Infos zu den Berufen

Globex
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    Re: Infos zu den Berufen

    Schimpanse - 26.09.2006, 16:19

    Infos zu den Berufen
    Hier mal verschiedene Charakter-Berufe zum auwählen

    (diese Liste wird ständig erweitert und soll als endscheridungshilfe dienen!!! es ist kein muss einer der hier stehenden Berufe zu benutzen!)
    Wenn ihr einen anderen Beruf spielen mögt, bitte ich euch darum Remigra oder Anidala Daten über diesen Beruf zukommen zu lassen.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:51


    Der Gaukler

    Wenn Sie einen Gaukler rollengerecht spielen wollen dann müssen Sie den Charakter und die Eigenarten eines Artisten berücksichtigen. Legen sie die Betonung auf Leichtlebigkeit und Ratlosigkeit. Auch ein ehemaligen Gaukler hält es nicht lange an einen Ort. Er folgt eher seiner spontanen Eingebungen, als gründlich über ein Problem nachzudenken und umständlich die allgemeine Lage zu analysieren.

    Eine scharfe Zunge ist vielen Gauklern zu eigen, und so neigen sie dazu, durch kleine Sticheleien für Stimmung sorgen zu wollen - ein Verhalten, das nicht in jeder Runde auf Verständnis stößt!

    Bei fast allen Gauklern ist der Aberglaube ein ausgeprägter Charakterzug, was man von seiner Verlässlichkeit nicht behaupten kann. Es kann ganz leicht passieren das er sein ganzes Geld verwettet.
    Dennoch ist der Gaukler bei den meisten Abendteuergruppen gerne gesehen, da er ohne zu zögern gewagte Risiken auf sich nimmt und durch seine natürliche Fröhlichkeit und verblüffende Gaukeltricks auch die düsterste Stimmung wieder aufhellen kann. Er redet gerne und viel. Bei der Kleidung bevorzugt er buntgemusterte Stoffe und eng anliegende Gewänder, die ihn nicht behindern und seinen durchtrainierten Körper zur Geltung bringen.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:52


    Der Jäger

    Die Einsamkeit gewöhnt ist der Jäger etwas menschenscheu. Er leibt eher die tiefen des Waldes als die Städte und das Gedränge auf einem Marktplatz ist ihm ein Gräuel.
    Trotzdem zieht ihn die Neugier oft von seinen angestammten Heimat fort. Ein junger Jäger möchte schon wissen was hinter dem nächsten Bergen liegt. Am Anfang wird er in einer Heldengruppe sehr schüchtern und wortkarg sein jedoch auch einiger Zeit wird er ein sich schnell wohlfühlen und aufblühen.
    Der Jäger wählt seine Kleidung nicht nach Schönheit sondern nach Zweckmässigkeit. Wichtig ist, daß sie haltbar ist und im Wald eine gute Tarnung bietet. So dominieren meist festes Leinen und Leder in Braun- oder Grüntönen, auch Pelze sied sehr beliebt. Der Jäger trägt seine Trophäen gerne zur Schau, häufig in Form von Halsketten aus den Reißzähnen oder Krallen erledigter Tiere. Es versteht sich von selbst, daß der Jäger klassische Jagdwaffen wie Bogen und Speer bevorzugt. Auch mit Dolchen und Messern kann er leidlich umgehen und er weiß die Axt nicht nur zum Bäumfällen zu gebrauchen. Lang- und Breitschwerter hingegen hält er im Wald für eine hinderliche Last, allerhöchst kommt ein Kurzschwert in Frage.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:52


