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Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
ana ma3ak ya libnan - 17.09.2006, 15:17DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
SALAM
DER PAPST HAT BEI SEINER REDE IN DEUTSCHLAND DEN PROPHETEN MOHAMMED KRITISIERT!!!
UND ER MUSS SICH ENTSCHULDIGEN
ER MUSS ZUR RECHENSCHAFT GEZOGEN WERDEN
:
ER BRAUCHT SICH NICHT ZU WUNDERN WEN IN DEN MUSLIMISCHEN LÄNDER DEMUNSTRIET WIRD ;
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
TheBORG - 17.09.2006, 16:24
Der Papst hat Mohammed überhaupt nicht kritisiert. Les Dir mal die Rede durch und versuch mal zu verstehen, was er überhaupt erreichen wollte, als er etwas zitierte, was ein bizantinischer Kaiser vor x-hundert Jahren gesagt hatte. Es ging eben genau daraum, um Mißverständnisse der Kulturen zu verdeutlichen und zum Dialog aufzurufen.
Und hör auf mit Umfragen, die schon von Grund auf eine falsche Tatsache beschreiben, Stimmung zu machen.
PS: @admin. Sorry dass ich hier was zur Umfrage hinzugeschrieben habe, aber eine Umfrage die etwas behauptet was nicht richtig ist, kann nicht unkommentiert bleiben. Das ist dann keine freie Umfrage mehr, das ist Meinungsmanipulation.
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
ana ma3ak ya libnan - 17.09.2006, 19:14
salam
was glaubst du denn warum in den muslimischen länder demonstriert wird?
weil er etwas über den kaiser sagte?...nein er kritiesierte den propheten!!!!!!!!!
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 17.09.2006, 19:21
Ich enthalte mich der Abstimmung, da beide Wahlmöglichkeiten einer unwahren Behauptung zugrunde liegen.
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
ana ma3ak ya libnan - 17.09.2006, 19:31
SALAM
NEIN ;NEIN;NEIN; was ist den deiner meinung nach dasrichtige?
ps:schreib bitte zurück
die antwort interissiert mich sehr :idea:
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 18.09.2006, 20:48
Salam
Natürlich schreibe ich dir zurück, wenn du mich direkt ansprichst.
Was deine Frage angeht:
Das mach' ich mir einfach.
TheBORG
Zitat: Hat eigentlich mal überhaupt jemand genau hingehört und gelesen, was der Papst gesagt hat?
Der Papst hat in seiner Rede einen bizantinischen Kaiser von vor x-hundert Jahren ZITIERT, aber sich in seiner Rede dieses Zitat eben NICHT ZU EIGEN gemacht!
Wenn ich über die Geschichte referiere und ein Zitat von Hitler loslasse, dann kommt es immer auf den ZUSAMMENHANG an, in dem ich das Zitat sage. Ich kann es auch so sagen, dass ich es eben mir NICHT zu eigen mache!
Ich wette, die die hier ganz groß schimpfen, was der böse Papst gesagt hat, haben die Rede nichtmal im ganzen nachgelesen oder gehört, was er nun wirklich gesagt hat. Ich wette ihr verlasst euch auf das, was verkürzt in den Medien wiedergegeben wurde.
Ich bin überhaupt nicht katholisch oder irgendwie Papst-Fan. Aber ich werde das Gefühl nicht los, das gewisse Kräfte nur darauf warten, JEDE GELEGENHEIT zu nutzen, Hass und Wut zu verteilen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Es reicht mir langsam. Ich war echt eine lange Zeit gemäßigt, aber ich habe langsam die Schnauze voll, dass wirklich jede verschissene Gelegenheit ausgeschlachtet wird, einen Krieg der Religionen zu provozieren!
Wer hier wissentlich Unwahrheiten oder Halbwahrheiten verbreitet, ist meiner Ansicht nach an einem Religionskrieg interessiert. Und sowas finde ich abscheulich.
Man kann gerne über die Papstrede diskutieren. Mann kann gerne kritisieren ob der das Zitat hätte deutlicher absetzen sollen, aber man sollte wenigstens wissen, worüber man spricht.
