Jacquelines berichte

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  • Alle Beiträge und Antworten zu "Jacquelines berichte"

    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 16.09.2006, 18:52

    Jacquelines berichte
    Hay Jacqi achreibst du bitte heir die berichte danke!!


    hdgdl :D



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 16.09.2006, 19:41


    Mein erster Tag auf dem neuen Hof :wink:

    Heute wachte ich mit klopfenden Herzen auf. Es sollte mein erster Tag auf dem Reiterhof Nikita werden und deswegen war ich ziemlich aufgeregt. Ich stand schnell auf und machte ich im Badezimmer fertig. Ich zog schließlich meine Reitsachen an und ging dann aus dem Badezimmer raus. Schließlich machte ich die ganzen Fenster auf, damit Luft in die Wohnung kam. Während der Zeit machte ich mein Frühstück und las dabei die Zeitung :P . Dann machte ich alle Fenster zu und schnappte Schlüssel, etc. Damit verließ ich dann das Haus. Ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr zum Hof. Ich verfuhr mich zwar ein paar Mal, aber das reichte nicht, um mir meine gute Laune zu verderben. So kam es, dass ich zwar ein bisschen später als geplant am Hof ankam. Ich stellte mein Rad in eine Ecke und suchte dann das Büro von Luisa. Ich fand es nach einigem Suchen und begrüßte sie erstmal. Nach ein bisschen quatschen und so gingen wir dann zusammen zu meinem Pflegepferd namens Gino. Wow, dachte ich, was für ein tolles Pferd. Ich ging sprachlos zur Box und sprach ruhig mit Gino. Er kam sofort näher und versuchte, meine Taschen zu beschnuppern. Ich ließ ihn und ging danach wieder ein Stück weg zu Luisa. Sie fragte, ob er mir gefalle, und ich sagte ihr, dass er wunderbar aussähe. Luisa grinste und zeigte mir dann Sattelkammer etc. Schließlich lernte ich dann auch die anderen Mitglieder des Hofes kennen. Ich unterhielt mich noch mit allen und ging dann wieder zu Gino, der ruhig in seiner Box stand. Ich sprach wieder mit ihm und erhielt somit seine Aufmerksamkeit. Gino kam näher und ließ sich von mir kraulen. Ich tat das eine ganze Weile und gab Gino schließlich eine Möhre. Dann holte ich sein Halfter und Strick. Ich halfterte Gino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Gino dann aus seiner Box. Ich führte ihn zum Putzplatz, band ihn dort an und sah Gino dann in voller Schönheit. Er war ziemlich groß gebaut. Ich holte dann Ginos Putzbox und putzte ihn erstmal gründlich. Schließlich kamen noch die Beine an die Reihe und danach kratzte ich seine Hufe aus. Ich verlas noch den Schweif und kämmte seine Mähne. Dann war Gino wieder völlig sauber. Ich klopfte ihm den Hals und kraulte ihn dann. Schließlich holte ich seinen Sattel und seine Trense. Ich legte ihm den Sattel auf den Rücken, glättete Fell und Decke und gurtete den Sattel fest. Schließlich halfterte ich Gino ab und trenste ihn auf. Dabei wäre er mir fast abgehauen :roll: . Schließlich ging ich mit ihm in die Halle und ging dort erstmal ein paar Ründchen mit ihm herum. Dann gurtete ich nach und stieg dann auf. Heute wollte ich noch nicht „richtig“ reiten, sondern Gino nur ein bisschen bewegen. Ich ließ ihn im Schritt loslaufen und merkte sofort, dass er schöne Gänge haben musste. Nach ein paar Minuten ließ ich Gino antraben und ritt mit ihm viele Handwechsel, Zirkel, Volten und Schlangenlinien. Gino lief fleißig und mit flotten Schritten. Ich lobte ihn mit der Stimme und ließ ihn nach dem Nachgurten angaloppieren. Gino raste los und ich musste ihn arg zurückhalten. Lief Gino in einem ruhigerem Galopp, ließ ich die Zügel länger. Wurde er wieder schneller, nahm ich die Zügel kürzer. Nach ein paar Runden kapierte Gino dann, in welchem Tempo er laufen sollte und es gab keine Zwischenfälle, wie bocken oder so. Ich war noch begeisterter von Gino, als ich vorher war. Ich klopfte Gino den Hals und parierte ihn durch. Schließlich ritt ich ihn im Schritt trocken und stieg dann ab. Gino bekam ein Leckerchen und ich führte ihn wieder zum Putzplatz. Dort nahm ich ihm die Trense ab, halfterte ihn auf und sattelte ihn ab. Ich brachte Sattel und Trense wieder zum Spint und anschließend ging ich wieder zu Gino. Ich kratzte seine Hufe aus und fettete diese ein. Dann putzte ich nochmal über und führte Gino nach langem beknuddeln auf die Weide. Dort halfterte ich ihn ab und er durfte zu seinen Kameraden. Ich blieb noch am Zaun und guckte Gino zu. Er kam dann auch nochmal zum Zaun und ließ sich an der Stirn kraulen. Ich gab ihm noch eine Abschiedsmöhre und brachte seine Sachen weg. Anschließend mistete ich die Box aus, streute neu ein und verabschiedete mich nach ein bisschen quatschen von Luisa und den anderen Mitgliedern. Dann fuhr ich auf meinem Rad nach Hause und war voll happy.

