Wichtig: ALKOHOL.

[EdF] Engel der Finsterniss
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    Re: Wichtig: ALKOHOL.

    Tamerlan - 11.10.2006, 00:46

    Wichtig: ALKOHOL.
    Ich hatte 20 Flaschen Whiskey im Keller, als ich erfuhr, dass der Alkohol der größte Feind des Menschen sei.
    Also beschloss ich den verderblichen Stoff in den Ausguss zu schütten. Ich zog den Korken aus der Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Es war ein großes Glas.
    Danach zog ich den Korken aus der zweiten Flasche und goss den Inhalt ins Becken, mit Ausnahme von einem Glas, das ich trank. Dann zog ich den Korken aus der dritten Flasche und goss ein Glas voll ins Becken, das ich trank.
    Dann zog ich den Korken aus der vierten Flasche, die ich trank, mit Ausnahme von der fünften Flasche. Dann korkte ich das Becken aus der Flasche und trank ein Glas. Die sechste Flasche warf ich ins Glas und trank aus dem Becken mit Ausnahme von dem Korken.
    Dann zog ich mich aus dem Becken und flaschte den Trank aus dem siebten Glas, das ich korkte. Dann warf ich die nächsten vier Becken aus dem Fenster und aß sieben Korken mit Ausnahme der Flasche, die ich trank.
    Dann goss ich mir zwei Glas übers Becken und zählte siebenunddreißig Flaschen. Dann trankte ich elf Glase und korkste ins Becken.
    Dann glaste ich alle Korken und beckte vierzig Flaschen mit Ausnahme von einem Whiskey, aber ich bin nicht halb so betrinkt wie manche Leute denken mit Ausnahme von einem Glas mit dem Korken, und leckte das Becken aus.



    Re: Wichtig: ALKOHOL.

    Wodka - 11.10.2006, 09:51


    Bier-Dosen-öffnen - Was steckt dahinter?


    Wie ich eine Bier-Dose richtig aufmache
    "Was soll den DAS schon wieder?", werden jetzt sicherlich einige fragen, aber eine Dose öffnen heisst nicht gleich eine Dose
    öffnen. Vielmehr kann man viel über den Charakter des sogenannten Dosen-öffners erfahren, indem man ihm beim Dosenöffnen
    zusieht. Um Laien in der Dosen-Psychologie die elementarsten Elemente der elementaren Psychologie bei Dosen zu erklären,
    folgen nun einige einfach nachzuvollziehende Beispiele:

    Der 08-15-Typ:

    Dieser hält die Dose in einer Hand. Der Daumen wird vor die Dose gebracht und der Öffner wird mit dem Zeigefinger langsam,
    unter mittlerem Zischen der entweichenden Kohlensäure, nach oben gebogen. Sobald die Dose auf ist, wird der Öffner wieder
    zurückgebogen.

    Der coole Typ:

    Er öffnet die Dose mit einer (!) Hand. Dazu klemmt er den Finger unter den öffner schwingt die Hand (mit der Bier-Dose)
    nach oben und reisst sie dann blitzschnell nach unten. Das Zischen der Kohlensäure ist übermässig laut, um auch genügend
    Aufsehen zu erregen.

    Der Rambo-Typ:

    Er stellt die Dose in 50-80 cm Entfernung auf und ballert mit seiner Uzi auf die Dose. Danach nimmt er die Dose und versucht,
    das auslaufende Bier zu trinken. Versuche mit Handgranaten schlugen übrigens fehl, da sich das Bier im Umkreis von
    ca. 150 m gleichmässig verteilte. Die Kohlensäure kommt erst gar nicht zum Zischen.

    Der Säufer:

    Bohrt ein Loch in den Dosen-Boden, hält dieses an den Mund und öffnet die Dose (Fast genauso wie der 0815-Typ, jedoch
    schneller!). Das rausströmende Bier ist in ca. 3-5 sec. verschwunden (In der Regel im Magen, manchmal auch (bei Leuten mit
    schwachen Mägen) nach weiteren 3-5 sec. wieder ausserhalb im Umkreis von ca. 20 Metern). Das Zischen der Kohlensäure wird
    vom Rauschen der Bier überlagert!

