Richards Schlafzimmer

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  • Forenbeschreibung: Der zweite Meister überzieht London mit Tod und Verderben
  • aus dem Unterforum: Concord House
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  • Forum gestartet am: Sonntag 08.10.2006
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    Re: Richards Schlafzimmer

    Andrew Simmons - 08.10.2006, 19:41

    Richards Schlafzimmer
    Hier kommt der Okkultist zur Ruhe, wenn er die Gelegenheit dazu bekommt.



    Re: Richards Schlafzimmer

    Gillian Jenings - 28.08.2007, 12:54


    pp & Richie: Gemütliches Esszimmer

    Gillian führte Richard nach oben und hob den Kopf, als sie vor einem Raum stand, den sie in dem großen Haus bislang noch nicht gesehen hatte. Er war dunkel, aber gleichsam elegant eingerichtet, verschluckte die Person, die eintrat und entführte sie in eine andere, geheimnisvolle Welt, in der die Schatten sich zu bewegen schienen, die Verzierungen der Möbel ein eigenes Leben zu haben schienen und der Schein von Flammen, wenn es ihn gab, mehr verbarg als erhellte.

    Ihre Augen schimmerten ein wenig, die Pupillen erweiterten sich, um jedes Bisschen Licht in sich aufzunehmen und das rote Haar verlor seinen Glanz in der Dunkelheit des Raumes.
    Gillian fürchtete sich nicht. Es gab hier nichts, das ihr Angst machen konnte und langsam drehte sie sich zu Richard um. Ein leichtes, katzengleiches Lächeln lag um ihre Lippen, während sie die weißen Hände ausstreckte und auf seine Schultern legte. Langsam beugte sie sich vor und ihre Lippen berührten fast sein Ohr, während sie fragte: "Und jetzt?"



    Re: Richards Schlafzimmer

    Richard Concord - 28.08.2007, 13:54


    pp: Flure / Korridore

    Ja, was jetzt?
    Jetzt verlor er fast den Verstand....

    Die Türe fiel hinter ihnen beiden ins Schloss und sie waren alleine mit der Finsternis und den Schatten.
    Richard sah das Glitzern in Gillians Augen, als sie sich behutsam wieder von sich löste, und ließ er sich auch sonst von nichts aus der Ruhe bringen, so fühlte er doch, wie sein Herz schneller zu schlagen begann.
    Er hob die Hand, strich damit durch Gillians Haar, hob eine Strähne davon an, und der frische Duft von Yasmine stieg ihm in die Nase.
    Yasmine... eine schwache Note dieses Duftes begleitete Gillian immer, doch nie hatte Richard ihn so stark, so intensiv wahrgenommen wie in diesem Moment.

    Hier standen sie also, alle beide, bereit, eine Grenze zu überschreiten, die sie einst fein säuberlich gezogen hatten.
    Seine Finger wanderten zu Gillians Wange, und vorsichtig berührte er die helle, samtene Haut.
    Er wollte ihr nicht wehtun.
    Das hatte er niemals gewollt, und doch wusste keiner von ihnen, was geschehen würde, wenn diese eine Grenze ersteinmal überschritten worden war.
    Er konnte es sich leicht machen.
    Er konnte Gillian alle weiteren Entscheidungen überlassen und sich hernach von aller Verantwortung freisprechen.
    Aber so war er nicht.
    Und so würde er niemals sein.
    Er sagte also nichts, zog sie stattdessen an sich, und küsste sie, während er sich behutsam mit ihr im Arm seinem Bett näherte.
    Langsam streifte er ihr die Kutte ab, die er nur kurz zuvor über sie gelegt hatte, als sie gefröstelt hatte, hielt dann aber inne.
    Er wollte nicht, dass sie glaubte, er würde sie ausnutzen.
    Er wollte nicht, dass sie dachte, dass er war, wie alle anderen.
    Es war nicht der hübsche Körper, den er begehrte, sondern die Frau, die dahinter stand.



    Re: Richards Schlafzimmer

    Gillian Jenings - 28.08.2007, 14:18


    "Mhhh," murmelte Gillian und lächelte verführerisch. "Nonverbale Kommunikation... gefällt mir."
    Sie stieg mit den Füßen aus dem Berg von dunkler Kleidung heraus und streckte ihre schlanken Beine, während sie um ihn herumlief und schließlich vor ihm stehen blieb und ihre Finger durch sein dunkelrotes Haar wandern ließ.

