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Re: Bachum im Bann der Dämonen
Faolan - 21.09.2006, 22:00Bachum im Bann der Dämonen
Schnee, Eis… Die ganzen Straßen waren voll davon, dazu wehte ein eiskalter Wind.
Es mussten – 10°C sein, mindestens, wenn nicht noch kälter.
Die Sonne war schon lange unter gegangen. Die meisten Laternen in und an den Straßen wurden bereits wieder ausgeschaltet.
Kaum ein Auto fuhr auf den Straßen. Dies war nicht all zu selten, denn in Bachum werden buchstäblich abends die Bürgersteige hochgeklappt.
Falls man des Nachts nach dem Weg fragen wollte, suchte man vergebens nach einer Person, die draußen herum lief, die man fragen könnte.
Doch so was passierte so gut wie nie, denn fast niemand würde sich in dieses kleine Dorf verirren, denn so war Bachum nicht.
Eine Grundschule, eine Haupt- und Realschule, eine kleine Eisdiele, ein Tante Emmaladen, ein Schuhgeschäft, ein Supermarkt, ein Bistro und ein Altersheim vielleicht auch etwas mehr, aber das war eben Bachum. Hier gab’s nicht so viel. Deswegen wurde dieser Ort auch nicht sonderlich von Jugendlichen gemocht. Denn hier war nie sonderlich was los. Aber was soll man auch großartig von so einem Dorf erwarten, wo es mehr ältere Menschen gab als junge.
Oder vielleicht kam es den jüngeren einfach nur so vor.
Aber trotzdem gab es hier nichts, was einen Nervenkitzel, nein noch nicht mal etwas was einen kalten Schauer über den Rücken jagen konnte. Es sei denn man war sehr schreckhaft und musste ganz allein im Dunkeln nach Hause laufen. Dann spielte aber nur einem die eigene Fantasie einen streich, wenn man glaubte, dass man verfolgt wird.
Zumindest war es noch vor einigen Wochen so.
Denn nun hat sich das grauen hier eingenistet.
Wo es herkam? Keine Ahnung!
Was es genau ist? Schwer zu sagen!
Wieso es herkam? Wer weiß das schon….
Alles war wie immer, aber irgendwie auch nicht.
Der Tag, an dem sich einiges geändert hat, war eigentlich wie jeder anderer gewesen.
Das einzige, was anders war als sonst war, dass an diesem winterlichen Abend ein Fremder in das einzige Bistro im Ort kam. Er schien von weit her zu kommen. So war er bald an diesem Abend das Gesprächsthema Nr.1 an manchen Tischen.
Doch war er nicht allein, er hatte noch zwei andere Männer bei sich, diese sahen eher gewöhnlicher aus, nicht so wie er. Es schien ihm etwas zu umgeben, was irgendwie anziehend wirkte. Muss wohl, denn selbst der kleine Tisch, mit den hochnäsigsten Mädchen der Realschule, sprachen nur noch über ihn, aber natürlich nur so laut, damit er sie nicht hören konnte.
Dachten sie.
Sie sahen ab und zu mehr oder weniger auffällig zu diesem Tisch. Fingen an zu lachen und zu gackern. Malten sich wilde Fantasie Geschichten aus und grinsten dreckig. Naja, das eben was 16-17 jährige Mädchen eben so tun.
„Wetten du traust dich niemals rüber zu gehen und ihn anzusprechen!“
„Du würdest dich ja noch Nichtmahl trauen in seine nähe zu kommen!“
„Hey frag ihn doch nach seine Handy Nr.“
„Ist er nicht n bisschen zu alt?“
„Egal, er sieht einfach Himmlisch aus.“
„Und was ist mit seinen beiden Begleitern?“
„Die sehen auch nicht schlecht aus….“
„Aber er ist immer noch der beste von ihnen.“
„Er ist einfach himmlisch“
Wie auf ein Kommando, schob der Fremden den Stuhl zur Seite und näherte sich dem Tisch mit den 5 Mädchen, die sich noch zuvor die Mäuler über die drei zerrissen haben.
Nun aber wurde es ganz still an diesem Tisch, denn er steuerte direkt auf sie zu.
Er lächelte charmant und sah jedes Mädchen nach einander an. Diese waren immer noch so perplex darüber, dass der Fremde nun neben ihnen stand, dass keines von den 5 ein Wort heraus brachte.
„Darf ich mich vorstellen?“, fing er mit sanfter ruhiger Stimme an, „Mein Name ist, Darius und diese zwei Herren“ Er nickte zu seinen Begleitern „sind Jonathan und Leonard“
Der eher kleinere der drei, Jonathan, lächelte zu den 5 und winkte. Leonard dagegen war der größte von ihnen zu sein. Er grinste schon fast und nickte ebenfalls. Alle konnte man auf um die 20 schätzen.
Die 5 sahen baff zu den beiden.
