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Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 20.09.2006, 20:48Tage kommen und gehen...
oos: Dies ist eine Mitschreibegeschichte und folgt den normalen Regeln. Sie spielt auf der Erde, in einer Zukunft, die es hoffentlich nie geben wird.
Der Planet ist von Kriegen zerfressen, beinahe jedes Gebiet ist kontaminiert. Durch die radioaktive Strahlung mutierten Menschen zu anderen, abartigeren Geschöpfen. Die meisten Menschen verzweifeln und ergeben sich ihrem Schicksal, andere kämpfen, wissen sie doch, dass andere Tage zurückkehren werden. Die Tage, in denen die Geschichte spielt, sind die Schwelle zwischen Tagen der Verzweiflung und Tagen des Hasses. Überall gibt es Konflikte zwischen den verschiedenen Fraktionen auf der Erde. Kleine Gruppen oder einzelne wagemutige Menschen führen Aufträge für Höhere aus. Reliktdiebstahl, Anschläge, alles was sich ein Mensch vorzustellen vermag. Sie sind Runner, leben im Untergrund.
Ich wünsche mir einen Charakterbogen, falls jemand mitschreiben möchte. (Muster: unten)
Ich weiß nicht, ob hier jemand für so etwas zu begeistern ist, möchte es aber mal ausprobieren.
Es gab sie, Tage des Zorns, Tage des Hasses, Tage des Todes...vergessene Tage, vergangene Tage.
Nun herrschen Tage der Verzweiflung. Und die vergangenen Tage werden bald aufs Neue anbrechen.
Xeras hielt in seiner linken Hand einen Feldstecher an seine Augen und hatte in der anderen locker ein Sturmgewehr. Er sah in eine graue, öde Aschenwüste hinaus, ein paar zerstörte Häusermauern ragten aus dem Boden, kleine Ruinen in einer grauen Welt. Keine Bewegungen waren zu erspähen. Seufzend legte er den Feldstecher neben sich und setzte sich selbst hin. Seit Tagen lief er in einem Schutzanzug vor Radioaktivität durch Zentralfrankreich. Menschen hatte er seit über einem Monat nicht gesehen. Mit einem traurigen Blick sah er über diese Ebene. In Gedanken versunken dachte er an alte Fotografien, die er in einem beinahe zerstörten Haus gefunden hatte. Dort waren grüne Wiesen zu sehen, kleine Bäche, große Städte und Wälder.
Ein kleiner Krächzlaut ließ seine Reaktionsbeschleuniger ihren Dienst ausüben. Blitzschnell drehte er sich um und feuerte. Sechs Kugeln trafen das Wesen. Sofort bedauerte Xeras, dass er sich den Reaktionsbeschleuniger hatte einbauen lassen. Radioaktivität hatte nicht nur schlechte Seiten. Eine Kreatur, die den Elfen aus den alten Erzählungen glich, lag niedergestreckt vor ihm. Schnell suchten seine künstlichen Augen die nähere Umgebung ab. Mehrere Wärmequellen waren im Umkreis von hundert Metern. Schnell packte er Feldstecher, Proviant und Wasser ein und lief auf die Ruinen zu.
oos2: Jeder Charakter bekommt 2 Cybereinbauten zur Verfügung. Was das ist, könnt ihr selbst entscheiden.
Mögliche einbauten:
Cyberaugen mit Wärmebild und Zoommöglichkeit
Reaktionsbeschleuniger
Zielhilfe
usw
Mein eigener Charakter:
Name(Vorname, Name): Xeras (Nachname nicht wichtig, nennt ihn nie)
Aussehen: lange, weiße Haare, relativ groß, schlank, Farbe der Augen ist grün
Cybereinbauten: Reaktionsbeschleuniger und Cyberaugen
Waffen: OICW (Sturmgewehr mit 5.56mm NATO Projektilen in einem 30-Schuss Magazin, verbunden mit einem 20mm, halbautomatischem Granatwerfer), Desert Eagle MK XIX (Pistole, .50AE Munition, 7-Schuss-Magazin), Kampfmesser aus Rhenium (eins der härtesten Metalle)
Kleidung: Schwarzer, langer Mantel, Kugelsichere Weste, Hose, Hemd, schwarz, Zeitweise Schutzanzug für Radioaktivität
Besonderheiten: melancholisch
Kopfgeld: /
oos3: Ich bitte um etwas: Nicht bei Ausrüstung schreiben: "2MGs" oder sowas. Wenn man sowas schreibt, weiß man nicht, was ein MG ist. Ein Maschinengewehr ist eine Waffe die man eigentlich nur im liegen benutzen kann und etwa 20 KG (mit Munition) wiegt. Das, was ihr bei z.B. Dämonenjäger, wahrscheinlich, meintet, sind Sturmgewehre. Ich mach euch aber keinen Vorwurf @Taifun&Co. :)
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 20.09.2006, 21:37
ooc: ui... ich hatte mir auch schonmal sowas in der art überlegt, hielt es aber für etwas.... naja, schwierig is das passende wort denk ich^^
ich würd gern mitmachen, aber da es mal ausnahmsweiße nicht in ner fantasywelt spielt würde ich gern paar infos noch haben:
-in welchem jahr soll das spielen? nur so ne ca angebe reicht, also zb im jahr 2965^^
-kurze erklärung zu den ländern, d.h. welche haben gegen welche krieg geführt und wie kahm es zu dem krieg (wie er ausgegangen ist, ist glaub ich hervorgegangen^^)
-wie stehts mit der technik? man kann Cybereinbauten haben, aber man hat etwas...naja primitve waffen im vergleich... wie is der technische standpunkt? bewohnt die menschheit denn schon den mond?^^
mein char folgt, solbald ich mir einen überlegt hab :wink:
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 20.09.2006, 22:35
Der Erste der was zu meiner Geschichte fragt...geil...
Also: Die Geschichte spielt im Jahr 2094. Der erste Krieg hat im Jahre 2029 angefangen. Die IRA hatte einen Kreuzzug angezettelt und sehr schnell Irland und große Teile Englands erobert. Frankreich unterstützte die englische Regierung und verwandelte 90% der grünen Insel in eine Aschewüste. Die IRA wurde schnell durch die NATO zerschlagen. Der Krieg endete 2031.
Der zweite Krieg folgte schnell. China fühlte sich im Jahr 2049 stark genug Russland anzugreifen. Nach Eroberungen in Ostsibirien, Indien und Südostasien griff die UN ein. Truppenkontingente überrannten innerhalb von sechs Tagen ganz Ostchina und nahmen Peking sowie Hongkong ein. Die chinesische Regierung kapitulierte nach 2 Jahren, 4 Monaten, einer Woche und 6 Tagen. China wurde endlich zu einer von der UN unterstützten Demokratie erklärt. Der zweite Krieg endete am 13. April 2052.
Der dritte und letzte größere Krieg begann kurz danach im Jahr 2057. Eine neue Regierung übernahm die Macht in den USA. Zwei Wochen nach der Machtübernahme fielen Bomben auf Berlin, München, Paris, London, Madrid und Moskau. Italien und Skandinavien wurden von Bodentruppen eingenommen. Der Rest der Welt reagierte. China schloss sich den USA an, Australien ebenso. Sämtliche Staaten Südamerikas und Afrikas schlugen sich auf die Seite der Europäer. Russland ließ die Bomben auf China fallen, Südafrika auf Australien, Frankreich auf die USA und die USA auf alle anderen. Nach 8 Jahren wurde die amerikanische Regierung von einem Mob gevierteilt(wörtlich nehmen). Die Welt war in dem Zustand, in dem sie zu dem Zeitpunkt der Geschichte ist.
Zu der letzten Frage: Die Menschen bewohnen den Mond nicht. Die Kriege kamen dazwischen. Zu den Waffen: Es hatte sich herausgestellt, dass man Licht nicht bündeln kann um es als Waffe einzusetzen. Man verwendete weiterhin alles, was auch schon früher verwendet wurde und entwickelte es nur weiter. Fertiggestellt wurde das OICW in dieser Welt erst 2064. Das Projekt ruhte 55 Jahre lang.
Spezielle Truppen der Armee haben auch andere Waffensysteme, aber soetwas kann kein Abenteurer besitzen. Zum Beispiel Schallwaffen, deren Wellenlänge so eingestellt ist, dass sie Körper im Resonanzfaktor schwingen lässt und die Körper dann zerbrechen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 21.09.2006, 13:24Re: Tage kommen und gehen...
/ooc Spricht mich irgendwie an-na dann wollen wir mal
Name:Aleksander Ivanow
Aussehen:Mittelgroß,breitschultrig-Augenfarbe;aufgrund eines teschnischen Einbaus rötlich.Haarfarbe;blond
Cybereinbau:Restlichtverstärker im linken Auge und Infrarot-Kamera im rechten(kann man das als einen zählen?)
Teile seines rechten Arms wurden durch Metall und Maschinen-Upgrades verbessert,um die Leistung zu maximieren.Nebeneffekt:möglichkeiten Stichwaffen(Messer etc.) mit dem Arm abzuwehren.
Bewaffnung:454 Casull Gesamtlänge: 335 mm; Gewicht: 4 kg; Magazin: 7+1 Schuss,Kaliber:13mm;Handfeuerwaffe(gut is aus Hellsing...aber naja),Desert Eagle,Sprengstoff(C4)
Sonstiges:Kurzschwert aus damastzener Stahl
Kleidung:Schutzanzug gegen Radioaktivität,schlichter blauer Mantel,schwarzes Hemd(schlechter Zustand)
soweit von mir,wenn was nich ok is-bescheid sagen,dass wird dann geändert/präzisiert
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 21.09.2006, 18:01
ooc: die frage mit dem mond war nur rethorisch^^
Name: François Villepain
Aussehen: kurze schwarze Haare; er trägt dieses typische französische Kinnbärtchen^^; typisch französisch eben^^
Cybereinbau: keinen
Waffen: Pistole
Kleidung: er trägt normale Alltagskleidung, eine Kugelsichere Weste(aber eine von den ganz modernen, also die hält viel mehr aus)
Besonderheiten: er war ein Polizist, bis nach dem Krieg sein Beruf nicht mehr gab. Jetzt macht er gelegentliche "Jobs" um sich über Wasser zu halten. Seine Frau und Kinder sind umgekommen, nachdem er über ihren Tod hinweggekommen ist hat er die hoffnung das die Welt wieder zu dem werden kann was sie mal war.
ooc: ich kenn mich mit schusswaffen nicht so aus, deswegen hab ich auch sonen char gewählt^^
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 21.09.2006, 19:13
@Gnark:
Kann sich ja nich jeder mit auskennen. Ist okay.
@ Aanes:
Keine Besonderheiten?
@beide:
Kopfgeld ist relativ wichtig (für mich). Auch wenns nur 100 Mücken sind.[/url]
Re: Tage kommen und gehen...
Loaerderonix - 21.09.2006, 19:24
ooc/
Name: William McSean
Aussehen: 1,74 Meter groß, breitschultrig, rechtes Auge rot wegen Cybereinbau, linkes blau, schwarze schulterlange Haare, Dreitagebart
Cybereinbau: Zielhilfe in rechtem Auge, Stg 58 an linken Unterarm Angebracht
Waffen:M40A1, Flammenwerfer(weiß nicht, wie die da heißen), 12 Feldgranaten
Kleidung: kugelsichere Weste, schwarze Hose, schwarzes Hemd, schwarzer Mantel mit Kapuze, Rucksack(passt sonst nirgendswo hin), Schutzanzug vor Radioaktivität
Besonderheiten: kann sehr gut zielen, hasst Engländer, Iren, Franzosen,
Kopfgeld: 3000 Credits
/ooc
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 21.09.2006, 19:26
Was die besonderheiten angeht:
In dunklen Zeiten kommen die "Schäfchen" fleißig zu dne großen Galubenszentren-und da Italien ja von Bodentruppen genommen wurde,dürfte vom Vatikan ja genug übrig sein.
Woran ich also dachte-jemand dr die "Gläubigen" vor den Mutanten schützt(bei denen es ja sicher auch ziemlich gefährlcihe gib)
Gepart mit dem eifer des Fanatisten,alle diese Mutanten zu beseitigen-wenns Ok is übernehm ichs so-mit Kopfgeld 5000 oder so fürs "erlösen" diverser nur leicht Mutierter
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 21.09.2006, 19:37
ooc: ich hab eig absichtlich kein kopfgeld gemacht, da es mir unwarscheinlich scheint das man auf ihn kopfgeld aussetzt. wenns unbedingt nötig is dann sinds halt deine 100 mücken^^ aber wenn nicht, würde ich ohne sein.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 21.09.2006, 20:33
1. Die Währung wird in Credits "gemessen".
2. 550 Dollar sind beinahe nichts und man bekommt so ein Kopfgeld für das kleinste Verbrechen.
3.Rhenium ist nicht nur hart, sondern auch selten und verdammt teuer. Ich kenn die Vergangenheit von deinem Charakter ja nicht, aber normalerweise kann ein Runner sich das nicht leisten.
4. Ein Kopfgeld ist nicht unbedingt notwendig. Davon hängt nur ab, ob mein Char dich kennt, oder nicht.
5. Ja, es gibt verdammt gefährliche Mutanten. Der Mutant in der Anfangsszene zum Beispiel ist schön, aber tödlich.
6. Flammenwerfer... naja...was solls...
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 21.09.2006, 20:52
/ooc hm dann dürfte ich mit den 5000 ja ganz gut liegen,es dürfte die wenigsten die noch Kopfgelder aufgeben können stören,wenn er Mutanten beseitigt.
Also wenns ok is würd ich dann mit einsteigen
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 14:04
Ja, du kannst einsteigen. Noch eine Frage (einfach in einem Voraus-OOC beantworten): Ist dein Char ein christlicher Fanatiker?
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 22.09.2006, 14:40
/ooc ja ist ein cristlicher Fanatiker-wenn du Hellsing kennst-in etwa so drauf wie Priester Anderson
Mehrere Wärme Quellen näherten sich.Sicher wieder ein paar von diesen Dämonen-es wimmelte hier regelrecht von ihnen.
Aleksander Ivanow hielt in einer Hand ein Kreuz,während er mit der anderen das Fernglas vor seinem linken Auge hielt und auf die vorderste der Wämequellen richtete.