    Nachdenklich, aber lächelnd erkundete sie die Linien in seinem Gesicht, die sie so gut und doch überhaupt nicht kannte. Gillian hatte keine Angst vor dem, was passieren konnte. Sie hatte das jahrelange Spiel sehr genossen. Aber es war Zeit, es zu ändern.

    Gillian ließ sich langsam nach hinten gleiten und spürte die Berührung von kühlen Laken in ihrem Rücken. Lächelnd betrachtete sie den Okkultisten, dem so viele Gedanken durch den Kopf zu gehen schienen. Gillian hatte eine ungefähre Vorstellung davon, was es sein könnte, daher legte sie den Kopf ein wenig auf die Seite.
    Ihr heller Körper sprach an vielen Stellen von dem, was ihr heute widerfahren war, aber ihr Überlebenswille hatte das, was man ihr angetan hatte, bereits zu etwas gemacht, das in der Vergangenheit geschehen war und damit als akzeptiert hingenommen.

    Sie streckte ihre Hand aus und zog Richard neben sich.
    "Wir werden nichts zerstören." flüsterte sie. "Da bin ich mir sicher."
    Dunkle Augen glänzten auf, das katzenhafte Lächeln auf den geheimnisvollen Zügen blieb.



    Re: Richards Schlafzimmer

    Richard Concord - 18.09.2007, 01:16


    Richard sah auf die wunderschöne junge Frau herab, die vor ihm lag und sich auf seinen Bettlaken räkelte.
    Nie zuvor hatte er jemanden mit in diesen Raum genommen.
    Nie zuvor hatte er das Verlangen danach verspürt, diesen Raum zu zeigen, denn er war privater als alles andere was Richard bislang von sich offenbart hatte.
    Es war dunkel in den Raum aber der Mond, der von draußen durch das Fenster schien, spendeten genug Licht, um dennoch zu sehen.
    Dunkle Schatten malten sich auf Gillians helle, nahezu weiße Haut und Richard konnte die feinen Blessuren sehen, die dieser Abend an ihr hinterlassen hatte.
    Es waren Spuren, die vorübergehen würden.
    Schon in wenigen Tagen würde man nichts mehr davon sehen können.

    Sie griff nach seiner Hand, und bereitwillig ließ Richard sich von ihr auf das große Bett mit den schwarzen, kühlen Laken ziehen.
    "Das hoffe ich." Sagte er leise, aber er klang nicht zweifelnd.
    In seiner Stimme lag eine eigentümliche Gewissheit und Ruhe, die allein Gillians Präsenz ihm schenkte.
    Vorsichtig tasteten seine Finger nach ihr, berührte er die samtene Haut, die immer wieder seine Sinne verrückt spielen ließ und behutsam schob er die beiden Träger des roten Seidenkleides zur Seite, während er sich über Gillian beugte und sie küsste.
    Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals, und sie zog ihn an sich, nur um dann ihre Hände zurückzuziehen, und mit geschickten Fingern die Knöpfe seines Hemdes zu öffnen.
    Richard ließ es sich bereitwillig abstreifen und drehte Gillian dann sanft zur Seite.
    Er strich ihre Haare zurück, liebkoste ihren Hals mit einigen wenigen, wohlplatzierten Küssen, und ließ seine Finger über die Schnürung des Korsettes wandern, bis er fand was er suchte.
    Obwohl er den Knoten nicht sehen konnte, der das Kleid zusammenhielt, gelang es ihm erstaunlich schnell ihn zu öffnen, und kam hatte er das geschafft, da lockerte er die Schnürung soweit, dass Gillian das Kleid abstreifen konnte, wenn sie wollte.
    Sein Herz begann schneller zu schlagen und Richard fühlte deutlich das Feuer, welches seinen Körper von innen heraus zu verbrennen drohte.
    Die Sehnsucht nach dieser Frau, die sich nicht länger verdrängen ließ.
    Das Verlangen, sie in seine Arme zu schließen und nie mehr loszulassen.
    Den törichten Wunsch, sie beschützen zu können, obwohl sie seines Schutzes kaum bedurfte.

    Er merkte wie Gillian nach seinem Hemd griff, und es von seinen Schultern streifte.
    Sie sah ihn an, und ihre Augen funkelten ebenso verführerisch wie mysterious.
    Vorsichtig hob Richard eine Hand und fuhr damit ihre hohen, feinen Wangenknochen entlang.
    Er spürte zarte Hände über seinen Rücken streichen und die zärtliche Berührung verursachte bei ihm eine Gänsehaut, was ihn leicht lächeln ließ.
    Sie war die erste und einzige Frau, für die er so empfand, wie er es jetzt tat, und ein Teil von ihm wünschte sich, dieser Augenblick würde niemals vorübergehen.
    Ein anderer Teil allerdings wünschte sich bereits am Ende dieser Nacht zu sein, befreit von dem brennenden Verlangen und den Sehnsüchten, die ihn schier zu zerreißen drohten....



