Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

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    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 10.10.2006, 12:47

    Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters
    Neverwinter Mol, 2. Olarune 998 YK

    Seit etwas mehr als einem Jahr ist nun der Krieg, the Last War, offiziell zu ende. Der Friedenspakt welcher von den Five Nations in Thronehold unterzeichnet wurde machte dem Ganzen endlich ein Ende. Böse Zungen behaupten sogar, dass nach der schrecklichen Katastrophe, die aus dem einstigen Königreich Cyre das Mournland entstehen lies, es niemand mehr wagte noch größere Schlachten zu bestreiten, aus Angst davor es könnte ihn das gleiche Schicksal ereilen.

    Obwohl die Cyrischen Truppen in Breland und Karrnath sofort die Waffen niederlegten dauerte der Krieg in Aundair, Breland und Thrane ein weiteres Jahr an. Es wurde sogar noch intensiver gefochten bevor es schließlich zu Ende ging.

    Ihr könnt Euch noch sehr genau an diesen Tag erinnern. Es war der 20te Olarune 994 YK. The Day of Mourning wird er seither genannt.

    Innmitten einer Schlacht zwischen Breländischen und Cyrischen Truppen begann das Leben aufzuhören zu existieren… Der fruchtbare Ackerboden, von Blut durchtränkt und rot gefärbt, wurde trocken und brüchig und riss auf… Pflanzen eben noch zart grün gefärbt, den beginnenden Frühling andeutend, verdorrten plötzlich und zeigten sich in einem dreckigen Braun, an manchen Stellen sogar Schwarz, als wären sie von innen verbrannt…

    Die Vögel im Himmel, vom Lärm der Schlacht, die unter ihnen tobte, aufgeschreckt, fielen wie Steine zu Boden… Den Pferden, eben noch ihren Reiter tragend, versagten die Beine. Ohne Halt sackten sie in sich zusammen… Und die Augen der tapferen Frauen und Männer, voller Inbrunst für die eine oder andere Seite kämpfend, wurden plötzlich leer. Das Leben wurde ihnen regelrecht ausgesaugt…

    Nach wenigen Augenblicken war alles vorbei. Die Szenerie war so fremd, alles wirkte so unnatürlich. Und diese entsetzliche Stille. Das einzige Geräusch war das eigene Luftholen und das des Gegenübers.

    Auf die Frage warum gerade ihr überlebt habt, ist bis heute noch keine Antwort gefunden worden. Jedoch der Gefahr bewusst, habt ihr, wie so viele andere Überlebenden, sofort die Flucht ergriffen und den Ort des Schreckens verlassen.

    Seitdem habt ihr eine regelrechte Odyssee hinter euch. Nie konntet ihr euch lange an einem Ort aufhalten. Jetzt seid ihr nun in Neverwinter gelandet, weitab von den Ländern die sich so lange Zeit im Krieg befanden.

    Obwohl hier, tief im Norden Faerûns, noch eisiger Winter herrscht, bekommt ihr von der Kälte kaum etwas zu spüren. Der Namensgebende Fluss, der mitten durch die Stadt fließt, lässt durch sein warmes Wasser sogar an den frostigsten Tagen des Jahres die Bäume und alles andere Grün blühen und gedeihen, während draußen vor den Toren der Stadt die weiße Schneedecke kein Ende zu nehmen scheint.

    Dennoch sitzt ihr gemeinsam so dicht am warmen Feuer im Gemeinschaftsraum der Herberge als ob draußen ein schwerer Schneesturm toben würde.
    So früh am Morgen beginnen nur zaghaft sich die Straßen der Stadt zu füllen. Genauso leer und trostlos ist auch der Gemeinschaftsraum. Ihr seit bisher die einzigen die sich um diese Stunde hier aufhalten.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 17.01.2007, 11:12


    Monate zogen wir nun schon von Ort zu Ort, ohne je zur Ruhe zu kommen.
    Auch wenn wir damals überlebt hatten, hatte Luvantheel das Gefühl innerlich ein Stück weit gestorben zu sein. Die schreckliche Leere die kein Leben duldete, warf auch einen schwarzen Schleier über Luvantheel´s Seele.

    Dieser Morgen in Neverwinter, wenn er auch wieder trostlos begann, hatte wieder einen Funken des Lebens in Luvantheel geweckt.
    Seit dem damaligen Tag, hatte Luvantheel nichts anderes gemacht, als mit seinen Mitstreitern wie in Trance von Ort zu Ort zu treiben, und dabei seinen Körper und Geist Stück für Stück verdorren zu lassen.
    An diesem Morgen spürt er jedoch, dass er seit langem mal wieder etwas Hungergefühl entwickelte. Es fühlt sich an, als ob er aus einem tiefen Schlaf langsam wieder aufwacht!