    Der Snob:

    Zieht sich erstmal die weissen Handschuhe an und desinfiziert die Bier-Dose mit einem Spray. Dann hält er die Dose mit einer
    Hand fest. Mit dem Daumen und dem Zeigefinger packt er den Öffner (mit ausgespreiztem kleinem Finger, Wichtig!) und zieht
    den Öffner so leicht nach vorn, dass kaum ein Zischen wahrzunehmen ist. Dann klappt er den Öffner zurück. Er setzt den
    desinfizierten, vergoldeten Schütt-Aufsatz auf die Dose und schüttet sich einen Schluck in sein Blei-Kristall-Glas.

    Der gewalttätige Typ:

    Er packt die Dose in einer Hand und quetscht sie solange bis der Verschluss durch den Druck wegspringt. Abgesehen von einem
    leichten Knall ist auch hier kein Zischen zu hören.

    Der Programmierer:

    Er schreibt erst ein Fluss-Diagramm und programmiert dann eine Simulation, die ihm das öffnen einer Bier-Dose erklärt. Aus
    dem selbstgeschriebenen Doc-File kann er dann weitergehende Informationen entnehmen und so die Dose öffnen. Das Zischen ist
    normal bis etwas lauter.

    Der Bastler:

    Baut sich aus Fischer-Technik einen Bier-Dosen-Öffnungs-Automaten. Das öffnen erfolgt über einen kranähnlichen Arm, der
    über der Dose angebracht wird. Bastler, die über einen Computer verfügen, steuern das Öffnen natürlich über ihre
    Schnittstelle direkt vom Computer aus. Durch die doch etwas wackelige Konstruktion und dem ungenauen Ansteuern der
    Schrittmotoren zischt es beim Öffnen etwas lauter.

    Der Physiker:

    Er berechnet den optimalen Aufzieh-Winkel unter Beachtung des geringsten Energie-Aufwandes. Anschliessend leistet er
    Verformungsarbeit beim Aufziehen des öffners. Das Bier ist für ihn die unwichtigste Sache überhaupt. Ihn interessiert die
    Vektor-Addition der Kräfte, die beim öffnen auftreten oder der Energie-Gehalt des entweichenden Gases. (Wobei er das Gas
    nachweist!). Das Zischen ist auch nicht lauter als normal.

    Der Chemiker:

    Sprengt den Öffner plus Deckplatte mit einem selbstgemachten Sprengstoff ab. Der Knall übertönt das Zischen. Er analysiert
    die Zusammensetzung, wartet auf das Ergebnis, liest es, fängt an zu schwitzen und stellt die Dose weg.

    Der Mantafahrer:

    Obwohl an Manta-Fahrer noch kein Bier verkauft werden darf (Jugend-Schutz-Gesetz -- Irgendwer muss ja die Jugend vor denen
    schützen!) kommen einige Manta-Fahrer doch an eine Bier-Dose. Nachdem sie 3 Std. an der Dose rumgekratzt haben (mit dem
    Autoschlüssel) und den öffner (ohne die Dose zu öffnen) im Eifer ihres Unwissens abgebrochen haben, legen sie die Dose auf
    die Strasse und heizen einmal mit ihrem Manta rüber und dann nochmal über die ausgelaufene Bier, um die Bakterien abzutöten.
    Anschliessend schlürfen sie das Bier auf.

    Der Sozial-Psychologe:

    Versucht die Bier-Dose zu überreden, sich von selbst zu öffnen, Selbstinitative zu ergreifen. Wenn das nach 5 Std. härtester
    Konversation (sofern man davon sprechen kann, bis jetzt hat noch keine Bier-Dose geantwortet) nichts hilft und die Dose
    immer noch zu ist, bricht er heulend vor der Dose zusammen. Bis jetzt ist noch kein Sozial-Psychologe gesehen worden, der
    ein Bier trinkt, daher also auch kein Zischen.

    Der Ostfriese:

    Er sucht 2 Std. auf der Unterseite nach dem Öffner. Anschliessend geht er ins Geschäft und reklamiert die Dose und kauft
    sich dafür lieber einen Küstennebel, weil man den oben aufschrauben kann! Kein Zischen (logisch)!