    Der Krieger

    Ohne Frage, in gewisser Weise ist der Krieger " ein Mann fürs Grobe", ein zuverlässiger Freund immer dann, wenn es um handfeste Auseinandersetzungen geht, mit seiner schnellen Klinge unverzichtbar in vielen gefährlichen Situationen. Doch ihn auf einen Hau - drauf zu reduzieren, heiße ihm Unrecht zu tun, denn nicht nur in der Kampfeskraft liegen die Werte des Kriegers: Zumeist selber edler Abkunft, in jedem Fall aber an mehr oder minder bedeuten Höfen eingeführt, ist der Krieger derjenige der einer Heldengruppe, der sich am höflichen Sitten und Gebräuchen, Tänzen und gesellschaftlichen Gebarten auskennt. Oft ist er mit einem hohen Herren oder einer Dame bekannt, und sein Wort mag auch an einem Fürstenhof Gehör finden, wo gemeine Bürger kaum vorstellig werden können. Und welcher einfache Bauer würde sich allen Ernstes dem Wort eines solch edlen Herren in seiner prächtigen Rüstung widersetzen?
    Spielen sie den Krieger als einen selbstbewusten, ruhigen ein wenig arroganten Charakter, der es gewohnt ist, daß sein Wort Befehl ist. Man hat den jungen Krieger in Fechtkunst, Jagt und höfischer Erziehung unterwiesen, ihm zudem beigebracht, Verantwortung zu übernehmen, das Kommando zu führen, wann immer es angebracht scheint. Auch Entschlußkraft und Tatdrang sollten zu den Wesenszügen Ihres Kämpfers gehören. Zaudern und Zagen sollen ihm Fremdwörter sein.

    Kleidung: Lederrüstung oder Wattiertes Wams oder ein Kettenhemd, Bestocktes Gewand und Umhang, Schnallenschuhe/ -stiefel,

    Waffen: klassische Turnierwaffen Zweihänder und Lanze, Schwert, Axt und Streitkolben, Bogen und Armbrust. Seltener Rapier und Säbel.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:53


    Der Medicus

    Ein Medicus ist nicht nur an dem Wohl seiner Mitmenschen besorgt, sondern vor allem der Drang nach Wissen hat ihn in die Welt hinausgetrieben.
    So kann es passieren, das der Medicus in einem Dorf, in dem die Zorgan-Pocken wüten, nicht verlassen will, obwohl für ihn und seine Gefährten höchste Gefahr besteht. Für ihn ist es wichtig, die Fakten zu erkennen und sich nicht auf Hörsagen zu verlassen - schließlich strebt auch er nach Ruhm auf seine speziellen Gebiet.
    Für seine anatomischen Studien ist er breit, auch einmal sie Grenzen der Legalität zu überschreiten und sich eine Leiche vom Boronanger zu besorgen. er ist neun Lehrmeinungen und Theorien gegenüber aufgeschlossen, was ihn nicht selten auch in Konflikt mit der Obrigkeit oder der Geweihschaft bringt.
    Es ist natürlich möglich. daß sich ein Medicus mir der Rolle des marktschreierischen Quacksalbers und Zahnreißers begnügt - aber eine Spur "verrückter Wissenschaftler" ist wohl in jedem dieser Gelehrten zu finden. Er ist in erster Linie ein freischafender Künstler, der sich - wie auch der Gaukler - nicht mit Zwang in eine Gruppe pressen läßt.

    Kleidung: Das einzige, was für fast alle Medici typische Kleidungsstück ist die schwere Lederschürze, die sie allerdings nur “ im Dienst” also am Krankenlager, tragen. Ansonsten ist es ganz vom Geschmack des Spielers abhängig, welche Kleidung sein Medicus wählt: Grellbunte Stoffe, um auf dem Marktplatz aufzufallen oder Naturtöne, praktische Reisekleidung oder Vinsalter Stutzermode für den standbewussten Medicus von Welt.....
    Den Umgang mit Waffen und Rüstungen haben heiler nie besonders geschult, so daß man kaum einmal einen Medicus in mehr als einem gefütterten Wams oder wattierten Waffenrock finden wird.

    Was Waffen angeht, sind sie zwar nur den landesüblichen Beschränkungen unterworfen, aber etwas anderes als einen Knüppel oder Dolch wissen sie selten zu handhaben.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:53