    Ich sitze über meinem Frühstück und spüre wie mit jedem Bissen das Leben ein wenig mehr in meine müden Glieder zurückkehrt.
    Ich schaue über den Tisch zu meinen Mitstreiter, und suche auch bei Ihnen ein Anzeichen, für den "Frühling des Lebens" in ihren Gesichtern!
    " Wie siehts bei euch aus, Gefährten!? Wer kommt heut morgen mit, sich die Stadt anzuschauen? Ich hätte auch nichts gegen ein bisschen Schwertkampftraining einzuwenden, falls sich einer von euch traut! :) "



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 18.01.2007, 19:20


    Die letzten Monate des ziellosen Umherwanderns machten Thandar verschlossener denn je. Nach dem Fall der Hammerfelsfeste vor vielen Jahren und dem Verlust seiner geliebten Zârazée hatte Thandar sich dem Schwert und Kampf verpflichtet, nur auf dem Schlachtfeld fühlte Thandar eine Art "Befriedigung". Den "Letzten Krieg" hatte Thandar als befreiend empfunden, seine Gedanken hingen nicht mehr schrecklichen Ereignissen nach, Alpträume plagten ihn in Kriegszeiten weniger. Umso schlimmer wirkten sich die Ereignisse nach dem Day of Mourning auf ihn aus, der Zorn der Götter hatte die Bewohner des Landes ereilt, der Krieg sollte ein Ende nehmen ... aber nicht so. Wieder musste Thandar den Tod von Gefolgsleuten hinnehmen, wieder musste er die Flucht ergreifen und sich vom Kampf abwenden. Wie in Trance wanderten er und seine Gefährten durch die Länder, Erinnerungen an seine bittere Vergangenheit holten ihn schnell wieder ein und gesellten sich zu ihm. In diesen Tagen sprach er nur wenig, meist mussten sich seine Gefährten mit einem Kopfnicken oder -schütteln zufrieden geben. In Neverwinter angekommen, suchte die Gruppe sogleich eine Herberge auf. An diesem Morgen waren sie die einzigen im Schankraum ...

    Meine zwei Gefährten und ich sitzen an diesem erbärmlichen Morgen zusammen im Schankraum der Herberge und ich würge mein Frühstück lustlos herunter. Ich blicke nicht von meinem Teller hoch, blicke nicht in das Gesicht der beiden Menschen, mit denen ich nun so viele Monate umhergestreift bin. Luvantheel beginnt zu sprechen, er möchte in die Stadt gehen, er scheint ungeduldig zu sein. Ausserdem zuckt es ihm im Schwertarm ... Ich blicke immernoch nicht von meinem Teller auf, grummele etwas vor mich hin und erwidere schließlich mit fester Stimme:


    Ich glaube, das ist keine schlechte Idee. Ich sollte endlich mal meine Rüstung ausbessern lassen. Vielleicht finden wir hier einen Schmied ...

    Mit diesen Worten schiebe ich meinen Teller von mir weg und blicke auf in Luvantheel's Gesicht.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 28.01.2007, 17:18


    Die Stille des Raumes durchbrechend hört ihr ein heisseres Hüsteln. Telar, der Wirt des Gasthauses, ein freundlicher, älterer Gnom tritt an euch heran.

    Werte Herren. Ich möchte Euch nur ungern bei Eurem Mahl stören, doch ich wollte gerne wissen wie lange Ihr gedenkt in meinem bescheidenen Hause zu bleiben?

    Fragend blickt Euch Telar an. Sichtlich nervös tritt er von einem Fuss auf den anderen.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 28.01.2007, 22:45


    Ihr stört keines wegs, werter Herr Wirt! Ich denke, ich kann sagen: Wir haben noch keine genauen Pläne über die Dauer unseres Aufenthaltes. Darf ich jedoch fragen, woher Eure Frage rührt? Wir sind doch erst die letzte Nacht in eurem Hause eingekehrt. Wollt Ihr uns etwa schon wieder loswerden?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 29.01.2007, 18:57


    Ich, äh... Ich würde nur gerne wissen wollen wie lange ich die Gemächer für Euch reservieren soll? Ihr müsst wissen, dass in letzter Zeit ein viele Besucher in unsere Stadt kommen und äh... Zimmer sehr knapp geworden sind.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 29.01.2007, 19:06


    Ich mustere den Gnom von oben bis unten und antworte dann:

    Reserviert unsere Zimmer noch für vier weitere Tage, dann geben wir Euch Bescheid ob sich unser Aufenthalt verlängern wird oder nicht.

    Damit wende ich mich wieder Luvantheel zu:

    Lasst uns endlich aufbrechen!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 29.01.2007, 20:19


    Ich nicke Thandar zu, signalisiere ihm jedoch auch mit einem Blick, sich noch einen Moment zu gedulden.
    Die Antwort des Gnoms hat mich neugierig gemacht!
    (Verheimlicht er uns etwas!?)

