Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)

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    Re: Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)

    Michael - 06.10.2006, 22:18

    Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)
    Das ist mal eine kurze Einleitung zu der nächsten D&D Runde. Ich weiss ich habe zu wenig Zeit, aber ich habe gedacht. Junge .... schreibe mal was ... und ja uh... da ich schon beim spielen nicht dazu komme irgendetwas genauer zu beschreiben ...



    Die blasse abgemagerte Hand strich sorgsam über das Pergament, während die gelb leuchtenden Augen der unheiligen Figur suchend über die Schriftzeichen wanderten.
    Das einige „Abenteurer“ in den Turm eingedrungen waren, war dem Wesen bekannt, schließlich passierte dies hin und wieder im Jahr. Sie waren eine richtige Plage wenn sie noch lebten, Tot jedoch...tot waren sie seiner Sache sogar dienlich. Auch diese Abenteurer würden ihn früher oder später als Sklaven dienen, dafür würde der ehemalige Turmherr Ser Bridant von Trosk schon Sorge tragen. Für einen kurzen Augenblick schweiften die Gedanken des Wesens ab und bedachten die Möglichkeit, dass diese Eindringliche vielleicht fähig wären den vom ihm geschaffenen Todesritter zu besiegen, doch wie so oft waren die Abenteurer die es versucht haben stets gescheitert. Seit mehr als 40 Jahren studierte Victor Merose – wie er früher einmal genannt wurde – das Buch welches für seine Wiedererweckung verantwortlich war und noch immer hatte er nicht alle Geheimnisse lüften können. Es war ein höchst beeindruckender Gegenstand, den er früher als Lebender nie richtig zu schätzen gelernt hatte. Zaubersprüche von unglaublicher Macht waren dort verzeichnet und eine unbändige Kraft ging von diesem Buch aus welche nur durch ein rötliches Glühen erkennbar war. Irgendwann so war Merose sich sicher würde er eine Möglichkeit finden sich weiter von dem Ort seines Todes zu entfernen, seine Macht war gewachsen, daran bestand kein Zweifel aber er war immer noch an diesem Ort gebunden, er würde noch mindestens eine genau solange Zeit hier festsitzen bevor er den Versuch unternehmen könnte woanders hinzureisen. Ihm war auch ....
    Ein Unmenschlicher Schrei der nur leise in der Kammer zu vernehmen war sorgte schließlich dafür, dass die Hand, welche nur aus Haut und Knochen bestand inne hielt. Der Lich schloss die Augen und suchte nach der Präsenz seines Wächters, doch sie war erloschen. Ein Zischen drang aus der „Kehle“ des Untoten, welches vielleicht früher einmal ein Seufzen ähnlich gewesen wäre.
    „Tot scheint der Herr dieses Turms wohl noch unfähiger gewesen zu sein als noch zu seinen Lebzeiten.“ Redete die Gestalt vor sich her, bevor sich zur Ecke des Raums wandte wo einige Skelette an der Wand lagen.

    „Erhebt euch meine Diener, es ist an der Zeit die Eindringlinge zurückzuschlagen, Erhebt euch.“

    Begann der Lich mit dunkler Stimme und ein rotes Glühen erschien in den leeren Augenhöhlen der Skelette, die sich nun langsam erhoben. Der Blick des Lichts blieb plötzlich auf einer noch leblos erscheinenden Knochenhaufen liegen.

    “Auch du wirst dich erheben, Cerlmund von Trosk und deinen Vater rächen, dass er nun noch einmal getötet wurde wird dir doch wohl nicht bekommen oder ? .“

    Die Mundwinkel des Lichs zogen sich etwas nach oben als er bemerkte, dass die Seele des Verstorbenen sich gegen die Animation der Knochen wehrte. „Wie immer“ dachte Merose und verdoppelte seine Anstrengungen, welche bewirkten, dass das Glühen des Buches stärker wurde. Schließlich brach der Widerstand des Sohnes von Bridant und die Knochen in schwerer Rüstung erhoben sich. Zufrieden mit sich selbst wie so oft, betätigte der Lich dann einen Schalter der nicht weit von seinem Arbeitstisch aus der Wand ragte, kurz danach war ein dumpfes Grollen zu hören und ein Abschnitt der Wand wurde in die Decke gezogen, sodass ein Durchgang für Merose und seine Diener entstand.
    Ruhig betrat der Lich sein staubiges Archiv, hier würde er auf diese lästigen Möchtegern-Helden warten.



