes: ein höchstes Opfer in und von einem selbst, damit in uns ein neuer Mensch geboren werden kann. Das christliche Osterfest, das die Kreuzi­gung Christi und seine Wiederauferste­hung feiert, stellt das gleiche, höchste Opfer dar, das der Schamane bringt und dessen Bedeutung der Apostel Paulus in der Epistel an die Epheser 4, 9-10 ver­standen zu haben scheint: „Er ist hinauf­gestiegen, was bedeutet es andres, als daß er auch hinabgestiegen ist in die Gebiete unter der Erde? Er ist es, der hinabge­stiegen und über alle Himmel hinaufge­stiegen ist, um alles (mit seiner Gegen­wart) zu erfüllen." Daraus kann man schließen, daß Ostern sowohl ein Sonnen­fest als auch ein schamanisches Fest ist. Heute sehen wir es nicht mehr so, aber es ist stets die Sonne, das Licht, das Gute und das Leben, das wir feiern, ohne es zu wis­sen. Die Sonne, die unter den Horizont hinab- und dann über ihn hinaufsteigt, um „das ganze Universum auszufüllen".
    Woher kommen die Ostereier?
    Das Ei ist das ewige Symbol der Wiedergeburt, des Sich-immer-wieder-Erneuerns, und somit eine symbolische Darstellung der Auferstehung. Die Tatsache, daß es zum Bestandteil der Osterfeierlichkeiten geworden ist, geht möglicherweise auf folgende Tradition zurück. Während der Fastenzeit, der 40 Tage vor Ostern, durften die ersten Christen keine Eier es­sen. Als die Fastenzeit vorbei war, waren die Hühnerställe voller Eier, da die Hennen nicht auf­gehört hatten, zu legen. Diese Eier wurden des­halb verziert und am Ostersonntag verteilt. Und die­ser Brauch wird nach wie vor gepflegt.
    Woher kommt das Osterfest?
    Vom 20. Mai bis zum 25. Juli 325, zur Zeit des Papstes Sylvester, rief der römische Kaiser Kon­stantin der Große 250 Bischöfe zusammen und hielt den Vorsitz beim ersten ökumenischen Konzil, das in der Stadt Nicaea (heute Iznik in der Türkei) abgehalten wurde. Dieses Konzil beschloß, daß das Osterfest am ersten Sonntag nach dem Vollmond, der auf das Frühjahrsäquinoktium folgte, stattfinden sollte. Soweit das christliche Frühjahrsfest. Noch vor den Christen feierten die Kel­ten den 21. März als Ginsternacht (s. Astrologie entdecken, Blatt 72).Der ihm gewidmete Baum war die Eiche. Im Laufe dieser Feier beteten sie eine Göttin an, die mit der griechischen Liebesgöttin Aphrodite viele Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten aufwies. Aphrodites Zeichen war der Hase, das Symbol der Fruchtbarkeit und der steten Erneuerung des Lebens. Und deshalb ist der Hase ein lebendes Symbol auch des christlichen Osterfestes geblieben.

    April
    April ist, zurückgeführt und be­deutet soviel wie „Eröffnen".
    Der I. April gilt im Volksglauben als Unglückstag. An diesem Tag narrt man seine Mitmenschen und lässt sie unmögliche Dinge tun. Die praktizierende Hexe macht es sich auf dem Sofa gemütlich und träumt höchstens von wärmeren Sommertagen. Ansonsten wird jede magische Aktivität eingestellt.
    Mai
    Der zweite hohe Feiertag des Hexenjahres ist der 30. April - Beltane oder die Walpurgisnacht. In dieser Nacht trafen sich früher alle Hexen der Gegend auf einer Anhöhe, tanzten und feierten Fruchtbarke its-ritualc. Die Kinder, die in dieser Nacht gezeugt wurden, galten als Töchter und Sühne Gott Pans. Das Abbrennen von Maifeuern in der Nacht auf den Bergen ist ein kleiner verbliebener Rest dieses übermütigen Treibens.
    Die Walpugisnacht ist die nacht vom 30. April zum 1. Mai und wird den meisten Menschen ein Begriff sein (man denke an den legendären Hexentanz auf dem Blocksberg oder Brocken im Harz). Dies ist für uns Hexen der Sommerbeginn, alles grünt und blüht schon und auch die Temperaturen draußen sind meistens schon fast sommerlich.
    Auch steht dieser Tag für alles was mit Familie, Liebesbeziehungen, Ehe und Kinder in Verbindung steht (z.B.: Fruchtbarkeitszauber.
    Die Göttin des Frühlings - Maia - verehrt man im Wonnemonat Mai. Sie soll die Großmutter der Magie sein und Schutzpatron in der Hebammen. Biiume und Husche werden mit bunten Bändern geschmückt und ein Freudentanz veranstaltet. Die moderne Hexe wählt an diesem Tag ein grünes Kleid, um mit de



    Re: Jahreslauf

    sandmann - 10.10.2006, 21:37


    Kleiner :lol: Auszug aus unserem BDS hoffe es nützt jem andem was :idea: Alles liebe Sylvia



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