MD Märchenstunde

.:°The Punk Pony's°:.
Verfügbare Informationen zu "MD Märchenstunde"

  • Qualität des Beitrags: 0 Sterne
  • Beteiligte Poster: Faolan
  • Forum: .:°The Punk Pony's°:.
  • Forenbeschreibung: ...zu allem fähig - zu nichts zu gebrauchen...
  • aus dem Unterforum: Gedichte & Geschichten
  • Antworten: 1
  • Forum gestartet am: Montag 26.06.2006
  • Sprache: deutsch
  • Link zum Originaltopic: MD Märchenstunde
  • Letzte Antwort: vor 16 Jahren, 6 Monaten, 11 Tagen, 6 Stunden, 21 Minuten
  • Alle Beiträge und Antworten zu "MD Märchenstunde"

    Re: MD Märchenstunde

    Faolan - 16.09.2006, 19:43

    MD Märchenstunde
    ((Diese Geschichte schrieb ich einst für Bichans kleinen Bruder - er brachte mich auf die Idee soetwas zu schreiben ))

    Es war einmal vor langer Zeit. Da lebte ein kleiner Junge namens Finn mit seinen Eltern und Geschwistern auf einen keinen Hof. Die Familie besaß nicht viel, es reichte grade für alle und niemand musste hungern. Doch gab es unter den Geschwistern häufig Streitigkeiten und der kleinste unter ihnen hatte dann immer das Pech, dass er das Ganze immer ab bekam und dies war Finn. So verschwand er immer bevor ein Streit ausbrach und ging zu einem Teich, der fernab vom ganzen Getümmel lag. Hier war er ungestört und wurde von niemandem herum geschubst. Außer einigen Enten, Eichhörnchen und sonstigen Getier, gab es an diesem Teich auch Frösche. Finn mochte Frösche, auch wenn sie nass und glitschig waren, so waren sie doch was ganz besonderes. Sie waren gute Schwimmer und wenn Gefahr drohte versteckten sie sich eben im Wasser. Genau so wie Finn, er versteckte sich auch so lange dort an dem Teich bis die Gefahr vorüber war.
    Fast kam er schon jeden Tag an dem Teich um seinen Geschwistern zu entkommen, falls diese wieder eine Gemeinheit für ihn planten. Er fing an die Frösche aus diesem Wasser zu fangen. Jeden Frosch den er fing ließ er daraufhin wieder frei. Gefiel ihn einer dieser Wesen so gab er ihn einen Namen und er schaffte es sogar jeden seinem Namen zu zuordnen. So vergingen die Tage und die Frösche ließen sich immer leichter fangen, da sie keine Angst mehr vor dem Jungen hatten. Doch dann kam es, dass Finn alle, bis auf einen einzigen Frosch gefangen und wieder freigelassen hatte.
    Der letzte ließ sich einfach nicht von ihm fangen. Er schaffte es immer wieder dem Jungen zu entkommen. Des Öfteren landete der Junge im Wasser und war ganz nass, doch der letzte Frosch entkam ihm trotzdem immer wieder.