HIER IST DIE GANZE REDE NACHZULESEN
Und hier der Abschnitt, aus dem klar wird, dass der Papst nur ZITIERT:
In der von Professor Khoury herausgegebenen siebten Gesprächsrunde (διάλεξις – Kontroverse) kommt der Kaiser auf das Thema des Djihād, des heiligen Krieges zu sprechen. Der Kaiser wußte sicher, daß in Sure 2, 256 steht: Kein Zwang in Glaubenssachen – es ist eine der frühen Suren aus der Zeit, wie uns die Kenner sagen, in der Mohammed selbst noch machtlos und bedroht war. Aber der Kaiser kannte natürlich auch die im Koran niedergelegten – später entstandenen – Bestimmungen über den heiligen Krieg. Ohne sich auf Einzelheiten wie die unterschiedliche Behandlung von „Schriftbesitzern“ und „Ungläubigen“ einzulassen, wendet er sich in erstaunlich schroffer, uns überraschend schroffer Form ganz einfach mit der zentralen Frage nach dem Verhältnis von Religion und Gewalt überhaupt an seinen Gesprächspartner. Er sagt: „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, daß er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten“. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist. Sie steht im Widerspruch zum Wesen Gottes und zum Wesen der Seele. „Gott hat kein Gefallen am Blut”, sagt er, „und nicht vernunftgemäß, nicht „σὺν λόγω” zu handeln, ist dem Wesen Gottes zuwider. Der Glaube ist Frucht der Seele, nicht des Körpers. Wer also jemanden zum Glauben führen will, braucht die Fähigkeit zur guten Rede und ein rechtes Denken, nicht aber Gewalt und Drohung… Um eine vernünftige Seele zu überzeugen, braucht man nicht seinen Arm, nicht Schlagwerkzeuge noch sonst eines der Mittel, durch die man jemanden mit dem Tod bedrohen kann...".
Aber es ist ja so schön einfach. Warum selbst lesen und sich selbst ne Meinung machen, wenn irgendjemand es einem falsch vorkaut. Dann braucht man nicht mehr denken..
Es fehlt mir in der Abstimmung also die Möglichkeit zu sagen, dass ich in den Worten des Papstes keine Beleidigung sehe.
Eine Abstimmung ist dazu da ein Meinungsbild aller Teilnehmer wider zu geben. Fehlt eine begründete Wahlmöglichkeit, ist die Abstimmung nicht aussagekräftig.
Auch ich habe jetzt eine Frage: Im Moment sind 6 Personen der Meinung, man könne dem Papst nciht verzeihen. Was ist die Konsequenz daraus ?
Salam
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Sulipal - 18.09.2006, 22:13
ich muss leider zugeben, dass ich das Zitat ohne Bezug auf den Zusammenhang gehört habe. Ich bedanke mich bei dem der mir einen ewas größreren abshcnitt zur Verfügung gestellt habe, demnach muss ich meine ursprüngliche Meinung (Papst ist antiislamisch) zurücknehmen. Dennoch ist sein Verweis auf dieses Zitat auch kritikwürdig, denn der Papst würde niemals direkt den Islam angreifen, weil er weiß welche Konsequenzen daraus folgen; dies versteckt über ein Zitat zu machen, das er auch ncoh selbst als "sehr schroff" bezeichnet ist zwar nciht sooooviel besser, aber immerhin er hat den Islam nciht direkt beleidigt. Wir können ihm daher aus seiner Rede nciht 100% nachweisen, dass er antiislamisch ist. Was die Stimmungsmache angeht, so muss ich aber auch die deutschen Medien dafür mitverantwortlich machen, die auch nciht zur Aufklärung beigetragen haben, sondern sehr oberflächlcihe und arrogant ( den Moslems gegenüber) berichtet haben. Aus den oben genannten Gründen werde ich mich also nciht an dieser Umfrage beteiligen.
salam
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 19.09.2006, 13:26
Übrigens:
Papst Benedikt bedauert zutiefst, dass seine Rede missverstanden worden und als für Muslime beleidigend erschienen sei. Das erklärte heute der neue Kardinalstaatsekretär Tarcisio Bertone. Der Papst hoffe, dass man gemeinsam diesen "schwierigen Moment" überwinde und seine Worte richtig verstanden werden mögen.