    hdagdl



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 22.09.2006, 18:04


    Mein zweiter Tag mit Gino

    Heute stand ich früh auf, zog meine Reitsachen an und fuhr dann zum Stall, wo ich ein Pferdchen zu versorgen hatte. Also fuhr ich in meinem alten VW zum Hof und ging zu Luisa ins Büro. Ich begrüßte sie und machte mich anschließend auf den Weg zu Gino. Der hübsche brummelte mir entgegen und ich umarmte ihn sanft. Schließlich sprach ich ein bisschen mit ihm und gab ihm schließlich eine Möhre, die er sanft und vorsichtig aus meiner Hand nahm. Ich kraulte Gino noch ein bisschen und holte schließlich Halfter und Strick. Heute wollte ich mit Gino Military trainieren. Ich halfterte Gino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Gino dann aus seiner Box. Ich führte ihn zum Putzplatz. Na ja, man konnte eher sagen, er führte mich :wink: . Ich band Gino an und merkte, dass er ziemlich hibbelig war. So dauerte auch das Putzen sehr lange, denn ich musste Gino ziemlich oft ermahnen und ihm einen Klaps auf seinen Hintern geben. Schließlich benahm sich Gino dann aber und ich kratzte noch seine Hufe aus. Dann klopfte ich ihm den Hals und überlegte, was für ein Glück ich hatte, Gino als Pflegepferd zu haben. Ich holte dann Sattel und Trense. Ich legte ihm den Sattel auf den Rücken, glättete Fell und Decke und gurtete schließlich fest. Dann halfterte ich Gino ab, trenste ihn auf und verschnallte alles. Dann führte ich Gino eine Weile über den Hof und gurtete anschließend nach. Dann stieg ich auf und ritt Gino aus dem Hoftor raus. Aufgeregt fing er an zu tänzeln und war kaum zu halten. Gino erschreckte sich ziemlich oft und ließ sich nur mit Mühe beruhigen. Schließlich nahm ich die Zügel noch kürzer und ritt Gino langsam zur Bank hin, vor der er grade gescheut hatte. Ich stieg ab, als Gino Anstalten machte zu steigen, und führte ihn langsam näher an die Bank ran. Gino machte große Augen und mit viel gutem Zureden schaffte ich es dann, Gino vor die Bank zu stellen, ohne dass er scheute. Ich gab ihm ein Leckerchen und setzte mich dann auf die Bank. Das fand Gino nun ziemlich verwirrend, denn er guckte mich an, als wäre ich verrückt :lol: . Ich stieg dann wieder auf (nachdem ich nachgegurtet hatte) und trabte Gino an. Die Zügel hatte ich wieder kurz genommen, damit Gino nicht durchgehen konnte, falls er nochmal scheuen würde. Der Rest des Ausritts verlief aber ganz gut und Gino scheute danach nur noch einmal vor dem Gebüsch, welches seiner Meinung nach ziemlich gefährlich aussah und dann scheute er vor einem Kaninchen, das aus dem Gebüsch herausgehüpft war. Ich galoppierte Gino an und war erstaunt, dass er einen solch ruhigen Galopp hatte. Ich ließ Gino eine Weile im Galopp über die Felder laufen und ritt ihn schließlich im Schritt zurück zum Hof, wo ich dann abstieg. Ich gab Gino zwei Leckerchen und führte ihn dann zum Putzplatz. Ich trenste Gino ab, halfterte ihn auf und nahm ihm den Sattel ab. Die Sachen brachte ich schon mal zum Spint. Mit dem Militarytraining war es heute nix gewordne, aber mir war wichtiger, dass Gino und ich Gesund wieder auf dem Hof waren. Ich putzte Gino kurz über und kratzte seine Hufe aus. Dann klopfte ich ihm den Hals und suchte mir danach Mistgabel und Karre. Ich holte das alte Stroh mit der Mistgabel raus, lud es auf die Karre und brachte alles zum Misthaufen. Dann schrubbte ich die Box gründlich und streute hinterher neu ein. Dann tat ich das Futter in den Trog, fischte die Halme aus der Tränke und ging dann wieder zu Gino, der mir munter entgegenguckte. Ich band ihn ab, führte ihn in seine Box und halfterte ihn ab. Dann verwöhnte ich Gino noch mit Kraulen, gab ihm eine Abschiedsmöhre und verabschiedete mich dann von ihm. Ich brachte alle Sachen zum Spint und ging dann ins Reiterstübchen. Ich verabschiedete mich von Luisa und Lisa und fuhr dann nach Hause, wobei ich bangte, nicht mehr mit dem Wagen zuhause anzukommen.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 22.09.2006, 18:25

    huhu
    Hay super jacq..nur noch drei berichte..du schreibst wie immer fantastisch



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 23.09.2006, 20:47


    Ein neuer Tag

    Heute wollte ich mich wieder um Gino kümmern. Nachdem wir gestern nur so ausgeritten waren, sollte heute das richtige training beginnen. Mal gucken, ob wir heute dazu kamen, im Military zu trainieren. Ich stand ziemlich früh auf, zog meine Reitsachen an und packte dann einen Rucksack mit notwendigem Zeugs zusammen. Damit fuhr ich dann zum Hof, ausnahmsweise mal auf’m Fahrrad, sportlich, wie’s eigentlich sein sollte :P . Ich ging heut nicht erst zu Luisa, sondern direkt zu Gino, der mir entgegenschnaubte. Ich war echt happy darüber und umarmte Gino. Dann kraulte ich Gino ein Weilchen und sprach dabei mit ihm. Gino hörte mir genau zu und versuchte, dass zu verstehen, was ich ihm erzählte. Schließlich gab ich ihm noch eine Möhre und holte dann Halfter und Strick. Ich halfterte Gino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Gino dann zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Es war noch ziemlich früh und da es heute Mittag sehr warm werden sollte, wollte ich früh mit Gino trainieren, um ihm einen Mittag auf der Koppel zu gönnen :wink: . Ich holte schnell Putzbox, Bandagen und Gamaschen. Ich putzte Gino gründlich, säuberte seine Beine und kratzte die Hufe aus. Anschließend verlas ich seinen Schweif und kämmte seine Mähne. Ich klopfte Gino den Hals und gab ihm ein kleines Leckerchen. Schließlich legte ich ihm die Gamaschen um und wickelte die Bandagen drüber. Dann holte ich den Vielseitigkeitssattel und die Trense von Gino. Ich legte ihm den Sattel auf den Rücken, glättete Decke und Fell und gurtete fest. Dann halfterte ich Gino ab, trenste ihn auf und band ihn nochmal an, weil ich meinen Helm holen musste. Ich setzte den Helm auf und band Gino ab. Dann führte ich ihn ein bisschen über den Hof, wo ich danach nachgurtete. Dann schwang ich mich in den Sattel und ritt Gino im Schritt los. Gino benahm sich außerhalb des Hofes dann auch besser als am Vortag und hatte auch vor den Bänken und Gebüschen keine Angst mehr. Ich klopfte ihm den Hals und gurtete nach. Dann ließ ich Gino ein bisschen am langen Zügel traben. Der Ritt machte nun mehr Spaß, da ich keine Angst haben musste, dass Gino kopflos durchging. Nach ein paar Minuten ließ ich Gino angaloppieren und ritt ihn dann auf die Strecke mit den Hindernissen. Gino tänzelte vor lauter Aufregung und als er nicht mehr auf meine Hilfen hörte, wendete ich ihn und ritt zurück. Da war Gino so überrascht von, dass er von dem Moment an wieder auf mich hörte. Als ritt ich wieder zur Geländestrecke und Gino und ich übersprangen das erste Hindernis, leider mit zu viel Schwung. Daher passte der Abstand zum nächsten Hindernis überhaupt nicht und Gino verweigerte. Ich war froh, dass er das tat, denn sonst wären wir beide voll in das Hindernis reingebrettert. Ich ritt Gino eine Volte um das Hindernis rum und dann übersprangen wir es ruhig und vor allem konzentriert. Ich klopfte Gino den hals und dann kam schon das nächste Hindernis. Gino hatte einen echt gewaltigen Galopp, was ich überhaupt nicht kannte, da ich sonst immer nur Ponys geritten war :lol: . Gino und ich übersprangen alle Hindernisse und dann klopfte ich ihm den Hals. Er bekam ein Leckerchen und dann ritten wir im Schritt zurück zum Hof, wo ich abstieg. Ich führte Gino zum Putzplatz, wo mein Rucksack stand. Daraus holte ich eine Möhre und gab Gino diese. Während Gino die Möhre fraß, trenste ich ihn ab und halfterte ihn auf. Dann nahm ich ihm den Sattel ab und brachte die Sachen zum Spint. Dann nahm ich Gino Gamaschen und Bandagen ab. Ich wickelte die Bandagen auf und legte sie zurück in die Verpackung. Dann putzte ich Gino kurz über und kratzte seine Hufe aus. Es war bereits ziemlich warm und so band ich Gino dann ab und führte ihn zu den anderen Hengsten auf die Weide. Ich halfterte ihn ab und sofort rannte Gino los, um die anderen zu begrüßen. Ich räumte schon mal die Sachen weg und mistete die Box aus. Nachdem ich auch neu eingestreut hatte, fuhr ich dann nach Hause. Am Abend fuhr ich nochmal zum Stall und brachte Gino in seine Box. Vorher hatte ich ihn noch geputzt, da sich Gino öfters gewälzt hatte.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 24.09.2006, 12:03

    jap Jap jap
    und der dritte bericht besser als dieandern. dubist echt gut jacq..nur noch zwei berichs