    Ich wende mich dem Gnom sogleich zu und frage ihn:

    Herr Wirt, erlaubt mir doch noch die Frage: Was lockt gerade jetzt, so übermäßig viele Besucher in diese Stadt!? Erwartet uns ein großes Ereignis, oder ...?

    Meine Augen, ruhen auf dem Gnome und warten gespannt auf eine Antwort.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 29.01.2007, 20:58


    Auch ich wende mich dem Gnom zu und fokussiere ihn mit festem Blick, auf eine Antwort wartend.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 29.01.2007, 21:30


    Eure beiden Blicke auf sich ruhend wird der Gnom sichtlich nervös.

    Äh..., jah... also wenn ich mich nicht irre sind in der nächsten Zeit keine größeren Festlichkeiten angesagt. Jedoch tummeln sich auf den Strassen heuer besonders viele Gesellen die auf leicht verdientes Gold aus sind. Es wird gemunkelt, dass Lord Nasher nach mutigen Abenteurern sucht. Tatsache ist, dass sich viele Wagemutige bei der Stadtwache melden.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 29.01.2007, 23:54


    Sagt uns, Gnom, wisst Ihr was es damit auf sich hat? Warum benötigt Lord Nasher zu dieser Zeit so viele Stadtwachen? Ist die Stadt nicht ausreichend befestigt und gesichert? Durch was könnte sie bedroht werden?

    Mit dem letzten Satz lehne beuge ich mich näher an den Gnom heran und kneife die Augen leicht zusammen, um meinen Worten etwas mehr Nachdruck zu verleihen.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 30.01.2007, 15:33


    Ich schaue einmal im Gemeinschaftraum um mich herum! (Sind wir immer noch allein?)
    Mein Blick schweift auch kurz, durch die Fenster, auf die Straße hinaus. (Was für Volk sieht man auf den Straßen?)

    (Falls wir nicht mehr allein sind, senke ich meine Stimme etwas, und beuge mich etwas weiter zu dem Gnome hinunter! [Aber net so, dass es bedrohlich wirkt!!!])

    An Thandar und den Gnome gewandt, sage ich:

    Ich denke unser werter Herr Wirt, spricht hier nicht von einem Mangel an Stadtwachen der Lord Nasher beunruhigt!?

    Mit einem lächeln frage ich den Gnome, nun weiter:

    Oder liege ich doch falsch!? Nun sprecht doch endlich werter Herr Wirt. Wofür sucht euer Lord Nasher wagemutige Abenteurer? Ihr scheint doch mehr zu wissen, als ihr uns sagen wollt. Habt ihr etwa Grund euch zu fürchten!?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 30.01.2007, 18:34


    Der Gnom ist sichtlich erstaunt. Seine Nervosität scheint aber verflogen zu sein.

    Nein, nein. Werte Herren Ihr nehmt mein Anliegen wohl etwas zu ernst. Leider kann ich auch nicht mehr sagen als dass was ich auf der Strasse aufgeschnappt habe. Mit meiner Frage die ich Euch zu Anfangs gestellt hatte, wollte ich nur abschätzen wie lange ich mit Eurer Anwesenheit in meinem Etablissement rechnen kann.

    So langsam beginnt draussen auf den Strassen der alltägliche Trott seinen Lauf zu nehmen. In der Herberge ist es noch ziemlich ruhig. Die restlichen Gäste scheinen wohl noch auf ihren Zimmern zu verweilen oder haben bereits das Gasthaus verlassen.

    Könnte ich, äh... dann bitte, eventuell das..., das Geld für die nächsten vier Tage kassieren?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 30.01.2007, 18:49


    Na wenn das so ist, wünsch ich euch noch einen schönen Tag, werter Herr Wirt!

    Dabei lege ich ihm meine 4 Silberstücke auf den Tisch.

    Wieder an meine Mitstreiter gewandt, sage ich:

    Dann last uns mal aufbrechen, Freunde! Vielleicht fragen wir auch mal die Stadtwachen, nach den "Sorgen" des Lord Nasher!? Das könnte doch auch für uns interessant sein.

    Mit diesen Worten, schiebe ich meinen Stuhl zurück an den Tisch, und zieh mir meinen Warmen Wintermantel über!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 31.01.2007, 20:51


    Ebenfalls noch einen schönen Tag, die Herren! Der Wirt läßt Euch allein am Tisch zurück und wendet sich sogleich den anderen Gästen zu die sich nun im Gemeinschaftsraum eingefunden haben.