Die Meinung des Papstes über den Islam finde sich ausgedrückt in der Konzilserklärung „Nostra Aetate“, in der es heißt, dass die Kirche mit Wertschätzung von den Muslimen rede. Außerdem habe habe der Papst bei seiner Begegnung mit Vertretern muslimischer Gemeinden in Köln am 20. August 2005 betont, der Dialog zwischen Christen und Muslimen dürfe nicht auf eine Saisonentscheidung reduziert werden. Die Lektionen der Vergangenheit müssten davor bewahren, die gleichen Fehler zu wiederholen. Christen und Muslime sollten Wege der Versöhnung suchen und lernen, so zu leben, daß jeder die Identität des anderen respektiert.
Weiter unterstrich Bertone, dass der Papst sich in keinster Weise die Meinung des byzantinischen Herrschers Manuel II Paleologos zu eigen machen wollte, sondern dieses Beispiel im akademischen Kontext verwendet habe, um seine klare und radikal Ablehnung jeglicher religiös motivierter Gewalt zu unterstreichen, gleich von welcher Seite sie ausgeht. In seiner Botschaft zum 20. Treffen der Weltreligionen 2006 in Assisi habe der Papst betont, dass solche Gewalt nicht den Religionen zugeschrieben werden dürfe, sondern den kulturellen Grenzen. In allen Religionen fänden sich Zeugnisse der engen Verbindung zwischen Gott und einer Ethik der Liebe.
Mit Blick auf die säkularisierten westlichen Kulturen habe der Papst diese Gesellschaften ermahnt, die Verachtung Gottes und den Zynismus zu vermeiden, der die Verspottung des Heiligen als Freiheitsrecht ansieht. Der Papst unterstreiche seine Respekt für die Anhänger des Islam. Er hoffe, dass man gemeinsam diesen "schwierigen Moment" überwinde und seine Worte richtig verstanden werden mögen. Das gemeinsame Zeugnis für den einen Gott möge gestärkt werde, um gemeinsam die soziale Gerechtigkeit, die moralischen Werte, den Frieden und die Freiheit zu verteidigen.
Quelle: Radio Vatikan
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Spayn - 19.09.2006, 14:37
heute in der schule haben wir uns in politik über dieses thema unterhalten
und der lehrer hat exakt das gleiche gesagt : er hat nur einen kaiser vor 600 jahren ZITIERT und nicht SEINE meinung über den islam gesagt.
obwohl ich selbst elhamdülillah moslem bin, sehe ich die sache anders
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Mahmoud - 28.09.2006, 11:15
Guten Talg an allen,
ich will mich sehr vorsichtig zu diesem Thema äußern und mich größtmöglichst unpartaisch ausdrücken.
Nun hat jeder Mitbekommen, dass der Past "nur" zitiert hat, was nicht seiner Meinung entspricht. -Nun ja-
Andersrum gesehen: Menschen neigen oftmals dazu, ihre Meinung nicht direkt, sondern "indirekt" zu äußern. Um einen Konflikt zu verhindern ( das im Grunde jeder will) und zugleich seine Meinung zu äußern ( wo viele daran an Wissensdefiziete scheitern), zieht man eine Komponente außerhalb heran, um seine eigene Tat zu verdecken. Meiner Meinung nach, könnte dieses Zitat eine solche Komponente gewesen sein.
Und ich finde uns definiert nicht die Kultur-wozu Religion, Sprache, Küche und Tanz gehören-, sondern die Menschlichkeit, die tief in uns schläft.
Danke für eure Aufmerksamkeit
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 07.10.2006, 00:44
Das Thema ist zwar schon nichtmehr ganz aktuell aber eine Sache interessiert mich doch noch - vor kurzem stellte ich folgende Frage:
nein.nein.nein
Zitat: Auch ich habe jetzt eine Frage: Im Moment sind 6 Personen der Meinung, man könne dem Papst nciht verzeihen. Was ist die Konsequenz daraus ?
und bekam keine Antwort.
An alle die, die im nicht verzeihen wollen, besonders aber an
ana ma3ak ya libnan möchte ich die Frag nochmal stellen: Was ist die Konsequenz des nicht-verzeihens ?
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 10.10.2006, 19:13
Was ist die Konsequenz für ein eine Tat, die nicht verziehen werden kann?
