Die Oberliga im Fokus – Wie ist es um die Teams bestellt

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    Re: Die Oberliga im Fokus – Wie ist es um die Teams bestellt

    Steve3 - 15.09.2006, 13:23

    Die Oberliga im Fokus – Wie ist es um die Teams bestellt
    Die Oberliga im Fokus – Wie ist es um die Teams bestellt
    München, 15.September 2006


    VON OLIVER RABUSER

    Man darf sich getrost auf eine spannende Saison in der Oberliga einstellen. Es sind einige Mannschaften dabei, die sich aufgrund ihrer Personalpolitik Hoffnungen auf die Play Offs machen. An den Favoriten für den Aufstieg gibt es indes kaum geteilte Meinungen. Hockeyweb durchleuchtet die Qualität der Teams und prognostiziert den jeweiligen Tabellenplatz nach der Vorrunde.



    EC Peiting

    Die vergangene Saison verlief bis zur Meisterrunde ganz passabel. Dann war aber Schluss mit lustig, was ECP Chef Peter Gast und seinen Trainer Hans Schmauser zum handeln veranlasste. 13 neue Gesichter wird das diesjährige Mannschaftsposter zieren, darunter vier neue Kanadier. Die fünfts Ausländerstelle hält man sich im Pfaffenwinkel noch auf. Rein von den Statistiken her versprechen die Herren Schreiber und Page´(Defensive) sowie Huddy und Morris (Angriff) einiges. Mit Andreas Guggenmoos kam ein Leistungsträger ebenso aus Landsberg, wie vor ihm Werner Kößl und Oldie Alex Wedl. Niki Meier erhofft sich mehr Eiszeit als in Bad Tölz, Anton Saal aus Garmisch möchte den Status des ewigen Talents loswerden. Mit Simon Maier konnte Peiting den Garmischern ein weiteres Juwel abjagen. Vieles spricht für ein gutes Jahr der Peitinger.
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    TEV Miesbach

    Mit dem 36jährigen Reinhard Haider (36) verfügt der TEV über geballte Routine im Gehäuse. Stützen der Verteidigung sind der ebenso alte Martin Kovarik sowie der neu hinzu geholte, bullige Brendan Timmans. Der frühere Tölzer Florian Jäger geht in sein zweites Jahr an der Schlierach. Den Abgang von Joseph Ori sollte eigentlich Jeff Lucky kompensieren. Doch wie sein Vorgänger entschloss sich Lucky kurzfristig dem Oberland fernzubleiben, so dass nun wieder ein Partner für Jim Nagle und Matt McCarthy gesucht wird. Für Entlastung in Sachen Torgefahr könnten Michael Waldschütz, Florian Mayer und Andreas Veicht sorgen. Um die Begehrlichkeiten nach einer Play Off Teilnahme zu erfüllen, reicht die Substanz des Miesbacher Kaders aber kaum aus.
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    Heilbronner Falken

    Wohl dem, der sich einen Teil seines Kaders einfach von einem DEL-Klub bezahlen lässt. Das beinahe unerschöpfliche Repertoire der Mannheimer Adler an Nachwuchsspielern sichert den Falken stets eine brauchbare Anzahl an Förderlizenzspielern. So kann das vorhandene Budget in qualifizierte Leute investiert werden. Dazu gehört zweifelsohne Jean-Francois Caudron , der schon in Bremerhaven als vortrefflicher Torjäger galt. T.J Caig schoss in der Eishockey Hochburg Holland die Auswahl aus Nijmegen fast alleine zum Titel. Routine kam mit Essens Luigi Calce und Duisburgs Frank Petrozza. Mit Roman Weilert kam ein solider Defender aus Regensburg, während Stürmer Manuel Weibler in Stuttgart eine Art Alleinunterhalter spielte. Dazu kommen die Kanadier Lodge und Stanley, dessen Name alleine schon für Qualität bürgt. Das obere Tabelledrittel wird die Heimat der Käthchenstädter.
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    EV Füssen

    Endlich wieder einmal an den Play Offs teilnehmen. Für dieses Ziel wurde die Mannschaft der Leopards mächtig umgekrempelt. In der Vorbereitung konnten die Königswinkler etwaige Ansprüche aber nur bedingt erfüllen. Gerade in der Defensive hakt es und hagelte es Gegentore en masse gegen die Ligakonkurrenten. Im Angriff sind die Allgäuer derweil recht ordentlich aufgestellt Der Ukrainer Ruslan Bezshchasnyy geht seit vier Jahren in Füssen auf Torjagd, Kapitän Nadeau immerhin seit 2004. Daneben stehen mit Naumann, Dollhofer und Rusch Liga erprobte Kräfte zur Verfügung. Von Kanada-Import Gardner erwartet sich Franz-Josef Baader einiges. Verglichen mit der personellen Ausstattung anderer Play Off Anwärter, scheint der achte Platz auch in dieser Saison außer Reichweite. Die Löwen hatten in den beiden Testspielen keine Probleme mit dem Altmeister-Kollegen.
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    EV Ravensburg