Es handelte sich um eine Gestalt in einem Schutzanzug,was wohl bedeutet,dass es ein Mensch war.
Der Fanatiker überprüfte die übrigen und erkannte sie alle als Mutanten,oder wie er sie nannte "Dämonen".
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 15:21
Keuchend lief er zwischen den Häusern her. Weiter vorne hatte er eine menschliche Silhouette ausmachen können. Seiner Meinung nach ein Soldat. Was konnte es schon anderes in einer militärischen Sperrzone sein?
Mit einem Sprung brachte er seinen Körper in eine enge Gasse in Sicherheit. Er rannte noch ein Stück und stellte beim rennen seine Waffe auf einen 3-Schuss-Modus. In der Drehung feuerte er auf den ersten Mutanten, der ihn schon beinahe berühren konnte. Das Geschöpf fiel. Sofort setzte er nach. Salve für Salve jagte er ins Dunkel vor sich. Die jämmerlichen Schreie der Mutierten und die Schüsse durchbrachen die Stille.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 22.09.2006, 15:27
Einer der Mutierten näherte sich dem Menschen von der Seite.
Aleksander feuerte seine Casull ab und das elfenartige Geschöpf brach mit einem Loch in der Stirn zusammen.
"Im Namen des Heeren..."Ein weitere Schuß,diesmal aus seiner anderen Waffe brachte einen weiteren zu Fall,der sich ebenfalls von der Seit benähert hatte."...sollen die verdammten Existenzen erlöst werden."
Auf der Brust seines Schutzanzugs baumelte ein silbernes Kreuz,auf dem ein Name eingeprrägt war:Aleksander Ivanow.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 22.09.2006, 17:17
Nellafs Charakter:
Charakterbogen:
Name: Zerves "Dreiarm"
Aussehen: Kaum erkennbar, dank des ganz Körperanzug, Schutzbrille etc.
Cybereinbauten: Kunstmuskeln (Hauptarbeit liegt in der Beinmuskulatur) und Servoarm (Er liegt an seiner rechten Schulter und ist unbenutzt über seinen Rücken geklappt.
Waffen: Stahlschwert mit Theriumlegierung und Boltergewehr im Servoarm. (Das Schwert unter dem Boltergewehr, eine Art langes Bajonette) Schweißbrenner, Ölfässlein und zwei Bolterpistolen am Gürtel. (Bolter sind Pistolen mit Explodierender Munition)
Kleidung: Grauer Schutzanzug, Hitzefest .Schutzbrille (grau) und Atemgerät.
Besonderheiten: Ein gelber Halbmond ist auf der linken Schulter des Schutzanzugs.
Kopfgeld: 20.000 Credits
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 22.09.2006, 17:39
Name: Mary-Ann Strauß, 21
Aussehen: Schwarze Haare mit dunkelroten, leuchtenden Strähnchen, schlank und durchtrainiert, manchmal wirkt sie etwas arrogant.
Cybereinbauten: Wärme- und Nachtsichtgerät (Gottseidank nicht immer aktiv, die armen Augen...)
Waffen: Ein Nadelgewehr, dass sie mit Vorliebe genutzt, jedoch nicht so effektiv ist; seltener leichte Pistolen á la Walther PPK 765 oder CZ75 9mm; IMMER dabei: Eine Heckler & Koch Mark23!
Kleidung: ein dünner, dunkelgrauer und hautenger Lederanzug, nicht sicherlich geschützt, nur für Blicke...
Besonderheiten: läuft fast ungeschützt rum, weshalb sie oft als Leichtsinnig eingeschätzt wird, legt aber mehr wert darin, garnichterst gesehen zu werden. Flink und mit taktischem Verständnis, manchmal doch etwas kindisch dank ihrer jungen 21 Jahre.
Philosophiert oft und hält viel von der Kunst des Denkens (wird manchmal jedoch ziemlich Depressiv und/oder melancholisch).
Kopfgeld: Nicht verhanden.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 17:57
Beide genehmigt, auch wenn man mit 21 Jahren als Frau eigentlich nicht mehr kindisch sein dürfte ;)
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 22.09.2006, 21:58
Zerves blickte nach unten. In Der Gasse unter ihm tümmelte sich ein Mutantenmob.
Der Mann seufzte. "Versteh einer die Mutanten" grummelte Zerves. Er war noch ziemlich erbost über die Absicherung dieser Sperrzone. Minen! Verdammt er hätte doch nicht auf den Minendetektor verzichten sollen, aber davon reparierte sich sein Fahrrad auch nicht, bremsen hätten eigendlich auch gereicht... Egal, das machte sein Fahrrad auch nicht wieder heil.
"Perfekte Situation mal wieder was anzuzünden" er grinste unter seiner Maske, griff nach einer Flasche neben ihr, teilweise gefüllt mit einer schwarzen Flüssigkeit, aus der Öffnung ragte ein verdächtiger feuchter Lappen. In einer Sache von wenigen Sekunden hatte er den Schweißbrenner gezückt, den Lappen entzündet, den Schweißbrenner wieder am Gürtel befestigt und die Flasche auf den Mob fallen lassen.
Die Gasse erhellte sich schlagartig... zufrüh wie Zerves verärgert feststellte. Seine Bombe war zu früh explodiert, einen oder zwei Meter über der Horde. Dennoch, nicht unbedingt eine schlechte Entwicklung des Schicksals, schließlich konnte er so den Blick auf eine vor den Mutantenmob fliehende Gestalt erhaschen, und wenigstens ein paar der verchteten Kreaturen fingen Feuer.
"Heh du! Am Ende der Gasse ist ne Tür, der Schlüssel liegt unter der Matte!" rief er hinab, stand auf und machte sich auf den Weg seinen Gast im Treppenhaus zu begrüßen. Das mit dem Schlüssel war natürlich ein Scherz, denn es gab weder mehr den Schlüssel noch die Tür, sondern nur ein klaffendes Loch in der Wand.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 22:10
Viel los hier... Durch einen Spurt kam er in das zerstörte Haus hinein. Etwas unvorsichtig sprang er die lädierte Treppe hinauf und erreichte das Dach. "Zurück!" Unsanft stieß er seinen Helfer nach hinten und beugte sich über den Rand des Daches. Einmal drückte er ab und warf sich dann nach hinten. Die folgende Explosion erschütterte das Gebäude. "'tschuldigung."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 22.09.2006, 22:14
"Kein Problem. Ich hab dir gerne das Leben gerettet." Vorallem wenn du was wertvolles weißt oder besitzt umso mehr. "
Während er mit seinem Gast redete zog er einen umgestoßenen Tisch vor die Tür. Man konnte zwar drüber schießen, trotzdem war es eine denkbar ungeeignete Art der Barrikadierung da man den Tisch auch genauso gut wieder von außen wegschieben konnte.
"Tee? Könnte sogar noch warm sein" fragte Zerves und zückte eine Thermoflasche von seinem Gürtel.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 22:20
"Ich weiß nichts wertvolles und besitze nichts wertvolles. Oder eher gesagt, etwas wertvolles weiß ich. Dein Kopfgeld, Dreiarm. Wieviel war es noch gleich? Fünfzehntausend?" Nachdenklich sah Xeras auf die Thermosflasche. "Danke, nein. Da vorne stand jemand." Er deutete in die Richtung, in der er den Menschen gesehen hatte. "Mensch, denke ich. Vielleicht sollte man ihm helfen. Das letzte Mal, als ich etwas von ihm sah, hatte er ein paar Wärmequellen um sich herum."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 22.09.2006, 22:26
'Ach hab ich das gerade laut gesagt...' "Du kennst also meinen Namen. Dann sag mir doch auch deinen. Und zu wissen wie hoch mein Kopfgeld ist wird dir nicht helfen ohne meinen Kopf!"
Der Servorarm surrte und richtete sich nach vorne. Während der Bewegung klappte die Klinge aus.
Um die andere Person machte er sich erstmal keine Sorgen. Es gab nur noch den einen Eingang, und so wie er die meisten anderen Runner kannte würde der Typ versuchen unauffällig herein zu schleichen, denn Explosionen lockten in der Regel andere an wie eine Lampe ein Insekt.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 22.09.2006, 22:26
Aleksander sprang von dem halbzerstörten Dach,von dem aus er auf einige der Mutanten geschossen hatte auf ein anderes.
Ein Blick auf die Straße zeigte ihm,dass die meisten "Dämonen" sich zurück gezogen hatten,auch wenn einige wenige noch in sicherem Abstand warteten.
Ein Fluch überkam seine Lippen-die Dämonen standen leider soweit weg,dass er sie mit seinen Pistolen wohl nicht mehr treffen würde.
Zu schade,dass ihm die Munition für sein Sturmgewehr schon lange ausgegangen war...
Der Fanatiker seufzte nochmal und sprang zum nächsten Dach-auf den bau zu,in den sich der Andere geflüchtet hatte.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.09.2006, 22:33
"Ich habe nie behauptet, dass ich deinen Kopf möchte. Ich bin nur gerne gut informiert." Spöttisch deutete er eine Verbeugung an. "Xeras nennt man mich in gewissen Kreisen." Seine Augen zuckten. "Der Typ kommt auf uns zu. Und nimm das Ding runter. Bevor du mich abstechen kannst, habe ich abgedrückt und das Haus zerlegt."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 22.09.2006, 22:42
Zerves grummelte unzufrieden, doch den Arm lies er trotzdem wieder zurück fahren, zumidnest das er nicht mehr so eindeutig auf Xeras deutete. Die Thermoflasche band er wieder an seinen Gürtel und drehte sich in die Richtung in die Xeras blickte.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 22.09.2006, 22:58
Aleksander war noch ein Dach von dem Gebäude in dem die beiden sich befanden entfernt.Er wusste ungefähr wo sie standen,auch wenn ihre Wärmesignaturen etwas gedämpft durch die Wände drangen.
Der letzte Sprung würde schwerer werden,da ein ganzer Teil der Dachkante fehlte.
Ein Eingang-auch wenn nur für Leute die wahnsinnig genug waren den Sprung zu wagen-zu diesen Menschen zählte der Fanatiker.
Aleksander schätzte nocheinmal ab,wie viel Anlauf er nehmen müsste und ging dann einige Schritte zurück.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 22.09.2006, 23:42
Mary-Ann hockte in der Deckung. Geräuschlos überblickte sie die Straßen und hielt ihr Gewehr im Anschlag. Scheppern ließ sie herumfahren.
Nichts. Nur ein kleines Stück Geröll, dass gegen Blech gekommen war. Beruhigt wandte Mary sich wieder der Straße zu und begann einen einzelnen Mutanten durch das Fernrohr anzuvisieren.
"Erlösung, Baby... " murmelte sie und zog ab. Der Mutant ging zu Boden. Rasch war das Gewehr wieder auf dem Rücken verstaut. Geschickt hangelte sich die junge Frau an einigen Dachbalken wieder ins eingestürzte Gebäude, zumindest in die Überreste. Einige Ruinen musste sie durchlaufen, bevor sie Stimmen hörte. Reflexartig hielt sie ihre Pistole in der Hand und lehnte sich an die Wand, der Boden knarzte unter ihren Schritten nur kurz auf bevor sie ihr Wärmesichtgerät einen kurzen Moment aktivierte und zwei erwachsene Männer ausmachen konnte, die nicht zu Mutanten gehören schienen.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 23.09.2006, 10:59
"Der will springen. Kümmer du dich um ihn, wenn er reinkommt. Ich säuber schonmal das Treppenhaus." Geübt schnallte er sein Sturmgewehr auf seinen Rücken und zog seine Pistole. Binnen weniger Augenblicke hatte er das Magazin überprüft, entsichert und die Waffe durchgeladen. "Wird nich lang dauern." Der Runner schob den Tisch beiseite und lief, diesmal vorsichtiger das Treppenhaus hinunter. Bereits an der ersten Ecke traf er auf Widerstand. Mit sechs Schüssen streckte er seinen Gegner nieder. Nur war das kein Mutant...
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 23.09.2006, 13:44
Er behielt eine Waffe in der Hand,die andere steckte er in den Gürtel-er würde sicher eine freie Hand brauchen.
Der Fanatiker rannte los,stieß sich von der Dachkannte ab und landete schwankend auf der Abbruchkante des Loches.
Aleksander richtete die Waffe auf die Gestalt im inneren,dann musste er grinsen und senkte sie wieder."Du lebst also auch noch,Dreiarm?"Fragte er in den Raum.
/ooc woher die beiden sich kennen,darfst du dir mal aussuchen,sollte nur keine allzu negative Erfahrung gewesen sein,anonsten hätte Aleksander ja die Waffe nciht runtergenommen
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 23.09.2006, 15:56
Das beinahe leere Magazin fiel. Bevor es den Boden erreicht hatte, hatte ein Neues seinen Platz eingenommen. Seine Wärmesensoren überprüfend hockte er sich hin. "Ein Soldat... Scheisse..." Xeras schob die Waffe zurück in den Halfter und schnallte sein Sturmgewehr wieder ab. Er sah hinunter in das Treppenhaus. Kein Lebewesen war zu sehen, seine Wärmeanzeige zeigte nichts. "Sorry, mein Junge..." Unter Anstrengungen ließ er die Leiche die Treppe hinunterrollen. Als sie die nächste Biegung erreichte, sah der Runner Mündungsfeuer. Den Lauf seiner Waffe nach vorne gerichtet, trat er Schritt um Schritt zurück. Unsicherheit befiel ihn. Normalerweise kannte er dieses Gefühl nicht. Eine Gestalt kam um die Ecke. Die Wärmesensoren zeigten nichts, doch sie war da. Der Runner leerte sein Magazin auf den Soldaten. Die Kugeln zeigten keinerlei Wirkung, die Schüsse hallten durch die Luft. Xeras wand sich um und rannte zum zweiten Mal die Treppen hinauf. Beim laufen schnallte er das Sturmgewehr wieder auf seinen Rücken und entfernte das leere Magazin. Wieder zog er seine Pistole. Keuchend blieb er auf der obersten Etage stehen und richtete seine Waffe nach unten.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 23.09.2006, 17:06
"Und du hast dein Kreuz immer noch wie ich sehe Aleksander."