    Re: Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)

    Michael - 22.10.2006, 22:37


    Vier Schwergerüstete Reiter preschen plötzlich aus dem nordöstlich gelegenen Waldstück ehe die Orks sich noch einmal formieren konnten. Wie ein hereinbrechender Sturm donnern die Schlachtrösser über die Ebene während ihre Hufen den Dreck des schlammigen Bodens aufwirbeln. „Für den Orden!“ ertönt der Schlachtruf von einem der Ritter, während er im selben Moment die Spitze seines Schwertes nach vorne richtet, ihren Anführer nachahmend ziehen auch die anderen drei Ritter ihre Klingen und wiederholen den Schlachtruf. Die Orks haben anscheinend nicht mit solch einem Kavallerieangriff gerechnet, es bricht Chaos in ihren Reihen aus, an eine Schlachtreihe gegen die anstürmenden Ritter ist nicht mehr zu denken. Der Ansturm der Reiterei fegt die Orks geradezu hinweg. Die ersten Orks werden einfach niedergeritten, jene die noch Widerstand leisten werden mit dem Schwert niedergestreckt. Während einige letzte Orks zum Turm flüchten, um sich dort in Sicherheit zu bringen, werden sie mit euren Pfeilen gespickt, die letzte Gruppe der Angreifers flüchtet in das nordwestliche Waldstück, aber auch dort wartet der Tod auf sie. Ca. 15 gut gerüstete Fußsoldaten, die den gleichen Wappenrock wie die Ritter tragen warten auf die flüchtenden Orks und streckten diese mit einer Leichtigkeit nieder, wie sie nur bei gut ausbildeten Soldaten zu sehen ist. Als auch der letzte Ork den Tod findet reitet einer der Männer in eure Richtung. Der Ritter der euch gegenübersteht trägt eine einfache graue Plattenrüstung, die von einem schwarzen Wappenrock überdeckt wird auf welchem ein silberner Greif prangert. Das Gesicht des Ritters wird von einem Helm mit Visier verdeckt, sodass ihr unmöglich seine Identität erraten könnt.
    Zum Gruß streckt er kurz sein blutiges Langschwert in den Himmel.
    “Ihr habt tapfer gekämpft, Wächter des Turms. Wir haben keine Leichen in dem verbrannten Dorf gefunden, daher nehme ich an, dass sie in diesem Wehrturm untergebracht sind.“
    Mit einer fließenden Bewegung wischt der Ritter das Schwert an seinem schwarzen Umhang ab und steckt anschließend sein Prunkvolles Schwert zurück in die Scheide.
    “Ich bin Vaelen von Caresk, Rittermarschal des Ordens vom Silbernen Greifen. Wir sind auf der Suche nach einer Söldnertruppe, welche über den Aufenthalt unserer Erzfeinde bescheid weiss.“ Mit diesen Worten öffnet der Ritter sein Visier



    Re: Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)

    Luk - 24.10.2006, 20:03


    ... „Das war erst der Spähtrupp“ dachte sich Elaron als er eilig sein blutverschmiertes Kurzschwert säuberte. Ungefähr ein Dutzend Leichen lagen rund um die vereinzelnten Häuser am nördlichen Rand des Dorfes Khelb. Die Orks waren in der Dunkelheit schwer zu sehen gewesen, aber sie hatten sich gut vorbereitet und Stellung in und hinter den Häusern bezogen, so dass einige von ihnen bereits von Pfeilen gespickt wurden, bevor sie die Häuser erreichten. Seine Gefährten und er selbst wurden nicht allzusehr verwundet, auch wenn Elaron sich in große Gefahr begeben hatte und zwei Schläge von Orks abbekommen hatte. Die Wunden schmerzten, doch das gute Gefühl, einige Orks ins Jenseits befördert zu haben und damit den Tod seines Bruders wieder einmal gerächt zu haben, überwog. Elaron hatte sogar gefallen daran gefunden, seinen Bogen zur Seite zu legen und hatte mit seinem Kurzschwert zwei von ihnen niedergestreckt. Der Trupp der Orks griff zunächst seine Stellung an, doch dank Lysanders kämpferischen Unterstüzung und Randals mit Bedacht gewählten Zauberspruch, der Pflanzen aus dem Boden sprießen ließ, die sich um die Beine der Orks schlängelten, gelang es ihnen den Angriff abzuwehren. Vor allem als die anderen Gefährten eintrafen und der Barbar Roque mit seinem Pferd in den Kampf eingriff, war das Schicksal der Orks besiegelt. Elaron wusste um die Bedeutung des mächtigen Barbars in der Gruppe. Mit der Zeit kam er sogar ganz gut mit ihm klar, denn aufgrund der Tatsache, dass er Halb-Ork, stand er ihm zunächst mit viel Misstrauen und Abneigung gegenüber. Kurz vor dem Kampf war er sogar mit ihm und dem Druiden Randel, mit dem sich Elaron sehr gut versteht, ausgeritten, um die Streitmacht der Orks zu lokalisieren und auszukundschaften.

