The Day Before (D-Day)

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    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 18.09.2006, 19:24

    The Day Before (D-Day)
    hier Volgt die RPG einweisung bevor ihr hier mitmacht bitte einen Blick in den Thread "RPG?" werfen in dem die wichtigsten grundsätze des RPG-Schreibens erklärt werden.
    (sollte der einleitungspost zu lang werden findet ihr am ende eine schnellzusammenfassung der Fakten)

    1.Juni 1944 - irgendwo in Amerika

    "so sieht es aus! Das Deutsche Reich hat sich nun schon lange ausgebreitet, wir schmieden schon seit Kriegseintritt einen Invasionsplan. Ich sage jetzt ist es an der Zeit diesen auch umzusetzen!"
    "Operation Overlord wurde auf die damaligen Verhältnisse angepasst, die Deutschen haben die Küste befestigt, es ist schier unmöglich das dieser Plan gelingt, sie würden unsere Invasionstruppen vernichten bevor wir auch nur einen Fuß auf Europäischen Boden setzen können!"
    Es wurde Still im Beratersaal, alle warteten angespannt auf das nächste Wort des Kriegsministers, nur die Wichtigsten und vertrauenswürdigsten Generäle waren zu der Versammlung eingeladen worden, zu groß war schon die Angst vor Spionen in den eigenen Reihen.
    "Aber irgendetwas müssen wir tun, wir können nicht länger zusehen wie Deutschland rüstet bis sie in der Lage sind auch uns zu überrennen!"
    Der kleine Mann der die Stille durchbrochen hatte war aufgesprungenund hatte mit der Faust auf den Tisch geschlagen, die feine Ader auf seiner Stirn war deutlich hervorgetreten und sein Arm Zitterte vor anspannung, eine Anspannung die er mit jedem in dem Raum Teilte.
    "Eine Eliteeinheit..."
    Alle wandten erstaunt die Köpfe, der Englische abgesandte der seit Kriegseintritt der Amerikaner mitglied des Kriegsrates war hatte sich bisher vollkommen ruhig verhalten, sodass die übrigen Mitglieder beinahe schon auf ihn vergessen hatten.
    "In England geht seid langem das gerücht um hier in Amerika gäbe es eine geheime Ausbildungsstätte für Elitesoldaten, Spezialisten in jeder Waffengattung, Leute die wie geschaffen für einen Einsatz in den Feindlichen Reihen sind...
    sagt... gibt es diese einrichtung??
    Wenn ja ist jetzt der Zeitpunkt gekommen sie einzusetzen!!"
    "Völlig absurd! Wir würden davon wissen!"
    "Viktor..."
    Der Kriegsminister machte eine beschwichtigende geste zu dem abgeordneten der Russen, seine Stimme klang jetzt ruhiger, beinahe entschuldigend.
    "es... es gibt dieses Ausbildungslager, NIEMAND wusste davon, nichteinmal unsere ängsten Verbündeten... um ehrlich zu sein wissen nichteinmal sehr viele Amerikaner von dieser institution... doch ihr habt recht!
    Jetzt ist der Zeitpunkt das sich die Harte Ausbildung bezahlt machen wird, wir werden eine Spezialeinheit in das Feindgebiet schicken, sie werden die Normandie infiltrieren und alles für unseren Großeinsatz bereit machen!"
    Die Gruppe verweilte noch bis spät in die Nacht, viel galt es zu besprechen, doch eines war sicher:
    Gleich am nächsten Morgen würde sich ein einzelner Jeep aufmachen in ein spärlich bewohntes gebiet zu einer Institution die erst wenige Menschen von Innen gesehen haben und noch weniger nach diesem Anblick wieder herraus gekommen sind... zumindest bis zum heutigen Tage.

    Jack schrak auf, Schweißüberströhmt und schwer ahtment saß er nun aufrecht auf seinem Bett, er hatte wieder den Albtraum gehabt, derselbe Albtraum der ihn schon seit vielen Tagen quälte... oder war es vielleicht eine Erinnerung?
    Er Träumte von einem Jungen, seit seiner Geburt etwas besonderes, kräftiger, geschickter, schneller als normale Kinder.
    Er Träumte von einem ganz speziellen Tag, der Junge hatte einen nachwuchswettkampf im Bodenturnen mit Abstand gewonnen, sein sechster geburtstag stand ins Haus, doch wie immer hatten seine Eltern keine Zeit ihn abzuholen, geschweige denn ihm zu seinem Preis zu gratulieren, er war allein, wie so oft zuvor, dann das schwarze Auto, getönte scheiben, kein Nummernschild... die Tür ging auf... der junge wehrte sich mit all seiner Kraft, doch es wahren zu viele, zu stark, zu sicher griffen die Hände nach ihm, dann... dunkelheit, der Moment in dem er immer aufschrak und sich von schweißausbrüchen gebeutelt in seinem Bett wieder fand.
    War das tatsächlich seine Erinnerung?
    Das früheste Ereignis an das er sich mit sicherheit erinnerte war schon hier, in dieser Anlage, wie Alt er damals wahr vermochte er nicht zu sagen, er wurde eingewisen, ihm wurde befohlen zu trainieren, er währe etwas besonderes und wichtig für sein Land.
    Jack hasste seine Vorgesetzten nicht, er wurde nach strengen Militärischen richtlinien erzogen, er kannte nur eiserne disziplin, keinen hass, kein Mitleid, keine Furcht.
    Seit der Krieg ausgebrochen war wurde ihr training noch verschärft.
    Krieg... ja, man hatte ihnen mitgeteilt das sich Amerika im Krieg befand, der gegner - das Deutsche Reich, was oder wer das war vermochte keiner zu sagen, sie kannten nichts von dem was jenseits der meterhohen betonmauern Lag die alles hier umschlangen, sie hatten ihr leben damit verbracht auf Pappfiguren zu schießen, sich durch schlamm zu wühlen und sich auf jedem terrain unsichtbar zu machen.
    Das Jack diese Eirichtung bald verlassen sollte ahnte er nicht als er sich in die Kantine begab um sich etwas zu trinken zu holen, er nahm eine Wasserflasche aus dem Kühlschrank und setzte sich alleine in die große Halle, ein kurzer Blick auf die Wanduhr verriet ihm die Zeit - 4:57 am; in einer Stunde währen sie ohnedies geweckt worden und zum Morgendlichen apell aufmaschiert.
    Da hörte er plötzlich ein geräusch, auch das aufmerksahme wahrnehmen seiner Umgebung war teil der Ausbildung gewesen und so konnte er das leise knirschen schnell als Schritte identifizieren, da man ihn auch misstrauen und Vorsicht gelehrt hatte backte er das Messer das er immer bei sich hatte und sog sich in eine dunkle Ecke zurück.

    (ooc: [=out of caracter] soda, hier eure einstiegsschance schreibt ne schöne Vorgeschichte und endet am weg in die Kantine wo ihr dan auch Jack trefft der natürlich sein Messer wegsteckt wenn er euch sieht; für einen kurzen Dialog dürft ihr auch Jacks stimme übernehmen, aber Vergesst nicht, wenn ihr auch in dem Ausbildungcamp seid seid ihr ein Elitesoldat der nichts von der Außenwelt weiß außer das was man ihm gesagt hat)


    Für die Lesefaulen:
    Wenige Tage vor D-Day (Landung der Alliierten in der Normandie) die Küste ist stark bewacht deshalb wurde beschlossen einen kleinen Trupp Elitesoldaten vorran zu schicken um die ankunft zu ebnen; diese Elitesoldaten kommen aus einem speziellen Ausbildungslager das (teilweise mit nicht so legalen mitteln) Menschen schon von klein auf zu Kampfmaschinen erziehen.
    Jack ist einer von ihnen (mein chara) und er ist grad in der Kantine wo er schritte gehört hat und mit einem Messer bewaffnet jetz auf den zugehörigen Menschen wartet (weiteres in der Klammer oben^^)



    Re: The Day Before (D-Day)

    Marcus|Schnecke89 - 18.09.2006, 19:27


    das mit wieder zu viel text :P



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 18.09.2006, 21:15


    ...Die Schritte kamen von Jewgeni (mein Char); bester Freund von Jack. Ein groß- gewachsener deutsch- Russe mit leichtem Akzent. Er war nicht gerade militärisch gekleidet...er sah eher aus als ob er gerade von einer Feier kam. Er zog sich immer so an da er fand dass Camouflage und enge Armeestiefel nicht an ihm gut aussehen. Es bedarf 3 Betreuer um ihn umzuziehen, er hasst es und wütet jedes mal um sich, wenn er seinen Willen nicht bekommt, oft muss er unter Drogen gesetzt werden damit er seine Kleidung anbekommt.

    Er hatte eine harte Kindheit, wie sein Name es verrät stammt er aus Russland und zwar aus dem kalten Sibirien. Er ist mit 5 Waise geworden, in den 30er Jahren, während der Zeit von Stalins `großer Säuberung´. Diese betraf viele Deutsch/Russischen Familien.
    Ein Exekutionskommando führte seine Eltern und Großeltern in den nahegelegenen Wald- Sie kamen nie wieder. Die einzigen die übrig blieben waren er und seine beiden Geschwister. Als die 2 Henker mit ihren Gewehren abzogen packte ihn die Wut- er rannte den beiden entgegen und nahm einem die Waffe ab, beide Henker waren baff er schoss einem in den Kopf, der auf der Stelle starb, als der 2. seine Pistole aus dem halfter zücken wollte, schlug er ihn mit dem Gewehrhalfter nieder.

