Geschichte Eurer Charaktere

Keltic Storm
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    Re: Geschichte Eurer Charaktere

    donhernando - 22.09.2006, 14:04

    Geschichte Eurer Charaktere
    Mein Name ist Ark Thioden, meines Zeichens Krieger, tyrianischer Meisterkartograph, Beschützer von Tyria und Mitstreiter Canthas im Kampf gegen Shiro.
    Ich wurde als Sohn eines Hauptmanns in König Adelberns Diensten und einer Magierin der Elemente geboren.Dies war am 7ten Tage der Jahreszeit des Phönix im Jahr 1054 N.E.
    Seither sind viele Tage vergangen und ich führte seitdem ein Leben voller Abenteuer,Kriege und Gefahren.
    Da durch die neue Bedrohung in Cantha meine Zukunft im Dunkel der Nacht verborgen und mein Schicksal allein in Balthasars Händen liegt, nutze ich die Gunst der Stunde um meine Geschichte zu erzählen und um damit nachfolgenden Generationen Hoffnung zu geben.
    Simon der Schreiber wird sie für mich verwahren und jenen zur Erleuchtung geben, die den Mut verloren und die Hoffnung aufgegeben haben.

    An Dich, mein unbekannter Freund:
    Lies nun die folgenden Zeilen, lasse sie in Deinen Geist fließen und erkenne welch Macht in einem tapferen Herz und welch Hoffnung in jedem Einzelnen von uns liegt!
    Mögen Balthasar und Dwayna Deinen Weg leiten und ihn hell vor Dir erstrahlen lassen.