    Sie hatten diese nördlich des Silvery-Passes entdeckt und Roque hatte unnötig für Aufsehen gesorgt, als er mehrmals in sein Horn bließ und damit wirklich auch dem letzten Ork ihre Position verriet. Aber sie waren mit einem blauen Auge davongekommen, konnten schnell ins Dorf zurückreiten und sich auf den bevorstehenden Angriff vorbereiten. Dieser stand nun unmittelbar bevor – die erste Spähtrupp war besiegt, doch in wenigen Minuten würde eine kleine Armee von Orks in das Dorf einfallen. Sie waren sich sicher, dass sie mit Sieben Kriegern keine Chance hatten gegen eine so große Streitmacht anzukämpfen, die Orks waren ihnen einfach zahlenmäßig klar überlegen. In der nahen Dunkelheit sahen sie bereits die Fackeln der Orks scheinen. Die Gefährten wussten, was nun zu tun war. Möglichst schnell auf die Pferde steigen und in Richtung Süden reiten, wo die Dorfbewohner von Khelb in den Turm von Trosk geflüchtet waren um sich vor dem Angriff zu schützen. Nachdem Randal einen Pfeil in die Dunkelheit schoss, zog Elaron auch noch schnell einen Pfeil aus dem Köcher und hoffte einen der Fackelträger in den Ferne zu treffen – „mit etwas Glück verpasse ich ihnen schonmal einen kleinen Vorgeschmack darauf, was sie erwartet, wenn sie den Turm angreifen“ – dachte er sich bevor er sich auf sein Pferd schwang.

    Die Gruppe war vereint und alle saßen auf ihren Pferden, auch der gierige Halbling Aloc, der sich sichtbar noch mit den eigenartigen Gegenständen schmückte, die er zuvor dem getöteten Lich abgenommen hatte. Sie ritten schnell los, Elaron machte noch den Vorschlag, einen anderen Weg zu reiten, so dass sie Zeit gewinnen konnten, da die Spuren die Orks vom direkten Weg zum Turm ablenken könnten. „Es sind bereits zuviele Spuren unserer Pferde und der Dorfbewohner zum Turm vorhanden, lasst uns keine Zeit verlieren und direkt Richtung Süden reiten“ entgegnete der menschliche Samurai Takkato. Elaron sah ein, dass seine Idee wirklich nicht die Beste war und gab nach. Takkato za Kaigashii war zwar fast ein Jahrhundert jünger als Elaron und ihm fehlte es an Weisheit gegenüber ihm, aber er hatte ein charasmatisch ausgeprägtes Auftreten und hatte sich durch sein Verhalten in der Gruppe größtenteils viel Respekt verdient. Wenn auch vor kurzen sein in Elarons Augen Fehlverhalten fast zu seinem Tod geführt hat, als er alleine gegen einen sehr mächtigen Ritter antrat. Takkatos Stolz war verletzt worden und er musste sich seinem Gegner stellen – „die Ehre eines Samurais“ – Elaron konnte das alles nicht nachvollziehen, in seiner Jugend wurde er als Wildelf mit einer solchen Lebenseinstellung nie wirklich konfrontiert. Doch das Ereignis lag nun schon ein paar Tage zurück und nun zählte es, zurück zum Turm zu gelangen. Als er sich nochmal umschaute und einen kurzen Blick auf die letzten Häuser im Süden des Dorfes erhaschte, wurde ihm ein wenig mulmig. Die Orks würden das komplette Dorf plündern und anschließend niederbrennen. Gerne hätte er mit den anderen das gesamte Dorf verteidigt, die Bewohner von Khelb waren nahezu allesamt gute Menschen, die den Tod und den Verlust ihrer Häuser definitiv nicht verdient hatten. Aber sie waren in der Unterzahl und die Dorfbewohner wussten sich auch kaum zu verteidigen. Ihm missfiel es sogar sehr, an die räubernden Orks zu denken, doch er konzentrierte sich wieder auf den nächtlichen Ritt, sonst wäre er möglicherweise umgedreht und hätte noch versucht die Orks alleine aufzuhalten, womit ihm mit sehr großer Sicherheit seines Bruders Schicksal ereilt hätte, der vor mehr als Zwei Jahrzenten von Orks getötet wurde. Die Tatsache, dass die Orks die damals durch die Wälder von Chondath zogen, sich von den Orks des Nordens unterscheiden und sicherlich nicht mit ihnen verwandt sind, minderte seinen Hass auf diese bößartige Rasse so gut wie garnicht. Er malte sich aus, wie er den einen oder anderen Ork vom Dach des Turmes aus mit Pfeilen durchbohren würde, falls diese sich noch diese Nacht dem Turm nähern würden.