    Er wusste dass die Polizei ihm nach dem Leben trachtet mit seinen Geschwistern zog er in die Höhle des Löwen und zwar nach Moskau, da wollte er in die amerikanische Botschaft um irgendwie sei es auch auf die erniedrigstende Art und Weise nach Amerika zu kommen. Da er noch 5 war mussten seine älteren Geschwister alles übernehmen, alleine wäre er höchstens in die Bezirkshaptstad gekommen, wo er wegen Mordes gesucht wird.
    Der lange und anstrengende Weg nachMoskau hat einem seiner Brüder das Leben gekostet, er ist an Unterkühlung gestorben. In Moskau angekommen war es dann doch leichter in die Botschaft zu kommen als erwartet denn dort schert man sich nicht um `kleinere Verbrechen´. Angekommen in der Botschaft mussten sie viele Anträge ausfüllen, Papierkram gab es genug. Nur durch einen zufall erzählten die Geschwister den Amerikanischen Mitarbeitern das was passiert ist und was der kleine Jewgeni getan hat. Keiner wollte ihnen glauben, wer würde das auch schon...ein 5 jähriger der 2 Erwachsene ermordet- bis sie in der Fahndungsakte seinen Namen und sein Delikt lasen. Sofort wurde der Geheimdienst im Heimatland informiert. Der Oberste Befehlshaber der Amerikanischen Sondereinsatzkräfte reiste promt nach Moskau um den Jungen zu sehen.
    Dort hatte er sich auch selber überzeugt, als er seine Hand gedrückt hat, hat der junge ihm große schmerzen zugefügt. Auf der Rückreise nahm er den Jungen und seine Geschwister mit, den Jungen an einen geheimen Ort irgendwo in den Staaten, die Geschwister kamen in N.Y. an- von da an haben sie sich nicht mehr gesehen.

    Jewgeni wuchs dort in dem Trainingslager auf, wo er auch Jack kennen lernte. Die beiden waren beste Freunde, sie litten zusammen und wurden zusammen gezüchtigt- das hat sie gebunden.
    Er und die anderen `Begabten´ trainierten ihr lebenlang in Abgeschiedenheit, bis zu dem Moment als sie sich in der Kantine trafen. Das leise Knirschen was Jack vernahm waren seine itallienischen Lederschuhe. Er kam in die Kantine um sich mit den Befehlshabern und den anderen zu treffen um die derzeitige Situation zu besprechen.



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 19.09.2006, 19:45


    "ach Jewgeni, du bists ur, ich dachte schon..."
    Mit einer schnellen bewegung steckte Jack sein Messer weg und setzte sich wieder auf die Bank und griff nach seiner Wasserflasche.
    "Was machst du denn hier? Morgenapell ist erst in ner guten Stunde!
    Oder hab ich dich wieder geweckt als ich aufgewacht bin?"
    Er lies seinen Blick durch den Raum streifen, er hatte schon oft in der leeren Kantine gesessen und immer wieder faszinierte es ihn, normalerweise war dieser Raum voll mit Leuten die sich ihr essen holten, durcheinander riefen und sich gegenseitig im weg standen, doch nicht wenn er vor dem Morgenapell hierher kahm, dann war der Raum leer, nicht eine einzige Menschenseele, außer ihm und jetzt auch noch Jewgeni, er wandte sich wieder seinem langjährigen Freund zu, dem einzigen wirklichen Freund den er hier drinnen je gehabt hatte, die meisten jungen Männer waren stehts darauf aus sich zu beweisen, mit anderen zu konkurrieren, ihre Kräfte zu Messen, nicht selten ging soein zusammentreffen Blutig aus, wenn nicht noch schlimmer, doch da Jack und Jewgeni meist zusammen unterwegs waren legte sich selten jemand mit ihnen an, jeder wusste das sie es nie mit einem alleine zu tun bekommen würden.
    "also, Jewgeni, du scheinst noch nicht ganz ausgeschlafen zu sein, du hast meine Frage noch nicht beantwortet, was..." Jack stutzte, ein Knirschen hatte seine Aufmerksahmkeit an sich gezogen, auch Jewgeni schien es gehört zu haben.
    "klingt wie ein Wagen... aber welches Gefährt kommt um diese Zeit hier her?"
    Das Knirschen verstummte Kurz, daraufhin folgte ein Rattern das die beiden Männer sofort dem Eingangstor zuordneten, nun war auch schon das leise surren des Motors zu hören der in den Innenhof fuhr.
    Abermahliges surren - das Tor schloss sich wieder, dann stille, der Motor wurde abgestellt.
    "wer zum Teufel..." Weiter kahm Jack nicht, er wurde von einer Sirene unterbrochen die durch die Lautsprecher hallte, Jack und Jewgeni zuckten zusammen, sie wussten was diese Sirene bedeutete, in einer Minute mussten alle im Hof sein, in voller Montur, kein Problem wenn man sich in seinem Zimmer befand... doch dort waren sie nicht, nach einer Sekunde der Lähmung hechteten die beiden Los und kämpften sich durch den Gang der sich nach und nach mit Menschen füllte, in ihrem Zimmer angekommen warfen sie sich in rekordverdächtiger Zeit ihre Uniformen über, rissen das Gewehr vom Tisch und sprinteten in den Innenhof.
    Vollkommen außer Puste aber gerade noch rechtzeitig erreichten sie den Innenhof wo ihr Kommandeur bereits auf sie wartete, ein großgewachsener Mann mit eisernem Blick und einem charakter den man sich lieber nicht zum Feind machte.
    Ordnungsgemäß reihten sich die beiden in die Truppe ein und warteten gespaant darauf warumm sie hierher gerufen wurden.
    "So, ihr weicheier!
    Es ist etwas unvorhergesehenes passiert...
    Wir werden jetz eine Volle Stationenübung machen, ihr werdet also in allen Bereichen euer Können unter beweis stellen und auch wenn es eine Tatsache ist das ihr im prinzip für keine dieser Übungen auch nur irgendeine vorraussetzung besitzt möchte ich das ihr so tut als würdet ihr sie beherrschen!
    Abmarsch!"
    Natürlich wusste keiner der Soldaten was los war, doch der Kommandeur dachte nichteinmal daran irgendetwas zu erklären.
    Also machte sich die Gruppe auf den Weg zur ersten Station, auf dem Weg dorthin bemerkte Jack ein neues Gesicht, ein Mann der sich mit dem Kommandeur unterhielt... Was wollte dieser Mann hier?
    Egal, er konnte sich nicht näher mit ihm befassen, er musste sich auf das konzentrieren was vor ihm lag... Heute würde ein sehr langer Tag werden...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 19.09.2006, 21:52


    ...und das wurde er auch, die Übengen dauerten den ganzen tag inklusive Mittagessen.
    Die wollten sie prüfen; Die? Es waren dieser dubiöse Mann und einige hohen Tiere. Sie haben in dem Betonbunker auf das Übungsfeld herabgeblickt, ab und an kamen sie nach unten um die Rekruten zu befragen und zu mustern.

