Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

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    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    joerdis - 05.10.2006, 23:50

    Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...
    Hey ihr... Gerade hab ich Euer Forum gefunden - dass es sowas gibt war schon lange mal notwendig - und will mich auch mal vorstellen. Ich bin 25 und studiere Vollzeit, mach noch einen 50h-Job um mich und meine beiden Hunde am Leben bzw. gesund und munter zu halten und bin ein wenig stressanfällig. Zeit ist knapp und Stress allgegenwärtig, und da soll man noch schmerzfrei bleiben... Dieses Jahr klappt's wahrscheinlich nicht annähernd, schade.

    Meine Spondylolisthesis L5/S1 Grad 1 (naja, das Übliche, schätze ich) wurde bei mir im Alter von 17 Jahren nach einem Sportunfall festgestellt. Mindestens mein Vater und mein Onkel sind von der gleichen Krankheit (nur schlimmer: mein Vater hatte vor kurzem eine Versteifungs-OP) geplagt, es scheint also in der Familie zu liegen. Ich hatte auch schon vorher immer so ein merkwürdiges Ziehen im unteren Rückenbereich, wenn ich z.B. kehren oder Geschirr spülen musste.
    Nun sind 8 Jahre ins Land gegangen, und ich habe sehr viele Erfahrungen gesammelt.
    Mal kurz meine Geschichte. Bei mir hängt das Ganze viel mit meinen beruflichen Entscheidungen zusammen. Nachdem die Polizei, bei der ich mit 17 in Ausbildung war, mich wegen der Krankheit als "polizeiuntauglich" gelabelt und anschließend rausgeworfen hat, stand ich zunächst dumm da, bin dann aber fest entschlossen zurück auf meine Schule und hab dort das Abi gemacht. Danach begann ich, einen Studiengang aus der Fachrichtung Informatik zu studieren, hab dann aber schnell gemerkt, was für eine unkluge Entscheidung das war - nach 3 Monaten hatte ich derartige Schmerzen, dass ich nicht mehr eine Vorlesung lang still sitzen konnte. Konnte auch nicht mehr schmerzfrei laufen - denn bei jedem zweiten Schritt durchzuckten mich Schmerzen von L5/S1 her.
    Ich brach das Studium ab und suchte mir ein anderes aus, das mich diesmal wirklich interessierte. Was hatte ich noch zu verlieren, war ich doch seelisch ziemlich labil und hatte mich doch durch die vielen Schmerzen und wenigen demotivierenden Arztbesuche recht schnell die Hoffnung auf ein schmerzfreies, sportliches Leben mit allen Freiheiten verlassen. Sicher ein bisschen schwarzmalerisch, aber so war ich in dieser Zeit. Ich entschloss, Soziologie zu studieren, was sich als eine sehr gute Entscheidung herausstellte. Das viele Lesen ist nicht gut, sicher, aber die Fachrichtung ist definitiv die richtige für mich.
    Zunächst waren die Schmerzen nicht mehr so akut, wahrscheinlich, weil der warme Sommer kam und meine Muskeln sich auch wieder entspannen konnten. Bis zum nächsten Winter. Seitdem ist bisher jeden Winter (bis auf den letzten, aus ungeklärten Gründen...) Dauerschmerz-Terror angesagt und ich fühle mich irgendwann im Februar meinem eigenen Weltuntergang nahe. Mittlerweile nehm ich das ganze gelassener. Keine Panik! Das hilft.
    Ich hab seit ich 17 bin ne ganze Menge ausprobiert und nicht vieles hat irgendwas gebracht. Ich bin auch sehr wetterfühlig und die Schmerzen stellen sich bevorzugt ein, wenn ich Stress hab und viel am Computer arbeiten muss... bleibe aber sportlich immer am Ball und gehe/fahre jeden Tag mit meinen beiden Hunde große Runden spazieren. Fit bleiben hilft auf jeden Fall. Diesen Sommer bin ich 2 mal jede Woche so ca. 8km gejoggt, das war bisher der Sport, der mir am meisten geholfen hat. Ein bisschen was konnte ich rausfinden, und ich bin gerne bereit, es hier mit allen interessierten zu teilen. Ich hoffe, ich lerne auch viel von Euch. Diesen Herbst/Winter scheint es wieder schlimmer zu sein (hatte das ganze letzte Jahr einschließlich Winter so wenig Schmerzen, dass ich mir den ohnehin meist sinnlosen Arztbesuch und jede Menge Schmerzmittel sparen konnte). Ich stehe also wieder vor altbekannten Problemen, (möchte nach wie vor mit Schmerzmittel sparsamst umgehen) und weiß wieder nicht so recht, was ich machen soll - kostet doch alles, was man tun kann, so viel Zeit, von der ich so verdammt wenig hab!
    Ich bin jetzt im letzten Semester vor der Diplomarbeit und an Stressreduktion ist nicht zu denken. Das ist auf jeden Fall die 100%ige Therapie bei mir. Scheint alles sehr psychosomatisch getriggert zu sein (meine Symptome untermauern diese Theorie). Meine finanziellen Schwierigkeiten sind durch einen plötzlich diagnostizierten Herzfehler meiner Hündin erheblich ärger geworden, weil ich für ihre Tabletten jeden Monat zusätzliche 80 Euro auftreiben muss. Job muss also sein mit ca. 50h im Monat, sonst schaffe ich es nicht. Wenigstens bringt er mir etwas für den Lebenslauf, so dass man gewissen Synergieeffekte spüren kann... :? Und mit meinen wunschtraummäßig hoch angesetzten Berufsplänen (will undbedingt in die Entwicklungshilfeforschung, z.B. UNO oder so) muss ich schon ne Menge tun, sonst wird das nix.