„Wir haben uns gedacht“, fing _Darius_ wieder an, „da wir euch sehr zu interessieren scheinen, dass ihr euch doch einfach zu uns setzen könnt, wenn ihr wollt, und wir uns etwas unterhalten können. Wir sind immerhin neu hier und ihr könnt uns ja erzählen, was es alles hier so gibt.“
Da er sehr sympathisch auf die Mädchen wirkte, wie es schien, gingen die fünf mit ihm zum Tisch der Fremden, nach dem die jungen Damen aus ihrer scheinbaren Trance erwacht sind.
„Bestellt was ihr wollt, die Rechnung geht auf uns.“ Meinte -+Darius+- und hob die Hand, um der Bedienung herzurufen.
Daraufhin kam Tamara zum Tisch geilt. Sie hatte an diesem Abend Spätschicht und viel zu tun. Sie war um die 20 Jahre alt und jobbte neben der Schule hier im Bistro. Von dem Lohn wurde sie zwar nicht wirklich reich, da sie aber noch zu Hause wohnte und sich nur Geld für neben bei verdienen wollte, reichte es wohl.
Jedenfalls nahm sie die Bestellung der nun 8 Personen auf.
Da die Mädchen auf kosten der anderen essen durften, vorher hatten sie sich nur etwas zu trinken bestellt, nutzten sie dies natürlich voll aus. Sie bestellten einige Pizzen, Rollos, Pastas und natürlich Salate, sie mussten ja wenigstens etwas auf ihre Figuren achten.
Die drei hingegen schmunzelten nur über das viele Bestellte und nahem nur ein paar Getränke.
Bis das Essen gebracht wurde, kam das Gespräch zwischen ihnen nur sehr langsam zugange.
Zuerst stellten sich die Mädchen vor.
Da waren zum einem Ami, das sozusagen Oberhaut der Clique.
Bertina, die Tratschtante Nr.1, es gab kaum ein Gerücht, welches sie noch nicht kannte.
Ella, war der art Mensch, der mit der selbst mit seiner bloßen Anwesenheit anderen den letzten Nerv rauben konnte.
Gabi, war die jenige, die zwar dummer war als eine Scheibe Toast, aber trotzdem von jedem bewundert wurde, wegen ihrer Schönheit.
Und da war noch Vivian, sie war zwar nicht ganz so schön (und dumm) wie Gabi aber redete zuviel und verplapperte sich ziemlich oft.
Doch eines hatten die 5 gemeinsam, sie waren eingebildet und sahen von oben auf die anderen herab.
Natürlich stellten sie sich nicht genau so vor, nein sie stellten nur ihre guten Seiten hervor, z.B. das sie an der Schule sehr angesehen waren, das auch alle Scheerleader der Fußballmannschat waren und das sich alle sehr um das leid andere kümmern. Mehr oder weniger.
Als nach und nach das Essen an den Tisch gebracht wurde, brach endlich das Eis. Denn sie fanden das beste Thema überhaupt, sich selbst. Sie redeten von ihren Tagen im Kindergarten und der Grundschule, der Zeit wo sie sich damals schon zusammengeschlossen hatten und was nicht alles.
Als das Essen zumindest halbwegs verspeist wurde und das Zeiteisen 2 Uhr anzeigte, verabschiedeten sich die drei Männer von den Damen.
Zwar versuchen diese, die wesentlich älteren aufzuhalten, da sie es gerade so schön fanden, doch ließen sie sich nicht beirren, immerhin hätten sie noch etwas zu erledigen.
Nachdem die Kerle das Essen bezahlt hatten, verabschiedeten sie sich höflichst bei den Mädchen und gingen draußen getrennte Wege.
Doch bevor Darius weg ging, hatte er Ami etwas ins Ohr geflüstert. Nämlich, dass sie sich alle in einer halben Stunde vor der Kirche treffen wollten. Ami war von der Idee ganz und gar nicht abgeneigt, hatte sie doch ihr Herz an diesem Abend doch an Darius verloren. An ihrem Jetzigen Freund, Chris verschwand sie keinen Gedanken.
Als so dann die Männer aus der Tür gingen, kicherten die Mädchen wieder und ihr Gesprächsthema waren immer noch die nun nicht mehr Fremden Männer.
Bis Tamara zu ihnen kam und mit einem angestrengten Ton, der möglichst freundlich klingen sollte, verkündete, dass das Bistro nun schließe und sie nun bitte hinausgehen mochten.
Nach ein paar miesen Bemerkungen von der Seiten der 5, allerdings nicht so laut, sie wollten ja noch öfters herkommen, verließen sie das Gebäude und gingen in die kalte Nacht.
Dort draußen trennten sich ihre Wege.
Gabi und Vivian gingen zu erst, da beide ein Stück der Strecke immer zu zweit gingen.
Auf einem Fingerzeig weiß Ami die restlichen zwei bei ihr zu bleiben.
Da sich Ami in Darius verguckt hatte konnte sie natürlich nicht zulassen, dass ihr die schönere Gabi ihn ihr nachher noch weg schnappen könnte. Zu solch einer Gelegenheit durfte es für Gabi niemals kommen, fand Ami.