    Er alleine konnte allerdings nicht viel gegen diese Armee ausrichten, aber seine Mitstreiter waren ebenfalls motiviert, die Orks zu besiegen und damit auch die Bewohner des Dorfes vor dem Tod zu bewahren. Er hatte die Befürchtung, dass es an guten Fernkämpfern, die zur Verteidigung des Dorfes von großer Bedeutung waren, mangelte. Jargosch, einem anderen Waldläufer, waren sie in Khelb zuvor begegnet. Er machte einen guten Eindruck im Umgang mit dem Bogen, aber war Elaron etwas unsympathisch aufgefallen. Er schien nicht einfach zur Nahrungsbeschaffung zum Jagen zu gehen, er hatte Spaß am Töten von Tieren und brachte dem Wirt des ‚roten Berges’ bestimmt das ein oder andere Wild zuviel, wenn er zurückkehrte. An Essen war nun aber sowieso nicht zu denken, in Kürze würden sie den Turm erreichen und möglicherweise erst sehr spät wieder Nahrung zusichnehmen können. In der Gruppe wurde kaum gesprochen, jeder wusste was zu tun war und bereitete sich schonmal auf die Verteidigung vor. Zumindestens glaubte Elaron das, was wirklich im Kopf von Roque vor sich ging, wusste er nicht. Aber er war froh, dass er nicht wieder in sein Horn bließ.
    Dann war der Turm erreicht, sie stiegen von ihren Pferden ab. Einige seiner Freunde versuchten ihre Pferden noch etwas zu beeinflussen, dass sich diese in Sicherheit bringen würden und sich südlich des Turmes in den Wäldern begeben würden. Andere verzichteten darauf und die Pferde trabten vom Turm weg und verschwanden in den Wäldern. Ob die Pferde nochmal wiederentdeckt würden, war ihnen schleierhaft, am Turm festbinden konnten sie sie jedenfalls nicht, bei einem Angriff würden die Pferde wild werden und entweder flüchten oder sich beim Fluchtversuch tödlich verletzen, falls das Kampfgetümmel nicht sowieso schon für ihrern Tod sorgen würde. „Aber einen Versuch, sie später wiederzufinden, sind sie es wert“ dachte sich Elaron, er kannte sich schließlich mit Tieren etwas aus, auch wenn Pferde eher selten zu seinen vertrauten Tierarten zählten.

    Die Dorfbewohner hatten rund um den Turm einen kleinen Graben ausgehoben, welcher teilweise mit Holzpfählen gespickt war, aber man erkannte, dass die Arbeit schnell und überhastet geleistet worden war. Eine wirkliche Verteidigungsanlage war es nicht, aber „Besser als Nichts“ war Elarons Gedanke als er mit seinen Gefährten auf die Holzbrücke zuging, die zur Tür des Turms führte. Noch bevor sie erreichten hörten sie, wie die Tür von innen geöffnet wurde. „Schnell, kommt schnell hinein, wir haben kaum noch Zeit“ ertönte es von Innen. Diesem Ruf folgten sie und betraten schnell den Turm, wo sie der zurecht nervös wirkende Bürgermeister Dormen McFinch begrüßte. Er war erfreut über die Rückkehr der Sieben Söldner, denn ohne sie wäre der Turm so gut wie verloren. Elaron schaute sich im Turm um und erkannte, dass die Dorfbewohner auch im Gebäude Vorbereitungen getroffen hatten. Die Frauen und Kinder waren in die Katakomben gebracht worden, welche Elaron und seine Freunde kürzlich noch von einigem untoten Gesindel befreit hatten. Auch die Tür war von innen verstärkt worden, aber Takkato erkannte, dass dies gegen blutrünstige Orks längst nicht reichen würde und kümmerte sich mit ein paar anderen Männern darum, dass die Barrikade verstärkt wurde, indem sie Betten vor die Tür stellten. Während der Kleriker Kagain sich zu einem Gebet in ein leeres Zimmer zurückzog erkundigte sich Elaron bei McFinch, ob das Dach schon besetzt sei. „Es befinden sich bereits 3 Männer oben, aber wir können jeden weiteren Bogenschützen gebrauchen.“ entgegnete er hastig. Elaron störte ihn nicht weiter und ging die Treppen hinauf.