Schüsse und ein keuchender Xeras liesen ihn herum drehen.
"Was ist los Xeras? Gibts Probleme?"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 23.09.2006, 17:37
Aleksander sprang in den Raum hinunter und fragte:"Besuch?"
Mit einigen Schritten war er bei Xeras und blickte ins Treppenhaus hinunter,er verzog das Gesicht.Eine Gestalt schlurfte die Treppen hinauf,wobei das Fehlen irgendeiner Wärmeabstrahlung,sowie die Einschußlöcher in seinem Oberkörper nur eins bedeuten konnten."Ein Untoter..."
Aleksander zog das Magazin aus seiner Casull und wechselte es gegen ein anderes aus,dann richtete er die Waffe auf den Untoten und drückte ab.
Das eingeritzte 13mm-Geschoß verlies den Lauf und raste direkt auf den Kopf der Kreatur zu."Stirb Dämonenbrut!"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 23.09.2006, 18:10
ooc: ich weiß nicht wie man französischen akzent schreibt deswegen müsst ihr ihn euch einfach dazudenken^^
François rennte die zerstörten Straßen entlang. Einer dieser hässlichen Zombies verfolgte ihn. Dummerweiße war ihm bei den 5 anderern, die ihm zuvor begeneten die Munition ausgegangen.
Plötzlich hörte er einen Schuss.
"Cela des hommes contaminés ne doivent pas être." sagte er zu sich und rannte in die Richtung aus der die Schüsse kamen.
ooc: Nur zur Info: ich kann kein französisch... ich hab den Text bei Google übersetzt :D
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 23.09.2006, 21:26
Aleksanders Kugel traf den Kopf des Untoten,drang ein und platzte.Die Folgen waren bestenfalls unschön zu nennen,denn der Untote fiel ohne Kopf nach vorne um."Gegen die Drecksviecher hilft normale Munition kaum."Er zog mit seiner normalen Hand,das Magazin wieder aus seiner Waffe und hielt Xeres eine der 13-mm Kugeln hin.Die Spitze war kreuzförmig eingeritzt."Solltest du bei deinen auch machen,dass hilft gegen die Dreckscviecher."Er steckte die Kugel ins Magazin zurück."Ausderm ist in denen hier geweihtes Silber eingearbeitet."
Aleksander und viele andere glaubten daran,dass das geheiligte Metall den dämonischen Kreaturen schadete-Fakt war allerdings tatsächlich,dass Silber eine regelrecht ätzende Wirkung auf die Untoten hatte."Ansonsten hilft anzünden auch gut gegen sie."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 01:18
Xeras grinste. "Der Fanatiker also. Dein Kopfgeld ist regelrecht lächerlich für das, was du in Moskau getan hast. Der Mutant war nicht mein Problem, auf den habe ich nicht einmal geschossen. US Marines laufen hier rum. Einen hab ich erledigt. Sechs Schuss hab ich gebraucht um durch das Visier zu kommen. Wir müssen hier jedenfalls raus. Ich habe keine Lust auf Gefechte mit der Armee. Bitte um die Ecke gehen, ich räucher das Treppenhaus aus." Geschickt entsicherte er den Granatwerfer und wartete, dass der Soldat, auf den er geschossen hatte, auftauchte.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 09:25
François rannte zu den Leuten. Mittlerweile konnte er sie sehen. "à partir, ma munition le claque s'il vous plaît s'est épuisée" schreite er in ihre Richtung.
Der Zombie folgte ihm immernoch.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 24.09.2006, 12:24
"Ich hab in Moskau nur getan,was getan werden musste."Aleksander hatte alleine zu dieser Zeit in Moskau knapp 50 Menschen beseitigt,die im Anfangsstadium einer Mutation waren-wobei er auch mit den Wachleuten,die seinen "heiligen Auftrag" hatten verhindern wollen nicht grade zimperlich umgegangen war.
Das Kopfgeld war trotzdem niedrig geblieben-der Vatikan war in dieser Zeit eine Großmacht geworden-und der Papst war in der Lage die Kopfgelder seiner "Vollstreker" niedirg zu halten.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 13:02
ooc: @gnark: Wir sind im dritten Stock eines Hauses...:)
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 13:15
ooc: ja, aber ich dachte es sind keine wände, oder nur teilweiße wände da weil die häuser ja zerstört wurden!?
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 13:20
ooc: Hast Recht...
"Hört sich nach nem Franzosen an. Dreiarm, Fanatiker, kümmert euch drum, ich pass auf das Treppenhaus auf."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 24.09.2006, 14:11
Ich hatte mich weitergeschlichen. Nurnoch eine kahle Steinwand trennte mich von den Personen, ich musste wieder unglaubliches Glück gehabt haben, dass sie mich mit Wärmesensoren noch nicht entdeckt hatten. Rasch rollte ich mich zum nächsten Teil der Steinmauer, möglichst schnell und ohne aufzufallen.
Auch wenn diese Personen weder Untote, noch Mutanten waren war Vorsicht doch die Mutter der Porzellanmanufaktur. Nur ein leises Atmen und das kurze Scharben von einem Magazin in meiner Mark23.
[Ich schreib lieber in Ich-Form, kann ich besser... ]
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 14:40
Zwei Laute zogen gleichzeitig seine Aufmerksamkeit auf sich. Vor ihm trat ein Mann in Vollrüstung ausversehen ein Steinchen weg, hinter ihm wurde ein Magazin in eine Waffe eingeführt. Er drückte ab. In weniger als einer halben Sekunde hatte die Granate den Soldaten erreicht und der Runner sich zur Seite geschmissen. Trümmerteile flogen an ihm vorbei und prallten gegen die gegenüber liegende Wand. Xeras ließ sein Sturmgewehr fallen und griff zu seinem Wüstenadler. "Neuverteilung. Fanatiker, kümmer dich um den Franzosen. Dreiarm, deck das Treppenhaus."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 24.09.2006, 15:22
"Hinter dem Franzmann sind mindestens 3 Untote her."Aleksander zog seine Desert Eagle wieder aus dem Gürtel und lud sie,genau wie seine andere Waffe mit der Spezialmunition,dann nahm er sie in die linke Hand und die vier Kilo schwere Casull in die androide Rechte.
Der Franzose und seine beiden untoten Verfolger waren mitlerweile nah genug heran gekommen.Der erste Schuß traf einen Zombie und riss ihm ein Loch in die Brust.Er wankte und brach dann zusammen-das Geschoß hatte wohl unteranderem seine Wirbelsäule getroffen.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 17:45
François, der immernoch von nur einem Untoden ausging, blib erleichtert stehen. "je vous remercie" sagte er und deutete eine Verbeugung in Aleksanders Richtung an.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 24.09.2006, 17:58
"Geht klar Xeras!" rief Zerves und hockte sich vor den Eingang des Treppenhause und zog seine zwei Pistolen.
Schon nach wenigen Augenblickte kam die erste Gestalt um die Ecke und wurde zu gleich von zwei explodieren Projektielen im Brustkorb zerissen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 24.09.2006, 18:12
Der zweite Schuß traf den Untoten in den Halsansatz und die Kreatur brach zusammen.Die Ränder der Wunden dampften leicht,als das Silber sich in den Körper des Untoten fraß und die letzte Verbindung zwichen Kopf und Körper löste.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 18:15
Jetzt merkte François das er vor 3 Untoden davonrannte. Er sah sich um, dann zuckte er mit den Schultern. "Vient-il haut irgentwie à vous?" fragte er laut hinauf.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 24.09.2006, 18:28
/ooc stimmt waren ja 3*Asche auf mein Haupt*
Der dritte Untote war wieder aufgetaucht-er war in schlechtem Zustand-eins seiner Beine war scheinbar beschädigt-das erklärte warum er soweit zurückgefallen war,dass Aleksander ihn aus den Augen verloren hatte.
er schoß und auch der dritte fand sein Ende.
"ich kann kein Französisch"Er drehte sich um."jemand ein Seil?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 19:03
"Der hat gleich andere Probleme als ein Seil... Ich hab keins. Brauch man hier normal nicht." Mit der Linken zog er sein Kampfmesser. Langsam bewegte er sich auf die Wand zu, aus deren Richtung er das Geräusch gehört hatte.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 19:29
ooc: sprecht ihr eigentlich deutsch? oder englisch? (englisch wäre eig das einzig sinnvolle^^)
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 20:22
ooc: English. Wäre nicht nur das einzig sinnvolle sondern ist auch das einzig sinnvolle :)
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 24.09.2006, 20:35
"Granate!" riefe Zerves als er den kleinen unscheinbaren Gegenstand entdeckte. Schon kurz danach explodierte der Gegenstand und stieß einen dicken grauen Rauch aus.
Dreiarm feuert noch einige Schüsse in den Rauch als Warnung dann stand er auf und zog den Tisch zu sich heran. Während er mit der einen Hand ein Ölfässchen von seinem Gurt löste feuerte er weiter ins undurchsichte Grau. Er verteilte einige Spritzer des Öls auf dem holztisch, danns tieß er eben jenes die Treppe hinab, gefolgt von einem einzelnes Geschoss, das beim Aufprall die Barrikade in Brand steckte. "Schluckt das ihr Idioten!"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 24.09.2006, 20:42
Ich zog ein Seil aus meinem Gürtel, ging aus der Deckung und warf es dem Mann zu.
"Bittesehr, viel Spaß damit." rief ich und drehte mich zu einem Mutanten der hinter mir auftauchte, schoss möglichst viele Kugeln ab und wich etwas zurück.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 20:58
ooc: Ich entschuldige mich für die Power-Emotes, die folgen werden, doch sind sie für die Story unerlässlich.
Das Feuer ließ ihn für kurze Zeit erblinden. "Verdammt!" Hilflos drehte der bleiche Mann sich. Ein gepanzerter Arm stoppte das. Der Arm sprach zu ihm, so kam es ihm vor. "Ganz ruhig und es wird Ihnen nichts geschehen, Xeras. Wir möchten sie nicht töten. Das Dorf ist unter unserer Kontrolle." Der Soldat, der an dem Arm hing, zog Xeras tiefer in den Rauch.
Eine koordinierte Aktion wurde nun abgespielt. Schwer gepanzerte Soldaten drangen in den Raum ein. Die Mutanten, die Mary-Ann bedrängten, wurden schneller ausgeschaltet als jemand hätte "Äh?" sagen können. Ein Außenlautsprecher wurde aktiviert. "Wenn sich jemand bewegt, wird er sich kein zweites Mal bewegen."
Unten auf der Straße wurde derweil der Franzose in gewahrsam genommen. Vier Soldaten drangen auf ihn ein und ließen ihm keine Chance zu Gegenwehr. Sie brachten ihn schnell in den Raum, in dem schon die anderen waren. Der Rauch lichtete sich langsam.
Langsam konnte man erkennen, mit was es die Runner zu tun hatten. Männer in Vollrüstungen mit den Zeichen der US Marines. Sie trugen schallgedämpfte Waffen, die nicht zu identifizieren waren.
"Einer fehlt. Geht ihn suchen."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 24.09.2006, 21:11
"Pah was wollen die schon machen?" murmelte Zerves zu sich selbst, dann tauchte ein Schatten vor ihm auf. Grinsend fuhr er das Bajonett aus, doch gerade als er zustechen wollte pochte etwas gegens ein kopf das sich unangenehm nach einer Gewehröffnung anfühlte.
Das Grinsen schwand. "Ach das..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 24.09.2006, 21:26
Aleksander biss die Zähne zusammen und unterdrückte den Drang dem vordersten marine eine Kugel in den Kopf zu jagen.
Für ihn waren sie Teufel,jeder einzelne,den nur wegen ihnen wimmelte es überall von "Dämonen".
Wegen seinem eigenen Leben zögerte der Fanatiker nicht,dass hatte er schon oft genug riskiert um Mutanten oder Feinde des Vatikans zu beseitigen-aber wenn er jetzt handelte,würden wohl auch die anderen getötet werden.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 24.09.2006, 21:28
Ich murmelte etwas unverstaendliches.
"Meine Güte, was für.... " Ich schüttelte unmissverständlich den Kopf und verschränkte die Arme vor der Brust.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.09.2006, 22:10
Ein Mann trat in den Raum. Er trug einen Business-Anzug, war schlank, groß, hatte weißes Haar und gletscherblaue Augen. Man sah, dass er weit älter als die Kriege sein musste.
"Guten Tag, meine Runner. Ich habe ein Angebot für euch, das keiner von euch abschlagen wird. Sonst wird euch etwas abgeschlagen. Ich biete jedem fünfhunderttausend Credits für eine Besorgung. Eine spezielle Besorgung."
Der Mann sah sich in dem Raum um. Kurz blieb sein Blick auf Xeras hängen, dessen Blick starr auf Mary-Ann Strauß lag. "Einer fehlt..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 24.09.2006, 22:31
Zerves räusperte vernehmlich. Um zusätzliche Aufmerksamkeit zu erhalten lies er das Schwert wieder mit einem *Klick* einfahren.
Ihm passte es gar nicht das da der verantwortliche Typ hinter ihm redete und ein paar andere ihre Waffen auf seinen Kopf richteten.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 24.09.2006, 22:46
"Je crois moi rêve seulement." François sah sich um. "Ich habe eigentlich besseres zu tun!"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 25.09.2006, 14:01
Aleksander verzog verächtlich das Gesicht-er hatte besseres zu tun,als für einen dieser Ami-Säcke etwas zu besorgen.
Er hatte seinen Auftrag.Andererseits war er festgenagelt worden-er konnte nicht ablehnen ohne seinen Auftrag und die anderen zu gefährden.Er knirschte mit den Zähnen und kämpfte wieder den Drang nieder den Mann zu erschießen.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 25.09.2006, 15:58
"Ouh, Söldnerarbeit... wunderbar... kaum zu toppen... " ich rollte mit den Augen und sah aus meiner schwarz-roten Mähne heraus den US-Futzi an.
"Und der Spaß rettet mein Leben, mh?" ich grinste schief.