---
Die drei gingen vor erst in Richtung Ami’s Zuhause doch kaum 3 Minuten später waren sie sich sicher, das Gabi und Vivian sie nicht verfolgen würden und schlugen also die Richtung zur Kirche ein. Dies war Amis einzige Sorge, doch nun war die Luft rein und es konnte losgehen. Ami hatte ein gutes Gefühl und war schon ganz schön aufgeregt. Ihre beiden Begleiterrinnen hingegen waren dies nicht. Es war stock dunkel und dazu noch ziemlich kalt und die Vorstellung um diese Uhrzeit auch noch zur Kirche zu gehen jagte ihnen einen Schauer über den Rücken. Doch gingen sie bereitwillig mit, hatten sie doch mehr Angst vor Ami, als vor ihren Einbildungen.
Als sie an ihr Ziel kamen war es bereit kurz vor 3. Also hatten die drei eine halbe Stunde Verspätung. Doch das fand Ami gar nicht schlimm. Denn sie fand sie könnte das andere Geschlecht ruhig warten lassen, damit diese Ami sehnsüchtiger empfangen. Mann musste halt immer auf sie warten.
Sie standen vor der Kirche, doch niemand war zu sehen. Die drei gingen um die Kirch herum, fanden aber niemand.
Ella schien darüber gar nicht traurig: „Vielleicht hast du dich ja verhört, oder sie wollten uns reinlegen und überhaupt…“
Sie brach ab, als sie Amis wutentbranntes Gesicht sehen konnte, als diese sich mit einer kleinen Taschenlampe ins Gesicht strahlte.
„Ich hab mich ganz bestimmt nicht verhört!! Sie sind bestimmt noch nicht mit dem fertig, was sie noch machen wollten…“ meinte sie schnaubend.
„Vielleicht sind sie aber auch drinnen…“ Bertina zeigte mit dem Finger zur Tür, die einen Spalt weit aufstand.
Ella und Bertina packte nun völlig die Angst, sollten sie sich nun den Willen Amis widersetzen und ihre grausame Rache spüren oder sollten sie sich diesem beugen und sehen was das Schicksal für sie bereit hält. Doch bevor die beiden nur auf dem Absatz kehrt machen konnten wurden sie von Ami an den Armen gepackt und zum Eingang geschleppt.
Ami machte die Tür weiter auf, dabei knarrtschte diese ziemlich unheimlich, worauf Bertina und Ella erschrocken zusammen fuhren und eigentlich schon laut los schreien wollten.
„Ihr seid so schreckhaft! Reist euch zusammen, hier passiert doch eh nie was, also brauch ihr auch keine Angst zu haben!“ Ami wagte die ersten Schritte in die Kirche, dicht gefolgt von ihrem Anhang. Diese drückten sich eng an sich und sahen sich mit fürchtenden Augen in der dunklen Kirche um. Das einzige Licht war die kleine Taschenlampe und ein paar Kerzen die immer noch brannten, oder vielleicht auch wieder?
Mit dem Geräusch wie die Tür aufging, ging sie auch wieder zu. Doch diesmal schrieen die beiden wirklich auf.
Ami: „Hätte ich das gewusst, hätte ich euch zwei niemals mitgenommen.
Ella: „ Aber die Tür, sie ist einfach zugegangen!“
Ami: „Ach komm, das liegt bestimmt an der Tür selbst… Da war nichts!!“
Bertina: „Aber… „
Ami: „Nichts aber!!“
Sie gingen weiter, bis Ella plötzlich über etwas viel und wieder schrie.
„Um Gottes Willen! Was ist denn nun schon wieder?!“ Ami drehte sich um und leuchtete Ella an. Dabei sah sie und Bertina auch wieso Ella gefallen war und dieser Anblick lies das Blut in ihren Adern gefrieren. Und nun schrieen alle drei aus voller Kehle.
„ Oh…. Mein Gott!!“
Zwei vor Angst weit aufgerissene Augen starrten sie an. Es war der Leblose Körper des hier ansässigen Pastors, der dort auf dem Boden lag, direkt vor dem Altar.
Ami und Bertina rannten so schnell sie konnten zur Tür. Ella kam nicht so schnell weg, denn sie lag immer noch starr vor Angst neben dem Pastor.
Als die zwei Mädchen die Tür erreicht hatten und diese öffnen wollten, ging sie nicht auf.
Sie zogen und drückten, doch sie ging einfach nicht auf.
Bertina sank darauf hin auf die Knie und fing an zu jammern.
„Ach hör auf! Hier gibt’s doch noch n anderen Ausgang!“ Ami rüttelte ihre Freundin.
„Die Tür klemmt nur, wir kommen schon hier raus.“
Doch noch bevor Bertina sich beruhigen konnte, ließ ein Schrei beide zusammen fahren.
„Ella“ klang es von beiden und sie rannten zu der Stelle, wo vorher noch der Pastor gelegen haben, doch Ella war nicht mehr da.
„Wo sind sie nur?!“
Doch bevor überhaupt jemand Antworten konnte ging das Licht plötzlich an.