    Die Rekruten übten normalerweise mit Waffen aus dem 1. Weltkrieg, die meisten beherrschten sie sie so gut dass sie nur mit einigen Anlaufschwierigkeiten die neuen Automatikwaffen, bedienen, Auseinandernehmen und wieder zusammensetzen konnten. "Neue Waffentechnik"sagte Jewgeni zu Jack und fummelte an der Fabrikneuen Maschinenpistole rum. "Da frage ich mich aber wieso wir dann unser Leben lang mit diesen veralteten Hinterladern geschossen haben, ich fühle mich irgendwie verarscht". "Nicht ganz" sagte Jewgeni mit seinem russischen akzent- "Die Ausbilder gaben uns diese Waffen aus einem Grund und der ist dass wir sie so perfekt wie möglich beherrschen, ich glaube das haben sie geschafft. Ich komme blendend mit der neuen Technik klar, einiges ist mir aber immer noch nicht klar...wozu ist das?" er zog den Auswurfhebel und kam bei der ruckartigen Bewegung gegen den abzug-----ein Schuss entglitt dem Gewehr die Kugel traf ein Fenster- Allgemeine Aufregung alle schauten sich nach verletzten und größeren Sachschäden um keine war verletzt oder tot. Das war eine peinliche angelegenheit für Jewgeni, da er kurz davor so damit geprhlt hat wie gut sie doch diese Waffen beherrschen. "Ah, jetzt ist alles klar" sagte Jewgeni. Der Drill- Instruktor kam fluchend auf ihn zu, die Menge schaute ihm hinterher."Du Sohn einer kommunistischen Hure, du bolschewistischer Bastard" schrie der Drill instruktor "Du hättest jemanden verletzen oder gar töten können" er riss Jewgeni das Gewehr aus der Hand und schlug ihn mit dem Halfter nieder. Da lag er im Dreck "der Drill- Instruktor zischte noch, als er losging: "hebt ihn hoch", alle starrten Jewgeni an, keiner half ausser der einzigen Person der er Vertraute. Jack hob ihn auf und fragte ob alles in ordnung sei, ein "Ja" kam aus seinem Rechten Mundwinkel, da sein Mund sich mit Blut füllte. "Das ist sein Job das Arschloch zu spielen, wir sind nur seine Werkzeuge" sagte Jack leise zu ihm. Ein Lächeln huschte über Jewgenis blutige Lippen.
    Als Jewgeni sich das Blut abwusch, ging er zurück zum Schießplatz, diese Erniedrigung konnte er nicht auf sich sitzen lassen."Sir. Ich will noch einen Versuch.Sir", Der Drill-Instructor kam Jewgeni so nah dass man seinen Mundgeruch wahrnahm, der stark nach rohem Fleisch roch. Der D-I musste nach Oben zu Jewgeni aufschauen da er einen Kopf größer ist als der D-I und sagte: "du russischer Hund willst noch einen Versuch? Meinst du einen weiteren Versuch bei meiner Tochter oder die erneute Blamage mit der Maschinenpistole? "Ich will meine Schussgenauigkeit beweisen. Sir". Du triffst doch nicht mal den Klostein im Pisoìr", drückte ihm aber das Gewehr in die Hand. Alle hörten auf auf die Pappziele zu schießen und drehten sich zu Jewgeni um. Jewgeni hat das Gewehr angelegt, hielt die Luft an und schoß eine Salve auf ein 50 meter entferntes Ziel- die drei Schüsse trafen Kopf, Brust und Bauch. "Ein ziemlich gefährlicher Junge was aber aus 50 Metern entfernung kann meine Oma nen tödlicheren Trffer mit ihrer Haarnadel erzielen als du mit einem Präzisionsgewehr". Ohne Kommentar drehte sich Jewgeni auf die 100 Meterscheibe und schoss eine weitere Salve, dieses Mal traf er nur Kopf und Oberarm die 3. Kugel ging daneben. "Nun ich sehe du bist doch nicht ganz so unfähig wie ich das von dir dachte du sibirischer Hinterweltler, nimm das Gewehr und schließ dich den anderen an" sagte der D-I, Jewgeni grinste, sagte "Sir. Ja Sir" und drehte sich zu Jack. Der wird jetzt fürs erste das Maul halten flüsterte Jack. Beide wandten sich der Schießübung zu...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 20.09.2006, 22:27


    schnell hatte sich Jack an seine neue Ausrüstung gewöhnt, die Waffe schoss nun eben mehrmals... umso besser!
    Doch wegen des kleinen Zwischenfalls wurden sie nun noch genauer beobachtet, Jewgeni hatte in gewisser weise die Autorität des Kommandeurs verletzt und das passte ihm natürlich garnicht, oft mussten sie schwere übungen doppelt machen da sie "nsich nicht wirklich anstrengten" soch egal was war, die beiden hielten zusammen, so bestanden sie den Hindernisparcour in ihrer persöhnlichen bestzeit und nur um wenige Sekunden langsahmer als der schnellste Läufer aus der Kaserne, auch bei den Schießübungen und im Tarnen gehörten sie mit Abstand zu den besten.
    Als letzte Übung wurde ein Truppeneinsatz simuliert, einige der schwächeren Soldaten wurden bereits zu anderen Übungen geschickt, es war mehr als offensichtlich das es sich hier um ein ausleseverfahren handelte und Jewgeni und Jack waren offensichtlich eine Runde weiter.
    "So ihr Faules Pack, bisher hab ich euch erlaubt euch bei den Aufwärmübungen zu schonen, aber das ist jetzt endgültig vorbei, wer hier nicht alles gibt muss mit einer Bestrafung rechnen!"
    Der Kommandeur warf einen Vielsagenden Blick zu Jewgeni und Jack.
    "Nun gut, ihr werdet jetzt mit der neuesten Technologie in sachen Militärtraining ausgerüstet, zwei Teams werden in nahezu realen Verhältnissen gegeneinander antreten!
    Die Teams werden per Zufall zusammengesetzt und das Ziel ist es jedes Mitglied des anderen Teams auszuschalten!"
    Die Soldaten mussten ihre neuen Waffen abgeben und bekahmen nahezu idente in die Hand gedrückt, dazu noch zwei Blendegranaten und eine Pistole.
    "Diese Waffen die ihr nun in den händen haltet verschießen keine echten kugeln doch die Munition ist durchaus schmerzhaft, die Bedinung ist ident zu euren herkömmlichen Geräten, wer tödlich getroffen ist, wird dies merken und sofort aus der Übung ausscheiden, weiters erhaltet ihr noch die Möglichkeit per Funk in Verbindung zu bleiben."
    Fertig ausgerüstet begann die Zufallsauswahl der Gruppennmitglieder, Jack wurde gleich als erstes gezogen und wurde somit zum Teamleader erklärt, zu seiner Erleichterung kahm auch Jewgeni in sein Team, er wusste das die angelegenheit so wenigstens ein wenig leichter werden würde.
    "Was steht ihr hier noch faul rum Bewegung!!"
    Die beiden Teams gingen zu ihren Ausgangspunkten und formten einen Kreis.
    "So, Leute wenn ihr mich fragt ist bei dieser Übung eindeutig Teamwork gefragt, also, ich finde wir sollten es volgendermaßen angehen:..."
    Er begann einen Lageplan in die Erde zu zeichnen und erklärte dabei wie sie vorgehen sollten.
    "ok, habt ihr das?"
    Nur wiederwillig bestätigten seine Gruppenmitglieder den Plan.
    "na dan los!"
    Die Soldaten schwärmten aus, Jewgeni jedoch blieb bei Jack, er war der einzige dem er wirklich vertraute und somit hielt er es für die beste Idee wenn sie zusammen blieben.
    Sie operierten streng taktisch, einer Sprintete von einer deckung zur nächsten der andere Sicherte die Umebung so kahmen sie schnell vorann und würden einen Kontrahenten der sich aus der Deckung wagt um auf den Laufenden zu schießen ihrerseits eliminieren können.
    Die Funkgeräte waren eine enorme Hilfe da sie so in Kontakt mit ihren übrigen Teammitgliedern standen.
    Jack hatte gerade Stellung hinter einer Kiste bezogen, als er eine Bewegung wahrnahm, sofort gab er Jewgeni ein Zeichen zurück zu bleiben und spähte in die Gasse.
    "Vermutlicher Feindkontakt, geschätzte entfernung 100 Meter, keine freie Schussbahn", flüsterte er in sein Funkgerät.
    "habe sichtkontakt mit deiner position allerdings keine sicht auf gegner, hat er dich schon ausgemacht?"
    "negativ, sind noch unenddeckt, halte Stellung und warte auf meine Anweisungen"
    Der Gegenspieler hatte ihn offensichtlich wirklich nicht gesehen, jedenfalls stand er auf und bewegte sich langsahm näher.
    "Feind aus deckung gekommen, habe ihn gleich in meinem Schussfeld."
    "negativ, kommt nicht in frage das du hier alles übernimmst, willst ja nur den Ruhm ernten, ich mach das!"
    "Negativ, negativ! Bleib wo du bist! Bleib wo..."
    Doch es war zu spät, wenige Meter vor ihm kahm der Soldat mit dem er eben noch gesprochen hat aus einer Seitengasse und wandte sich dem gegner zu - ein Schuss viel, Jack richtete sich ein wenig über seiner Deckung auf, der gegner stand noch, nun schoss er selber, seine Waffe war auf automatik gestellt, zwei Kugeln trafen. Schreiend ging sein Gegenüber zu boden.
    Nur einen augenblick später ging ein Kugelhagel los, die andere Gruppe schien das gebiet ziemlich umstellt zu haben und nahmen Jack in seiner Deckung jetzt unter Kreuzfeuer.
    Einen Mann hatten sie schon verloren, doch auch das Gegenteam hatte einen Verlust erlitten - gleichstand.
    "Jewgeni, versuche dich zurück zu ziehen! Team: standortbericht!"
    Die verschiedensten Meldungen rauschten durch sein Funkgerät doch durch den anhaltenden Beschuss konnte er beinahe nichts verstehen.
    verdammt... was jetzt?
    Der Kugelhagel verstummte, doch Jack wusste wenn er such nur das Ohr aus seiner Deckung recken würde währe das für ihn das aus.
    "Jewgeni, wie ist deine Position? Hast du mich in Schussreichweite?"
    "ja, aber..."
    "ok, meher wollt ich nicht wissen!"
    Jack nahm seinen Helm vom Kopf und legte ihn auf die Spitze seines Gewehrs, nun schob er ihn langsahm nach oben, sodass es aussah als wolle er über die Kiste schaun, ein Schuss, ein Schrei von Jack, dann stille.
    Jack hatte geschriehen m einen Treffer zu simulieren.
    "so, jetzt ist es an dir Jewgeni, enttäusch mich nicht!"
    Wie Jack vermutet hatte kahm der Schütze des gegnerischen Teams aus seiner Deckung um sich von dem "tod" Jack's zu überzeugen, langsahm bewegte er sich vorwärts...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 20.09.2006, 23:40