    Ihr begebt Euch nach Draussen vor das Gasthaus. Die Sonne scheint wärmend auf Eure Gesichter. Man könnte beinahe vergessen das es Winter ist.
    In den verwinkelten Strassen Neverwinters tummeln sich die Leute. Es herrscht ein regelrechtes Gedränge in den engen Gassen. Ihr wundert Euch immer aufs Neue dass es die Leute irgendwie schaffen auch mit vollbepackten Karren durch die Strassen zu navigieren.
    Ihr steht inmitten der Strasse die direkt vor dem Gasthaus verläuft und sich im Gewirr der Häusser verzweigt. Von Links her erfüllt der Duft von frisch gebackenem Brot die Luft.
    Irgendwoher gelangt das Geräusch von heftig miteinander diskutierenden Leuten an Euch heran. Aus den Gesprächsfetzen könnt ihr nur heraushören das es sich um Rohstoffpreise handelt.
    Nun, wass wollt ihr jetzt tun?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 07.02.2007, 16:36


    Auf der Straße angekommen, wende ich mich an meine Mitstreiter:

    Irgendetwas stimmt hier doch nicht! Unser kleiner Wirt will nichts genaues Wissen was die Sorgen des Lords angeht. Jedoch sind aus allen Himmelsrichtungen Abenteur, Söldner o.ä. in der Stadt, die wohl alle wegen Lord Nasher den weiten Weg hierher gekommen sind. Da all diese Gesellen von Lord Nasher´s Sorgen Wind bekommen haben, kann sein Anliegen nicht so geheim sein!!! Wieso will der kleine uns dann nichts erzählen!?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 07.02.2007, 17:55


    Mein Freund, ich glaube, dieser Gnom ist zu sehr auf sein Gasthaus und seinen Profit fixiert ... und selbst wenn er etwas weiß, schneller werden wir an die gesuchten Informationen kommen, wenn wir uns direkt bei Lord Nasher oder seiner Wache erkundigen.

    Ich suche mir einen Passanten, der gerade an uns vorbeigehen möchte, tippe diesem auf die Schulter und fragen ihn nach dem Weg zu Lord Nasher.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 08.02.2007, 21:13


    Thandar wendet sich an einen rauhbeinigen Handwerker der gerade des Weges kommt. Dieser überlegt kurz und erklärt ihm dann den Weg in Richtung Burg Never.

    Falls Ihr aber eine Audienz mit Lord Nasher möchtet, so solltet Ihr Euch einen gewissen Ruf verschaffen. So jeden Dahergelaufenen beachten die Wachen schon gar nicht. ... Hmm... versucht es doch bei der Stadtwache des Viertels. Ich könnte Euch auch den Weg dorthin zeigen. ... Ist gar nicht weit weg von hier.

    Der Handwerker blickt euch fragend an.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 08.02.2007, 23:03


    Positiv überrascht von der Hilfsbereitschaft des Passanten, sag ich Ihm lächelnd:
    Da sagen wir natürlich nicht nein!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 09.02.2007, 17:02


    Der Handwerker gibt euch eine knappe Wegbeschreibung. Seinem Rat folgend durchquert ihr das Stadtviertel...

    Durch das Labyrinth der Strassen und Häuserreihen wandernd kommt euch der Gedanke wie sich denn jemand in diesem Gewirr nur zurecht finden kann ohne sich zu verirren.

    Am Ziel angekommen entdeckt ihr auch sogleich das Gebäude der Stadtwache. Ein imposantes Gebäude, dass sich vom Rest der Häuser durch seine dunkelbraune Fassade abhebt. Am Haupttor ins Innere stehen vier Männer Wache und beäugeln misstrauisch ihre Umgebung. Anscheinend nehmen sie ihre Aufgabe ernst...

    Als ihr Nahe genug an sie herankommt machen sich drei von ihnen auf alles gefasst - bereit zu kämpfen, wenn sie dazu gezwungen werden - während der vierte euch entgegentritt...

    Halt! Was ist euer Begehr?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 09.02.2007, 17:21


    Ich trete dem Wachmann ebenfalls entgegen, und grüße Ihn:
    Seit gegrüßt! Unser Begehr, ist eher eine Frage. Uns ist zu Ohren gekommen, dass Lord Nasher Männer anheuert. Wir wissen jedoch nicht für was, noch für welchen Lohn. Wir dachten Ihr könntet uns da vielleicht etwas mehr Informationen geben!?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 09.02.2007, 18:37


    Der Wachmann zögert etwas bevor er antwortet.

    Vielleicht solletet ihr mit Leutnant Gotis sprechen. Allerdings müsstet ihr vorher eure Waffen bei uns abgeben. Voll bewaffnet, bis an die Zähne, kann ich euch nicht zu ihr vorlassen.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 10.02.2007, 00:54


    Ich mustere nicht gerade begeistert den Wachmann und schaue mich kurz zu meinen Kumpanen um:
    Falls keiner anderer Meinung ist, sage ich:
    Einverstanden; wo sollen wir die Waffen ablegen?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 10.02.2007, 21:22


    Murrend stimme ich meinem Gefährten mit einem Nicken zu ...

    Wenn es wirklich sein muss ...

    Ich löse meine Schwertscheide vom Gürtel, ebenso meinen Streitkolben und reiche den Wachmännern beide Waffen. (Bogen und Pfeile habe ich in der Herberge zurück gelassen)



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 11.02.2007, 21:03


    Der Wachmann nickt, nimmt eure Waffen entgegen und gibt sie an einen anderen weiter.