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 24.09.2006, 19:46


    danke :D



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 25.09.2006, 17:06


    Heute war ein neuer Tag auf dem Hof. Ich stand früh auf und beschloss, heute mit Gino auszureiten, damit er sich daran gewöhnte, artig zu laufen. Beim Training gestern waren die Probleme nicht aufgetreten, aber man konnte nie wissen, wie sich Gino sonst noch so verhielt. Ich nahm also meinen Rucksack mit Decke, Möhren etc. und fuhr dann zum Stall. Dort begrüßte ich erst kurz Luisa in ihrem Büro und ging dann zu Gino, der mir heute schon etwas selbstbewusster entgegenwieherte. Ich hatte Gino schon richtig in mein Herz geschlossen und umarmte „meinen kleinen“. Dann kraulte ich Gino noch ein Weilchen und gab ihm schließlich seine Begrüßungsmöhre. Dann holte ich Halfter, Strick und Putzbox. Ich stellte die Putzbox am Putzplatz ab und ging dann bewaffnet mit Strick und Halfter zu Gino, der munter vor sich hin guckte und auch aufgeregt zurücktrat, als ich die Boxentür öffnete. Ich streifte Gino das Halfter über den Kopf und verschloss das Halfter. Dann befestigte ich den Strick am Halfter und führte Gino aus der Box. Gino rannte förmlich zum Putzplatz und ich wurde hinterher geschliffen. Zur Strafe gab’s für Gino einen Klaps auf den Hintern und nun durfte er nicht raus aus seiner Box, sondern er musste wieder rein. Ich wartete ein bisschen und holte Gino dann wieder aus seiner Box. Diesmal lief er manierlich hinter mir her zum Putzplatz, wo ich ihn dann anband. Ich klopfte Gino den Hals und holte schon mal Gamaschen und Bandagen. Ich putzte Gino gründlich, säuberte seine Beine und kratzte seine Hufe aus. Dann verlas ich den Schweif und kämmte die Mähne. Gino war nun wieder sauber und ich legte ihm die Gamaschen um. Darüber wickelte ich die Bandagen und dann klopfte ich Gino den Hals. Ich holte Sattel und Hackamore von Gino, das Hackamore, weil falls er durchgehen würde, konnte ich ihm nicht mit dem Gebiss im Maul reißen. Ich legte Gino den Sattel auf den Rücken, glättete Decke und Fell und gurtete fest. Dann setzte ich meinen Helm auf, halfterte Gino ab und legte ihm das Hackamore um. Gino wollte direkt losstürmen, aber ich konnte ihn festhalten und sofort guckte Gino mich schuldbewusst an. Ich führte Gino eine Weile über den of (im Schritt) bis Gino sich wieder beruhigt hatte. Dann gurtete ich nach und schwang mich in den Sattel. Gino blieb während des Aufsteigens ziemlich ruhig und ich lobte ihn. Dann ließ ich Gino im Schritt losgehen. Am Anfang ging alles gut und Gino hatte sich nun an die Bank im Wald gewöhnt. Er lief ruhig dran vorbei und ich klopfte ihm den Hals. Schließlich ließ ich Gino antraben und auch hier klappte es ziemlich gut. Gino trabte flott mit gespitzten Ohren und dann kamen wir auch langsam in die Strandregion. Hier war heute ziemlich viel los, sodass es unmöglich war, anzugaloppieren. Überall liefen kleine Kinder herum und Gino war sehr, sehr unruhig. Ich sprach beruhigend mit der Stimme auf ihn ein, doch ich war erfolglos. Gino stieg, riss sein Maul auf und versuchte loszustürmen, wurde aber von mir daran gehindert. Als s gar nicht mehr ging stieg ich ab und führte Gino. Dabei kraulte ich ihn und sprach beruhigend mit ihm. Gino wurde ein kleines bisschen ruhiger, tänzelte aber noch immer unruhig. Ich ignorierte es dann einfach (sprach aber trotzdem noch auf ihn ein) und musste die Fragen der Kinder, ob sie ihn mal streicheln dürften, leider verneinen, da ich nicht wusste, wie Gino auf eine Scharr kleiner Kinder reagieren würde, wenn alle ihn streichelten. So suchten Gino und ich uns dann unseren Weg durch die Menge, bis wir zu einem Strandabschnitt kamen, wo kaum einer war. Dort gurtete ich nach, stieg auf und ließ Gino antraben. Gino verhielt sich jetzt hier schon viel ruhiger und ich klopfte ihm den Hals. Dann galoppierten Gino und ich an und Gino rannte, als gelte es, ein Derby zu gewinnen. Ich ließ ihn und ging in den leichten Sitz. Gino und ich flogen über den Strand und Wasser schien Gino zu kennen, denn wir galoppierten durch die Wellen und hatten einfach super mega dollen Spaß. Schließlich parierte ich Gino erst zum Trab und nach ein paar Schritten zum Schritt durch. Ich stieg ab und gab Gino eine Möhre, die er munter verputzte. Ich grinste und dann liefen Gino und ich zurück zum Hof. Dort gab ich Gino noch ein Leckerchen und führte ihn zum Putzplatz. Ich nahm ihm das Hackamore ab, halfterte ihn auf und sattelte ihn ab. Ich brachte die Sachen zum Spint und ging wieder zu Gino. Ich wickelte die Bandagen von seinen Beinen, tat sie in die Verpackung und schnallte die Gamaschen ab. Dann putzte ich Gino kurz über, schrubbte seine Beine und kratzte seine Hufe aus. Ich klopfte ihm den Hals und band ihn ab. Gino brachte ich auf die Weide, wo ich ihn abhalfterte. Gino blieb aus Anstand noch eine Weile bei mir, bevor er zufrieden zu den anderen Hengsten rannte. Ich brachte dann alles zum Spint, fettete den Sattel ein und machte mich an der Box zu schaffen. Ich mistete aus, streute ein und fuhr dann nach Hause. Dort wartete ich bis zum Abend und dann fuhr ich wieder zum Hof. Ich holte Gino rein, verwöhnte ihn noch ein bisschen und verabschiedete mich dann von ihm. Überglücklich fuhr ich dann nach Hause, nachdme Gino sein Futter erhalten hatte. Ich merkte noch siene Blicke auf meinem Rücken liegen und dann wandte er sich von mir ab, um sich über seinem Futter herzumachen.



