Samstag war wieder mal geil...

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    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Rebell - 02.10.2006, 23:46

    Samstag war wieder mal geil...
    Und da sag nochmal einer zu mir: Uns Rechtsradikalen will sowieso keiner zuhören. Nachfölgend mal ein Bericht davon was wirklich spaß macht:

    Hoyerswerda im Herbst – Kampagne Nationaler Sozialisten für das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes

    Vor 15 Jahren ging ein Aufschrei durch die BRD. Im sächsischen Hoyerswerda wehrten sich die Bürger gegen die verfehlte Ausländerpolitik der BRD und zettelten einen Volksaufstand gegen raumfremde Volksgruppen in ihrer Stadt an. Im Zuge dessen, wurden damals alle Gastarbeiter und Asylanten mit Bussen aus der Stadt abtransportiert.

    Seither veranstalten Antifaschisten und Demokraten alljährlich Gedenkveranstaltungen. So auch in diesem Jahr. Doch diesmal waren Lausitzer Widerstandskämpfer mit von der Partie.


    Die Mobilisierungsphase der Antideutschen

    Ein kraftvolles Zeichen gegen rechte Strukturen und kollektive Verdrängung sollte er sein – der Demonstrationszug linker Gruppen aus Sachsen, Brandenburg und Pommern. 500 Personen hatte man auf der linken Mobilisierungsseite großspurig angekündigt. Plakate wurden gedruckt, eine Netzseite erstellt und kräftig die Werbetrommel in den Regionalmedien gerührt.

    Kaum ein Tag verging ohne abgedruckte Pressemeldungen der Antifas in den Gazetten der Region. Alle relevanten Netzseiten der Antifas warben für die Demonstration. Rückendeckung gab es auch von der PDS - Abgeordneten im sächsischen Landtag, Caren Ley.

    Als die Demonstration bekannt wurde, riefen nationale Aktivisten aus der Region dazu auf den Demozug zu begleiten. Das stieß den Antifas übel auf. Und so kam es, daß sie mit aller Kraft versuchten, die Arbeit der Lausitzer Widerstandskämpfer zu behindern. Netzseiten wurden gehackt, eigene Jingles erstellt und gefälschte eBriefe versendet.

    Auf Biegen und Brechen haben sie versucht, die Anwesenheit nationaler Kräfte in Hoyerswerda zu verhindern. Dies war ihnen so wichtig, daß sie, wie erwähnt, nicht einmal vor Straftaten zurückschreckten.

    Die Demonstration der Antideutschen

    Aufgrund dieser kleinen Vorgeschichte war man sehr auf die Demo der selbsternannten Gutmenschen gespannt. Doch was dann kam, trieb einem die Tränen in die Augen. Tränen vor Lachen waren es, denn keine strammen Antifa-Straßenkämpfer sondern Asoziale und Schmuddelpunks kamen. Schon der mit Alkoholflaschen übersäte Treffpunkt lies erahnen, was sich noch so alles an diesem Tage abspielen würde.

    Dieser erste Eindruck, der sich dem Betrachter bot, täuschte nicht. Selbst während der Demonstration wurde der Alkoholkonsum nicht untersagt. Mädels verließen den Demozug und hockten sich unter Fenster, um dort zu urinieren. Die Anwohner wurden mit Sprüchen wie „Kühe, Schweine, Ostdeutschland“ genervt. Die Antifas drohten zudem, sie würden „alle bekommen“, die nicht an der Demo teilnehmen. Frei nach dem Motto „Alle die nicht an der Demo teilnehmen sind Rechtsradikalen“.

    Dieses pöbelhafte und antideutsche Verhalten hinterließ bei den Bewohnern natürlich keinen guten Eindruck und so konnte man überall beobachten, wie die Bürger sich negativ über das, was sie sahen, äußerten. Viele wandten sich kopfschüttelnd ab.

    Der Gesamteindruck war so schlecht, daß sich sogar örtliche PDS-Funktionäre von den Demonstrationsorganisatoren distanzierten. Wen wundert’s?