"Wo ist der Haken?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 16:58
"Ich bin enttäuscht, über Ihre Weise zu denken, Aleksander, über Ihre auch, Mary-Ann. Ich bin kein Amerikaner. Nicht einmal meine Männer sind Amerikaner." Der Mann sah wieder jeden in der Runde an. "Niemand von Ihnen hat besseres zu tun." Mit einem Handzeichen befahl er seinen Leuten die Waffen zu senken. "Es gibt eigentlich keinen Haken. Ich habe Sie ausgewählt, diese Aufgaben zu erledigen und erwarte, dass es geschehen wird. 500000 Credits. Sie sollen mir nur ein Buch holen. Nichts als ein Buch. Es ist in Südwestengland in einem Bunker." Xeras stutzte und sah den Mann an. "Das wirst du nicht wagen." Der Alte lächelte kalt. "Doch, Xeras, werde ich. Ach und Aleksander, machen Sie sich keine Sorgen um Ihren Auftrag. Er wird in der Zwischenzeit von anderen übernommen."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 25.09.2006, 17:02
"Ich glaube ich bin hier etwas falsch. Ich geh dann lieber mal." sagte François und machte einen Schritt Richtung Treppe.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 25.09.2006, 17:19
"Punkt 1: Wer sind Sie? Punkt 2: Was hat es mit dem Buch auf sich? Punkt 3: Wieviel ist es wert und wie kann ich mir sicher sein, mindestens meinen Teil an diesem Batzen Geld wirklich zu bekommen?" sprudelte es aus mir. Ich hatte meine Mark23 gezogen und geladen, schien nur so darauf zu brennen in irgendetwas die Kugeln zu jagen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 25.09.2006, 17:35
"Ich hätte da auch ein paar Fragen."Aleksander hatte seine beiden Waffen in seinen Gürtel gesteckt."Mein Auftrag is Geheimhaltungsstufe B."Seine Augen verengten sich."Also wüsste ich gerne woher sie darüber etwas wissen.Und natürlich einen Beweis dafür,dass mein Auftrag tatsächlich an jemanden anders übertragen wurde."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 18:24
Ein Soldat stellte sich vor die Treppe. Der Alte schien amüsiert. "Bleiben Sie doch, Monsieur Francois. Wir wollen doch nicht, dass hier Blut vergossen wird." Als eine Waffe auf ihn gerichtet wurde blieb er immer noch ruhig. "Bitte, Fräulein Strauß. Lassen Sie das. Ihre Fragen werde ich dennoch beantworten. Ich bin ein Mann, mein Name ist nicht wichtig, Sie kennen ihn sowieso nicht. Ich bin...sagen wir, Geschäftsmann. Das Buch ist einfach ein Buch, für das ich mich interessiere. Lassen Sie sich genaueres von Xeras auf ihrem Weg erklären. Das Buch ist für Sie so viel wert, wie das Papier, auf das die Schriften geschrieben stehen. Es ist in einer Sprache, die Sie nicht verstehen können. Es ist nur für mich etwas wert. Also bekommen Sie genug Geld. Um Ihre Frage zu beantworten, Aleksander." Der Mann zog aus seinem Anzug einen Umschlag und reichte ihn an den Russen. "Ich denke, sechs Unterschriften von Bischöfen sollten Sie überzeugen. Ich weiß über Ihren Auftrag Bescheid, weil es für mich unerlässlich ist."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 25.09.2006, 18:37
Der Russe nickte."Gut."Er kannte sowohl die Namen als auch die Schrift aller dieser bischofe-auch die seines direkten Vorgesetzten Ambrosius XII stand darunter."Hat Bischof Ambrosius mich für ihre Art von...Besorgung vorgeschlagen?"Er packte den Zettel ein-der Auftrag war angenommen-allerdings hätte er mit den Unterschriften der sechs höchsten Kirchenvertretern auch wieder bedenken los 50 Menschen im Anfangsstadium einer Mutation getötet.-wie vor 2 Jahren in Moskau.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 25.09.2006, 19:03
"Ich kenne nicht einen meiner Mitbeteiligten. Was sollte mich dazu verleiten zu kooperieren, abgesehen vom Geld und meinem Leben?" lachte ich und sicherte die Waffe wieder bevor ich sie in den Halfter steckte. Missmutig funkelte ich die Männer um mich herum an.
"Hat es nen Grund das mich alle anstarren? Noch nie ne Frau mit Waffen gesehen?!" fauchte ich leise und meine Hand zuckte wieder nervös in Richtung Heckler&Koch.
'Verdammte Situation... wie soll man sich denn hier konzentrieren... ' fuhr es mir durch den Kopf bevor ich wieder dezent aufsah.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 19:26
"Nein, ich habe mir nur die Zustimmung geholt." Der Alte schwieg kurze Zeit. Nach einem weiteren Handzeichen verließen die Soldaten den Raum. "Besser, Fräulein Strauß? Sie fragen, was Sie dazu verleiten sollte mitzugehen? Sie beschweren sich, dass Sie keinen der Anwesenden kennen?" Xeras mischte sich ein. "Mary-Ann, wenn das denn dein Name ist, du musst mitkommen. Es gibt keinen anderen Weg. Selbst der Tod würde dir nichtmehr helfen... Komm mit. Ich weiß nicht, ob du meinen Namen schon einmal gehört hast, aber wenn du die Szene einmal gesehen hast, musst du ihn kennen. Ich habe mir als Xeras einen Namen gemacht. Ich muss mitgehen. Ich muss es einfach. Es gibt keinen anderen Weg..." Der Mann sah zum Himmel, seine Haare wehten mit dem Wind. Gedanken stiegen in ihm auf. Gedanken, die länger währten als die Kriege.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 25.09.2006, 21:37
"So wie die rumläuft überlebt sie eh nur ein paar Wochen. Dann kriegt sie nämlich überall diese Flecken auf der Haut, dann werde ich spätestens ihr eine Kugel in den Kopf schießen, wenn mir nicht jemand anderes zuvor kommt." Dabei drehte sich sein Kopf ein kleines bisschen in Aleksanders Richtung.
"Und eine andere Frage, was ist wenn ich mitten auf dem Weg mich einfach vom Trupp trenne und mich wieder um meinen Kram kümmere?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 21:54
"Das werden Sie nicht, Zerves. Und wenn Sie es versuchen sollten, wird unser bleicher Freund es verhindern. Falls Sie es doch schaffen sollten, wird Ihr Kopfgeld auf 4 Millionen Credits erhöht. Nur bei Tode ausgezahlt." Der Alte Mann lächelte immer noch kalt wie sonst etwas.
Xeras sah wieder auf die anderen Runner und den Geschäftsmann. "Bekommen wir ein Schiff oder müssen wir durch den Tunnel? Bald müssen wir aufbrechen. Es wird regnen, es wird dunkel. Ich habe keine Lust gegen Yevaks zu kämpfen." "Nun, vor zwei Wochen haben die Niederländer den Kanal besetzt. Da kommt kein Schiff durch. Ich habe Jeeps, damit wenigstens der Weg bis zum Tunnel angenehmer wird."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 25.09.2006, 21:58
"Und wie lange muss man dann noch mal laufen? Entschuldigung dass ich es nicht weiß, aber ich war noch nie so verrückt freiwillig durch den Eurotunnel zu L-A-U-F-E-N. " Unauffällig versuchte er Xeras zu mustern. Dieser schmächtige Typ sollte ihn aufhalten...
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 25.09.2006, 22:14
Aleksander stellte sich neben Zevres."Der kann froh sein,dass er die Bestätigung hat,ansonsten hätt ich ihn glaub ich grade abgeknallt."Dann zeigte er auf Mary-Ann."Und du legst dir nen Schutzanzug zu,egal ob ich dafür umgebracht werde oder nicht,wenn du mutierst,kriegst du eine Kugel zwichen die Augen!"Er grinste böse."Ich kann mit den wenigsten Arbeiten-und für Dämonen gibt es bei mir keine Gnade."
Sein Blick schwenkte zu dem bleichen Mann."Dass müssten sie wissen,denn spätestens Ambrosius dürfte es ihnen gesagt haben.Also sorgen sie besser dafür,dass die kleine einen Schutzanzug trägt,solange wir in einer Kontaminierungszone sind!"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 22:15
Xeras sprach bevor es der Alte konnte. "Vier Tage, wenn wir nicht zu viele Pausen machen. Würden wir fahren, würden wir nach etwa zweihundert Metern sterben... Warum gaffst du mich so an, Dreiarm?"
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 25.09.2006, 22:18
"Ich verstehe nicht warum so eine mickrige Gestalt wie du einen gesuchten Runner wie mich aufhalten kann. Und was du getan haben muss das der Anzugtyp dir soviel Vertrauen schenkt. Und warum du mich aufhalten solttest."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 25.09.2006, 22:43
"Wenn du dich schon gesucht nennst, Dreiarm... Hast du den Beinamen "Lord of the Forgotten Days" einmal gehört? Kennst du sein Kopfgeld? 400000 Credits. Er ist tot. Durch meine Hände gestorben. Vertrau mir einfach, und bleib loyal. Der Typ setzt sein Vertrauen in mich, weil... ich erkläre es später... ich erkläre alles später..." Resigniert seufzte der fahle Runner.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 25.09.2006, 22:53
Missmutig lehnte ich mich an eine poröse Mauer.
"Wie ein kleines Kind... überall behandelt man mich wie ein kleines Kind... ich fass es nicht....", murmelte ich, "Und das mit der Bezeichnung 'Kleine' hab ich überhört!" fauchte ich lauter.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 25.09.2006, 23:18
"Nun, ich bin nicht der meinung das diese hübsche Dame eine Rüstung braucht. Dieses Korsett steht ihr doch vorzüglich." François schaute ihr in die Augen und lächelte.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 26.09.2006, 15:05
"Mach einfach,was ich gesagt habe,Kleine und zieh dir nen Schutzanzug an-wenn du mutierst,gefährdest du die anderen und die Mission."Er legte Zevres eine Hand auf die Schulter.
"Aus der Sache kommen weder du noch ich so einfach raus."Auch Aleksander verstand nicht,warum Ambrosius seine Mission geändert hatte-er würde dem Befehl folge leisten-auch wenn er den Sinn nicht verstand.
"Eine Sache will ich gleich noch klar stellen:Ich werde keine Befehle von einem von euch annehmen.Außer von Zevres weiß ich von keinem von euch was er leisten kann-und von jemand dessen Fähigkeiten und Leistungen ich nicht kenne nehme ich keine Anweisungen an."
Bei diesen Worten lag der stählerne Blick der rötlichen Augen vorallem auf Xeras.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 26.09.2006, 15:07
"Tolle Vorraussetzungen für ein Team, bei dem jedermanns Leben in der Hand des anderen liegt, nicht wahr?" feixte ich und spielte mit dem Gedanken eine Kippe anzuzünden. Ich ließ den Gedanken fortziehen und summte bevor ich die Frage in die Runde warf, woher ich denn einen Schutzanzug nehmen sollte.
"... ich hab nicht die meisten Credits, und für nen vernünftigen Schutzanzug reichts bestimmt nicht... "
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 26.09.2006, 15:18
"Unser geschätzter Auftraggeber,ist bereit auf jeden,der nicht mitspielt ein Kopfgeld von 4 Millionen auszusetzen.Wir sind 5,dass heißt er rechnet mit 20 Millionen-da wird er wohl einen Anzug für dich erübrigen können.Oder?"Die Frage war an den Alten gerichtet
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 26.09.2006, 15:22
Der Alte, der sich das Ganze lächelnd angesehen hatte, meldete sich wieder zu Wort. "Innerhalb der Gruppe wird Demokratie herrschen. Und Fräulein Strauß, ich habe für Sie und für Monsieur Francois Schutzanzüge mitbringen lassen." Auf russisch sprach der Mann in ein Funkgerät. Wenig später kam ein Soldat hinein, zwei verpackte Schutzanzüge unter den Arm geklemmt.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 26.09.2006, 15:56
"Die Tatsache das ich einen Auftrag ausführen muss der so gefährlich wird das man spezielle Schutzanzüge braucht gefällt mir gar nicht." Er nahm den Anzug entgegen.
"Wo ich gerade deibei bin mir im klaren zu werden wie gefährlich die folgenden Tage werden könnten: was passiert wenn wir scheitern?" fragte er mit einem hauch Sarkasmus in der Stimme.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 26.09.2006, 15:57
"Das, was jedem Runner, Polizisten oder Soldaten zustößt, der versagt. Ihr würdet sterben. Doch ich habe Vertrauen in eure Fähigkeiten."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 26.09.2006, 16:00
Er lies seine Waffe auf den Boden fallen. "Ich habe ja nichtmal Munition!"
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 26.09.2006, 19:43
"Unser Erpresser hat bestimmt auch für das Problem eine Lösung... oder?" fragte Zerves. Wäre ja zu Schade wenn der Franzmann mitten im Ansturm von einer Zombiehorde keine Munition mehr hätte und das erst jemand bemerken würde sobald die Mutanten ihm das Fleisch von den Knochen gerissen hatten.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 26.09.2006, 20:27
"Natürlich, habe ich die, Zerves, doch nennen Sie mich bitte nicht Erpresser." Der Soldat, der die Schutzanzüge gebracht hatte, reichte dem Franzosen eine Pistole des Fabrikats Glock 20-c und dazugehörige Munition.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 27.09.2006, 17:10
"Erpresser,Auftraggeber,völlig egal."Aleksander lächelte schief."Was man tun muss,bleibt das selbe-außerdem ist ihre Art der Rekrutierung,tatsächlich...etwas seltsam...."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 27.09.2006, 20:27
"Da jetzt alles geklärt ist, können wir dann wie Lämmer zur Schlachtbank gehen? Ich hab was von nem jeep gehört, ich fahre!" In Erwartung die Schlüssel zu erhalten streckte er seine geöffnete Hand in Richtung Busnessman.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 27.09.2006, 21:04
François nahm die Waffe entgegen. "Merci"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 27.09.2006, 22:39
"Schlüssel bekommen Sie bei Major Petrovski vor dem Haus. Der Jeep steht hinter der Grenze. Sie sollten jetzt wirklich aufbrechen. Ich verabschiede mich. Bringt das Buch nach Frankfurt." Der Alte salutierte und ging hinaus. Der Soldat folgte. Die Gruppe war unter sich.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 28.09.2006, 17:58
"Falls jemandem zu langweilig war zuzuhören: Mary-Ann Strauß, freut mich... auch wenn das gerade etwas seltsame Umstände sind." Ich hielt strahlend den Schutzanzug in den Händen. "Mhm... erstmal nen Ort zum umziehen finden... " murmelte ich und sah mich lächelnd um.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 28.09.2006, 18:36
"Xeras...Herr der vergessenen Tage... Gehen Sie hinaus und hinter das nächste Haus. Da habe ich die letzten zwei Wochen geschlafen. Ganz nett da. Ich werde Ihnen von hier aus feuerschutz geben, keine Sorge, man kann Sie von hier aus nicht sehen, Mary-Ann, und wenn, ich bin schon viel zu alt." Xeras nahm sein Sturmgewehr von der Schulter und stellte die Zielvorrichtung ein. "Tun Sie sich keinen Zwang an. Sie können sich auch gern davon überzeugen, dass man sie nicht sehen könnte."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 28.09.2006, 18:51
"Dessen WERDE ich mich auch überzeugen... " meinte ich, wendete mich auf dem Absatz und suchte die angegebene Stelle, kontrollierte alles mit wärmesicht und prüfte den Sichtschutzfaktor.