    Der Indianer:

    Er macht einen Regentanz um die Dose. Es fängt an zu regnen. Anschliessend wartet er, bis die Bier-Dose genügend oxidiert
    ist, bis er sie skalpieren kann. Das Zischen ist bei dieser Methode auch gleich Null.

    Der Proll:

    Er setzt die Bier-Dose in einen Dosenhalter im Golf-GTI-Look und holt seinen vergoldeten Dosenöffner aus der Hose (äch so,
    der Dosenöffner war das...), an dem Glöckchen hängen, damit auch alle gucken! Anschliessend setzt er den Dosenöffner an und
    hebelt die Dose auf. Beim letzten Hebeln jedoch rutscht er ab und bricht sich die Hand. Beim Trinken reisst er sich die
    Lippen an den Schnittstellen auf und beim Abnehmen des GTI-Dosen- Halters bricht er sich die andere Hand, worauf er
    wutentbrannt gegen eine Maür tritt und sich den Fuss bricht. Aber das Wichtigste: Er ist Mittelpunkt des Abends (und später
    im Krankenhau)



    Re: Wichtig: ALKOHOL.

    Wodka - 11.10.2006, 09:51


    Wissenschaftliche Abhandlung:

    Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Und wenn die Herde gejagt wird, sind es die
    schwächsten und langsamsten ganz hinten, die zuerst getötet werden. Diese natürliche Selektion ist gut für die Herde als
    Ganzes, da sich die allgemeine Geschwindigkeit und die Gesundheit der ganzen Gruppe durch regelmäßige Auslese verbessert.

    Auch das menschliche Gehirn kann nur so schnell arbeiten, wie die langsamste Gehirnzelle.

    Wie wir alle wissen, werden durch übermäßige Einnahme von Alkohol Gehirnzellen abgetötet. Aber natürlich sind es nur die
    langsamsten und schwächsten, die es zuerst erwischt.

    FAZIT: Regelmäßige Einnahme von Alkohol eliminiert die schwachen und langsamen Gehirnzellen und lässt so das Gehirn zu
    einer schneller effizienter arbeitenden Maschine werden !!!



    Re: Wichtig: ALKOHOL.

    Wodka - 11.10.2006, 09:52


    PROBLEM: Das Bier ist ungewöhnlich bleich und geschmacklos.
    URSACHE: Glas Leer.
    LÖSUNG: Lass Dir ein neues Bier bringen!

    PROBLEM: Die gegenüberliegende Wand ist mit strahlendem Licht bedeckt.
    URSACHE: Du bist nach hinten umgefallen!
    LÖSUNG: Binde Dch am Tresen fest.

    PROBLEM: Du hast Zigarettenstummel im Mund.
    URSACHE: Du bist nach vorne umgefallen.
    LÖSUNG: Siehe oben.

    PROBLEM: Das Bier schmeckt nicht, und das T-Shirt wird vorne nass.
    URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesicht angesetzt.
    LÖSUNG: Geh' auf die Toilette und üb vor dem Spiegel.

    PROBLEM: Kalte und nasse Füsse.
    URSACHE: Das Glas wird im falschen Winkel gehalten.
    LÖSUNG: Dreh' das Glas, bis die offene Seite in Richtung Decke zeigt.

    PROBLEM: Warme und nasse Füsse.
    URSACHE: Ungenügende Kontrolle der Blase.
    LÖSUNG: Stell' dich neben den nächsten Hund und mecker über dessen mangelnde Erziehung.

    PROBLEM: Der Boden wirkt verschwommen.
    URSACHE: Du schaust durch den Boden eines leeren Glases.
    LÖSUNG: Lass' Dir ein neues Bier bringen!

    PROBLEM: Der Boden bewegt sich.
    URSACHE: Du wirst rausgetragen.
    LÖSUNG: Finde heraus, ob man Dich in eine andere Kneipe bringt.

    PROBLEM: Der Raum ist sehr dunkel.
    URSACHE: Das Lokal hat geschlossen.
    LÖSUNG: Lass' Dir die Privatadresse des Wirtes geben.

    PROBLEM: Das Taxi nimmt plötzlich ungewöhnliche Farben und Muster an.
    URSACHE: Der Bierkonsum hat Deine persönliche Grenze überschritten.
    LÖSUNG: Mund zuhalten.



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