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 26.09.2006, 13:21


    Heute war voraussichtlich mein letzter Tag mit Gino. Ich hatte ihn schon in mein Herz geschlossen und daher beschlossen, ihn auch weiterhin zu besuchen, wenn ich mein eigenes Pferd habe. Ich fuhr schon früh zum Stall und ging dort direkt zu Gino. Er stieß ein helles Wiehern aus und ich schluckte. Gino stupste mich aufmunternd an und ich umarmte ihn. Dann gab ich ihm eine Möhre und holte sein Halfter und Strick. Heute sollte der letzte Tag mit einem Spaziergang verbracht werden. Ich halfterte Gino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Gino dann aus seiner Box. Ich band ihn am Putzplatz an und ließ ihn dort erstmal stehen, während ich seine Putzbox holte. Ich putzte Gino ganz gründlich, kratzte seine Hufe aus und säuberte seine Beine. Dann kämmte ich seine Mähne und verlas seinen Schweif. Ich kraulte Gino noch eine Weile und band ihn dann ab. Ich ging mit Gino vom Hof und es ging in den Wald. Gino lief total entspannt neben mir her und war einfach nur supergut drauf. Seine Laune war einfach herrlich und steckte mich an. Ich redete viel mit Gino, hörte aber manchmal auf, wenn mir die Tränen kamen. Ich hätte am Anfang echt nicht gedacht, dass Gino mir am Ende unserer Zeit so gefiel. Ich hätte ihn am liebsten gekauft, aber dann hatte ich die Anzeige eines kleinen dreijährigen Haflingerwallachs gelesen, den ich dann morgen besuchen gehen wollte. Aber erstmal der Spaziergang mit Gino. Gino hatte viel Power in sich und wollte traben. Also suchte ich mir eine Aufsteigehilfe und schwang mich auf Ginos ungesattelten Rücken. Ich ließ Gino ein bisschen noch im Schritt laufen und ließ ihm die Zügel dann lang. Gino trabte an und ich hatte zwischendurch große Mühe, nicht von seinem Rücken zu rutschen. Dann galoppierten Gino und ich lieber an, denn hier war es besser zu sitzen, als im Trab. Gino und ich „flogen“ über die Felder und ich ließ Gino einfach laufen. Von dem ganzen Wind der uns entgegenkam kamen mir Tränen in die Augen und ich parierte erst zum Trab und dann zum Schritt durch. Ich klopfte Gino den Hals und stieg dann ab. Gino und ich liefen noch ein bisschen weiter, bis wir uns in der mir noch unbekannten Gegend verliefen. So irrten Gino und ich noch über eine Stunde durch den Wald, bis wir schließlich wieder am Hof ankamen. Ich führte Gino zum Putzplatz, band ihn an und gab ihm zwei Leckerchen. Dann kratzte ich Ginos Hufe aus und führte ihn zur Weide, wo er direkt zu seinem Kumpel ging. Ich mistete dann die Box aus, streute neu ein und brachte die Sachen alle zum Spint. Schließlich fuhr ich nach Hause und legte mich dort auf mein Bett. Ich ließ meinen Gedanken freien Lauf und fuhr etwas später am Abend nochmal zum Stall, um Gino von der Weide zu holen. Ich ging zur Weide und rief Gino. Er fing an zu Wiehern und kam auf mich zu galoppiert. Ich umarmte ihn und führte ihn dann in seine Box. Dort gab ich ihm sein Futter und dann kraulte ich Gino noch eine Weile. Nach ungefähr dreißig Minuten verabschiedete ich mich dann richtig von Gino, verließ die Box aber nicht, weil ich total heulen musste. Gino stapfte unruhig durch seine Box und stupste mich an. Schließlich gab ich Gino noch eine Möhre, legte ihm eine in den Trog und verließ dann den Stall mit verheulten Augen. Zuhause legte ich mich dann in mein Bett und träumte von meinem eigenen Pferd und von Gino.



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 27.09.2006, 15:57


    Mein eigenes Pferd :mrgreen:

    Mein Wecker schellte früh und mühsam stand ich auf, stellte den Wecker aus und ging in die Küche. Dort kochte ich Kaffee und ging dann ins Bad. Dort machte ich mich fertig und ging wieder in die Küche, wo ich frühstückte und dann Kaffee kochte. Ich spülte noch kurz, nahm dann meine Tasche und fuhr zu einem kleinen Privatstall in der Gegend. Dort wollte ich das erste Pferd anschauen, einen kleinen dreijährigen Haflingerwallach. Ich begrüßte die Besitzerin und dann gingen wir zusammen zu Galino. Ich war sofort begeistert von ihm. Er war total süß und war sofort neugierig zum Zaun gekommen. Ich kraulte ihn ein bisschen und währenddessen erzählte mir die Besitzerin mehr von ihm. Er war noch nicht eingeritten, aber an Longe gewöhnt. Den Rest musste ich ihm dann noch beibringen. Dann holte die Besitzerin sein Halfter, Strick und Putzbox, während Galino von mir eine Möhre bekam. Wir führten ihn zum Putzplatz und banden ihn an. Dann durfte ich ihn putzen, ihm Hufe auskratzen, Schweif verlesen etc. Dann war Galino fertig und wir gingen auf den kleinen Sandplatz. Ich führte ihn ein bisschen herum, während die Noch-Besitzerin die Longe holte. Galino lief ganz brav neben mir her und schließlich joggte ich ein Stück mit ihm. Auch hier machte er keine Probleme. Ich longierte Galino noch ein allen Gangarten und dann stand mein Entschluss fest: Ich würde ihn kaufen. Während die Besitzerin Galino in seine Box brachte, telefonierte ich mit Luisa wegen dem Offenstall etc. Danach telefonierte ich noch mit den anderen Pferdebesitzern um zu sagen, dass ich nicht mehr kommen würde. Die meisten hatten die Pferde eh schon weiterverkauft :roll: . Dann ging ich ins Büro der Frau und wir machten die Papiere fertig. Dann unterschrieb ich und nun gehörte Galino mir. Ich verabschiedete mich kurz von der Frau und kam dann mit einem Hänger zurück. Ich verlud Galino, was kein Problem war, und verabschiedete mich. Dann fuhr ich mit Galino zum Hof, wo ich schon von Luisa erwartet wurde. Ich begrüßte sie und dann lud ich Galino aus. Ich führte ihn zum Offenstall, wo ich ihn abhalfterte. Galino rannte erstmal ein paar Runden und kam dann zurück an den Zaun. Ich kraulte ihn ein bisschen, was er sichtlich genoss. Nach ein bisschen Zeit ließ ich ihn dann erstmal alleine, damit er sich eingewöhnen konnte. Ich packte solange die Sachen von Galino in den Spint und fuhr zum Tierheim. Dort holte ich meine Haustiere ab. Drei süße Katzen und einen genauso süßen Hund. Ich nahm den Hund an die Leine, die Katzen kamen in Transportboxen und dann ging’s nach Hause. Dort ließ ich Gismo in den einen Raum und die beiden Katzen erstmal in einen anderen Raum, damit sie sich erst einmal eingewöhnen konnten. Ich kraulte erst Gismo ein bisschen und ging dann in mein Schlafzimmer und kümmerte mich um meine Kätzchen. Klex und Smartie waren direkt gekommen und ließen sich kraulen, nur Lady brauchte ein bisschen länger, da sie noch ein bisschen scheu war. Aber mit der Zeit verlor sie die und nach ein bisschen ließ ich Hund und Katzen dann zusammen. Gismo schien Katzen zu kennen, denn zu meiner Erleichterung stürzte er sich nicht auf Lady, Klex und Smartie. Auch meine drei Katzen hatten nix gegen den Hund und so klappte alles gut und ich konnte die vier am Abend eine Zeit alleine lassen, um nochmal nach Galino zu schauen. Ich kraulte ihn noch ein bisschen, deckte ihn mit seiner Thermodecke ein und verabschiedete mich dann mit einer Möhre von ihm. Ich fuhr wieder nach Hause und machte mir mit meinen ganzen Tieren einen gemütlichen Abend im neuen Haus.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 28.09.2006, 13:17

