Das Monster

Untitled
Verfügbare Informationen zu "Das Monster"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Wesen - saskat
  • Forenurl: Klick
  • Forenbeschreibung: www.shortstory-online.de
  • aus dem Unterforum: Horror
  • Antworten: 2
  • Forum gestartet am: Mittwoch 31.08.2005
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: Das Monster
  • Letzte Antwort: vor 14 Jahren, 4 Monaten, 19 Tagen, 23 Stunden, 15 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "Das Monster"

    Re: Das Monster

    Wesen - 05.10.2006, 13:54

    Das Monster
    In Washington trieb ein Massenmörder sein Unwesen. Immer wieder schlug er zu und verschwand dann unerkannt. Das Dunkel der Nacht breitete den Mantel des Schweigens über seine Untaten. Es sah so aus, als wäre er eins mit der Nacht. Niemand konnte ihn richtig greifen. Man stand vor einem größeren Rätsel als damals bei Jack the Ripper.
    Die Polizei von Washington jagte ihn schon lange ohne Erfolg. Es war, als ob der Mörder ein Phantom wäre. Er schlug zu und schien sich nach dem Mord einfach in Luft aufzulösen. Alle Bemühungen, ihn zu erwischen, blieben vergeblich. Alle Fahndungen liefen ins Leere. Noch nie war so ein gewaltiger Polizeiapparat im Einsatz, um einen einzelnen Mann zu erwischen. Er hielt die Polizei von Washington ganz schön in Trab.
    Doch dann sah es so aus, als würde das Glück ihn verlassen!
    Plötzlich in einer Nacht erwischten sie ihn auf frischer Tat. Es war eine mondlose Oktobernacht. Die Strasse war schmucklos wie immer Ende Oktober. Manchmal trieb der Wind einige dürre Blätter vor sich hin. Er ließ sie dann wieder fallen und wirbelte sie erneut hoch.
    Zwei Polizisten gingen gemeinsam Streife, als sie aus einer Nebenstraße einen Schrei hörten. In diesen Tagen konnte das nur eines bedeuten. Nämlich, dass der mysteriöse Killer wieder zugeschlagen hatte.
    Sie liefen hin und fanden einen Mann, der sterbend am Boden lag. Über ihn gebeugt stand ein anderer Mann mit einem Messer in der Hand. Die beiden konnten sein gesicht nicht erkennen, weil es vollkommen im Dunkel lag.
    „Halt, bewegen Sie sich nicht! Polizei!“ riefen die beiden Beamten.
    Aber da erlebten sie eine unliebsame Überraschung. Der Mörder erhob sich trotz ihrer Warnung. Obwohl sie die Schusswaffen auf ihn gerichtet hielten, hatten sie nicht das Gefühl, dass sie die Lage beherrschten. Sogar in dieser Lage hatte es so ausgesehen, als besäße der Unbekannte ein eigenartiges Selbstbewusstsein.
    Und dann lief der scheinbar gestellte Mörder einfach weg!
    Er war so schnell, wie sie noch nie jemanden laufen gesehen hatten. Aber die Polizisten folgten ihm. Sie waren auch schnell, holten sogar auf. Aber nur, weil der andere sein Tempo verringert hatte. Er benahm sich. Als ob er mit den beiden spielen wollte. Weil, wenn er gewollt hätte, wäre er schon längst über alle Berge gewesen.
    Dann kamen sie an eine Strasse, auf der reger Verkehr herrschte.
    Und der Mann lief einfach weiter!
    Es schien so, als wüsste er nicht, welche Gefahr ihm von den Autos drohte. Er nahm überhaupt keine Notiz davon und lief bei vollem Verkehr auf die Strasse!
    Mit aufgerissenen Augen verfolgten sie, wie der Mörder von einem der Autos angefahren und in die Luft geschleudert wurde.
    Sie hielten den Atem an!
    Aber er machte in der Luft eine Drehung. Dann landete mit den Händen auf dem Autodach. Dann stieß er sich ab und landete nach einem Purzelbaum auf dem nächsten Auto. Wieder mit den Händen zuerst. Und so ging es weiter. So lange, bis er drüben ankam.
    Mit großen Augen sahen ihm die Polizisten nach, wie er verschwand. Anscheinend war er vollkommen unverletzt!
    „Was war das?“ brachte der eine schließlich heraus. „War das ein Stuntman oder was?“