    Sobald ihr das Gebäude wieder verlasst bekommt ihr Eure Waffen wieder.

    Er winkt einen weiteren Soldaten herbei.

    Bringe diese beiden hier zu Leutnant Gotis.

    Ihr werdet durch das große Tor in das Innere des Gebäudes geführt. In der Eingangshalle führen mehrere Gänge in alle Richtungen. Der Soldat nimmt den Weg zur Rechten. Während ihr ihm folgt könnt ihr rechts von Euch nach draussen sehen. Die großen Fenster lassen das Gebäude von innen freundlicher erscheinen als die dunkle Fassade draussen vermuten lässt.

    Am ende des Ganges angekommen versperren zwei weitere Wachen eine schwere Eichentür. Eure Begleitung drängt sich an den zweien vorbei und klopft an die Tür. Einen kurzen Augenblick später werdet ihr hinein gerufen.

    Ihr tretet ein und der Soldat verkündet. Leutnant Gotis. Diese Gruppe von Abenteurern möchte mit Euch sprechen.
    Leutnant Gotis mustert euch kurz. Ihr könnt zurück ans Haupttor. Lasst uns allein.

    Der Raum den ihr betreten habt wird von einem großen Schreibtisch ausgefüllt auf dem sich das Papier nur so stapelt. Die Wände werden an der Rückseite von Bücherregalen eingenommen. Ein großes Fenster lässt einen Blick ins Freie und in die Strassen der Stadt zu. Ein Kamin gibt seine wohlige Wärme in den Raum ab. Am Schreibtisch stehen eine sonnengebräunte Frau von mittlerem Alter und ein jüngerer Mann in voller Rüstung. Die Frau hat kurzgeschnittenes, nach hinten zusammengebundenes schwarzes Haar und durchdringliche Augen. Wärend ihr Gesprächspartner eine rote Mähne durch ein dunkelblaues Kopftuch zu bändigen versucht.

    Kommt näher heran. Mit wem habe ich die Ehre?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 12.02.2007, 16:41


    Ich mache ein Schritt vorwärts:

    Seid gegrüßt Leutnant Gotis!

    Ich zeige auf Thandar:

    Dies ist Thandar Wéndôhar, mein Name ist Luvantheel Anlugoreth.

    Wir sind zu Euch gekommen, da wir zu Ohren bekommen haben, dass Lord Nasher Männer anheuert. Jedoch wissen wir nicht wofür noch für welchen Lohn!

    Beide besitzen wir schon etwas Erfahrung im Kampf und könnten Euch sicherlich von Nutzen sein!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 12.02.2007, 19:14


    Herr Elf, wenn ich diese Frage jedem beantworten würde der zu mir vorgelassen werden möchte, so hätte ich den ganzen Tag nichts anderes zu tun.
    Wie Ihr aber seht, (Sie zeigt mit einer Geste ihrer Hand auf den Stapel von Papieren auf ihrem Tisch) beschäftigen mich viel mehr Dinge, als nur Fragen zu beantworten.
    Doch will ich Euch nicht mit solchen Belanglosigkeiten aufhalten. Ihr habt viel zu tun. Im Gegensatz zu manch anderen Abenteurern scheint Ihr Fürsprecher zu haben die einen gewissen Einfluß am Hofe ausüben und Euch für wichtig halten.
    Deshalb bin ich nicht überrascht Euch zu sehen. Jedoch halten sich Eure Fürsprecher bedeckt und so war ich begierig Euch endlich kennenzulernen.

    Um es kurz zu machen. Ihr seid für die Aufgabe bestimmt, um die sich manch andere Abenteurer reissen würden.


    Ihre Miene wird finsterer als sie fortfährt.
    Wir, die freie Stadt Neverwinter, haben ein Problem.
    Seit längerem haben unsere Gelehrten feststellen können, dass unser Naturwunder, der Fluss welcher durch unsere Stadt fliesst, von Tag zu Tag kälter wird.

    Es wird nicht mehr lange dauern und Neverwinter wird seinem Namen nicht mehr gerecht. Die Stadt und das umliegende Reich werden zugrunde gehen, wenn nicht bald herausgefunden wird, weshalb diese Kälte jetzt so plötzlich eintritt und wie dieser schreckliche Zustand geändert werden kann.

    Hier tretet Ihr nun auf den Plan. Da Ihr hier neu seid und Eure Gesichter noch recht unbekannt sind, müsst Ihr Euch in der Stadt umhören und so viel wie möglich in Erfahrung bringen. Nicht alle Einwohner der Stadt der Handwerker sind auf Soldaten gut zu sprechen, wenn Ihr versteht was ich meine.

    Darüberhinaus sollt Ihr in die Wildnis reisen. Genauer gesagt, sollt Ihr euch am Flussverlauf entlang, bis hin zur Quelle des Neverwinters begeben und herausfinden was die Ursache sein könnte, weshalb der Fluss immer Kälter wird.