    Irgendwann muss es ja mal klappen, dachten sich die Oberschwaben in diesem Sommer und rüsteten die Mannschaft erneut gewaltig auf. Alle Abgänge wurden mindestens gleichwertig ersetzt. Bei einem Spieleretat von über einer Million Euro sind die Möglichkeiten dazu freilich da. Schwächen sind im Kader kaum auszumachen. Mit Dillmann und Lonscher ist man sich der Dienste zweier gleichwertiger Goalies sicher. Die Verteidigung wird angeführt vom 35jährigen US-Amerikaner Mike Muller . Seine Nebenspieler Gorgenläder, Bagu, Fritz und Blank erfüllen gehobenen Oberliga-Anspruch. Die Offensive bietet jede Menge nomineller Schmankerl. Angefangen beim früheren Nationalspieler Andreas Loth, den im Vorjahr eine Verletzung lange Zeit außer Gefecht setzte. Mike Dolezal war in Dresden und Bietigheim erfolgreicher Torjäger, der Finne Kujala kam mit deutschem Pass aus der DEL. Von den Kontingentspielern ganz zu schweigen. Peter Campell zeigte letzte Saison seine Treffsicherheit, Ron Newhook hievte den EHC München mit seinen Vorlagen in die zweite Bundesliga. Geprägt wird die Mannschaft durch die Handschrift eines Tölzers. Im Dezember 2004 übernahm Gerhard Brunner in Ravensburg das Zepter von Jiri Neubauer. Der 56jährige stammt aus der Jugend des ECT und war in Berlin, Nürnberg und München auf Wanderschaft, ehe ihn eine schwere Verletzung zur Invalidität zwang. Brunner gilt als Trainerfuchs, steht aber beim EVR gewaltig unter Druck. Das knappe Scheitern im Vorjahr haben die Verantwortlichen nur schwer verdaut, heuer muss es mit dem Aufstieg klappen. Die Mannschaft kann sich eigentlich nur selbst im Wege stehen.
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    EHC Freiburg

    Ein turbulentes Jahr liegt hinter den Breisgauern. Erst stand der Abstieg aus der zweiten Bundesliga fest, dann ging die Wölfe GmbH in Insolvenz. Nur einer Nachrückerregelung des Landesverbands Baden Württemberg verdankte die in der Verbandsliga viert platzierte 1b-Mannschaft die Teilnahme an der Oberliga. Nun soll in Freiburg solide gewirtschaftet und vornehmlich auf den eigenen, guten Nachwuchs gesetzt werden. Kostengünstige Ausländer aus dem Baltikum sollen auf den Schlüsselpositionen für die eine oder andere Überraschung sorgen. Erst in den vergangen Tagen wurde aus diesem Klientel ein Torhüter verpflichtet, da das Experiment mit Smolka und Dirksen zu scheitern drohte. Hoffnung liegt auf Urgestein Rawil Khaidarow, der von der Berufsgenossenschaft die Erlaubnis für einige Testspiele bekam. Mit Ausnahme von Verteidiger Robert Paule (Kaufbeuren) und dem aus Wolfsburg gekommenen Center Tobias Samendinger ist der EHC weitgehend mit weniger bekannten Akteuren bestückt. Die Play Offs sind nur im Optimalfalle zu realisieren.
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    Ratinger Ice Aliens

    Hätte Neuss nicht auf den Aufstieg verzichtet, wären die Außerirdischen gar nicht in der Oberliga vertreten. Die Testspiele verrieten aber, dass die Verantwortlichen um Neu-Trainer Thomas Popiesch das Beste aus dem vorhandenen Budget gemacht haben. Gleich vier Kräfte aus dem Ausland wirbeln im Sturm der Westdeutschen. Zwei Finnen, zwei Kanadier. Unter ihnen Travis James Mulock, der Bruder des letztjährigen Scorerkönigs. Ryan Smith möchte seine schlechte Zeit in Freiburg vergessen machen, Janne Kujala war Torgarant in Neuwied. Die Gefahr ist in der Defensive beheimatet, wo mit Sean Owens ein Kanadier wirkt, der in Hannover nicht überzeugen konnte. Der 39jährige Klaus Micheller hat seine beste Zeit längst hinter sich. Die Torhüter Glaser und Solbach verdienen allenfalls das Prädikat „solide“. Wenn die Ice Aliens ihre Power im Angriff über die Saison kompensieren können, sind die Play Offs eine Option
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    Eisbären Juniors Berlin