    Die Tatsache, dass McFinch sie zunächst mit einer falschen Information über die Anzahl der Orks beim Dorf hatte halten wollen, hatte Elaron schon wieder vergessen. McFinch war nur um die Sicherheit der Dorfbewohner bemüht, sah Elaron ein, und ohne ihre Hilfe wären sie mit Sicherheit chancenlos gegen die Orks gewesen. Jetzt konzentrierte sich jeder nur noch auf die Verteidigung des Turmes. Oben auf dem Turm angekommen, fand Elaron wie erwartet 3 Bogenschützen vor. Einer von ihnen war der ihm bekannte Jargosch, den sie zuvor vergeblich versucht hatten zu überreden, im Dorf zu bleiben und von dort aus zu kämpfen. Mittlerweile hatten aber auch sie eingesehen, dass die Verteidigung vom Turm aus die beste Möglichkeit war, das eigene und das Leben der Dorfbewohner zu bewahren. Die anderen Beiden auf dem Dach waren noch ein wenig jünger und man sah ihnen an, dass sie noch wenig Erfahrung hatten – Elaron hoffte, dass es trotzdem für den ein oder anderen Treffern langte. „Ansonsten reicht es, wenn sie das Öl auf die Orks die Mauer hinunter gießen“ dachte er sich und sah dabei auf den Kessel, der von einem kleinen Feuer erhitzt wurde. „Wenn die Orks sich nähern, müssen wir die Fackeln löschen, sonst präsentieren wir uns den Ork zu sehr“ schlug Elaron den anderen Drei vor und vergaß dabei, dass Orks auch fähig waren, im der Dunkelheit zu sehen, wenn auch etwas schlechter. Die anderen stimmten zu, aber wollten sich noch kurz wärmen bevor sie die Fackeln löschen wollten. Die Nacht war sehr kalt und alle fühlten sich ein wenig unwohl – und noch unwohler als man durch den dunklen Wald hindurch in der Ferne große Feuer brennen sah und viel Rauch aufstieg. Die Orks hatten also bereits das Dorf angezündet. Es würde nichtmehr lange dauern bis sie am Turm eintreffen. „Ich werde den beiden Jüngeren noch ein wenig Mut machen müssen, sonst flüchten sie noch bevor sie einen Ork gesehen haben“, grübelte Elaron.

    Kurz darauf traf allerdings Roque auch auf dem Dach des Turmes ein. Seine Größe und vor allem seine Stärke sorgten augenblicklich dafür, dass die beiden jüngeren Bogenschützen unheimlichen Respekt vor ihm entwickelten. Elaron war fast zu langsam gewesen, als er sah, wie Roque nach seinem Horn griff um dort hineinzublasen. Seine Hand schnellte auf die des Halb-Orks und hielt sie zurück. „Wir dürfen jetzt nicht zuviel Aufmerksamkeit auf uns ziehen. Möglicherweise wollen die Orks garnicht den Turm angreifen.“, versuchte er Roque zu beruhigen, obwohl er selbst nicht daran glaubte, dass die Orks einen Bogen um den Turm machen würden. Aber ein wilder Halb-Ork, der dauernd in seinem Horn rumbläst würde sicherlich die Leute im Turm verunsichern und bestimmt nicht die Ork-Armee von einen Angriff abhalten. Kurz danach hatte Roque eine neue Idee, die wesentlich besser zu schein, als sinnlos im Horn zu blasen. Er wollte Möbel und andere Gegenstände anzünden und vom Turm hinunterwerfen, wenn die Orks heranstürmen. Jargosch und Elaron dachten sich, das Pfeile möglicherweise sinnvoller sein, aber die anderen beiden waren begeistert von der Idee und verschwanden mit Roque zusammen im Turm um die Gegenstände hinaufzuschaffen. Elaron war es etwas schleierhaft, wie sie es schaffen wollten, die Gegenstände schnell anzuzünden und vor allem, wie sie sie werfen wollten, ohne dass das Feuer wieder erlischte. Nachdem sie mitsamt Stühlen, Tischen und anderen Dingen wieder oben war, fragte er Roque danach. „Das funktioniert – selbst wenn wir niemanden treffen, es wird sie sicherlich beeindrucken und abschrecken.“, meinte der Barbar dazu. Die Idee schien dann entgegen Elarons ersten Gedanken doch nicht so schlecht zu sein. Roque war nicht für seine Intelligenz bekannt, eigentlich eher im Gegenteil. Doch im Kampf besaß er teilweise wahnwitziges Geschick und er wusste genau, wie man einen Gegner einschüchtern konnte. Unterdessen war auch Randal eingetroffen, der sich allerdings still verhielt und sich schonmal auf seine Zauber konzentrierte, die im er Falle des Angriffes sprechen würde.