    Der Seefahrer

    Der klassische Seemann ist ein Abenteurer, der sich aus einer Neugierde oder praktischen Gründen wie den lästigen Nachstellungen der Dorfschergen oder den rachsüchtigen Brüdern schöner Dorfmädchen entschlossen hat, sein Glück auf den Planken der Schiffe zu suchen. In der Regel haben die Seeleute ein kurzes sehr arbeitsreiches Leben, und daher geht es in den Hafenspelunken, in denen sie ihre magere Heuer lassen, stets hoch her, denn der Gefahren sind so viele, daß man besser immer nur ans Heute denkt: Piraten, Seuchen, Trinkwassermangel und die vielbeschriebenen Ungeheuer, die in den Tiefen des Meeres auf die ahnungslosen Schiffe warten. Hai einer all diese Plagen glücklich überstanden und kehrt ins Dorf zurück, vorausgesetzt er endet nicht mittellos in einem Seemannsheime der Efferdbrüder, dann allerdings ist er schlichtweg die Sensation seines Heimatdorfes. Die Bauern werden ihm gebannt lauschen und seinen Brandwein bezahlen. Die Jungen werden an seinen bärtigen Lippen hängen, und schon schließt sich der Kreis, denn einer von ihnen wird später ebenfalls sein Kreuz auf eine Heuerliste machen.
    Matrosen sind raue Burschen, die so schell kein Wind umwehen vermag, auch den Stürmen des Lebens durchaus gewachsen. Geradezu sprichwörtlich ist ihre Lebenslust, als müßten sie in ihrer kurzen Zeit an Land all das nachholen, was ihnen auf See entgangen ist. Dem Schnaps und dem Tabak sind sie zugetan. Sie lieben Amulette, Glücksbringer und Heilsbringer.

    Kleidung: Je nach Region und Witterung erkennt man die Seefahrer entweder an der halblangen weiten Leinenhose und dem halboffenen, häufig quergestreiften Hemd, oder an einem dicken wollenen Mantel, dunkelblau mit zahlreichen Knöpfen, dazu schweren Stiefeln.
    Ein gestreifter Schal je nach Region mit eingesticktem Namen. Von Rüstungen hält der Seefahrer nicht viel.

    Waffen: Entermesser



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:54


    Der Söldner

    Söldner und Söldnerinnen sind raue Gesellen. Der Kampf ist ihr Leben und sie können stundenlang über die Belagerung einer Festung oder die Durchschlagskraft bestimmter Geschütztypen reden. Am liebsten aber erzählen sie davon, wie sie feinen Herren sich wieder einmal aus dem Gröbsten herausgehalten haben und das Söldner-Banner die Drecksarbeit erledigen mußten. Auch wenn sie gern vom Krieg schwatzen, so streben sie doch danach, irgendwann einmal genügend Gold anzusammeln, um sich auf einem eigenen Landgut oder einem schönen Stadthaus zu Ruhe zu setzen und die Freude des Lebens zu genießen.
    Wenn sie einen Söldner spielen wollen, mischen Sie Abenteuerlust und Trinkfestigkeit mit einer gehörigen Portion Zynismus und Überheblichkeit - und bedenken Sie noch, daß die meisten Söldner wenig Wert auf gepflegte Umgangsformen legen - damit sollte Ihr Heldentyp genügend Inividualität bekommen, um sich vom Streuner auf der einen und vom Krieger auf der anderen Seite abzugrenzen.

    Kleidung: Söldner legen Wert auf auffällige Kleidung. Diese entspringt sowohl der militärischen Notwendigkeit, im Kampfgetümmel Freund und Feind auseinanderhalten zu können (im Gegensatz zu den Kriegern verwendet der Söldner kein Wappenschild oder ähnliche Erkennungsmerkmale), wie auch dem Streben , sich sowohl vom “ gemeinen Pöbel” wie auch den “feinen Pinkeln” abzusetzen.
    Söldnerkleidung sind also meist grellbunt gehalten, und mit allerlei Bändern, Tressen und anderen Zierarten versehen.
    An Rüstungen tragen Söldner alles, was ihnen unter die Finger kommt. Besonders beliebt sind eiserne Brustharnische, bunte Wämser mit weiten, geschlitzten Ärmeln und eiserne Helme, meist mit Feder oder gefärbten Haarbüscheln verziert.