    Jewgeni sah das Gewehr vorsichtig hinter den Kisten hervorbewegen, der Gegner der eben noch nach seiner Trophäe sehen wollte bekam eine gezielte Salve der Schmerzen aus Jewgenis Gewehr, in den Kopf, Brust, Schulter,. Er fiel schreiend zu Boden und krümmte sich vor Schmerz. Jack grinste zu Jewgeni rüber, als wolle er sagen "Neugier ist der Katze Tod". Schnell merkten die Gegner auf der anderen Seite der Gasse mit, dass da was nicht stimmt, aus Instinkt schossen auf die Kisten, die Kugeln waren nur nicht zu stark um die Kisten zu zerbrechen. Wie jedes Gewehr auch müssen auch die Übungsgewehre nachgeladen werden. Das nahmen Jack, Jewgeni und 2 andere Rekruten wahr und gaben dem Feind ne volle Breitseite- 2 von ihnen waren schlau genug um sich hinter dem ausgebrannten Attrappenpanzer zu verschanzen, ein anderer fiel dem Kugelhagel zum Opfer, da waren nur noch 2 übrig. Der Schusswechsel dauerte etwa 3 minuten, bis eine Seite dachte dass es keinen Zweck bringt und nur munitionsverschwendung ist- Sie beschlossen in den Angriff über zu gehen: "Jack"ertönte die Stimme mit dem russischen Akzent "Das führt zu nichts wir müssen sie überwältigen, die sind nur zu zweit wir noch zu viert". "Zwei bleiben hier und geben den anderen Rückendeckung" sagte Jack. "Wer meldet sich freiwillig?"fragte Jewgeni erwartungsvoll. Nur leere Blicke von den beiden anderen Rekruten, bis Pvt. Anderson vorschlug:" Wieso geht ihr beiden nicht einfach, Jackson hier und ich geben euch Rückendeckung". Etwas stimmte nicht er klang nicht aufrichtig aber jetzt war nicht die Zeit darüber nachzudenken. Beide luden nach sprangen hinter den Kisten hervor und rannten auf die nächsten Kisten auf der Gasse zu. Schüsse von hinten ertönten. Sie kamen von den Kisten, es waren Jackson und Anderson. Jedoch sah es so aus als würden sei nicht den Feind beschiessen, sonder galten den eigenen Leuten. "Jackson, Anderson, was soll der Scheiß" fluchten beide durch die Gegend als sie sich vom Friendly Fire hinter den anderen Kisten verzogen. Nicht genug dass die eigenen Leute ihnen in den Rücken fielen, die Gegner fingen ebenfalls an zu feuern- sie befanden sich direkt im Kreuzfeuer. Da erwischte es Jewgeni in den Rücken er konnte für Sekunden nicht atmen. "Ihr ehlenden Arschficker" schrie Jack stand auf und schoss zurück- zwecklos er bekam ebenfalls einige Kugeln ab eine schoss ihm die Füße weg er krachte auf dem Boden 3 weitere Schüsse fielen und trafen beide am Oberkörper. Die Angreifer schienen aber nicht aufhören zu wollen, sie schossen weiter. Zusammengekriegt standen beide auf und Jack sagte:" So scheiß auf das Spiel ihr seid jetzt dran", packen sich die Waffen unter den Arm und stürmten auf den ausgebrannten Panzer zu überrascht von dem Angriff warfen die ursprünglichen Feinde ihre Waffen beiseite, da sie merkten die Kugeln bringen nichts mehr, da die beiden nur noch rot sahen. ein Schuss fiel, und traf einen der davonrennenden Feiglingen in die Ferse er fiel um. Jewgeni nahm sein Gewehr und warf es hinter dem anderen her, welches ihn ausgeknockt hat, voller Wut nahmen sie sich beide vor schlugen ihnen die Gesichter zu einem blutigen Brei, Sie mussten dutzende male genäht werden. Aber der eigentliche Hass galt Jackson und Anderson, die schienen schon längst abgehauen zu sein, als sich Jack und Jewgeni mit den beiden anderen befasst haben. "Los finden wir sie" die beiden waren noch nicht weit sie haben sie noch wegrennen sehen." 200 meter" sagte Jewgeni. "Dann packen wir uns die später" zischte Jack. "HA!dmit sie erzählen wie sie als einzige "überlebt" haben und den ganzen Ruhm einheimsen?niemals" er hob das Gewehr stellte auf Seimi- Feuer, zielte auf Andersons Hintern als der gestolpert ist, Peng! Jackson hatte gerade vor ihm aufzuhelfen als der 2. Schuss ertönte. Er traf ihn in den Schritt...lauter Schrei, fiel mit den Händen auf seinen lädierten Genitalien zu Boden und spuckte Blut. Rachegesteuert rannten Jack und Jewgeni auf die beiden Verräter zu und prügelten sie Krankenhausreif.
    "hätte ich jetzt ein messer hier würde ich sie narkosefrei kastrieren" spottete Jewgeni und verpasste Jackson einen mittelstarken Tritt in die Rippen. Der D-I und die hohen Tiere gingen auf die beiden zu.
    "Was zum Geier sollte das werden?"brüllte der D-I, hob seine Hand setzte zum Schlag gegen Jacks Kopf aus. "HALT!" schrie der dubiöse Mann der heute Morgen eingetroffen ist....



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 21.09.2006, 19:50


    "halt... obwohl das hier eine bemitleidenswerte demonstration fehlender selbstbeherrschung war, sind diese beiden Männer wohl die einzigen die den Sinn dieser Übung korrekt verstanden und ausgeführt haben, nicht nur das sie im Team gearbeitet haben, sie waren sogar bereit sich für ihr Team zu opfern"
    "stimmt garnicht..."
    Ein blutspuckender Jackson meldete sich zu wort.
    "wir wollten ein Team bilden... aber die sind uns in den Rücken gefallen..."
    "du elender..."
    der Tritt den er jetzt gegen die Wange bekahm war so heftig das er einen Zahn verlor "ich werde dir alle Knochen brechen du..."
    doch Jewgeni hielt ihn zurück, ein Akt roher Gewalt in gegenwart eines Kommandanten könnte harte Strafen zur Folge haben.
    "schon gut, Rekrut, ich habe die ganze Operation beobachtet und auch jedes eurer Funkgespräche mitanhören können...
    Leutnant Korston!"
    "Ja, Sir?"
    "Rufen sie eine Sanitätseinheit und wenn diese beiden hier wieder halbwegs stehen können verlange ich von ihnen sie angemessen zu bestrafen, nicht nur das sie einen hochrangigen Offizier belogen haben, sie haben sich, was noch viel schlimmer ist, in einer ÜBUNG bei der es um Teamgeist geht, gegen ihre Kammeraden gewandt."
    "Teamgeist... ich dachte es geht um abschüsse."
    Stammelte der Verwundete.
    "...und sorgen sie dafür das er bei seiner Bestrafung nicht DENKEN muss... jetz schafft ihn hier weg!"
    Die Sanitätstruppe die inzwischen eingetroffen war brachte die Verwundeten weg und warf auch einen Blick auf Jack's und Jewgeni's verletzungen, die allerdings nicht weiter schlimm waren und so bekahmen sie nichts außer einem aufmunternten "das werden nur gewaltige blaue Flecke, mehr nicht!"
    Dann wandte sich der Mann der sich selbst einen Offizier genannt hatte ihnen zu.
    "und jetzt zu euch beiden.
    Für das was ihr heute hier abgezogen habt sollte ich euch eigentlich als Strafe mindestens genauso blutig schlagen lassen wie die Typen die ihr beide angegriffen habt, ein Soldat sollte über weitaus mehr selbstbeherrschung verfügen, ich känne Männer die ihre Gegner noch anlächelten nachdem sie ihnen ins Bein geschossen hatten, DAS ist selbstbeherrschung!"
    Er legte eine kurze Pause ein und musterte die Beiden, keiner von ihnen wagte es auch nur einen Laut von sich zu geben.
    "Nun, was habt ihr dazu zu sagen?"
    Sie blickten sich kurz an, dan ergriff Jack das Wort:
    "Nun,... Sir, wir... wi haben wohl die Kontrolle verloren, da unsere Teamkollegen sich gegen uns gewandt hatten, es... wir bitten um verzeihung... es... es wird nicht wieder vorkommen!"
    "Natürlich wird es nicht wieder vorkommen, selbst wenn die Beiden wieder entlassen werden wird man sie wohl kaum wieder eine Übung mit euch zusammen machen lassen. Außerdem werdet ihr nichtmer lange hier sein."
    "Sir?"
    "Ich bin nicht grundlos hier, das ist euch wohl sicher bewusst, euer Land braucht eure Hilfe, viele Jahre wurdet ihr hier ausgebildet und nun wollen wir die Früchte ernten, geht!
    Morgen früh um prezise 6 Uhr will ich euch auf dem Platz vor der Kommandeurskaserne sehen...
    Abtreten!"
    "Aber, sir, die beiden sind gewiss nicht die geeigneten für..."
    "Wollensie etwa meine Entscheidung infrage stellen, Leutnand?"
    "Natürlich nicht, aber..."
    "Gut, auch sie dürfen sich entfernen!"
    "Jawohl, Sir!"
    Jack und Jewgeni machten sich auf zu ihrer Unterkunft, ihr Rücken und Bauch schmerzte sehr von den Treffern der harten metallkugeln und Jack hatte das gefühl das es sich um mehr als nur blaue Flecken handelte, trotzdem versuchte er die Stimmung ein wenig aufzuheitern.
    "hehe, hast du gesehen wie Mr. Steinhart den Schwanz vor diesem Offizier eingezogen hat?