Zuerst blendete das Licht in den Augen, doch als sich ihre Augen daran gewöhnt hatten sahen sie, was eher einem Albtraum glich als der wahren Realität.
Ella war an den Altar gefesselt.
„Wer macht so etwas?! Das ist absurd, widerlich….!!! Ella!!!“
Schrieen die beide. Doch Ella antwortete nicht, das würde sie wohl auch nie wieder machen.
Die Mädchen gingen näher um sich die Tragödie des Abend bewusst zu werden.
Sie rüttelten an ihr, doch sie bewegte sich nicht. Wahrscheinlich würde sie sich nie mehr bewegen.
Nun fingen beide an vor Verzweiflung zu weinen „Das kann doch alles nicht wahr sein! Das ist alles nur ein Traum. Ein schrecklicher Albtraum. Gleich wache ich bestimmt auf und lieg zu Hause in meinem Bett.“ schlurzte Bertina.
Ami machte sich daran Ellas stricke zu lösen, mit denen sie an den Altar gebunden war. Als Bertina etwas hörte, ein knurren, wo her es kam konnten sie nicht sagen. Die Mädchen wollten nur weg und darum ließen sie Ella angebunden und rannten in einen Nebenraum, der dem Pastor als Umkleide gedient hatte. Die Tür stand weit offen. Sie sah auf gebrochen aus.
Der Raum war dunkel und das Licht in der Kirche kam kaum bis dorthin.
Kaum hatten sie den Raum betreten, da stand auf einmal jemand vor ihnen.
Bertina erschreckte sich vor den Konturen dieser Person, denn es war zu dunkel um etwas richtig erkennen zu können, dabei fiel sieh hin und stieß mit dem Kopf an den Lichtschalter. Daraufhin war sie bewusstlos.
Nun stand Ami alleine der Person gegenüber. Als dann auch das Licht anging erkannt sie, wer da vor ihr stand. Es war Darius.
Sie war ganz aufgebracht und schrie wieder.
Er streckte die Hände nach ihr aus und versuchte sie zu beruhigen. „Sch… Beruhig dich doch.“
„Es ist alles nur wegen dir!“ Schrie sie ihn an. „Was machst du eigentlich hier drin?!“
„Das gleiche könnte ich dich auch fragen, ich habe doch vor der Kirche gesagt und als ich eure Schreie gehört habe wollte ich nachsehen, doch die Tür war zu.“
„Du bist also hier um uns rauszuholen?“ Sie schlang ihre Arme um ihn.
Er lächelte „Natürlich, ich kann euch vier doch hier nicht einfach so drin lassen.“
Sie ließ ihn los und ging einige Schritte zurück. „V.. vier?“ stotterte sie.
Er grinste „Ups..“
Nun bemerkte sie auch eine Person hinter sich, der die bewusstlose Bertina auf den Arm nahm und wieder in die Kirche trug.
Ami versuchte an Darius vorbei zu laufen um durch den Hinterausgang, der sich hinter ihm befand, zu entkommen. Doch er war schneller und fing sie ab. Er packte sie an den Armen und führte sie ebenfalls wieder in den Hauptraum. Er drückte so fest, dass es ihr schien, dass ihre Arme gleich an diesen Stellen zu brechen begannen. Doch alles blieb noch heil.
Als Bertina aufwachte, befanden sich beide bereits fest verschnürt neben ihrer Toten Freundin Ella. Wieder wollte sie schreien, doch dies klappte nicht, da ihr Mund zugeknebelt wurde.
Jonathan sah sie an „Wir wollen ja nicht, das die Nachbar aufwachen.“ Ein diabolisches Lachen halte durch die Kirche.
Ami weinte still vor sich hin, was Bertina nun völlig aus der Bahn warf, denn noch nie hatte sie Ami weinen sehen, zumindest waren dies keine echten Tränen gewesen.
Nun lagen beide dort. Festgeschnürt und geknebelt auf dem Altar der Kirche, der kurz vorher bereits mit dem Blut ihrer Freundin begossen wurde.
Ami jammerte „Was wollt ihr von uns?“
„OH von euch wollen wir nichts…“ Darius breitete die Arme aus und drehte sich um sich selbst und lachte dabei total verrückt. „Nein, nein wir hatten schon eure kleine Freundin…“ Nun lachten auch die andern beiden Männer „Ihr steht uns leider nicht zu, aber jemand anderem…“
Wie auf ein Kommando ging das Licht so plötzlich wieder aus, wie es zuvor auch angegangen war. Nur die paar Kerzen leuchteten noch, doch hatten sie nicht die Kraft viel zu erhellen.
Bevor die zwei Mädchen auf dem Altar ihr Leben ließen, spürten sie eine sanfte Berührung, bevor sich ihre Seelen langsam von ihren Körpern trennten und in den Himmel oder gar wo anders hin entschwanden.
