41jähriger Krankenpfleger

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    Re: 41jähriger Krankenpfleger

    Edith - 10.10.2006, 14:51

    41jähriger Krankenpfleger
    > WDR.de > Panorama > ...

    41-jähriger Westfale will sein Leben kaum ändern
    Krankenpfleger gewinnt Lotto-Jackpot

    Ein Krankenpfleger aus Westfalen hat den Lotto-Jackpot von 37,6 Millionen Euro geknackt. Der 41-Jährige Familienvater meldete sich am Dienstagmorgen (10.10.06) von seinem Arbeitsplatz aus.


    Wer hat den Jackpot gewonnen?

    Der Vater dreier Kinder im Alter von zwei, neun und zwölf Jahren hatte bei der Ziehung am vergangenen Samstag den mit 37,7 Millionen Euro prall gefüllten Lotto-Topf eingeheimst, sagte Westlotto-Sprecher Elmar Bamfaste am Dienstag (10.10.06) in Münster.

    Der Glückspilz weiß nach eigenen Angaben bereits seit Sonntagabend, dass er ein Multimillionär ist, nachdem er die Zahlen im Videotext nachgesehen hatte. Am Montag hatte er dann über die Medien erfahren, dass er sich die stolze Summe nicht mit weiteren Gewinnern teilen muss. Dennoch habe er sich nicht sofort gemeldet. Er wollte die neue Situation erst mit seiner Ehefrau besprechen.

    Der neue Lotto-Millionär habe noch keine Vorstellungen, was er mit der riesigen Summe anstellen will. Sein bisheriges Leben solle sich so wenig wie möglich ändern, sagte er. Deshalb könne er sich mit dem Glücksboten von Westlotto auch erst am Dienstagabend treffen - nach Dienstschluss.

    Der Tipper aus Westfalen hatte am 25. September einen normalen Schein ausgefüllt, sechs Reihen angekreuzt und mit der fünften Glück gehabt.

    Der höchste deutsche Lotto-Jackpot aller Zeiten hatte einen beispiellosen Ansturm auf die Lotto-Annahmestellen ausgelöst. Vorläufigen Zahlen vom Sonntag zufolge hatten die Bundesbürger rund 143 Millionen Euro eingesetzt, etwa 50 Prozent mehr als am Wochenende davor.
    NRW - Land der Lottomillionäre

    In Nordrhein-Westfalen ist der Gewinner des 37-Millionen-Jackpots der 23. Lotto-Millionär dieses Jahres. Deutschlandweit gab es 2006 bislang 78 solcher Millionen-Gewinner. NRW ist seit jeher das Bundesland mit den meisten Lotto-Glückspilzen. "Wir sind das größte Bundesland mit den höchsten Einsätzen", erklärte Westlotto-Sprecher Bamfaste. Ein NRW-Lottomillionär aus Dortmund hatte sich im Jahr 2003 sogar mehrere Wochen Zeit gelassen, bevor er sich bei der Lottogesellschaft meldete. Er hatte einen 9,1-Millionen-Jackpot geknackt und wollte zunächst in aller Ruhe überlegen, was er mit dem Geld macht.
    --------

    Geld was ist das ? Ich überleg erstmal in aller Ruhe ,soll ich ihm meine Kontonummer mailen oder, ja was könnte ich tun um an ein paar Pinunsen von ihm zu kommen .

    Ach denken strengt an, grübeln auch, drum leg ich mich jetzt erstmal hin und überschlafe das Ganze

    Edith



    Re: 41jähriger Krankenpfleger

    Anonymous - 10.10.2006, 15:16


    Gönnen wir's ihm ...

    Allerdings finde ich die Gewinne generell einfach zu hoch.

    Ich fänd eine andere Aufteilung besser - mehr Gewinner mit kleineren Summen die sie dann auch bewältigen können.

    Und die Lottobetreiber lachen sich ins Fäustchen - denn wo bleibt der Rest der eingezahlten 143 Mio. ? Das wird bestimmt nicht alles ausgeschüttet.

    Ach ja. Ich werds nie verstehen.
    Hab auch noch nie Lotto gespielt und auch nicht das Bedürfnis danach ;-)



    Re: 41jähriger Krankenpfleger

    Anonymous - 10.10.2006, 15:28


    ob so viel geld glücklich macht? ist doch ein bissl viel. wie oft hört und liest man, dass die lotto millionäre den bach runtergehen, weil sie gar nicht damit umgehen können.

    ich spiele auch nicht - bin ich viel zu geizig zu *zugeb



    Re: 41jähriger Krankenpfleger

    lisbonlioness - 10.10.2006, 15:35


    Ich zocke auch nicht, kein Stück. Schade ums Geld!

    Aber doch- Geld kann halbwegs glücklich machen. Oder besser gesagt glücklicher. Wenn man eh ein Trauerkloss ist mit mehr Problemen als Zufriedenheit, bringt der dickste Gewinn nix.

    Aber mir zum Beispiel brächte die Kohle durchaus etwas. Ich könnte zwar locker auf die Insel ziehen, aber nach Glasgow- dort ein Haus, bei Atze/ mit Atze in Leeds ne Wohnung und in Düsseldorf :love: ein Penthouse.

    VIEEEEL Geld würde ich natürlich in Tiere investieren, auf verschiedenste Arten und Weisen, aber es bliebe immer noch genug, um sehr gut zu leben, bei Bedarf mal eben meine Freunde sehen zu können und trotzdem den Lebensmittelpunkt in Glasgow zu haben.


    OHNE den Gewinn bzw mit dem zur Verfügung stehenden Geld wird das schwierig, aber (abgesehen von dicken Spenden) machbar. Ego: Ich bin so ziemlich glücklich, und die Kohle könnte mich noch ein bissken glücklicher machen.

    Amen! :sagnix:



    Re: 41jähriger Krankenpfleger

    Libbi007 - 10.10.2006, 19:04


    Ich finde die Aufteilung auch total bekloppt.



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