'Scheint okay zu sein, der Typ... ' dachte ich mir und schlüpfte aus dem Lederbodysuit.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 28.09.2006, 20:06
"François Villepain, ist mir ein Vergnügen." sagte er obwohl er nicht sehr Vergnügt klang. François zog seinen Schutzanzug einfach über seine momentanen Sachen drüber. "Habt ihr etwas zu essen hier? Ich denke ja nicht das wir an meinem Eigenen Unterschlupf noch vorbeikommen."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 28.09.2006, 20:13
"Hier!" Ich trat wieder hervor und warf dem Franzosen ein Stück Brot zu.
"Ist leider alles was ich gerade noch habe... ", fügte ich hinzu und musterte mich von oben aus. Seltsamerweise traf der Anzug meinen Geschmack. Er sah meinem Bodysuit sogar überraschend ähnlich, abgesehen von Einzelheiten und Farbe.
"Ich glaub dieser Auftrag istn ziemlich großes Ding, mh? Warum wurdet ihr ausgesucht, was meint ihr? Ich hab keine Ahnung warum man mich brauchen sollte... " sagte ich und setzte mich auf eine brüchige Mauer, die zusammenzufallen drohte.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 28.09.2006, 20:20
"Sie wurden ausgewählt, weil Sie sich beinahe lautlos bewegen können, würde ich meinen. Ich habe Ihr Magazin gehört, Sie aber nicht. Warum ich ausgewählt wurde, ist leicht zu beantworten. Ich werde es aber nicht beantworten. Sagen wir mal, ich habe etwas mit diesem Buch zu tun." Seine Waffe locker in der Hand sah er zum Himmel. "Ja... Ein großes Ding..."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 28.09.2006, 20:26
Er aß von dem Brot. "Und ich? Ich bin blos ein einfacher Mann der ums überleben kämpft."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 28.09.2006, 20:29
"Ach? Nicht gehört? Jetz muss ich nurnoch üben Raumtemperatur anzunehmen, was? Und durchsichtig werden... ", lachte ich. legte den Zeigefinger schmunzelnd ans Kinn und blickte abwechselnd die Männer an.
"Wenigstens hat diese Truppe nicht NUR Männer... meine weibliche Intuition nicht dabei zu haben wäre ein Verlust, also... ", quasselte ich weiter und sprang von der Mauer ohne beim Aufsetzen laute Geräusche zu machen, die Landung wurde von der einstürzenden Mauer überdeckt.
"Soviel zu 'lautlos Bewegen'... und die anderen Herren?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 28.09.2006, 20:44
Der Himmel war in ein helles grau getaucht. Gedanken flogen über ihn. Ein Gedanke war zu groß, erschlug ihn, fing ihn ein.
Es gibt Tage, an denen möchte man vergessen, Tage, die nicht vergessen werden sollte und jene Tage, die vergessen werden. Die Tage der Wut, des Hasses und des Todes...vergessene Tage.
Bücher werden geschrieben und viele zerfallen...andere werden erhalten in alle Ewigkeit. Jene, die es wert sind, enthalten Gefahr. Gefahr für die Menschen. Dies hier ist eines dieser Bücher. Es spricht von den vergangenen, vergessenen Tagen. Die Menschen vergaßen, doch die Bücher dachten immer darüber nach. Einige Menschen suchten und zerstörten die Bücher. Andere schrieben sie vor so langer Zeit. Jetzt, da die Tage der Verzweiflung sich dem Ende neigen und vergessene Tage ihren Ruhm feiern werden, werden die Bücher gesucht. Nicht um sie zu zerstören, sondern um sie zu nutzen. Keinen Skrupel kennt der Mensch, vor nichts schreckt er zurück. Nicht einmal davor, vergangene Übel zu wecken, einen neuen Triumph einer unendlichen Macht zu erschaffen. Einer kennt die Statuen, doch er verriet sie. Gesucht, gefunden, zerstört, vergessen, vergangen. Aeternam invenietur, aeternas inveniebatur nolebat.
Zeilen, die lange währten, Zeilen, die er selbst geschrieben hatte, Zeilen, die nicht von vielen gekannt wurden, doch das Schicksal von so vielen bestimmen konnten.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 28.09.2006, 20:53
Mit den Schlüsseln klimpernd kehrte Zerves ins Haus zu den anderen zurück. Der Franzmann tragen mittlerweile wenigstens einen Schutzanzug.
"Können wir dann los oder gibt es noch essentiell wichtige Informationen?"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 28.09.2006, 21:07
François stieg ein. "Die können wir auch unterwegs klären!"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 28.09.2006, 21:09
Ich sah François und Zerves abwechselnd an, ging zu Zerves und wandte mich zu den anderen um.
"Mein Heim ist da, wo meine Waffe ist. Also dann, fahren wir... wohin auch immer!", murmelte ich und trat durch die Überreste der Straßen auf den Jeep zu.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 28.09.2006, 21:44
"Nur eine Mission,wie viele."Dachte Aleksander als er zum Wagen ging.Aus seinem Rucksack hatte er ein ein Stoff eingeschlagenes Bündel geholt und die Verpackung abgewickelt.
Zum vorschein war ein Kurzschwert mit feinen silbrig-glänzenden Zähnen gekommen.
"Fast wie früher,oder Dreiarm?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 28.09.2006, 23:52
Xeras folgte ihnen. Er war in diesem Moment in einem Zustand tiefer Melancholie. Reagieren würde er nur, wenn es unbedingt notwendig wurde. Er setzte sich hinten auf den Jeep und wartete, dass der Motor gestartet wurde.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 29.09.2006, 14:27
"Bereit oder nicht!" mit der rechten Hand startete Zerves den Motor und drückte ohne zu warten das Gaspedal durch. Die Maschinerie ächzte und fiel aus. "Hmpf..." Ein zweiter Versuch, diesmal ohne Bleifuss verlief erfolgreich, abgesehen vom ersten Baum der jetzt den grünen lack anstelle des Jeeps trug.
Zerves lies keine Gelegenheit aus noch schneller zu fahren. "Fahren wir überhaupt richtig?" rief über das Brummen des Wagens.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 30.09.2006, 11:03
"Wir müssen weiter nach Westen. Da ist ein kleines Tor mit wenigen Wachen, es sollte dort möglich sein, sich einen Weg frei zu kämpfen."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 30.09.2006, 14:56
"Ich dachte die sind auf unserer Seite jetzt?" fragte Zerves während er ein klein bisschen weiter nach Westen schwenkte.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 30.09.2006, 15:30
"Du solltest besser zu hören. Der Typ hat nichts mit den Wachen hier zu tun. Die Männer von ihm waren Söldner, keine Marines. Wir müssen also kämpfen."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 30.09.2006, 18:03
Die Reifend es Jeeps kamen quietschend und Erde aufschieben zum stehen.
"Aussteigen Leute, dann haben wir den Überraschugnseffekt! Ich glaube nämlich einige Individuen hätten ein Problem damit einfach durch den Kugelhagel zu rasen und übers Minenfeld hinweg!"
Mit einem *Klick* löste er wieder den Schlüssel, verstaute ihn in einer Gürteltasche und sprang vom Jeep.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 30.09.2006, 18:18
Aleksander zog seine Pistole und entsicherte die Waffe."Zevres,wieviele von diesen Ölfäschen ahst du eigentlich noch?"er grinste böse."Ich hätte da nämlich eine Idee,was wir mit diesen Marine-Hunden machen können."Er nahm den Rucksack ab und zog ein kleines Päkchen heraus,auf dem C4 stand.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 30.09.2006, 20:37
"Fünf, wieviele brauchst du?" Gleichzeitig begann er schonmal zwei Ölfässlein zu lösen. Das würde eine großen Knall geben...
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 01.10.2006, 18:57
"Für einen Wachtrupp Marines dürften zwei völlig reichen."Er klopfte auf das Päckchen."Das ist knapp ein Kilo-zusammen mit deinem Öl reicht das völlig."Die,die nicht sofort von der Explosion zerfetzt würden,würden mit brennendem Öl bespritzt werden."Außerdem wird es die Infrarotsensoren der anderen Marines-nur Gott weiß wieviele hier noch sind-unbrauchbar machen."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 01.10.2006, 22:00
"Ich weiß auch, wie viele hier unterwegs sind. Ich bin schon seit 2 Monaten hier. Die normale Besetzung besteht aus einer Kompanie. Das Tor ist von höchstens vier Männern bewacht. Es ist vollkommen unnötig, irgendetwas zu sprengen." Der Runner sprang ab. Als er die Gesichter der Sprengwütigen sah, seufzte er. "Macht doch, was ihr wollt..."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 01.10.2006, 22:09
François schüttelte nur den Kopf. "Wann hört dieses sinnlose Morden endlich auf?"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 02.10.2006, 14:33
"Wenn jeder vom Herren verdammte Hund von einem Marine tot im Dreck liegt."Er brach das päkchen mit Plastiksprengstoff durch."Für 4 von denen reicht auch weniger."Kommenteierte er seine Tat,während er aus einer kleinen,am Oberamr seines Anzugs befestigten Tasche einen Zünder holte.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 02.10.2006, 14:53
"Was soll schon groß passieren Xeras?" fragte zerves, rein rhetorisch ohne eine Antwort zu erwarten, während er dem Fanatiker die Ölfässchen reichte. "Dann leg los Aleksander!"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 02.10.2006, 16:55
Er umwickelte die beiden Fäßchen und das Päckchen C4 mit Klebeband,sodass sie zusammenhalten würden.Aleksander steckte den Zünder in das Päkchen,drehte dessen Kopf einmal herum und zog den Kopf dann ab-bei der nächsten schwereren Erschütterung würde die Bombe explodieren.
Er schlich sich ein Stück weiter an die Marines heran,wobei er darauf achtete,nach möglichkeit immer ein Hinderniss zwichen ihnen zu haben-es würde seine Wärmesignatur zumindest leicht abdämpfen.
Er wurde nicht entdeckt und hatte freie Wurfbahn,er murmelte ein leises Gebet und warf-der Packen landete zwichen den Marines und erblühte in einem Feuerball.
Zwei der Wachen wurden von der Explosion zerfetzt,die anderen fielen der Feuerwolke und den Splittern der beiden Fäßchen,die sich wie Schrappnel durch ihre Rüstungen bohrten zum Opfer.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 02.10.2006, 17:45
Aufmerksam blickte ich in das Geschehen.
"Man lernt nie aus... also dann... "
Ich zog ein Büchlein hervor und kritzelte etwas hinein, in einer sehr verschlungenen Schrift.
'Lernen, mit Sprengstoff umzugehen'.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 02.10.2006, 18:12
"Gut gemacht... Alles wieder aufsitzen. Denn den Angriff hat man höchstwahrscheinlich schon bemerkt." Xeras sprang wieder hinten auf den Jeep. "Madame et Monsieur?"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 02.10.2006, 18:18
"Je suis déjà ici. Wenn wir das nächste mal an Marine vorbeikommen konnen wir vieleicht eine andere Lösung finden?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 02.10.2006, 18:21
"Sicher könnten wir das. Wir könnten sie dann einfach mit wenigen gezielten und schallgedämpften Schüssen ausschalten, wie ich es vorgeschlagen habe."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 02.10.2006, 18:23
"Es wäre nicht das erste mal das ich an ihnen vorbeigekommen bin ohne sie zu töten! Immerhin sind wir hier in Frankreich und ICH bin..." er stoppte kurz, "...war von der Polizei."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 02.10.2006, 18:32
"Mhm.", ich überlegte kurz und sah prüfend alle nacheinander an.
"Es gäbe etwas, dass Sie vielleicht alle wissen sollten, aber ich befürchte es würde Ihrem Vertrauen in mich schaden.", ich lächelte schwach und fuhr mit den Fingerspitzen über den Schaft der Mark23.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 02.10.2006, 18:37
"Sie sollten weitersprechen, Mary-Ann." Das die junge Frau so liebevoll über ihre Waffe strich, machte ihn seltsamerweise nervös. Unauffällig entsicherte er seine eigene Waffe. "Würde ich Ihnen sagen, was ich alles gemacht habe, würden Sie mich höchstwahrscheinlich lynchen."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 02.10.2006, 18:42
"Gut, gut. Aber nur, wenn ich nicht durch Bomben zerrissen werde.", sagte ich deutlich und tippte noch zweimal auf dem Halfter herum bevor ich mich zurücklehnte und meinen Satz fortführte.
"Ich bin Amerikanerin. Und eine unbestimmte Zeit war ich bei den Marines." Ich blickte mich erneut um. "Natürlich ist das nicht toll, aber was hat man für eine Wahl. Irgendwie muss man es ja schaffen aus dem Land zu kommen, und das geht bei den Marines halt am einfachsten... ", murmelte ich leise, ich wusste nicht ob man es mitbekommen hatte.
[Falls das gegen deinen Sinn geht, sag es.]