    Das Erstaunen der beiden wollte kein Ende nehmen. Aber was die beiden gesehen hatten, war auch zu unglaublich gewesen.
    Der eine nahm die Verfolgung wieder auf. Der andere rief inzwischen Verstärkung herbei. Dann folgte er seinem Kollegen.
    Der Verfolgte hatte inzwischen ein großes Haus erreicht und lief schnurstracks darauf zu.
    „Aha!“ rief einer der beiden Uniformierten. „Da vorne wohnt er wohl?“
    „Das glaube ich weniger“, meinte sein Kollege. „So dumm ist kein Verbrecher, dass er ins eigene Haus rennt.“
    Sie waren schon ziemlich außer Atem und wussten gar nicht, welche Leistung sie da vollbrachten. Aber der Mörder hatte die Polizei schon so oft genarrt, dass sie jetzt, wo es eine Chance gab, verbissen versuchten, ihn zu erwischen.
    Der Verfolgte war inzwischen des Spiels überdrüssig und wollte sie so schnell wie möglich abschütteln. Irgendwann musste den beiden doch die Puste ausgehen. Aber er selbst hatte noch genügend Energie in sich. Es sah so aus, als würde er nie ermüden. Aber sogar er wusste, dass er von der Strasse runter musste. Sonst würde er die Verfolgungsjagd nie zu seinen Gunsten entscheiden.
    Schon war er im Gebäude verschwunden und hetzte das Stiegenhaus hoch.
    Von Läuten hielt er wohl nichts. Vor einer der Türen hielt er an und warf sich mit seinem ganzen Gewicht dagegen. Die Tür fiel krachend ins innere der Wohnung. Das laute, berstende Geräusch hätte Tote aufwecken können.
    Da saß gerade eine Familie an einem Tisch beim Abendessen. Vater, Mutter, eine halbwüchsige Tochter und ein kleinerer Sohn. Erschrockene Schreie klangen auf, aber fast alle blieben sitzen wie erstarrt und rührten sich nicht.
    Bis auf den Familienvater!
    „Was erlauben Sie sich?“ der Mann erhob sich von seinem Sessel und man sah, dass er wütend war. Er bemerkte gar nicht, in welcher Gefahr er schwebte. Und dass es nicht besonders ratsam war, gegenüber dem Mörder so wild zu werden.
    Aber darum kümmerte sich der Mörder gar nicht. Er brauchte ganz dringend eine Geisel. Die anderen Leute waren für ihn überhaupt nicht anwesend. Er zog die Tochter hoch und zerrte sie zum offenen Fenster.
    „Hilfe!!!“ schrie das Mädchen.
    Inzwischen waren die Polizisten auch schon nachgekommen und standen in der Wohnung. Sie waren schon völlig außer Atem und hofften, den Verbrecher jetzt stellen zu können. Er hatte sie bis zur Grenze ihrer Leistungsfähigkeiten gebracht. Und nun hofften sie, dass die angeforderte Verstärkung bald kommen würde. Niemand hatte ahnen können, über welche Fähigkeiten der Verfolgte verfügte.
    „Geben Sie auf“, schrie der eine und brachte die Pistole in Anschlag.
    „Das Mädchen loslassen!“ schrie der zweite.
    „Na gut, soll mir niemand nachsagen, das ich der Polizei nicht gehorche!“ zischte der Mörder. Er hielt sein Opfer mit einer Hand aus dem Fenster und ließ es dann los.
    Das Mädchen schrie gellend, als es in die Tiefe stürzte.
    Aber sie hatte Glück und konnte sich an einem Fenster festhalten. Da schwang sie jetzt hin und her zwischen Himmel und Erde. Sie hielt sich nur mühsam mit den Fingern fest und die wurden immer schwächer. Langsam rutschten sie ab. Es würde nicht mehr lange dauern und sie würde in die grauenhafte Tiefe stürzen.
    „Hilfe!“ schrie sie. Sie strampelte mit den Füßen und versuchte, sich hochzuziehen. Aber es misslang kläglich.
    Einer der Polizisten beugte sich weit runter aus dem Fenster. Von seinem Partner wurde er an den Füßen gehalten. Der Mörder machte keine Anstalten die beiden an der Rettungsaktion zu hindern.
    Der eine Polizist schwebte jetzt fast so tief unten wie das Mädchen. Er versuchte, ihre Hand zu packen. Aber für den Anfang war das gar nicht so einfach. Immer wieder kam er außer Reichweite. Und der tiefe Abgrund unter den beiden gab ihnen fast den Rest. Die Autos da unten sahen aus wie Spielzeug und die Menschen wie Ameisen.