    Leutnand... ich hab garnicht gewusst das er nur Leutnand ist!"
    Die Beiden begannen herzhaft zu lachen und erzählten sich immer weiter Witze und spielten ihren Kommandeur nach wie er sich dem Offizier unterwarf.
    Durch ihre Fröhlichkeit vergasen sie die Schmerzen und schließlich, als es Abend wurde vielen sie erschöpft in ihre betten.
    "du, Jewgeni"
    "hmm?"
    "Was glaubst du, wieso uns unser Land braucht?? Ob es was mit dem Krieg zu tun hat?"
    "Na das will ich wohl hoffen, fürs Häuserbauen sind wir schließlich nicht ausgebildet!"
    Wieder mussten die Beiden Lachen, dann legten sie sich hin und schliefen ein, am nächsten Tag würden sie erfahren was ihr Auftrag sein würde...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 21.09.2006, 23:55


    ...Das Geräusch der hektischen Trompete weckte selbst die Wachhunde die tief schliefen. Nur mit viel Mühe stigen beide vom Bett, Jewgeni krachte zu Boden: "Au, diese verdammten Jackson und Anderson, sieh dir nur die blauen Flecken an...ich glaube die hier hat sogar Blut darunter". "Sieh es so" grinste Jack:" Die Typenkönnen sich die nächsten 3 Wochen nur durch nen Schlauch ernähren- na wer hat jetzt die Arschkarte?" er zog sich die Hose an, Jewgeni lag noch am Boden und hat nachgeahmt, wie die beiden Verräter auf dem Boden lagen und sich vor Schmerzen krümmten und machte obszöne Bemerkungen.
    "Schluss mit dem Gealber Pvt. Wolkow (Jewgeni´s Nachname), los aufstehen, Morgenpflege, Frühstück und dann zum Versammlungsplatz...und ziehen sie sich was sauberes an sie sehen ja aus wie einer ihrer Landsleute nach einem Marsch durch die Tundra" zischte Korston und ging aus dem Zimmer. " So ein Arschloch"spottete Jewgeni: "Der soll gefälligst mein Volk aus dem Spiel lassen...eines Tages wenn ich Veterane bin und er nur ein ärmlicher, bemitleidenswerter möchtergern lieutenant ist, komme ich zu ihm und werde seine ganze Familie in den Dreck ziehen. Jack lachte, während er die Zahnbürste im Mund hatte:" Der ist doch nur angepisst wegen gestern...seine Authorität wurde von einer höheren untergraben". Jewgeni zog sich mit widerwillen den Übungsanzug an. "Wieso kann ich nicht in meinem Flannelhemd und meiner Flannelhose trainieren?" fragte Jewgeni.
    Beide machten sich fertig und gingen in die Kantine zum Frühstück die anderen saßen dort schon, die Kantine war gehüllt in Unterhaltungen und vielen Lauten. Die beiden saßen sich an einen leeren Tisch. Da Jewgeni ein großgewachsener Sibirischer Kerl war musste er auch viel essen, er hatte sich ein Essen zusammengestellt, welches den ganzen Tagesbedarf deckt, bestehend aus einer Schale mit Müsli, 3 Bagels mit Belag, 3 Donuts 1 Liter Milch und eine Konserve mit SPAM- Fleisch (was experimentell an dieser besonderen Truppe getestet wurde- lange vor dem Krieg). Beide setzten sich. Jack schaute sich um und merkte, dass alle die beiden mehr oder weniger anstarrten. "Nun Neuigkeiten breiten sich schnell aus in der Kaserne" sagte Jack. Einige flüsterten und tuschelten."Ist ja auch nicht übel zu nehmen die Typen haben so geschrien dass man es noch bis nach Deutschland hören könnte" sagte Jewgeni und nahm nen Löffel mit Müsli in den Mund."Was solls ich kümmer mich eh nicht um die"antwortete Jack und nippte an seinem Orangensaft. "Ja genau scheiß auf die nur wenn es passiert dass sie uns während einer richtigen Schlacht in den Rücken schießen dann würden wir die nicht mal mehr zusammenschlagen können" stellte Jewgeni fest. " Ich laufe garantiert nicht mehr als erster in die Schlacht und dann sind wir auch noch die einzigen und die lachen sich in den Schützengräben einen ab, nie wieder am besten wir laufen nur noch als letzte" sagte Jack.
    Die Truppe versammelte sich vor der Kaserne. Der dubiöse General hielt eine sehr patriotische Rede, in der die Wörter Heimat, Amerika und Baseball öfter vorkamen als in einer Kneipe für betrunkene Spinner. Dann fing er mit seiner richtigen Rede an:"Gestern hat das deutsche Reich und seine Verbündeten uns den Krieg erklärt. Wir haben euch tapfere Rekruten hier euer ganzes Leben lang erhitzt, geformt und abgekühlt wie ein Schmied ein stabiles Schwert. Wenn zwei Schwerter lange genug auf einander stoßen, zerbricht eins bestimmt, wir haben dafür gesorgt, dass ihr das Schwert seid das heil bleibt. Was ich damit sagen will es steht ein Kampfeinsatz fest, der Ort, und die Zeit dürfen nicht genannt werden, da wir verhindern wollen dass nichts raussickert, denn in diesem Land wimmelt es mittlerweile von Spionen des Feindes, das wird sozusagen eine Nacht und Nebel Aktion. Was ich jedoch sagen kann ist, dass unsere Gegner die Achsenmächte sind, was heißt für euch wird ein Einsatz in Europa vorgesehen, wo, darf nicht genannt werden. Ihr werdet nicht mit regulären Streitkräften zusammenarbeiten, da ihr eine andere-bessere Ausbildung genossen habt euer Leben ist der Krieg, die meisten von den `normalen´sind, Lehrer, Industiearbeiter oder Minderheiten tätig". Der General redete weiter und weiter bis er wieder beim patriotischen Teil angekommen ist...Apfelkuchen, Alabama und die goldenen Getreidefelder von Kansas waren die Stichwörter. Irgendwann war er auch fertig und salutierte: " Weggetreten"...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 24.09.2006, 16:28