    Alle hatten ihre Stellungen bezogen, Aloc stand an einer Schießscharte auf halber Höhe. Takkato, Lysander und Kagain befanden sich unten an der verbarrikadierten Tür. Oben hatte Elaron es mittlerweile geschafft, den beiden Jünglingen etwas Mut zuzusprechen und ihre Bögen wieder zur Hand zu nehmen. Solange die Orks noch weiter weg sind, wäre es zudem auch unmöglich, brennede Gegenstände hinunterzuwerfen. Und dann waren auch die ersten Fackeln im dunkelem Wald zu sehen. Es war noch kein Getrommel von den Orks zu hören, erst als sie etwas näher rückten, hallten „GRUMSCH !“ – Rufe durch die Nacht. „Das ist ist wohl ihre Gottheit“ steuerte jemand auf dem Dach den Rufen hinzu, Elaron achtete garnicht dadrauf, er konzentrierte sich schonmal auf den bevorstehenden Kampf. Man merkte jetzt jedem, der sich auf dem Dach des Turmes befand, die Anspannung und Nervösität an, nur Roque wirkte ein zielstrebiger als der Rest. Wenn der Turm nicht so hoch gewesen wäre, hätte er sich womöglich von ihm hinuntergestürzt um gegen die Orks anzutreten. Die Orks bewegten sich nun auf den Turm hinzu, bald wären sie in Reichweite für die ersten Pfeile. Ein sehr großer, mit Plattenrüstung bekleideter und mit einem extrem großen Schwert bewaffneter Ork trat hervor und war kurz davor zum Angriff zu blasen, als Roque auf die Zinnen der Mauer trat. Elaron war diesmal zu langsam gewesen und konnte ihn davon nicht abhalten. Die Augen der Orks richteten sich auf Roque als dieser auf orkisch brüllte „Dieser Turm steht unter der Herrschaft des mächtigen Roque!“. Sein Auftritt wirkte sehr imposant, doch Elaron verstand vom dem Gebrülle kein Wort. Er konnte auch nicht genau einschätzen, ob dieser Auftritt positiv oder negativ zu werten war. Roque schien zu wissen, was er tat, aber die Orks machten ganz und garnicht den Eindruck, als ob sie wieder abziehen wollten. Allein der Name „Roque“ wurde von den Orks so abwertend ausgesprochen, dass man von einer großen Kampfmoral der Orks ausgehen konnte.

    Kurz darauf stürmten die Orks los und die ersten Pfeile flogen. Diese landeten allerdings im Boden davor, sowohl Aloc als auch Elaron waren noch nicht auf ihre Position gut eingestellt und hinterließen so keinen guten Eindruck als Fernkämpfer. Zudem war Elaron abgelenkt, als Roque begann, hinter ihm die Möbel in Brand zu setzen. Die beiden jüngeren Schützen gesellten sich dazu ohne überhaupt geschossen zu haben. Der zweite Angriff mit dem Bogen war allerdings besser aus Sicht der Verteidiger. Elaron schoss unmittelbar zwei Pfeile in den Kopf des ersten anstürmenden Orks. „So macht man das! Und ihr könnt das auch.“, brüllte er den anderen zu und hoffte sie ein wenig zu motivieren. Auch die ersten Pfeile von Aloc trafen nun ihre Ziele, Randal sprach einen Zauberspruch, der eine Feuerkugel inmitten der Orks enstehen ließ und Roque begann brenndene Stühle und Tische den Turm hinunterzuwerfen. Trotz dieses Engangement gelang es natürlich trotzdem einigen Orks zur Tür zu gelangen, es waren einfach zuviele von ihnen. Doch die Tür hielt den Angriffen zunächst stand. Vor allem, weil zusätzlich zu den Betten Lysander mit seiner ganzen Kraft die Barrikaden stützte. Die Orks begriffen allerdings, dass die Gefahr von oben bekämpft werden musste und einige Armbrustschützen beförderten Bolzen in Richtung des Daches. Diese Bedrohung erkannten Roque, Elaron und die anderen nicht schnell genug und einige von ihnen wurden getroffen. Einer der beiden Jüngeren wurde sogar so sehr getroffen, dass er sofort tot war. Gegen Elarons Schulter war auch ein Bolzen geflogen, sein Kettenhemd fing den Schlag ein wenig ab, doch der Schmerz durchzuckte ihn und er taumelte ein Stück nach hinten. Auch Jargosch war erwischt worden und er rief Kagain, damit er die Verletzten versorgte. Kagain war kurz zuvor nach oben geeilt und hatte die Orks versucht, mit Steinen ausser Gefecht zu setzen. Der Kleriker konnte auf magische Weise den Verletzten helfen. Elaron vergaß schnell, dass ihn gerade zwei Bolzen erwischt hatten und schoss wieder mit viel Präzison Pfeile den Turm hinunter. Vor allem die Flammenkugel von Randal setzte den Orks stark zu, es waren allerdings viel zu viele von ihnen und die Gefahr war immernoch sehr groß. Gerade als es unten an der Tür kritisch werden zu schien, schüttete Roque endlich das brodelne Öl den Turm hinunter und versuchte es zu entzünden. Auch wenn er etwas sparsamer damit hätte umgehen können, war diese Aktion der erste Erfolg für die Verteidiger. Nachdem der Kessel komplett leer war und Roque sich daran verbrannt hatte, schmiss er auch den Kessel hinterher. Die Orks reagierten kurz darauf und sahen, dass sie so nicht zum Erfolg kommen würden und flüchteten. Einige Pfeile flogen hinterher, aber immernoch eine große Anzahl von Orks verschwand wieder in der Dunkelheit des Waldes.