    Während nun die antideutschen Aktivisten durch die Stadt zogen, wandten sich regionale Nationalisten mit der Bürgerzeitung „Blickpunkt Lausitz“ und Umfrageformularen an die Bevölkerung.

    Fazit

    Die maßgeblich durch auswärtige Antifas organisierte und durch den Wittenberger Matthias Gärtner angemeldete Demonstration, fand bei der Bevölkerung wenig Anklang. Selbst die von der Stadt organisierten Gedenkveranstaltungen wurden nicht sonderlich ernst genommen. An diesen nahmen nur 25 Personen (!) teil. Insgesamt konnten die selbsternannten Demokraten und Antifaschisten bei insgesamt drei Veranstaltung nur um die 300 Menschen mobilisieren. Die teilweise genannten Zahlen von 400-500 Teilnehmern, müssen als stark übertrieben ins Reich der Fabeln verwiesen werden. Eigene Zählungen und Meldungen der Polizei bekräftigen diese Einschätzung.

    Eine eindeutigere Absage kann man nicht erhalten. Bedenkt man, daß Medien, Politiker und Antifastrukturen eng zusammenarbeiteten um den Schuldkult und Selbsthaß zu schüren, kann dieser Sonnabend nur als Niederlage für antifaschistische Gruppen der Region bezeichnet werden.

    Die Mobilisierungsphase Nationaler Sozialisten

    In Vorbereitung auf die Protestdemonstration vom 30. September entfalteten die Jungen Nationaldemokraten (JN) aus Hoyerswerda, in Zusammenarbeit mit vielen parteifreien Kräften, zahlreiche Aktivitäten. So wurden nicht nur über 1000 Plakate in der Lausitz verbreitet, sondern allein in Hoyerswerda 10.000 Flugschriften zum Thema verteilt. Als Ergänzung wurden eine Bürgerbefragung, sowie eine Informationsveranstaltung durchgeführt. Plakatpappen zierten über eine Woche lang, die Straßen und Laternen der Stadt. Die verbleibende Zeit bis zur Demonstration wurde demnach optimal genutzt.

    Der Protestmarsch

    Schon in der Vorbereitungsphase zeichnete sich großer Zuspruch durch Lausitzer Widerstandgruppen und Hoyerswerdaer Bürger ab.

    So konnten die Organisatoren der Kampagne am Demotag alleine aus der Lausitz ca. 200 Aktivisten begrüßen. Weitere Gäste kamen aus der Sächsischen Schweiz und Berlin.

    Doch auch viele Bürger, ob jung oder alt, wollten an dem Protestmarsch teilnehmen. Dies wurde jedoch erfolgreich durch die Systemwächter in Grün unterbunden. So wurden Sympathisanten durch massive Körperkontrollen und Personalienaufnahmen von der aktiven Teilnahme abgeschreckt. Doch die Repressionsbehörden schnitten sich damit in das eigene Fleisch. So boten sie doch allen Anwesenden die Möglichkeit zu sehen, wie totalitär die staatliche Unterdrückung in der BRD ist. Solcherlei Repressionen werden nur noch mehr Mitstreiter in die Reihen der nationalen Freiheitsbewegung treiben. Manch Bürger stellte an jenem Tag lautstark fest: „Ist es das, wofür wir damals auf die Straßen gegangen sind? Das ist ja wie in der DDR!“

    Nichts desto trotz nahmen über 240 Personen an der Demo teil und konnten lautstark und kreativ ihr Wollen in das Volk tragen. Der Zuspruch der Bevölkerung war unübersehbar.

    Aufgabe der örtlichen Aktivisten muß es nun sein, eine ebenso gute Nacharbeit zu leisten wie sie es schon in Vorbereitung auf die Demonstration taten.