    „Oh! Uh!“ machte er, weil er sah, dass er sich beeilen musste, weil das Mädchen bald die Kräfte verlassen würden.
    „Helfen Sie mir, Officer!“ stöhnte das hin und her schwingende Mädchen in heller Panik. Sie war totenbleich und hatte weit aufgerissene Augen. Dem Polizisten krampfte sich das Herz zusammen, als er sie sah. Aber es schien ihm geraten zu sein, die schlimme Situation durch übertriebene Lockerheit zu entschärfen.
    „Nur keine unnötige Aufregung, Miss!“ sagte der Polizeibeamte. Er versuchte weiter, die Hand des Mädchens zu packen. Durch keinen Fehlschlag ließ er sich aufhalten oder beirren, aber die Lage, in der sich beide befanden, war sehr prekär.
    Lange würden es beide nicht mehr aushalten.
    Die Kraft des Mädchens schwand dahin und sie rutschte langsam immer mehr ab. Und er hing mit dem Kopf nach unten. Das hielt man auch nicht lange aus. Es musste endlich eine Entscheidung geben. Wenn es nicht bald gelang, das Mädchen zu bergen, würden beide in den Tod stürzen.
    Aber endlich gelang es dem Polizisten, die Hand zu erwischen. Es war gerade in dem Augenblick, kurz bevor sie ihm ganz wegrutschen wollte. Er dachte, es würde ihm den Arm ausreißen. Plötzlich hing das volle Gewicht des Mädchens an ihm!
    Zum Glück wog sie nicht viel, sonst hätten sie keine Chance gehabt, die Situation zu meistern. Die beiden mussten zuerst von dem einen Mann, der die Beine des Polizisten hielt, hochgezogen werden. Das ging sehr langsam und mühselig. Aber schließlich konnten die beiden das Mädchen wieder reinziehen.
    Diese Zeit, in der die Polizisten mit dem Mädchen beschäftigt waren, nutzte der Mörder aus. Er kletterte auch aus dem Fenster.
    Aber er lief dann die Hauswand senkrecht runter wie eine Fliege. Alle, die das sahen, glaubten ihren Augen nicht mehr trauen zu können. Es war wie ein Horrorfilm oder wie ein Alptraum, der sich da vor ihnen abspielte. Und als er unten angekommen war, wartete eine böse Überraschung auf ihn.
    Die angeforderte Verstärkung war inzwischen gekommen. Unten warteten zwei Polizeiwägen. Die Insassen wussten natürlich sofort, dass sie den Mörder vor sich hatten. Nach der Vorstellung, die er soeben geboten hatte. Und über seine seltsamen akrobatischen Fähigkeiten waren sie schon informiert worden.
    Aber es war ein Unterschied, ob man etwas wusste oder selbst sah!
    Es war ein großer Schock, den Gesuchten auf diese Art die Mauer runterkommen zu sehen. Aber sie reagierten ohne zu zögern sofort. Wild entschlossen sprangen sie aus den Wägen und richteten die Waffen auf den Gesuchten. Scheinbar war seine Flucht hier und jetzt auf jeden Fall zu Ende.
    Aber nur scheinbar!
    Er nahm den letzten, ihm noch verbleibenden Weg und rannte in die U – Bahn. Und zwar so schnell, dass die Beamten nicht zum schießen kamen. Auch wenn sie die Pistolen schon längst gezogen hatten.
    Und was dann kam, versetzte sie in einen schockartigen Zustand. Sie rissen Mund und Augen erstaunt auf, als der gesuchte Mörder in der U – Bahn – Station entschlossen auf einen fahrenden Zug sprang. Er tat das so selbstverständlich, dass dieses unnatürliche Kunststück ganz leicht aussah!
    „Was ist das?“ sagte einer der Polizisten ungläubig. „Das kann doch kein Mensch sein?“
    „Egal, was es ist“, antwortete ein Kollege. „Wir müssen ihn endlich schnappen. Ich nehme über Funk Kontakt auf und schicke die Kollegen zur nächsten Station!“
    Und so kam es, dass die Flucht des Fremden in der nächsten Station wirklich zu Ende war. Eine ganze Armee von Polizisten erwartete ihn und alle richteten ihre Waffen auf den Mörder.
    Er hob langsam und widerstrebend die Hände.