    Re: Richards Schlafzimmer

    Gillian Jenings - 18.09.2007, 10:33


    Gillian spürte wie er die Korsage ihres Kleides löste und schließlich nahm sie sich die Zeit es durch ein sanftes Schütteln abzustreifen, so dass mit einem Rascheln von dem Bett zu Boden fiel. Sie empfand weder Scham noch Scheu nahezu unbekleidet vor ihm zu liegen. Die weiße Haut schimmerte in dem nahezu dunklen Raum und kontrastierte auf eindrucksvolle Weise ihr dunkel erscheinendes Haar.

    Gillians Hände strichen über Richards heiße Haut. Sie spürt seinen Atem und Herzschlag sich beschleunigen und mit einer Gewissheit, die nicht von Erfahrung her rührte, wusste sie genau, was sie wie zu tun hatte, damit Lust und Leidenschaft in dieses sehr private Schlafzimmer Einzug erhalten konnten. Ihre Lippen wanderten seinen Körper herab, ihre Hände ertasteten jede Unebenheit, die seine Haut präsentierte.
    Eine Haarsträhne fiel ihr über die blasse Schulter und streifte seine Brust. Schließlich hielt die junge Frau inne und ließ ihre schlanken, inzwischen warm gewordenen Hände zwischen den Stoff seiner Hose und der erhitzten Haut gleiten. Vorsichtig bewegte sie ihre Finger nach links und rechts, zog sie dann wieder zurück und legte sie erneut auf seine Schultern, um sich zu ihm zu beugen und einen Kuss auf seine Lippen zu hauchen.

    Gillian spürte seine Hände an ihren Hüften, fühlte sie den Stoff ihres letzten Kleidungsstückes erkunden und sie lächelte ein wenig. Vorsichtig streiften seine Hände es ab und drückte Richard sie in die weichen Kissen, ganz so als ob er ein paar Sekunden für sich haben wollte, um sie einfach nur zu betrachten.



    Re: Richards Schlafzimmer

    Richard Concord - 18.09.2007, 21:58


    Richard drückte Gillian sanft auf die Kissen herunter und hielt einen Augenblick inne.
    Dieser Moment gehörte ihm, ihm allein und er genoß ihn in vollen Zügen.
    Wie ein dunkler Engel sah sie aus, wie sie dort vor ihm lag, völlig ungeschützt und verletzlich.
    Das dunkel scheinende, rote Haar ergoß sich in leicht schimmernden Wellen über ihre Haut, und zarten, vollen roten Lippen waren leicht geöffnet, und glänzende blaue Augen sahen ihn ruhig und abwartend an.
    Richard betrachtete ihr Gesicht, ihre Brüste und ihren Bauch und streckte dann vorsichtig die Hand nach ihr aus um sie behutsam zu berühren.
    Seine Hände waren nicht länger kalt und die Hitze in seinem Körper schien selbst die Kühle Aura zu verdrängen, die ihn ansonsten umgab.

    Sie war makellos. Nahezu perfekt. Ein wenig verhalten ließ Richard seine Finger ihren Hals hinabwandern, die Konturen ihres Oberkörpers nachfahren um sie schließlich auf ihrem Bauch zur Ruhe kommen.
    Er wünschte, etwas zu sagen, doch ihm kam kein Wort in den Sinn, das diesen Moment nicht zerstört hätte.
    Vorsichtig beugte er sich erneut zu ihr herunter, um sie zu küssen, und Gillian erwiderte seinen Kuss leidenschaftlich.
    Sie weckte einen Funken in ihm von dem er nicht einmal gewusst hatte, dass er in ihm brannte.
    Bevor er allerdings damit fortfahren konnte ihren schönen Körper zu erkunden, brachte ihn etwas dazu, inne zu halten.