    Doch eines Nachts, der Vollmond erleuchtete die Wiesen und Felder, als Finn zum Teich gerannt kam. Zuhause wurde er von seinen Geschwistern unsacht herumgeschubst und gerietst und da die Eltern aus waren, hatte er niemanden, der ihn vor seinen Geschwistern hätte retten können. So saß er am Teich und schluchzte fürchterlich.
    Ein quacken ließ ihn aufblicken. Ein Frosch hatte sich ihm genähert und befand sich nur noch wenige Meter vor ihm. Finn erkannte diesen Frosch, es war jener, der sich nie von ihm fangen ließ. Doch etwas Seltsames umgab diesen Frosch. Denn dieser Frosch leuchtete förmlich im Mondlicht. Der Junge vergaß seinen Kummer und wollte den Frosch fangen, doch erstarrte er als er sah was mit diesem geschah. Denn das Tier fing an sich zu verwandeln und das leuchten wurde heller.
    Beinahe wäre der Knabe weggelaufen vor erschrecken, wenn ich nicht eine sanfte liebevolle Stimme zum bleiben überredet hätte. Gebannt schaute er auf das Wesen, das zuvor noch ein Frosch gewesen und nun zu einem Menschen geworden war. Mehr noch, es war zu dem hübschesten Mädchen geworden das er je in seinem Leben gesehen hatte. Er schaute auf die junge Frau, unfähig irgendetwas zu tun, so sehr zog sie ihn in ihren Bann.
    Der Junge stand am Ufer und es schien ihm, als wäre das Mädchen auf den Wasser gegangen um zu ihm zu kommen.
    Sie stand vor ihm, in einem vom Mondlicht getränkten weiß leuchtenden Kleid. Beide schauten sich lange an, Finn, ein kleiner Knabe und das Mädchen, welches schon fast eine Frau war.
    So fing sie als erste an zu sprechen: „ Mein Name ist Larissa, ich habe so lange auf diesen Moment gewartet. Gewartet darauf, dass du endlich zu mir kommst und mich siehst, so wie ich in Wirklichkeit bin“.
    „D… du bist aber doch ein Frosch“, meinte Finn darauf verstört, er konnte immer noch nicht glauben, was sich zu diesem Zeitpunkt vor seinen Augen abspielte.
    „Ja, aber das ist nicht mein Wahres Ich.“
    Sie sah über den Teich und überlegte, wie sie es dem Knaben erklären sollte.
    „Geboren wurde ich als ganz normaler Mensch. Meine Eltern besaßen einen Anwesen mit viel Vieh und Margten. Wir hatten sogar unseren eigenen Teich mit Fischen und auch Fröschen. Doch als dieser für eine neue Hütte weichen musste und zugeschüttet wurde traf mich dieser Fluch. Die Rache der Frösche. Ich wurde zu eine von ihnen und meine Eltern erkannten mich nicht wieder, sie dachten ich wäre weggelaufen. Doch war ich dies nicht, ich versuchte ihnen dies klar zu machen, doch verstanden sie mich nicht. So wanderte ich als Frosch fort und kam dann hier her, um auf denjenigen zu warten, der mich als Frosch mag und mein Wahres Ich zu sehen vermochte. Und dieser Jemand das bist du.“
    „Ich?“ Der Junge lauschte zwar ihren Worten, doch so ganz verstand er ihren Sinn nicht.
    Sie berührte seine Hand und er bemerkte, dass sie sich ganz war anfühlte und dass ihre Berührung ihn seine Angst nahm.
    „Ist denn nun der Fluch von dir genommen?“, fragte der Knabe.
    Doch darauf schaute das Mädchen ihn traurig an „ Nein“ sprach sie, fast schon flüsternd „da wäre noch ein Kleinigkeit um den Zauber zu brechen.“
    Der Junge sah ihr trauriges Gesicht im Mondlicht und sein Herz durchfuhr ein stechender Schmerz. Irgendwie musste er ihr helfen. Es machte ihn traurig, wenn er sie so sah. Obwohl er sie kaum kannte, war er nun entschlossen ihr beizustehen.
    „Und die wäre?“ fragte er dann.
    Sie wendete sich ab und das lange lockige Haar wehte im sanften Wind. Sie sah zum Mond und fing dann wieder an mit ihm zu sprechen: „ Du müsstest mich als Frosch heiraten“
    „Heiraten?!“ der Junge schrie es förmlich, an all die Hilfe die er zu teil ließen wollte, hatte er nun gar nicht an so was gedacht. Zumal er noch nie ans Heiraten gedacht hatte, dafür war er ja auch noch viel zu jung, wie er fand.
    Ihr Gesicht vergrub sie daraufhin in ihren Händen und ein lautes bitteres schluchzen war zu vernehmen.
    „Ich verlange es nicht von dir,“ sie weinte so sehr, dass es schwer war sie zu verstehen, „doch ich möchte kein Frosch mehr sein! Ich bin nun schon so lange unter ihnen. Ich möchte doch nur, dass es wieder so wird wie Früher.“
    „Versteh mich nicht falsch“ Finn räusperte „ich hab nichts gegen dich aber…“ Er wollte eigentlich niemanden zur Frau nehmen, es war ihn zu absurd. Doch konnte er jemand, der seine Hilfe brauchte diese einfach verweigern? Nein, das konnte er nicht, es brachte es nicht über sich. Denn sein Herz wurde immer schwerer, je mehr das Mädchen weinte, als würde es die Tränen aufsaugen.
    „Ich werde dir Helfen!“ meinte der Junge mit einer Entschlossenheit in der Stimme, die man nicht all zu oft bei einen Kind hört.
    „ich werde dich heiraten, aber du musst dich noch etwas gedulden! Doch ich gebe dir mein Wort darauf, dass ich, wenn ich groß bin, dich zu meiner Frau nehmen werde!!“
    Voller Freude sprang sie ihm um den Hals und weinte, aber keine bittern sondern freuden Tränen.
    „Ich werde hier auf dich warten, mein Liebster…“ sie wisperte dies in sein Ohr und gab ihn einen Kuss auf die Wange, als Zeichen für dies Versprechen.
    So ging der Junge wieder nach Hause, doch kam er nach diese Nacht immer seltener zu dem Teich und auch das Mädchen sah er danach nicht wieder dort, so blieb auch er eines Tages ganz fort von diesem Ort.
    Er erzählte niemanden von diesem Geschehen, denn ihn überkam jedes Mal ein kalter Schauer, wenn er daran zurück dachte. Darum begann er es zu vergessen. Einen Frosch versprach zu heiraten, dass konnte nur ein schlechter Traum gewesen sein.