    Ich wuchs in einer Stadt namens Surmia auf und meine Kindheit dort verlief recht unbeschwert. Ich hatte viele Freunde dort mit denen ich meine Freizeit verbrachte.
    Oft spielten wir als Kinder wie wir in tapferen Schlachten Chars jagten und uns mit Ihnen bekriegten.
    Zu dieser Zeit wusste ich noch nicht, dass aus unserem Spiel einmal bitterer Ernst werden würde und die Chars mein Leben von Grund auf verändern sollten.
    in den wenigen Tagen in denen mein Vater bei unserer Familie sein konnte, lehrte er mich die Grundbegriffe des Kampfes und den Codex des Kriegers von Ehre und Tapferkeit.
    Im nachhinein betrachtet war es wohl dies, was mich meinen späteren Weg des Kämpfers einschlagen ließ, doch noch war es nicht soweit.
    Meine Mutter war eine geübte Meisterin der Elemente und ständig dem Studium derselben gewidmet.
    Sie war Angehörige der Magier des Flammenzepters in der Akademie von Drascir und genoß dort hohes Ansehen.
    Den Stellungen meiner Eltern verdankte unsere Familie zu dieser Zeit einen bescheidenen Wohlstand, der das Leben in diesen Tagen einfacher machte und mich eine gute Schulbildung bei teuren Lehrern bekommen ließ. Das dort erlangte Wissen und die Fähigkeit schnell auf schwierige Situationen eingehen zu können, haben mir seither oft gute Dienste geleistet.
    Doch nicht nur Vorteile hatten die Berufe meiner Eltern, sondern sie trugen auch Schuld an Ihrem Tode.
    Es kam der Tag der großen Zerstörung, an dem Surmia von den Truppen der Chars überannt und dem Erdboden gleich gemacht wurde.
    Ihr Heer war gewaltig und sie hatten mächtige Magier und Schamanen in Ihren Reihen. Flammen regneten vom Himmel und die Mauern unserer Stadt fielen innerhalb weniger Stunden und unsere Strassen erbebten unter den Heerscharen der Charkrieger und die Flüsse unserer Stadt färbten sich rot vom Blut der Gefallenen. Niemand wurde von diesen Bestien verschont, selbst Alte, Frauen und Kinder fielen der Mordlust dieser Kreaturen zum Opfer. Sie wollten nicht nur erobern, sie wollten alles fremde Leben vernichten und töteten ohne Erbarmen.
    Nie werde ich diesen Tag vergessen und das Angesicht des Grauens welches ich in diesen Stunden sah!
    Meine Eltern fielen an diesem Tage, im Dienste des Landes und für das Recht auf Freiheit und Leben und nicht zuletzt in dem Versuch, mich, ihren einzigen Sohn zu schützen und so wurde ich zum Waise. Doch dem Einsatz von beherzten Menschen wie Ihnen verdanke ich wohl mein Leben, denn die kurze Zeit in der sie den Ansturm aufhalten konnten ermöglichte mir, mich in der Kanalisation zu verstecken und später zu fliehen.
    Ich irrte Tage in den dunklen Tunneln der Stadt umher, bis ich von oben keinen Laut mehr hörte und mich vorsichtig im Schutz der Dunkelheit an die Oberfläche traute.
    In den Schatten der Nacht schaffte ich es zwischen den Lagern der Char hindurchzukommen und anschliessend bis nach Ascalon zu fliehen, welches die Char bisher noch nicht einnehmen konnten.
    Dort angekommen, halb verhungert und ohne finanzielle Mittel wurde ich in der Akademie vorstellig und bewarb mich als Rekrut für die Armee, denn das kämpfen war das was ich am besten konnte und der Wunsch nach Vergeltung und der Hass auf die Chars entflammte mein Herz. Ich nahm mir fest vor, mich an ihnen für den Tod meiner Eltern zu rächen und der Sache für die sie gestorben sind einen Sinn zu verleihen und dies sollte von nun an mein Leben bestimmen, denn meine Bewerbung wurde angenommen und ich war nun Rekrut in der königlichen Armee Adelberns.
    In den darauffolgenden Monaten erlernte ich die Kunst des Kampfes und übte mich darin in jeder freien Minute.
    Bald beherschte ich den Umgang mit Schwert, Axt und Kriegshammer besser als die meisten meines Jahrgangs und ich erlangte schnell die Stellung eines Offiziers.
    In vielen Schlachten unter dem Banner Ascalons half ich nun die Stadt und die Reste des Nordwalls gegen die Chars zu verteidigen und ich erschlug viele von ihnen im Kampf und meine Axt wütete unter Ihnen wie der verlängerte Arm Balthasars, welcher mich mit seinem Segen ständig begleitete.
    In den Tagen der Schlacht lernte ich viele neue Freunde und Gefährten kennen und unter Ihnen sind besonders Mhenlo, Devona, Aidan und vor allem Cynn zu nennen, die wie ich aus Surmia stammte und die mir bald wie eine Schwester wurde.
    Sie begleiteten mich fast auf all meinen Wegen und unseren geeinten Kräften konnte kaum ein Gegner lange widerstehen.
    Nachdem Ascalons Stellung fürs erste gesichert war, waren meine Dienste hier nicht länger von Wert und mein Weg führte mich in die Ferne, denn ich spürte, dass ich noch viel mehr für die Freiheit des Volkes von Tyria zu tun vermochte und auch meine getreuen Gefährten folgten meinem Ruf und begleiteten mich in den darauffolgenden Abenteuern.
    Unser Weg führte uns nun von Ascalon über die nördlichen Zittergipfel bis nach Kryta und von dort durch den Maguuma Dschungel und die Kristallwüste über die südlichen Zittergipfel bis auf die Feuerinseln, wo wir es schließlich schafften den Lich im Vorhof der Hölle zu besiegen und somit großes Unheil in unserer Welt abwenden konnten.
    Unsere einzelnen Abenteuer hier zu erzählen wäre eine zu lange Geschichte und würde den Rahmen des Pergaments sprengen auf dem dies alles geschrieben steht, doch so viel sei gesagt, dass alles was wir taten, vielen Menschen das Leben gerettet hat und mich mit Stolz erfüllt, dass ich durch meine Taten zum Fortbestand unseres Volkes und unserer Freiheit beitragen konnte.
    Auch konnten wir viele neue Verbündete im Kampf gegen die Mächte des Schreckens gewinnen, wie die Deldrimorzwerge und die Bande unserer Völker festigen.
    Geeint werden die Völker Tyrias nun den dunklen Kräften entgegenstehen und mit dem Mut der Tapferen den Sieg erringen.
    Sie werden unsere Welt wieder aufbauen und festigen, wenn sie den verborgenen Kräften ihres Hezens folgen und sich durch den Weg der Götter leiten lassen.
    Verliert also nicht die Hoffnung und denkt daran was der Verfasser dieser Zeilen, ein einziger im Volke Tyrias, durch seine Taten erreichen konnte.
    Welch Macht also würden viele, die meinem Weg folgen wohl haben und wer sollte dieser Macht entgegenstehen?!

    Mein Weg nun führt mich fort in das ferne Cantha um das Volk dort im Kampf gegen die wieder erstarkten Kräfte Shiros zu unterstützen und wer weiss, vielleicht kann auch hier die Kraft eines weiteren Streiters den Sieg davontragen?.
    Möge die Hand Balthasars über mich wachen und meinen Weg weiter erleuchten.
    Ich überlasse meinen Platz hier nun denen die mir folgen werden. Möge die Macht der Götter Euch in Euren Abenteuern beistehen und Euch zum Sieg verhelfen!

    Mut und Ehre den Tapferen!

    Ark Thioden



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