Haschöl

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    Re: Haschöl

    hanfhaus - 02.10.2006, 18:01

    Haschöl
    Zur Herstellung von Haschischöl

    Haschisch-Öl ist eines der wertvollsten Produkte, die aus Cannabis gewonnen werden können, aber es ist auch die gefährlichste Methode um Marihuana zu konzentrieren.

    Als wichtigste Komponente brauchst Du ein organisches Lösungsmittel wie zum Beispiel iso-Propylalkohol, Chloroform, Äther, Benzol, Methanol oder Methylenchlorid.

    Bei der Verarbeitung zu Haschisch-Öl muß das Marihuana sehr trocken sein. Das ist sehr wichtig, da nur vollständig getrocknetes Marihuana ein zufriedenstellendes Ergebnis ergibt.

    Nimm die Blätter und krümle sie klein. Außerdem kannst Du auch die oberen Stengel und Stiele Deiner Pflanze benutzen. Wichtig ist es alles richtig klein zu schnippeln, denn dadurch erreichst du eine zügigere Extraktion.

    Wenn Dein Marihuana nun soweit ist, stopf es in einen geeigneten Behälter und fülle so viel Lösungsmittel dazu, dass Dein Gras bedeckt ist. Las aber noch 1/3 des Behälters frei, damit du besser schütteln kannst.

    Als am Besten geeignetes Lösungsmittel hat sich Chloroform erwiesen, gleich danach 95% iger Kornalkohol, aber beides ist schwer zu bekommen und außerdem sehr teuer. Nimm also lieber Iso-Propylallcohol, der ist billiger und ohne Probleme zu beschaffen. Fragt einfach mal in der Apotheke nach.

    Achte immer darauf dass keine Geräte und Gegenstände in der Nähe sind die Funken und Flammen entwickeln könnten.

    Wenn Du in einem geschlossenem Raum arbeitest - immer lüften ! Das Ganze bleibt 1 bis 2 Tage an einem warmen Ort stehen, zwischendurch muss es kräftig und ausgiebig geschüttelt werden. Nach circa einem Tag wird die Flüssigkeit durch das sich lösende Chlorophyll stark grünlich, und wenn Du feststellst, dass sich kleine weiße Partikel in der Flüssigkeit gelöst haben, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Denn dies ist schon zum größten Teil Tetrahydrocannabinol (THC) in Form von gelöstem Harz.

    Nach zwei Tagen dann gieß die Flüssigkeit durch ein feines Sieb, heb sie gut verschlossen auf und setze das übriggebliebene Material noch mal mit frischem Lösungsmittel auf die gleiche Weise an.
    Nach weiteren zwei Tagen die dann gewonnene Lösung mit der ersten in einer großen Schüssel oder ähnlichem zusammenschütten. Bei der Trennung der Pflanzenteile von der Extraktionslösung kommt es auf eine optimale Ausspülung der sich gelösten Wirkstoffe an. Deshalb kannst du Lösungsmittel in einen handelsüblichen Wasserzerstäuber füllen und damit das abgesiebte Pflanzenmaterial kräftig durchspülen, so daß auch der letzte Rest des gelösten Harzes ausgeschwemmt wird.

    Je größer die Oberfläche Deines Gefäßes ist, um so schneller verdampft Dein Lösungsmittel. Je nach Lösungsmittelart und Menge dauert es circa 1-2 Tage, bis alles verdampft ist. Um die Verdampfung etwas zu beschleunigen kannst Du Deine Lösung in einem Wasserbad erwärmen, dadurch verflüchtigt sich der Alkohol schneller. Zurück bleibt eine haschbraune bis fast schwärzliche Substanz, die eine ölige bis gummiartige Konsistenz hat: Das zurückbleibende Marihuanamaterial eignet sich nicht einmal mehr zum Auspressen, es ist durch diese Prozedur völlig ausgelaugt.

    Wenn du genügend Marihuana zum Verarbeiten hast, nimm vor dem Verdunsten des Lösungsmittels nochmals neues Gras und führe mit der gesammelten Lüsung noch einmal eine 12 tägige Extraktion durch. Außerdem kannst du natürlich die Prozedur beliebig oft wiederholen um so ein bombastisch wirkendes Haschisch-Öl zu bekommen. Aber Vorsicht, schon das Ergebnis einer einmaligen Extraktion ist circa 7-8 mal stärker als das Marihuana, dass du zur Verarbeitung genommen hast.

    Das entstandene Produkt sollte möglichst kühl, dunkel und luftdicht gelagert werden um den Abbau des THC zu verlangsamen. Möchtest Du statt Öl lieber ein Dope-ähnliches Produkt, dann pulverisiere einen kleinen Teil Deines getrockneten Marihuanas. Durch die vielen Schwebeteilchen, die sich nicht filtern lassen, bekommt Deine Mixtur eine haschartige Konsistenz.

    Je nach Menge der pulverisierten Teilchen lässt sich das abgesetzte Material vorzüglich pressen und in Form bringen. Nach einigen Versuchen wirst Du in der Lage sein, ein Produkt jeglicher von Dir gewünschter Konsistenz herzustellen.

    Die Menge der pulverisierten Pflanzenteilchen beeinflusst allerdings auch die prozentuale Gesamtstärke Deines Endproduktes nachteilig, deswegen übertreib nicht mit der Zugabe von pulverisierten Blättern.

    ***weiteres demnächst***



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