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Re: RPG - ABC
Graf_Spee - 02.10.2006, 11:13RPG - ABC
Ich finde es sehr seltsam was einige RPG-Spieler unter RPG verstehen.
Ich bekam zufällig eine Diskussion zwischen Libertys und einer Einheit der LFES, ich vermute mal ein alter RPG Spieler, in Cambridge mit (Keine Panik, war mit Privatchar da)
Es ging da im Wesentlichen um das Verhalten der Libertys beim Handeln.
Da wären vorallem 4 Punkte, die der LFESler kritisierte:
1. Liberty fliegt geschlossen mit Buckelwalen
2. Liberty handelt zu keiner Zeit in keinem Maße in ihren Stammgebieten
3. Liberty benutzt 2te Accounts (in dem Falle Pepe, der selber mithandelte UND den Übernahmechar besaß) um die Waren von den Frachtern zu übernehmen, damit die nicht auf Cambridge docken müssen
4. Liberty begeht Massensuizid in Cambridge um den Rückflug nach Beta zu sparen.
Das kann meiner Meinung nach nicht der Sinn des RPG's sein. Das was die da treiben ist für mich ein Clanrpg mit beschränkten Schiffen.
Deswegen mache ich mir im Folgenden mal die Mühe ein kleines ABC des RPGs aufzuschrieben.
Wer Zusätze hat, auch zu schon bestehenden Buchstaben, setzt es ruhig drunter, ich füge es dann ein.
Re: RPG - ABC
Graf_Spee - 02.10.2006, 11:55
A wie Angriffe
Die Art wie Angriffe auf Npcs oder andere Spieler geflogen werden, kann durchaus prägend für ein RPG sein. Ich erinnere da gerne an die Angriffart des "Judicator-Liberty". Damals wurden für Angriffe auf Stationen, auch auf Stationen anderer Häuser, stehts Torpedobomber mitgenommen. Nach Möglichkeit auch ihre "Schlachtschiffe". Das war von daher logisch, dass man Stationen eben nicht mit WASP knacken kann.
B wie Bewaffnung
Laut Regeln ist fast alles möglich. Rheinland beschränkt sich schon selbst in der Verfassung, was ich befürworte, doch auch das könnte man noch einschränken. Reine Raketenchars mögen effektiv sein, doch fehlt etwas der Realitätsbezug. Denn: wenn die Raketen leer sind wars das. In der Realität kann man nicht sterben und nachtanken. Deswegen sollte man auch Kanonen dranhaben.
C wie Charakter
Ich würde empfehlen seinen Spielcharakter ein gewisse Eigendynamik zu geben. Anfang sollte man sich eine Spielweise angewöhnen und diese beibehalten. Beispiel: Ich spiele einen Musteroffizier, der einer strikten Hierachie folgt, aber stellenweise Befehle verweigert, weil er sie nicht mit sich vereinbaren kann. Der adelige, egozentrische Charakter kommt oftmals durch, sodass ich selten freundschaftliche Bande aufbauen werde (natürlich nur ingame in meienr Rolle). Das ändert sich vielelicht irgendwann und das meine ich mit Eigendynamik. Man entwickelt seinen Charakter nach eigenem Ermessen, wichtig ist nur, man muss seiner derzeitigen Art treu bleiben.
D wie Darstellung nach Außen
Es ist nicht nur wichtig nach innen ein RPG zu spielen. Es ist auch wichtig dieses nach außen zu präsentieren. Denn nur so kann man auch als Beispiel für andere Häuser dienen und deren RPG indirekt beeinflussen. Wenn man nur innerlich RPG spielt, wird das leicht von anderen übersehen
E wie Eigeninitiative und Events
Natürlich herscht im RPG eine Hierachie und die sollte respektiert werden. Das heißt aber nicht, dass man nur dann was macht wenn die Führung was macht. Das ist der Grund warum das "Judicator-Liberty" ohne jemanden wie Judicator verloren war. Jeder Spieler kann seinen Charakter entwickeln und so eigene Story einbauen und diese dann anderen mitteilen (dazu mehr unter S wie Story). Das muss nichts großes sein. Kleine Patroullien oder Verwandschaftsbesuche reichend a schon aus. Wichtig ist aber auch, dass nicht jeder amcht was er will wie damals im "Tetzuro-Kusari" was ja schließlich in eienr Revolution endete.