    Die Jahre vergingen und der Junge wuchs zu einem stattlichen jungen Mann heran. Er arbeitete fleißig auf dem Hof und ließ sich nicht mehr von seinen Geschwistern herumschubsen, da er nun stärker war als diese. Doch dem Hof ging es immer schlechter. Denn das letzte Jahr brachte nur Missernten und auch in dieses sollte es nicht besser sein. So überlegten sie, wie sie aus diese misslichen Lage wieder heraus kamen, bis den Eltern ein Ausweg fanden. Eine Vermählung sollte das nötige Geld ins Haus bringen und Haus und Hof retten. So suchten sie für ihre Kinder den geeigneten Partner, doch fanden sie niemanden.
    Aber kurz bevor die drauf und dran waren den Hof zu verkaufen, fand sich doch noch jemand.
    Doch nur für den Jungen. Finn hatte bereits über all die Jahre sein Versprechen vergessen und willigte ein. Zwar wurde er von seiner Familie dazu gedrängt, doch hatte er nichts dagegen.
    Seine Zukünftige, Finna, war zwar nicht sonderlich schön oder intelligent, doch das machte ihm nichts aus. Dafür war sie liebenswert und nicht gerade arm. Mit dem Geld konnte er den Hof retten und ein angenehmes Leben führen, das reichte ihm.

    So kam es, dass beide vermählt wurden.
    Sie lebten glücklich auf dem Hof des Jungen.
    Nach der Hochzeit lernten Finn und Finna sich immer besser kennen und so wurde aus der Nutzhochzeit, die Liebe ihres Lebens.
    Und so lebten sie glücklich und zufrieden.