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 03.10.2006, 14:42
"Sind die Zustände in den USA so schlimm geworden, dass sogar junge Frauen durch die Marines versuchen aus dem Land zu kommen?" Xeras nahm seine MK XIX aus dem Halfter und sicherte sie wieder. "Und ich hab wirklich geglaubt, es wäre was schlimmes."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 03.10.2006, 14:45
Zerves drehte sich vom Feuerwerk weg und stieg in den Jeep. "Hab ich was verpasst?" fragte er während er den Motor zündete.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 03.10.2006, 15:38
Aleksander knurrte etwas und warf einen bösen Blick auf die junge Frau.Kurz zuckte die hand zu seiner Waffe,dann drehte er sich einfach um und setzte sich in den Wagen.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 03.10.2006, 15:44
Ich zuckte mit den Schultern.
"Die Zeiten sind hart... und ich war nie richtige Amerikanerin. Nur die Staatsangehörigkeit. Geboren bin ic.." ich stoppte.
"Ich rede zuviel. Verzeihung. Und sollte ich jemanden mit der Anwesenheit meines Amerikanischen Passes verärgern, soll er es ruhig sagen.", meinte ich laut und zog die Mark23. Ein kleines Tüchlein hielt ich ebenso schnell in meiner Hand, munter polierte ich den Lauf der Waffe.
"Achja... für die Amerikaner gehöre ich immernoch zu den Marines. Jetz dürfte sich der eine oder andere tatsächlich aufregen, andererseits könnte es vielleicht praktisch sein wenn wir mal ohne Sprengstoff an Wachposten vorbei wollen... "
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 03.10.2006, 16:05
"Wenn ich ohne Sprengstoff an solchen Wachen vorbei will,werde ich sie mit einer Ladung Blei überreden.Je näher wir Richtung Europa kommen,desto weniger von diesen Hunden werden sich blicken lassen..."Er klang ungehalten-es war leicht zu dahinter zu kommen,dass ihn schon die Idee missfiel,dass ein Marine-Ausweiss ihm den Weg öffnen könnte.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 03.10.2006, 16:40
[Hier stand mal mist :lol: ]
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 03.10.2006, 17:12
/ooci ch halte es eher für unlogisch, da ist gerade eine Tor in die Luft geflogen und ein amrine Trupp ind er Nähe fährt weg obwohl offensichtlich etwas in ihrer Nähe nicht stimmt ? :/
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 03.10.2006, 17:17
/ooc naja ich hab die Ladung ja verkleinert-von dem Tor dürfte noch genug übrig sein-alledings müsste überall brennendes Öl sein...dass die Abziehen halte ich auch für seltsam...zumindest den Knall müsste ja jeder gehört haben...
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 03.10.2006, 17:23
[Okay... und ich dachte wir wären schon weiter... Sag ich net ich werd unlogisch? Wo ist der 'Löschen' knopf... *kopfkratz*]
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 03.10.2006, 19:21
"Sehen wir,dass wir weiter kommen.Es ist nur eine Frage der Zeit,bis die Marines hierher kommen werden."Er seufzte."Auch wenn ich es geniessen würden,die Bastarde in die Hölle zu schicken...es würden wohl zuviele sein,leider."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 03.10.2006, 20:36
"Bereit oder nicht es geht los!" Brummend beschleunigte der Jeep und raste durch die Nacht. Nur minimal Bäumen und Felsen ausweichend.
"Übrigens, nettes Feuerwerk, Aleksander."
Nach einigen Minuten Fahrt fragte Zerves: "Können wir auf der Straße fahren oder sind die hier vermint?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 04.10.2006, 11:39
"Die Straße nach Osten ist vermint. Fahr erst nach Nordwesten und dann nach Osten. Das ist der sicherste Weg. Ich sag dir, wann wir dann nach Osten müssen." Der Fahrstil war etwas heftig, so das er sich öfters festhalten musste. "Dreiarm, wann bist du das letzte Mal gefahren?"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 04.10.2006, 14:11
"Wenn ich auch mal einen Vorschlag bringen dürfte: Nordwesten ist ein Lager der Marine. Dort ist ein Fluss, sie haben ihre Lager oft am Fluss. Ein Weg in den direkten Norden wäre Sinnvoller, als einer von ihnen weiß ich das dort Freiheitskämpfer sind. Nach Osten können wir dann immernoch."
ooc: Ich hab einen zusammenschluss von ganz normalen ums überleben kämpfende Bürger einfach mal Freiheitskämpfer genannt, denk mal das ist ok^^
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 04.10.2006, 17:37
"Ehm... wie das letzte Mal gefahren?" fragte Zerves und lachte, während er noch mehr aufs Gaspedal trat.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 04.10.2006, 21:05
Aleksander grinste."Zevres,Zevres...du hättest ruhig sagen dürfen,dass du nicht fahren kannst."Es schien ihn nicht im geringsten zu stören,dass ein Fahranfäger einen Jeep über einen holprigen Weg fuhr.
"Achtung Schlagloch."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 04.10.2006, 21:09
"HEY, hört ihr mir denn überhaupt zu???"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 04.10.2006, 21:51
Ich blickte vom - seit einigen Minuten - glitzernd saubernden Pistolenlauf auf und blickte die Runde an.
"Hatte jemand etwas gesagt? Oh, vorsicht, da vorne ist ein Schlagloch in der Straße... "
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 06.10.2006, 12:00
Er drehte den Kopf zum Franzosen."Ich habs gehört,aber ich fahre nicht...das überlasse ich lieber dem anderen Verrückten."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 06.10.2006, 14:29
"Francois, ich weiß, dass dort Marines stationiert waren. Sie wurden abgezogen, nicht mehr benötigt. Meinen Informationen nach meinte die Führungsetage, es wären schon genug Leute hier." Als die Rede von dem Schlagloch war, klammerte sich der Runner fest.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 06.10.2006, 14:38
"Was zum Teufel ist ein..." im selben moment sagte die eine Seite des jeeps abrupt ab, um sofort wieder unsanft hoch gerissen zu werden. Der Wagen wurde kurz langsamer. "Ach das ist ein Schlagloch." Dann drückte er wieder das pedal durch und weiter ging die Fahrt.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 06.10.2006, 15:15
"imbécile incapable!" sagte er zu Zerves.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 06.10.2006, 17:41
Ich hüpfte über den Sitz und landete auf dem Bauch.
"Da kann ich ja besser Autofahren, Donnerwetter und Sack Zement nochmal!!" schrie ich und krallte meine Mark23 fest, die beinahe aus dem Wagen gefallen war. Die Haare hingen mir in Strähnen ins Gesicht und ich war knallrot angelaufen.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 06.10.2006, 19:13
"Nicht anstellen. So ist sicher gestellt, dass wir schnell fahren. Zerves, gib Gas, langsam dämmert es." Der Fahle rieb sich den Kopf und begann seine Waffe zu überprüfen. "Fräulein Strauß, wenn Sie bei den Marines waren, kennen Sie sich sicher mit den europäischen Mutanten aus?"
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 07.10.2006, 10:47
"Sei still Franzmann. ich konzentriere mich auf die Straße!" Gas geben, das ist doch mal ein akzeptables Kommando. Der kleine Zeiger verschob sich noch ein wenig weiter nach rechts.
"Wie? weiß 'Miss' Strauß nicht von unsren Krabben, so groß wie Häusern? Den Fledermäusen mit zwanzg Meter spannweite, deren Schreie die Gedärme explodieren lassen?" Zerves musste lachen, schaffte es aber noch gerade so einen Stein am Rraßenrand auszuweichen.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 07.10.2006, 11:33
Ich richtete mich wieder auf und strich mir die Haare aus dem Gesicht, warf Zerves einen wütenden Blick zu und sah dann wieder weg.
"Europa hat vor allem Kobalt und Thorium abbekommen... ich habe allerdings nie in Erfahrung gebracht, wie genau sich die Mutation hier entwickelte. Ich war bis dato eher Kanonenfutter, wie viele andere. Aber sie wollen mich ja sicher aufklären..."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 07.10.2006, 19:59
Der Runner sah erst ewas verdutzt aus, fing sich dann aber wieder. "Die haben Ihnen nicht erklärt, was hier abgeht? Die schicken Sie einfach hier rein, ohne irgendeine Aufklärung?" Er schüttelte heftig den Kopf. "Lassen Sie sich überraschen, Fräulein Strauß. Lassen Sie sich überraschen. Und glauben Sie Zerves am besten kein Wort. Es stimmt alles nur teilweise..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 10.10.2006, 15:23
"Ja dank diesen verdammten Ami-Ärschen hat das schönes Europa mit die schlimmsten Sachen abekommen-zusammen mit Väterchen Russland."Seine Stimme klang hasserfüllt."Du solltest nirgendwo in Frankreich,Deutschland oder Italien auch nur ansatzweise erwähnen,dass du bei den Marines warst."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 10.10.2006, 15:30
"So gesehen: Das ich bei den Marines _bin_", ich starrte an den Horizont und machte mich auf dem Rücksitz klein.
"Kann ich doch auch nichts für, dass Europa so zerstört ist... ", Ich legte meinen Kopf auf die Arme und klopfte mit den Fingerspitzen im Jeep ein Lied. "Bin ja auch irgendwie Europäerin... "
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 10.10.2006, 16:01
"Ich bin erhrlch zu dir...wäre da nicht ein sechsfach gesiegelter Auftrag,hätte ich dic nach deinem Geständnis wohl erschossen."Seine Miene verhärtete sich."Und die Bewohner der Dörfer die weit genug von den Einschlagsstellen wegwaren um zu überleben hält kein Schwur im Namen Gottes.Die Älteren der Dörfer haben noch erlebt wie ihre Bekannten und Verwandten sich in unheilige Mutationen verwandelten-glaubst du es würde sie intressieren ob du irgendwie eine Europäerin bist?"Er lachte böse."Für sie wärst du nur eins:Jemand der denen diente-nein Moment dient,die ihr Land verwüsteten und ihr Volk entweihten-was glaubst du würden sie tun?"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 10.10.2006, 16:35
"Ich weiß was sie tun würden! Wenn ihr denkt sie würden sie einfach so erschießen liegt ihr falsch. Vieleicht liegt das Land in Schutt und Asche, aber noch haben wir nicht die Menschenrechte abgeschafft. Die Frage ist, dient sie Freiwillig der Marine? Oder ist sie eine der Größtteil der amerikanischen Bevölkerung die keine andere Wahl hat als die Befehle der Regierung auszuführen?" Francois räusperte sich. "Seid niemals zu schnell mit euren Urteilen, sonnst seit ihr auf dem Nivau von denen die ihr Hasst!"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 10.10.2006, 17:15
Aleksander schnaubte verächtlich."Mit dieser Ausrede können sich die drücken,die eingezogen als die Regierung an der Macht war-jetzt nichtmehr:Es ist genug Zeit vergangen seit der Krieg zu Ende ist.Fast 30 Jahre!
Wenn ihr das in Frankreich so haltet,dann seit ihr...naja nennen wir es gnädig."Ihm hatte ein anderes Wort auf der Zunge gelegen."Im Vatikan übergeben wir sie der Inquisition..."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 10.10.2006, 17:34
Schmunzelnd sich das Gespräch anhörend sah Xeras durch seinen Feldstecher und sah in dem bereits schwachen Licht das, was er befürchtet hatte. Ruhig entsicherte er seine Waffe und änderte an der Zielvorrichtung etwas. "Sagt mal, könnt ihr euch später weiterstreiten?" Er reichte seinen Feldstecher an Francois. "Kennen sie die Viecher da hinten?" Er deutete von sich aus gesehen nach vorne, also hinter den Jeep.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 10.10.2006, 17:57
Er nahm den Feldstecher entgegen. Erschrocken sagte er: "Nur zu gut! Jetzt haben wir ernsthafte Probleme."
ooc: hilf mir mal^^
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 10.10.2006, 18:02
ooc: OOkay...^^
"Richtig. Gestrobal. Zerves, hol alles aus dem Ding raus, was geht. Der Rest stellt den Streit ein und konzentriert sich aufs schießen, wenn die Viecher näher sind." Er entsicherte den Granatwerfer und feuerte das Magazin leer. In etwa einem Kilometer Entfernung waren ein paar Sekunden später Explosionen zu sehen. Schnell suchte er nach einem weiteren Magazin.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 10.10.2006, 18:06
ooc: hm... das war nicht die hilfe die ich erwartet hab, aber gut^^
geb eine kurze beschreibung im ooc am besten
"SO WIRD DAS NICHTS!" rief er um die Explosionen zu übertönen. "DAS MACHT DENEN NICHTS AUS!"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 10.10.2006, 18:28
ooc: Na gut... Wär wahrscheinlich nicht schlecht...
Gestrobal ist eine Art von Mutanten. Ihre Poren wurden mit radioaktiven Material verschlossen, wodurch sich die Genstruktur ihrer Haut so verändert hat, dass die Haut relativ (sehr) hart geworden ist. Die Reißzähne und Krallen muss ich nicht erwähnen, oder? Im Gegensatz zu den meisten anderen Mutanten können sich Gestrobal fortpflanzen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 10.10.2006, 18:30
"Ok, geht klar... Ehm. Wie holt man noch mehr raus?" fragte Zerves. Das pedal lies sich zumidnest nicht mehr weiter quälen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 10.10.2006, 18:40
Aleksander packte die Gangschaltung und riss sie auf die höchste Einstellung.
Er mumrelte ein Gebet und richtete den Blick,sowie die Mündungen seiner Waffen auf die Mutanten."Wir müssen uns alle einen von ihnen vornehmen-zielt auf die Augen,wenn sie nah genug sind."Auch wenn es dann wohl zu spät sein würde.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 10.10.2006, 20:02
"Wir fahren über Schlaglöcher und ihr wollt `Ziehlen´? Nein, wir brauchen etwas anderes..." er überlegte kurz, "hat jemand Giftgaß dabei?" er klang etwas ironisch.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 10.10.2006, 20:08
Xeras brach in Gelächter aus und ließ beinahe sein neues Magazin fallen. "Das Zeug ist nicht gerade strafmildernd, wenn man es bei sich hat und erwischt wird. Kurz: Man wird erschossen. Das nehm ich nicht in Kauf."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 10.10.2006, 20:11
"Jep!" ich zog einige Granaten aus dem Rucksack. Meine Mark23 wurde wieder aktiv und einige Mutanten der Näheren Entfernung konnte ich abwehren. Die Schweißperlen rannten mir übers Gesicht.
