Vorstellung "FLISSISOUND"

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    Re: Vorstellung "FLISSISOUND"

    flissisound - 20.09.2006, 12:47

    Vorstellung "FLISSISOUND"
    Wer ist Flissisound?

    Identität

    Eigentlich heiße ich Detlef Flister. FLISSISOUND heiße ich, weil ich auf einigen Internetseiten aktiv bin und überall diesen Nickname gewählt habe. Dann komme ich nicht mit diesen durcheinander. Bin am 22.01.1962 hier in Berlin geboren und bin ein Ur-Berliner. Habe 35 Jahre im Kiez SO36 in Kreuzberg gelebt. Das ist die Gegend am und um den Kottbusser Tor herum.
    Der Kiez hat mich natürlich in meiner Art geprägt und geformt. Die Mauer hatte ich genau vor der Haustür. Politisch ist und war Kreuzberg schon immer eher im linken Bereich. Meine politische Aktivität begann bei der Alternativen Listen, bei der ich Christian Ströble (heute Bundestagsab- geordneter) u.a. kennenlernte. Nach der Koalitionsregierung mit Momper (SPD) verließ ich die AL. War politisch lange desaktiv, bin dann aber im November 2005 Aktivist in der PDS - Die Linke geworden (Bei dem Wahlergebniss wird mir schlecht - wüüürrrg).
    Bin gelernter Bürogehilfe und habe an der TU Berlin, nach Absolvierung des Berlin Kolleg (Abitur), zwölf Semester Sozialpädagogik studiert. Durch politische Aktivität (Unistrik u.a.) kam ich leider kaum zum Studieren und bin nur bis zum Vordiplom. Das Studium war aber nicht vergebens, weil ich eine Menge im politischen und zwischenmenschlichen Bereich gelernt habe.
    Danach habe ich hier und da gejobbt und landete schließlich im Bereich der Schulresturation im BA Reinickendorf (erst ABM, dann fest). Dann kam die Haushaltssperre und es gab keine Vertragsverlängerung mehr. Seit zwei Jahren bin ich jetzt arbeitslos und jobbe als MAE-Arbeiter (1,50-Job) bei ALBATROS Mobidat (Datenbank für barrierefreies Berlin) als Dateneingeber.

    "OKB-Karriere"

    Alles ging richtig los im Mai 1995. Ich hatte bei meinem Kumpel Klaus Marx in der Sendung mitgewirkt, ein bißchen moderiert und den einen oder anderen redaktionellen Beitrag über die in der Sendung gespielten Künstler geschrieben. KLaus trieb mich an, es auch einmal zu versuchen und ich meldete mich einige Tage später auch als Nutzer für Hörfunk an. Ich begann mit der Sendung "PLAY ME THE BLUES", die Anfang Oktober nun schon in der 240ten Ausgabe läuft und in der Szene halbwegs bekannt ist. Ich bekam gute Kontakte in der Szene und zu Musik vor allem im Bereich Blues, weil das ja damals das einzige Thema der Sendung war. Später kam dann noch Martin Kersten dazu und die Bandbreite der vorgestellten Musik erweiterte sich um Jazz, Soul und Gospel.
    Während der Zeit als wir 4 Stunden Sendezeit im Hörfunk hatten machte ich die Sendereihe "SCHLAGER UND SCHLAGZEILEN" über die Jahre 1950 - 1960. Ich spielte die deutschen Schlager des entsprechenden Jahres und in mehreren kleinen Blöcken (max. 5 Minuten) gab es Nachrichten aus Politik, Kultur und Sport.

    Ab 1997 versuchte ich mich im Fernsehen über kleine Sendungen wie
    z. B. "FLISSIREPORT" u. a. unbedeutende Reihen entwickelte ich nach einigen Versuchen die Sendereihe "BEI FLISSI" - Eine Talk- und Musiksendung,
    die ich aber dann Schließung des kleinen Studios schnell beendete, weil mir das große Studio nicht gefiel und ich es für meine Art Sendung für ungeeignet hielt. Desweiteren konnte ich die immer strengeren Bedingungen des OKB bezüglich Fensehsendungen einfach nicht mehr akzeptieren und das ewige Geläster einiger Medienassistenten nervte und kränkte mich zutiefst. Zwischendurch versuchte ich noch eine "PLAY ME THE BLUES"- Fernsehendung zu kreieren . Ging schief und scheiterte am Veto der Medienassistenten. "Eb Davis and the Superband" waren die Gäste dieser Sendung und mehr als "zu laut" fiel Ellen Janneck an diesem Abend nicht ein- also ließ ich es damit bewenden. Dann machte ich im letzten Jahr einige 30 Minuten-Sendungen im Corner am Freitagabend. Das ging regelmäßig bis Mai 2006. Dann kam die "Cyperkicker"-Phase des OKB und meine Sendung war wieder beendet. Jetzt am 03.11. um 17.30 - 18.00 Uhr geht`s dann im Corner am Freitag weiter.

    Eigentlich fing ja alles ganz anders an. Ich war aktiv zwischen 1992 und Herbst 1993 machte ich mit Hilfe der dortigen Mitarbeiter im Bürgerradio mit. Die sendeten jeden Sonntag nachmittag auf 100,6. Eine Moderation von dort führte drei Stunden lang durch die Sendung drei Stunden (wenn ich richtig erinnere von 15.00 - 18.00 Uhr). Wir saßen am Tisch und nacheinander konnten jeder live oder vorproduziert seinen Beitrag senden. Der konnte immer genau 10 Minuten dauern. 10 Minuten lang konnte man dann seine Musik spielen und sich im Studio anrufen lassen und dadurch mit dem Hörer ins Gespräch kommen. Bürgerradio wurde aber dann im Herbst 1994 eingestellt. Ich aber hatte inzwischen das Radio machen lieben gelernt. Was nun?

    Ich ging also zum OKB, meldete mich zum ersten mal als Nutzer an. Ich war zu infiziert vom Radio machen, um nach ende des Bürgerradios aufzugeben. Ich machte drei Ausgaben "LITERATUR & MUSIK" und eine weitere Ausgabe "POLTIK, LITERATUR & MUSIK". Durch mein Studium der Sozialpädagogik an der TU Berlin, nach Erwerb der Fachhochschulreife am Berlin Kolleg, gab ich dann aber den OKB auf. Das war sozusagen meine erste OKB-Phase.

    Im Mai 1995 meldete ich wieder im OKB an. Weiter siehe oben!!!!!



    Re: Vorstellung "FLISSISOUND"

    forumfrank - 21.09.2006, 00:16

    Willkommen Detlef,
    Willkommen Detlef,

    Ich bin zwar erst seit '77 in Berlin
    und seitdem auch nur zahmer lahmer 61-berger,
    aber es verursacht mir das orthodoxe 36
    schon sehr heimiche Empfindung.

    Stöbele war diesen Samstag auf der ADFC-Kreisfahrt,
    und er kann tatsächlich so langsam noch Rad fahren,
    wie sonst nur Micha und ich.

    Alles liebe,
    -wir sehen uns vermutlich mittwoch-
    Frank



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