F wie Feindschaft
Es ist wichtig seine Rolle und sein Selbst zu trennen. Im alten RPG wurden RPG ingame Streits oft zu persönlichen Streits, soweit darf es nicht kommen. Aus diesem Grund rate ich tunlichst TS als Medium der Diskussion zu nutzen,. denn das hebt es auf eine persönliche Ebene. Man kann ingame verfeindet mit jemanden sein, auch aus dem eigenen Haus. Das ist normal, aber außerhalb des RPG muss man sich vertragen und RPG RPG sein lassen können.
G wie Gradlinigkeit
Manche Häuser zeichnen sich durch Gradlinigkeit und Statik in ihrem Verhalten aus. Dazu zähle ich Bretonia und Kusari. Feste Prinzipien legt der jeweilige König/Kaiser fest und die werden befolgt. Solche Systeme sind keineswegs falsch oder dumm, sie dienen der Vielfalt des RPGs. Was wichtiger ist, ist die Dynamik der Häuser Liberty, Pirat und Rheinland. Egal wie stark oder dominierend ein Präsident (Judicator) oder Kanzler (Steelix) bzw wie unauffällig und zurückhaltend (Delta_Leader, Grasshopper) alle sind sie auf ihr Parlament angewiesen. In diesen Demokratien entscheidet oft die Stimmung und es entstehen obskure Situationen (siehe Liberty-Pirat-Bündnis). Das darf man NICHT unterbinden oder im Vorhinein ablehnen, denn sowas stärkt das RPG durch unerwartete Wendungen.
H wie Heldenkult
In der Vergangenheit gab es viele dominierende Persönlichkeiten im RPG egal in welchem Haus auf die eine oder andere Art hat jeder seinem Haus als "Held" gedient. Egal ob Diplomaten und Hausführer wie Godzilla, Sephiroth oder Judicator oder Kämpfer wie Hindenburg, Piet~Heyn und Goulgag auf die eine oder andere Art und Weise waren alle eine Leitfigur für ihr Haus. Manche haben diesen Kult gepusht und sind so letztentendlich untergegangen, weil das Haus nur noch auf sie fixiert war und wieder andere waren erstaunlich unauffällig. Nichtsdestotrotz charaktisieren sie ein Haus udn sowas sollte auch nicht unterbunden werden, eher bestärkt bzw unterstützt.
I wie Ideale
Jedes Haus ist einzigartig. Und vertritt somit auch andere Richtungen. Die Piraten als Individualisten und Einzelkämpfer haben keinen wirklichen Zusammenhalt, Kusari mit den ehrenhaften Traditionen und Kampfweisen, Liberty mit dem Streben nach persönlicher Freiheit und Wohlstand, Bretonia mit den ehrerbietungen an den König und Loyalität und Rheinland mit einem Machtstreben, allerdings mit viel mehr Gruppenloyalität. Diese Richtungen sollten beibehalten werden und deutlich erkennbar sein.
J wie Just for Fun
Trotzallem darf man nciht vergessen, dass ein RPG Spaß machen soll. Allerdings muss man dabei bedenken, dass es auch für ALLE Spaß machen sollte.Deswegen sollte man eauch Regeln akzeptieren, die den eigenen Spielspaß villeicht trüben, dafür aber den der anderen steigern. Denn merke: Alleine kann man kein RPG spielen.
J wie Joch (das)
Das Joch bedeutet allgemein Fremdherrschaft über ein anderes Volk. Ein Joch sollte für ein funktionierendes RPG jedoch komplett unmöglich sein. Begonnen mit direkter wirtschaftlicher Abhängigkeit nähern sich vor allem kleine Fraktionen gerne den größeren Häusern an, um von ihnen zu profitieren. Leider kommt es alzu häufig vor, das der Geber meist eigene Ziele verfolgt und das kleine Haus als Werkzeug für ihre Machenschaften missbraucht. Wenn dann die Abhängigkeit so groß gewurden ist, dass sie nicht nicht einfach wieder auflösen lässt, wird aus dem kleinen Haus nichts mehr als eine Interessenvertretung des Großen. Dabei gehen die Grundstatuten und die Tradition des kleines Hauses verloren und das RPG wird an dieser Stelle völlig zerstört. Daher ist es wichtig, dass jeder Hausführer darauf achtet, sich in nicht alzu zwingende Abhängigkeit zu einer anderen Fraktion zu begeben.