D
och war dies wirklich der Anfang vom Ganzen? Nicht wirklich, denn es fing nicht erst alles mit diesem Ereignis an. Nein, schon vorher erschienen solche und andere Albträume auf der ganzen Welt.
Doch wie es auch immer ist, auch wenn man selbst an das Grauen glaubt, ist es doch schwer andere zu überzeugen.
Menschen, die versuchen, die ganze Wahrheit über die Existenz von Monstern ans Licht zu bringen, werden schnell als „verrückt“ oder „Geisteskrank“ abgestempelt. Doch was ist, wenn einige dieser Monster direkt vor der Haustür wütet und keiner dies glauben schenken mag.
Man muss selbst eingreifen!
Kurz nach dem die vier Leichen gefunden wurden, nah die Polizei einen Verdächtigen fest, so hieß es. Noch Wochen danach wurde noch über die Tat geredet, war nicht laut aber mit vorgehaltener Hand. Nach dem die Ermittlungen abgeschlossen waren, nahm das öde Leben in diesem kleinen Dörfchen wieder ihren gewohnten lauf. Da der Täter gefasst war, beruhigten sich auch langsam die Bewohner und als drei Wochen später kein weiter Fall dieser Art bekannt wurde, sah man abends auch wieder einige der gelangweilten Jugendlichen auf den Straßen. Und alles war wieder wie früher.
Es war nun April und die Ferien hatten begonnen. Aber dafür dass April war und eigentlich Frühling sein sollte, hingen über den kleinen Ort nur dichte Regenwolken. In den letzen Wochen hat es sehr oft geregnet und das Wetter hat sich nicht viel verändert.
Der Dorfteich, sowie die Bächen schwollen schon erheblich an, doch traten sie noch nicht übers Ufer.
Gabi und Vivian saßen im Bistro, zusammen mit Chris, dem ehemaligen Freund der dahingeschieden Ami. Nach dem ihre Freunde gestorben waren, weinte sich Gabi bei Chris aus und da Ami ihr nicht mehr im Weg stand, angelte sie sich Chris, nach dem er wieder zu einer Bindung bereit war, was grad mal zwei oder drei Tage war. Er hatte seinen Schmerz über diesen Verlust sehr schnell überwunden. Und so waren die beiden seit zwei Wochen ein Paar, nur Vivian hatte niemanden zum ausweinen. Nicht das niemand ihr eine Schulter und ein offenes Ohr lieh, nein, davon gab es jede Menge für sie, doch sie wollte es immer noch nicht wahr haben, dass ihre Besten Freundinnen das Zeitliche gesegnet hatte, doch bald holte sie die Realität ein und sie musste mit dem bedrückenden Gefühl klar kommen, dass sie ihre Freundinnen nie wieder sehen würde.
An diesem Abend saß sie mit Gabi und Chris an ihrem Stammtisch. Sie lehnte sich leicht gegen Frank, einen von Chris Freunden aus der Schulfußballmannschaft, Vivian entschloss, dass sie nicht weiter allein sein wollte und als sie Gabi und Chris zusammen sah, versuchte sie eben Frank an sich zu binden. Obwohl es ihr Jonathan eher angetan hatte, doch hatte sie ihn seit den Abend vor drei Wochen nicht mehr gesehen. Sie brauchte nur die Schnur auszuwerfen und er nur noch zuschnappen, was er dann auch sehr gern tat, denn es ist immer gut fürs eigene Image in der Schule sich eine angesagte Freundin zu angeln. Da die Top 3 nicht mehr waren rutschten die anderen beiden eben an die Spitze.
So saßen die beiden Pärchen an dem Tisch und kamen sich langsam immer näher.
„Tz, widerlich so etwas!“ Zoe saß am Tresen und sah über den Rand ihres Pizzatellers in die Richtung der Vier. „Was meinst du?“ Fragte Tamara und sah ihre jüngere Schwester an, die zwar Jünger, aber einige Zentimeter größer als sie selbst war. Die Haare waren Nachtschwarz, auch wenn sie nur gefärbt war, Tamara hingegen war viel heller, nämlich Blond. Beide verstanden sich recht gut, so weit es für Geschwister möglich war.
„Schau dir das da doch mal an!“ Sie sprach mit vollem Mund so dass man nicht wirklich alles verstehen konnte. „Hä?“ kam es nur von Tamara, die nun wirklich nichts verstanden hatte.
Hastig schluckte Zoe runter. „Das da! Ich mein, so was widert mich an! Echt!“
„Ein paar Teenies die zusammen etwas essen? Also ich weiß nicht was du hast, aber ich hab schon mal schlimmeres gesehen, als so etwas. Wenn man zum Beispiel mal deine Essgewohnheiten ansieht, also dann…“
Zoe hätte sich beinahe an dem nächsten Bisschen verschluckt. „Meine Essgewohnheiten, also wirklich…. Ne, aber ich mein was anderes, das sich Gabi und Vivian, sich wie ein Stück Fleisch anbieten und die feinen Herren fallen auch noch drauf rein.“
„Tja nicht jeder hat ihre Masche so durchschaut wie du.“ Meldete sich Briar, Zoe’s beste Freundin, die neben ihr saß und einen saftigen Hamburger verschlungen hatte.