    Es wurde wieder Still rund um den Turm. Elaron nutzte die Zeit um etwas Wasser und eine Ration zu sich zu nehmen. Während sie weiter oben verweilten, hörten sie aus dem Wald regelmäßige Schläge. Nach genauerem Hinhören erkannten sie, dass es sich so anhörte, wie das Fällen von Bäumen. Damit war klar was bevorstand: Die Orks sammelten sich neu und versuchten wahrscheinlich ihren Angriff mit einer Ramme zu wiederholen. Die Vorbereitungen der Orks dauerten etwas an und Elaron merkte, wie Müde er war. Er fragte sich, ob er noch eine dritte Auseinandersetzung mit den Orks überstehen würde. Wäre er bei vollen Kräften gewesen, hätte er wahrscheinlich in Erwägung gezogen, die Orks zu verfolgen und ihnen einen Hinterhalt zu legen. Aber gerade in Momenten der Ruhe spürt man die Wunden und Verletzungen, die ein Kampf mit sich bringt, umso mehr. Es war nun an der Zeit, wieder Vorbereitungen zu treffen. Es waren keine Möbel mehr vorhanden und das Öl war auch vergossen worden, zudem mangelte es an Pfeilen. Einige konnten jedoch noch organisiert werden und wurden oben auf dem Turm gebracht. Die Orks würden aber schon bald mit einer Ramme zurückkehren, dagegen reichten Pfeile nicht aus. Sie mussten dem irgendetwas entgegensetzen. Roque verschwand wieder im Turm und kehrte einige Minuten später mit Lysander und einem riesigen Felsbrocken, den sie aus den Katakomben beschafft hatten, zurück. Innerhalb des Turmes hatten alle den ersten Angriff unbeschadet überstanden, aber was sie vom zweiten zu erwarten hatten, wagte niemand zu prognostizieren.

    Als das Schlagen aufgehörte und ein paar Minuten drauf plötzlich wieder „GRUMSCH!“ Rufe zu hören waren, kehrten alle schnell wieder auf ihre Posten zurück. Elaron hatte zuvor noch nach Spähtrupps geschaut, konnte aber nichts sichten. Die Orks kamen direkt in voller Stärke wieder zurück, mindestens 30-40 Krieger zählte ihre Steitmacht noch. Und sie hatten sich nicht nur eine Ramme gebaut, sonderen auch Holzschilder, die sie vor den Pfeilen schütze. Der Kampf wurde wieder sofort entfacht und mit Hilfe von Randals Spruch, der wieder blitzschnell Pflanzen aus dem Boden wachsen ließ und die Bewegung der Orks einschränkte, gelang es Elaron und den anderen Schützen weitere Orks zu töten. Doch auch die Orks bewiesen Geschick mit ihren Armbrüsten. Die Bolzen flogen ihnen wieder um die Ohren, Elaron schmiess sich desöfteren auf den Boden, um den Angriffen zu entgehen. Die Ramme war jedoch bis zur Tür vorgedrungen und setzte dieser stark zu. Es würde nichtmehr lange dauern, bis die Barrikade durchbrochen war und die Orks in den Turm eindringen konnte. Doch dann halte ein lauter Schrei von Takkato aus dem inneren des Turms „JETZT !“ – Roque und Kagain wussten, was das zu bedeuten hatte. Sie hievten den Felsbrocken auf die Mauer und ließen ihn hinunterfallen. Die Ramme wurde gerade noch rechtzeitig weggezogen und die Orks sprangen zur Seite. Doch immerhin wurde die kleine Holzbrücke zertrümmert. Roque erkannte nun, dass seine Arbeit auf dem Turm getan war. Elaron warf ihm sein Seil zu, welches allerdings viel zu kurz war, um vom Turm zu klettern, doch Roque riskierte es trotzdem. Er befestigte es an einer Zinne und fing an, auf der Rückseite hinunter zu klettern. Randals Zauberkraft war mittlerweile erschöpft, er verschwand im innteren des Turms, bemerkte Elaron mit einem kurzen Blick. Was er dort genau vor hatte, wusste er nicht.

    Kagain, Elaron und Jargosch waren nun die Verbliebenen auf dem Dach des Turmes. Sie kümmerten sich nicht um die eigene Deckung und wurden allesamt nacheinander leichten und starken Treffern von Bolzen in Mitleidenschaft gerissen. Elaron wurde zurückgeworfen und blieb auf dem Boden liegen, am Arm hatte er eine tiefe Fleischwunde. Auch Jargosch machte nichtmehr den Eindruck, als ob er noch in der Lage sei, seinen Bogen zu benutzen und kauerte sich in die Ecke. Kagain erging es noch etwas besser, er kümmerte sich daher nacheinander um die Wunden der anderen. Ans Fortsetzen des Kampfes war jetzt für sie nicht zu denken. Aloc, der immernoch aus der Schießscharte fleißig Pfeile feuerte, war nun der einzige verbliebene Fernkämpfer. Plötzlich hörte Elaron jedoch Kampfgeräusche von unten, die sich von den Vorherigen unterschieden. Er vermutete, dass Roque bereits hinuntergeklettert war und in den Nahkampf gestürmt war. Elaron raffte sich auf und erhaschte ein Blick über die Zinnen und musste zweimal hinsehen, bevor er das glaube, was er sah.