    Jaa
    Jeztzt hast du dein eigenes Pferd hehe immer schön weiterschreiben
    :)



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 28.09.2006, 17:30


    Mein Wecker schellte früh und so stellte ich ihn aus und drehte mich um. Da war dann aber ein weicher, dicker Knubbel, der laut fauchte und dann sah ich, wie meine drei Katzen das Bett verließen. Ich gähnte und dann kam Gismo in mein Bett gesprungen. Ich stöhnte und stand dann auf, weil es eh keinen Sinn mehr machte, weiter im Bett zu liegen. So ging ich dann gefolgt von Gismo in die Küche und gab sowohl meinem Hundchen als auch meinen Katzen ihr Futter. Sofort kamen Klex und Smartie angelaufen und stürzten sich genau wie Gismo auf das Futter :roll: . Ich lockte dann auch Lady an und sie brauchte erst ein bisschen, bis sie dann aber doch zu mir kam. Ich kraulte sie dann ein bisschen und dann fraß auch sie ihr Futter. Ich ging dann duschen und mich allgemein fertig machen. Dann zog ich meine Reitsachen an und beschloss, heute Galino zu longieren und so Vertrauen aufbauen. Außerdem wollte ich heut zum ersten Mal mit meinem Jobpferd arbeiten. Ich ließ meine Katzen in den Garten und ging dann mit meinem Hund raus, ein bisschen Joggen, damit er Bewegung bekam. Gismo und ich joggten zwanzig Minuten lang und dann kamen wir am Stall an. Ich ließ Gismo von der Leine, nachdem wir im Wald geübt hatten, dass er zu mir kam und sofort tollte er mit Luisas Berry herum. Ich begrüßte solange Luisa und unterhielt mich mit ihr. Dann ging ich aber zu Galino, der dösend in dem Unterstand war. Ich ging zu ihm und begrüßte ihn ruhig. Galino schaute mich mit großen, neugierigen Augen an und schnaubte mich dann an. Ich umarmte Galino, was ihn mal total verwirrte. Er guckte mich an, als wäre ich ein Marsmensch und ging einen Schritt zur Seite. Ich lachte und gab Galino eine Möhre. Während er die Möhre fraß, kraulte ich ihn ein bisschen und holte danach Halfter und Strick. Ich halfterte Galino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Galino dann zum Putzplatz. Dort band ich ihn an und holte anschließend die Putzbox. Ich putzte Galino gründlich, säuberte seine Beine und kratzte seine Hufe aus. Dabei beobachtete mich Galino neugierig und beschnupperte mich. Ich kraulte ihn ein bisschen und klopfte ihm den Hals. Dann verlas ich den Schweif und kämmte die Mähne. Nun war Galino sauber und guckte mich munter an. Ich holte schnell die Longe und die Peitsche. Damit ging ich zurück zu Galino. Ich band ihn ab, tauschte Strick gegen Longe und führte Galino dann auf den Platz. Dort ließ ich ihn im Schritt losgehen. Ich sagte deutlich „Schritt“ und Galino lief gemütlich los. Ein richtiges Turnierpferd würde wahrscheinlich nie aus Galino werden, aber er war einfach eins der süßesten Pferde der Welt. Nach ein paar Minuten wechselte ich mit ihm die Hand und danach durfte er antraben. Auch das tat er auf Kommando. Ich lobte Galino und ließ ihn noch ein bisschen traben. Danach wechselten wir wieder die Hand und dann durfte Galino galoppieren. Galino durfte sich erst austoben und dann übten wir die verschiedenen Übergänge. Ich lobte ihn, wenn er es richtig machte und sagte das Kommando nochmal, wenn er es falsch machte, was aber selten der Fall war. Schließlich ließ ich Galino anhalten und klopfte ihm den Hals. Er bekam ein Leckerchen und dann ging ich noch ein bisschen mit Galino spazieren. Galino war sehr neugierig an seiner neuen Umgebung und scheute kaum, nur einmal, als ich mit ihm in den Bach gehen wollte. Wasser schien Galino nicht so richtig zu mögen. Aber das würden wir schon hinbekommen. Ich ging dann wieder mit ihm zurück zum Hof und band ihn dort an. Ich kratzte seine Hufe aus, putzte kurz über und führte Galino dann zur Weide, die er sich mit Bunny (mit Malique) teilte. Sofort wieherte Galino der Stute zu und als ich ihn losließ, begrüßte er Stute und Fohlen. Erst gab es ein bisschen Gequietsche und dann senkten aber doch beide die Köpfe zum grasen. Ich brachte schon mal Galinos Sachen weg und suchte dann mein Hündchen. Ich fand ihn im Reiterstübchen schlummern. Ich nahm ihn hoch und kraulte ihn. Dann setzte ich ihn runter und wir joggten nach Hause. Dort ließ ich Gismo in den Garten und begrüßte dann meine Katzen, die mich begrüßten. Lady hielt sich wieder zurück, kam aber schon schneller als am morgen zu mir. Ich verbrachte noch den restlichen Mittag mit meinen Tieren (und den Abend natürlich auch). Nachmittags fuhr ich nochmal zum Stall und brachte Galino in seinen Offenstall. Dort kraulte ich ihn noch und verabschiedete mich mit einer Möhre von ihm. Schließlich ging ich noch zu meinem Jobpferd, welches ich heute nur kennen lernen wollte. Ich fuhr schließlich wieder nach Hause und ging erst später am Abend noch eine kleine Runde mit Gismo.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 29.09.2006, 15:25

    Loel
    Na wars anstrengend??



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 04.10.2006, 13:31


    Heute wollte ich mich wieder um Galino kümmern. In den letzten Tagen hatte ich keine Zeit gefunden, mich um ihn zu kümmern, aber heute war ich den ganzen Tag für ihn und meine anderen Tiere da. Gismo bellte mich wie immer aus den Federn und wieder einmal drehte ich mich um und landete auf Klex und Smartie, die sich daraufhin mächtig beschwerten. Die letzten Tage waren chaotisch abgelaufen, überall waren noch unausgepackte Kartons gewesen, aber nun war die Wohnung eingeräumt und auch mit Lady hatte ich fortschritte gemacht. Sie war nun viel zutraulicher und hatte gefallen daran gefunden, mich zu erschrecken, wenn ich am Tisch saß und Zeitung las oder meine Sachen für die Uni lernte. Ich zog meine Reitsachen an und ließ meine Katzen raus, während ich mit Gismo ein bisschen spazieren ging. Als wir wiederkamen bekamen meine Tiere dann ihr Futter und Wasser. Auch ich trank einen Kaffee und aß eine Scheibe Brot. Ich spülte danach und las noch die Bild-Zeitung, in der aber nix vernünftiges stand :wink: . Ich stand schließlich auf und rief mein Hündchen. Meine Katzen waren schon wieder im Haus und so machte ich die Tür zu und streichelte meine Katzen nochmal. Schließlich verließen Gismo und ich das Haus. Wir stiegen in mein Auto und fuhren dann zum Hof.