    Ich würd mich hier gern mit Euch darüber unterhalten, was denn überhaupt getan werden kann. Habe sehr viele eigene Erfahrungen, die ich mitbringe und gern diskutiere. Aber außer Stressreduktion und Wärme hilft zumindest bei mir nichts besonders gut, eindeutig und dauerhaft. Vielleicht bis auf die manuelle Therapie, die ich früher regelmäßig bekommen hatte. Leider bin ich seitdem nicht mehr in den schmerzhaften "Genuss" gekommen. :-> Haha... Aber morgen ist ein neuer Tag und ich geh seit 3 Jahren das erste Mal wieder zum Orthopäden (war ein Jahr lang in den USA und das Jahr darauf hatte ich nicht so schlimme Probleme, dass ich hingehen musste). Seitdem hat sich sicher viel verändert, was ich an Empfindungsstörungen an meinem rechten Arm und Bein sehe, die ich noch nicht allzu lange habe. Scheint etwas schief gelaufen zu sein, im wahrsten Sinne des Wortes. :D

    Vielleicht noch kurz zu meiner Symptomatik: hab wie schon gesagt im Herbst-Winter zum Teil auch noch im Frühling chronische leichte bis starke Rückenschmerzen (nur auf der rechten Körperseite, so zwischen Schulter/Nacken und Lendenwirbelsäule), die mich aber nicht von der Arbeit abhalten können (weil ich weitermachen muss, wenn aus mir mal was werden soll!); starke Verspannungen (kurioser Weise nur rechts!!!), regelmäßige Blockierungen (Halswirbel rutscht raus, Isio-Sakralgelenk blockiert öfter im Winter,...); früher starker Tinnitus mit z.T. Hörsturzansätzen (dessen/deren Ursache die Ärzte nicht finden konnten - hat aber definitiv mit den Verspannungen der rechten Schulter zu tun); mittlerweile stört mich der Tinnitus gar nicht mehr, vllt. weil er weg ist?, dafür stellen sich aber erste Missempfindungen und oberflächliche Taubheitsgefühle an rechter Hand und rechtem Bein ein, auch an der Schulter, was ich ziemlich ätzend finde (ich lasse Dinge fallen, stolpere über meine Füße und so Zeug); neben der Taubheit bin ich in letzter Zeit oft von unerklärlichen Muskelkrämpfen in der rechten Körperhälfte (Waden-, Oberschenkel- und Pomuskulatur) geplagt, die sich selbst durch hohe Magnesiumgaben nicht ganz zufriedenstellend in den Griff kriegen lassen.
    Na wenigstens ist der Tinnitus weg, der war noch viel ätzender, kann ich Euch sagen! Allerdings weiß ich von meinem Vater, was dieses Taubheitsgefühl zu sagen hat. Er hätte fast dauerhaft das Gefühl im linken Fuß verloren... Vielleicht sollte ich mal ein MRT bekommen um zu sehen, was sich seit 2002 so getan hat in meinem Rücken. Bei mir ist merkwürdigerweise alles rechts... das ist krass. Naja, schauen wir mal, was morgen passiert. Wahrscheinlich ganz einfach ... nichts besonders hilfreiches, wie immer.

    Tschüss und viele Grüße an alle, die geplagt und/oder manchmal auch ratlos sind - Kopf hoch und die Ohren steif, denn es kommt wieder ein schöner Tag, für den es sich zu leben lohnt... :roll:

    Jördis



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    joerdis - 06.10.2006, 19:57

    die Schulmedizin...
    Tja, heute war ich beim Orthopäden, und was glaubt ihr was er getan hat?

