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Re: Campino, Paulchen und Donzauber von Jonatyi und Bonfire
Bonfire - 09.10.2006, 20:28Campino, Paulchen und Donzauber von Jonatyi und Bonfire
Also heute morgen bin ich schon um 4:00 Uhr wach geworden, da ich irgendetwas von Campino geträumt hatte, ich versuchte wieder einzuschlafen, doch es gelang mir nicht, auf einmal gab es einen lauten Knall und ich erschrack, auch Paulchen war jetzt hell wach un bellte unruhig. Ich erinnerte mich daran was Maria gehabt hatte, ich zog mir schnell was über und schaute nach, nichts, kein gestank, kein Feuer, einfach nichts. Plötzlich lief Paulchen zum Fenster und bellte so laut er konnte, bis ich aus dem Fenster schaute. Was war dass? Draußen konnte man an der ungefähr 500m entfernten Hauptstraße irgendetwas flakerndes sehen. Ich rannte mit meinem Handy, Paulchen und dem Schlüssel der Wohnung und schloss schnell die Tür zu. Paulchen war schon vor mir, doch rief ihn zurück und er gehorchte, kam zu mir zurück und wir liefen zusammen dahin. Ein Auto war volle Kanne gegen einen Straßenfeiler geknallt und war gerade dabei zu brennen, es saß eine junge Frau hinterm Steuer. Sie war bewusstlos und hatte eine große Schnittwunde im Gesicht. Ich rief erst schnell die Feuerwehr an und zerrte die Tür auf, Gott sei Dank, die Tür klemmte nicht, aber die Frau war eingeklemmt. Paulchen riss an ihren Klamotten, während ich das Ding wo sie eingeklemmt war, hoch bog, es funktionierte, ich und Paulchen zogen sie heraus, von Fern hörte ich doch tatsächlig Campino ängstlich wiehern, doch durch das wiehern, hörte ich Sirenen, obwohl ich mich selbst gefährdete, zog ich sie mit letzten Kräften heraus, wir drei waren gerade rechtzeitig vom Auto weg, da kam die Feuerwher auch schon. Ich stand jetzt ungefähr 50m von dem brennendem Auto entfernt und hielt Paulchen am Halsband fest und in der anderen Hand, hielt ich mein Handy, ich rief den Krankenwagen an und jetzt kam auch schon die Polizei. Eine Beamtin kam auf uns drei zu. Sie legte mir eine Decke um und die Frau auf eine dicke Decke und wantde sich an mich und Paulchen:,, Wir müssen ihnen ein paar Fragen stellen. Also erstmal ihr Name, ihre Adresse und ihr Alter." Ich erzählte der Beamtin, dass ich Jonas W. hieß und das meine Adresse zur Waldstraße 7 wäre, sie schrieb es sich auf. Und meinte:,, Ist ja toll das sie und ihr Hund das brennende Auto bemerkt haben, von 500m entfernung, stimmt doch oder?" Bevor ich antworten konnte, kam entlich der Krankenwagen. Die Frau wurde sofort hinein gepackt und es wurde so schnell wie möglich losgefahren. Ich antwortete:,, Ja, das stimmt und danke." ,,Äh, wie haben sie das Feuer bemerkt?", fragte die Beamte weiter. Ich sagte:,,Also, ich konnte nicht mehr schlafen und bei einer Freundin von mir, ist letztens der Herd angefangen zu brennen und mein Paulchen hat gebellt. Ich habe nachgeschaut, es war nichts, doch aufeinmal wollte Paulchen zum Fenster, ich bin als er nicht aufhören wollte zu bellen, auch zum Fenster gegangen. Ich habe etwas flakkern sehen und habe schnell mein Handy und meinen Hausschlüssel genommen und bin nach draußen zum Auto gelaufen. Schnell habe ich die Haustür zugeschlossen und bin zum Auto hingerannt." ,,Aha!", meinte sie. Un verabschiedete sich und meinte noch:,,Wenn wir noch Fragen haben, melden wir uns bei ihnen!" Ich lief mit Paulchen nach Hause und legte mich noch für 1h hin, dann war es 7:00 Uhr. Ich stand auf und zog meine beige Reithose und ein schwazes T-Shirt an. Ich aß zwei Brote, eins mit Käse und eins mit Salami. Und jetzt rief ich meinen Freund an und erzählte ihm Haar genau, wie es war. Und danach, nahm ich eine Banane, als ich draußen war, hörte ich erneut das Wiehern von Campino, ich wusste 100% das er es war, doch konnte