"Immerhin ETWAS lernt man bei den Marines!" schrie ich. "Das ist der krankeste Scheiß den ich seit langem gesehen hab!"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 10.10.2006, 20:14
"Ach! Ich empfehle alles aus dem Wagen rauszuholen was geht."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 10.10.2006, 20:52
"Seltsame Art es Auszudrücken,aber völlig richtig."Er feuerte die Magazine seiner beiden Waffen leer-nur wenige der großkalibirgen Kugeln hatten überhaupt getroffen,und selbst diese hatten kaum Schaden angerichtet-sie mussten näher heran,damit er etwas ausrichten mehr konnte-allerdings sollten sie ja gerade besser nicht näher heran kommen.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 11.10.2006, 22:38
Er schoss immer wieder Dreier-Salven mit seinem normalen Magazin auf die Mutanten und versuchte sie so zurückzudrängen. "Schneller. Nur noch etwa 2 Meilen. Danach müssen wir allerdings laufen." Murmelnd fügte er noch etwas hinzu. "Wenn wir dann noch laufen können..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 11.10.2006, 22:53
Aleksander legte seine Waffen neben sich auf den Sitz und zog einen weiteren packen C4 aus seinem Rucksack gefolgt von einem der Zünder."Damit sollte ich ursprünglich ein paar Marines das Leben zur Hölle machen,aber für die ist es genauso gut."Der kleine Signalgeber,der den Zünder auslöste ein einer Hand,dass C4 in der anderen erhob er sich schwankend."Fahr wenigstens für 10 Sekunden geradeaus,damit ich unsren Freunden ihr Geschenk geben kann."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 12.10.2006, 13:40
"Geht klar Aleksander!" Nach wenigen Sekunden: "Jetz sollte die Strecke gerade bleiben." Die Straße wurde langsam tatsächlich ebener und nahm weniger Kurven.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 15:19
Er holte aus und schleuderte das C4 in Richtung der Mutanten.Als der erste direkt vor dem Päckchen war zündete er.Die vordersten Mutanten wurden mit Gewalt umgerissen und begrub zwei weitere.
Die Anderen kamen allerdings kaum beschadet weiter.
"Diese verdammten Mistviecher!"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 12.10.2006, 16:36
"Ich könnte versuchen, uns an einem Posten der Marines vorbeizubringen, dort könnte ich dann Sprengstoff besorgen. Ich komme dort ungeschadet ein und aus... " schlug ich vor, scheute mich allerdings erst. Ich schien mit meiner Berufswahl wirklich nicht gerade große Beliebtheit auf mich gezogen zu haben.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 16:55
"Wenn wir anhalten sind wir erledigt..."Sagte der Fanatiker ungehalten,plötzlich kam ihm eine Idee:"Danke herr,"Rief er lachend."Zevres fahr in die Nähe des Marinestützpunktes-der ist,zumindest auf den ersten Blick eine viel leichtere Beute als wir.Das wären zwei Fliegen mit einer Klappe."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 12.10.2006, 17:06
"Ich sage es ja wirklich nur ungern. Aber anscheinend hat mir ja kein Mensch zugehört. Der Stützpunkt existiert nicht mehr. Er wurde aufgelöst. Allerdings sind noch ein paar Minengürtel da...ähm... Seid ihr schonmal durch einen Minengürtel gelaufen?"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 12.10.2006, 17:09
"Natürlich. Ich hab ja mitgeholfen die Minengürtel zu errichten!", murrte ich und steckte ein neues Magazin in die sauber polierte Mark23.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 17:15
Aleksander nickte."Gehört dazu..."Er brach im Satz ab,eine der kreaturen hatte weiter aufgeholt-der Fanatiker feuerte und die Kugel fand den Weg mitten in den offenen Mund der brüllenden Kreatur,sie brach zusammen."Der Herr ist mit den Tapferen."Murmelte er,während er das Magazin wechselte.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 12.10.2006, 18:03
"Da vorne ist der Stützpunkt auch schon!"
Auf einer Erhebnugn der Erde konnt man ein Gebäude sehn, teilweise umringt von Zäunen, die jedoch größten Teil auf dem Boden lagen. Die Fenster waren zerbrochen und wenn man näher kam hätte man auch einige Brandspuren sehen können.
"Gefunden, geplündert, abgefackelt. Hier ist Endstation oder? Wird n bisschen gefährlich mit dem Jeep."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 12.10.2006, 18:51
"Nein! Es nützt nichts! Die Viecher halten eine Explosion einer Miene stand! Es muss einen anderen Weg geben." da kahm ihm plötzlich ein Gedanke. "Fahrt hier diese zerstörte Straße nach Westen entlang. Da kommt dann ein verlassenens Chemielabor..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 12.10.2006, 19:43
"Die Minen müssen sie nicht einmal töten. Die Verwirrung reicht vollkommen aus. Sie werden aufhören uns zuv erfolgen, es sind keine gewöhnlich dumben Mutanten."
Zerves hielt weiter auf den Marinestützpunkt zu. "Und ein Chemielabor... Was soll das uns helfen? Abgesehen natürlich davon uns auf zu halten. Willst du mal eben ein paar Liter Giftgas mischen?"
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 12.10.2006, 19:48
"Ach, ähm, bevor ichs vergesse, wir müssen vorher aussteigen...und Deckung finden... Das sind Splitterminen, ich hätts wirklich beinahe vergessen... Hab ich schon die Brandbomben erwähnt? Nicht? Tja..." Xeras grinste breit und leerte sein Magazin auf den nächsten Mutanten. Sofort lud er die Waffe neu und stellte dann das schießen ein. "Achtet auf die grünen Dinger im Sand...und auf die sandfarbenen im Sand..."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 12.10.2006, 19:53
"In den letzten Jahren hat so ziemlich jedes Chemilabor nurnoch Giftgaße hergestellt. Ich glaube nicht das wir da viel mischen müssen!"
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 20:25
"Ich glaube nicht,dass wir da was finden würden...abgesehen davon...wie kommst du darauf,dass das den Viechern überhaupt was ausmacht..?und selbst wenn...diese Hunde von Ami-Ärschen haben unter Garantie alles rausgeholt,was es zu holen gab."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 12.10.2006, 20:29
"Äusserlich sind sie hart wie Stein... aber ihre Lungen und das Herz halten nichts aus. Ich lebe hier... zu wissen was die Schwächen der verschiedenen Mutanten sind ist überlebenswichtig."
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 21:17
"Du bist dir sicher,dass in dem Lager noch was ist?Ich bezweifle es nämlich stark,dass die Marines da nicht alles rausgeholt haben,was an Bestand da war.Das sind nur lächerliche 10 Kilometer dazwichen."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 12.10.2006, 22:03
Der bleiche Runner sah links von der Straße etwas kleines Grünes im Dreck. "In etwa 200 Metern müsst ihr abspringen. Sonst seid ihr im Arsch. Ich spring jetzt schon ab, bringt euch in den Gebäuden in Sicherheit." Ohne ein weiteres Wort sprang er von dem fahrenden Jeep ab. Geschickt fing er sich mit einer Rolle und bekam so nur eine Prellung, den Schwung nutzend stand er wieder auf und sprintete von der Straße runter. In diesem Gebiet kannte er jeden Stein. Hüpfend gelangte er tiefer in das Minenfeld hinein. Dann blieb er einfach stehen und drehte sich um. Die Mutanten waren keine drei Meter von ihm entfernt. Er hob seine Waffe. "Wir sehen uns in der Hölle, Bastarde." Eine Granate verließ die Waffe und brachte im Umkreis von etwa 50 Metern jede Mine und jede Brandbombe zum detonieren. Ein Inferno erhellte alles.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 12.10.2006, 22:37
Aleksander sprang,er fing die Wucht des Aufpralls mit dem meschanichen Arm ab.Eine Schritt anch dem anderen ging er tiefer in das Mienenfeld.
Der Fanatiker hatte den Restlichtverstärker in seinem rechten Auge höher eingestellt,damit er keinen der Sprengsätze übersah.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 13.10.2006, 10:05
Ich ließ mich vom Wagen rollen, federte alles mit der Bewegung ab und rutschte gekonnt an einigen der Minen vorbei.
"Hey, da sind doch ganz bestimmt meine dabei... !", lachte ich bevor ich einige Mutanten in die Minen lenken konnte.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 13.10.2006, 15:29
"Wir sollen einfach so in ein Minenfeld springen?" Da sah er wie Mary-Ann gerade vom Wagen sprang. "Oh man..." stöhnte er und sprang ihr hinterher.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 13.10.2006, 21:04
"Und ich darf mal wieder das sinkende Schiff als letzter verlassen?"
Zerves schmiss die Tür auf, lies sich rollen aus den Wagen fallen, der nach wenigen Sekunden spektakulär in ein brennend Regen aus Jeepteilen verwandelte.
"Na das war knapp!" Ohne weiter mit sich selbst über sein Glück zu reden begann er zu laufen, nicht so schnell wie die anderen, denn er hatte keine technischen Hilfmeter. Nach kurzen Zögern machte er sich daran Aleksander hinterher zu laufen, er war die wohl vertrauenswürdigste Person.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 14.10.2006, 19:16
Ich schnappte den Franzosen am Arm und achtete auf das Pipsen meines Datapads. Es war auf diese Strecke ausgelegt...
Ich sah zu den anderen hinüber. Warf einen raschen Blick über die Schulter.
"Schneller. Diese Mutanten haben sich aber ganzschön an son Leben im Krieg angepasst... schade, dass sie kein Hirn haben... "
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 14.10.2006, 20:07
Aleksander warete kurz,bis Zevres weiter aufgeschlossen hatte."Tritt nur dahin,wo ich hintrete."Der Restlichtverstärker zeigte ihm gestochen scharf jeden der Sprengsätze.
"Wir müssen sehen dass wir noch mindestens 30 meter weiter reinkommen..."
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 15.10.2006, 12:09
François rannte schneller, versucht immer etwa dort entlang zu gehen wo auch Mary-Ann ging. "Ich hoffe ihr kennt einen sicheren Weg durch die Minen..."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 15.10.2006, 18:05
"Ich habe diese Minenfelder GELEGT; ich habe die Pläne und Karten zu ihnen. Im gesamten Umkreis.", murrte ich und hielt das Datapad hoch, so dass er es sehen konnte. Es zeigte deutlich unsere Umgebung. "Ich mag nicht die beste Kämpferin sein, aber immerhin Spionage und sowas kann ich... ", sagt ich bestimmt und zog ihn weiter. Nurnoch einige Meter bis zu einer kleineren Fläche die keine Minen enthielt, auch nur eine kleine Rettungsinsel.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 16.10.2006, 18:34
"Dahinten sind die Zombies! Obwohl..." einer der Zombies verschwand plötzlich in einer Explosion. "Wir haben Zeit." scherzte er.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 16.10.2006, 20:20
ooc: Damit ihr euch nicht so alleine fühlt... Ich tauche erst wieder auf, wenn ihr alle in dem Gebäude seid.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 21.10.2006, 18:06
"Wo ist das verdammte Gebäude wo wir reinsollen?" fragte er laut damit Mary-Ann ihn hören konnte.
Re: Tage kommen und gehen...
Nayara/Aanes - 22.10.2006, 22:03
"Da ist dieses verdammte Haus ja."Hinter ihnen gab es einen lauten Knall,als sich ein weiterer der Mutanten sich in einer Feuerwolke in seine Einzelteile auflöste.
"Demm Herrn sei Dank,sind diese Viecher nicht intelligent."
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 24.10.2006, 16:31
Xeras trat aus dem Gebäude. "Schnell, hier rein. Wo sind die anderen beiden? Es wird gleich da draußen sehr ungemütlich." Er hatte keinen Schutzanzug an, trug nur seine normale Kleidung. "Los!"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 25.10.2006, 18:16
"Los jetz!", rief ich, packte meinen französischen Teamkollegen am Arm und zog ihn durch das Minenfeld näher ans Gebäude. "Warte... hier sind zuviele, da kommen wir nicht so schnell durch... " ich krallte mir meine Pistole und schoss auf den Boden ein, einige Minen detonierten bevor ich weiterlief. "Komm schon, beeil dich!" schrie ich und hetzte die letzten Meter auf das Haus zu...
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 25.10.2006, 22:14
François rannte ihr hinterher und hatte fast schon Probleme ihr nachzukommen. Doch endlich sah er auch das Haus...
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 06.11.2006, 22:15
ooc: Ich melde mich hier mit noch einmal...
"Okay, Dreiarm, Fanatiker, geht in das Gebäude. Links halten und dann in den Keller. Bereitet das Schließen der Panzertüren vor." Der Mann richtete sich auf und zog seine Desert Eagle unter dem Mantel hervor. Mit einer schnellen Bewegung hatte er sie entsichert. Gegen den Lärm der vereinzelten Explosionen rief er den restlichen zwei zu. "Mädchen, Franzose, beeilt euch. Versucht an dem Fanatiker dran zu bleiben." Aus dem Staub links von ihm schoß ein Mutant. Es war ein Restomar, Sichelkrallen, zierlicher Leib, ungeheuer schnell. "Wie kommt der hier hin..." Ebenso schnell wie der Mutant hob der Runner seine Waffe und feuerte sieben Schuss ab. Mit einem schrillen Schrei trat der Mutant in eine andere Welt über. Das Magazin fiel zu Boden.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 22.11.2006, 22:50
ooc: Ich schreibs anscheinend alleine weiter...:P
Die Zeit und die Strahlung hatten ihn verändert. Einst war er ein normaler Mensch gewesen, doch jetzt... Sein Körper war zerfressen, bald würde er wohl sterben, doch bis dahin war er wie sie, wie all die Mutanten. Er hatte Eigenarten und er war einzigartig.