Das ist eine ganz einfache Frage, die sich nunmehr nicht nur an jene richtet die nicht verzeihen können, sondern jedem die Möglichkeit geben sie zu beantworten.
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Yazan - 10.10.2006, 22:18
Ich kann auf diese Frage nicht Antwort weil es in meinen Augen garkeine Tat gibt, die von UNS MENSCHEN nicht verziehen werden kann.
Selbst Gott würde alle Taten verzeihen, wie kann man dann als Mensch bloß so sturr sein und nicht verzeihen? :roll:
Aber "nein.nein.nein" du siehst doch, dass die, die dieser Meinung sind, nicht auf deine Frage antworten können. Also hast du theoretisch schon die Antwort auf deine Frage :wink:
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Anonymous - 11.10.2006, 04:22
Salam
Ich schließe mich voll und ganz SeyfBinduYazan's Meinung an. Denn Allah verzeiht alles, somit müssen wir Menschen erst Recht alles verzeihen. Verzeihen heißt ja nicht gleich vergessen... ;-)
Jeder, der der Meinung ist, dem Papst nicht verzeihen zu können, dem rate ich, sich etwas näher mit seinem Glauben zu beschäftigen und nochmal darüber nachzudenken, was er so alles von sich gibt, was mit seinem Glauben nicht vereinbar ist.
Wa Salam
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 11.10.2006, 20:06
SeyfBinduYazan und Abu Mahdi ,ich habe "befürchtet",
dass ich von euch beiden Feedback bekomme, wenn ich die Frage so formuliere, dass auch Leute sie beantworten können die nicht mitm Krummsäbel in der Tasche losziehen, wenn sie abends zur Pommesbude gehen. lol
Ich schätze eure Beiträge natürlich sehr, doch hätte ich echt gerne Erklärungen von denen, die für "unverzeihbar" gestimmt haben.
Okay, 56% dieser Community sind der Meinung, dass dem Papst nicht verziehen werden kann.
Nicht ein einziger, dieser nun 9 Leute, hält es für nötig, oder traut sich auf meine Frage zu antworten.
Besteht also mehr als die Hälfte der Menschen hier aus radikalisierten Feiglingen ,die sich anonym für Mord und totschlag aussprechen, in einer Umfrage die von einem Kind gestartet wurde ?
Und wo wir gerade dabei sind: Ich verstehe die Grundlage der Verurteilung des Papstes nicht. Mag sein, dass es im Islam üblich ist jemanden schwer zu bestrafen, der den Propheten kritisiert. Mag sein, dass der Papst aufgrund seiner Stellung eine besondere Verantwortung trägt.
Aber widerspricht es nicht dem im Koran dargelegten Grundsatz der Glaubensfreiheit, jemanden der den Islam gar nicht als wahre Religion anerkennt, auf dessen Grundlage zu verurteilen ?
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Iman - 11.10.2006, 20:08
Abu Mahdi hat folgendes geschrieben: Salam
Ich schließe mich voll und ganz SeyfBinduYazan's Meinung an. Denn Allah verzeiht alles, somit müssen wir Menschen erst Recht alles verzeihen. Verzeihen heißt ja nicht gleich vergessen... ;-)
Jeder, der der Meinung ist, dem Papst nicht verzeihen zu können, dem rate ich, sich etwas näher mit seinem Glauben zu beschäftigen und nochmal darüber nachzudenken, was er so alles von sich gibt, was mit seinem Glauben nicht vereinbar ist.
Wa Salam
Ich weiss nicht ob ich, normaler Mensch, das recht habe, dem Papst verzeihen zu können oder nicht.
Es geht hier auch nicht um uns, es geht um die ganze Gesellschaft.
So ein Hoher Priester wie der Papst, sollte eigendlich immer sehr gut darauf achten was er sagt oder zitiert.
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 11.10.2006, 20:23
Aber du bist dir sicher, als normaler Mensch das Recht zu haben, ihn zu verurteilen ?
Oder auf welche Fatwa stützt du dich ?
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Arzet Lebnen - 11.10.2006, 20:31
nein.nein.nein hat folgendes geschrieben: Was ist die Konsequenz für ein eine Tat, die nicht verziehen werden kann?