    Dort begrüßte ich Luisa, die grade mit Bunny und Malique am Putzplatz stand. Ihre kleine war schon ziemlich groß geworden. Ich guckte noch zu, wie Gismo und Luisas Hündchen davon preschten und ging dann zum Offenstall von Galino. Er begrüßte mich wiehernd und ich war echt super happy darüber. Ich umarmte Galino und drückte ihn. Dann kraulte ich ihn noch ein bisschen und sprach dabei die ganze Zeit mit ihm. Galino schien es mir anschienend nicht übel zu nehmen, dass ich die Tage nicht da gewesen war. Ich gab Galino schließlich eine Möhre und holte dann Halfter und Strick. Ich halfterte Galino auf, befestigte den Strick am Halfter und führte Galino dann zum Putzplatz. Ich band ihn an und holte dann seine Putzbox aus dem Spint. Ich putzte Galino, säuberte seine Beine und kratzte die Hufe aus. Schließlich verlas ich den Schweif und kämmte seine Mähne. Heute wollte ich schon mit dem Einreiten beginnen. Das war grob gesagt. Heute ging’s einfach nur darum, dass er die Trense kennen lernte. Dazu hatte ich ein Gebiss mit Apfelgeschmack gekauft. Ich holte die Trense aus dem Spint und ließ Galino daran schnuppern. Er fand das alles ganz toll und wollte sofort das Gebiss ins Maul nehmen. Ich ließ ihn und streifte dann das Genickstück über die Ohren hinweg. Ich schnallte alle Riemen zu und schon war Galino aufgetrenst. Ich war überrascht, dass es so schnell gegangen war und auch Galino war äußerst verwirrt. Ich klopfte ihm den Hals und ging dann ein bisschen mit Galino über den Hof. Galino kaute tüchtig auf dem Gebiss herum und schien es so wie auch Vanilla schnell anzunehmen. Sein Gebiss hatte ja auch Apfelgeschmack ;) . Ich lief dann mit Galino vom Hof und wir spazierten durch den Wald und waren schließlich auf dem Weg zum Strand. Ich kraulte Galino und ging dann wieder zurück zum Hof mit ihm. Dort nahm ich Galino am Putzplatz die Trense ab, halfterte ihn auf und kratzte seine Hufe aus. Dann bekam Galino ein Leckerchen und schließlich ging ich mit Galino zur Weide, auf der auch Bunny und Malique standen. Ich ließ Galino zu ihnen und er schien sich zum Glück sofort mit den beiden zu verstehen. Ich brachte dann seine Sachen weg. Schließlich fuhr ich dann zusammen mit Gismo nach Hause.

    Dort ging ich mit ihm ins Haus und wurde sofort von meinen Katzen begrüßt. Ich bückte mich und streichelte alle drei. Schließlich ließ ich Gismo in den Garten und warf dort Söckchen für ihn. Ich spielte erst noch eine Weile mit Gismo und dann ging ich ins Haus und beschäftigte mich mit meinen Katzen. Später am Abend fuhr ich dann nochmal zum Hof und holte Galino von der Weide. Ich kratzte noch seine Hufe aus und putzte ihn, da er sich gewälzt hatte. Schließlich deckte ich ihn mit seiner Thermodecke ein und nach einer Abschiedsmöhre und ein bisschen kraulen ging ich dann. Ich fuhr wieder nach hause, wo ich mich mit meinen Tieren auf die Couch kuschelte.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 04.10.2006, 18:54

    ... Echt super
    Wie immer super



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 20.10.2006, 17:27


    Mein Wecker schellte früh, denn ich hatte viel zu tun heute. Erst wollte ich zu Galino gehen und mich später dann um mein Jobpferd kümmern. Ich schmuste ein bisschen mit meinen drei Katzen und ging dann in die Küche. Dort lag Gismo vor seinem Napf und wartete auf sein Futter. Ich kraulte ihn ein bisschen und füllte dann alle Futternäpfe. Auch meine drei Kätzchen kamen nun und fraßen ganz gemütlich :wink: . Ich ging mich dann duschen, zog meine Reitsachen an und ging wieder zu meinen Tieren. Ich säuberte das Katzenklo und beschäftigte mich mit meinen drei Katzen. Besonders Lady war in letzter Zeit richtig zutraulich geworden, aber auch den anderen zwei schien es bei mir zu gefallen. Gismo sowieso! Ich hatte ich das Gefühl, dass es Gismo vom ersten Augenblick an bei mir gefallen hatte. Schließlich nahm ich einen Apfel, machte mir ein Brot und verließ das Haus, nachdem Gismo kurz in den Garten durfte :P . Ich lief gemütlich zum Hof und ging dort direkt zu Galino. Er schnaubte mir entgegen und kam nach einmal Rufen sofort zum Zaun. Ich umarmte ihn und kraulte ihn ein Weilchen. Schließlich bekam er zwei Leckerchen zur Begrüßung und dann holte ich sein Halfter und seinen Strick. Ich halfterte Galino auf und befestigte den Strick am Halfter. Schließlich führte ich ihn zum Putzplatz und band ihn dort an. Ich kraulte Galino noch ein bisschen und holte dann seine Putzbox. Ich putzte Galino erstmal gründlich, was er total genoss. In letzter Zeit hatte ich keine Zeit für ihn, was mir irgendwie total Leid tat, da Galino ja auch keinen Kameraden im Offenstall hatte. Na ja, das würde sich schon noch ändern :P . Ich kratzte noch seine Hufe aus, verlas den Schweif und kämmte seine Mähne. Schließlich verwöhnte ich ihn noch ein bisschen und holte dann seine Trense mit dem Apfelgebiss :P . Ich ließ Galino die Trense wieder beschnuppern und trenste ihn auf. Schließlich schloss ich alle Riemen und klopfte Galino den Hals. Er bekam ein Leckerchen und dann lief ich wieder ein bisschen mit ihm über den Hof. Wir verließen den Hof schließlich und liefen wieder ein bisschen durch den Wald, wo Galino ein bisschen ängstlich war. Ich sprach beruhigend auf ihn ein und setzte mich mit ihm auf eine Bank. Galino tänzelte aufgeregt, was ich aber ignorierte. Nach einiger Zeit wurde er dann ruhiger und schien die Bank als ungefährlich einzustufen. Ich lobte ihn und ging dann weiter. Galino und ich blieben an jedem zweiten Busch stehen, damit Galino ihn beschnuppern konnte. Nach insgesamt über einer Stunde kamen wir wieder am Hof an, wo ich Galino den Hals klopfte. Ich nahm ihm am Putzplatz die Trense ab, streifte ihm das Halfter über die Ohren und führte Galino nach dem Hufeauskratzen zur Weide. Dort ließ ich ihn erstmal ein bisschen rennen, was er dann auch tat. Während der Zeit mistete ich den Offenstall aus (das Häuschen :wink: ) und äppelte die Fläche ab. Nach ner halben Stunde holte ich Galino dann von der Weide und ließ ihn zurück in seinen Offenstall. Dorr deckte ich ihn ein und kraulte ihn lange. Schließlich gab ich ihm sein Futter und einen Apfel, mit dem ich mich dann verabschiedete. Ich kümmerte mich noch um Vanilla und fuhr dann nach Hause. Dort angekommen beschäftigte ich mich erst mit meinen Katzen und ging dann eine Runde mit Gismo spazieren. Anschließend gab ich meinen Tieren Futter und guckte noch bis spät abends fern.