„Diese Deppen, springen doch mit offenen Augen in ihr Unglück!“ Zoe schüttelte den Kopf.
„Sag mal, wie viele fehlen eigentlich noch von der Fußballmannschaft bis Gabi alle einmal durch hat?“ Briar grübelte eine weile nach, zählte an den Fingern und murmelte Namen. „Mit oder ohne Ersatzspieler?“ Zoe grinste und schmatzte, was sie so in etwa wie „Mit“ anhörte.
Wieder murmelte ihre Freundin etwas und zählte, dann verkündigte sie kichernd „Fünf, einer aus der Mannschaft, und die vier Auswechselspieler.“
„Hm… an die Auswechselspieler scheint sie sich wohl nicht ranzutrauen.“ Meinte Tamara, die gerade nichts zu tun hatte.
„Also ‚trauen’ würde ich nicht sagen, sondern eher Geschmackssache, denn unsere Auswechselspieler na ja, sind schlicht gesagt Unterste Schublade.“ Zoe schob ihren, nun leeren Teller beiseite. „Also ich bin da andere Meinung.“ Ihre Freundin sah sie an und Zoe brauchte einen Moment bis sie drauf kam. „Achja, alle, außer den liebe Herrn Auswechseltorwart, unser allseits beliebter Rudolf besser bekannt als; Rudi. Von allen Geliebt doch von einer Gehasst…. Ach ne umgekehrt!“ Ein grinsen huschte über ihr Gesicht, als sie Briars leicht eingeschnappten Ausdruck war nimmt.
„Annis jüngerer Bruder spielt im Team mit?!“ Fragte Tamara ungläubig. „Ich dachte er hätte nicht mit Sport am Hut.“ Annis hingegen war die beste Freundin von Tamara. Beide hatten zusammen schon manchen Unfug gebaut.
„Naja Mitspielen tut er ja auch nicht, er ist vorletzter Ersatzmann.“ Zoe grinste immer noch.
„Ach und wieso ist er dann im Team? Er hat mir nie davon erzählt.“ Wollte ihre Schwester wissen.
„Weißt du, er war, als wir in die verschieden Fächer eingeteilt wurden nicht da und so wurde er einfach ins Team gesteckt.“ Klärte sie Briar auf.
„Oh, ich habe gehört, er wurde dazu verdonnert, weil er so viel „böses“ gemacht hat und weil er so gut laufen konnte, um nicht gleich erwischt zu werden.“
Tamara lachte „Rudi und böse. Ja der Kleine war schon immer gut im weg laufen. Lasst mich raten, er ist nicht im Team weil er immer noch Angst vorm Ball hat?“
„Hm er kreischt immer noch, wenn ein Ball direkt auf ihn zufliegt.“ Meinte Briar.
Die beiden Geschwister lachten.
Briar sah murrend zu den beiden. Sollten sie nur lachen. Sie allein würde Rudis wahres Talent erkenne. Sie träumte schon von einer gemeinsamen Zukunft mit ihm. Mit gemeinsamen Kindern, ein Haus… dann wurde sie aus ihren Gedanken geworfen.
Rudi war hereingekommen und setzte sich zu den beiden an die Theke, mehr Tamaras wegen, als wegen den beiden Mädchen. Denn Zoes Schwester hatte mehr zu tun mit ihm als sie, obwohl sie in die gleiche Klasse gingen. Dazu wusste er noch nichts von seinem Glück, eine heimliche Verehrerin zu haben.
„Hi Mädels“ grüßte er die drei.
Zoe antwortete darauf mit einem beifälligen grummeln, das sich anhörte wie ein „Hi“, Briar hingegen bekam kein einziges Wort heraus und brabbelte nur etwas, das keiner Verstehen konnte. Darauf hin sah Rudi etwas verängstigt aus und lehnte sich etwas zu Zoe rüber. „Was ist denn mit ihr los? Hat sie mich grad verflucht oder so was?“ In mancher hinsiecht war Rudi schon einwenig Paranoid, denn er glaubte wirklich an Hexen und Zauberreich, Monster und sonstigen Unnormalem.
„Nein“ beruhigte ihn Zoe „kennst sie ja, sie ist nun mal ein bisschen schüchtern.“
„Aha“ er wandte sich zu Tamara um zum einen etwas zu bestellen und zum anderen mit ihr zu quatschen, denn im Bistro war mal wieder nicht viel los.
Briar starrte Rudi an, wie sehr wünschte sie sich doch, wenigstens einmal mit ihm normal zu reden. Doch immer wenn er sie ansprach, wusste sie nicht was sie sagen sollte und brabbelte etwas ziemlich unverständliches.
„Hey, soll ich für dich vielleicht ein Date mit ihm klar machen?“ Zoe machte sich mal wieder Lustig über Briars Nervosität gegen über dem anderen Geschlecht.
„Sag mal spinnst du?!“ Sah sie Zoe darauf entsetzt an.