Das ist eine ganz einfache Frage, die sich nunmehr nicht nur an jene richtet die nicht verzeihen können, sondern jedem die Möglichkeit geben sie zu beantworten.
Ich gebe nein.nein.nein vollkommen Recht. Der Pabst hat zwar einen Fehler gemacht, aber aus Fehlern lernt man. Doch wenn es keinen gibt, der einem seinen Fehler verzeit, dann wird man nichts lernen.
Und wir Moslime wissen, keiner hat das Recht, jemanden zu verurteilen. Das ist allein ALLAHS "Aufgabe". Und ALLAH Karim das wissen wir alle. Er verzeiht Leuten Sachen, die viel schlimmer sind. Und wenn er schon verzeiht, dann haben wir nicht das Recht "nicht" zu verzeihen. Und wir sind nicht grad die ungesüngigsten Menschen der Welt, die nie Fehler machen.
Naja ist am Ende jedem selber überlassen wie er darüber denkt....!!
Salam
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Iman - 12.10.2006, 00:11
nein.nein.nein hat folgendes geschrieben: Aber du bist dir sicher, als normaler Mensch das Recht zu haben, ihn zu verurteilen ?
Oder auf welche Fatwa stützt du dich ?
Ich verurteile ihn ja garnicht... :willnicht:
Ich sagte doch, ich weiss nicht mal ob ich das recht dazu habe.
Ich meine auch nicht, das ich überhaupt das Recht habe, ihn zu verzeihen oder auch nicht. weil es hier nicht um mich persönlich geht. :nixweiss:
Ich meine, so ein Mensch :respekt: , der einen sehr grossen Einfluss
auf die Weltbevölkerung hat, sollte halt seine Worte sehr gute durchdenken. Das ist ne Sache, die ich von einem so hohen Menschen erwarten würde. :gruebel:
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 12.10.2006, 01:01
Okay , okay Iman jetzt weiss ich wie du's gemeint hast. War nicht bös gemeint, ich war nur 'n bischen auf Konfrontation aus - mi denen, die hier nicht verzeihen.
Echte Phantome, möchte man meinen...
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Iman - 12.10.2006, 01:08
spinnt mein pc, oder spinne ich...
was ist denn mit den Beiträgen los...
wollt ihr mich verückt machen
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 12.10.2006, 01:13
lol hey Iman, was ist los ?
Steckt `n Gremlin in deinem Rechner ? lol
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
ana ma3ak ya libnan - 17.10.2006, 04:35
salam
entschuligung ,das ich erst so spät antworte,aber ich hatte in letzter zeit voll viel zu tun!!
also ich finde auch das ein mann der so ein großen einfluss hat ,
wissen sollte was er zitiert!!
aber challas ich hab ihn schon verziehen ,so stur bin ich auch nicht! :)
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 17.10.2006, 18:43
hattest du nicht dafür gestimmt, dass man ihm nicht verzeihen könnte ? :?
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
ana ma3ak ya libnan - 18.10.2006, 01:20
salam u alleikum
an: nein nein nein.. also ich hab gar nich mit getimmt!! ich wollte nur eure meinung dazu wissen :!: :!:
salam :mrgreen: :mrgreen:
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
nein.nein.nein - 18.10.2006, 01:34
wie gemein lol
ach mist, nu hab ich schonwieder keinen erwischt, der für "nicht verzeihen" gestimmt hat :?
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Iman - 18.10.2006, 02:21
nein.nein.nein hat folgendes geschrieben: wie gemein lol
ach mist, nu hab ich schonwieder keinen erwischt, der für "nicht verzeihen" gestimmt hat :?
:rofl: :n182:
das nächste mal dann :wink:
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
issa - 25.11.2006, 15:16
der papst kann mich mal 8)
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
Arzet Lebnen - 25.11.2006, 15:52
issa hat folgendes geschrieben: der papst kann mich mal 8)
:mrgreen: So kann man das auch sagen
Re: DER PAPST KRITISIERT DEN PROPHETEN MOHAMMED
stay-arabe - 25.11.2006, 16:07
Salam
bei der position des papstes, sollte er sich schon einer gewissen verantwortung bewusst sein, solche fehler dürften ihm eigentlich nicht passieren!
das könnte zu einem drama führen!
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