    Er wusste zunächst nicht was es war, das seine Hand mitten in der Bewegung erstarren ließ, doch die Dunkelheit in dem Raum nahm plötzlich zu, es fühlte sich falsch an, was er tat, und er konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen.
    In seinem eigenen Haus fühlte er sich mit einem mal nicht mehr sicher, fast wie ein Fremdkörper.
    Der Magiefluss, der in der Welt um ihn herum allgegenwärtig war, war in Aufruhr geraten, und das Gefühl wurde stärker.
    Richard keuchte leicht, während er versuchte sich zusammenzureißen.
    Er sah Gillian an, versuchte sich auf sie zu konzentrieren und zwar auf sie alleine, aber es wollte ihm nicht gelingen.
    Statt ihres Gesichtes sah er eine Fratze, mit spitzen Zähnen, weißem Haar und zu einem bestialischen Grinsen verzerrten Zügen.
    Ein erschrockener Laut entrang sich seinen Lippen, und er löste sich von Gillian, wischte sich über die Augen, und da war sie wieder die wunderschöne Frau, die auf seinem Bett lag.
    „Irgendwas…“ Brachte er unter Mühe hervor. „Stimmt nicht.“ Er schnappte nach Luft, horchte in sich hinein und versuchte erneut das Gefühl zu vertreiben.
    Unangenehm berührt sah er erneut zu Gillian und wieder hielt er kurz inne.
    Es fühlte sich an als… ob verschiedene magische Kräfte aufeinander prallten.
    Fast so, als hielten sie hier ein kleines Stelldichein ab.
    Und das genügte, um alles in Richard durcheinander zu wirbeln, weil dieser nicht darauf gefasst gewesen war.
    Sein Blick wanderte unfokussiert durch das Zimmer und blieben schließlich am Fenster hängen.
    Er sah das Licht, welches aus dem Wald kam, und dann zwei Gestalten, die sich in den dunklen Himmel erhoben.
    „Andrew.“ Murmelte er tonlos, erhob sich nun endgültig und sah Gillian stumm an.
    „Es tut mir leid….“ Sagte er leise, und berührte sie flüchtig an der Hand.
    „Aber ich muss das… abstellen…“ Erklärte er, stand vom Bett auf, bewegte sich in der Dunkelheit nicht ganz so geschmeidig wenn es sonst der Fall war, und griff nach etwas, das auf seiner Kommode war.
    Es war ein Amulett, das er sich überstreifte, bevor er nach der am Boden liegenden Kutte griff und sie ebenfalls anlegte.
    Wieder glitt sein Blick zu Gillian, und er bedauerte aufrichtig, dass sie ausgerechnet in diesem Augenblick unterbrochen wurden.
    Er wusste aber auch, dass er, was immer dort draußen war, vertreiben musste, sonst würde dieser Magiewirbel ihn niemals zur Ruhe kommen lassen.
    Gillian verdiente es nicht, dass sein Verstand nicht irgendwo anders weilte, als bei ihr.



    Re: Richards Schlafzimmer

    Gillian Jenings - 18.09.2007, 23:41


    Gillian legte den Kopf ein wenig auf die Seite und spürte ihr Haar über ihre Schulter fallen. Sie sah Richard still dabei zu, wie er einige Utensilien ergriff und sich offensichtlich um etwas kümmern wollte, das ihr nicht gaanz so bewusst war wie ihm.
    Gillian vertraute seiner Intuition und seinem Gespür für magische Vorgänge. Wenn da etwas war, das ihn störte, dann würden sie das eben erst beseitigen müssen.
    Gemeinsam.

    Sie stellte die schlanken Füße auf den Boden und erhob sich dann langsam. Schatten malten sich auf ihren makellosen Körper und ihre Augen nahmen Richards gefangen. Noch immer schien er sich nicht richtig auf das konzentrieren zu können, was direkt vor ihm stattfand.
    "Ich werde dich begleiten." sagte sie schlicht. "Wenn du mir etwas zum Anziehen gibst."
    Er sah sie nachdenklich an, aber bewegte sich nahezu mechanisch in ein Nebenzimmer-Ankleidezimmer- und kam mit einigen Kleidungsstücken zurück, die er ihr reichte.

    Gillian streifte sie sich über und nahm ihr Haar notdürftig zurück. Was auch immer da darußen wartete, sie hatten es gemeinsam mit dem Meister der Finsternis aufgenommen. Was also sollte sie jetzt noch angreifen können?
    Gillian wollte auf ihn zugehen und ihm einen Kuss auf die Lippen hauchen, doch sie sah, dass er selbst diese Geste kaum würde wahrnehmen können. Sie sollten sich lieber beeilen und das schnell hinter sich bringen, damit Richard wieder in die Gegenwart zurückkehrte.
    "Gehen wir." sagte sie und schritt neben ihm auf die Tür zu.

    gemeinsam tbc: Foyer



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