K wie Kameradschaft
Es ist wichtig als Einheit zu agieren. Natürlich kann nicht jeder mit jedem gleichgut in einem Haus, aber das muss auch nicht sein. Es muss klar sein, dass man gemeinsam an einen Strang zieht und dieses Miteinander muss gefördert werden. Ob durch Staffeln, Flügelpaare oderKliquenbildung, wie ist egal Hauptsache das Kamerdaschaftsgefühl wird aufgebaut.
L wie Laserdiplomatie
Gern praktiziertes Mittel, vorallem meist von Kusari. Auf Basis der eigenen Kampfkraft werden politische Themen durchgesetzt beziehungsweise blockiert. Dies ist nicht nur unfair, sondern auch äußerst schädlich für das RPG, da viele sich vor den Kopf gestoßen fühlen. Macht ist nicht alles, vor allem nicht, wenn man sie mit niemanden teilen kann.
L wie Lappalie
Eine Lappalie ist eine Nichtigkeit. Unser RPG wird leider alzu oft durch genau solche lächerlichen Kleinigkeiten bestimmt, die oftmals Ausmaße annehmen, welche sich hätten vermeiden lassen. Sei es beim Beantworten von Beiträgen oder im direkten Gespräch mit dem Kontrahenten.Stets gilt die Regel, Besonnenheit vor blinder Wut. Auch wenn man oft durch hämische Bemerkungen oder ähnliches von seinem gegenüber provoziert wird, sollte man stets darauf achten, worum es eigentlich geht und aus solchen Kleinigkeiten keine das gesamte RPG betreffende Angelegenheit machen, denn dies war einer der vielen Gründe für das Scheitern der letzten Runde im RPG.
M wie Machenschaften
Wer kennt sie nicht? Interne Intrigen, Ausnutzungen eines Postens für persönliche Zwecke usw. Das sollte nicht explizit vermieden werden, denn auch das ist ein Element des RPGs das durchaus für Spannung udn Dynamik sorgt, allerdings sollte darauf geachtet werden was genau da gemacht wird. Zu harte oder hinterhältige Machenschaften zerstören das RPG sehr schnell.
M wie Mitbestimmung
Jedes Haus ist nicht nur nach den Regeln, sondern auch durch das Streben nach einem funktionierenden Miteinander dazu verpflicht, sämtliche Entscheidungen nach dem Willen der Mehrheit der Mitglieder ablaufen zu lassen. Daher gibt es in einem ordentlich funktionierenden Haus Wahlen für seine jeweiligen Oberhäupter. In einer solchen Wahl können die Mitglieder aussuchen, wer am besten ihrer Meinung entspricht und wer sie auf Dauer am besten vertreten kann. Nur diese Wahl kann ein Oberhaupt dazu legitimieren, Entscheidungen eigenständig für das gesamte Haus zu treffen. Insofern diese dann irgendwann nicht dem Willen des Volkes mehr entsprechen, muss es die Möglichkeit geben erneut zu wählen.
N wie Neid
Nur zu leicht kann eine Person es schaffen sich durch irgendetwas hervorzuheben, sei es durch seine Fähigkeiten, sein Engagement oder sonstwas. Das führt oftmals zu Neidern. Und Neidern neigen dazu den Beneideten versuchen schlecht zu amchen, ihm wo immer es geht ein Bein zu stellen um so vielelicht seine Position einnehmen zu können. Neid an sich ist in Ordnung, aber solches Verhalten endet meist in eienr Katastrophe für beide. Deshalb eher den Beneideten als Beispiel nemmen, als Motivation selbst etwas auf die Beine zu stellen und sich Respekt zu erarbeiten.
N wie Neutralität
Neutralität ist ein äußerst wichtiger Faktor im RPG, vor allem für Hausführer. Ein hasuführer muss stets im Sinne seiner Mitglieder handeln und muss daher eine neutrale Position einnehmen und seine eigenen Interessen der des Volkes unterordnen. Auch wenn Mitglieder in der vergangenen oder bestehenden Runde sich einmal einen Fehltritt erlaubt haben, darf dieser Vorfall nicht ständig Grund für eine entsprechend schlechte Behandlung dieses Mitgliedes sein, da jeder eine weitere Chance verdient hat.