    Waffen: Pike, Hellbarden und Spieße sind die typischen Waffen, Daneben verstehen sie aber meist noch Schwert oder Säbel, den Dolch und häufig die Armbrust recht gut zu führen.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:54


    Der Streuner

    In einer Heldengruppe kann es kaum gegensätzlichere Typen als den eines Streuners und den eines Kriegers geben. Gewiß, auch ein Streuner wird sich im Laufe seines Lebens wandeln und erkennen, daß es außer dem Eigennutz noch andere Werte gibt. Wenn Sie aber mit einem jungen Streuner in einem Spiel einsteigen, dann geben Sie ihm die Charakterzüge, die zu einem finster blickenden, zerlumpten Herumtreiber passen. Spielen Sie einen Streuner durch Lippenbekenntnisse an seien Gefährten Gefährten binden wird, so sind sie ihm doch oftmals rasche ans Herz gewachsen, als es ihm selber lieb ist. Zwar gibt es wohl selten jemanden den er als sein Freund bezeichnen würde, aber einmal geschlossene Freundschaft ist der Streuner heilig. Auf jeden Fall weiß er genau, wen er zu einen Feinden zu zählen hat. Ein Streuner, den Bütteln ruft, ist seinen Namen nicht wert!
    Zudem liegt es ihm, für den spontanes Handeln geradezu eine Lebensnotwenigkeit ist, fern, nachtragenden oder griesgrämig zu sein - was den jungen Streuner, bei aller Kratzbürstigkeit, in so mancher Lage zu einem angenehmen Begleiter macht.
    Freilich, die Zuverlässigkeit eines Streuners läßt zu wünschen übrig: Vielleicht wird er später einmal lernen fremdes Eigentum ( und das seiner Kameraden) zu achten, bei Spielbeginn wäre er jedoch kein echter Streuner, wenn er sich eine leichte Beute entgehen ließ - und auch das Dukatenbeutelchen eines Gefährten kann man durchaus als leichte Beute bezeichnen. Stets muß man bei ihm auf kleine Streifzüge gefaßt sein, von denen er höchstens die Eindrücke, niemals aber die Beute mit seinen Gefährten teilen würde....

    Kleider: Kaum ein junger Streuner kann sich seine Gardarobe nach eigenen Vorstellungen aussuchen., er trägt die Sachen, die er erbettelt oder aus einem Waschhaus stibitzen kann. Ist ihm einmal ein guter Beutezug gelungen, so will er das geliebte Stück natürlich immer am leibe tragen, um sich von jedermann darum beneiden zu lassen - wenn man sich auch darüber streiten mag, ob ein prunkvoll versilberter Gürtel auch dann noch eine Zierde ist, wenn er ein durchlöchertes Hemd aus Sackleinen zusammenzurrt.....
    Streuner und Streunerinnen, die zu Geld gekommen sind, kann man häufig an ihren protzigen Kleidungen erkennen. Sie haben sich so lange nach teuren Stoffen gesehnt, daß sie zu Übertreiben neigen ( Aber natürlich kann Ihr Streuner wenn Sie darauf bestehen - einen feinen Geschmack besitzen) Da Streuner bei den meisten ihrer Unternehmen Wert darauf legen, unentdeckt zu belieben, ahben sie für Rüstungen wenig Verwendung. Natürlich legt ein Streuner ein erbeutetes Kettenhemd an, wenn die Lage es erfordert, aber sehr stimmungsvoll ist so ein hochgerüsteter >>Glücksritter<< nicht.

    Waffen: Streuner nehmen mit fast jeder Waffe vorlieb, die ihnen in die Finger fällt; wenn sie die Wahl haben, bevorzugen sie schlanke, schnelle Stichwaffen ( Degen, Dolche, Rapier) und Wurfmesser.