„Hm das werd ich häufiger gefragt…“ Beide fingen an zu kichern.
„Glaub mir doch, dieser Mord war nicht natürlich.“
„Oh nein, nicht schon wieder! Musst du immer wieder davon Anfangen?“
„Aber wenn ich es dir doch sage…“
Zoe und Briar drehten sich zu Rudi und Tamara, denn ihr Gespräch hatte nun ihre Aufmerksamkeit erregt.
„Was sage?“ Wollte Zoe von Rudolf wissen.
„Das es diese eine Mann, den die Polizei vor drei Wochen geschnappt hat, diesen Mord nicht begehen konnte.“
„Ach und wieso nicht?“ Das Mädchen sah ihn ruhig an um sich seine Theorie anzuhören, sei es drum ihn danach einfach nur ein bisschen zu irritieren, so das er dieses Thema und dieses Ereignis einfach vergisst und nie wieder davon anfing.
„Na ich habe meinen Vater darüber befragt, der ja wie du wohl weist bei unseren Gesetzeshütern arbeitet, und obwohl das ganze Thema Topsecret ist, hat er mir doch etwas darüber verraten.“
„Tja Junge, Herzlichen Glückwunsch. Du bist zumindest als Nervensäge einer der Besten, du hörst erst auf einen das Ohr abzukauen, bis du schließlich das hast was du willst.“ Stellte das Mädchen neben ihm fest.
„Ja das auch, aber was er mir da sagte bestätigte mich nur in meiner Vermutung.“
„Was denn, das du doch von Außerirdischen entführt wurdest?“
„Nein, das bestätigte er mir nicht, aber könntest du vielleicht mal einfach für einen Moment mal aufhören mich zu unterbrechen.“
„Tschudligung, aber es kam so über mich.“ Grinste Zoe.
„Ok, jedenfalls, sprach er davon, dass, wie ihr wisst die Leichen, fast Blut leer gefunden wurden. Doch jetzt kommt’s; hatten sie immer zwei eng nebeneinander Stehende Punkte, wo vermutlich ihr Blut heraustrat. Naja, die Polizei vermutet natürlich, sie wurden mit einem Eispickel zugefügt und die Opfer bluteten aus. Doch meiner Meinung nach waren es Vampire, denn nirgends war nur ein Tröpfchen Blut zu finden.“
„Davon redet er seid Tagen nur noch, immer wieder das gleiche!“ meinte drauf Tamara, die nun mehr als genervt nach hinten ging um andere Sachen zu erledigen.
„Rudi Rudi Rudi, ich dachte du hättest wenigstens noch ein klein bisschen verstand übrich behalten, doch da habe ich mich wohl leider geirrt.“ Zoe klopfte ihn auf die Schulter.
„Komm Briar lass uns gehen.“ Mit diesen Worten waren beide auch schon nach draußen gegangen. Doch Rudolf folgte ihnen.
Es war schon dunkel. Der Vollmond strahlte hell am Himmel. Doch obwohl es Frühling war, war dieser Abend immer noch ziemlich kalt.
„Warum glaubt ihr mir denn nicht?“ wollte der Junge unbedingt wissen.
„Ich sag es dir, zum einen wäre da die Sache, dass es Vampire überhaupt nicht gibt und nie geben wird und zum anderen hat die Polizei den verantwortlichen doch schon gefunden“
Zoe war sehr überzeugt davon. „Findest du nicht auch Briar?“
„Also na ja“ wegen der Tatsache, das ihr heimlicher geliebter in ihrer nähe stand, nuschelte ihre Freundin ziemlich, doch konnte man sie noch verstehen, wenn man sich anstrengte. „Also es gab schon aus früheren Völkern Überlieferungen von Vampiren, also wieso sollte es sie nicht geben?“
Das andere Mädchen rollte mit den Augen, war ihre Freundin ihr nur in den Rücken gefallen? Immerhin versuchte sie einen Irren Jungen die Idee von einem Vampir auszureden, wer weiß was dieser alles anstellen würde, wenn er sich bestätigt fühlt. Würde er denn auf jedem, der ihm verdächtig vorkam, mit einem Holzpflock losgehen? Möglich wär’s.
„Siehst du?“ Er grinste triumphierend.
„Ich seh gar nichts.“ Meinte Zoe kühl. „Ihr beiden habt eindeutig zu viele Horrorfilme geguckt.“
„Die meisten haben wir uns doch aber zusammen angeguckt.“ Kicherte Briar „Aber warum bist du so plötzlich so verschlossen gegenüber der Sache, sonst hast du doch auch auf Vampir getippt.“
Rudolfs grinsen wurde immer breiter.
„Musstest du das jetzt vor ihm sagen? Jetzt wird er uns noch weiter nerven um uns endgültig davon zu überzeugen, dass es ein Vampir war. Und dann werden wir so verrückt wie er und laufen alle mit einem Holzpflock bewaffnet durch die Straßen.“ Zoe war nun ziemlich verstimmt.