    Ein weiterer Bericht über die selbe Demo:

    Ein junges Volk steht auf, zum Sturm bereit

    Unter dem Motto "Stoppt die Propaganda der selbsternannten Demokraten! Für das Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes!" wurde am 30.09 nach Hoyerswerda geladen. Schon am Bahnhof wurden die antreffenden Widerstandkämpfer von einem Grossaufgebot der Systemwächter empfangen. Unbeirrt bildeten sie jedoch ihre Formation und marschierten in Dreierreihen zum "Neustädter Bahnhof", der rund 1,5 km weiter liegt. Lieder wie "Ein junges Volk steht auf" und "Die Gedanken sind frei" schmetterten sie den verdutzten Polizisten entgegen, welche die Widerstandskämpfer in ihren Autos begleiteten und für einen freien Weg sorgten. Nicht dass sich ihnen jemand in den Weg stellte, nein, sie marschierten auf der Hauptstraße und so musste der Verkehr kurzzeitig gesperrt werden.

    Bürger stiegen von ihren Fahrrädern ab, Autos fuhren langsam vorbei. Der Anblick der singenden Truppe begleitet von einigen Polizeiautos sorgte schon im Vorfeld der Demonstration für Aufsehen in Hoyerswerda.

    Am Neustädter Bahnhof wurden die Widerstandskämpfer von endlos viele Systemwächtern in Empfang genommen, es folgten Personenkontrollen. Kameraden die beispielsweise ein Tuch in ihrem Rucksack mit sich führten, bekamen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. Das Tuch wurde sichergestellt mit dem Vermerk, dass der Betroffene auf die Wiedergabe des Gegenstandes verzichtet. Man könnte sich mit diesem Tuch ja vermummen.

    Die Personenkontrollen zogen sich hin, und durch weitere Schikanemaßnahmen der Staatssicherheit wurde der Start der Demonstration verzögert. Alles in allem jedoch nichts ungewöhnliches, entlohnt wurden die Kämpfer mit schönstem Spätsommerwetter.

    Dass nur schwer Ordner gefunden wurden, lag nicht wie von der Systempresse vermutet daran, dass es wenige Widerstandskämpfer gäbe die nicht vorbestraft seien. Es lag vielmehr daran, dass nicht jeder damit einverstanden ist, dass seine persönlichen Daten an die Staatsmacht weitergeleitet werden und bei einer eventuellen Eskalation, sein Name damit im Zusammenhang stehen könne.

    Als der Demozug startete, wurden rund 240 Kameraden gezählt. Mit erhobenen Fäusten, Parolen rufend marschierte der Zug in die Stadt hinein. Auf dem gleichen Weg, welchen vor genau einer Woche die Antideutschen nahmen, schritten sie zum Lausitzer Platz. Durch die zeitliche Nähe der beiden Demonstrationen, hatte man einen direkten Vergleich, wer wohl mehr Interesse bei den Bürgern erzeugte. Rein subjektiv kann man sagen, dass der nationale Sozialismus wohl interessanter war. So interessant, dass sich mehrmals Bürger in den Demozug einreihen wollten. Dies wurde jedoch dadurch verhindert, dass die Systemwächter die Personalien der Bürger kontrollierten und diese vor Ort nach Waffen abtasteten. So konnten alle Anwesenden sehen, was die Freiheit und Gleichheit der Demokratenheuchler wirklich bedeutet.

    Die erste kleine Zwischenkundgebung fand genau gegenüber des "Dock28" statt, wo sich auch einige Antideutsche versammelt hatten. Es wurde kurz über die Machenschaften und Verstrickungen dieses Klubs berichtet.

    Die Demonstration verlief danach zum Lausitzer Platz zurück, wo schon sehr viele Bürger mit Interesse auf sie warteten. Hier wurde dann darüber aufgeklärt, aus welchem Grund nationale Sozialisten heut aufmarschierten. Eine Umfrage wurde ausgewertet, in welcher sich 90 Prozent der Bürger so äußerten, das sie keine Angst vor "Rechtsradikalen" hätten.

    Weiter ging's durch die Altstadt zum Bahnhof. Auf dem Weg musste immer wieder festgestellt werden, dass Bürger willkürlich abgetastet und kontrolliert wurden. Sogar Kinder mussten diese Willkür über sich ergehen lassen. Die Systemwächter sollten sich einmal gut überlegen, ob es klug ist sich für einen Hungerlohn beim eigenen Volk unbeliebt zu machen, und dass so kurz vorm Untergang des alten Regimes.