    Gerüchten zufolge wird die Wärme durch einen aktiven Vulkan und den dort angeblich hausenden Feuersalamandern genährt. Findet heraus was dort vor sich geht und Ihr werdet reichlich dafür entlohnt werden.

    Es vergeht ein kurzer Augenblick in dem Leutnant Gotis euch stumm anblickt.
    Ich würde zugerne wissen wer Euer Fürsprecher bei Hofe ist. Ich denke nicht dass Ihr mir diese Frage beantworten könnt, oder?

    Während der Leutnant zu euch sprach blieb die ganze Zeit über der junge Mann im Hintergrund und schien mehr in sich gekehrt als auf die Umgebung herum zu achten.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 13.02.2007, 22:18


    Mein Blick wandert wärend der Erzählung von Leutnant Gotis auch mal zu dem
    Krieger in voller Rüstung. Ist er bewaffnet? Fällt mir sonst noch was besonderes an ihm auf? Ich benutze mal meine spell like ability: detect magic (keine S,V komponente nötig!)
    Ich schaue mich im Raum etwas um. Besonders jedoch die zwei Leute vor uns.

    Als Leutnant Gotis mit ihrer Ausführung fertig ist, überleg ich einen kleinen Augenblick und antworte ihr:

    Wer von uns am eurem Hofe spricht, vermag ich wirklich nicht zu sagen!
    Ich bin ehrlich gesagt, selbst ganz neugierig dies zu erfahren.

    Jedoch zu dem Auftrag zurück! Könnt ihr uns sagen wie weit von hier die Quelle des Flusses liegt? Könnt ihr uns vor bestimmten Bedrohungen schon jetzt warnen? Ich meine damit z.B. den Fluß entlang!

    Gibt es Fischer oder ähnliches die den Fluß aufwärts befahren?

    Ich halte in meinem Redefluß abrubt inne, da mir selber auffällt, dass ich Leutnant Gotis auch mal die Chance geben sollte, mir zu antworten! :)
    Mit fragendem Blick warte ich auf eine Antwort.

    Ich betrachte auch immer mal wieder den Krieger aus dem Augenwinkel.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 16.02.2007, 18:28


    Luvantheel - Du betrachtest den Krieger in Rüstung genauer, kannst aber keine sichtbare Waffe erkennen. Über Deine spell-like ability detect magic erkennst Du leider auch keine magische Aura.

    Herr Elf? Ihr wirkt etwas abwesend. Leutnant Gotis wartet einen Augenblick. Dann fährt sie fort. Die Quelle an der der Fluss entspringt ist ein paar Tage von hier entfernt. Ihr werdet kaum länger als eine Woche unterwegs sein, wenn Ihr Euch am Flusslauf haltet.
    Der Neverwinter fliest zum grossen Teil durch den gleichnamigen Wald bevor er ein Stück durch offenes Gelände schliesslich unsere Stadt erreicht. Die Quelle liegt in den Bergen die Ihr gleich nach dem Wald erreichen werdet.

    Achtet besonders im Wald auf Euch und Eure Mitstreiter. Es geschehen dort seltsame Dinge. Nicht nur Elfen hausen dort.
    Die hiesigen Leute gehen nur dann in den Wald wenn sie unbedingt müssen. Holz wird nur so viel wie nötig geschlagen.

    Der restliche Weg dürfte ungefährlich sein. Manchmal treiben sich aber Banditen und anderes Gesindel in der Wildnis herum. Ich denke dass ihr mit solchem Gesocks aber spielend fertig werdet.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 20.02.2007, 22:01


    Verzeiht wenn ich kurz etwas abwesend wirkte! Ist es unhöflich wenn ich Frage, wer der Krieger neben Eurem Schreibtisch ist?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 23.02.2007, 13:25


    Ich vergesse wohl meine guten Manieren. Das hier ist... Der junge Mann fällt ihr ins Wort.
    Mein Name lautet Arding. Ich unterstütze Leutnant Gotis bei ihrem täglichen Papierkram. Verzeiht dass ich Euch ins Wort gefallen bin.
    Wie auch immer. Die Zeit drängt und wir müssen schnell handeln.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 23.02.2007, 13:52


    Natürlich! Jedoch, noch eine letzte Frage.
    Ihr spracht davon, dass wir uns in der Stadt etwas umhören sollten! Habt Ihr eine Ahnung wer etwas über das plötzliche abkühlen des Flusses wissen könnte?
    Nach einer kurzen Pause spreche ich weiter:
    Wie sollen wir das Thema behandeln? Ich meine, wie Ihr schon gesagt habt, hat das Abkühlen des Flusses für jeden Bewohner der Stadt, bzw. der ganzen Gegend, äußerst weitreichende Folgen. Jedoch scheint mir noch niemand etwas von seinem Glück zu ahnen! Ich vermute es wird gewünscht, dass dies für´s erste auch so bleibt!?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 23.02.2007, 15:05



    Hört Euch in den hiesigen Tavernen um. Findet heraus was die Leute sich so erzählen.