    Wie jedes Jahr extrem schwer einzuschätzen. Im Kader tauchen Namen auf, die bereits um die deutsche Meisterschaft gespielt bzw. am Nationalteam geschnuppert haben. Oft werden die Hördlers und Gawlicks freilich nicht im Ausbildungsteam auftauchen. Dennoch ist das Team der Eisbären bestückt mit hoffnungsvollen Talenten wie Elia Ostwald oder dem gedrafteten Constantin Braun. Axel Kammerer ist sich sicher, dass die Einbären mit das höchste Tempo gehen können. Allerdings haben die Berliner mit zwei schwerwiegenden Nachteilen zu kämpfen: Die Mannschaft wird oftmals in unterschiedlicher Zusammensetzung auflaufen müssen und verfügt über keine Verstärkung aus dem Ausland. Ohne Kontingentspieler ist in dieser starken Oberliga nichts zu holen.
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    Blue Devils Weiden

    In erster Linie sind es die Abgänge, die schmerzen. Annähernd 240 Scorerpunkte verteilt auf drei Schultern ist kein alltäglicher Wert. So galt es in der Oberpfalz primär zu versuchen, Wade Winkler, Antti Karhula und Tom Herman adequat zu ersetzen. Neben den Oldies Jan Penk (38) und Petr Korinek (fast 40) setzen die Blue Devils dabei auf die skandinavische Schiene. Turo Vita soll über einen Waffenschein pflichtigen Schlagschuss verfügen. Die Angreifer Jäske und Moberg sind hierzulande gänzlich unbekannt. Die Verteidigung ist keineswegs gesegnet mit Erfahrung, Torhüter Thomas Ower war in Schwenningen nur zweiter Mann. Der Angriff ist dünn besetzt, die Verantwortung liegt auf den Ausländern. Ein Platz unter den ersten acht Mannschaften wird den Blue Devils nicht vergönnt sein.
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    EHC Klostersee

    Es sind die finanziellen Zwänge, die dem EHC alle Jahre wieder große Sprünge auf dem Transfermarkt untersagen. Vornehmlich mit Spielern aus der eigenen Jugend oder DNL-Abspringern anderer Klubs versuchen die Grafinger eine schlagkräftige Truppe zu formen. Dabei ist die Abwehr der erfahrenere Mannschaftsteil. Zu den bewährten Kräften Rische, Nickel und Sicorschi (dem Bruder des Schiedsrichters) und den Ausländern Ortilp und Ruprecht, kam mit Christian Kinateder ein Routinier dazu, der im Landkreis seinem Beruf als Lehrer nachgehen kann. Vorne ist der EHC heuer dünn besetzt. Die Last liegt auf Neuzugang McCartin und dem tschechischen Flitzer Peter Zajonc, der aber langsam in die Jahre kommt. Der Rückzug von Kapitän Sauter zur Teilzeitkraft wiegt schwer. Aber Vorsicht. Die Mannschaft von John Samanski ist eine verschworene Einheit, die das Leben gerade in ihrer kleinen Halle jedem Gegner bis zur letzten Sekunde schwer macht.
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    Tölzer Löwen

    Das Ziel, umgehend dir Rückkehr in die zweite Liga anzugehen, musste zwischenzeitlich korrigiert werden. Die Finanzen und eine sehr hohe Auflage der ESBG waren die Widerstände. Es dauerte bis in die Vorbereitung hinein, bis die Mannschaft endgültig stand. Mit Matthias Bergmann bekamen die Isarwinkler einen starken sechsten Verteidiger, mit Stefan Endraß kam ein DEL-erfahrener Akteur als weiterer Schlüsselspieler. Mit Suvelo im Tor, Borzecki und Schinköthe ist das Gros der Routiniers in der Defensive angesiedelt. Im Angriff sollen es vornehmlich Reader, MacSweyn und Schönberger richten. Aber auch die Endraß-Brüder werden für Impulse sorgen. Die dritte Reihe mit Curth, Urban und Baindl ist durch die Bank Zweitliga erfahren. Die Talente Kirschbauer, Pfaff und Albanese brauchten keine Anlaufzeit für die Integration. Das Gastspiel von Yanick Dubé sorgt für einen tollen Auftakt. Bleiben die Löwen von größerem Verletzungspech verschont, ist ein Platz hinter den Favoriten wahrscheinlich. Schaffen es die Tölzer während der Saison finanzielle Mittel für die zwei bzw. drei (Suvelo wird Deutscher) vakanten Kontingentstellen zu erschließen, rücken die Tölzer in den Favoritenkreis nach.
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    Hannover Indians