er es wirklich sein? Ich fuhr los, doch an der Einfahrt zum Hof, blieb ich erschrocken stehen, stieg aus und überlegte. Da stand doch tatsächlich Campino und dicht an ihn gedrängt stand ein kleines zotteliges Pony und Campino wieherte mir freudig entgegen. Ich ging mit einem Halfter (das ich im Auto Vorsichtshalber liegen hatte) und einen Strick (den ich auch im Auto liegen hatte), ging auf die Beiden langsam zu und redete beruhigend auf den kleinen zotteligen Freund von Campino ein. Ich streichelte ihn und klopfte ihn behutsam am Hals, legte ihm das Halfter um und machte den Strick daran fest. Ich nahm den Strick und wollte Campino beim Halfter nehmen, doch er sträubte sich dagegen, ich ging mit dem kleinen vor und tatsächlich folgte Campino ohne das ich ihn zog. Ich brachte den kleinen zum Putzplatz, band ihn fest und brachte Campino erst mal in den Stall. Ich rief meine Schwester Svenja an und die kam sofort. Ich fragte sie:,, Kennst du dieses Pferd?" Sie meinte das sie es nicht kennt. Sie schaute nach was es war und wie alt es war. Es war eine Stute und
ca. 7 Jahre alt. Ich lief zum Haupthaus hinüber, aber die Tür war abgeschlossen. Doch Svenja hatte ein Festnetztelefon dabei, wir riefen alle möglichen Freunde, Bauernhöfe, Reiterhöfe uund so weiter. Doch keiner kannte eine ca. 1, 40 cm große ca. 7 Jahre alte Stute. Zum Schluss wussten wir nicht mehr weiter und Tanja (Rusty) kam und kam nicht wieder. Irgendwann um 12:00 Uhr, dachten wir, wir können ersteinmal die kleine Stute in eine Gästebox stellen, also streuten wir ein bischen Stroh hinein, wuschen und putzten die Stute ausgiebig und brachten sie in die Box. Nun holten ich Campino aus seiner Box. Und Svenja holte Donzauber aus seiner Box, wir banden beide an und fingen an zu putzen. Zuerst mit der Kadetsche und später mit der Bürste, Hufe auskratzen und Bandagen umgewickelt, Putzboxen in die Schränke. Wir sattelten und trensten und setzten uns die Kappen auf. Nahmen unsere Gerten, führten die beiden nach draußen und stiegen auf. Wir ritten zuerst im Schritt den Hauptweg entlang. Wir ritten im Schritt noch den kleinen Feldweg entlang und nach dem wir über eine Brücke geritten waren, trabten wir an. Schön feleißig und Vorwärts, die beiden Hengste schnaubten begeistert. Wir trabten und trabten, was das Zeug hielt. Nun über die Reiterbrücke, bis zum Feld. Am Feld entlang, war es verboten zutraben oder zugaloppieren. Also ritten wir Schritt. Ich klopfte Campino den Hals. Svenja gurtete schnell nach. Jetzt waren wir vorm Tal der Beschworenen Waldgeister, wir mussten einen großen Bogen darum machen, da kein Tier in Begleitung vom Mensch ins Tal geht, das ist das Tal der Tiere, wo Menschen nicht erwünscht waren, man hatte schon von vielen verschwundenen Menschen gehört, die das Tal erforschen wollten, sie kamen aber nie zurück. Wir stiegen am Bach er Weißheit ab, da man da auch nicht als Mensch hin durfte, die beiden Hengste, trabten gemütlich zum Wasser und ließen es sich schmecken, nach dem sie sich sadt getrunken hatten, kamen sie im gemächlichen Schritt zurück. Wir stiegen wieder auf und verließen das Gebiet der Tiere, wir waren ja nicht richtig eingedrungen, sondern waren am Rand stehen geblieben. Doch jetzt hörte man das vorwursvolle Knurren des leitendem Wolf, doch wir wussten wenn unsere Pferde dabei waren, durften sie uns nichts tun, sonst wurden sie aus dem Gebiet der Tiere verband. Wir ritten den schmalen Pfad zwischen dem Gebiet der größten Wildpferdherde in dem Gbiet, auch verboten zubetreten als Mensch und der geheimnissvollen Schlucht entlang. Heute war ein sehr aufregender Tag, diese Weg, ab dem Bach, waren wir noch nie geritten, aber wir wusten wo er aufhörte, immer wenn wir zum Badesee wollten, mussten wir den langen Umweg nehmen. Ich sage