    Bis jetzt ist die Abkühlung noch nicht so offensichtlich. Aber die Zeit verrinnt und jeden Tag riskieren wir einen Aufstand indem wir diese Tatsache weiter vor dem Volk verheimlichen.

    Unser Rivale, die Stadt Luskan, darf auf keinen Fall Wind von der Sache bekommen.

    Alles was in diesem Raum besprochen wurde ist als streng Geheim zu erachten.
    Ich hoffe wir können auf Eure Verschwiegenheit vertrauen?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 23.02.2007, 17:44


    Ihr könnt Euch auf uns verlassen! Bevor wir nicht an der Quelle waren und hoffentlich herausfinden konnten warum das Wasser im kühler wird, werden wir die Einwohner nicht unnötig beunruhigen.

    Den heutigen Tag werden wir uns in der Stadt umhören, nötige Besorgungen für die Reise machen und morgen in aller Frühe aufbrechen!

    Damit wäre wohl alles geklärt!?
    Dabei schaue ich auch Thandar an!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 23.02.2007, 18:42


    Ich nicke Luvantheel zu:

    Lasst uns keine Zeit vergeuden.

    Nach einer knappen Verbeugung vor Gotis und Arding wende ich mich zum Gehen.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 25.02.2007, 20:06


    Bevor Ihr geht möchte ich Euch einen Rat mit auf den Weg geben.

    Seid Vorsichtig mit wem Ihr redet und achtet darauf wer Euch suspekt vorkommt.
    In dieser Angelegenheit bin ich Euer alleiniger Ansprechpartner. Vertraut sonst niemanden.

    Ich wünsche Euch viel Glück und Erfolg.
    Und mögen Eure Fürsprecher Recht behalten haben als sie vorschlugen das Ihr diese äußerst schwierige Aufgabe erhalten solltet.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 27.02.2007, 11:29


    Ich nicke Leutnant Gotis noch einmal zu und wende mich zum gehen.

    Nachdem wir unsere Waffen wieder bekommen haben und auf der Straße stehen, schlage ich Thandar vor, dass wir uns vielleicht Kletterzeugs besorgen sollten! Schließlich soll die Quelle ja in den Bergen liegen.

    Fällt Dir noch etwas ein, dass uns auf dieser Reise nicht fehlen sollte?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 28.02.2007, 14:30


    Du hast recht, für die Tage in Wildnis sollten wir uns noch ausreichend Proviant besorgenm, Fackeln und Seil sollten ebenfalls nicht fehlen. Vielleicht können wir irgendwo her eine Karte der hiesigen Umgebung auftreiben. Ansonsten fällt mir im Moment nicht mehr ein ... Lass' uns aufbrechen!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 02.03.2007, 11:27


    Na gut, dann schlag ich mal vor: Wir machen uns auf den Weg und suchen Händler bei denen wir Kletterausrüstung, Fackeln (bzw. Laternen), Proviant und vielleicht auch ne Karte der Umgebung finden. Während dessen halt ich immer
    die Ohren offen, vielleicht redet ja jemand über das Thema unseres Auftrags!
    Mittags würd ich auch vorschlagen das wir in einer Kneipe oder Gasthof Essen fassen und auch da die Ohren offenhalten!
    Den Abend würd ich damit verbringen durch die Schenken der Stadt zu ziehen um dort die Ohren offen zu halten!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 03.03.2007, 20:53


    Sehr gute Idee, ich stimme zu. Heute Nacht sollten wir noch in der Stadt bleiben und Informationen sammeln, am Tag drauf dann aufbrechen.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 05.03.2007, 18:33


    Nachdem ihr das Büro des Leutnants verlassen habt wird von der Stadtwache am Ausgang euch eure Ausrüstung zurückgegeben.
    Draussen haltet ihr kurz inne und besprecht was ihr für die geplante Reise noch besorgen müsst.

    Ihr durchquert die Stadt auf der Suche nach der zusätzlichen Ausrüstung und der Morgen verstreicht ohne besondere Vorkommnisse.