O wie Organisation
Die Organisation eines Hauses ist schon schwer genug. Noch schwieriger wird es wenn noch Unwissenheit ins Spiel kommt. Längere Einweisungen zu Abfolgen, Ereignissen oder Geschichten kosten Zeit und Nerven. Jedes Member sollte versuchen sich weitgehen selbstständig auf dem neusten Stand zu halten. Hier helfen Newsletter oder Themen in Foren. Das spart den Organisatoren viel Zeit.
O wie Opus dei
Das Opus dei ist eigentlich das Werk Gottes. Mit Bezugnahme auf das RPG fiel, vor allem in der letzten Runde, auf, dass sich viele Häuserführer als unfehlbar betrachteten und ihre Entscheidungen als trotz heftiger Kritik nicht rückgängig machten. Jedem Häuserführer sollte bewusst sein, dass er nicht dafür verantwortlich ist, Richtlinien für die eigene Stärke, sondern für das Wohl der Mitglieder zu treffen. Dabei sollte beachtet werden, dass jeder einmal Fehler macht und diese im Prinzip auch nicht Anlass für Streitigkeiten sein müssten, wenn derjenige sich diese dann auch selbst eingesteht.
P wie Politik
Die Politik ist ein komplizierte Sache, die von jedem passiv mitbestimmt aber nicht aktiv praktiziert werden kann. Wie auch im echten Leben bestimmt auch im RPG letztendlich die Politik, also die Richtlinien der Oberhäupter, das Geschehen. Jedes Mitglied hat verschiedene Fähigkeiten und Vorlieben, der eine ist gut im Umgang mit seinem Flieger, der andere interessiert sich sehr für die Wirtschaft und wieder ein anderer kennt sich mit Politik sehr gut aus. Der zuletzt genannte ist dann meist in einem regierungstragenden Amt tätig. Leider kommt es alzu häufig vor, dass der, der eigentlich viel besser im Umgang mit Schiffen ist, sich versucht direkt in die Politik des Politikerfahrenen einzumischen, was eigentlich kein Problem wäre, wenn durch Sturheit und Selbstüberschätzung nicht alzu häufig Streitigkeiten daraus entstehen würden. Daher ist es auch in diesem Zusammenhang wichtig, dass es die Möglichkeit für jeden gibt, eine Misstrauensantrag zu stellen, so dass einerseits die, die die Politik ausüben, gezwungen sind, ihre Arbeit zum Wohle des Volkes zu verrichten und dies andererseits ohne Einmischung durch andere tun können
Q wie Quälereien
Natürlich erfordert ein RPG Arbeit, aber man sollte bedenken, dass zuviel Arbeit den Spielspaß verdirbt. Lieber lässt man Aufgaben von anderen erledigen, alsdass man zuviel sich selbst auflastet. Außerdem steigert Aufgabenteilung den Zusammenhalt des Hauses. Spaß steht vor der Arbeit, das gesunde Mittelmaß ist zu finden.
R wie Respekt
Egal ob Freund oder Feind, egal ob einem die Entscheidungen einer anderen person gefallen oder nicht, es sollte ein gewisser Respekt der Spieler untereinander vorherschen. Sei es Respekt vor den Ideen des anderen oder Respekt wegen dessen Kampfkraft. Man sollte nie vergessen es ist nur ein Spiel und nicht wirklich Krieg.
S wie Story's
Story sind ein wichtiger Faktor im RPG. Das fängt an bei dem eigenen Charakter geht über Events bis hin zu ganzen Kriegen. Jeder sollte angehalten sein Storyideen vorzutragen oder falls möglich alleine durchzuführen. Natürlich sollten bedeutende Story, wie zum Beispiel Angriffe auf andere Häuser mit dem eigenen haus abgesprochens ein, aber kleinere Sachen, wie zum Beispiel Patroullienflüge kann man auch alleine absolvieren. Es sollte ein medium, wie zum Beispiel eine Bar, bereitgestellt werden, indem man seine eigene Story weiterspinnen kann.
T wie Teilnahme
Niemand kann gezwungen werden RPG zu spielen. Das private Leben geht immer vor. Das mindeste was man jedoch tun kann ist bei Events absagen und bescheid geben, dass man nicht kommt. Denn nichts ist ärgerlicher als ein lange geplantes Event abblasen zu müssen, weil kaum einer da ist.