    Als sie außer hörweite wahren gähnte Jack übertrieben künstlich.
    "Mann war das ne spannende Ansprache!"
    "Mr. Hanson (Jack's nachnahme), Mr. Wolkow, würden sie mir bitte Folgen?"
    Jack zuckte zusammen, wenn der Offizier sein Kommentar eben gehört hatte würde das eine saftige Bestrafung nach sich ziehen, still folgten sie dem Befehl.
    Der Mann führt sie in ein kleines Büro in dem ihr Kommandeur bereits auf sie wartete.
    "Also, meine Herren", begann der Offizier, "wie bereits gesagt haben sie bei der Truppenübung sehr gut abgeschlossen und wie ich auch bereits erwähnt habe braucht ihr Land ihre Hilfe."
    Er musterte die beiden, Jack's Blick viel kurz auf den Leutnand der keinen sehr glücklichen Eindruck machte.
    "Wie sie bestimmt wissen befindet sich Amerika im Krieg, was sie aber nicht wissen, ist, das dieser Krieg nicht zugunsten von Amerika verläuft..."
    "Sir..."
    "Schnauze Leutnand!!"
    "Ja, sir..."
    "Die klügsten Köpfe der Alliierten haben sich zusammen gesetzt und einen Plan entwickelt der diesen Krieg umdrehen könnte, für diesen Plan brauchen wir sie meine Herren."
    "Sie wollen das schicksahl von Amerika in unsere Hände Legen? In die Hände von zwei einfachen Soldaten?"
    Platzte es aus Jack herraus.
    "Nein, ich lege das Schicksahl der ganzen welt in die Hände von einer kleinen Truppe der besten Soldaten die je einen Fuß auf diesen Erdball gesetzt haben!
    Wenn wir einen Vorteil dem deutschen Reich gegenüber haben dann den das wir die Besseren Soldaten haben.
    Deshalb werdet ihr, meine Herren, einen Geheimeinsatz hinter den Feindlichen Linien durchführen, ihr werdet in der Normandie eindringen und die dortigen Abwehreinrichtungen infiltrieren, sodass unsere Invasionstruppe landen und das deutsche Reich zu Fall bringen kann!"
    "Sir, bei allem Respekt, ich bin mir dessen bewust das unsere Ausbildung hervorragen war, jedoch bezweifel ich das wir ein ganzes Gebiet infiltrieren können!"
    "Gewiss nicht, allerdings mag es ihnen aufgefallen sein das sie hauptsächlich im Gebrauch von Schusswaffen, dem Gebrauch von Kleinsprengkörpern und vor allem in Sachen Ehrgeiz ausgebildet wurden.
    Kurz: wir haben aus ihnen die perfekten Teamleiter gemacht, diese Institution erstreckt sich noch um ein vielfaches weiter als nur über das Gebiet das sie kennen!
    Sie Beide sind nur der Kopf des Teams das wir in die Normandie schicken, sie werden es führen, die Nacht und Nebel Aktionen koordinieren und großteils ausführen, aber wie jedem Anführer werden wir auch ihnen ein Team zur Seite stellen, Leute wie sie sie noch nie zu gesicht bekommen haben, ein Anführer braucht charaktereigenschaften wie Ehrgeiz, Härte, einen stählernen Willen, aber haben sie schoneinmal etwas von disziplin gehört? Ist es ihnen nicht aufgefallen das es jedem hier schwer fällt sich unter zu ordnen? Den anderen als gleichrangig zu akzeptieren?
    Das brauchen sich nicht. Den das Team das sie zur Seite gestellt bekommen hat eine Disziplin wie sie nirgens auf dieser WElt ein zweites mal vorkommt, sie könnten ihnen befehlen die Luft anzuhalten und dabei zusehen wie sie ohne den geringsten Wiederspruch ersticken.
    Sie meine Herren haben das Leben dieser Leute in der Hand, denn sie sind die Anführer.
    Doch denken sie nicht das einzige das sie von diesen Leuten unterscheidet sei die disziplin, nein... diese Leute sind Ausgebildet in Bereichen die in ihrer Ausbildung garnicht oder nur oberflächlich angeschnitten wurden.
    Sie bekommen einen Sprengstoffexperten an die Seite gestellt, der selbst aus dingen die man auf der Straße Findet eine Bombe bauen kann, es existiert kein Material das er nicht sprengen kann, keine Sprengkraft die er nicht erreichen kann, wie gesat er ist der beste.
    Weiters ein Scharfschütze, er ist ein Meister darin sich unsichtbar zu machen, er könnte just in diesem Moment hier im Raum sein und nichteinmal jemand der weiß das er hier ist würde ihn entdecken..."
    Instinktif lies Jack seinen Blick durch den Raum schweifen.
    "... keine Angst, er ist nicht hier, aber egal wo er sich aufhält, hat er den Auftrag jemanden umzubringen sollte sich dieser nicht in einem Umkreis von 2 Kilometern um ihn aufhalten....
    Ihr drittes Teammitglied ist ein Marine, er wird sie zu beginn ihrer Mision gleich in die grundsätze des Unterwasserkampfes einweisen, mit seiner Hilfe werden sie das Festland erreichen, von da an wird er ihnen nurnoch geringfügig von nutzen sein, doch ist er ein Meister im Umgang mit dem Messer, sowohl im Wasser als auch an Land, ich bin mir sicher sie wissen ihn einzusetzen.
    Ihr viertes Mitglied ist ein Nahkampfexperte, ein Japanischer Überläufer der 37 Kampschportarten in perfektion beherscht, jeder Feind der sich ihm auf vier Meter nähert könnte bis auf die Zähne bewaffnet sein und würde trotzdem ein schnelles Ende finden, auch sehr nützlich.
    Weiters bekommen sie noch vier Soldaten unterstellt, sie haben eine ähnliche Ausbildung wie sie erhalten, sprich sie sind perfekt im umgang mit Automatikwaffen und Handfeuerwaffen, wissen mit einer Granate und einer Panzerfaust umzugehen, bringen jedoch keine Waffengattung auf die Perfektion die die anderen vier herrschaften besitzen, dieses zehn Mann starke Team müsste klein genug sein um unbemerkt in die Normandie einzudringen, zu beginn wollten wir nur einen Anführer hinzuziehen, doch da sie einen so hervorragenden Teamgeist bewiesen haben werden wir sie gemeinsahm in den Kampf schicken!"
    Der Offizier salutierte, Jack und Jewgeni machten es ihm nach.
    "Meine Herren, ihre Sachen sind bereits gepackt, sollten sie noch das bedürfniss haben sich von jemandem zu verabschieden oder irgendetwas zu erledigen, ist jetzt der rictige Zeitpunkt, ich erwarte sie in einer Stunde beim Ausgangstor, dort wird ein Jeep stehen der sie zu unserem Bsislager geleitet, dort werden sie ihr Team antreffen und die entgültige Einsatzbesprechung wird dort stattfinden.
    Ich denke es versteht sich von selbst das sie bis zu ihrer Abfahrt strenge dikretion bewahren müssen und mit keiner Menschenseele über ihren Auftrag auch nur ansatzweise sprechen dürfen!"
    "Ja sir!"
    "Gut, Weggetreten!"



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 24.09.2006, 18:32


    ...Mit verbundenen Augen wurden Jack und Jewgeni in einem Militärjeep in das Basislager gebracht. Der Auftrag war so geheim, dass der Fahrer an einen Einsatzleitenden gekettet wurde, damit ja nichts nach außen gerät.
    Die beiden konnten nichts sehen, dafür aber die holprigen unausgebauten Straßen spüren, die Hitze und Trockenheit deutete darauf hin, dass sie sich irgendwo im mittleren Westen oder gar im Todestal befunden haben.
    Angekommen wurden ihnen die Augenbinden abgenommen. Beide schauten sich hektisch um sie befanden sich tatsächlich in einer Wüste, keine Menschenseele weit und breit ausser natürlich den Leuten im Basislager, das im Grunde genommen kein richtiges Basislager war, es war eine verlassene Stadt aus dem wilden Westen. "Ist das das Basislager?" fragte Jewgeni. Er schien recht enttäuscht zu sein, da er sich eine moderne Kaserne vorgestellt hat." Und wo sind die ganzen Einwohner?" fragte Jack. "Es gab hier mal eine kleine Stadt so um 1870 die Leute sind mit der wachsenden Industrialisierung im Osten nach Detroit, New York, Chicago und andere Städte gezogen und haben alles zurückgelassen, da man diesen Ort schon ganz vergessen hat, haben wir uns einfach mal die Freiheit genommen uns hier einzurichten...folgt mir meine Herren". Jack und Jewgeni sahen sich verwundert an, folgten ihm aber. " Und wieso haben Sie gerade eine verlassene Kleinstadt ausgewählt?" sie gingen in den Saloon rein...er war ziemlich verstaubt und umgewühlt, hinter der theke saß ein Barkeeper, der aber keinen Alkohol ausschenkte, sondern Erfrischungsgetränke und an einem Tisch saß der General, er war gekleidet wie ein Cowboy, er hat sich wohl in den wilden Westen verliebt und vielleicht hat er sich gar deswegen eine verlassene Kleinstadt irgendowo in der Pampa ausgewählt. "Yeeeeahaw. Howdy Partners". Entgegnete der Einsatzleiter. " Willkommen im Basislager, schick hier oder?"." Auf jeden Fall sollten wir jetzt den Einsatz besprechen. Die Deutschen haben die ganze Normandie mit Bunkeranlagen befestigt, es wird ein Einsatz der regulären Armee stattfinden und ich kann euch eins sagen es gibt dort kaum einen schwachen Punkt und es wird kein Spaziergang, weder für die Armee noch für euch egal wie gut ihr ausgebildet seid." Er zückt eine Zigarre, zündet sich die an und bietet Jack und Jewgeni ebenfalls eine ..."oh entschuldigt mich ich habe ganz vergessen ihr dürft ja gar nicht rauchen, wie unaufmerksam von mir. Jedenfalls uns würde es nichts bringen wenn sie mit den anderen Soldaten den Strand stürmen, wir wissen auch nicht ob das ein Erfolg wird, was wir wissen es werden abertausende sterben, diese Bunkeranlagen sind nicht einfach zu zerstören, sonst hätten unsere Kreuzer den Strand ja schon lange gesäubert, Spähflieger berichten von großen Minen-Feldern, Panzerbarrieren, die es unmöglich machen werden Panzer einzusetzen, pro Bunkerdutzende Maschinengewehre und minenwerfer. Sie sehen das wird kein Zuckerschlecken. Jedoch wir haben ein Schlüpfloch entdeckt, wo Sie mit der kleinen Truppe durch können, Ihr werdet dort einen Bunker infiltrieren, der Sprengstoffexperte wird im Kern des Bunkers eine Sprengladung platzieren, die wir `Bunkerknacker´nennen es ist eine neue Waffe, die wir ausprobieren möchten. Die Sprengung wird einem Landungstrupp den Weg ins innere des Landes freilegen, von dort aus werden etliche weitere Befestigungsanlagen übernommen, nach dem Auftrag treffe ich Sie dort um Ihnen weitere Befehle zu überweisen."
    Der Einsatzleiter drückte die Zigarre aus und sagte:" Übrigens die Nazis haben eine ähnliche Sondereinheit auf die Beine gestellt, wie unsere Spione im Ausland berichten, es sind die "arischen Spezialkräfte", die schon in Polen, Holland, Frankreich, und dem Balkan operiert haben...mit Erdolg. Es kann vorkommen, dass sie dort auf diese geheime Truppe treffen. Unterschätzt den Feind ja nicht, sie gelten nicht umsonst als besonders brutal und erbarmungslos in ihrer Kriegsführung."
    Der Einsatzleiter stand auf und führte die beiden wieder zur Tür und sagte...