    Gegen Mittag gesellt ihr euch im "Board Laid Bare" zu vielen anderen die dort ihre Mahlzeit einnehmen.
    Das Essen welches im Restaurant serviert wird scheint viel Kundschaft anzulocken. Es könnte vielleicht auch an den moderaten Preisen liegen die hier verlangt werden.
    Jedenfalls sind alle Tische bis auf den letzten Platz belegt. Ständig kommen und gehen Leute. Hin und wieder tänzelt eine Schankmaid mit voll beladenen Tellern zwischen den Gästen herum.
    Es ist etwas stickig in dem grossen Speisesaal und die Luft riecht nach frischen Brot und gebratenem Fleisch so das einem das Wasser im Munde zusammen läuft.
    An einem Tisch sind gerade Plätze frei geworden. Wenn ihr euch beeilt könnt ihr diese ergattern.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 05.03.2007, 20:36


    Ich stoße Luvantheel mit meinem Ellenbogen, deute mit meinem Kinn auf die freigewordenen Plätze und mache eine Kopfbewegung, dass wir uns an den freien Platz setzen sollten.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 06.03.2007, 12:00


    Rasch folge ich Thandar! Mein Bärenhunger lässt mich nicht lang zögern! :wink:



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 07.03.2007, 18:29


    Ihr nehmt am Tisch platz und müsst gar nicht lange warten als ein junges Mädchen zu euch kommt und neugierig fragt:

    Was darf ich den werten Herren denn bringen?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 08.03.2007, 01:25


    Für mich etwas von dem überaus köstlich riechendem Brot, dazu etwas Käse und einen Krug Met.

    Damit blicke ich zu Luvantheel hinüber und ziehe eine Augenbraue hoch.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 08.03.2007, 13:30


    Ich lasse mich von dem Tagesmenu überraschen! Dazu nehme ich ebenfalls einen Krug eures Met's.

    Daraufhin lehne ich mich zurück und versuch mal ob ich was aus den Gesprächen der anderen Gäste heraushören kann!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 09.03.2007, 17:00


    Das Mädchen nickt kurz und meint nur:

    Mit dem Met muss ich die werten Herren leider entäuschen. Bei uns wird kein Alkohol ausgeschenkt. Nur so gehen wir sicher das sich unsere Gäste alle benehmen. Kann ich stattdessen ein anderes Getränk euch servieren?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 09.03.2007, 17:16


    Ich schaue mich kurz etwas verwundert um.
    Was für leute sitzen denn hier so rum?

    Darauf frage ich:
    Was können Sie uns denn alles anbieten?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 10.03.2007, 11:53


    Luvantheel lässt seinen Blick kreisen...

    und kann an einem Tisch Hafenarbeiter und Seeleute entdecken. An einem anderen Tisch sitzen Handwerker und ein paar Männer und Frauen der Stadtwache. An einem Runden Tisch sitzen, in eine hitzige Diskussion vertieft, mehrere Männer. Kurzum, es macht den Anschein als ob alle Gesellschaftschichten der Stadt hier vertreten wären...

    Auf die Frage von Luvantheel hin überlegt das Mädchen kurz.
    Wir können folgende Obst-Säfte zur Wahl anbieten: Möchtet Ihr Apfel-, Birnen oder Beerensäfte?

    Wir haben auch exotischere Getränke von weit entfernten Ländern im Angebot.
    Ein Getränk wird mit heissem Wasser und darin aufgelösten Kräutern serviert.
    Ebenfalls heisses Wasser und braunes Pulver dazugegeben ergibt ein köstliches Getränk das sehr erfrischend wirkt.

    Aber natürlich könnt ihr auch frisches, prikelndes Wasser oder Ziegenmilch bekommen, wenn Ihr das wünscht.

    Nur Met, Wein und ähnliches kann ich Euch nicht bieten.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    thrakx - 10.03.2007, 19:24


    Für mich einen Krug Ziegenmilch, bitte.

    Ich blicke grinsend zu Luvantheel.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 10.03.2007, 23:22


    Ich überlege kurz und sage darauf:

    Gut, dann probiere ich das heiße Wasser mit den Kräutern!



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 11.03.2007, 20:23


    Mit einem freundlichem Lächeln im Gesicht sagt das Mädchen:

    In Ordnung, dann Brot und Käse und Ziegenmilch für Sie. Einen Kräutertrank und gebratenes Wildfleisch mit Kartoffeln für Sie.

    Daraufhin verschwindet sie hinter die Theke in die Küche. Während ihr auf eure Mahlzeiten und Getränke wartet nehmen neben Euch ein paar Zimmerleute Platz.



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    DungeonMaster - 14.03.2007, 19:38


    Ihr wartet ein Weilchen bis das junge Ding wieder kommt. In jeder Hand einen Teller mit dem gewünschten Gericht.

    Als ihr mit eurem Essen beschäftigt seid entgeht euch fast, dass ihr von einem der Seeleute immer wieder beobachtet werdet.

    Das gleiche unangenehme Gefühl beobachtet zu werden geht auch von einem Mitglied der Stadtwache aus.

    Was diese wohl im Schilde führen?



    Re: Buch Genesis - Kapitel 1 - Das Ende des Winters

    huetter - 15.03.2007, 11:44


    Ich beuge mich zu Thandar vor und flüstere mit verdecktem Mund:

    Es scheint ja, als ob sich schon ein paar Gestalten an unsere Versen geheftet haben. Hast du eine Idee wie wir morgen unbemerkt aus der Stadt kommen können.



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