    ... Er hat festgestellt, dass meine Wirbelsäule (übrigens wie immer, wenn ich zu ihm komme) in jeder Etage blockiert ist und hat sie wieder eingerenkt. Na prima! Das hält vielleicht 3 Tage. Wenn ich Glück hab eine Woche. Und sein großzügiger Ratschlag: "Machen Sie Sport, der die Rumpfmuskulatur aufbaut"

    Damit hab ich bisher jedoch keine guten Erfahrungen gemacht. Es hat weder geschadet noch geholfen. Dennoch hat er wahrscheinlich recht, dass es nicht schaden könnte, mal wieder zum konditionellen Boxen zu gehen. Leider habe ich dafür keine Zeit im Moment,... soviel Arbeit.

    Jedenfalls hat er mich nach nicht einmal 10 Minuten rausgeworfen, obwohl ich noch gern was wissen wollte. So ist das immer, das ist nicht der erste, der so mit mir umgeht. Was für Erfahrungen habt ihr denn gemacht mit Ärzten und mit Schulmedizin??? Und welche mit Muskelaufbau? Verspannt man nicht noch mehr, wenn man ins Fitnesscenter geht, Hanteln stemmen? Ich hab das lange Zeit gemacht und keinen Erfolg gesehen, war nur noch verspannter.

    Viele Grüße,
    Jördis



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    joerdis - 09.10.2006, 17:25

    hm, ihr seid nicht so gesprächig, oder täusche ich mich da?
    Irgendjemand aus dem Forum hat mir eine E-Mail geschrieben, aber ich habe es erst realisiert, als ich den Löschen-Knopf schon gedrückt hatte, denn die E-Mail wurde bereits von meinem Spamfilter als Spam eingestuft. Könntest Du, wer auch immer das war, mir die E-Mail bitte noch einmal zusenden?

    Vielen Dank.

    Jördis



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    Indira - 10.10.2006, 21:11

    Hallo Jördis
    Hallo Joerdis,

    Ist ja toll, daß Du unser Forum entdeckt hast. :) :D
    Danke für Deine Mail.8)
    Deine Laufbahn ist sehr interessand, auch finde ich es gut, dass Du Dich für das Studium der Soziologie entschieden hast.
    Ja, wer ist heute nicht im Stress, und das auch noch mit 2 Hunden. Mir bereitet schon unser Hund viel Arbeit, aber so hat man auch als Hundebesitzer die Möglichkeit mit sich und den Hunden Sport zu treiben.
    Es stimmt, daß gerade die unteren Segmente die meist betroffenen sind.
    Gerade im Sommer werden die Schmerzen etwas erträglicher.

    Wie schon erwähnt, finde ich es wirklich toll, dass Du studierst und Deine Fähigkeiten dementsprechend einsetzt .Auch ist es schön, dass Du die richtige Verantwortung Deiner Hunde (Tierarztkosten) übernimmst.

    Nach wie vor bin ich der Meinung, dass man sich den Stress teilweise selber macht. Obwohl ich in der Beziehung auch nicht anders bin) Du solltest versuchen, hier etwas herunter zu fahren. Auch finde ich es ganz wichtig, Sport zu treiben, aber in Maßen.
    Es gibt viele krankengymn.. Übungen, die man auch von zu Hause aus durchführen kann. Wenn Du möchtest, kann ich Dir gerne Übungspläne zu senden. Deine Anschrift kannst Du, wenn Du möchtest auf meine private Spondy-Adresse senden. Schwimmen wäre natürlich das Optimalste, kostet aber auch Geld und mehr Zeit. Gerade das Joggen mit den Hunden ist doch prima.

    Was Deinen Orthopäden betrifft, so wäre es bestimmt nicht falsch, diesen evtl. zu wechseln,

    Du hast Deine besten Jahre noch vor Dir um auch beruflich weiter zu kommen. Du arbeitest auch hierfür viel, so daß Du es auch schaffen wirst.. A B E R was tust Du für Deine Gesundheit. (Wirbelgleiten)
    Besser wird es ohne etwas dafür zu tun bestimmt nicht. . Was ist, wenn Du Deine beruflichen Ziele erreicht hast und evtl. teilweise gelähmt im Rollstuhl sitzt? Dann hast Du keinen Stress mehr, A B E R,...........