nur, der Weg ist voll geheimnissvoll, das Geheimniss der wilden Tiere. Egal, jetzt war der schmale Pfad endlich zu Ende und es gab nun einen breiten Weg. Ich schlug vor:,, Wollen wir ein kleines Wettrennen machen?" ,,Bin dabei!" Und los ging es, fliegender Start. Wir galoppierten im vollen Galopp auf den Hinserbergsee zu, wir sahen uns nicht mehr, da der Weg aufeinmal zwei geteilt war, doch es war egal, so hatten wir noch mehr Spaß. Wir ließen Donzauber und Campino wie Vögel dahin gleiten, der schnelle Galopp, war hinzu ein weicher Galopp. Und als die Wege wieder zusammen führten, war schon fast das Ende, Svenja war ein paar cm vor mir, doch Campino rannte aufeinmal wie von einer Tarantel gestochen mit Donzauber auf der gleichen Höhe. Und schon mussten wir durchparieren, wir erklärten uns alle vier für Sieger und klopften den beiden Rennern die Hälse während wir im Schritt ritten. Wir unterhielten uns und lachten. Die beiden Hengste, schnaubten und wieherten zueinander. Endlich, nach zwei endlosen Stunden, kamen wir am Hinserbergsee an, wir ritten sofort ins ca. 30 cm hohe Wasser und ließen die beiden Pferde saufen und ein wenig planschen, wir ritten aus dem Wasser, krämpelten die Reithosen hoch, sattelten ab und liefen mit den süßen Hengsten ins Wasser. Die planschten nun was das Zeug hielt und wir wurden klitschnass, sie tollten herum, wie kleine Fohlen, ich und Svenja machten ein paar Fotos, wenn wir gerade an die Satteltasche kamen. Doch irgendwann klingelte mein Handy, ich ritt sofort hin, es war Rusty:,,Hi! Wer ist die Stute in der Gästebox, neben Toscan'?" Ich erklärte es ihr schnell und das, Svenja und ich schon hamma viele, oder besser gesagt, alle angerufen haben, die wir kannten und im Telefonbuch gefunden hatten. ,,Ok, wir lassen sie erstmal drin und dann, sehen wir ja wenn sich jemand meldet oder in der Zeitung steht. Bis dann tschau!" Wir schauten uns an, und fingen plötzlich voll an zu lachen. Als wir uns wieder einkriegten, ritten wir wieder ins Wasser zurück, nun gab es wieder eine wilde Wasserschlacht, nun waren wir komplett durchnässt und irgendwann, als es in die Dämerung ging, trockneten wir die Pferde ab und ritten zurück, denn gleichen Weg zurück, wir müssen ja nicht erzählen wo lang oder so. Jedenfalls, kam uns der Weg unheimlicher vor als vorhin, doch wir kamen ganz normal wieder nach Hause. Gerade als wir ankamen, war es stockfinster. Wir führten die beiden Pferde in den Stall und banden sie an, stellten die Putzkoffer wieder hin und sattelten erst einmal ab. Brachten die Sattel in die Schränke, putzten gründlich über und kratzten die Hufe aus, wir vier hatten viel Spaß! Irgendwann, hörten wir die Turmuhr schlagen, es schlug ein mal, zwei mal, drei mal, vier mal, fünf mal, sechs mal, sieben mal, acht mal, neun mal, zehn mal und elf mal. Es war bereits 11:00 Uhr am Abend, besser gesagt fast Nacht. Doch wir hatten immer noch unseren Spaß. Wir hatten irgendwie heute einen Putzwahn, die Pferde blitzten bereits, doch wir putzten bis Svenja um 11:46 Uhr eine SMS bekam, sie nahm ihr Handy und schaute auf den Display. Sie las leise:,, Hey ihr beiden! Wo bleibt ihr denn? Wir müssen doch zur Party. Steve und Linchen PS:Warten draußen an der Einfahrt auf euch! Wir stellten nun die beiden Hengste in den Stall und räumten die Putzsachen in den Schrank, knuddelten mit dem jeweilligen Hengst noch eine Runde und gaben ihnen gute Nacht Leckerlies und Gutenacht-küsschen. Dann schlossen wir noch schnell die Schränke ab, warfen noch einen Blick auf die kleine Stute und die schaute uns freudig an. Doch wir hatten jetzt keine Zeit mehr, wir streichelten sie noch etwas und gaben ihr noch ein bischen Heu, machten das Licht aus und gingen zur Einfahrt.
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