    Am Bahnhof wurden während der Abschlussrede Spendengelder für die bevorstehenden Prozesse gesammelt, denn es hagelte vor und während der Demonstration regelrecht Anzeigen. Es bleibt noch festzuhalten, dass der Redner direkt nach Beendigung der Veranstaltung von zwei Systemwächtern abgeführt wurde, um "seine Personalien festzustellen", da dieser nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erhält. Er hatte dazu aufgerufen, dass die Kameraden, die wieder zum Neustädter Bahnhof zurück mussten, geschlossen in Dreierreihen den Weg gehen sollten.
    Dies erzeugte bei den noch Anwesenden Kameraden Unmut der sich dahingehend äußerte, dass Viele den Systemwächtern folgten und die Freigabe des Kameraden forderten. Die Reaktion des Systems darauf war eine Zusammenballung seiner Kräfte. Die Situation wurde dahingehend entschärft, dass die aufgebrachten Widerstandskämpfer "Die Gedanken sind frei" sangen, um ihren friedlichen Protest zum Ausdruck zu bringen. Als der Kamerad wieder hervorgeführt wurde, entschärfte sich die Situation.

    Dieses Machtspielchen hatte allerdings auch seine Vorteile. So verließen viele Kameraden die Veranstaltung mit Hass und Wut auf das alte Regime, und Ohnmacht gegenüber der Stärke der Systemwächter. Diese Wut wird in aktionistischer Form wieder seinen Weg zum alten Feind finden und die Ohnmacht löst sich erst wieder auf, wenn sie ihre Tat vollbracht haben.
    -------------------------------------------------------------------

    EDIT: Vielleicht sollte amn es sich dochmal von dieser Seite angucken bevor man andere als scheiß Faschos bezeichnet, hab ich recht? @Richardt :roll:


    Wieso wird Na*zis eigentlich als Rechtsradikale Zensiert??? :lol:



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    richter - 04.10.2006, 22:41


    dreckiger Fascho alter... Eine wand und ein Gewehr die Faschos die brüllen niemehr :) *ärger ärger ärger stichel stichel stichel* hehe



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Schiele (Sklaventreiber) - 06.10.2006, 08:12


    richet wer isn rebell? der beitrag von ihm gefällt mir nich! freie meinung ist ja schön und gut aber das ist zuviel, ist ja fast wie werbung für glatzen oder sowas!!! :twisted:



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Rebell - 06.10.2006, 14:29


    Webung für Glatzen, alles klar...ihr werdets wohl nie lernen...wenn du den Beitrag als propaganda für die National Politische bewegung verbieten willst, dann solltest du auch gleich ARD, ZDF und wie se alle heißen verbieten!

    Und keine Angst der Text oben entspricht jeglichen juristischen richtlinien der BRD (die aber auch ganz schnell geändert werden können wenn es darum geht einen Rechtsradikaler ans bein zu pissen :roll: )


    Werbung für Glatzen...bin immer noch am feiern... :shock: :D



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    richter - 07.10.2006, 12:32


    naja... also eins muss man ja Rebell lassen Wortgewand etc. ist er und die Texte zu lesen macht zumindest saumäßig spass sind ich egal jetzt welcher Inhalt ist aber einfach gut geschrieben!



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Schiele (Sklaventreiber) - 07.10.2006, 16:27


    wow auf jeden fall. mit dem großmeister der redekunst brauch ich echt nich anfangen zu diskutieren, da geh ich ja ein!
    wollte ja auch nur mal meinen senf dazu geben.
    peace und lange haare!



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Rebell - 07.10.2006, 19:03


    Ihr denkt wirklich ich bin Wortgewand? :oops:
    Dann solltet ihr euch aber mal mit jemanden wie Christian Worch und co. unterhalten, da denkst du wirklich du bist so ein dummes kleines licht in einem Meer von flammen.
    da fällt mir gerade ein Artikel ein den ich mal auf n24.de (oder so) gelesen habe ich such den mal wenn ich ihn finde stell ich ihn rein!