    Doch eines Nachts, der Mond stand voll am Himmelszelt und beide schliefen in ihrem Bett, als der Junge plötzlich aufwachte, denn er hatte etwas geglaubt zu hören.
    Er stand auf, doch schon kurz danach wollte er sich wieder schlafen legen, doch dann hörte er wieder etwas, nur lauter als vorher.
    Doch was war das?
    Einbildung?
    Nein, denn kurz darauf war deutlich wieder was zu hören.
    Was war das nur und was sollte das?
    Ein schlechter Scherz?
    Aber da schon wieder!
    Dieses Geräusch machte ihn fast wahnsinnig und er versuchte seine Frau aufzuwecken doch schlief sie Seelenruhig weiter.
    Hörte sie denn gar nichts oder war das alles nur Einbildung?
    Die Unwissenheit ließ das Blut in seinen Adern gefrieren, irgendwie kam es ihm bekannt vor und plötzlich kam es ihm in den Sinn.
    Doch konnte das wirklich sein?
    War das wirklich möglich?
    In seinem Kopf hämmerten tausende von Fragen, die er sich nicht zu beantworten wagte.
    Was er da vernahm waren keine gespenstischen Geräusche, wie er vorher dachte, nein, es war das quacken einiger Frösche. Doch es schien, als hörte nur er sie, denn seine Gemahlin schlief weiter ohne bei dem Lärm aufzuwachen.
    Er stand im Zimmer und wollte nachsehen, woher die Geräusche kamen. Erst sah er sich im fahl beleuchteten Zimmer um, denn er dachte erst, es käme irgendwo von dort, doch als er im Mondlicht nichts zu sehen vermochte, dennoch aber das quacken hörte, ging er hinaus in die Nacht. Doch bevor er ein Fuß aus dem Zimmer machen konnte, stand plötzlich eine Gestalt vor ihm.
    Er konnte nicht genaues sehen, denn das Mondlicht reichte nicht bis dort. Doch, so schien es ihm, kam dem Jungen die Gestalt dort bekannt vor.
    Dennoch ging er erschrocken zurück, bis er an das Bett stieß, indem er noch zuvor gelegen hatte.
    Das Wesen folgte ihm und als es vor ihm stehen blieb, fiel das sanfte Mondlicht auf dieses.
    Nun konnte Finn das Ding vor ihm erkennen und er konnte sich wieder an alles erinnern, was er all die Jahre verdrängt hatte.
    Es hatte zwar was von dem Mädchen von vor so vielen Jahren. Doch hatte sie sich verändert. Ihre Schönheit war vergangen und ihre ruhige sanfte Aura, die sie einst umgeben hatte, war einer Angsteinflößenden gewichen. Das Mädchen von früher glich keiner Damen mehr, sondern einem Monster. Einem Monster, dass seinen Ursprung in den schlimmsten Alpträumen hatte und das nur noch den Hauch einer menschlichen Gestalt besaß.

    Der Junge hielt den Atem an, denn die Luft im Raum begann faulig und modrig zu riechen.
    Starr vor Angst stand er da, dich seine Frau bekam nichts davon mit, da sie immer noch nicht aufwachte.
    Er wollte sie wecken, um mit ihr gemeinsam vor dem Monster zu fliehen, doch dies blieb erfolglos, denn das Unwesen hielt ihn fest. Er wollte sich befreien, doch es war stärker.