„In mancherlei Hinsicht bist du aber Verrückter als ich.“
„Da muss ich Rudi Recht geben!“
Zoe sah beide verstört an „Auch du Briar, wie kannst du nur. Du Überläufer! Du hast ihn viel lieber als mich!“
Auch wenn es dunkel war und das einzige Licht, das Licht des Mondes war, so das sie nicht viel von sich herum zu sehen vermochten, so spürte Zoe doch, wie ihre Freundin rot wurde und sie fing an zu Lachen. Nur Rudi bekam nicht so ganz mit, worum es ging.
Sie gingen auf den Spielplatz. Es war schon Nacht und der sichelartige Mond war bereits aufgegangen. Die Mädchen saßen auf der Schaukel und schwangen leicht hin und her. Der Junge saß ruhig auf der Rutsche und sah in den Himmel und erblickte ein paar Sterne.
Re: Bachum im Bann der Dämonen
pain - 21.09.2006, 22:03
irgendwie habe ich die story kürzer in erinnerung
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Faolan - 21.09.2006, 22:04
vielleicht is sie ja länger? weiß net hatte ich weiter geschrieben?
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Diabolo - 24.05.2007, 10:24
Die ersten urkundlich erwähnten Bauernhöfe befanden sich 890 im heutigen Elmelage und Hausstette und um 970 im heutigen Carum. Im 11. Jahrhundert taucht dann zum ersten Mal der Name Becheim auf, der sich dann über Bachum zu Bakum wandelte.
Zufall oder nicht wusstest du das Sonshizo??? das heisst Bachum wird irgendwann zu bakum
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Faolan - 24.05.2007, 17:49
Zufall oder nicht, wer weiß?
Ja ich hatte das mal irgendwo mitbekommen das Bakum früher Bachum hieß, weil wegen den zwei Bächen die hier in einander fließen :lach:
Re: Bachum im Bann der Dämonen
pain - 24.05.2007, 20:52
erlich das wuste ich nicht
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Diabolo - 22.06.2007, 22:57
geht das auch noch irgendwie weiter???
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Faolan - 23.06.2007, 23:09
ein paar zeilen hätte ich wohl noch aufm pc aber ich müsste mich entscheiden, welches von den beiden geschis Vorrang hat und an welches ich eher weiter arbeite.
Doch zur Zeit fehlt mir die Motivation und die nötige Zeit dafür und weiß auch gar nicht ob ich sie über haupt mal weiter schreibe sollte
Re: Bachum im Bann der Dämonen
Faolan - 08.07.2007, 17:58
„Schon so spät?!“ Briar sah auf ihrer Uhr und sprang von der Schaukel.
„Hä wie spät ist es denn?“
„Schon fast 23 Uhr! Ich hätte bereits vor einer Stunde Zuhause sein sollen!“
„Beruhig dich, wir haben doch Ferien und außerdem bist du ja wohl auch schon Alt genug!“
„Sag das meinen Eltern! Sie machen sich bestimmt schon Sorgen!“
„Deine Eltern sind komisch!“
„Ja, leider“
„Soll ich dich noch nach Haus bringen?“ Zoe sprang nun ebenfalls von der Schaukel.
„Ne braucht ihr nicht, ist ja hier in der nähe.“
Zoe sah angewidert zu Rudi „du, mich mit dem hier allein lassen, alles klar! Ne ich komm mit!“
Rudi nickte „Vor allem weil wir die einzigen sind, die glauben, dass Vampire hinter der ganzen Sache stecken.“
„Was heißt hier wir?“, giftete ihn Zoe an, „du warst doch der jenige der uns diesen Blödsinn aufgeschwatzt hat, also wenn das wirklich ein Grund wäre, dass man uns angreife, dann ist das ganz allein deine Schuld! Was ziehst du auch zwei kleine unschuldige Mädchen in deinen Wahnsinn hinein!“
„Außerdem werden die meisten Genies vorher als Wahnsinnige abgestempelt, bevor man ihre wahre Intelligenz anerkennt.“
„Woran kann das nur liegen?“
„Zum einen seid ihr nicht mehr klein und du schon gar nicht unschuldig“
„Ach“, äußerte sich Zoe empört.
„Zum anderen ist das kein Blödsinn, sondern die Realität! Und ihr könnt euch glücklich schätzen mich bei meinen Untersuchungen zu unterstützen. Ok es vielleicht nicht ganz ungefährlich, vielleicht muss eine von euch daran glauben, damit der Rest ans Ziel kommt, aber ich weiß euer großzügiges Opfer zum Wohle der ganzen Menschheit zu schätzen.“
„Hä? Wer hat denn davon etwas gesagt?! Pah! Und wenn hier einer stirbt“, sie hob drohen die Faust, „bist du das!“
„Der Ruhm und die Frauen erst und die Anerkennung! Vielleicht auch der Nobelpreis…“
Während Rudolf weiter in seinen Fantasien schwelgte, zuckte Briar seufzend die Schultern und ging mit ihrer grummelnden Freundin nach Hause.“
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