U wie Umgangston
In seiner Rolle kann es passieren, dass jemand schonmal einen Streit heraufbeschwört. Nur zu leicht fallen da Worte, die man sich besser verkniffen hätte und das schädigt wieder das Klima im Haus. Solche Ausfälle sollten tunlichst vermieden werden. Man sollte immer respektvoll mit anderen umgehen (siehe R wie Respekt)
V wie Verantwortlichkeit
Auch wenn das Reallife immer vorgeht und das RPG nur ein Spiel ist so hat man in speziellen Posten eine gewisse Verantwortung. Wenn man merkt, dass man aus irgendwelchen Gründen dieser Verantwortung nicht nachkommen kann, dann sollte man freiwillig zurücktreten und jemanden den Posten überlassen, der die Aufgabe besser erfüllen kann.
W wie Willkür und der Blick fürs Wesentliche
Da es nur ein Spiel ist neigt man oft dazu Dinge zu tun, die sich und sein Haus in Probleme stürzen können. Man geht öfters Risiken ein, die man normal nicht eingegangen wäre. Dennoch sollte man den Blick fürs Wesentliche stets beibehalten und alle Risiken sorgsam abwägen bevor man handelt. Das erspart dem haus oftmals viel Ärger
X wie Xtra-Work
Zusätzlich zu den gängigen Posten wie Ministern für Äußeres und Inneres kann man auch besondere Aufgaben verteilen, die es ind er Realität so nicht gibt. Da wären zum Beispiel Handelsscouts um neue Routen zu testen, Eventmanager usw. Solche Posten steigern die Kreativität und geben den Membern Aufgaben.
Y wie Your Way
Trotz aller Tips udn Vorschläge muss man imemr seinen eigenen weg finden. es bringt nichts, wenn man in Positionen oder Bereiche gedrängt wird, indenen man sich unwohl fühlt. Einjeder selbst muss wissen, was er bereit ist mitzumachen und was nicht. Und andere mmüssen solche Entscheidungen akzeptieren.
Z wie Ziele
Manchmal tut es gut sich selbst Ziele zu setzen und zu versuchen diese zu erreichen. Doch man sollte sich nicht darauf versteifen. Denn wie sagt ein altes Sprichwort ... der Weg ist das Ziel.
Vielen Dank an Steelix für die Mithilfe. Solltet ihr was zu ergänzen haben, nur zu.
Re: RPG - ABC
Njal - 02.11.2006, 21:54
1. Ja wir bräuchten einen Event Manager.
2. Der Verhalten von Liberty schlägt selbst das Gefliege von 2 Kusari mit Stilletto , und Rheinlands Gebrauch von Piratenwaffen bei weitem.
3. (siehe unter Ideale) Wusste gar nicht das Rheinland nach Macht strebt.
Könne wir nicht mal was anderes sein als immer eine Imitation des dritten Reiches , PLZ.
Re: RPG - ABC
LightHammer - 03.11.2006, 00:51
Ab und zu habe ich an deinen Brillianten idden ezweifelt (alte gewohnheit) aber ich muss sagen, WOW (damit mein ich net das Game WoW) dass du dir soviel zeit genommen hats was gescheites niederzuschreiben beeindruckt mich sehr, SOWAS ist im sinne des RPGs. Weitermachen. :n178:
mfg:
LightHammer
Re: RPG - ABC
Steelix - 03.11.2006, 01:37
Dann auch erstmal ein ironisches wow von mir, dass unser Außenminister nach genau einem Monat es schafft, diesen Thread zu finden.
Und Njal, wir imitieren nicht das dritte Reich, dessen Ziele ganz anderer Natur waren als unsere.
Wir versuchen natürlich das mächtigste Haus zu werden, aber mit dme Hintergrund, eine große Community aufzubauen, die es so in FL noch nicht gab. Wir wollen unsere Ideale, wie Ruhm, Ehre, Stolz und Tradition weitervermitteln und so einen Frieden schaffen, der alle Häuser miteinander vereint und die Piraten vollständig läutert.
mfg.Steelix
Re: RPG - ABC
LightHammer - 03.11.2006, 12:28
Steelix, das mit dem Monat lag daran das ich bisher keine Zeit hatte. im RL gibt es auch dinge die priorität haben sollten.
Mit folgendem Code, können Sie den Beitrag ganz bequem auf ihrer Homepage verlinken
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