    Mit dem großen Aufgebot konnte er anscheinend auch nicht fertig werden. Deshalb gab er lieber auf. Aber er war überzeugt, dass seine Chance zur Flucht noch kommen würde.
    Aber dem Inspektor gegenüber, der ihn verhörte, sagte er überhaupt nichts. Er klärte keinen Punkt seiner Untaten freiwillig auf. Und die Polizei sah keine Möglichkeit, ihn zur Aussage zu zwingen. Nur fiel allen auf, wie gelassen er bei allen Verhören war.
    Und er ermüdete nicht!
    Man konnte ihn zwölf oder mehr Stunden verhören, er zeigte keine Anzeichen von Erschöpfung. Nur die Polizisten mussten mehrmals ausgewechselt werden. Aber der Fremde machte den Eindruck, als wäre das alles ein exotisches Abenteuer für ihn, dass er einmal zu Hause in einer heiteren Runde würde erzählen können. In jeder Hinsicht warf der Mann mehr Fragen auf, als er klärte.
    Aber die Polizisten gaben nicht auf. Dieser Verbrecher hatte sie zu lange gefoppt und an der Nase herumgeführt. Er sollte nicht die Genugtuung haben, dass die Polizei nicht in der Lage war, das Kriminalrätsel zu lösen. Sie waren entschlossen, alles zu versuchen, was nur ein bisschen Erfolg versprach.
    Der Mann durfte nicht wieder freikommen! Das würde Washington noch einmal unsicher machen!
    Es gab seit kurzem ein neues Gerät, das eine Weiterentwicklung des Lügendetektors war. Nur viel präziser und genauer. Ein Lügendetektor war nichts gegen dieses Gerät.
    Der Mann, der nicht wusste, was auf ihn wartete, ließ sich gelassen anschnallen. Verschiedene Kontakte wurden mit seinem Körper verbunden. Er schöpfte noch immer keinen Verdacht.
    Doch dann wurde ein Hebel von einem Wissenschaftler umgelegt.
    Lampen glühten auf, das Gerät begann zu surren. Ein Vibrieren war plötzlich in dem Raum zu spüren. Der Körper des Mörders wurde von einer Energieart überflutet, die vollkommen fremd war.
    Und die sein wahres Wesen ans Tageslicht brachte!
    Der Körper des Mannes begann sich aufzublähen. Die Kleidung platzte an verschiedenen Stellen auf und zerriss dann ganz. Darunter war keine normale menschliche Haut, sondern eine fremde, die zusehends schuppiger wurde.
    Spielend leicht zerriss er die Anschnallgurte und die Kabel, mit denen er verbunden war.
    Während all das geschah, wuchs er ununterbrochen weiter. Er sah immer mehr wie ein vorzeitliches Monster oder interplanetarisches Ungeheuer aus.
    Alles Menschliche war Maske gewesen und fiel von ihm ab.
    Und dann war seine Verwandlung zu Ende und das Monster wandte sich nun den beiden Menschen zu.
    Er hielt sein letztes Festmahl auf der Erde ab!
    Die Zeit verging und die Untersuchung des Mörders schien endlos zu dauern. Aber niemand wagte es, dieses wichtige Experiment zu stören. Und so dauerte es ziemlich lange, bis die Leichen des Wissenschaftlers und des Inspektors gefunden wurden. Ihr Zustand und die Verwüstungen in dem Labor stellten alle vor ein Rätsel. Aber es war ein Rätsel, das man vergeblich zu lösen versuchte.
    Aber alle ahnten, dass es vorbei war.
    Und wirklich gab es in Zukunft keine Mordfälle von dieser Art mehr. Niemand dacht in diesem Zusammenhang auf der Erde an ein Raumschiff, das einsam seine Bahn zwischen den Sternen zog. In der Zentrale saß an der Steuerung ein Lebewesen, das alle Menschen ohne viel nachzudenken, als Monster bezeichnet hätten.
    In diesem Fall hätten sie sogar recht gehabt. Aber nicht, weil es wie ein Monster ausgesehen hatte, sondern weil es so gehandelt hatte!
    Alle waren auf der falschen Spur gewesen. Niemand hatte eine Ahnung davon, dass der gesuchte Mörder ein Monster von einem fremden Planeten gewesen war.
    Er dachte zufrieden an die Ferien auf der Erde zurück.
    Es waren die schönsten gewesen, die er jemals gehabt hatte!
    ENDE