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 27.09.2006, 19:22


    "so meine herren, ab jetzt liegt alles in ihren Händen, auf dem Tisch haben sie die wichtigsten Unterlagen, entwerfen sie einen Plan und teilen sie ihn ihren Leuten mit!
    Diese Mission wird gelingen, ihr Land braucht sie!"
    Mit einem grüßenden Kopfnicken ging der Einsatzleiter zur tür hinnaus und ließ die beiden in dem Raum zurrück, eine weile standen sie nur regunglos da und starrten in den Raum, dan kahm Jack eine Idee:
    "weißt du was ich jetz mache?"
    "Dir diesen riesen Wälzer von Einsatzplan reinziehen?"
    "Nein, ich geh raus!"
    "Raus?"
    "Ja, wir sind nichtmehr in der Kaserne, hier geht die Sonne nichtmehr über der Ostmauer auf und hinter der Westmauer wieder unter, wir können einen richtigen Horizont sehen!"
    Einen Moment lang starrte Jewgeni ihn an als hätte er ihm grad erzählt das es den WEihnachtsmann wirklich gebe, dann, wie auf kommando, rannten die beiden zur Tür und stürzten nach draußen.
    Beeindruckt von der Weite der Steppe drehten sie sich immer wieder im Kreis und starrten in die Ferne.
    "lass uns die Berichte hier draußen durchgehen, ich hab genug von überdachten Räumen!"
    Jewgeni nickte nur und starrte weiter auf den Fernen Horizont.
    Jack lief wieder ins Haus und kahm mit den Aufzeichnungen wieder hinnaus, die beiden kahmen nur sehr langsehm vottan da sie immer wieder zum Horizont oder einfach nur in die Prerie starrten.
    "Sir?"
    "Sir??"
    "was? Wie? Wer?"
    Jack hatte blitzschnell seine Pistole gezogen und wirbelte herrum, die beiden waren so in die aussicht vertieft gewesen das sie garnicht bemerkt hatten das sich ihnen ein Soldat genehert hatte.
    "MANN!
    Mach das nie wieder!!"
    Mit einem Herzschlag den er bis in seinen Hals spürte setzte sich Jack wieder auf den Klappstuhl den er sich geholt hatte.
    Der Soldat salutierte.
    "Verzeihung Sir!
    Aber mir wurde gesagt das vor einer halben Stunde eine Einsatzbesprechung geplant war, da sie bis jetzt nicht erschienen sind kahm ich um sie zu holen!"
    "Vor einer halben... .verdammt wie spät ist es den??"
    "Fast halb sieben sir!"
    Jack warf einen Blick zum Horizont, die Sonne war bereits fast ganz verschwunden.
    "Sir! Wir sollten jetzt wirklich hinein gehen, die anderen warten..."
    "jaja, schon in ordnung, weggetreten!"
    "Sir!"
    Der Mann schlug die Hacken zusammen und verschwand im Haus.
    "Bist du fertig ich hab nur die Hälfte"
    Jewgeni grinste.
    "ich hab auch nur die Hälfte"
    "Ach du scheiße und was sollen wir..."
    "Aber ich hab die andere Hälfte"
    Jewgeni's Grinsen wuchs mit Jack's Verwirrung
    "du hast... wie?"
    "Na ich kenn dich doch! Ich wusste das wir nicht fertig werden und habe in der Hälfte begonnen!"
    Jacks verwirrter gesichtsausdruck verschwand und wich einem grinsen das langsahm zu einem Freudigen Lachen wurde.
    "Jewgeni, du bist einfach der Größte!"
    Die beiden umarmten sich freundschaftlich und gingen dan mit einem Gesichtsausdruck der jedes kleinkind vertrieben hätte in das Haus, da sie nichts anderes kannten hatten die beiden beschlossen das es zu dem Job eines Kommandanten gehört immer schlecht drauf zu sein, also wollten auch sie diesen Eindruck vermitteln, immerhinn sollten ihre Leute ja Respeckt vor ihnen haben.
    sie betraten den kleinen Raum und sofort verstummten die zahlreichen gespräche, dafür wurde Stühlerücken Laut als sich die acht Soldaten erhoben und vor ihnen salutierten, die beiden erwiederten den gruß.
    "Setzen" sagte Jack knapp.
    Die Männer folgten seinem befehl.
    "So meine Herren, mein Nahme ist Jack Hanson, das hier ist Jewgeni Wolkow, wie ihnen sicher bewusst ist sind wir für diese Mission ihre Vorgesetzten!
    Nun, ich weiß nicht wie viel man ihnen über den Einsatz erklärt hat, aber eines steht fest:
    Es wird kein Zuckerschlecken und ich kann niemandem garantieren das er wieder lebendig in sein schönes Heimatland zurückkehren wird."
    Jack und Jewgeni hatten sich abgemacht das sie sich bei der Einsatzbesprechung abwechselten aber Jack größtenteils die erste Hälfte übernahm und Jewgeni die zweite.
    "Unser Zielgebiet ist die Normandie, ein Gebiet im Norden Frankreichs"
    Jack pinnte einige Lagepläne an die Wand.
    "Wie sie sehen können ist das Ufer besser beschützt als die Queen von England, ein durchkommen ist sogut wie unmöglich, wir bekahmen einen Bericht über eine schwachstelle, er ist unscharf und nicht sehr zuferlässig doch er ist unsere einzige chance."
    Jack hätte an dieser Stelle mit nervösen Blicken, unruhigem Getuschel oder empörten Einwänden gerechnet, nichts der gleichen geschah, die Leute sahen ihn an als würde er in der Kaserne gerade die neue Kleiderordnung verlesen.
    "Nun, wie sie hier sehen können ist das Ziel unseres Auftrags in diesen Bunker vorzustoßen, dort soll eine Sprengladung positioniert werden die Kräftig genug ist um nach ihrer detonation einer Fallschirmspringereinheit das Landen zu ermöglichen.
    Weiters müssen wir natürlich diese vier FLAK Geschütztürme außer kraft setzen."
    Während sie redeten bearbeiteten Jack und Jewgeni die Karten immer wieder mit Roten und schwarzen Filzstiften.
    "Das aller wichtigste jedoch ist dieses Gebäude"
    Jack ringelte die betroffene stelle gleich mehrmahls ein.
    "DAS meine Herren ist der Funkturm, da müssen wir rein bevor uns irgend jemand sieht, noch bevor die überhaupt einen Fußabdruck von uns gefunden haben, denn wenn ein Funkspruch von hier abgeschickt wird der Wörter enthält die auch nur änlich klingen wie "Feind" oder "Invasiert" Wimmelt es wenige Stunden später nur so von SS Soldaten und wir können unseren Auftrag abschreiben."
    Sie machten eine kurze Pause um ihre Worte wirken zu lassen, doch von den Soldaten kahm keine Reaktion.
    "Gut, im Großen und ganzen war das alles, es ist schnell erklärt aber härter durchzuführen als alles was es bisher in der Geschichte gab, sollte jemand gefangen genommen werden, wird er zurück gelassen, sollte jemand gefoltert werden sollte er nichteinmal daran denken etwas zu verraten, wird jemand angeschossen wird er zurück gelassen, es gibt keine Garantie ob wir gewinnen noch das auch nur einer von uns überlebt, werden wir diesen Auftrag schaffen retten wir damit die gesamte Menschheit vor dem Deutschen Reich und beenden den Krieg, man wird uns eine Zeit lang wie Helden verehren, doch wird man uns schnell vergessen da unsere Namen nie bekannt werden, offiziell existieren wir garnicht, versagen wir hat weder der Auftrag noch dieses Gespräch je statt gefunden....
    Es könnte sein das wir im Einsatz auf eine Spezialeinheit der Deutschen Sutztruppen treffen, sie haben eine hervorragende Ausbildung genossen und sind nicht zu unterschätzen.
    Doch was auch geschieht, ich sage euch wir werden diese Mission zuende Führen und wir werden diesen Krieg gewinnen... Noch Fragen?"
    Ein Mann der in allgemeinen Maßstäben genug Masse für zwei weitere besessen hätte, sodass Jack sich fragte wie er es durch die Tür geschafft hatte, meldete sich.
    "Ja?"
    "Wann geht's endlich los?"
    Ein schiefes Grinsen zog sich über sein gesicht und ein leises schmunzeln machte die Runde, Jack warf einen schnellen Blick auf seine Unterlagen.
    "Sie können es wohl garnicht erwarten Mr. Sorman, bei den Leistungen am Schießstand hätte ich es nicht so eilig in den Krieg zu gehen."
    Auch Jack erntete für seinen kleinen Gack leises gelächter.
    "Ich hab's nicht so mit Waffen, alles was ich brauche befindet sich an den Enden meiner Arme!"
    "Nun, ich denke sie währen wohl doch besser beraten wenn sie eine Waffe in ihre Hände nehmen würden, selbst wenn sie nicht immer treffen... aber um auf ihre Frage zurück zu kommen:
    Morgen um sechs ist Abmarsch, wir werden von hier abgeholt und zur Küste gebracht, dort wartet ein Flugzeug auf uns, wir bekommen noch letzte Instruktionen und bei Nachteinbruch heben wir ab, wir werden etwa um 11:45 die Küste Frankreichs erreichen und da können sie dan beweisen wie sie mit ihren Fäußten gegen die gesamte Nationalsozialistische Streitmacht antreten.
    "Also, sie wissen wo ihre quatiere sind, ab neun Uhr ist alles Licht aus und wenn ich auch nur ein Glühwürmchen finde werdet ihr euch wünschen ihr hättet es bis nach Frankreich geschafft, ich gehe lieber mit sieben Leuten als das mir auch nur einer unausgeschlafen den Einsatz begint!
    Weggetreten!"
    Die Soldaten salutierten nocheinmal und verließen den Raum, als die Türe ins Schloss viel ahtmete Jack erleichtert auf und wandte sich mit einem Grinsen an Jewgeni.
    "Wie war ich? Du warst ja absolute Spitze fast wie unser alter Leutnand!!"