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Badboy - 14.11.2006, 17:42


    also rebell es ist deine meinung und man merkt auch das du "von dem" was du sprichst oder schreibst ahnung hast ,was ich auch nicht bezweifel! aber du hast in deinem text nur auf die negativen sachen bezug genommen, aber meiner meinung nach sollte man wenn man sich über so etwas äußert, beide seiten gleicher maßen mit einbeziehen und nicht so wie du es getan hast. du bhast nemlich in deinem text geschrieben das nur die linken betrunken oder nur am trinken waren. das klingt ja so als wenn die recht gesellschaft nie trinken würde oder sonstiges!!! Hier hast du leicht übertrieben. und auf`s "saufen" bezogen, nehmen sich die rechten nichts mit den linken. was jetzt aber auch nicht heißen soll das ich das verhalten der linken in bezug auf das rumpöbeln in ordnung fand.

    Und zu letzt wollte ich noch sagen das, dass was du hier machst schon sehr scharf an propaganda grenzt!!!



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Rebell - 14.11.2006, 20:58


    Wer trinkt nicht gerne mal ein Bier? Egal von welchen Feldpostlager, mal auf deine sig bezogen. Aber auf der strasse sitzen, rumsaufen und leute anpöbeln, machen echte Nationalisten nicht. Die die du meinst, denken sie wären Na*zis, sind sie aber nicht. Sie haben kaum mehr verstand wie eine Fliege und wenn du sie fragst warum sie Na*zis sind kommen plumpe sprüche wie: Ich hasse diese scheiss Ausländer. aber selber sind se kein deut besser.
    Wahre Nationalisten sehen aus wie du und ich, du kannst sie von anderen nicht unterscheiden.
    Lediglich im herzen, in der gesinnung und am Wortgewand unterscheidet man sie. denn wie sagt man so schön?:
    Wir kommen aus der mitte des Volkes.



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    richter - 17.12.2006, 18:21


    AMEN!



    Re: Samstag war wieder mal geil...

    Rebell - 22.12.2006, 18:57


    Guten Tag ich bins mal wieder mit Hass im gepäck!

    Was soll das mit dem Amen bedeuten???

    Ich muss aber dazu sagen das ich es echt schade finde das sich keiner an einer richtigen diskussion beteiligt, badboy sagt zwar immer es ist alles scheiße was wir machen kann mir aber meine Argumente nicht widerlegen.
    Schiele will mich immer in den knast stecken, wegen dingen, die seiner erziehung zum buttler des systems widersprechen.
    Meier stimmt mir zum grössten teil zu, greift aber den plumpen Aussagen der anderen nicht an.
    Richard sagt immer ich bin ein dreckiger Fascho trotzdem stimmt er mir so 50% zu, was aber die anderen 50% sind weiß er nicht und kann mir demzufolge meine Argumente auch nicht widerlegen. In warheit stimmt er mir nähmlich zu 120% zu, was er nicht weiß, da er dazu erzogen wurde das Widerstand gegen die BRD schlecht ist wie jeder andere der auf dem rechten Auge blind ist. Er weiß nicht wozu es sich lohnt auf die Strasse zu gehen aber ich versuche es ihm immer wieder zu erklären...für deine eigene Familie!
    Ich weiß nicht ich versteh euch einfach nicht, wie könnt ihr noch an einen system glauben das sein Volk unterdrückt? Jetzt kurz vorm untergang? Findet ihr das gut? Ich könnte heulen wenn ich daran denke das es nächstes Jahr noch schlimmer wird, der Staat weiß genau wenn du von a nach b fährst. hört legal dein Telefon ab (Wo jeder Widerstandskämpfer mit auf der liste steht!) und und und...
    Traurig...aber ich weiß das ihr euern weg finden werdet, es gibt nur diese alternative...solange vertrete ich euch. Wer hat uns verraten? DIE DEMOKRATEN! Und wer macht damit schluss? Nationaler Sozialismus!

    WIR WERDEN SIEGEN MIT UNSEREN FAHNEN, IHR HALTET UNS NICHT AUF MIT EUERN SCHIKANEN, WIR WERDEN SIEGEN MIT GANZER KRAFT, VIEL ZU LANGE HABT IHR ÜBER UNS GELACHT!



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