    Zweimal hintereinander denkbar knapp am Aufstieg gescheitert, soll der Sprung in die zweite Bundesliga in diesem Jahr endlich gelingen. Vom Publikum, das in Schaaren an den altehrwürdigen Pferdeturm pilgert, sind die Niedersachsen längst reif für das Oberhaus. Die Mannschaft soll nun nachziehen. Alle fünf Kontingentspieler wurden ausgetauscht. Mit Verteidiger Winkler und Torjäger Webb wurden die Top-Leute der vergangenen Oberligasaison geholt. Dazu zwei frische Kanadier mit guten Referenzen sowie Kyle Doyle aus Peiting. Über Torhüter Kondelik ist seit Jahren jeder Zweifel erhaben, ihm zur Seite steht der frühere Tölzer Sandro Agricola. Mit Markus Rohde, Dennis Meyer, Alex Schuster und Jan Welke sind die Indians auch bei den deutschen Akteuren gut aufgestellt. Für einen Spitzenplatz sollte diese Mischung in jedem Falle ausreichen.
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    Starbulls Rosenheim

    Ein Derby auf das sich die Tölzer freuen dürfen. Die Philosophie der Starbulls ähnelt in diesem Jahr ein wenig der der Löwen. Sechs DNL-Spieler wurden in den Kader übernommen, man setzt auf die Jugend. Auch die Ausländerpositionen wurden nicht vollständig besetzt. Dennoch erhofft man sich von Dory Tisdale /aus Füssen) und US-Boy Patrick Neuendorfer Führungsqualitäten. Neben DEL-Verteran Bobo Kühnhauser hängt auch Urgestein Mondi Hilger noch eine letzte Saison an seine große Karriere dran. Wenngleich Hilger nicht immer zur Verfügung stehen wird. Mit Christian Gegenfurtner steht ein weiterer Ex-Tölzer in den Reihen der Starbulls. In der Verteidigung ist Routine Trumpf, im Angriff soll vornehmlich das frische Blut zum Erfolg führen. Achtung auf Torjäger Andi Schneider, der sich eigentlich mit den Löwen schon einig war, dann aber doch in Rosenheim blieb. Unterm Strich sollten die Grünen das Leven vom Vorjahr wieder erreichen.
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    SC Riessersee

    Das Ziel der Werdenfelser ist klar. Besser abschneiden als zuletzt, wo im Viertelfinale gegen Ravensburg schnell Endstation war. Dazu wurde der Kader auf einigen Positionen verändert. Eine Personalie, die eigentlich gar keine hätte sein sollen, musste mit einem weinenden Auge von Geschäftsführer Ralph Bader und dem aus Greiling stammenden Trainer Anderl Brockmann bewältigt werden. Derek Mayer, langjähriger Abwehrchef und Kapitän der Tölzer Löwen und im vergangenen Jahr der Führungsspieler schlechthin beim SCR, musste seine großartige Karriere beenden. Ein Kreuzbandriss, zugezogen beim Play Off – Viertelfinale, ließ trotz intensiver Reha-Maßnahmen keine weitere Spielzeit im Profieishockey mehr zu. Auf der Suche nach Ersatz sollte sowohl die sportliche als auch die Lücke des Leitwolfs bestmöglich ersetzt werden. Vor kurzem fiel die Wahl auf den Schweden Mats Lindmark, der seine Klasse bereits in Peiting, Landshut und Weißwasser nachhaltig unter Beweis stellte. Mit Lindmark zusammen bilden der Rosenheimer Andreas Paderhuber, Beppo Frank und Urgestein Florian Storf das Gerüst der Verteidigung, welches durch die talentierten Michael Höck und Sebastian Eickmann ergänzt wird. Im Angriff liegt freilich eine schwere Bürde auf die beiden neuen Kanadier Brad Self und Jade Galbraith. Immerhin gilt es mit Tyson Mulock den Torschützen- und Scorerkönig der Liga zu ersetzen. In den Testspielen präsentierten sich die beiden Neuzugänge noch sehr zurückhaltend, worauf bereits erste Zweifel an ihrer Qualität laut wurden. Besonders gefreut hat sich Ralph Bader, als er die Verpflichtung des Tschechen Petr Sikora bekannt geben konnte. Der 35jährige war in Dresden einer der herausragenden Angreifer, nicht zuletzt seiner Technik und Übersicht wegen. Von Heimkehrer Schorschi Kink erhofft man sich unter der Zugspitze, dass er an die starken Leistungen beim EHC München vor seiner Kopfverletzung anknüpfen kann. Gleiches gilt für Butzi Mayr. Der wurde wegen der fehlenden Breite im Kader geholt, obwohl vor zwei Jahren im Unfrieden vom SCR geschieden. Bleibt noch die Kooperation mit den Nürnberger bzw. Sinupret Ice Tigers, von der man sich in Garmisch-Partenkirchen einiges verspricht. Denkbar, dass bei Personalnot einige Förderlizenzspieler der Franken den SCR verstärken werden.
    Platz 6

    Quelle:Hockeyweb.de



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