    Die toten Orks waren auferstanden und kämpften gegen ihre lebendigen Artgenossen. Elaron verstand nicht, was passiert war, aber diese Situation war durchaus von Nutzen. Er sah nun, wie Roque jetzt auch in den Kampf einstieg und direkt einen Ork zu Boden schlug. Einen Pfeil feuerte Elaron noch auf einen Armbrustschützen ab, bevor er sich wieder hinsetzte. Dann erinnerte sich noch an den Heiltrank, den er seit Ewigkeiten mit sich herumschleppte, aber sich immer unschlüssig war, ihn zu genießen. „Jetzt ist es Zeit dafür, ich bin zu schwach für den Kampf und Roque braucht sicherlich mehr Unterstützung als diese untoten Kreaturen.“, dachte er sich und kramte in seinem Rucksack nach dem Gefäß. Er öffnete es hastig und trank es komplett aus. Es dauerte einen kurzen Augenblick, der Schmerz der Wunden erlosch und er stand wieder auf um über die Zinnen zu schauen. Dort sah er gerade, wie die untoten Kreaturen allesamt wieder zu Boden fielen. Wieder verstand Elaron nichts.

    Was er nicht wusste, hatte mit Randal zu tun. Er hatte das rot schimmernde Buch des Lichs benutzt, es geöffnet und die toten Orks zum Leben erweckt. Doch seine magische Energie war zu sehr erschöpft und er musste das Buch wieder schließen, so dass die toten Orks wieder zusammenfielen. Gebannt schaute er nach unten und sah, wie sich Roque nun in ein extrem schlechten Position befand. Zudem war die Tür mittlerweile eingebrochen und die ersten Orks versuchten sich hindurchzuquetschen. Takkato erledigte mit einem gezielten Stich den Ersten von ihnen. Doch für Roque schien es noch kritischer zu werden. Er tötete zwar auf die Schnelle noch einen Ork, doch er war zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen. Die Orks umzingelten ihn und der Anführer in der Plattenrüstung begann ihn auf orkisch anzubrüllen. Er begann erneut mit einem grausamen „ROQUE !“. Den Rest verstand Elaron nicht, aber es wirkte so, als forderte der Anführer den Barbaren zu einem Duell heraus. Einen Pfeil zu schiessen wäre jetzt unpassend gewesen, das wusste selbst der chaotische Dieb hinter der Schießscharte. Roque nahm das Duell an und es sah nicht so gut aus für ihn. Der Anführer war in der Plattenrüstung gut geschützt und war mit Sicherheit sehr geübt im Umgang mit seinem großen Schwert. Das Duell begann, es war ein spannender und ausgeglichener Kampf. Zunächst steckte Roque einen Treffer ein, doch das motivierte Roque zusätzlich. Er drehte jetzt richtig auf und war wild in Rage, als er die ersten beiden Treffer mit seinem Schwert landete und seinen Gegner stark verwundete. Einen kurzen Augenblick später war er erneut in aussichtsreicher Position, holte weit mit seinem Schwert aus und Köpfte den Anführer.

    Eine Verschnaufpause war ihm jedoch nicht gegönnt. Die verbliebenen fast Zwei Dutzend Orks dachten nicht an einer Aufgabe oder Flucht und griffen Roque direkt nach Ende des Kampfes an. Sofort schossen Elaron und Aloc wieder Pfeile auf diese, Takkato kletterte durch die Tür nach draußen und erledigte auch noch 2-3 Orks, doch die Situation spitzte sich zu. Roque war mittlerweile auch stark verwundet und hatte gegen diese Menge einfach keine Chance, so dass er in den Wald flüchtete. Was dann geschah, kam für alle überraschend: Vier Schwergerüstete Reiter preschen plötzlich aus dem nordöstlich gelegenen Waldstück...



    Re: Der Turm von Trosk (In der Nähe von Khelb)

    Luk - 24.10.2006, 20:09


    Also ich muss zugeben, es ist ein wenig lang geworden. Hab' auch einige Zeit daran gesessen. Ich kam irgendwie aus dem Schreiben nicht so raus, ich wollte jetzt irgendwie auch keinen hohen Maßstab setzen für die weiteren Zusammenfassungen.
    Sind bestimmt auch einige Fehler drin, wusste alles nichtmehr so 100%, aber ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Intressant wäre vor allem, ob ich die Situationen gut beschrieben habe und es ungefähr so passt, wie es wirklich passiert ist. Teilweise war da sicherlich etwas Fiktion zuviel im Spiel.

    http://elaron.el.funpic.de/elaron/Elaron_Zusammenfassung.doc
    Hier der Link, falls ihr das lieber als Word-Dokument lesen wollt.



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