Ein Mutant kam auf ihn zu. Sein Magazin war gerade eingerastet, doch der Mutant war schon zu nah. Xeras ließ die Waffe fallen und schlug zu. Er schlug dem Mutanten immer wieder ins Gesicht, bis dieser zusammenbrach. Dann hob er seine Waffe auf und zielte auf das Herz des Wesens. Sieben Schuss schlugen auf der selben Stelle ein und durchschlugen die Haut, die Knochen und das Herz. "Lächerliche Kreaturen." Er sah sich noch einmal um. Die letzten beiden verschwanden im Haus. Der Runner machte sich auf den Weg durch den Staub.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 25.03.2007, 20:38
Mit einem Knall schloss sich die Tür hinter Xeras, gleich darauf wurde sie von Zerves verschlossen.
Die Frage nach den Mutanten erübrigte sich, als man sie gegen die Panzertür schlagen hörte. Nach wenigen Sekunden hörte das Geräusch ihrer Schläge nach, um dann ein Stück weiter entfernt wieder zu beginnen. "Sie kommen durch die Wand!" wurde Zerves klar, drehte sich um und sprintete durch eine weitere Tür.
Zeit hier unten etwas zu erkunden hatte er nicht, also lief er einfach weiter. Drei Türen zählte er mit, dann musste er stehen bleiben. Ein Schrei ertönte, offensichtlich hatten die Mutanten die Wand durch brochen.
Ob ihm einer seiner Begleiter gefolgt war interessierte ihn nicht, er suchte einen Weg aus der Todesfalle. Schlecht versteckt unter einem Tisch entdeckte er eine Lucke mit Resten von weißen Lack, passend zum Rest des Bodens. Mit wenig Geschick stieß er den Tisch zur Seite und öffnete die Klappe. Wenige Meter führten hinab, Zerves konnte gerade noch erkennen das da unten etwas floss.
Als er hinab steigen wollte, fiel ihm ein Fenster auf, zerschoss es, um die Gestrobal auf eine Falsche Fährte zu locken und lies sich hinab fallen.Unten fiel ihm auf das die Lucke scheinbar nicht mehr als eine leicht montierte Röhre war, vermutlich hatten die Angestellten Giftgas geschmuggelt. In wenigen Sekunden gewöhnten sich seine Augen an das Dämmerlicht in dem er stand, scheinbar war er in einer Kanalisation gelandet, nicht gerade ein Ort der als ultimativer Fluchtweg geeignet war, vor allem wegen der Dunkelheit.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 26.03.2007, 11:09
[I'm back and i want a party!]
Ich zog meine Waffe hoch und zielte Richtung Wand, wo die Mutanten durchbrechen sollten. Schnell zog ich ein kleines Sprengstoffpäckchen aus der Tasche und befestigte es an der Wand, der Angstschweiß lieg mir die Stirn hinab. Als ich ihn aktiviert hatte sprang ich hinter Zerves her und wartete bis ich die Wand bröckeln hörte. Ich drückte den Auslöser und warf mich auf den Boden als einige Mutantenfetzen über meinen Kopf hinwegflogen.
"Mein Job ist scheiße, aber die Ausrüstung fetzt.", murmelte ich leise, fast unhörbar und blickte mit Xenas zusammen in die tiefe Dunkelheit.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 26.03.2007, 15:42
ooc: ist Xenas auch runtergesprungen? da steht doch nur was von Zerves!? laos ich schreib ma Xenas bis ihr euch entschieden habt...^^
François hatte sie verloren. Er hatte versucht Mary-Ann zu folgen doch diese lief hinter Zerves in einen Raum und ließ die Tür zufallen. François wollte sie aufmachen, doch irgentwas klemmte! Hinter ihm kahmen die Zombies durch die Wand.
Rechts von ihm war ein weiterer Raum. Er spurtete hinein und machte die Tür zu. Mit dem Rücken gegen die Tür gelehnt lauschte er. anscheinend brachen sie durch die nächste Wand, glücklicherweie nicht durch sein Zimmer. Die anderen würden damit schon fertig dachte er sich.
François schaute sich um. Ein heruntergekommenes Schlafzimmer. Neben dem madenversäuchtem Bett stand eine Minibar. François ging hin und öffente sie. Ganze Lieterflaschen von Hochprozentigem! Er nahm einen kräftigen Schluck von einer und schaute sich erst danach das Etikett an. Sein Blick wanderte zum Kleiderschrank... einige alte Hemden hingen dort noch. Da kahm ihm eine Idee...
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 26.03.2007, 17:02
/ooc also: Zerves = In der kanalisation
Xeras= Hinter der Tür, also bei allen anderen (eigendlich sollte er wohl schon bei Zerves sein, aber Xycon hat keine Zeit zu posten)
Francoise (ka wie das c/g geht bzw ausspricht= Nicht hinter der tür sondern irgendwo anders, komsich da er ja eigendlich hinter mary ann war und wir im keller auf Xeras gewartet hatten, der muss schon sehr trottelig sein.
Die anderen: Auch hinter der Tür.
@lath: sorry das ich nich mehr in deiner taverne poste, aber WoW ausgelaufen und nalim hat meine anfragen übersehen und dann nicht ganz verstanden das sie erwähnen sollte das ich nicht mehr mitschreibe.
Mein Untoter hat die Taverne einfach verlassen.
Ps: Hui, schon 2 mehr die mitschreiben, hätt ich nich erwartet, jetz noch aanes und es kann wie vorher weiter gehen. Eigendlich hab ich mir gedacht das ihr euch nich mehr meldet und eure Charas 'indirekt' verrecken.
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 26.03.2007, 19:36
[Ich kann meine Hitzblütige Amerikanerin doch nicht verrecken lassen
Es war natürlich Zerves gemeint, ich komm nach der Zeit wieder mit den Namen durcheinander... *sigh* *editieren geh*]
Wir hatten François verloren. Ich sah mich um, konnte aber durch die Dunkelheit niemanden entdecken, überlegte mein Nachtsichtgerät zu benutzen, erinnerte mich allerdings schlagartig daran, es bei unseren Auftragsgebern liegengelassen zu haben. Ich hiefte mich wieder durch die Luke nach oben und blickte schnell, die Waffe gezogen durch den Raum. Einer der Mutanten bewegte sich kurz, zwei Schüsse fielen bevor er leblos zusammensackte. Ich rannte zu der aufgesprengten Wand und blickte daraus hervor.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 26.03.2007, 20:37
ooc: Die gute Schule...*hüstel*
So schnell er konnte rannte er Zerves nach. Hinter sich hörte er die brechende Wand. Lautlos folgte er Zerves in die Dunkelheit und drückte sich an ihm vorbei. "Folg mir einfach, wir kommen hier schon raus, Dreiarm." Rasch löste er sein Sturmgewehr von seinem Rücken und schaltete das Nachtsichtgerät ein. "Wenn wir Glück haben, erwischt uns hier unten nichts. Folg meinen Schritten." Mit etwas lauteren Schritten lief er los. Ab und an bewegte sich etwas, aber nichts größeres als eine mutierte Ratte war auf den ersten Blick zu sehen.
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 26.03.2007, 21:16
"Halt mal." Zerves, der die ganze Zeit an der Wand getastet hatte, vertrauen tat Xeras nicht vollkommen, fühlte wie sich die Wand schlagartig veränderte. "Hier ist was." Ein Lichtkegel erhellte den Tunnel schlagartig, Dreiarm richtete ihn auf das Objekt an der Wand, eine weitere Tür. "Aufmachen?" fragte er, während er schon nach einem Weg suchte die Tür nicht einfach nur aufzuschweißen. "Meinst du die anderen schaffen es? War nicht irgendwie die Rede davon, dass wir zusammen bleiben sollen?" Mit einem kurzem Schwenker der Taschenlampe versicherte er sich, dass Xeras auch stehen geblieben war.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 26.03.2007, 22:31
François nahm ein Hemd aus dem Schrank und tränkte es in dem Alkohol. Plötzlich hörte er 2 Schüsse und schritte. Er erstarrte. Er stellte langsam das leere Glas ab und schlich zur Tür.
Schlagartig öffnete er sie, warf das nasse Hemd auf die Person richtete seine Waffe auf sie... Mary-Ann!
"Erschrekt mich doch nicht so!" er sah zu dem Loch in der Wand und in den anderen Raum. "Wo sind die anderen?"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 26.03.2007, 22:35
Ich blickte den Franzosen an.
"Willst du lieber hier draußen an Mutanten sterben, als an meinen Schritten, Franzmann?!", fauchte ich und packte ihn am Arm. "Wir haben einen Eingang in die Kanalisation gefunden... scheint recht sicher zu sein.", murmelte ich leise und auf meine Schritte bedacht bevor ich wieder zur Luke blickte und mich hinuntergleiten ließ. Die Lampe die ich dabeihatte funktionierte, auch wenn die Batterie nurnoch schwach war, so kam ich einigermaßen hinter Zerves und Xeras hinterher. Nur hin und wieder zuckte meine Waffenhand als das Geräusch einer Ratte mich aufhorchen ließ.
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 26.03.2007, 22:42
"Warte!" Er ging zrück in das Zimmer packte eine Flasche und zertrümmerte sie am Boden. Die anderen lief er im Gang und in dem anderem raum zerplatzen. Dann stieg ging er zur Luke, nahm ein Streichholz aus der Tasche entflammte es und...
...sprang gerade noch rechtzeitig in die Luke.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 27.03.2007, 20:08
"Du bist noch nicht lange genug hier, um das gelernt zu haben... Früher oder später ist jeder für sich selbst verantwortlich, da man alleine oft besser rauskommt...wenn man sich nachher wiedertrifft, ist das nur ein Zubrot." Der Runner richtete die Waffe auf die Tür und zog sich möglichst weit zur Wand zurück. "Ich hab keine Ahnung was dahinter ist." Er nickte und aktivierte den Wärmesensor. "Mach das Ding auf, mal sehen, was wir finden... Es scheint nichts dahinter zu leben."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 27.03.2007, 20:39
Zerves ersparte sich die mühselige Arbeit einmal um die Ränder zu schweißen, nach diversen Klopftest schien der Verschluss lediglich aus einem Riegel zu bestehen. In knapp zwei Minuten hatte er ein kleines Stück aus der Platte entfernt und schob seine Hand hindurch. Kurz darauf öffnete er die Tür und der hinauf gestoßene Riegel stieß mit einem Scheppern auf den Boden, die Antwort von Xeras würdigte er keiner Ergänzung vorerst.
"Nicht gerade proffesionel. Nicht stolpern beim Reingehen."
Drinnen lies er einmal die Tachenlampe durch den kleinen Raum schweifen und blieb bei einer Karte stehen, die teilweise aufgebrochenen Truhe würdigte er keines Blickes. Eine alte Angewohnheit war, dass er, wenn er der erste in einem Raum war, gleich nach den besten Beutestücken suchte.
"Ne Karte von der Kanalisation, glaub ich" erklärte er und nahm sie von der Wand.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 28.03.2007, 20:34
"Können wir gut gebrauchen..." Ruhig überprüfte Xeras den Gang wieder nach Wärmequellen und Bewegungen. Schwach empfing er Signale. "Schnell, nimm sie mit, Dreiarm, da hinten kommt irgendwas. Sind zwei Signale, so weit ich das erkennen kann... Weiter oder warten? Wenn es Mutanten sind, wird es lustig... Könnte aber auch das Mädchen mit dem Franzosen sein." Wieder sah er sich um. "Nach vorne ist der Weg erstmal frei..."
Re: Tage kommen und gehen...
Nellaf - 28.03.2007, 21:18
"Ohja lass uns warten ob es der Franzose mit ner Flasche in der Hand ist, oder doch nur ein blutrünstiger Gestrobal" sagte Zerves während er den Raum verlies und in die 'sichere' Richtung ging. "Meinst du wir schaffen den Auftrag noch auf dem Weg?"
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 02.04.2007, 11:20
"Das schöne Labor!", jammerte ich und blickte den Franzosen an. "Bist du bescheuert? Wenn die Chemikalien da oben jetzt hochgehen sind wir geliefert!" Ich blickte in den dunklen Gang als meine Taschenlampe ihren Geist aufgab. "Ach verdammt... wer hat das dumme Ding denn erfunden?! Als nächstes wirds Taschenlampen mit Solarbetrieb geben, das prophezeihe ich euch!" murrte ich und sah wieder in die Richtung, in der ich François erwartete. "Du hast nicht zufällig noch soeine Batterie oder eine Taschenlampe?"
Re: Tage kommen und gehen...
gnark - 02.04.2007, 19:56
"Cemikalien? Als ob es noch etwas gefährlicheres geben könnte. Unsere Luft ist eh schon verpestet. Zumindest hat das einige Zombies dahingerafft... ich muss doch mein Pensum erfüllen um mit euch mitzuhalten." konterte er und ging ihr nach bis der Gang dunkel wurde.
"Nein habe ich nicht, aber..." er sah auf das nasse Hemd das er noch in der Hand hatte. "Das!"
Er entzündete ein Streichholz und zündete das Hemd an. Dann warf er es zwei meter weit auf den Boden. Das Feuer beleuchtete den Gang einige Meter. Im Licht sah man zwei Gestalten aus einer Tür kommen.
Re: Tage kommen und gehen...
Xycon - 05.04.2007, 11:51
ooc: Sorry, in den letzten Tagen hatte ich nicht die Motivation und auch nicht die Zeit irgendetwas zu schreiben.
"Sind Menschen, Mutanten verwenden kein Feuer." Schnell kniete der Runner sich hin und seine Finger schlossen sich um den Abzug der Waffe. "Stehen bleiben. Waffen gut sichtbar und ungefährlich hochhalten. Langsam näher kommen." Leise an Zerves gerichtet fügte er noch etwas hinzu. "Lauf ein Stück weiter. Wenn du Schüsse hörst, renn."
Re: Tage kommen und gehen...
Lathalia - 07.04.2007, 10:56
"Meine Güte Jungs, keinen Aufstand weil wir zuspät sind. Und sei nicht so laut, Mutanten haben gute Ohren. Hat jemand von euch noch eine Batterie? Der Akku meiner Taschenlampe ist leer... ", zischte ich und hielt die Waffe im Griff, jedoch dem Boden entgegengerichtet und trat vorsichtig und langsam auf den Runner zu. "Der Franzose hielt es für nötig das Labor anzuzünden, daher schlag ich vor wir nehmen jetzt alle die Beine in die Hand und rennen. Ich will nicht in die Luft gesprengt werden!"
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