    „Erkennst du mich denn nicht?“ hörte er eine Stimme, die er vor Jahren schon einmal gehört hatte.
    „Das kann nicht sein?“ stotterte er entsetzt.
    „Doch und du gabst mir einst Versprechen“, plötzlich veränderte sich die Stimme, von einem lieb reizende sanfte Mädchenstimme, in die eines bösartigen und gewalttätigen Monsters.
    „doch du hast es gebrochen!“
    Finn lief ein eisiger Schauer über den Rücken, das konnte doch nicht Wahr sein!
    „Nein, das war doch nur ein Traum.“ Versuchte er sich selbst einzureden. „genauso wie das hier! Das war und ist alles nur ein schrecklicher Traum!“ er schrie das Monster unbewusst an.
    „Doch! Es ist die Wirklichkeit!“ Das Wesen lachte tief.
    Es war kurz davor dem Mann das Leben zu nehmen, doch flehte dieser es an dies nicht zu tun.
    „Du hast mich belogen“, das Monster schrie die Worte „Du hast mich hintergangen, in stich gelassen! Ich habe all die Jahre auf die gewartet, darauf, dass du mich erlöst und du vergisst einfach das Versprechen, welches du mir in solch einer Nacht gegeben hattest?! Und ich soll dich nicht umbringen? Obwohl ich doch einen Grund dazu hätte“
    „Bitte“ winselte der junge Mann.
    Doch sie hatte nie vor ihn umzubringen. Nein, sie wollte sich an ihn rächen. Der Tod wäre zu schnell gewesen und der süße Geschmack der Rache zu schnell vergangen.
    Deswegen sprach sie einen Zauber aus, der sein Leben grundlegend verändern sollte.
    Dann verschwand sie spurlos und ließ ihn und seine Frau zurück.
    Als es weg war wachte Finna auf, da sie durch einen Zauber schlief. Doch war es nicht ihr Mann den sie erblickte, als sie ihre Augen öffnete, sondern eine sonderliche Gestallt die sich erst vor Scherzen krümmte und wendete und dann deformiert vor ihr dar stand.
    Als der Mond hinter den Wolken hervor kam erblickte sie etwas furchtbares.
    Sie schrie und griff nach allem was sie packen konnte, um es auf das Ding vor ihr zu werfen.
    Doch das Ding war Finn, er versucht ihr etwas zu sagen, doch verstand sie ihn nicht, denn er quackte anstatt zu sprechen. Da er ständig getroffen wurde, von den gegenständen die seine Frau auf ihn warf, flüchtete er vor dieser und kam nie wieder zurück. Als er fort war, kam ihr langsam in denn Sinn, dass das Wesen etwas von ihrem Mann hatte und es gar sein Gatte war. Schuldgefühle überkamen sie. Finna wartet noch immer auf ihren Mann, darauf dass er eines Tages wieder zu ihr zurück kommt.

    ((Es können noch einige Fehler in diesen Text sein, ich weiß net mehr wo bzw ob Bi dies Beta gelesen hat und überarbeitet :oops: ))



    Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken



    Weitere Beiträge aus dem Forum .:°The Punk Pony's°:.

    18.6 Bremen? - gepostet von Faolan am Sonntag 13.05.2007
    Vampire: Requiem - gepostet von Faolan am Montag 19.02.2007
    Staubkind - gepostet von Faolan am Freitag 15.06.2007
    das mal etwas andere Weihnachtsgedicht - gepostet von Faolan am Dienstag 19.12.2006
    Wann ist ......... - gepostet von Diabolo am Mittwoch 15.11.2006
    Mangelndes Interesse? - gepostet von Faolan am Montag 13.08.2007



    Ähnliche Beiträge wie "MD Märchenstunde"

    Kramer´s Märchenstunde - bauerbob (Montag 24.07.2006)
    Toffis Märchenstunde - babbatoffi (Montag 16.05.2005)
    Märchenstunde - usch3000 (Samstag 01.12.2007)
    2x 5s Lipos - todtward (Samstag 31.07.2010)
    ProSieben Märchenstunde - Schneewittchen - Maximus (Sonntag 16.09.2007)
    Märchenstunde - Maria (Donnerstag 04.01.2007)
    Märchenstunde - aal-bomi-kaatz (Montag 03.09.2007)
    märchenstunde - youngbloodz (Donnerstag 23.02.2006)
    [16.01.2006] Märchenstunde mit Vince Vice : Schneewittchen - derA1 (Montag 16.01.2006)
    Märchenstunde: Hänsel und Gretel aka Murat und Aische - Frieslaender (Freitag 10.11.2006)