    Re: Infos zu den Berufen

    Anidala - 30.09.2006, 20:55


    Der Magier spezialisierungen zu weissen, schwarzen und allgemeinen Magie möglich

    Zu den schwierigsten Aufgaben in einem Rollenspiel gehört zweifellos die rollengerecht Führung eines frisch gebackenen Magiers. Versuchen Sie, sich in die Gedankenwelt eines klugen, aber ein wenig weltfremden jungen Wissenschaftlers hineinzuversetzen, der seine Umgebung manchmal überheblich, aber stets mit neugierigen Augen betrachtet. gewiss gibt es alte, machtvolle Magier, vollendete Meister ihrer Kunst und doch finstere Zeitgenossen, in deren Herzen Haß und Bosheit wohnen.
    Ein junger Magier aber, der eben die Akademie verlassen hat, spürt in sich noch die moralischen Unterweisungen seiner Lehrer. Er wird seine übernatürlichen Kräfte zunächst nur für ”das Gute” oder im Dienste der Wissenschaft einsetzen, Allzu bald wird ihn jedoch das Leben lehren, wie schwer es ist, eine klare Trennlinie zwischen “Gut” und “Böse” zu ziehen, und daß es sich in einer Welt wie Aventurien nur die fähigsten und mächtigsten Helden leisten können, unverdrossen für ihre aufrichtigen Überzeugungen einzutreten. Kein Wunder also, wenn erfahrene Magierinnen und Magier, die mit einem Fingerschnippen ein Leben auslöschen könnten, sich mit einer Schale Arroganz und Zynismus umgeben, auch wenn sie weiterhin ihren moralischen Prinzipien treu geblieben sind.
    Wenn sie beschließen einen Magier zu spielen, sollten Sie die ersten Spuren dieser Überheblichkeit mit Wissensdurst und etwas Naivität, vor allem im Umgang mit Menschen, mischen. Zu einem echte Zauberer gehören immer auch der Stolz auf seine Kunst, die Liebe zu großen Gesten und ein wenig Pathos. Murmeln sie hin und wieder etwas Unverständliches, stellen Sie weitschweifende Hypothesen auf und verwerfen sie im nächsten Moment wieder. Und vor allem, Zaubern sie, was das Zeug hält. Auch die anfänglich geringe Astralenergie sollte Sie nicht davon abhalten, knifflige Situationen mit den Mitteln zu lösen, die ihrem Magier zu eigen sind - Zauberer heißen schließlich Zauberer weil sie zaubern.

    Kleidung: Hohe spitze Hüte oder gehörnte Kappen, Wallende Reisemäntel mit riech besticktem, seidenem Innenfutter und mit arkanen Symbolen versehener Schmuck gehören zu Alltagskleidung der Magier und Magierinnen.
    Das einzige was ein Magier in einer Gefahren Situation an Rüstung anziehen würde ist ein Wattierter Waffenrock, der Rest an Rüstungen ist ihm ein Greuel.

    Waffe: Ein schulterhoher Zauberstab der mit Runen und Zeichen Verziert ist. Ein Zier- Ritualdolch kann ebenfalls als Waffe verwendet werden.



    Re: Infos zu den Berufen

    Der Graf von Grünschweif - 01.10.2006, 21:08


    Der Waldläufer

    befindet sich mehr im Einklang mit der Natur als Angehörige jeder anderen Klasse. Wo der Elementarmagier sich die Kraft der Elemente zunutze macht und sie zähmt, befindet sich der Waldläufer mit dem Leben in all seiner Vielfalt in einer Einheit und nutzt einzigartige Überlebensfertigkeiten, die aus dieser Verbindung entstehen.Außerdem können Waldläufer die Tiere der Wildnis zähmen und ihnen befehlen, an ihrer Seite zu kämpfen.

    Kleidung: Meißtens aus Naturmaterialien Leder Wolle und änliches.

    Waffen: Dolche,Kurtz- und Langschwerter sowie Speere/spieße und Bögen sind die spetzialitäten der Waldleufer.



    Re: Infos zu den Berufen

    Schimpanse - 01.10.2006, 22:06


    Bogenschütze


    besonders geignet für zarte Wesen, wie zB Elfen.
    Aus weiter Entfernung trifft der Bogenschütze sicher ins Ziel, was ihm bei seinen Gegnern den Ruf eines unbarmherzigen, unsichtbaren Gegner beigebracht hat.
    Mit eleganter Bewegung spannt der Bogenschütze den Bogen und bevor man blinzeln kann, steckt der Schaft schon mitten im feindlichen Objekt.
    Vor dieser Treffsicherheit haben sogar die rüpelhaften Söldner Respekt.
    Auch wgen der Tarnfähigkeit sind die Bögenschützen bei ihren Feinden gefürchtet.

    Kleidung: variiert je nach Einsatzort, zwecks Tarnfähigkeit

    Waffe: hochqualitativer Bogen aus Eibenholz und Pfeilen aus Pflanzenfasern, die bei der Herstellung 3 Wochen in Harz ausgehärtet werden



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