    Re: The Day Before (D-Day)

    Kyberdin - 27.09.2006, 21:40


    ...die ersten Sonnenstrahlen, die durchs fenster schienen weckten Jewgeni auf sowas hat er schon sehr lange nicht gesehen und den Wert eines Sonnenaufganges vergessen. Er starrte aus dem Fenster und dachte wie es wohl verlaufen würde und trotz der ganzen Aufregung die in ihm herrschte war er froh wenigstens mal die Freiheit zu erleben...nun nicht ganz er hatte einen Auftrag, das machte ihn zu einer Art freien Sklaven. Als er da so lag und aus dem Fenster starrte musste er plötzlich an seine Geschwister denken, er würde zu gern wissen was mit ihnen geschehen ist als sie in das Land der "Freiheit" gingen. Er war ziemlich darin vertieft. Plötzlich schleuderte die Tür auf und Jack stand mit einem Wasserschlauch direkt auf Jewgeni gerichtet. Er schrie: "AUFWACHEN!!" und machte den Hahn auf. Der Druck war so hoch, dass er Jewgeni aus seinen Gedanken riss und schon fand er sich wieder auf dem Boden, nass aber wach. "Was soll der Scheiß ich hätte es ja verstanden, wenn du mir ne kanne überm kopf ausgegossen hättest, aber muss es gleich der Feuerwehrschlauch sein?" zischte Jewgeni und ging torkelnd unter die Dusche."Sag bloß du willst noch duschen"grinste Jack "und dann ziehst du deine Flanelsachen an, wenn wir unseren Einsatz durchziehen. Ich stell mir das schon vor überall Explosionen und Schüsse und du rennst durch den Dreck mit einer Pistole und fein gekleidet." Jack liegt auf dem Boden vor lachen. Wusch zischte es nochmal aus dem Wasserschlauch, diesmal erwischte es Jack als er am Boden lag er wurde gegen die Wand geschleudert. "Wenn du auf dem Schlachtfeld einen Lachanfall kriegst werden es aber Kugeln sein die dich wieder runterholen und nicht der Wasserstrahl" witzelte Jewgeni. "Du bist schon ein Hund"entgegnete Jack und humpelte durchnässt aus Jewgenis Zimmer.
    Als alles fertig war und alle bereit waren, fuhr ein Mannschaftstransporter die Crew auf den Flughafen in El Paso, von Dort aus starteten sie nach New York, um dort mit einer Militärmaschine richtung Frankreich zu fliegen um genau zu sein auf einen Flugzeugträger der Amerikanischen Marine. Die Truppe über Wasser abzuschmeißen, wäre reiner Selbstmord, da die Gewässer seit dem Erscheinen der Amerikanischen und Britischen Schlachtschiffe rund um die uhr überwacht werden.
    "Ich heisse sie herzlich willkommen meine Herren auf diesem stolzen Flugzeugträger" sprach der Einsatzleiter der Ihnen anscheinend überall hinfolgte. Er war dieses mal nicht angezogenwie ein Cowboy, er war angemessen angezogen, wie ein Befehlshaber es auch sein sollte. "Die Operation braucht sehr viel Fingerspitzengefühl und daher werdenwir euch nicht mit einem Flugzeug abwerfen. die Nazis haben den Braten gerochen und sind permanent in einsatzbereitschaft. Daher werdet ihr ein Mini U- Boot benutzen um an den kaum bewachten Strand zu gelangen".sprach der Einsatzleiter. Hoffman der Marine wetzte sein Kampfmesser und guckte rüber als der Einsasatzleiter das U-Boot erwähnte. "Gefreiter Hofman hier steuert das U-Boot. Er wird sie dort abliefern und wieder zurückschwimmen, sie werden In einem Bunker ausharren, bis alliierte Truppen eintreffen werden. Der Weg dahin ist schwer und riskant. Es gibt dort eine Art veralteten Schacht der in das Landesinnere führt der in einem Waldstück endet. Von dort aus müssten sie genug Deckung und Anschleichmöglichkeiten haben, da die Nazis ihre ganze Aufmerksamkeit auf den Atlantik gerichtet haben. Und niemals vergessen der Tunnel stammt aus der Zeit als die Briten Krieg mit mit den Franzosen geführt haben. Die deutschen scheinen ihn übersehen zu haben, möglicherweise weil er getarnt ist. Der Tunnel ist alt also passt auf dass nichts einstürzt".
    informierte der Einsatzleiter die Truppe im Briefingroom. "Gott schütze euch, Ihr habt noch 4 Stunden zum Einsatzbeginn ich würde vorschlagen sie ruhen sich aus...das wird ihre Feuertaufe"....



    Re: The Day Before (D-Day)

    Einheit21 - 08.10.2006, 19:21


    Der Einsatzleiter verließ den Raum und lies die kleine Truppe zurück, Jack lehnte sich zu Jewgeni hnüber und flüsterte: "Hab ich nur so das Gefühloder erzählt uns der jedes mal was anderes?"
    "Scheint so als wüsste er selbst nicht genau wie wir das schaffen sollen, würd mich nicht wundern wenn es diesen blöden Tunnel garnicht gibt..."
    antwortete Jewgeni, ebenfalls im Flüsterton.
    Jack wandte sich an die restlichen Anwesenden "nun gut, ihr habt den Auftrag gehört, wir gehn da rein, machen ein wenig krach und wenn wir Glück haben kommen wir auch wieder raus... geht euch ausruhen, raucht eine Zigarre, trinkt nen Matini, macht was immer ihr wollt... es könnte das letzte mal sein das ihr es tut!"
    Die Männer standen beinahe gleichzeitig auf und verließen den Raum.
    "Hast du eigentlich schon ernsthaft darüber Nachgedacht was wir hier tun?? Das wir eigentlich so gut wie keine chance haben da wieder lebend raus zu kommen??"
    Anscheinend tat er genau das gerade... jedenfalls blickte Jewgeni nur mit leeren Augen in den Raum und gab Jack keine Antwort.
    Jack stand auf und ging auch hinnaus, er lehnte sich an die Reling und blickte auf das Weite Meer hinnaus, irgendwo dort, hinter der Krümmug war Frankreich, das Land das sie Tiefer in das Deutsche Reich bringen würde als es jeder Amerikaner sein wollte, das Land das sie vielleicht zu helden machen, oder ihr aller Grab sein würde.
    Vier Stunden... sie hatten noch vier Stunden bis zu ihrem Auftrag, Jack gingen hunderte Sachen durch den Kopf die er machen könnte, noch einmal ein herrliches Essen genießen, leckeren Hummer wie sie ihn in der Kaserne nur einmal zu Weihnachten bekommen hatten, sich ein warmes Bad eilassen und ein wenig vor sich hindösen, endlich das Buch zuende Lesen, das er trotz des spannenden Inhaltes immer wieder zur Seite legen musste um zu irgendwelchen übungen zu gehen, schlafen, reden, beten... doch er entschied sich gegen all das und ging einfach nur ziellos am Schiff herrum, er traf Hoffman, den Marine, unter Deck dabei wie er, mit einer Zigarette im Mundwinkel, gerade das U-Boot nochmal durchcheckte, als er einen Gang entlang ging viel sein Blick durch eine Halboffene Türe auf Francoir Gerard, den Sprengstoffexperten, er füllte verschiedenfarbige Flüssigkeiten in Plastikflaschen und hate sichtlich probleme damit sich zu entscheiden was er alles in seinen Rucksack packte und was nicht, wieder an Deck entdeckte er Rupert Stanislav, den Scharfschützen, der völlig bewegngslos mit dem Gewehr im Anschlag an der Reling kniete und scheinbar aufs offene Meer zielte, Jack stellte sich neben ihn und währe vor Schreck beinahe in ohnmacht gefallen als der Scharfschütze plötzlich abdrückte, er senkte das gewehr und machte einen erfreuten gesichtsausdruck, er schien Jacks verwirrung bmerkt zu haben und drücke ihm ein reservevisier in die Hand, Jack nahm es und richtete das Stark vergrößernde Zielfernrohr aufs Meer und lies es ein wenig schwenken, bis er einen kleinen roten Fleck fand und einen Toten Fisch der sicher gerade mal zehn zentimeter lang war und vielleicht eine Sekunde aus dem Wasser gesprungen war - mehr als genug für Rupert.
    Mit einem anerkennenden nicken ging Jack weiter, auch die anderen Mitglieder ihrer Crew bereiteten sich auf ihren Auftrag vor, packten Rucksäcke, säuberten Gewehre oder übten irgendwelche Techniken (die Jack vor allem bei Lau Yen, dem Nahkampfmeister, sehr faszinierten).
    Obwohl er immer noch nicht wirklich daran glaubte das sie diesen Einsatz erfolgreich abschließen würden viel mit jeder Minute die er auf dem Schiff spazieren ging mehr und mehr die Anspannung von ihm ab, die Männer die man ihm und Jewgeni zur Seite gestellt hatte waren wirkliche Meister ihres Fachs und würden sich so schnell von nichts aufhalten lassen - nicht einmal von den deutschen Streitkräften; so hoffte Jack jedenfalls...



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