    Re: Jacquelines berichte

    sweety - 22.10.2006, 12:01

    Na denne
    Gut wie immer



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 23.10.2006, 18:18


    thx



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 08.11.2006, 20:21


    Mein Wecker war heute Gismo, der in mein Zimmer stürmte und laut bellte. Ich beruhigte ihn und drehte mich nochmal um. Komischerweise lagen meine Kätzchen nicht bei mir im Bett. Ich schlug die Decke zurück und erschrak. Schnell deckte ich mich wieder ein und wollte gar nicht erst aufstehen, da es verdammt kalt war. Ich stand dann aber auf und ging in die Küche. Sofort machte ich überall die Heizung an und machte mich in der Zeit, während die Wohnung wärmer wurde, im Badezimmer fertig. Dann gab ich meinen Tieren Futter. Während meine Tiere fraßen, frühstückte auch ich. Danach machte ich das Katzenklo sauber. Schließlich packte ich Möhren und so ein, zog zwei dicke Sweatshirtjacken übereinander an und fuhr mit Gismo zum Stall, nachdem ich meine Katzchen versorgt und eine Weile mit ihnen geschmust hatte. Ich parkte in der Nähe des Hofes und dann gingen Gismo und ich ins Reiterstübchen. Ich begrüßte Luisa und Bina. Während Gismo mit den anderen Hunden abhaute, unterhielt ich mich mit den beiden. Nach einer weile ging ich dann zu Galino. Er stand nun nicht mehr alleine, sondern zusammen mit Binas Amalka. Galino kam mir im Trab entgegen und ich umarmte ihn. Amalka blieb auf Sicherheitsabstand und kam erst näher, als ich Galino ein Leckerchen gab. Auch Amalka bekam ein Leckerchen und dann holte ich Halfter und Führstrick von Galino. Ich halfterte ihn auf und führte Galino zum Putzplatz. Dort band ich ihn an. Ich holte die Putzbox und kraulte Galino erst eine Weile lang, bevor ich ihn dann putzte. Nach dem Putzen säuberte ich seine Beine und Hufe. Nun kämmte ich noch die Mähne und seinen Schweif. Ich klopfte Galino den Hals und gab ihm ein Leckerchen. Danach holte ich die Trense und Longe. Ich trenste Galino auf, was diesmal sehr gut klappte. Galino schnappte schon fast nach dem Gebiss. Wenn Galino fertig ausgebildet war, wollte ich das Gebiss wechseln, also eine normale einfach gebrochene Wassertrense nehmen. Ich lobte Galino und ging mit ihm in die Halle. Dort befestigte ich die Longe an der Trense und ließ ihn im Schritt loslaufen. Ich lobte Galino, als er loslief und ließ ihn eine ganze Weile nur Schritt auf beiden Händen gehen. Dann durfte er antraben und er legte einen sehr flotten Schritt hin. Ich hätte am liebsten alles hingeschmissen und ins warme Reiterstübchen gerannt, aber das ging natürlich nicht. Schade eigentlich :wink: ! Ich ließ Galino etwa zehn Minuten auf jeder Hand traben und dann durfte er endlich galoppieren, was ich ihm vorher verboten hatte. Galino rannte los wie ein geölter Blitz und wurde erst nach etwa 15 Minuten langsamer. Er durfte noch etwas auf der anderen Hand galoppieren und dann führte ich ihn trocken. Ich fieberte schon dem Moment entgegen, wo ich mich endlich auf Galinos Rücken wagen konnte. Aber das würde (leider) noch etwas dauern. Aber diese Arbeit mit Galino machte ja auch Spaß. Ich führte Galino lange trocken und klopfte ihm den Hals. Er bekam zwei Leckerchen und ließ ihn dann noch ein bisschen durch die Halle laufen. Galino wälzte sich erstmal und kam dann wieder zu mir. Ich kraulte ihn ein bisschen und führte ihn danach zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich putzte ihn sehr gründlich, seine Beine wurden vom Schmutz entfernt und dann wurden die Hufe ausgekratzt. Galino guckte mir bei allem nur zu und schnaubte nur kurz empört auf, als ich ohne Vorwarnung an seinen Schweif gehen wollte. Ich grinste und entsandete ihn ddann, sowie die Mähne. Dann durfte Galino nach einer Mölhre zurück zu Amalka. Galino begrüßte sie freudig und kam dann nach einer runde im Imponiertrab wieder zu mir. Ich streichelte ihn noch und verabschiedete mich schließlich mit einem Leckerchen von ihm und Amalka. Ich räumte alle Sachen weg und verabschiedete mich dann von Bina und Luisa. Ich begrüßte zuhause meine Katzen und natürlich wurde auch Gismo herzlich begrüßt. Ich gab meinen Tieren am Abend noch Futter und Wasser und ging eine Runde mit Gismo. Ich hatte mich zeimlich lange mit meinen drei Katzen beschäftigt, sodass den Rest des Abends Gismo an der Reihe war. Irgendwann schlief ich dann auf der Couch mit Gismo im Arm ein.



    Re: Jacquelines berichte

    Jacqueline - 29.11.2006, 21:35


    Okay, an dieser Stelle mal ein ganz, ganz großes SORRY dafür, dass ich so lange nicht geschrieben habe!!!!!!!!!!