    Re: Das Monster

    saskat - 07.03.2007, 09:55


    Hallo Wesen,

    Die Idee zu deiner Geschichte ist ziemlich gut. Leider schreibst du alles ein bißchen, wie ein Bericht auf.
    Zietweilig hast du schöne Formulierungen benutz wie:

    "Die Strasse war schmucklos wie immer Ende Oktober. Manchmal trieb der Wind einige dürre Blätter vor sich hin. Er ließ sie dann wieder fallen und wirbelte sie erneut hoch. "
    Das klingt sehr schön und poetisch ;)

    So leuchten diese und andere Passagen die Geschichte auf.
    Ich denke, mit ein bisschen Übung und einigen Arbeiten, könnte aus dem gesammten Werk eine sehr spannende Geschichte werden.

    Ein paar Tips:
    Versuche, nicht in einem Bericht zu schreiben sondern in einer anderen Perspektive. Zum Beispiel aus der Sicht des Monsters.

    Benutze ruhig mehr von der bildhaften Sprache. Du machst das sehr schön und kannst mehr davon verwenden.

    Bringe Absätze ein, die neue Situationen ankündigen. Dann hast du quasi bei jedem Absatz einen neuen Ansatz ;)

    Alles im allen ist die Idee sehr wertvoll und hat mir gut gefallen.
    Das Ende ist wirklich klasse. Sehr überraschend und mal echt was anderes.


    Liebe Grüße
    Sas.



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum Untitled

    Sie sehen es (Saber Rider and teh Star Sheriffs Fanfic) - gepostet von saskat am Dienstag 06.03.2007
    Hm...noch ein Video..aber ich bin hier recht skeptisch - gepostet von saskat am Sonntag 18.06.2006
    April, April - gepostet von saskat am Samstag 01.04.2006
    Ghost on Tape - gepostet von saskat am Samstag 06.01.2007
    Chubacabra, Fotos von einem lebendigem Exemplar?? - gepostet von saskat am Samstag 07.01.2006
    Meine Seiten - gepostet von Ginger am Dienstag 26.12.2006



    Ähnliche Beiträge wie "Das Monster"

    flotte von Some Kind of Monster - Some Kind of Monster (Samstag 15.04.2006)
    Das Monster Hunter Quiz - SirLinkin (Sonntag 14.10.2007)
    Welche Monster wollt ihr in GIII sehen? - Anonymous (Sonntag 13.02.2005)
    Monster Magnet on Tour!!!! - Kayus Bonus (Mittwoch 14.12.2005)
    Monster-Liste - MelyTales (Donnerstag 30.06.2005)
    Lieblings und Hass Monster - Elfenschrei (Samstag 04.11.2006)
    Monster AG - Anonymous (Montag 14.03.2005)
    Monster - matzevolt (Samstag 08.05.2004)
    Monster-Play Party am Freitag 25.05.2007, 20:30 Uhr - Meril (Sonntag 20.05.2007)
    Meine süssen Monster - Kiella (Sonntag 08.10.2006)