    Das Einrenken bei Blockierungen ist auf Dauer gesehen auch keine Lösung und kann auch zu weiteren Problemen führen.
    Was die Ärzte betrifft, so hatte ich auch keine guten Erfahrungen gemacht. Nach 11/2 Jahren und 7 verschiedenen Orthopäden, CT, MRT usw. erstellte der 8. Arzt ein einfaches Röntgenbild meiner WS., und schon konnte er erkennen, daß meine WS total verkrümmt war und hier nur eine Versteifung half.

    Ich würde Dir auch raten, Dich nach weiteren Orthopäden umzusehen. Lasse Dich röntgen und gegebenenfalls ein MRT erstellen lassen. Das wäre meines Erachtens die beste und genaueste Untersuchung..
    Ja, das ist wirklich der 1.,Schritt, den Du unternehmen könntest

    Gerne stehe ich Dir für weitere Fragen zur Verfügung.
    Bis dann,
    liebe Grüße
    Petra 8)



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    joerdis - 18.10.2006, 12:51

    hab Deine Antwort gelesen...
    Danke für Deine Antwort, Petra, ich bin grad megamäßig am Arbeiten (noch nicht im Stress, zum Glück) und werde die nächsten 2 Wochen wegen Referaten ausgelastet sein. Danach melde ich mich wieder und nehme Bezug auf Deine Vorschläge.

    VG,
    Jördis



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    Rayondesoleil - 10.10.2007, 13:46

    So, da bin ich...
    Hallöchen ihr Lieben,
    nachdem ich vor einer Woche die Gruppe gefunden habe, war ich doch zu blöd um das Forum zu finden und habe einfach nur ins Gästebuch geschrieben... :oops: was soll's...jetzt hab ich euch gefunden. Bin seit 27. Nov. 2006 von TH5 bis L4 versteift(bei Prof. Halm in Neustadt/Holstein) 10 tage nach meiner OP wurde festgestellt, das eine Schraube direkt neben der Aorta lag und so musste ich am 7. dezember noch mal unter's Messer. Bin am 14. Dezember entlassen worden. Die Heimfahrt(rund 700 Kilometer!) waren die Härte überhaupt. Das ganze ist mittlerweile recht gut verheilt, aber der Schmerz im LWS Bereich ist nach wie vor geblieben, bzw. schlimmer als vorher. Seit Mai habe ich das Oxygesik abgesetzt, musste aber nach einer Woche kapitulieren und nehme seit dem über den Tag verteilt bis zu 90 Tropfen Tramadol. Habe vor der OP in einer Druckerei als Fertigferarbeiterin gearbeitet(nicht mein erlernter Beruf), kann aber wegen der Schmerzen immer noch nicht dort arbeiten. Für mich wäre es wichtig zu erfahren, wie ihr das mit dem Job so handhabt....ich sehe meine Chancen arbeitstechnisch zur Zeit nicht gerade optimistisch... :( Liebe Grüße Andrea



    Re: Hi Leute! Das hier ist ein Roman, ihr armen...

    Indira - 21.10.2007, 20:25


    Hallo Andrea,

    endlich kann ich Dir auf dem Forum antworten. Hatte mal wieder Probleme mit der Verbindung. Haben hier in unserem Ort leider kein DSL, sodaß die Verbindung teilweise sehr lange dauert.

    Daß Du erst ins Gästebuch geschrieben hast, ist doch völlig In Ordnung. Lieber 1 x zuviel als zu wenig.
    Von der Klinik in Neustadt und Prof. Halm habe ich auch einiges gehört. Teilweise positiv und auch negativ. Jeder Patient schwört auf die Klinik in der er zufriedenstellend operiert wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es eine Klinik gibt, der noch kein Operationsfehler unterlaufen ist.

    Auch hier, - wie kann es passieren, daß eine Schraube direkt an der Aorta lag -, ich denke, daß Du noch Glück hattes daß der Fehler noch im Krankenhaus festgestellt wurde.
    Meine Operationen liegen ca. 6 Jahre zurück. In den Krankenhäusern war es üblich, daß der Patient nach solchen Operationen,- wenn er wollte-liegend mit dem Krankenwagen nach Hause gefahren wurde. Auch das
    war eine Quälerei. Ich ließ mich aber von meinem Mann mit unserem Wagen abholen. Die 3 Std. Fahrt waren die Hölle.
    Daß Du nach solch einer großen OP noch nicht arbeiten kannst - bedenke wie viele Jahre schon Deine WS verbogen war-ist doch verständlich, aber auch bei jedem unterschiedlich.

    Es wäre schön, wenn "Leidensgenossen" hier auch über ihre Erfahrungen berichten würden.

    Für heute verbleibe ich
    mit lieben Grüßen
    Petra



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