    Heute wachte ich mit einem so was von schlechten Gewissen auf, dass ich es nicht mehr aushielt. Es war zwar erst drei Uhr morgens, aber ich zog mich an, kämmte mein Haar und schlich runter in die Küche. Heute sollte Galino einen seiner schönsten Tage erleben. Der ganze Tag heute sollte für ihn sein. Ich schnappte mir ein paar Äpfel und Möhren und wollte schon aus dem Haus gehen, als Gismo laut bellend angerannt kam. „Sei still!“, mahnte ich und kraulte ihn ein bisschen. Nachdem Gismo sich beruhigt hatte und wieder in seinem Körbchen lag, verließ ich dann das Haus. Ich schnappte mir mein Rad und fuhr zum Stall. Dort schloss ich das Tor auf und schloss es ganz leise hinter mir. Das ich Galino so lange alleine ließ durfte echt nicht mehr passieren. Ich kam zum Offenstall und ging dort zum Häuschen. Ich blieb einige Schritte davor stehen und rief: „Galino mein Dicker, komm mal her!“ Galino wieherte leise und kam vorsichtig herausgetrabt. Als er mich dann trotz der Dunkelheit erkannte, wieherte er und kam dann schneller zu mir. Ich umarmte ihn und überlegte, dass ich das ja eigentlich nicht verdient hatte, so herzlich begrüßt zu werden. Ich kraulte Galino sehr, sehr lange und steckte ihm zwei Möhren zu. Klar, die Möhren waren keine Entschuldigung, aber na ja. Ich halfterte Galino auf und führte ihn zum Putzplatz, wo ich ihn anband. Ich holte die Putzbox und putzte Galino gründlich. Ich putzte über eine Stunde, denn Galinos Fell war verschmutzt und verklebt bis zum geht nicht mehr. Schließlich war ich über und über mit Staub „bedeckt“, aber das fand ich nicht sonderlich schlimm. Ich kratzte noch seine Hufe aus und fettete sie ein. Schließlich kämmte ich noch Galinos Mähne und verlas seinen Schweif. Dann war ich fertig und gab Galino ein Leckerchen. Ich band ihn ab und ging mit ihm zum Hof. Ich genoss die Nähe zu Galino wie kaum einen anderen Moment. Galino lief dicht neben mir und ich spürte seinen Atem manchmal in meinem Nacken, wenn er langsamer wurde und so hinter mir lief. Galino hatte zu meiner sehr, sehr großen Erleichterung keine Angst hier im Dunkeln. Zwar erschreckte er sich, wenn ein Hase aus einem der Gebüsche im Wald sprang oder wenn der Busch so raschelte, aber er versuchte nicht wegzulaufen. Ich lief mit Galino quer durch den Wald und ließ ihn an manchem Stellen grasen, oder an der Quelle auch trinken. Zwischendurch joggte ich mit Galino eine Strecke, damit er auch mal wieder schneller als Schritt lief. Auf einmal kam mir eine Idee und ich ging zurück zum Hof mit Galino. Ich stieg auf mein Rad und nahm Galinos Strick in die rechte Hand. Erst fuhr ich nur in Galinos Trabtempo, aber auf dem Feld fuhr ich so, dass Galino neben mir her galoppieren konnte. Galino wieherte und nach ungefähr einer Stunde kamen wir wieder am Hof an. (Natürlich waren wir nicht die ganze Strecke so schnell gefahren/gelaufen). Ich stellte mein Rad in irgendeine Ecke und ließ Galino auf die Koppel. Es war ungefähr halb sechs und ich war schon wieder (oder immer noch) müde^^. Auf jedenfall mistete ich dann erstmal die Box aus und streute neu ein. Dann füllte ich den Trog mit Galinos Futter und fischte Stroh aus der Tränke. Dann fuhr ich erstmal wieder nach Hause.
    Dort begrüßte mich Gismo ziemlich laut. Ich bückte mich zu ihm runter und nahm ihn im meinen Arm. Ich setzte mich mit ihm auf die Couch und knuddelte ihn ein bisschen. Dann ließ ich ihn nach einigen Minuten kraulen runter und gab ihm und meinen drei Kätzchen Futter und Wasser. Dann machte ich die Gartentür auf und setzte mich raus in die kalte Morgenluft. Eigentlich war es kaum zu glauben, dass ich schon so lange auf war, bzw. es noch so früh war. Gismo kam raus gerannt und ließ sich von mir kraulen. Dann warf ich Stöckchen für ihn. Ich ging wieder rein ins Haus und schnappte mir Klex. Ich setzte mich mit ihr auf die Couch und verbrachte eine Zeit mit knuddeln bei ihr. Klex schnurrte und ich streichelte sie ein bisschen. Nach ein paar Minuten schnappte ich mir dann Smartie. Ich kraulte und knuddelte auch sie durch^^ und streichelte sie lange. Smartie kuschelte sich an mich und ich legte mich hin. Dann hüpfte Smartie elegant von der Couch runter und ich lockte Lady zu mir. Erst nach ein bisschen zögern kam sie zu mir, war dann aber umso zutraulicher als sie dann bei mir war. Ich kraulte sie ein bisschen und sofort machte Lady es sich auf meinem Schoß bequem. Ich streichelte sie eine Weile und pennte dabei fast ein. Als Lady dann von meinem Schoß runter sprang blieb ich erst eine Weile sitzen… und schlief ein :wink: . Irgendwann, ich glaub es war was mit elf Uhr, wachte ich dann auf und fühlte mich ausgeruht. Ich streichelte kurz meine Hunde und fuhr dann zum Stall, mal wieder :wink: . Ich fuhr aber diesmal mit dem Auto.
    Auf dem Hof angekommen stieg ich aus dem Auto und ging bewaffnet mit Halfter und Führstrick zur Weide. Dort begrüßte Galino mich herzlich. Ich umarmte ihn, gab ihm ein Küsschen auf die Stirn und halfterte ihn auf. Ich führte Galino zum Putzplatz und band ihn an. Dann ho0lte ich wieder die Putzbox und putzte Galino. Anschließend säuberte ich seine Beine mit der Wurzelbürste und kratzte seine Hufe aus. Als ich damit fertig war, verlas ich den Schweif und kämmte vorsichtig die Mähne. Galino schnaubte zufrieden und ich kraulte ihn. Schließlich holte ich die Satteldecke, die ich neu für Galino gekauft hatte. Ich ließ ihn die Decke lange beschnuppern und anscheinend hatte er nichts gegen diese Art von Decke. Schließlich berührte ich ihn mit der Decke. Außer das Galino sich neugierig nach er Decke umdrehte, passierte eigentlich nichts. Ich übte lange mit Galino und der Decke und am Ende war ich soweit, dass ich Galino die Decke auf den Rücken gelegt hatte und ihn vorsichtig ein paar Schritte geführt hatte. Ich klopfte Galino den Hals und gab ihm ein Leckerchen. Dann ließ ich Galino ein bisschen in der Halle toben, bis ich dann Trense, Longe und Peitsche geholt hatte. Ich trenste Galino auf und befestigte die Longe an der Trense. Dann ließ ich Galino im Schritt loslaufen. Ich ließ Galino auf der rechten Hand anfangen. Nach einigen Runden steigerten wir das Tempo zum Trab und dann auch zum Galopp. Nach ein paar Minuten Galopp ließ ich Galino halten und dasselbe Pogramm machten wir auch auf der linken Hand. Dann führte ich Galino trocken und nach dem Hufeauskratzen am Putzplatz durfte er zurück zum Offenstall, wo er Amalka freudig begrüßte. Ich guckte den beiden zu, wie sie sich begrüßten und brachte schließlich die Sachen von Galino alle zum Spint. Ich kraulte Amalka und Galino noch ein bisschen und verabschiedete mich schließlich von ihnen. Die beiden bekamen jede/r eine halbe Möhre und dann fuhr ich zurück nach Hause zu meinen anderen Tieren.
    Zuhause verbrachte ich dann den restlichen Tag mit Lady, Klex, Smartie und Gismo. Mit Gismo machte ich gegen Abend noch einen schönen langen Spaziergang. Ich glaub so weit weg waren wir vorher noch nicht gewesen. Mit meinen drei Katzen verbrachte ich dann auch den Rest des Abends. Dabei erfuhr ich dann, wie sehr meine kleine Lady das Bürsten liebte und wie sehr Klex und Smartie es verabscheuten :P . Gegen Zehn Uhr Abends fiel ich dann erschöpft ins Bett, wo ich noch lange wach lag und nachdachte. Wie viel Zeit würde wohl vergehen, bis ich Vanilla und Galino reiten könnte? Wann würde ich meinen ersten ruhigen Ausritt mit Galino machen können. Fragen über Fragen, die ich nicht beantworten konnte. Noch nicht :wink:

    So, als kleine wiedergutmachung ein ziemlich langer bericht :wink:



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